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Tiernachrichten 2020 Juni

Auf dieser Seite finden Sie Informationen zu Tieren im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal.

Die Tiernachrichten basieren auf Beobachtungen von Besucher/innen des Wuppertaler Zoos oder stammen aus frei zugänglichen Quellen.

Die Rubrik "Tiernachrichten" an dieser Stelle dient eigentlich als Archiv für Neuigkeiten.

Aktuelle Neuigkeiten der letzten Wochen finden Sie gegebenfalls auf der Seite "Das ist neu".

 

 


 

Elefanten-Kindergarten

Die von manchen Zoogästen als Elefanten-Kindergarten bezeichnete Gruppe der vier Jungtiere "Kimana", "Tsavo", "Gus" und "Tuffi" bei den Afrikanischen Elefanten im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal spielt sehr oft zusammen auf der Außenanlage am Elefanten-Haus.

:: 30. Juni 2020 ::

 

Elefanten-Jungtiere am 30. Juni 2020 auf der Außenanlage am Elefanten-Haus im Grünen Zoo Wuppertal (Foto Claudia Böckstiegel-Wengler)

Elefanten-Jungtiere am 30. Juni 2020 auf der Außenanlage am Elefanten-Haus im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Elefanten-Jungtiere am 30. Juni 2020 auf der Außenanlage am Elefanten-Haus im Zoologischen Garten Wuppertal (Foto Claudia Böckstiegel-Wengler)

Elefanten-Jungtiere am 30. Juni 2020 auf der Außenanlage am Elefanten-Haus im Zoologischen Garten Wuppertal.

 

Elefanten-Jungtiere am 30. Juni 2020 auf der Außenanlage am Elefanten-Haus im Zoo Wuppertal (Foto Claudia Böckstiegel-Wengler)

Elefanten-Jungtiere am 30. Juni 2020 auf der Außenanlage am Elefanten-Haus im Zoo Wuppertal.

 

Elefanten-Jungtier am 30. Juni 2020 auf der Außenanlage am Elefanten-Haus im Wuppertaler Zoo (Foto Claudia Böckstiegel-Wengler)

Elefanten-Jungtier am 30. Juni 2020 auf der Außenanlage am Elefanten-Haus im Wuppertaler Zoo.

 

Elefanten-Jungtiere am 30. Juni 2020 auf der Außenanlage am Elefanten-Haus im Grünen Zoo Wuppertal (Foto Claudia Böckstiegel-Wengler)

Elefanten-Jungtiere am 30. Juni 2020 auf der Außenanlage am Elefanten-Haus im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Elefanten-Jungtiere am 30. Juni 2020 auf der Außenanlage am Elefanten-Haus im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal (Foto Claudia Böckstiegel-Wengler)

Elefanten-Jungtiere am 30. Juni 2020 auf der Außenanlage am Elefanten-Haus im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal.

 

Elefanten-Jungtiere am 30. Juni 2020 auf der Außenanlage am Elefanten-Haus im Zoo Wuppertal (Foto Claudia Böckstiegel-Wengler)

Elefanten-Jungtiere am 30. Juni 2020 auf der Außenanlage am Elefanten-Haus im Zoo Wuppertal.

 

Elefanten-Jungtiere am 30. Juni 2020 auf der Außenanlage am Elefanten-Haus im Wuppertaler Zoo (Foto Claudia Böckstiegel-Wengler)

Elefanten-Jungtiere am 30. Juni 2020 auf der Außenanlage am Elefanten-Haus im Wuppertaler Zoo.

 

Elefanten-Jungtiere am 30. Juni 2020 auf der Außenanlage am Elefanten-Haus im Grünen Zoo Wuppertal (Foto Claudia Böckstiegel-Wengler)

Elefanten-Jungtiere am 30. Juni 2020 auf der Außenanlage am Elefanten-Haus im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Elefanten-Kuh SABIE und Jungtier am 30. Juni 2020 auf der Außenanlage am Elefanten-Haus im Zoologischen Garten Wuppertal (Foto Claudia Böckstiegel-Wengler)

Elefanten-Kuh SABIE und Jungtier am 30. Juni 2020 auf der Außenanlage am Elefanten-Haus im Zoologischen Garten Wuppertal.

 

Elefanten-Kuh mit Jungtieren am 30. Juni 2020 auf der Außenanlage am Elefanten-Haus im Zoo Wuppertal (Foto Claudia Böckstiegel-Wengler)

Elefanten-Kuh mit Jungtieren am 30. Juni 2020 auf der Außenanlage am Elefanten-Haus im Zoo Wuppertal.

 

Elefanten-Jungtiere am 30. Juni 2020 im Elefanten-Haus im Wuppertaler Zoo (Foto Claudia Böckstiegel-Wengler)

Elefanten-Jungtiere am 30. Juni 2020 im Elefanten-Haus im Wuppertaler Zoo.

 


 

Zebra-Streifen zur Insektenabwehr

Jedes Zebra hat individuelle Streifen, die wie die menschlichen Fingerabdrücke einmalig sind. Anhand der Streifenmuster können auch die vier Wuppertaler Böhmzebras unterschieden werden, die derzeit auf der Afrika-Anlage im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal leben.

Über die Gründe für die Streifenmuster der Zebras gibt es unterschiedliche Theorien.

Artikel "Wir wissen endlich, warum Zebras Streifen haben" der Zeitung WELT am 26. Februar 2019 auf www.welt.de

:: 29. Juni 2020 ::

 

Vier Böhmzebras am 29. Juni 2020 auf der Afrika-Anlage im Grünen Zoo Wuppertal

Vier Böhmzebras am 29. Juni 2020 auf der Afrika-Anlage im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Böhmzebra am 28. Juni 2020 auf der Afrika-Anlage im Zoologischen Garten Wuppertal

Böhmzebra am 28. Juni 2020 auf der Afrika-Anlage im Zoologischen Garten Wuppertal.

 

Böhmzebra am 28. Juni 2020 auf der Afrika-Anlage im Wuppertaler Zoo

Böhmzebra am 28. Juni 2020 auf der Afrika-Anlage im Wuppertaler Zoo.

 


 

Zwei männliche Südpudu-Jungtiere

Auf einer Außenanlage unterhalb des Vogel-Hauses, neben der Weißstorch-Anlage, leben derzeit im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal fünf Südliche Pudus: ein Südpudu-Männchen und zwei Südpudu-Weibchen mit je einem Südpudu-Jungtier.

Ein Südpudu-Jungtier wurde am 18. Mai 2020 geboren, das andere Südpudu-Jungtier kam am 7. Juni 2020 zur Welt.

Mit etwas Glück oder Geduld können Zoobesucher/innen den Südpudu-Nachwuchs auf der Außenanlage, die am Weg liegt, der zwischen dem Vogel-Haus und dem historischen Gebäude der Zoo-Direktion entlangführt, beobachten.

Das jüngere der beiden Südpudu-Jungtiere wirkt agiler als das ältere Jungtier. Beim Spielen der beiden Jungtiere sprang das jüngere der beiden Kitze sogar auf das ältere Jungtier.

Filmchen "Südpudu-Kitze im Wuppertaler Zoo" der WDR Lokalzeit Bergisches Land am 28. Juni 2020 auf www.facebook.com

:: 28. Juni 2020 ::

 

Südpudu-Familie am 28. Juni 2020 auf der Außenanlage unterhalb des Vogel-Hauses im Grünen Zoo Wuppertal

Südpudu-Familie am 28. Juni 2020 auf der Außenanlage unterhalb des Vogel-Hauses im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Südpudu-Paar mit Jungtier am 28. Juni 2020 auf der Außenanlage unterhalb des Vogel-Hauses im Grünen Zoo Wuppertal

Südpudu-Paar mit Jungtier am 28. Juni 2020 auf der Außenanlage unterhalb des Vogel-Hauses im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Südpudu-Jungtier am 28. Juni 2020 auf der Außenanlage unterhalb des Vogel-Hauses im Grünen Zoo Wuppertal

Südpudu-Jungtier am 28. Juni 2020 auf der Außenanlage unterhalb des Vogel-Hauses im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Südpudu-Jungtiere am 28. Juni 2020 auf der Außenanlage unterhalb des Vogel-Hauses im Grünen Zoo Wuppertal

Südpudu-Jungtiere am 28. Juni 2020 auf der Außenanlage unterhalb des Vogel-Hauses im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Südpudu-Jungtier am 28. Juni 2020 auf der Außenanlage unterhalb des Vogel-Hauses im Grünen Zoo Wuppertal

Südpudu-Jungtier am 28. Juni 2020 auf der Außenanlage unterhalb des Vogel-Hauses im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Südpudu-Jungtiere am 28. Juni 2020 auf der Außenanlage unterhalb des Vogel-Hauses im Grünen Zoo Wuppertal

Südpudu-Jungtiere am 28. Juni 2020 auf der Außenanlage unterhalb des Vogel-Hauses im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Südpudu-Jungtier am 28. Juni 2020 auf der Außenanlage unterhalb des Vogel-Hauses im Grünen Zoo Wuppertal

Südpudu-Jungtier am 28. Juni 2020 auf der Außenanlage unterhalb des Vogel-Hauses im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Südpudu-Jungtier am 28. Juni 2020 auf der Außenanlage unterhalb des Vogel-Hauses im Grünen Zoo Wuppertal

Südpudu-Jungtier am 28. Juni 2020 auf der Außenanlage unterhalb des Vogel-Hauses im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Südpudu-Jungtier am 28. Juni 2020 auf der Außenanlage unterhalb des Vogel-Hauses im Grünen Zoo Wuppertal

Südpudu-Jungtier am 28. Juni 2020 auf der Außenanlage unterhalb des Vogel-Hauses im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Südpudu-Jungtier am 28. Juni 2020 im Wasser auf der Außenanlage unterhalb des Vogel-Hauses im Grünen Zoo Wuppertal

Südpudu-Jungtier am 28. Juni 2020 im Wasser auf der Außenanlage unterhalb des Vogel-Hauses im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Zwei männliche Südpudu-Jungtiere am 26. Juni 2020 auf der Außenanlage unterhalb des Vogel-Hauses im Grünen Zoo Wuppertal

Zwei männliche Südpudu-Jungtiere am 26. Juni 2020 auf der Außenanlage unterhalb des Vogel-Hauses im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Spielende Südpudu-Jungtiere am 26. Juni 2020 auf der Außenanlage unterhalb des Vogel-Hauses im Grünen Zoo Wuppertal. Das jüngere Südpudu-Jungtier sprang mehrmals auf das ältere Südpudu-Jungtier

Spielende Südpudu-Jungtiere am 26. Juni 2020 auf der Außenanlage unterhalb des Vogel-Hauses im Grünen Zoo Wuppertal. Das jüngere Südpudu-Jungtier sprang mehrmals auf das ältere Südpudu-Jungtier.

 


 

Indische Leopardin Bhrikuti

Am Großkatzen-Haus im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal können Zoobesucher/innen das Indische Leoparden-Weibchen "Bhrikuti" sehr oft beobachten.

Die Indische Leopardin "Bhrikuti" ist eine Handaufzucht und dadurch auf Menschen geprägt.

Als verwaistes Jungtier wurde die Raubkatze in Nepal von Wildhütern eines Anti-Wilderei-Trupps gefunden und in menschliche Obhut genommen.

Da die Erfahrungen vieler Jahrzehnte zeigten, dass die Wiederausgliederung von verwaisten Jungtieren bei Großkatzen zum Scheitern verurteilt ist, kam "Bhrikuti" am 19. März 2004 in den Wuppertaler Zoo.

Seitdem lebt die Großkatze "Bhrikuti" hinter Gittern.

Ohne diese Gitter würde sie seit vielen Jahren wahrscheinlich nicht mehr leben.

Der Indische Leopard (Panthera pardus fusca) ist eine Unterart des Leoparden (Panthera pardus).

:: 27. Juni 2020 ::

 

Indische Leopardin BHRIKUTI am 27. Juni 2020 auf der Außenanlage am Großkatzen-Haus im Grünen Zoo Wuppertal

Indische Leopardin BHRIKUTI am 27. Juni 2020 auf der Außenanlage am Großkatzen-Haus im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Indisches Leoparden-Weibchen BHRIKUTI am 27. Juni 2020 auf der Außenanlage am Großkatzen-Haus im Wuppertaler Zoo

Indisches Leoparden-Weibchen BHRIKUTI am 27. Juni 2020 auf der Außenanlage am Großkatzen-Haus im Wuppertaler Zoo.

 


 

Peta Zwei Street Team Demonstration vor dem Grünen Zoo Wuppertal

Am Samstag, dem 27. Juni 2020, demonstrierte ein Peta Zwei Street Team vor dem Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal.

Rund ein Dutzend Leute wollten mit der Tierrechts-Aktion auf die Gefängnis-Situation der Zootiere hinweisen.

Peta Zwei Street Team Wuppertal: "Durch Covid-19 wissen viele wie sich Ausgangsbeschränkungen und Eingriffe in der Lebensfreiheit anfühlen. Wir möchten, dass die Menschen den Zusammenhang zu den Zootieren erkennen. Diese haben nämlich immer Ausgangssperre! Warum soll das in Ordnung sein? Wir finden das soll es nicht."

:: 27. Juni 2020 ::

 

Peta Zwei Street Team Demonstration am 27. Juni 2020 vor dem Wuppertaler Zoo

Peta Zwei Street Team Demonstration am 27. Juni 2020 vor dem Wuppertaler Zoo.

 

Peta Zwei Street Team Demonstration am 27. Juni 2020 vor dem Grünen Zoo Wuppertal

Peta Zwei Street Team Demonstration am 27. Juni 2020 vor dem Grünen Zoo Wuppertal.

 

Peta Zwei Street Team Demonstration am 27. Juni 2020 vor dem Zoo Wuppertal

Peta Zwei Street Team Demonstration am 27. Juni 2020 vor dem Zoo Wuppertal.

 

Peta Zwei Street Team Demonstration am 27. Juni 2020 vor dem Grünen Zoo Wuppertal

Peta Zwei Street Team Demonstration am 27. Juni 2020 vor dem Zoologischen Garten Wuppertal.

 


 

Zweifacher Nachwuchs bei den Kalifornischen Seelöwen

Zoobesucher/innen im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal waren am Freitag, dem 26 .Juni 2020, hoch erfreut, wenn sie am Seelöwen-Becken bei den Kalifornischen Seelöwen zwei Jungtiere entdeckten: ein neun Tage altes Jungtier und ein wenige Stunden altes Jungtier.

:: 26. Juni 2020 ::

 

Kalifornisches Seelöwen-Weibchen KUBA mit dem neun Tage alten männlichen Jungtier KOA (links neben der Mauer) und Kalifornisches Seelöwen-Weibchen PEBBLES mit dem wenige Stunden alten noch namenlosen Jungtier (rechts am Ort der Geburt am Durchgang zum Innenstall) am 26. Juni 2020 am Seelöwen-Becken im Grünen Zoo Wuppertal

Kalifornisches Seelöwen-Weibchen KUBA mit dem neun Tage alten männlichen Jungtier KOA (links neben der Mauer) und Kalifornisches Seelöwen-Weibchen PEBBLES mit dem wenige Stunden alten noch namenlosen Jungtier (rechts am Ort der Geburt am Durchgang zum Innenstall) am 26. Juni 2020 am Seelöwen-Becken im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Kalifornischer Seelöwen-Bulle MYLO mit dem Seelöwen-Weibchen KUBA und dem neun Tage alten männlichen Jungtier KOA am 26. Juni 2020 am Seelöwen-Becken im Wuppertaler Zoo

Kalifornischer Seelöwen-Bulle MYLO mit dem Seelöwen-Weibchen KUBA und dem neun Tage alten männlichen Jungtier KOA am 26. Juni 2020 am Seelöwen-Becken im Wuppertaler Zoo.

 


 

Seelöwen-Weibchen Pebbles mit dem noch namenlosen Jungtier

Am heutigen Freitagvormittag, dem 26. Juni 2020, wurde vom Kalifornischen Seelöwen-Weibchen "Pebbles" auf der Außenanlage vor dem Zugang zum Innenstall ein Jungtier geboren.

Das Geschlecht des am 26. Juni 2020 geborenen Seelöwen-Jungtieres wurde noch nicht bestimmt.

:: 26. Juni 2020 ::

 

Kalifornisches Seelöwen-Weibchen PEBBLES mit dem wenige Stunden alten noch namenlosen Jungtier am 26. Juni 2020 am Seelöwen-Becken vor dem Durchgang zum Innenstall im Grünen Zoo Wuppertal (Foto Claudia Böckstiegel-Wengler)

Kalifornisches Seelöwen-Weibchen PEBBLES mit dem wenige Stunden alten noch namenlosen Jungtier am 26. Juni 2020 am Seelöwen-Becken vor dem Durchgang zum Innenstall im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Wenige Stunden altes noch namenlosen Seelöwen-Jungtier am 26. Juni 2020 am Seelöwen-Becken vor dem Durchgang zum Innenstall im Wuppertaler Zoo (Foto Claudia Böckstiegel-Wengler)

Wenige Stunden altes noch namenlosen Seelöwen-Jungtier am 26. Juni 2020 am Seelöwen-Becken vor dem Durchgang zum Innenstall im Wuppertaler Zoo.

 

Kalifornisches Seelöwen-Weibchen PEBBLES mit dem wenige Stunden alten noch namenlosen Jungtier am 26. Juni 2020 am Seelöwen-Becken vor dem Durchgang zum Innenstall im Zoo Wuppertal (Foto Claudia Böckstiegel-Wengler)

Kalifornisches Seelöwen-Weibchen PEBBLES mit dem wenige Stunden alten noch namenlosen Jungtier am 26. Juni 2020 am Seelöwen-Becken vor dem Durchgang zum Innenstall im Zoo Wuppertal.

 

Kalifornisches Seelöwen-Weibchen PEBBLES mit dem wenige Stunden alten noch namenlosen Jungtier am 26. Juni 2020 am Seelöwen-Becken vor dem Durchgang zum Innenstall im Zoologischen Garten Wuppertal (Foto Claudia Böckstiegel-Wengler)

Kalifornisches Seelöwen-Weibchen PEBBLES mit dem wenige Stunden alten noch namenlosen Jungtier am 26. Juni 2020 am Seelöwen-Becken vor dem Durchgang zum Innenstall im Zoologischen Garten Wuppertal.

 

Kalifornisches Seelöwen-Weibchen PEBBLES mit dem wenige Stunden alten noch namenlosen Jungtier am 26. Juni 2020 am Seelöwen-Becken vor dem Durchgang zum Innenstall im Grünen Zoo Wuppertal (Foto Claudia Böckstiegel-Wengler)

Kalifornisches Seelöwen-Weibchen PEBBLES mit dem wenige Stunden alten noch namenlosen Jungtier am 26. Juni 2020 am Seelöwen-Becken vor dem Durchgang zum Innenstall im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Kalifornisches Seelöwen-Weibchen PEBBLES mit dem wenige Stunden alten noch namenlosen Jungtier am 26. Juni 2020 am Seelöwen-Becken vor dem Durchgang zum Innenstall im Wuppertaler Zoo (Foto Claudia Böckstiegel-Wengler)

Kalifornisches Seelöwen-Weibchen PEBBLES mit dem wenige Stunden alten noch namenlosen Jungtier am 26. Juni 2020 am Seelöwen-Becken vor dem Durchgang zum Innenstall im Wuppertaler Zoo.

 


 

Seelöwen-Weibchen Kuba mit dem Jungtier Koa

Das Kalifornische Seelöwen-Weibchen "Kuba" hatte bereits vor neun Tagen, am Mittwoch, dem 17. Juni 2020, im Stallgebäude ein Jungtier zur Welt gebracht, das am heutigen Freitagmorgen das erste Mal auf der Außenanlage zu sehen war.

Das am 17. Juni 2020 geborene männliche Jungtier erhielt den Namen "Koa".

:: 26. Juni 2020 ::

 

Kalifornisches Seelöwen-Weibchen KUBA mit dem neun Tage alten männlichen Jungtier KOA am 26. Juni 2020 am Seelöwen-Becken im Grünen Zoo Wuppertal (Foto Claudia Böckstiegel-Wengler)

Kalifornisches Seelöwen-Weibchen KUBA mit dem neun Tage alten männlichen Jungtier KOA am 26. Juni 2020 am Seelöwen-Becken im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Kalifornisches Seelöwen-Weibchen KUBA mit dem neun Tage alten männlichen Jungtier KOA am 26. Juni 2020 am Seelöwen-Becken im Wuppertaler Zoo (Foto Claudia Böckstiegel-Wengler)

Kalifornisches Seelöwen-Weibchen KUBA mit dem neun Tage alten männlichen Jungtier KOA am 26. Juni 2020 am Seelöwen-Becken im Wuppertaler Zoo.

 

Neun Tage altes männliches Kalifornisches Seelöwen-Jungtier KOA am 26. Juni 2020 am Seelöwen-Becken im Zoologischen Garten Wuppertal (Foto Claudia Böckstiegel-Wengler)

Neun Tage altes männliches Kalifornisches Seelöwen-Jungtier KOA am 26. Juni 2020 am Seelöwen-Becken im Zoologischen Garten Wuppertal.

 


 

Seelöwen-Männchen Mylo ist der Vater der zwei neuen Jungtiere

Der Seelöwen-Vater der beiden Seelöwen-Jungtiere im Grünen Zoo Wuppertal ist der Seelöwen-Bulle "Mylo".

"Mylo" wurde im Jahr 2008 im Münchner Tierpark Hellabrunn geboren und kam im Alter von zwei Jahren als Seelöwen-Zucht-Bulle am 22. April 2010 in den Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal.

Mehr Informationen zur Ankunft von "Mylo" im Wuppertaler Zoo im Jahr 2010 auf www.zoo-wuppertal.net auf der Seite Neuer Seelöwe MYLO

:: 26. Juni 2020 ::

 

Kalifornischer Seelöwen-Bulle MYLO am 26. Juni 2020 im Seelöwen-Becken im Grünen Zoo Wuppertal (Foto Claudia Böckstiegel-Wengler)

Kalifornischer Seelöwen-Bulle MYLO am 26. Juni 2020 im Seelöwen-Becken im Grünen Zoo Wuppertal.

 


 

Goldkopf-Löwenäffchen auf der Außenanlage

Mit einer großen Portion Glück können Zoogäste die beiden Goldkopf-Löwenäffchen auf der Außenanlage am Affen-Haus im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal beobachten.

Der Zugang zum Affen-Haus ist für Zoogäste Corona-bedingt weiterhin gesperrt, so dass die zwei Goldkopf-Löwenäffchen für Zoobesucher/innen allenfalls auf der Außenanlage zu sehen sind.

Nach bisherigen Erkenntnissen kommen die beiden Goldkopf-Löwenäffchen nur zum Fressen auf die Außenanlage und verschwinden nach kurzer Zeit wieder im Affen-Haus.

:: 26. Juni 2020 ::

 

Goldkopf-Löwenäffchen am 26. Juni 2020 in der Außenanlage am Affen-Haus im Grünen Zoo Wuppertal

Goldkopf-Löwenäffchen am 26. Juni 2020 in der Außenanlage am Affen-Haus im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Goldkopf-Löwenäffchen am 26. Juni 2020 in der Außenanlage am Affen-Haus im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal

Goldkopf-Löwenäffchen am 26. Juni 2020 in der Außenanlage am Affen-Haus im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal.

 

Goldkopf-Löwenäffchen am 26. Juni 2020 in der Außenanlage am Affen-Haus im o Wuppertal

Goldkopf-Löwenäffchen am 26. Juni 2020 in der Außenanlage am Affen-Haus im Zoo Wuppertal.

 

Goldkopf-Löwenäffchen am 26. Juni 2020 in der Außenanlage am Affen-Haus im Wuppertaler Zoo

Goldkopf-Löwenäffchen am 26. Juni 2020 in der Außenanlage am Affen-Haus im Wuppertaler Zoo.

 

Goldkopf-Löwenäffchen am 26. Juni 2020 in der Außenanlage am Affen-Haus im Grünen Zoo Wuppertal

Goldkopf-Löwenäffchen am 26. Juni 2020 in der Außenanlage am Affen-Haus im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Goldkopf-Löwenäffchen am 26. Juni 2020 in der Außenanlage am Affen-Haus im Zoologischen Garten Wuppertal

Goldkopf-Löwenäffchen am 26. Juni 2020 in der Außenanlage am Affen-Haus im Zoologischen Garten Wuppertal.

 

Goldkopf-Löwenäffchen am 26. Juni 2020 in der Außenanlage am Affen-Haus im Zoo Wuppertal

Goldkopf-Löwenäffchen am 26. Juni 2020 in der Außenanlage am Affen-Haus im Zoo Wuppertal.

 

Außengehege für die Goldkopf-Löwenäffchen am 26. Juni 2020 am Affen-Haus im Wuppertaler Zoo

Außengehege für die Goldkopf-Löwenäffchen am 26. Juni 2020 am Affen-Haus im Wuppertaler Zoo.

 


 

Der Schwarze Klammeraffe Jonas ist tot

Am Montag, dem 22. Juni 2020, wurde der männliche Schwarze Klammeraffe "Jonas" im Zoologogischen Garten der Stadt Wuppertal euthanasiert.

Am 19. April 2020 war das alte Schwarze Klammeraffen-Männchen "Anton" morgens tot im Gehege aufgefunden worden.

Damit sind zwei alte Schwarze Klammeraffen-Männchen innerhalb weniger Monate nicht mehr am Leben.

:: 26. Juni 2020 ::

 

Finger eines Schwarzen Klammeraffen am 24. August 2019 im Grünen Zoo Wuppertal

Archivbild: Finger eines Schwarzen Klammeraffen am 24. August 2019 im Grünen Zoo Wuppertal.

 


 

Dusche für das Elefanten-Jungtier Kimana

Das Afrikanische Elefanten-Jungtier "Kimana" liebt es, von den Tierpfleger/innen geduscht zu werden. Dabei klettert "Kimana" gern über ihre Elefanten-Mutter "Tika", die gleichzeitung mit "Kimana" geduscht wird.

Dies sind Momente, bei denen besonders viele Zoobesucher/innen an der Außenanlage für Elefanten am Elefanten-Haus im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal ihre Kameras und Handys zücken, um Fotos oder Videos mit solch schönen Szenen auf die Chips zu bannen.

:: 26. Juni 2020 ::

 

Afrikanisches Elefanten-Jungtier KIMANA am 26. Juni 2020 auf der Außenanlage am Elefanten-Haus im Grünen Zoo Wuppertal

Afrikanisches Elefanten-Jungtier KIMANA am 26. Juni 2020 auf der Außenanlage am Elefanten-Haus im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Afrikanisches Elefanten-Jungtier KIMANA auf der Mutter TIKA am 26. Juni 2020 auf der Außenanlage am Elefanten-Haus im Zoologischen Garten Wuppertal

Afrikanisches Elefanten-Jungtier KIMANA auf der Mutter TIKA am 26. Juni 2020 auf der Außenanlage am Elefanten-Haus im Zoologischen Garten Wuppertal.

 

Afrikanisches Elefanten-Jungtier KIMANA am 26. Juni 2020 auf der Außenanlage am Elefanten-Haus im Zoo Wuppertal

Afrikanisches Elefanten-Jungtier KIMANA am 26. Juni 2020 auf der Außenanlage am Elefanten-Haus im Zoo Wuppertal.

 

Afrikanisches Elefanten-Jungtier KIMANA am 26. Juni 2020 auf der Außenanlage am Elefanten-Haus im Wuppertaler Zoo

Afrikanisches Elefanten-Jungtier KIMANA am 26. Juni 2020 auf der Außenanlage am Elefanten-Haus im Wuppertaler Zoo.

 

Afrikanisches Elefanten-Jungtier KIMANA am 26. Juni 2020 auf der Außenanlage am Elefanten-Haus im Grünen Zoo Wuppertal

Afrikanisches Elefanten-Jungtier KIMANA am 26. Juni 2020 auf der Außenanlage am Elefanten-Haus im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Afrikanisches Elefanten-Jungtier KIMANA am 26. Juni 2020 auf der Außenanlage am Elefanten-Haus im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal

Afrikanisches Elefanten-Jungtier KIMANA am 26. Juni 2020 auf der Außenanlage am Elefanten-Haus im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal.

 

Afrikanisches Elefanten-Jungtier KIMANA am 26. Juni 2020 auf der Außenanlage am Elefanten-Haus im Zoo Wuppertal

Afrikanisches Elefanten-Jungtier KIMANA am 26. Juni 2020 auf der Außenanlage am Elefanten-Haus im Zoo Wuppertal.

 

Afrikanisches Elefanten-Jungtier KIMANA mit der Elefanten-Mutter TIKA am 26. Juni 2020 auf der Außenanlage am Elefanten-Haus im Wuppertaler Zoo

Afrikanisches Elefanten-Jungtier KIMANA mit der Elefanten-Mutter TIKA am 26. Juni 2020 auf der Außenanlage am Elefanten-Haus im Wuppertaler Zoo.

 

Afrikanisches Elefanten-Jungtier KIMANA mit der Elefanten-Mutter TIKA am 26. Juni 2020 auf der Außenanlage am Elefanten-Haus im Grünen Zoo Wuppertal

Afrikanisches Elefanten-Jungtier KIMANA mit der Elefanten-Mutter TIKA am 26. Juni 2020 auf der Außenanlage am Elefanten-Haus im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Afrikanisches Elefanten-Jungtier KIMANA mit der Elefanten-Mutter TIKA am 26. Juni 2020 auf der Außenanlage am Elefanten-Haus im Zoologischen Garten Wuppertal

Afrikanisches Elefanten-Jungtier KIMANA mit der Elefanten-Mutter TIKA am 26. Juni 2020 auf der Außenanlage am Elefanten-Haus im Zoologischen Garten Wuppertal.

 


 

Live-Übertragung bei den Elefanten im Grünen Zoo Wuppertal endet am 30.06.2020

Die Firma Riedel hatte im April 2020 vier Web-Cameras im Elefanten-Haus und drei Web-Cameras auf der Außenanlage am Elefanten-Haus installiert. Interessierte können somit Live-Bilder der Wuppertaler Elefanten im Web betrachten.

Die Live-Übertragung von den Wuppertaler Afrikanischen Elefanten endet am 30. Juni 2020. Die sieben Web-Cameras werden dann abgebaut.

Die Höhepunkte aus den ersten sechs Wochen der Web-Cameras wurden von der Firma Riedel in einem Video zusammengestellt.

Video der Firma Riedel vom 28. Mai 2020 mit "Highlights der ersten sechs Wochen bei den Afrikanischen Elefanten" auf der Webseite des Grünen Zoo Wuppertal auf www.wuppertal.de.

:: 26. Juni 2020 ::

 

Monitoring der sieben Web-Cameras am 26. Juni 2020 im Elefanten-Haus im Grünen Zoo Wuppertal

Monitoring der sieben Web-Cameras am 26. Juni 2020 im Elefanten-Haus im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Equipment für das Monitoring der sieben Web-Cameras am 26. Juni 2020 im Elefanten-Haus im Wuppertaler Zoo

Equipment für das Monitoring der sieben Web-Cameras am 26. Juni 2020 im Elefanten-Haus im Wuppertaler Zoo.

 


 

Vogelgezwitscher und Insektensummen

Allerbeste Sommer-Temperaturen, lautes Vogelgezwitscher und starkes Insektensummen laden in diesen Juni-Tagen 2020 im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal zum Verweilen am Blumenrondell ein.

Geneigte Zoogäste können auch Insekten beim Bestäuben der Pflanzen am Blumenrondell beobachten und dem Gesumme von Hunderten von Insekten lauschen, die in den blühenden Linden am Blumenrondell unterwegs sind.

Vereinzelt können Zoobesucher/innen sogar Insekten auf dem Besucherweg am Blumenrondell studieren, wie zum Beispiel die Gemeine Feuerwanze (Pyrrhocoris apterus).

:: 23. Juni 2020 ::

 

Wildlebender weiblicher Haussperling am 22. Juni 2020 im Grünen Zoo Wuppertal (Foto Gerrit Nitsch)

Wildlebender weiblicher Haussperling am 22. Juni 2020 im Grünen Zoo Wuppertal.

Der Haussperling (Passer domesticus) wird auch als Spatz oder Hausspatz bezeichnet.

Innerhalb der biologischen Odnung der Sperlingsvögel (Passeriformes) gehört der Haussperling zur Unterordnung der Singvögel (Passeri oder auch Oscines).

 

Wildlebender weiblicher Haussperling am 22. Juni 2020 im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal (Foto Gerrit Nitsch)

Wildlebender weiblicher Haussperling am 22. Juni 2020 im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal.

 

Wildlebender weiblicher Haussperling am 22. Juni 2020 im Wuppertaler Zoo (Foto Gerrit Nitsch)

Wildlebender weiblicher Haussperling am 22. Juni 2020 im Wuppertaler Zoo.

 

Blühende Linden am Blumenrondel am 23. Juni 2020 im Grünen Zoo Wuppertal

Blühende Linden am Blumenrondel am 23. Juni 2020 im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Blühende Rose am Blumenrondel am 23. Juni 2020 im Grünen Zoo Wuppertal

Blühende Rose am Blumenrondel am 23. Juni 2020 im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Gemeine Feuerwanze (Pyrrhocoris apterus) am 23. Juni 2020 auf dem Besucherweg am Blumenrondel im Grünen Zoo Wuppertal

Gemeine Feuerwanze (Pyrrhocoris apterus) am 23. Juni 2020 auf dem Besucherweg am Blumenrondel im Grünen Zoo Wuppertal.

 


 

Asiatischer Rothund

Derzeit leben sechs Asiatische Rothunde im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal auf der ehemaligen Wolfsanlage in der Nähe der Zoo-Restauration OKAVANGO.

Gelegenheits-Besucher/innen schätzen die auf dieser Außenanlage zu sehende Tierart Asiatischer Rothund oft falsch ein.

Zoogäste, die sich von unten der Anlage nähern, halten die Asiatischen Rothunde oft für Wölfe. Das liegt an dem irreführenden Schild "Wolfsanlage", das gut sichtbar neben der Beobachtungshütte steht. Die eigentliche Tierart-Bezeichnung hängt an dieser Stelle klein in der Beobachtungshütte.

Zoogäste, die sich von oben der Außenanlage nähern, tippen aufgrund des Aussehens der Tiere oft auf Füchse. Das klärt sich aber meist auf, weil auf dem weiteren Weg eines der aushängenden Tierarten-Schilder gut zu lesen ist.

Einer der Asiatischen Rothunde liebt es, direkt hinter dem Zaun in der Nähe des Menschenaffen-Hauses zu liegen, um sich zu sonnen und auch, um die Zoobesucher/innen zu beobachten. Selbst lautes Kindergeschrei erträgt dieser Asiatische Rothund manchmal scheinbar sehr gelassen.

:: 23. Juni 2020 ::

 

Asiatischer Rothund am 23. Juni 2020 auf der Außenanlage im Grünen Zoo Wuppertal

Asiatischer Rothund am 23. Juni 2020 auf der Außenanlage im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Asiatischer Rothund am 23. Juni 2020 auf der Außenanlage im Wuppertaler Zoo

Asiatischer Rothund am 23. Juni 2020 auf der Außenanlage im Wuppertaler Zoo.

 


 

Afrikanische Löwen

Am Montagmorgen, dem 22. Juni 2020, verweilten die fünf Afrikanischen Löwen im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal nach dem Herauskommen aus dem Löwen-Haus erst eine Weile vor dem Gebäude und am unteren Teil der Löwen-Savanne, bevor sich die Raubtiere auf den Weg in das hohe Gras machten.

:: 22. Juni 2020 ::

 

Afrikanische Löwen am 22. Juni 2020 auf der Außenanlage im Grünen Zoo Wuppertal (Foto Gerrit Nitsch)

Afrikanische Löwen am 22. Juni 2020 auf der Außenanlage im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Afrikanischer Löwen-Kater SHAWANO am 22. Juni 2020 auf der Außenanlage im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal (Foto Gerrit Nitsch)

Afrikanischer Löwen-Kater SHAWANO am 22. Juni 2020 auf der Außenanlage im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal.

 

Afrikanischer Löwen-Kater TAMO am 22. Juni 2020 auf der Außenanlage im Zoo Wuppertal (Foto Gerrit Nitsch)

Afrikanischer Löwen-Kater TAMO am 22. Juni 2020 auf der Außenanlage im Zoo Wuppertal.

 

Afrikanischer Löwen-Kater MASSINO am 22. Juni 2020 auf der Außenanlage im Wuppertaler Zoo (Foto Gerrit Nitsch)

Afrikanischer Löwen-Kater MASSINO am 22. Juni 2020 auf der Außenanlage im Wuppertaler Zoo.

 

Afrikanische Löwen-Katze MALAIKA am 22. Juni 2020 auf der Außenanlage im Grünen Zoo Wuppertal (Foto Gerrit Nitsch)

Afrikanische Löwen-Katze MALAIKA am 22. Juni 2020 auf der Außenanlage im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Afrikanische Löwen-Katze MALAIKA und MAISHA am 22. Juni 2020 auf der Außenanlage im Zoologischen Garten Wuppertal (Foto Gerrit Nitsch)

Afrikanische Löwen-Katze MALAIKA und MAISHA am 22. Juni 2020 auf der Außenanlage im Zoologischen Garten Wuppertal.

 

Afrikanische Löwen-Katze MAISHA am 22. Juni 2020 auf der Außenanlage im Zoo Wuppertal (Foto Gerrit Nitsch)

Afrikanische Löwen-Katze MAISHA am 22. Juni 2020 auf der Außenanlage im Zoo Wuppertal.

 

Afrikanische Löwen-Kater MASSINO und SHAWANO am 22. Juni 2020 auf der Außenanlage im Wuppertaler Zoo (Foto Gerrit Nitsch)

Afrikanische Löwen-Kater MASSINO und SHAWANO am 22. Juni 2020 auf der Außenanlage im Wuppertaler Zoo.

 


 

Nachwuchs bei den Südpudus

Auf einer Außenanlage unterhalb des Vogel-Hauses, neben der Weißstorch-Anlage, leben derzeit im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal fünf Südliche Pudus: ein Südpudu-Männchen und zwei Südpudu-Weibchen mit je einem Südpudu-Jungtier.

Ein Südpudu-Jungtier wurde am 18. Mai 2020 geboren, das andere Südpudu-Jungtier kam am 7. Juni 2020 zur Welt.

Mit etwas Glück oder Geduld können Zoobesucher/innen den Südpudu-Nachwuchs auf der Außenanlage, die am Weg liegt, der zwischen dem Vogel-Haus und dem historischen Gebäude der Zoo-Direktion entlangführt, beobachten.

:: 22. Juni 2020 ::

 

Südliches Pudu-Jungtier am 22. Juni 2020 auf der Außenanlage unterhalb des Vogel-Hauses im Grünen Zoo Wuppertal (Foto Gerrit Nitsch)

Südliches Pudu-Jungtier am 22. Juni 2020 auf der Außenanlage unterhalb des Vogel-Hauses im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Südpudu-Jungtier am 22. Juni 2020 auf der Außenanlage unterhalb des Vogel-Hauses im Zoologischen Garten Wuppertal (Foto Gerrit Nitsch)

Südpudu-Jungtier am 22. Juni 2020 auf der Außenanlage unterhalb des Vogel-Hauses im Zoologischen Garten Wuppertal.

 

Pudu-Jungtier und weiblicher Südlicher Pudu am 22. Juni 2020 auf der Außenanlage unterhalb des Vogel-Hauses im Zoo Wuppertal (Foto Gerrit Nitsch)

Pudu-Jungtier und weiblicher Südlicher Pudu am 22. Juni 2020 auf der Außenanlage unterhalb des Vogel-Hauses im Zoo Wuppertal.

 

Südpudu-Jungtier und weiblicher Südpudu am 22. Juni 2020 auf der Außenanlage unterhalb des Vogel-Hauses im Wuppertaler Zoo (Foto Gerrit Nitsch)

Südpudu-Jungtier und weiblicher Südpudu am 22. Juni 2020 auf der Außenanlage unterhalb des Vogel-Hauses im Wuppertaler Zoo.

 

Südliche Pudus an mehreren Stellen im Grünen Zoo Wuppertal

Südliche Pudus leben im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal nicht nur auf der Außenanlage unterhalb des Vogel-Hauses, sondern aktuell noch an anderen Orten.

Südpudus können Zoogäste auch auf der Außenanlage am Südamerika-Haus sehen. Dort gibt es eine Vergesellschaftung des Südpudus mit dem Mittelamerikanischen Tapir und Zwergmaras. Das Südamerika-Haus ist momentan wegen der Corona-Vorsorge-Maßnahmen für Zoobesucher/innen geschlossen.

Auf der eigentlichen Pudu-Anlage neben der Madagaskar-Voliere leben ebenfalls Südpudus, die derzeit aber faktisch nicht zu sehen sind.

In einem für Zoobesucher/innen nicht einsehbaren Bereich am ehemaligen Max-Planck-Institut oberhalb des Elefanten-Hauses gibt es auch noch Pudus im Grünen Zoo Wuppertal.

Pudus sollen demnächst zusätzlich in die neu errichtete begehbare Freiflugvoliere ARALANDIA eingesetzt werden.

Der Südliche Pudu (Pudu pudu Synonym Pudu puda) wird auch Südpudu genannt.

Seltsamerweise wird der Südpudu im Grünen Zoo Wuppertal nur als "Pudu" ausgeschildert.

:: 22. Juni 2020 ::

 

Zwei Südpudu-Jungtiere am 22. Juni 2020 auf der Außenanlage unterhalb des Vogel-Hauses im Grünen Zoo Wuppertal

Zwei Südpudu-Jungtiere am 22. Juni 2020 auf der Außenanlage unterhalb des Vogel-Hauses im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Zwei Südpudu-Jungtiere am 22. Juni 2020 auf der Außenanlage unterhalb des Vogel-Hauses im Wuppertaler Zoo

Zwei Südpudu-Jungtiere am 22. Juni 2020 auf der Außenanlage unterhalb des Vogel-Hauses im Wuppertaler Zoo.

 

Südpudu-Jungtier am 22. Juni 2020 auf der Außenanlage unterhalb des Vogel-Hauses im Zoo Wuppertal

Südpudu-Jungtier am 22. Juni 2020 auf der Außenanlage unterhalb des Vogel-Hauses im Zoo Wuppertal.

 

Südpudu-Jungtier am 22. Juni 2020 auf der Außenanlage unterhalb des Vogel-Hauses im Zoologischen Garten Wuppertal

Südpudu-Jungtier am 22. Juni 2020 auf der Außenanlage unterhalb des Vogel-Hauses im Zoologischen Garten Wuppertal.

 

Südpudu-Jungtier am 22. Juni 2020 auf der Außenanlage unterhalb des Vogel-Hauses im Grünen Zoo Wuppertal

Südpudu-Jungtier am 22. Juni 2020 auf der Außenanlage unterhalb des Vogel-Hauses im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Südpudu-Jungtier am 22. Juni 2020 auf der Außenanlage unterhalb des Vogel-Hauses im Wuppertaler Zoo

Südpudu-Jungtier am 22. Juni 2020 auf der Außenanlage unterhalb des Vogel-Hauses im Wuppertaler Zoo.

 


 

Acht Rosapelikane

Seit wenigen Tagen können Zoobesucher/innen im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal wieder alle acht Rosapelikane auf der Außenanlage betrachten, nachdem auch der letzte Rosapelikan das vergebliche Brüten im Pelikan-Haus aufgegeben hat.

:: 22. Juni 2020 ::

 

Acht Rosapelikane am 22. Juni 2020 auf der Außenanlage im Grünen Zoo Wuppertal

Acht Rosapelikane am 22. Juni 2020 auf der Außenanlage im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Acht Rosapelikane am 22. Juni 2020 auf der Außenanlage im Zoologischen Garten Wuppertal

Acht Rosapelikane am 22. Juni 2020 auf der Außenanlage im Zoologischen Garten Wuppertal.

 

Rosapelikane am 22. Juni 2020 auf der Außenanlage im Zoo Wuppertal

Rosapelikane am 22. Juni 2020 auf der Außenanlage im Zoo Wuppertal.

 

Rosapelikan am 22. Juni 2020 auf der Außenanlage im Wuppertaler Zoo

Rosapelikan am 22. Juni 2020 auf der Außenanlage im Wuppertaler Zoo.

 


 

Die Zauneidechse ist "Reptil des Jahres 2020"

Ihre Männchen sind zur Paarungszeit leuchtend smaragdgrün und attraktive Werbeträger für die oft kritisch beäugten einheimischen Kriechtiere: Die streng geschützte Zauneidechse (Lacerta agilis) wurde von der Deutschen Gesellschaft für Herpetologie und Terrarienkunde (DGHT e. V.) zum "Reptil des Jahres 2020" ernannt.

Manche einheimische Tierart, deren Bestand bedroht ist, wird in der Öffentlichkeit wenig wahrgenommen. Deshalb kürt die DGHT seit 2006 gemeinsam mit ihren Partnerorganisationen in Österreich, der Schweiz und Luxemburg im Wechsel das "Reptil des Jahres" oder den "Lurch des Jahres".

Zauneidechsen zählen zur Gattung der Smaragdeidechsen. Charakteristisch für die variabel gezeichneten Reptilien, die in Mitteleuropa meist 18 bis 20 Zentimeter Gesamtlänge erreichen, ist neben den prächtig grünen Flanken der Männchen eine braune Rückenfärbung mit dunklen Flecken und drei oft nur angedeuteten weißen Linien.Es gibt auch Farbvarianten wie Schwärzlinge, rotrückige und fast zeichnungslose Tiere.

Zauneidechsen besiedeln in mehreren Unterarten das zweitgrößte Verbreitungsgebiet aller europäischen Echsen. Es reicht von England bis zum sibirischen Baikalsee und von Mittelschweden bis Griechenland. Zauneidechsen sind relativ anpassungsfähige Reptilien, die keine hohen Ansprüche an ihre Lebensräume stellen. In Deutschland bewohnen sie strukturreiche Flächen im Offenland, Saum- und Übergangsbereiche an Wald- und Feldrändern, als Kulturfolger auch gerne Lebensräume in naturnahen Gärten oder entlang von Straßen, Bahnstrecken und Zäunen (daher ihr deutscher Name). Doch leider verschwindet die früher allgegenwärtige Art aus der zunehmend ausgeräumten Landschaft und ist vor allem im Norden Deutschlands bedroht.

In der Roten Liste für ganz Deutschland, die zuletzt 2009 aktualisiert wurde und derzeit in Bearbeitung ist, befindet sich die Zauneidechse noch auf der sogenannten Vorwarnliste. Das bedeutet, dass sich ihre Lage in den nächsten Jahren verschlechtern könnte. "Auf den oft aktuelleren Roten Listen der meisten deutschen Bundesländer wird die Zauneidechse tatsächlich inzwischen bereits als gefährdet oder sogar stark gefährdet eingestuft", so Dr. Axel Kwet, Geschäftsführer der DGHT. Als gefährdet gilt die Art auch in der Schweiz und Liechtenstein, in Österreich wird sie mit "Gefährdung droht" eingestuft, in Luxemburg befindet sie sich ebenfalls auf der Vorwarnliste.

Doch nicht nur die Art selbst ist streng geschützt. Da die Zauneidechse im Anhang IV der Fauna-Flora-Habitat-Richtlinie der Europäischen Union aufgelistet wird, ist es zudem verboten, ihre Lebensräume zu beschädigen oder zu zerstören. Dennoch sind Zauneidechsen bei großen Bauvorhaben oft die Leidtragenden und geraten durch teure Abfang- und Umsiedlungsaktionen in den Blick einer kritischen Öffentlichkeit. Anstatt solcher, nur selten erfolgversprechender Maßnahmen ist die Eingriffsvermeidung sowie Sicherung, Vergrößerung und Vernetzung vorhandener Lebensräume stets die bessere Lösung.

:: Pressemitteilung DGHT e.V.::
:: 5. Dezember 2019 ::

 

Zauneidechse

Aufmerksame Zoobesucher/innen können bei schönem Wetter mit Glück oder Geduld auf der Mini-Außenanlage zwischen Eisbär-Gehege und Seelöwen-Becken im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal Zauneidechsen (Lacerta agilis) entdecken.

:: 18. Juni 2020 ::

 

Männliche Zauneidechse am 18. Juni 2020 auf der Außenanlage im Grünen Zoo Wuppertal

Männliche Zauneidechse am 18. Juni 2020 auf der Außenanlage im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Männliche Zauneidechse am 18. Juni 2020 auf der Außenanlage im Zoologischen Garten Wuppertal

Männliche Zauneidechse am 18. Juni 2020 auf der Außenanlage im Zoologischen Garten Wuppertal.

 

Männliche Zauneidechse am 17. Juni 2020 auf der Außenanlage im Zoo Wuppertal

Männliche Zauneidechse am 17. Juni 2020 auf der Außenanlage im Zoo Wuppertal.

 

Männliche Zauneidechse am 17. Juni 2020 auf der Außenanlage im Wuppertaler Zoo

Männliche Zauneidechse am 17. Juni 2020 auf der Außenanlage im Wuppertaler Zoo.

 

Männliche Zauneidechse am 17. Juni 2020 auf der Außenanlage im Grünen Zoo Wuppertal

Männliche Zauneidechse am 17. Juni 2020 auf der Außenanlage im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Männliche Zauneidechse am 17. Juni 2020 auf der Außenanlage im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal

Männliche Zauneidechse am 17. Juni 2020 auf der Außenanlage im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal.

 

Männliche Zauneidechse am 17. Juni 2020 auf der Außenanlage im Zoo Wuppertal

Männliche Zauneidechse am 17. Juni 2020 auf der Außenanlage im Zoo Wuppertal.

 

Männliche Zauneidechse am 13. Juni 2020 auf der Außenanlage im Wuppertaler Zoo

Männliche Zauneidechse am 13. Juni 2020 auf der Außenanlage im Wuppertaler Zoo.

 

Männliche Zauneidechse am 13. Juni 2020 auf der Außenanlage im Grünen Zoo Wuppertal

Männliche Zauneidechse am 13. Juni 2020 auf der Außenanlage im Grünen Zoo Wuppertal.

 


 

Kiang

Im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal leben derzeit zwei weibliche Kiangs.

Zoobesucher/innen, die von den Rentieren bergab zu der Anlage der Kiangs kommen und das versteckt stehende Arten-Schild nicht sehen können, tippen beim Raten der Tierart oftmals auf Esel oder Muli.

Mit dieser Einschätzung liegen solche Zoogäste gar nicht schlecht.

Der Kiang (Equus kiang) wird auch als Tibet-Wildesel bezeichnet und gehört zu der biologischen Familie der Pferde (Equidae).

:: 17. Juni 2020 ::

 

Kiang-Stute am 17. Juni 2020 auf der Außenanlage im Grünen Zoo Wuppertal

Kiang-Stute am 17. Juni 2020 auf der Außenanlage im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Kiang-Stute am 17. Juni 2020 auf der Außenanlage vor dem Stallgebäude im Wuppertaler Zoo

Kiang-Stute am 17. Juni 2020 auf der Außenanlage vor dem Stallgebäude im Wuppertaler Zoo.

 


 

Mishmi-Takine auf der neuen Erweiterungs-Anlage

Im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal leben zwei weibliche Mishmi-Takine (Budorcas taxicolor taxicolor), die eine Leihgabe des Tierparks Berlin-Friedrichsfelde sind.

Das ältere weibliche Tier "Roli" wurde am 8. August 2001 im Tierpark Berlin-Friedrichsfelde geboren und kam am 25. März 2003 in den Wuppertaler Zoo.

Das jüngere Tier "Minja", Takin-Tochter von "Roli" wurde am 11. März 2015 im Grünen Zoo Wuppertal geboren.

:: 17. Juni 2020 ::

 

Mishmi-Takine am 17. Juni 2020 auf der neuen Erweiterungs-Anlage für Takine im Grünen Zoo Wuppertal

Mishmi-Takine am 17. Juni 2020 auf der neuen Erweiterungs-Anlage für Takine im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Mishmi-Takin am 17. Juni 2020 auf der neuen Erweiterungs-Anlage für Takine im Wuppertaler Zoo

Mishmi-Takin am 17. Juni 2020 auf der neuen Erweiterungs-Anlage für Takine im Wuppertaler Zoo.

 

Weiblicher Mishmi-Takin ROLI  am 17. Juni 2020 auf der neuen Erweiterungs-Anlage für Takine im Zoologischen Garten Wuppertal

Weiblicher Mishmi-Takin ROLI am 17. Juni 2020 auf der neuen Erweiterungs-Anlage für Takine im Zoologischen Garten Wuppertal.

 

Mishmi-Takin-Weibchen ROLI am 17. Juni 2020 auf der neuen Erweiterungs-Anlage für Takine im Zoo Wuppertal

Mishmi-Takin-Weibchen ROLI am 17. Juni 2020 auf der neuen Erweiterungs-Anlage für Takine im Zoo Wuppertal.

 

Mishmi-Takin-Weibchen ROLI am 17. Juni 2020 auf der neuen Erweiterungs-Anlage für Takine im Grünen Zoo Wuppertal

Mishmi-Takin-Weibchen ROLI am 17. Juni 2020 auf der neuen Erweiterungs-Anlage für Takine im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Mishmi-Takin am 17. Juni 2020 auf der neuen Erweiterungs-Anlage für Takine im Wuppertaler Zoo

Mishmi-Takin am 17. Juni 2020 auf der neuen Erweiterungs-Anlage für Takine im Wuppertaler Zoo.

 

Mishmi-Takin-Weibchen MINJA am 17. Juni 2020 auf der neuen Erweiterungs-Anlage für Takine im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal

Mishmi-Takin-Weibchen MINJA am 17. Juni 2020 auf der neuen Erweiterungs-Anlage für Takine im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal.

 

Mishmi-Takine ROLI und MINJA (rechts) am 17. Juni 2020 auf der neuen Erweiterungs-Anlage für Takine im Zoo Wuppertal

Mishmi-Takine ROLI und MINJA (rechts) am 17. Juni 2020 auf der neuen Erweiterungs-Anlage für Takine im Zoo Wuppertal.

 

Weiblicher Mishmi-Takin MINJA am 17. Juni 2020 auf der neuen Erweiterungs-Anlage für Takine im Grünen Zoo Wuppertal

Weiblicher Mishmi-Takin MINJA am 17. Juni 2020 auf der neuen Erweiterungs-Anlage für Takine im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Weiblicher Mishmi-Takin MINJA am 17. Juni 2020 auf der neuen Erweiterungs-Anlage für Takine im Wuppertaler Zoo

Weiblicher Mishmi-Takin MINJA am 17. Juni 2020 auf der neuen Erweiterungs-Anlage für Takine im Wuppertaler Zoo.

 

Mishmi-Takine am 17. Juni 2020 auf der neuen Erweiterungs-Anlage für Takine im Zoologischen Garten Wuppertal

Mishmi-Takine am 17. Juni 2020 auf der neuen Erweiterungs-Anlage für Takine im Zoologischen Garten Wuppertal.

 

Umbau und Erweiterung der Takin-Anlage

Die bisherige Takin-Anlage war nach neueren Erkenntnissen nicht mehr optimal für die Mishmi-Takine. Auch Zoogäste konnten die Mishmi-Takine auf der bisherigen Takin-Anlage nicht optimal betrachten.

Es entstand das Projekt, für diese eigentlich hochattraktiven und in deutschen Zoos seltenen Tiere die bisherige Anlage umzubauen und die oberhalb liegende ehemalige Milu-Anlage als Erweiterungs-Gelände den Takinen als größere Anlage zur Verfügung zu stellen.

Die Umgestaltung des neuen Areals einschließlich des Umbaus des ehemaligen Milu-Stallgebäudes für die beiden Mishmi-Takine ist fast abgeschlossen.

Seit Dienstag, dem 16. Juni 2020, nutzen die beiden Mishmi-Takine im Grünen Zoo Wuppertal nun vorübergehend ausschließlich die neue Erweiterungs-Anlage.

Die provisorische Absperrung vor dem Stallgebäude auf der Erweiterungs-Anlage war abgebaut worden.

Nach dem "internen Umzug" der Mishmi-Takine auf den neuen Teil der Takin-Anlage wurde die Umgestaltung des bisherigen Areals begonnen.

:: 17. Juni 2020 geändert am 20. Juni 2020::

 

Umgestaltung der bisherigen Takin-Anlage am 17. Juni 2020 im Grünen Zoo Wuppertal

Umgestaltung der bisherigen Takin-Anlage am 17. Juni 2020 im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Umgestaltung der bisherigen Takin-Anlage am 17. Juni 2020 im Wuppertaler Zoo

Umgestaltung der bisherigen Takin-Anlage am 17. Juni 2020 im Wuppertaler Zoo.

 

Eingewöhnung der Mishmi-Takine auf der Erweiterungs-Anlage

Seit Mitte der letzten Woche konnten die beiden Mishmi-Takine im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal von der alten Anlage für Takine zur neuen Erweiterungs-Anlage für Takine hochklettern.

Unmittelbar neben dem Stallgebäude auf der alten Anlage war provisorisch ein Weg hergerichtet worden, der den Takinen ermöglichte, von der alten Takin-Anlage zur Erweiterungs-Anlage der Takine zu gelangen.

Vor dem Stallgebäude auf der neuen Erweiterungs-Anlage für Takine war ebenfalls provisorisch ein Bereich abgesperrt worden, um den beiden Mishmi-Takinen die Eingewöhnung auf dem neuen Terrain zu erleichtern.

Zeitweise waren Tierpfleger unmittelbar am Zaun des provisorischen Vorbereiches und beobachteten und verwöhnten die beiden Mishmi-Takine mit Leckerlies.

:: 17. Juni 2020 ::

 

Mishmi-Takine am 11. Juni 2020 auf dem provisorisch abgesperrten Vorgelände am Stallgebäude auf der neuen Erweiterungs-Anlage für Takine im Grünen Zoo Wuppertal

Mishmi-Takine am 11. Juni 2020 auf dem provisorisch abgesperrten Vorgelände am Stallgebäude auf der neuen Erweiterungs-Anlage für Takine im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Provisorisch abgesperrter Bereich am Stallgebäude auf der neuen Erweiterungs-Anlage für Takine am 11. Juni 2020 im Zoologischen Garten Wuppertal

Provisorisch abgesperrter Bereich am Stallgebäude auf der neuen Erweiterungs-Anlage für Takine am 11. Juni 2020 im Zoologischen Garten Wuppertal.

 

Mishmi-Takin am 10. Juni 2020 auf dem provisorisch hergerichteten Weg von der bisherigen Anlage zur neuen Erweiterungs-Anlage im Zoo Wuppertal

Mishmi-Takin am 10. Juni 2020 auf dem provisorisch hergerichteten Weg von der bisherigen Anlage zur neuen Erweiterungs-Anlage im Zoo Wuppertal.

 

Provisorisch hergerichteten Weg von der bisherigen Anlage zur neuen Erweiterungs-Anlage am 11. Juni 2020 neben dem alten Stallgebäude auf der alten Takin-Anlage im Wuppertaler Zoo

Provisorisch hergerichteten Weg von der bisherigen Anlage zur neuen Erweiterungs-Anlage am 11. Juni 2020 neben dem alten Stallgebäude auf der alten Takin-Anlage im Wuppertaler Zoo.

 


 

Dr. Severin Dreßen ab 1. Juli 2020 neuer Direktor des Zoo Zürich

Der ehemalige Wuppertaler Zoo-Kurator und ehemalige stellvertretende Wuppertaler Zoo-Direktor Dr. Severin Dreßen übernimmt per 1. Juli 2020 das Amt als neuer Direktor des Zoo Zürich.

Wenige Tage vor der offiziellen Amtsübernahme wurde der neue Züricher Zoo-Direktor der Öffentlichkeit präsentiert.

Mehr Informationen über die Vorstellung des designierten Direktor des Zoo Zürich Dr. Severin Dressen in den Zoonews des Zoo Zürich vom 17. Juni 2020 auf www.zoo.ch

Artikel "Anfang Juli löst der 32-jährige Deutsche Severin Dressen den Zürcher Alex Rübel in der Leitung des Zoos ab - Bei seinem ersten Auftritt punktet der Neue mit Natürlichkeit, Kompetenz und Humor" der NZZ Neue Züricher Zeitung am 17. Juni 2020 auf www.nzz.ch

Video "Der neue Zoodirektor und seine Tiere" bei Radio Central am 17. Juni 2020 auf www.radiocentral.ch

Artikel "Standfest mit Schuhgrösse 49: So will sich der neue Direktor des Zoos Zürich etablieren" der Limmataler Zeitung am 21. Juni 2020 auf www.limmattalerzeitung.ch

:: 17. Juni 2020 ergänzt am 21.Juni 2020::

 

Ab dem 1. Juli 2020 der neue Direktor des Zoo Zürich: Dr. Severin Dressen (Pressefoto Goran Basic - Zoo Zürich)

Pressefoto: Ab dem 1. Juli 2020 der neue Direktor des Zoo Zürich: Dr. Severin Dressen.

 


 

Zoo Zürich: Dr. Severin Dressen - unser neuer Zoodirektor

Per 1. Juli 2020 übernimmt Dr. Severin Dressen das Amt als neuer Direktor des Zoo Zürich. Der Nachfolger des in den Ruhestand tretenden amtierenden Zoodirektors Dr. Alex Rübel will den Zoo weiter zum Naturschutzzentrum ausbauen.

In zwei Wochen, am 1. Juli 2020, übernimmt Dr. Severin Dressen als neuer Direktor die Leitung des Zoo Zürich. Dressen war im September vergangenen Jahres nach einem mehrstufigen Verfahren mit über 140 Bewerberinnen und Bewerbern einstimmig vom Verwaltungsrat zum Nachfolger von Alex Rübel gewählt worden. "Eine herausragende Persönlichkeit zu ersetzen, ist wahrlich nicht einfach", sagt Zoo-Verwaltungsratspräsident Martin Naville. Severin Dressen habe den Verwaltungsrat mit seiner fachlichen Kompetenz und seinen menschlichen Werten aber auf der ganzen Linie überzeugt.

Dr. Alex Rübel, der am 30. Juni 2020 sein Amt abgibt und in den Ruhestand tritt, freut sich besonders darüber, dass er und sein Nachfolger die gleiche Philosophie verfolgen, was die Weiterentwicklung des Zoos betrifft. "Beide fühlen wir uns der Natur sehr verbunden und wollen uns für sie einsetzen", sagt Alex Rübel. So wolle Severin Dressen die Entwicklung des Zoos zu einem Naturschutzzentrum im städtischen Umfeld weiterführen, mit dem Ziel, Artenvielfalt und Lebensräume zu erhalten und schützen.

"Es ist eine der zentralen Herausforderungen der Menschheit der nächsten Jahrzehnte, ein nachhaltiges Miteinander von Mensch und Natur zu finden und zu gestalten", sagt Dr. Severin Dressen, der sich bereits seit April im Zoo Zürich befindet.

Zoos, die so viele Menschen erreichten wie keine andere Kulturinstitution, würden bei dieser Aufgabe eine zentrale Rolle spielen. Severin Dressen verortet mehrere Schwerpunkte, die es in den kommenden Jahren anzugehen und weiterzuentwickeln gilt. "Die Digitalisierung als gesellschaftliche Herausforderung und Chance wird uns im Zoo in vier Kernbereichen beschäftigen: bei der effizienten Gestaltung von Arbeitsabläufen, der Erhöhung der Qualität für die Zoogäste, der Optimierung des Edukationsangebots und, selbstredend, bei der weiteren Verbesserung der Tierhaltung."

Dressen erarbeitet mit dem Zooteam nun als Erstes den Entwicklungsplan 2050. Dieser schliesst an den Masterplan 2020 an und wird die kommenden Jahrzehnte des Zoo Zürich bestimmen

:: Medien-Apéro Zoo Zürich ::
:: 17. Juni 2020 ::

 

Dr. Severin Dressen mit einer Aldabra-Riesenschildkröte im Masoala Regenwald im Zoo Zürich (Pressefoto Goran Basic - Zoo Zürich)

Pressefoto: Dr. Severin Dressen mit einer Aldabra-Riesenschildkröte im Masoala Regenwald im Zoo Zürich.

 

Statement Zoo-Verwaltungsratspräsident Martin Naville

Die richtige Person zur richtigen Zeit

Nach langem und erfolgreichem Wirken im und für den Zoo Zürich geht unser Direktor in Pension. Zum Glück haben wir einen tollen Nachfolger gefunden: ein junger, dynamischer, visionärer, sympathischer und anpackender Mann. Einer, der sein Leben lang nichts anderes plante und wünschte, als Direktor eines führenden Zoos zu werden.

Genau dies hat wohl mein Vorgänger Rolf Balsiger vor 29 Jahren bei einer Medienkonferenz gesagt.

Heute sind wir wieder soweit: Dr. Alex Rübel geht nach sehr erfolgreichen 29 Jahren am 30. Juni in Pension. Der Zoo Zürich hat sich von einem sehr guten Zoo in einen der weltbesten Zoos entwickelt. Alex Rübel werden wir zu einem anderen Zeitpunkt für seine einmaligen Leistungen feiern. Heute geht es um seinen Nachfolger.

Eine herausragende Persönlichkeit zu ersetzen, ist wahrlich nicht einfach. Der Verwaltungsrat des Zoos hat vor fast zwei Jahren mit der Suche begonnen. Mit der Unterstützung zweier enthusiastischer Berater der Firma Egon Zehnder International haben wir einen professionellen Suchprozess aufgesetzt. Der Suchprozess für den CEO einer global tätigen Gesellschaft hätte nicht anders ausgesehen. Über 140 Bewerbungen sind eingegangen, ziemlich alles, was in der Zoowelt Rang und Namen hat. Die besten fünfzehn Bewerberinnen und Bewerber wurden eingeladen, ein dreiminütiges Selfie-Video einzusenden mit der Beantwortung vier definierter Fragen. Fünf Kandidatinnen und Kandidaten wurden für zwei Runden Interviews nach Zürich eingeladen, eine mit den Egon-Zehnder-Beratern, eine mit einer Delegation des Verwaltungsrats. Es waren dies zwei Frauen und drei Männer – ein Schweizer, eine Österreicherin und drei Deutsche. Das war keine Überraschung, gibt es doch in Deutschland rund 25 grosse Zoos. Die letzten Kandidaten wurden zu einem ganztätigen Assessment bei einer spezialisierten Firma eingeladen.

Ganz zu Beginn des Prozesses hat der heutige Zoodirektor Alex Rübel geholfen, dass sich die richtigen Interessenten auf unsere Suche meldeten. Danach hat er sich zurückgezogen und dem Verwaltungsrat die Suche überlassen.

Früh schon hat sich ein Kandidat klar in den Vordergrund geschoben und dies hat sich im weiteren Prozess immer deutlicher herauskristallisiert. Dr. Severin Dressen hat uns auf der ganzen Linie überzeugt. Eine ruhige, überlegte Persönlichkeit, die eine hervorragende akademische Karriere vorweisen kann, gekrönt mit einem Ph.D. in Zoologie an der renommierten Oxford University. Noch wichtiger aber waren sein Feuer und seine Passion für Zoos. Im Alter von dreizehn Jahren hat er bei einem Sommerpraktikum Feuer gefangen, und danach oft im Sommer in einem Zoo gearbeitet, meist mit Schaufel und Besen bewaffnet. Severin Dressen hat in drei Ländern in Zoos und Schutzgebieten gearbeitet und spricht drei Sprachen fliessend. Am Schwyzertütsch wird aktuell gearbeitet, aber wir alle reden nur so mit ihm.

Severin Dressen hat während des Selektionsprozesses, und auch seit er am 1. Januar im Zoo Zürich engagiert ist, mit vielen Ideen, innovativen Ansätzen und strukturierten Gedanken seine Gegenüber eingenommen und motiviert. Er hat uns neben seiner fachlichen Kompetenz vor allem mit seinen menschlichen Werten überzeugt. Seine grosse Sozialkompetenz, seine Fähigkeit zuzuhören, sein Verständnis für sein Gegenüber und sein zurückhaltender aber doch klarer Führungsstil haben dem Verwaltungsrat in der Sitzung vom 23. September 2019 die Sache leichtgemacht. Severin Dressen wurde einstimmig und mit Begeisterung zum neuen Direktor des Zoo Zürich gewählt.

In den vergangenen sechs Monaten hat Severin Dressen ein intensives Vorbereitungsprogramm durchlaufen mit Kursen an der Managementschule IMD in Lausanne, Medientraining und einem Praktikum bei einer Restaurantkette. Seit dem 1. April lernt er den Zoo minutiös kennen mit Arbeit in jedem Tierrevier und in jeder Funktion.

Zusammen mit meinen Kollegen des Verwaltungsrates und, ich glaube es sagen zu können, allen Mitarbeitenden des Zoos, bin ich überzeugt, dass Severin Dressen die richtige Person zur richtigen Zeit ist, um den Zoo in die nächste Entwicklungsstufe zu führen. Nach der Ära Rübel ist es schwierig, sich einen noch besseren Zoo vorzustellen. Wenn aber einer dies erreichen kann, ist es Severin Dressen. Er hat grosse Schuhe zu füllen, aber mit seiner Schuhgrösse 49 sollte dies möglich sein.

Ich danke Ihnen ganz herzlich für Ihre Unterstützung in der Ära Rübel und ich hoffe, dass wir auch für die Zukunft auf Sie zählen dürfen.

– Martin Naville

:: Medien-Apéro Zoo Zürich ::
:: 17. Juni 2020 ::

 

Zoo-Verwaltungsratspräsident Martin Naville, designierter Zoodirektor Dr. Severin Dressen, amtierender Zoodirektor Dr. Alex Rübel (Pressefoto Goran Basic - Zoo Zürich)

Pressefoto: Zoo-Verwaltungsratspräsident Martin Naville, designierter Zoodirektor Dr. Severin Dressen, amtierender Zoodirektor Dr. Alex Rübel.

 

Statement Zoodirektor Dr. Alex Rübel

Die Philosophie stimmt

Ich kannte Dr. Severin Dressen vor seiner Wahl zum Zoodirektor nicht persönlich. Seit April arbeiten wir nun zusammen und ich habe ihn gut kennengelernt. Er kommt mit viel Erfahrung aus verschiedenen Institutionen nach Zürich.

Es freut mich sehr, dass wir weitgehend übereinstimmen, was die Philosophie der Weiterentwicklung des Zoos betrifft. Beide fühlen wir uns der Natur sehr verbunden und wollen uns für sie einsetzen. Das heisst, dass es auch sein Ziel ist, den Zoo weiter zu einem Naturschutzzentrum im städtischen Umfeld hin zu entwickeln, dessen primäres Ziel es ist, langfristig die heute bedrohte Artenvielfalt und bedrohten Lebensräume zu erhalten.

Dazu gehört auch, die Bildungsinstitution Zoo weiterzuentwickeln und einen Beitrag zum Wissen über Tiere und Natur zu vermitteln, sowie mit eigenen Forschungsarbeiten und auf internationaler wissenschaftlicher Basis die Tierhaltung laufend zu verbessern. Damit eine Sensibilisierung der Besucher stattfinden kann, legt er auch grossen Wert auf das, was der Besucher im Zoo erleben und lernen kann, ganz nach unserem Motto: "Wer Tiere kennt wird Tiere schützen".

Severin Dressen hat einen sehr guten Blick und ein enormes Wissen, dass es ihm ermöglicht, eine Anlage sowohl aus Sicht des Tieres als auch aus Sicht des Besuchers zu beurteilen und diese entsprechend umzusetzen.

Nicht nur im grossen Rahmen denken wir gleich. Schon in den ersten Tagen unserer Zusammenarbeit hat sich gezeigt, dass wir den gleichen Fokus haben, der auch kleine Dinge umfasst. Wir zeigen beide gerne die Tiere in den grossen Aussenanlagen, mögen keine Flatterbänder zur Absperrung, keine Fötzeli auf den Besucherwegen und keine Trampelpfade, wo sie nicht hingehören.

Ich ziehe mich nach vielen Jahren aus dem Zoo Zürich zurück, freue mich auf neue Aufgaben und etwas mehr Musse. Severin Dressen und meinen Mitarbeitenden wünsche ich herzlich alles Gute für die Zukunft.

– Dr. Alex Rübel

:: Medien-Apéro Zoo Zürich ::
:: 17. Juni 2020 ::

 

Zoodirektor Dr. Alex Rübel und sein Nachfolger Dr. Severin Dressen (Pressefoto Goran Basic - Zoo Zürich)

Pressefoto: Zoodirektor Dr. Alex Rübel und sein Nachfolger Dr. Severin Dressen.

 

Informationen von und über Dr. Severin Dressen

Werdegang

Dr. Severin Dressen (*1988) ist in Köln (Deutschland) geboren und in Aachen aufgewachsen. Er studierte Biologie an der Humboldt-Universität in Berlin und am Imperial College in London. Danach promovierte er in Zoologie an der Universität Oxford.

Für Severin Dressen stand früh das Wunschberufsfeld "Zoo" fest. Er sammelte deshalb parallel zum theorieorientierten Studium praktische Erfahrungen, darunter in mehreren Einsätzen in der Tierpflege und als Kurator-Assistent in Deutschland und Spanien (Tierpark Berlin, Zoo Frankfurt, Loro Parque Teneriffa, L’Oceanografic Valencia). In Argentinien sammelte er unter anderem im Nationalpark El Palmar Erfahrungen in der Arbeit in Naturschutzprojekten.

Nach seiner Promotion wechselte Severin Dressen zurück nach Deutschland, um im Zoo Wuppertal die Stelle als Kurator und einige Jahre später als stellvertretender Direktor und Zoologischer Leiter zu übernehmen.

Seit Januar 2020 lebt er mit seiner Frau und seinen zwei Kindern in Zürich.

"Dass man mir das Vertrauen ausgesprochen hat, die nächste Etappe in der Geschichte des Zoo Zürich zu gestalten, empfinde ich als grosse Ehre", sagt Dressen. "Alex Rübel und sein Team haben in den letzten Jahrzehnten grosse Arbeit geleistet und den Zoo zu einem der führenden Kompetenzzentren für Arten- und Naturschutz ausgebaut. Diese Arbeit und Leistung verdienen den grössten Respekt."

Severin Dressen über …

… seine Begeisterung für die Natur

"Als Kind war ich fasziniert von der Erdkröte. Wie schafften es diese Tiere, jedes Jahr zur Paarungszeit wieder den Weg zum Teich in der Nähe unseres Hauses zu finden? Und warum trug das Weibchen immer das Männchen mit sich rum?" Begeisterung für etwas sei bei ihm immer mit dem Willen einhergegangen, etwas zu verstehen, sagt Dressen. Warum ist etwas so, wie es ist? Gleichzeitig motiviere Begeisterung und Faszination zum Handeln. "Als ich verstand, dass bei uns in der Siedlung die Kröten bei ihrer Wanderung zum Teich zu dutzenden von Autos überfahren wurde, meldete ich mich bei der örtlichen Naturschutzgruppe und half dabei, die Kröten an den Krötenzäunen einzusammeln und sicher über die Strasse zu bringen."

… seinen Antrieb, für Zoos zu arbeiten

Für Severin Dressen stand schon früh in seiner Ausbildung und Laufbahn fest, dass er für einen Zoo arbeiten wollte. "Ich bin aus zwei Gründen beim Zoo gelandet: aus der Begeisterung für die Tiere und die Natur und aus grosser Sorge um den Zustand der Natur. Wir befinden uns in einer kritischen Phase. Das Artensterben, die Umweltzerstörung und der globale Wandel schreiten ungebremst voran. Der Mensch verliert immer mehr den Bezug zur Natur. Gleichzeitig breitet er sich in die letzten Winkel der Erde aus und beansprucht sie komplett für sich. Es ist eine der zentralen Herausforderungen der Menschheit der nächsten Jahrzehnte, ein nachhaltiges Miteinander von Mensch und Natur zu finden und zu gestalten."

… die Bedeutung der Institution Zoo

Severin Dressen ist überzeugt, dass moderne Zoos eine zentrale Rolle für einen funktionierenden Natur- und Artenschutz spielen. "Wenn es Zoos nicht gäbe, müsste man sie erfinden. Wir sind eine Institution, die unter einem Dach die Kompetenz vereint für Arten- und Naturschutz und zur Beantwortung ungelöster Fragen der Forschung beitragen kann. Gleichzeitig erreichen wir so viele Menschen, wie keine andere Kulturinstitution. Jeder einzelne Zoogast, den wir für die Tierwelt begeistern können, ist ein potenzieller Unterstützer und Mitwirkender, um ein Miteinander von Menschen und Natur zu ermöglichen."

… seinen Arbeitsbeginn beim Zoo Zürich

Severin Dressen befindet sich bereits seit April im Zoo Zürich, um die Stabsübergabe zu gestalten. "Ich bin sehr dankbar, dass Alex Rübel und ich die Möglichkeit zum intensiven Austausch haben. Es ist wichtig, die Vergangenheit einer Institution zu verstehen, um ihre Zukunft gestalten zu können. Dankbar bin ich auch für die herzliche und offene Art, mit der ich von Alex Rübel und dem gesamten Betrieb empfangen worden bin. Dies macht das Ankommen viel einfacher." Der Arbeitsstart in einem Pandemie-Lockdown sei aussergewöhnlich gewesen. "Zwischen Social Distancing, Homeoffice und einem Zoo ohne Besucher einen Betrieb kennenzulernen, war sicherlich speziell. Doch wehklagen bringt nichts. Jetzt ist der Zoo wieder offen und wir müssen nach vorne schauen. Es gilt, die Sicherheit unserer Gäste und der Belegschaft zu garantieren und gleichzeitig die wirtschaftlichen Folgen der Pandemie schnell abzuschütteln."

… seine erste Einschätzung des Zoo Zürich

Seine ersten Wochen im Zoo nutzte Severin Dressen dazu, den grossen und sehr diversen Betrieb möglichst in der Tiefe zu erfassen und die zahlreichen externen Kontakte des Zoos kennenzulernen. "Mein Anspruch war es, wenigstens einmal auf jeder Anlage gestanden zu sein. Das ist wichtig, um den Betrieb zu verstehen", sagt Dressen. "Ich bin sehr positiv angetan von der Qualität, die ich im Zoo Zürich vorfinde. Die Passion und Motivation, mit der die Mitarbeitenden – quer durch alle Bereiche – den Zoo tagtäglich voranbringen, ist gewaltig", sagt Dressen. "Wenn man beginnt, den Betrieb zu verstehen, erkennt man auch die tiefe Verwurzelung des Zoos in Gesellschaft, Politik und Wirtschaft – in Zürich und weit darüber hinaus. Ohne die Millionen Besucher, die den Zoo aktiv unterstützen, ohne die rund 35.000 Einsatzstunden von über 350 Freiwilligen, ohne die zahlreichen Firmen und Privatpersonen, die den Zoo materiell und finanziell unterstützen, ohne den breiten Rückhalt und die aktive Unterstützung der Politikerinnen und Politiker von Stadt und Kanton – quer durch alle politischen Lager – und ohne die gute und transparente Zusammenarbeit mit vielen Medien wäre die Entwicklung des Zoos nicht möglich gewesen. Diese Teamleistung hat den Zoo Zürich mit seinen rund 1,2 Millionen Besuchern im Jahr zur beliebtesten Kulturinstitution der Schweiz werden lassen"

… die anstehenden Herausforderungen

Severin Dressen verortet mehrere Schwerpunkte, die es in den kommenden Jahren anzugehen und weiterzuentwickeln gilt. «Die Digitalisierung als gesellschaftliche Herausforderung und Chance – auch für den Zoo – wird uns in vier Kernbereichen beschäftigen: Arbeitsabläufe effizienter zu gestalten, die Qualität für unsere Gäste zu erhöhen, unser Edukationsangebot zu optimieren und natürlich unsere Tierhaltung weiter zu verbessern.»

"Eine der grossen Herausforderungen der nächsten Jahrzehnte wird es sein, unserem eigenen Anspruch als Bildungsinstitution noch besser gerecht zu werden. Wir haben einen Bildungsauftrag für die gesamte Gesellschaft. Diesen Auftrag erfüllen zu können in einer vielsprachigen und diversen Gesellschaft und möglichst viele gesellschaftliche Gruppen mit unseren Botschaften zu erreichen, ist eines unserer grossen Projekte. Hier gilt es insbesondere, die Chancen und Gefahren der Digitalisierung zu prüfen. Wie können wir neue technologische Möglichkeiten gewinnbringend für unseren Bildungsauftrag nutzen? In welchen Bereichen steht die Digitalisierung unserem ureigenen Ziel möglicherweise aber auch entgegen, den Menschen für die reale, die wirkliche Natur zu begeistern?"

"All dies ist nur mit engagierten und kreativen Mitarbeitenden möglich, die die Grundlage für unseren tiergärtnerischen, wissenschaftlichen und wirtschaftlichen Erfolg sind. Wie viele Berufsfelder ist auch der Zoo mit seinen sehr unterschiedlichen Berufsgruppen – etwa Gartenbau, Werkstatt, Gastronomie, Tierpflege – massiv vom zunehmenden Fachkräftemangel betroffen. Ob wir unseren hohen Stand an Innovation und Qualität weiterhin halten können, hängt auch davon ab, ob wir in einem immer kompetitiveren Umfeld durch vorbildliche Arbeitsbedingungen und Weiterbildungsmöglichkeiten Massstäbe setzen können. Ohne eine Weltklassebelegschaft gibt es keinen Weltklassezoo."

"Wie wir all diesen Herausforderungen begegnen, werden wir im neuen Entwicklungsplan 2050 festhalten, der an den Masterplan 2020 anschliesst. Er wird die kommenden Jahrzehnte des Zoo Zürich bestimmen. Den Entwicklungsplan 2050 erarbeiten wir ab Juli und werden wir im kommenden Jahr präsentieren.!

… die nächsten Bauprojekte des Zoo Zürich

In der baulichen Weiterentwicklung will Severin Dressen die Innovationstradition des Zoo Zürich fortsetzen. "Der Zoo Zürich hat in den vergangenen Jahrzehnten bauliche Meilensteine gesetzt, die nicht nur unsere Besucher begeistern, sondern auch weit über die Landesgrenzen hinaus Standards in der Zootierhaltung gesetzt haben, vom Masoala Regenwald über den Kaeng Krachan Elefantenpark bis zur neuen Lewa Savanne. Die nächsten baulichen Meilensteine werden nun die begehbare Pantanal-Voliere, eine neue Kongoanlage für unsere Gorillas und ein Indonesien-Komplex für unsere Sumatra-Orang-Utans sein."

… ein Jahrzehnt voller Jubiläen

2020 bildet den Auftakt zu einem spannenden Jahrzehnt. Nebst der Formulierung des Entwicklungsplans 2050 stehen diverse Jubiläen an. 2023 feiert der Zoo Zürich 20 Jahre Masoala Regenwald. 2025 feiert die Tiergarten-Gesellschaft Zürich TGZ, die Gründungsorganisation des Zoo Zürich, ihr hundertjähriges Bestehen. Und auch der Zoo Zürich selbst schliesst das Jahrzehnt 2029 mit seinem hundertjährigen Geburtstag ab. Severin Dressen: "Es liegen spannende Jahre vor uns mit grossen Herausforderungen – intern wie auch extern. Die dringliche Maxime des Zoos ist es, dass immer kritischer werdende Miteinander von Mensch und Natur aktiv mitzugestalten. Der Zoo Zürich hat die Vorrausetzungen, die es braucht, um auch künftig einen wichtigen Beitrag dazu zu leisten: die nötige Qualität und Energie in Belegschaft und Kader; den Rückhalt und die Unterstützung von Gesellschaft, Stadt und Kanton. Unter all diesen Voraussetzungen kann ich mir als neuer Direktor des Zoo Zürich keine bessere Ausgangslage vorstellen."

… die Zooseilbahn

"Ich habe in den letzten Wochen lernen können, dass der Zoo dafür kämpft, woran er glaubt. Der Zoo weiss, dass die Seilbahn von Stettbach zum Zoo der richtige Weg für die Zukunft ist. Die Zooseilbahn ist eine hochattraktive und vor allem ökologisch gute Alternative, damit noch mehr Besucher mit dem ÖV anreisen und damit die angespannte Verkehrssituation am Zoo entlasten."

… die Sprachumstellung Deutsch-Schweizerdeutsch

Zur möglichst raschen sprachlichen Umstellung setzt Severin Dressen unter anderem auf intensiven Schweizer Radio- und Fernseh-Konsum, was gut funktioniert. "Die Betriebssprache im Zoo Zürich ist Schweizerdeutsch. Keiner soll sich wegen mir sprachlich anpassen müssen. Natürlich gibt es ab und zu noch ein schweizerdeutsches Wort, das ich nicht verstehe, aber es wird von Tag zu Tag weniger", sagt Dressen.

… sein Alter

Mit Severin Dressen setzt der Zoo Zürich erneut auf einen jungen Direktor; Alex Rübel war bei seinem Amtsantritt 1991 36 Jahre alt, Severin Dressen ist 32. "Der Verwaltungsrat hat eine Schweizerin, Mitte 40, als Nachfolgerin von Alex Rübel gesucht. Daraus wurde – abgesehen von meiner Haarlänge – nichts .... Ernsthaft: Ich bin überzeugt, dass bei aller Wichtigkeit von Alter, Nationalität und Geschlecht vor allem die fachliche und persönliche Eignung relevant ist. Natürlich habe ich nicht die Lebenserfahrung eines 60-Jährigen – aber danach wurde auch nicht gesucht. Seit ich 18 Jahre alt bin, führe ich Menschen, immer älter als ich selbst. Zu keinem Moment hat das Alter in meiner bisherigen Laufbahn eine Rolle gespielt."

:: Medien-Apéro Zoo Zürich ::
:: 17. Juni 2020 ::

 

Ab dem 1. Juli 2020 der neue Direktor des Zoo Zürich: Dr. Severin Dressen (Pressefoto Goran Basic - Zoo Zürich)

Pressefoto: Ab dem 1. Juli 2020 der neue Direktor des Zoo Zürich: Dr. Severin Dressen.

 


 

Männliche Bonobo-Jungtiere

Noch können sich Zoobesucher/innen im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal an den drei männlichen Bonobo-Jungtieren "Ayubu", "Azibo" und "Bakari" erfreuen.

Perspektivisch werden diese drei männlichen Bonobo-Jungtiere zusammen mit ihrer Bonobo-Mutter "Eja" den Grünen Zoo Wuppertal verlassen.

:: 15. Juni 2020 ::

 

Bonobo-Jungtier BAKARI am 15. Juni 2020 auf der Außenanlage am Menschenaffen-Haus im Grünen Zoo Wuppertal (Foto Claudia Böckstiegel-Wengler)

Bonobo-Jungtier BAKARI am 15. Juni 2020 auf der Außenanlage am Menschenaffen-Haus im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Bonobo-Jungtier am 15. Juni 2020 auf der Außenanlage am Menschenaffen-Haus im Grünen Zoo Wuppertal (Foto Claudia Böckstiegel-Wengler)

Bonobo-Jungtier am 15. Juni 2020 auf der Außenanlage am Menschenaffen-Haus im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Bonobo-Jungtier AYUBU am 15. Juni 2020 auf der Außenanlage am Menschenaffen-Haus im Grünen Zoo Wuppertal (Foto Claudia Böckstiegel-Wengler)

Bonobo-Jungtier AYUBU am 15. Juni 2020 auf der Außenanlage am Menschenaffen-Haus im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Bonobo-Jungtier AYUBU am 15. Juni 2020 auf der Außenanlage am Menschenaffen-Haus im Grünen Zoo Wuppertal (Foto Claudia Böckstiegel-Wengler)

Bonobo-Jungtier AYUBU am 15. Juni 2020 auf der Außenanlage am Menschenaffen-Haus im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Bonobo-Jungtier AYUBU am 15. Juni 2020 auf der Außenanlage am Menschenaffen-Haus im Grünen Zoo Wuppertal (Foto Claudia Böckstiegel-Wengler)

Bonobo-Jungtier AYUBU am 15. Juni 2020 auf der Außenanlage am Menschenaffen-Haus im Grünen Zoo Wuppertal.

 


 

Kraftpaket Vimoto

In den Jahren 2013 und 2014 war das Westliche Flachlandgorilla-Männchen "Vimoto" monatelang erkrankt und hatte deutlich an Gewicht verloren.

Nach intensiver Behandlung war der männliche Westliche Flachlandgorilla "Vimoto" im Jahr 2014 wieder genesen.

Am Montag, dem 15. Juni 2020, konnten Zoogäste den muskelbepackten Silberrücken "Vimoto" auf der Außenanlage am Menschenaffen-Haus im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal bewundern.

:: 15. Juni 2020 ::

 

Silberrücken VIMOTO am 15. Juni 2020 auf der Außenanlage am Menschenaffen-Haus im Grünen Zoo Wuppertal (Foto Claudia Böckstiegel-Wengler)

Silberrücken VIMOTO am 15. Juni 2020 auf der Außenanlage am Menschenaffen-Haus im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Silberrücken VIMOTO am 15. Juni 2020 auf der Außenanlage am Menschenaffen-Haus im Zoologischen Garten Wuppertal (Foto Claudia Böckstiegel-Wengler)

Silberrücken VIMOTO am 15. Juni 2020 auf der Außenanlage am Menschenaffen-Haus im Zoologischen Garten Wuppertal.

 

Silberrücken VIMOTO am 15. Juni 2020 auf der Außenanlage am Menschenaffen-Haus im Wuppertaler Zoo (Foto Claudia Böckstiegel-Wengler)

Silberrücken VIMOTO am 15. Juni 2020 auf der Außenanlage am Menschenaffen-Haus im Wuppertaler Zoo.

 


 

Spielende Elefanten-Jungtiere

Zoogäste im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal haben oft viel Freude, wenn sie die vier Jungtiere bei den Afrikanischen Elefanten auf der Außenanlage beim Spielen beobachten können.

:: 15. Juni 2020 ::

 

Elefanten-Jungtier am 15. Juni 2020 auf der Außenanlage im Grünen Zoo Wuppertal (Foto Claudia Böckstiegel-Wengler)

Elefanten-Jungtier am 15. Juni 2020 auf der Außenanlage im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Elefanten-Jungtier am 15. Juni 2020 auf der Außenanlage im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal (Foto Claudia Böckstiegel-Wengler)

Elefanten-Jungtier am 15. Juni 2020 auf der Außenanlage im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal.

 

Elefanten-Jungtiere am 15. Juni 2020 auf der Außenanlage im Zoo Wuppertal (Foto Claudia Böckstiegel-Wengler)

Elefanten-Jungtiere am 15. Juni 2020 auf der Außenanlage im Zoo Wuppertal.

 

Elefanten-Jungtiere am 15. Juni 2020 auf der Außenanlage im Wuppertaler Zoo (Foto Claudia Böckstiegel-Wengler)

Elefanten-Jungtiere am 15. Juni 2020 auf der Außenanlage im Wuppertaler Zoo.

 

Elefanten-Jungtiere am 15. Juni 2020 auf der Außenanlage im Grünen Zoo Wuppertal (Foto Claudia Böckstiegel-Wengler)

Elefanten-Jungtiere am 15. Juni 2020 auf der Außenanlage im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Elefanten-Jungtiere am 15. Juni 2020 auf der Außenanlage im Zoologischen Garten Wuppertal (Foto Claudia Böckstiegel-Wengler)

Elefanten-Jungtiere am 15. Juni 2020 auf der Außenanlage im Zoologischen Garten Wuppertal.

 

Elefanten-Jungtiere am 15. Juni 2020 auf der Außenanlage im Zoo Wuppertal (Foto Claudia Böckstiegel-Wengler)

Elefanten-Jungtiere am 15. Juni 2020 auf der Außenanlage im Zoo Wuppertal.

 

Elefanten-Jungtiere am 15. Juni 2020 auf der Außenanlage im Wuppertaler Zoo (Foto Claudia Böckstiegel-Wengler)

Elefanten-Jungtiere am 15. Juni 2020 auf der Außenanlage im Wuppertaler Zoo.

 


 

Okapi-Bulle Deto

Viele Zoobesucher/innen wundern sich, dass das Okapi auch als Waldgiraffe bezeichnet wird. Bei einer Giraffe erwarten solche Zoogäste einen sehr langen Hals.

Tatsächlich wurde das Okapi nach seiner Entdeckung im Jahr 1899 durch den britischen Gouverneur von Uganda, Sir Henry Johnston, wegen der Streifenzeichnung des Fells zunächst als neue Zebra-Art beschrieben.

Später wurde das Okapi (Okapia johnstoni) der biologischen Familie der Giraffenartigen (Giraffidae) zugeordnet.

Als typische Giraffen-Merkmale können Zoobesucher/innen den relativ langen Hals (Kurzhalsgiraffe), die extrem lange blaue und sehr bewegliche Zunge sowie bei den Okapi-Bullen die stumpfen fellummantelten Hörner erkennen. Außerdem sind die Vorderbeine länger als die Hinterbeine.

:: 14. Juni 2020 ::

 

Okapi-Bulle DETO am 14. Juni 2020 in typischer Giraffen-Stellung auf der Außenanlage im Grünen Zoo Wuppertal

Okapi-Bulle DETO am 14. Juni 2020 in typischer Giraffen-Stellung auf der Außenanlage im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Okapi-Bulle DETO am 14. Juni 2020 auf der Außenanlage im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal

Okapi-Bulle DETO am 14. Juni 2020 auf der Außenanlage im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal.

 

Okapi-Bulle DETO am 14. Juni 2020 auf der Außenanlage im Zoo Wuppertal

Okapi-Bulle DETO am 14. Juni 2020 auf der Außenanlage im Zoo Wuppertal.

 

Okapi-Bulle DETO am 14. Juni 2020 auf der Außenanlage im Wuppertaler Zoo

Okapi-Bulle DETO am 14. Juni 2020 auf der Außenanlage im Wuppertaler Zoo.

 

Okapi-Bulle DETO am 14. Juni 2020 auf der Außenanlage im Grünen Zoo Wuppertal

Okapi-Bulle DETO am 14. Juni 2020 auf der Außenanlage im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Okapi-Bulle DETO mit giraffentypisch langer Zunge am 14. Juni 2020 auf der Außenanlage im Zoologischen Garten Wuppertal

Okapi-Bulle DETO mit giraffentypisch langer Zunge am 14. Juni 2020 auf der Außenanlage im Zoologischen Garten Wuppertal.

 


 

Paarung bei den Halsbandpekaris

Bei den Halsbandpekaris konnten Zoobesucher/innen im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal am Sonntag, dem 14. Juni 2020, auf der Außenanlage am Südamerika-Haus beobachten, wie möglicherweise Nachwuchs gezeugt wurde.

:: 14. Juni 2020 ::

 

Paarende Halsbandpekaris am 14. Juni 2020 auf der Außenanlage am Südamerika-Haus im Grünen Zoo Wuppertal

Paarende Halsbandpekaris am 14. Juni 2020 auf der Außenanlage am Südamerika-Haus im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Halsbandpekaris nach der Paarung am 14. Juni 2020 auf der Außenanlage am Südamerika-Haus im Wuppertaler Zoo

Halsbandpekaris nach der Paarung am 14. Juni 2020 auf der Außenanlage am Südamerika-Haus im Wuppertaler Zoo.

 


 

Nahezu unsichtbare Große Ameisenbärin Chiquita

Seit der Corona-Wieder-Eröffnung des Wuppertaler Zoos bleibt die Große Ameisenbärin "Chiquita" für Zoobesucher/innen nahezu unsichtbar. Ganz selten war die Große Ameisenbärin "Chiquita" auf der Außenanlage im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal zu sehen.

Für manche Zoogäste ist dies unverständlich. In den Nachbar-Zoos in Duisburg und in Dortmund können Zoobesucher/innen fast ständig einen Großen Ameisenbär auf den Außenanlagen sehen.

Möglicherweise liegt die quasi "Unsichtbarkeit" der Wuppertaler Großen Ameisenbärin Chiquita am praktizierten Fütterungs-Verfahren im Grünen Zoo Wuppertal.

:: 14. Juni 2020 ::

 

Aushang zur Großen Ameisenbärin CHIQUITA am 14. Juni 2020 an der Außenanlage im Grünen Zoo Wuppertal

Aushang zur Großen Ameisenbärin CHIQUITA am 14. Juni 2020 an der Außenanlage im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Große Ameisenbärin CHIQUITA am 24. Mai 2020 an der Außenanlage im Zoologischen Garten Wuppertal

Archivbild: Große Ameisenbärin CHIQUITA am 24. Mai 2020 an der Außenanlage im Zoologischen Garten Wuppertal.

 

Große Ameisenbärin CHIQUITA am 24. Mai 2020 an der Außenanlage im Wuppertaler Zoo

Archivbild: Große Ameisenbärin CHIQUITA am 24. Mai 2020 an der Außenanlage im Wuppertaler Zoo.

 


 

Gähnende Löwen

Es gibt Tage, an denen Zoobesucher/innen im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal die Afrikanischen Löwen auf der Außenanlage aus der Nähe nur betrachten können, wenn die Löwen morgens aus dem Löwen-Haus auf die Außenanlage gelassen werden und wenn die Löwen nachmittags von der Löwen-Savanne kommen und in das Löwen-Haus zurückkehren.

Das morgendliche Herauslassen der Löwen geschieht meist zwischen neun und zehn Uhr, manchmal später. Da Zoogäste gemäß den neuen Corona-Öffnungszeiten erst ab neun Uhr in den Zoo dürfen, bedeutet dies an manchen Tagen, dass die Löwen bereits oben auf der Löwen-Savanne im tiefen Gras verschwunden sind, ehe Zoobesucher/innen den Aufstieg zum Löwen-Berg (Monte Leo) geschafft haben.

Eine große Wahrscheinlichkeit für das Sehen der Wuppertaler Löwen auf der Außenanlage aus der Nähe haben Zoogäste am Nachmittag, wenn oft kurz nach sechszehn Uhr die Tierpfleger/innen erscheinen und die Afrikanischen Löwen zur Fütterung von der Außenanlage in das Löwen-Haus gelassen werden.

Es gibt allerdings auch Tage, an denen die Löwen nicht auf die Außenanlage gehen dürfen. An solchen Tagen sind die Löwen oftmals im Löwen-Haus direkt hinter den Glasscheiben zu betrachten.

Am Sonntagnachmittag, dem 14. Juni 2020, warteten die drei Afrikanischen Löwen-Kater "Tamo", "Shawano" und "Massino" bereits vor den Schiebern zu den Innengehegen auf den Einlass, während die beiden Löwen-Katzen "Malaika" und "Maisha" noch auf dem Weg von der Löwen-Savanne zum Löwen-Haus waren.

Das Löwen-Gähnen kommentierte eine Besucherin mit den Worten: "Das Nichtstun den ganzen Tag lang hat die Löwen ganz schön angestrengt - jetzt sind sie müde vom Nichtstun."

:: 14. Juni 2020 ::

 

Die drei Afrikanischen Löwen-Kater TAMO, SHAWANO und MASSINO am 14. Juni 2020 auf der Außenanlage am Löwen-Haus im Grünen Zoo Wuppertal

Die drei Afrikanischen Löwen-Kater TAMO, SHAWANO und MASSINO am 14. Juni 2020 auf der Außenanlage am Löwen-Haus im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Gähnender Afrikanischer Löwen-Kater MASSINO am 14. Juni 2020 auf der Außenanlage am Löwen-Haus im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal

Gähnender Afrikanischer Löwen-Kater MASSINO am 14. Juni 2020 auf der Außenanlage am Löwen-Haus im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal.

 

Gähnender Afrikanischer Löwen-Kater MASSINO am 14. Juni 2020 auf der Außenanlage am Löwen-Haus im Wuppertaler Zoo

Gähnender Afrikanischer Löwen-Kater MASSINO am 14. Juni 2020 auf der Außenanlage am Löwen-Haus im Wuppertaler Zoo.

 

Gähnende Afrikanische Löwen-Katze MALAIKA mit Löwen-Katze MAISHA am 14. Juni 2020 auf der Löwen-Savanne im Zoo Wuppertal

Gähnende Afrikanische Löwen-Katze MALAIKA mit Löwen-Katze MAISHA am 14. Juni 2020 auf der Löwen-Savanne im Zoo Wuppertal.

 

Afrikanische Löwen-Katzen MAISHA und MALAIKA auf dem Weg zum Löwen-Haus am 14. Juni 2020 im hohen Gras auf der Löwen-Savanne im Grünen Zoo Wuppertal

Afrikanische Löwen-Katzen MAISHA und MALAIKA auf dem Weg zum Löwen-Haus am 14. Juni 2020 im hohen Gras auf der Löwen-Savanne im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Afrikanische Löwen-Katze MALAIKA auf dem Weg zum Löwen-Haus am 14. Juni 2020 auf der Löwen-Savanne im Zoologischen Garten Wuppertal

Afrikanische Löwen-Katze MALAIKA auf dem Weg zum Löwen-Haus am 14. Juni 2020 auf der Löwen-Savanne im Zoologischen Garten Wuppertal.

 


 

Bonobo Männergruppe

Im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal leben derzeit zehn Bonobos, die zurzeit in zwei getrennte Gruppen aufgeteilt sind. Die sogenannte Männer-Gruppe besteht aus den männlichen Bonobos "Bili", "Birogu" und "Mato".

Die beiden Bonobo-Gruppen haben im Menschenaffen-Haus jeweils ein eigenes Innengehege.

Da für alle Bonobos im Grünen Zoo Wuppertal nur eine Außenanlage am Menschenaffen-Haus zur Verfügung steht, werden die Bonobo-Gruppen abwechselnd auf die Außenanlage gelassen.

Bei dieser Methode kommt morgens eine Gruppe bis mittags nach draußen. Nach Herrichtung der Bonobo-Außenanlage folgt gegen vierzehn Uhr die andere Bonobo-Gruppe bis zum Spätnachmittag.

Welche Gruppe morgens oder nachmittags nach draußen kommt ist recht unterschiedlich im Zeitablauf.

Am Sonntagmorgen, dem 14. Juni 2020, konnten Zoogäste die Bonobo-Männer-Gruppe auf der Außenanlage am Menschenaffen-Haus beobachten.

:: 14. Juni 2020 ::

 

Bonobo-Männchen am 14. Juni 2020 auf der Außenanlage am Menschenaffen-Haus im Grünen Zoo Wuppertal

Bonobo-Männchen am 14. Juni 2020 auf der Außenanlage am Menschenaffen-Haus im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Bonobo-Männchen MATO am 14. Juni 2020 auf der Außenanlage am Menschenaffen-Haus im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal

Bonobo-Männchen MATO am 14. Juni 2020 auf der Außenanlage am Menschenaffen-Haus im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal.

 

Bonobo-Männchen BILI am 14. Juni 2020 auf der Außenanlage am Menschenaffen-Haus im Zoo Wuppertal

Bonobo-Männchen BILI am 14. Juni 2020 auf der Außenanlage am Menschenaffen-Haus im Zoo Wuppertal.

 

Bonobo-Männchen BILI am 14. Juni 2020 auf der Außenanlage am Menschenaffen-Haus im Wuppertaler Zoo

Bonobo-Männchen BILI am 14. Juni 2020 auf der Außenanlage am Menschenaffen-Haus im Wuppertaler Zoo.

 

Bonobo-Männchen BILI am 14. Juni 2020 auf der Außenanlage am Menschenaffen-Haus im Grünen Zoo Wuppertal

Bonobo-Männchen BILI am 14. Juni 2020 auf der Außenanlage am Menschenaffen-Haus im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Bonobo-Männchen BILI am 14. Juni 2020 auf der Außenanlage am Menschenaffen-Haus im Zoologischen Garten Wuppertal

Bonobo-Männchen BILI am 14. Juni 2020 auf der Außenanlage am Menschenaffen-Haus im Zoologischen Garten Wuppertal.

 


 

Bonobo Eja-Gruppe

Außer der Männer-Gruppe mit den drei adulten männlichen Bonobos "Bili", "Birogu" und "Mato" gibt es noch die sogenannte Eja-Gruppe, die auch als Frauen-Gruppe bezeichnet wird, obwohl in dieser Gruppe drei männliche Jungtiere sind.

Die sogenannte Eja-Gruppe besteht aus dem Bonobo-Weibchen "Eja" mit seinen drei männlichen Bonobo-Jungtieren "Ayubu", "Azibo" und "Bakari" sowie dem Bonobo-Weibchen "Muhdeblu" mit seinem weiblichen Bonobo-Jungtier "Akeena" und dem Bonobo-Weibchen "Kichele".

Zoogäste konnten die Eja-Gruppe am Sonntagnachmittag, dem 14. Juni 2020, auf der Außenanlage am Menschenaffen-Haus sehen.

:: 14. Juni 2020 ::

 

Bonobo-Gruppe am 14. Juni 2020 auf der Außenanlage am Menschenaffen-Haus im Grünen Zoo Wuppertal

Bonobo-Gruppe am 14. Juni 2020 auf der Außenanlage am Menschenaffen-Haus im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Bonobo-Jungtier BAKARI am 14. Juni 2020 auf der Außenanlage am Menschenaffen-Haus im Zoologischen Garten Wuppertal

Bonobo-Jungtier BAKARI am 14. Juni 2020 auf der Außenanlage am Menschenaffen-Haus im Zoologischen Garten Wuppertal.

 

Füße des Bonobo-Jungtieres BAKARI am 14. Juni 2020 auf der Außenanlage am Menschenaffen-Haus im Wuppertaler Zoo

Füße des Bonobo-Jungtieres BAKARI am 14. Juni 2020 auf der Außenanlage am Menschenaffen-Haus im Wuppertaler Zoo.

 

Männliches Bonobo-Jungtier am 14. Juni 2020 auf der Außenanlage am Menschenaffen-Haus im Zoo Wuppertal

Männliches Bonobo-Jungtier am 14. Juni 2020 auf der Außenanlage am Menschenaffen-Haus im Zoo Wuppertal.

 

Bonobos mit einem weißen Ball am 14. Juni 2020 auf der Außenanlage am Menschenaffen-Haus im Grünen Zoo Wuppertal

Bonobos mit einem weißen Ball am 14. Juni 2020 auf der Außenanlage am Menschenaffen-Haus im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Fressender Bonobo am 14. Juni 2020 auf der Außenanlage am Menschenaffen-Haus im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal

Fressender Bonobo am 14. Juni 2020 auf der Außenanlage am Menschenaffen-Haus im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal.

 

Auf dem Rücken liegendes männliches Bonobo-Jungtier am 14. Juni 2020 auf der Außenanlage am Menschenaffen-Haus im Wuppertaler Zoo

Auf dem Rücken liegendes männliches Bonobo-Jungtier am 14. Juni 2020 auf der Außenanlage am Menschenaffen-Haus im Wuppertaler Zoo.

 


 

Möhren-Sammler

Als die Eja-Gruppe der Bonobos am Sonntagmittag. dem 14. Juni 2020, auf die Außenanlage am Menschenaffen-Haus im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal durfte, sammelten die Bonobos zuerst die Möhren-Stückchen ein.

Möhren scheinen alle Wuppertaler Bonobos zu lieben.

Selbst beim schnellen Sex zwischendurch, eine Eigenheit der Tierart Bonobo, wurden die Möhren-Stückchen mit Händen und Füßen festgehalten.

:: 14. Juni 2020 ::

 

Bonobo-Gruppe am 14. Juni 2020 auf der Außenanlage am Menschenaffen-Haus im Zoologischen Garten Wuppertal

Bonobo-Gruppe am 14. Juni 2020 auf der Außenanlage am Menschenaffen-Haus im Zoologischen Garten Wuppertal.

 

Bonobo-Weibchen EJA mit Jungtier BAKARI am 14. Juni 2020 auf der Außenanlage am Menschenaffen-Haus im Grünen Zoo Wuppertal

Bonobo-Weibchen EJA mit Jungtier BAKARI am 14. Juni 2020 auf der Außenanlage am Menschenaffen-Haus im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Kopulierende Bonobos am 14. Juni 2020 auf der Außenanlage am Menschenaffen-Haus im Zoo Wuppertal

Kopulierende Bonobos am 14. Juni 2020 auf der Außenanlage am Menschenaffen-Haus im Zoo Wuppertal.

 

Bonobos am 14. Juni 2020 auf der Außenanlage am Menschenaffen-Haus im Wuppertaler Zoo

Bonobos am 14. Juni 2020 auf der Außenanlage am Menschenaffen-Haus im Wuppertaler Zoo.

 

Bonobo-Jungtier AYUBU (vorn) und Bonobo-Weibchen EJA mit Jungtier BAKARI am 14. Juni 2020 auf der Außenanlage am Menschenaffen-Haus im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal

Bonobo-Jungtier AYUBU (vorn) und Bonobo-Weibchen EJA mit Jungtier BAKARI am 14. Juni 2020 auf der Außenanlage am Menschenaffen-Haus im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal.

 

Bonobo-Jungtier AYUBU (vorn) und Bonobo-Weibchen EJA mit Jungtier BAKARI am 14. Juni 2020 auf der Außenanlage am Menschenaffen-Haus im Grünen Zoo Wuppertal

Bonobo-Jungtier AYUBU (vorn) und Bonobo-Weibchen EJA mit Jungtier BAKARI am 14. Juni 2020 auf der Außenanlage am Menschenaffen-Haus im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Bonobo-Jungtier BAKARI (hinten) und Bonobo-Jungtier AYUBU am 14. Juni 2020 auf der Außenanlage am Menschenaffen-Haus im Zoo Wuppertal

Bonobo-Jungtier BAKARI (hinten) und Bonobo-Jungtier AYUBU am 14. Juni 2020 auf der Außenanlage am Menschenaffen-Haus im Zoo Wuppertal.

 

Bonobo-Weibchen am 14. Juni 2020 auf der Außenanlage am Menschenaffen-Haus im Wuppertaler Zoo

Bonobo-Weibchen am 14. Juni 2020 auf der Außenanlage am Menschenaffen-Haus im Wuppertaler Zoo.

 

Bonobo-Weibchen am 14. Juni 2020 auf der Außenanlage am Menschenaffen-Haus im Zoologischen Garten Wuppertal

Bonobo-Weibchen am 14. Juni 2020 auf der Außenanlage am Menschenaffen-Haus im Zoologischen Garten Wuppertal.

 


 

Möhren-Liebhaber Ayubu

"Schade, dass Bonobos nur zwei Hände und zwei Füße haben - der Bonobo würde wohl gern noch mehr Möhren horten" scherzte ein Zoogast beim Anblick des möhrenbepackten Bonobo-Jungtieres auf der Außenanlage am Menschenaffen-Haus im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal.

:: 14. Juni 2020 ::

 

Bonobo-Jungtier AYUBU mit Möhren am 14. Juni 2020 auf der Außenanlage am Menschenaffen-Haus im Grünen Zoo Wuppertal

Bonobo-Jungtier AYUBU mit Möhren am 14. Juni 2020 auf der Außenanlage am Menschenaffen-Haus im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Bonobo-Jungtier AYUBU mit Möhren am 14. Juni 2020 auf der Außenanlage am Menschenaffen-Haus im Zoologischen Garten Wuppertal

Bonobo-Jungtier AYUBU mit Möhren am 14. Juni 2020 auf der Außenanlage am Menschenaffen-Haus im Zoologischen Garten Wuppertal.

 

Bonobo-Jungtier AYUBU mit Möhren am 14. Juni 2020 auf der Außenanlage am Menschenaffen-Haus im Zoo Wuppertal

Bonobo-Jungtier AYUBU mit Möhren am 14. Juni 2020 auf der Außenanlage am Menschenaffen-Haus im Zoo Wuppertal.

 

Bonobo-Jungtier AYUBU mit Möhren am 14. Juni 2020 auf der Außenanlage am Menschenaffen-Haus im Wuppertaler Zoo

Bonobo-Jungtier AYUBU mit Möhren am 14. Juni 2020 auf der Außenanlage am Menschenaffen-Haus im Wuppertaler Zoo.

 

Bonobo-Jungtier AYUBU mit Möhren am 14. Juni 2020 auf der Außenanlage am Menschenaffen-Haus im Grünen Zoo Wuppertal

Bonobo-Jungtier AYUBU mit Möhren am 14. Juni 2020 auf der Außenanlage am Menschenaffen-Haus im Grünen Zoo Wuppertal.

 


 

Bonobo-Weibchen Eja mit Jungtier Bakari an der Scheibe

Sofern die Bonobo-Muter "Eja" es zuläßt, ist das Bonobo-Jungtier "Bakari" ganz gern an den Glasscheiben der Besucher-Hütte an der Bonobo-Außenanlage am Menschenaffen-Haus im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal.

Bei vielen Zoobesucher/innen entsteht dann der Eindruck, dass das Bonobo-Jungtier "Bakari" mit Vorliebe mit ganz jungen Zoogästen "kommuniziert", indem es gezielt zu den Kindern geht und seine Hände und Füße an die Scheiben drückt oder gegen die Scheibe springt.

Das Bonobo-Weibchen "Eja" sitzt manchmal an einer der Glasscheiben an der Besucher-Hütte, um das Treiben des Bonobo-Nachwuchs im Auge behalten zu können.

Mit einigen wenigen Zoo-Stammgästen kommuniziert auch "Eja", wobei dann die aktive Rolle eher bei den Zoobesucher/innen liegt.

:: 14. Juni 2020 ::

 

Bonobo-Weibchen EJA am 14. Juni 2020 an der Scheibe der Besucher-Hütte an der Bonobo-Außenanlage im Grünen Zoo Wuppertal

Bonobo-Weibchen EJA am 14. Juni 2020 an der Scheibe der Besucher-Hütte an der Bonobo-Außenanlage im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Bonobo-Jungtier BAKARI am 14. Juni 2020 am Zaun der Bonobo-Außenanlage im Zoologischen Garten Wuppertal

Bonobo-Jungtier BAKARI am 14. Juni 2020 am Zaun der Bonobo-Außenanlage im Zoologischen Garten Wuppertal.

 

Bonobo-Jungtier BAKARI am 14. Juni 2020 am Zaun der Bonobo-Außenanlage im Zoo Wuppertal

Bonobo-Jungtier BAKARI am 14. Juni 2020 am Zaun der Bonobo-Außenanlage im Zoo Wuppertal.

 

Bonobo-Weibchen EJA am 14. Juni 2020 an der Scheibe der Besucher-Hütte an der Bonobo-Außenanlage im Wuppertaler Zoo

Bonobo-Weibchen EJA am 14. Juni 2020 an der Scheibe der Besucher-Hütte an der Bonobo-Außenanlage im Wuppertaler Zoo.

 

Bonobo-Jungtier BAKARI am 14. Juni 2020 an der Scheibe der Besucher-Hütte an der Bonobo-Außenanlage im Grünen Zoo Wuppertal

Bonobo-Jungtier BAKARI am 14. Juni 2020 an der Scheibe der Besucher-Hütte an der Bonobo-Außenanlage im Grünen Zoo Wuppertal.

 


 

Säbelschnäbler-Küken

Bei den Säbelschnäblern in einer Außenvoliere am Vogel-Haus im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal können Zoobesucher/innen in diesen Wochen alle paar Tage neue Küken entdecken.

Jungvögel, die bereits vor einiger Zeit aus den Eiern geschlüpft waren, wurden wohl von der Anlage genommen. Einige Säbelschnäbler brüten noch auf einigen Gelegen.

:: 14. Juni 2020 ::

 

Säbelschnäbler-Küken am 14. Juni 2020 in einer Außenvoliere am Vogel-Haus im Grünen Zoo Wuppertal

Säbelschnäbler-Küken am 14. Juni 2020 in einer Außenvoliere am Vogel-Haus im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Säbelschnäbler-Küken am 14. Juni 2020 in einer Außenvoliere am Vogel-Haus im Wuppertaler Zoo

Säbelschnäbler-Küken am 14. Juni 2020 in einer Außenvoliere am Vogel-Haus im Wuppertaler Zoo.

 

Säbelschnäbler-Küken am 12. Juni 2020 in einer Außenvoliere am Vogel-Haus im Zoo Wuppertal

Säbelschnäbler-Küken am 12. Juni 2020 in einer Außenvoliere am Vogel-Haus im Zoo Wuppertal.

 

Säbelschnäbler-Küken am 12. Juni 2020 in einer Außenvoliere am Vogel-Haus im Zoologischen Garten Wuppertal

Säbelschnäbler-Küken am 12. Juni 2020 in einer Außenvoliere am Vogel-Haus im Zoologischen Garten Wuppertal.

 

Säbelschnäbler-Küken am 12. Juni 2020 in einer Außenvoliere am Vogel-Haus im Grünen Zoo Wuppertal

Säbelschnäbler-Küken am 12. Juni 2020 in einer Außenvoliere am Vogel-Haus im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Säbelschnäbler mit Küken am 12. Juni 2020 in einer Außenvoliere am Vogel-Haus im Wuppertaler Zoo

Säbelschnäbler mit Küken am 12. Juni 2020 in einer Außenvoliere am Vogel-Haus im Wuppertaler Zoo.

 


 

Silberrücken Vimoto

Am Sonntag, dem 14. Juni 2020, konnten Zoobesucher/innen im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal gut erkennen, warum erwachsene männliche Gorillas als Silberrücken bezeichnet werden.

:: 14. Juni 2020 ::

 

Silberrücken VIMOTO am 14. Juni 2020 auf der Außenanlage am Menschenaffen-Haus im Grünen Zoo Wuppertal

Silberrücken VIMOTO am 14. Juni 2020 auf der Außenanlage am Menschenaffen-Haus im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Silberrücken VIMOTO am 14. Juni 2020 auf der Außenanlage am Menschenaffen-Haus im Wuppertaler Zoo

Silberrücken VIMOTO am 14. Juni 2020 auf der Außenanlage am Menschenaffen-Haus im Wuppertaler Zoo.

 


 

Begeistert badende Elefanten-Jungtiere

Am Freitag, dem 12. Juni 2020, lachte die Sonne bei Temperaturen von 27 Grad Celsius vom blauen Himmel. Die Jungtiere bei den Afrikanischen Elefanten im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal planschten an diesem Sommertag ausgiebig im Wasser auf der Außenanlage unterhalb des Elefanten-Hauses.

:: 12. Juni 2020 ::

 

Badendes Elefanten-Jungtier am 12. Juni 2020 an der Wasserstelle auf der Außenanlage im Zoologischen Garten Wuppertal (Foto Claudia Böckstiegel-Wengler)

Badendes Elefanten-Jungtier am 12. Juni 2020 an der Wasserstelle auf der Außenanlage im Zoologischen Garten Wuppertal.

 

Badende Elefanten-Jungtiere am 12. Juni 2020 an der Wasserstelle auf der Außenanlage im Grünen Zoo Wuppertal (Foto Claudia Böckstiegel-Wengler)

Badende Elefanten-Jungtiere am 12. Juni 2020 an der Wasserstelle auf der Außenanlage im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Badendes Elefanten-Jungtier am 12. Juni 2020 an der Wasserstelle auf der Außenanlage im Zoo Wuppertal (Foto Claudia Böckstiegel-Wengler)

Badendes Elefanten-Jungtier am 12. Juni 2020 an der Wasserstelle auf der Außenanlage im Zoo Wuppertal.

 

Badendes Elefanten-Jungtier am 12. Juni 2020 an der Wasserstelle auf der Außenanlage im Wuppertaler Zoo (Foto Claudia Böckstiegel-Wengler)

Badendes Elefanten-Jungtier am 12. Juni 2020 an der Wasserstelle auf der Außenanlage im Wuppertaler Zoo.

 

Badendes Elefanten-Jungtier am 12. Juni 2020 an der Wasserstelle auf der Außenanlage im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal (Foto Claudia Böckstiegel-Wengler)

Badendes Elefanten-Jungtier am 12. Juni 2020 an der Wasserstelle auf der Außenanlage im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal.

 

Badende Elefanten-Jungtiere am 12. Juni 2020 an der Wasserstelle auf der Außenanlage im Grünen Zoo Wuppertal (Foto Claudia Böckstiegel-Wengler)

Badende Elefanten-Jungtiere am 12. Juni 2020 an der Wasserstelle auf der Außenanlage im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Badendes Elefanten-Jungtier am 12. Juni 2020 an der Wasserstelle auf der Außenanlage im Zoo Wuppertal (Foto Claudia Böckstiegel-Wengler)

Badendes Elefanten-Jungtier am 12. Juni 2020 an der Wasserstelle auf der Außenanlage im Zoo Wuppertal.

 

Badende Elefanten-Jungtiere am 12. Juni 2020 an der Wasserstelle auf der Außenanlage im Wuppertaler Zoo (Foto Claudia Böckstiegel-Wengler)

Badende Elefanten-Jungtiere am 12. Juni 2020 an der Wasserstelle auf der Außenanlage im Wuppertaler Zoo.

 

Badende Elefanten-Jungtiere am 12. Juni 2020 an der Wasserstelle auf der Außenanlage im Zoologischen Garten Wuppertal (Foto Claudia Böckstiegel-Wengler)

Badende Elefanten-Jungtiere am 12. Juni 2020 an der Wasserstelle auf der Außenanlage im Zoologischen Garten Wuppertal.

 


 

Braunbärin Siddy

Sehr viele Zoobesucher/innen bekommen den einzigen Braunbär im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal nicht zu sehen.

Dies kann geschehen, wenn sich der weibliche Braunbär im Innenstall aufhält. Die Braunbärin "Siddy" kann selbst entscheiden, ob sie den Stall aufsucht oder die Außenanlage der Braunbären nutzt.

In den warmen Monaten hält sich die Braunbärin "Siddy" relativ häufig auf der Außenanlage auf. Dabei wandert die Braunbärin nicht selten über die gesamte Anlage und ist zu solchen Zeiten für Zoobesucher/innen, je nach Beobachtungsplatz der Zoogäste, ganz gut zu betrachten.

Die meiste Zeit des Tages ruht die Braunbärin auf der Außenanlage. Dabei ist die Braunbärin zur Enttäuschung vieler Zoobesucher/innen, und insbesondere der Kinder, kaum zu erkennen, weil die Sträucher auf der Außenanlage Blicke auf die Braunbärin oftmals nicht zulassen. Selbst am Futterplatz vor dem Stallgebäude, der viele Jahre lang gut zu beobachten war, ist die Braunbärin mehr zu erahnen als zu sehen.

Ungepflegte Außenanlagen

Auf nicht wenige Zoobesucher/innen macht die Außenanlage der Braunbären einen verlotterten Eindruck. Nicht wenige enttäuschte Zoogäste haben sogar den Eindruck, die Anlage sei gar nicht mit Tieren besetzt, weil die Bepflanzung recht üppig gediehen ist und auch der ehemalige Kletterturm am Besuchersteg verfallen aussieht.

Der ungepflegte Eindruck der Grünpflanzen auf der Außenanlage der Braunbären ist untypisch für den Grünen Zoo Wuppertal, der ansonsten einen hervorragenden gärtnerischen Eindruck bei den Zoogästen hinterlässt.

Nur die Bepflanzungen der Storchen-Anlage und bei einige Außenvolieren am Vogel-Haus sehen ebenfalls sehr ungepflegt aus und beeinträchtigen sehr stark die Bewegungsfreiheit der eingesetzten Tiere sowie das Sonnenbad der Schildkröten und behindern die Blicke der Zoogäste auf die Tiere. Kleine Kinder sehen an diesen Gehegen gar nichts außer Grünpflanzen.

Auch unter Berücksichtigung von Rückzugsmöglichkeiten für die Tiere wirken die zugewucherten Außenanlagen einfach nur ungepflegt, sowohl bei der Braunbären-Anlage als auch am Vogel-Haus.

:: 12. Juni 2020 ::

 

Braunbärin SIDDY am 12. Juni 2020 auf der Außenanlage der Braunbären im Grünen Zoo Wuppertal (Foto Claudia Böckstiegel-Wengler)

Braunbärin SIDDY am 12. Juni 2020 auf der Außenanlage der Braunbären im Grünen Zoo Wuppertal.

 


 

Sonnenbad der Kalifornischen Seelöwen

Die derzeit sechs Kalifornischen Seelöwen im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal sind nicht wasserscheu. Bei den sommerlichen Temperaturen am Freitag, dem 12. Juni 2020, nahmen die Kalifornischen Seelöwen zur Abwechslung ein Sonnenbad auf der kleinen Insel im Seelöwen-Becken.

:: 12. Juni 2020 ::

 

Kalifornische Seelöwen am 12. Juni 2020 auf der kleinen Insel im Seelöwen-Becken im Grünen Zoo Wuppertal (Foto Claudia Böckstiegel-Wengler)

Kalifornische Seelöwen am 12. Juni 2020 auf der kleinen Insel im Seelöwen-Becken im Grünen Zoo Wuppertal.

 


 

Mähnenibis

Im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal lebt seit Jahren ein Paar Mähnenibisse in der Madagaskar-Voliere neben dem historischen Gebäude der Zoo-Direktion.

Der Mähnenibis (Lophotibis cristata) ist eine endemische Tierart auf Madagaskar und wird auch Schopfibis genannt.

:: 12. Juni 2020 ::

 

Mähnenibis am 12. Juni 2020 in der Madagaskar-Voliere neben dem historischen Gebäude der Zoo-Direktion im Grünen Zoo Wuppertal (Foto Claudia Böckstiegel-Wengler)

Mähnenibis am 12. Juni 2020 in der Madagaskar-Voliere neben dem historischen Gebäude der Zoo-Direktion im Grünen Zoo Wuppertal.

 


 

Europäische Ziesel statt Schwarzschwanz-Präriehunde

Am 2. März 2020 wurde der letzte im Zoologischen Garten der Stadt auf der Außenanlage in der Nähe des Blumenrondells lebende Schwarzschwanz-Präriehund mit einer Lebend-Falle gefangen.

In Zukunft sollen auf dieser Außenanlage Europäische Ziesel angesiedelt werden.

In einem Gespräch mit der WZ Westdeutsche Zeitung erklärte Zoo-Tierärztin Dr. Lisa Grund warum die Schwarzschwanz-Präriehunde von der Anlage genomen wurden und legte gleichzeitig die Argumente für die Einsetzung von Europäischen Zieseln dar.

Aufziehen und Verfüttern von Jungtieren

Im selben Zeitungsbericht schilderte die Zoo-Tierärztin warum "überzählige" Zoo-Tiere im Wuppertaler Zoo als Futtertiere genutzt werden. Das Töten von überzähligen Zoo-Tieren und das Verfüttern an die fleischfressenden Zoo-Tiere gehört im Grünen Zoo Wuppertal zur sogenannten Strategie "Breed & Feed".

Mehr Informationen zum Wechsel der Tierarten Schwarzschwanz-Präriehund und Europäischer Ziesel, beide aus der zoologischen Familie der Hörnchen, sowie zur Strategie des Wuppertaler Zoos bei überflüssigen Zoo-Tieren im Artikel "Präriehunde gehen, Ziesel kommen" der WZ Westdeutsche Zeitung am 12. Juni 2020 auf www.wz.de

:: 12. Juni 2020 ::

 

Der letzte Schwarzschwanz-Präriehund am 19. Februar 2020 auf der Außenanlage am Blumenrondell im Wuppertaler Zoo

Archivbild: Der letzte Schwarzschwanz-Präriehund am 19. Februar 2020 auf der Außenanlage am Blumenrondell im Wuppertaler Zoo.

 

Aushang am 12. März 2020 an der ehemaligen Außenanlage der Schwarzschwanz-Präriehunde in der Nähe des Blumenrondells im Grünen Zoo Wuppertal

Archivbild: Aushang am 12. März 2020 an der ehemaligen Außenanlage der Schwarzschwanz-Präriehunde in der Nähe des Blumenrondells im Grünen Zoo Wuppertal.

 


 

Ehemalige Wuppertaler Schwarze Leoparden

Bis zum Jahr 2013 gab es im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal Schwarze Leoparden zu sehen, die im Wuppertaler Zoo sogar gezüchtet wurden. Anfang 2013 lebten drei Schwarze Leoparden im Zoo Wuppertal.

Am 4. März 2013 zog ein weiblicher Schwarzer Leopard nach Le Cornelle in Italien. Am 25. Juni 2013 wechselte ein Paar der Schwarzen Leoparden vom Wuppertaler Zoo zum Zoo Arche Noah in Grömitz nach Schleswig-Holstein.

Im Zoo Arche Noah in Grömitz haben die beiden ehemaligen Wuppertaler Schwarzen Leoparden auch Nachwuchs bekommen. Im Moment leben im Zoo Arche Noah drei Schwarze Leoparden in einem schönen Gehege zusammen, die Leoparden-Eltern und ein Leoparden-Jungtier.

Der Schwarze Leopard war seinerzeit im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal als Schwarzer Panther bezeichnet worden.

Fotos aus dem Jahr 2012 von den Schwarzen Leoparden in Wuppertal auf der Seite Schwarzer Leopard

Fotos aus dem Jahr 2011 von den Schwarzen Leoparden in Wuppertal auf der Seite Schwarzer Panther

:: 11. Juni 2020 ::

 

Schwarzer Leopard am 10. Juni 2020 im Zoo Arche Noah in Grömitz (Foto Klaus Tüller)

Schwarzer Leopard am 10. Juni 2020 im Zoo Arche Noah in Grömitz.

 

Schwarzer Leopard am 10. Juni 2020 im Zoo Arche Noah in Grömitz (Foto Klaus Tüller)

Schwarzer Leopard am 10. Juni 2020 im Zoo Arche Noah in Grömitz.

 

Schwarzer Leopard am 10. Juni 2020 im Zoo Arche Noah in Grömitz (Foto Klaus Tüller)

Schwarzer Leopard am 10. Juni 2020 im Zoo Arche Noah in Grömitz.

 

Schwarzer Leopard am 10. Juni 2020 im Zoo Arche Noah in Grömitz (Foto Klaus Tüller)

Schwarzer Leopard am 10. Juni 2020 im Zoo Arche Noah in Grömitz.

 


 

Okapi-Jungtier Thabo

Das am 10. Januar 2019 im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal geborene männliche Okapi-Jungtier "Thabo" ist mittlerweile recht groß geworden.

:: 10. Juni 2020 ::

 

Okapi-Jungtier Thabo am 10. Juni 2020 auf der Außenanlage im Grünen Zoo Wuppertal

Okapi-Jungtier Thabo am 10. Juni 2020 auf der Außenanlage im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Okapi-Jungtier Thabo am 10. Juni 2020 auf der Außenanlage im Zoologischen Garten Wuppertal

Okapi-Jungtier Thabo am 10. Juni 2020 auf der Außenanlage im Zoologischen Garten Wuppertal.

 

Okapi-Jungtier Thabo am 10. Juni 2020 mit herausgestreckter Zunge auf der Außenanlage im Wuppertaler Zoo

Okapi-Jungtier Thabo am 10. Juni 2020 mit herausgestreckter Zunge auf der Außenanlage im Wuppertaler Zoo.

 

Okapi-Jungtier Thabo am 10. Juni 2020 auf der Außenanlage im Zoo Wuppertal

Okapi-Jungtier Thabo am 10. Juni 2020 auf der Außenanlage im Zoo Wuppertal.

 

Okapi-Jungtier Thabo am 10. Juni 2020 auf der Außenanlage im Grünen Zoo Wuppertal

Okapi-Jungtier Thabo am 10. Juni 2020 auf der Außenanlage im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Okapi-Jungtier Thabo am 10. Juni 2020 auf der Außenanlage im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal

Okapi-Jungtier Thabo am 10. Juni 2020 auf der Außenanlage im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal.

 

Okapi-Jungtier Thabo am 10. Juni 2020 auf der Außenanlage im Wuppertaler Zoo

Okapi-Jungtier Thabo am 10. Juni 2020 auf der Außenanlage im Wuppertaler Zoo Wuppertal.

 


 

Bennettkänguru mit Jungtier

Gar nicht so selten können aufmerksame Zoobesucher/innen im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal auf der Außenanlage ein Bennettkänguru mit einem Jungtier entdecken.

Das Bennettkänguru-Jungtier kann dabei im Beutel und auch des Öfteren außerhalb des Beutels der Känguru-Mutter beobachtet werden.

:: 8. Juni 2020 ::

 

Bennettkänguru mit Jungtier im Beutel am 8. Juni 2020 auf der Außenanlage im Grünen Zoo Wuppertal (Foto Gerrit Nitsch)

Bennettkänguru mit Jungtier im Beutel am 8. Juni 2020 auf der Außenanlage im Grünen Zoo Wuppertal.

 


 

Braunbärin Siddy

Seit dem Wegzug der Braunbärin "Brenda" (damals vom Grünen Zoo Wuppertal als Kodiakbärin bezeichnet) zum Wildpark Johannismühle in Brandenburg im Oktober 2017 nutzt die Braunbärin "Siddy" allein die Außenanlage für Braunbären im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal.

Bären sind bei Zoogästen sehr beliebt. Gelegentlich kann die Braunbärin "Siddy" bei ihrer täglichen Wanderroute beobachtet werden.

:: 8. Juni 2020 ::

 

Braunbärin SIDDY am 8. Juni 2020 auf der Außenanlage für Braunbären im Grünen Zoo Wuppertal (Foto Gerrit Nitsch)

Braunbärin SIDDY am 8. Juni 2020 auf der Außenanlage für Braunbären im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Braunbärin SIDDY am 8. Juni 2020 auf der Außenanlage für Braunbären im Wuppertaler Zoo (Foto Gerrit Nitsch)

Braunbärin SIDDY am 8. Juni 2020 auf der Außenanlage für Braunbären im Wuppertaler Zoo.

 


 

Platzhalter-Tiere

Auf dem Areal des ehemaligen Milu-Waldes im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal können Zoobesucher/innen derzeit ein Vikunja-Jungtier und zwei schwarze Afrikanische Zwergziegen entdecken.

Ursprünglich sollte das Vikunja-Jungtier an eine andere Einrichtung abgegeben werden. Der damals angekündigte Zeitraum für diese Transaktion ist längst überschritten.

Die beiden weiblichen schwarzen Afrikanischen Zwergziegen leisten dem Vikunja-Jungtier Gesellschaft.

Wenn das Vikunja-Jungtier von dieser Anlage genommen wird, werden die Afrikanischen Zwergziegen wahrscheinlich, wie ihre Zwergziegen-Vorgänger in dieser Anlage, im Wuppertaler Zoo geschlachtet und an fleischfressende Raubtiere im Grünen Zoo Wuppertal verfüttert.

Bis einige Wochen vor der Corona-Schließung des Grünen Zoo Wuppertal waren am Milu-Wald bei dem Vikunja-Jungtier männliche Afrikanische Zwergziegen zu sehen. Aber als die männlichen Afrikanischen Zwergziegen versuchten, das Vikunja-Jungtier zu besteigen, wurden die männlichen Zwergziegen von der Anlage genommen und durch weibliche Afrikanische Zwergziegen ersetzt.

Seit Monaten kündigt ein Aushang am ehemaligen Milu-Wald den Einzug von Waldrentieren an. Die Waldrentiere sollten aus dem Zoo Moskau kommen. Ob und wann Waldrentiere in den Wuppertaler Zoo kommen bleibt unklar.

:: 8. Juni 2020 geändert 12. Juni 2020 ::

 

Afrikanische Zwergziege am 8. Juni 2020 im ehemaligen Milu-Wald im Zoologischen Garten Wuppertal (Foto Gerrit Nitsch)

Afrikanische Zwergziege am 8. Juni 2020 im ehemaligen Milu-Wald im Zoologischen Garten Wuppertal.

 

Afrikanische Zwergziege am 8. Juni 2020 im ehemaligen Milu-Wald im Grünen Zoo Wuppertal (Foto Gerrit Nitsch)

Afrikanische Zwergziege am 8. Juni 2020 im ehemaligen Milu-Wald im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Vikunja-Jungtier am 8. Juni 2020 im ehemaligen Milu-Wald im Grünen Zoo Wuppertal (Foto Gerrit Nitsch)

Vikunja-Jungtier am 8. Juni 2020 im ehemaligen Milu-Wald im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Vikunja-Jungtier am 8. Juni 2020 im ehemaligen Milu-Wald im Grünen Zoo Wuppertal (Foto Gerrit Nitsch)

Vikunja-Jungtier am 8. Juni 2020 im ehemaligen Milu-Wald im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Vikunja-Jungtier am 8. Juni 2020 im ehemaligen Milu-Wald im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal (Foto Gerrit Nitsch)

Vikunja-Jungtier am 8. Juni 2020 im ehemaligen Milu-Wald im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal.

 


 

Weißbrauenrötel

Die Vogelart Weißbrauenrötel (Cossypha heuglini) können Zoobesucher/innen im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal in zwei verschiedenen Außenvolieren am Vogel-Haus entdecken.

Die derzeit praktizierte Zwei-Gruppen-Haltung der Weißbrauenrötel erfolgt in einer Voliere mit der Vergesellschaftung mit Kiebitzen, Rauchschwalben und Säbelschnäblern und in einer anderen Voliere durch die Vergesellschaftung mit Balistaren, Blaukappenhäherlingen, Socorrotauben und Victoria Krontauben.

:: 8. Juni 2020 ::

 

Weißbrauenrötel am 8. Juni 2020 in einer Außenvoliere am Vogel-Haus im Grünen Zoo Wuppertal

Weißbrauenrötel am 8. Juni 2020 in einer Außenvoliere am Vogel-Haus im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Weißbrauenrötel am 18. Mai 2020 in einer Außenvoliere am Vogel-Haus im Zoologischen Garten Wuppertal

Weißbrauenrötel am 18. Mai 2020 in einer Außenvoliere am Vogel-Haus im Zoologischen Garten Wuppertal.

 

Weißbrauenrötel am 9. November 2019 in einer Außenvoliere am Vogel-Haus im Wuppertaler Zoo

Archivbild: Weißbrauenrötel am 9. November 2019 in einer Außenvoliere am Vogel-Haus im Wuppertaler Zoo.

 


 

Drill-Männchen Kano und Raul

Im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal leben derzeit im Affen-Haus und auf den dazugehörenden Außenanlagen zwei weibliche und zwei männliche Drills.

Das Drill-Männchen "Kano" wurde am 8. Dezember 2000 im Wuppertaler Zoo geboren.

Am 24. Dezember 2016 kam im Zoo von Barcelona das Drill-Männchen "Raul" zur Welt. Aus dem Zoo de Barcelona wechselte das Drill-Männchen "Raul" am 8. Oktober 2019 in den Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal.

:: 8. Juni 2020 ::

 

Älterer männlicher Drill KANO am 8. Juni 2020 auf der Außenanlage am Affen-Haus im Grünen Zoo Wuppertal

Älterer männlicher Drill KANO am 8. Juni 2020 auf der Außenanlage am Affen-Haus im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Jüngerer männlicher Drill RAUL am 8. Juni 2020 auf der Außenanlage am Affen-Haus im Wuppertaler Zoo

Jüngerer männlicher Drill RAUL am 8. Juni 2020 auf der Außenanlage am Affen-Haus im Wuppertaler Zoo.

 


 

Zoo-Geschichten von Dr. Lisa Grund in der WZ:
Tierärztliche Behandlung von Hirscheber-Männchen Masamba (Manni)

Regelmäßig berichtet Dr. Lisa Grund, Tierärztin des Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal, in der Westdeutschen Zeitung über ihre Arbeit.

Diesmal schildert die Zoo-Tierärztin die tierärztliche Behandlung beim Hirscheber-Männchen "Masamba", das bisher unter dem Namen "Manni" bekannt war.

Am oberen linken Hauer hatte sich "Masamba" bereits vor Wochen ein Stück abgebrochen. Später wurde eine Entzündung an der Zahntasche festgestellt.

Bericht "Hirscheber Masamba hat eine entzündete Zahntasche" der WZ Westdeutsche Zeitung am 7. Juni 2020 auf www.wz.de

:: 8. Juni 2020 ::

 

Hirscheber-Männchen MASAMBA (MANNI) am 8. Juni 2020 auf der Außenanlage im Grünen Zoo Wuppertal

Hirscheber-Männchen MASAMBA (MANNI) am 8. Juni 2020 auf der Außenanlage im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Hirscheber-Männchen MASAMBA (MANNI) am 8. Juni 2020 auf der Außenanlage im Zoologischen Garten Wuppertal

Hirscheber-Männchen MASAMBA (MANNI) am 8. Juni 2020 auf der Außenanlage im Zoologischen Garten Wuppertal.

 

Männlicher Hirscheber MASAMBA (MANNI) am 8. Juni 2020 auf der Außenanlage im Zoo Wuppertal

Männlicher Hirscheber MASAMBA (MANNI) am 8. Juni 2020 auf der Außenanlage im Zoo Wuppertal.

 

Männlicher Hirscheber MASAMBA (MANNI) am 8. Juni 2020 auf der Außenanlage im Wuppertaler Zoo

Männlicher Hirscheber MASAMBA (MANNI) am 8. Juni 2020 auf der Außenanlage im Wuppertaler Zoo.

 

Hirscheber-Männchen MASAMBA (MANNI) am 8. Juni 2020 auf der Außenanlage im Grünen Zoo Wuppertal

Hirscheber-Männchen MASAMBA (MANNI) am 8. Juni 2020 auf der Außenanlage im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Zum Vergleich: Hirscheber-Männchen MASAMBA (MANNI) am 4. Dezember 2019 auf der Außenanlage im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal

Zum Vergleich: Hirscheber-Männchen MASAMBA (MANNI) am 4. Dezember 2019 auf der Außenanlage im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal.

 


 

WZ Kinderfest 2020 findet wegen Corona nicht statt

Eigentlich sollte am 19. Juni 2020 das diesjährige WZ Kinderfest stattfinden. Aufgrund der Vorsichtsmaßnahmen im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie fällt das Kinderfest der WZ Westdeutsche Zeitung im Jahr 2020 aus.

Bericht "Die Kinderfeste im Wuppertaler Zoo haben eine lange Tradition - Als Clowns die Stars im Zoo waren" der WZ Westdeutsche Zeitung am 7. Juni 2020 auf www.wz.de

:: 8. Juni 2020 ::

 

WZ Kinderfest am 5. Juli 2019 im Grünen Zoo Wuppertal

Archivbild: WZ Kinderfest am 5. Juli 2019 im Grünen Zoo Wuppertal.

 


 

Ehemaliger Wuppertaler Elefant Tamo

Der Hessische Rundfunk wiederholte am 6. Juni 2020 eine Dokumentation über den am 13. Januar 2008 im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal von der Elefanten-Kuh "Sweni" geborenen Afrikanischen Elefanten-Bullen "Tamo".

Film "Tamo - ein Elefant wird erwachsen" des HR Hessischer Rundfunk aus dem Jahr 2018 auf www.ardmediathek.de

Mehr Informationen über den männlichen Afrikanischen Elefanten "Tamo" auf EleWiki

:: 6. Juni 2020 ::

 

Afrikanischer Elefanten-Jungbulle TAMO am 16. April 2011 nach der Wäsche auf der Außenanlage am Elefanten-Haus im Wuppertaler Zoo

Archivbild: Afrikanischer Elefanten-Jungbulle TAMO am 16. April 2011 nach der Wäsche auf der Außenanlage am Elefanten-Haus im Wuppertaler Zoo.

 


 

Bemitleidenswerte Löwin Malaika

Im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal leben derzeit fünf Afrikanische Löwen, die gemeinsam das Löwen-Haus und die Außenanlage, die sogenannte Löwen-Savanne, nutzen.

Die drei Löwen-Kater "Massino", "Shawano" und "Tamo" wurden am 12. Juni 2006 im Zoo Münster geboren.

Die beiden Löwen-Katzen "Maisha" und "Malaika" kamen am 9. Juli 2003 im Wuppertaler Zoo zur Welt.

Das Löwen-Weibchen "Malaika" wird von Zoobesucher/innen bemitleidet, weil sie schon seit Jahren aufgrund einer chronischen neurologischen Störung eine Bewegungseinschränkung hat und humpelt.

Zusätzlich hat die Löwen-Katze "Malaika" neuerdings an ihrem linken Bein eine deutlich sichtbare Wunde, die für Zoogäste erst nach der Corona-Wieder-Eröffnung des Grünen Zoo Wuppertal erkennbar wurde.

Auffällig beim Löwen-Weibchen "Malaika" ist außerdem die erst seit diesem Jahr markant gewachsene Mähne, die nicht selten dazu führt, dass Zoogäste die betagte Löwen-Katze für einen jungen Löwen-Kater halten.

Die neurologische Störung des Löwen-Weibchens entstand vermutlich im Jahr 2015. Mehr Informationen hierzu auf der Seite Verletzte Löwin Malaika

Die aktuelle Wunde am linken Bein zog sich das Löwen-Weibchen "Malaika" wohl im Frühjahr 2020 an einem Baumstamm zu.

Die kräftig gewachsene Löwen-Mähne hängt vielleicht mit einem Verhütungsmittel zusammen. Im Frühjahr 2020 hatte es bei der Verhütung der weiblichen Löwen im Grünen Zoo Wuppertal wohl Veränderungen gegeben.

Mehr Informationen im Internet zu dem Phänomen einer ausgeprägten Mähne bei weiblichen Löwen:

Artikel "Vermännlichung - Plötzlich wuchs dieser Löwen-Dame eine Mähne" vom 1. März 2018 der Zeitung WELT auf www.welt.de

Artikel "Stilvoll: Löwin wächst eine Mähne" vom 4. März 2018 bei National Geographic auf www.nationalgeographic.de

:: 6. Juni 2020 ::

 

Afrikanische Löwin MALAIKA am 5. Juni 2020 auf der Außenanlage am Löwen-Haus im Grünen Zoo Wuppertal

Afrikanische Löwin MALAIKA am 5. Juni 2020 auf der Außenanlage am Löwen-Haus im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Afrikanische Löwin MALAIKA am 5. Juni 2020 auf der Außenanlage am Löwen-Haus im Zoologischen Garten Wuppertal

Afrikanische Löwin MALAIKA am 5. Juni 2020 auf der Außenanlage am Löwen-Haus im Zoologischen Garten Wuppertal.

 

Afrikanische Löwin MALAIKA am 5. Juni 2020 auf der Außenanlage am Löwen-Haus im Zoo Wuppertal

Afrikanische Löwin MALAIKA am 5. Juni 2020 auf der Außenanlage am Löwen-Haus im Zoo Wuppertal.

 

Aushang mit Informationen zu einer neurologischen Störung einer Löwin am 5. Juni 2020 am Besucherweg entlang der Außenanlage der Afrikanischen Löwen im Grünen Zoo Wuppertal

Aushang mit Informationen zu einer neurologischen Störung einer Löwin am 5. Juni 2020 am Besucherweg entlang der Außenanlage der Afrikanischen Löwen im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Afrikanische Löwin MALAIKA am 5. Juni 2020 auf der Außenanlage am Löwen-Haus im Wuppertaler Zoo

Afrikanische Löwin MALAIKA am 5. Juni 2020 auf der Außenanlage am Löwen-Haus im Wuppertaler Zoo.

 

Afrikanische Löwen am 5. Juni 2020 auf der Außenanlage am Löwen-Haus im Grünen Zoo Wuppertal

Afrikanische Löwen am 5. Juni 2020 auf der Außenanlage am Löwen-Haus im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Afrikanische Löwen am 5. Juni 2020 auf der Außenanlage am Löwen-Haus im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal

Afrikanische Löwen am 5. Juni 2020 auf der Außenanlage am Löwen-Haus im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal.

 

Afrikanische Löwen am 5. Juni 2020 auf der Außenanlage am Löwen-Haus im Zoo Wuppertal

Afrikanische Löwen am 5. Juni 2020 auf der Außenanlage am Löwen-Haus im Zoo Wuppertal.

 

Afrikanische Löwin MALAIKA am 5. Juni 2020 auf der Außenanlage am Löwen-Haus im Wuppertaler Zoo

Afrikanische Löwin MALAIKA am 5. Juni 2020 auf der Außenanlage am Löwen-Haus im Wuppertaler Zoo.

 

Afrikanische Löwinnen MAISHA und MALAIKA am 5. Juni 2020 auf der Außenanlage am Löwen-Haus im Grünen Zoo Wuppertal

Afrikanische Löwinnen MAISHA und MALAIKA am 5. Juni 2020 auf der Außenanlage am Löwen-Haus im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Afrikanische Löwinnen MAISHA und MALAIKA am 5. Juni 2020 auf der Außenanlage am Löwen-Haus im Zoologischen Garten Wuppertal

Afrikanische Löwinnen MAISHA und MALAIKA am 5. Juni 2020 auf der Außenanlage am Löwen-Haus im Zoologischen Garten Wuppertal.

 

NACHTRAG

Tierärztliche Behandlung war der Grund für das Wachsen der Mähne bei der Löwin Malaika

Am 14. Juli 2020 wurde die Afrikanische Löwin "Malaika" im Löwen-Haus im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal euthanasiert.

In den Wochen vor ihrer Einschläferung wurde "Malaika" aufgrund ihrer chronischen neurologischen Störung tierärztlich behandelt. Als Teil dieser tierärztlichen Behandlung erhielt die Löwin "Malaika" auch Medizin zum Muskel-Aufbau.

Eine Nebenwirkung solcher Muskel-Aufbau-Präparate mit künstlichen männlichen Hormonen sind mögliche Veränderungen der inneren und äußeren Geschlechtsmerkmale.

Mehr Informationen zu "Anabole Steroide" bei Wikipedia auf www.wikipedia.de

:: 18. Juli 2020 ::

 


 

Sibirischer Steinbock

Ein am Boden liegender Baumstamm eignete sich für ein Jungtier bei den Sibirischen Steinböcken als geeignetes Objekt, um gefahrlos das Balancieren zu üben.

:: 5. Juni 2020 ::

 

Ein am 8. Mai 2020 geborenes Sibirisches Steinbock-Jungtier am 5. Juni 2020 auf der Außenanlage im Grünen Zoo Wuppertal

Ein am 8. Mai 2020 geborenes Sibirisches Steinbock-Jungtier am 5. Juni 2020 auf der Außenanlage im Grünen Zoo Wuppertal.

 


 

Asiatischer Rothund

Einen bestimmten Stein im Wasser der Außenanlage nutzen die Asiatischen Rothunde im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal gern zum Verweilen.

:: 5. Juni 2020 ::

 

Asiatischer Rothund am 5. Juni 2020 auf einem Stein im Wasser der Außenanlage im Grünen Zoo Wuppertal

Asiatischer Rothund am 5. Juni 2020 auf einem Stein im Wasser der Außenanlage im Grünen Zoo Wuppertal.

 


 

Beeindruckendes Löwen-Gebrüll

Auch wenn Panzerglasscheiben zwischen dem Afrikanischen Löwen-Männchen und den Zoogästen waren, so klang doch das Gebrüll des männlichen Afrikanischen Löwen für die Zoobesucher/innen in der Besucher-Höhle im Löwen-Haus im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal sehr laut und beeindruckend.

:: 4. Juni 2020 ::

 

Brüllendes Afrikanisches Löwen-Männchen am 3. Juni 2020 auf der kleinen Außenanlage im Löwen-Haus im Grünen Zoo Wuppertal

Brüllendes Afrikanisches Löwen-Männchen am 3. Juni 2020 auf der kleinen Außenanlage im Löwen-Haus im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Brüllender Afrikanischer Löwen-Kater am 3. Juni 2020 auf der kleinen Außenanlage im Löwen-Haus im Zoo Wuppertal

Brüllender Afrikanischer Löwen-Kater am 3. Juni 2020 auf der kleinen Außenanlage im Löwen-Haus im Zoo Wuppertal.

 

Brüllender männlicher Afrikanischer Löwe am 3. Juni 2020 auf der kleinen Außenanlage im Löwen-Haus im Zoologischen Garten Wuppertal

Brüllender männlicher Afrikanischer Löwe am 3. Juni 2020 auf der kleinen Außenanlage im Löwen-Haus im Zoologischen Garten Wuppertal.

 

Brüllender Afrikanischer Löwe am 3. Juni 2020 auf der kleinen Außenanlage im Löwen-Haus im Wuppertaler Zoo

Brüllender Afrikanischer Löwe am 3. Juni 2020 auf der kleinen Außenanlage im Löwen-Haus im Wuppertaler Zoo.

 


 

Beeindruckende Löwen-Mähne

"Die Löwen-Mähne sieht aus wie frisch frisiert" scherzte eine Zoo-Besucherin mit Blick auf den Afrikanischen Löwen-Kater auf der Außenanlage am Löwen-Haus im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal.

:: 4. Juni 2020 ::

 

Afrikanisches Löwen-Männchen am 3. Juni 2020 auf der Außenanlage am Löwen-Haus im Grünen Zoo Wuppertal

Afrikanisches Löwen-Männchen am 3. Juni 2020 auf der Außenanlage am Löwen-Haus im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Afrikanischer Löwen-Kater am 3. Juni 2020 auf der Außenanlage am Löwen-Haus im Zoologischen Garten Wuppertal

Afrikanischer Löwen-Kater am 3. Juni 2020 auf der Außenanlage am Löwen-Haus im Zoologischen Garten Wuppertal.

 

Männlicher Afrikanischer Löwe am 3. Juni 2020 auf der Außenanlage am Löwen-Haus im Wuppertaler Zoo

Männlicher Afrikanischer Löwe am 3. Juni 2020 auf der Außenanlage am Löwen-Haus im Wuppertaler Zoo.

 


 

Handaufzuchten: Indische Leoparden Bhagya und Bhrikuti

So manche Zoogäste lesen am Außengehege am ehemaligen Großkatzen-Haus interessiert den Aushang zu den beiden Indischen Leoparden "Bhagya" und "Bhrikuti".

Der Aushang informiert die Zoobesucher/innen über das besondere Schicksal der beiden Indischen Leoparden, die im Jahr 2004 als Handaufzuchten in den Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal kamen.

:: 4. Juni 2020 ::

 

Indischer Leopard Kater BHAGYA am 3. Juni 2020 auf der Außenanlage am Großkatzen-Haus im Wuppertaler Zoo

Indischer Leopard Kater BHAGYA am 3. Juni 2020 auf der Außenanlage am Großkatzen-Haus im Wuppertaler Zoo.

 

Indischer Leopard Männchen BHAGYA am 3. Juni 2020 auf der Außenanlage am Großkatzen-Haus im Grünen Zoo Wuppertal

Indischer Leopard Männchen BHAGYA am 3. Juni 2020 auf der Außenanlage am Großkatzen-Haus im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Indischer Leopard Katze BHRIKUTI am 3. Juni 2020 auf der Außenanlage am Großkatzen-Haus im Zoo Wuppertal

Indischer Leopard Katze BHRIKUTI am 3. Juni 2020 auf der Außenanlage am Großkatzen-Haus im Zoo Wuppertal.

 

Indischer Leopard Weibchen BHRIKUTI am 3. Juni 2020 auf der Außenanlage am Großkatzen-Haus im Zoologischen Garten Wuppertal

Indischer Leopard Weibchen BHRIKUTI am 3. Juni 2020 auf der Außenanlage am Großkatzen-Haus im Zoologischen Garten Wuppertal.

 

Indische Leopardin BHRIKUTI am 3. Juni 2020 auf der Außenanlage am Großkatzen-Haus im Wuppertaler Zoo

Indische Leopardin BHRIKUTI am 3. Juni 2020 auf der Außenanlage am Großkatzen-Haus im Wuppertaler Zoo.

 

Aushang zum Schicksal der beiden Indischen Leoparden BHAGYA und BHRIKUTI  (KHAN CHI) am 3. Juni 2020 an der Außenanlage am Großkatzen-Haus im Grünen Zoo Wuppertal

Aushang zum Schicksal der beiden Indischen Leoparden BHAGYA und BHRIKUTI (KHAN CHI) am 3. Juni 2020 an der Außenanlage am Großkatzen-Haus im Grünen Zoo Wuppertal.

 


 

Keine Miezekatze

Einige kleine Kinder schwärmten beim Anblick der Indischen Leopardin "Bhrikuti" von der Schönheit dieser Katze und wollten diese "Miezekatze" am liebsten mit nach Hause nehmen.

Die Eltern und Großeltern klärten dann die Sprösslinge vorsichtig und gutgelaunt darüber auf, warum diese edle Raubkatze nicht als "Stubentiger" geeignet ist.

:: 4. Juni 2020 ::

 

Indische Leoparden-Katze BHRIKUTI am 3. Juni 2020 auf der Außenanlage am Großkatzen-Haus im Grünen Zoo Wuppertal

Indische Leoparden-Katze BHRIKUTI am 3. Juni 2020 auf der Außenanlage am Großkatzen-Haus im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Indisches Leoparden-Weibchen BHRIKUTI am 3. Juni 2020 auf der Außenanlage am Großkatzen-Haus im Zoologischen Garten Wuppertal

Indisches Leoparden-Weibchen BHRIKUTI am 3. Juni 2020 auf der Außenanlage am Großkatzen-Haus im Zoologischen Garten Wuppertal.

 

Indische Leopardin BHRIKUTI am 3. Juni 2020 auf der Außenanlage am Großkatzen-Haus im Zoo Wuppertal

Indische Leopardin BHRIKUTI am 3. Juni 2020 auf der Außenanlage am Großkatzen-Haus im Zoo Wuppertal.

 

Weiblicher Indischer Leopard BHRIKUTI am 3. Juni 2020 auf der Außenanlage am Großkatzen-Haus im Wuppertaler Zoo

Weiblicher Indischer Leopard BHRIKUTI am 3. Juni 2020 auf der Außenanlage am Großkatzen-Haus im Wuppertaler Zoo.

 

Indische Leoparden-Katze BHRIKUTI am 3. Juni 2020 an der Außenanlage am Großkatzen-Haus im Grünen Zoo Wuppertal

Indische Leoparden-Katze BHRIKUTI am 3. Juni 2020 auf der Außenanlage am Großkatzen-Haus im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Indisches Leoparden-Weibchen BHRIKUTI am 3. Juni 2020 auf der Außenanlage am Großkatzen-Haus im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal

Indisches Leoparden-Weibchen BHRIKUTI am 3. Juni 2020 auf der Außenanlage am Großkatzen-Haus im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal.

 


 

Nachwuchs beim Kaptriel

Das derzeitige Kaptriel-Paar in einer Außenvoliere am Vogel-Haus im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal ist sehr brutfreudig und hatte in den letzten Jahren auch mehrfach Erfolge bei der Aufzucht der Jungtiere.

Kaptriele (Burhinus capensis) legen normalerweise zwei Eier und brüten etwa vier Wochen. Sofort nach dem Schlupf verlassen die Jungtiere das Nest und folgen als "extreme Nestflüchter" den Eltern-Tieren.

Seit Anfang dieser Woche können Zoobesucher/innen die beiden geschlüpften Küken beobachten.

:: 4. Juni 2020 ::

 

Kaptriel-Männchen am 3. Juni 2020 in einer Außenvoliere am Vogel-Haus im Grünen Zoo Wuppertal

Kaptriel-Männchen am 3. Juni 2020 in einer Außenvoliere am Vogel-Haus im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Kaptriel-Weibchen mit zwei Kaptriel-Küken am 3. Juni 2020 in einer Außenvoliere am Vogel-Haus im Zoologischen Garten Wuppertal

Kaptriel-Weibchen mit zwei Kaptriel-Küken am 3. Juni 2020 in einer Außenvoliere am Vogel-Haus im Zoologischen Garten Wuppertal.

 

Kaptriel-Weibchen mit zwei Kaptriel-Küken am 3. Juni 2020 in einer Außenvoliere am Vogel-Haus im Zoo Wuppertal

Kaptriel-Weibchen mit zwei Kaptriel-Küken am 3. Juni 2020 in einer Außenvoliere am Vogel-Haus im Zoo Wuppertal.

 

Kaptriel-Weibchen mit zwei Kaptriel-Küken am 3. Juni 2020 in einer Außenvoliere am Vogel-Haus im Wuppertaler Zoo

Kaptriel-Weibchen mit zwei Kaptriel-Küken am 3. Juni 2020 in einer Außenvoliere am Vogel-Haus im Wuppertaler Zoo.

 

Kaptriel-Weibchen mit zwei Kaptriel-Küken am 3. Juni 2020 in einer Außenvoliere am Vogel-Haus im Grünen Zoo Wuppertal

Kaptriel-Weibchen mit zwei Kaptriel-Küken am 3. Juni 2020 in einer Außenvoliere am Vogel-Haus im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Kaptriel-Weibchen mit zwei Kaptriel-Küken am 3. Juni 2020 in einer Außenvoliere am Vogel-Haus im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal

Kaptriel-Weibchen mit zwei Kaptriel-Küken am 3. Juni 2020 in einer Außenvoliere am Vogel-Haus im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal.

 

Kaptriel-Weibchen am 3. Juni 2020 in einer Außenvoliere am Vogel-Haus im Zoo Wuppertal

Kaptriel-Weibchen am 3. Juni 2020 in einer Außenvoliere am Vogel-Haus im Zoo Wuppertal.

 

Kaptriel-Weibchen am 3. Juni 2020 in einer Außenvoliere am Vogel-Haus im Wuppertaler Zoo

Kaptriel-Weibchen am 3. Juni 2020 in einer Außenvoliere am Vogel-Haus im Wuppertaler Zoo.

 

Kaptriel-Weibchen mit zwei Eiern im Bodennest am 25. Mai 2020 in einer Außenvoliere am Vogel-Haus im Grünen Zoo Wuppertal

Kaptriel-Weibchen mit zwei Eiern im Bodennest am 25. Mai 2020 in einer Außenvoliere am Vogel-Haus im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Kaptriel-Weibchen mit zwei Eiern im Bodennest am 25. Mai 2020 in einer Außenvoliere am Vogel-Haus im Zoologischen Garten Wuppertal

Kaptriel-Weibchen mit zwei Eiern im Bodennest am 25. Mai 2020 in einer Außenvoliere am Vogel-Haus im Zoologischen Garten Wuppertal.

 


 

Nachwuchs beim Säbelschnäbler

Seit Anfang dieser Woche können Zoobesucher/innen in einer Außenvoliere am Vogel-Haus bei den Säbelschnäblern (Recurvirostra avosetta) vier Küken beobachten.

Ein zu Pfingsten geschlüpfter Jungvogel ist in dem Gehege oft hinten links bei der Futterschale zu sehen.

Drei andere am 3. Juni 2020 geschlüpfte Säbelschnäbler-Jungtiere sind in der Voliere meistens am rechten oder am vorderen Zaun zu entdecken.

Zurzeit werden bei den Säbelschnäblern im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal noch mehrere Gelege bebrütet, so dass weiterer Nachwuchs erwartet werden kann.

Manchmal kommt es bei den Säbelschnäblern auch vor, dass einzelne Eier oder mehrere Eier zeitgleich aufgegeben werden, weil das Brüten bei diesen Eiern abgebrochen wurde.

:: 3. Juni 2020 ::

 

Säbelschnäbler-Küken am 3. Juni 2020 in einer Außenvoliere am Vogel-Haus im Grünen Zoo Wuppertal

Säbelschnäbler-Küken am 3. Juni 2020 in einer Außenvoliere am Vogel-Haus im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Säbelschnäbler-Küken am 3. Juni 2020 in einer Außenvoliere am Vogel-Haus im Wuppertaler Zoo

Säbelschnäbler-Küken am 3. Juni 2020 in einer Außenvoliere am Vogel-Haus im Wuppertaler Zoo.

 

Säbelschnäbler-Küken auf der Futterschale am 3. Juni 2020 in einer Außenvoliere am Vogel-Haus im Zoo Wuppertal

Säbelschnäbler-Küken auf der Futterschale am 3. Juni 2020 in einer Außenvoliere am Vogel-Haus im Zoo Wuppertal.

 

Säbelschnäbler und drei Säbelschnäbler-Küken am 3. Juni 2020 in einer Außenvoliere am Vogel-Haus im Zoologischen Garten Wuppertal

Säbelschnäbler und drei Säbelschnäbler-Küken am 3. Juni 2020 in einer Außenvoliere am Vogel-Haus im Zoologischen Garten Wuppertal.

 

Zwei Säbelschnäbler-Küken aus der Dreier-Gruppe am 3. Juni 2020 in einer Außenvoliere am Vogel-Haus im Grünen Zoo Wuppertal

Zwei Säbelschnäbler-Küken aus der Dreier-Gruppe am 3. Juni 2020 in einer Außenvoliere am Vogel-Haus im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Sieben Säbelschnäbler-Eier am 22. Mai 2020 in einer Außenvoliere am Vogel-Haus im Wuppertaler Zoo

Sieben Säbelschnäbler-Eier am 22. Mai 2020 in einer Außenvoliere am Vogel-Haus im Wuppertaler Zoo.

 

Säbelschnäbler-Ei am 20. Mai 2020 in einer Außenvoliere am Vogel-Haus im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal

Säbelschnäbler-Ei am 20. Mai 2020 in einer Außenvoliere am Vogel-Haus im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal.

 


 

Kein Nachwuchs beim Mandschurenkranich

Seit einigen Wochen brüten die beiden Mandschurenkraniche (Grus japonensis) im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal auf zwei Eiern im Boden-Nest auf der Außenanlage.

Dieses Mandschurenkranich-Paar hatte in den letzten Jahren jedes Jahr gebrütet. Leider war trotz Eier im Gelege bisher kein Jungtier geschlüpft, weil die Eier nicht befruchtet waren.

So muss wohl auch in diesem Jahr davon ausgegangen werden, dass keine Jungvögel bei den Mandschurenkranichen schlüpfen werden.

:: 3. Juni 2020 ::

 

Brütender weiblicher Mandschurenkranich am 3. Juni 2020 auf der Außenanlage im Grünen Zoo Wuppertal

Brütender weiblicher Mandschurenkranich am 3. Juni 2020 auf der Außenanlage im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Männlicher Mandschurenkranich am 3. Juni 2020 auf der Außenanlage im Wuppertaler Zoo

Männlicher Mandschurenkranich am 3. Juni 2020 auf der Außenanlage im Wuppertaler Zoo.

 

Brütende Mandschurenkraniche am 25. Mai 2020 auf der Außenanlage im Zoologischen Garten Wuppertal

Brütende Mandschurenkraniche am 25. Mai 2020 auf der Außenanlage im Zoologischen Garten Wuppertal.

 

Mandschurenkranich-Paar mit zwei Eiern im Nest am 25. Mai 2020 auf der Außenanlage im Zoo Wuppertal

Mandschurenkranich-Paar mit zwei Eiern im Nest am 25. Mai 2020 auf der Außenanlage im Zoo Wuppertal.

 

Mandschurenkranich mit zwei Eiern im Nest am 19. Mai 2020 auf der Außenanlage im Grünen Zoo Wuppertal

Mandschurenkranich mit zwei Eiern im Nest am 19. Mai 2020 auf der Außenanlage im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Mandschurenkranich am Nest mit zwei Eiern am 19. Mai 2020 auf der Außenanlage im Wuppertaler Zoo

Mandschurenkranich am Nest mit zwei Eiern am 19. Mai 2020 auf der Außenanlage im Wuppertaler Zoo.

 


 

Kein Nachwuchs beim Rosapelikan

Im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal leben derzeit acht Rosapelikane (Pelecanus onocrotalus).

In den letzen Wochen konnten Zoobesucher/innen oftmals nur bis zu fünf Rosapelikane auf der Außenanlage beobachten, weil drei der vier Rosapelikan-Paare brüteten.

Am Mittwoch, dem 4. Juni 2020, konnten Zoogäste bereits sieben der insgesamt acht Wuppertaler Rosapelikane auf der Außenanlage sehen. Der achte Rosapelikan befand sich noch im Pelikan-Haus.

Leider kann trotz Brüten der drei Rosapelikan-Paare im Grünen Zoo Wuppertal in diesem Jahr nicht mit Nachwuchs bei den Rosapelikanen gerechnet werden.

:: 3. Juni 2020 ::

 

Sieben der acht Rosapelikane am 3. Juni 2020 auf der Außenanlage im Grünen Zoo Wuppertal. Der achte Rosapelikan war im Pelikan-Haus

Sieben der acht Rosapelikane am 3. Juni 2020 auf der Außenanlage im Grünen Zoo Wuppertal. Der achte Rosapelikan war im Pelikan-Haus.

 


 

Gänsemarsch der Stockenten

Am Pfingstmontag, dem 1. Juni 2020, zog zur Mittagszeit eine Stockente mit ihren sechs Küken vom Blumenrondell über die Besucherwege zum Großen Teich.

Die sechs Jungvögel folgten ihrer Enten-Mutter beim langen Weg über die Rasenfläche des Blumenrondells, durch die Bepflanzung am Blumenrondell, weiter über Besucherwege Richtung Bronzekamel, um von dort zum Großen Teich zu gelangen.

Nach einiger Zeit konnten Zoogäste die Stockenten-Mutter mit ihren sechs Küken auf der kleinen Insel unterhalb der Hängebrücke am Großen Teich sehen. Die Stockenten-Mutter und fünf ihrer Jungvögel beobachteten interessiert, wie das sechste Jungtier versuchte, aus dem Wasser auf die Insel zu gelangen.

Zahlreiche Stockenten leben an mehreren Stellen wild im Grünen Zoo Wuppertal.

Die Stockente (Anas platyrhynchos) gehört zur biologischen Ordnung der Gänsevögel (Anseriformes).

:: 1. Juni 2020 ::

 

Stockente mit sechs Küken am 1. Juni 2020 auf dem Blumenrondell im Zoologischen Garten Wuppertal

Stockente mit sechs Küken am 1. Juni 2020 auf dem Blumenrondell im Zoologischen Garten Wuppertal.

 

Stockente mit sechs Küken am 1. Juni 2020 auf dem Blumenrondell im Grünen Zoo Wuppertal

Stockente mit sechs Küken am 1. Juni 2020 auf dem Blumenrondell im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Stockente mit sechs Küken am 1. Juni 2020 auf dem Blumenrondell im Zoo Wuppertal

Stockente mit sechs Küken am 1. Juni 2020 auf dem Blumenrondell im Zoo Wuppertal.

 

Stockente mit sechs Küken am 1. Juni 2020 auf dem Blumenrondell im Wuppertaler Zoo

Stockente mit sechs Küken am 1. Juni 2020 auf dem Blumenrondell im Wuppertaler Zoo.

 

Stockente mit sechs Küken am 1. Juni 2020 auf dem Blumenrondell im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal

Stockente mit sechs Küken am 1. Juni 2020 auf dem Blumenrondell im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal.