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Tiernachrichten 2019 März

Auf dieser Seite finden Sie Informationen zu Tieren im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal.

Die Tiernachrichten basieren auf Beobachtungen von Besucher/innen des Wuppertaler Zoos oder stammen aus frei zugänglichen Quellen.

Die Rubrik "Tiernachrichten" an dieser Stelle dient eigentlich als Archiv für Neuigkeiten.

Aktuelle Neuigkeiten der letzten Wochen finden Sie gegebenfalls auf der Seite "Das ist neu".

 

 


 

Nebelparder (Neofelis nebulosa)

Mit etwas Glück können Zoobesucher/innen einen oder mehrere Nebelparder im Außengehege am Großkatzen-Haus im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal beobachten.

:: 21. März 2019 ::

 

Nebelparder am 17. März 2019 im Außengehege am Großkatzen-Haus im Grünen Zoo Wuppertal

Nebelparder am 17. März 2019 im Außengehege am Großkatzen-Haus im Grünen Zoo Wuppertal.

 


 

Schimpanse Epulu

Das Schimpansen-Männchen "Epulu" gehört zu den tierischen "Persönlichkeiten" im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal.

:: 21. März 2019 ::

 

Schimpanse EPULU am 17. März 2019 im Menschenaffen-Haus im Grünen Zoo Wuppertal

Schimpanse EPULU am 17. März 2019 im Menschenaffen-Haus im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Männlicher Schimpanse EPULU am 17. März 2019 im Menschenaffen-Haus im Zoo Wuppertal

Männlicher Schimpanse EPULU am 17. März 2019 im Menschenaffen-Haus im Zoo Wuppertal.

 

Schimpanse EPULU am 17. März 2019 im Menschenaffen-Haus im Wuppertaler Zoo

Schimpanse EPULU am 17. März 2019 im Menschenaffen-Haus im Wuppertaler Zoo.

 

Schimpanse EPULU am 17. März 2019 im Menschenaffen-Haus im Zoologischen Garten Wuppertal

Schimpanse EPULU am 17. März 2019 im Menschenaffen-Haus im Zoologischen Garten Wuppertal.

 


 

Bonobo Männchen Bili mit Azibo und Mato

Die letzten Tage war das Bonobo-Männchen "Bili" zusammen mit dem Bonobo-Männchen "Mato" im linken Sektor der Bonobo-Innengehege im Menschenaffen-Haus im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal separiert.

Am Mittwoch, dem 20. März 2019, erhielten diese beiden Bonobos Gesellschaft von dem männlichen Bonobo-Jungtier "Azibo".

Als die Wuppertaler Bonobo-Gruppe noch nicht in zwei Innengehegen getrennt war, sorgte Bonobo-Jungtier "Azibo" in den letzten Monaten mit seinem Verhalten in der gesamten Gruppe oft für den Unfrieden, unter dem das Bonobo-Männchen "Bili" unschuldig und dramatisch leiden musste.

In der Kleingruppe von "Azibo" mit "Bili" und "Mato" gab es am heutigen Mittwoch keine Agressivität. Zur Freude der Beobachter/innen groomte "Azibo" sogar mit "Bili" und teilte mit dem Frankfurter Neuzugang das Futter.

Ohne den Rückhalt seiner Bonobo-Mutter und den anderen Mitgliedern der ursprünglichen Bonobo-Gruppe traut sich "Azibo" keine Frechheiten und Aggressivitäten gegenüber "Bili".

Besonders interessant fand "Azibo" den Anblick der Schimpansin "Kitoto", als das Schimpansen-Weibchen "Kitoto" von der Außenanlage durch das Fenster in das Menschenaffen-Haus schaute. Diese Blick-Begegnungen verliefen absolut friedlich.

Einige Zoogäste wünschten sich, dass diese Bonobo-Dreiergruppe mit "Azibo" längere Zeit zusammenbleiben sollte, damit die Bindung zwischen "Azibo" und "Bili" gefestigt werde.

Am Mittwoch war das Bonobo-Jungtier "Azibo" zeitweise etwas unruhig. Vermutet wurde, dass die ungewohnt lange Trennung von seiner Bonobo-Mutter und dem Rest der Gruppe die Ursache gewesen sein könnte.

Am morgigen Donnerstag, dem 21. März 2019, wird situativ entschieden werden, ob "Azibo" weiter bei den beiden Bonobo-Männern "Bili" und "Mato" bleibt oder zurück zu seiner Bonobo-Mutter und den anderen Bonobos kommt.

:: 20. März 2019 ::

 

Bonobo-Jungtier AZIBO am 20. März 2019 im Menschenaffen-Haus im Zoologischen Garten Wuppertal

Bonobo-Jungtier AZIBO am 20. März 2019 im Menschenaffen-Haus im Zoologischen Garten Wuppertal.

 

Bonobo-Männchen BILI am 20. März 2019 im Menschenaffen-Haus im Wuppertaler Zoo

Bonobo-Männchen BILI am 20. März 2019 im Menschenaffen-Haus im Wuppertaler Zoo.

 

Bonobo-Männchen MATO am 20. März 2019 im Menschenaffen-Haus im Grünen Zoo Wuppertal

Bonobo-Männchen MATO am 20. März 2019 im Menschenaffen-Haus im Grünen Zoo Wuppertal.

 


 

Brillenpinguin (Spheniscus demersus)

Während die Königspinguine und die Eselspinguine im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal im Pinguin-Haus mit einem künstlichen Klima und künstlicher Beleuchtung untergebracht sind, leben die Brillenpinguine im Wuppertaler Zoo auf einer kunstvoll gestalteten Außenanlage mit natürlichem Wuppertaler Klima.

Die Flecken oder Punkte auf dem Gefieder am Bauch der erwachsenen Brillenpinguine sind so einzigartig wie ein Fingerabdruck beim Menschen.

:: 17. März 2019 ::

 

Brillenpinguin am 17. März 2019 auf der Außenanlage im Grünen Zoo Wuppertal

Brillenpinguin am 17. März 2019 auf der Außenanlage im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Brillenpinguin am 17. März 2019 auf der Außenanlage im Zoologischen Garten Wuppertal

Brillenpinguin am 17. März 2019 auf der Außenanlage im Zoologischen Garten Wuppertal.

 

Brillenpinguin am 17. März 2019 auf der Außenanlage im Wuppertaler Zoo

Brillenpinguin am 17. März 2019 auf der Außenanlage im Wuppertaler Zoo.

 

Brillenpinguin-Füße mit Schwimmhäuten am 17. März 2019 auf der Außenanlage im Zoo Wuppertal

Brillenpinguin-Füße mit Schwimmhäuten am 17. März 2019 auf der Außenanlage im Zoo Wuppertal.

 


 

Emu (Dromaius novaehollandiae)

Gelegentlich kommt ein Emu, auch als Großer Emu bezeichnet, direkt an den Maschendrahtzaun der Außenanlage, so dass Zoobesucher/innen den Laufvogel im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal aus der Nähe betrachten können.

:: 17. März 2019 ::

 

Emu am 17. März 2019 auf der Außenanlage im Zoologischen Garten Wuppertal

Emu am 17. März 2019 auf der Außenanlage im Zoologischen Garten Wuppertal.

 

Emu am 17. März 2019 auf der Außenanlage im Zoo Wuppertal

Emu am 17. März 2019 auf der Außenanlage im Zoo Wuppertal.

 

Emu am 17. März 2019 auf der Außenanlage im Grünen Zoo Wuppertal

Emu am 17. März 2019 auf der Außenanlage im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Emu am 17. März 2019 auf der Außenanlage im Wuppertaler Zoo

Emu am 17. März 2019 auf der Außenanlage im Wuppertaler Zoo.

 

Emu am 17. März 2019 auf der Außenanlage im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal

Emu am 17. März 2019 auf der Außenanlage im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal.

 


 

Bonobo (Pan paniscus)

Das am 6. Juli 2017 geborene Bonobo-Jungtier "Bakari" erfreut die Zoobesucher/innen im Menschenaffen-Haus im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal.

Das aus Frankfurt hinzugekommene Bonobo-Männchen "Bili" ist in den letzten Wochen mit wechselnden Mitgliedern der Wuppertaler Bonobo-Gruppe vergesellschaftet worden. Derzeit besteht die separierte Bonobo-Kleingruppe aus dem Bonobo-Männchen "Bili" und dem Bonobo-Männchen "Mato" sowie dem Bonobo-Weibchen "Kichele".

Zoogäste hoffen, dass sich die derzeit ruhige Lage bei den beiden Bonobo-Gruppen im Wuppertaler Menschenaffen-Haus auf Dauer festigen wird.

Sollte es auf Dauer Unverträglichkeiten zwischen dem Bonobo-Männchen "Bili" einerseits und den Bonobo-Zwillingen "Azibo" und "Ayubu" und der die Bonobo-Zwillinge schützenden Bonobo-Mutter "Eja" andererseits geben, wird möglicherweise eine Ausgliederung bei den Bonobos notwendig werden.

Solange es bei den anderen Menschenaffen-Arten (Westlicher Flachlandgorilla, Schimpanse, Orang Utan) im Menschenaffen-Haus im Wuppertaler Zoo keine Veränderungen geben wird, ist kurzfristig weiterer Raum für die Bonobos im Grünen Zoo Wuppertal nicht möglich.

In der Konsequenz könnte dies nach Meinung von einigen Zoogästen bedeuten, dass das Bonobo-Weibchen "Eja" und ihre drei männlichen Jungtiere "Azibo", "Ayubu" und "Bakari" perspektivisch den Grünen Zoo Wuppertal verlassen. Mit solch einer Ausgliederung stünde den verbleibenden Bonobos im Wuppertaler Menschenaffen-Haus relativ mehr Raum zur Verfügung.

:: 16. März 2019 ::

 

Bonobo-Jungtier BAKARI mit Bonobo-Weibchen EJA am 16. März 2019 im Menschenaffen-Haus im Grünen Zoo Wuppertal

Bonobo-Jungtier BAKARI mit Bonobo-Weibchen EJA am 16. März 2019 im Menschenaffen-Haus im Grünen Zoo Wuppertal.

 


 

Hirscheber (Babyrousa babyrussa)

Ungewöhnliche Laute konnten Zoobesucher/innen am Samstagmorgen, dem 16. März 2019, an der Anlage der Hirscheber im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal vernehmen.

Minutenlang suchten ein Hirscheber-Männchen und ein Hirscheber-Weibchen mit den Köpfen Kontakt.

Einige Zoogäste interpretierten dieses Verhalten als Annäherungsversuche des Männchens, quasi als Liebeswerben. Lakonisch merkte eine Zoobesucherin an: "Er will - sie nicht."

:: 16. März 2019 ::

 

Hirscheber-Weibchen und Hirscheber-Männchen am 16. März 2019 auf der Außenanlage im Zoologischen Garten Wuppertal

Hirscheber-Weibchen und Hirscheber-Männchen am 16. März 2019 auf der Außenanlage im Zoologischen Garten Wuppertal.

 

Hirscheber-Weibchen und Hirscheber-Männchen am 16. März 2019 auf der Außenanlage im Zoo Wuppertal

Hirscheber-Weibchen und Hirscheber-Männchen am 16. März 2019 auf der Außenanlage im Zoo Wuppertal.

 

Hirscheber-Weibchen und Hirscheber-Männchen am 16. März 2019 auf der Außenanlage im Wuppertaler Zoo

Hirscheber-Weibchen und Hirscheber-Männchen am 16. März 2019 auf der Außenanlage im Wuppertaler Zoo.

 

Hirscheber-Männchen und Hirscheber-Weibchen am 16. März 2019 auf der Außenanlage im Grünen Zoo Wuppertal

Hirscheber-Männchen und Hirscheber-Weibchen am 16. März 2019 auf der Außenanlage im Grünen Zoo Wuppertal.

 


 

Auswilderung junger Waldrappe aus dem Grünen Zoo Wuppertal

Der Waldrapp ist schon ein interessanter Vogel. Am Hinterkopf steht ihm das schwarze Gefieder in Büscheln ab, vorne hat er eine rote Stirnglatze und einen sehr langen dünnen Schnabel. Der früher in Mitteleuropa weit verbreitete Waldrapp wurde in der Vergangenheit vor allem durch intensive Bejagung großflächig ausgerottet und zählt heute mit nur noch wenigen hundert wildlebenden Exemplaren zu den am stärksten bedrohten Vogelarten. Inzwischen gibt es verschiedene Wiederansiedelungsprojekte, um den Waldrapp als Brutvogel in Europa wieder zu etablieren.

Im letzten Jahr haben die Waldrappe im Grünen Zoo Wuppertal für zahlreichen Nachwuchs gesorgt. Sechs dieser Jungvögel gingen Ende Februar 2019 auf die Reise nach Andalusien (Süd-Spanien), um dort im Rahmen des Eremita-Wiederansiedlungsprojektes freigelassen zu werden. Das Eremita-Projekt ist ein Forschungsprojekt, das vom Ministerium für Landwirtschaft, Fischerei und Umwelt der Junta de Andalucía und des Zoobotánico de Jerez in Zusammenarbeit mit der Biologischen Station von Doñana (EBD-CSIC) und dem Weltverband der Zoos und Aquarien (WAZA) entwickelt wurde.

Im Zoobotánico de Jerez werden die Wuppertaler Waldrappen nun zunächst zusammen mit Waldrapp-Nachzuchten aus anderen europäischen Zoos in einer Quarantäne-Station betreut. Ihr endgültiges Ziel liegt in der Region La Janda in der Nähe von Gibraltar. Dort gibt es bereits Waldrapp-Kolonien, die aber noch auf die Unterstützung durch Nachzuchten aus Zoologischen Gärten angewiesen sind, um die Anzahl der Vögel zu erhöhen. Einige Waldrapp-Kolonien sind in Andalusien bereits sesshaft geworden. Die Bevölkerung in der Region wird durch Sensibilisierungskampagnen über die Waldrappe informiert und so motiviert, zum Schutz der seltenen Vögel beizutragen.

Die Wiederansiedelung von in Zoos zur Welt gekommenen Jungtieren ist nicht nur eine sehr schöne Seite der Zoo-Arbeit, sondern auch eine wichtige Aufgabe moderner Zoos, die sich für die Erhaltung und den Schutz bedrohter Tiere und ihrer Lebensräume einsetzen. Die Waldrappe aus dem Grünen Zoo Wuppertal tragen zum weiteren Aufbau der spanischen Population bei. Wenn das Projekt erfolgreich bleibt, dürfen hoffentlich auch zukünftige Generationen wilde Waldrappe in Europa erleben.

:: Pressemitteilung Der Grüne Zoo Wuppertal ::
:: 13. März 2019 ::

 

Junger Waldrapp im Wuppertaler Zoo

Archivbild: Junger Waldrapp im Wuppertaler Zoo.

 

Adulter Waldrapp im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal

Archivbild: Adulter Waldrapp im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal.

 

Einige der Waldrappe im Grünen Zoo Wuppertal

Archivbild: Einige der Waldrappe im Grünen Zoo Wuppertal.

 


 

Wuppertaler Zoo am Sonntag 10.03.2019 geschlossen
Vergeblich Angereiste waren verärgert über desolate Information des Grünen Zoos

Am Sonntagmorgen, dem 10. März 2019, waren potentielle Zoobesucher/innen stark verärgert über die nicht angekündigte Schließung des Grünen Zoo Wuppertal an diesem Tag.

Besonders verärgert waren die verhinderten Zoogäste über die desolate Informationspolitik des Wuppertaler Zoos zur Schließung an diesem Sonntag.

Auf der offiziellen Webseite www.zoo-wuppertal.de stand wohl die irreführende Meldung mit Datum 07.03.2019, dass der Zoo geschlossen sei. Am Vormittag wurde diese irreführende Meldung auf der offiziellen Webseite des Grünen Zoo Wuppertal zeitweise entfernt. Im Lauf des Vormittags kam die irritierende mit 07.03.2019 datierte Meldung wieder auf die offizielle Webseite.

Auf Facebook hatte der Grüne Zoo Wuppertal keine Meldung zur Schließung am Sonntag.

Das Wetter an diesem Sonntagmorgen war bewölkt mit Regenschauern und Sonne dazwischen.

Grund für die Schließung des Wuppertaler Zoos am Sonntag sollen herunterhängende Äste gewesen sein.

Die verplemperte Zeit und die unnötige Fahrkosten der vergeblich angereisten potentiellen Besucher/innen hätten durch eine sachgerechte und zeitgerechte Information des Grünen Zoo Wuppertal im Internet vermieden werden können.

:: 10. März 2019 ::

 

Screenshot der Microsite der Stadt Wuppertal "www.zoo-wuppertal.de" vom 10. März 2019: Der Grüne Zoo ist aufgrund der Gefahr von Astbruch durch Sturm heute geschlossen

Screenshot der Microsite der Stadt Wuppertal "www.zoo-wuppertal.de" vom 10. März 2019: Der Grüne Zoo ist aufgrund der Gefahr von Astbruch durch Sturm heute geschlossen.

 

Aushang am 10. März 2019 an der Kasse vor dem Eingang des Grünen Zoo Wuppertal

Aushang am 10. März 2019 an der Kasse vor dem Eingang des Grünen Zoo Wuppertal.

 

Logo Der Grüne Zoo Wuppertal am 10. März 2019 am Eingang des Wuppertaler Zoos

Logo Der Grüne Zoo Wuppertal am 10. März 2019 am Eingang des Wuppertaler Zoos.

 

Bronzeskulptur des Künstlers Tony Cragg am 10. März 2019 vor dem Zoologischen Garten Wuppertal

Bronzeskulptur des Künstlers Tony Cragg am 10. März 2019 vor dem Zoologischen Garten Wuppertal.

 


 

Information zur Eingliederung des Männchens Bili in die Bonobo-Gruppe

In den letzten Monaten konnten Zoobesucher/innen im Affen-Haus und im Menschenaffen-Haus im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal einzelne oder mehrere Studierende der Bergischen Universität Wuppertal antreffen, die das Verhalten der Affen und Menschenaffen beobachteten.

Eine der Auswertungen dieser Beobachtungen können Zoogäste derzeit auf zwei identischen Informations-Plakaten vor den Innengehegen der Bonobos im Menschenaffen-Haus im Grünen Zoo Wuppertal betrachten.

Mehr Fotos und Neuigkeiten zum Bonobo-Männchen "Bili" auf zoo-wuppertal.net auf der Seite Gute Nachrichten zu Bonobo Bili

:: 9. März 2019 ::

 

Information zur Eingliederung des Männchens Bili in die Bonobo-Gruppe am 9. März 2019 im Menschenaffen-Haus im Zoologischen Garten Wuppertal

Information zur Eingliederung des Männchens Bili in die Bonobo-Gruppe am 9. März 2019 im Menschenaffen-Haus im Zoologischen Garten Wuppertal.

 

Information zur Eingliederung des Männchens Bili in die Bonobo-Gruppe am 9. März 2019 im Menschenaffen-Haus im Zoo Wuppertal

Information zur Eingliederung des Männchens Bili in die Bonobo-Gruppe am 9. März 2019 im Menschenaffen-Haus im Zoo Wuppertal.

 

Information zur Eingliederung des Männchens Bili in die Bonobo-Gruppe am 9. März 2019 im Menschenaffen-Haus im Grünen Zoo Wuppertal

Information zur Eingliederung des Männchens Bili in die Bonobo-Gruppe am 9. März 2019 im Menschenaffen-Haus im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Information zur Eingliederung des Männchens Bili in die Bonobo-Gruppe am 9. März 2019 im Menschenaffen-Haus im Wuppertaler Zoo

Information zur Eingliederung des Männchens Bili in die Bonobo-Gruppe am 9. März 2019 im Menschenaffen-Haus im Wuppertaler Zoo.

 


 

Kuriose Informationen zur Schließung des Wuppertaler Zoos

Am Samstagvormittag, dem 9. März 2019, konnten Zoogäste den Grünen Zoo Wuppertal besuchen. Am Nachmittag desselben Tages wurde der Zoologische Garten der Stadt Wuppertal wegen einer Sturmwarnung vorzeitig geschlossen.

Die Informationspolitik der Stadt Wuppertal zur dritten Zoo-Schließung in einer Woche war kurios.

In einer Pressemeldung der Stadt Wuppertal wurde mit Datum 09.03.2019 der gleiche Text verwendet, wie bei den ganztzägigen Schließungen am 4. und 7. März 2019.

Auf der offiziellen Webseite des Grünen Zoo Wuppertal war die Information zur Schließung auch nicht eindeutig. Datiert mit 07.03.2019 wurde am 9. März 2019 folgendes bekanntgegeben: Der Grüne Zoo ist aufgrund der Gefahr von Astbruch durch Sturm heute geschlossen.

:: 9. März 2019 ::

 

Pressemeldung der Stadt Wuppertal vom 9. März 2019: Grüner Zoo Wuppertal bleibt geschlossen

Pressemeldung der Stadt Wuppertal vom 9. März 2019: Grüner Zoo Wuppertal bleibt geschlossen.

 

Screenshot der Microsite der Stadt Wuppertal "www.zoo-wuppertal.de" vom 9. März 2019: Der Grüne Zoo ist aufgrund der Gefahr von Astbruch durch Sturm heute geschlossen

Screenshot der Microsite der Stadt Wuppertal "www.zoo-wuppertal.de" vom 9. März 2019: Der Grüne Zoo ist aufgrund der Gefahr von Astbruch durch Sturm heute geschlossen.

 


 

Mitgliederversammlung 2019 des Zoo-Verein Wuppertal e.V.

Am Donnerstag, dem 7. März 2019, fand in der Glashalle der Stadtsparkasse Wuppertal am Johannisberg die diesjährige Mitgliederversammlung des Zoo-Verein-Wuppertal e.V. statt.

Artikel "Zoo Wuppertal - Zooverein stärkt Team um Direktor Lawrenz den Rücken. In der Jahreshauptversammlung mit 350 Mitgliedern kommen brisante Themen wie der Fall Bili zur Sprache" der WZ Westdeutsche Zeitung am 8. März 2019 auf www.wz.de

Artikel "Stadt investiert wieder in den Zoo" von Wuppertal total am 8. März 2019 auf www.wuppertal-total.de

:: 8. März 2019 ::

 

Logo des Zoo-Verein Wuppertal e.V.

Logo des Zoo-Verein Wuppertal e.V.

 


 

Unwetterwarnung, Sturmböen und Gewitter: Grüner Zoo Wuppertal bleibt geschlossen

Der Grüne Zoo Wuppertal bleibt heute aufgrund der anhaltenden Unwetterwarnung mit erheblichen Sturmböen und Regen geschlossen. Der alte Baumbestand der Zoologischen Parkanlage ist besonders anfällig für solche Wetterlagen.

Der Grüne Zoo Wuppertal in seiner wunderschönen historischen Parkanlage ist mit dem großen Bestand alter Bäume besonders gefährdet bei Sturmböen und starken Regenfällen. Um Besucher nicht zu gefährden, bleibt der Zoo daher heute, am 7. März 2019, leider geschlossen.

:: Pressemitteilung der Stadt Wuppertal ::
:: 7. März 2019 ::

 

Hohe alte Bäume an der Freianlage der Afrikanischen Elefanten im März 2019 im Grünen Zoo Wuppertal

Hohe alte Bäume an der Freianlage der Afrikanischen Elefanten im März 2019 im Grünen Zoo Wuppertal.

 


 

Großer Aufwand für die Unterhaltung des Baumbestandes im Grünen Zoo Wuppertal

Der alte Baumbestand im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal erfordert eine intensive Pflege der historischen Parkanlage.

Artikel "Baumsterben - Baumbestand im Wuppertaler Zoo ist in Gefahr" der WZ Westdeutsche Zeitung am 5. März 2019 auf www.wz.de

:: 5. März 2019 ::

 

Baumpflege-Arbeiten am 15. März 2018 im Grünen Zoo Wuppertal

Archivbild: Baumpflege-Arbeiten am 15. März 2018 im Grünen Zoo Wuppertal.

 


 

Unwetterwarnung, Sturmböen und Gewitter: Grüner Zoo Wuppertal bleibt geschlossen

Der Grüne Zoo Wuppertal bleibt heute aufgrund der anhaltenden Unwetterwarnung mit erheblichen Sturmböen und Regen geschlossen. Der alte Baumbestand der Zoologischen Parkanlage ist besonders anfällig für solche Wetterlagen. Einige größere Äste sind heute morgen bereits abgebrochen und heruntergestürzt.

Der Grüne Zoo Wuppertal in seiner wunderschönen historischen Parkanlage ist mit dem großen Bestand alter Bäume besonders anfällig für Sturmböen und starke Regenfälle. Um Besucher nicht zu gefährden, bleibt der Zoo daher heute, am Rosenmontag, 4. März 2019, leider geschlossen.

:: Pressemitteilung der Stadt Wuppertal ::
:: 4. März 2019 ::

 

Pressemeldung der Stadt Wuppertal vom 4. März 2019: Grüner Zoo Wuppertal bleibt geschlossen

Pressemeldung der Stadt Wuppertal vom 4. März 2019: Grüner Zoo Wuppertal bleibt geschlossen.

 


 

Marokkanische Dornschwanzagame

Die Marokkanische Dornschwanzagame (Uromastyx nigriventris) lebt im Terrarium im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal vergesellschaftet mit der Ägyptischen Landschildkröte (Testudo kleinmanni) und dem Hardun (Laudakia stellio picea), der auch als Schleuderschwanz benannt wird.

:: 4. März 2019 ::

 

Marokkanische Dornschwanzagame am 2. März 2019 im Terrarium im Grünen Zoo Wuppertal

Marokkanische Dornschwanzagame am 2. März 2019 im Terrarium im Grünen Zoo Wuppertal.

 


 

Roter Vari

Im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal steht den Roten Varis die gesamte linke Seite des Affen-Hauses zur Verfügung.

:: 3. März 2019 ::

 

Roter Vari am 1. März 2019 im Affen-Haus im Grünen Zoo Wuppertal

Roter Vari am 1. März 2019 im Affen-Haus im Grünen Zoo Wuppertal.

 


 

Zoo-Geschichten von Dr. Lisa Grund in der WZ:
"Elefantenbaby erwartet"

Regelmäßig berichtet Dr. Lisa Grund (geborene Wiegmann), Tierärztin des Zoologischen Gartens der Stadt Wuppertal, in der Westdeutschen Zeitung über ihre Arbeit.

Diesmal schildert die Zoo-Tierärztin die Untersuchung der trächtigen Afrikanischen Elefantenkuh "Sabie".

Die Geburt des Jungtiers wird zwischen Ende März 2019 und Anfang Mai 2019 erwartet. Das Geschlecht ist noch nicht bekannt.

Die Afrikanische Elefantenkuh "Sabie" hat in Wuppertal bisher vier Jungtiere zur Welt gebracht: Tika, Uli, Moyo und Tuffi. Das letzte Kalb war das Afrikanische Elefanten-Jungtier "Tuffi", das am 16. März 2016 geboren wurde.

Artikel "Nachwuchs - Der Wuppertaler Zoo erwartet das nächste Elefantenbaby" der WZ Westdeutsche Zeitung am 3. März 2019 auf www.wz.de

:: 3. März 2019 ::

 

Elefantenjungtier "Tuffi" am 21. März 2016 im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal (Foto Diedrich Kranz)

Archivbild: Elefantenjungtier "Tuffi" am 21. März 2016 im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal.

 


 

Oman-Falbkatze

Mal liegen die kleinen Raubkatzen im Kleinkatzen-Haus im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal schläfrig im Innengehege, ein anderes Mal schauen sie interessiert in die Richtung der Zoobesucher/innen.

:: 3. März 2019 ::

 

Oman-Falbkatze am 2. März 2019 im Kleinkatzen-Haus im Grünen Zoo Wuppertal

Oman-Falbkatze am 2. März 2019 im Kleinkatzen-Haus im Grünen Zoo Wuppertal.

 


 

Böhmzebra

Auf der Afrika-Anlage im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal leben derzeit drei Böhmzebras: ein junger, noch nicht geschlechtsreifer Zebra-Hengst und eine Zebra-Stute mit ihrer Zebra-Tochter.

:: 3. März 2019 ::

 

Böhmzebras am 2. März 2019 auf der Afrika-Anlage im Grünen Zoo Wuppertal

Böhmzebras am 2. März 2019 auf der Afrika-Anlage im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Böhmzebras am 2. März 2019 auf der Afrika-Anlage im Wuppertaler Zoo

Böhmzebras am 2. März 2019 auf der Afrika-Anlage im Wuppertaler Zoo.

 


 

Gelbrand-Scharnierschildkröte

So manche Zoobesucher/innen sind begeistert von dem "freundlichen" Blick der Gelbrand-Scharnierschildkröte im Terrarium im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal.

:: 2. März 2019 ::

 

Gelbrand-Scharnierschildkröte am 2. März 2019 im Terrarium im Wuppertaler Zoo (Foto Klaus Tüller)

Gelbrand-Scharnierschildkröte am 2. März 2019 im Terrarium im Wuppertaler Zoo.

 

Gelbrand-Scharnierschildkröte am 2. März 2019 im Terrarium im Grünen Zoo Wuppertal (Foto Klaus Tüller)

Gelbrand-Scharnierschildkröte am 2. März 2019 im Terrarium im Grünen Zoo Wuppertal.

 


 

Gelbrückenducker

Ab und an können Zoogäste im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal einen Gelbrückenducker (Cephalophus silvicultor) auf der Außenanlage am Okapi-Haus entdecken.

:: 2. März 2019 ::

 

Gelbrückenducker am 2. März 2019 auf der Außenanlage am Okapi-Haus im Grünen Zoo Wuppertal (Foto Klaus Tüller)

Gelbrückenducker am 2. März 2019 auf der Außenanlage am Okapi-Haus im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Gelbrückenducker am 2. März 2019 auf der Außenanlage am Okapi-Haus im Wuppertaler Zoo (Foto Klaus Tüller)

Gelbrückenducker am 2. März 2019 auf der Außenanlage am Okapi-Haus im Wuppertaler Zoo.

 


 

Bonobo-Männchen Bili mit zwei Bonobo-Weibchen

Zurzeit lebt Bonobo-Männchen "Bili" zusammen mit dem Bonobo-Weibchen "Muhdeblu" und deren Tochter "Akeena" im linken Sektor der Bonobo-Innengehege im Menschenaffen-Haus im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal.

Die in den letzten Tagen beobachteten sexuellen Aktivitäten dieser Kleingruppe und die Kopulationen von "Bili" mit "Muhdeblu" als auch "Akeena" werden derzeit keinen Nachwuchs bewirken können. Aufgrund von Knieproblemen trägt "Muhdeblu" zur Empfängnisverhütung ein Implantat. Ihre Tochter "Akeena" ist mit ihren fünf Jahren noch nicht geschlechtsreif.

:: 2. März 2019 ::

 

Bonobo BILI samt Männlichkeit am 2. März 2019 im Menschenaffen-Haus im Grünen Zoo Wuppertal

Bonobo BILI samt Männlichkeit am 2. März 2019 im Menschenaffen-Haus im Grünen Zoo Wuppertal.

 


 

Große Mara

Im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal können Zoogäste die Großen Maras auf der Patagonien-Anlage und die Zwergmaras im Südamerika-Haus betrachten.

:: 2. März 2019 ::

 

Große Mara am 27. Februar 2019 auf der Patagonien-Anlage im Grünen Zoo Wuppertal (Foto Gerrit Nitsch)

Große Mara am 27. Februar 2019 auf der Patagonien-Anlage im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Große Mara am 27. Februar 2019 auf der Patagonien-Anlage im Wuppertaler Zoo (Foto Gerrit Nitsch)

Große Mara am 27. Februar 2019 auf der Patagonien-Anlage im Wuppertaler Zoo.

 


 

Vikunja

Die Vikunjas (Vicugna vicugna) auf der Patagonien-Anlage im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal gehören zur Familie der Kamele (Camelidae), die in zwei Gruppen unterschieden wird.

Zu der Gruppe der Altweltkamele (Camelus) gehören die aus Afrika und Asien stammenden großen Dromedare mit einem Höcker und die Trampeltiere mit zwei Höckern.

Die kleinen höckerlosen Kamele Südamerikas werden als Neuweltkamele (Lamini) bezeichnet.

Die Vikunjas sind die kleinste lebende Kamelart.

:: 2. März 2019 ::

 

Vikunja am 27. Februar 2019 auf der Patagonien-Anlage im Grünen Zoo Wuppertal (Foto Gerrit Nitsch)

Vikunja am 27. Februar 2019 auf der Patagonien-Anlage im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Vikunjas am 27. Februar 2019 auf der Patagonien-Anlage im Zoologischen Garten Wupperta (Foto Gerrit Nitsch)

Vikunjas am 27. Februar 2019 auf der Patagonien-Anlage im Zoologischen Garten Wuppertal.

 

Vikunjas am 27. Februar 2019 auf der Patagonien-Anlage im Wuppertaler Zoo (Foto Gerrit Nitsch)

Vikunjas am 27. Februar 2019 auf der Patagonien-Anlage im Wuppertaler Zoo.

 


 

Drill

Bei den schönen Temperaturen Ende Februar 2019 genoss Drill-Männchen "Kano" die Sonnentage auf der Außenanlage am Affen-Haus im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal.

:: 2. März 2019 ::

 

Drill-Männchen KANO am 27. Februar 2019 auf der Außenanlage am Affen-Haus im Zoologischen Garten Wuppertal (Foto Klaus Tüller)

Drill-Männchen KANO am 27. Februar 2019 auf der Außenanlage am Affen-Haus im Zoologischen Garten Wuppertal.

 

Hand des Drill-Männchen KANO am 27. Februar 2019 auf der Außenanlage am Affen-Haus im Grünen Zoo Wuppertal (Foto Klaus Tüller)

Hand des Drill-Männchen KANO am 27. Februar 2019 auf der Außenanlage am Affen-Haus im Grünen Zoo Wuppertal.

 


 

Blaue Bambusphelsume

Lange Zeit konnten Zoobesucher/innen im Schaugehege im Affen-Haus im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal kaum oder selten eine Blaue Bambusphelsume entdecken.

Seit einigen Tagen präsentiert sich eine Blaue Bambusphelsume des Öfteren den Zoogästen.

:: 2. März 2019 ::

 

Blaue Bambusphelsume am 27. Februar 2019 im Schaugehege im Affen-Haus im Grünen Zoo Wuppertal (Foto Klaus Tüller)

Blaue Bambusphelsume am 27. Februar 2019 im Schaugehege im Affen-Haus im Grünen Zoo Wuppertal.

 


 

Spitzschwanzente

Vor einigen Jahren waren Spitzschwanzenten im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal am Gewässer der Patagonien-Anlage zu sehen.

Derzeit leben Spitzschwanzenten auf der linken Außenanlage unterhalb des Vogelhauses.

:: 1. März 2019 ::

 

Spitzschwanzenten am 1. März 2019 auf der Außenanlage unterhalb des Vogel-Hauses im Zoologischen Garten Wuppertal

Spitzschwanzenten am 1. März 2019 auf der Außenanlage unterhalb des Vogel-Hauses im Zoologischen Garten Wuppertal.

 

Spitzschwanzenten am 1. März 2019 auf der Außenanlage unterhalb des Vogel-Hauses im Grünen Zoo Wuppertal

Spitzschwanzenten am 1. März 2019 auf der Außenanlage unterhalb des Vogel-Hauses im Grünen Zoo Wuppertal.

 


 

Anden-Felsenhahn (Rupicola peruviana)

Im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal können Zoobesucher/innen den Anden-Felsenhahn in der Freiflughalle am Vogel-Haus beobachten.

Der Anden-Felsenhahn (Rupicola peruviana) gehört zur Familie der Schmuckvögel (Cotingidae) und wird auch als Roter Felsenhahn oder Andenklippenvogel bezeichnet.

:: 1. März 2019 ::

 

Männlicher Anden-Felsenhahn am 1. März 2019 in der Freiflughalle am Vogel-Haus im Grünen Zoo Wuppertal

Männlicher Anden-Felsenhahn am 1. März 2019 in der Freiflughalle am Vogel-Haus im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Anden-Felsenhahn-Männchen am 1. März 2019 in der Freiflughalle am Vogel-Haus im Zoologischen Garten Wuppertal

Anden-Felsenhahn-Männchen am 1. März 2019 in der Freiflughalle am Vogel-Haus im Zoologischen Garten Wuppertal.

 


 

Hitziger Zoo-Talk in der City-Kirche zum Thema Tierschutz

Am Donnerstag, dem 28. Februar 2019, fand in der evangelischen City-Kirche in Wuppertal-Elberfeld eine Talkrunde statt. Der Verein "die politiksprecher e.V." hatte zu dieser Veranstaltung eingeladen mit dem Motto "Wer ist hier der Tierschützer?"

:: 1. März 2019 ::

 

Die Teilnehmer/innen der Talkrunde am 28. Februar 2019 in der City-Kirche in Wuppertal-Elberfeld (Foto Claudia Otte)

Die Teilnehmer/innen der Talkrunde am 28. Februar 2019 in der City-Kirche in Wuppertal-Elberfeld.