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Tiernachrichten 2019 Oktober

Auf dieser Seite finden Sie Informationen zu Tieren im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal.

Die Tiernachrichten basieren auf Beobachtungen von Besucher/innen des Wuppertaler Zoos oder stammen aus frei zugänglichen Quellen.

Die Rubrik "Tiernachrichten" an dieser Stelle dient eigentlich als Archiv für Neuigkeiten.

Aktuelle Neuigkeiten der letzten Wochen finden Sie gegebenfalls auf der Seite "Das ist neu".

 

 


 

Katzenspielzeug für die Sandkatzen

Am Sonntagnachmittag, dem 6. Oktober 2019, bekamen die beiden Sandkatzen im Kleinkatzen-Haus im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal zur Abwechslung neues Spielzeug.

Erst inspizierte Sandkatze "Demi" zunächst vorsichtig dann interessiert das "Katzenkarussell" ehe sich dann die Sandkatze "Khaleesi" ausgiebig mit dem seltsamen Etwas beschaftigte.

In der Kugelbahn lag ein Ball, der geräuschvoll durch das Plastikgehäuse rollte, sobald die Sandkatze für eine Bewegung des Balles sorgte. Die Sandkatzen waren fasziniert von den Geräuschen und dem rollenden Ball und versuchten, den Ball zu fangen. Ganz sicher waren sie sich nicht, da sie sich zwischendurch immer wieder zurückzogen und aus gebotener Entfernung das ominöse Katzenspielzeug beäugten.

Für eine gewisse Zeit hatte das Katzenspielzeug einen besonderen Reiz für die beiden Sandkatzen.

Die anderen Katzen im Kleinkatzenhaus (vier Oman-Falbkatzen) hatten anderes Katzenspielzeug in ihren Gehegen.

:: 6. Oktober 2019 ::

 

Sandkatze mit Katzenspielzeug am 6. Oktober 2019 im Kleinkatzen-Haus im Grünen Zoo Wuppertal

Sandkatze mit Katzenspielzeug am 6. Oktober 2019 im Kleinkatzen-Haus im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Sandkatze mit Katzenspielzeug am 6. Oktober 2019 im Kleinkatzen-Haus im Grünen Zoo Wuppertal

Sandkatze mit Katzenspielzeug am 6. Oktober 2019 im Kleinkatzen-Haus im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Sandkatze mit Katzenspielzeug am 6. Oktober 2019 im Kleinkatzen-Haus im Grünen Zoo Wuppertal

Sandkatze mit Katzenspielzeug am 6. Oktober 2019 im Kleinkatzen-Haus im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Sandkatze mit Katzenspielzeug am 6. Oktober 2019 im Kleinkatzen-Haus im Grünen Zoo Wuppertal

Sandkatze mit Katzenspielzeug am 6. Oktober 2019 im Kleinkatzen-Haus im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Sandkatze mit Katzenspielzeug am 6. Oktober 2019 im Kleinkatzen-Haus im Grünen Zoo Wuppertal

Sandkatze mit Katzenspielzeug am 6. Oktober 2019 im Kleinkatzen-Haus im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Sandkatze mit Katzenspielzeug am 6. Oktober 2019 im Kleinkatzen-Haus im Grünen Zoo Wuppertal

Sandkatze mit Katzenspielzeug am 6. Oktober 2019 im Kleinkatzen-Haus im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Sandkatze mit Katzenspielzeug am 6. Oktober 2019 im Kleinkatzen-Haus im Grünen Zoo Wuppertal

Sandkatze mit Katzenspielzeug am 6. Oktober 2019 im Kleinkatzen-Haus im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Sandkatze mit Katzenspielzeug am 6. Oktober 2019 im Kleinkatzen-Haus im Grünen Zoo Wuppertal

Sandkatze mit Katzenspielzeug am 6. Oktober 2019 im Kleinkatzen-Haus im Grünen Zoo Wuppertal.

 


 

Bonobos im ehemaligen Schimpansen-Innengehege

Nach dem Wegzug der beiden Wuppertaler Schimpansen wird das ehemalige Schimpansen-Innengehege seit einigen Tagen von den Bonobos genutzt.

Die Bonobo-Gruppe mit dem Bonobo-Weibchen "Eja", ihren drei männlichen Bonobo-Kindern "Ayubu", "Azibo" und "Bakari" sowie Bonobo-Weibchen "Kichele" waren die ersten Tage stundenweise während der Reinigung ihres eigentlichen Innengeheges und heute sogar länger im "neuen Gehege der Bonobos".

Schon in den letzten Monaten war die "Eja-Gruppe" im Schimpansen-Innengegege für Stunden zu sehen, während die Schimpansen auf der Außenanlage waren und das eigentliche Bonobo-Gehege gereinigt wurde.

:: 6. Oktober 2019 ::

 

Bonobo-Weibchen EJA mit ihren drei Bonobo-Kindern und dem Bonobo-Weibchen KICHELE am 6. Oktober 2019 im ehemaligen Schimpansen-Innengehege im Menschenaffen-Haus im Grünen Zoo Wuppertal

Bonobo-Weibchen EJA mit ihren drei Bonobo-Kindern und dem Bonobo-Weibchen KICHELE am 6. Oktober 2019 im ehemaligen Schimpansen-Innengehege im Menschenaffen-Haus im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Bonobo-Weibchen EJA am 6. Oktober 2019 im ehemaligen Schimpansen-Innengehege im Menschenaffen-Haus im Wuppertaler Zoo

Bonobo-Weibchen EJA am 6. Oktober 2019 im ehemaligen Schimpansen-Innengehege im Menschenaffen-Haus im Wuppertaler Zoo.

 

Bonobo-Weibchen EJA mit ihren drei Jungtieren am 6. Juli 2019 im Innengehege der Schimpansen im Menschenaffen-Haus im Grünen Zoo Wuppertal

Archivfoto: Bonobo-Weibchen EJA mit ihren drei Jungtieren am 6. Juli 2019 im Innengehege der Schimpansen im Menschenaffen-Haus im Grünen Zoo Wuppertal.

 


 

Hirscheber-Ferkel

"Das Hirscheber-Ferkel muss in seine Haut noch reinwachsen" scherzte eine Zoobesucherin am Samstag, dem 5. Oktober 2019, im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal und schränkte gleich ein: "Die vielen Falten hat es bestimmt von seiner Mutter geerbt."

:: 6. Oktober 2019 ::

 

Hirscheber-Weibchen YALA mit Hirscheber-Ferkel PALU am 5. Oktober 2019 auf der Außenanlage im Grünen Zoo Wuppertal (Foto Klaus Tüller)

Hirscheber-Weibchen YALA mit Hirscheber-Ferkel PALU am 5. Oktober 2019 auf der Außenanlage im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Hirscheber-Weibchen YALA mit Hirscheber-Ferkel PALU am 5. Oktober 2019 auf der Außenanlage im Zoologischen Garten Wuppertal (Foto Klaus Tüller)

Hirscheber-Weibchen YALA mit Hirscheber-Ferkel PALU am 5. Oktober 2019 auf der Außenanlage im Zoologischen Garten Wuppertal.

 

Hirscheber-Ferkel PALU mit Hirscheber-Weibchen YALA am 5. Oktober 2019 auf der Außenanlage im Wuppertaler Zoo (Foto Klaus Tüller)

Hirscheber-Ferkel PALU mit Hirscheber-Weibchen YALA am 5. Oktober 2019 auf der Außenanlage im Wuppertaler Zoo.

 


 

Kleiner Panda

Der Kleine Panda, auch Roter Panda genannt, gehört bei vielen Zoobesucher/innen zu den Lieblingstieren.

Derzeit leben zwei weibliche Kleine Pandas im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal.

:: 6. Oktober 2019 ::

 

Europäischer Biber am 5. Oktober 2019 im Grünen Zoo Wuppertal (Foto Klaus Tüller)

Kleiner Panda am 5. Oktober 2019 im Grünen Zoo Wuppertal.

 


 

Europäischer Biber

Durch die Besucher-Scheiben am Biber-Haus können Zoogäste im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal die derzeit drei Europäischen Biber beobachten.

:: 6. Oktober 2019 ::

 

Europäischer Biber am 5. Oktober 2019 im Grünen Zoo Wuppertal (Foto Klaus Tüller)

Europäischer Biber am 5. Oktober 2019 im Grünen Zoo Wuppertal.

 


 

San-Francisco-Strumpfbandnatter

Die San-Francisco-Strumpfbandnatter (Thamnophis sirtalis tetrataenia) ist eine von zwölf Unterarten der Gewöhnlichen Strumpfbandnatter (Thamnophis sirtalis).

:: 6. Oktober 2019 ::

 

San-Francisco-Strumpfbandnatter am 5. Oktober 2019 im Terrarium im Grünen Zoo Wuppertal (Foto Klaus Tüller)

San-Francisco-Strumpfbandnatter am 5. Oktober 2019 im Terrarium im Grünen Zoo Wuppertal.

 


 

Junge Elefanten-Kinder

Die beiden jüngsten Elefanten-Kinder "Gus" (geboren am 24. April 2019) und "Tuffi" (geboren am 16. März 2016) erfreuen die Zoobesucher/innen im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal ganz besonders.

:: 6. Oktober 2019 ::

 

Afrikanische Elefanten-Kuh SABIE mit ihren Jungtieren GUS und TUFFI am 5. Oktober 2019 auf der Außenanlage im Grünen Zoo Wuppertal (Foto Gerrit Nitsch)

Afrikanische Elefanten-Kuh SABIE mit ihren Jungtieren GUS und TUFFI am 5. Oktober 2019 auf der Außenanlage im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Afrikanische Elefanten-Kuh SABIE mit ihren Jungtieren GUS und TUFFI am 5. Oktober 2019 auf der Außenanlage im Wuppertaler Zoo (Foto Gerrit Nitsch)

Afrikanische Elefanten-Kuh SABIE mit ihren Jungtieren GUS und TUFFI am 5. Oktober 2019 auf der Außenanlage im Wuppertaler Zoo.

 


 

Rambazamba bei den Sibirischen Tigern

Am Samstag, dem 5. Oktober 2019, beobachteten Zoobesucher/innen Rambazamba bei den beiden Sibirischen Tiger-Brüdern "Mandschu" und "Wassja" auf der Außenanlage im Tiger-Tal im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal.

Nach dem Rambazamba leckte der Sibirische Tiger-Kater "Wassja" seine Wunden.

:: 6. Oktober 2019 ::

 

Sibirische Tiger-Kater MANDSCHU und WASSJA am 5. Oktober 2019 auf der Außenanlage im Tiger-Tal im Grünen Zoo Wuppertal (Foto Gerrit Nitsch)

Sibirische Tiger-Kater MANDSCHU und WASSJA am 5. Oktober 2019 auf der Außenanlage im Tiger-Tal im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Sibirische Tiger-Kater MANDSCHU und WASSJA am 5. Oktober 2019 auf der Außenanlage im Tiger-Tal im Zoologischen Garten Wuppertal (Foto Gerrit Nitsch)

Sibirische Tiger-Kater MANDSCHU und WASSJA am 5. Oktober 2019 auf der Außenanlage im Tiger-Tal im Zoologischen Garten Wuppertal.

 

Sibirische Tiger-Kater MANDSCHU und WASSJA am 5. Oktober 2019 auf der Außenanlage im Tiger-Tal im Wuppertaler Zoo (Foto Gerrit Nitsch)

Sibirische Tiger-Kater MANDSCHU und WASSJA am 5. Oktober 2019 auf der Außenanlage im Tiger-Tal im Wuppertaler Zoo.

 

Sibirischer Tiger-Kater WASSJA mit etwas Blut auf der rechten Nasenseite am 5. Oktober 2019 auf der Außenanlage im Tiger-Tal im Zoo Wuppertal (Foto Gerrit Nitsch)

Sibirischer Tiger-Kater WASSJA mit etwas Blut auf der rechten Nasenseite am 5. Oktober 2019 auf der Außenanlage im Tiger-Tal im Zoo Wuppertal.

 


 

Das Highlight für Fotografen: die fünf Wuppertaler Löwen

Für viele ambitionierte Fotografen sind die fünf Afrikanischen Löwen das Highlight im Wuppertaler Zoo.

Eine gute Gelegenheit die derzeit fünf Wuppertaler Löwen zu fotografieren bietet sich oftmals kurz nach halb zehn Uhr am Morgen, wenn die drei Afrikanischen Löwen-Kater und die zwei Afrikanischen Löwen-Katzen vom Innenstall auf die Außenanlage kommen.

:: 6. Oktober 2019 ::

 

Afrikanischer Löwen-Kater TAMO am 5. Oktober 2019 auf der Löwen-Savanne im Grünen Zoo Wuppertal (Foto Gerrit Nitsch)

Afrikanischer Löwen-Kater TAMO am 5. Oktober 2019 auf der Löwen-Savanne im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Afrikanischer Löwen-Kater SHAWANO am 5. Oktober 2019 auf der Löwen-Savanne im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal (Foto Gerrit Nitsch)

Afrikanischer Löwen-Kater SHAWANO am 5. Oktober 2019 auf der Löwen-Savanne im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal.

 

Afrikanischer Löwen-Kater MASSINO am 5. Oktober 2019 auf der Löwen-Savanne im Wuppertaler Zoo(Foto Gerrit Nitsch)

Afrikanischer Löwen-Kater MASSINO am 5. Oktober 2019 auf der Löwen-Savanne im Wuppertaler Zoo.

 

Afrikanische Löwen-Kater TAMO (hinten), MASSINO (Mitte) und SHAWANO (vorn) am 5. Oktober 2019 auf der Löwen-Savanne im Zoo Wuppertal (Foto Gerrit Nitsch)

Afrikanische Löwen-Kater TAMO (hinten), MASSINO (Mitte) und SHAWANO (vorn) am 5. Oktober 2019 auf der Löwen-Savanne im Zoo Wuppertal.

 

Afrikanische Löwen-Katze MAISHA am 5. Oktober 2019 auf der Löwen-Savanne im Grünen Zoo Wuppertal (Foto Gerrit Nitsch)

Afrikanische Löwen-Katze MAISHA am 5. Oktober 2019 auf der Löwen-Savanne im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Afrikanische Löwen-Katze MALAIKA am 5. Oktober 2019 auf der Löwen-Savanne im Zoologischen Garten Wuppertal (Foto Gerrit Nitsch)

Afrikanische Löwen-Katze MALAIKA am 5. Oktober 2019 auf der Löwen-Savanne im Zoologischen Garten Wuppertal.

 


 

Stachelskink

Im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal sind im Terrarium derzeit drei Stachelskinke zu sehen: ein Weibchen, ein Männchen und ein Jungtier.

Das Stachelskink-Jungtier hat mittlerweile seine Scheu verloren und kann von Zoogästen auch beim Fressen, direkt an der Besucher-Scheibe, beobachtet werden.

:: 5. Oktober 2019 ::

 

Stachelskink-Jungtier am 5. Oktober 2019 im Terrarium im Grünen Zoo Wuppertal

Stachelskink-Jungtier am 5. Oktober 2019 im Terrarium im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Stachelskink-Jungtier am 29. September 2019 im Terrarium im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal

Stachelskink-Jungtier am 29. September 2019 im Terrarium im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal.

 

Stachelskink-Jungtier am 29. September 2019 im Terrarium im Zoo Wuppertal

Stachelskink-Jungtier am 29. September 2019 im Terrarium im Zoo Wuppertal.

 

Stachelskink-Jungtier am 29. September 2019 im Terrarium im Wuppertaler Zoo

Stachelskink-Jungtier am 29. September 2019 im Terrarium im Wuppertaler Zoo.

 

Stachelskink-Jungtier am 29. September 2019 im Terrarium im Grünen Zoo Wuppertal

Stachelskink-Jungtier am 29. September 2019 im Terrarium im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Stachelskink-Jungtier am 29. September 2019 im Terrarium im Zoologischen Garten Wuppertal

Stachelskink-Jungtier am 29. September 2019 im Terrarium im Zoologischen Garten Wuppertal.

 


 

Zweifingerfaultier Weibchen Sarita

Mit etwas Glück können Zoobesucher/innen im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal im Südamerika-Haus beobachten, wie ein Zweifingerfaultier entlang der Kletterstangen hangelt.

Mit noch mehr Glück können Zoogäste sogar beide Zweifingerfaultiere beim Herumklettern bewundern.

:: 4. Oktober 2019 ::

 

Zweifingerfaultier Weibchen SARITA am 30. September 2019 im Südamerika-Haus im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal

Zweifingerfaultier Weibchen SARITA am 30. September 2019 im Südamerika-Haus im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal.

 

Zweifingerfaultier Weibchen SARITA am 30. September 2019 im Südamerika-Haus im Grünen Zoo Wuppertal

Zweifingerfaultier Weibchen SARITA am 30. September 2019 im Südamerika-Haus im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Zweifingerfaultier Weibchen SARITA am 30. September 2019 im Südamerika-Haus im Zoo Wuppertal

Zweifingerfaultier Weibchen SARITA am 30. September 2019 im Südamerika-Haus im Zoo Wuppertal.

 

Zweifingerfaultier Weibchen SARITA am 30. September 2019 im Südamerika-Haus im Wuppertaler Zoo

Zweifingerfaultier Weibchen SARITA am 30. September 2019 im Südamerika-Haus im Wuppertaler Zoo.

 

Zweifingerfaultier Weibchen SARITA am 30. September 2019 im Südamerika-Haus im Zoologischen Garten Wuppertal

Zweifingerfaultier Weibchen SARITA am 30. September 2019 im Südamerika-Haus im Zoologischen Garten Wuppertal.

 


 

Mittelamerikanischer Tapir im Wasser

Gelegentlich können Zoobesucher/innen im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal im Südamerika-Haus das Mittelamerikanische Tapir-Weibchen "Susanna" im Wasser beobachten.

:: 4. Oktober 2019 ::

 

Mittelamerikanischer Tapir Weibchen SUSANNA am 30. September 2019 im Wasser im Südamerika-Haus im Grünen Zoo Wuppertal

Mittelamerikanischer Tapir Weibchen SUSANNA am 30. September 2019 im Wasser im Südamerika-Haus im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Mittelamerikanischer Tapir Weibchen SUSANNA am 30. September 2019 im Wasser im Südamerika-Haus im Zoologischen Garten Wuppertal

Mittelamerikanischer Tapir Weibchen SUSANNA am 30. September 2019 im Wasser im Südamerika-Haus im Zoologischen Garten Wuppertal.

 

Mittelamerikanischer Tapir Weibchen SUSANNA am 30. September 2019 am Wasser im Südamerika-Haus im Wuppertaler Zoo

Mittelamerikanischer Tapir Weibchen SUSANNA am 30. September 2019 am Wasser im Südamerika-Haus im Wuppertaler Zoo.

 

Mittelamerikanischer Tapir Weibchen SUSANNA am 30. September 2019 im Wasser im Südamerika-Haus im Zoo Wuppertal

Mittelamerikanischer Tapir Weibchen SUSANNA am 30. September 2019 im Wasser im Südamerika-Haus im Zoo Wuppertal.

 

Mittelamerikanischer Tapir Weibchen SUSANNA am 30. September 2019 im Wasser im Südamerika-Haus im Grünen Zoo Wuppertal

Mittelamerikanischer Tapir Weibchen SUSANNA am 30. September 2019 im Wasser im Südamerika-Haus im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Mittelamerikanischer Tapir Weibchen SUSANNA am 30. September 2019 im Wasser im Südamerika-Haus im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal

Mittelamerikanischer Tapir Weibchen SUSANNA am 30. September 2019 im Wasser im Südamerika-Haus im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal.

 

Mittelamerikanischer Tapir Weibchen SUSANNA am 30. September 2019 im Südamerika-Haus im Wuppertaler Zoo

Mittelamerikanischer Tapir Weibchen SUSANNA am 30. September 2019 im Südamerika-Haus im Wuppertaler Zoo.

 


 

Asiatischer Rothund

Bis zu sechs männliche Asiatische Rothunde können Zoobesucher/innen im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal auf der ehemaligen Wolfsanlage beobachten.

:: 4. Oktober 2019 ::

 

Asiatische Rothunde am 30. September 2019 auf der Außenanlage im Grünen Zoo Wuppertal

Asiatische Rothunde am 30. September 2019 auf der Außenanlage im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Asiatischer Rothund am 30. September 2019 im Wasser der Außenanlage im Zoologischen Garten Wuppertal

Asiatischer Rothund am 30. September 2019 im Wasser der Außenanlage im Zoologischen Garten Wuppertal.

 

Asiatischer Rothund am 30. September 2019 im Wasser der Außenanlage im Wuppertaler Zoo

Asiatischer Rothund am 30. September 2019 im Wasser der Außenanlage im Wuppertaler Zoo.

 


 

Emu

Derzeit leben im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal drei männliche Emus, die im Jahr 2016 als Nachzucht aus dem Duisburger Zoo kamen.

Der Emu (Dromaius novaehollandiae) wird auch als Großer Emu bezeichnet.

:: 3. Oktober 2019 ::

 

Emu am 2. Oktober 2019 im Grünen Zoo Wuppertal

Emu am 2. Oktober 2019 im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Emu am 2. Oktober 2019 im Zoologischen Garten Wuppertal

Emu am 2. Oktober 2019 im Zoologischen Garten Wuppertal.

 

Emu am 2. Oktober 2019 im Wuppertaler Zoo

Emu am 2. Oktober 2019 im Wuppertaler Zoo.

 


 

Rotkehlchen mit Fehlfarben

In den Grünanlagen am Bullen-Außengehege für Afrikanische Elefanten im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal können Zoobesucher/innen einen seltsamen Vogel entdecken.

Zoogäste vermuten, dass es sich hierbei nicht um einen Jungvogel sondern um ein Rotkehlchen mit Fehlfarben handelt, das im Lauf der letzten Monate seine Farbe verändert hat und dessen Gefieder immer heller wurde.

:: 3. Oktober 2019 ::

 

Wild im Zoo lebendes Rotkehlchen mit Fehlfarben am 2. Oktober 2019 im Grünen Zoo Wuppertal

Wild im Zoo lebendes Rotkehlchen mit Fehlfarben am 2. Oktober 2019 im Grünen Zoo Wuppertal.

 


 

Königspython

Es gibt Zeiten, zu denen Zoobesucher/innen die Königspythons im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal im Schaugehege im Okapi-Haus suchen müssen. Es gibt aber auch viele Zeiten, zu denen Zoogäste einen oder mehrere der Königspythons gut und manchmal sogar in Augenhöhe betrachten können.

:: 3. Oktober 2019 ::

 

Königspython am 3. Oktober 2019 im Schaugehege im Okapi-Haus im Grünen Zoo Wuppertal

Königspython am 3. Oktober 2019 im Schaugehege im Okapi-Haus im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Königspython am 3. Oktober 2019 im Schaugehege im Okapi-Haus im Wuppertaler Zoo

Königspython am 3. Oktober 2019 im Schaugehege im Okapi-Haus im Wuppertaler Zoo.

 


 

Haus-Yak

Die beiden Haus-Yaks im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal leben auf der ehemaligen Vogelwiese unterhalb des historischen Gebäudes der Zoodirektion.

:: 3. Oktober 2019 ::

 

Haus-Yak-Kuh JAMYANG und Haus-Yak-Bulle JAMY am 3. Oktober 2019 auf der Außenanlage im Grünen Zoo Wuppertal

Haus-Yak-Kuh JAMYANG und Haus-Yak-Bulle JAMY am 3. Oktober 2019 auf der Außenanlage im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Haus-Yak-Kuh JAMYANG und Haus-Yak-Bulle JAMY am 3. Oktober 2019 auf der Außenanlage im Wuppertaler Zoo

Haus-Yak-Kuh JAMYANG und Haus-Yak-Bulle JAMY am 3. Oktober 2019 auf der Außenanlage im Wuppertaler Zoo.

 


 

Paprika-Liebhaber Bonobo Ayubu

"Der Bonobo ist bestimmt traurig, dass er nur zwei Füße, zwei Hände und einen Mund hat" lachte eine Besucherin beim Anblick des männlichen Bonobo-Jungtieres "Ayubu" am Mittwoch, dem 2. Oktober 2019, im Menschenaffen-Haus im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal.

:: 2. Oktober 2019 ::

 

Bonobo AYUBU am 2. Oktober 2019 mit Paprika im Menschenaffen-Haus im Grünen Zoo Wuppertal

Bonobo AYUBU am 2. Oktober 2019 mit Paprika im Menschenaffen-Haus im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Bonobo AYUBU am 2. Oktober 2019 im Innengehege im Menschenaffen-Haus im Zoologischen Garten Wuppertal

Bonobo AYUBU am 2. Oktober 2019 im Innengehege im Menschenaffen-Haus im Zoologischen Garten Wuppertal.

 

Bonobo AYUBU am 2. Oktober 2019 mit Paprika im Menschenaffen-Haus im Wuppertaler Zoo

Bonobo AYUBU am 2. Oktober 2019 mit Paprika im Menschenaffen-Haus im Wuppertaler Zoo.

 


 

Wuppertal bleibt europäische Zooförderer-Hauptstadt

Auf der Mitgliederversammlung der Gemeinschaft der Zooförderer e.V. (GdZ) wurde der Vorsitzende des Zoo-Verein Wuppertal, Bruno Hensel gemeinsam mit den Vorstandskollegen für weitere vier Jahre in seinem Amt als Präsident bestätigt. Der Dachverband der Zooförderer vertritt zurzeit 64 Vereine in vier europäischen Ländern mit mehr als 110.000 Mitgliedern.

Anlässlich des 25-jährigen Bestehens der GdZ tagten die 120 Delegierten im Festsaal des Roten Rathauses in Berlin. Mehrere hundert Mitglieder aus den Vereinen waren parallel angereist, darunter als größte Gruppe 85 Mitglieder des Zoo-Vereins Wuppertal. Sie nahmen auch teil am Empfang des Vorstands im Saurier-Saal des Naturhistorischen Museums und am Benefizkonzert im Admiralspalast mit den Comedian Harmonists Today. Hier konnte Bruno Hensel als Erlös der Veranstaltung 10.000 € an den Geschäftsführer der Zoologischen Gesellschaft für Arten- und Populationsschutz ZGAP, Dr. Arne Schulze für die aktuelle Kampagne des Zoo-Tier des Jahres, den Gibbon übergeben.

Die Mitgliedsvereine der GdZ unterstützen ihre Zoologischen Einrichtungen unter anderem bei der Investition in neue Anlagen mit durchschnittlich 15 Mio. €/Jahr, außerdem werden Artenschutzmaßnahmen jährlich mit mehr als 1,5 Mio. € gefördert. Darüber hinaus setzen sich viele Tausend Ehrenamtliche mit Ihrer Zeit für Ihre Zoos ein, dies entspricht einem Gegenwert von mehreren Millionen € im Jahr. Die Fördervereine haben ein starkes Mitgliederwachstum, außerdem sind weitere Vereine in Europa an einer Mitgliedschaft in der GdZ interessiert.

Die Mitgliederversammlung beschäftigte sich neben den Regularien vor allem mit den Themen der Biodiversitätskrise, den Anfeindungen der Zoos durch Tierrechtler und der Verstärkung der Arbeit in den neuen Medien. Die nächste Tagung findet 2020 in Bern statt.

Bruno Hensel (57) ist seit 19 Jahren 1. Vorsitzender des Zoo-Verein Wuppertal e.V. In dieser Zeit wurden inklusive dem aktuellen Projekt Aralandia mehr als 14 Millionen € in den Zoo investiert, zusätzlich mehr als 2 Mio € für Artenschutz, Forschung und Marketingaktionen, unter anderem der Pinguinale 2006 ausgegeben. Die Mittel stammen aus Mitgliedsbeiträgen, Spenden, von Sponsoren und Erbschaften und zeigen den großen Rückhalt, den der Grüne Zoo Wuppertal in der Bevölkerung genießt. Viele der annähernd 2.000 Mitglieder setzen sich außerdem ehrenamtlich mit Ihrer Zeit für den Zoo ein. Für die aktuelle Netzpaten-Aktion Aralandia haben bisher etwa 420 Netzpaten mehr als 140.000 € gespendet.

:: Pressemitteilung Gemeinschaft der Zooförderer e.V. (GdZ) ::
:: 2. Oktober 2019 ::

 

Vorstand der Gemeinschaft der Zooförderer e.V. GdZ am 21. September 2019 im Festsaal des Roten Rathauses in Berlin (Pressefoto Gemeinschaft der Zooförderer e.V. GdZ)

Pressefoto: Vorstand der Gemeinschaft der Zooförderer e.V. (GdZ) am 21. September 2019 im Festsaal des Roten Rathauses in Berlin.

 


 

Afrikanischer Elefanten-Bulle Tooth

Am frühen Mittwochmorgen, dem 2. Oktober 2019, wurde der Afrikanische Elefanten-Bulle "Tooth" das zweite Mal mit der angestammten Wuppertaler Elefanten-Herde zusammengeführt.

Wie bei der ersten Zusammenführung, die am 27. September 2019 erfolgte, war ein friedliches Miteinander der Afrikanischen Elefanten auf der Außenanlage am Elefanten-Haus im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal zu beobachten.

:: 2. Oktober 2019 ::

 

Afrikanischer Elefanten-Bulle TOOTH am 2. Oktober 2019 auf der Bullen-Außenanlage am Elefanten-Haus im Grünen Zoo Wuppertal

Afrikanischer Elefanten-Bulle TOOTH am 2. Oktober 2019 auf der Bullen-Außenanlage am Elefanten-Haus im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Afrikanischer Elefanten-Bulle TOOTH am 2. Oktober 2019 auf der Bullen-Außenanlage am Elefanten-Haus im Wuppertaler Zoo

Afrikanischer Elefanten-Bulle TOOTH am 2. Oktober 2019 auf der Bullen-Außenanlage am Elefanten-Haus im Wuppertaler Zoo.

 


 

Schimpanse Epulu erkundete sein neues Innengehege im Zoo Heidelberg

Der Zoo Heidelberg hat einen Film in das Internet gestellt, auf dem zu sehen ist, wie der ehemalige Wuppertaler Schimpanse und jetzt Heidelberger Schimpanse "Epulu" sein Innengehege im Zoo Heidelberg erkundet.

Film "Schimpanse Epulu hat heute das Innengehege erkundet" des Zoo Heidelberg vom 2. Oktober 2019 auf www.facebook.com

:: 3. Oktober 2019 ::

 

Schimpanse EPULU im Jahr 2018 auf der Außenanlage im Grünen Zoo Wuppertal (Pressefoto Birgit Klee - Zoo Heidelberg)

Pressefoto: Schimpanse EPULU im Jahr 2018 auf der Außenanlage im Grünen Zoo Wuppertal.

 


 

Schimpanse Epulu gut im Zoo Heidelberg angekommen

Ein neuer Mitbewohner für die Schimpansen-WG

Seit Anfang Oktober 2019 haben die vier weiblichen Schimpansen im Zoo Heidelberg einen neuen Mitbewohner: Der männliche Schimpanse Epulu ist wohlbehalten aus dem Grünen Zoo Wuppertal nach Heidelberg gekommen. Mit seinen 51 Jahren passt der Schimpanse gut zu den vier, zwischen 45 und 48 Jahre alten, Heidelberger Schimpansen-Weibchen. Der Zoo Heidelberg hofft, dass sich diese Seniorengemeinschaft gut versteht und alle gemeinsam noch eine gute Zeit in Heidelberg erleben können.

"Der Transport verlief ohne Komplikationen. Epulu konnte von seinem Schlafraum hinter den Kulissen des Affenhauses seine neuen Mitbewohnerinnen hören. In den nächsten Tagen wird er sein neues Zuhause erkunden und über ein spezielles Kontaktgitter nähere Bekanntschaft mir den vier Damen machen", berichtet Zoodirektor Dr. Klaus Wünnemann. Die Tierpfleger im Zoo Heidelberg beobachten das Verhalten der Tiere in der kommenden Zeit besonders aufmerksam. Erst wenn die Affen offen und positiv aufeinander reagieren, sich beispielsweise am Gitter zart berühren oder freundlich begrüßen, dürfen sie gemeinsam auf eine Anlage.

Jeder Transport sowie jede Zusammenführung mit anderen Tieren ist stets eine besondere Situation für Tierpfleger und Tiere und bedarf einer sorgfältigen Planung. Nachdem die Kommission des Erhaltungszuchtprogramms für Schimpansen zu dem Entschluss kam, dass Schimpanse Epulu einen passenden Platz im Zoo Heidelberg finden könnte, begannen bereits Wochen vor dem Umzugstermin die organisatorischen Planungen. Die Zoos in Heidelberg und Wuppertal arbeiteten hierbei eng zusammen und stimmten sich in den verschiedenen Bereichen ab. Dazu gehörte neben veterinärmedizinischen Tests und der Erstellung der Transportdokumente auch, dass sich die Tierpfleger aus Heidelberg und Wuppertal bei gegenseitigen Besuchen intensiv über die Fressgewohnheiten, Eigenheiten und speziellen Vorlieben des Schimpansen austauschten.

Um dem Affen die Eingewöhnung in der neuen Umgebung zu erleichtern, wird ein ihm vertrauter Tierpfleger aus dem Grünen Zoo Wuppertal die nächsten Tage im Zoo Heidelberg bleiben. Für die Dauer der Eingewöhnungsphase wird das Große Affenhaus immer wieder zeitweise geschlossen, damit sich die Schimpansen bei den ersten Zusammenführungen ganz in Ruhe kennenlernen können. Eine Information am Eingang des Großen Affenhauses wird die Zoobesucher über den Verlauf unterrichten.

In der Vergangenheit verliefen bereits mehrere Integrationen von männlichen und weiblichen Schimpansen in die Heidelberger Gruppe erfolgreich. Zoodirektor Dr. Wünnemann berichtet: "Bis vor vier Jahren lebten unsere Weibchen problemlos mit mindestens einem, früher sogar mehreren Männchen zusammen. Wir sind guter Dinge, dass es auch diesmal klappt und sich die fünf Schimpansen gut verstehen. Sie sind mit rund 50 Jahren bereits sehr alt und wir hoffen, dass sie ihren Lebensabend in einer harmonischen Senioren-WG in Heidelberg verbringen können."

:: Pressemitteilung Zoo Heidelberg ::
:: 1. Oktober 2019 ::

 

Blick hinter die Kulissen: Schimpanse Epulu kurz nach seiner Ankunft im Zoo Heidelberg. Er wirkt entspannt und hat bereits getrunken – ein  gutes Zeichen. Auch von den braunen Futterpellets im Vordergrund hat er bereits gefressen (Pressefoto Zoo Heidelberg)

Pressefoto: Blick hinter die Kulissen: Schimpanse Epulu kurz nach seiner Ankunft im Zoo Heidelberg. Er wirkt entspannt und hat bereits getrunken - ein gutes Zeichen. Auch von den braunen Futterpellets im Vordergrund hat er bereits gefressen.

 


 

Der Antwerpener Zoo heißt die Schimpansin Kitoto willkommen

Schimpansin Kitoto sorgt für zusätzliche "Frauenpower" bei den Menschenaffen des Antwerpener Zoos. Innerhalb weniger Wochen werden sich die Schimpansen-Weibchen Lomela und Nancy anschließen. Auch sie kommen aus Deutschland nach Antwerpen. Mit ihnen soll nicht gezüchtet werden. Dafür sind sie zu alt. Sie sorgen für zusätzliche Belebung und ein besseres Gleichgewicht zwischen Männchen und Weibchen in der Schimpansengruppe in Antwerpen.

Zusätzliches Leben im Menschenaffen-Tal und mit Kitoto (36) geht es los. Sie kam als erster Neuzugang bei den Menschenaffen an, wo sie ab heute zu bewundern ist. Zunächst bleibt sie vom Rest der Gruppe getrennt. Auf diese Weise kann sie sich an ihre neue Umgebung gewöhnen. "Dies geschieht hauptsächlich durch das Riechen und Anschauen der anderen", sagt Kurator Säugetiere, Mathias Papies. "In den kommenden Tagen wird sie zum ersten Mal Sichtkontakt mit den beiden Weibchen in der aktuellen Gruppe aufnehmen. Es ist wichtig, dass alles im Rhythmus des Tieres selbst geschieht."

Kitoto lebte jahrelang mit einem älteren Männchen im deutschen Zoo Wuppertal. Um zu verhindern, dass sie nach seinem Tod allein ist, wird sie der Zoo Antwerpen in die derzeit aus sieben Schimpansen bestehende Gruppe aufnehmen. "Kitoto ist ein kluges Mädchen", sagt Tierpflege-Koordinatorin Sarah Lafaut. "Kitoto wird auch schöne Erinnerungen bei uns aufgreifen können, denn nach mehr als 20 Jahren wird sie höchstwahrscheinlich mit ihrer jüngeren Schwester Lomela (30) wiedervereinigt sein. Sie sind zusammen in Münster aufgewachsen. Es ist toll, dass sie sich nach all der Zeit wieder bei uns sehen."

Lustige Grimasse

Es ist geplant, dass Lomela mit Nancy (39) vom deutschen Zoo Nordhorn in den Zoo Antwerpen kommt. "Da es sich natürlich um lebende Tiere handelt, können immer äußere Faktoren ihre Ankunft beeinflussen. Grundsätzlich erwarten wir das Duo aber im Laufe des Oktobers", erklärt Papies.

Der Antwerpener Zoo besuchte die Schimpansen-Weibchen bereits zuvor. "Lomela ist extrem freundlich, sehr sozial und ein bisschen fett. Nancy ist auch sehr sozial und bekannt für ihre lustige Grimasse. Sie kann ihre Lippe heben und es sieht so aus, als würde sie zwinkern. Sie ist immer auf der Suche nach einer schönen warmen Oberfläche mit viel Stroh zum bequemen Sitzen. Sie mag Aufmerksamkeit und möchte von allen geliebt werden." Die beiden Weibchen sind sehr aneinander gebunden. Sie sind oft sehr nah beieinander und lausen sich gegenseitig.

Mehr natürliches Gleichgewicht

Die drei neuen Weibchen werden mit Sicherheit den Östrogenspiegel in der Schimpansengruppe des Antwerpener Zoo erhöhen. Sie sorgen vor allem für ein besseres natürliches Gleichgewicht in der Gruppe. Die Ankunft der drei Weibchen ist eine Bereicherung für alle Tiere. Weitere unterschiedliche gegenseitige Begegnungen sind möglich. Die drei Neuankömmlinge können sich in unserem Menschenaffen-Tal viel besser beschäftigen als in den Gehegen, in denen sie zuvor gelebt haben. Die Zoos Wuppertal und Nordhorn halten keine Schimpansen mehr, weil sie zu kleine Gruppen haben und die Gehege nicht mehr ganz mit dem übereinstimmen, was Schimpansen nötig haben.

Kitoto zum Beispiel liebt es, Nester mit alten Kleidern zu bauen und unter Jutesäcken Verstecken zu spielen. Sie klettert gerne hoch, um einen guten Überblick zu haben. Sie kann sicherlich das Menschenaffen-Tal des Antwerpener Zoos genießen.

:: Pressemitteilung Zoo Antwerpen ::
:: 1. Oktober 2019 ::

Bitte beachten: Die Original-Pressemitteilung wurde vom Zoo Antwerpen auf niederländisch veröffentlicht. Die obige deutsche Fassung entspricht in weiten Teilen der automatisierten Google-Übersetzung. Manche Formulierungen klingen - vielleicht deshalb - ungewöhnlich.

 

Schimpansin KITOTO am 29. September 2019 im Menschenaffen-Haus im Grünen Zoo Wuppertal

Schimpansin KITOTO am 29. September 2019 im Menschenaffen-Haus im Grünen Zoo Wuppertal.

 


 

Schimpansen sind gut in ihren neuen Zoos angekommen

Die Schimpansen "Epulu" und "Kitoto" haben am gestrigen Montag, 30. September 2019, den Grünen Zoo Wuppertal wie geplant verlassen.

Das Schimpansenmännchen "Epulu" wurde in den Zoo Heidelberg transportiert, das Weibchen "Kitoto" reiste in den belgischen Zoo Antwerpen.

Beide Tiere wurden auf ihren Transporten auch von Wuppertaler Tierpflegern begleitet, die die Eingewöhnung der Schimpansen in der ersten Zeit unterstützen sollen.

Die Transporte verliefen ohne Probleme, beide Tiere kamen noch am Montag gesund und wohlbehalten in ihren neuen Zoos an und konnten erste Eindrücke in ihrer neuen Umgebung sammeln.

Der Grüne Zoo Wuppertal hofft, dass die Tiere sich nun gut in ihren neuen Anlagen eingewöhnen.

Mit der Abgabe der beiden letzten noch in Wuppertal lebenden Schimpansen endet eine lange Tradition im Grünen Zoo Wuppertal.

Der freiwerdende Platz im Menschenaffenhaus soll künftig den Bonobos zur Verfügung gestellt werden.

:: Pressemitteilung Grüner Zoo Wuppertal ::
:: 1. Oktober 2019 ::

 

Schimpansin KITOTO und Schimpanse EPULU am 29. September 2019 im Menschenaffen-Haus im Grünen Zoo Wuppertal

Schimpansin KITOTO und Schimpanse EPULU am 29. September 2019 im Menschenaffen-Haus im Grünen Zoo Wuppertal.