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Das ist neu

Collage: Zoologischer Garten Wuppertal, Kaiserwagen der Wuppertaler Schwebebahn und Märchenbrunnen im Zooviertel Wuppertal

Damit regelmäßige Besucher/innen dieser Webseite nicht die gesamte Webseite nach Neuem durchsuchen brauchen, werden hier die Veränderungen der letzten Wochen notiert.

 

 


 

Rotkappen-Fruchttaube

Die im Vogel-Haus im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal als Rotkappen-Fruchttaube (Ptilinopus pulchellus) ausgeschilderte Taube wird auch als Schöne Flaumfußtaube bezeichnet.

:: 19. Oktober 2021 ::

 

Rotkappen-Fruchttaube am 17. Oktober 2021 in einem Schaugehege im Vogel-Haus im Grünen Zoo Wuppertal (Foto Tina Stumpe)

Rotkappen-Fruchttaube am 17. Oktober 2021 in einem Schaugehege im Vogel-Haus im Grünen Zoo Wuppertal.

 


 

Rotschnabel-Fluchtvogel

Die im Vogel-Haus im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal als Rotschnabel-Fluchtvogel (Hypsipetes leucocephalus Synonym Hypsipetes madagascariensis leucocephalus) ausgeschilderte Vogelart wird auch als Weißkopf-Fluchtvogel, Weißkopf-Schwarzbülbül oder China-Rotschnabelbülbül bezeichnet.

:: 19. Oktober 2021 ::

 

Rotschnabel-Fluchtvogel am 17. Oktober 2021 in einem Schaugehege im Vogel-Haus im Grünen Zoo Wuppertal (Foto Tina Stumpe)

Rotschnabel-Fluchtvogel am 17. Oktober 2021 in einem Schaugehege im Vogel-Haus im Grünen Zoo Wuppertal.

 


 

Südpudu-Paar im Südamerika-Haus

Seit einigen Tagen können Zoobesucher/innen im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal im Südamerika-Haus neben dem dort schon länger lebenden männlichen Südpudu auch einen weiblichen Südpudu sehen.

:: 19. Oktober 2021 ::

 

Männlicher Südpudu (vorn) und weiblicher Südpudu (hinten) am 17. Oktober 2021 in einem Schaugehege im Südamerika-Haus im Grünen Zoo Wuppertal (Foto Tina Stumpe)

Männlicher Südpudu (vorn) und weiblicher Südpudu (hinten) am 17. Oktober 2021 in einem Schaugehege im Südamerika-Haus im Grünen Zoo Wuppertal.

 


 

Agamen

Die in einem Schaugehege im Terrarium im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal vergesellschafteten Tierarten Hardun (Laudakia stellio picea Synonym Stellagama stellio picea oder Agama stellio picea) und Oman-Dornschwanzagame (Uromastyx thomasi) gehören beide zu der biologischen Familie der Agamen (Agamidae).

:: 19. Oktober 2021 ::

 

Hardun auf einer Oman-Dornschwanzagame am 17. Oktober 2021 in einem Schaugehege im Terrarium im Grünen Zoo Wuppertal (Foto Tina Stumpe)

Hardun auf einer Oman-Dornschwanzagame am 17. Oktober 2021 in einem Schaugehege im Terrarium im Grünen Zoo Wuppertal.

 


 

Zauneidechse

Im Terrarium im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal können Zoobesucher/innen einige Zauneidechsen betrachten.

:: 19. Oktober 2021 ::

 

Zauneidechse am 17. Oktober 2021 in einem Schaugehege im Terrarium im Grünen Zoo Wuppertal (Foto Tina Stumpe)

Zauneidechse am 17. Oktober 2021 in einem Schaugehege im Terrarium im Grünen Zoo Wuppertal.

 


 

Amur-Tigerin Mymoza

Mit etwas Glück können Zoobesucher/innen im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal die Amur-Tiger-Katze "Mymoza" am Durchgang vom Innengehege im Tiger-Haus zur kleineren Außenanlage im Tiger-Tal entdecken.

:: 19. Oktober 2021 ::

 

Amur-Tiger-Katze MYMOZA am 17. Oktober 2021 am Durchgang zur Außenanlage im Tiger-Tal im Grünen Zoo Wuppertal (Foto Tina Stumpe)

Amur-Tiger-Katze MYMOZA am 17. Oktober 2021 am Durchgang zur Außenanlage im Tiger-Tal im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Amur-Tiger-Katze MYMOZA am 17. Oktober 2021 am Durchgang zur Außenanlage im Tiger-Tal im Zoologischen Garten Wuppertal (Foto Tina Stumpe)

Amur-Tiger-Katze MYMOZA am 17. Oktober 2021 am Durchgang zur Außenanlage im Tiger-Tal im Zoologischen Garten Wuppertal.

 

Amur-Tiger-Katze MYMOZA am 17. Oktober 2021 am Durchgang zur Außenanlage im Tiger-Tal im Zoo Wuppertal (Foto Tina Stumpe)

Amur-Tiger-Katze MYMOZA am 17. Oktober 2021 am Durchgang zur Außenanlage im Tiger-Tal im Zoo Wuppertal.

 

Amur-Tiger-Katze MYMOZA am 17. Oktober 2021 am Durchgang zur Außenanlage im Tiger-Tal im Wuppertaler Zoo (Foto Tina Stumpe)

Amur-Tiger-Katze MYMOZA am 17. Oktober 2021 am Durchgang zur Außenanlage im Tiger-Tal im Wuppertaler Zoo.

 


 

Der Königliche Burgers' Zoo in Arnheim (Niederlande) hat in einer Nieuws-Meldung Gedanken zum Tod von Zoo-Tieren veröffentlicht.

Original-nieuws in niederländisch, hier übersetzt mit www.deepl.com/translator

"Der Tod und die Tiere

Das Sterben ist eine Eigenschaft von allem, was lebt. Wir machen uns nicht oft Gedanken über diese einfache Tatsache und ziehen es oft vor, den Tod aus unseren Gedanken zu verbannen. Pflanzen, Tiere und Menschen haben kein ewiges Leben auf der Erde. Außerdem ist die durchschnittliche Lebenserwartung der meisten Tiere erheblich kürzer als die des Menschen. In einem großen Zoo sterben also ziemlich viele Tiere. Dies geschieht in der Regel ohne großes Medienecho und oft unbemerkt von den Besuchern. Nur sehr selten bekommen wir von Besuchern die Frage gestellt, was eigentlich mit einem verstorbenen Tier passiert. Der Tod ist vielleicht nicht gerade ein Standardthema für einen schönen Tag im Zoo, aber die Abonnenten wollen in der Regel mehr wissen, als der Tagesbesucher bei seiner ersten Erkundung des Zoos erfährt. Heute also ein Hintergrundartikel über das Lebensende von Zootieren.

Ein Tier kommt zum Arzt ...

Tiere können alle möglichen Krankheiten haben, z. B. bakterielle Infektionen oder Viren, sie können an Parasiten oder Funktionsstörungen von Organen leiden. Wildtiere sind von Natur aus gut darin, ihre Symptome zu tarnen. Ein Pekari mit sichtbaren Magenkrämpfen oder ein Zebra mit leichtem Fieber, das sich kaum noch auf den Beinen halten kann, wären eine leichte Beute für Raubtiere. Deshalb ist das fachkundige Auge des vertrauten Tierpflegers sehr wichtig. Sie müssen in der Lage sein, zu erkennen, dass es einem Tier nicht gut geht, auch wenn der betreffende Patient sich gut verhält. In Absprache mit einem Hauptbetreuer oder Kurator wird der Tierarzt hinzugezogen. Eine körperliche Untersuchung oder Blutwerte können zeigen, ob es eine Behandlung und Aussicht auf Heilung gibt. In einigen Fällen kann eine Behandlung möglich sein, die jedoch eine große Belastung für das Tier darstellen würde. Wenn die Prognose schlecht ist, wird der Tierarzt das Tier euthanasieren.

Das Alter ist keine Krankheit

Dank eines Lebens in einer sicheren Umgebung, ausreichender Nahrung und tierärztlicher Versorgung werden viele Tiere in Zoos älter als ihre wilden Artgenossen. Das Alter bringt Beschwerden mit sich, auch bei Tieren. Das Fell verliert an Glanz und wird büschelig, die Bewegungen sind steif, die Zähne werden schlechter, das Tier verliert an Gewicht und sein Aussehen ist weniger ansprechend. Diese Begleiterscheinungen des Alters sind natürlich und daher kein Grund, ein Tier einzuschläfern. Dennoch ist es wichtig, das Wohlbefinden der sehr alten Tiere besonders genau im Auge zu behalten, sowohl in körperlicher als auch in sozialer Hinsicht. Da der Verfall dieser Tiere langsam voranschreitet, bleibt mehr Raum und Zeit für Diskussionen darüber, inwieweit ein Tier noch eine gute Lebensqualität hat. Auch hier ist der Eindruck der Tierpfleger wichtig, aber manchmal wird ein Projekt zur Verhaltensbeobachtung schnell begonnen, um mehr Daten zu sammeln. Wenn das Wohlbefinden des Tieres durch körperliche Beschwerden beeinträchtigt wird, wird die Entscheidung getroffen, das Tier einzuschläfern. Wann dieser Punkt erreicht ist, ist eine schwierige und manchmal subjektive Entscheidung, die von Tierpflegern, Kuratoren und dem Tierarzt gemeinsam getroffen wird.

'Spontaner' Tod

Nur wenige größere Tiere sterben 'spontan', obwohl natürlich auch ein Flamingo einen Herzinfarkt erleiden oder eine Giraffe einen Schlaganfall erleiden kann. Manchmal stellt sich bei einer Autopsie heraus, dass ein plötzlich verstorbenes Tier in Wirklichkeit an vielen Dingen gelitten hat; hier kommt wieder die bereits erwähnte Verheimlichung von Mängeln bei Tieren ins Spiel!

Geburten oder nicht

Bei einigen Arten wird das Leben gesunder Tiere aus Gründen des Populationsmanagements beendet. In einem früheren ZieZoo-Artikel in diesem Jahr konnten Sie bereits lesen, wie Zuchtprogramme (EEPs) funktionieren und dass auch darauf geachtet werden sollte, dass nicht zu viele Tiere geboren werden. Aber die Praxis ist manchmal hartnäckig. Die Analyse eines Zuchtbuchführers kann ergeben, dass eine Vermehrung nicht notwendig ist, und nach einem halben Jahr sieht es dann anders aus: Tiere sind anderweitig gestorben, oder erwünschte Zuchtpaare haben keine oder nur kleine Würfe gehabt. Die Koordinatoren sind daher eher zurückhaltend, wenn es darum geht, negative Ratschläge zur Fortpflanzung zu geben, da die gesamte Population schnell in Schwierigkeiten geraten könnte, wenn etwas schief läuft. Verschiedene Tierarten verwenden unterschiedliche Methoden der Empfängnisverhütung. Dies ist jedoch nicht für alle Tiere eine gute oder gesunde Lösung. Manchmal stehen veterinärmedizinische Argumente dagegen, weil es keine geeignete Verhütungsmethode gibt oder weil die Verabreichung von Hormonen große gesundheitliche Probleme verursachen würde. Aber auch der verhaltensbezogene Aspekt ist wichtig. Die Mutter, beide Elternteile oder manchmal die ganze Gruppe sind intensiv in die Betreuung und Erziehung eingebunden. Im Sinne des Tierschutzes und des natürlichen Verhaltens der Tiere ist es also verfehlt, wenn die Fortpflanzung innerhalb einer Gruppe überhaupt nicht erlaubt ist.

Verwaltung von Sammlungen

Bei Hirschen, Bisons, Bantengs und einigen anderen Arten ist es auch ein Faktor, dass eine Gruppe mehr Weibchen als Männchen braucht. In Absprache mit dem EEP-Koordinator kann es daher vorkommen, dass ein männlicher Hirsch oder Banteng bei Erreichen der Geschlechtsreife eingeschläfert wird, weil der Koordinator keinen anderen Platz zur Verfügung hat. Wie der Europäische Zooverband EAZA müssen wir akzeptieren, dass der verantwortungsvolle Umgang mit gefährdeten Arten im 21. Jahrhundert auch diese weniger angenehmen Aspekte berücksichtigen muss. Alle Interessen, von der Arterhaltung bis zur Populationsentwicklung, sowie die Interessen des einzelnen Tieres und seines Platzes in der Gruppe werden im Vorfeld sorgfältig abgewogen. Die Entscheidung, ein gesundes Tier einzuschläfern, fällt schwer, ist aber dennoch manchmal die Realität. Solange alle Alternativen angemessen berücksichtigt wurden und der Tod ohne Stress, schnell und schmerzlos eintritt, ist dies in unseren Augen akzeptabel. Wir sind uns aber durchaus bewusst, dass diese Lebensweise, die etwas verklausuliert als 'Sammlungsmanagement' bezeichnet wird, in der Gesellschaft diskutiert wird. In dieser Hinsicht sind wir nicht nur selbst kritisch. Die Regierung möchte außerdem eine jährliche Liste der eingeschläferten Tiere erhalten, da die Tötung gesunder Tiere in Zoos ein sensibles Thema ist. Auf jeden Fall ist es nie unsere Motivation, später geborene Tiere zu haben, die nicht umgesiedelt werden können, weil die schönen Jungtiere eine größere Gruppe von Besuchern anziehen könnten. Ausschließlich Tiergesundheit, Tierschutz und gemeinsames Populationsmanagement bestimmen unser Handeln und unsere Politik in diesem Bereich.

Nach dem Tod - Obduktion

Praktisch alle verstorbenen Tiere aus dem Zoo werden an die Veterinärmedizinische Universität Utrecht geschickt, wo sie einer ausführlichen Autopsie unterzogen werden. Es ist wichtig zu wissen, was mit einem verstorbenen Tier los war. Auf diese Weise können wir Infektionskrankheiten ausschließen oder Lehren für eine geeignetere Unterbringung oder Fütterung ziehen. Außerdem kann ein totes Tier immer noch von großem wissenschaftlichen Wert sein. Zuchtbuchführer sind häufig auch an der Forschung an verstorbenen Tieren beteiligt. Dies kann im Veterinärbereich der Fall sein, aber auch für spätere genetische Forschungen können konservierte Gewebeproben von Nutzen sein. Manchmal lassen wir Teile eines verstorbenen Tieres zu Lehrzwecken ausstopfen oder auf andere Weise präparieren: einen Schädel, ein Bein oder einen Schwanz zum Beispiel. Die meisten der ganzen ausgestopften Tiere, die man manchmal auf Informationstafeln im Park sieht, sind oft schon vor Jahrzehnten gestorben - eine Obduktion war damals nicht immer üblich.

Nach der Autopsie werden die Leichen von uns abgeholt und anschließend zu einem spezialisierten Tierkörperbeseitigungsunternehmen gebracht. Nur wenn sich beispielsweise ein Reh oder ein Zebra ein Bein bricht und deshalb eingeschläfert wird, kann der Körper nach einer kurzen tierärztlichen Untersuchung durch den Tierarzt als Futtermittel für einige Fleischfresser verwendet werden. Dann wird ein verstorbenes Tier Teil der natürlichen Nahrungskette, wie es bei den meisten Tieren in freier Wildbahn der Fall ist."

:: Nieuws Koninklijke Burgers’ Zoo B.V. ::
:: 11. Oktober 2021 ::

 

Namenloses männliches Böhmzebra-Jungtier am 9. Oktober 2021 auf der Afrika-Anlage im Grünen Zoo Wuppertal

Namenloses männliches Böhmzebra-Jungtier am 9. Oktober 2021 auf der Afrika-Anlage im Grünen Zoo Wuppertal.

 


 

Erweiterung der Takin-Anlage geplant

Der Grüne Zoo Wuppertal plant, die derzeitige Anlage der Mishmi-Takine deutlich zu erweitern. Aus diesem Grund sollen die Rentiere (Haustierform) und die Kiangs an andere Einrichtungen abgegeben werden.

Auf der dann neu geschaffenen "Zentralasiatischen Anlage", die die jetzigen Gehege der Mishmi-Takine, der Rentiere (Haustierform) und der Kiangs umfassen wird, soll mit einer Takin-Herde auch gezüchtet werden.

Geplant ist wohl ebenfalls, dass die Takine die neue Anlage in Gemeinschaft mit der Tierart Chinesischer Goral und der Tierart Schopfhirsch nutzen werden.

Die Fertigstellung der Erweiterung der Takin-Anlage ist für das Frühjahr 2023 projektiert.

:: 16. Oktober 2021 ::

 

Weibliche Takine MINJA und ROLI am 11. Oktober 2021 auf der oberen Außenanlage im Grünen Zoo Wuppertal

Weibliche Takine MINJA und ROLI am 11. Oktober 2021 auf der oberen Außenanlage im Grünen Zoo Wuppertal.

 


 

Abgabe der Rentiere (Haustierform) geplant

Zurzeit können Zoobesucher/innen im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal eine kleine Rentier-Gruppe (Haustierform) auf der Außenanlage sehen.

Im Rahmen der Erweiterung der Takin-Anlage ist geplant, dass diese Rentiere (Haustierform) den Grünen Zoo Wuppertal noch im Jahr 2021 verlassen und zum Tiergarten Schönbrunn nach Wien (Österreich) ziehen.

Die drei männlichen Europäischen Waldrentiere, die auf einer benachbarten Anlage im Wuppertaler Zoo leben, bleiben in Wuppertal.

:: 16. Oktober 2021 ::

 

Rentiere (Haustierform) am 16. Oktober 2021 auf der rechten Außenanlage im Grünen Zoo Wuppertal

Rentiere (Haustierform) am 16. Oktober 2021 auf der rechten Außenanlage im Grünen Zoo Wuppertal.

 


 

Abgabe der Kiangs geplant

Aktuell leben zwei weibliche Kiangs (Equus kiang) im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal.

Im Rahmen der Erweiterung der Takin-Anlage ist geplant, dass diese beiden Kiangs den Grünen Zoo Wuppertal noch im Jahr 2021 verlassen und zum Tierpark Berlin wechseln.

:: 16. Oktober 2021 ::

 

Zwei weibliche Kiangs am 16. Oktober 2021 auf der Außenanlage im Grünen Zoo Wuppertal

Zwei weibliche Kiangs am 16. Oktober 2021 auf der Außenanlage im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Zwei weibliche Kiangs am 16. Oktober 2021 auf der Außenanlage im Wuppertaler Zoo

Zwei weibliche Kiangs am 16. Oktober 2021 auf der Außenanlage im Wuppertaler Zoo.

 


 

Sibirischer Steinbock

Bei den Sibirischen Steinböcken im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal tragen die adulten männlichen Tiere lange stark nach hinten gebogene Hörner, während die adulten weiblichen Steinböcke kurze leicht gebogene Hörner besitzen.

:: 15. Oktober 2021 ::

 

Sibirischer Steinbock am 14. Oktober 2021 auf dem Steinbock-Felsen im Grünen Zoo Wuppertal (Foto Klaus Tüller)

Sibirischer Steinbock am 14. Oktober 2021 auf dem Steinbock-Felsen im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Sibirische Steinböcke am 14. Oktober 2021 auf dem Steinbock-Felsen im Wuppertaler Zoo (Foto Klaus Tüller)

Sibirische Steinböcke am 14. Oktober 2021 auf dem Steinbock-Felsen im Wuppertaler Zoo.

 


 

Hirscheber

Manche Zoogästen im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal finden Gefallen an dem ungewöhnlichen Aussehen des männlichen Hirschebers, andere Zoogäste empfinden dieses Tier als hässlich.

Auch bei diesen Ansichten zeigt sich die Gültigkeit des Aphorismus "Schönheit liegt im Auge des Betrachters."

:: 15. Oktober 2021 ::

 

Männlicher Hirscheber MASAMBA (MANNI) am 14. Oktober 2021 auf der Außenanlage im Grünen Zoo Wuppertal (Foto Klaus Tüller)

Männlicher Hirscheber MASAMBA (MANNI) am 14. Oktober 2021 auf der Außenanlage im Grünen Zoo Wuppertal.

 


 

Zwergmara

Zoobesucher/innen im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal können ein oder mehrere Zwergmaras recht oft auf der Außenanlage am Südamerika-Haus beobachten.

:: 15. Oktober 2021 ::

 

Zwergmara am 14. Oktober 2021 auf der Außenanlage am Südamerika-Haus im Grünen Zoo Wuppertal (Foto Klaus Tüller)

Zwergmara am 14. Oktober 2021 auf der Außenanlage am Südamerika-Haus im Grünen Zoo Wuppertal.

 


 

Weitere Tiernachrichten

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