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Das ist neu

Collage: Zoologischer Garten Wuppertal, Kaiserwagen der Wuppertaler Schwebebahn und Märchenbrunnen im Zooviertel Wuppertal

Damit regelmäßige Besucher/innen dieser Webseite nicht die gesamte Webseite nach Neuem durchsuchen brauchen, werden hier die Veränderungen der letzten Wochen notiert.

 

 

 


 

Neue Tiernachrichten

 

Möhrensammler Bonobo Azibo

Die Mini-Gemeinschaft der beiden Bonobos "Bili" und "Azibo" war auch am Sonntag, dem 24. März 2019, im linken Sektor der Bonobo-Innengehege im Menschenaffen-Haus im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal zu sehen.

Am Sonntagvormittag gab es die übliche Fütterung mit Gemüse. Das Bonobo-Jungtier "Azibo" hat, wie viele andere Bonobos, eine Vorliebe für Möhren. Mit allen Händen und Füßen sammelte Bonobo-Jungtier "Azibo" Möhren-Stückchen ein. Die Zoobesucher/inen staunten, wieviele Möhren-Stückchen "Azibo" sammeln und tragen konnte.

Bonobo-Männchen "Bili" überließ dem jungen Mitbewohner alle Möhren und begnügte sich mit dem anderen Gemüse.

:: 24. März 2019 ::

 

Bonobo-Männchen BILI und Bonobo-Jungtier AZIBO am 24. März 2019 im linken Sektor im Menschenaffen-Haus im Grünen Zoo Wuppertal

Bonobo-Männchen BILI und Bonobo-Jungtier AZIBO am 24. März 2019 im linken Sektor im Menschenaffen-Haus im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Bonobo-Männchen BILI und Bonobo-Jungtier AZIBO am 24. März 2019 im linken Sektor im Menschenaffen-Haus im Wuppertaler Zoo

Bonobo-Männchen BILI und Bonobo-Jungtier AZIBO am 24. März 2019 im linken Sektor im Menschenaffen-Haus im Wuppertaler Zoo.

 

Bonobo-Jungtier AZIBO mit Möhren am 24. März 2019 im linken Sektor im Menschenaffen-Haus im Zoologischen Garten Wuppertal

Bonobo-Jungtier AZIBO mit Möhren am 24. März 2019 im linken Sektor im Menschenaffen-Haus im Zoologischen Garten Wuppertal.

 

Mehr Fotos und Neuigkeiten zum Bonobo-Männchen "Bili" auf zoo-wuppertal.net auf der Seite Bonobo Bili

 


 

Westlicher Flachlandgorilla auf der Außenanlage

Am Sonntag, dem 24. März 2019, konnten Zoobesucher/innen die Westlichen Flachlandgorillas auf der Außenanlage am Menschenaffen-Haus im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal sehen.

Gorilla-Silberrücken "Vimoto" zupfte frisches Gras und beoabachtete dabei aufmerksam die Zoogäste.

:: 24. März 2019 ::

 

Oman-Falbkatze BAHLA am 23. März 2019 im Innengehege im Kleinkatzen-Haus im Grünen Zoo Wuppertal

Westlicher Flachlandgorilla Silberrücken VIMOTO am 24. März 2019 auf der Außenanlage am Menschenaffen-Haus im Grünen Zoo Wuppertal.

 


 

Oman-Falbkatzen-Weibchen Bahla

Im Kleinkatzen-Haus im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal werden derzeit zwei Katzenarten gezeigt: die Sandkatze und die Oman-Falbkatze.

Die weibliche Oman-Falbkatze "Bahla" wurde am 2. Mai 2010 im Zoo Jihlava (Tschechien) geboren.

:: 23. März 2019 ::

 

Oman-Falbkatze BAHLA am 23. März 2019 im Innengehege im Kleinkatzen-Haus im Grünen Zoo Wuppertal

Oman-Falbkatze BAHLA am 23. März 2019 im Innengehege im Kleinkatzen-Haus im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Weibliche Oman-Falbkatze BAHLA am 23. März 2019 im Innengehege im Kleinkatzen-Haus im Wuppertaler Zoo

Weibliche Oman-Falbkatze BAHLA am 23. März 2019 im Innengehege im Kleinkatzen-Haus im Wuppertaler Zoo.

 


 

Afrikanisches Löwen-Weibchen Luena

Tagsüber können Zoobesucher/innen die Afrikanische Löwin "Luena" oft auf der Mini-Außenanlage im Löwen-Haus im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal betrachten.

:: 23. März 2019 ::

 

Afrikanische Löwin LUENA am 23. März 2019 auf der Mini-Außenanlage im Löwen-Haus im Grünen Zoo Wuppertal

Afrikanische Löwin LUENA am 23. März 2019 auf der Mini-Außenanlage im Löwen-Haus im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Afrikanische Löwin LUENA am 23. März 2019 auf der Mini-Außenanlage im Löwen-Haus im Wuppertaler Zoo

Afrikanische Löwin LUENA am 23. März 2019 auf der Mini-Außenanlage im Löwen-Haus im Wuppertaler Zoo.

 

Afrikanische Löwin LUENA am 23. März 2019 auf der Mini-Außenanlage im Löwen-Haus im Zoologischen Garten Wuppertal

Afrikanische Löwin LUENA am 23. März 2019 auf der Mini-Außenanlage im Löwen-Haus im Zoologischen Garten Wuppertal.

 


 

Wuppertaler Orang Utan Weibchen auf der Außenanlage

Die beiden Wuppertaler Orang Utan Weibchen "Cheemo" und "Jakowina" gehen recht häufig und gern auf die Außenanlage am Menschenaffen-Haus im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal.

:: 23. März 2019 ::

 

Orang Utan Weibchen JAKOWINA und CHEEMO am 23. März 2019 auf der Außenanlage am Menschenaffen-Haus im Grünen Zoo Wuppertal

Orang Utan Weibchen JAKOWINA und CHEEMO am 23. März 2019 auf der Außenanlage am Menschenaffen-Haus im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Orang Utan Weibchen CHEEMO und JAKOWINA am 23. März 2019 auf der Außenanlage am Menschenaffen-Haus im Wuppertaler Zoo

Orang Utan Weibchen CHEEMO und JAKOWINA am 23. März 2019 auf der Außenanlage am Menschenaffen-Haus im Wuppertaler Zoo.

 

Orang Utan Weibchen JAKOWINA und CHEEMO am 23. März 2019 auf der Außenanlage am Menschenaffen-Haus im Zoologischen Garten Wuppertal

Orang Utan Weibchen JAKOWINA und CHEEMO am 23. März 2019 auf der Außenanlage am Menschenaffen-Haus im Zoologischen Garten Wuppertal.

 

Orang Utan Weibchen JAKOWINA und CHEEMO am 23. März 2019 auf der Außenanlage am Menschenaffen-Haus im Wuppertaler Zoo

Orang Utan Weibchen JAKOWINA und CHEEMO am 23. März 2019 auf der Außenanlage am Menschenaffen-Haus im Wuppertaler Zoo.

 

Orang Utan Weibchen CHEEMO am 23. März 2019 auf der Außenanlage am Menschenaffen-Haus im Grünen Zoo Wuppertal

Orang Utan Weibchen CHEEMO am 23. März 2019 auf der Außenanlage am Menschenaffen-Haus im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Orang Utan Weibchen CHEEMO am 23. März 2019 auf der Außenanlage am Menschenaffen-Haus im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal

Orang Utan Weibchen CHEEMO am 23. März 2019 auf der Außenanlage am Menschenaffen-Haus im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal.

 


 

Orang Utan Weibchen Jakowina

Das Orang Utan Weibchen "Jakowina" beeindruckt mit seiner Haarpracht immer wieder Zoobesucher/innen im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal.

:: 23. März 2019 ::

 

Orang Utan Weibchen JAKOWINA am 23. März 2019 auf der Außenanlage am Menschenaffen-Haus im Grünen Zoo Wuppertal

Orang Utan Weibchen JAKOWINA am 23. März 2019 auf der Außenanlage am Menschenaffen-Haus im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Orang Utan Weibchen JAKOWINA am 23. März 2019 auf der Außenanlage am Menschenaffen-Haus im Wuppertaler Zoo

Orang Utan Weibchen JAKOWINA am 23. März 2019 auf der Außenanlage am Menschenaffen-Haus im Wuppertaler Zoo.

 

Orang Utan Weibchen JAKOWINA am 23. März 2019 auf der Außenanlage am Menschenaffen-Haus im Zoo Wuppertal

Orang Utan Weibchen JAKOWINA am 23. März 2019 auf der Außenanlage am Menschenaffen-Haus im Zoo Wuppertal.

 

Orang Utan Weibchen JAKOWINA am 23. März 2019 auf der Außenanlage am Menschenaffen-Haus im Zoologischen Garten Wuppertal

Orang Utan Weibchen JAKOWINA am 23. März 2019 auf der Außenanlage am Menschenaffen-Haus im Zoologischen Garten Wuppertal.

 

Orang Utan Weibchen JAKOWINA am 23. März 2019 auf der Außenanlage am Menschenaffen-Haus im Wuppertaler Zoo

Orang Utan Weibchen JAKOWINA am 23. März 2019 auf der Außenanlage am Menschenaffen-Haus im Wuppertaler Zoo.

 

Orang Utan Weibchen JAKOWINA am 23. März 2019 auf der Außenanlage am Menschenaffen-Haus im Grünen Zoo Wuppertal

Orang Utan Weibchen JAKOWINA am 23. März 2019 auf der Außenanlage am Menschenaffen-Haus im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Orang Utan Weibchen JAKOWINA am 23. März 2019 auf der Außenanlage am Menschenaffen-Haus im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal

Orang Utan Weibchen JAKOWINA am 23. März 2019 auf der Außenanlage am Menschenaffen-Haus im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal.

 


 

Tierschutz - Tierschutzpartei

Tierschützer und Tierrechtler kritisieren im Lauf der Jahre immer wieder Zustände im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal.

Ein Wuppertaler Tierschützer wird in einem Bericht der Wuppertaler Rundschau vorgestellt.

Artikel "Wuppertaler Sascha Stinder - Tierschutz als politisches Engagement" der WR Wuppertaler Rundschau am 23. März 2019 auf www.wuppertaler-rundschau.de

:: 23. März 2019 ::

 

Tierschutzpartei: Das Gehege muss in Größe und Gestaltung neu angepasst und verbessert werden (Quelle: Tierschutzpartei Landesverband Nordrhein-Westfalen Regionalgruppe Ber. Städtedreieck)

Tierschutzpartei: "Das Gehege muss in Größe und Gestaltung neu angepasst und verbessert werden."

 

Bonobo Bili, der Grüne Zoo Wuppertal und die Fragen zu Tierrechten im Resümee
Offener Brief an die Zooverantwortlichen

7. März 2019

Langsam scheint die Integration Bilis Fortschritte zum Wohle des Tieres zu machen. Das freut uns, denn es wurde schnell klar, dass der Grüne Zoo Wuppertal Bili nicht nach England gehen lassen wird.
Durch massiven Protest der Bürger, zusammen mit Tierschützern, sowie unseren Einbringungen durch die Partei, wurde Bilis Schicksal ein Parade-Beispiel zum Thema Tierrechte in der Gefangenschaft von Zoologischen Gärten.
Der Fall Bili ging bundesweit durch die Presse.

Zuletzt gab es am 28.02.2019 in der Citykirche Wuppertal-Elberfeld eine Podiumsdiskussion, auf die ich hier abschließend eingehen möchte.

"Wer ist hier der Tierschützer?" war die Überschrift der Diskussion. Als Tierschützer sahen sich selbst dabei alle Teilnehmer der Diskussion. Dies waren, neben dem Moderator Marcus Kiesel, der Zoodirektor des Grünen Zoos Wuppertal, Dr. Arne Lawrenz, Dr. Sascha Knauf vom deutschen Primatenzentrum, Suzanne Heimrath, Tierschutzaktivistin, Thomas Schwarz von der Düsseldorfer Ratsfraktion Tierschutz Freie Wähler und Nina Bossy, Journalistin und Redakteurin bei der Wuppertaler Rundschau.

Der Diskussionsabend war, ohne die Teilnahme des Oberbürgermeisters und trotz Weiberfastnacht mit vielen Parallelveranstaltungen, gut besucht. Den Wuppertaler Bürgerinnen und Bürgern ist das Wohl der Tiere im Grünen Zoo scheinbar ein wichtiges Anliegen.
Eigentlich ging es aber grundsätzlich zunächst um Bili, den Zoo Wuppertal, den Zoodirektor und die Morddrohungen gegen ihn und um Zoologische Gärten im Allgemeinen.
Fast alle waren sich einig und distanzierten sich so auch von den Morddrohungen an den Zoodirektor, die aus der Tierschutz-Szenerie einfach nicht kommen können. Lediglich Herr Schwarz sah die Morddrohungen etwas relativierter. Damit wurde aber auch deutlich, dass es als Ratsfraktion nicht reicht den Begriff Tierschutz vor den Namen zu setzen, wenn dann ein wissenschaftlicher Mitarbeiter als Diskussionsteilnehmer den Eisbären irrtümlich in der Antarktis beheimatet sieht.

Auch wir distanzieren uns von solchen Machenschaften und Mitteln, um Druck auszuüben. Wir, die Tierschutzpartei, in diesem Jahr 26 Jahre alt, setzen auf Fakten und Tatsachen sowie auf Verstand und Empathie.

In der Diskussion um Bili und den anderen Bonobos wurde die Größe der Gehege, der Frei- und Innenflächen, der Gestaltung von Rückzugsmöglichkeiten angesprochen. Auch wenn vom Zoodirektor alles als passend benannt wurde, war jedoch die einhellige Meinung, dass hier Handlungsbedarf besteht. Ebenso wurde dies von Frau Heimrath bestätigt. Sie merkte an, dass Bili in die Gruppe geholt worden ist, um Nachwuchs zu zeugen. Sprich, die Gruppe wird noch größer. Die Fläche ist jetzt schon unpassend und hat auch mit zu den Schwierigkeiten der Integration geführt.

Es ist einfach nicht möglich, Tiere im Zoo artgerecht zu halten. Deshalb fordern wir als Tierschutzpartei (Das Original) langfristig die Abschaffung von Zoologischen Gärten. Herr Lawrenz sprach davon, Natur simulieren zu wollen. Wie können wir Natur simulieren, wenn wir sie noch immer nicht ganz entschlüsselt haben?

Im weiteren Verlauf des Abends wurden noch viele Themenbereiche angerissen und teilweise hitzig diskutiert. Dabei ging es unter anderem um Tierversuche, Artenschutz, Reservepopulationen und mehr.

Mein persönliches Resümee des Abends, auf die eine oder andere Art und Weise waren sowohl die Diskussionsteilnehmer und auch die anwesenden Zuhörer alle Tierschützer - mehr oder weniger.

Es wundert mich schon ein wenig, dass insgesamt, bei der Brisanz des Themas so wenig Presseanfragen bundesweit und auch von der örtlichen Presse, an die Tierschutzpartei, immerhin das Original und die älteste Tierschutzpartei weltweit, eingegangen sind.

Als weiteres Resümee bezüglich Bili und den Bonobos im Wuppertaler Zoo bleibt die Kritik um die Bonoboanlage bezüglich Größe und Gestaltung.
Wir fordern eine Umplanung dieses Geheges, unabhängig, ob nun Bili sich weiter integriert, oder ggf. nicht. Denn es ist auch ohne Bili erforderlich. Außerdem ist angedacht, die Bonobo-Gruppe in jedem Fall zu vergrößern und somit ist vorausschauend ein Bedarf.
Der Oberbürgermeister und der Stadtrat mögen bitte bei der nächsten Sitzung, um eine Flächenänderung in Größe und Gestaltung im Grünen Zoo Wuppertals des Affengeheges umzusetzen, einen wohlwollenden Beschluss fassen.

Da sich Zoologische Gärten natürlich nicht kurzfristig abschaffen lassen fordern wir als Tierschutzpartei weiterhin ein Umdenken über Art und Form. Wir sehen die Zukunft von Zoos dann wirklich als Schutzort für bedrohte Tierarten. Man muss von der zur Schau Stellung der Tiere etwas weiter weg. Den Tieren mehr Ruhe und Rückzugsmöglichkeiten geben. Eher weniger Tierarten, dafür wesentlich mehr Platz. Wir denken hier eher in die Richtung von Tier- oder Safariparks. Auch das wird ein weiter und schwieriger Weg.

Solange wir Menschen Tiere in Gefangenschaft halten, sind wir für diese Tiere auch verantwortlich. Für uns bedeutet dies, dass wir unser Bestmögliches für die Tiere tun müssen. Dabei dürfen auch Kosten, wenn überhaupt, nur eine untergeordnete Rolle spielen.

Für die Regionalgruppe Wuppertal
Sascha Stinder, Regionalgruppenleiter

:: Regionalgruppe Berg. Städtedreieck Partei Mensch Umwelt Tierschutz ::
:: Pressemitteilung vom 7. März 2019 ::

 

Mehr Informationen zu diesem Offenen Brief der Tierschutzpartei auf www.facebook.com

 


 

Schimpansin Kitoto und Schimpanse Epulu auf der Außenanlage

Bei schönstem Frühlingswetter konnten Zoobesucher/innen am Freitagvormittag, dem 22. März 2019, die beiden Wuppertaler Schimpansen "Kitoto" und "Epulu" auf der Außenanlage am Menschenaffen-Haus im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal beobachten.

Schimpansin "Kitoto" bevorzugte lange Zeit den Blick vom Drahtnetz durch die Fenster des Menschenaffen-Hauses in den Teil der Innengehege, in dem das Bonobo-Jungtier "Azibo" mit dem Bonobo-Männchen "Bili" untergebracht waren.

Währenddessen inspizierte Schimpanse "Epulu" die Außenanlage und setzte sich anschließend auf der Außenanlage vor die Besucherscheiben.

Am Freitagnachmittag gab es den üblichen Wechsel der Tierarten auf der Außenanlage für die Schimpansen und die Zwergschimpansen, wie die Bonobos auch genannt werden. "Kitoto" und "Epulu" gingen in das Innengehege im Menschenaffen-Haus und dafür kam die größere Bonobo-Gruppe auf die Außenanlage. Bonobo-Männchen "Bili" und Bonobo-Jungtier "Azibo" durften an diesem Tag noch nicht auf die Außenanlage.

:: 21. März 2019 ::

 

Schimpansin KITOTO am 22. März 2019 am Drahtnetz der Außenanlage am Menschenaffen-Haus im Grünen Zoo Wuppertal

Schimpansin KITOTO am 22. März 2019 am Drahtnetz der Außenanlage am Menschenaffen-Haus im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Männlicher Schimpanse EPULU am 22. März 2019 auf der Außenanlage am Menschenaffen-Haus im Zoo Wuppertal

Männlicher Schimpanse EPULU am 22. März 2019 auf der Außenanlage am Menschenaffen-Haus im Zoo Wuppertal.

 

Schimpanse EPULU am 22. März 2019 auf der Außenanlage am Menschenaffen-Haus im Wuppertaler Zoo

Schimpanse EPULU am 22. März 2019 auf der Außenanlage am Menschenaffen-Haus im Wuppertaler Zoo.

 

Schimpanse EPULU am 22. März 2019 auf der Außenanlage am Menschenaffen-Haus im Zoologischen Garten Wuppertal

Schimpanse EPULU am 22. März 2019 auf der Außenanlage am Menschenaffen-Hausim Zoologischen Garten Wuppertal.

 


 

Bonobo Männchen Bili und Azibo

Nach der Dreiergruppe der drei Bonobo-Männchen "Bili" mit "Azibo" und "Mato" in den vergangenen Tagen konnten Zoobesucher/innen am Freitag, dem 22. März 2019, die Mini-Gemeinschaft von Bonobo-Männchen "Bili" und dem männlichen Jungtier "Azibo" im linken Sektor der Bonobo-Innengehege im Menschenaffen-Haus im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal betrachten.

Der Bonobo-Mann "Mato" war wieder bei der übrigen Wuppertaler Bonobo-Gruppe im rechten Bereich der Bonobo-Innengehege im Menschenaffen-Haus.

Neue Kontaktmöglichkeiten am Gitter

In der Trennwand zwischen dem linken und dem rechten Bereich der Bonobo-Innengehege gibt es einen Schieber und zusätzlich ein Metallgitter. Am Freitagvormittag wurde der Schieber geöffnet, so dass nur noch das Metallgitter die beiden Bonobo-Gruppen trennte.

Die Bonobos im rechten Bereich waren neugierig und schauten des Öfteren in der Gruppe oder abwechselnd durch das Gitter in das Nachbargehege

Die beiden Bonobos im linken Sektor verhielten sich unterschiedlich. Während das Jungtier "Azibo" direkt sehr interessiert sehr nah an das Gitter ging und die Nähe der anderen Bonobos im Nachbargehege durch das Gitter suchte, verzog sich Bonobo-Männchen Bili nach anfänglichen scheuen Blicken in eine der Rückzugsmöglichkeiten, die für Zoobesucher/innen nicht einsehbar sind.

Bonobo "Bili" schien die neue Situation nicht geheuer zu sein. Weil "Bili" wohl die neue Lage nicht einschätzen konnte, blieb er vorsichtshalber im Rückzugsraum. "Azibo" besuchte "Bili" immer wieder in dem Rückzugsraum. Nach etwa einer Stunde kam "Bili" zögerlich zum Durchgang und spähte ausführlich die Lage.

In dieser Situation lutschte Bonobo "Bili" oft an seinem rechten Daumen. Schon im November 2018 hatten Zoogäste im Grünen Zoo Wuppertal beobachtet, dass "Bili" seinerzeit am Daumen leckte oder lutschte. Die Angewohnheit in ungewohnten Situationen hat Bonobo "Bili" aus dem Zoo Frankfurt mitgebracht.

Nach nicht ganz zwei Stunden bewegte sich auch das Bonobo-Männchen "Bili" wieder im gesamten linken Sektor. Dabei schaute er immer wieder in Richtung des Gitters.

:: 22. März 2019 ::

 

Bonobo-Jungtier AZIBO am 22. März 2019 im linken Sektor am Gitter zum Nachbargehege im Menschenaffen-Haus im Grünen Zoo Wuppertal

Bonobo-Jungtier AZIBO am 22. März 2019 im linken Sektor am Gitter zum Nachbargehege im Menschenaffen-Haus im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Mehr Fotos und Neuigkeiten zum Bonobo-Männchen "Bili" auf zoo-wuppertal.net auf der Seite Bonobo Bili

 


 

Okapi-Jungtier Thabo erstmals auf der Außenanlage

Am Freitagvormittag, dem 22. März 2019, verwöhnte das Wetter die Wuppertaler Zoobesucher/innen. Bei Temperaturen von 20 Grad Celsius konnten einige Zoogäste das Okapi-Jungtier "Thabo" bei seinem ersten Besuch der Außenanlage am Okapi-Haus im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal sehen.

:: 22. März 2019 ::

 

Männliches Okapi-Jungtier THABO am 22. März 2019 auf der Außenanlage am Okapi-Haus im Wuppertaler Zoo (Foto Gerrit Nitsch)

Männliches Okapi-Jungtier THABO am 22. März 2019 auf der Außenanlage am Okapi-Haus im Wuppertaler Zoo.

 

Okapi-Weibchen LOMELA am 22. März 2019 auf der Außenanlage am Okapi-Haus im Zoo Wuppertal (Foto Gerrit Nitsch)

Okapi-Weibchen LOMELA am 22. März 2019 auf der Außenanlage am Okapi-Haus im Zoo Wuppertal.

 

Okapi-Weibchen LOMELA am 22. März 2019 auf der Außenanlage am Okapi-Haus im Zoologischen Garten Wuppertal (Foto Gerrit Nitsch)

Okapi-Weibchen LOMELA am 22. März 2019 auf der Außenanlage am Okapi-Haus im Zoologischen Garten Wuppertal.

 

Männliches Okapi-Jungtier THABO mit seiner Okapi-Mutter LOMELA am 22. März 2019 auf der Außenanlage am Okapi-Haus im Grünen Zoo Wuppertal

Männliches Okapi-Jungtier THABO mit seiner Okapi-Mutter LOMELA am 22. März 2019 auf der Außenanlage am Okapi-Haus im Grünen Zoo Wuppertal.

 


 

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