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Das ist neu

Collage: Zoologischer Garten Wuppertal, Kaiserwagen der Wuppertaler Schwebebahn und Märchenbrunnen im Zooviertel Wuppertal

Damit regelmäßige Besucher/innen dieser Webseite nicht die gesamte Webseite nach Neuem durchsuchen brauchen, werden hier die Veränderungen der letzten Wochen notiert.

 

 

Wuppertaler Zoo bis auf Weiteres geschlossen

Der Grüne Zoo Wuppertal bleibt Corona-bedingt wohl mindestens bis einschließlich 20. Dezember 2020 geschlossen. Daher werden auf der Webseite zoo-wuppertal.net in der Zeit der Zoo-Schließung sporadisch Fotos aus dem Archiv gezeigt.

 


 

Neue Tiernachrichten

 

Elefanten-Bulle Tooth am Schlammloch

Das Gelände der Bullen-Außenanlage für Afrikanische Elefanten im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal ist durchgehend fast nur flach. In einem Bereich dieser Außenanlage wird regelmäßig für die derzeit acht Wuppertaler Afrikanischen Elefanten Wasser in ein Erdloch gefüllt, so dass die Afrikanischen Elefanten sich auch mit Schlamm bewerfen können.

Die Elefanten-Jungtiere sind noch so klein, dass das mit Wasser gefüllte Erdloch und die umliegende feuchte Erde für Schlammbäder genutzt werden können. Auch die Elefanten-Kühe können sich im Schlamm suhlen.

Der Elefanten-Bulle "Tooth" ist jedoch so groß, dass er nur teilweise mit seinem Körper in das Schlammloch passt.

Nichtsdestoweniger hält sich auch der riesige Elefanten-Bulle gern am Schlammloch auf und nutzt den Schlamm auf seine Art für seine Hautpflege.

Aus Gründen der Vorsicht wird die Elefanten-Herde mit den Kühen und Jungtieren derzeit nur dann zum Schlammbad auf die Bullen-Außenanlage gelassen, wenn der Elefanten-Bulle zuvor im Elefanten-Haus separiert wurde.

:: 23. November 2020 ::

 

Afrikanischer Elefanten-Bulle TOOTH am 4. September 2020 auf der Bullen-Außenanlage am Elefanten-Haus im Zoologischen Garten Wuppertal

Archivbild: Afrikanischer Elefanten-Bulle TOOTH am 4. September 2020 auf der Bullen-Außenanlage am Elefanten-Haus im Zoologischen Garten Wuppertal.

 

Afrikanischer Elefanten-Bulle TOOTH am 4. September 2020 auf der Bullen-Außenanlage am Elefanten-Haus im Grünen Zoo Wuppertal

Archivbild: Afrikanischer Elefanten-Bulle TOOTH am 4. September 2020 auf der Bullen-Außenanlage am Elefanten-Haus im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Afrikanischer Elefanten-Bulle TOOTH am 4. September 2020 auf der Bullen-Außenanlage am Elefanten-Haus im Zoo Wuppertal

Archivbild: Afrikanischer Elefanten-Bulle TOOTH am 4. September 2020 auf der Bullen-Außenanlage am Elefanten-Haus im Zoo Wuppertal.

 

Afrikanischer Elefanten-Bulle TOOTH am 4. September 2020 auf der Bullen-Außenanlage am Elefanten-Haus im Wuppertaler Zoo

Archivbild: Afrikanischer Elefanten-Bulle TOOTH am 4. September 2020 auf der Bullen-Außenanlage am Elefanten-Haus im Wuppertaler Zoo.

 

Afrikanischer Elefanten-Bulle TOOTH am 4. September 2020 auf der Bullen-Außenanlage am Elefanten-Haus im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal

Archivbild: Afrikanischer Elefanten-Bulle TOOTH am 4. September 2020 auf der Bullen-Außenanlage am Elefanten-Haus im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal.

 

Afrikanischer Elefanten-Bulle TOOTH am 4. September 2020 auf der Bullen-Außenanlage am Elefanten-Haus im Grünen Zoo Wuppertal

Archivbild: Afrikanischer Elefanten-Bulle TOOTH am 4. September 2020 auf der Bullen-Außenanlage am Elefanten-Haus im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Afrikanischer Elefanten-Bulle TOOTH am 4. September 2020 auf der Bullen-Außenanlage am Elefanten-Haus im Zoo Wuppertal

Archivbild: Afrikanischer Elefanten-Bulle TOOTH am 4. September 2020 auf der Bullen-Außenanlage am Elefanten-Haus im Zoo Wuppertal.

 

Afrikanischer Elefanten-Bulle TOOTH am 4. September 2020 auf der Bullen-Außenanlage am Elefanten-Haus im Wuppertaler Zoo

Archivbild: Afrikanischer Elefanten-Bulle TOOTH am 4. September 2020 auf der Bullen-Außenanlage am Elefanten-Haus im Wuppertaler Zoo.

 

Afrikanischer Elefanten-Bulle TOOTH am 4. September 2020 auf der Bullen-Außenanlage am Elefanten-Haus im Zoologischen Garten Wuppertal

Archivbild: Afrikanischer Elefanten-Bulle TOOTH am 4. September 2020 auf der Bullen-Außenanlage am Elefanten-Haus im Zoologischen Garten Wuppertal.

 


 

Bongo-Weibchen Nyeri

Im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal lebt derzeit noch ein weiblicher Bongo (Tragelaphus eurycerus). Das Wuppertaler Bongo-Weibchen "Nyeri" gehört zu der Unterart Östlicher Bongo (Tragelaphus eurycerus isaaci), auch Kenia-Bongo genannt.

:: 22. November 2020 ::

 

Bongo-Weibchen NYERI am 1. November 2020 auf der Außenanlage im Grünen Zoo Wuppertal

Archivbild: Bongo-Weibchen NYERI am 1. November 2020 auf der Außenanlage im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Bongo-Weibchen NYERI am 31. Oktober 2020 auf der Außenanlage im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal

Archivbild: Bongo-Weibchen NYERI am 31. Oktober 2020 auf der Außenanlage im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal.

 

Bongo-Weibchen NYERI am 11. Oktober 2020 auf der Außenanlage im Zoo Wuppertal

Archivbild: Bongo-Weibchen NYERI am 11. Oktober 2020 auf der Außenanlage im Zoo Wuppertal.

 

Bongo-Weibchen NYERI am 30. September 2020 auf der Außenanlage im Wuppertaler Zoo

Archivbild: Bongo-Weibchen NYERI am 30. September 2020 auf der Außenanlage im Wuppertaler Zoo.

 

Bongo-Weibchen NYERI am 30. September 2020 auf der Außenanlage im Grünen Zoo Wuppertal

Archivbild: Bongo-Weibchen NYERI am 30. September 2020 auf der Außenanlage im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Bongo-Weibchen NYERI am 8. September 2020 auf der Außenanlage im Zoologischen Garten

Archivbild: Bongo-Weibchen NYERI am 8. September 2020 auf der Außenanlage im Zoologischen Garten.

 

Bongo-Weibchen NYERI am 17. August 2020 auf der Außenanlage im Zoo Wuppertal

Archivbild: Bongo-Weibchen NYERI am 17. August 2020 auf der Außenanlage im Zoo Wuppertal.

 

Bongo-Weibchen NYERI am 3. August 2020 auf der Außenanlage im Wuppertaler Zoo

Archivbild: Bongo-Weibchen NYERI am 3. August 2020 auf der Außenanlage im Wuppertaler Zoo.

 


 

Amur-Tiger-Kater Mandschu und Wassja

Die zwei Amur-Tiger-Kater "Mandschu" und "Wassja" nutzen gemeinsam die größere Außenanlage im Tiger-Tal im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal.

Die am 16. Dezember 2004 im Zoo Schwerin geboren Amur-Tiger vertragen sich sehr gut. Von Beginn der Zeit in Wuppertal im Jahr 2007 dominiert der Amur-Tiger-Kater "Wassja" die Beziehung der beiden großen Raubkatzen. Aber hin und wieder können Zoobesucher/innen eine Klarstellung der Rangordnung beobachten, die manchmal von lautem Tiger-Gebrüll begeleitet wird.

:: 19. November 2020 ::

 

Amur-Tiger-Kater WASSJA und MANDSCHU am 30. September 2020 auf der größeren Außenanlage im Tiger-Tal im Grünen Zoo Wuppertal

Archivbild: Amur-Tiger-Kater WASSJA und MANDSCHU am 30. September 2020 auf der größeren Außenanlage im Tiger-Tal im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Amur-Tiger-Kater WASSJA am 30. September 2020 auf der größeren Außenanlage im Tiger-Tal im Wuppertaler Zoo

Archivbild: Amur-Tiger-Kater WASSJA am 30. September 2020 auf der größeren Außenanlage im Tiger-Tal im Wuppertaler Zoo.

 

Amur-Tiger-Kater MANDSCHU am 30. September 2020 auf der größeren Außenanlage im Tiger-Tal im Zoo Wuppertal

Archivbild: Amur-Tiger-Kater MANDSCHU am 30. September 2020 auf der größeren Außenanlage im Tiger-Tal im Zoo Wuppertal.

 

Amur-Tiger-Kater WASSJA und MANDSCHU am 30. September 2020 auf der größeren Außenanlage im Tiger-Tal im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal

Archivbild: Amur-Tiger-Kater WASSJA und MANDSCHU (rechts) am 30. September 2020 auf der größeren Außenanlage im Tiger-Tal im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal.

 

Amur-Tiger-Kater WASSJA und MANDSCHU (rechts) am 30. September 2020 auf der größeren Außenanlage im Tiger-Tal im Grünen Zoo Wuppertal

Archivbild: Amur-Tiger-Kater WASSJA und MANDSCHU (rechts) am 30. September 2020 auf der größeren Außenanlage im Tiger-Tal im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Amur-Tiger-Kater MANDSCHU (hinten) beim Unterwerfungs-Fauchen vor Amur-Tiger-Kater WASSJA am 30. September 2020 auf der größeren Außenanlage im Tiger-Tal im Wuppertaler Zoo

Archivbild: Amur-Tiger-Kater MANDSCHU (hinten) beim Unterwerfungs-Fauchen vor Amur-Tiger-Kater WASSJA am 30. September 2020 auf der größeren Außenanlage im Tiger-Tal im Wuppertaler Zoo.

 

Amur-Tiger-Kater MANDSCHU (hinten) mit Unterwerfungs-Geste vor Amur-Tiger-Kater WASSJA am 30. September 2020 auf der größeren Außenanlage im Tiger-Tal im Zoo Wuppertal

Archivbild: Amur-Tiger-Kater MANDSCHU (hinten) mit Unterwerfungs-Geste vor Amur-Tiger-Kater WASSJA am 30. September 2020 auf der größeren Außenanlage im Tiger-Tal im Zoo Wuppertal.

 

Amur-Tiger-Kater MANDSCHU (hinten) mit Unterwerfungs-Geste vor Amur-Tiger-Kater WASSJA am 30. September 2020 auf der größeren Außenanlage im Tiger-Tal im Zoologischen Garten Wuppertal

Archivbild: Amur-Tiger-Kater MANDSCHU (hinten) mit Unterwerfungs-Geste vor Amur-Tiger-Kater WASSJA am 30. September 2020 auf der größeren Außenanlage im Tiger-Tal im Zoologischen Garten Wuppertal.

 

Amur-Tiger-Kater MANDSCHU (hinten) und WASSJA am 30. September 2020 auf der größeren Außenanlage im Tiger-Tal im Grünen Zoo Wuppertal

Archivbild: Amur-Tiger-Kater MANDSCHU (hinten) und WASSJA am 30. September 2020 auf der größeren Außenanlage im Tiger-Tal im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Amur-Tiger-Kater WASSJA und MANDSCHU (rechts) am 30. September 2020 auf der größeren Außenanlage im Tiger-Tal im Wuppertaler Zoo

Archivbild: Amur-Tiger-Kater WASSJA und MANDSCHU (rechts) am 30. September 2020 auf der größeren Außenanlage im Tiger-Tal im Wuppertaler Zoo.

 


 

Amur-Tiger-Katze Mymoza

Zoobesucher/innen im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal können die Amur-Tigerin "Mymoza" gelegentlich im Durchgang vom Tiger-Haus zur kleineren Außenanlage im Tiger-Tal sehen.

:: 19. November 2020 ::

 

Amur-Tiger-Katze MYMOZA am 30. September 2020 im Durchgang vom Tiger-Haus zur kleineren Außenanlage im Tiger-Tal im Grünen Zoo Wuppertal

Archivbild: Amur-Tiger-Katze MYMOZA am 30. September 2020 im Durchgang vom Tiger-Haus zur kleineren Außenanlage im Tiger-Tal im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Amur-Tiger-Katze MYMOZA am 30. September 2020 im Durchgang vom Tiger-Haus zur kleineren Außenanlage im Tiger-Tal im Wuppertaler Zoo

Archivbild: Amur-Tiger-Katze MYMOZA am 30. September 2020 im Durchgang vom Tiger-Haus zur Außenanlage im Tiger-Tal im Wuppertaler Zoo.

 


 

Abschied von Königspinguin 'Oma' mit Altersrekord

Der Grüne Zoo Wuppertal trauert um seinen ältesten Königspinguin. "Oma", wie das betagte Pinguin-Weibchen liebevoll genannt wurde, musste am 11. November 2020 im hohen Alter von mindestens 46 Jahren eingeschläfert werden. Sie war der mit Abstand älteste Königspinguin in einem Zoo weltweit. In der Natur haben Königspinguine eine Lebenserwartung von bis zu 20 Jahren. Der aktuell noch lebende älteste Königspinguin in menschlicher Obhut ist 37 Jahre alt.

Das genaue Alter von "Oma" ist nicht bekannt, sie gehörte 1975 zu den ersten zwölf Königspinguinen, die damals für die 1971 erbaute Pinguinanlage in den Wuppertaler Zoo kamen. Zu diesem Zeitpunkt war sie, wie man anhand der Schnabelfärbung bestimmen konnte, bereits mindestens ein Jahr alt. Das Ei, aus dem "Oma" vor mehr als viereinhalb Jahrzehnten geschlüpft ist, stammte aus der Antarktis und wurde in Südafrika ausgebrütet. Über Holland gelangte sie zusammen mit elf weiteren Königspinguinen dann nach Wuppertal. Aus diesen 12 Tieren entwickelte sich eine der größten und erfolgreichsten Königspinguin-Zuchtgruppen in Europa. Auch "Oma" trug mit ihrem Nachwuchs zu diesem Erfolg bei. Bis zuletzt half sie stets sehr fürsorglich bei der Aufzucht aller Küken der Kolonie mit.

In den letzten Jahren sah man der alten Königspinguin-Dame ihr hohes Alter deutlich an. Der deformierte Schnabel, die Bewegungseinschränkung und die zunehmende Sehbehinderung durch Grauen Star hielten sie jedoch nicht davon ab, noch aktiv am Leben der Pinguin-Kolonie teilzunehmen. Als im Jahre 2018 die Königspinguine des Zoo Basels in Wuppertal zu Gast waren, weil deren Anlage umgebaut wurde, fand sie sogar in einem der Baseler Pinguin-Männchen einen neuen Partner, von dem sie sich gerne füttern ließ.

Als "Omas" altersbedingte Beschwerden zunahmen, führten die Tierpfleger täglich ein Protokoll zur Analyse der Lebensqualität und dokumenierten u.a. den Allgemeinzustand, das Fressverhalten und die Aktivität des Pinguin-Weibchens. Solche Beobachtungs-Bögen werden in verschiedenen Fällen von alten oder chronisch kranken Tieren im Grünen Zoo Wuppertal eingesetzt, um einen möglichst umfassenden Blick auf den Zustand des Patienten zu erhalten und dessen Entwicklung zu dokumentieren. In den letzten Tagen vor ihrem Tod fraß "Oma" weniger und verlor an Gewicht. Sie bewegte sich kaum noch und nahm nicht mehr am Leben der Gruppe teil. Trotz tierärztlicher Behandlung besserte sich dieser Zustand nicht und so wurde gemeinsam im Team beschlossen, "Oma" zu euthanasieren.

In der neuen Pinguin-Anlage des Grünen Zoo Wuppertal, die 2009 vom Zoo-Verein Wuppertal e.V. finanziert und gebaut wurde, leben nun noch 18 Königspinguine zusammen mit 30 Eselspinguinen. Erst in diesem Jahr hatte es wieder Nachwuchs bei den Königspinguinen gegeben. Der Grüne Zoo Wuppertal und der Zoo-Verein Wuppertal e.V. unterstützen gemeinsam Projekte zur Erforschung und zum Schutz der bedrohten Pinguine.

:: Pressemitteilung Der Grüne Zoo Wuppertal ::
:: 18. November 2020 ::

 

Weiblicher Königspinguin OMA am 11. November 2020 im Pinguin-Haus im Grünen Zoo Wuppertal (Pressefoto Claudia Philipp - Der Grüne Zoo Wuppertal)

Pressefoto: Weiblicher Königspinguin OMA am 11. November 2020 im Pinguin-Haus im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Weiblicher Königspinguin OMA am 11. November 2020 im Pinguin-Haus im Zoologischen Garten Wuppertal (Pressefoto Claudia Philipp - Der Grüne Zoo Wuppertal)

Pressefoto: Weiblicher Königspinguin OMA am 11. November 2020 im Pinguin-Haus im Zoologischen Garten Wuppertal.

 

Weiblicher Königspinguin OMA am 11. November 2020 im Pinguin-Haus im Wuppertaler Zoo (Pressefoto Claudia Philipp - Der Grüne Zoo Wuppertal)

Pressefoto: Weiblicher Königspinguin OMA am 11. November 2020 im Pinguin-Haus im Wuppertaler Zoo.

OMA kam 1975 aus den Niederlanden nach Wuppertal. Im Wupertaler Zoo hat OMA drei Jungtiere großgezogen. Ob OMA in jungen Jahren einen anderen Namen hatte, ist nicht bekannt.

 


 

Mönchsgeier Sisi und Franz

Im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal leben seit vielen Jahren in der Greifvogel-Voliere in der Nähe der Okapi-Anlage der weibliche Mönchsgeier "Sisi" (Sissi) und der männliche Mönchsgeier "Franz".

Bei genauerer Betrachtung lassen sich die beiden Mönchsgeier auseinanderhalten. Die Kopffedern an der Stirn sind unterschiedlich und der weibliche Mönchsgeier hat ausgeprägte bläuliche Augenlider.

Seit dem vorigen Jahr ist das alte Mönchsgeier-Paar mit Seriemas vergesellschaft.

Der Mönchsgeier (Aegypius monachus) wird auch als Kuttengeier bezeichnet.

:: 17. November 2020 ::

 

Die zwei Mönchsgeier FRANZ und SISI am 24. Juli 2020 in der Greifvogel-Voliere im Grünen Zoo Wuppertal

Archivbild: Die zwei Mönchsgeier FRANZ und SISI am 24. Juli 2020 in der Greifvogel-Voliere im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Das Mönchsgeier-Paar FRANZ und SISI am 24. Juli 2020 in der Greifvogel-Voliere im Wuppertaler Zo

Archivbild: Das Mönchsgeier-Paar FRANZ und SISI am 24. Juli 2020 in der Greifvogel-Voliere im Wuppertaler Zoo.

 

Die beiden Mönchsgeier FRANZ und SISI am 24. Juli 2020 in der Greifvogel-Voliere im Zoo Wuppertal

Archivbild: Die beiden Mönchsgeier FRANZ und SISI am 24. Juli 2020 in der Greifvogel-Voliere im Zoo Wuppertal.

 

Männlicher Mönchsgeier FRANZ am 30. September 2020 in der Greifvogel-Voliere im Zoologischen Garten Wuppertal

Archivbild: Männlicher Mönchsgeier FRANZ am 30. September 2020 in der Greifvogel-Voliere im Zoologischen Garten Wuppertal.

 

Weiblicher Mönchsgeier SISI am 30. September 2020 in der Greifvogel-Voliere im Grünen Zoo Wuppertal

Archivbild: Weiblicher Mönchsgeier SISI am 30. September 2020 in der Greifvogel-Voliere im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Weiblicher Mönchsgeier SISI am 30. September 2020 in der Greifvogel-Voliere im Wuppertaler Zoo

Archivbild: Weiblicher Mönchsgeier SISI am 30. September 2020 in der Greifvogel-Voliere im Wuppertaler Zoo.

 


 

Erdmännchen

Trotz ihres possierlichen Aussehens gehören die Erdmännchen (Suricata suricatta) im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal zur biologischen Ordnung der Raubtiere (Carnivora).

:: 17. November 2020 ::

 

Erdmännchen am 6. September 2020 auf der Außenanlage am Großkatzen-Haus im Grünen Zoo Wuppertal

Archivbild: Erdmännchen am 6. September 2020 auf der Außenanlage am Großkatzen-Haus im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Erdmännchen am 6. September 2020 auf der Außenanlage am Großkatzen-Haus im Wuppertaler Zoo

Archivbild: Erdmännchen am 6. September 2020 auf der Außenanlage am Großkatzen-Haus im Wuppertaler Zoo.

 

Erdmännchen am 6. September 2020 auf der Außenanlage am Großkatzen-Haus im Zoo Wuppertal

Archivbild: Erdmännchen am 6. September 2020 auf der Außenanlage am Großkatzen-Haus im Zoo Wuppertal.

 

Erdmännchen am 6. September 2020 auf der Außenanlage am Großkatzen-Haus im Zoologischen Garten Wuppertal

Archivbild: Erdmännchen am 6. September 2020 auf der Außenanlage am Großkatzen-Haus im Zoologischen Garten Wuppertal.

 

Erdmännchen am 6. September 2020 auf der Außenanlage am Großkatzen-Haus im Grünen Zoo Wuppertal

Archivbild: Erdmännchen am 6. September 2020 auf der Außenanlage am Großkatzen-Haus im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Erdmännchen am 6. September 2020 auf der Außenanlage am Großkatzen-Haus im Wuppertaler Zoo

Archivbild: Erdmännchen am 6. September 2020 auf der Außenanlage am Großkatzen-Haus im Wuppertaler Zoo.

 


 

Weitere Tiernachrichten

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