Zoo / Tiernachrichten / Tiernachrichten September

Tiernachrichten 2019 September

Auf dieser Seite finden Sie Informationen zu Tieren im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal.

Die Tiernachrichten basieren auf Beobachtungen von Besucher/innen des Wuppertaler Zoos oder stammen aus frei zugänglichen Quellen.

Die Rubrik "Tiernachrichten" an dieser Stelle dient eigentlich als Archiv für Neuigkeiten.

Aktuelle Neuigkeiten der letzten Wochen finden Sie gegebenfalls auf der Seite "Das ist neu".

 

 


 

Schimpanse Epulu und Schimpansin Kitoto haben den Wuppertaler Zoo verlassen

Am Montagmorgen, dem 30. September 2019, wurde die Schimpansen-Haltung im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal beendet.

Schimpanse "Epulu" wurde zum Zoo Heidelberg (Tiergarten Heidelberg) verfrachtet.

Schimpansin "Kitoto" wurde auf eine Reise zum Zoo Antwerpen geschickt.

Demzufolge gibt es im Grünen Zoo Wuppertal keine Schimpansen mehr.

Filmbericht "Zoo Wuppertal: Zwei Schimpansen ziehen aus" der WDR Lokalzeit Bergisches Land vom 30.. September 2019 auf www.wdr.de

:: 30. September 2019 ::

 

Leeres Schimpansen-Gehege nach der Abreise der Schimpansen EPULU und KITOTO am 30. September 2019 im Menschenaffen-Haus im Grünen Zoo Wuppertal

Leeres Schimpansen-Gehege nach der Abreise der Schimpansen EPULU und KITOTO am 30. September 2019 im Menschenaffen-Haus im Grünen Zoo Wuppertal.

 


 

Riesentukan

Derzeit leben zwei Riesentukane im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal. Die beiden Spechtvögel mit den großen Schnäbeln sind sehr oft in einer Außenvoliere am Vogel-Haus zu betrachten.

:: 30. September 2019 ::

 

Riesentukan am 30. September 2019 in der Außenvoliere am Vogel-Haus im Grünen Zoo Wuppertal (Foto Klaus Tüller)

Riesentukan am 30. September 2019 in der Außenvoliere am Vogel-Haus im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Riesentukan am 30. September 2019 in der Außenvoliere am Vogel-Haus im Zoologischen Garten Wuppertal (Foto Klaus Tüller)

Riesentukan am 30. September 2019 in der Außenvoliere am Vogel-Haus im Zoologischen Garten Wuppertal.

 

Riesentukan am 30. September 2019 in der Außenvoliere am Vogel-Haus im Wuppertaler Zoo (Foto Klaus Tüller)

Riesentukan am 30. September 2019 in der Außenvoliere am Vogel-Haus im Wuppertaler Zoo.

 


 

Sonnenralle

In diesem Jahr hat das Sonnenrallen-Zuchtpaar in der Freiflughalle am Vogelhaus schon einige Mal ein Gelege gehabt und bebrütet. Nicht immer schlüpfte Nachwuchs aus dem Ei. Selbst als ein Küken geschlüpft war, hat das Sonnenrallen-Jungtier nur wenige Wochen überlebt.

:: 30. September 2019 ::

 

Sonnenralle am 30. September 2019 in der Freiflughalle am Vogel-Haus im Grünen Zoo Wuppertal (Foto Klaus Tüller)

Sonnenralle am 30. September 2019 in der Freiflughalle am Vogel-Haus im Grünen Zoo Wuppertal.

 


 

Rotkehlchen

Aufmerksame Zoobesucher/innen können im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal auch viele wild im Zoo lebenden Vögel entdecken. Die Rotkehlchen sind recht häufig im Grünen Zoo Wuppertal zu sehen.

:: 30. September 2019 ::

 

Wild im Zoo lebendes Rotkehlchen am 30. September 2019 im Grünen Zoo Wuppertal (Foto Klaus Tüller)

Wild im Zoo lebendes Rotkehlchen am 30. September 2019 im Grünen Zoo Wuppertal.

 


 

Peposakaente

Am kräftig rot gefärbten Schnabel mit deutlichem Nasenhöcker am Schnabelansatz können Zoobesucher/innen im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal die Peposakaente gut erkennen.

:: 30. September 2019 ::

 

Peposakaente am 30. September 2019 am Wassergeflügel-Teich in der Nähe des Blumenrondells im Grünen Zoo Wuppertal (Foto Klaus Tüller)

Peposakaente am 30. September 2019 am Wassergeflügel-Teich in der Nähe des Blumenrondells im Grünen Zoo Wuppertal.

 


 

Böhmzebra

Gerade die jüngeren Besucher/innen sind oft begeistert, wenn sie die Böhmzebras auf der Afrika-Anlage im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal entdecken.

:: 30. September 2019 ::

 

Böhmzebras am 30. September 2019 auf der Afrika-Anlage im Grünen Zoo Wuppertal (Foto Klaus Tüller)

Böhmzebras am 30. September 2019 auf der Afrika-Anlage im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Böhmzebras am 30. September 2019 auf der Afrika-Anlage im Wuppertaler Zoo (Foto Klaus Tüller)

Böhmzebras am 30. September 2019 auf der Afrika-Anlage im Wuppertaler Zoo.

 


 

Schneeleopard

Die beiden Schneeleoparden im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal liegen gern auf den Holz-Podesten in der sogenannten Himalaya-Anlage. Mal dösen die Schneeleoparden, ein anderes Mal schauen sie interessiert in die Gegend.

:: 30. September 2019 ::

 

Schneeleoparden-Weibchen am 30. September 2019 in der sogenannten Himalaya-Anlage im Grünen Zoo Wuppertal (Foto Klaus Tüller)

Schneeleoparden-Weibchen am 30. September 2019 in der sogenannten Himalaya-Anlage im Grünen Zoo Wuppertal.

 


 

Vikunja

Auf der Patagonien-Anlage im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal leben derzeit vier Vikunjas: ein Männchen, zwei Weibchen und ein weibliches Jungtier.

Ein weiteres weibliches Jungtier lebt im Grünen Zoo Wuppertal in der sogenannten neuen Milu-Anlage.

:: 30. September 2019 ::

 

Vikunja am 30. September 2019 auf der Patagonien-Anlage im Grünen Zoo Wuppertal (Foto Klaus Tüller)

Vikunja am 30. September 2019 auf der Patagonien-Anlage im Grünen Zoo Wuppertal.

 


 

Hirscheber mit Jungtier

Zoobesucher/innen können sich sehr oft an dem Hirscheber-Jungtier "Palu" erfreuen, das zusammen mit seiner Hirscheber-Mutter "Yala" und dem anderen Hirscheber-Weibchen "Franzi" auf der Außenanlage im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal bewundert werden kann.

Das Hirscheber-Männchen "Manni" ist auf einem anderen Teil des Außengeheges zu sehen.

:: 30. September 2019 ::

 

Hirscheber mit Jungtier am 30. September 2019 auf der Außenanlage im Grünen Zoo Wuppertal (Foto Klaus Tüller)

Hirscheber mit Jungtier am 30. September 2019 auf der Außenanlage im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Hirscheber mit Jungtier am 30. September 2019 auf der Außenanlage im Zoo Wuppertal (Foto Klaus Tüller)

Hirscheber mit Jungtier am 30. September 2019 auf der Außenanlage im Zoo Wuppertal.

 

Hirscheber-Jungtier PALU am 30. September 2019 auf der Außenanlage im Zoologischen Garten Wuppertal (Foto Klaus Tüller)

Hirscheber-Jungtier PALU am 30. September 2019 auf der Außenanlage im Zoologischen Garten Wuppertal.

 

Hirscheber mit Jungtier am 30. September 2019 auf der Außenanlage im Wuppertaler Zoo (Foto Klaus Tüller)

Hirscheber mit Jungtier am 30. September 2019 auf der Außenanlage im Wuppertaler Zoo.

 


 

Vikunja-Jungtier im Milu-Wald

An der sogenannten neuen Milu-Anlage war ein Teil des Zaunes am Besucherweg bereits vor Wochen mit einem Gaze-Vorhang versehen worden. Nun wurden der Rest des Zaunes am Besucherweg und der hintere Zaun der Anlage ebenfalls mit einem Gaze-Vorhang verkleidet.

Am Sonntag, dem 29. September 2019, konnten Zoogäste auf dem baumbestandenen Areal der sogenannten neuen Milu-Anlage, dem sogenannten Milu-Wald, das separierte weibliche Vikunja-Jungtier und vier männliche Afrikanische Zwergziegen beobachten.

Bisher ist an dem Gehege nur die Tierart Afrikanische Zwergziege ausgeschildert.

:: 29. September 2019 ::

 

Vier männliche Afrikanische Zwergziegen und ein weibliches Vikunja-Jungtier am 29. September 2019 im sogenannten Milu-Wald im Zoologischen Garten Wuppertal

Vier männliche Afrikanische Zwergziegen und ein weibliches Vikunja-Jungtier am 29. September 2019 im sogenannten Milu-Wald im Zoologischen Garten Wuppertal.

 

Vikunja-Jungtier am 29. September 2019 im sogenannten Milu-Wald im Grünen Zoo Wuppertal

Vikunja-Jungtier am 29. September 2019 im sogenannten Milu-Wald im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Vikunja-Jungtier am 29. September 2019 im sogenannten Milu-Wald im Zoo Wuppertal

Vikunja-Jungtier am 29. September 2019 im sogenannten Milu-Wald im Grünen Wuppertal.

 

Vikunja-Jungtier am 29. September 2019 im sogenannten Milu-Wald im Wuppertaler Zoo

Vikunja-Jungtier am 29. September 2019 im sogenannten Milu-Wald im Wuppertaler Zoo.

 

Vikunja-Jungtier am 29. September 2019 im sogenannten Milu-Wald im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal

Vikunja-Jungtier am 29. September 2019 im sogenannten Milu-Wald im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal.

 


 

Elefanten-Zusammenführung des Bullen Tooth mit der Herde

Am 28. Mai 2019 kam der Afrikanische Elefanten-Bulle "Tooth" aus einem niederländischen Zoo in den Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal.

In quasi vier Monaten hatte der Afrikanische Elefanten-Bulle "Tooth" sehr viel Zeit, das ihm damals neue Innengehege und die Außenanlagen allein und in Ruhe zu erkunden.

Über die Absperrtore und in den letzten Tagen auch am Gitter im Elefanten-Haus hatte es bereits Rüssel-Kontakte des Bullen mit Herden-Mitgliedern gegeben.

Am Freitag, dem 27. September 2019, war es dann in der Erwartungshaltung mancher Zoobesucher/innen "endlich" soweit, dass der Elefanten-Bulle "Tooth" mit den angestammten Mitgliedern der Wuppertaler Elefanten-Herde zusammengeführt wurde. Am Freitagmorgen konnten die Rüsseltiere etwa zwei Stunden gemeinsam auf der Außenanlage verbringen.

Wenn der Elefanten-Bulle neben den Elefanten-Kühen steht wird deutlich, wie groß der Elefanten-Bulle im Vergleich zu den anderen Elefanten ist.

Zoobesucher/innen freuten sich, dass dieses erste Zusammenführen sehr harmonisch verlief.

:: 27. September 2019 ::

 

Afrikanischer Elefanten-Bulle TOOTH mit der Wuppertaler Elefanten-Herde am 27. September 2019 auf der Außenanlage am Elefanten-Haus im Grünen Zoo Wuppertal (Foto Gerrit Nitsch)

Afrikanischer Elefanten-Bulle TOOTH mit der Wuppertaler Elefanten-Herde am 27. September 2019 auf der Außenanlage am Elefanten-Haus im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Afrikanischer Elefanten-Bulle TOOTH mit der Wuppertaler Elefanten-Herde am 27. September 2019 auf der Außenanlage am Elefanten-Haus im Wuppertaler Zoo (Foto Gerrit Nitsch)

Afrikanischer Elefanten-Bulle TOOTH mit der Wuppertaler Elefanten-Herde am 27. September 2019 auf der Außenanlage am Elefanten-Haus im Wuppertaler Zoo.

 


 

Neue Entgeltordnung für den Grünen Zoo Wuppertal tritt in Kraft

Am kommenden Dienstag, dem 1. Oktober 2019, tritt die vom Rat der Stadt Wuppertal am 8. Juli 2019 beschlossene neue Entgeltordnung für den Grünen Zoo Wuppertal in Kraft. Diese sieht neben einem deutlich vereinfachten Preissystem und höheren Ticketpreisen für Erwachsene vor allem besonders kinder- und familienfreundliche Eintrittspreise vor.

Der Grüne Zoo Wuppertal sieht in dem neuen Modell eine Stärkung seines kinder- und familienfreundlichen Profils und eine Unterstützung bei der Erfüllung seines wichtigen Bildungsauftrags als bedeutender außerschulischer Lernort.

Der Preis für ein Tagesticket Erwachsene beträgt ab dem 1. Oktober 2019 dann 18,50 Euro (ermäßigt 16,50 Euro). Kinder von 6-14 Jahren (die Altersgrenzen wurden dem Tarifsystem des VRR angepasst) zahlen für ein Tagesticket nur noch 1,70 Euro.

Wie bisher gelten alle Tagestickets auch als Fahrkarte für den ÖPNV in Wuppertal und verschiedenen angrenzenden Städten. Für Kinder bis einschließlich 5 Jahren ist der Zoo-Eintritt frei.

Ein besonderes Extra gibt es künftig für Inhaber/innen einer Jahreskarte, deren Preis für Erwachsene (die Jahreskarte für Kinder entfällt) ab dem 1. Oktober 2019 dann 85,00 Euro beträgt (die ermäßigte Partnerkarte für im gleichen Haushalt lebende Angehörige kostet 75,00 Euro). Sie dürfen jeweils bis zu 5 begleitende Kinder kostenlos mit in den Grünen Zoo Wuppertal nehmen. Daneben erhalten Jahreskarteninhaber/innen auch weiterhin ermäßigten Eintritt in allen NRW-Partnerzoos.

Vor dem 1. Oktober 2019 erworbene Jahreskarten behalten selbstverständlich ihre Gültigkeit bis zum Ablaufdatum.

Von dem neuen, stark vereinfachten Preissystem mit den an den VRR angepassten Altersgrenzen profitieren vor allem Kinder und Familien, die zu den Hauptbesuchergruppen des Grünen Zoos Wuppertal zählen. Auch Schulklassen, Kindergärten und andere Gruppen mit Kindern werden entlastet.

Der Grüne Zoo Wuppertal erhält damit die kinder- und familienfreundlichste Preisstruktur in NRW, von der er sich eine positive Wirkung auf seine Gäste und Besucherzahlen erhofft.

Die neuen Eintrittspreise sind bereits auf der Webseite des Zoos www.zoo-wuppertal.de unter der Rubrik "Preise" abrufbar.

:: Pressemitteilung Der Grüne Zoo Wuppertal ::
:: 27. September 2019 ::

Die neue Entgeltordnung für den Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal ab 1. Oktober 2019 auf der Webseite der Stadt Wuppertal auf www.wuppertal.de

 

Ausschnitt der Entgeltordnung für den Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal ab 1. Oktober 2019

Ausschnitt der Entgeltordnung für den Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal ab 1. Oktober 2019.

 


 

Das besondere Schicksal der Schimpansen Epulu und Kitoto

Artikel "Die größte Tragödie im Leben der Wuppertaler Schimpansen ist nicht der Zoo" vom 12. Mai 2014 auf der Webseite www.zoogast.de

:: 27. September 2019 ::

 

Schimpansin KITOTO und Schimpanse EPULU am 3. November 2017 auf der Außenanlage am Menschenaffenhaus im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal

Archivbild: Schimpansin KITOTO und Schimpanse EPULU am 3. November 2017 auf der Außenanlage am Menschenaffenhaus im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal.

 


 

Nach jahrelanger Kritik an mangelhafter Schimpansenhaltung: Zoo Wuppertal gibt Schimpansen Epulu und Kitoto ab – PETA kritisiert Trennung der Tiere und Heuchelei der Zoo-Verantwortlichen

Gestern gab der Zoo Wuppertal die geplante Abgabe der Schimpansen Epulu und Kitoto und somit die Beendigung der Schimpansenhaltung bekannt. PETA hat die dortige Schimpansenhaltung bereits seit Jahren kritisiert und die Abgabe der beiden an eine geeignetere Einrichtung gefordert. Im Zoo Wuppertal mussten beide über 35 Jahre lang in einem nur etwa 50 Quadratmeter kleinen Betonbunker ausharren. Erst auf Druck der Tierrechtsorganisation bekamen sie zeitweise Zugang zu einem Außengehege. Die Tierrechtsorganisation begrüßt, dass die Lebensbedingungen für Epulu und Kitoto nun endlich verbessert werden sollen, kritisiert zugleich aber die Trennung der Tiere sowie den Opportunismus, nach dem der Zoo handelt. Jahrelang haben die Verantwortlichen behauptet, die Tiere könnten aus Altersgründen nicht abgegeben werden oder es sei unklar, ob die Vergesellschaftung in eine neue Gruppe möglich wäre. Der ehemalige Zoodirektor Dr. Schürer hatte sogar im Juni 2011 schriftlich behauptet, die Umsiedlung von Epulu sei in seinem hohem Alter "ein Verbrechen".

"Wir freuen uns, dass Epulu und Kitoto nun endlich die Möglichkeit bekommen, ihr Leben mit mehreren Artgenossen und unter besseren Bedingungen zu verbringen – auch wenn diese Einsicht leider sehr spät kam. Dass die Zoo-Verantwortlichen wegen der Kritik von PETA an der Haltung erst jahrelang behaupteten, eine Umsiedlung sei Tierquälerei und diese dann doch problemlos möglich sein soll, zeigt, dass nicht das Wohl der Tiere an erster Stelle steht, sondern wirtschaftliche Aspekte", so Dr. Yvonne Würz, Biologin und Fachreferentin für die Tiere in der Unterhaltungsindustrie bei PETA. "Es ist nicht nachvollziehbar, dass die beiden Menschenaffen nun getrennt werden. Dies könnte einen Fehlschlag der Eingewöhnung bedeuten."

Die Schimpansendame Kitoto (36) soll in den Zoo Antwerpen umziehen, ihr Gefährte Epulu (51) hingegen in den Heidelberger Zoo. Letzterer ist eine Handaufzucht und daher fehlgeprägt. 2014 sagte der Wuppertaler Zoodirektor Arne Lawrenz noch über ihn: "Doch ich habe große Zweifel, dass er in einer Schimpansengruppe auch nur einen Tag überlebt." Auch ein 2013 vom Zoo in Auftrag gegebenes Gefälligkeitsgutachten vom Tierarzt Dr. Wolfram Rietschel sprach sich gegen eine Umsiedelung aus. Mit der Abgabe der Schimpansen sollen die Bonobos nun mehr Platz bekommen – wohl auch aufgrund der Auseinandersetzungen bei der umstrittenen und schwierigen Integration von Bonobomännchen Bili in die Gruppe.

PETA kämpft seit vielen Jahren für Epulu und Kitoto

PETA setzt sich seit 2011 für bessere Lebensbedingungen der Schimpansen ein, die im Zoo Wuppertal über 35 Jahre lang in einem nur etwa 50 Quadratmeter kleinen Betonbunker ohne Außengehege leben mussten. Im November 2011 hatte die Tierrechtsorganisation ein Video von der Schimpansendame Kitoto veröffentlicht, in dem zu sehen ist, wie sie sich die Haare ausreißt. Dieses autoaggressive Verhalten ist ein deutliches Zeichen für starkes seelisches Leiden. Der Zoo musste außerdem 2014 die Verabreichung von Psychopharmaka an Epulu eingestehen, nachdem ein ehemaliger Tierpfleger an die Öffentlichkeit gegangen war. Der renommierte Primatenforscher Prof. Dr. Sommer sprach in Bezug auf die Haltung der Affen von einer "Schande für Wuppertal".

PETAs Forderung nach einem größeren Gehege, einem Außenzugang und einer angemessenen Sozialstruktur wurde in einer Online-Petition von über 22.000 Menschen unterzeichnet. 2014 bekamen Epulu und Kitoto erstmals Zugang zu einem Außengehege, das sie sich seitdem allerdings im zeitlichen Wechsel mit den Bonobos teilen müssen.

Hintergrundinformationen

PETAs Motto lautet in Teilen: Tiere sind nicht dazu da, dass sie uns unterhalten oder wir sie in irgendeiner anderen Form ausbeuten. Die Ansprüche von Schimpansen sind derart komplex, dass ihnen keine zoologische Einrichtung einen tiergerechten Lebensraum bieten kann. Der Zoo Wuppertal steht exemplarisch für eine Vielzahl von Zoos und Tierparks, in denen Menschenaffen unter völlig unangemessenen Bedingungen leben müssen. Wissenschaftlichen Studien zufolge leiden Menschenaffen in Zoos häufig unter schweren Verhaltensstörungen – auch in vergleichsweise großen Zoogehegen, die für Menschen akzeptabel aussehen. Denn in der Natur leben Menschenaffen in Wäldern, die viele Dutzend Quadratkilometer groß sind. PETA fordert daher ein generelles Zucht- und Importverbot für Menschenaffen, um die Haltung der Tiere in Zoos und Tierparks mittelfristig auslaufen zu lassen. Die Organisation setzt sich gegen Speziesismus ein – eine Weltanschauung, die den Menschen als allen anderen Lebewesen überlegen einstuft.

:: Pressemitteilung der Tierrechtsorganisation PETA ::
:: 27. September 2019 ::

Mehr Informationen der Tierrechtsorganisation PETA zu den Wuppertaler Schimpansen Epulu und Kitoto auf der Webseite www.peta.de auf folgenden Seiten:

Endlich: Schimpansen Epulu und Kitoto verlassen Wuppertaler Zoo

Schimpansen Epulu & Kitoto – ein trauriges Leben im Wuppertaler Zoo

 


 

Bevorstehender Abschied von Schimpanse Epulu und Schimpansin Kitoto

Bericht "Bald keine Schimpansen mehr im Zoo" von Radio Wuppertal am 26. September 2019 auf www.radiowuppertal.de

Artikel "Wuppertaler Zoo trennt sich von seinen Schimpansen" der WR Wuppertaler Rundschau vom 26. September 2019 auf www.wuppertaler-rundschau.de

Artikel "Schimpansen Epulu und Kitoto verlassen den Wuppertaler Zoo" der WZ Westdeutsche Zeitung vom 26. September 2019 auf www.wz.de

Mehr Informationen zum Schimpansen Epulu auf www.zoo-wuppertal.net auf folgenden Seiten:

Schimpanse Epulus 50. Geburtstag

Sorge um Schimpanse Epulu

:: 26. September 2019 ::

 

Schimpansin KITOTO am 8. September 2019 im Grünen Zoo Wuppertal

Schimpansin KITOTO am 8. September 2019 im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Schimpansin KITOTO am 14. August 2019 im Zoologischen Garten Wuppertal

Schimpansin KITOTO am 14. August 2019 im Zoologischen Garten Wuppertal.

 

Schimpanse EPULU am 18. September 2019 im Wuppertaler Zoo

Schimpanse EPULU am 18. September 2019 im Wuppertaler Zoo.

Von den Tierpfleger/innen im Grünen Zoo Wuppertal wird EPULU mit dem Kosenamen BUBI angesprochen.

 

Schimpanse EPULU am 18. September 2019 im Zoo Wuppertal. Epulus Nacken wurde für medizinische Zwecke ausrasiert

Schimpanse EPULU am 18. September 2019 im Zoo Wuppertal. Epulus Nacken wurde für medizinische Zwecke ausrasiert.

 


 

Die Schimpansen verlassen den Grünen Zoo Wuppertal

Bereits im Dezember 2017 informierte der Grüne Zoo Wuppertal darüber, dass über die Abgabe der beiden letzten noch in Wuppertal lebenden Schimpansen "Epulu" und "Kitoto" nachgedacht wird.

Nun konnten die Überlegungen und Absprachen mit dem Europäischen Erhaltungszuchtprogramm (EEP) und den beiden Zoologischen Gärten, die die Tiere aufnehmen werden, konkretisiert werden. In Kürze werden "Epulu" und "Kitoto" daher den Grünen Zoo Wuppertal verlassen, der damit das bereits seit vielen Jahren angekündigte Ende seiner Schimpansenhaltung realisiert.

Für die beiden Schimpansen sind mit dem Umzug, der auf Empfehlung des EEP erfolgt, erhebliche Verbesserungen der Haltungsbedingungen verbunden. Beide Tiere werden in größeren Anlagen als in Wuppertal untergebracht sein und auch dauerhaften Zugang zu Außenanlagen haben. Dies konnte im Grünen Zoo Wuppertal nicht gewährleistet werden, da sich die Schimpansen ihre Außenanlage mit den Bonobos teilen mussten.

Von erheblichem Vorteil ist auch der gleichzeitig stattfindende Transport beider Tiere, so dass kein Schimpanse alleine in Wuppertal zurück bleiben muss. Diese Gefahr hätte bei einem Verbleib der Tiere besonders für das Weibchen "Kitoto" bestanden, da "Epulu" mit 51 Jahren bereits ein sehr hohes Alter erreicht hat. Ein erhöhtes Risiko für den Transport älterer Schimpansen besteht nach der Datenlage des Schimpansen-Zuchtbuches nicht.

Der Grüne Zoo Wuppertal ist dankbar, zwei Zoologische Gärten gefunden zu haben, deren Schimpansengruppen für beide Tiere eine jeweils passende Zusammensetzung aufweisen.

Das 36-jährige Weibchen "Kitoto" wird im Zoo Antwerpen in eine Gruppe von sieben Schimpansen integriert werden, die aus fünf Männchen im Alter zwischen 27 und 41 Jahren sowie und zwei Weibchen (28 und 36 Jahre alt) besteht. Ihre insgesamt rund 1.380 Quadratmeter große Anlage besteht aus einer großen Außenanlage und einer Reihe von Innengehegen unterschiedlicher Größe, die den Tieren die Möglichkeit gibt, sich voneinander zurückzuziehen oder auch wieder zusammenzukommen.

Der in Wuppertal geborene und handaufgezogene, 51-jährige "Epulu" wird im Zoo Heidelberg seine neue Heimat finden, wo er auf vier ältere Schimpansen-Damen im Alter von 45-48 Jahren treffen wird. Die Anlage in Heidelberg bietet den Schimpansen ebenfalls die Möglichkeit zur Nutzung von Innen- und Außenanlage. Die Außenanlage wurde 2011 vergrößert und übernetzt, so dass die Schimpansen auf allen Anlagenteilen die dritte Dimension voll nutzen können. Auf der 1.100 m³ großen Außenanlage stehen den Affen hohe Baumkronen, Äste und schwingende Feuerwehrschläuche als abwechslungsreiche Kletter- und Spielmöglichkeiten zur Verfügung.

Mit der Abgabe der beiden letzten noch in Wuppertal lebenden Schimpansen endet eine lange Tradition im Grünen Zoo Wuppertal.

Der in Wuppertal geborene "Epulu" liegt einigen Gästen des Grünen Zoos besonders am Herzen, da sie ihn schon sehr lange kennen. Sie können das kommende Wochenende nutzen, um sich von den Schimpansen zu verabschieden und ihnen gute Wünsche mit auf den Weg zu geben.

Der freiwerdende Platz im Menschenaffenhaus soll künftig den Bonobos zur Verfügung gestellt werden.

:: Pressemitteilung Der Grüne Zoo Wuppertal ::
:: 26. September 2019 ::

 

Schimpansin KITOTO und Schimpanse Epulu am 14. August 2019 beim harmonischen Grooming im Menschenaffen-Haus im Grünen Zoo Wuppertal

Schimpansin KITOTO und Schimpanse Epulu am 14. August 2019 beim harmonischen Grooming im Menschenaffen-Haus im Grünen Zoo Wuppertal.

Auf Epulus Brust wurden Haare ausrasiert, um eine kardiologische Untersuchung durchführen zu können.

 

Schimpansin KITOTO und Schimpanse Epulu am 14. August 2019 beim harmonischen Grooming im Menschenaffen-Haus im Grünen Zoo Wuppertal

Schimpansin KITOTO und Schimpanse Epulu am 14. August 2019 beim harmonischen Grooming im Menschenaffen-Haus im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Schimpansin KITOTO und Schimpanse Epulu am 14. August 2019 beim harmonischen Grooming im Menschenaffen-Haus im Grünen Zoo Wuppertal

Schimpansin KITOTO und Schimpanse Epulu am 14. August 2019 beim harmonischen Grooming im Menschenaffen-Haus im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Schimpansin KITOTO und Schimpanse Epulu am 14. August 2019 beim harmonischen Grooming im Menschenaffen-Haus im Grünen Zoo Wuppertal

Schimpansin KITOTO und Schimpanse Epulu am 14. August 2019 beim harmonischen Grooming im Menschenaffen-Haus im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Schimpanse Epulu und Schimpansin KITOTO am 14. August 2019 beim harmonischen Grooming im Menschenaffen-Haus im Grünen Zoo Wuppertal

Schimpanse Epulu und Schimpansin KITOTO am 14. August 2019 beim harmonischen Grooming im Menschenaffen-Haus im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Schimpanse Epulu und Schimpansin KITOTO am 14. August 2019 beim harmonischen Grooming im Menschenaffen-Haus im Grünen Zoo Wuppertal

Schimpanse Epulu und Schimpansin KITOTO am 14. August 2019 beim harmonischen Grooming im Menschenaffen-Haus im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Schimpanse Epulu und Schimpansin KITOTO am 14. August 2019 beim harmonischen Grooming im Menschenaffen-Haus im Grünen Zoo Wuppertal

Schimpanse Epulu und Schimpansin KITOTO am 14. August 2019 beim harmonischen Grooming im Menschenaffen-Haus im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Schimpanse Epulu und Schimpansin KITOTO am 14. August 2019 beim harmonischen Grooming im Menschenaffen-Haus im Grünen Zoo Wuppertal

Schimpanse Epulu und Schimpansin KITOTO am 14. August 2019 beim harmonischen Grooming im Menschenaffen-Haus im Grünen Zoo Wuppertal.

 


 

Okapi-Jungtier Thabo

Das am 10. Januar 2019 im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal geborene Okapi-Jungtier "Thabo" ist des Öfteren auch allein auf der Außenanlage am Okapi-Haus im Grünen Zoo Wuppertal zu beobachten.

:: 25. September 2019 ::

 

Okapi-Jungtier THABO am 25. September 2019 auf der Außenanlage im Zoologischen Garten Wuppertal

Okapi-Jungtier THABO am 25. September 2019 auf der Außenanlage im Zoologischen Garten Wuppertal.

 

Okapi-Jungbulle THABO am 25. September 2019 auf der Außenanlage im Grünen Zoo Wuppertal

Okapi-Jungbulle THABO am 25. September 2019 auf der Außenanlage im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Okapi-Jungtier THABO am 25. September 2019 auf der Außenanlage im Zoo Wuppertal

Okapi-Jungtier THABO am 25. September 2019 auf der Außenanlage im Zoo Wuppertal.

 

Okapi-Jungbulle THABO am 25. September 2019 auf der Außenanlage im Wuppertaler Zoo

Okapi-Jungbulle THABO am 25. September 2019 auf der Außenanlage im Wuppertaler Zoo.

 

Männliches Okapi-Jungtier THABO am 25. September 2019 auf der Außenanlage im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal

Männliches Okapi-Jungtier THABO am 25. September 2019 auf der Außenanlage im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal.

 


 

Freudensprünge

Das Hirscheber-Ferkel "Palu" entdeckt neue Bewegungsmöglichkeiten.

Am Mittwoch, dem 25. September 2019, meinten Zoogäste an der Außenanlage im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal: "Jetzt sehen wir, was es bedeutet, auf der Nase herumzutanzen."

:: 25. September 2019 ::

 

Hirscheber am 25. September 2019 auf der Außenanlage im Grünen Zoo Wuppertal

Hirscheber am 25. September 2019 auf der Außenanlage im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Hirscheber am 25. September 2019 auf der Außenanlage im Zoologischen Garten Wuppertal

Hirscheber am 25. September 2019 auf der Außenanlage im Zoologischen Garten Wuppertal.

 

Hirscheber am 25. September 2019 auf der Außenanlage im Wuppertaler Zoo

Hirscheber am 25. September 2019 auf der Außenanlage im Wuppertaler Zoo.

 

Hirscheber am 25. September 2019 auf der Außenanlage im Zoo Wuppertal

Hirscheber am 25. September 2019 auf der Außenanlage im Zoo Wuppertal.

 

Hirscheber am 25. September 2019 auf der Außenanlage im Grünen Zoo Wuppertal

Hirscheber am 25. September 2019 auf der Außenanlage im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Hirscheber am 25. September 2019 auf der Außenanlage im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal

Hirscheber am 25. September 2019 auf der Außenanlage im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal.

 

Hirscheber am 25. September 2019 auf der Außenanlage im Wuppertaler Zoo

Hirscheber am 25. September 2019 auf der Außenanlage im Wuppertaler Zoo.

 

Hirscheber am 25. September 2019 auf der Außenanlage im Zoo Wuppertal

Hirscheber am 25. September 2019 auf der Außenanlage im Zoo Wuppertal.

 

Hirscheber am 25. September 2019 auf der Außenanlage im Grünen Zoo Wuppertal

Hirscheber am 25. September 2019 auf der Außenanlage im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Hirscheber am 25. September 2019 auf der Außenanlage im Zoologischen Garten Wuppertal

Hirscheber am 25. September 2019 auf der Außenanlage im Zoologischen Garten Wuppertal.

 


 

Zoo-Kurator Dr. Severin Dreßen wechselt von Wuppertal nach Zürich

Der Zoo-Kurator und stellvertretende Zoo-Direktor Dr. Severin Dreßen wird den Grünen Zoo Wuppertal verlassen, um neuer Zoo-Direktor im Zoo Zürich zu werden.

Mehr zu Dr. Severin Dreßen, der seit November 2015 Kurator im Grünen Zoo Wuppertal ist, im Pinguinal Nr. 18 auf Seite 14 auf www.wuppertal.de

:: 24. September 2019 ::

 


 

Neuer Direktor für den Zoo Zürich gewählt

Der Verwaltungsrat der Zoo Zürich AG hat Dr. Severin Dressen, derzeit stellvertretender Direktor und zoologischer Leiter des Zoo Wuppertal (Deutschland), zum neuen Direktor des Zoo Zürich gewählt. Dressen tritt die Nachfolge von Dr. Alex Rübel an, der, wie bereits früher mitgeteilt, Ende Juni 2020 nach fast 30-jährigem erfolgreichen Wirken in Pension geht. Um einen nahtlosen Übergang zu gewährleisten, wird Severin Dressen seine Arbeit im Zoo Zürich am 1. April 2020 aufnehmen und am 1. Juli 2020 die Verantwortung als neuer Direktor des Zoos übernehmen.

Der Verwaltungsrat der Zoo Zürich AG hat – grosszügig begleitet durch die Expertise von Egon Zehnder International – nach einem professionell geführten Auswahlverfahren Severin Dressen unter 131 Bewerbungen (42 weiblich und 89 männlich) einstimmig gewählt. Severin Dressen ist derzeit als stellvertretender Direktor und zoologischer Leiter des Zoo Wuppertal tätig. Veränderte Erwartungen und Ansprüche der Zoobesucher verlangen nach neuartigen Ansätzen in der Verbindung von Wissenschaft, Tiererlebnis und konkretem Arten- und Naturschutz und werden die Zoowelt in den nächsten Jahrzehnten stark verändern. Die sich schnell weiter entwickelnde Digitalisierung wird die Arbeit der Zoos aber auch das Besuchererlebnis verändern. Severin Dressen bringt aus Sicht des Verwaltungsrats die Kompetenzen, den Weitblick und die Visionen mit, um den Zoo Zürich in diesem sich verändernden Umfeld erfolgreich in die Zukunft zu führen. Neben einer hervorragenden wissenschaftlichen Ausbildung (MSc in Ökologie, Evolution und Naturschutz, Imperial College London; PhD Zoologie, Oxford University) hat Severin Dressen in verschiedenen Zoos in Deutschland, Spanien und Argentinien als Tierpfleger und Kuratorassistent gearbeitet. Mit Jahrgang 1988 ist Severin Dressen ein Vertreter der jungen Zooleiter-Generation, die neue Ideen und Sichtweisen in die Konzeption und Führung von Zoos einbringen. Severin Dressen ist gebürtiger Deutscher, mit einer Engländerin verheiratet und Vater eines kleinen Sohns.

Martin Naville, VR-Präsident des Zoo Zürich: «Die Suche nach einem Nachfolger von Alex Rübel war eine Herausforderung, denn es galt, eine hervorragende und weit herum bekannte und beliebte Persönlichkeit zu ersetzen. Wir sind überzeugt, dass uns das mit Severin Dressen gelungen ist. Nach der sehr erfolgreichen Ära Rübel wird Severin Dressen den Zoo Zürich in eine neue Epoche führen und sicherstellen, dass der Zoo Zürich bei der rasanten Entwicklung der Zoowelt auch zukünftig Weltspitze bleibt. Severin Dressen geniesst das volle Vertrauen und die Unterstützung aller Mitglieder des Verwaltungsrates. Ich freue mich auf die Zusammenarbeit mit Severin Dressen.»

Dr. Severin Dressen: «In Zeiten des dramatischen Verlusts an Biodiversität und gravierender Umweltprobleme ist die Arbeit des Zoos Zürich wichtiger denn je. Nach der überaus erfolgreichen und langjährigen Führung durch Dr. Alex Rübel muss der Zoo Zürich mit gleicher Dynamik und Visionskraft in die Zukunft gehen. Als designierter Zürcher Zoodirektor freue ich mich, zusammen mit dem erfahrenen Geschäftsleitungsteam und allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern im Zoo Zürich diese vielseitige und spannende Aufgabe zu übernehmen. Ich bin überzeugt, dass der Zoo Zürich mit seiner tiefen Verwurzelung in Zürich und der gesamten Schweiz das einmalige Potenzial besitzt, über faszinierende Tiererlebnisse die Besucherinnen und Besucher für die Einzigartigkeit des Lebens zu sensibilisieren und für dessen Schutz zu begeistern. Besonders freue ich mich darauf, den eingeschlagenen Weg, geprägt durch vorbildliches Engagement und innovative Naturschutzprojekte, weiterzuentwickeln. So können wir auch zukünftig lokal und global unseren Beitrag zu einem besseren Verständnis der Natur und einem nachhaltigen Miteinander von Menschen, Tieren und Pflanzen leisten.»

Dr. Alex Rübel: «Ich freue mich, dass mit Severin Dressen ein bewährter Zoologe meine Nachfolge antritt, der sich mit neuem Elan für eine optimale Tierhaltung und die Weiterentwicklung des Zoos zu einem Naturschutzzentrum einsetzen wird. Ich wünsche mir, dass er auf die gleiche Unterstützung zählen darf, die mir aus allen Kreisen der Gesellschaft in meiner Aufgabe zugekommen ist und wünsche ihm viel Glück, Kraft und Ausdauer, die es für diese Aufgabe braucht.»

In Rübels Zeit als Direktor hat der Zoo Zürich einen Riesenschritt in die Gruppe der besten Zoos der Welt gemacht und ein Vorbild kreiert für einen Zoo als Naturschutzzentrum. Einen Nachfolger für Dr. Alex Rübel zu finden, war aus diesen Gründen eine äusserst anspruchsvolle Aufgabe.

:: Medienmitteilung Zoo Zürich ::
:: 24. September 2019 ::

Curriculum Vitae (Lebenslauf) von Dr. Severin Dreßen auf der Webseite des Zoo Zürich auf www.zoo.ch

 

Neuer Direktor des Zoo Zürich ab April 2020: Dr. Severin Dreßen an der Löwen-Außenanlage im Grünen Zoo Wuppertal (Medienfoto Zoo Zürich)

Medienfoto: Neuer Direktor des Zoo Zürich ab April 2020: Dr. Severin Dreßen an der Löwen-Außenanlage im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Verwaltungsrat-Präsident Martin Naville, designierter Zoodirektor Dr. Severin Dreßen und Zoodirektor Dr. Alex Rübel im Zoo Zürich (Medienfoto Zoo Zürich)

Medienfoto: Zoo Zürich Verwaltungsrat-Präsident Martin Naville, designierter Zoodirektor Dr. Severin Dreßen und Zoodirektor Dr. Alex Rübel im Zoo Zürich.

 


 

Afrikanische Löwinnen Maisha und Malaika

Im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal leben derzeit fünf Afrikanische Löwen: zwei Löwen-Katzen und drei Löwen-Kater.

Die drei Löwen-Kater, die am 12.06.2006 in Münster geboren wurden, können relativ leicht aufgrund der unterschiedlichen Färbung und Ausprägung ihrer Mähnen unterschieden werden.

Löwen-Kater "Massino" hat die hellste Mähne, weshalb er von den Stammbesuchern den Beinamen "Blondie" erhalten hat.

Löwen-Kater "Tamo" hat die dunkelste und kräftigste Mähne der Münsteraner Wurf-Drillinge.

Löwen-Kater "Shawano" hat einen dunklen Mähnenanteil, der zwischen den beiden anderen Mähnen liegt. Außerdem wurde "Shawano" vor langer Zeit am rechten Auge verletzt, so dass einige Stammgäste ihm den liebevoll gemeinten Beinamen "Matsch-Auge" gegeben haben.

Unterscheidungsmerkmale für die Afrikanischen Löwinnen Maisha und Malaika

Wenn sich die beiden Löwen-Katzen bewegen, können Zoobesucher/innen die Löwen-Schwestern, die am 09.07.2003 in Wuppertal geboren wurden, leicht unterscheiden.

Aufgrund einer chronischen, nicht heilbaren, neurologischen Störung ist die Löwen-Katze "Malaika" eindeutig an ihrem Humpeln zu erkennen.

Im Ruhezustand fällt die Unterscheidung schwerer.

Aus der Nähe sind die beiden Löwinnen am Verlauf der Punkt-Linien an ihren Schnauzen zu differenzieren.

Die Löwin MALAIKA erkennt man an der geschwungenen, oberen Punkt-Linie und auch am größeren Abstand zwischen den beiden oberen Punkt-Linien.

:: 24. September 2019 ::

 

Afrikanische Löwinnen MAISHA und MALAIKA am 24. September 2019 auf der Außenanlage im Grünen Zoo Wuppertal (Foto Gerrit Nitsch)

Afrikanische Löwinnen MAISHA und MALAIKA am 24. September 2019 auf der Außenanlage im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Afrikanische Löwinnen MAISHA und MALAIKA am 24. September 2019 auf der Außenanlage im Wuppertaler Zoo (Foto Gerrit Nitsch)

Afrikanische Löwinnen MAISHA und MALAIKA am 24. September 2019 auf der Außenanlage im Wuppertaler Zoo.

 

Unterschiedlicher Verlauf der oberen Punkt-Linien bei den Afrikanischen Löwinnen MAISHA und MALAIKA am 24. September 2019 auf der Außenanlage im Zoo Wuppertal (Foto Gerrit Nitsch)

Unterschiedlicher Verlauf der oberen Punkt-Linien bei den Afrikanischen Löwinnen MAISHA und MALAIKA am 24. September 2019 auf der Außenanlage im Zoo Wuppertal.

 

Afrikanische Löwin MAISHA am 24. September 2019 auf der Außenanlage im Zoologischen Garten Wuppertal (Foto Gerrit Nitsch)

Afrikanische Löwin MAISHA am 24. September 2019 auf der Außenanlage im Zoologischen Garten Wuppertal.

 


 

Böhmzebra

Am Dienstag, dem 24. September 2019, waren im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal auf der Afrika-Anlage zwei Böhmzebras miteinander beschäftigt.

Ein Böhmzebra zwang das andere Böhmzebra erst in die Knie und dann auf den Boden, um sich anschließend über dem am Boden liegenden Tier zu präsentieren.

:: 24. September 2019 ::

 

Böhmzebras am 24. September 2019 auf der Afrika-Anlage im Grünen Zoo Wuppertal

Böhmzebras am 24. September 2019 auf der Afrika-Anlage im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Böhmzebras am 24. September 2019 auf der Afrika-Anlage im Zoologischen Garten Wuppertal

Böhmzebras am 24. September 2019 auf der Afrika-Anlage im Zoologischen Garten Wuppertal.

 

Böhmzebras am 24. September 2019 auf der Afrika-Anlage im Wuppertaler Zoo

Böhmzebras am 24. September 2019 auf der Afrika-Anlage im Wuppertaler Zoo.

 

Böhmzebras am 24. September 2019 auf der Afrika-Anlage im Zoo Wuppertal

Böhmzebras am 24. September 2019 auf der Afrika-Anlage im Zoo Wuppertal.

 

Böhmzebras am 24. September 2019 auf der Afrika-Anlage im Grünen Zoo Wuppertal

Böhmzebras am 24. September 2019 auf der Afrika-Anlage im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Böhmzebras am 24. September 2019 auf der Afrika-Anlage im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal

Böhmzebras am 24. September 2019 auf der Afrika-Anlage im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal.

 

Böhmzebras am 24. September 2019 auf der Afrika-Anlage im Wuppertaler Zoo

Böhmzebras am 24. September 2019 auf der Afrika-Anlage im Wuppertaler Zoo.

 

Böhmzebras am 24. September 2019 auf der Afrika-Anlage im Zoo Wuppertal

Böhmzebras am 24. September 2019 auf der Afrika-Anlage im Zoo Wuppertal.

 

Böhmzebras am 24. September 2019 auf der Afrika-Anlage im Grünen Zoo Wuppertal

Böhmzebras am 24. September 2019 auf der Afrika-Anlage im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Böhmzebras am 24. September 2019 auf der Afrika-Anlage im Zoologischen Garten Wuppertal

Böhmzebras am 24. September 2019 auf der Afrika-Anlage im Zoologischen Garten Wuppertal.

 


 

Böhmzebra-Paarung

In diesen Tagen konnten Zoobesucher/innen auf der Afrika-Anlage im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal einige Mal beobachten, wie sich die Böhmzebras paarten.

:: 24. September 2019 ::

 

Paarende Böhmzebras am 24. September 2019 auf der Afrika-Anlage im Grünen Zoo Wuppertal

Paarende Böhmzebras am 24. September 2019 auf der Afrika-Anlage im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Paarende Böhmzebras am 24. September 2019 auf der Afrika-Anlage im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal

Paarende Böhmzebras am 24. September 2019 auf der Afrika-Anlage im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal.

 

Paarung der Böhmzebras am 24. September 2019 auf der Afrika-Anlage im Wuppertaler Zoo

Paarung der Böhmzebras am 24. September 2019 auf der Afrika-Anlage im Wuppertaler Zoo.

 

Paarung von Böhmzebras am 24. September 2019 auf der Afrika-Anlage im Zoo Wuppertal

Paarung von Böhmzebras am 24. September 2019 auf der Afrika-Anlage im Zoo Wuppertal.

 

Böhmzebra-Paarung am 24. September 2019 auf der Afrika-Anlage im Grünen Zoo Wuppertal

Böhmzebra-Paarung am 24. September 2019 auf der Afrika-Anlage im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Böhmzebra-Paarung am 24. September 2019 auf der Afrika-Anlage im Zoologischen Garten Wuppertal

Böhmzebra-Paarung am 24. September 2019 auf der Afrika-Anlage im Zoologischen Garten Wuppertal.

 

Böhmzebras am 24. September 2019 auf der Afrika-Anlage im Grünen Zoo Wuppertal

Paarung von Böhmzebras am 24. September 2019 auf der Afrika-Anlage im Wuppertaler Zoo.

 


 

Große Ameisenbärin Chiquita

Im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal können Zoobesucher/innen das Große Ameisenbär-Weibchen "Chiquita" des Öfteren auf seiner neuen Anlage beobachten.

Die Große Ameisenbärin "Chiquita" kommt meist für wenige Minuten aus ihrem Stall auf die Außenanlage, um wieder im Gebäude zu verschwinden. Solche Stippvisiten wiederholt die Große Ameisenbärin etliche Mal direkt hintereinander, wobei sie auch ohne Scheu bis direkt an den Zaun nahe zu den Zoogästen kommt.

:: 23. September 2019 ::

 

Große Ameisenbärin Chiquita am 23. September 2019 auf der Außenanlage im Grünen Zoo Wuppertal

Große Ameisenbärin Chiquita am 23. September 2019 auf der Außenanlage im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Große Ameisenbärin Chiquita am 23. September 2019 auf der Außenanlage im Zoologischen Garten Wuppertal

Große Ameisenbärin Chiquita am 23. September 2019 auf der Außenanlage im Zoologischen Garten Wuppertal.

 

Große Ameisenbärin Chiquita am 23. September 2019 auf der Außenanlage im Zoo Wuppertal

Große Ameisenbärin Chiquita am 23. September 2019 auf der Außenanlage im Zoo Wuppertal.

 

Große Ameisenbärin Chiquita am 23. September 2019 auf der Außenanlage im Wuppertaler Zoo

Große Ameisenbärin Chiquita am 23. September 2019 auf der Außenanlage im Wuppertaler Zoo.

 

Große Ameisenbärin Chiquita am 23. September 2019 auf der Außenanlage im Grünen Zoo Wuppertal

Große Ameisenbärin Chiquita am 23. September 2019 auf der Außenanlage im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Große Ameisenbärin Chiquita am 23. September 2019 auf der Außenanlage im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal

Große Ameisenbärin Chiquita am 23. September 2019 auf der Außenanlage im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal.

 

Große Ameisenbärin Chiquita am 23. September 2019 auf der Außenanlage im Zoo Wuppertal

Große Ameisenbärin Chiquita am 23. September 2019 auf der Außenanlage im Zoo Wuppertal.

 

Große Ameisenbärin Chiquita am 23. September 2019 auf der Außenanlage im Wuppertaler Zoo

Große Ameisenbärin Chiquita am 23. September 2019 auf der Außenanlage im Wuppertaler Zoo.

 

Große Ameisenbärin Chiquita am 23. September 2019 auf der Außenanlage im Grünen Zoo Wuppertal

Große Ameisenbärin Chiquita am 23. September 2019 auf der Außenanlage im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Große Ameisenbärin Chiquita am 23. September 2019 auf der Außenanlage im Zoologischen Garten Wuppertal

Große Ameisenbärin Chiquita am 23. September 2019 auf der Außenanlage im Zoologischen Garten Wuppertal.

 


 

Omei-Häherling

In einer der stark zugewachsenen Außenvolieren am Vogel-Haus im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal können Zoobesucher/innen ab und zu einen Blick auf einen Omei-Häherling werfen.

Der Omei-Häherling (Liocichla omeiensis) wird auch als Omeihäherling oder Omeibunthäherling bezeichnet.

:: 22. September 2019 ::

 

Omei-Häherling am 22. September 2019 in der Außenvoliere am Vogel-Haus im Grünen Zoo Wuppertal

Omei-Häherling am 22. September 2019 in der Außenvoliere am Vogel-Haus im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Omei-Häherling am 22. September 2019 in der Außenvoliere am Vogel-Haus im Zoologischen Garten Wuppertal

Omei-Häherling am 22. September 2019 in der Außenvoliere am Vogel-Haus im Zoologischen Garten Wuppertal.

 

Omei-Häherling am 22. September 2019 in der Außenvoliere am Vogel-Haus im Wuppertaler Zoo

Omei-Häherling am 22. September 2019 in der Außenvoliere am Vogel-Haus im Wuppertaler Zoo.

 


 

Brillenpinguine

Vor den Fütterungszeiten können Zoobesucher/inen im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal oftmals viele der zahlreichen Brillenpinguine versammelt auf der Außenanlage beobachten.

:: 22. September 2019 ::

 

Brillenpinguine am 22. September 2019 auf der Außenanlage im Grünen Zoo Wuppertal

Brillenpinguine am 22. September 2019 auf der Außenanlage im Grünen Zoo Wuppertal.

 


 

Böhmzebras

Das im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal lebende Böhmzebra (Equus quagga boehmi) ist eine Unterart des Steppenzebra (Equus quagga).

Das Böhmzebra (Equus quagga boehmi Synonym Equus burchellii boehmi) wird auch als Böhm-Zebra, Böhm-Steppenzebra oder Grant-Zebra bezeichnet.

:: 22. September 2019 ::

 

Böhmzebras am 22. September 2019 auf der Afrika-Anlage im Grünen Zoo Wuppertal

Böhmzebras am 22. September 2019 auf der Afrika-Anlage im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Böhmzebras am 22. September 2019 auf der Afrika-Anlage im Zoologischen Garten Wuppertal

Böhmzebras am 22. September 2019 auf der Afrika-Anlage im Zoologischen Garten Wuppertal.

 

Böhmzebras am 22. September 2019 auf der Afrika-Anlage im Wuppertaler Zoo

Böhmzebras am 22. September 2019 auf der Afrika-Anlage im Wuppertaler Zoo.

 

Böhmzebras am 22. September 2019 auf der Afrika-Anlage im Zoo Wuppertal

Böhmzebras am 22. September 2019 auf der Afrika-Anlage im Zoo Wuppertal.

 

Böhmzebras am 22. September 2019 auf der Afrika-Anlage im Grünen Zoo Wuppertal

Böhmzebras am 22. September 2019 auf der Afrika-Anlage im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Böhmzebras am 22. September 2019 auf der Afrika-Anlage im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal

Böhmzebras am 22. September 2019 auf der Afrika-Anlage im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal.

 


 

Stadt Wuppertal lässt Schwebebahn-Wagen im Grünen Zoo Wuppertal vergammeln

Seit über sieben Jahren steht der Schwebebahn-Wagen Nummer 21 im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal und verrottet dort. Der Zoologische Garten der Stadt Wuppertal ist ein Stadtbetrieb der Stadt Wuppertal.

Viele Schwebebahn-Fans und Zoogäste sind traurig, wie lieblos die Stadt Wuppertal mit dem ausgesonderten Schwebebahn-Wagen Nr. 21 umgeht.

Wenn die Stadt Wuppertal kein Geld oder keine Lust hat, ihr einstiges Symbol in Ehren zu nutzen, sollte nach sieben Jahren ein weiteres Vergammeln im Grünen Zoo Wuppertal beendet werden.

Der ausrangierte Schwebebahnzug war ein Geschenk der WSW Wuppertaler Stadtwerke an den Zoo.

Mehr Informationen zum "Transport des Schwebebahn GTW 21 in den Zoo Wuppertal" finden Sie auf www.vohwinkel.net

:: 22. September 2019 ::

 

Indischer Leopard BHAGYA am 22. September 2019 auf der Außenanlage am Großkatzenhaus im Grünen Zoo Wuppertal

Dahingammelnder Schwebebahn-Wagen Nr. 21 auf dem Areal neben der Zoo-Schule am 22. September 2019 im Grünen Zoo Wuppertal.

 


 

Indischer Leopard Bhagya

Manchmal ergibt sich für Zoobesucher/innen im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal die Gelegenheit, das Indische Leoparden-Männchen "Bhagya" im Außengehege am Großkatzenhaus in Ruhe Auge in Auge betrachten zu können.

:: 22. September 2019 ::

 

Indischer Leopard BHAGYA am 22. September 2019 auf der Außenanlage am Großkatzenhaus im Grünen Zoo Wuppertal

Indischer Leopard BHAGYA am 22. September 2019 auf der Außenanlage am Großkatzenhaus im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Indischer Leopard BHAGYA am 22. September 2019 auf der Außenanlage am Großkatzenhaus im Wuppertaler Zoo

Indischer Leopard BHAGYA am 22. September 2019 auf der Außenanlage am Großkatzenhaus im Wuppertaler Zoo.

 


 

Elefanten-Bulle Tooth

Der Afrikanische Elefanten-Bulle "Tooth" steht relativ häufig ruhig auf der Anlage in der Nähe des für ihn bereitgelegten Futters und vertilgt mit großer Gelassenheit Heu oder Äste.

Oftmals können Zoobesucher/innen den Afrikanischen Elefanten-Bullen "Tooth" auch scheinbar gemütlich über die Bullen-Außenanlage oder die große Freianlage für Afrikanische Elefanten am Elefanten-Haus im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal "wandern" sehen.

In sehr seltenen Momenten können Zoogäste jedoch auch den Eindruck gewinnen, als wenn der Afrikanische Elefanten-Bulle "Tooth" aus einem nicht erkennbaren Grund "aggressive" Verhaltensweisen zeigt.

Auf einem Aushang am Rand der Bullen-Anlage informiert der Grüne Zoo Wuppertal über eine mögliche Aggressivität des Elefanten-Bullen "Tooth" und bittet daher die Zoogäste, jegliche Versuche einer Kontaktaufnahme mit dem Elefanten-Bullen zu unterlassen.

Die Agressivität des Elefanten-Bullen "Tooth" zeigt sich gegebenenfalls in einer Drohgebärde oder dem Werfen von Sand, kleineren Steinchen und Ästen.

Solche Verhaltensweisen des Elefanten-Bullen "Tooth" geschehen allerdings auch, wenn keinerlei Kontakt von Seiten der Zoobesucher/innen gesucht wurde.

:: 19. September 2019 ::

 

Afrikanischer Elefanten-Bulle TOOTH am 19. September 2019 auf der Bullen-Außenanlage im Grünen Zoo Wuppertal (Foto Gerrit Nitsch)

Afrikanischer Elefanten-Bulle TOOTH am 19. September 2019 auf der Bullen-Außenanlage im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Afrikanischer Elefanten-Bulle TOOTH am 19. September 2019 auf der Bullen-Außenanlage im Zoo Wuppertal (Foto Gerrit Nitsch)

Afrikanischer Elefanten-Bulle TOOTH am 19. September 2019 auf der Bullen-Außenanlage im Zoo Wuppertal.

 

Afrikanischer Elefanten-Bulle TOOTH am 19. September 2019 auf der Bullen-Außenanlage im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal (Foto Gerrit Nitsch)

Afrikanischer Elefanten-Bulle TOOTH am 19. September 2019 auf der Bullen-Außenanlage im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal.

 

Afrikanischer Elefanten-Bulle TOOTH am 19. September 2019 auf der Bullen-Außenanlage im Wuppertaler Zoo (Foto Gerrit Nitsch)

Afrikanischer Elefanten-Bulle TOOTH am 19. September 2019 auf der Bullen-Außenanlage im Wuppertaler Zoo.

 

Aushang zur Aggressivität des Afrikanischen Elefanten-Bullen TOOTH am 19. September 2019 an der Bullen-Außenanlage im Grünen Zoo Wuppertal

Aushang zur Aggressivität des Afrikanischen Elefanten-Bullen TOOTH am 19. September 2019 an der Bullen-Außenanlage im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Ausschnitt der Informations-Tafel Verständigung unter Elefanten am 19. September 2019 an der Elefanten-Außenanlage im Wuppertaler Zoo

Ausschnitt der Informations-Tafel "Verständigung unter Elefanten" am 19. September 2019 an der Elefanten-Außenanlage im Wuppertaler Zoo.

 

Informations-Tafel Verständigung unter Elefanten am 19. September 2019 an der Elefanten-Außenanlage im Zoologischen Garten Wuppertal

Informations-Tafel "Verständigung unter Elefanten" am 19. September 2019 an der Elefanten-Außenanlage im Zoologischen Garten Wuppertal.

 


 

Lebendfallen beim Schwarzschwanz-Präriehund

Seit geraumer Zeit stehen im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal auf der Außenanlage der Schwarzschwanz-Präriehunde zwei Lebendfallen.

Am Donnerstag, dem 19. September 2019, geriet ein Schwarzschwanz-Präriehund in eine der beiden Lebendfallen.

:: 19. September 2019 ::

 

Schwarzschwanz-Präriehund am 19. September 2019 auf der Außenanlage im Zoologischen Garten Wuppertal (Foto Gerrit Nitsch)

Schwarzschwanz-Präriehund am 19. September 2019 auf der Außenanlage im Zoologischen Garten Wuppertal.

 

Schwarzschwanz-Präriehund in einer Lebendfalle am 19. September 2019 auf der Außenanlage im Grünen Zoo Wuppertal (Foto Gerrit Nitsch)

Schwarzschwanz-Präriehund in einer Lebendfalle am 19. September 2019 auf der Außenanlage im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Schwarzschwanz-Präriehund in einer Lebendfalle am 19. September 2019 auf der Außenanlage im Zoo Wuppertal (Foto Gerrit Nitsch)

Schwarzschwanz-Präriehund in einer Lebendfalle am 19. September 2019 auf der Außenanlage im Zoo Wuppertal.

 

Schwarzschwanz-Präriehund am 19. September 2019 auf der Außenanlage im Wuppertaler Zoo (Foto Gerrit Nitsch)

Schwarzschwanz-Präriehund am 19. September 2019 auf der Außenanlage im Wuppertaler Zoo.

 

Schwarzschwanz-Präriehund am 19. September 2019 auf der Außenanlage im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal (Foto Gerrit Nitsch)

Schwarzschwanz-Präriehund am 19. September 2019 auf der Außenanlage im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal.

 


 

Bauarbeiten auf der Afrika-Anlage

Seit Kurzem können Zoobesucher/innen auf der Afrika-Anlage im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal Bauarbeiten für eine Futterstelle beobachten.

:: 19. September 2019 ::

 

Bauarbeiten am 19. September 2019 auf der Afrika-Anlage im Zoologischen Garten Wuppertal (Foto Gerrit Nitsch)

Bauarbeiten am 19. September 2019 auf der Afrika-Anlage im Zoologischen Garten Wuppertal.

 

Bauarbeiten am 19. September 2019 auf der Afrika-Anlage im Wuppertaler Zoo (Foto Gerrit Nitsch)

Bauarbeiten am 19. September 2019 auf der Afrika-Anlage im Wuppertaler Zoo.

 

Bauarbeiten am 19. September 2019 auf der Afrika-Anlage im Grünen Zoo Wuppertal

Bauarbeiten am 19. September 2019 auf der Afrika-Anlage im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Bauarbeiten am 19. September 2019 auf der Afrika-Anlage im Zoo Wuppertal

Bauarbeiten am 19. September 2019 auf der Afrika-Anlage im Zoo Wuppertal.

 

Bauarbeiten am 19. September 2019 auf der Afrika-Anlage im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal

Bauarbeiten am 19. September 2019 auf der Afrika-Anlage im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal.

 


 

Separierung eines Vikunja-Jungtiers

Bis Ende August 2019 lebten auf der Patagonien-Anlage im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal fünf Vikunjas. Die Gruppe bestand aus einem Vikunja-Hengst, zwei Vikunja-Stuten und zwei Vikunja-Jungtieren.

Das ältere der beiden Vikunja-Jungtiere wurde im August 2019 vom Vikunja-Hengst sehr stark über die Patagonien-Anlage gejagt und massiv bedrängt. Anscheinend wollte sich der Vikunja-Hengst mit dem Vikunja-Jungtier paaren.

Um ernste Verletzungen des drangsalierten Jungtieres zu vermeiden und um Inzucht zu verhindern, wurde das ältere Jungtier zunächst für mehrere Tage im Draht-Vorbau am Stallgebäude der Vikunjas auf der Patagonien-Anlage abgesondert.

Vorgestern wurde am Zaun der sogenannten neuen Milu-Anlage ein Gaze-Vorhang befestigt. Hinter dem Gaze-Vorhang können Zoobesucher/innen derzeit das abgesonderte Vikunja-Jungtier und vier Afrikanische Zwergziegen im Vorgehege am Stallgebäude der sogenannten neuen Milu-Anlage beobachten.

Die ehemals auf der sogenannten neuen Milu-Anlage untergebrachten Milus waren vor Monaten in den Eifel-Zoo gezogen.

Das abgesonderte Vikunja-Jungtier soll an eine geeignete Einrichtung abgegeben werden. Möglicherweise wird dieser Wechsel im April 2020 durchgeführt werden.

:: 16. September 2019 ::

 

Gaze-Vorhang am 16. September 2019 am Zaun der sogenannten neuen Milu-Anlage im Grünen Zoo Wuppertal

Gaze-Vorhang am 16. September 2019 am Zaun der sogenannten neuen Milu-Anlage im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Separiertes Vikunja am 16. September 2019 hinter einem Gaze-Vorhang auf der sogenannten neuen Milu-Anlage im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal

Separiertes Vikunja am 16. September 2019 hinter einem Gaze-Vorhang auf der sogenannten neuen Milu-Anlage im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal.

 

Separiertes Vikunja am 16. September 2019 im Vorgehege am Stallgebäude auf der sogenannten neuen Milu-Anlage im Wuppertaler Zoo

Separiertes Vikunja am 16. September 2019 im Vorgehege am Stallgebäude auf der sogenannten neuen Milu-Anlage im Wuppertaler Zoo.

 

Vier Vikunjas am 16. September 2019 auf der Patagonien-Anlage im Zoo Wuppertal

Vier Vikunjas am 16. September 2019 auf der Patagonien-Anlage im Zoo Wuppertal.

 

Vier Vikunjas am 13. September 2019 auf der Patagonien-Anlage im Grünen Zoo Wuppertal

Vier Vikunjas am 13. September 2019 auf der Patagonien-Anlage im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Abgesondertes Vikunja im Draht-Vorbau am Stallgebäude am 30. August 2019 auf der Patagonien-Anlage im Zoologischen Garten Wuppertal

Abgesondertes Vikunja im Draht-Vorbau am Stallgebäude am 30. August 2019 auf der Patagonien-Anlage im Zoologischen Garten Wuppertal.

 

Fünf Vikunjas am 3. August 2019 auf der Patagonien-Anlage im Wuppertaler Zoo

Fünf Vikunjas am 3. August 2019 auf der Patagonien-Anlage im Wuppertaler Zoo.

 


 

Hausmeerschweinchen

Zoobesucher/innen im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal können mehrere Hausmeerschweinchen fast immer durch eine Scheibe im Stallgebäude betrachten. Aber auch auf der Außenanlage sind regelmäßig Meerschweinchen zu beobachten.

:: 16. September 2019 ::

 

Hausmeerschweinchen am 16. September 2019 auf der Außenanlage im Grünen Zoo Wuppertal

Hausmeerschweinchen am 16. September 2019 auf der Außenanlage im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Hausmeerschweinchen am 16. September 2019 auf der Außenanlage im Zoologischen Garten Wuppertal

Hausmeerschweinchen am 16. September 2019 auf der Außenanlage im Zoologischen Garten Wuppertal.

 

Hausmeerschweinchen am 16. September 2019 auf der Außenanlage im Wuppertaler Zoo

Hausmeerschweinchen am 16. September 2019 auf der Außenanlage im Wuppertaler Zoo.

 

Hausmeerschweinchen am 5. September 2019 auf der Außenanlage im Zoo Wuppertal

Hausmeerschweinchen am 5. September 2019 auf der Außenanlage im Zoo Wuppertal.

 

Hausmeerschweinchen am 5. September 2019 auf der Außenanlage im Grünen Zoo Wuppertal

Hausmeerschweinchen am 5. September 2019 auf der Außenanlage im Grünen Zoo Wuppertal.

 


 

Hirscheber

Das kleine Hirscheber-Jungtier "Palu" entzückt die Zoobesucher/innen im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal.

:: 14. September 2019 ::

 

Hirscheber-Mutter YALA mit Hirscheber-Ferkel PALU am 14. September 2019 auf der Außenanlage im Grünen Zoo Wuppertal (Foto Claudia Böckstiegel-Wengler)

Hirscheber-Mutter YALA mit Hirscheber-Ferkel PALU am 14. September 2019 auf der Außenanlage im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Hirscheber-Ferkel PALU am 14. September 2019 auf der Außenanlage im Zoologischen Garten Wuppertal (Foto Claudia Böckstiegel-Wengler)

Hirscheber-Ferkel PALU am 14. September 2019 auf der Außenanlage im Zoologischen Garten Wuppertal.

 

Hirscheber-Ferkel PALU am 14. September 2019 auf der Außenanlage im Wuppertaler Zoo (Foto Claudia Böckstiegel-Wengler)

Hirscheber-Ferkel PALU am 14. September 2019 auf der Außenanlage im Wuppertaler Zoo.

 


 

Drill-Männchen Kano beim Sonnenbad

Auch die Tiere im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal genossen am Samstag, dem 14. September 2019, die wärmenden Strahlen der September-Sonne.

:: 14. September 2019 ::

 

Männlicher Drill KANO am 14. September 2019 auf der Außenanlage am Affen-Haus im Grünen Zoo Wuppertal (Foto Claudia Böckstiegel-Wengler)

Männlicher Drill KANO am 14. September 2019 auf der Außenanlage am Affen-Haus im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Drill-Männchen KANO am 14. September 2019 auf der Außenanlage am Affen-Haus im Wuppertaler Zoo (Foto Claudia Böckstiegel-Wengler)

Drill-Männchen KANO am 14. September 2019 auf der Außenanlage am Affen-Haus im Wuppertaler Zoo.

 


 

Veilchenorganist

Der farbenprächtige Veilchenorganist gehört zur biologischen Familie der Finken.

:: 14. September 2019 ::

 

Männlicher Veilchenorganist am 14. September 2019 im Vogel-Haus im Grünen Zoo Wuppertal (Foto Claudia Böckstiegel-Wengler)

Männlicher Veilchenorganist am 14. September 2019 im Vogel-Haus im Grünen Zoo Wuppertal.

 


 

Veränderte Gruppierung bei den Bonobos

Seit einigen Tagen können Zoobesucher/innen im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal eine andere Gruppierung der Bonobos beobachten. Zu der Gruppe des Bonobo-Weibchens "Eja" mit seinen drei männlichen Söhnen ist das Bonobo-Weibchen "Kichele" hinzugekommen.

Somit können Zoogäste zwei jeweils fünf Bonobos starke Gruppen betrachten.

:: 14. September 2019 ::

 

Bonobo-Weibchen EJA mit Jungtier BAKARI am 14. September 2019 auf der Außenanlage im Grünen Zoo Wuppertal (Foto Claudia Böckstiegel-Wengler)

Bonobo-Weibchen EJA mit Jungtier BAKARI am 14. September 2019 auf der Außenanlage im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Bonobo-Weibchen EJA mit Jungtier BAKARI am 14. September 2019 auf der Außenanlage im Zoologischen Garten Wuppertal (Foto Claudia Böckstiegel-Wengler)

Bonobo-Weibchen EJA mit Jungtier BAKARI am 14. September 2019 auf der Außenanlage im Zoologischen Garten Wuppertal.

 

Bonobo-Weibchen EJA mit Jungtier BAKARI am 14. September 2019 auf der Außenanlage im Wuppertaler Zoo (Foto Claudia Böckstiegel-Wengler)

Bonobo-Weibchen EJA mit Jungtier BAKARI am 14. September 2019 auf der Außenanlage im Wuppertaler Zoo.

 


 

Europa-Anlage

Die wenige Quadratmeter kleine Anlage zwischen Seelöwenbecken und Eisbär-Anlage wird im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal als Europa-Anlage bezeichnet.

Auf dieser sogenannten Europa-Anlage sind die vier Tierarten Europäische Sumpfschildkröte, Große Teichmuschel, Gelbbauchunke und Zauneidechse ausgeschildert.

Die drei Europäischen Sumpfschildkröten können Zoogäste häufig und gut sehen. Ab und zu können auf den mittlerweile sehr bewachsenen Steinen einzelne Zauneidechsen entdeckt werden.

Die Gelbbauchunken und Großen Teichmuscheln sind faktisch unsichtbar.

:: 14. September 2019 ::

 

Zauneidechse am 14. September 2019 auf der Europa-Anlage im Grünen Zoo Wuppertal (Foto Claudia Böckstiegel-Wengler)

Zauneidechse am 14. September 2019 auf der Europa-Anlage im Grünen Zoo Wuppertal.

 


 

Afrika-Anlage

Auf der Afrika-Anlage im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal sind derzeit zwei Tierarten zu sehen: vier Böhmzebras und einige männliche Afrikanische Zwergziegen.

:: 14. September 2019 ::

 

Afrikanische Zwergziege am 14. September 2019 auf der Afrika-Anlage im Grünen Zoo Wuppertal (Foto Gerrit Nitsch)

Afrikanische Zwergziege am 14. September 2019 auf der Afrika-Anlage im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Böhmzebra am 14. September 2019 auf der Afrika-Anlage im Grünen Zoo Wuppertal (Foto Gerrit Nitsch)

Böhmzebra am 14. September 2019 auf der Afrika-Anlage im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Böhmzebra am 14. September 2019 auf der Afrika-Anlage im Grünen Zoo Wuppertal (Foto Gerrit Nitsch)

Böhmzebra am 14. September 2019 auf der Afrika-Anlage im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Böhmzebra am 14. September 2019 auf der Afrika-Anlage im Grünen Zoo Wuppertal (Foto Gerrit Nitsch)

Böhmzebra am 14. September 2019 auf der Afrika-Anlage im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Böhmzebra am 14. September 2019 auf der Afrika-Anlage im Grünen Zoo Wuppertal (Foto Gerrit Nitsch)

Böhmzebra am 14. September 2019 auf der Afrika-Anlage im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Böhmzebra am 14. September 2019 auf der Afrika-Anlage im Grünen Zoo Wuppertal (Foto Gerrit Nitsch)

Böhmzebra am 14. September 2019 auf der Afrika-Anlage im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Böhmzebra am 14. September 2019 auf der Afrika-Anlage im Grünen Zoo Wuppertal (Foto Gerrit Nitsch)

Böhmzebra am 14. September 2019 auf der Afrika-Anlage im Grünen Zoo Wuppertal.

 


 

Erdmännchen

Die einst etwas größere Anzahl von Erdmännchen im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal ist deutlich geschrumpft.

Zoobesucher/innen wundern sich des Öfteren über die dicht bewachsene Anlage und die vielen Steine im vorderen Bereich der Erdmännchen-Anlage im Grünen Zoo Wuppertal.

Umliegende Zoos haben andere Gestaltungen ihrer Erdmännchen-Anlagen. Dort gibt es reichlich grabefreundlichen Boden für die Erdmännchen, die auch bei zurückhaltender Begrünung auf den Anlagen in anderen Zoos sehr gut zu sehen sind.

Im Wuppertaler Zoo sind Zoobesucher/innen oft enttäuscht, weil die Erdmännchen nicht oder nur kaum zu sehen sind.

:: 14. September 2019 ::

 

Erdmännchen am 14. September 2019 auf der Außenanlage im Grünen Zoo Wuppertal (Foto Gerrit Nitsch)

Erdmännchen am 14. September 2019 auf der Außenanlage im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Erdmännchen am 14. September 2019 auf der Außenanlage im Zoologischen Garten Wuppertal (Foto Gerrit Nitsch)

Erdmännchen am 14. September 2019 auf der Außenanlage im Zoologischen Garten Wuppertal.

 

Erdmännchen am 14. September 2019 auf der Außenanlage im Zoo Wuppertal (Foto Gerrit Nitsch)

Erdmännchen am 14. September 2019 auf der Außenanlage im Zoo Wuppertal.

 

Erdmännchen am 14. September 2019 auf der Außenanlage im Wuppertaler Zoo (Foto Gerrit Nitsch)

Erdmännchen am 14. September 2019 auf der Außenanlage im Wuppertaler Zoo.

 


 

Hirscheber-Weibchen Yala mit Jungtier Palu

Noch sind das Hirscheber-Weibchen "Yala" und sein Jungtier "Palu" unzertrennlich. Zoobesucher/innen können das Hirscheber-Ferkel "Palu" mit seiner Hirscheber-Mutter "Yala" recht oft und gut zusammen auf der Außenanlage im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal sehen.

:: 14. September 2019 ::

 

Hirscheber-Mutter YALA mit Hirscheber-Ferkel PALU am 14. September 2019 auf der Außenanlage im Grünen Zoo Wuppertal (Foto Klaus Tüller)

Hirscheber-Mutter YALA mit Hirscheber-Ferkel PALU am 14. September 2019 auf der Außenanlage im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Hirscheber-Mutter YALA mit Hirscheber-Ferkel PALU am 14. September 2019 auf der Außenanlage im Zoo Wuppertal (Foto Klaus Tüller)

Hirscheber-Mutter YALA mit Hirscheber-Ferkel PALU am 14. September 2019 auf der Außenanlage im Zoo Wuppertal.

 

Hirscheber-Mutter YALA mit Hirscheber-Ferkel PALU am 14. September 2019 auf der Außenanlage im Wuppertaler Zoo (Foto Klaus Tüller)

Hirscheber-Mutter YALA mit Hirscheber-Ferkel PALU am 14. September 2019 auf der Außenanlage im Wuppertaler Zoo.

 

Hirscheber-Mutter YALA mit Hirscheber-Ferkel PALU am 14. September 2019 auf der Außenanlage im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal (Foto Klaus Tüller)

Hirscheber-Mutter YALA mit Hirscheber-Ferkel PALU am 14. September 2019 auf der Außenanlage im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal.

 


 

Keep Smiling

"Der Affe lacht uns richtig an" meinte eine Zoobesucherin am Freitag, dem 13. September 2019, beim Anblick des freundlich schauenden Drill-Männchens "Kano".

:: 13. September 2019 ::

 

Drill-Männchen KANO am 13. September 2019 auf der Außenanlage am Affen-Haus im Grünen Zoo Wuppertal

Drill-Männchen KANO am 13. September 2019 auf der Außenanlage am Affen-Haus im Grünen Zoo Wuppertal.

 


 

Zehn leere Schaubecken im Aquarium

Im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal können Zoobesucher/innen derzeit im Aquarium auf der rechten Seite zehn leere Schaubecken betrachten.

:: 12. September 2019 ::

 

Leere Schaubecken am 12. September 2019 auf der rechten Seite im Aquarium im Grünen Zoo Wuppertal

Leere Schaubecken am 12. September 2019 auf der rechten Seite im Aquarium im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Leere Schaubecken am 12. September 2019 auf der rechten Seite im Aquarium im Wuppertaler Zoo

Leere Schaubecken am 12. September 2019 auf der rechten Seite im Aquarium im Wuppertaler Zoo.

 


 

NRW-Partnerzoo-Tag am 15. September 2019

Am kommenden Sonntag, den 15. September 2019, findet der NRW-Partnerzoo-Tag statt. Auch der Grüne Zoo Wuppertal ist natürlich mit dabei.

Die Initiative der NRW-Partnerzoos ist ein Arbeitskreis des Verbandes der Zoologischen Gärten (VdZ e.V.) und vereinigt die 12 größten Zoos und Tierparks in NRW unter einem Dach.

Mit der höchsten Zoo-Dichte weltweit und über 1.000 Tierarten aus alle Kontinenten bietet NRW mit seinen Partnerzoos einen einzigartigen Blick in den Artenreichtum der Erde. Faszinierende, naturnahe Lebensräumen und besondere Mensch-Tier-Begegnungen begeistern jährlich über 6.300.000 kleine und große Zoobesucher.

Reichtum bewahren: Das wichtigste Ziel der 2003 gegründeten NRW-Partnerzoos ist der Erhalt der biologischen Vielfalt - vor der Haustür sowie weltweit. Durch Umweltbildung, Forschung und zooübergreifende Artenschutzprojekte sollen bedrohte Tiere vor dem Aussterben bewahrt werden.

Begeisterte Jahreskarten-Inhaber und Vereinsmitglieder eines der 12 NRW-Partnerzoos, die gerne ab und zu einen Blick in andere Tiergärten werfen, profitieren besonders von dieser Gemeinschaft. Ganzjährig erhalten Sie rabattierte Eintrittspreise in allen anderen 11 Mitgliedszoos. Am NRW-Partnerzoo-Tag können sie an diesem Tag unter Vorlage Ihrer Dauerkarte noch einmal richtig sparen. Jeder NRW-Partnerzoo gewährt an diesem Tag Inhabern einer Jahreskarte jedes der anderen Partnerzoos freien Eintritt.

Folgende Einrichtungen bilden die NRW-Partnerzoos: Aachener Tierpark, Tierpark & Fossilium Bochum, Zoo Dortmund, Aquazoo Löbbecke Museum Düsseldorf, Zoo Duisburg, Zoom Erlebniswelt Gelsenkirchen, Tierpark Hamm, Kölner Zoo, Krefelder Zoo, Allwetterzoo Münster, NaturZoo Rheine, Grüner Zoo Wuppertal.

Wir wünschen Ihnen für diesen Tag viel Zoo-Spaß und laden herzlich in den Grünen Zoo Wuppertal ein.

Weitere Informationen zu den NRW-Partnerzoos finden Sie auf www.partnerzoo.de

:: Pressemitteilung Der Grüne Zoo Wuppertal ::
:: 12. September 2019 ::

 

Plakat zum NRW Partnerzoo-Tag am 15. September 2019 (Copyright Initiative der NRW-Partnerzoos)

Plakat zum NRW Partnerzoo-Tag am 15. September 2019.

 

Flyer zum NRW Partnerzoo-Tag am 15. September 2019 (Copyright Initiative der NRW-Partnerzoos)

Flyer zum NRW Partnerzoo-Tag am 15. September 2019.

 

Flyer zum NRW Partnerzoo-Tag am 15. September 2019 (Copyright Initiative der NRW-Partnerzoos)

Flyer zum NRW Partnerzoo-Tag am 15. September 2019.

 


 

Der Grüne Zoo Wuppertal im Kulturbericht Wuppertal 2018/19

Seit mehreren Jahren erscheint jeweils im September eines Jahres der Kulturbericht der Stadt Wuppertal. In diesem kulturellen Jahresrückblick wird auch die Entwicklung des Grünen Zoo Wuppertal dargestellt.

Mehr Informationen im Kulturbericht Wuppertal 2018/19 der Stadt Wuppertal auf den Seiten 56 bis 59 auf www.wuppertal.de

:: 11. September 2019 ::

 

Drei Gebänderter Fidschi-Leguan-Jungtiere am 6. September 2019 Terrarium im Grünen Zoo Wuppertal

Drei Gebänderter Fidschi-Leguan-Jungtiere am 6. September 2019 Terrarium im Grünen Zoo Wuppertal.

 


 

Gelbrückenducker-Paar

Zuweilen können Zoobesucher/innen im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal das Gelbrückenducker-Weibchen und das Gelbrückenducker-Männchen zusammen auf der Außenanlage beobachten..

:: 11. September 2019 ::

 

Gelbrückenducker-Männchen HOUDINI am 11. September 2019 auf der Außenanlage im Grünen Zoo Wuppertal

Gelbrückenducker-Männchen HOUDINI am 11. September 2019 auf der Außenanlage im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Gelbrückenducker-Weibchen am 11. September 2019 auf der Außenanlage im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal

Gelbrückenducker-Weibchen am 11. September 2019 auf der Außenanlage im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal.

 

Gelbrückenducker-Weibchen und Gelbrückenducker-Männchen am 11. September 2019 auf der Außenanlage im Wuppertaler Zoo

Gelbrückenducker-Weibchen und Gelbrückenducker-Männchen am 11. September 2019 auf der Außenanlage im Wuppertaler Zoo.

 

Gelbrückenducker-Weibchen und Gelbrückenducker-Männchen am 11. September 2019 auf der Außenanlage im Zoo Wuppertal

Gelbrückenducker-Weibchen und Gelbrückenducker-Männchen am 11. September 2019 auf der Außenanlage im Zoo Wuppertal.

 

Gelbrückenducker-Weibchen und Gelbrückenducker-Männchen am 11. September 2019 auf der Außenanlage im Grünen Zoo Wuppertal

Gelbrückenducker-Weibchen und Gelbrückenducker-Männchen am 11. September 2019 auf der Außenanlage im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Gelbrückenducker-Weibchen und Gelbrückenducker-Männchen am 11. September 2019 auf der Außenanlage im Zoologischen Garten Wuppertal

Gelbrückenducker-Weibchen und Gelbrückenducker-Männchen am 11. September 2019 auf der Außenanlage im Zoologischen Garten Wuppertal.

 

Gelbrückenducker-Weibchen am 11. September 2019 auf der Außenanlage im Wuppertaler Zoo

Gelbrückenducker-Weibchen am 11. September 2019 auf der Außenanlage im Wuppertaler Zoo.

 


 

Gehörnte Männchen

Im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal leben derzeit auf der sogenannten Okapi-Anlage drei Okapis und zwei Gelbrückenducker.

Das Okapi-Weibchen "Lomela" ist zusammen mit dem männlichen Okapi-Jungtier "Thabo" im Okapi-Haus und auf der kleineren Okapi-Außenanlage zu sehen.

Der Okapi-Bulle "Deto" wird nicht mit der Okapi-Kuh "Lomela" zusammengelassen, solange noch ein Okapi-Jungtier bei "Lomela" ist.

Zoobesucher/innen können das Okapi-Männchen "Deto" auf der größeren Okapi-Außenanlage beobachten. Dort ist der Okapi-Bulle "Deto" mit einem Paar Gelbrückenducker vergesellschaftet.

Der Gelbrückenducker (Cephalophus silvicultor) gehört innerhalb der biologischen Ordnung der Paarhufer (Artiodactyla) zur Familie Hornträger (Bovidae).

Obwohl auch das Okapi-Männchen Hörner trägt, gehört das Okapi (Okapia johnstoni) innerhalb der biologischen Ordnung der Paarhufer (Artiodactyla) zur Familie Giraffenartige (Giraffidae).

:: 10. September 2019 ::

 

Gelbrückenducker-Männchen HOUDINI am 10. September 2019 auf der Außenanlage im Zoologischen Garten Wuppertal (Foto Gerrit Nitsch)

Gelbrückenducker-Männchen HOUDINI am 10. September 2019 auf der Außenanlage im Zoologischen Garten Wuppertal.

 

Gelbrückenducker-Männchen HOUDINI am 10. September 2019 auf der Außenanlage im Grünen Zoo Wuppertal (Foto Gerrit Nitsch)

Gelbrückenducker-Männchen HOUDINI am 10. September 2019 auf der Außenanlage im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Okapi-Männchen DETO am 10. September 2019 auf der Außenanlage im Zoo Wuppertal (Foto Gerrit Nitsch)

Okapi-Männchen DETO am 10. September 2019 auf der Außenanlage im Zoo Wuppertal.

 

Okapi-Männchen DETO am 10. September 2019 auf der Außenanlage im Wuppertaler Zoo (Foto Gerrit Nitsch)

Okapi-Männchen DETO am 10. September 2019 auf der Außenanlage im Wuppertaler Zoo.

 

Okapi-Männchen DETO am 10. September 2019 auf der Außenanlage im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal (Foto Gerrit Nitsch)

Okapi-Männchen DETO am 10. September 2019 auf der Außenanlage im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal.

 


 

Mosambik-Gürtelschweif-Jungtier

Am 28. Juni 2019 wurden im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal zwei Jungtiere beim Mosambik-Gürtelschweif geboren. Die beiden Mosambik-Gürtelschweif-Jungtiere leben in einem speziellen Glaskasten, der im Terrarium im Großkatzen-Haus steht.

:: 9. September 2019 ::

 

Mosambik-Gürtelschweif-Jungtier am 7. September 2019 im Schaugehege im Großkatzen-Haus im Grünen Zoo Wuppertal (Foto Klaus Tüller)

Mosambik-Gürtelschweif-Jungtier am 7. September 2019 im Schaugehege im Großkatzen-Haus im Grünen Zoo Wuppertal.

 


 

Sonnenralle

Zoobesucher/innen können gelegentlich in der Freiflughalle am Vogel-Haus im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal eine Sonnenralle mit ausgebreiteten Schwingen und gespreiztem Schwanz bewundern.

:: 9. September 2019 ::

 

Sonnenralle am 7. September 2019 in der Freiflughalle am Vogel-Haus im Grünen Zoo Wuppertal (Foto Klaus Tüller)

Sonnenralle am 7. September 2019 in der Freiflughalle am Vogel-Haus im Grünen Zoo Wuppertal.

 


 

Eisbär Luka mit Spielzeug

Das mannigfaltige Spielzeug, das den beiden Eisbären im Grünen Zoo Wuppertal zur Beschäftigung zur Verfügung gestellt wird, muss zunächst jedes Mal einen Belastungstest durch die Eisbären bestehen.

:: 8. September 2019 ::

 

Eisbär LUKA am 7. September 2019 im Wasser der großen Freianlage im Grünen Zoo Wuppertal (Foto Klaus Tüller)

Eisbär LUKA am 7. September 2019 im Wasser der großen Freianlage im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Eisbär LUKA am 7. September 2019 im Wasser der großen Freianlage im Wuppertaler Zoo (Foto Klaus Tüller)

Eisbär LUKA am 7. September 2019 im Wasser der großen Freianlage im Wuppertaler Zoo.

 


 

Seriema-Jungtier in der Außenvoliere

Seit einigen Tagen können Zoobesucher/innen im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal das am 6. Juli 2019 geschlüpfte Seriema-Jungtier auch in der Außenvoliere am Greifvogel-Haus beobachten.

:: 7. September 2019 ::

 

Seriema-Jungtier am 6. September 2019 in der Außenvoliere am Greifvogel-Haus im Zoologischen Garten Wuppertal

Seriema-Jungtier am 6. September 2019 in der Außenvoliere am Greifvogel-Haus im Zoologischen Garten Wuppertal.

 

Seriema-Jungtier am 5. September 2019 in der Außenvoliere am Greifvogel-Haus im Grünen Zoo Wuppertal

Seriema-Jungtier am 5. September 2019 in der Außenvoliere am Greifvogel-Haus im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Seriema-Jungtier am 5. September 2019 in der Außenvoliere am Greifvogel-Haus im Zoo Wuppertal

Seriema-Jungtier am 5. September 2019 in der Außenvoliere am Greifvogel-Haus im Zoo Wuppertal.

 

Seriema-Jungtier am 5. September 2019 in der Außenvoliere am Greifvogel-Haus im Wuppertaler Zoo

Seriema-Jungtier am 5. September 2019 in der Außenvoliere am Greifvogel-Haus im Wuppertaler Zoo.

 

Seriema-Jungtier und Seriema-Männchen GREGOR am 5. September 2019 in der Außenvoliere am Greifvogel-Haus im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal

Seriema-Jungtier und Seriema-Männchen GREGOR am 5. September 2019 in der Außenvoliere am Greifvogel-Haus im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal.

 

Seriema-Jungtier am 5. September 2019 in der Außenvoliere am Greifvogel-Haus im Grünen Zoo Wuppertal

Seriema-Jungtier am 5. September 2019 in der Außenvoliere am Greifvogel-Haus im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Seriema-Jungtier am 5. September 2019 in der Außenvoliere am Greifvogel-Haus im Zoo Wuppertal

Seriema-Jungtier am 5. September 2019 in der Außenvoliere am Greifvogel-Haus im Zoo Wuppertal.

 

Seriema-Jungtier am 5. September 2019 in der Außenvoliere am Greifvogel-Haus im Wuppertaler Zoo

Seriema-Jungtier am 5. September 2019 in der Außenvoliere am Greifvogel-Haus im Wuppertaler Zoo.

 

Seriema-Jungtier am 5. September 2019 in der Außenvoliere am Greifvogel-Haus im Zoologischen Garten Wuppertal

Seriema-Jungtier am 5. September 2019 in der Außenvoliere am Greifvogel-Haus im Zoologischen Garten Wuppertal.

 


 

Eröffnung der Freiflug-Voliere Aralandia vor Ostern 2020

Auf dem Areal der zukünftigen begehbaren Freiflug-Voliere "Aralandia" steht derzeit eine gewaltige Stahlrohr-Konstruktion. Dieses Stahlgerüst wurde vorübergehend aufgebaut, um das Stahlnetz zu montieren.

In der riesigen Freiflug-Voliere sollen bis zu 40 Aras, 20 Sittiche und 20 Flamingos gezeigt werden. Außerdem werden einige Pudus in der Anlage zu sehen sein.

Die Arbeiten für die begehbare Freiflug-Voliere "Aralandia" sollen Ende des Jahres 2019 abgeschlossen werden, damit ab Jahresanfang 2020 die ersten tierischen Bewohner einziehen können.

Noch vor den Osterferien 2020 soll ARALANDIA als neue Attraktion des Grünen Zoos Wuppertal offiziell eröffnet werden.

Mehr Informationen im Artikel "Baustelle Aralandia: Das Netz spannt sich über die künftige Vogelhalle" der WZ Westdeutsche Zeitung vom 6. September 2019 auf www.wz.de

:: 6. September 2019 ::

 

Baustelle der begehbaren Freiflug-Voliere ARALANDIA am 6. September 2019 im Grünen Zoo Wuppertal

Baustelle der begehbaren Freiflug-Voliere ARALANDIA am 6. September 2019 im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Stahlgerüst zur Montage des Draht-Netzes auf der Baustelle der begehbaren Freiflug-Voliere ARALANDIA am 6. September 2019 im Zoologischen Garten Wuppertal

Stahlgerüst zur Montage des Draht-Netzes auf der Baustelle der begehbaren Freiflug-Voliere ARALANDIA am 6. September 2019 im Zoologischen Garten Wuppertal.

 

Noch provisorische Befestigung des Draht-Netzes auf der Baustelle der begehbaren Freiflug-Voliere ARALANDIA am 6. September 2019 im Wuppertaler Zoo

Noch provisorische Befestigung des Draht-Netzes auf der Baustelle der begehbaren Freiflug-Voliere ARALANDIA am 6. September 2019 im Wuppertaler Zoo.

 


 

Elefantentag im Grünen Zoo Wuppertal am 7. September 2019

Afrikanische Elefanten sind die größten lebenden Säugetiere an Land. Groß, stark und anmutig zugleich. Umso erschreckender ist es, dass die Art durch Verlust des Lebensraums und Wilderei bereits als gefährdet angesehen wird. Laut IUCN (International Union for Conservation of Nature and Natural Resources) zählen die Bestände in freier Wildbahn derzeit nur noch ungefähr 400.000 bis 500.000 Individuen.

Am 7. September 2019 findet im Grünen Zoo Wuppertal ab 10:00 Uhr wieder ein Elefantentag statt. Mit Führungen hinter die Kulissen, einer kommentierte Waschroutine und Informationsständen möchten wir interessierten Besuchern die Möglichkeit bieten, sich über die Elefanten und deren Haltung im Grünen Zoo Wuppertal zu informieren.

Gewinnspiel, Kinderschminken und ein elefantastischer Flohmarkt stehen ebenfalls auf dem Programm.

Der Arten- und Naturschutz ist ein wichtiger Auftrag Zoologischer Gärten. Der Grüne Zoo Wuppertal beteiligt sich in Zusammenarbeit mit dem Zoo-Verein Wuppertal e.V. an verschiedenen Projekten für den Schutz der Elefanten und ist außerdem für die europaweite Koordination des Zuchtbuches für die Afrikanischen Elefanten zuständig.

Spenden, die an dem Elefantentag 2019 im Elefantenhaus eingenommen werden, gehen zu 100 Prozent an die Internatoinal Elephant Foundation (IEF). Die IEF wurde 1998 gegründet und setzt sich weltweit mit über 150 Projekten und Forschungsvorhaben für einen nachhaltigen Schutz afrikanischer und asiatischer Elefanten ein.

:: Pressemitteilung Der Grüne Zoo Wuppertal ::
:: 5. September 2019 ::

 

Kommentierte Elefantenwäsche beim Elefantentag 2018 am 16. Juni 2018 auf der Außenanlage am Elefanten-Haus im Wuppertaler Zoo (Foto Der Grüne Zoo Wuppertal)

Pressefoto: Kommentierte Elefantenwäsche beim Elefantentag 2018 am 16. Juni 2018 auf der Außenanlage am Elefanten-Haus im Wuppertaler Zoo.

 

Plakat mit dem Programm am Elefantentag 2019 im Grünen Zoo Wuppertal)

Plakat mit dem Programm am Elefantentag 2019 im Grünen Zoo Wuppertal.

 


 

Goldkopf-Löwenäffchen werden in das Affen-Haus einziehen

Zurzeit finden im und am Affen-Haus Umbauarbeiten für die Goldkopf-Löwenäffchen statt. Das erste Innengehege auf der linken Seite im Affen-Haus und die dazugehörende Außenanlage werden für Goldkopf-Löwenäffchen umgestaltet.

Derzeit ist ein Paar Goldkopf-Löwenäffchen im Mittelteil des Menschenaffen-Hauses zu sehen.

Das vom aktuellen Umbau betroffene Areal im Affen-Haus stand bisher den Roten Varis zur Verfügung. Die Roten Varis bleiben weiterhin im Affen-Haus und nutzen die restlichen Innen- und Außengehege auf der linken Seite des Affen-Hauses.

:: 3. September 2019 ::

 

Aushang zu den Umbauarbeiten für die Goldkopf-Löwenäffchen am 3. September 2019 am Außengehege am Affen-Haus im Grünen Zoo Wuppertal

Aushang zu den Umbauarbeiten für die Goldkopf-Löwenäffchen am 3. September 2019 am Außengehege am Affen-Haus im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Umbau für Goldkopf-Löwenäffchen am 3. September 2019 im Außengehege am Affen-Haus im Wuppertaler Zoo

Umbau für Goldkopf-Löwenäffchen am 3. September 2019 im Außengehege am Affen-Haus im Wuppertaler Zoo.

 

Umbau für Goldkopf-Löwenäffchen am 2. September 2019 im Affen-Haus im Zoologischen Garten Wuppertal

Umbau für Goldkopf-Löwenäffchen am 2. September 2019 im Affen-Haus im Zoologischen Garten Wuppertal.

 


 

Futterkaninchen für Geparden

Am frühen Montagnachmittag, dem 2. September 2019, konnten Zoobesucher/innen im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal die beiden Gepardinnen beim Verzehr von zwei weißen Kaninchen beobachten.

:: 2. September 2019 ::

 

Gepardin mit Futterkaninchen am 2. September 2019 auf der Außenanlage im Grünen Zoo Wuppertal (Foto Gerrit Nitsch)

Gepardin mit Futterkaninchen am 2. September 2019 auf der Außenanlage im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Gepardin mit Futterkaninchen am 2. September 2019 auf der Außenanlage im Zoo Wuppertal (Foto Gerrit Nitsch)

Gepardin mit Futterkaninchen am 2. September 2019 auf der Außenanlage im Zoo Wuppertal.

 

Gepardin am 2. September 2019 auf der Außenanlage im Zoologischen Garten Wuppertal (Foto Gerrit Nitsch)

Gepardin am 2. September 2019 auf der Außenanlage im Zoologischen Garten Wuppertal.

 

Gepardin am 2. September 2019 auf der Außenanlage im Wuppertaler Zoo (Foto Gerrit Nitsch)

Gepardin am 2. September 2019 auf der Außenanlage im Wuppertaler Zoo.

 


 

Neues Drill-Männchen erwartet

Zurzeit leben im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal drei Drills. Die derzeitige Drill-Zuchtgruppe im Grünen Zoo Wuppertal besteht aus den beiden Weibchen "Uyo" und "Traceuse" und dem Männchen "Kano".

Das Drill-Männchen "Kano" wurde am 8. Dezember 2000 im Zoo Wuppertal geboren.

Das Drill-Weibchen "Uyo" wurde am 30. Juni 2014 im Zoo Frankfurt geboren.

Das Drill-Weibchen "Traceuse" wurde am 22. Oktober 2014 ebenfalls im Zoo Frankfurt geboren.

Am 8. Juli 2015 gab der Zoo Frankfurt seine gesamte Drillgruppe von sieben Tieren an den tschechischen Zoo Dvůr Králové ab.

Die beiden Drill-Weibchen "Uyo" und "Traceuse" kamen am 2. November 2017 aus dem Zoo Dvůr Králové in Tschechien in den Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal.

Die drei Wuppertaler Drills vertragen sich gut.

Die Organisation Pandrillus meldete, dass im Grünen Zoo Wuppertal demnächst ein jüngerer männlicher Drill erwartet wird.

Information zum erwarteten Drill-Männchen bei Pandrillus auf www.facebook.com

:: 1. September 2019 ::

 

Drill-Männchen KANO am 30. August 2019 auf der Außenanlage am Affen-Haus im Wuppertaler Zoo

Drill-Männchen KANO am 30. August 2019 auf der Außenanlage am Affen-Haus im Wuppertaler Zoo.

 

Drill-Männchen KANO am 30. August 2019 auf der Außenanlage am Affen-Haus im Zoologischen Garten Wuppertal

Drill-Männchen KANO am 30. August 2019 auf der Außenanlage am Affen-Haus im Zoologischen Garten Wuppertal.

 

Drill-Weibchen am 30. August 2019 auf der Außenanlage am Affen-Haus im Grünen Zoo Wuppertal

Drill-Weibchen am 30. August 2019 auf der Außenanlage am Affen-Haus im Grünen Zoo Wuppertal.

 


 

Neuer Trend schwappt in den Grünen Zoo Wuppertal: Bemalte Steine auslegen

Sogenannte Liebesschlösser an Brückengeländern sind mittlerweile seit Jahren fast überall zu sehen. Nun schwappt ein neuer Trend aus England auch bis nach Wuppertal. Gefundene Steine bunt bemalen und wieder auslegen ist die neue Mode. Zuweilen können einzelne Exemplare dieser kleinen Kunstwerke auch im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal gesichtet werden.

Mehr Informationen zu ausgelegten bunten Steinen im Internet:

Meldung "RheinStone: Bunte Steine verschönern Düsseldorf" des WDR Westdeutscher Rundfunk vom 16. Mai 2019 auf www.wdr.de

Meldung "ElbStones: Stein-Trend erobert den Norden" des NDR Norddeutscher Rundfunk vom 2. Mai 2019 auf www.ndr.de

Beispielhaft eine der vielen Gruppen bei Facebook auf www.facebook.com

:: 1. September 2019 ::

 

Als Marienkäfer bemalter Stein am 9. August 2019 im Terrarium im Grünen Zoo Wuppertal

Als Marienkäfer bemalter Stein am 9. August 2019 im Terrarium im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Als Marienkäfer bemalter Stein am 9. August 2019 im Terrarium im Wuppertaler Zoo

Als Marienkäfer bemalter Stein am 9. August 2019 im Terrarium im Wuppertaler Zoo.

 


 

Hin und Her bei den Afrikanischen Zwergziegen

Im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal können Zoobesucher/innen derzeit die Afrikanischen Zwergziegen an drei Orten entdecken.

Im JuniorZoo leben weibliche Afrikanische Zwergziegen mit Ihren Jungtieren, die von Zoobesucher/innen auch gestreichelt werden können. Auf der Afrika-Anlage sind einige männliche Afrikanische Zwergziegen untergebracht. Im Vorgehege der ehemals neuen Milu-Anlage sind vier männliche Afrikanische Zwergziegen zu sehen.

Wenn mit den Afrikanischen Zwergziegen gezüchtet werden soll, werden die ausgesuchten weiblichen Zwergziegen vom JuniorZoo auf die Afrika-Anlage zu den ausgesuchten männlichen Tieren gebracht und nach erfolgter Paarung kommen die weiblichen Zwergziegen zurück zum JuniorZoo. Eine andere Variante ist wohl, dass ein Ziegenbock von der Afrika-Anlage zum Junior-Zoo gebracht wird, wo er sich mit den weiblichen Ziegen paart und anschließend zur Afrika-Anlage zurückkehrt.

Überzählige heranwachsende männliche Afrikanische Zwergziegen werden seit vielen Jahren diskret geschlachtet und an Raubtiere im Zoo verfüttert. Desgleichen passiert mit aus Altersgründen oder Gesundheitsgründen ausgewählten männlichen oder weiblichen Afrikanischen Zwergziegen.

Die aktuell auf der sogenannten neuen Milu-Anlage lebenden vier männlichen Afrikanischen Zwergziegen sind wohl zur Schlachtung vorgesehen. Damit die neue Milu-Anlage nicht leersteht, wurden die vier männlichen Zwergziegen vor Wochen erst auf die neue Milu-Anlage gebracht, dann für einige Tage zur alten Milu-Anlage und nunmehr wieder zur neuen Milu-Anlage.

:: 1. September 2019 ::

 

Vier Afrikanische Zwergziegen am 8. August 2019 im Vorgehege am Stallgebäude der neuen Milu-Anlage im Grünen Zoo Wuppertal

Vier Afrikanische Zwergziegen am 8. August 2019 im Vorgehege am Stallgebäude der neuen Milu-Anlage im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Vier Afrikanische Zwergziegen am 15. August 2019 auf der alten Milu-Anlage im Zoo Wuppertal

Vier Afrikanische Zwergziegen am 15. August 2019 auf der alten Milu-Anlage im Zoo Wuppertal.

 

Afrikanische Zwergziege am 15. August 2019 auf der alten Milu-Anlage im Zoologischen Garten Wuppertal

Afrikanische Zwergziege am 15. August 2019 auf der alten Milu-Anlage im Zoologischen Garten Wuppertal.

 

Afrikanische Zwergziege am 15. August 2019 auf der alten Milu-Anlage im Wuppertaler Zoo

Afrikanische Zwergziege am 15. August 2019 auf der alten Milu-Anlage im Wuppertaler Zoo.

 

Afrikanische Zwergziege am 19. August 2019 auf der alten Milu-Anlage im Grünen Zoo Wuppertal

Afrikanische Zwergziege am 19. August 2019 auf der alten Milu-Anlage im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Vier Afrikanische Zwergziegen am 19. August 2019 auf der alten Milu-Anlage im Grünen Zoo Wuppertal

Vier Afrikanische Zwergziegen am 19. August 2019 auf der alten Milu-Anlage im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Afrikanische Zwergziege am 31. August 2019 auf der alten Milu-Anlage im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal

Afrikanische Zwergziege am 31. August 2019 auf der alten Milu-Anlage im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal.

 

Afrikanische Zwergziegen am 1. September 2019 im Vorgehege am Stallgebäude der neuen Milu-Anlage im Wuppertaler Zoo

Afrikanische Zwergziegen am 1. September 2019 im Vorgehege am Stallgebäude der neuen Milu-Anlage im Wuppertaler Zoo.

 


 

Die letzten zwei Milus sind weg

Nach der Abgabe einer Milu-Gruppe am 5. Juli 2019 an den Eifel-Zoo Lünebach lebten die beiden letzten Milus im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal auf der alten Milu-Anlage.

Diese beiden Milus wurden Ende Juli 2019 an den Zoo in Ostrava (Tschechien) abgegeben. Seitdem leben keine Milus mehr im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal.

Ende Juli 2019 verschwand die Ausschilderung der Milus an der alten Anlage. Mitte August 2019 hing für einen Tag die Information, dass die Anlage zurzeit leer ist und hier eine Erweiterung der Takin-Anlage entsteht.

:: 1. September 2019 ::

 

Zwei männliche Milus am 14. Juli 2019 auf der alten Milu-Anlage im Wuppertaler Zoo

Zwei männliche Milus am 14. Juli 2019 auf der alten Milu-Anlage im Wuppertaler Zoo.

 

Zwei männliche Milus am 14. Juli 2019 auf der alten Milu-Anlage im Zoologischen Garten Wuppertal

Zwei männliche Milus am 14. Juli 2019 auf der alten Milu-Anlage im Zoologischen Garten Wuppertal.

 

Leeres Schild am 29. Juli 2019 an der unbesetzten alten Milu-Anlage im Zoo Wuppertal

Leeres Schild am 29. Juli 2019 an der unbesetzten alten Milu-Anlage im Zoo Wuppertal.

 

Information am 14. August 2019 an der unbesetzten alten Milu-Anlage im Grünen Zoo Wuppertal

Information am 14. August 2019 an der unbesetzten alten Milu-Anlage im Grünen Zoo Wuppertal.

 


 

Mishmi-Takin

Nachdem die alte Milu-Anlage nicht mehr von Milus genutzt wurde, lebten vorübergehend vier Afrikanische Zwergziegen auf der alten Milu-Anlage.

Seit Anfang September 2019 sind diese vier Afrikanischen Zwergziegen wieder zurück auf die neue Milu-Anlage gezogen.

Zoobesucher/innen spekulierten, ob nun endlich der Umbau und die Umgestaltung der alten Milu-Anlage zu einer erweiterten Takin-Anlage erfolgen wird.

Auf der bisherigen Takin-Anlage sind die derzeit zwei im Grünen Zoo Wuppertal lebenden Mishmi-Takine nicht gut zu beobachten.

:: 1. September 2019 ::

 

Mishmi-Takin am 1. September 2019 auf der Außenanlage im Wuppertaler Zoo

Mishmi-Takin am 1. September 2019 auf der Außenanlage im Wuppertaler Zoo.

 

Mishmi-Takin am 1. September 2019 auf der Außenanlage im Grünen Zoo Wuppertal

Mishmi-Takin am 1. September 2019 auf der Außenanlage im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Mishmi-Takin am 30. August 2019 auf der Außenanlage im Zoologischen Garten Wuppertal

Mishmi-Takin am 30. August 2019 auf der Außenanlage im Zoologischen Garten Wuppertal.

 


 

Schubber-Eisbärin Anori

Die beiden Wuppertaler Eisbären "Anori" und "Luka" im Grünen Zoo Wuppertal sind für viele Zoobesucher/innen zwei Exemplare einer besonders interessanten Tierart.

Nicht wenige Zoogäste bemitleiden die Eisbärin "Anori" und den Eisbären "Luka" und kritisieren insbesondere die Größe beziehungsweise die Kleinheit der Eisbären-Anlagen im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal sowie die zeitweise stereotypen Verhaltensweisen der zwei großen Polarbären.

Der weitaus größere Anteil der Zoobesucher/innen erfreut sich beim Anblick der beiden Wuppertaler Eisbären. Die Abgabe der zwei Eisbären ist von der Leitung des Wuppertaler Zoos beschlossen und verkündet. Seit längerer Zeit gibt es Bemühungen, adäquate Einrichtungen für die prächtigen Polarbären zu finden.

Am Sonntag, dem 1. September 2019, gab es bei den Kindern große Augen, als sie beobachten konnten, wie sich die Eisbärin "Anori" mehrfach hintereinander an verschiedenen Stellen der Felswand den Rücken schubberte.

:: 1. September 2019 ::

 

Eisbärin ANORI am 1. September 2019 auf der großen Außenanlage im Grünen Zoo Wuppertal

Eisbärin ANORI am 1. September 2019 auf der großen Außenanlage im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Eisbärin ANORI am 1. September 2019 auf der großen Außenanlage im Zoo Wuppertal

Eisbärin ANORI am 1. September 2019 auf der großen Außenanlage im Zoo Wuppertal.

 

Eisbärin ANORI am 1. September 2019 auf der großen Außenanlage im Zoologischen Garten Wuppertal

Eisbärin ANORI am 1. September 2019 auf der großen Außenanlage im Zoologischen Garten Wuppertal.

 

Eisbärin ANORI am 1. September 2019 auf der großen Außenanlage im Wuppertaler Zoo

Eisbärin ANORI am 1. September 2019 auf der großen Außenanlage im Wuppertaler Zoo.

 


 

Brütender Kaptriel

Seit dem 15. August 2019 wird beim Kaptriel in der Außenvoliere am Vogel-Haus im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal ein Ei bebrütet. Die Brutzeit beträgt rund vier Wochen, wobei sich die Elterntiere abwechseln. Als Bodennest dient eine einfache Bodenmulde.

:: 1. September 2019 ::

 

Kaptriel mit einem Ei im Bodennest am 1. September 2019 in der Außenvoliere am Vogel-Haus im Grünen Zoo Wuppertal

Kaptriel mit einem Ei im Bodennest am 1. September 2019 in der Außenvoliere am Vogel-Haus im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Brütender Kaptriel am 30. August 2019 in der Außenvoliere am Vogel-Haus im Zoo Wuppertal

Brütender Kaptriel am 30. August 2019 in der Außenvoliere am Vogel-Haus im Zoo Wuppertal.

 

Brütender Kaptriel am 30. August 2019 in der Außenvoliere am Vogel-Haus im Zoologischen Garten Wuppertal

Brütender Kaptriel am 30. August 2019 in der Außenvoliere am Vogel-Haus im Zoologischen Garten Wuppertal.

 

Kaptriel am 30. August 2019 in der Außenvoliere am Vogel-Haus im Wuppertaler Zoo

Kaptriel am 30. August 2019 in der Außenvoliere am Vogel-Haus im Wuppertaler Zoo.

 

Kaptriel am 30. August 2019 im Wasser der Außenvoliere am Vogel-Haus im Grünen Zoo Wuppertal

Kaptriel am 30. August 2019 im Wasser der Außenvoliere am Vogel-Haus im Grünen Zoo Wuppertal.