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Das ist neu

Collage: Zoologischer Garten Wuppertal, Kaiserwagen der Wuppertaler Schwebebahn und Märchenbrunnen im Zooviertel Wuppertal

Damit regelmäßige Besucher/innen dieser Webseite nicht die gesamte Webseite nach Neuem durchsuchen brauchen, werden hier die Veränderungen der letzten Wochen notiert.

 

 


 

Neue Tiernachrichten

 

Der Gibbon ist das Zootier des Jahres 2019

Gibbons gelten als die bedrohtesten Menschenaffen der Welt, doch kaum jemand weiß um die prekäre Lage dieser asiatischen Baumbewohner. Ganz im Gegensatz zu ihren viel bekannteren großen Verwandten, den Gorillas, Orang-Utans, Schimpansen und Bonobos, spielen Gibbons im Interesse der Öffentlichkeit bislang kaum eine Rolle.

Um verstärkt auf die Gefährdung dieser singenden Kletterer aufmerksam zu machen, hat die Zoologische Gesellschaft für Arten- und Populationsschutz e.V. (ZGAP) den Gibbon zum "Zootier des Jahres 2019" gewählt

Mehr Informationen zum Zootier des Jahres 2019 auf www.zootierdesjahres.de

:: Pressemitteilung ZGAP ::
:: vom 17. Januar 2019 ::

 

Aufkleber Zootier des Jahres 2019 - Gibbon

Aufkleber Zootier des Jahres 2019 - Gibbon.

 


 

Kommentar über das Konzept des Grünen Zoos - Abschiednehmen ist nicht leicht

Kommentar über das Konzept des Grünen Zoos " Abschiednehmen ist nicht leicht" der WR Wuppertaler Rundschau vom 17. Januar 2019 auf www.wuppertaler-rundschau.de

:: 17. Januar 2019 ::

 


 

Stellungnahme zur Beendigung der Eisbärenhaltung

Der Grüne Zoo Wuppertal ist stets um das Wohlergehen seiner Tiere bemüht und bestrebt, Ihnen möglichst optimale und naturnahe Lebensbedingungen zu bieten. Aus diesem Grund ist der Grüne Zoo Wuppertal zu dem Entschluss gekommen, die beiden momentan gehaltenen Eisbären an einen anderen Zoo oder Tierpark abzugeben und die Eisbärenhaltung aufzugeben.

Die Anlage der Eisbären im Grünen Zoo Wuppertal gehört zu dem historisch bedeutsamen Anlagen-Komplex "Nordlandpanorama", das zwischen 1910 und 1912 nach den Plänen von Carl Hagenbeck entstanden ist. Mit seiner über 100-jährigen Eisbärenhaltung zählt der Grüne Zoo Wuppertal damit zu einem der erfahrensten Halter von Eisbären. 1956 und zuletzt 1991 war die Anlage umgebaut und vergrößert worden. Leider entspricht sie heute trotzdem nicht mehr den Vorstellungen einer modernen, tiergerechten Eisbärenhaltung. Sie erfüllt zwar die Anforderungen des "Gutachtens über Mindestanforderungen an die Haltung von Säugetieren" von 2014 - kurz Säugetiergutachten -, dies ist aus Sicht des Grünen Zoos Wuppertal jedoch nicht ausreichend. Ein Umbau der Anlage zu einem modernen, für Tiere und Besucher attraktiven Eisbärengehege mit optimalen Bedingungen, würde erhebliche finanzielle Investitionen des Wuppertaler Zoos bzw. der Stadt als Trägerin des Zoos erfordern. Diese würden viele Entwicklungen in anderen Bereichen des Zoos einschränken. Daneben wäre die Abgabe anderer Tierarten erforderlich, da die Eisbärenanlage entsprechend großzügig erweitert werden müsste und davon benachbarte Anlagen betroffen wären.

Andererseits kann bei Aufgabe der Eisbärenhaltung deren bisheriges Gehege den Kalifornischen Seelöwen mit zur Verfügung gestellt werden. Die Seelöwenanlage ist ebenfalls Teil des historischen Nordlandpanoramas. Ein Konzept für einen entsprechenden Umbau und die weitere Nutzung des Anlagenkomplexes liegt bereits vor. Die Haltung der Seelöwen kann dadurch modernisiert und optimiert werden und die Anlage deutlich vergrößert und attraktiver gestaltet werden.

Für die Abgabe der Eisbären gilt selbstverständlich, dass sie an einen Zoo oder Tierpark abgegeben werden, in dem ihnen Bedingungen geboten werden, die einer modernen Eisbärenhaltung angemessen sind. Die Suche wird einige Zeit in Anspruch nehmen, daher steht ein genauer Termin für die Abgabe der Tiere noch nicht fest. Die Abgabe findet selbstverständlich im Rahmen und in Absprache mit dem Europäischen Erhaltungszuchtprogramm (EEP) statt. Die Eisbärin Anori ist am 4. Dezember 2012 in Wuppertal zur Welt gekommen. Seit Oktober 2013 bewohnt der am 30. November 2011 im Zoo Rhenen, Niederlande, geborene Eisbär Luka mit ihr zusammen die Eisbärenanlage in Wuppertal.

Auch ohne eine eigene Eisbärenhaltung wird sich der Grüne Zoo Wuppertal wie auch andere moderne, wissenschaftlich geführte Zoologische Gärten zusammen mit seinem wichtigsten Partner, dem Zoo-Verein Wuppertal e.V., weiterhin für den Schutz und den Erhalt bedrohter Arten und ihrer Lebensräume einsetzen.

Dem Grünen Zoo Wuppertal ist bewusst, dass die Aufgabe der Eisbärenhaltung mit ihrer langen Tradition eine einschneidende Entscheidung ist. Sie ist allerdings wohl überlegt und nicht kurzfristig gefällt worden. Eisbären stehen wie kaum eine andere Tierart als Botschafter für den Klimawandel und sind als solche ein wichtiger Baustein für den Bildsauftrag des Zoos. Daneben genießen sie als sehr charismatische Tiere einen hohen Stellenwert bei den Besucherinnen und Besuchern und sind daher ein wichtiger Baustein für die Attraktivität des Zoos. Insofern verliert der Grüne Zoo Wuppertal mit den Eisbären natürlich ein Alleinstellungsmerkmal. Dass sich der Grüne Zoo Wuppertal dennoch zu diesem Schritt entschlossen hat zeigt, dass es sich um eine eindeutige Entscheidung im Sinne der Tiere und einer modernen Tierhaltung handelt.

Die Haltung und Pflege von Eisbären in Zoologischen Gärten wird mit dieser Entscheidung in keiner Weise in Frage gestellt. Viele Zoos bieten ihren Tieren in sehr guten Anlagen beste Bedingungen für die Haltung und Zucht und leisten damit einen wichtigen Beitrag zur Erhaltung einer äußerst gefährdeten Tierart, die stark vom Aussterben bedroht ist. Leider gibt es im Grünen Zoo Wuppertal allerdings keine realistische Chance, die Haltungsbedingungen für die Eisbären in absehbarer Zeit nachhaltig verbessern und optimieren zu können. Da die Schaffung bestmöglicher Bedingungen jedoch eine wesentliche Voraussetzung für die Haltung einer Tierart ist, ist hat sich der Grüne Zoo Wuppertal in letzter Konsequenz für die Beendigung der Eisbärenhaltung entschieden.

:: Information des Grünen Zoo Wuppertal ::
:: vom 15. Januar 2019 ::

 


 

Haltung und Pflege von Tieren in Zoologischen Gärten

Tierrechtler und extreme Tierschützer fordern immer wieder auf die Haltung von Zoo-Tieren oder Haus- und Nutztieren zu verzichten. Diese Intention basiert auf der Meinung, Tiere in der Wildnis seien keinen negativen menschlichen Einflüssen ausgesetzt, und der Illusion, man könne menschlichen Einfluss von den Tieren in der Wildnis fernhalten und so dem Lebewesen seine "Freiheit" lassen.

Die Fakten liegen leider anders. Tiere in der Wildnis sind oft sehr stark durch den Menschen bedrängt. Ihr Lebensraum wird durch Bevölkerungsexplosion, zunehmende Industrialisierung aber auch extreme Formen der Landwirtschaft, für die Wälder abgeholzt werden, verringert oder vernichtet. Infolge von Umweltverschmutzung können sie sich nicht mehr fortpflanzen oder sie sterben an Vergiftungen. Viele sind bedroht, weil adäquate Nahrungsquellen tierischer und pflanzlicher Art nicht mehr in ausreichender Menge vorhanden sind.

Zur Erhaltung bedrohter Tierarten haben die Zoologische Gärten in Zusammenarbeit mit der International Union for Nature Conservation (IUCN) und dem World Wide Fund for Nature (WWF) eine Welt-Zoo-Naturschutzstrategie erarbeitet. Diese verdeutlicht, dass ohne Haltung von Tieren in Menschenhand viele weitere Arten aussterben werden. Zoologische Gärten wollen und können hier einen wertvollen Beitrag leisten, ohne damit den Anspruch zu verbinden, jede Tierart erhalten zu können. Erfolgreiche Beispiele gibt es bereits: Milu, Wisent und Arabische Oryx-Antilope konnten nur in Zoologischen Gärten überleben und zeigen, dass wir uns auf dem richtigen Weg befinden.

Als Schaufenster der Natur sind Zoologische Gärten ein wesentliches Element der Sensibilisierung für Umwelt-, Natur- und Artenschutz. Sie lenken die Aufmerksamkeit ihrer Besucher auf die Anliegen der Tiere. Die Tiere der Erde sind auch unsere Lebensgrundlage. Nicht nur deshalb lohnt es sich, für die Erhaltung jeder Tierart zu kämpfen. Schon der Verlust einer einzigen Tierart macht unsere Erde um ein großes Stück ärmer! Deshalb haben sich fast alle Länder der Erde zur Erhaltung der Biodiversität verpflichtet, und auch wir werden weiterhin unseren Beitrag zum Naturschutz leisten.

Mit der Haltung und Pflege von Tieren übernehmen die Zoos Verantwortung. Ihre engagierten Mitarbeiter setzen alles daran, den Zootieren ein naturnahes Leben zu ermöglichen und sie vor psychischen und physischen Leiden zu bewahren. Eine optimale Haltung der Tiere ist die Grundlage zur Erreichung der Ziele der Welt-Zoo-Naturschutzstrategie. Die Umsetzung dieser Ziele ist unsere Aufgabe. Neue oder umgestaltete Anlagen konnten - oft mit großer finanzieller Hilfe des Zoo-Vereins und der Bevölkerung, eröffnet werden. Weitere Maßnahmen sind in Arbeit oder geplant.

Der Schutz der Tierwelt ist unser Anliegen. Der Zoo bedauert, dass sich die Aktivitäten der erwähnten Gruppen gegen die Zoologischen Gärten richten. Wir sind der Meinung, dass gemeinsam mehr erreicht werden könnte, für das gemeinsame Ziel der Erhaltung der Natur und der Tierwelt.

:: Information des Grünen Zoo Wuppertal ::
:: Stand 15. Januar 2019 ::

 


 

Zoo Wuppertal beendet Eisbärenhaltung: PETA begrüßt tierfreundliche Entscheidung und appelliert an andere Zoos, nachzuziehen

Da das Eisbärengehege zu klein ist, hat der Zoo Wuppertal nun bekannt gegeben, die Eisbärenhaltung zu beenden. Die freiwerdende Fläche soll anschließend zur Erweiterung der Seelöwenanlage genutzt werden. Schon 2014 war den Zooverantwortlichen bewusst, dass die Eisbärenanlage mangelhaft ist. Auch wenn die Entscheidung spät gefallen ist und die Eisbären Anori und Luka in einem anderen Zoo weiterhin in Gefangenschaft leben müssen, begrüßt die Tierrechtsorganisation PETA diesen ersten wichtigen Schritt und fordert die 12 anderen Zoos und Tierparks mit Eisbärenhaltung in Deutschland auf, diesem Beispiel zu folgen.

"Dass der Wuppertaler Zoo die Eisbärenhaltung beendet, ist ein großartiger Schritt in die richtige Richtung", so Dr. Yvonne Würz, Biologin und Fachreferentin für Tiere in der Unterhaltungsbranche bei PETA. "Wir hoffen, dass weitere deutsche Zoos und Tierparks nachziehen, denn noch immer werden vielerorts Eisbären als Besuchermagnete missbraucht – die vorsätzliche Tierquälerei aus kommerziellen Beweggründen muss ein Ende haben."

PETA erstattete wiederholt Anzeige gegen den Zoo Wuppertal

Kurz nachdem Eisbär Lars im Herbst 2009 in den Wuppertaler Zoo ziehen musste, erstattete PETA Anzeige, da die Anlage nach Ansicht der Tierrechtsorganisation nicht einmal den gesetzlichen Mindestanforderungen entsprach. Obwohl PETA eindringlich vor den Folgen für Lars und Eisbärin Jerka warnte, reagierten die Behörden nicht. Als Jerka im Jahr darauf starb, erstattete die Organisation erneut Anzeige – wieder ergebnislos. 2011 wurden Videoaufnahmen veröffentlicht, auf denen die Folgen der mangelhaften Haltungsbedingungen deutlich zu sehen waren. Sowohl Lars als auch Eisbärin Vilma zeigten ausgeprägte Verhaltensstörungen.

Eisbärenhaltung in Zoos nicht tiergerecht möglich – Hintergrundinformationen

PETAs Motto lautet in Teilen: Tiere sind nicht da, um uns zu unterhalten. Die Tierrechtsorganisation weist darauf hin, dass nahezu alle Eisbären in deutschen Zoos an ausgeprägten Verhaltensstereotypien leiden. Die Organisation hat in der Vergangenheit Videomaterial aus verschiedenen Zoos und Tierparks veröffentlicht, auf dem schwere, durch die mangelhaften Haltungsbedingungen entstandene Zwangsstörungen bei den intelligenten Tieren zu sehen sind. Obwohl die gravierenden Folgen der viel zu kleinen Gehege bekannt sind, züchten Zoos und Tierparks weiterhin Tiere in diese Leid verursachende Umgebung hinein.

Da eine artgerechte Haltung von Eisbären in Gefangenschaft nicht möglich ist, fordert PETA ein generelles Zucht- und Importverbot. In freier Natur wandern die Tiere bis zu 100 Kilometer pro Tag. Können sie sich nicht artgemäß bewegen, entwickeln sie auffällige Verhaltensstereotypien. Hinzu kommt, dass die Haltung von Eisbären in Gefangenschaft keinen Beitrag zum Artenschutz leistet, da im Zoo geborene Tiere grundsätzlich nicht ausgewildert werden können. Auch der ehemalige Frankfurter Zoodirektor Prof. Dr. Manfred Niekisch erklärte bereits 2008, dass das größte Landraubtier der Welt für die Haltung in Zoos nicht geeignet sei, da sein natürlicher Lebensraum einfach viel zu groß sei.

:: Pressemitteilung der Tierrechtsorganisation PETA ::
:: vom 10. Januar 2019 ::

 


 

Anori und Luka - zwei Eisbären die sich verstehen

Nach den Berichten über die seit mehreren Jahren angekündigte Entscheidung über die Zukunft der Wuppertaler Eisbären-Haltung betrachten informierte Zoobesucher/innen die beiden Eisbären "Anori" und "Luka" mit besonderer Aufmerksamkeit. Wer weiß, wie lange sie noch da sind.

Stammbesucher/innen wünschen sich eine rechtzeitige Bekanntgabe der konkreten Abreisetermine der beiden Polarbären, am liebsten mehrere Wochen vor dem endgültigen Abschiedstag.

Aufgrund gemeinsamer Rostocker Vorfahren ist davon auszugehen, dass eine verantwortungsvolle Abgabe der Eisbären zu Zuchtzwecken nur bedeuten kann, dass Eisbärin "Anori" und Eisbär "Luka" an zwei verschiedene Einrichtungen abgegeben werden.

:: 13. Januar 2019 ::

 

Eisbärin ANORI und Eisbär LUKA am 12. Januar 2019 auf der Außenanlage im Grünen Zoo Wuppertal (Foto Gerrit Nitsch)

Eisbärin ANORI und Eisbär LUKA am 12. Januar 2019 auf der Außenanlage im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Eisbär LUKA und Eisbärin ANORI am 12. Januar 2019 auf der Außenanlage im Zoologischen Garten Wuppertal (Foto Gerrit Nitsch)

Eisbär LUKA und Eisbärin ANORI am 12. Januar 2019 auf der Außenanlage im Zoologischen Garten Wuppertal.

 

Eisbär LUKA und Eisbärin ANORI am 12. Januar 2019 auf der Außenanlage im Wuppertaler Zoo (Foto Gerrit Nitsch)

Eisbär LUKA und Eisbärin ANORI am 12. Januar 2019 auf der Außenanlage im Wuppertaler Zoo.

 

Eisbär LUKA am 12. Januar 2019 auf der Außenanlage im Zoo Wuppertal (Foto Gerrit Nitsch)

Eisbär LUKA am 12. Januar 2019 auf der Außenanlage im Zoo Wuppertal.

 

Eisbärin ANORI am 12. Januar 2019 auf der Außenanlage im Grünen Zoo Wuppertal (Foto Gerrit Nitsch)

Eisbärin ANORI am 12. Januar 2019 auf der Außenanlage im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Eisbärin ANORI am 12. Januar 2019 auf der Außenanlage im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal (Foto Gerrit Nitsch)

Eisbärin ANORI am 12. Januar 2019 auf der Außenanlage im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal.

 

Eisbärin ANORI am 12. Januar 2019 auf der Außenanlage im Wuppertaler Zoo (Foto Gerrit Nitsch)

Eisbärin ANORI am 12. Januar 2019 auf der Außenanlage im Wuppertaler Zoo.

 


 

Nachwuchs beim Gebänderten Fidschi-Leguan

Im Terrarium im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal können Zoobesucher/innen derzeit drei Gebänderte Fidschi-Leguane betrachten.

Ein Paar Gebänderte Fidschi-Leguane ist in einem Schaugehege im linken Teil des Terrariums zu sehen und ein am 7. März 2018 geschlüpftes weibliches Jungtier in einem Schaugehege im Mittelteil des Terrariums.

Außer den drei beobachtbaren Tieren gibt es im Grünen Zoo Wuppertal noch zwei weitere Jungtiere. Der vor Kurzem geschlüpfte Fidschi-Leguan-Nachwuchs lebt im Terrarium im Wuppertaler Zoo zurzeit in einem für Zoogäste nicht einsehbaren Bereich.

Beim Gebänderten Fidschi-Leguan (Brachylophus fasciatus), auch als Gebänderter Fidschileguan oder Kurzkammleguan bezeichnet, tragen nur die Männchen die namensgebende Bänderung, die Weibchen sind gleichmäßig grün gefärbt.

Das Europäische Zuchtbuch (ESB) für Fidschi-Leguane führt der Tiergarten Schönbrunn in Wien (Österreich).

:: 13. Januar 2019 ::

 

Weibliches Gebänderter Fidschi-Leguan-Jungtier am 13. Januar 2019 im Terrarium im Grünen Zoo Wuppertal

Das am 7. März 2018 geschlüpfte weibliche Gebänderter Fidschi-Leguan-Jungtier am 13. Januar 2019 im Terrarium im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Weibliches Gebänderter Fidschi-Leguan-Jungtier am 13. Januar 2019 im Terrarium im Wuppertaler Zoo

Das am 7. März 2018 geschlüpfte weibliche Jungtier beim Gebänderten Fidschi-Leguan am 13. Januar 2019 im Terrarium im Wuppertaler Zoo.

 


 

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