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Tiernachrichten 2020 Januar

Auf dieser Seite finden Sie Informationen zu Tieren im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal.

Die Tiernachrichten basieren auf Beobachtungen von Besucher/innen des Wuppertaler Zoos oder stammen aus frei zugänglichen Quellen.

Die Rubrik "Tiernachrichten" an dieser Stelle dient eigentlich als Archiv für Neuigkeiten.

Aktuelle Neuigkeiten der letzten Wochen finden Sie gegebenfalls auf der Seite "Das ist neu".

 

 


 

Siamesischer Braunfrosch bei der Krokodilhöckerechse

Die Tierart Siamesischer Braunfrosch (Hylarana cubitalis) können Zoobesucher/innen im Terrarium im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal derzeit in zwei Schaugehegen betrachten.

Die Siamesischen Braunfrösche sind in einem Gehege mit der Krokodilhöckerechse vergesellschaftet. In einem anderen Gehege leben die Siamesischen Braunfrösche zusammen mit einem Stumpfkrokodil.

Am Freitag, dem 10. Januar 2020, starrten zwei Siamesische Braunfrösche eine längere Zeit auf ein Futtertier, das sich auf der Scheibe des Schaugeheges bewegte. Wahrscheinlich hofften die beiden Frösche auf etwas Fressbares. Allerdings krabbelte das erhoffte Futtertier an der Scheibe nach oben, so dass die beiden Siamesischen Braunfrösche andere Orte im Schaugehege aufsuchten.

:: 10. Januar 2020 ::

 

Siamesische Braunfrösche am 10. Januar 2020 im Terrarium im Grünen Zoo Wuppertal

Siamesische Braunfrösche am 10. Januar 2020 im Terrarium im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Siamesische Braunfrösche am 10. Januar 2020 im Terrarium im Zoologischen Garten Wuppertal

Siamesische Braunfrösche am 10. Januar 2020 im Terrarium im Zoologischen Garten Wuppertal.

 

Siamesische Braunfrösche am 10. Januar 2020 im Terrarium im Zoo Wuppertal

Siamesische Braunfrösche am 10. Januar 2020 im Terrarium im Zoo Wuppertal.

 

Siamesische Braunfrösche am 10. Januar 2020 im Terrarium im Wuppertaler Zoo

Siamesische Braunfrösche am 10. Januar 2020 im Terrarium im Wuppertaler Zoo.

 

Krokodilhöckerechse und Siamesischer Braunfrosch am 10. Januar 2020 im Terrarium im Grünen Zoo Wuppertal

Krokodilhöckerechse und Siamesischer Braunfrosch am 10. Januar 2020 im Terrarium im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Siamesische Braunfrosch am 10. Januar 2020 im Terrarium im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal

Siamesische Braunfrosch am 10. Januar 2020 im Terrarium im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal.

 


 

Siamesischer Braunfrosch beim Stumpfkrokodil

Zuweilen hören Zoogäste aus dem Gehege des Stumpfkrokodils im Terrarium im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal lautes Quaken und wundern sich dann oftmals, woher die Geräusche stammen.

In dem Gehege leben mehrere Siamesische Braunfrösche zusammen mit einem Stumpfkrokodil. Nicht selten können Zoobesucher/innen keine Siamesischen Braunfrösche im Gehege sehen, weil sich die Frösche in den hinteren Bereich der Anlage verzogen haben und wegen ihrer kleinen Körpergröße nicht einfach zu entdecken sind.

Am Freitag, dem 10. Januar 2020, konnten Zoogäste einige Siamesische Braunfrösche direkt auf der Mauer an der Scheibe der Anlage betrachten.

:: 10. Januar 2020 ::

 

Siamesischer Braunfrosch am 10. Januar 2020 im Terrarium im Grünen Zoo Wuppertal

Siamesischer Braunfrosch am 10. Januar 2020 im Terrarium im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Siamesischer Braunfrosch am 10. Januar 2020 im Terrarium im Zoologischen Garten Wuppertal

Siamesischer Braunfrosch am 10. Januar 2020 im Terrarium im Zoologischen Garten Wuppertal.

 

Siamesischer Braunfrosch am 10. Januar 2020 im Terrarium im Zoo Wuppertal

Siamesischer Braunfrosch am 10. Januar 2020 im Terrarium im Zoo Wuppertal.

 

Stumpfkrokodil am 10. Januar 2020 im Terrarium im Wuppertaler Zoo

Stumpfkrokodil am 10. Januar 2020 im Terrarium im Wuppertaler Zoo.

 

Stumpfkrokodil am 10. Januar 2020 im Terrarium im Grünen Zoo Wuppertal

Stumpfkrokodil am 10. Januar 2020 im Terrarium im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Stumpfkrokodil am 10. Januar 2020 im Terrarium im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal

Stumpfkrokodil am 10. Januar 2020 im Terrarium im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal.

 

Stumpfkrokodil am 10. Januar 2020 im Terrarium im Wuppertaler Zoo

Stumpfkrokodil am 10. Januar 2020 im Terrarium im Wuppertaler Zoo.

 


 

Gebänderter Fidschi-Leguan

Sehr oft wandert der adulte Gebänderte Fidschi-Leguan im Terrarium im Zoologischen Garten der Stadt Wupertal durch das Pflanzenwerk im Schaugehege oder liegt auf einem der Äste.

Zuweilen können Zoobesucher/innen den Gebänderten Fidschi-Leguan auch direkt an der Scheibe betrachten.

:: 10. Januar 2020 ::

 

Gebänderter Fidschi-Leguan am 10. Januar 2020 im Terrarium im Grünen Zoo Wuppertal

Gebänderter Fidschi-Leguan am 10. Januar 2020 im Terrarium im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Gebänderter Fidschi-Leguan am 10. Januar 2020 im Terrarium im Zoologischen Garten Wuppertal

Gebänderter Fidschi-Leguan am 10. Januar 2020 im Terrarium im Zoologischen Garten Wuppertal.

 

Gebänderter Fidschi-Leguan am 10. Januar 2020 im Terrarium im Zoo Wuppertal

Gebänderter Fidschi-Leguan am 10. Januar 2020 im Terrarium im Zoo Wuppertal.

 

Gebänderter Fidschi-Leguan am 10. Januar 2020 im Terrarium im Wuppertaler Zoo

Gebänderter Fidschi-Leguan am 10. Januar 2020 im Terrarium im Wuppertaler Zoo.

 

Gebänderter Fidschi-Leguan am 10. Januar 2020 im Terrarium im Grünen Zoo Wuppertal

Gebänderter Fidschi-Leguan am 10. Januar 2020 im Terrarium im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Gebänderter Fidschi-Leguan am 10. Januar 2020 im Terrarium im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal

Gebänderter Fidschi-Leguan am 10. Januar 2020 im Terrarium im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal.

 


 

Okapi-Jungtier Thabo ein Jahr alt

Am 10. Januar 2019 wurde im Okapi-Haus im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal das männliche Okapi-Jungtier "Thabo" geboren. Okapi-Eltern waren die Okapi-Kuh "Lomela" und der Okapi-Bulle "Deto".

Der Okapi-Jungbulle "Thabo" wurde am 10. Januar 2020 ein Jahr alt.

In den zurückliegenden Jahren hatten einige neugeborene Okapi-Jungtiere das erste Lebensjahr nicht vollenden können.

Das am 7. Oktober 2016 im Grünen Zoo Wuppertal geborene Okapi-Jungtier "Elani" war nach langer Zeit das erste in Wuppertal geborene Jungtier, das das erste Lebensjahr gut überstand. Mit rund zweieinhalb Jahren verließ das Okapi-Jungtier "Elani" am 17. April 2018 den Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal. Neue Heimat des Okapi-Jungtiers "Elani" ist seitdem der Parco Zoo Falconara in Italien.

:: 10. Januar 2020 ::

 

Okapi-Jungtier THABO mit Okapi-Mutter LOMELA am 10. Januar 2020 im Okapi-Haus im Zoologischen Garten Wuppertal

Okapi-Jungtier THABO mit Okapi-Mutter LOMELA am 10. Januar 2020 im Okapi-Haus im Zoologischen Garten Wuppertal.

 

Okapi-Mutter LOMELA mit säugendem Okapi-Jungtier THABO am 10. Januar 2020 im Okapi-Haus im Grünen Zoo Wuppertal

Okapi-Mutter LOMELA mit säugendem Okapi-Jungtier THABO am 10. Januar 2020 im Okapi-Haus im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Okapi-Jungtier THABO und Okapi-Mutter LOMELA am 9. Januar 2020 im Okapi-Haus im Zoo Wuppertal

Okapi-Jungtier THABO und Okapi-Mutter LOMELA am 9. Januar 2020 im Okapi-Haus im Zoo Wuppertal.

 

Okapi-Jungtier THABO und Okapi-Mutter LOMELA am 9. Januar 2020 im Okapi-Haus im Wuppertaler Zoo

Okapi-Jungtier THABO und Okapi-Mutter LOMELA am 9. Januar 2020 im Okapi-Haus im Wuppertaler Zoo.

 

Okapi-Jungtier THABO am 6. Januar 2020 auf der Außenanlage am Okapi-Haus im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal

Okapi-Jungtier THABO am 6. Januar 2020 auf der Außenanlage am Okapi-Haus im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal.

 


 

Neue Chileflamingos für Aralandia

Mit etwas Glück können Zoobesucher/innen im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal in einer Außenvoliere am Überwinterungshaus neben dem historischen Gebäude der Zoodirektion die neuen Chileflamingos für die begehbare Freiflugvoliere Aralandia entdecken.

Die insgesamt 18 Chileflamingos kommen aus dem Zoo Duisburg, dem Tiergarten Nürnberg und dem ZooParc Overloon (Niederlande).

Der Chileflamingo (Phoenicopterus chilensis) wird auch Chilenischer Flamingo genannt.

Die Aras und Sonnensittiche für Aralandia befinden sich auch bereits im Überwinterungshaus und den dazugehörenden Außenanlagen.

:: 9. Januar 2020 ::

 

Chileflamingos am 9. Januar 2020 auf der Außenanlage am Überwinterungshaus neben dem historischen Gebäude der Zoodirektion im Grünen Zoo Wuppertal

Chileflamingos am 9. Januar 2020 auf der Außenanlage am Überwinterungshaus neben dem historischen Gebäude der Zoodirektion im Grünen Zoo Wuppertal.

 


 

Der Beo ist das Zootier des Jahres 2020

Um für weniger prominente, aber hochgradig bedrohte Zootierarten die Überlebenschancen zu steigern ernennt die Zoologische Gesellschaft für Arten- und Populationsschutz (ZGAP) seit Längerem jährlich das "Zootier des Jahres".

Wenn einem Star sein Talent zum Verhängnis wird

Es ist ihre Stimme, die den Vögeln das normale Leben schwer macht: Weil Beos sogar besser sprechen und imitieren können als so mancher Papagei, sind die Tiere besonders im asiatischen Raum vielgehandelte Objekte. Meist fristen sie ihr Dasein nach dem Wegfangen aus den heimischen Wäldern als Haustiere alleine in kleinen Käfigen. Hinzu kommt, dass Beos in manchen Ländern als Delikatesse gelten.

Somit sind die Bestände in den vergangenen Jahren deutlich eingebrochen; einige Arten stehen heute kurz vor der Ausrottung.

Um auf diese Gefahr aufmerksam zu machen, hat die Zoologische Gesellschaft für Arten-und Populationsschutz (ZGAP) den Beo zum "Zootier des Jahres 2020" ernannt.

"Beos verschwinden sowohl in ihrem asiatischen Lebensraum, als auch in Europäischen Zoos still und leise. Mit der Ernennung zum 'Zootier des Jahres 2020' möchten wir zusammen mit der Unterstützung unserer Kampagnenpartner und der Zoogemeinschaft Lobbyarbeit und ganz konkreten Artenschutz für diesen besonderen Vogel betreiben", sagt Dr. Sven Hammer, 1. Stellvertretender Vorsitzender der ZGAP.

Herausforderung Partnerwahl

Die monogam lebenden Beos sind sehr anspruchsvoll bei der Wahl eines geeigneten Partners. Daher ist es selbst für erfahrene Zoos und Züchter eine Herausforderung, die intelligenten Vögel nachzuzüchten, weshalb die talentierten Stare auch in zoologischen Gärten eine Seltenheit geworden sind.

Um zu ihrem Erhalt aktiv beizutragen, wird im Zuge der "Zootier des Jahres"-Kampagne im Vogelpark Marlow ein Zentrum für die Beo-Partnervermittlung, ein "Beo-Dating-Center", aufgebaut.

Im Vogelpark Marlow wird das Europäische Ex situ-Programm (EEP) für die Erhaltungszucht von Beos koordiniert - es ist also der ideale Ort, um bisher unverpaarten Beos die Chance zu bieten, ihre "große Liebe" zu finden.

Die so entstandenen Paare werden an teilnehmende Zoos übergeben und sollen dann als kompatible Brutpaare für Beo-Nachwuchs sorgen.

Unterstützung für zwei Schutzprojekte in Indonesien

Neben der Partnervermittlung in Deutschland wird die "Zootier des Jahres"-Kampagne 2020 auch zwei Beo-Schutzprojekte in Indonesien finanziell unterstützen. Die Voraussetzungen für einen sofortigen verbesserten Schutz in der Wildbahn sind jedoch sehr schwierig.

Daher wird auf der Insel Java zunächst ein eigens für die anspruchsvollen Bedürfnisse der Beos entworfener Zuchtvolierenkomplex gebaut. Hier erhalten die stark gefährdeten Tenggara-Beos und die von der Ausrottung bedrohten Nias-Beos in menschlicher Obhut die Chance auf ein Fortbestehen ihrer Art.

Das zweite Projekt befindet sich auf der Insel Nias. Das örtliche Museum, die Kirchengemeinde und die Bewohner der Insel wollen hier eine Erhaltungszuchtstation aufbauen, um die Vögel, die ein Kultursymbol ihrer Insel sind und sogar ihren Namen tragen, zu retten. Die Artenschutz-Kampagne wird das Anlegen spezieller Baumschulen fördern, um den Beos mit heimischen Baum-und Straucharten für eine spätere Auswilderung ausreichend Futterpflanzen zu sichern.

"Mit der 'Zootier des Jahres'-Kampagne 2020 möchten wir die beiden Artenschutzprojekte im Lebensraum der Beos ganz direkt und vor allem zeitnah finanziell unterstützen, um hoch bedrohte Beoarten vor der Ausrottung zu bewahren und ihnen eine Perspektive für ein langfristiges Überleben in der Wildbahn zu geben", sagt Viktoria Michel, Projektkoordinatorin der "Zootier des Jahres"-Kampagne.

Zur "Zootier des Jahres"-Kampagne

Für den Titel "Zootier des Jahres" werden Tierarten ausgewählt, deren Bedrohung bisher nicht im Fokus der Öffentlichkeit steht. In der jüngeren Vergangenheit wurden schon zahlreiche Tierarten unbeachtet ausgerottet, auch weil ihre Gefährdung nicht genug Aufmerksamkeit in den Medien fand. Das soll sich mit dem Titel "Zootier des Jahres 2020" nun für den Beo ändern.

Ziel der Kampagne ist es deshalb, mehr Aufmerksamkeit auf die schwierige Situation der intelligenten Starenvögel zu lenken, die Erhaltungszuchtbemühungen der Zoologischen Gärten und die Schutzprojekte in den indonesischen Ursprungsländern zu unterstützen.

Um in Form von Öffentlichkeitsarbeit und konkreten Artenschutzmaßnahmen möglichst viel für die im Fokus stehende Tierart bewirken zu können, bündeln vier im Artenschutz aktive Partner ihre Kräfte. Neben der federführenden Zoologischen Gesellschaft für Arten-und Populationsschutz e.V. (ZGAP) arbeiten die Einrichtungen und Mitglieder der Deutschen Tierpark-Gesellschaft e.V. (DTG), des Verbandes der Zoologischen Gärten e.V. (VdZ) und der Gemeinschaft der Zooförderer e.V. (GdZ) eng zusammen.

Zu den Platinförderern der "Zootier des Jahres" -Kampagne 2020 zählen bereits folgende Zoos und Institutionen: Zoo Basel, Vogelpark Marlow, Naturschutz-Tierpark Görlitz, Zoo Landau in der Pfalz, Zoologischer Stadtgarten Karlsruhe, Tierpark Nordhorn, Allwetterzoo Münster, Zoo Heidelberg und Wilhelma Stuttgart.

Mehr Informationen zum Zootier des Jahres 2020 auf www.zootierdesjahres.de

:: Pressemitteilung ZGAP ::
:: vom 8. Januar 2020 ::

 

Aufkleber Zootier des Jahres 2020 - Beo

Aufkleber Zootier des Jahres 2020 - Beo. (Im Grünen Zoo Wuppertal gibt es keinen Beo.)

 


 

Bennettkänguru

Die Bennettkängurus (Macropus rufogriseus) im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal sind mit den Östlichen Grauen Riesenkängurus (Macropus giganteus) vergesellschaftet.

:: 7. Januar 2020 ::

 

Bennettkängurus am 6. Januar 2020 auf der Außenanlage im Grünen Zoo Wuppertal (Foto Gerrit Nitsch)

Bennettkängurus am 6. Januar 2020 auf der Außenanlage im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Bennettkängurus am 6. Januar 2020 auf der Außenanlage im Zoologischen Garten Wuppertal (Foto Gerrit Nitsch)

Bennettkängurus am 6. Januar 2020 auf der Außenanlage im Zoologischen Garten Wuppertal.

 

Bennettkänguru am 6. Januar 2020 auf der Außenanlage im Wuppertaler Zoo (Foto Gerrit Nitsch)

Bennettkänguru am 6. Januar 2020 auf der Außenanlage im Wuppertaler Zoo.

 


 

Gepard

Eine Gepardin verweilte am ersten Montag des Jahres 2020 einige Zeit auf einem der beiden Holzstümpfe auf der Außenanlage und präsentierte sich majestätisch den Zoogästen und Fotografen im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal.

:: 6. Januar 2020 ::

 

Gepardin am 6. Januar 2020 auf der Außenanlage im Grünen Zoo Wuppertal (Foto Gerrit Nitsch)

Gepardin am 6. Januar 2020 auf der Außenanlage im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Gepardin am 6. Januar 2020 auf der Außenanlage im Zoologischen Garten Wuppertal (Foto Gerrit Nitsch)

Gepardin am 6. Januar 2020 auf der Außenanlage im Zoologischen Garten Wuppertal.

 

Gepardin am 6. Januar 2020 auf der Außenanlage im Wuppertaler Zoo (Foto Gerrit Nitsch)

Gepardin am 6. Januar 2020 auf der Außenanlage im Wuppertaler Zoo.

 


 

Weißhandgibbon

Zoobesucher/innen können die beiden Weißhandgibbons "Filomena" und "Junior" zurzeit auf Grund der Jahreszeit und den damit fehlenden Blättern an den Bäumen sehr gut beobachten, wenn sich das Wuppertaler Weißhandgibbon-Paar auf der Außenanlage am Großen Teich im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal aufhält.

:: 6. Januar 2020 ::

 

Weißhandgibbon-Weibchen FILOMENA am 6. Januar 2020 auf der Außenanlage am Großen Teich im Grünen Zoo Wuppertal (Foto Gerrit Nitsch)

Weißhandgibbon-Weibchen FILOMENA am 6. Januar 2020 auf der Außenanlage am Großen Teich im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Weißhandgibbon-Weibchen FILOMENA am 6. Januar 2020 auf der Außenanlage am Großen Teich im Zoologischen Garten (Foto Gerrit Nitsch)

Weißhandgibbon-Weibchen FILOMENA am 6. Januar 2020 auf der Außenanlage am Großen Teich im Zoologischen Garten Wuppertal.

 

Weißhandgibbon-Weibchen FILOMENA am 6. Januar 2020 auf der Außenanlage am Großen Teich im Zoo Wuppertal (Foto Gerrit Nitsch)

Weißhandgibbon-Weibchen FILOMENA und Weißhandgibon-Männchen JUNIOR am 6. Januar 2020 auf der Außenanlage am Großen Teich im Zoo Wuppertal.

 

Weißhandgibbon-Männchen JUNIOR am 6. Januar 2020 auf der Außenanlage am Großen Teich im Wuppertaler Zoo (Foto Gerrit Nitsch)

Weißhandgibbon-Männchen JUNIOR am 6. Januar 2020 auf der Außenanlage am Großen Teich im Wuppertaler Zoo.

 


 

WDR Fernsehen bei den Afrikanischen Elefanten

Bei vielen Familien ist es üblich, am 6. Januar den Weihnachtsbaum abzuschmücken und aus dem Wohnraum zu entfernen. Aus diesem Anlass ging das WDR Fernsehen einer ungewöhnlichen Form der Entsorgung von nicht verkauften Weihnachtsbäumen nach: dem Verfüttern an Elefanten im Zoo.

Nicht verkaufte Tannenbäume werden von einigen Händlern dem Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal gespendet. Einige Bäume erhält der Zoo schon vor den Weihnachtsfeiertagen, andere Bäume nach den Festtagen.

Wichtig für die Verwendung der nicht verkauften Weihnachtsbäume im Wuppertaler Zoo ist, dass die Bäume nicht tagelang in trockenen Wohnräumen viel Feuchtigkeit verloren haben und dass keine Reste von Weihnachtsschmuck in den Bäumen verbleiben können, weil die Bäume nie geschmückt wurden.

Die sieben Afrikanischen Elefanten durften sich bereits am 24. Dezember 2019 auf die ersten Nadelbäume freuen. Die Rüsseltiere spielten etwas mit den Nadelbäumen und fraßen dann die nicht verkauften Weihnachtsbäume auf.

Auch bei einigen anderen Tierarten werden die nicht verkauften Weihnachtsbäume in die Gehege gelegt, um den Zootieren etwas Abwechslung zu bieten. Vorwiegend sind neben den Elefanten die Huftiere die Nutznießer der Spendenaktion, aber auch Menschenaffen wird gelegentlich ein Nadelbaum auf die Anlage gelegt.

Am Montag, dem 6. Januar 2020, wurde extra einer der gespendeten Tannenbäume mit Obst und Laugenbrezeln geschmückt. Das Afrikanische Elefanten-Weibchen "Sweni" durfte vor der WDR-Kamera erst die Leckereien vom Tannenbaum abfressen, ehe sich "Sweni" auch einige Happen vom Tannenbaum gönnte.

Filmbericht "Weihnachtsbäume für Elefanten" der Sendung "Hier und heute" des WDR Westdeutscher Rundfunk am 6. Januar 2020 auf www.wdr.de

In der Sendezeit ab 00:07:10 bis 00:11:30 wurde über Weihnachtsbäume für Elefanten berichtet.

In der Sendezeit von 01:07:45 bis 01:12:05 wurde über die Trächtigkeit von zwei Wuppertaler Elefanten-Kühen gesprochen.

Das Afrikanische Elefanten-Weibchen "Sweni" wird wahrscheinlich Ende März 2020 wiederholt Mutter werden.

Das Afrikanische Elefanten-Weibchen "Tika" wird wahrscheinlich April oder Mai 2020 erstmals Mutter werden.

:: 6. Januar 2020 ::

 

WDR Reporterin Yvonne Peterwerth am 6. Januar 2020 auf der Außenanlage am Elefanten-Haus im Grünen Zoo Wuppertal

WDR Reporterin Yvonne Peterwerth am 6. Januar 2020 auf der Außenanlage am Elefanten-Haus im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Afrikanisches Elefanten-Weibchen SWENI am 6. Januar 2020 auf der Außenanlage am Elefanten-Haus im Zoo Wuppertal

Afrikanisches Elefanten-Weibchen SWENI am 6. Januar 2020 auf der Außenanlage am Elefanten-Haus im Zoo Wuppertal.

 

Afrikanische Elefantin SWENI am 6. Januar 2020 auf der Außenanlage am Elefanten-Haus im Zoologischen Garten Wuppertal

Afrikanische Elefantin SWENI am 6. Januar 2020 auf der Außenanlage am Elefanten-Haus im Zoologischen Garten Wuppertal.

 

Afrikanische Elefanten-Kuh SWENI am 6. Januar 2020 auf der Außenanlage am Elefanten-Haus im Wuppertaler Zoo

Afrikanische Elefanten-Kuh SWENI am 6. Januar 2020 auf der Außenanlage am Elefanten-Haus im Wuppertaler Zoo.

 


 

Tannenbaum für die Gorillas

Am Montag, dem 16. Januar 2020, wurde den Westlichen Flachlandgorillas im Menschenaffen-Haus im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal ein Tannenbaum in das Innengehege gelegt.

Wie bei Gorillas üblich, untersuchte als erster der Silberrücken "Vimoto" die neue Gabe.

Bei dem naturbelassenen Tannenbaum interessierte sich "Vimoto" besonders für die Rinde am unteren Stammende des Baumes.

:: 6. Januar 2020 ::

 

Westlicher Flachlandgorilla VIMOTO mit Tannenbaum am 6. Januar 2020 im Menschenaffen-Haus im Grünen Zoo Wuppertal

Westlicher Flachlandgorilla VIMOTO mit Tannenbaum am 6. Januar 2020 im Menschenaffen-Haus im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Gorilla-Silberrücken VIMOTO mit Tannenbaum am 6. Januar 2020 im Menschenaffen-Haus im Zoologischen Garten Wuppertal

Gorilla-Silberrücken VIMOTO mit Tannenbaum am 6. Januar 2020 im Menschenaffen-Haus im Zoologischen Garten Wuppertal.

 

Westliches Flachlandgorilla-Männchen VIMOTO mit Tannenbaum am 6. Januar 2020 im Menschenaffen-Haus im Zoo Wuppertal

Westliches Flachlandgorilla-Männchen VIMOTO mit Tannenbaum am 6. Januar 2020 im Menschenaffen-Haus im Zoo Wuppertal.

 

Westlicher Flachlandgorilla VIMOTO mit Tannenbaum am 6. Januar 2020 im Menschenaffen-Haus im Wuppertaler Zoo

Westlicher Flachlandgorilla VIMOTO mit Tannenbaum am 6. Januar 2020 im Menschenaffen-Haus im Wuppertaler Zoo.

 


 

Tannenbaum für die Hirscheber

Die Hirscheber im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal fressen die Nadeln der auf die Außenanlage geworfenen Tannenbäume.

:: 6. Januar 2020 ::

 

Hirscheber-Weibchen mit Tannenbaum am 6. Januar 2020 auf der Außenanlage im Grünen Zoo Wuppertal

Hirscheber-Weibchen mit Tannenbaum am 6. Januar 2020 auf der Außenanlage im Grünen Zoo Wuppertal.

 


 

Rot mit Honig und Körnern

Rote plattgedrückte ausrangierte Schlauchstücke, gefüllt mit Honig und Körnern, waren als Leckerei ein begehrter Snack bei den beiden männlichen Bonobo-Jungtieren "Bakari" und "Ayubu" sowie ihrer Bonobo-Mutter "Eja".

:: 6. Januar 2020 ::

 

Bonobo-Jungtier BAKARI mit seiner Bonobo-Mutter EJA am 6. Januar 2020 im Menschenaffen-Haus im Zoologischen Garten Wuppertal

Bonobo-Jungtier BAKARI mit seiner Bonobo-Mutter EJA am 6. Januar 2020 im Menschenaffen-Haus im Zoologischen Garten Wuppertal.

 

Bonobo-Weibchen EJA am 6. Januar 2020 im Menschenaffen-Haus im Grünen Zoo Wuppertal

Bonobo-Weibchen EJA am 6. Januar 2020 im Menschenaffen-Haus im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Bonobo-Weibchen EJA am 6. Januar 2020 im Menschenaffen-Haus im Zoo Wuppertal

Bonobo-Weibchen EJA am 6. Januar 2020 im Menschenaffen-Haus im Zoo Wuppertal.

 

Bonobo-Jungtier BAKARI am 6. Januar 2020 im Menschenaffen-Haus im Wuppertaler Zoo

Bonobo-Jungtier BAKARI am 6. Januar 2020 im Menschenaffen-Haus im Wuppertaler Zoo.

 

Bonobo-Jungtier AYUBU am 6. Januar 2020 im Menschenaffen-Haus im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal

Bonobo-Jungtier AYUBU am 6. Januar 2020 im Menschenaffen-Haus im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal.

 

Bonobo-Jungtier AYUBU am 6. Januar 2020 im Menschenaffen-Haus im Grünen Zoo Wuppertal

Bonobo-Jungtier AYUBU am 6. Januar 2020 im Menschenaffen-Haus im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Bonobo-Jungtier AYUBU am 6. Januar 2020 im Menschenaffen-Haus im Zoo Wuppertal

Bonobo-Jungtier AYUBU am 6. Januar 2020 im Menschenaffen-Haus im Zoo Wuppertal.

 

Bonobo-Jungtier AYUBU am 6. Januar 2020 im Menschenaffen-Haus im Wuppertaler Zoo

Bonobo-Jungtier AYUBU am 6. Januar 2020 im Menschenaffen-Haus im Wuppertaler Zoo.

 

Bonobo-Jungtier AYUBU am 6. Januar 2020 im Menschenaffen-Haus im Zoologischen Garten Wuppertal

Bonobo-Jungtier AYUBU am 6. Januar 2020 im Menschenaffen-Haus im Zoologischen Garten Wuppertal.

 


 

Sibirische Tigerin Mymoza

Das Sibirische Tiger-Weibchen "Mymoza" ging am Montagnachmittag, dem 6. Januar 2020, wie gewohnt allenfalls wenige Meter auf die Außenanlage im Tiger-Tal im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal.

:: 6. Januar 2020 ::

 

Sibirische Tigerin MYMOZA am 6. Januar 2020 vor dem Tiger-Haus im Tiger-Tal im Zoologischen Garten Wuppertal

Sibirische Tigerin MYMOZA am 6. Januar 2020 vor dem Tiger-Haus im Tiger-Tal im Zoologischen Garten Wuppertal.

 

Sibirische Tiger-Katze MYMOZA am 6. Januar 2020 vor dem Tiger-Haus im Tiger-Tal im Grünen Zoo Wuppertal

Sibirische Tiger-Katze MYMOZA am 6. Januar 2020 vor dem Tiger-Haus im Tiger-Tal im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Sibirisches Tiger-Weibchen am 6. Januar 2020 vor dem Tiger-Haus im Tiger-Tal im Zoo Wuppertal

Sibirisches Tiger-Weibchen MYMOZA am 6. Januar 2020 vor dem Tiger-Haus im Tiger-Tal im Zoo Wuppertal.

 

Sibirische Tigerin MYMOZA am 6. Januar 2020 vor dem Tiger-Haus im Tiger-Tal im Wuppertaler Zoo

Sibirische Tigerin MYMOZA am 6. Januar 2020 vor dem Tiger-Haus im Tiger-Tal im Wuppertaler Zoo.

 

Sibirische Tiger-Katze MYMOZA am 6. Januar 2020 im Durchgang des Tiger-Hauses im Tiger-Tal im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal

Sibirische Tiger-Katze MYMOZA am 6. Januar 2020 im Durchgang des Tiger-Hauses im Tiger-Tal im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal.

 


 

Kurzohrige Elefantenspitzmaus

Zurzeit können Zoobesucher/innen in einem Schaugehege im Großkatzen-Haus mehrere adulte Kurzohrige Elefantenspitzmäuse und die beiden an Silvester 2019 geborene Jungtiere beobachten.

:: 6. Januar 2020 ::

 

Kurzohrige Elefantenspitzmaus mit Jungtieren am 6. Januar 2020 in einem Schaugehege im Großkatzen-Haus im Zoologischen Garten Wuppertal

Kurzohrige Elefantenspitzmaus mit Jungtieren am 6. Januar 2020 in einem Schaugehege im Großkatzen-Haus im Zoologischen Garten Wuppertal.

 

Kurzohrige Elefantenspitzmaus mit Jungtier am 6. Januar 2020 in einem Schaugehege im Großkatzen-Haus im Wuppertaler Zoo

Kurzohrige Elefantenspitzmaus mit Jungtier am 6. Januar 2020 in einem Schaugehege im Großkatzen-Haus im Wuppertaler Zoo.

 

Jungtier der Kurzohrigen Elefantenspitzmaus am 6. Januar 2020 in einem Schaugehege im Großkatzen-Haus im Grünen Zoo Wuppertal

Jungtier der Kurzohrigen Elefantenspitzmaus am 6. Januar 2020 in einem Schaugehege im Großkatzen-Haus im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Jungtier der Kurzohrigen Elefantenspitzmaus am 6. Januar 2020 in einem Schaugehege im Großkatzen-Haus im Zoo Wuppertal

Jungtier der Kurzohrigen Elefantenspitzmaus am 6. Januar 2020 in einem Schaugehege im Großkatzen-Haus im Zoo Wuppertal.

 

Jungtier der Kurzohrigen Elefantenspitzmaus am 5. Januar 2020 in einem Schaugehege im Großkatzen-Haus im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal

Jungtier der Kurzohrigen Elefantenspitzmaus am 5. Januar 2020 in einem Schaugehege im Großkatzen-Haus im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal.

 


 

Übermütiger Riesentukan

Als sich ein Riesentukan an das Drahtgitter auf der Besucherseite der Außenvoliere am Vogel-Haus krallte und Kunststückchen mit seinem Kopf vollführte, meinten Zoobesucher/innen: "Der Riesentukan scheint übermütig zu sein".

:: 6. Januar 2020 ::

 

Riesentukane am 6. Januar 2020 in einer Außenvoliere am Vogel-Haus im Grünen Zoo Wuppertal

Riesentukane am 6. Januar 2020 in einer Außenvoliere am Vogel-Haus im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Riesentukane am 6. Januar 2020 in einer Außenvoliere am Vogel-Haus im Zoologischen Garten Wuppertal

Riesentukane am 6. Januar 2020 in einer Außenvoliere am Vogel-Haus im Zoologischen Garten Wuppertal.

 

Männlicher Riesentukan am 6. Januar 2020 am Draht einer Außenvoliere am Vogel-Haus im Zoo Wuppertal

Männlicher Riesentukan am 6. Januar 2020 am Draht einer Außenvoliere am Vogel-Haus im Zoo Wuppertal.

 

Riesentukan-Weibchen am 6. Januar 2020 in einer Außenvoliere am Vogel-Haus im Wuppertaler Zoo

Riesentukan-Weibchen am 6. Januar 2020 in einer Außenvoliere am Vogel-Haus im Wuppertaler Zoo.

 


 

Unterschiedliche Entwicklung der Seelöwen-Jungtiere Kalua und Lio

Am 6. Juni 2019 hatte die Kalifornische Seelöwin "Kuba" in der Seelöwen-Anlage im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal das weibliche Jungtier "Kalua" zur Welt gebracht.

Drei Wochen später, am 28. Juni 2019, wurde von dem Kalifornischen Seelöwen-Weibchen "Pebbles" im Grünen Zoo Wuppertal das weibliche Jungtier "Lio" geboren.

Die Seelöwen-Mutter "Pebbles" hatte im Grünen Zoo Wuppertal in den letzten Jahren bereits mehrere Jungtiere zur Welt gebracht. Für die Seelöwen-Mutter "Kuba" war es die erste Geburt.

Seelöwen-Vater der beiden Jungtiere ist der Kalifornische Seelöwen-Bulle "Mylo".

Vor wenigen Wochen versiegte bei "Kuba" die Muttermilch und das Jungtier "Kalua" musste weit vor der normalen Zeit auf die Ernährung durch Fische umgestellt werden.

Das Jungtier "Lio" wird weiterhin von der Seelöwen-Mutter "Pebbles" gesäugt.

Zoogäste wunderten sich über die unterschiedliche körperliche Entwicklung der beiden Seelöwen-Jungtiere. Obwohl "Kalua" drei Wochen älter als "Lio" ist, wirkt das später geborene Jungtier "Lio" deutlich kräftiger als das Jungtier "Kalua".

:: 6. Januar 2020 ::

 

Kalifornisches Seelöwen-Jungtier KALUA am 6. Januar 2020 im Grünen Zoo Wuppertal

Kalifornisches Seelöwen-Jungtier KALUA am 6. Januar 2020 im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Kalifornisches Seelöwen-Jungtier KALUA am 6. Januar 2020 im Zoologischen Garten Wuppertal

Kalifornisches Seelöwen-Jungtier KALUA am 6. Januar 2020 im Zoologischen Garten Wuppertal.

 

Kalifornisches Seelöwen-Jungtier KALUA am 6. Januar 2020 im Wuppertaler Zoo

Kalifornisches Seelöwen-Jungtier KALUA am 6. Januar 2020 im Wuppertaler Zoo.

 

Kalifornische Seelöwen-Jungtiere KALUA und LIO am 6. Januar 2020 im Zoo Wuppertal

Kalifornische Seelöwen-Jungtiere KALUA und LIO am 6. Januar 2020 im Zoo Wuppertal.

 

Kalifornische Seelöwen-Jungtiere KALUA und LIO am 6. Januar 2020 im Zoologischen Garten​ der Stadt Wuppertal

Kalifornische Seelöwen-Jungtiere KALUA und LIO am 6. Januar 2020 im Zoologischen Garten​ der Stadt Wuppertal.

 

Aushang zu den Kalifornischen Seelöwen am 6. Januar 2020 am Seelöwen-Becken im Grünen Zoo Wuppertal

Aushang zu den Kalifornischen Seelöwen am 6. Januar 2020 am Seelöwen-Becken im Grünen Zoo Wuppertal.

 


 

Tuffistein

Gelegentlich können Zoobesucher/innen auch im Grünen Zoo Wuppertal bemalte Steine finden.

Am Montag, dem 6. Januar 2020, war das Elefanten-Jungtier "Tuffi" Namensgeberin für einen bemalten Stein, der im Elefanten-Haus zwischen den Pflanzen im Besucher-Bereich lag.

:: 6. Januar 2020 ::

 

Bemalter Stein am 6. Januar 2020 im Elefanten-Haus im Grünen Zoo Wuppertal

Bemalter Stein am 6. Januar 2020 im Elefanten-Haus im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Rückseite des bemalten Steins am 6. Januar 2020 im Elefanten-Haus im Wuppertaler Zoo

Rückseite des bemalten Steins am 6. Januar 2020 im Elefanten-Haus im Wuppertaler Zoo.

 


 

Europäischer Biber

Ein Eltern-Paar und ein Jungtier können Zoogäste derzeit bei den Europäischen Bibern (Castor fiber) im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal beobachten.

:: 5. Januar 2020 ::

 

Europäischer Biber am 5. Januar 2020 im Biber-Haus im Grünen Zoo Wuppertal

Europäischer Biber am 5. Januar 2020 im Biber-Haus im Grünen Zoo Wuppertal.

 


 

Elefantenohrchamäleon

Zwei Elefantenohrchamäleons (Trioceros melleri) sind im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal in einem Schaugehege im Vogel-Haus untergebracht.

:: 5. Januar 2020 ::

 

Elefantenohrchamäleon am 5. Januar 2020 im Vogel-Haus im Grünen Zoo Wuppertal

Elefantenohrchamäleon am 5. Januar 2020 im Vogel-Haus im Grünen Zoo Wuppertal.

 


 

Dorngespenstschrecke

Zoobesucher/innen können im Terrarium im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal einige Dorngespenstschrecken (Eurycantha calcarata) entdecken.

:: 5. Januar 2020 ::

 

Dorngespenstschrecke am 5. Januar 2020 im Terrarium im Grünen Zoo Wuppertal

Dorngespenstschrecke am 5. Januar 2020 im Terrarium im Grünen Zoo Wuppertal.

 


 

Darwin-Nandu

Auf der Patagonien-Anlage im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal lebt derzeit ein Paar Darwin-Nandus.

:: 5. Januar 2020 ::

 

Männlicher Darwin-Nandu am 5. Januar 2020 auf der Patagonien-Anlage im Grünen Zoo Wuppertal

Männlicher Darwin-Nandu am 5. Januar 2020 auf der Patagonien-Anlage im Grünen Zoo Wuppertal.

 


 

Zoo-Geschichten von Dr. Lisa Grund in der WZ:
Nebelparderin Leyti leidet unter dem Cauda-equina-Syndrom

Regelmäßig berichtet Dr. Lisa Grund, Tierärztin des Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal, in der Westdeutschen Zeitung über ihre Arbeit.

Diesmal schildert die Zoo-Tierärztin die tierärztliche Untersuchung des Nebelparder-Weibchens "Leyti", das durch einen wackligen Gang in den Hinterbeinen aufgefallen war.

Im Grünen Zoo Wuppertal leben derzeit drei Nebelparder:

Der weibliche Nebelparder "Ambika", geboren am 30.08.2011 im Wuppertaler Zoo.

Der weibliche Nebelparder "Leyti", geboren am 26.12.2006 im Zoo Prag (Tschechien).

Der männliche Nebelparder "Kapuas", geboren am 22.02.2007 im Howletts Wild Animal Park (England).

Bericht "Rundumcheck für Nebelparder Leyti" der WZ Westdeutsche Zeitung am 5. Januar 2020 auf www.wz.de

:: 5. Januar 2020 ::

 

Aushang am 18. Dezember 2019 an der verschlossenen Tür am Großkatzen-Haus im Grünen Zoo Wuppertal

Archivbild: Nebelparder am 27. August 2019 im Außengehege am Großkatzen-Haus im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Nebelparder am 27. August 2019 im Außengehege am Großkatzen-Haus im Grünen Zoo Wuppertal

Aushang am 18. Dezember 2019 an der verschlossenen Tür am Großkatzen-Haus im Grünen Zoo Wuppertal.

 


 

Gesägte Flachschildkröte

In den letzten Wochen konnten Zoobesucher/innen im Großkatzen-Haus im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal die beiden Gesägten Flachschildkröten (Chersobius signatus Synonym Homopus signatus) des Öfteren bei der Paarung beobachten.

:: 4. Januar 2020 ::

 

Paarung der Gesägten Flachschildkröten am 4. Januar 2020 in einem Schaugehege im Großkatzen-Haus im Grünen Zoo Wuppertal

Paarung der Gesägten Flachschildkröten am 4. Januar 2020 in einem Schaugehege im Großkatzen-Haus im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Paarung der Gesägten Flachschildkröten am 4. Januar 2020 in einem Schaugehege im Großkatzen-Haus im Wuppertaler Zoo

Paarung der Gesägten Flachschildkröten am 4. Januar 2020 in einem Schaugehege im Großkatzen-Haus im Wuppertaler Zoo.

 


 

Nachwuchs bei der Kurzohrigen Elefantenspitzmaus

In einem Schaugehege im Großkatzen-Haus konnten Zoobesucher/innen bei der Kurzohrigen Elefantenspitzmaus zwei am 31. Dezember 2019 geborene Jungtiere beobachten.

Die Kurzohrige Elefantenspitzmaus (Macroscelides proboscideus) wird auch Kurzohr-Elefantenspitzmaus, Kurzohrrüsselspringer bzw. Kurzohr-Rüsselspringer genannt.

:: 4. Januar 2020 ::

 

Zwei wenige Tage alte Kurzohrige Elefantenspitzmaus-Jungtiere am 4. Januar 2020 in einem Schaugehege im Großkatzen-Haus im Grünen Zoo Wuppertal

Zwei wenige Tage alte Kurzohrige Elefantenspitzmaus-Jungtiere am 4. Januar 2020 in einem Schaugehege im Großkatzen-Haus im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Zwei wenige Tage alte Kurzohrige Elefantenspitzmaus-Jungtiere am 4. Januar 2020 in einem Schaugehege im Großkatzen-Haus im Wuppertaler Zoo

Zwei wenige Tage alte Kurzohrige Elefantenspitzmaus-Jungtiere am 4. Januar 2020 in einem Schaugehege im Großkatzen-Haus im Wuppertaler Zoo.

 


 

Hardun-Jungtiere

Im Terrarium im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal gibt es ein größeres Schaugehege, in dem Ägyptische Landschildkröten, Marokkanische Dornschwanzagamen und Hardune vergesellschaftet sind

Anfang Januar 2020 konnten Zoobesucher/innen in diesem Schaugehege außer den beiden adulten Hardunen (Laudakia stellio picea Synonym Stellagama stellio picea) auch zwei Hardun-Jungtiere beobachten.

:: 4. Januar 2020 ::

 

Hardun-Jungtiere am 4. Januar 2020 in einem Schaugehege im Terrarium im Grünen Zoo Wuppertal

Hardun-Jungtiere am 4. Januar 2020 in einem Schaugehege im Terrarium im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Hardun-Jungtier am 4. Januar 2020 in einem Schaugehege im Terrarium im Zoologischen Garten Wuppertal

Hardun-Jungtier am 4. Januar 2020 in einem Schaugehege im Terrarium im Zoologischen Garten Wuppertal.

 

Hardun-Jungtier am 4. Januar 2020 in einem Schaugehege im Terrarium im Zoo Wuppertal

Hardun-Jungtier am 4. Januar 2020 in einem Schaugehege im Terrarium im Zoo Wuppertal.

 

Hardun-Jungtier am 4. Januar 2020 in einem Schaugehege im Terrarium im Wuppertaler Zoo

Hardun-Jungtier am 4. Januar 2020 in einem Schaugehege im Terrarium im Wuppertaler Zoo.

 


 

Eisbärin Anori

Die am 4. Januar 2012 im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal geborene Eisbärin "Anori" wurde am Samstag, dem 4. Januar 2020, acht Jahre alt.

:: 4. Januar 2020 ::

 

Eisbärin ANORI am 4. Januar 2020 auf der Außenanlage im Grünen Zoo Wuppertal

Eisbärin ANORI am 4. Januar 2020 auf der Außenanlage im Grünen Zoo Wuppertal.

 


 

Der Tod der Krefelder Affen bewegt viele Menschen

Dr. Rainer Hagencord, Leiter des Institut für Theologische Zoologie in Münster, erläutert, warum der Tod der Krefelder Affen vielen Menschen nahe geht.

Artikel "Experte erklärt: Darum bewegt uns der Tod der Krefelder Affen so sehr" der Landeszeitung in Lüneburg am 3. Januar 2020 auf www.landeszeitung.de

:: 3. Januar 2020 ::

 

Ausgebranntes Affentropenhaus am 2. Januar 2020 im Zoo Krefeld (Pressefoto Stadt Krefeld - Presse und Kommunikation)

Pressefoto: Ausgebranntes Affentropenhaus am 2. Januar 2020 im Zoo Krefeld.

 


 

Brandmelder im Grünen Zoo Wuppertal

Meldung "Tierhäuser im Wuppertaler Zoo haben Brandmelder" von Radio Wuppertal am 3. Januar 2020 auf www.radiowuppertal.de

:: 3. Januar 2020 ::

 

Afrikanische Elefanten am 5. Juli 2019 im Elefanten-Haus im Grünen Zoo Wuppertal

Archivbild: Afrikanische Elefanten am 5. Juli 2019 im Elefanten-Haus im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Afrikanisches Elefanten-Jungtier GUS mit Elefanten-Mutter SABIE am 5. Juli 2019 im Elefanten-Haus im Wuppertaler Zoo

Archivbild: Afrikanisches Elefanten-Jungtier GUS mit Elefanten-Mutter SABIE am 5. Juli 2019 im Elefanten-Haus im Wuppertaler Zoo.

 


 

Brandschutz im Grünen Zoo Wuppertal

Der tragische Unglücksfall mit dem Brand des Affenhauses im Zoo Krefeld veranlasste den WDR zur Frage des Brandschutzes im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal.

Filmbericht "Wie steht es um den Brandschutz im Wuppertaler Zoo?" der Lokalzeit Bergisches Land des WDR Westdeutscher Rundfunk am 2. Januar 2020 auf www.facebook.com

:: 2. Januar 2020 ::

 

Menschenaffen-Haus am 22. April 2018 im Grünen Zoo Wuppertal

Archivbild: Menschenaffen-Haus am 22. April 2018 im Grünen Zoo Wuppertal.

 


 

Verheerendes Feuer im Zoo Krefeld: Affentropenhaus brennt nieder

Ganz Krefeld steht nach der verheerenden Brandkatastrophe im Zoo Krefeld noch immer unter Schock. Das Affentropenhaus war in der Silvesternacht komplett ausgebrannt.

Viele Todesopfer bei den Tieren

Außer den beiden Schimpansen Bally und Limbo kamen wohl alle dort untergebrachten Tiere in den Flammen ums Leben, darunter fünf Borneo-Orang-Utans, ein westafrikanischer Schimpanse und zwei Flachlandgorillas, allesamt hochbedrohte Tierarten, sowie viele kleinere Äffchen wie Löwenkopfäffchen und Silberäffchen, Vögel, Flughunde und weitere Kleintiere.

Ältester Bewohner war der Gorilla Massa, der 1975 nach Krefeld kam und mit seinen 48 Jahren der älteste Zuchtgorilla in Europa war. Der Zoo Krefeld bezifferte die Zahl der Todesopfer auf mindestens 30 Tiere. Mitarbeiter der Zoos, der Feuerwehr und der Polizei blieben bei dem Einsatz unverletzt.

Feuerwehr war schnell vor Ort

Die Feuerwehr war nur fünf Minuten nach der Alarmierung um 0:35 Uhr am Einsatzort, konnte das Gebäude aber nicht mehr retten. Ihr gelang es allerdings, einen Übergriff der Flammen auf die benachbarte Känguru-Anlage und den Gorilla-Garten zu verhindern. Dort werden die beiden leichtverletzten Schimpansen zurzeit untergebracht und von Ärzten und Pflegern betreut. Derzeit ist vorgesehen, sie an einen anderen Zoo abzugeben.

Himmelslaterne als vermutliche Brand-Ursache

Sehr wahrscheinlich ursächlich für das Feuer ist eine sogenannte Himmelslaterne, die auf dem Dach des Gebäudes niedergegangen war. Die Vermutung, dass ein solches Objekt den Brand ausgelöst haben könnte, hatte die Polizei schon sehr schnell, da es entsprechende Zeugenaussagen gab und auf dem Zoogelände Laternen gefunden wurden.

Mittlerweile haben sich drei Frauen im Alter zwischen 30 und 60 Jahren, eine Mutter und ihre zwei erwachsenen Töchter, bei der Polizei gemeldet. Sie gaben an, fünf solcher Laternen haben steigen gelassen. Da die gefundenen vier Laternen mit persönlichen Glückwünschen versehen waren und auch weitere Indizien zutrafen, konnten sie den Frauen zugeordnet werden. Die fünfte Laterne wird höchstwahrscheinlich die sein, die den Brand ausgelöst hat.

Bei dem Tatvergehen handelt es sich laut Staatsanwaltschaft um fahrlässige Brandstiftung, was bei einer Verurteilung eine Geldstrafe oder Gefängnis bis zu fünf Jahre nach sich zieht.

Mitgefühl und Hilfsangebote

"Wir bedanken uns auf diesem Weg für die überwältigende Welle an Mitgefühl und Hilfsangeboten, die uns auf allen Kanälen erreichen. Das trägt unsere Mitarbeiter. Wir danken auch für die Solidarität in den sozialen Netzwerken. Wir lesen alles, aber schaffen es noch nicht, darauf zu antworten", teilt der Krefelder Zoo auf seiner Website www.zookrefeld.de mit.

Höchstwahrscheinlich wird der Zoo Krefeld am Freitag, 3. Januar 2020, mit Einschränkungen wieder öffnen, so Zoo-Sprecherin Petra Schwinn. Besucher sollten sich jedoch vorher auf der Website oder auf Facebook informieren.

Krefelder Oberbürgermeister Frank Meyer war noch in der Nacht vor Ort

Das Affentropenhaus wurde 1975 als wegweisendes Haus für die hochbedrohten Menschenaffen eröffnet. Es spielte eine große Rolle in den internationalen Zuchtprogrammen.

"Der Brand ist eine Tragödie für die Stadt Krefeld. Viele Menschen sind tief erschüttert, es hat uns alle tief betroffen gemacht. Viele Erwachsene haben schon Kindheitserinnerungen an die Bewohner, viele Kinder aus Krefeld und der Umgebung haben das Haus in den vergangenen Monaten mit ihren Familien besucht und trauern nun mit dem Zooteam. Ich bin allerdings auch sehr froh und dankbar, dass alle Helfer unversehrt sind", so Oberbürgermeister Frank Meyer, der sich noch in der Silvesternacht vor Ort ein eigenes Bild machte und den Einsatzkräften dankte.

Krefelder Zoo-Direktor Wolfgang Dreßen zur Zukunft der Menschenaffen

Trotz der Trauer richtete der Krefelder Zoo-Direktor Wolfgang Dreßen den Blick nach vorne: "Wir sind alle unter Schock und funktionieren irgendwie. Unsere gute Arbeit mit Menschenaffen wird aber weitergehen, auch wenn es ein großer Kraftakt werden wird." Die Unterlagen für das nächste geplante Groß-Projekt, den Schimpansenwald, wurden erst im November 2019 eingereicht, können aber nun nicht mehr verwendet werden.

:: Pressemitteilung Stadt Krefeld ::
:: 2. Januar 2020 ::

 

Brennendes Affentropenhaus am 1. Januar 2020 im Zoo Krefeld (Pressefoto Stadt Krefeld - Presse und Kommunikation)

Pressefoto: Brennendes Affentropenhaus am 1. Januar 2020 im Zoo Krefeld.

 


 

Gelbfüßiger Honigsauger

Der Gelbfüßige Honigsauger (Cyanerpes caeruleus) wird auch als Gelbfußhonigsauger, Kobaltnaschvogel oder Purpurnaschvogel bezeichnet.

1. Januar 2020 ::

 

Weiblicher Gelbfüßiger Honigsauger am 1. Januar 2020 in der Freiflughalle am Vogel-Haus im Grünen Zoo Wuppertal

Weiblicher Gelbfüßiger Honigsauger am 1. Januar 2020 in der Freiflughalle am Vogel-Haus im Grünen Zoo Wuppertal.

 


 

Krokodilhöckerechse

Es gibt Tage, an denen sich die Krokodilhöckerechse vor den Augen der Zoogäste versteckt. Es gibt allerdings auch Zeiten, zu denen die Krokodilhöckerechse sich unmittelbar an der Scheibe des Schaugeheges im Terrarium im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal befindet. Scheinbar neugierig betrachtet die Krokodilhöckerechse die Besucher/innen im Terrarium.

1. Januar 2020 ::

 

Krokodilhöckerechse am 1. Januar 2020 in einem Schaugehege im Terrarium im Grünen Zoo Wuppertal

Krokodilhöckerechse am 1. Januar 2020 in einem Schaugehege im Terrarium im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Krokodilhöckerechse am 1. Januar 2020 in einem Schaugehege im Terrarium im Zoologischen Garten Wuppertal

Krokodilhöckerechse am 1. Januar 2020 in einem Schaugehege im Terrarium im Zoologischen Garten Wuppertal.

 

Krokodilhöckerechse am 1. Januar 2020 in einem Schaugehege im Terrarium im Zoo Wuppertal

Krokodilhöckerechse am 1. Januar 2020 in einem Schaugehege im Terrarium im Zoo Wuppertal.

 

Krokodilhöckerechse am 1. Januar 2020 in einem Schaugehege im Terrarium im Wuppertaler Zoo

Krokodilhöckerechse am 1. Januar 2020 in einem Schaugehege im Terrarium im Wuppertaler Zoo.

 


 

Madagassischer Taggecko

Der Madagassische Taggecko ist in einem Schaugehege im Terrarium im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal mit Madagaskar-Hundskopfboas vergesellschaftet.

Ein Platz am Fensterrahmen oder direkt auf der Scheibe des Schaugeheges scheint dem Madagassischen Taggecko zu gefallen.

1. Januar 2020 ::

 

Madagassischer Taggecko am 1. Januar 2020 an der Scheibe des Schaugeheges im Terrarium im Grünen Zoo Wuppertal

Madagassischer Taggecko am 1. Januar 2020 an der Scheibe des Schaugeheges im Terrarium im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Madagassischer Taggecko am 1. Januar 2020 an der Scheibe des Schaugeheges im Terrarium im Zoologischen Garten Wuppertal

Madagassischer Taggecko am 1. Januar 2020 an der Scheibe des Schaugeheges im Terrarium im Zoologischen Garten Wuppertal.

 

Madagassischer Taggecko am 1. Januar 2020 an der Scheibe des Schaugeheges im Terrarium im Wuppertaler Zoo

Madagassischer Taggecko am 1. Januar 2020 an der Scheibe des Schaugeheges im Terrarium im Wuppertaler Zoo.

 


 

Frostiger Jahresbeginn

Am Neujahrsmorgen 2020 überzog frostiger Raureif die Löwen-Savanne im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal. Die eiskalten Temperaturen hinderten die Afrikanischen Löwen nicht, das wohltemperierte Löwen-Stallgebäude zu verlassen und die große kühle Außenanlage zu betreten.

1. Januar 2020 ::

 

Afrikanischer Löwen-Kater SHAWANO am 1. Januar 2020 auf der mit Raureif überzogenen Löwen-Savanne im Grünen Zoo Wuppertal

Afrikanischer Löwen-Kater SHAWANO am 1. Januar 2020 auf der mit Raureif überzogenen Löwen-Savanne im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Afrikanischer Löwen-Kater SHAWANO am 1. Januar 2020 auf der mit Raureif überzogenen Löwen-Savanne im Zoologischen Garten Wuppertal

Afrikanischer Löwen-Kater SHAWANO am 1. Januar 2020 auf der mit Raureif überzogenen Löwen-Savanne im Zoologischen Garten Wuppertal.

 

Raureif auf Pflanzen am Besucherweg an der Löwen-Außenanlage am 1. Januar 2020 im Wuppertaler Zoo

Raureif auf Pflanzen am Besucherweg an der Löwen-Außenanlage am 1. Januar 2020 im Wuppertaler Zoo.