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Tiernachrichten 2022 Dezember

Auf dieser Seite finden Sie Informationen zu Tieren im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal.

Die Tiernachrichten basieren auf Beobachtungen von Besucher/innen des Wuppertaler Zoos oder stammen aus frei zugänglichen Quellen.

Die Rubrik "Tiernachrichten" an dieser Stelle dient eigentlich als Archiv für Neuigkeiten.

Aktuelle Neuigkeiten der letzten Wochen finden Sie gegebenfalls auf der Seite "Das ist neu".

 

 


 

Sandwerfer und Baumkletterer

Am Morgen des letzten Tages des Jahres 2022 warf der Afrikanische Elefanten-Bulle "Tooth" im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal zweimal kurz hintereinander etwas Sand mit seinem Rüssel in Richtung Zoogäste. Anschließend ging der große Elefanten-Bulle zu einem liegenden Baumstamm und präsentierte sich den Zoogästen.

Unwissenschaftlich wurde von Zoogästen in Silvester-Laune interpretiert, dass der einsame Elefanten-Bulle mit dem Sand die Aufmerksamkeit der Zoogäste auf sich lenken wollte, um interessiertes Publikum für die Baumkletterei zu haben.

:: 31. Dezember 2022 ::

 

Afrikanischer Elefanten-Bulle TOOTH am 31. Dezember 2022 auf der Bullen-Außenanlage am Elefanten-Haus im Grünen Zoo Wuppertal

Afrikanischer Elefanten-Bulle TOOTH am 31. Dezember 2022 auf der Bullen-Außenanlage am Elefanten-Haus im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Afrikanischer Elefanten-Bulle TOOTH am 31. Dezember 2022 auf der Bullen-Außenanlage am Elefanten-Haus im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal

Afrikanischer Elefanten-Bulle TOOTH am 31. Dezember 2022 auf der Bullen-Außenanlage am Elefanten-Haus im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal.

 

Afrikanischer Elefanten-Bulle TOOTH am 31. Dezember 2022 auf der Bullen-Außenanlage am Elefanten-Haus im Zoo Wuppertal

Afrikanischer Elefanten-Bulle TOOTH am 31. Dezember 2022 auf der Bullen-Außenanlage am Elefanten-Haus im Zoo Wuppertal.

 

Afrikanischer Elefanten-Bulle TOOTH am 31. Dezember 2022 auf der Bullen-Außenanlage am Elefanten-Haus im Wuppertaler Zoo

Afrikanischer Elefanten-Bulle TOOTH am 31. Dezember 2022 auf der Bullen-Außenanlage am Elefanten-Haus im Wuppertaler Zoo.

 

Afrikanischer Elefanten-Bulle TOOTH am 31. Dezember 2022 auf der Bullen-Außenanlage am Elefanten-Haus im Grünen Zoo Wuppertal

Afrikanischer Elefanten-Bulle TOOTH am 31. Dezember 2022 auf der Bullen-Außenanlage am Elefanten-Haus im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Afrikanischer Elefanten-Bulle TOOTH am 31. Dezember 2022 auf der Bullen-Außenanlage am Elefanten-Haus im Zoologischen Garten Wuppertal

Afrikanischer Elefanten-Bulle TOOTH am 31. Dezember 2022 auf der Bullen-Außenanlage am Elefanten-Haus im Zoologischen Garten Wuppertal.

 

Afrikanischer Elefanten-Bulle TOOTH am 31. Dezember 2022 auf der Bullen-Außenanlage am Elefanten-Haus im Zoo Wuppertal

Afrikanischer Elefanten-Bulle TOOTH am 31. Dezember 2022 auf der Bullen-Außenanlage am Elefanten-Haus im Zoo Wuppertal.

 

Afrikanischer Elefanten-Bulle TOOTH am 31. Dezember 2022 auf der Bullen-Außenanlage am Elefanten-Haus im Wuppertaler Zoo

Afrikanischer Elefanten-Bulle TOOTH am 31. Dezember 2022 auf der Bullen-Außenanlage am Elefanten-Haus im Wuppertaler Zoo.

 

Afrikanischer Elefanten-Bulle TOOTH am 31. Dezember 2022 auf der Bullen-Außenanlage am Elefanten-Haus im Grünen Zoo Wuppertal

Afrikanischer Elefanten-Bulle TOOTH am 31. Dezember 2022 auf der Bullen-Außenanlage am Elefanten-Haus im Grünen Zoo Wuppertal.

 


 

Nicht verkaufte Weihnachtsbäume für Elefanten

Jedes Jahr bekommt der Zoologische Garten der Stadt Wuppertal nicht verkaufte Weihnachtsbäume gespendet. Einer ganzen Reihe von Zoo-Tierarten werden ein oder mehrere Nadelbäume auf die jeweilige Anlage geworfen. Die Nadeln dieser Bäume scheinen für viele Zoo-Tiere ein Leckerbissen zu sein. Auch als Spielzeug werden Nadelbäume von Zoo-Tieren manchmal genutzt.

:: 30. Dezember 2022 ::

 

Junger weiblicher Afrikanischer Elefant TUFFI  am 30. Dezember 2022 auf der Außenanlage im Grünen Zoo Wuppertal

Junger weiblicher Afrikanischer Elefant TUFFI am 30. Dezember 2022 auf der Außenanlage im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Junger weiblicher Afrikanischer Elefant TUFFI mit Nadelbaum am 30. Dezember 2022 auf der Außenanlage im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal

Junger weiblicher Afrikanischer Elefant TUFFI mit Nadelbaum am 30. Dezember 2022 auf der Außenanlage im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal.

 

Junger weiblicher Afrikanischer Elefant TUFFI mit Nadelbaum am 30. Dezember 2022 auf der Außenanlage im Grünen Zoo Wuppertal

Junger weiblicher Afrikanischer Elefant TUFFI mit Nadelbaum am 30. Dezember 2022 auf der Außenanlage im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Junger weiblicher Afrikanischer Elefant TUFFI mit Nadelbaum am 30. Dezember 2022 auf der Außenanlage im Wuppertaler Zoo

Junger weiblicher Afrikanischer Elefant TUFFI mit Nadelbaum am 30. Dezember 2022 auf der Außenanlage im Wuppertaler Zoo.

 

Junger weiblicher Afrikanischer Elefant TUFFI mit Nadelbaum am 30. Dezember 2022 auf der Außenanlage im Grünen Zoo Wuppertal

Junger weiblicher Afrikanischer Elefant TUFFI mit Nadelbaum am 30. Dezember 2022 auf der Außenanlage im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Junger weiblicher Afrikanischer Elefant TUFFI mit Nadelbaum am 30. Dezember 2022 auf der Außenanlage im Zoologischen Garten Wuppertal

Junger weiblicher Afrikanischer Elefant TUFFI mit Nadelbaum am 30. Dezember 2022 auf der Außenanlage im Zoologischen Garten Wuppertal.

 

Junger weiblicher Afrikanischer Elefant TUFFI mit Nadelbaum am 30. Dezember 2022 auf der Außenanlage im Zoo Wuppertal

Junger weiblicher Afrikanischer Elefant TUFFI mit Nadelbaum am 30. Dezember 2022 auf der Außenanlage im Zoo Wuppertal.

 

Nicht verkaufte Weihnachtsbäume für Elefanten am 28. Dezember 2022 in der Nähe der Bullen-Außenanlage im Wuppertaler Zoo

Nicht verkaufte Weihnachtsbäume für Elefanten am 28. Dezember 2022 in der Nähe der Bullen-Außenanlage im Wuppertaler Zoo.

 


 

Zweifingerfaultier

Mit etwas Glück können Zoogäste im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal im Südamerika-Haus ein Zweifingerfaultier auf Kletter-Tour beobachten.

:: 29. Dezember 2022 ::

 

Zweifingerfaultier am 29. Dezember 2022 im Südamerika-Haus im Grünen Zoo Wuppertal

Zweifingerfaultier am 29. Dezember 2022 im Südamerika-Haus im Grünen Zoo Wuppertal.

 


 

Vier Darwin-Nandus auf der Patagonien-Anlage

Mittlerweile können Zoogäste im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal die drei neuen Darwin-Nandu-Hennen gemeinsam mit dem Darwin-Nandu-Hahn auf der Patagonien-Anlage beobachten.

:: 28. Dezember 2022 ::

 

Drei Darwin-Nandu-Hennen und ein Darwin-Nandu-Hahn am 28. Dezember 2022 auf der Patagonien-Anlage im Grünen Zoo Wuppertal

Drei Darwin-Nandu-Hennen und ein Darwin-Nandu-Hahn am 28. Dezember 2022 auf der Patagonien-Anlage im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Drei Darwin-Nandu-Hennen und der Darwin-Nandu-Hahn am 28. Dezember 2022 auf der Patagonien-Anlage im Wuppertaler Zoo

Drei Darwin-Nandu-Hennen und der Darwin-Nandu-Hahn am 28. Dezember 2022 auf der Patagonien-Anlage im Wuppertaler Zoo.

 

Der Darwin-Nandu-Hahn und die drei Darwin-Nandu-Hennen am 28. Dezember 2022 auf der Patagonien-Anlage im Zoologischen Garten Wuppertal

Der Darwin-Nandu-Hahn und die drei Darwin-Nandu-Hennen am 28. Dezember 2022 auf der Patagonien-Anlage im Zoologischen Garten Wuppertal.

 

Der Darwin-Nandu-Hahn und die drei Darwin-Nandu-Hennen am 28. Dezember 2022 auf der Patagonien-Anlage im Zoo Wuppertal

Der Darwin-Nandu-Hahn und die drei Darwin-Nandu-Hennen am 28. Dezember 2022 auf der Patagonien-Anlage im Zoo Wuppertal.

 

Drei Darwin-Nandu-Hennen am 28. Dezember 2022 auf der Patagonien-Anlage im Grünen Zoo Wuppertal

Drei Darwin-Nandu-Hennen am 28. Dezember 2022 auf der Patagonien-Anlage im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Drei Darwin-Nandu-Hennen am 28. Dezember 2022 auf der Patagonien-Anlage im Wuppertaler Zoo

Drei Darwin-Nandu-Hennen am 28. Dezember 2022 auf der Patagonien-Anlage im Wuppertaler Zoo.

 


 

Futter-Maus für Berg-Karakara

Am zweiten Weihnachtsfeiertag 2022 konnten Zoogäste im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal einen der beiden Berg-Karakaras direkt am Zaun betrachten, wie er eine Futter-Maus fraß.

Im Grünen Zoo Wuppertal wird die Tierart Berg-Karakara (Phalcoboenus megalopterus) als Andenkarakara ausgeschildert.

:: 26. Dezember 2022 ::

 

Berg-Karakara mit Futter-Maus am 26. Dezember 2022 in der Außenvoliere neben dem Kleinkatzen-Haus im Grünen Zoo Wuppertal

Berg-Karakara mit Futter-Maus am 26. Dezember 2022 in der Außenvoliere neben dem Kleinkatzen-Haus im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Berg-Karakara mit Futter-Maus am 26. Dezember 2022 in der Außenvoliere neben dem Kleinkatzen-Haus im Zoologischen Garten Wuppertal

Berg-Karakara mit Futter-Maus am 26. Dezember 2022 in der Außenvoliere neben dem Kleinkatzen-Haus im Zoologischen Garten Wuppertal.

 

Berg-Karakara mit Futter-Maus am 26. Dezember 2022 in der Außenvoliere neben dem Kleinkatzen-Haus im Zoo Wuppertal

Berg-Karakara mit Futter-Maus am 26. Dezember 2022 in der Außenvoliere neben dem Kleinkatzen-Haus im Zoo Wuppertal.

 

Berg-Karakara mit Futter-Maus am 26. Dezember 2022 in der Außenvoliere neben dem Kleinkatzen-Haus im Wuppertaler Zoo

Berg-Karakara mit Futter-Maus am 26. Dezember 2022 in der Außenvoliere neben dem Kleinkatzen-Haus im Wuppertaler Zoo.

 


 

Nachwuchs beim Hausmeerschweinchen

Mehrfach im Laufe eines Jahres können Zoogäste im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal bei den Hausmeerschweinchen (Cavia aperea domesticus) reichlich Nachwuchs beobachten.

Überzählige Hausmeerschweinchen werden regelmäßig an fleischfressende Raubtiere im Grünen Zoo Wuppertal verfüttert.

:: 26. Dezember 2022 ::

 

Hausmeerschweinchen mit Jungtieren am 26. Dezember 2022 im Stallgebäude im Grünen Zoo Wuppertal

Hausmeerschweinchen mit Jungtieren am 26. Dezember 2022 im Stallgebäude im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Hausmeerschweinchen mit Jungtieren am 26. Dezember 2022 im Stallgebäude im Zoologischen Garten Wuppertal

Hausmeerschweinchen mit Jungtieren am 26. Dezember 2022 im Stallgebäude im Zoologischen Garten Wuppertal.

 

Hausmeerschweinchen mit Jungtieren am 8. November 2022 auf der Außenanlage im Zoo Wuppertal

Hausmeerschweinchen mit Jungtieren am 8. November 2022 auf der Außenanlage im Zoo Wuppertal.

 

Hausmeerschweinchen mit Jungtieren am 8. November 2022 auf der Außenanlage im Wuppertaler Zoo

Hausmeerschweinchen mit Jungtieren am 8. November 2022 auf der Außenanlage im Wuppertaler Zoo.

 

Hausmeerschweinchen mit Jungtieren am 8. November 2022 auf der Außenanlage im Grünen Zoo Wuppertal

Hausmeerschweinchen mit Jungtieren am 8. November 2022 auf der Außenanlage im Grünen Zoo Wuppertal.

 


 

Weihnachtsbäume

Ein geschmückter Weihnachtsbaum steht im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal direkt hinter dem Zoo-Eingang. Weitere weihnachtlich geschmückte Bäume stehen in der Musik-Muschel am Blumen-Rondell.

:: 26. Dezember 2022 ::

 

Weihnachtsbaum am 26. Dezember 2022 in der Nähe der Zoo-Eingangs im Grünen Zoo Wuppertal

Weihnachtsbaum am 26. Dezember 2022 in der Nähe der Zoo-Eingangs im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Weihnachtsbäume am 24. Dezember 2022 in der Musik-Muschel am Blumen-Rondell im Wuppertaler Zoo

Weihnachtsbäume am 24. Dezember 2022 in der Musik-Muschel am Blumen-Rondell im Wuppertaler Zoo.

 


 

Erneut Nachwuchs beim Halsbandpekari

Am Freitag, dem 23. Dezember 2022, konnten Zoogäste im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal im Südamerika-Haus zwei vor Kurzem geborene Halsbandpekari-Jungtiere entdecken.

:: 23. Dezember 2022 ::

 

Halsbandpekaris mit zwei frisch geborenen Jungtieren am 9. November 2022 auf der Außenanlage am Südamerika-Haus im Grünen Zoo Wuppertal

Halsbandpekari mit zwei frisch geborenen Jungtieren am 23. Dezember 2022 im Südamerika-Haus im Grünen Zoo Wuppertal.

 


 

Geschmückte Nadelbäume für Elefanten

Am Mittwochnachmittag, dem 21. Dezember 2022, durften im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal über 100 Zoogäste auf die große Außenanlage für Afrikanische Elefanten, um dort sechs aufgestellte Nadelbäume mit Obst und Gemüse zu dekorieren. Zusätzlich verteilte das Tierpflege-Team weitere Leckereien auf der Außenanlage.

Die mitwirkenden, meist von dieser Aktion begeisterten, Zoogäste freuten sich über die seltene Gelegenheit, das Elefanten-Areal betreten zu dürfen und für die schwergewichtigen Publikumslieblinge Leckereien in die Nadelbäume hängen zu können.

Nachdem die Zoogäste die Elefanten-Anlage verlassen hatten, kam die Wuppertaler Herde der Afrikanischen Elefanten mit derzeit drei Kühen und vier Jungtieren auf die große Außenanlage. Offensichtbar mit Genuss fraßen die Elefanten das verteilte und das aufgehängte Obst und Gemüse, ehe die Elefanten auch anfingen, die Nadelbäume selbst zu fressen.

Der Afrikanische Elefanten-Bulle "Tooth" darf seit mehreren Monaten nicht mehr zu der Herde. Deshalb erhielt der Zucht-Bulle zeitgleich auf der kleineren Außenanlage zwei Nadelbäume, die allerdings nicht vorher dekoriert wurden. Das schien den Afrikanischen Elefanten-Bullen nicht zu stören, weil er anscheinend mit Genuss die Nadelbäume verspeiste.

:: 21. Dezember 2022 ::

 

Zoogäste beim Schmücken der Nadelbäume am 21. Dezember 2022 auf der größeren Außenanlage im Grünen Zoo Wuppertal

Zoogäste beim Schmücken der Nadelbäume am 21. Dezember 2022 auf der größeren Außenanlage im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Von Zoogästen geschmückte Nadelbäume am 21. Dezember 2022 auf der größeren Außenanlage im Zoologischen Garten Wuppertal

Von Zoogästen geschmückte Nadelbäume am 21. Dezember 2022 auf der größeren Außenanlage im Zoologischen Garten Wuppertal.

 

Afrikanische Elefanten an von Zoogästen geschmückten Nadelbäumen am 21. Dezember 2022 auf der größeren Außenanlage im Zoo Wuppertal

Afrikanische Elefanten an von Zoogästen geschmückten Nadelbäumen am 21. Dezember 2022 auf der größeren Außenanlage im Zoo Wuppertal.

 

Afrikanische Elefanten an von Zoogästen geschmückten Nadelbäumen am 21. Dezember 2022 auf der größeren Außenanlage im Wuppertaler Zoo

Afrikanische Elefanten an von Zoogästen geschmückten Nadelbäumen am 21. Dezember 2022 auf der größeren Außenanlage im Wuppertaler Zoo.

 

Afrikanische Elefanten an von Zoogästen geschmückten Nadelbäumen am 21. Dezember 2022 auf der größeren Außenanlage im Grünen Zoo Wuppertal

Afrikanische Elefanten an von Zoogästen geschmückten Nadelbäumen am 21. Dezember 2022 auf der größeren Außenanlage im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Afrikanische Elefanten an von Zoogästen geschmückten Nadelbäumen am 21. Dezember 2022 auf der größeren Außenanlage im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal

Afrikanische Elefanten an von Zoogästen geschmückten Nadelbäumen am 21. Dezember 2022 auf der größeren Außenanlage im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal.

 

Afrikanische Elefanten an einem von Zoogästen geschmückten Nadelbaum am 21. Dezember 2022 auf der größeren Außenanlage im Zoo Wuppertal

Afrikanische Elefanten an einem von Zoogästen geschmückten Nadelbaum am 21. Dezember 2022 auf der größeren Außenanlage im Zoo Wuppertal.

 

Afrikanische Elefanten an von Zoogästen geschmückten Nadelbäumen am 21. Dezember 2022 auf der größeren Außenanlage im Wuppertaler Zoo

Afrikanische Elefanten an von Zoogästen geschmückten Nadelbäumen am 21. Dezember 2022 auf der größeren Außenanlage im Wuppertaler Zoo.

 

Afrikanisches Elefanten-Jungtier MALI an einem von Zoogästen geschmückten Nadelbaum am 21. Dezember 2022 auf der größeren Außenanlage im Grünen Zoo Wuppertal

Afrikanisches Elefanten-Jungtier MALI an einem von Zoogästen geschmückten Nadelbaum am 21. Dezember 2022 auf der größeren Außenanlage im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Afrikanische Elefanten an von Zoogästen geschmückten Nadelbäumen am 21. Dezember 2022 auf der größeren Außenanlage im Zoologischen Garten Wuppertal

Afrikanische Elefanten an von Zoogästen geschmückten Nadelbäumen am 21. Dezember 2022 auf der größeren Außenanlage im Zoologischen Garten Wuppertal.

 

Afrikanische Elefanten an von Zoogästen geschmückten Nadelbäumen am 21. Dezember 2022 auf der größeren Außenanlage im Zoo Wuppertal

Afrikanische Elefanten an von Zoogästen geschmückten Nadelbäumen am 21. Dezember 2022 auf der größeren Außenanlage im Zoo Wuppertal.

 

Afrikanisches Elefanten-Jungtier MALI an von Zoogästen geschmückten Nadelbäumen am 21. Dezember 2022 auf der größeren Außenanlage im Wuppertaler Zoo

Afrikanisches Elefanten-Jungtier MALI an von Zoogästen geschmückten Nadelbäumen am 21. Dezember 2022 auf der größeren Außenanlage im Wuppertaler Zoo.

 

Afrikanischer Elefanten-Bulle TOOTH mit Nadelbaum am 21. Dezember 2022 auf der kleineren Außenanlage im Grünen Zoo Wuppertal

Afrikanischer Elefanten-Bulle TOOTH mit Nadelbaum am 21. Dezember 2022 auf der kleineren Außenanlage im Grünen Zoo Wuppertal.

 


 

Advent-Zicklein

Ende November 2022 wurden im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal bei den Afrikanischen Zwergziegen sieben Jungtiere geboren. Die drei schwarzen und vier bräunlichen Zicklein können Zoogäste im JuniorZoo sehen.

Diese fünf männlichen und zwei weiblichen jungen Afrikanischen Zwergziegen haben wohl unterschiedliche Lebenserwartungen. Der weibliche Nachwuchs bleibt meist für einige Jahre im Wuppertaler Zoo. Der männliche Nachwuchs wird wahrscheinlich im nächsten Jahr, sofern sich keine andere Einrichtung zur Aufnahme findet, im Grünen Zoo Wuppertal getötet und an fleischfressende Zootiere verfüttert.

:: 21. Dezember 2022 ::

 

Afrikanische Zwergziege mit Jungtier am 21. Dezember 2022 im JuniorZoo im Grünen Zoo Wuppertal

Afrikanische Zwergziege mit Jungtier am 21. Dezember 2022 im JuniorZoo im Grünen Zoo Wuppertal.

Das Foto entstand nachdem das Jungtier sich an dem Muttertier aufgerichtet hatte und nach einer plötzlichen Bewegung des Muttertieres erschreckt zurücksprang.

 

Jungtier der Afrikanischen Zwergziege am 21. Dezember 2022 im JuniorZoo im Zoologischen Garten Wuppertal

Jungtier der Afrikanischen Zwergziege am 21. Dezember 2022 im JuniorZoo im Zoologischen Garten Wuppertal.

 

Jungtier der Afrikanischen Zwergziege am 21. Dezember 2022 im JuniorZoo im Wuppertaler Zoo

Jungtier der Afrikanischen Zwergziege am 21. Dezember 2022 im JuniorZoo im Wuppertaler Zoo.

 


 

Drei neue Darwin-Nandu-Hennen aus dem Zoo Leipzig

Aufmerksame Zoogäste im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal können derzeit im verdrahteten Eckbereich des Stall-Gebäudes auf der Patagonien-Anlage drei junge weibliche Darwin-Nandus entdecken.

Die drei sechs Monate jungen Darwin-Nandu-Hennen kamen am 16. Dezember 2022 aus dem Zoo Leipzig in den Grünen Zoo Wuppertal.

Bisher halten sich die drei neuen Darwin-Nandu-Hennen nur im Innenstall auf.

Der Darwin-Nandu-Hahn ist weiterhin auf der Patagonien-Anlage zu sehen.

Somit leben aktuell insgesamt vier Darwin-Nandus im Wuppertaler Zoo.

:: 20. Dezember 2022 ergänzt am 29. Dezember 2022 ::

 

Drei neue Darwin-Nandu-Hennen am 20. Dezember 2022 im verdrahteten Eckbereich des Stall-Gebäudes auf der Patagonien-Anlage im Grünen Zoo Wuppertal

Drei neue Darwin-Nandu-Hennen am 20. Dezember 2022 im verdrahteten Eckbereich des Stall-Gebäudes auf der Patagonien-Anlage im Grünen Zoo Wuppertal.

 


 

Darwin-Nandu-Hahn in veterinär-medizinischer Behandlung

Seit geraumer Zeit lebt im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal auf der Patagonien-Anlage ein adulter männlicher Darwin-Nandu.

In der letzten Zeit scheint der Darwin-Nandu-Hahn mit den Augen Probleme gehabt zu haben, die veterinär-medizinische Behandlungen erforderlich machten.

:: 20. Dezember 2022 ::

 

Darwin-Nandu-Hahn am 20. Dezember 2022 auf der Patagonien-Anlage im Grünen Zoo Wuppertal

Darwin-Nandu-Hahn am 20. Dezember 2022 auf der Patagonien-Anlage im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Männlicher Darwin-Nandu am 20. Dezember 2022 auf der Patagonien-Anlage im Wuppertaler Zoo

Männlicher Darwin-Nandu am 20. Dezember 2022 auf der Patagonien-Anlage im Wuppertaler Zoo.

 


 

Vier Vikunjas auf der Patagonien-Anlage

Aktuell können Zoogäste im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal vier Vikunjas auf der Patagonien-Anlage beobachten. Neben dem adulten Vikunja-Hengst können die beiden adulten Vikunja-Stuten und das am 16. September 2022 geborene Vikunja-Jungtier betrachtet werden.

Das bisher in der Wuppertaler Vikunja-Gruppe lebende weibliche Jungtier aus dem Jahr 2021 ist nicht mehr zu sehen.

:: 20. Dezember 2022 ::

 

Vier Vikunjas am 20. Dezember 2022 auf der Patagonien-Anlage im Grünen Zoo Wuppertal

Vier Vikunjas am 20. Dezember 2022 auf der Patagonien-Anlage im Grünen Zoo Wuppertal.

 


 

Neuzugänge bei den Takinen

Seit Anfang des Jahres 2022 wird auf den ehemaligen Anlagen der Kiangs und der Haus-Rentiere fleißig gebaut und es entsteht die einzigartige Gebirgslandschaft "Kula Kangri" - benannt nach dem höchsten Berg im Bhutan.

Nach der Fertigstellung stehen den Mishmi-Takinen (Budorcas taxicolor taxicolor) dort 3.950 m² zur Verfügung, die sie zukünftig zusammen mit Chinesischen Goralen (Naemorhedus griseus) bewohnen werden.

Mit der neuen, erweiterten Takin-Anlage entsteht im Grünen Zoo Wuppertal eine weitere visionäre Tieranlage, mit der die Haltungsbedingungen für ihre Bewohner deutlich verbessert werden. Die naturnahe Gestaltung und die Vergesellschaftung verschiedener Arten steigern das Tierwohl und garantieren eine hohe Attraktivität. Der Ausbau der Anlage schreitet gut voran, so dass die Wuppertaler Mishmi-Takine jetzt schon neue Mitbewohner bekommen haben.

Am Montag, dem 28. November 2022, sind zwei weibliche Takine, Mutter und Tochter, aus dem Zoo Antwerpen nach Wuppertal gereist. Die neu angekommenen Tiere bewohnen die erste Zeit nur den oberen Teil der Takin-Anlage und sind dort zeitweise für die Gäste des Zoos zu sehen.

Die Eingewöhnung der Tiere läuft sehr behutsam ab, so dass sie zunächst stundenweise die Anlage kennen lernen. Auf der unteren Anlage befinden sich die beiden Wuppertaler Tiere, ebenfalls ein Mutter-Tochter-Gespann. Durch einen Drahtzaun können die Takine nach und nach Kontakt untereinander aufnehmen. Nach erfolgreicher Eingewöhnung werden die Tiere dann zusammen auf die große Anlage gelassen, sobald diese fertiggestellt ist.

Takine sind Wiederkäuer und eine bemerkenswerte Tierart, optisch wirken sie wie aus verschiedenen Arten zusammengesetzt. Die Paarhufer gehören zu den Ziegenartigen, werden aber wegen ihres Aussehens auch Rindergämse oder Gnuziege genannt. Ihre Heimat ist in den Gebirgsregionen in Nordost-Indien, im nördlichen Myanmar und südlichen China in Höhen von 1.200 bis 3.000 m. Sie ernähren sich hauptsächlich von Laub, Gräsern und Kräutern. Die geselligen Tiere laufen in Gruppen, die hauptsächlich aus Weibchen, Halbwüchsigen und Jungtieren bestehen. Ältere Männchen bleiben normalerweise den größten Teil des Jahres allein, versammeln sich aber während der Brunftzeit mit den Weibchen.

Basierend auf einem wahrscheinlichen Rückgang von mindestens 30 % in den letzten drei Generationen werden sie in der Roten Liste der IUCN als gefährdet eingestuft. Mishmi-Takine sind in NRW aktuell nur im Grünen Zoo Wuppertal zu sehen.

:: Pressemitteilung Der Grüne Zoo Wuppertal ::
:: 19. Dezember 2022 ::

 

Mishmi-Takin-Mutter KARUNA und Mishmi-Takin-Tochter TASHI am 19. Dezember 2022 auf der oberen Takin-Außenanlage im Grünen Zoo Wuppertal

Mishmi-Takin-Mutter KARUNA und Mishmi-Takin-Tochter TASHI am 19. Dezember 2022 auf der oberen Takin-Außenanlage im Grünen Zoo Wuppertal.

 


 

Schneeleoparden-Kater Irbis

Am vierten Advents-Sonntag 2022 war die Anzahl der Zoogäste im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal sehr überschaubar.

Der Schneeleoparden-Kater "Irbis" schien sich an solch einem Tag scheinbar für Zoogäste zu interessieren und kam sogar dicht an die Glasscheibe und suchte dem Anschein nach sogar Augenkontakt auf Augenhöhe.

:: 18. Dezember 2022 ::

 

Schneeleoparden-Kater IRBIS am 18. Dezember 2022 auf der Außenanlage im Grünen Zoo Wuppertal

Schneeleoparden-Kater IRBIS am 18. Dezember 2022 auf der Außenanlage im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Schneeleoparden-Kater IRBIS am 18. Dezember 2022 auf der Außenanlage im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal

Schneeleoparden-Kater IRBIS am 18. Dezember 2022 auf der Außenanlage im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal.

 

Schneeleoparden-Kater IRBIS am 18. Dezember 2022 auf der Außenanlage im Zoo Wuppertal

Schneeleoparden-Kater IRBIS am 18. Dezember 2022 auf der Außenanlage im Zoo Wuppertal.

 

Schneeleoparden-Kater IRBIS am 18. Dezember 2022 auf der Außenanlage im Wuppertaler Zoo

Schneeleoparden-Kater IRBIS am 18. Dezember 2022 auf der Außenanlage im Wuppertaler Zoo.

 

Schneeleoparden-Kater IRBIS am 18. Dezember 2022 auf der Außenanlage im Grünen Zoo Wuppertal

Schneeleoparden-Kater IRBIS am 18. Dezember 2022 auf der Außenanlage im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Schneeleoparden-Kater IRBIS am 18. Dezember 2022 auf der Außenanlage im Zoologischen Garten Wuppertal

Schneeleoparden-Kater IRBIS am 18. Dezember 2022 auf der Außenanlage im Zoologischen Garten Wuppertal.

 

Schneeleoparden-Kater IRBIS am 18. Dezember 2022 auf der Außenanlage im Zoo Wuppertal

Schneeleoparden-Kater IRBIS am 18. Dezember 2022 auf der Außenanlage im Zoo Wuppertal.

 

Schneeleoparden-Kater IRBIS am 18. Dezember 2022 auf der Außenanlage im Wuppertaler Zoo

Schneeleoparden-Kater IRBIS am 18. Dezember 2022 auf der Außenanlage im Wuppertaler Zoo.

 

Schneeleoparden-Kater IRBIS am 18. Dezember 2022 auf der Außenanlage im Grünen Zoo Wuppertal

Schneeleoparden-Kater IRBIS am 18. Dezember 2022 auf der Außenanlage im Grünen Zoo Wuppertal.

 


 

Braunbärin Siddy

Zu dieser Jahreszeit und bei den aktuellen Temperaturen von unter Null Grad Celsius können Zoogäste im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal die Braunbärin "Siddy" nicht allzuoft auf der Außenanlage am Bären-Haus beobachten, weil sich die Braunbärin die meiste Zeit des Tages im Innenstall aufhält.

:: 17. Dezember 2022 ::

 

Braunbärin SIDDY am 17. Dezember 2022 auf der Außenanlage im Grünen Zoo Wuppertal

Braunbärin SIDDY am 17. Dezember 2022 auf der Außenanlage im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Braunbärin SIDDY am 17. Dezember 2022 auf der Außenanlage im Zoologischen Garten Wuppertal

Braunbärin SIDDY am 17. Dezember 2022 auf der Außenanlage im Zoologischen Garten Wuppertal.

 

Braunbärin SIDDY am 17. Dezember 2022 auf der Außenanlage im Zoo Wuppertal

Braunbärin SIDDY am 17. Dezember 2022 auf der Außenanlage im Zoo Wuppertal.

 

Braunbärin SIDDY am 17. Dezember 2022 auf der Außenanlage im Wuppertaler Zoo

Braunbärin SIDDY am 17. Dezember 2022 auf der Außenanlage im Wuppertaler Zoo.

 

Braunbärin SIDDY am 17. Dezember 2022 auf der Außenanlage im Grünen Zoo Wuppertal

Braunbärin SIDDY am 17. Dezember 2022 auf der Außenanlage im Grünen Zoo Wuppertal.

 


 

Stubentiger mit Herz

Dieser Tage konnten Zoogäste im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal gelegentlich eine Hauskatze beobachten, die nicht zum Grünen Zoo Wuppertal gehört.

Immer wieder gelangen eigentlich außerhalb des Wuppertaler Zoos lebende Hauskatzen auf das Zoogelände. Meist bleiben die Hauskatzen nur für kurze Zeit im Grünen Zoo Wuppertal.

Die Hauskatze (Felis catus) ist die Haustierform der Falbkatze (Felis lybica lybica).

Umgangssprachlich wird die Hauskatze auch als Mieze, Miezekatze, Samtpfote oder Stubentiger bezeichnet.

:: 17. Dezember 2022 ::

 

Nicht zum Zoo gehörende Hauskatze am 15. Dezember 2022 neben der Hängebrücke im Grünen Zoo Wuppertal

Nicht zum Zoo gehörende Hauskatze am 15. Dezember 2022 neben der Hängebrücke im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Nicht zum Zoo gehörende Hauskatze am 15. Dezember 2022 im Zoologischen Garten Wuppertal

Nicht zum Zoo gehörende Hauskatze am 15. Dezember 2022 im Zoologischen Garten Wuppertal.

 

Nicht zum Zoo gehörende Hauskatze am 15. Dezember 2022 auf einem Besucher-Weg im Zoo Wuppertal

Nicht zum Zoo gehörende Hauskatze am 15. Dezember 2022 auf einem Besucher-Weg im Zoo Wuppertal.

 

Nicht zum Zoo gehörende Hauskatze am 15. Dezember 2022 im Wuppertaler Zoo

Nicht zum Zoo gehörende Hauskatze am 15. Dezember 2022 im Wuppertaler Zoo.

 


 

Neue Mishmi-Takin-Mutter Karuna und Mishmi-Takin-Tochter Tashi

Am Montag, dem 28. November 2022, kamen zwei neue weibliche Mishmin-Takine in den Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal.

Der Zoo Antwerpen (Belgien) gab die Haltung von Mishmi-Takinen auf und gab seine beiden letzten Mishmi-Takine nach Wuppertal ab.

Die im Jahr 2009 geborenen Mishmi-Takin-Kuh "Karuna" und ihre im März 2018 im Zoo Antwerpen geborene Mishmi-Takin-Tochter "Tashi" nutzen seit der Ankunft den Innenstall der oberen Takin-Anlage im Grünen Zoo Wuppertal.

Meist am frühen Morgen können Zoogäste einen Blick auf die beiden Neuankömmlinge werfen, die dann für eine begrenzte Zeit auf der oberen Außenanlage der Mishmi-Takine zu sehen sind.

Bei genauerer Betrachtung der beiden weiblichen Mishmi-Takine aus Antwerpen können Unterscheidungsmerkmale entdeckt werden.

Beide Mishmi-Takine haben am Brustbereich und an den Hinterbeinen rechteckig rasierte Fell-Stellen, die für die tierärztlichen Kontroll-Untersuchungen gebraucht wurden. Diese Stellen sind unterschiedlich groß und an verschiedenen Stellen der Tier-Körper.

Der ältere weibliche Mishmi-Takin "Karuna" hat insgesamt einen dickeren Kopf und unter dem Kinn einen größeren "Bart" als der jüngere weibliche Mishmi-Takin "Tashi".

Das einfachste Unterscheidungsmerkmal ist jedoch die Färbung des Fells der beiden neuen Tiere.

Das Mishmi-Takin-Muttertier "Karuna" hat insgesamt ein dunkleres Fell als sein Jungtier "Tashi". Die Mishmi-Takin-Tochter "Tashi" hat im Bereich des Rückens ein deutlich helleres Fell als die Mishmi-Takin-Mutter "Karuna".

Wuppertaler Mishmi-Takin-Mutter Roli und Mishmi-Takin-Tochter Minja

Die bereits seit längerer Zeit im Wuppertaler Zoo lebenden zwei weiblichen Mishmi-Takine verblieben im Grünen Zoo Wuppertal. Aktuell nutzen die Mishmi-Takin-Kuh "Roli" und ihr weibliches Mishmi-Takin-Jungtier "Minja" den unteren Innenstall und die untere Außenanlage für Mishmi-Takine.

In den ersten Wochen waren meist früh morgens nur die beiden Neuankömmlinge "Karuna" und "Tashi" auf der oberen Außenanlage zu sehen, während "Roli" und "Minja" den unteren Innenstall nicht verlassen konnten.

Nachdem "Karuna" und "Tashi" im Lauf des Vormittags in den oberen Innenstall gesperrt wurden, konnten für den Rest des Tages "Roli" und "Minja" die untere Außenanlage und den unteren Innenstall nutzen.

In absehbarer Zeit werden wohl die derzeit vier Mishmi-Takine im Grünen Zoo Wuppertal ihre jetzigen Anlagen miteinander tauschen.

Chronologie der Haltung von Mishmi-Takinen im Wuppertaler Zoo

Mehr Informationen zu den Mishmi-Takinen, die bisher im Wuppertaler Zoo lebten, auf der Seite Takin auf www.zoo-wuppertal.net

:: 16. Dezember 2022 ::

 

Mishmi-Takin-Tochter TASHI und Mishmi-Takin-Mutter KARUNA am 16. Dezember 2022 auf der oberen Takin-Außenanlage im Grünen Zoo Wuppertal

Mishmi-Takin-Tochter TASHI und Mishmi-Takin-Mutter KARUNA am 16. Dezember 2022 auf der oberen Takin-Außenanlage im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Mishmi-Takin-Mutter KARUNA und Mishmi-Takin-Tochter TASHI am 16. Dezember 2022 auf der oberen Takin-Außenanlage im Zoologischen Garten Wuppertal

Mishmi-Takin-Mutter KARUNA und Mishmi-Takin-Tochter TASHI am 16. Dezember 2022 auf der oberen Takin-Außenanlage im Zoologischen Garten Wuppertal.

 

Mishmi-Takin-Tochter TASHI und Mishmi-Takin-Mutter KARUNA am 16. Dezember 2022 auf der oberen Takin-Außenanlage im Zoo Wuppertal

Mishmi-Takin-Tochter TASHI und Mishmi-Takin-Mutter KARUNA am 16. Dezember 2022 auf der oberen Takin-Außenanlage im Zoo Wuppertal.

 

Mishmi-Takin-Tochter TASHI und Mishmi-Takin-Mutter KARUNA am 16. Dezember 2022 auf der oberen Takin-Außenanlage im Wuppertaler Zoo

Mishmi-Takin-Tochter TASHI und Mishmi-Takin-Mutter KARUNA am 16. Dezember 2022 auf der oberen Takin-Außenanlage im Wuppertaler Zoo.

 

Mishmi-Takin-Mutter KARUNA und Mishmi-Takin-Tochter TASHI am 16. Dezember 2022 am Stallgebäude auf der oberen Takin-Außenanlage im Grünen Zoo Wuppertal

Mishmi-Takin-Mutter KARUNA und Mishmi-Takin-Tochter TASHI am 16. Dezember 2022 am Stallgebäude auf der oberen Takin-Außenanlage im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Mishmi-Takin-Tochter TASHI und Mishmi-Takin-Mutter KARUNA am 16. Dezember 2022 auf der oberen Takin-Außenanlage im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal

Mishmi-Takin-Tochter TASHI und Mishmi-Takin-Mutter KARUNA am 16. Dezember 2022 auf der oberen Takin-Außenanlage im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal.

 

Mishmi-Takin-Kuh KARUNA am 16. Dezember 2022 auf der oberen Takin-Außenanlage im Zoo Wuppertal

Mishmi-Takin-Kuh KARUNA am 16. Dezember 2022 auf der oberen Takin-Außenanlage im Zoo Wuppertal.

 

Mishmi-Takin-Kuh KARUNA am 16. Dezember 2022 auf der oberen Takin-Außenanlage im Wuppertaler Zoo

Mishmi-Takin-Kuh KARUNA am 16. Dezember 2022 auf der oberen Takin-Außenanlage im Wuppertaler Zoo.

 

Mishmi-Takin-Tochter TASHI und Mishmi-Takin-Mutter KARUNA am 16. Dezember 2022 auf der oberen Takin-Außenanlage im Grünen Zoo Wuppertal

Mishmi-Takin-Tochter TASHI und Mishmi-Takin-Mutter KARUNA am 16. Dezember 2022 auf der oberen Takin-Außenanlage im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Mishmi-Takin-Kuh KARUNA am 16. Dezember 2022 auf der oberen Takin-Außenanlage im Zoologischen Garten Wuppertal

Mishmi-Takin-Kuh KARUNA am 16. Dezember 2022 auf der oberen Takin-Außenanlage im Zoologischen Garten Wuppertal.

 

Weiblicher Mishmi-Takin TASHI am 16. Dezember 2022 auf der oberen Takin-Außenanlage im Zoo Wuppertal

Weiblicher Mishmi-Takin TASHI am 16. Dezember 2022 auf der oberen Takin-Außenanlage im Zoo Wuppertal.

 

Weiblicher Mishmi-Takin TASHI am 16. Dezember 2022 auf der oberen Takin-Außenanlage im Wuppertaler Zoo

Weiblicher Mishmi-Takin TASHI am 16. Dezember 2022 auf der oberen Takin-Außenanlage im Wuppertaler Zoo.

 

Mishmi-Takin-Tochter TASHI und Mishmi-Takin-Mutter KARUNA am 16. Dezember 2022 auf der oberen Takin-Außenanlage im Grünen Zoo Wuppertal

Mishmi-Takin-Tochter TASHI und Mishmi-Takin-Mutter KARUNA am 16. Dezember 2022 auf der oberen Takin-Außenanlage im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Mishmi-Takin-Tochter TASHI und Mishmi-Takin-Mutter KARUNA am 16. Dezember 2022 auf der oberen Takin-Außenanlage im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal

Mishmi-Takin-Tochter TASHI und Mishmi-Takin-Mutter KARUNA am 16. Dezember 2022 auf der oberen Takin-Außenanlage im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal.

 

Weiblicher Mishmi-Takin TASHI am 16. Dezember 2022 auf der oberen Takin-Außenanlage im Zoo Wuppertal

Weiblicher Mishmi-Takin TASHI am 16. Dezember 2022 auf der oberen Takin-Außenanlage im Zoo Wuppertal.

 

Mishmi-Takin-Tochter TASHI und Mishmi-Takin-Mutter KARUNA (hinten) am 16. Dezember 2022 auf der oberen Takin-Außenanlage im Wuppertaler Zoo

Mishmi-Takin-Tochter TASHI und Mishmi-Takin-Mutter KARUNA (hinten) am 16. Dezember 2022 auf der oberen Takin-Außenanlage im Wuppertaler Zoo.

 

Mishmi-Takin-Kuh KARUNA am 16. Dezember 2022 auf der oberen Takin-Außenanlage im Grünen Zoo Wuppertal

Mishmi-Takin-Kuh KARUNA am 16. Dezember 2022 auf der oberen Takin-Außenanlage im Grünen Zoo Wuppertal.

 


 

Elefant Tsavo litt an einer Tetanusinfektion – Verdacht bestätigt

Am 20. November dieses Jahres musste unser junger Elefantenbulle Tsavo eingeschläfert werden. Er fraß nicht mehr, zeigte Koordinationsschwierigkeiten sowie Krämpfe der Muskulatur und schließlich konnte er nicht mehr aufstehen. Aufgrund der schlechten Prognose entschied sich das Team des Grünen Zoo Wuppertal schließlich für eine Euthanasie. Die Verdachtsdiagnose lautete damals Tetanus.

Nach der Euthanasie wurde der Tierkörper in der Justus-Liebig-Universität Gießen pathologisch untersucht. Entsprechende Proben wurden an die Freie Universität Berlin (FU Berlin) und das Robert-Koch-Institut (RKI) weitergeleitet. Das elefantenspezifische Herpesvirus (EEHV) konnte schon frühzeitig durch negative Testergebnisse der FU Berlin ausgeschlossen werden. Die Untersuchungen auf Tetanus gestalteten sich dagegen deutlich aufwendiger, da ein direkter Nachweis des Erregers oder des Tetanustoxins schwierig ist. Die Diagnose wird meist aufgrund des klinischen Bildes und als Ausschlussdiagnose, d.h. nach dem Ausschluss anderer Erkrankungen, gestellt. Der Toxinnachweis verläuft häufig negativ, obwohl eine Tetanuserkrankung vorliegt, da das Toxin in der Regel nur in der Anfangsphase der Erkrankung nachgewiesen werden kann. Auch bei Tsavo waren die Ergebnisse der pathologischen Untersuchung trotz der schwerwiegenden Symptome relativ unauffällig. In den letzten Tagen trafen die Ergebnisse des RKI ein. Trotz der Schwierigkeiten verlief der zuvor genannte Toxinnachweis positiv. Der Grüne Zoo Wuppertal dankt an dieser Stelle allen Kolleginnen und Kollegen ausdrücklich für die gute Zusammenarbeit.

Der Tetanuserreger, Clostridium tetani, kommt weltweit in der Umwelt vor, insbesondere in Erdböden und im Kot verschiedener Tiere. Die Infektion erfolgt dabei über verunreinigte Wunden. Häufig sind dies Schnitt- oder Stichwunden, aber auch kleinste Verletzungen können dabei als Eintragungsort dienen. Die Bakterien können sich nur unter Luftausschluss vermehren und ihre Toxine bilden. Eine verunreinigte Wunde muss sich daher zunächst erst wieder verschließen. Die produzierten Toxine verbreiten sich in Gewebe und Blut, bis sie auf eine Nervenendigung treffen. Dort binden sie irreversibel und wandern dann aufsteigend in Richtung Rückenmark und Gehirn. Im Rückenmark greifen sie in den Prozess der Muskelsteuerung ein, was zur Überregung und damit zur Überstimulation der Muskulatur führt und als spastische Lähmung mit Muskelkrämpfen sichtbar wird. Durch eine Lähmung der Atemmuskulatur verläuft die Erkrankung ohne Therapie letztendlich tödlich. Bei Tsavo konnte keine Wunde festgestellt werden. Lediglich eine kleine Hautstelle, die in den Tagen vor der Erkrankung etwas nässte, wurde als verdächtig befunden. Aber auch die Stoßzahnfraktur im September wird als mögliche Eintrittspforte diskutiert.

Einen zuverlässigen Schutz gegen eine Tetanuserkrankung stellt nur die Impfung dar. Weil Menschen sehr empfindlich gegenüber Tetanus sind, werden sie dagegen routinemäßig geimpft. Bei Tieren unterscheidet sich die Anfälligkeit gegenüber der Erkrankung zwischen verschiedenen Tierarten sehr stark und dies wird entsprechend bei den Impfempfehlungen berücksichtigt. Bei Pferden, die als sehr empfindlich gelten, gehört eine Impfung zu den routinemäßigen Impfungen, während Rinder und Schafe vor allem "nach Bedarf", also bei einer Verletzung oder vor einer Operation geimpft werden. Einen zugelassenen Impfstoff gibt es in Deutschland bislang nur für Pferde, Rinder, Schafe und Hunde.

Für Zootiere gibt es generell keinen zugelassenen Impfstoff, sodass hier immer eine Nutzen-Risikoabwägung erfolgen muss, da es gerade aufgrund des "Off-Label-Use" zu ungewünschten Impfreaktionen kommen kann. In Amerika werden Asiatische Elefanten in Zoos häufig gegen Tetanus geimpft, während dies in Europa nur vereinzelt der Fall ist. Der Grund ist, dass eine Wundinfektion mit Cl. tetani vor allem bei feuchtwarmem Klima begünstigt wird und das Risiko bei uns in Deutschland daher als sehr gering eingeschätzt wird. Außerdem kommt dazu, dass Tetanusfälle in der Literatur bislang nur bei Asiatischen Elefanten beschrieben wurden. Daher wurden die Afrikanischen Elefanten im Grünen Zoo Wuppertal nach einer ausführlichen Nutzen-Risikoabwägung bislang nicht geimpft.

Dass Tsavo sich eine Tetanusinfektion zugezogen hat, kann deshalb als großes Pech entgegen aller Wahrscheinlichkeit bezeichnet werden. Dies ist der erste beschriebene und bestätigte Fall dieser Krankheit bei einem Afrikanischen Elefanten und bei einem Elefanten in Europa. Er wird deshalb wissenschaftlich aufgearbeitet und publiziert werden. Durch die neuesten Erkenntnisse hat sich die Nutzen-Risikoabwägung deutlich in Richtung einer Impfung verschoben und es wird nach einem geeigneten Impfstoff gesucht.

Die Behandlung einer Tetanusinfektion stellt sich schwierig dar. Sie besteht aus der Verabreichung eines Antitoxins, eines Antibiotikums und wenn möglich der chirurgischen Wundauffrischung. Außerdem werden die Tiere entsprechend unterstützend therapiert mit Schmerzmittel, Infusionen etc. Das Antitoxin neutralisiert das Toxin, das noch frei im Körper zirkuliert, während das Antibiotikum die Bakterien abtötet und so die Bildung weiterer Toxine unterbindet. Leider kann aber das bereits gebundene Toxin nicht erreicht und neutralisiert werden, sodass nur noch eine Verschlechterung des Zustandes verhindert werden kann. Wenn die Therapie zu einer Stabilisierung des Zustandes geführt hat, kann eine Verbesserung des Zustandes erst nach einigen Wochen erwartet werden, da die Nerven sich selbst regenerieren müssen. Die Erkrankung hat daher generell eine schlechte Prognose. Auch Tsavo wurde dementsprechend therapiert. Leider war aber sein Nervensystem schon so stark betroffen, dass die Therapie nicht schnell genug anschlug und somit die Entscheidung zur Euthanasie im Sinne des Tierwohls war.

:: Pressemitteilung Der Grüne Zoo Wuppertal ::
:: 15. Dezember 2022 ::

 

Rotkappen-Fruchttaube mit Küken am 9. Dezember 2022 im Vogel-Haus im Grünen Zoo Wuppertal

Die beiden derzeit jüngsten Mitglieder in der Wuppertaler Herde der Afrikanischen Elefanten am 15. Dezember 2022 im Grünen Zoo Wuppertal: das am 20. April 2020 geborene weibliche Elefanten-Jungtier KIMANA und das am 14. Oktober 2022 geborene weibliche Elefanten-Jungtier MALI. Elefanten-Mutter der beiden jungen Afrikanischen Elefanten ist die Afrikanische Elefanten-Kuh TIKA.

 


 

Gute Tarnung des Blattschwanzgeckos

Durch seine gute Anpassungsfähigkeit an den Untergrund ist der Henkels Blattschwanzgecko (Uroplatus henkeli) für viele Zoogäste im Terrarium im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal nicht zu entdecken.

Selbst für Zoogäste, die das Erscheinungsbild des Henkels Blattschwanzgecko kennen, sind oftmals die relativ großen halbrunden weißen Augen eine Hilfe bei der Suche nach einem Meister der Tarnung.

:: 14. Dezember 2022 ::

 

Henkels Blattschwanzgecko an einem Ast am 13. Dezember 2022 im Terrarium im Grünen Zoo Wuppertal

Henkels Blattschwanzgecko an einem Ast am 13. Dezember 2022 im Terrarium im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Henkels Blattschwanzgecko an einem Ast am 13. Dezember 2022 im Terrarium im Wuppertaler Zoo

Henkels Blattschwanzgecko an einem Ast am 13. Dezember 2022 im Terrarium im Wuppertaler Zoo.

Das Foto wurde um 90 Grad nach links gedreht und der Henkels Blattschwanzgecko auf dem Foto rot umrandet. Der Kopf des Blattschwanzgeckos ist am rechten Bildrand zu sehen und der Schwanz des Reptils am linken Bildrand.

 


 

Gepardin Ayo auf dem Hochsitz

Am Dienstag, dem 13. Dezember 2022, saß die Südafrikanische Gepardin "Ayo" bei eiskalten Temperaturen längere Zeit auf einem Baumstumpf und beobachtete interessiert die an diesem Tag wenigen Zoogäste im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal.

:: 13. Dezember 2022 ::

 

Südafrikanische Geparden-Katze AYO am 13. Dezember 2022 auf der Außenanlage im Grünen Zoo Wuppertal

Südafrikanische Geparden-Katze AYO am 13. Dezember 2022 auf der Außenanlage im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Südafrikanische Geparden-Katze AYO am 13. Dezember 2022 auf der Außenanlage im Wuppertaler Zoo

Südafrikanische Geparden-Katze AYO am 13. Dezember 2022 auf der Außenanlage im Wuppertaler Zoo.

 

Südafrikanische Geparden-Katze AYO am 13. Dezember 2022 auf der Außenanlage im Zoologischen Garten Wuppertal

Südafrikanische Geparden-Katze AYO am 13. Dezember 2022 auf der Außenanlage im Zoologischen Garten Wuppertal.

 

Südafrikanische Geparden-Katze AYO am 13. Dezember 2022 auf der Außenanlage im Zoo Wuppertal

Südafrikanische Geparden-Katze AYO am 13. Dezember 2022 auf der Außenanlage im Zoo Wuppertal.

 

Südafrikanische Geparden-Katze AYO am 13. Dezember 2022 auf der Außenanlage im Grünen Zoo Wuppertal

Südafrikanische Geparden-Katze AYO am 13. Dezember 2022 auf der Außenanlage im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Südafrikanische Geparden-Katze AYO am 13. Dezember 2022 auf der Außenanlage im Wuppertaler Zoo

Südafrikanische Geparden-Katze AYO am 13. Dezember 2022 auf der Außenanlage im Wuppertaler Zoo.

 


 

Vier Rotkappen Fruchttauben

Aktuell leben im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal vier Rotkappen-Fruchttauben (Ptilinopus pulchellus).

Außer dem Zucht-Paar der Rotkappen-Fruchttauben können Zoogäste im Vogel-Haus noch das Ende Juli 2022 geschlüpfte männliche Rotkappen-Fruchttauben-Jungtier betrachten, das erstmals am 2. August 2022 sein Nest verlassen hatte, sowie das am 30. November 2022 geschlüpfte Rotkappen-Fruchttauben-Küken, das am 9. Dezember 2022 erstmals sein Nest verlassen hatte.

Ein Rotkappen-Fruchttauben-Küken im Oktober gestorben

Das am 11. Oktober 2022 geschlüpfte Küken der Rotkappen-Fruchttauben wurde Ende Oktober 2022 tot in der Innenvoliere im Vogel-Haus aufgefunden.

:: 12. Dezember 2022 ::

 

Rotkappen-Fruchttaube mit dem am 30. November 2022 geschlüpften Küken am 12. Dezember 2022 im Vogel-Haus im Grünen Zoo Wuppertal

Rotkappen-Fruchttaube mit dem am 30. November 2022 geschlüpften Küken am 12. Dezember 2022 im Vogel-Haus im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Rotkappen-Fruchttauben-Zucht-Paar mit dem am 12. Dezember 2022 geschlüpften Küken am 2. November 2022 im Vogel-Haus im Zoologischen Garten Wuppertal

Rotkappen-Fruchttauben-Zucht-Paar mit dem am 30. November 2022 geschlüpften Küken am 12. Dezember 2022 im Vogel-Haus im Zoologischen Garten Wuppertal.

 

Rotkappen-Fruchttauben-Zucht-Paar mit dem am 12. Dezember 2022 geschlüpften Küken am 2. November 2022 im Vogel-Haus im Zoo Wuppertal

Rotkappen-Fruchttauben-Zucht-Paar mit dem am 30. November 2022 geschlüpften Küken am 12. Dezember 2022 im Vogel-Haus im Zoo Wuppertal.

 

Rotkappen-Fruchttauben-Zucht-Paar mit dem am 12. Dezember 2022 geschlüpften Küken am 2. November 2022 im Vogel-Haus im Wuppertaler Zoo

Rotkappen-Fruchttauben-Zucht-Paar mit dem am 30. November 2022 geschlüpften Küken am 12. Dezember 2022 im Vogel-Haus im Wuppertaler Zoo.

 


 

Großkatzen-Haus teilweise wieder begehbar

Seit dem 3. Advent-Wochenende 2022 können Zoogäste im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal das Großkatzen-Haus zumindest teilweise wieder betreten.

Die Eingangstüren auf der Seite der Erdmännchen sind immer noch für Zoogäste geschlossen. Ein irreführendes Schild erweckt den Eindruck, als wenn das gesamte Großkatzen-Haus geschlossen sei.

Der Zugang auf der Seite der Nebelparder ist jedoch für Zoogäste geöffnet. Im Großkatzen-Haus können Zoogäste die Innengehege für die beiden Nebelparder, die Indische Leopardin sowie das Schau-Terrarium mit den vier Tierarten Gesägte Flachschildkröte, Mosambik-Gürtelschweif, Panzergürtelschweif und Zwerggürtelschweif erreichen.

Der Teil des Großkatzen-Hauses, in dem die drei Asiatischen Goldkatzen untergebracht sind, ist für Zoogäste weiterhin gesperrt. Auch die Sambischen Kleingraumulle können nicht betrachtet werden.

:: 11. Dezember 2022 ::

 

 

Nebelparder-Kater KAPUAS am 11. Dezember 2022 im Innengehege im Großkatzen-Haus im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal

Nebelparder-Kater KAPUAS am 11. Dezember 2022 im Innengehege im Großkatzen-Haus im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal.

 

Adulte Gesägte Flachschildkröte am 11. Dezember 2022 im Schau-Terrarium im Großkatzen-Haus im Grünen Zoo Wuppertal

Adulte Gesägte Flachschildkröte am 11. Dezember 2022 im Schau-Terrarium im Großkatzen-Haus im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Adulte Gesägte Flachschildkröte am 11. Dezember 2022 im Schau-Terrarium im Großkatzen-Haus im Zoo Wuppertal

Adulte Gesägte Flachschildkröte am 11. Dezember 2022 im Schau-Terrarium im Großkatzen-Haus im Zoo Wuppertal.

 

Mosambik-Gürtelschweif am 10. Dezember 2022 im Schau-Terrarium im Großkatzen-Haus im Wuppertaler Zoo

Mosambik-Gürtelschweif am 10. Dezember 2022 im Schau-Terrarium im Großkatzen-Haus im Wuppertaler Zoo.

 

Gesperrter Bereich für die Asiatischen Goldkatzen am 10. Dezember 2022 im Großkatzen-Haus im Zoologischen Garten Wuppertal

Gesperrter Bereich für die Asiatischen Goldkatzen am 10. Dezember 2022 im Großkatzen-Haus im Zoologischen Garten Wuppertal.

 

Irreführende Information am 10. Dezember 2022 an der Tür zum Großkatzen-Haus auf der Seite der Erdmännchen im Grünen Zoo Wuppertal

Irreführende Information am 10. Dezember 2022 an der Tür zum Großkatzen-Haus auf der Seite der Erdmännchen im Grünen Zoo Wuppertal.


 

Aus dem Zoo Antwerpen kamen zwei weibliche Mishmi-Takine in den Wuppertaler Zoo

Anfang Dezember 2022 wurden an den Zäunen der oberen Außenanlage für Mishmi-Takine im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal rot-weiße Absperrbändern befestigt.

Grund für diese Maßnahme war die Ankunft von zwei neuen Mishmi-Takinen am 28. November 2022 im Grünen Zoo Wuppertal. Die beiden neuen Mishmi-Takine (Mutter und Tochter) aus dem Zoo Antwerpen (Belgien) sind noch fast ständig im für Zoogäste nicht einsehbaren Innenstall der oberen Takin-Anlage untergebracht.

Kurzzeitig sollen die beiden neuen weiblichen Mishmi-Takine, Mishmi-Takin-Kuh "Karuna" mit der 2018 im Zoo Antwerpen geborenen Mishmi-Takin-Tochter "Tashi", auch schon auf der oberen Außenanlage gewesen sein.

Vier Mishmi-Takine im Grünen Zoo Wuppertal

Schon seit vielen Jahren leben bereits zwei weibliche Mishmi-Takine im Wuppertaler Zoo: die Mishmi-Takin-Kuh "Roli" mit ihrer Mishmi-Takin-Tochter "Minja".

Somit leben aktuell vier Mishmi-Takine im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal.

Zu einem späteren Zeitpunkt soll aus dem Tierpark Friedrichsfelde in Berlin ein männlicher Mishmi-Takin in den Grünen Zoo Wuppertal kommen.

:: 10. Dezember 2022 ::

 

Obere Mishmi-Takin-Anlage mit Absperrband am Zaun am 10. Dezember 2022 im Grünen Zoo Wuppertal

Obere Mishmi-Takin-Anlage mit Absperrband am Zaun am 10. Dezember 2022 im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Mishmi-Takin-Kühe Roli und Minja

Derzeit leben im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal außer den beiden Neuankömmlingen aus Antwerpen weiterhin zwei weibliche Mishmi-Takine, die eine Leihgabe des Tierparks Berlin-Friedrichsfelde sind.

Das ältere weibliche Tier "Roli" wurde am 8. August 2001 im Tierpark Berlin-Friedrichsfelde geboren und kam am 25. März 2003 in den Wuppertaler Zoo.

Das jüngere Tier "Minja", Mishmi-Takin-Tochter von "Roli", wurde am 11. März 2015 im Grünen Zoo Wuppertal geboren.

Die Wuppertaler Mishmi-Takine (Budorcas taxicolor taxicolor) sind eine Unterart der Tierart Takin (Budorcas taxicolor) und werden auch als Rindergämse oder Gnuziege bezeichnet.

Unterscheidungs-Merkmale von Roli und Minja

Es gibt einige Merkmale zur Unterscheidung der beiden zurzeit im Grünen Zoo Wuppertal zu sehenden Mishmi-Takine "Roli" und "Minja".

Wenn beide Tiere auf der gleichen Ebene nebeneinander stehen, ist die Mishmi-Takin-Kuh "Roli" größer als ihre Mishmi-Takin-Tochter "Minja".

Die ältere Mishmi-Takin-Kuh "Roli" hat auf der linken hinteren Körperseite eine Beule, die auffällig zu erkennen ist.

Die Formen der Hörner der beiden Mishmi-Takine sind unterschiedlich.

Eindeutiges Erkennungs-Merkmal von vorn ist der Abstand zwischen den Horn-Ansätzen: bei "Minja" liegen die Ansätze der Hörner dicht beieinander, während bei "Roli" zwischen den Ansätzen der Hörner ein markanter heller Haarbereich liegt.

:: 10. Dezember 2022 ::

 

Obere Mishmi-Takin-Anlage mit Absperrband am Zaun am 2. Dezember 2022 im Zoologischen Garten Wuppertal

Obere Mishmi-Takin-Anlage mit Absperrband am Zaun am 2. Dezember 2022 im Zoologischen Garten Wuppertal.

 

Die Haltung von Mishmi-Takinen im Wuppertaler Zoo

Bei der nachfolgenden Chronologie gibt es noch Lücken beziehungsweise Unklarheiten bei "Polly" und den weiblichen Jungtieren der Jahre 2008 und 2009.

1992 begann die Haltung von Mishmi-Takinen im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal.

Am 31. März 1992 kamen der einjährige Mishmi-Takin-Bulle "Dag" und die ebenfalls einjährige Mishmi-Takin-Kuh "Polly" aus dem Tierpark Berlin-Friedrichsfelde als Leihgabe in den Zoologischen Garten Wuppertal, wo sie bis 2003 lebten.

Mishmi-Takin-Bulle "Dag" starb 2003 (Pansenacidose, Magen- und Dünndarmentzündung).

Am 25. März 2003 kam ein neues Paar Mishmi-Takine aus dem Tierpark Berlin-Friedrichsfelde nach Wuppertal: der am 31. Januar 2001 in Berlin geborene Mishmi-Takin-Bulle "Fifty" und die am 8. August 2001 ebenfalls in Berlin geborene Mishmi-Takin-Kuh "Roli".

Mit "Fifty" und "Roli" gelang die erste Mishmi-Takin-Zucht im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal. Am 6. Juli 2005 wurde das männliche Jungtier "Paro" geboren.

Im Jahr 2007 wurde das Jungtier "Paro" an einen anderen Zoo abgegeben.

Am 22. Februar 2007 wurde das männliches Jungtier "Dalu" geboren.

Am 11. Mai 2008 kam das dritte Mishmi-Takin-Jungtier im Zoo Wuppertal zur Welt, es war der erste weibliche Nachwuchs bei den Mishmi-Takinen in Wuppertal.

Im Jahr 2009 wurde der junge Mishmi-Takin-Bulle "Dalu" an den Zoo Gdansk abgegeben.

Im Jahr 2009 wurde bei den Mishmi-Takinen im Zoo Wuppertal ein weibliches Jungtier geboren.

Am 10. April 2010 Geburt eines männlichen Mishmi-Takin-Jungtiers.

Im Jahr 2010 wurde dieses männliche Mishmi-Takin-Jungtier eingeschläfert (möglicherweise angeborene Fehlstellung im Bereich der Gelenke).

Im Jahr 2011 zog das weibliche Jungtier "Tinka" zur Auffrischung der zehnköpfigen Herde in den Tierpark Berlin-Friedrichsfelde.

Im Jahr 2011 wurde der Mishmi-Takin-Bulle "Fifty" wegen starker Bewegungsstörungen und Schwäche auf der Hinterhand eingeschläfert.

Aus dem Tierpark Berlin-Friedrichsfelde kam 2011 der junge Mishmi-Takin-Bulle "Karl" als Zuchtbulle nach Wuppertal. "Karl" war im Jahr 2010 im Tierpark Berlin-Friedrichsfelde zur Welt gekommen.

Am 11. März 2015 kam im Wuppertaler Zoo mit dem Jungtier "Minja" das sechste Mishmi-Takin-Kalb zur Welt.

Der Mishmi-Takin-Vater von "Minja", der Zuchtbulle "Karl" wechselte aus Platzmangel in Wuppertal im April 2015 wieder zurück nach Berlin. 2016 reiste "Karl" im Rahmen des ESB von Berlin weiter in den Zoo Torun (Polen).

Im Frühjahr 2020 begann im Grünen Zoo Wuppertal die Umgestaltung der bisherigen Takin-Anlage und die Bauarbeiten für die Erweiterung der Takin-Anlage um das ehemalige Milu-Gehege. Diese Arbeiten wurden abgeschlossen.

Derzeit gibt es Bauarbeiten für die zusätzliche Erweiterung der Takin-Anlage um die ehemaligen Haus-Rentier-Anlage und die ehemalige Kiang-Anlage.

Im Herbst 2022 lebte die Mishmi-Takin-Kuh "Roli" mit ihrer Mishmi-Takin-Tochter "Minja" im Grünen Zoo Wuppertal.

Gegen Jahresende 2022 gab der Zoo Antwerpen in Belgien seine Haltung von Mishmi-Takinen auf. Die beiden letzten Mishmi-Takine, die 2009 geborene Mishmi-Takin-Kuh "Karuna" mit ihrem 2018 im Zoo Antwerpen geborenen weiblichen Mishmi-Takin-Jungtier "Tashi", wechselten am 28. November 2022 in den Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal.

Somit leben im Dezember 2022 vier Mishmi-Takine im Grünen Zoo Wuppertal.

Nach Abschluss der Baumaßnahmen soll mit einem Mishmi-Takin-Bullen im Wuppertaler Zoo wieder gezüchtet werden.

:: 10. Dezember 2022 mit Ergänzung vom 16. Dezember 2022 ::

 

Obere Mishmi-Takin-Anlage mit Absperrband am Zaun am 1. Dezember 2022 im Wuppertaler Zoo

Obere Mishmi-Takin-Anlage mit Absperrband am Zaun am 1. Dezember 2022 im Wuppertaler Zoo.

 


 

Wieder Nachwuchs bei der Rotkappen-Fruchttaube

Am Freitag, dem 9. Dezember 2022, konnten Zoogäste im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal im Vogel-Haus ein am 30. November 2022 geschlüpftes Rotkappen-Fruchttauben-Küken bewundern, dass erst vor Kurzem das Nest verlassen hatte.

:: 9. Dezember 2022 ::

 

Rotkappen-Fruchttaube mit Küken am 9. Dezember 2022 im Vogel-Haus im Grünen Zoo Wuppertal

Rotkappen-Fruchttaube mit Küken am 9. Dezember 2022 im Vogel-Haus im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Rotkappen-Fruchttaube mit Küken am 9. Dezember 2022 im Vogel-Haus im Zoologischen Garten Wuppertal

Rotkappen-Fruchttaube mit Küken am 9. Dezember 2022 im Vogel-Haus im Zoologischen Garten Wuppertal.

 

Rotkappen-Fruchttauben-Zucht-Paar mit Küken am 9. Dezember 2022 im Vogel-Haus im Zoo Wuppertal

Rotkappen-Fruchttauben-Zucht-Paar mit Küken am 9. Dezember 2022 im Vogel-Haus im Zoo Wuppertal.

 

Rotkappen-Fruchttauben-Zucht-Paar mit Küken am 9. Dezember 2022 im Vogel-Haus im Wuppertaler Zoo

Rotkappen-Fruchttauben-Zucht-Paar mit Küken am 9. Dezember 2022 im Vogel-Haus im Wuppertaler Zoo.

 

Rotkappen-Fruchttaube mit Küken am 9. Dezember 2022 im Vogel-Haus im Grünen Zoo Wuppertal

Rotkappen-Fruchttaube mit Küken am 9. Dezember 2022 im Vogel-Haus im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Rotkappen-Fruchttaube mit Küken am 9. Dezember 2022 im Vogel-Haus im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal

Rotkappen-Fruchttaube mit Küken am 9. Dezember 2022 im Vogel-Haus im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal.

 

Das am 30. November 2022 geschlüpfte Rotkappen-Fruchttauben-Küken am 9. Dezember 2022 im Vogel-Haus im Zoo Wuppertal

Das am 30. November 2022 geschlüpfte Rotkappen-Fruchttauben-Küken am 9. Dezember 2022 im Vogel-Haus im Zoo Wuppertal.

 

Das am 30. November 2022 geschlüpfte Rotkappen-Fruchttauben-Küken am 9. Dezember 2022 im Vogel-Haus im Wuppertaler Zoo

Das am 30. November 2022 geschlüpfte Rotkappen-Fruchttauben-Küken am 9. Dezember 2022 im Vogel-Haus im Wuppertaler Zoo.

 

Rotkappen-Fruchttauben-Zucht-Paar mit Küken am 9. Dezember 2022 im Vogel-Haus im Grünen Zoo Wuppertal

Rotkappen-Fruchttauben-Zucht-Paar mit Küken am 9. Dezember 2022 im Vogel-Haus im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Rotkappen-Fruchttauben-Zucht-Paar mit Küken am 9. Dezember 2022 im Vogel-Haus im Zoologischen Garten Wuppertal

Rotkappen-Fruchttauben-Zucht-Paar mit Küken am 9. Dezember 2022 im Vogel-Haus im Zoologischen Garten Wuppertal.

 


 

Eigenmächtiger Panda-Umzugs-Versuch gescheitert

Die Fertigstellung der neuen Anlage für die Kleinen Pandas und Ostchinesischen Schopfhirsche im Grünen Zoo Wuppertal dämmert in Zeitlupe dahin.

Einem der zukünftigen Bewohner dauerte das wohl zu lange und er versuchte wohl auf eigene Faust, die neue Anlage zu suchen.

Anfang Dezember 2022 gelang es einem der beiden Kleinen Pandas im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal aus der aktuellen Anlage in der Nähe des Kleinkatzen-Hauses eigenständig zu entweichen. Allerdings dauerte die Erkundung des Grünen Zoo Wuppertal für den Kleinen Panda nicht allzulange.

Noch am 1. Dezember 2022 wurde der eigenmächtige Ausflug des männlichen Kleinen Pandas "Liam" im Wuppertaler Zoo beendet und der männliche Kleine Panda "Liam" wieder in die aktuelle Panda-Anlage zurückgebracht.

:: 9. Dezember 2022 ::

 

Kleiner Panda am 9. Dezember 2022 auf der Außenanlage in der Nähe des Kleinkatzen-Hauses im Grünen Zoo Wuppertal

Kleiner Panda am 9. Dezember 2022 auf der Außenanlage in der Nähe des Kleinkatzen-Hauses im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Aktuelle Anlage für Kleine Pandas am 9. Dezember 2022 in der Nähe des Kleinkatzen-Hauses im Wuppertaler Zoo

Aktuelle Anlage für Kleine Pandas am 9. Dezember 2022 in der Nähe des Kleinkatzen-Hauses im Wuppertaler Zoo.

 

Zukünftige Anlage für Kleine Pandas am 9. Dezember 2022 im Zoologischen Garten Wuppertal

Zukünftige Anlage für Kleine Pandas am 9. Dezember 2022 im Zoologischen Garten Wuppertal.

 


 

Amur-Tigerin Mymoza wenige Meter auf der Außenanlage

Mit sehr viel Glück können Zoogäste im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal miterleben, dass die Amur-Tiger-Katze "Mymoza" das Tiger-Haus im Tiger-Tal verlässt und wenige Meter auf die kleinere Außenanlage hinausgeht, wie zum Beispiel am 7. Dezember 2022.

Tiger-Mutter Mymoza

Die Amur-Tiger-Katze "Mymoza" kam als Geschenk aus dem Zoo Moskau am 23. Mai 2007 nach Wuppertal. Seit der Ankunft im Wuppertaler Zoo war die Amur-Tigerin "Mymoza" kaum richtig auf der Außenanlage zu sehen gewesen.

Die Sibirische Tiger-Katze "Mymoza" brachte am 22. August 2010 erstmals Nachwuchs zur Welt. Das junge weibliche Tiger-Baby "Tschuna" hatte ein Gewicht von etwa 1.000 Gramm. Ein männliches namenloses Tiger-Jungtier starb während der Geburt.

Am 26. Juni 2012 brachte die Amur-Tigerin "Mymoza" nach 105 Tagen Tragzeit bei ihrem zweiten Wurf im Zoo Wuppertal vier kleine Sibirische Tiger zu Welt: die beiden weiblichen Tiger-Jungtiere "Saminka" und "Suna" und die zwei männlichen Tiger-Jungtiere "Bagai" und "Samur".

Alle Amur-Tiger-Jungtiere verließen im Lauf der Zeit den Wuppertaler Zoo.

Tiger-Vater der 2007 und 2010 im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal geborenen Amur-Tiger-Jungtiere war der noch heute im Grünen Zoo Wuppertal lebende Amur-Tiger-Kater "Wassja".

Erinnerung an Amur-Tigerin Mymoza weit draußen auf der Außenanlage

Einige Monate vor der Geburt der vier Tiger-Welpen verhielt sich die Amur-Tiger-Katze "Mymoza" zeitweise recht ungewöhnlich. Als eine Folge dieses außergewöhnlichen Verhaltens der Amur-Tigerin "Mymoza" konnten Zoogäste die große Raubkatze "Mymoza" an einigen Tagen im März 2012 und April 2012 weit entfernt vom Tiger-Haus auf der kleineren Außenanlage beobachten, wie sie stundenlang in aller Ruhe auf den Kunstfelsen oder im Gras herumlag.

Fotos von März 2012 auf der Seite "Sibirische Tigerin Mymoza auf der Außenanlage" auf www.zoo-wuppertal.net

Fotos von April 2012 auf der Seite "Sibirische Tigerin Mymoza in der Aprilsonne" auf www.zoo-wuppertal.net

:: 8. Dezember 2022 ::

 

Amur-Tigerin MYMOZA am 7. Dezember 2022 auf der kleineren Außenanlage im Tiger-Tal im Grünen Zoo Wuppertal

Amur-Tigerin MYMOZA am 7. Dezember 2022 auf der kleineren Außenanlage im Tiger-Tal im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Amur-Tigerin MYMOZA am 7. Dezember 2022 auf der kleineren Außenanlage im Tiger-Tal im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal

Amur-Tigerin MYMOZA am 7. Dezember 2022 auf der kleineren Außenanlage im Tiger-Tal im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal.

 

Amur-Tigerin MYMOZA am 7. Dezember 2022 auf der kleineren Außenanlage im Tiger-Tal im Zoo Wuppertal

Amur-Tigerin MYMOZA am 7. Dezember 2022 auf der kleineren Außenanlage im Tiger-Tal im Zoo Wuppertal.

 

Amur-Tigerin MYMOZA am 7. Dezember 2022 auf der kleineren Außenanlage im Tiger-Tal im Wuppertaler Zoo

Amur-Tigerin MYMOZA am 7. Dezember 2022 auf der kleineren Außenanlage im Tiger-Tal im Wuppertaler Zoo.

 

Amur-Tigerin MYMOZA am 7. Dezember 2022 auf der kleineren Außenanlage im Tiger-Tal im Grünen Zoo Wuppertal

Amur-Tigerin MYMOZA am 7. Dezember 2022 auf der kleineren Außenanlage im Tiger-Tal im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Amur-Tigerin MYMOZA am 7. Dezember 2022 auf der kleineren Außenanlage im Tiger-Tal im Zoologischen Garten Wuppertal

Amur-Tigerin MYMOZA am 7. Dezember 2022 auf der kleineren Außenanlage im Tiger-Tal im Zoologischen Garten Wuppertal.

 


 

Geparden-Katzen

Aktuell leben zwei weibliche Geparden (Acinonyx jubatus) im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal: die am 24. September 2005 in Beekse Bergen (Niederlande) geborene Gepardin "Nyika" (seit 7. Oktober 2010 in Wuppertal) und ihre am 10. Mai 2011 im Wuppertaler Zoo geborene Geparden-Tochter "Ayo".

Anhand bestimmter Merkmale können Zoogäste die beiden Wuppertaler Geparden-Katzen unterscheiden. Ein einfaches Merkmal ist die unterschiedliche Farb-Intensität der waagerechten Linie unterhalb der Nase. Bei der jüngeren Gepardin "Ayo" ist diese Linie kräftiger ausgeprägt als bei ihrer Geparden-Mutter "Nyika".

Die beiden weiblichen Geparden im Grünen Zoo Wuppertal gehören zu der Unterart Südafrikanischer Gepard (Acinonyx jubatus jubatus).

Am Mittwoch, dem 7. Dezember 2022, konnten Zoogäste die beiden Gepardinnen direkt hinter dem Zaun aus der Nähe betrachten.

Geparden-Anlage

Die erste Geparden-Anlage im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal befand sich auf dem Areal, wo derzeit die neue Anlage für Rote Pandas der Eröffnung entgegenschlummert.

Ab Mitte der 1960er Jahre wurden Geparden viele Jahrzehnte lang hinter dem Südamerika-Haus gezeigt. Seit 2016 wird dieses Areal nicht mehr für Geparden genutzt und ist aktuell mit Kirk-Dikdiks besetzt.

Die heutige zweiteilige Geparden-Anlage in der Nähe der Zoo-Schule wurde in den 1980er Jahren konzipiert und gebaut, um mit einem weiteren Geparden-Gehege die räumlichen Voraussetzungen für die Zucht von Geparden zu schaffen.

Zwischen 1992 und 2010 wurde die eigentlich für Zucht-Zwecke errichtete Geparden-Anlage in der Nähe der Zoo-Schule auch von Königsgeparden genutzt. Manchmal konnten Zoogäste eine Königsgepardin allerdings auch auf der Anlage hinter dem Südamerika-Haus sehen.

Mehr Informationen zu den drei Königsgepardinnen, die von 1992 bis 2010 im Wuppertaler Zoo lebten, auf der Seite Gepard auf www.zoo-wuppertal.net

:: 7. Dezember 2022 ::

 

Südafrikanische Geparden-Katzen AYO und NYIKA am 7. Dezember 2022 auf der Außenanlage im Wuppertaler Zoo

Südafrikanische Geparden-Katzen AYO und NYIKA am 7. Dezember 2022 auf der Außenanlage im Wuppertaler Zoo.

 

Südafrikanische Geparden-Katzen AYO und NYIKA am 7. Dezember 2022 auf der Außenanlage im Grünen Zoo Wuppertal

Südafrikanische Geparden-Katzen AYO und NYIKA am 7. Dezember 2022 auf der Außenanlage im Grünen Zoo Wuppertal.

 


 

Schwebebahn des Zoos wird zu den Vorwerk Elektrowerken umziehen

Der Grüne Zoo Wuppertal hat seinen historischen Schwebebahnzug an die Vorwerk Elektrowerke verkauft. Das Familienunternehmen hatte mit 8.000 Euro das höchste Gebot abgegeben. Der Erlös fließt unter anderem in ein regionales Artenschutzprojekt.

"Ich freue mich sehr, dass der Zug in Wuppertal bleibt" sagt der Wuppertaler Oberbürgermeister Uwe Schneidewind.

"Endlich kann unsere Schwebebahn aus den 70er Jahren die Würdigung erfahren, die sie verdient. Dass mit Vorwerk einer unserer langjährigen Partner und Förderer den Zuschlag bekommen hat, passt sehr gut ins Bild" betont Jochen Witjes, Verwaltungsleiter des Grünen Zoo Wuppertal.

Für Vorwerk war zum Start des Bieter-Verfahrens sofort klar, dass der 24 Meter lange Zug perfekt nach Wuppertal-Laaken passt. In der Halle C der Elektrowerke, dem Alten Motorenwerk, ist bereits ein neues Besucherzentrum inklusive innovativer Werksführung entstanden, das 2023 ausgebaut werden soll.

"Die Schwebebahn wird hier oder an anderer Stelle im Werk integriert werden, um unsere Wurzeln und unser Bekenntnis zu Wuppertal zu dokumentieren. Zu uns kommen schließlich Besucherinnen und Besucher aus aller Welt", erklärt Dr. Michael Homuth, Geschäftsführer Produktion bei den Vorwerk Elektrowerken.

Wann genau der Schwebebahn-Wagen Nr. 21 in sein neues Zuhause umziehen kann, ist noch nicht bekannt.

Die Artenschutzprojekte, die der Grüne Zoo Wuppertal mit den 8.000 Euro Erlös fördert, haben einerseits heimische Amphibien-Arten wie den Feuersalamander im Bergischen Land im Blick, andererseits in situ-Artenschutz-Projekte auf der ganzen Welt für z.B. Rote Pandas in Nepal oder Afrikanische Elefanten.

Im Jahr 2012 hatten die Wuppertaler Stadtwerke (WSW) dem Zoo die ausrangierte Schwebebahn mit der Nummer 21 geschenkt. Es war damals einer der ersten Züge der Baureihe 1972 Bauart GTW 72, der dauerhaft von der Schwebebahn-Schiene genommen wurde.

Seitdem steht der Schwebebahn-Zug in drei Teile zerlegt auf dem Hof der Zoo-Schule. Alle Pläne zur Nutzung dieser Schwebebahn waren im Laufe der Jahre aus unterschiedlichen Gründen gescheitert. Der Schwebebahn-Wagen Nr. 21 bringt 9.864,70 kg Leergewicht auf die Waage und ist länger als ein Tennisplatz sowie höher als ein Fußballtor.

:: Pressemitteilung Der Grüne Zoo Wuppertal ::
:: 7. Dezember 2022 ::

 

Seit über 10 Jahren dahingammelnder Schwebebahn-Wagen Nummer 21 am 7. Dezember auf dem Areal neben der Zoo-Schule im Grünen Zoo Wuppertal

Seit über 10 Jahren dahingammelnder Schwebebahn-Wagen Nummer 21 am 7. Dezember 2022 auf dem Areal neben der Zoo-Schule im Grünen Zoo Wuppertal.

 


 

Schuppenkarpfen

In der neugestalteten ehemaligen Anlage für Europäische Biber konnten Zoogäste im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal am 4. Dezember 2022 im trüben Wasser im linken Becken bis zu drei Fische erahnen.

Gemäß Ausschilderung am Rand der Außenanlage ist diese Anlage mit Schuppenkarpfen besetzt.

Wie Schuppenkarpfen aussehen, scheint der Grüne Zoo Wuppertal nicht zu wissen und Zoogäste brauchen so etwas anscheinend auch nicht zu wissen, da auf dem Tierarten-Schild kein Foto oder Bild gezeigt wird.

 

Lieblose Haltung und Zurschaustellung von Fischen im Grünen Zoo Wuppertal

Lieblose Haltungen von Fischen im Grünen Zoo Wuppertal gibt es an mehreren Stellen.

Lieblose Haltung von Fischen auf der Anlage der Asiatischen Rothunde

Seit Jahren können Zoogäste im Wassergraben der Außenanlage für Asiatische Rothunde mehrere größere Fische entdecken. Vor längerer Zeit wurde vom Zoo erwähnt, dass dort einige Goldorfen eingesetzt worden waren.

An der Außenalage der Asiatischen Rothunde gibt es zu den sichtbaren Fischen keinerlei Information für Zoogäste.

Lieblose Haltung von Fischen neben dem Elefanten-Haus

Vom Bereich für Zoogäste im Elefanten-Haus können Zoogäste durch die Glasscheiben außerhalb des Elefanten-Hauses vor dem Hang ein Wasserbecken mit mehreren Fischen betrachten.

Im Elefanten-Haus gibt es zu den sichtbaren Fischen in dem Wasserbecken neben dem Elefanten-Haus keinerlei Information für Zoogäste.

Lieblose Haltung von Fischen vor dem Menschenaffen-Haus

In den drei Wasserbecken vor dem Menschenaffen-Haus können Zoogäste seit vielen Jahren mehrere Fische verschiedener Arten sehen.

An den Wasserbecken vor dem Menschenaffen-Haus oder im Menschenaffen-Haus gibt es zu den sichtbaren Fischen keinerlei Information für Zoogäste.

:: 4. Dezember 2022 ::

 

Außenanlage für Schuppenkarpfen am 4. Dezember 2022 auf dem Areal der ehemaligen Anlage für Europäische Biber im Grünen Zoo Wuppertal

Außenanlage für Schuppenkarpfen am 4. Dezember 2022 auf dem Areal der ehemaligen Anlage für Europäische Biber im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Ausschilderung Schuppenkarpfen am 4. Dezember 2022 am Rand der Außenanlage im Wuppertaler Zoo

Ausschilderung Schuppenkarpfen am 4. Dezember 2022 am Rand der Außenanlage im Wuppertaler Zoo.

 


 

Veilchenorganist

Mit etwas suchen können Zoogäste im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal meist den männlichen Veilchenorganist in einem Schaugehege im Vogel-Haus entdecken und sich an der prächtigen Färbung des Gefieders erfreuen.

In diesem Schaugehege sind die Vogelarten Veilchenorganist (Euphonia violacea) und Purpurnaschvogel (Cyanerpes caeruleus) vergesellschaftet.

:: 2. Dezember 2022 ::

 

Männlicher Veilchenorganist am 2. Dezember 2022 in einem Schaugehege im Vogel-Haus im Grünen Zoo Wuppertal

Männlicher Veilchenorganist am 2. Dezember 2022 in einem Schaugehege im Vogel-Haus im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Ausschilderung der Vogelart Veilchenorganist am 27. November 2022 an einem Schaugehege im Vogel-Haus im Wuppertaler Zoo

Ausschilderung der Vogelarten Purpurnaschvogel und Veilchenorganist am 27. November 2022 an einem Schaugehege im Vogel-Haus im Wuppertaler Zoo.