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Tiernachrichten 2019 März

Auf dieser Seite finden Sie Informationen zu Tieren im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal.

Die Tiernachrichten basieren auf Beobachtungen von Besucher/innen des Wuppertaler Zoos oder stammen aus frei zugänglichen Quellen.

Die Rubrik "Tiernachrichten" an dieser Stelle dient eigentlich als Archiv für Neuigkeiten.

Aktuelle Neuigkeiten der letzten Wochen finden Sie gegebenfalls auf der Seite "Das ist neu".

 

 


 

Bonobo Männchen Bili mit Muhdeblu und Akeena

Seit Dienstag, dem 26. März 2019, hat das Bonobo-Männchen "Bili" wieder das Bonobo-Weibchen "Muhdeblu" und das Bonobo-Jungtier "Akeena" im linken Sektor der Bonobo-Innengehege im Menschenaffen-Haus im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal zur Gesellschaft.

Die anderen Bonobos in der größeren Bonobo-Gruppe nutzen zeitweise auch die Außenanlage am Menschenaffen-Haus im Wechsel mit den beiden Schimpansen.

:: 31. März 2019 ::

 

Bonobo-Männchen BILI am 31. März 2019 im Menschenaffen-Haus im Zoologischen Garten Wuppertal

Bonobo-Männchen BILI am 31. März 2019 im Menschenaffen-Haus im Zoologischen Garten Wuppertal.

 

Bonobo-Weibchen MUHDEBLU am 31. März 2019 im Menschenaffen-Haus im Grünen Zoo Wuppertal

Bonobo-Weibchen MUHDEBLU am 31. März 2019 im Menschenaffen-Haus im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Bonobo-Jungtier AKEENA am 31. März 2019 im Menschenaffen-Haus im Zoo Wuppertal

Bonobo-Jungtier AKEENA am 31. März 2019 im Menschenaffen-Haus im Zoo Wuppertal.

 

Bonobo-Männchen BILI am 30. März 2019 im Menschenaffen-Haus im Wuppertaler Zoo

Bonobo-Männchen BILI am 30. März 2019 im Menschenaffen-Haus im Wuppertaler Zoo.

 

Bonobo-Männchen BILI am 29. März 2019 im Menschenaffen-Haus im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal

Bonobo-Männchen BILI am 29. März 2019 im Menschenaffen-Haus im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal.

 

Bonobo-Weibchen EJA mit Bonobo-Jungtier BAKARI am 29. März 2019 auf der Außenanlage am Menschenaffen-Haus im Grünen Zoo Wuppertal

Bonobo-Weibchen EJA mit Bonobo-Jungtier BAKARI am 29. März 2019 auf der Außenanlage am Menschenaffen-Haus im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Mehr Fotos und Neuigkeiten zum Bonobo-Männchen "Bili" auf zoo-wuppertal.net auf der Seite Bonobo Bili

 


 

Nachwuchs bei der Afrikanischen Zwergziege

Bisher wurden bei den Afrikanischen Zwergziegen im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal in diesem Jahr acht Jungtiere geboren. Jeweils zwei Jungtiere kamen am zwölften, dreizehnten, achtzehnten und fünfundzwanzigsten März 2019 zur Welt, darunter vier weibliche und vier männliche Tiere.

:: 31. März 2019 ::

 

Afrikanische Zwergziegen-Jungtiere am 30. März 2019 im Stall am JuniorZoo im Grünen Zoo Wuppertal

Afrikanische Zwergziegen-Jungtiere am 30. März 2019 im Stall am JuniorZoo im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Afrikanische Zwergziegen-Jungtiere am 30. März 2019 im Stall am JuniorZoo im Wuppertaler Zoo

Afrikanische Zwergziegen-Jungtiere am 30. März 2019 im Stall am JuniorZoo im Wuppertaler Zoo.

 

Afrikanische Zwergziegen-Jungtiere am 30. März 2019 im Stall am JuniorZoo im Zoologischen Garten Wuppertal

Afrikanische Zwergziegen-Jungtiere am 30. März 2019 im Stall am JuniorZoo im Zoologischen Garten Wuppertal.

 


 

Mönchsgeier

Am Samstag, dem 30. März 2019, saß der Mönchsgeier in der Greifvogel-Voliere im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal auf dem Boden und genoss die wärmenden Strahlen der Frühlingssonne.

:: 31. März 2019 ::

 

Mönchsgeier am 30. März 2019 in der Greifvogel-Voliere im Grünen Zoo Wuppertal

Mönchsgeier am 30. März 2019 in der Greifvogel-Voliere im Grünen Zoo Wuppertal.

 


 

Veilchenorganist

Der Veilchenorganist im Schaugehege im Vogel-Haus im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal gehört zur Familie der Finken (Fringillidae).

Der Veilchenorganist (Euphonia violacea) wird auch als Violettblauer Organist bezeichnet.

:: 31. März 2019 ::

 

Veilchenorganist am 30. März 2019 im Vogel-Haus im Wuppertaler Zoo

Veilchenorganist am 30. März 2019 im Vogel-Haus im Wuppertaler Zoo.

 

Männlicher Veilchenorganist am 30. März 2019 im Vogel-Haus im Grünen Zoo Wuppertal

Männlicher Veilchenorganist am 30. März 2019 im Vogel-Haus im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Veilchenorganist-Männchen am 30. März 2019 im Vogel-Haus im Zoologischen Garten Wuppertal

Veilchenorganist-Männchen am 30. März 2019 im Vogel-Haus im Zoologischen Garten Wuppertal.

 


 

Jägerliest

Zoobesucher/innen können Jägerlieste im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal an zwei Standorten betrachten.

Das Jägerliest-Männchen lebt in einer Voliere neben dem historischen Gebäude der Zoodirektion. Die Jägerliest-Weibchen sind in einer Voliere in der Nähe der Zoo-Restauration Okavango untergebracht.

:: 31. März 2019 ::

 

Weiblicher Jägerliest am 30. März 2019 im Grünen Zoo Wuppertal (Foto Gerrit Nitsch)

Weiblicher Jägerliest am 30. März 2019 im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Jägerliest-Weibchen am 30. März 2019 im Wuppertaler Zoo (Foto Gerrit Nitsch)

Jägerliest-Weibchen am 30. März 2019 im Wuppertaler Zoo.

 


 

Sechs Afrikanische Löwen im Grünen Zoo Wuppertal

Die neue Löwenanlage wurde offiziell am 24. Mai 2007 eröffnet. In dem neuen Löwengehege lebten damals sieben Afrikanische Löwen: Kisangani, Massai, Maisha, Malaika, Massino, Shawano und Tamo.

Im Oktober 2007 wurden die beiden Jungtiere Aketi und Aru geboren. Am 23. Februar 2009 verliessen Aketi und Aru den Wuppertaler Zoo und übersiedelten zum Zoo Berlin.

Am 27. Februar 2009 wurden vier Jungtiere geboren, drei Weibchen und ein Männchen. Am 12. Mai 2010 starb das weibliche Jungtier "Nyala". Im Mai 2011 wechselten "Lira" und "Nasir" zum Eifel-Zoo nach Lünebach. "Luena" blieb im Wuppertaler Zoo.

Im Juli 2013 wurde die Löwin Kisangani eingeschläfert.

Am 27. Juli 2017 wurde der Afrikanische Löwe "Massai" im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal krankheits- und altersbedingt euthanasiert.

Somit leben derzeit sechs Afrikanische Löwen im Zoologischen Garten Wuppertal.

Die Löwin "Luena" lebt tagsüber allein im Löwen-Haus oder auf der Mini-Außenanlage im Löwen-Haus. Am Abend darf "Luena" bis zum folgenden Morgen auf die große Löwen-Savanne.

Die anderen fünf Löwen werden tagsüber auf die Löwen-Savanne gelassen und verbringen die Nacht im Löwen-Haus.

Maisha

Die Löwenkatze Maisha wurde am 09.07.2003 in Wuppertal geboren. Die Eltern waren Kisangani und Massai.

Malaika

Die Löwenkatze Malaika wurde am 09.07.2003 in Wuppertal geboren. Eltern waren Kisangani und Massai.

Massino

Der Löwenkater Massino wurde am 12.06.2006 in Münster geboren. Eltern waren die Löwenkatze Zeta (geboren am 21.03.1998 im Givskud Zoo in Dänemark) und der Löwenkater Jarah (geboren am 03.05.1998 im Artis Amsterdam Royal Zoo in den Niederlanden).

Shawano

Der Löwenkater Shawano wurde am 12.06.2006 in Münster geboren. Eltern waren die Löwenkatze Zeta (geboren am 21.03.1998 im Givskud Zoo in Dänemark) und der Löwenkater Jarah (geboren am 03.05.1998 im Artis Amsterdam Royal Zoo in den Niederlanden).

Tamo

Der Löwenkater Tamo wurde am 12.06.2006 in Münster geboren. Eltern waren die Löwenkatze Zeta (geboren am 21.03.1998 im Givskud Zoo in Dänemark) und der Löwenkater Jarah (geboren am 03.05.1998 im Artis Amsterdam Royal Zoo in den Niederlanden).

Luena

Die Löwenkatze Luena wurde am 27. Februar 2009 in Wuppertal geboren. Die Eltern waren Kisangani und Massai. (Luena ist auch der Name einer Stadt in der Republik Angola.)

:: 31. März 2019 ::

 

Afrikanische Löwen-Katze MAISHA am 30. März 2019 auf der Löwen-Savanne im Grünen Zoo Wuppertal (Foto Gerrit Nitsch)

Afrikanische Löwen-Katze MAISHA am 30. März 2019 auf der Löwen-Savanne im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Afrikanische Löwen-Katze MALAIKA am 30. März 2019 auf der Löwen-Savanne im Zoologischen Garten Wuppertal (Foto Gerrit Nitsch)

Afrikanische Löwen-Katze MALAIKA am 30. März 2019 auf der Löwen-Savanne im Zoologischen Garten Wuppertal.

 

Afrikanischer Löwen-Kater MASSINO am 30. März 2019 auf der Löwen-Savanne im Zoo Wuppertal (Foto Gerrit Nitsch)

Afrikanischer Löwen-Kater MASSINO am 30. März 2019 auf der Löwen-Savanne im Zoo Wuppertal.

 

Afrikanischer Löwen-Kater SHAWANO am 30. März 2019 auf der Löwen-Savanne im Wuppertaler Zoo (Foto Gerrit Nitsch)

Afrikanischer Löwen-Kater SHAWANO am 30. März 2019 auf der Löwen-Savanne im Wuppertaler Zoo.

 

Afrikanischer Löwen-Kater TAMO am 30. März 2019 auf der Löwen-Savanne im Grünen Zoo Wuppertal (Foto Gerrit Nitsch)

Afrikanischer Löwen-Kater TAMO am 30. März 2019 auf der Löwen-Savanne im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Afrikanische Löwen-Katze LUENA am 30. März 2019 auf der Mini-Außenanlage im Löwen-Haus im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal

Afrikanische Löwen-Katze LUENA am 30. März 2019 auf der Mini-Außenanlage im Löwen-Haus im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal.

 


 

Stumpfkrokodil

Die beiden letzten Stumpfkrokodil-Jungtiere, die bis vor einigen Wochen im Achteckbecken zu sehen waren, haben den Grünen Zoo Wuppertal verlassen. Ein Stumpfkrokodil-Jungtier wechselte in die Niederlande, das andere nach England.

Im Terrarium im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal lebt derzeit noch ein weibliches Stumpfkrokodil (Osteolaemus tetraspis tetraspis). Das im Wuppertaler Zoo lebende Stumpfkrokodil wird auch als Westafrikanisches Stumpfkrokodil bezeichnet. Es ist eine Unterart des Stumpfkrokodils (Osteolaemus tetraspis).

Am Gehege des Stumpfkrokodils können Zoobesucher/innen zuweilen lautes Quaken von Siamesischen Braunfröschen (Hylarana cubitalis synonym Rana cubitalis) hören, die sich auch im Gehege befinden, ohne ausgeschildert zu sein.

:: 31. März 2019 ::

 

Stumpfkrokodil-Weibchen am 30. März 2019 im Terrarium im Grünen Zoo Wuppertal

Stumpfkrokodil-Weibchen am 30. März 2019 im Terrarium im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Weibliches Stumpfkrokodil am 30. März 2019 im Terrarium im Wuppertaler Zoo

Weibliches Stumpfkrokodil am 30. März 2019 im Terrarium im Wuppertaler Zoo.

 

Stumpfkrokodil am 30. März 2019 im Terrarium im Zoologischen Garten Wuppertal

Stumpfkrokodil am 30. März 2019 im Terrarium im Zoologischen Garten Wuppertal.

 


 

Laichwanderung der Erdkröten

Die Erdkröte ist die größte europäische Krötenart und neben dem Grasfrosch die häufigste Amphibie. Natürlich leben auch auf dem Gelände des Zoologischen Gartens der Stadt Wuppertal unzählige wild lebene Exemplare der Tierart Erdkröte (Bufo bufo).

Am Samstag, dem 30. März 2019, konnten Zoobesucher/innen Zeugen der Laichwanderung von Erdkröten werden.

Am Weg zum Löwen-Haus gibt es am unteren Rand der Löwen-Savanne einen Wassergraben. Dieses Wasser war das Ziel von Erdkröten-Paaren, die über den Besucherweg hinweg zum Wasser gelangen wollten.

Einige Erdkröten-Paare hatten jedoch das Pech, vor den hohen künstlichen Felsen oder den hohen Glasscheiben in eine "Sackgasse" zu geraten, aus der es scheinbar kein Weiterkommen gab.

Interessierte Zoogäste hoben die Erdkröten-Paare auf die Kunstfelsen oder ließen die Erdkröten aus der Hand in das Wasser gleiten. Damit halfen sie den Erdkröten, das angestrebte Laichgewässer zu erreichen.

Ansonsten wären die Erdkröten irgendwann entlang den Scheiben und Kunstfelsen, wie an einem Krötenzaun, zu Stellen gelangt, an denen sie mit eigener Kraft durch den Stahl-Zaun des Löwen-Geheges das Wasser erreichen könnten.

:: 30. März 2019 ::

 

Das kleinere Erdkröten-Männchen umlammerte das größere Erdkröten-Weibchen am 30. März 2019 am Besucherweg unterhalb der Löwen-Savanne im Grünen Zoo Wuppertal

Das kleinere Erdkröten-Männchen umlammerte das größere Erdkröten-Weibchen am 30. März 2019 am Besucherweg unterhalb der Löwen-Savanne im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Erdkröten-Paar am 30. März 2019 am Besucherweg unterhalb der Löwen-Savanne im Zoologischen Garten Wuppertal

Erdkröten-Paar am 30. März 2019 am Besucherweg unterhalb der Löwen-Savanne im Zoologischen Garten Wuppertal.

 

Das kleinere Erdkröten-Männchen umlammerte das größere Erdkröten-Weibchen am 30. März 2019 am Besucherweg unterhalb der Löwen-Savanne im Zoo Wuppertal

Das kleinere Erdkröten-Männchen umlammerte das größere Erdkröten-Weibchen am 30. März 2019 am Besucherweg unterhalb der Löwen-Savanne im Zoo Wuppertal.

 

Erdkröten-Paar am 30. März 2019 am Besucherweg unterhalb der Löwen-Savanne im Wuppertaler Zoo

Erdkröten-Paar am 30. März 2019 am Besucherweg unterhalb der Löwen-Savanne im Wuppertaler Zoo.

 

Erdkröten-Paar am 30. März 2019 auf dem Kunstfelsen am Besucherweg unterhalb der Löwen-Savanne im Grünen Zoo Wuppertal

Erdkröten-Paar am 30. März 2019 auf dem Kunstfelsen am Besucherweg unterhalb der Löwen-Savanne im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Scheinbar hilfloses Erdkröten-Paar am 30. März 2019 vor den hohen Kunstfelsen am Besucherweg unterhalb der Löwen-Savanne im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal

Scheinbar hilfloses Erdkröten-Paar am 30. März 2019 vor den hohen Kunstfelsen am Besucherweg unterhalb der Löwen-Savanne im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal.

 

Scheinbar hilfloses Erdkröten-Paar am 30. März 2019 vor einer hohen Glalssheibe am Besucherweg unterhalb der Löwen-Savanne im Wuppertaler Zoo

Scheinbar hilfloses Erdkröten-Paar am 30. März 2019 vor einer hohen Glalssheibe am Besucherweg unterhalb der Löwen-Savanne im Wuppertaler Zoo.

 


 

Verkehrsopfer Erdkröte

Selbst im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal können Zoogäste ab und zu eine tote Erdkröte (Bufo bufo) finden, die ein Verkehrs-Opfer geworden ist.

Sogar Zoobesucher/innen kann es passieren, dass sie unachtsam auf eine Erdkröte treten und das Tier dabei versehentlich verletzen.

:: 30. März 2019 ::

 

Tote Erdkröte am 24. März 2019 am Besucherweg am Tiger-Tal im Grünen Zoo Wuppertal

Tote Erdkröte am 24. März 2019 am Besucherweg am Tiger-Tal im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Tote Erdkröte am 24. März 2019 am Besucherweg am Tiger-Tal im Wuppertaler Zoo

Tote Erdkröte am 24. März 2019 am Besucherweg am Tiger-Tal im Wuppertaler Zoo.

 


 

Nachwuchs beim Baumskink

Am 27. März 2019 wurde beim Baumskink (Egernia striolata) im Terrarium im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal ein Jungtier geboren. Der Baumskink-Nachwuchs zeigte sich im Schaugehege ohne Scheu den Zoobesucher/innen.

:: 30. März 2019 ::

 

Baumskink-Jungtier am 30. März 2019 im Terrarium im Zoologischen Garten Wuppertal

Baumskink-Jungtier am 30. März 2019 im Terrarium im Zoologischen Garten Wuppertal.

 

Baumskink-Jungtier am 30. März 2019 im Terrarium im Grünen Zoo Wuppertal

Baumskink-Jungtier am 30. März 2019 im Terrarium im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Baumskink-Jungtier am 30. März 2019 im Terrarium im Zoo Wuppertal

Baumskink-Jungtier am 30. März 2019 im Terrarium im Zoo Wuppertal.

 

Baumskink-Jungtier am 30. März 2019 im Terrarium im Wuppertaler Zoo

Baumskink-Jungtier am 30. März 2019 im Terrarium im Wuppertaler Zoo.

 

Baumskink-Jungtier am 30. März 2019 im Terrarium im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal

Baumskink-Jungtier am 30. März 2019 im Terrarium im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal.

 


 

Sonnenrallen-Jungvogel ist tot

Das am 6. März 2019 geschlüpfte Jungtier bei den Sonnenrallen im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal ist gestern in der Freiflughalle am Vogel-Haus tot auf dem Boden aufgefunden worden.

Beim neuen Sonnenrallen-Brutpaar ist dies bereits das zweite Jungtier, das wenige Tage nach dem Verlassen des Nestes tot aufgefunden wurde.

Der erste Nachwuchs des neuen Sonnenrallen-Brutpaares war Ende des Jahres 2018 geschlüpft und starb im Januar 2019.

:: 30. März 2019 ::

 

Sonnenrallen-Weibchen am 30. März 2019 in der Freiflughalle am Vogel-Haus im Grünen Zoo Wuppertal

Sonnenrallen-Weibchen am 30. März 2019 in der Freiflughalle am Vogel-Haus im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Sonnenrallen-Männchen am 24. März 2019 in der Freiflughalle am Vogel-Haus im Wuppertaler Zoo

Sonnenrallen-Männchen am 24. März 2019 in der Freiflughalle am Vogel-Haus im Wuppertaler Zoo.

 

Sonnenrallen-Weibchen mit Jungtier im Nest am 23. März 2019 in der Freiflughalle am Vogel-Haus im Zoologischen Garten Wuppertal

Sonnenrallen-Weibchen mit Jungtier im Nest am 23. März 2019 in der Freiflughalle am Vogel-Haus im Zoologischen Garten Wuppertal.

 


 

Afrikanische Elefanten

Eine elegante Methode, um dass zum fressen bereitgelegte Heu etwas aufzulockern, konnten Zoogäste am Donnerstag, dem 28. März 2019, auf der Außenanlage der Afrikanischen Elefanten im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal beobachten.

:: 29. März 2019 ::

 

Afrikanischer Elefant am 28. März 2019 auf der Außenanlage im Zoologischen Garten Wuppertal (Foto Claudia Böckstiegel-Wengler)

Afrikanischer Elefant am 28. März 2019 auf der Außenanlage im Zoologischen Garten Wuppertal.

 

Afrikanischer Elefant am 28. März 2019 auf der Außenanlage im Wuppertaler Zoo (Foto Claudia Böckstiegel-Wengler)

Afrikanischer Elefant am 28. März 2019 auf der Außenanlage im Wuppertaler Zoo.

 

Afrikanische Elefanten am 28. März 2019 auf der Außenanlage im Zoo Wuppertal (Foto Claudia Böckstiegel-Wengler)

Afrikanische Elefanten am 28. März 2019 auf der Außenanlage im Zoo Wuppertal.

 

Afrikanische Elefanten am 28. März 2019 auf der Außenanlage im Grünen Zoo Wuppertal (Foto Claudia Böckstiegel-Wengler)

Afrikanische Elefanten am 28. März 2019 auf der Außenanlage im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Afrikanische Elefanten am 28. März 2019 auf der Außenanlage im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal (Foto Claudia Böckstiegel-Wengler)

Afrikanische Elefanten am 28. März 2019 auf der Außenanlage im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal.

 


 

Schneeleopard

Die seit vielen Monaten auf der Himalaya-Anlage im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal stehende Transportkiste ist seit einigen Tagen nicht mehr zu sehen. Zoogäste konnten seitdem nur noch zwei Schneeleoparden auf der Himalaya-Anlage beobachten.

Vermutet wird, dass das weibliche Schneeleoparden-Jungtier BASIRA wohl nicht mehr im Wuppertaler Zoo ist.

:: 29. März 2019 ::

 

Schneeleopardenkater IRBIS am 28. März 2019 auf der sogenannten Himalaya-Anlage im Grünen Zoo Wuppertal (Foto Claudia Böckstiegel-Wengler)

Schneeleopardenkater IRBIS am 28. März 2019 auf der sogenannten Himalaya-Anlage im Grünen Zoo Wuppertal.

 

NACHTRAG vom 13. April 2019:

Das weibliche Schneeleoparden Jungtier "Basira" wurde an den Zoo Plock nach Polen abgegeben.

 


 

Nachwuchs bei der Sonnenralle

Das am 6. März 2019 geschlüpfte Jungtier bei den Sonnenrallen im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal hat mittlerweile sein Nest verlassen.

Mit etwas Glück können Zoobesucher/innen die junge Sonnenralle in der Freiflughalle am Vogel-Haus entdecken.

:: 29. März 2019 ::

 

Sonnenrallen-Jungtier am 28. März 2019 in der Freiflughalle am Vogel-Haus im Grünen Zoo Wuppertal (Foto Claudia Böckstiegel-Wengler)

Sonnenrallen-Jungtier am 28. März 2019 in der Freiflughalle am Vogel-Haus im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Sonnenrallen-Jungtier am 28. März 2019 in der Freiflughalle am Vogel-Haus im Wuppertaler Zoo (Foto Claudia Böckstiegel-Wengler)

Sonnenrallen-Jungtier am 28. März 2019 in der Freiflughalle am Vogel-Haus im Wuppertaler Zoo.

 


 

Schimpanse Epulu auf der Außenanlage

Seit dem Jahr 2014 nutzen die Schimpansen und die Bonobos im Wechsel eine Freianlage am Menschenaffen-Haus im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal.

Diese Freianlage liegt zwischen der Freianlage für die Orang Utans und der Freianlage für die Gorillas.

Offiziell wird diese Außenanlage als Bonobo-Freianlage bezeichnet, weil die Tierart Schimpanse im Grünen Zoo Wuppertal auf Dauer nicht zu sehen sein wird.

:: 29. März 2019 ::

 

Schimpanse EPULU am 28. März 2019 auf der Außenanlage am Menschenaffen-Haus im Grünen Zoo Wuppertal (Foto Claudia Böckstiegel-Wengler)

Schimpanse EPULU am 28. März 2019 auf der Außenanlage am Menschenaffen-Haus im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Schimpanse EPULU am 28. März 2019 auf der Außenanlage am Menschenaffen-Haus im Wuppertaler Zoo (Foto Claudia Böckstiegel-Wengler)

Schimpanse EPULU am 28. März 2019 auf der Außenanlage am Menschenaffen-Haus im Wuppertaler Zoo.

 


 

Möhrensammler Bonobo Azibo

Die Mini-Gemeinschaft der beiden Bonobos "Bili" und "Azibo" war auch am Sonntag, dem 24. März 2019, im linken Sektor der Bonobo-Innengehege im Menschenaffen-Haus im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal zu sehen.

Am Sonntagvormittag gab es die übliche Fütterung mit Gemüse. Das Bonobo-Jungtier "Azibo" hat, wie viele andere Bonobos, eine Vorliebe für Möhren. Mit allen Händen und Füßen sammelte Bonobo-Jungtier "Azibo" Möhren-Stückchen ein. Die Zoobesucher/inen staunten, wieviele Möhren-Stückchen "Azibo" sammeln und tragen konnte.

Bonobo-Männchen "Bili" überließ dem jungen Mitbewohner alle Möhren und begnügte sich mit dem anderen Gemüse.

:: 24. März 2019 ::

 

Bonobo-Männchen BILI und Bonobo-Jungtier AZIBO am 24. März 2019 im linken Sektor im Menschenaffen-Haus im Grünen Zoo Wuppertal

Bonobo-Männchen BILI und Bonobo-Jungtier AZIBO am 24. März 2019 im linken Sektor im Menschenaffen-Haus im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Bonobo-Männchen BILI und Bonobo-Jungtier AZIBO am 24. März 2019 im linken Sektor im Menschenaffen-Haus im Wuppertaler Zoo

Bonobo-Männchen BILI und Bonobo-Jungtier AZIBO am 24. März 2019 im linken Sektor im Menschenaffen-Haus im Wuppertaler Zoo.

 

Bonobo-Jungtier AZIBO mit Möhren am 24. März 2019 im linken Sektor im Menschenaffen-Haus im Zoologischen Garten Wuppertal

Bonobo-Jungtier AZIBO mit Möhren am 24. März 2019 im linken Sektor im Menschenaffen-Haus im Zoologischen Garten Wuppertal.

 

Mehr Fotos und Neuigkeiten zum Bonobo-Männchen "Bili" auf zoo-wuppertal.net auf der Seite Bonobo Bili

 


 

Westlicher Flachlandgorilla auf der Außenanlage

Am Sonntag, dem 24. März 2019, konnten Zoobesucher/innen die Westlichen Flachlandgorillas auf der Außenanlage am Menschenaffen-Haus im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal sehen.

Gorilla-Silberrücken "Vimoto" zupfte frisches Gras und beobachtete dabei aufmerksam die Zoogäste.

:: 24. März 2019 ::

 

Oman-Falbkatze BAHLA am 23. März 2019 im Innengehege im Kleinkatzen-Haus im Grünen Zoo Wuppertal

Westlicher Flachlandgorilla Silberrücken VIMOTO am 24. März 2019 auf der Außenanlage am Menschenaffen-Haus im Grünen Zoo Wuppertal.

 


 

Oman-Falbkatzen-Weibchen Bahla

Im Kleinkatzen-Haus im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal werden derzeit zwei Katzenarten gezeigt: die Sandkatze und die Oman-Falbkatze.

Die weibliche Oman-Falbkatze "Bahla" wurde am 2. Mai 2010 im Zoo Jihlava (Tschechien) geboren.

:: 23. März 2019 ::

 

Oman-Falbkatze BAHLA am 23. März 2019 im Innengehege im Kleinkatzen-Haus im Grünen Zoo Wuppertal

Oman-Falbkatze BAHLA am 23. März 2019 im Innengehege im Kleinkatzen-Haus im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Weibliche Oman-Falbkatze BAHLA am 23. März 2019 im Innengehege im Kleinkatzen-Haus im Wuppertaler Zoo

Weibliche Oman-Falbkatze BAHLA am 23. März 2019 im Innengehege im Kleinkatzen-Haus im Wuppertaler Zoo.

 


 

Afrikanisches Löwen-Weibchen Luena

Tagsüber können Zoobesucher/innen die Afrikanische Löwin "Luena" oft auf der Mini-Außenanlage im Löwen-Haus im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal betrachten.

:: 23. März 2019 ::

 

Afrikanische Löwin LUENA am 23. März 2019 auf der Mini-Außenanlage im Löwen-Haus im Grünen Zoo Wuppertal

Afrikanische Löwin LUENA am 23. März 2019 auf der Mini-Außenanlage im Löwen-Haus im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Afrikanische Löwin LUENA am 23. März 2019 auf der Mini-Außenanlage im Löwen-Haus im Wuppertaler Zoo

Afrikanische Löwin LUENA am 23. März 2019 auf der Mini-Außenanlage im Löwen-Haus im Wuppertaler Zoo.

 

Afrikanische Löwin LUENA am 23. März 2019 auf der Mini-Außenanlage im Löwen-Haus im Zoologischen Garten Wuppertal

Afrikanische Löwin LUENA am 23. März 2019 auf der Mini-Außenanlage im Löwen-Haus im Zoologischen Garten Wuppertal.

 


 

Wuppertaler Orang Utan Weibchen auf der Außenanlage

Die beiden Wuppertaler Orang Utan Weibchen "Cheemo" und "Jakowina" gehen recht häufig und gern auf die Außenanlage am Menschenaffen-Haus im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal.

:: 23. März 2019 ::

 

Orang Utan Weibchen JAKOWINA und CHEEMO am 23. März 2019 auf der Außenanlage am Menschenaffen-Haus im Grünen Zoo Wuppertal

Orang Utan Weibchen JAKOWINA und CHEEMO am 23. März 2019 auf der Außenanlage am Menschenaffen-Haus im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Orang Utan Weibchen CHEEMO und JAKOWINA am 23. März 2019 auf der Außenanlage am Menschenaffen-Haus im Wuppertaler Zoo

Orang Utan Weibchen CHEEMO und JAKOWINA am 23. März 2019 auf der Außenanlage am Menschenaffen-Haus im Wuppertaler Zoo.

 

Orang Utan Weibchen JAKOWINA und CHEEMO am 23. März 2019 auf der Außenanlage am Menschenaffen-Haus im Zoologischen Garten Wuppertal

Orang Utan Weibchen JAKOWINA und CHEEMO am 23. März 2019 auf der Außenanlage am Menschenaffen-Haus im Zoologischen Garten Wuppertal.

 

Orang Utan Weibchen JAKOWINA und CHEEMO am 23. März 2019 auf der Außenanlage am Menschenaffen-Haus im Wuppertaler Zoo

Orang Utan Weibchen JAKOWINA und CHEEMO am 23. März 2019 auf der Außenanlage am Menschenaffen-Haus im Wuppertaler Zoo.

 

Orang Utan Weibchen CHEEMO am 23. März 2019 auf der Außenanlage am Menschenaffen-Haus im Grünen Zoo Wuppertal

Orang Utan Weibchen CHEEMO am 23. März 2019 auf der Außenanlage am Menschenaffen-Haus im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Orang Utan Weibchen CHEEMO am 23. März 2019 auf der Außenanlage am Menschenaffen-Haus im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal

Orang Utan Weibchen CHEEMO am 23. März 2019 auf der Außenanlage am Menschenaffen-Haus im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal.

 


 

Orang Utan Weibchen Jakowina

Das Orang Utan Weibchen "Jakowina" beeindruckt mit seiner Haarpracht immer wieder Zoobesucher/innen im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal.

:: 23. März 2019 ::

 

Orang Utan Weibchen JAKOWINA am 23. März 2019 auf der Außenanlage am Menschenaffen-Haus im Grünen Zoo Wuppertal

Orang Utan Weibchen JAKOWINA am 23. März 2019 auf der Außenanlage am Menschenaffen-Haus im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Orang Utan Weibchen JAKOWINA am 23. März 2019 auf der Außenanlage am Menschenaffen-Haus im Wuppertaler Zoo

Orang Utan Weibchen JAKOWINA am 23. März 2019 auf der Außenanlage am Menschenaffen-Haus im Wuppertaler Zoo.

 

Orang Utan Weibchen JAKOWINA am 23. März 2019 auf der Außenanlage am Menschenaffen-Haus im Zoo Wuppertal

Orang Utan Weibchen JAKOWINA am 23. März 2019 auf der Außenanlage am Menschenaffen-Haus im Zoo Wuppertal.

 

Orang Utan Weibchen JAKOWINA am 23. März 2019 auf der Außenanlage am Menschenaffen-Haus im Zoologischen Garten Wuppertal

Orang Utan Weibchen JAKOWINA am 23. März 2019 auf der Außenanlage am Menschenaffen-Haus im Zoologischen Garten Wuppertal.

 

Orang Utan Weibchen JAKOWINA am 23. März 2019 auf der Außenanlage am Menschenaffen-Haus im Wuppertaler Zoo

Orang Utan Weibchen JAKOWINA am 23. März 2019 auf der Außenanlage am Menschenaffen-Haus im Wuppertaler Zoo.

 

Orang Utan Weibchen JAKOWINA am 23. März 2019 auf der Außenanlage am Menschenaffen-Haus im Grünen Zoo Wuppertal

Orang Utan Weibchen JAKOWINA am 23. März 2019 auf der Außenanlage am Menschenaffen-Haus im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Orang Utan Weibchen JAKOWINA am 23. März 2019 auf der Außenanlage am Menschenaffen-Haus im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal

Orang Utan Weibchen JAKOWINA am 23. März 2019 auf der Außenanlage am Menschenaffen-Haus im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal.

 


 

Tierschutz - Tierschutzpartei

Tierschützer und Tierrechtler kritisieren im Lauf der Jahre immer wieder Zustände im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal.

Ein Wuppertaler Tierschützer wird in einem Bericht der Wuppertaler Rundschau vorgestellt.

Artikel "Wuppertaler Sascha Stinder - Tierschutz als politisches Engagement" der WR Wuppertaler Rundschau am 23. März 2019 auf www.wuppertaler-rundschau.de

:: 23. März 2019 ::

 

Tierschutzpartei: Das Gehege muss in Größe und Gestaltung neu angepasst und verbessert werden (Quelle: Tierschutzpartei Landesverband Nordrhein-Westfalen Regionalgruppe Ber. Städtedreieck)

Tierschutzpartei: "Das Gehege muss in Größe und Gestaltung neu angepasst und verbessert werden."

 

Bonobo Bili, der Grüne Zoo Wuppertal und die Fragen zu Tierrechten im Resümee
Offener Brief an die Zooverantwortlichen

7. März 2019

Langsam scheint die Integration Bilis Fortschritte zum Wohle des Tieres zu machen. Das freut uns, denn es wurde schnell klar, dass der Grüne Zoo Wuppertal Bili nicht nach England gehen lassen wird.
Durch massiven Protest der Bürger, zusammen mit Tierschützern, sowie unseren Einbringungen durch die Partei, wurde Bilis Schicksal ein Parade-Beispiel zum Thema Tierrechte in der Gefangenschaft von Zoologischen Gärten.
Der Fall Bili ging bundesweit durch die Presse.

Zuletzt gab es am 28.02.2019 in der Citykirche Wuppertal-Elberfeld eine Podiumsdiskussion, auf die ich hier abschließend eingehen möchte.

"Wer ist hier der Tierschützer?" war die Überschrift der Diskussion. Als Tierschützer sahen sich selbst dabei alle Teilnehmer der Diskussion. Dies waren, neben dem Moderator Marcus Kiesel, der Zoodirektor des Grünen Zoos Wuppertal, Dr. Arne Lawrenz, Dr. Sascha Knauf vom deutschen Primatenzentrum, Suzanne Heimrath, Tierschutzaktivistin, Thomas Schwarz von der Düsseldorfer Ratsfraktion Tierschutz Freie Wähler und Nina Bossy, Journalistin und Redakteurin bei der Wuppertaler Rundschau.

Der Diskussionsabend war, ohne die Teilnahme des Oberbürgermeisters und trotz Weiberfastnacht mit vielen Parallelveranstaltungen, gut besucht. Den Wuppertaler Bürgerinnen und Bürgern ist das Wohl der Tiere im Grünen Zoo scheinbar ein wichtiges Anliegen.
Eigentlich ging es aber grundsätzlich zunächst um Bili, den Zoo Wuppertal, den Zoodirektor und die Morddrohungen gegen ihn und um Zoologische Gärten im Allgemeinen.
Fast alle waren sich einig und distanzierten sich so auch von den Morddrohungen an den Zoodirektor, die aus der Tierschutz-Szenerie einfach nicht kommen können. Lediglich Herr Schwarz sah die Morddrohungen etwas relativierter. Damit wurde aber auch deutlich, dass es als Ratsfraktion nicht reicht den Begriff Tierschutz vor den Namen zu setzen, wenn dann ein wissenschaftlicher Mitarbeiter als Diskussionsteilnehmer den Eisbären irrtümlich in der Antarktis beheimatet sieht.

Auch wir distanzieren uns von solchen Machenschaften und Mitteln, um Druck auszuüben. Wir, die Tierschutzpartei, in diesem Jahr 26 Jahre alt, setzen auf Fakten und Tatsachen sowie auf Verstand und Empathie.

In der Diskussion um Bili und den anderen Bonobos wurde die Größe der Gehege, der Frei- und Innenflächen, der Gestaltung von Rückzugsmöglichkeiten angesprochen. Auch wenn vom Zoodirektor alles als passend benannt wurde, war jedoch die einhellige Meinung, dass hier Handlungsbedarf besteht. Ebenso wurde dies von Frau Heimrath bestätigt. Sie merkte an, dass Bili in die Gruppe geholt worden ist, um Nachwuchs zu zeugen. Sprich, die Gruppe wird noch größer. Die Fläche ist jetzt schon unpassend und hat auch mit zu den Schwierigkeiten der Integration geführt.

Es ist einfach nicht möglich, Tiere im Zoo artgerecht zu halten. Deshalb fordern wir als Tierschutzpartei (Das Original) langfristig die Abschaffung von Zoologischen Gärten. Herr Lawrenz sprach davon, Natur simulieren zu wollen. Wie können wir Natur simulieren, wenn wir sie noch immer nicht ganz entschlüsselt haben?

Im weiteren Verlauf des Abends wurden noch viele Themenbereiche angerissen und teilweise hitzig diskutiert. Dabei ging es unter anderem um Tierversuche, Artenschutz, Reservepopulationen und mehr.

Mein persönliches Resümee des Abends, auf die eine oder andere Art und Weise waren sowohl die Diskussionsteilnehmer und auch die anwesenden Zuhörer alle Tierschützer - mehr oder weniger.

Es wundert mich schon ein wenig, dass insgesamt, bei der Brisanz des Themas so wenig Presseanfragen bundesweit und auch von der örtlichen Presse, an die Tierschutzpartei, immerhin das Original und die älteste Tierschutzpartei weltweit, eingegangen sind.

Als weiteres Resümee bezüglich Bili und den Bonobos im Wuppertaler Zoo bleibt die Kritik um die Bonoboanlage bezüglich Größe und Gestaltung.
Wir fordern eine Umplanung dieses Geheges, unabhängig, ob nun Bili sich weiter integriert, oder ggf. nicht. Denn es ist auch ohne Bili erforderlich. Außerdem ist angedacht, die Bonobo-Gruppe in jedem Fall zu vergrößern und somit ist vorausschauend ein Bedarf.
Der Oberbürgermeister und der Stadtrat mögen bitte bei der nächsten Sitzung, um eine Flächenänderung in Größe und Gestaltung im Grünen Zoo Wuppertals des Affengeheges umzusetzen, einen wohlwollenden Beschluss fassen.

Da sich Zoologische Gärten natürlich nicht kurzfristig abschaffen lassen fordern wir als Tierschutzpartei weiterhin ein Umdenken über Art und Form. Wir sehen die Zukunft von Zoos dann wirklich als Schutzort für bedrohte Tierarten. Man muss von der zur Schau Stellung der Tiere etwas weiter weg. Den Tieren mehr Ruhe und Rückzugsmöglichkeiten geben. Eher weniger Tierarten, dafür wesentlich mehr Platz. Wir denken hier eher in die Richtung von Tier- oder Safariparks. Auch das wird ein weiter und schwieriger Weg.

Solange wir Menschen Tiere in Gefangenschaft halten, sind wir für diese Tiere auch verantwortlich. Für uns bedeutet dies, dass wir unser Bestmögliches für die Tiere tun müssen. Dabei dürfen auch Kosten, wenn überhaupt, nur eine untergeordnete Rolle spielen.

Für die Regionalgruppe Wuppertal
Sascha Stinder, Regionalgruppenleiter

:: Regionalgruppe Berg. Städtedreieck Partei Mensch Umwelt Tierschutz ::
:: Pressemitteilung vom 7. März 2019 ::

 

Mehr Informationen zu diesem Offenen Brief der Tierschutzpartei auf www.facebook.com

 


 

Schimpansin Kitoto und Schimpanse Epulu auf der Außenanlage

Bei schönstem Frühlingswetter konnten Zoobesucher/innen am Freitagvormittag, dem 22. März 2019, die beiden Wuppertaler Schimpansen "Kitoto" und "Epulu" auf der Außenanlage am Menschenaffen-Haus im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal beobachten.

Schimpansin "Kitoto" bevorzugte lange Zeit den Blick vom Drahtnetz durch die Fenster des Menschenaffen-Hauses in den Teil der Innengehege, in dem das Bonobo-Jungtier "Azibo" mit dem Bonobo-Männchen "Bili" untergebracht waren.

Währenddessen inspizierte Schimpanse "Epulu" die Außenanlage und setzte sich anschließend auf der Außenanlage vor die Besucherscheiben.

Am Freitagnachmittag gab es den üblichen Wechsel der Tierarten auf der Außenanlage für die Schimpansen und die Zwergschimpansen, wie die Bonobos auch genannt werden. "Kitoto" und "Epulu" gingen in das Innengehege im Menschenaffen-Haus und dafür kam die größere Bonobo-Gruppe auf die Außenanlage. Bonobo-Männchen "Bili" und Bonobo-Jungtier "Azibo" durften an diesem Tag noch nicht auf die Außenanlage.

:: 21. März 2019 ::

 

Schimpansin KITOTO am 22. März 2019 am Drahtnetz der Außenanlage am Menschenaffen-Haus im Grünen Zoo Wuppertal

Schimpansin KITOTO am 22. März 2019 am Drahtnetz der Außenanlage am Menschenaffen-Haus im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Männlicher Schimpanse EPULU am 22. März 2019 auf der Außenanlage am Menschenaffen-Haus im Zoo Wuppertal

Männlicher Schimpanse EPULU am 22. März 2019 auf der Außenanlage am Menschenaffen-Haus im Zoo Wuppertal.

 

Schimpanse EPULU am 22. März 2019 auf der Außenanlage am Menschenaffen-Haus im Wuppertaler Zoo

Schimpanse EPULU am 22. März 2019 auf der Außenanlage am Menschenaffen-Haus im Wuppertaler Zoo.

 

Schimpanse EPULU am 22. März 2019 auf der Außenanlage am Menschenaffen-Haus im Zoologischen Garten Wuppertal

Schimpanse EPULU am 22. März 2019 auf der Außenanlage am Menschenaffen-Hausim Zoologischen Garten Wuppertal.

 


 

Bonobo Männchen Bili und Azibo

Nach der Dreiergruppe der drei Bonobo-Männchen "Bili" mit "Azibo" und "Mato" in den vergangenen Tagen konnten Zoobesucher/innen am Freitag, dem 22. März 2019, die Mini-Gemeinschaft von Bonobo-Männchen "Bili" und dem männlichen Jungtier "Azibo" im linken Sektor der Bonobo-Innengehege im Menschenaffen-Haus im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal betrachten.

Der Bonobo-Mann "Mato" war wieder bei der übrigen Wuppertaler Bonobo-Gruppe im rechten Bereich der Bonobo-Innengehege im Menschenaffen-Haus.

Neue Kontaktmöglichkeiten am Gitter

In der Trennwand zwischen dem linken und dem rechten Bereich der Bonobo-Innengehege gibt es einen Schieber und zusätzlich ein Metallgitter. Am Freitagvormittag wurde der Schieber geöffnet, so dass nur noch das Metallgitter die beiden Bonobo-Gruppen trennte.

Die Bonobos im rechten Bereich waren neugierig und schauten des Öfteren in der Gruppe oder abwechselnd durch das Gitter in das Nachbargehege

Die beiden Bonobos im linken Sektor verhielten sich unterschiedlich. Während das Jungtier "Azibo" direkt sehr interessiert sehr nah an das Gitter ging und die Nähe der anderen Bonobos im Nachbargehege durch das Gitter suchte, verzog sich Bonobo-Männchen Bili nach anfänglichen scheuen Blicken in eine der Rückzugsmöglichkeiten, die für Zoobesucher/innen nicht einsehbar sind.

Bonobo "Bili" schien die neue Situation nicht geheuer zu sein. Weil "Bili" wohl die neue Lage nicht einschätzen konnte, blieb er vorsichtshalber im Rückzugsraum. "Azibo" besuchte "Bili" immer wieder in dem Rückzugsraum. Nach etwa einer Stunde kam "Bili" zögerlich zum Durchgang und spähte ausführlich die Lage.

In dieser Situation lutschte Bonobo "Bili" oft an seinem rechten Daumen. Schon im November 2018 hatten Zoogäste im Grünen Zoo Wuppertal beobachtet, dass "Bili" seinerzeit am Daumen leckte oder lutschte. Die Angewohnheit in ungewohnten Situationen hat Bonobo "Bili" aus dem Zoo Frankfurt mitgebracht.

Nach nicht ganz zwei Stunden bewegte sich auch das Bonobo-Männchen "Bili" wieder im gesamten linken Sektor. Dabei schaute er immer wieder in Richtung des Gitters.

:: 22. März 2019 ::

 

Bonobo-Jungtier AZIBO am 22. März 2019 im linken Sektor am Gitter zum Nachbargehege im Menschenaffen-Haus im Grünen Zoo Wuppertal

Bonobo-Jungtier AZIBO am 22. März 2019 im linken Sektor am Gitter zum Nachbargehege im Menschenaffen-Haus im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Mehr Fotos und Neuigkeiten zum Bonobo-Männchen "Bili" auf zoo-wuppertal.net auf der Seite Bonobo Bili

 


 

Okapi-Jungtier Thabo erstmals auf der Außenanlage

Am Freitagvormittag, dem 22. März 2019, verwöhnte das Wetter die Wuppertaler Zoobesucher/innen. Bei Temperaturen von 20 Grad Celsius konnten einige Zoogäste das Okapi-Jungtier "Thabo" bei seinem ersten Besuch der Außenanlage am Okapi-Haus im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal sehen.

:: 22. März 2019 ::

 

Männliches Okapi-Jungtier THABO am 22. März 2019 auf der Außenanlage am Okapi-Haus im Wuppertaler Zoo (Foto Gerrit Nitsch)

Männliches Okapi-Jungtier THABO am 22. März 2019 auf der Außenanlage am Okapi-Haus im Wuppertaler Zoo.

 

Okapi-Weibchen LOMELA am 22. März 2019 auf der Außenanlage am Okapi-Haus im Zoo Wuppertal (Foto Gerrit Nitsch)

Okapi-Weibchen LOMELA am 22. März 2019 auf der Außenanlage am Okapi-Haus im Zoo Wuppertal.

 

Okapi-Weibchen LOMELA am 22. März 2019 auf der Außenanlage am Okapi-Haus im Zoologischen Garten Wuppertal (Foto Gerrit Nitsch)

Okapi-Weibchen LOMELA am 22. März 2019 auf der Außenanlage am Okapi-Haus im Zoologischen Garten Wuppertal.

 

Männliches Okapi-Jungtier THABO mit seiner Okapi-Mutter LOMELA am 22. März 2019 auf der Außenanlage am Okapi-Haus im Grünen Zoo Wuppertal

Männliches Okapi-Jungtier THABO mit seiner Okapi-Mutter LOMELA am 22. März 2019 auf der Außenanlage am Okapi-Haus im Grünen Zoo Wuppertal.

 


 

Nebelparder (Neofelis nebulosa)

Mit etwas Glück können Zoobesucher/innen einen oder mehrere Nebelparder im Außengehege am Großkatzen-Haus im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal beobachten.

:: 21. März 2019 ::

 

Nebelparder am 17. März 2019 im Außengehege am Großkatzen-Haus im Grünen Zoo Wuppertal

Nebelparder am 17. März 2019 im Außengehege am Großkatzen-Haus im Grünen Zoo Wuppertal.

 


 

Schimpanse Epulu

Das Schimpansen-Männchen "Epulu" gehört zu den tierischen "Persönlichkeiten" im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal.

:: 21. März 2019 ::

 

Schimpanse EPULU am 17. März 2019 im Menschenaffen-Haus im Grünen Zoo Wuppertal

Schimpanse EPULU am 17. März 2019 im Menschenaffen-Haus im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Männlicher Schimpanse EPULU am 17. März 2019 im Menschenaffen-Haus im Zoo Wuppertal

Männlicher Schimpanse EPULU am 17. März 2019 im Menschenaffen-Haus im Zoo Wuppertal.

 

Schimpanse EPULU am 17. März 2019 im Menschenaffen-Haus im Wuppertaler Zoo

Schimpanse EPULU am 17. März 2019 im Menschenaffen-Haus im Wuppertaler Zoo.

 

Schimpanse EPULU am 17. März 2019 im Menschenaffen-Haus im Zoologischen Garten Wuppertal

Schimpanse EPULU am 17. März 2019 im Menschenaffen-Haus im Zoologischen Garten Wuppertal.

 


 

Bonobo Männchen Bili mit Azibo und Mato

Die letzten Tage war das Bonobo-Männchen "Bili" zusammen mit dem Bonobo-Männchen "Mato" im linken Sektor der Bonobo-Innengehege im Menschenaffen-Haus im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal separiert.

Am Mittwoch, dem 20. März 2019, erhielten diese beiden Bonobos Gesellschaft von dem männlichen Bonobo-Jungtier "Azibo".

Als die Wuppertaler Bonobo-Gruppe noch nicht in zwei Innengehegen getrennt war, sorgte Bonobo-Jungtier "Azibo" in den letzten Monaten mit seinem Verhalten in der gesamten Gruppe oft für den Unfrieden, unter dem das Bonobo-Männchen "Bili" unschuldig und dramatisch leiden musste.

In der Kleingruppe von "Azibo" mit "Bili" und "Mato" gab es am heutigen Mittwoch keine Agressivität. Zur Freude der Beobachter/innen groomte "Azibo" sogar mit "Bili" und teilte mit dem Frankfurter Neuzugang das Futter.

Ohne den Rückhalt seiner Bonobo-Mutter und den anderen Mitgliedern der ursprünglichen Bonobo-Gruppe traut sich "Azibo" keine Frechheiten und Aggressivitäten gegenüber "Bili".

Besonders interessant fand "Azibo" den Anblick der Schimpansin "Kitoto", als das Schimpansen-Weibchen "Kitoto" von der Außenanlage durch das Fenster in das Menschenaffen-Haus schaute. Diese Blick-Begegnungen verliefen absolut friedlich.

Einige Zoogäste wünschten sich, dass diese Bonobo-Dreiergruppe mit "Azibo" längere Zeit zusammenbleiben sollte, damit die Bindung zwischen "Azibo" und "Bili" gefestigt werde.

Am Mittwoch war das Bonobo-Jungtier "Azibo" zeitweise etwas unruhig. Vermutet wurde, dass die ungewohnt lange Trennung von seiner Bonobo-Mutter und dem Rest der Gruppe die Ursache gewesen sein könnte.

Am morgigen Donnerstag, dem 21. März 2019, wird situativ entschieden werden, ob "Azibo" weiter bei den beiden Bonobo-Männern "Bili" und "Mato" bleibt oder zurück zu seiner Bonobo-Mutter und den anderen Bonobos kommt.

:: 20. März 2019 ::

 

Bonobo-Jungtier AZIBO am 20. März 2019 im Menschenaffen-Haus im Zoologischen Garten Wuppertal

Bonobo-Jungtier AZIBO am 20. März 2019 im Menschenaffen-Haus im Zoologischen Garten Wuppertal.

 

Bonobo-Männchen BILI am 20. März 2019 im Menschenaffen-Haus im Wuppertaler Zoo

Bonobo-Männchen BILI am 20. März 2019 im Menschenaffen-Haus im Wuppertaler Zoo.

 

Bonobo-Männchen MATO am 20. März 2019 im Menschenaffen-Haus im Grünen Zoo Wuppertal

Bonobo-Männchen MATO am 20. März 2019 im Menschenaffen-Haus im Grünen Zoo Wuppertal.

 


 

Brillenpinguin (Spheniscus demersus)

Während die Königspinguine und die Eselspinguine im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal im Pinguin-Haus mit einem künstlichen Klima und künstlicher Beleuchtung untergebracht sind, leben die Brillenpinguine im Wuppertaler Zoo auf einer kunstvoll gestalteten Außenanlage mit natürlichem Wuppertaler Klima.

Die Flecken oder Punkte auf dem Gefieder am Bauch der erwachsenen Brillenpinguine sind so einzigartig wie ein Fingerabdruck beim Menschen.

:: 17. März 2019 ::

 

Brillenpinguin am 17. März 2019 auf der Außenanlage im Grünen Zoo Wuppertal

Brillenpinguin am 17. März 2019 auf der Außenanlage im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Brillenpinguin am 17. März 2019 auf der Außenanlage im Zoologischen Garten Wuppertal

Brillenpinguin am 17. März 2019 auf der Außenanlage im Zoologischen Garten Wuppertal.

 

Brillenpinguin am 17. März 2019 auf der Außenanlage im Wuppertaler Zoo

Brillenpinguin am 17. März 2019 auf der Außenanlage im Wuppertaler Zoo.

 

Brillenpinguin-Füße mit Schwimmhäuten am 17. März 2019 auf der Außenanlage im Zoo Wuppertal

Brillenpinguin-Füße mit Schwimmhäuten am 17. März 2019 auf der Außenanlage im Zoo Wuppertal.

 


 

Emu (Dromaius novaehollandiae)

Gelegentlich kommt ein Emu, auch als Großer Emu bezeichnet, direkt an den Maschendrahtzaun der Außenanlage, so dass Zoobesucher/innen den Laufvogel im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal aus der Nähe betrachten können.

:: 17. März 2019 ::

 

Emu am 17. März 2019 auf der Außenanlage im Zoologischen Garten Wuppertal

Emu am 17. März 2019 auf der Außenanlage im Zoologischen Garten Wuppertal.

 

Emu am 17. März 2019 auf der Außenanlage im Zoo Wuppertal

Emu am 17. März 2019 auf der Außenanlage im Zoo Wuppertal.

 

Emu am 17. März 2019 auf der Außenanlage im Grünen Zoo Wuppertal

Emu am 17. März 2019 auf der Außenanlage im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Emu am 17. März 2019 auf der Außenanlage im Wuppertaler Zoo

Emu am 17. März 2019 auf der Außenanlage im Wuppertaler Zoo.

 

Emu am 17. März 2019 auf der Außenanlage im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal

Emu am 17. März 2019 auf der Außenanlage im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal.

 


 

Bonobo (Pan paniscus)

Das am 6. Juli 2017 geborene Bonobo-Jungtier "Bakari" erfreut die Zoobesucher/innen im Menschenaffen-Haus im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal.

Das aus Frankfurt hinzugekommene Bonobo-Männchen "Bili" ist in den letzten Wochen mit wechselnden Mitgliedern der Wuppertaler Bonobo-Gruppe vergesellschaftet worden. Derzeit besteht die separierte Bonobo-Kleingruppe aus dem Bonobo-Männchen "Bili" und dem Bonobo-Männchen "Mato" sowie dem Bonobo-Weibchen "Kichele".

Zoogäste hoffen, dass sich die derzeit ruhige Lage bei den beiden Bonobo-Gruppen im Wuppertaler Menschenaffen-Haus auf Dauer festigen wird.

Sollte es auf Dauer Unverträglichkeiten zwischen dem Bonobo-Männchen "Bili" einerseits und den Bonobo-Zwillingen "Azibo" und "Ayubu" und der die Bonobo-Zwillinge schützenden Bonobo-Mutter "Eja" andererseits geben, wird möglicherweise eine Ausgliederung bei den Bonobos notwendig werden.

Solange es bei den anderen Menschenaffen-Arten (Westlicher Flachlandgorilla, Schimpanse, Orang Utan) im Menschenaffen-Haus im Wuppertaler Zoo keine Veränderungen geben wird, ist kurzfristig weiterer Raum für die Bonobos im Grünen Zoo Wuppertal nicht möglich.

In der Konsequenz könnte dies nach Meinung von einigen Zoogästen bedeuten, dass das Bonobo-Weibchen "Eja" und ihre drei männlichen Jungtiere "Azibo", "Ayubu" und "Bakari" perspektivisch den Grünen Zoo Wuppertal verlassen. Mit solch einer Ausgliederung stünde den verbleibenden Bonobos im Wuppertaler Menschenaffen-Haus relativ mehr Raum zur Verfügung.

:: 16. März 2019 ::

 

Bonobo-Jungtier BAKARI mit Bonobo-Weibchen EJA am 16. März 2019 im Menschenaffen-Haus im Grünen Zoo Wuppertal

Bonobo-Jungtier BAKARI mit Bonobo-Weibchen EJA am 16. März 2019 im Menschenaffen-Haus im Grünen Zoo Wuppertal.

 


 

Hirscheber (Babyrousa babyrussa)

Ungewöhnliche Laute konnten Zoobesucher/innen am Samstagmorgen, dem 16. März 2019, an der Anlage der Hirscheber im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal vernehmen.

Minutenlang suchten ein Hirscheber-Männchen und ein Hirscheber-Weibchen mit den Köpfen Kontakt.

Einige Zoogäste interpretierten dieses Verhalten als Annäherungsversuche des Männchens, quasi als Liebeswerben. Lakonisch merkte eine Zoobesucherin an: "Er will - sie nicht."

:: 16. März 2019 ::

 

Hirscheber-Weibchen und Hirscheber-Männchen am 16. März 2019 auf der Außenanlage im Zoologischen Garten Wuppertal

Hirscheber-Weibchen und Hirscheber-Männchen am 16. März 2019 auf der Außenanlage im Zoologischen Garten Wuppertal.

 

Hirscheber-Weibchen und Hirscheber-Männchen am 16. März 2019 auf der Außenanlage im Zoo Wuppertal

Hirscheber-Weibchen und Hirscheber-Männchen am 16. März 2019 auf der Außenanlage im Zoo Wuppertal.

 

Hirscheber-Weibchen und Hirscheber-Männchen am 16. März 2019 auf der Außenanlage im Wuppertaler Zoo

Hirscheber-Weibchen und Hirscheber-Männchen am 16. März 2019 auf der Außenanlage im Wuppertaler Zoo.

 

Hirscheber-Männchen und Hirscheber-Weibchen am 16. März 2019 auf der Außenanlage im Grünen Zoo Wuppertal

Hirscheber-Männchen und Hirscheber-Weibchen am 16. März 2019 auf der Außenanlage im Grünen Zoo Wuppertal.

 


 

Auswilderung junger Waldrappe aus dem Grünen Zoo Wuppertal

Der Waldrapp ist schon ein interessanter Vogel. Am Hinterkopf steht ihm das schwarze Gefieder in Büscheln ab, vorne hat er eine rote Stirnglatze und einen sehr langen dünnen Schnabel. Der früher in Mitteleuropa weit verbreitete Waldrapp wurde in der Vergangenheit vor allem durch intensive Bejagung großflächig ausgerottet und zählt heute mit nur noch wenigen hundert wildlebenden Exemplaren zu den am stärksten bedrohten Vogelarten. Inzwischen gibt es verschiedene Wiederansiedelungsprojekte, um den Waldrapp als Brutvogel in Europa wieder zu etablieren.

Im letzten Jahr haben die Waldrappe im Grünen Zoo Wuppertal für zahlreichen Nachwuchs gesorgt. Sechs dieser Jungvögel gingen Ende Februar 2019 auf die Reise nach Andalusien (Süd-Spanien), um dort im Rahmen des Eremita-Wiederansiedlungsprojektes freigelassen zu werden. Das Eremita-Projekt ist ein Forschungsprojekt, das vom Ministerium für Landwirtschaft, Fischerei und Umwelt der Junta de Andalucía und des Zoobotánico de Jerez in Zusammenarbeit mit der Biologischen Station von Doñana (EBD-CSIC) und dem Weltverband der Zoos und Aquarien (WAZA) entwickelt wurde.

Im Zoobotánico de Jerez werden die Wuppertaler Waldrappen nun zunächst zusammen mit Waldrapp-Nachzuchten aus anderen europäischen Zoos in einer Quarantäne-Station betreut. Ihr endgültiges Ziel liegt in der Region La Janda in der Nähe von Gibraltar. Dort gibt es bereits Waldrapp-Kolonien, die aber noch auf die Unterstützung durch Nachzuchten aus Zoologischen Gärten angewiesen sind, um die Anzahl der Vögel zu erhöhen. Einige Waldrapp-Kolonien sind in Andalusien bereits sesshaft geworden. Die Bevölkerung in der Region wird durch Sensibilisierungskampagnen über die Waldrappe informiert und so motiviert, zum Schutz der seltenen Vögel beizutragen.

Die Wiederansiedelung von in Zoos zur Welt gekommenen Jungtieren ist nicht nur eine sehr schöne Seite der Zoo-Arbeit, sondern auch eine wichtige Aufgabe moderner Zoos, die sich für die Erhaltung und den Schutz bedrohter Tiere und ihrer Lebensräume einsetzen. Die Waldrappe aus dem Grünen Zoo Wuppertal tragen zum weiteren Aufbau der spanischen Population bei. Wenn das Projekt erfolgreich bleibt, dürfen hoffentlich auch zukünftige Generationen wilde Waldrappe in Europa erleben.

:: Pressemitteilung Der Grüne Zoo Wuppertal ::
:: 13. März 2019 ::

 

Junger Waldrapp im Wuppertaler Zoo

Archivbild: Junger Waldrapp im Wuppertaler Zoo.

 

Adulter Waldrapp im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal

Archivbild: Adulter Waldrapp im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal.

 

Einige der Waldrappe im Grünen Zoo Wuppertal

Archivbild: Einige der Waldrappe im Grünen Zoo Wuppertal.

 


 

Wuppertaler Zoo am Sonntag 10.03.2019 geschlossen
Vergeblich Angereiste waren verärgert über desolate Information des Grünen Zoos

Am Sonntagmorgen, dem 10. März 2019, waren potentielle Zoobesucher/innen stark verärgert über die nicht angekündigte Schließung des Grünen Zoo Wuppertal an diesem Tag.

Besonders verärgert waren die verhinderten Zoogäste über die desolate Informationspolitik des Wuppertaler Zoos zur Schließung an diesem Sonntag.

Auf der offiziellen Webseite www.zoo-wuppertal.de stand wohl die irreführende Meldung mit Datum 07.03.2019, dass der Zoo geschlossen sei. Am Vormittag wurde diese irreführende Meldung auf der offiziellen Webseite des Grünen Zoo Wuppertal zeitweise entfernt. Im Lauf des Vormittags kam die irritierende mit 07.03.2019 datierte Meldung wieder auf die offizielle Webseite.

Auf Facebook hatte der Grüne Zoo Wuppertal keine Meldung zur Schließung am Sonntag.

Das Wetter an diesem Sonntagmorgen war bewölkt mit Regenschauern und Sonne dazwischen.

Grund für die Schließung des Wuppertaler Zoos am Sonntag sollen herunterhängende Äste gewesen sein.

Die verplemperte Zeit und die unnötige Fahrkosten der vergeblich angereisten potentiellen Besucher/innen hätten durch eine sachgerechte und zeitgerechte Information des Grünen Zoo Wuppertal im Internet vermieden werden können.

:: 10. März 2019 ::

 

Screenshot der Microsite der Stadt Wuppertal "www.zoo-wuppertal.de" vom 10. März 2019: Der Grüne Zoo ist aufgrund der Gefahr von Astbruch durch Sturm heute geschlossen

Screenshot der Microsite der Stadt Wuppertal "www.zoo-wuppertal.de" vom 10. März 2019: Der Grüne Zoo ist aufgrund der Gefahr von Astbruch durch Sturm heute geschlossen.

 

Aushang am 10. März 2019 an der Kasse vor dem Eingang des Grünen Zoo Wuppertal

Aushang am 10. März 2019 an der Kasse vor dem Eingang des Grünen Zoo Wuppertal.

 

Logo Der Grüne Zoo Wuppertal am 10. März 2019 am Eingang des Wuppertaler Zoos

Logo Der Grüne Zoo Wuppertal am 10. März 2019 am Eingang des Wuppertaler Zoos.

 

Bronzeskulptur des Künstlers Tony Cragg am 10. März 2019 vor dem Zoologischen Garten Wuppertal

Bronzeskulptur des Künstlers Tony Cragg am 10. März 2019 vor dem Zoologischen Garten Wuppertal.

 


 

Information zur Eingliederung des Männchens Bili in die Bonobo-Gruppe

In den letzten Monaten konnten Zoobesucher/innen im Affen-Haus und im Menschenaffen-Haus im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal einzelne oder mehrere Studierende der Bergischen Universität Wuppertal antreffen, die das Verhalten der Affen und Menschenaffen beobachteten.

Eine der Auswertungen dieser Beobachtungen können Zoogäste derzeit auf zwei identischen Informations-Plakaten vor den Innengehegen der Bonobos im Menschenaffen-Haus im Grünen Zoo Wuppertal betrachten.

Mehr Fotos und Neuigkeiten zum Bonobo-Männchen "Bili" auf zoo-wuppertal.net auf der Seite Gute Nachrichten zu Bonobo Bili

:: 9. März 2019 ::

 

Information zur Eingliederung des Männchens Bili in die Bonobo-Gruppe am 9. März 2019 im Menschenaffen-Haus im Zoologischen Garten Wuppertal

Information zur Eingliederung des Männchens Bili in die Bonobo-Gruppe am 9. März 2019 im Menschenaffen-Haus im Zoologischen Garten Wuppertal.

 

Information zur Eingliederung des Männchens Bili in die Bonobo-Gruppe am 9. März 2019 im Menschenaffen-Haus im Zoo Wuppertal

Information zur Eingliederung des Männchens Bili in die Bonobo-Gruppe am 9. März 2019 im Menschenaffen-Haus im Zoo Wuppertal.

 

Information zur Eingliederung des Männchens Bili in die Bonobo-Gruppe am 9. März 2019 im Menschenaffen-Haus im Grünen Zoo Wuppertal

Information zur Eingliederung des Männchens Bili in die Bonobo-Gruppe am 9. März 2019 im Menschenaffen-Haus im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Information zur Eingliederung des Männchens Bili in die Bonobo-Gruppe am 9. März 2019 im Menschenaffen-Haus im Wuppertaler Zoo

Information zur Eingliederung des Männchens Bili in die Bonobo-Gruppe am 9. März 2019 im Menschenaffen-Haus im Wuppertaler Zoo.

 


 

Kuriose Informationen zur Schließung des Wuppertaler Zoos

Am Samstagvormittag, dem 9. März 2019, konnten Zoogäste den Grünen Zoo Wuppertal besuchen. Am Nachmittag desselben Tages wurde der Zoologische Garten der Stadt Wuppertal wegen einer Sturmwarnung vorzeitig geschlossen.

Die Informationspolitik der Stadt Wuppertal zur dritten Zoo-Schließung in einer Woche war kurios.

In einer Pressemeldung der Stadt Wuppertal wurde mit Datum 09.03.2019 der gleiche Text verwendet, wie bei den ganztzägigen Schließungen am 4. und 7. März 2019.

Auf der offiziellen Webseite des Grünen Zoo Wuppertal war die Information zur Schließung auch nicht eindeutig. Datiert mit 07.03.2019 wurde am 9. März 2019 folgendes bekanntgegeben: Der Grüne Zoo ist aufgrund der Gefahr von Astbruch durch Sturm heute geschlossen.

:: 9. März 2019 ::

 

Pressemeldung der Stadt Wuppertal vom 9. März 2019: Grüner Zoo Wuppertal bleibt geschlossen

Pressemeldung der Stadt Wuppertal vom 9. März 2019: Grüner Zoo Wuppertal bleibt geschlossen.

 

Screenshot der Microsite der Stadt Wuppertal "www.zoo-wuppertal.de" vom 9. März 2019: Der Grüne Zoo ist aufgrund der Gefahr von Astbruch durch Sturm heute geschlossen

Screenshot der Microsite der Stadt Wuppertal "www.zoo-wuppertal.de" vom 9. März 2019: Der Grüne Zoo ist aufgrund der Gefahr von Astbruch durch Sturm heute geschlossen.

 


 

Mitgliederversammlung 2019 des Zoo-Verein Wuppertal e.V.

Am Donnerstag, dem 7. März 2019, fand in der Glashalle der Stadtsparkasse Wuppertal am Johannisberg die diesjährige Mitgliederversammlung des Zoo-Verein-Wuppertal e.V. statt.

Artikel "Zoo Wuppertal - Zooverein stärkt Team um Direktor Lawrenz den Rücken. In der Jahreshauptversammlung mit 350 Mitgliedern kommen brisante Themen wie der Fall Bili zur Sprache" der WZ Westdeutsche Zeitung am 8. März 2019 auf www.wz.de

Artikel "Stadt investiert wieder in den Zoo" von Wuppertal total am 8. März 2019 auf www.wuppertal-total.de

:: 8. März 2019 ::

 

Logo des Zoo-Verein Wuppertal e.V.

Logo des Zoo-Verein Wuppertal e.V.

 


 

Unwetterwarnung, Sturmböen und Gewitter: Grüner Zoo Wuppertal bleibt geschlossen

Der Grüne Zoo Wuppertal bleibt heute aufgrund der anhaltenden Unwetterwarnung mit erheblichen Sturmböen und Regen geschlossen. Der alte Baumbestand der Zoologischen Parkanlage ist besonders anfällig für solche Wetterlagen.

Der Grüne Zoo Wuppertal in seiner wunderschönen historischen Parkanlage ist mit dem großen Bestand alter Bäume besonders gefährdet bei Sturmböen und starken Regenfällen. Um Besucher nicht zu gefährden, bleibt der Zoo daher heute, am 7. März 2019, leider geschlossen.

:: Pressemitteilung der Stadt Wuppertal ::
:: 7. März 2019 ::

 

Hohe alte Bäume an der Freianlage der Afrikanischen Elefanten im März 2019 im Grünen Zoo Wuppertal

Hohe alte Bäume an der Freianlage der Afrikanischen Elefanten im März 2019 im Grünen Zoo Wuppertal.

 


 

Großer Aufwand für die Unterhaltung des Baumbestandes im Grünen Zoo Wuppertal

Der alte Baumbestand im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal erfordert eine intensive Pflege der historischen Parkanlage.

Artikel "Baumsterben - Baumbestand im Wuppertaler Zoo ist in Gefahr" der WZ Westdeutsche Zeitung am 5. März 2019 auf www.wz.de

:: 5. März 2019 ::

 

Baumpflege-Arbeiten am 15. März 2018 im Grünen Zoo Wuppertal

Archivbild: Baumpflege-Arbeiten am 15. März 2018 im Grünen Zoo Wuppertal.

 


 

Unwetterwarnung, Sturmböen und Gewitter: Grüner Zoo Wuppertal bleibt geschlossen

Der Grüne Zoo Wuppertal bleibt heute aufgrund der anhaltenden Unwetterwarnung mit erheblichen Sturmböen und Regen geschlossen. Der alte Baumbestand der Zoologischen Parkanlage ist besonders anfällig für solche Wetterlagen. Einige größere Äste sind heute morgen bereits abgebrochen und heruntergestürzt.

Der Grüne Zoo Wuppertal in seiner wunderschönen historischen Parkanlage ist mit dem großen Bestand alter Bäume besonders anfällig für Sturmböen und starke Regenfälle. Um Besucher nicht zu gefährden, bleibt der Zoo daher heute, am Rosenmontag, 4. März 2019, leider geschlossen.

:: Pressemitteilung der Stadt Wuppertal ::
:: 4. März 2019 ::

 

Pressemeldung der Stadt Wuppertal vom 4. März 2019: Grüner Zoo Wuppertal bleibt geschlossen

Pressemeldung der Stadt Wuppertal vom 4. März 2019: Grüner Zoo Wuppertal bleibt geschlossen.

 


 

Marokkanische Dornschwanzagame

Die Marokkanische Dornschwanzagame (Uromastyx nigriventris) lebt im Terrarium im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal vergesellschaftet mit der Ägyptischen Landschildkröte (Testudo kleinmanni) und dem Hardun (Laudakia stellio picea), der auch als Schleuderschwanz benannt wird.

:: 4. März 2019 ::

 

Marokkanische Dornschwanzagame am 2. März 2019 im Terrarium im Grünen Zoo Wuppertal

Marokkanische Dornschwanzagame am 2. März 2019 im Terrarium im Grünen Zoo Wuppertal.

 


 

Roter Vari

Im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal steht den Roten Varis die gesamte linke Seite des Affen-Hauses zur Verfügung.

:: 3. März 2019 ::

 

Roter Vari am 1. März 2019 im Affen-Haus im Grünen Zoo Wuppertal

Roter Vari am 1. März 2019 im Affen-Haus im Grünen Zoo Wuppertal.

 


 

Zoo-Geschichten von Dr. Lisa Grund in der WZ:
"Elefantenbaby erwartet"

Regelmäßig berichtet Dr. Lisa Grund (geborene Wiegmann), Tierärztin des Zoologischen Gartens der Stadt Wuppertal, in der Westdeutschen Zeitung über ihre Arbeit.

Diesmal schildert die Zoo-Tierärztin die Untersuchung der trächtigen Afrikanischen Elefantenkuh "Sabie".

Die Geburt des Jungtiers wird zwischen Ende März 2019 und Anfang Mai 2019 erwartet. Das Geschlecht ist noch nicht bekannt.

Die Afrikanische Elefantenkuh "Sabie" hat in Wuppertal bisher vier Jungtiere zur Welt gebracht: Tika, Uli, Moyo und Tuffi. Das letzte Kalb war das Afrikanische Elefanten-Jungtier "Tuffi", das am 16. März 2016 geboren wurde.

Artikel "Nachwuchs - Der Wuppertaler Zoo erwartet das nächste Elefantenbaby" der WZ Westdeutsche Zeitung am 3. März 2019 auf www.wz.de

:: 3. März 2019 ::

 

Elefantenjungtier "Tuffi" am 21. März 2016 im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal (Foto Diedrich Kranz)

Archivbild: Elefantenjungtier "Tuffi" am 21. März 2016 im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal.

 


 

Oman-Falbkatze

Mal liegen die kleinen Raubkatzen im Kleinkatzen-Haus im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal schläfrig im Innengehege, ein anderes Mal schauen sie interessiert in die Richtung der Zoobesucher/innen.

:: 3. März 2019 ::

 

Oman-Falbkatze am 2. März 2019 im Kleinkatzen-Haus im Grünen Zoo Wuppertal

Oman-Falbkatze am 2. März 2019 im Kleinkatzen-Haus im Grünen Zoo Wuppertal.

 


 

Böhmzebra

Auf der Afrika-Anlage im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal leben derzeit drei Böhmzebras: ein junger, noch nicht geschlechtsreifer Zebra-Hengst und eine Zebra-Stute mit ihrer Zebra-Tochter.

:: 3. März 2019 ::

 

Böhmzebras am 2. März 2019 auf der Afrika-Anlage im Grünen Zoo Wuppertal

Böhmzebras am 2. März 2019 auf der Afrika-Anlage im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Böhmzebras am 2. März 2019 auf der Afrika-Anlage im Wuppertaler Zoo

Böhmzebras am 2. März 2019 auf der Afrika-Anlage im Wuppertaler Zoo.

 


 

Gelbrand-Scharnierschildkröte

So manche Zoobesucher/innen sind begeistert von dem "freundlichen" Blick der Gelbrand-Scharnierschildkröte im Terrarium im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal.

:: 2. März 2019 ::

 

Gelbrand-Scharnierschildkröte am 2. März 2019 im Terrarium im Wuppertaler Zoo (Foto Klaus Tüller)

Gelbrand-Scharnierschildkröte am 2. März 2019 im Terrarium im Wuppertaler Zoo.

 

Gelbrand-Scharnierschildkröte am 2. März 2019 im Terrarium im Grünen Zoo Wuppertal (Foto Klaus Tüller)

Gelbrand-Scharnierschildkröte am 2. März 2019 im Terrarium im Grünen Zoo Wuppertal.

 


 

Gelbrückenducker

Ab und an können Zoogäste im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal einen Gelbrückenducker (Cephalophus silvicultor) auf der Außenanlage am Okapi-Haus entdecken.

:: 2. März 2019 ::

 

Gelbrückenducker am 2. März 2019 auf der Außenanlage am Okapi-Haus im Grünen Zoo Wuppertal (Foto Klaus Tüller)

Gelbrückenducker am 2. März 2019 auf der Außenanlage am Okapi-Haus im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Gelbrückenducker am 2. März 2019 auf der Außenanlage am Okapi-Haus im Wuppertaler Zoo (Foto Klaus Tüller)

Gelbrückenducker am 2. März 2019 auf der Außenanlage am Okapi-Haus im Wuppertaler Zoo.

 


 

Bonobo-Männchen Bili mit zwei Bonobo-Weibchen

Zurzeit lebt Bonobo-Männchen "Bili" zusammen mit dem Bonobo-Weibchen "Muhdeblu" und deren Tochter "Akeena" im linken Sektor der Bonobo-Innengehege im Menschenaffen-Haus im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal.

Die in den letzten Tagen beobachteten sexuellen Aktivitäten dieser Kleingruppe und die Kopulationen von "Bili" mit "Muhdeblu" als auch "Akeena" werden derzeit keinen Nachwuchs bewirken können. Aufgrund von Knieproblemen trägt "Muhdeblu" zur Empfängnisverhütung ein Implantat. Ihre Tochter "Akeena" ist mit ihren fünf Jahren noch nicht geschlechtsreif.

:: 2. März 2019 ::

 

Bonobo BILI samt Männlichkeit am 2. März 2019 im Menschenaffen-Haus im Grünen Zoo Wuppertal

Bonobo BILI samt Männlichkeit am 2. März 2019 im Menschenaffen-Haus im Grünen Zoo Wuppertal.

 


 

Große Mara

Im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal können Zoogäste die Großen Maras auf der Patagonien-Anlage und die Zwergmaras im Südamerika-Haus betrachten.

:: 2. März 2019 ::

 

Große Mara am 27. Februar 2019 auf der Patagonien-Anlage im Grünen Zoo Wuppertal (Foto Gerrit Nitsch)

Große Mara am 27. Februar 2019 auf der Patagonien-Anlage im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Große Mara am 27. Februar 2019 auf der Patagonien-Anlage im Wuppertaler Zoo (Foto Gerrit Nitsch)

Große Mara am 27. Februar 2019 auf der Patagonien-Anlage im Wuppertaler Zoo.

 


 

Vikunja

Die Vikunjas (Vicugna vicugna) auf der Patagonien-Anlage im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal gehören zur Familie der Kamele (Camelidae), die in zwei Gruppen unterschieden wird.

Zu der Gruppe der Altweltkamele (Camelus) gehören die aus Afrika und Asien stammenden großen Dromedare mit einem Höcker und die Trampeltiere mit zwei Höckern.

Die kleinen höckerlosen Kamele Südamerikas werden als Neuweltkamele (Lamini) bezeichnet.

Die Vikunjas sind die kleinste lebende Kamelart.

:: 2. März 2019 ::

 

Vikunja am 27. Februar 2019 auf der Patagonien-Anlage im Grünen Zoo Wuppertal (Foto Gerrit Nitsch)

Vikunja am 27. Februar 2019 auf der Patagonien-Anlage im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Vikunjas am 27. Februar 2019 auf der Patagonien-Anlage im Zoologischen Garten Wupperta (Foto Gerrit Nitsch)

Vikunjas am 27. Februar 2019 auf der Patagonien-Anlage im Zoologischen Garten Wuppertal.

 

Vikunjas am 27. Februar 2019 auf der Patagonien-Anlage im Wuppertaler Zoo (Foto Gerrit Nitsch)

Vikunjas am 27. Februar 2019 auf der Patagonien-Anlage im Wuppertaler Zoo.

 


 

Drill

Bei den schönen Temperaturen Ende Februar 2019 genoss Drill-Männchen "Kano" die Sonnentage auf der Außenanlage am Affen-Haus im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal.

:: 2. März 2019 ::

 

Drill-Männchen KANO am 27. Februar 2019 auf der Außenanlage am Affen-Haus im Zoologischen Garten Wuppertal (Foto Klaus Tüller)

Drill-Männchen KANO am 27. Februar 2019 auf der Außenanlage am Affen-Haus im Zoologischen Garten Wuppertal.

 

Hand des Drill-Männchen KANO am 27. Februar 2019 auf der Außenanlage am Affen-Haus im Grünen Zoo Wuppertal (Foto Klaus Tüller)

Hand des Drill-Männchen KANO am 27. Februar 2019 auf der Außenanlage am Affen-Haus im Grünen Zoo Wuppertal.

 


 

Blaue Bambusphelsume

Lange Zeit konnten Zoobesucher/innen im Schaugehege im Affen-Haus im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal kaum oder selten eine Blaue Bambusphelsume entdecken.

Seit einigen Tagen präsentiert sich eine Blaue Bambusphelsume des Öfteren den Zoogästen.

:: 2. März 2019 ::

 

Blaue Bambusphelsume am 27. Februar 2019 im Schaugehege im Affen-Haus im Grünen Zoo Wuppertal (Foto Klaus Tüller)

Blaue Bambusphelsume am 27. Februar 2019 im Schaugehege im Affen-Haus im Grünen Zoo Wuppertal.

 


 

Spitzschwanzente

Vor einigen Jahren waren Spitzschwanzenten im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal am Gewässer der Patagonien-Anlage zu sehen.

Derzeit leben Spitzschwanzenten auf der linken Außenanlage unterhalb des Vogelhauses.

:: 1. März 2019 ::

 

Spitzschwanzenten am 1. März 2019 auf der Außenanlage unterhalb des Vogel-Hauses im Zoologischen Garten Wuppertal

Spitzschwanzenten am 1. März 2019 auf der Außenanlage unterhalb des Vogel-Hauses im Zoologischen Garten Wuppertal.

 

Spitzschwanzenten am 1. März 2019 auf der Außenanlage unterhalb des Vogel-Hauses im Grünen Zoo Wuppertal

Spitzschwanzenten am 1. März 2019 auf der Außenanlage unterhalb des Vogel-Hauses im Grünen Zoo Wuppertal.

 


 

Anden-Felsenhahn (Rupicola peruviana)

Im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal können Zoobesucher/innen den Anden-Felsenhahn in der Freiflughalle am Vogel-Haus beobachten.

Der Anden-Felsenhahn (Rupicola peruviana) gehört zur Familie der Schmuckvögel (Cotingidae) und wird auch als Roter Felsenhahn oder Andenklippenvogel bezeichnet.

:: 1. März 2019 ::

 

Männlicher Anden-Felsenhahn am 1. März 2019 in der Freiflughalle am Vogel-Haus im Grünen Zoo Wuppertal

Männlicher Anden-Felsenhahn am 1. März 2019 in der Freiflughalle am Vogel-Haus im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Anden-Felsenhahn-Männchen am 1. März 2019 in der Freiflughalle am Vogel-Haus im Zoologischen Garten Wuppertal

Anden-Felsenhahn-Männchen am 1. März 2019 in der Freiflughalle am Vogel-Haus im Zoologischen Garten Wuppertal.

 


 

Hitziger Zoo-Talk in der City-Kirche zum Thema Tierschutz

Am Donnerstag, dem 28. Februar 2019, fand in der evangelischen City-Kirche in Wuppertal-Elberfeld eine Talkrunde statt. Der Verein "die politiksprecher e.V." hatte zu dieser Veranstaltung eingeladen mit dem Motto "Wer ist hier der Tierschützer?"

:: 1. März 2019 ::

 

Die Teilnehmer/innen der Talkrunde am 28. Februar 2019 in der City-Kirche in Wuppertal-Elberfeld (Foto Claudia Otte)

Die Teilnehmer/innen der Talkrunde am 28. Februar 2019 in der City-Kirche in Wuppertal-Elberfeld.