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Das ist neu

Collage: Zoologischer Garten Wuppertal, Kaiserwagen der Wuppertaler Schwebebahn und Märchenbrunnen im Zooviertel Wuppertal

Damit regelmäßige Besucher/innen dieser Webseite nicht die gesamte Webseite nach Neuem durchsuchen brauchen, werden hier die Veränderungen der letzten Wochen notiert.

 

 

 


 

Neue Tiernachrichten

 

Nachwuchs beim Hirscheber

Zoobesucher/innen konnten am Montag, dem 19. August 2019, im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal bei den Hirschebern kürzlich geborenen Nachwuchs beobachten.

:: 19. August 2019 ::

 

Hirscheber mit Jungtier am 19. August 2019 im Vorgehege des Stallgebäudes im Grünen Zoo Wuppertal

Hirscheber mit Jungtier am 19. August 2019 im Vorgehege des Stallgebäudes im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Hirscheber mit Jungtier am 19. August 2019 im Vorgehege des Stallgebäudes im Wuppertaler Zoo

Hirscheber mit Jungtier am 19. August 2019 im Vorgehege des Stallgebäudes im Wuppertaler Zoo.

 

Hirscheber-Jungtier am 19. August 2019 im Vorgehege des Stallgebäudes im Zoo Wuppertal

Hirscheber-Jungtier am 19. August 2019 im Vorgehege des Stallgebäudes im Zoo Wuppertal.

 

Hirscheber mit Jungtier am 19. August 2019 im Vorgehege des Stallgebäudes im Zoologischen Garten Wuppertal

Hirscheber mit Jungtier am 19. August 2019 im Vorgehege des Stallgebäudes im Zoologischen Garten Wuppertal.

 


 

Zoo-Rundgang

Bei einem Zoo-Rundgang können Zoobesucher/innen im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal immer wieder die Vielfalt der Tierwelt bewundern.

:: 17. August 2019 ::

 

Große Mara mit Jungtier am 14. August 2019 auf der Patagonien-Anlage im Grünen Zoo Wuppertal (Foto Klaus Tüller)

Große Mara mit Jungtier am 14. August 2019 auf der Patagonien-Anlage im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Kleiner Panda am 14. August 2019 auf der Außenanlage im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal (Foto Klaus Tüller)

Kleiner Panda am 14. August 2019 auf der Außenanlage im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal.

 

Goldfröschchen am 14. August 2019 im Terrarium im Wuppertaler Zoo (Foto Klaus Tüller)

Goldfröschchen am 14. August 2019 im Terrarium im Wuppertaler Zoo.

 

Gebänderter Fidschi-Leguan am 14. August 2019 im Terrarium im Zoo Wuppertal (Foto Klaus Tüller)

Gebänderter Fidschi-Leguan am 14. August 2019 im Terrarium im Zoo Wuppertal.

 

Hardune am 16. August 2019 im Terrarium im Grünen Zoo Wuppertal (Foto Klaus Tüller)

Hardune am 16. August 2019 im Terrarium im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Seriema-Jungtier am 16. August 2019 im Greifvogel-Haus im Zoologischen Garten Wuppertal (Foto Klaus Tüller)

Seriema-Jungtier am 16. August 2019 im Greifvogel-Haus im Zoologischen Garten Wuppertal.

 

Asiatischer Rothund am 16. August 2019 im Wasser der Außenanlage im Wuppertaler Zoo (Foto Klaus Tüller)

Asiatischer Rothund am 16. August 2019 im Wasser der Außenanlage im Wuppertaler Zoo.

 


 

Kontaktsuche

Das Orang Utan-Weibchen "Cheemo" erkennt langjährige Stammbesucher/innen und nimmt von sich aus sehr oft Kontakt mit "ausgewählten" Stammgästen auf.

Insgesamt ist "Cheemo" sehr kontaktfreudig und lässt sich auch von Gelegenheitsbesucher/innen aus der Nähe bewundern.

Spezielle Kommunikations-Formen und Kommunikations-Wege werden von Seiten der Orang Utan-Dame "Cheemo" jedoch nur mit besonderen Stammbesucher/innen gepflegt.

Das Orang Utan-Weibchen "Jakowina" ist in dieser Beziehung deutlich zurückhaltender. Vereinzelte Zoogäste, die das Orang Utan-Weibchen schon sehr lange kennen, können "Jakowina" ansprechen und mit ihr kommunizieren. Von sich aus sucht "Jakowina" keinen Kontakt mit Zoogästen.

Allerdings begleitet "Jakowina" sehr oft und sehr nah das Weibchen "Cheemo" bei deren Interaktionen mit Zoogästen.

:: 17. August 2019 ::

 

Orang Utan-Weibchen CHEEMO am 16. August 2019 mit "Finger-Kontakt" zu einer Stammbesucherin an der Glasscheibe der Außenanlage im Grünen Zoo Wuppertal (Foto Klaus Tüller)

Orang Utan-Weibchen CHEEMO am 16. August 2019 mit "Finger-Kontakt" zu einer Stammbesucherin an der Glasscheibe der Außenanlage im Grünen Zoo Wuppertal.

 


 

Züngelnde Natter

Manchmal ist keine der San-Francisco-Strumpfbandnattern (Thamnophis sirtalis tetrataenia) im Schaugehege im Terrarium im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal zu entdecken. Ein anderes Mal können Zoobesucher/innen die San-Francisco-Strumpfbandnatter aus der Nähe betrachten, wie sie sich durch das Schaugehege schlängelt.

:: 17. August 2019 ::

 

San-Francisco-Strumpfbandnatter am 16. August 2019 im Terrarium im Grünen Zoo Wuppertal (Foto Klaus Tüller)

San-Francisco-Strumpfbandnatter am 16. August 2019 im Terrarium im Grünen Zoo Wuppertal.

 

San-Francisco-Strumpfbandnatter am 16. August 2019 im Terrarium im Wuppertaler Zoo (Foto Klaus Tüller)

San-Francisco-Strumpfbandnatter am 16. August 2019 im Terrarium im Wuppertaler Zoo.

 


 

Sprungfelsen

Der obere Teil des Steinbockfelsens im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal ist geteilt, so dass die Sibirischen Steinböcke beim Wechsel von der einen zur anderen Seite ihre Sprungfertigkeit demonstrieren können.

:: 17. August 2019 ::

 

Sibirische Steinböcke am 16. August 2019 auf dem Steinbockfelsen im Grünen Zoo Wuppertal (Foto Klaus Tüller)

Sibirische Steinböcke am 16. August 2019 auf dem Steinbockfelsen im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Sibirische Steinböcke am 16. August 2019 auf dem Steinbockfelsen im Zoologischen Garten Wuppertal (Foto Klaus Tüller)

Sibirische Steinböcke am 16. August 2019 auf dem Steinbockfelsen im Zoologischen Garten Wuppertal.

 

Sibirische Steinböcke am 16. August 2019 auf dem Steinbockfelsen im Wuppertaler Zoo (Foto Klaus Tüller)

Sibirische Steinböcke am 16. August 2019 auf dem Steinbockfelsen im Wuppertaler Zoo.

 


 

Elefantenbaden

Im Elefanten-Haus im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal gibt es ein Wasserbecken, in dem die Afrikanischen Elefanten baden könnten. Zoobesucher/innen können solch ein Ereignis jedoch nur selten betrachten, da der Zugang an das Wasserbecken im Elefanten-Haus den Elefanten nur selten ermöglicht wird.

Die Wasserstelle auf der großen Außenanlage wird von der Wuppertaler Elefanten-Herde recht gern und oft in Anspruch genommen.

:: 17. August 2019 ::

 

Badende Afrikanische Elefanten am 16. August 2019 auf der Außenanlage im Grünen Zoo Wuppertal (Foto Klaus Tüller)

Badende Afrikanische Elefanten am 16. August 2019 auf der Außenanlage im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Badende Afrikanische Elefanten am 16. August 2019 auf der Außenanlage im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal (Foto Klaus Tüller)

Badende Afrikanische Elefanten am 16. August 2019 auf der Außenanlage im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal.

 

Badender Afrikanischer Elefanten-Bulle JOGI am 16. August 2019 auf der Außenanlage im Zoo Wuppertal (Foto Klaus Tüller)

Badender Afrikanischer Elefanten-Bulle JOGI am 16. August 2019 auf der Außenanlage im Zoo Wuppertal.

 

Badender Afrikanischer Elefanten-Bulle JOGI am 16. August 2019 auf der Außenanlage im Wuppertaler Zoo (Foto Klaus Tüller)

Badender Afrikanischer Elefanten-Bulle JOGI am 16. August 2019 auf der Außenanlage im Wuppertaler Zoo.

 

Badende Afrikanische Elefanten am 16. August 2019 auf der Außenanlage im Grünen Zoo Wuppertal (Foto Klaus Tüller)

Badende Afrikanische Elefanten am 16. August 2019 auf der Außenanlage im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Badende Afrikanische Elefanten am 16. August 2019 auf der Außenanlage im Zoologischen Garten Wuppertal (Foto Klaus Tüller)

Badende Afrikanische Elefanten am 16. August 2019 auf der Außenanlage im Zoologischen Garten Wuppertal.

 


 

Ausreißerkönige

Die Schwarzschwanz-Präriehunde (Cynomys ludovicianus) gehören zu der biologischen Ordnung der Nagetiere (Rodentia). Dass ein Schwarzschwanz-Präriehund sogar einen Zaun benagt, konnten Zoobesucher/innen am 16. August 2019 im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal beobachten.

Noch lieber graben Schwarzschwanz-Präriehunde im Grünen Zoo Wuppertal allerdings durch das Erdreich Tunnel, die nicht selten außerhalb der eigentlichen Anlage für die Schwarzschwanz-Präriehunde münden.

Schwarzschwanz-Präriehunde sollen innerhalb des Wuppertaler Zoos umziehen

Um die bei den Zoogästen sehr beliebten Ausbrecherkönige unter Kontrolle zu behalten, plant der Grüne Zoo Wuppertal einen Umzug der Schwarzschwanz-Präriehunde innerhalb des Wuppertaler Zoos.

Nach dem bereits erfolgten Auszug der Großen Ameisenbärin "Chiquita" aus dem Südamerika-Haus wird das bislang von der Großen Ameisenbärin genutzte Gehege im Südamerika-Haus mitsamt Außenanlage derzeit für die Halsbandpekaris hergerichtet.

Wenn die Halsbandpekaris in das Südamerika-Haus eingezogen sind, werden die beiden jetzigen Anlagen der Halsbandpekaris für die Schwarzschwanz-Präriehunde umgebaut.

Nach jetzigen Planungen sollen auf dem Areal, das aktuell von den Schwarzschwanz-Präriehunden genutzt wird, in Zukunft Europäische Ziesel (Spermophilus citellus Synonym Citellus citellus) angesiedelt werden.

Momentan können Zoobesucher/innen bis zu fünf Schwarzschwanz-Präriehunde in der Nähe des Blumenrondells entdecken.

:: 17. August 2019 ::

 

Schwarzschwanz Präriehund am 16. August 2019 außerhalb der Präriehund-Anlage im Zoologischen Garten Wuppertal (Foto Klaus Tüller)

Am Zaun nagender Schwarzschwanz Präriehund am 16. August 2019 im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal.

 

Schwarzschwanz Präriehund am 16. August 2019 außerhalb der Präriehund-Anlage im Grünen Zoo Wuppertal (Foto Klaus Tüller)

Schwarzschwanz Präriehund am 16. August 2019 außerhalb der Präriehund-Anlage im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Schwarzschwanz Präriehund am 16. August 2019 außerhalb der Präriehund-Anlage im Zoo Wuppertal (Foto Klaus Tüller)

Schwarzschwanz Präriehund am 16. August 2019 außerhalb der Präriehund-Anlage im Zoo Wuppertal.

 

Schwarzschwanz Präriehund am 16. August 2019 außerhalb der Präriehund-Anlage im Wuppertaler Zoo (Foto Klaus Tüller)

Schwarzschwanz Präriehund am 16. August 2019 außerhalb der Präriehund-Anlage im Wuppertaler Zoo.

 


 

Stockenten-Paradies im Grünen Zoo Wuppertal

Am großen Teich im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal sind aktuell nur noch vier Arten von Gänsevögeln ausgeschildert. Am kleineren Teich in der Nähe des Blumenrondells werden derzeit noch 18 Arten von Gänsevögeln ausgeschildert.

Die sogenannten "wertvollen" Gänsevogelarten sind größtenteils auf dem kleineren Teich am Blumenrondell konzentriert worden. Schon vor vielen Wochen wurden alle wertvollen Gänsevögel vom großen Teich auf den kleineren Teich am Blumenrondell mit einer aufwändigen Aktion umgesetzt.

Am großen Teich wird nicht mehr gefüttert. Die eigentliche Fütterungsstation für das als Zootier gehaltene Wassergeflügel befindet sich am kleineren Teich nahe dem Blumenrondell.

Die vielen wild im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal lebenden Stockenten haben sich daher auf dem kleineren Teich am Blumenrondell eingerichtet, um von den Fütterungen zu profitieren. Zuweilen ziehen sich einige der vielen Stockenten auch auf den Nebenteich, der auf dem Gelände der Yaks liegt, zurück.

Leider sind immer weniger Exemplare von Gänsevögeln im Zoo Wuppertal zu sehen. Dies liegt daran, dass keine neuen Gänsevögel beziehungsweise Gänsevogelarten in den Wuppertaler Zoo kommen, da die Federn der neuen Gänsevögel nicht mehr beschnitten werden dürfen und somit die Vögel ohne Voliere bald das Weite suchen würden.

Außer am großen Teich und dem Teich am Blumenrondell gibt es im Wuppertaler Zoo die Gänsevögel gewollt als Zootiere noch auf dem Teich bei den Rosapelikamen und auf den zwei Mini-Gewässern unterhalb des Vogel-Hauses. Auf der Patagonien-Anlage gibt es keine Gänsevögel mehr.

:: 17. August 2019 ::

 

Stockenten mit anderem Wassergeflügel am 16. August 2019 auf dem Teich am Blumenrondell im Grünen Zoo Wuppertal

Stockenten mit anderem Wassergeflügel am 16. August 2019 auf dem Teich am Blumenrondell im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Stockenten mit anderem Wassergeflügel am 16. August 2019 auf dem Teich am Blumenrondell im Zoo Wuppertal

Stockenten mit anderem Wassergeflügel am 16. August 2019 auf dem Teich am Blumenrondell im Zoo Wuppertal.

 

Stockenten mit anderem Wassergeflügel am 16. August 2019 auf dem Teich am Blumenrondell im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal

Stockenten mit anderem Wassergeflügel am 16. August 2019 auf dem Teich am Blumenrondell im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal.

 

Stockente am 16. August 2019 auf dem Areal oberhalb des großen Teichs im Wuppertaler Zoo

Stockente am 16. August 2019 auf dem Areal oberhalb des großen Teichs im Wuppertaler Zoo.

 

Stockente am 16. August 2019 auf dem Areal oberhalb des großen Teichs im Grünen Zoo Wuppertal

Stockente am 16. August 2019 auf dem Areal oberhalb des großen Teichs im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Stockente am 16. August 2019 auf dem Areal oberhalb des großen Teichs im Zoo Wuppertal

Stockente am 16. August 2019 auf dem Areal oberhalb des großen Teichs im Zoo Wuppertal.

 

Stockente am 16. August 2019 auf dem Areal oberhalb des großen Teichs im Zoologischen Garten Wuppertal

Stockente am 16. August 2019 auf dem Areal oberhalb des großen Teichs im Zoologischen Garten Wuppertal.

 

Weißer Stockenten-Hybrid am 6. August 2019 am Teich am Blumenrondell im Wuppertaler Zoo

Weißer Stockenten-Hybrid am 6. August 2019 am Teich am Blumenrondell im Wuppertaler Zoo.

 


 

Engagierte Primatenforscherin zu Gast im Grünen Zoo Wuppertal
Liza Gadsby – von "Pandrillus" besucht den Zoo Wuppertal

Was Jane Goodall für die Schimpansen ist und Dian Fossey für die Berggorillas war, ist Liza Gadsby für die Drills. Diese außergewöhnliche Frau setzt sich seit über 30 Jahren für den Schutz der eher unbekannten und seltenen Primaten Westafrikas ein.

Wir durften Liza Gadsby im Grünen Zoo Wuppertal begrüßen und haben ihr die 3-köpfige Drillfamilie, unsere Botschafter dieser vergessenen Affenart, vorgestellt. Liza freute sich über den Bau des Geheges und hob anerkennend das natürliche Verhalten der Tiere hervor.

Die Gründung von Pandrillus

Liza Gadsby kann viele Geschichten über Regierungswechsel, Korruption oder Dauerregen und verschüttete Camps erzählen. Als die amerikanische Biologin zusammen mit ihrem Partner Peter Jenkins vor über 30 Jahren nach Afrika reiste, ahnte sie noch nicht, welchen Herausforderungen sie sich bis heute stellen würde. In Nigeria und Kamerun beobachteten die Forscher damals, wie junge verwaiste Drills für den Haustierhandel oder den Verzehr von Buschfleisch angeboten wurden.

Sie gründeten 1988 die Organisation "Pandrillus", die der Grüne Zoo Wuppertal schon seit vielen Jahren gemeinsam mit dem Zoo-Verein e.V. über "Rettet den Drill e.V." unterstützt. Denn der Bestand der Drills ist durch Wilderei, Abholzung des Lebensraumes und Besiedelung des Menschen stark bedroht - geschätzt gibt es heute nur noch 3000 Tiere.

Kurz nach der Gründung von "Pandrillus" startete Liza Gadsby gemeinsam mit ihrem Partner ein ehrgeiziges Schutzprogramm. Sie organisierten Interessengemeinschaften mit einheimischen Jägern, starteten Aufklärungskampagnen und errichteten Auffangstationen in Nigeria und Kamerun. Sie schafften außerdem neue Arbeitsplätze und förderten den Ökotourismus in den Regionen.

Bereits 1996 wurden Liza Gadsby und Peter Jenkins für ihr nachhaltiges Engagement mit dem renommierten Whitley Award des Whitley Fund for Nature ausgezeichnet. Für die Zukunft hofft Liza, bereits zeitnah geplante Auswilderungsprojekte in angrenzenden Schutzgebieten umsetzen zu können.

Ein großes Anliegen auch für den Grünen Zoo Wuppertal, der sich weiterhin gemeinsam mit dem Zoo-Verein Wuppertal e.V. für den Artenschutz der Drills engagiert. "Uns liegt auch die Weiterbildung der Veterinäre vor Ort am Herzen." sagt Zoodirektor Dr. Arne Lawrenz. "Zur Auswilderung dient nur ein gesunder Tierbestand dem Artenschutz."

:: Pressemitteilung Der Grüne Zoo Wuppertal ::
:: 14. August 2019 ::

 

Primaten-Forscherin Liza Gadsby von Pandrillus zu Gast im Wuppertaler Zoo (Pressefoto Der Grüne Zoo Wuppertal)

Auf dem Pressefoto vom 13. August 2019 mit Drill-Männchen KANO im Grünen Zoo Wuppertal von links: Matthias Schmitz, Liza Gadsby ("Pandrillus"), Zoodirektor Dr. Arne Lawrenz, Kathrin Paulsen ("Rettet den Drill e.V."), Herbert Harder, Zach Schwenneker ("Pandrillus") und Steven Zschau.

 


 

Schimpansin Kitoto

Die Wuppertaler Schimpansin "Kitoto" wurde am 12. Januar 1983 in Münster geboren und ist damit derzeit 36 Jahre alt. Im Jahr 2006 kam "Kitoto" in den Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal, um dem Schimpansen "Epulu" Gesellschaft zu leisten.

:: 11. August 2019 ::

 

Schimpansin KITOTO am 11. August 2019 im Innengehege im Menschenaffen-Haus im Grünen Zoo Wuppertal

Schimpansin KITOTO am 11. August 2019 im Innengehege im Menschenaffen-Haus im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Schimpansin KITOTO am 11. August 2019 im Innengehege im Menschenaffen-Haus im Zoologischen Garten Wuppertal

Schimpansin KITOTO am 11. August 2019 im Innengehege im Menschenaffen-Haus im Zoologischen Garten Wuppertal.

 

Schimpansin KITOTO am 11. August 2019 im Innengehege im Menschenaffen-Haus im Zoo Wuppertal

Schimpansin KITOTO am 11. August 2019 im Innengehege im Menschenaffen-Haus im Zoo Wuppertal.

 

Schimpansin KITOTO am 11. August 2019 im Innengehege im Menschenaffen-Haus im Wuppertaler Zoo

Schimpansin KITOTO am 11. August 2019 im Innengehege im Menschenaffen-Haus im Wuppertaler Zoo.

 


 

Drill-Männchen Kano

Das Drill Männchen "Kano" lebt zusammen mit den beiden Drill-Weibchen "Traceuse" und "Uyo" im Affenhaus und auf den dazugehörenden Außenanlagen im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal.

:: 10. August 2019 ::

 

Drill-Männchen KANO am 10. August 2019 auf der Außenanlage am Affen-Haus im Grünen Zoo Wuppertal (Foto Gerrit Nitsch)

Drill-Männchen KANO am 10. August 2019 auf der Außenanlage am Affen-Haus im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Drill-Männchen KANO am 10. August 2019 auf der Außenanlage am Affen-Haus im Wuppertaler Zoo (Foto Gerrit Nitsch)

Drill-Männchen KANO am 10. August 2019 auf der Außenanlage am Affen-Haus im Wuppertaler Zoo.

 


 

Weitere Tiernachrichten

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