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Bonobo Bili

Gähnender Bonobo BILI am 22. März 2019 im Grünen Zoo Wuppertal

Gähnender Bonobo BILI am 22. März 2019 im Grünen Zoo Wuppertal.

 

 

Bonobo Männchen Bili mit Muhdeblu und Akeena

Seit Dienstag, dem 26. März 2019, hat das Bonobo-Männchen "Bili" wieder das Bonobo-Weibchen "Muhdeblu" und das Bonobo-Jungtier "Akeena" im linken Sektor der Bonobo-Innengehege im Menschenaffen-Haus im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal zur Gesellschaft.

Die anderen Bonobos in der größeren Bonobo-Gruppe nutzen zeitweise auch die Außenanlage am Menschenaffen-Haus im Wechsel mit den beiden Schimpansen.

:: 31. März 2019 ::

 

Bonobo-Männchen BILI am 31. März 2019 im Menschenaffen-Haus im Zoologischen Garten Wuppertal

Bonobo-Männchen BILI am 31. März 2019 im Menschenaffen-Haus im Zoologischen Garten Wuppertal.

 

Bonobo-Weibchen MUHDEBLU am 31. März 2019 im Menschenaffen-Haus im Grünen Zoo Wuppertal

Bonobo-Weibchen MUHDEBLU am 31. März 2019 im Menschenaffen-Haus im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Bonobo-Jungtier AKEENA am 31. März 2019 im Menschenaffen-Haus im Zoo Wuppertal

Bonobo-Jungtier AKEENA am 31. März 2019 im Menschenaffen-Haus im Zoo Wuppertal.

 

Bonobo-Männchen BILI am 30. März 2019 im Menschenaffen-Haus im Wuppertaler Zoo

Bonobo-Männchen BILI am 30. März 2019 im Menschenaffen-Haus im Wuppertaler Zoo.

 

Bonobo-Männchen BILI am 29. März 2019 im Menschenaffen-Haus im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal

Bonobo-Männchen BILI am 29. März 2019 im Menschenaffen-Haus im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal.

 

Bonobo-Weibchen EJA mit Bonobo-Jungtier BAKARI am 29. März 2019 auf der Außenanlage am Menschenaffen-Haus im Grünen Zoo Wuppertal

Bonobo-Weibchen EJA mit Bonobo-Jungtier BAKARI am 29. März 2019 auf der Außenanlage am Menschenaffen-Haus im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Möhrensammler Bonobo Azibo

Die Mini-Gemeinschaft der beiden Bonobos "Bili" und "Azibo" war auch am Sonntag, dem 24. März 2019, im linken Sektor der Bonobo-Innengehege im Menschenaffen-Haus im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal zu sehen.

Am Sonntagvormittag gab es die übliche Fütterung mit Gemüse. Das Bonobo-Jungtier "Azibo" hat, wie viele andere Bonobos, eine Vorliebe für Möhren. Mit allen Händen und Füßen sammelte Bonobo-Jungtier "Azibo" Möhren-Stückchen ein. Die Zoobesucher/inen staunten, wieviele Möhren-Stückchen "Azibo" sammeln und tragen konnte.

Bonobo-Männchen "Bili" überließ dem jungen Mitbewohner alle Möhren und begnügte sich mit dem anderen Gemüse.

:: 24. März 2019 ::

 

Bonobo-Männchen BILI und Bonobo-Jungtier AZIBO am 24. März 2019 im linken Sektor im Menschenaffen-Haus im Grünen Zoo Wuppertal

Bonobo-Männchen BILI und Bonobo-Jungtier AZIBO am 24. März 2019 im linken Sektor im Menschenaffen-Haus im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Bonobo-Männchen BILI und Bonobo-Jungtier AZIBO am 24. März 2019 im linken Sektor im Menschenaffen-Haus im Wuppertaler Zoo

Bonobo-Männchen BILI und Bonobo-Jungtier AZIBO am 24. März 2019 im linken Sektor im Menschenaffen-Haus im Wuppertaler Zoo.

 

Bonobo-Jungtier AZIBO mit Möhren am 24. März 2019 im linken Sektor im Menschenaffen-Haus im Zoologischen Garten Wuppertal

Bonobo-Jungtier AZIBO mit Möhren am 24. März 2019 im linken Sektor im Menschenaffen-Haus im Zoologischen Garten Wuppertal.

 

Bonobo-Jungtier AZIBO mit Möhren am 24. März 2019 im linken Sektor im Menschenaffen-Haus im Zoo Wuppertal

Bonobo-Jungtier AZIBO mit Möhren am 24. März 2019 im linken Sektor im Menschenaffen-Haus im Zoo Wuppertal.

 

Bonobo-Jungtier AZIBO mit Möhren am 24. März 2019 im linken Sektor im Menschenaffen-Haus im Grünen Zoo Wuppertal

Bonobo-Jungtier AZIBO mit Möhren am 24. März 2019 im linken Sektor im Menschenaffen-Haus im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Bonobo-Jungtier AZIBO mit Möhren am 24. März 2019 im linken Sektor im Menschenaffen-Haus im Wuppertaler Zoo

Bonobo-Jungtier AZIBO mit Möhren am 24. März 2019 im linken Sektor im Menschenaffen-Haus im Wuppertaler Zoo.

 

Bonobo-Jungtier AZIBO mit Möhren am 24. März 2019 im linken Sektor im Menschenaffen-Haus im Zoologischen Garten Wuppertal

Bonobo-Jungtier AZIBO mit Möhren am 24. März 2019 im linken Sektor im Menschenaffen-Haus im Zoologischen Garten Wuppertal.

 

Bonobo-Jungtier AZIBO mit Möhren am 24. März 2019 im linken Sektor im Menschenaffen-Haus im Zoo Wuppertal

Bonobo-Jungtier AZIBO mit Möhren am 24. März 2019 im linken Sektor im Menschenaffen-Haus im Zoo Wuppertal.

 

Bonobo-Jungtier AZIBO mit Möhren am 24. März 2019 im linken Sektor im Menschenaffen-Haus im Grünen Zoo Wuppertal

Bonobo-Jungtier AZIBO mit Möhren am 24. März 2019 im linken Sektor im Menschenaffen-Haus im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Bonobo-Männchen BILI am 24. März 2019 im linken Sektor im Menschenaffen-Haus im Wuppertaler Zoo

Bonobo-Männchen BILI am 24. März 2019 im linken Sektor im Menschenaffen-Haus im Wuppertaler Zoo.

 

Bonobo-Männchen BILI am 24. März 2019 im linken Sektor im Menschenaffen-Haus im Zoologischen Garten Wuppertal

Bonobo-Männchen BILI am 24. März 2019 im linken Sektor im Menschenaffen-Haus im Zoologischen Garten Wuppertal.

 

Bonobo-Männchen BILI am 24. März 2019 im linken Sektor im Menschenaffen-Haus im Zoo Wuppertal

Bonobo-Männchen BILI am 24. März 2019 im linken Sektor im Menschenaffen-Haus im Zoo Wuppertal.

 

Bonobo-Männchen BILI am 24. März 2019 im linken Sektor im Menschenaffen-Haus im Grünen Zoo Wuppertal

Bonobo-Männchen BILI am 2. März 2019 im linken Sektor im Menschenaffen-Haus im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Bonobo-Männchen BILI am 24. März 2019 im linken Sektor im Menschenaffen-Haus im Wuppertaler Zoo

Bonobo-Männchen BILI am 24. März 2019 im linken Sektor im Menschenaffen-Haus im Wuppertaler Zoo.

 

Tierschutz - Tierschutzpartei

Tierschützer und Tierrechtler kritisieren im Lauf der Jahre immer wieder Zustände im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal.

Ein Wuppertaler Tierschützer wird in einem Bericht der Wuppertaler Rundschau vorgestellt.

Artikel "Wuppertaler Sascha Stinder - Tierschutz als politisches Engagement" der WR Wuppertaler Rundschau am 23. März 2019 auf www.wuppertaler-rundschau.de

:: 23. März 2019 ::

 

Tierschutzpartei: Das Gehege muss in Größe und Gestaltung neu angepasst und verbessert werden (Quelle: Tierschutzpartei Landesverband Nordrhein-Westfalen Regionalgruppe Ber. Städtedreieck)

Tierschutzpartei: "Das Gehege muss in Größe und Gestaltung neu angepasst und verbessert werden."

 

Bonobo Bili, der Grüne Zoo Wuppertal und die Fragen zu Tierrechten im Resümee
Offener Brief an die Zooverantwortlichen

7. März 2019

Langsam scheint die Integration Bilis Fortschritte zum Wohle des Tieres zu machen. Das freut uns, denn es wurde schnell klar, dass der Grüne Zoo Wuppertal Bili nicht nach England gehen lassen wird.
Durch massiven Protest der Bürger, zusammen mit Tierschützern, sowie unseren Einbringungen durch die Partei, wurde Bilis Schicksal ein Parade-Beispiel zum Thema Tierrechte in der Gefangenschaft von Zoologischen Gärten.
Der Fall Bili ging bundesweit durch die Presse.

Zuletzt gab es am 28.02.2019 in der Citykirche Wuppertal-Elberfeld eine Podiumsdiskussion, auf die ich hier abschließend eingehen möchte.

"Wer ist hier der Tierschützer?" war die Überschrift der Diskussion. Als Tierschützer sahen sich selbst dabei alle Teilnehmer der Diskussion. Dies waren, neben dem Moderator Marcus Kiesel, der Zoodirektor des Grünen Zoos Wuppertal, Dr. Arne Lawrenz, Dr. Sascha Knauf vom deutschen Primatenzentrum, Suzanne Heimrath, Tierschutzaktivistin, Thomas Schwarz von der Düsseldorfer Ratsfraktion Tierschutz Freie Wähler und Nina Bossy, Journalistin und Redakteurin bei der Wuppertaler Rundschau.

Der Diskussionsabend war, ohne die Teilnahme des Oberbürgermeisters und trotz Weiberfastnacht mit vielen Parallelveranstaltungen, gut besucht. Den Wuppertaler Bürgerinnen und Bürgern ist das Wohl der Tiere im Grünen Zoo scheinbar ein wichtiges Anliegen.
Eigentlich ging es aber grundsätzlich zunächst um Bili, den Zoo Wuppertal, den Zoodirektor und die Morddrohungen gegen ihn und um Zoologische Gärten im Allgemeinen.
Fast alle waren sich einig und distanzierten sich so auch von den Morddrohungen an den Zoodirektor, die aus der Tierschutz-Szenerie einfach nicht kommen können. Lediglich Herr Schwarz sah die Morddrohungen etwas relativierter. Damit wurde aber auch deutlich, dass es als Ratsfraktion nicht reicht den Begriff Tierschutz vor den Namen zu setzen, wenn dann ein wissenschaftlicher Mitarbeiter als Diskussionsteilnehmer den Eisbären irrtümlich in der Antarktis beheimatet sieht.

Auch wir distanzieren uns von solchen Machenschaften und Mitteln, um Druck auszuüben. Wir, die Tierschutzpartei, in diesem Jahr 26 Jahre alt, setzen auf Fakten und Tatsachen sowie auf Verstand und Empathie.

In der Diskussion um Bili und den anderen Bonobos wurde die Größe der Gehege, der Frei- und Innenflächen, der Gestaltung von Rückzugsmöglichkeiten angesprochen. Auch wenn vom Zoodirektor alles als passend benannt wurde, war jedoch die einhellige Meinung, dass hier Handlungsbedarf besteht. Ebenso wurde dies von Frau Heimrath bestätigt. Sie merkte an, dass Bili in die Gruppe geholt worden ist, um Nachwuchs zu zeugen. Sprich, die Gruppe wird noch größer. Die Fläche ist jetzt schon unpassend und hat auch mit zu den Schwierigkeiten der Integration geführt.

Es ist einfach nicht möglich, Tiere im Zoo artgerecht zu halten. Deshalb fordern wir als Tierschutzpartei (Das Original) langfristig die Abschaffung von Zoologischen Gärten. Herr Lawrenz sprach davon, Natur simulieren zu wollen. Wie können wir Natur simulieren, wenn wir sie noch immer nicht ganz entschlüsselt haben?

Im weiteren Verlauf des Abends wurden noch viele Themenbereiche angerissen und teilweise hitzig diskutiert. Dabei ging es unter anderem um Tierversuche, Artenschutz, Reservepopulationen und mehr.

Mein persönliches Resümee des Abends, auf die eine oder andere Art und Weise waren sowohl die Diskussionsteilnehmer und auch die anwesenden Zuhörer alle Tierschützer - mehr oder weniger.

Es wundert mich schon ein wenig, dass insgesamt, bei der Brisanz des Themas so wenig Presseanfragen bundesweit und auch von der örtlichen Presse, an die Tierschutzpartei, immerhin das Original und die älteste Tierschutzpartei weltweit, eingegangen sind.

Als weiteres Resümee bezüglich Bili und den Bonobos im Wuppertaler Zoo bleibt die Kritik um die Bonoboanlage bezüglich Größe und Gestaltung.
Wir fordern eine Umplanung dieses Geheges, unabhängig, ob nun Bili sich weiter integriert, oder ggf. nicht. Denn es ist auch ohne Bili erforderlich. Außerdem ist angedacht, die Bonobo-Gruppe in jedem Fall zu vergrößern und somit ist vorausschauend ein Bedarf.
Der Oberbürgermeister und der Stadtrat mögen bitte bei der nächsten Sitzung, um eine Flächenänderung in Größe und Gestaltung im Grünen Zoo Wuppertals des Affengeheges umzusetzen, einen wohlwollenden Beschluss fassen.

Da sich Zoologische Gärten natürlich nicht kurzfristig abschaffen lassen fordern wir als Tierschutzpartei weiterhin ein Umdenken über Art und Form. Wir sehen die Zukunft von Zoos dann wirklich als Schutzort für bedrohte Tierarten. Man muss von der zur Schau Stellung der Tiere etwas weiter weg. Den Tieren mehr Ruhe und Rückzugsmöglichkeiten geben. Eher weniger Tierarten, dafür wesentlich mehr Platz. Wir denken hier eher in die Richtung von Tier- oder Safariparks. Auch das wird ein weiter und schwieriger Weg.

Solange wir Menschen Tiere in Gefangenschaft halten, sind wir für diese Tiere auch verantwortlich. Für uns bedeutet dies, dass wir unser Bestmögliches für die Tiere tun müssen. Dabei dürfen auch Kosten, wenn überhaupt, nur eine untergeordnete Rolle spielen.

Für die Regionalgruppe Wuppertal
Sascha Stinder, Regionalgruppenleiter

:: Regionalgruppe Berg. Städtedreieck Partei Mensch Umwelt Tierschutz ::
:: Pressemitteilung vom 7. März 2019 ::

 

Mehr Informationen zu diesem Offenen Brief der Tierschutzpartei auf www.facebook.com

 

Bonobo Männchen Bili und Azibo

Nach der Dreiergruppe der drei Bonobo-Männchen "Bili" mit "Azibo" und "Mato" in den vergangenen Tagen konnten Zoobesucher/innen am Freitag, dem 22. März 2019, die Mini-Gemeinschaft von Bonobo-Männchen "Bili" und dem männlichen Jungtier "Azibo" im linken Sektor der Bonobo-Innengehege im Menschenaffen-Haus im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal betrachten.

Der Bonobo-Mann "Mato" war wieder bei der übrigen Wuppertaler Bonobo-Gruppe im rechten Bereich der Bonobo-Innengehege im Menschenaffen-Haus.

Neue Kontaktmöglichkeiten am Gitter

In der Trennwand zwischen dem linken und dem rechten Bereich der Bonobo-Innengehege gibt es einen Schieber und zusätzlich ein Metallgitter. Am Freitagvormittag wurde der Schieber geöffnet, so dass nur noch das Metallgitter die beiden Bonobo-Gruppen trennte.

Die Bonobos im rechten Bereich waren neugierig und schauten des Öfteren in der Gruppe oder abwechselnd durch das Gitter in das Nachbargehege

Die beiden Bonobos im linken Sektor verhielten sich unterschiedlich. Während das Jungtier "Azibo" direkt sehr interessiert sehr nah an das Gitter ging und die Nähe der anderen Bonobos im Nachbargehege durch das Gitter suchte, verzog sich Bonobo-Männchen Bili nach anfänglichen scheuen Blicken in eine der Rückzugsmöglichkeiten, die für Zoobesucher/innen nicht einsehbar sind.

Bonobo "Bili" schien die neue Situation nicht geheuer zu sein. Weil "Bili" wohl die neue Lage nicht einschätzen konnte, blieb er vorsichtshalber im Rückzugsraum. "Azibo" besuchte "Bili" immer wieder in dem Rückzugsraum. Nach etwa einer Stunde kam "Bili" zögerlich zum Durchgang und spähte ausführlich die Lage.

In dieser Situation lutschte Bonobo "Bili" oft an seinem rechten Daumen. Schon im November 2018 hatten Zoogäste im Grünen Zoo Wuppertal beobachtet, dass "Bili" seinerzeit am Daumen leckte oder lutschte. Die Angewohnheit in ungewohnten Situationen hat Bonobo "Bili" aus dem Zoo Frankfurt mitgebracht.

Nach nicht ganz zwei Stunden bewegte sich auch das Bonobo-Männchen "Bili" wieder im gesamten linken Sektor. Dabei schaute er immer wieder in Richtung des Gitters.

:: 22. März 2019 ::

 

Bonobo-Männchen MATO am 22. März 2019 im rechten Sektor im Menschenaffen-Haus im Grünen Zoo Wuppertal

Bonobo-Männchen MATO am 22. März 2019 im rechten Sektor im Menschenaffen-Haus im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Bonobo-Jungtier AZIBO am 22. März 2019 im linken Sektor im Menschenaffen-Haus im Zoo Wuppertal

Bonobo-Jungtier AZIBO am 22. März 2019 im linken Sektor im Menschenaffen-Haus im Zoo Wuppertal.

 

Bonobo-Jungtier AZIBO am 22. März 2019 im linken Sektor am Gitter zum Nachbargehege im Menschenaffen-Haus im Wuppertaler Zoo

Bonobo-Jungtier AZIBO am 22. März 2019 im linken Sektor am Gitter zum Nachbargehege im Menschenaffen-Haus im Wuppertaler Zoo.

 

Bonobo-Jungtier AZIBO am 22. März 2019 am Durchgang zum Rückzugsraum von BILI im linken Sektor im Menschenaffen-Haus im Zoologischen Garten Wuppertal

Bonobo-Jungtier AZIBO am 22. März 2019 am Durchgang zum Rückzugsraum von BILI im linken Sektor im Menschenaffen-Haus im Zoologischen Garten Wuppertal.

 

Bonobo-Männchen BILI am 22. März 2019 am Durchgang zum Rückzugsraum im linken Sektor im Menschenaffen-Haus im Grünen Zoo Wuppertal

Bonobo-Männchen BILI am 22. März 2019 am Durchgang zum Rückzugsraum im linken Sektor im Menschenaffen-Haus im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Bonobo-Männchen BILI und Bonobo-Jungtier AZIBO am 22. März 2019 am Durchgang zum Rückzugsraum im linken Sektor im Menschenaffen-Haus im Zoo Wuppertal

Bonobo-Männchen BILI und Bonobo-Jungtier AZIBO am 22. März 2019 am Durchgang zum Rückzugsraum im linken Sektor im Menschenaffen-Haus im Zoo Wuppertal.

 

Bonobo-Männchen BILI am 22. März 2019 am Durchgang zum Rückzugsraum im linken Sektor im Menschenaffen-Haus im Wuppertaler Zoo

Bonobo-Männchen BILI am 22. März 2019 am Durchgang zum Rückzugsraum im linken Sektor im Menschenaffen-Haus im Wuppertaler Zoo.

 

Bonobo-Männchen BILI am 22. März 2019 am Durchgang zum Rückzugsraum im linken Sektor im Menschenaffen-Haus im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal

Bonobo-Männchen BILI am 22. März 2019 am Durchgang zum Rückzugsraum im linken Sektor im Menschenaffen-Haus im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal.

 

Am Daumen lutschendes Bonobo-Männchen BILI am 22. März 2019 im linken Sektor im Menschenaffen-Haus im Grünen Zoo Wuppertal

Am Daumen lutschendes Bonobo-Männchen BILI am 22. März 2019 im linken Sektor im Menschenaffen-Haus im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Bonobo-Jungtier AZIBO am 22. März 2019 im linken Sektor am Gitter zum Nachbargehege im Menschenaffen-Haus im Grünen Zoo Wuppertal

Gähnendes Bonobo-Männchen BILI am 22. März 2019 im linken Sektor im Menschenaffen-Haus im Wuppertaler Zoo.

 

Bonobo Männchen Bili mit Azibo und Mato

Die letzten Tage war das Bonobo-Männchen "Bili" zusammen mit dem Bonobo-Männchen "Mato" im linken Sektor der Bonobo-Innengehege im Menschenaffen-Haus im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal separiert.

Am Mittwoch, dem 20. März 2019, erhielten diese beiden Bonobos Gesellschaft von dem männlichen Bonobo-Jungtier "Azibo".

Als die Wuppertaler Bonobo-Gruppe noch nicht in zwei Innengehegen getrennt war, sorgte Bonobo-Jungtier "Azibo" in den letzten Monaten mit seinem Verhalten in der gesamten Gruppe oft für den Unfrieden, unter dem das Bonobo-Männchen "Bili" unschuldig und dramatisch leiden musste.

In der Kleingruppe von "Azibo" mit "Bili" und "Mato" gab es am heutigen Mittwoch keine Agressivität. Zur Freude der Beobachter/innen groomte "Azibo" sogar mit "Bili" und teilte mit dem Frankfurter Neuzugang das Futter.

Ohne den Rückhalt seiner Bonobo-Mutter und den anderen Mitgliedern der ursprünglichen Bonobo-Gruppe traut sich "Azibo" keine Frechheiten und Aggressivitäten gegenüber "Bili".

Besonders interessant fand "Azibo" den Anblick der Schimpansin "Kitoto", als das Schimpansen-Weibchen "Kitoto" von der Außenanlage durch das Fenster in das Menschenaffen-Haus schaute. Diese Blick-Begegnungen verliefen absolut friedlich.

Einige Zoogäste wünschten sich, dass diese Bonobo-Dreiergruppe mit "Azibo" längere Zeit zusammenbleiben sollte, damit die Bindung zwischen "Azibo" und "Bili" gefestigt werde.

Am Mittwoch war das Bonobo-Jungtier "Azibo" zeitweise etwas unruhig. Vermutet wurde, dass die ungewohnt lange Trennung von seiner Bonobo-Mutter und dem Rest der Gruppe die Ursache gewesen sein könnte.

Am morgigen Donnerstag, dem 21. März 2019, wird situativ entschieden werden, ob "Azibo" weiter bei den beiden Bonobo-Männern "Bili" und "Mato" bleibt oder zurück zu seiner Bonobo-Mutter und den anderen Bonobos kommt.

:: 20. März 2019 ::

 

Bonobo-Jungtier AZIBO am 20. März 2019 im Menschenaffen-Haus im Zoologischen Garten Wuppertal

Bonobo-Jungtier AZIBO am 20. März 2019 im Menschenaffen-Haus im Zoologischen Garten Wuppertal.

 

Bonobo-Männchen BILI am 20. März 2019 im Menschenaffen-Haus im Wuppertaler Zoo

Bonobo-Männchen BILI am 20. März 2019 im Menschenaffen-Haus im Wuppertaler Zoo.

 

Bonobo-Männchen MATO am 20. März 2019 im Menschenaffen-Haus im Grünen Zoo Wuppertal

Bonobo-Männchen MATO am 20. März 2019 im Menschenaffen-Haus im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Bonobo (Pan paniscus)

Das am 6. Juli 2017 geborene Bonobo-Jungtier "Bakari" erfreut die Zoobesucher/innen im Menschenaffen-Haus im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal.

Das aus Frankfurt hinzugekommene Bonobo-Männchen "Bili" ist in den letzten Wochen mit wechselnden Mitgliedern der Wuppertaler Bonobo-Gruppe vergesellschaftet worden. Derzeit besteht die separierte Bonobo-Kleingruppe aus dem Bonobo-Männchen "Bili" und dem Bonobo-Männchen "Mato" sowie dem Bonobo-Weibchen "Kichele".

Zoogäste hoffen, dass sich die derzeit ruhige Lage bei den beiden Bonobo-Gruppen im Wuppertaler Menschenaffen-Haus auf Dauer festigen wird.

Sollte es auf Dauer Unverträglichkeiten zwischen dem Bonobo-Männchen "Bili" einerseits und den Bonobo-Zwillingen "Azibo" und "Ayubu" und der die Bonobo-Zwillinge schützenden Bonobo-Mutter "Eja" andererseits geben, wird möglicherweise eine Ausgliederung bei den Bonobos notwendig werden.

Solange es bei den anderen Menschenaffen-Arten (Westlicher Flachlandgorilla, Schimpanse, Orang Utan) im Menschenaffen-Haus im Wuppertaler Zoo keine Veränderungen geben wird, ist kurzfristig weiterer Raum für die Bonobos im Grünen Zoo Wuppertal nicht möglich.

In der Konsequenz könnte dies nach Meinung von einigen Zoogästen bedeuten, dass das Bonobo-Weibchen "Eja" und ihre drei männlichen Jungtiere "Azibo", "Ayubu" und "Bakari" perspektivisch den Grünen Zoo Wuppertal verlassen. Mit solch einer Ausgliederung stünde den verbleibenden Bonobos im Wuppertaler Menschenaffen-Haus relativ mehr Raum zur Verfügung.

:: 16. März 2019 ::

 

Bonobo-Jungtier BAKARI mit Bonobo-Weibchen EJA am 16. März 2019 im Menschenaffen-Haus im Grünen Zoo Wuppertal

Bonobo-Jungtier BAKARI mit Bonobo-Weibchen EJA am 16. März 2019 im Menschenaffen-Haus im Grünen Zoo Wuppertal.