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Tiernachrichten 2020 Oktober

Auf dieser Seite finden Sie Informationen zu Tieren im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal.

Die Tiernachrichten basieren auf Beobachtungen von Besucher/innen des Wuppertaler Zoos oder stammen aus frei zugänglichen Quellen.

Die Rubrik "Tiernachrichten" an dieser Stelle dient eigentlich als Archiv für Neuigkeiten.

Aktuelle Neuigkeiten der letzten Wochen finden Sie gegebenfalls auf der Seite "Das ist neu".

 

 


 

Abschiedsrunde bei Sonnenschein

Der Oktober 2020 verabschiedete sich mit allerschönstem Sonnenschein und angenehmen Temperaturen und machte dem sprichwörtlichen "Goldenen Oktober" alle Ehre.

Zahlreiche Zoobesucher/innen nutzten dieses Bilderbuch-Wetter am Samstag, dem 31. Oktober 2020, für eine Abschiedsrunde durch den Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal, bevor ab dem 2. November 2020 die Zoo-Tore für Zoogäste für vier Wochen Corona-bedingt geschlossen bleiben.

:: 31. Oktober 2020 ::

 

Hyazinth-Ara am 31. Oktober 2020 in der Freiflugvoliere ARALANDIA im Grünen Zoo Wuppertal (Foto Claudia Böckstiegel-Wengler)

Hyazinth-Ara am 31. Oktober 2020 in der Freiflugvoliere ARALANDIA im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Hyazinth-Ara am 31. Oktober 2020 in der Freiflugvoliere ARALANDIA im Zoologischen Garten Wuppertal (Foto Claudia Böckstiegel-Wengler)

Hyazinth-Ara am 31. Oktober 2020 in der Freiflugvoliere ARALANDIA im Zoologischen Garten Wuppertal.

 

Asiatischer Rothund am 31. Oktober 2020 auf der Außenanlage im Zoo Wuppertal (Foto Claudia Böckstiegel-Wengler)

Asiatischer Rothund am 31. Oktober 2020 auf der Außenanlage im Zoo Wuppertal.

 

Afrikanische Elefanten am 31. Oktober 2020 auf der Außenanlage am Elefanten-Haus im Wuppertaler Zoo (Foto Claudia Böckstiegel-Wengler)

Afrikanische Elefanten am 31. Oktober 2020 auf der Außenanlage am Elefanten-Haus im Wuppertaler Zoo.

 

Afrikanische Elefanten am 31. Oktober 2020 auf der Außenanlage am Elefanten-Haus im Grünen Zoo Wuppertal (Foto Claudia Böckstiegel-Wengler)

Afrikanische Elefanten am 31. Oktober 2020 auf der Außenanlage am Elefanten-Haus im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Männlicher Drill KANO am 31. Oktober 2020 auf der Außenanlage am Affen-Haus im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal (Foto Claudia Böckstiegel-Wengler)

Männlicher Drill KANO am 31. Oktober 2020 auf der Außenanlage am Affen-Haus im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal.

 

Weißhandgibbon-Weibchen FILOMENA mit Jungtier KHAO am 31. Oktober 2020 im Gibbon-Haus am Großen Teich im Zoo Wuppertal (Foto Claudia Böckstiegel-Wengler)

Weißhandgibbon-Weibchen FILOMENA mit Jungtier KHAO am 31. Oktober 2020 im Gibbon-Haus am Großen Teich im Zoo Wuppertal.

 

Weißhandgibbon-Weibchen FILOMENA mit Jungtier KHAO am 31. Oktober 2020 im Gibbon-Haus am Großen Teich im Wuppertaler Zoo (Foto Claudia Böckstiegel-Wengler)

Weißhandgibbon-Weibchen FILOMENA mit Jungtier KHAO am 31. Oktober 2020 im Gibbon-Haus am Großen Teich im Wuppertaler Zoo.

 

Hyazinth-Ara am 31. Oktober 2020 in der Freiflugvoliere ARALANDIA im Grünen Zoo Wuppertal (Foto Claudia Böckstiegel-Wengler)

Hyazinth-Ara am 31. Oktober 2020 in der Freiflugvoliere ARALANDIA im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Hyazinth-Ara am 31. Oktober 2020 in der Freiflugvoliere ARALANDIA im Zoologischen Garten Wuppertal (Foto Claudia Böckstiegel-Wengler)

Hyazinth-Ara am 31. Oktober 2020 in der Freiflugvoliere ARALANDIA im Zoologischen Garten Wuppertal.

 


 

Elefanten-Bulle Tooth bei der Elefanten-Herde

In den letzten Tagen konnten Zoobesucher/innen beobachten, dass der Afrikanische Elefanten-Bulle "Tooth" jeweils einige Stunden gemeinsam mit den übrigen sieben Mitgliedern der Wuppertaler Elefanten-Herde auf der großen Außenanlage am Elefanten-Haus verbrachte.

Stetig tröpfelnder Urin und das Austreten von Sekret an den Schläfendrüsen des Elefanten-Bullen waren Anzeichen für eine beginnende Musth-Phase des Afrikanischen Elefanten-Bullen "Tooth".

Die Elefanten-Kuh "Sabie" hatte sich mehrfach in den letzten Tagen dem Bullen zur Paarung angeboten. "Tooth" schnüffelte zwar interessiert, zeigte aber ansonsten keine Erregungs-Anzeichen und keine Bemühungen zur Paarung.

:: 30. Oktober 2020 ::

 

Afrikanischer Elefanten-Bulle TOOTH (ganz hinten) mit der Elefanten-Herde am 29. Oktober 2020 auf der großen Außenanlage am Elefanten-Haus im Grünen Zoo Wuppertal

Afrikanischer Elefanten-Bulle TOOTH (ganz hinten) mit der Elefanten-Herde am 29. Oktober 2020 auf der großen Außenanlage am Elefanten-Haus im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Afrikanischer Elefanten-Jungbulle GUS am 29. Oktober 2020 beim Balancieren auf der Einfassungsmauer der Wasserstelle auf der großen Außenanlage am Elefanten-Haus im Zoologischen Garten Wuppertal

Afrikanischer Elefanten-Jungbulle GUS am 29. Oktober 2020 beim Balancieren auf der Einfassungsmauer der Wasserstelle auf der großen Außenanlage am Elefanten-Haus im Zoologischen Garten Wuppertal.

 

Afrikanische Elefanten-Kuh SABIE mit Elefanten-Bulle TOOTH am 29. Oktober 2020 auf der großen Außenanlage am Elefanten-Haus im Wuppertaler Zoo

Afrikanische Elefanten-Kuh SABIE mit Elefanten-Bulle TOOTH am 29. Oktober 2020 auf der großen Außenanlage am Elefanten-Haus im Wuppertaler Zoo.

 

Afrikanischer Elefanten-Bulle TOOTH (hinten rechts) mit der Elefanten-Herde am 29. Oktober 2020 auf der großen Außenanlage am Elefanten-Haus im Zoo Wuppertal

Afrikanischer Elefanten-Bulle TOOTH (hinten rechts) mit der Elefanten-Herde am 29. Oktober 2020 auf der großen Außenanlage am Elefanten-Haus im Zoo Wuppertal.

 

Afrikanischer Elefanten-Bulle TOOTH am 29. Oktober 2020 auf der großen Außenanlage am Elefanten-Haus im Grünen Zoo Wuppertal

Afrikanischer Elefanten-Bulle TOOTH am 29. Oktober 2020 auf der großen Außenanlage am Elefanten-Haus im Grünen Zoo Wuppertal.

 


 

Der Grüne Zoo Wuppertal schließt im November 2020 aufgrund der beschlossenen Maßnahmen gegen das Corona-Virus

Wie alle anderen Zoologischen Gärten und Tierparks in Nordrhein-Westfalen schließt auch der Grüne Zoo Wuppertal ab kommenden Montag, 2. November 2020, bis zum 30. November 2020 aufgrund der von Bund und Ländern beschlossenen Maßnahmen gegen die weitere Verbreitung des Corona-Virus und der daraus resultierenden neuen Corona-Schutzverordnung des Landes NRW, die heute veröffentlich wurde, seine Pforten.

Damit verbunden ist natürlich ebenfalls die Schließung der Zoo-Gastronomie, der Kioske und des Souvenirshops "Zoo-Truhe" sowie des Zoopädagogischen Zentrums mit der Zooschule und der Hummelschule für diesen Zeitraum.

Gäste, die für einen Zoobesuch im November 2020 bereits Tickets online über das Portal Wuppertal-live.de gebucht haben, erhalten ihr Geld von dort zurück erstattet. Gäste, die ein Zooticket für November 2020 an einer der Vorverkaufsstellen von Wuppertal-live.de gekauft haben, können sich an derselben Vorverkaufsstelle innerhalb von 14 Tagen nach dem geplanten Besuchstermin die Tickets erstatten lassen.

Der Grüne Zoo Wuppertal bedauert die Notwendigkeit der Schließung und hofft auf die Wirksamkeit dieser Maßnahme für die Eindämmung der Pandemie.

Wenn alles gut geht, freut sich der Grüne Zoo Wuppertal ab Dezember 2020 wieder auf seine Gäste.

Informationen zur aktuellen Lage gibt es auf der Webseite des Grünen Zoos Wuppertal auf www.zoo-wuppertal.de

Die Corona-Schutzverordnung des Landes NRW ist im Internet abrufbar auf www.land.nrw

:: Pressemitteilung Grüner Zoo Wuppertal ::
:: 30. Oktober 2020 ::

 

Corona-Zugangs-Leitsystem am 29. Oktober 2020 vor dem Eingang zum Grünen Zoo Wuppertal

Corona-Zugangs-Leitsystem am 29. Oktober 2020 vor dem Eingang zum Grünen Zoo Wuppertal.

 


 

Corona-Schutzverordnung: Zoos bleiben vom 2. bis 30. November 2020 geschlossen

Aufgrund der Corona-Pandemie wurde als präventive Maßnahme, um die Infektionsketten klein zu halten oder zumindest zu verlangsamen, von der Landesregierung in Nordrhein-Westfalen am 30. Oktober 2020 eine Corona-Schutzverordnung erlassen, die am 2. November 2020 in Kraft tritt.

In § 10 Absatz 3 wird geregelt: "Zoologische Gärten und Tierparks dürfen bis zum 30. November 2020 für Besucherinnen und Besucher nicht geöffnet werden."

Gemäß § 19 überprüft die Landesregierung "die Erforderlichkeit und Angemessenheit der Regelungen fortlaufend und passt die Regelungen insbesondere dem aktuellen Infektionsgeschehen und den aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen zum Verlauf der Covid-19-Pandemie an."

Vollständiger Text der "Verordnung zum Schutz vor Neuinfizierungen mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 (Coronaschutzverordnung – CoronaSchVO) vom 30. Oktober 2020" für Nordrhein-Westfalen auf www.land.nrw

:: 30. Oktober 2020 ::

 

Screenshots der Microsite der Stadt Wuppertal "www.zoo-wuppertal.de" vom 30. Oktober 2020: Der Grüne Zoo Wuppertal bleibt vom 2. bis 30. November 2020 geschlossen

Screenshots der Microsite der Stadt Wuppertal "www.zoo-wuppertal.de" vom 30. Oktober 2020: Der Grüne Zoo Wuppertal bleibt vom 2. bis 30. November 2020 geschlossen.

 


 

EIN BEISPIEL FÜR MODERNE ZOO-PLANUNG

Kölner Zoo 2030: Masterplan zeigt mögliche Meilensteine der weiteren Zoo-Entwicklung auf

Geozonen, Leittierarten, Innovationen bei Tierhaltung und Tierpräsentation

Fortführung der Gliederung nach Georegionen, das Setzen auf vom Aussterben bedrohte Leittierarten, neue Anlagen für noch bessere Tierhaltung, innovatives Tiermanagement, innovative Erlebnispädagogik und noch stärker erlebbaren Artenschutz: Die Zoovorstände Prof. Theo B. Pagel und Christopher Landsberg haben heute gemeinsam mit Dr. Ralf Heinen, Bürgermeister der Stadt Köln und Vorsitzender des Zoo-Aufsichtsrats, den "Masterplan 2030" präsentiert. Die Ideensammlung zur weiteren Zooentwicklung zeigt mögliche Meilensteine für die baulich-technische Modernisierung des Zoos in den kommenden zehn Jahren auf. Skizziert werden Innovationsprojekte, die ein Gesamtvolumen von ca. 127 Mio. Euro haben.

"10.000 Tiere aus 850 Arten. Im Schnitt mehr als eine Millionen Besucher von nah und fern und aus allen Schichten: Die 20 Hektar Zoo-Gelände sind ein ebenso lebendiger wie gesamtgesellschaftlich wichtiger Anziehungs- und Treffpunkt für die gesamte Region. Damit dies so bleibt, müssen wir am Puls der Zeit sein. Es gilt, den Zoo immer wieder mit guten Ideen und sinnvollen Investitionen fit für die Zukunft zu machen", so Pagel und Landsberg. "Mit diesem Zukunftspapier legt unser Zoo ebenso passende wie prägende Konzepte für seine innovative Fortentwicklung vor", unterstrich Dr. Ralf Heinen, Bürgermeister der Stadt Köln und Vorsitzender des Zoo-Aufsichtsrats, bei der heutigen Präsentation.

Zeitgemäße Weiterentwicklung des alten Masterplans, die aktuelle Trends und wissenschaftliche Erkenntnisse bündelt

Der Masterplan knüpft am 2010 zum 150-Jahr-Jubiläum entstandenen Vorgängerplan an. Prof. Theo B. Pagel und Christopher Landsberg: "Vieles, was wir uns damals vorgenommen haben, konnten wir dank des Engagements aller Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bereits realisieren. Manches steht in der Umsetzung noch aus. Wieder andere Modernisierungsvorhaben müssen sukzessive an neue tiergärtnerische und technische Entwicklungen oder an sich ändernde Wünsche der Besucher angepasst werden. Das berücksichtigen wir mit dieser Zusammenstellung, die konkrete Szenarien für die künftige Zooentwicklung entwirft und gleichzeitig so flexibel gehalten ist, dass immer wieder neue Trends berücksichtigt werden können."

Das Planungsbüro "Zooquariumdesign" begleitete das Vorhaben. Entstanden ist eine Ideensammlung u. a. mit Entwürfen für einen neugestalteten und erweiterten Zoo-Eingangsbereich, einer Savannenlandschaft und dem Kongohaus samt "Grünem Klassenzimmer" in der Mitte des Zoogeländes, neuen Anlagen für Pinguine und Robben oder dem Umbau der ehemaligen Direktorenvilla in die multifunktionale "Villa Bodinus" für Event-Gastronomie und Veranstaltungen.

Der Zoo ist fit für die Zukunft - dank einer behutsamen Modernisierung, die den besonderen Charme bewahrt

Dass der Zoo nicht nur planungs-, sondern auch umsetzungsstark ist, zeigt ein Blick auf die vergangenen Jahre. 2018 konnten die Roten Pandas gemäß der geografischen Gliederung in ihr neues Gehege gegenüber von Löwen- und Tigeranlage verlegt werden. 2019 wurde die Löwenanlage modernisiert. 2020 eröffnete der um Canyon, Höhle, Wasserlauf, Kletterbaum und für Besucher einsehbaren Trainingswand optimierte Tigerbereich. Aktuell läuft die denkmalgerechte Sanierung des "Arnulf-und-Elizabeth-Reichert-Hauses"/Altes Südamerikahaus. Hier zeigt der Zoo ab 2021 eine begehbare Dschungellandschaft mit mittel- und südamerikanischen Säugetieren, Fischen, Amphibien und Vögeln. Darüber hinaus soll im kommenden Jahr der Spatenstich für die neue Jaguar-Anlage und die "Villa Bodinus" erfolgen.

Prämisse aller Baumaßnahmen ist, dass Charme und Alleinstellungsmerkmal des Kölner Zoos als Innenstadt-Parklandschaft mit bedeutender historischer Bau- und Baumsubstanz bewahrt bleiben. Eine weitere verbindende Klammer ist die bereits mit dem Vorgängermasterplan initiierte Gliederung des Zoo-Areals nach geografischen Zonen. Sie wird weiter verfolgt. Der "Masterplan 2030" rückt auch die Artenschutzinitiativen, einer der Schwerpunkte des Kölner Zoos, sichtbarer in den Besucherfokus. So zeigt und züchtet der Zoo vor allem Tiere, die vom Aussterben bedroht sind. Nun soll diese Arche- und Artenschutzaufgabe im Park noch stärker erkennbar werden: z.B. durch die Integration von Sichtfenstern auf aktuell noch "backstage" angesiedelte Erhaltungs- und Forschungszuchtbereiche oder in die Häuser integrierte digitale Lern- und Mitmachmöglichkeiten für zeitgemäße Erlebnispädagogik. Last but not least: Beim Bau dieser Neuerungen setzt der Zoo, wie bereits bei den vergangenen Großprojekten, wo immer möglich auf Nachhaltigkeit und Ressourcenschutz.

Leitgedanke "Masterplan 2030":

"Wir wollen hochwertige tiergärtnerische Arbeit nach neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen mit optimaler Tierpräsentation und bestmöglichem Besuchserlebnis für unsere Gäste verbinden. Wir verknüpfen dafür einen hohen Freizeitwert mit spannender Edukation. Wir wollen unsere international hochangesehene Forschungs- und Artenschutzarbeit vorantreiben - und auf dem Zoogelände noch erlebbarer machen. Wir wollen noch nachhaltiger bauen und noch ressourcenschonender wirtschaften", so Prof. Theo B. Pagel und Christopher Landsberg, Vorstände Kölner Zoo.

Kölner Zoo. Begeistert für Tiere. Seit 160 Jahren.

Der Kölner Zoo feiert 2020 sein 160-jähriges Bestehen. Mit rund 10.000 Tieren aus mehr als 850 Arten ist er einer der vielfältigsten in ganz Europa. Seit 1860 ist der Kölner Zoo ein unverwechselbares Stück Köln. Er vereint Tradition mit Innovationskraft und verbindet Freizeit und Erholung mit Wissenschaft und Forschung. Der Kölner Zoo setzt auch international immer wieder Maßstäbe - z.B. beim Bau moderner Tierhäuser oder bei seinem umfangreichen Artenschutzengagement. Honoriert wird dies alles von jährlich mehr als eine Million Besucher/innen.

Der "Masterplan 2030 für den Kölner Zoo" der Aktiengesellschaft Zoologischer Garten Köln zum Download auf www.koelnerzoo.de

:: Pressemeldung Kölner Zoo ::
:: 17. Septembert 2020 ::

 

Neugierige Erdmännchen im Kölner Zoo (Pressebild Kölner Zoo)

Pressebild: Neugierige Erdmännchen im Kölner Zoo.

 


 

Zoo - Gefängnis oder Arche

Der SWR Südwestrundfunk stellte die Frage: Zoo - Gefängnis oder Arche?

Filmankündigung des SWR:

"Wer einen echten Löwen, Pinguin oder Eisbär sehen will, der muss dafür sehr weite Reisen machen oder geht eben in den Zoo. Doch nicht allen Tieren, die dort leben, geht es wirklich gut. Viele Zoos in Deutschland setzen auf neue Konzepte zugunsten der Tiere und arbeiten - abseits vom Besucherrummel - an Erhaltung durch Zucht sowie an Forschungsprojekten, die wildlebenden Tieren zugute kommen sollen. Ist das sinnvoll?"

Film "Zoo - Gefängnis oder Arche" der SWR Sendereihe Odysso am 29. Oktober 2020 auf www.swr.de

:: 29. Oktober 2020 ::

 

Afrikanischer Löwen-Kater am 28. Oktober 2020 auf der Löwen-Savanne im Grünen Zoo Wuppertal

Afrikanischer Löwen-Kater am 28. Oktober 2020 auf der Löwen-Savanne im Grünen Zoo Wuppertal.

 


 

Wildtiere in Zoos

EU-Zoorichtlinie und Säugetiergutachten

Das Wort Zoo ist die Kurzform für einen zoologischen Garten.

In § 42 des Gesetzes über Naturschutz und Landschaftspflege (Bundesnaturschutzgesetz - BNatSchG) werden Zoos definiert als dauerhafte Einrichtungen, in denen lebende Tiere wild lebender Arten zwecks Zurschaustellung während eines Zeitraumes von mindestens sieben Tagen im Jahr gehalten werden.

Nach dem Bundesnaturschutzgesetz sind Zoos so zu errichten und zu betreiben, dass bei der Haltung der Tiere den biologischen und den Erhaltungsbedürfnissen der jeweiligen Art Rechnung getragen wird, insbesondere die jeweiligen Gehege nach Lage, Größe und Gestaltung und innerer Einrichtung art- und tiergerecht ausgestaltet sind.

Link zu § 42 des Bundesnaturschutzgesetzes auf www.gesetze-im-internet.de

Mehr Informationen zum Begriff Zoo auf www.wikipedia.de

Mehr Informationen zur "Tierhaltung in den Mitgliederinstitutionen des Verbands der Zoologischen Gärten (VdZ)" beim Verband der Zoologischen Gärten e.V. auf www.vdz-zoos.org

Deutscher Tierschutzbund e.V. zu rechtlichen Grundlagen von Zoos auf www.tierschutzbund.de

"Richtlinie 1999/22/EG des Rates vom 29. März 1999 über die Haltung von Wildtieren in Zoos" (EU-Zoorichtlinie) im Amtsblatt der Europäischen Gemeinschaften auf www.europa.eu

"Dokument über bewährte Verfahren für die EU-Zoorichtlinie" erstellt im Auftrag der Europäischen Kommission 2015 auf www.europa.eu

"EAZA Positionspapier zur Richtlinie 1999/22/EG (EU-Zoorichtlinie)" vom 21. März 2017 beim Verband der Zoologischen Gärten (VdZ) e.V. auf www.vdz-zoos.org

"Gutachten über Mindestanforderungen an die Haltung von Säugetieren" des Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft vom 7. Mai 2014 auf www.bmel.de

:: 29. Oktober 2020 ::

 

Dokument über bewährte Verfahren für die EU-Zoorichtlinie 2015 erstellt im Auftrag der Europäischen Kommission

Dokument über bewährte Verfahren für die EU-Zoorichtlinie 2015 erstellt im Auftrag der Europäischen Kommission.

 


 

Die moderne Realität in Zoos

Der NDR Norddeutsche Rundfunk untersuchte in einem Film die heutigen Gegebenheiten in den Zoos.

Filmankündigung des NDR:

"Die Zeiten sind vorbei, in denen artgerechte Tierhaltung bedeuten konnte, ein paar Schlingpflanzen an die Tapete im Affenkäfig zu pinseln, als Walrosse Mundharmonika spielten und Besucherinnen und Besucher der Tiergärten auf Elefanten durch die Anlage ritten.

Der Film verfolgt die Entwicklung in mehreren großen Zoos in Deutschland und im Nachbarland Dänemark. Er zeigt die Anstrengungen, die unternommen werden, um eine bessere Tierhaltung zu ermöglichen und wo die Tierparks in rechtliche oder ethische Grauzonen vorstoßen."

Zitat aus dem Film: "Zoo wird für Menschen gemacht, nicht für Tiere."

Film "Das Systen Zoo" des NDR Norddeutscher Rundfunk vom 19. Oktober 2020 auf www.ardmediathek.de

:: 28. Oktober 2020 ::

 

Afrikanische Elefanten-Kuh SWENI und Elefanten-Bulle TOOTH mit der Elefanten-Herde am 28. Oktober 2020 auf der Außenanlage am Elefanten-Haus im Grünen Zoo Wuppertal

Afrikanische Elefanten-Kuh SWENI und Elefanten-Bulle TOOTH mit der Elefanten-Herde am 28. Oktober 2020 auf der Außenanlage am Elefanten-Haus im Grünen Zoo Wuppertal.

 


 

Staatsbesuch im Wuppertaler Zoo ?

Eine Woche vor dem Wahltag zur Wahl des Präsidenten in den USA waren Donald Trump und Joe Biden im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal.

An mehreren Stellen im Grünen Zoo Wuppertal, zum Beispiel am Zoo-Eingang, bei den Brillenpinguinen, bei den Hauseseln im JuniorZoo oder den Afrikanischen Elefanten, konnten einige Zoogäste die beiden Kandidaten der US-Wahl 2020 in Begleitung eines TV-Teams sehen.

Der Rundgang von Biden und Trump endete bei der Afrikanischen Elefanten-Kuh "Sabie", die für eine Fernseh-Sendung eine Vorentscheidung zum Ausgang der Wahl traf.

Bei genauerer Beobachtung mussten Zoobesucher/innen jedoch feststellen, dass die Präsidentschafts-Kandidaten Biden und Trump am 27. Oktober 2020 im Wuppertaler Zoo nur leblose Kunstfiguren waren.

:: 27. Oktober 2020 ::

 

Präsidentschafts-Kandidaten Biden und Trump am 27. Oktober 2020 am Elefanten-Haus im Grünen Zoo Wuppertal

Präsidentschafts-Kandidaten Biden und Trump am 27. Oktober 2020 am Elefanten-Haus im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Präsidentschafts-Kandidaten Biden und Trump vor der Afrikanischen Elefanten-Kuh SABIE am 27. Oktober 2020 am Elefanten-Haus im Wuppertaler Zoo

Präsidentschafts-Kandidaten Biden und Trump vor der Afrikanischen Elefanten-Kuh SABIE am 27. Oktober 2020 am Elefanten-Haus im Wuppertaler Zoo.

 


 

Bundesadler

"Der sieht aus wie ein Bundesadler" meinte ein Kind beim Anblick des schwarz-rot-goldenen Kopfes des Gauklers in der Greifvogel-Voliere im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal.

Der Gaukler (Terathopius ecaudatus) im Grünen Zoo Wuppertal gehört zwar wie der Adler zur biologischen Familie Habichtartige (Accipitridae) innerhalb der biologischen Ordnung Greifvögel (Accipitriformes) hat aber, trotz seiner Farben, mit dem Bundesadler nichts zu tun.

:: 27. Oktober 2020::

 

Gaukler-Weibchen ISIS am 27. Oktober 2020 in der Greifvogel-Voliere im Grünen Zoo Wuppertal

Gaukler-Weibchen ISIS am 27. Oktober 2020 in der Greifvogel-Voliere im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Gaukler-Weibchen ISIS am 27. Oktober 2020 in der Greifvogel-Voliere im Zooogischen Garten Wuppertal

Gaukler-Weibchen ISIS am 27. Oktober 2020 in der Greifvogel-Voliere im Zooogischen Garten Wuppertal.

 

Weiblicher Gaukler ISIS am 27. Oktober 2020 in der Greifvogel-Voliere im Zoo Wuppertal

Weiblicher Gaukler ISIS am 27. Oktober 2020 in der Greifvogel-Voliere im Zoo Wuppertal.

 

Gaukler-Weibchen ISIS am 27. Oktober 2020 in der Greifvogel-Voliere im Wuppertaler Zoo

Gaukler-Weibchen ISIS am 27. Oktober 2020 in der Greifvogel-Voliere im Wuppertaler Zoo.

 

Gaukler-Weibchen ISIS am 27. Oktober 2020 in der Greifvogel-Voliere im Grünen Zoo Wuppertal

Gaukler-Weibchen ISIS am 27. Oktober 2020 in der Greifvogel-Voliere im Grünen Zoo Wuppertal.

 


 

65 Jahre Zoo-Verein Wuppertal e.V.

Die Gründungsversammlung des Zoo-Verein Wuppertal fand am 25. Juli 1955 im Gebäude der Firma Gebhard & Co. an der Kaiserstraße in Wuppertal-Vohwinkel statt.

Die erste öffentliche Veranstaltung des Zoo-Verein Wuppertal e.V. wurde am 27. Oktober 1955 in den Zoo-Gaststätten durchgeführt.

:: 27. Oktober 2020::

 

Das bisher größte Projekt des Zoo-Verein Wuppertal e.V.: die Freiflugvoliere ARALANDIA im Oktober 2020 im Grünen Zoo Wuppertal

Das bisher größte Projekt des Zoo-Verein Wuppertal e.V.: die Freiflugvoliere ARALANDIA im Oktober 2020 im Grünen Zoo Wuppertal.

 


 

Vikunja-Jungtier innerhalb des Zoos umgezogen

Auf der Patagonien-Anlage im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal lebten bis vor Kurzem fünf Vikunjas (ein Hengst und zwei Stuten mit je einem Jungtier), ein männlicher Darwin-Nandu und über zwanzig Große Maras.

Im ehemaligen Milu-Wald und dem dazugehörenden Stallgebäude waren bis vor Kurzem ein Vikunja-Jungtier und zwei weibliche Afrikanische Zwergziegen untergebracht.

Ein Vikunja-Jungtier ist nun von der Patagonien-Anlage innerhalb des Grünen Zoo Wuppertal zum ehemaligen Milu-Wald umgezogen.

Somit sind vier Vikunjas auf der Patagonien-Anlage und zwei Vikunja-Jungtiere im ehemaligen Milu-Wald zu betrachten.

:: 27. Oktober 2020::

 

Zwei Vikunja-Jungtiere am 27. Oktober 2020 im ehemaligen Milu-Wald im Grünen Zoo Wuppertal

Zwei Vikunja-Jungtiere am 27. Oktober 2020 im ehemaligen Milu-Wald im Grünen Zoo Wuppertal.

 


 

Zehn Hyazinth-Aras in Aralandia zu sehen

Am Dienstag, dem 27. Oktober 2020, konnten Zoobesucher/innen im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal zehn Hyazinth-Aras in der Aralandia-Voliere entdecken.

Acht Hyazinth-Aras, zwei weibliche und sechs männliche, sind bereits seit einigen Tagen im großen Gehege der neuen Freiflugvoliere ARALANDIA zu beobachten.

Diese Hyazinth-Aras kamen aus dem Tiergarten Heidelberg, Tiergarten Nürnberg, Zoologischer Garten Mulhouse (Frankreich), Odense Zoo (Dänemark) und Knies Kinderzoo Rapperswil (Schweiz) zum Grünen Zoo Wuppertal.

Zwei weitere weibliche Hyazinth-Aras, die vor dem Einzug in die ARALANDIA-Voliere in dem ehemaligen Max-Planck-Institut oberhalb des Elefanten-Hauses untergebracht waren, sind seit Kurzem in dem kleinen seitlichen Außengehege an der Freiflugvoliere ARALANDIA zu sehen.

:: 27. Oktober 2020 ergänzt am 31. Oktober 2020 ::

 

Freiflugvoliere ARALANDIA am 27. Oktober 2020 im Grünen Zoo Wuppertal

Freiflugvoliere ARALANDIA am 27. Oktober 2020 im Grünen Zoo Wuppertal.

 


 

Weißhandgibbon

Zoobesucher/innen im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal sind immer wieder entzückt, wenn sie im Gibbon-Haus am Großen Teich bei den Weißhandgibbons das am 1. August 2020 geborene Jungtier entdecken.

:: 26. Oktober 2020::

 

Weißhandgibbon-Weibchen FILOMENA mit Jungtier KHAO am 26. Oktober 2020 im Gibbon-Haus am Großen Teich im Grünen Zoo Wuppertal

Weißhandgibbon-Weibchen FILOMENA mit Jungtier KHAO am 26. Oktober 2020 im Gibbon-Haus am Großen Teich im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Weißhandgibbon-Weibchen FILOMENA mit Jungtier KHAO am 26. Oktober 2020 im Gibbon-Haus am Großen Teich im Zoo Wuppertal

Weißhandgibbon-Weibchen FILOMENA mit Jungtier KHAO am 26. Oktober 2020 im Gibbon-Haus am Großen Teich im Zoo Wuppertal.

 

Weißhandgibbon-Männchen JUNIOR am 26. Oktober 2020 im Gibbon-Haus am Großen Teich im Zoologischen Garten Wuppertal

Weißhandgibbon-Männchen JUNIOR am 26. Oktober 2020 im Gibbon-Haus am Großen Teich im Zoologischen Garten Wuppertal.

 

Weißhandgibbon-Männchen JUNIOR am 26. Oktober 2020 im Gibbon-Haus am Großen Teich im Wuppertaler Zoo

Weißhandgibbon-Männchen JUNIOR am 26. Oktober 2020 im Gibbon-Haus am Großen Teich im Wuppertaler Zoo.

 


 

Winter-Färbung

Bei den Rentieren im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal ist die beginnende Winter-Färbung des Fells immer deutlicher zu erkennen.

:: 26. Oktober 2020::

 

Rentier am 26. Oktober 2020 auf der Außenanlage im Grünen Zoo Wuppertal

Rentier am 26. Oktober 2020 auf der Außenanlage im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Rentier am 26. Oktober 2020 auf der Außenanlage im Zoologischen Garten Wuppertal

Rentier am 26. Oktober 2020 auf der Außenanlage im Zoologischen Garten Wuppertal.

 

Rentier am 26. Oktober 2020 auf der Außenanlage im Zoo Wuppertal

Rentier am 26. Oktober 2020 auf der Außenanlage im Zoo Wuppertal.

 

Vorderfüße eines Rentiers am 26. Oktober 2020 auf der Außenanlage im Wuppertaler Zoo

Vorderfüße eines Rentiers am 26. Oktober 2020 auf der Außenanlage im Wuppertaler Zoo.

 


 

Bauch-Kühlung

Ab und zu legt sich ein Pinguin im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal im Pinguin-Haus auf das künstlich mit einer Eis-Maschine erzeugten Eis.

:: 26. Oktober 2020::

 

Eselspinguin am 26. Oktober 2020 auf dem künstlich erzeugten Eis aus der Eismaschine im Pinguin-Haus im Grünen Zoo Wuppertal

Eselspinguin am 26. Oktober 2020 auf dem künstlich erzeugten Eis aus der Eismaschine im Pinguin-Haus im Grünen Zoo Wuppertal.

 


 

Hängebrücke - Wackelbrücke - Abenteuerbrücke

Kinder lieben die Hängebrücke am Großen Teich im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal und bezeichnen die Hänebrücke als Wackelbrücke oder Abenteuerbrücke.

Für viele junge und junggebliebene Zoogäste gehört der Gang über die Hängebrücke zum festen Bestandteil am Schluss eines Zoo-Besuchs.

Aber auch ohne wackeln zu wollen lohnt sich ein Gang über die Hängebrücke, weil man von der Brücke und dem Zwischenpodest den Blick über den Großen Teich genießen kann.

:: 26. Oktober 2020::

 

Hängebrücke am 26. Oktober 2020 am Großen Teich im Grünen Zoo Wuppertal

Hängebrücke am 26. Oktober 2020 am Großen Teich im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Hängebrücke am 26. Oktober 2020 am Großen Teich im Zoologischen Garten Wuppertal

Hängebrücke am 26. Oktober 2020 am Großen Teich im Zoologischen Garten Wuppertal.

 

Blick von der Hängebrücke über den Großen Teich Richtung Zoo-Eingang am 26. Oktober 2020 im Wuppertaler Zoo

Blick von der Hängebrücke über den Großen Teich Richtung Zoo-Eingang am 26. Oktober 2020 im Wuppertaler Zoo.

 


 

Weißbrauenrötel

In einer Außenvoliere am Vogel-Haus im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal lebt die Vogelart Weißbrauenrötel in Gemeinschaft mit Kiebitz, Rauchschwalbe und Säbelschnäbler.

:: 25. Oktober 2020::

 

Weißbrauenrötel am 24. Oktober 2020 in einer Außenvoliere am Vogel-Haus im Grünen Zoo Wuppertal

Weißbrauenrötel am 24. Oktober 2020 in einer Außenvoliere am Vogel-Haus im Grünen Zoo Wuppertal.

 


 

Rosapelikane

Derzeit können Zoobesucher/innen im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal acht Rosapelikane beobachten.

:: 25. Oktober 2020::

 

Drei Rosapelikane am 24. Oktober 2020 auf der Außenanlage im Grünen Zoo Wuppertal

Drei Rosapelikane am 24. Oktober 2020 auf der Außenanlage im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Rosapelikan am 24. Oktober 2020 auf der Außenanlage im Zoologischen Garten Wuppertal

Rosapelikan am 24. Oktober 2020 auf der Außenanlage im Zoologischen Garten Wuppertal.

 

Alle acht Rosapelikane am 24. Oktober 2020 auf der Außenanlage im Wuppertaler Zoo

Alle acht Rosapelikane am 24. Oktober 2020 auf der Außenanlage im Wuppertaler Zoo.

 


 

Königspinguin-Küken

In wenigen Tagen wird das derzeit einzige Königspinguin-Jungtier im Pinguin-Haus im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal seine erste Mauser vollzogen haben.

:: 25. Oktober 2020::

 

Männliches Königspinguin-Jungtier in der ersten Mauser am 24. Oktober 2020 im Pinguin-Haus im Grünen Zoo Wuppertal

Männliches Königspinguin-Jungtier in der ersten Mauser am 24. Oktober 2020 im Pinguin-Haus im Grünen Zoo Wuppertal.

 


 

Eisbären

Wenn die beiden Wuppertaler Eisbären "Anori" und "Luka" sich auf der kleinen Außenanlage am Eisbären-Stallgebäude befinden, so können Zoobesucher/innen diese beiden Raubtiere nur aus der Entfernung betrachten.

Der Zugang zur kleinen Außenanlage ist für Zoogäste im Zoologischen Garten der Stadt Wupertal Corona-bedingt nach wie vor gesperrt.

:: 25. Oktober 2020::

 

Eisbär LUKA am 24. Oktober 2020 auf der kleinen Außenanlage im Grünen Zoo Wuppertal

Eisbär LUKA am 24. Oktober 2020 auf der kleinen Außenanlage im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Eisbär LUKA und Eisbärin ANORI am 24. Oktober 2020 auf der kleinen Außenanlage im Zoologischen Garten Wuppertal

Eisbär LUKA und Eisbärin ANORI am 24. Oktober 2020 auf der kleinen Außenanlage im Zoologischen Garten Wuppertal.

 

Eisbär LUKA und Eisbärin ANORI am 24. Oktober 2020 auf der kleinen Außenanlage im Wuppertaler Zoo

Eisbär LUKA und Eisbärin ANORI am 24. Oktober 2020 auf der kleinen Außenanlage im Wuppertaler Zoo.

 


 

Braunbärin Siddy

Zoobesucher/innen, die im Abstand von einigen Jahren in den Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal kommen, vermissen manchmal einen zweiten Braunbär.

Die ehemals Berliner und heutige Wuppertaler Braunbärin "Siddy" scheint sich jedoch beim Alleinsein mit den Gegebenheiten im Grünen Zoo Wuppertal arrangiert zu haben.

:: 25. Oktober 2020::

 

Braunbärin SIDDY am 24. Oktober 2020 auf der Außenanlage im Grünen Zoo Wuppertal

Braunbärin SIDDY am 24. Oktober 2020 auf der Außenanlage im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Braunbärin SIDDY am 24. Oktober 2020 auf der Außenanlage im Zoologischen Garten Wuppertal

Braunbärin SIDDY am 24. Oktober 2020 auf der Außenanlage im Zoologischen Garten Wuppertal.

 

Braunbärin SIDDY am 24. Oktober 2020 auf der Außenanlage im Zoo Wuppertal

Braunbärin SIDDY am 24. Oktober 2020 auf der Außenanlage im Zoo Wuppertal.

 

Braunbärin SIDDY am 24. Oktober 2020 auf der Außenanlage im Wuppertaler Zoo

Braunbärin SIDDY am 24. Oktober 2020 auf der Außenanlage im Wuppertaler Zoo.

 

Braunbärin SIDDY am 24. Oktober 2020 auf der Außenanlage im Grünen Zoo Wuppertal

Braunbärin SIDDY am 24. Oktober 2020 auf der Außenanlage im Grünen Zoo Wuppertal.

 


 

Afrikanischer Elefanten-Bulle Tooth

Als natürlicher Einzelgänger lebt der Afrikanische Elefanten-Bulle "Tooth" allein auf der sogenannten Bullen-Außenanlage am Elefanten-Haus im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal.

Im Elefanten-Haus steht dem großen Elefanten-Bullen ein eigener kleiner Bullen-Bereich zur Verfügung.

In den letzten Tagen konnten Zoobesucher/innen den Afrikanischen Elefanten-Bullen "Tooth" auch stundenweise gemeinsam mit der Wuppertaler Elefanten-Herde von drei Kühen und vier Kälbern auf der großen Außenanlage beobachten.

:: 25. Oktober 2020::

 

Afrikanischer Elefanten-Bulle TOOTH am 24. Oktober 2020 auf der Bullen-Außenanlage im Grünen Zoo Wuppertal

Afrikanischer Elefanten-Bulle TOOTH am 24. Oktober 2020 auf der Bullen-Außenanlage im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Afrikanischer Elefanten-Bulle TOOTH am 24. Oktober 2020 auf der Bullen-Außenanlage im Zoologischen Garten Wuppertal

Afrikanischer Elefanten-Bulle TOOTH am 24. Oktober 2020 auf der Bullen-Außenanlage im Zoologischen Garten Wuppertal.

 

Afrikanischer Elefanten-Bulle TOOTH am 24. Oktober 2020 auf der Bullen-Außenanlage im Wuppertaler Zoo

Afrikanischer Elefanten-Bulle TOOTH am 24. Oktober 2020 auf der Bullen-Außenanlage im Wuppertaler Zoo.

 


 

Herbstlaub

Der typische Herbstwind wird bald dafür sorgen, dass die Bäume im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal ihre Blätter verlieren und die Farbenpracht des Herbstlaubs nur noch am Boden bewundert werden kann.

:: 24. Oktober 2020::

 

Herbstlaub am 24. Oktober 2020 im Grünen Zoo Wuppertal

Herbstlaub am 24. Oktober 2020 im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Herbstlaub am 24. Oktober 2020 im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal

Herbstlaub am 24. Oktober 2020 im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal.

 

Herbstlaub am 24. Oktober 2020 zwischen Braunbären-Anlage und Yak-Gehege im Zoo Wuppertal

Herbstlaub am 24. Oktober 2020 zwischen Braunbären-Anlage und Yak-Gehege im Zoo Wuppertal.

 

Herbstlaub am 24. Oktober 2020 bei der Hängebrücke am Großen Teich im Wuppertaler Zoo

Herbstlaub am 24. Oktober 2020 bei der Hängebrücke am Großen Teich im Wuppertaler Zoo.

 


 

Hirscheber

Im Allgemeinen wird ein männliches Schwein als Eber und ein weibliches Schwein als Sau bezeichnet.

Bei der Tierart Hirscheber wird die Bezeichnung der Geschlechter diffizil.

Hirschsau als Gegenstück zum Hirscheber ist absolut unüblich und damit quasi falsch.

Manchmal wird ein weiblicher Hirscheber als Hirschebersau bezeichnet. Nach neueren Ansichten wäre die Bezeichnung für einen weiblichen Hirscheber korrekterweise Hirscheberin.

:: 23. Oktober 2020::

 

Männlicher Hirscheber MASAMBA (Manni) am 22. Oktober 2020 auf der Außenanlage im Grünen Zoo Wuppertal

Männlicher Hirscheber MASAMBA (Manni) am 22. Oktober 2020 auf der Außenanlage im Grünen Zoo Wuppertal.

 


 

Bhagya und Bhrikuti

Am Außengehege der Indischen Leoparden am Großkatzen-Haus im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal können Zoobesucher/innen eine Information zum besonderen Schicksal der beiden Raubkatzen "Bhagya" und "Bhrikuti" lesen.

:: 23. Oktober 2020::

 

Männlicher Indischer Leopard BHAGYA am 22. Oktober 2020 im Außengehege am Großkatzen-Haus im Zoologischen Garten Wuppertal

Männlicher Indischer Leopard BHAGYA am 22. Oktober 2020 im Außengehege am Großkatzen-Haus im Zoologischen Garten Wuppertal.

 

Männlicher Indischer Leopard BHAGYA am 22. Oktober 2020 im Außengehege am Großkatzen-Haus im Zoo Wuppertal

Männlicher Indischer Leopard BHAGYA am 22. Oktober 2020 im Außengehege am Großkatzen-Haus im Zoo Wuppertal.

 

Männlicher Indischer Leopard BHAGYA am 22. Oktober 2020 im Außengehege am Großkatzen-Haus im Wuppertaler Zoo

Männlicher Indischer Leopard BHAGYA am 22. Oktober 2020 im Außengehege am Großkatzen-Haus im Wuppertaler Zoo.

 

Information zu den Indischen Leoparden BHAGYA und BHRIKUTI am 22. Oktober 2020 am Außengehege am Großkatzen-Haus im Grünen Zoo Wuppertal

Information zu den Indischen Leoparden BHAGYA und BHRIKUTI am 22. Oktober 2020 am Außengehege am Großkatzen-Haus im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Weiblicher Indischer Leopard BHRIKUTI am 22. Oktober 2020 im Außengehege am Großkatzen-Haus im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal

Weiblicher Indischer Leopard BHRIKUTI am 22. Oktober 2020 im Außengehege am Großkatzen-Haus im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal.

 

Weiblicher Indischer Leopard BHRIKUTI am 22. Oktober 2020 im Außengehege am Großkatzen-Haus im Zoo Wuppertal

Weiblicher Indischer Leopard BHRIKUTI am 22. Oktober 2020 im Außengehege am Großkatzen-Haus im Zoo Wuppertal.

 

Weiblicher Indischer Leopard BHRIKUTI am 22. Oktober 2020 im Außengehege am Großkatzen-Haus im Wuppertaler Zoo

Weiblicher Indischer Leopard BHRIKUTI am 22. Oktober 2020 im Außengehege am Großkatzen-Haus im Wuppertaler Zoo.

 


 

Einstiegshilfe für Papageien

Die Hyazinth-Aras (Anodorhynchus hyacinthinus) scheinen sich in ihrer neuen ARALANDIA-Voliere immer wohler zu fühlen.

Vor den fünf Durchgangs-Tunneln in das ARALANDIA-Haus gibt es kleine Kunstfels-Podeste als Landepunkte und Einstiegshilfe.

Zusätzlich wurde vor einigen Tagen vor einen der fünf Durchgangs-Tunnel als Einstiegshilfe ein Zweig gelegt, an dem sich die Aras vor dem Durchgangs-Tunnel festkrallen können.

:: 22. Oktober 2020::

 

Hyazinth-Aras am 22. Oktober 2020 im großen Gehege der neuen Freiflugvoliere ARALANDIA im Grünen Zoo Wuppertal (Foto Dagmar Röhlen)

Hyazinth-Aras am 22. Oktober 2020 in ARALANDIA: "Gemeinsam schmeckt es am besten."

 

Hyazinth-Aras am 22. Oktober 2020 im großen Gehege der neuen Freiflugvoliere ARALANDIA im Zoologischen Garten Wuppertal (Foto Dagmar Röhlen)

Hyazinth-Aras am 22. Oktober 2020 in ARALANDIA: "Gehen wir rein?"

 

Hyazinth-Aras am 22. Oktober 2020 im großen Gehege der neuen Freiflugvoliere ARALANDIA im Wuppertaler Zoo (Foto Dagmar Röhlen)

Hyazinth-Aras am 22. Oktober 2020 in ARALANDIA: "Okay."

 


 

Laute Papageien

Schon zu Beginn ihres Zoo-Besuchs konnten Zoogäste am Dienstag, dem 20. Oktober 2020, am Blumenrondell das laute Krächzen der Hyazinth-Aras in der Freiflugvoliere ARALANDIA hören.

Acht Hyazinth-Aras waren bereits im großen Gehege der neuen Freiflugvoliere ARALANDIA zu sehen.

Aktuell leben im Grünen Zoo Wuppertal zwei weitere Hyazinth-Aras, die vor dem Umzug in die ARALANDIA-Voliere in dem ehemaligen Max-Planck-Institut oberhalb des Elefanten-Hauses untergebracht waren.

:: 20. Oktober 2020::

 

Hyazinth-Aras am 20. Oktober 2020 im großen Gehege der neuen Freiflugvoliere ARALANDIA im Grünen Zoo Wuppertal (Foto Klaus Tüller)

Hyazinth-Aras am 20. Oktober 2020 im großen Gehege der neuen Freiflugvoliere ARALANDIA im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Hyazinth-Aras am 20. Oktober 2020 im großen Gehege der neuen Freiflugvoliere ARALANDIA im Zoologischen Garten Wuppertal (Foto Klaus Tüller)

Hyazinth-Aras am 20. Oktober 2020 im großen Gehege der neuen Freiflugvoliere ARALANDIA im Zoologischen Garten Wuppertal.

 

Hyazinth-Aras am 20. Oktober 2020 im großen Gehege der neuen Freiflugvoliere ARALANDIA im Wuppertaler Zoo (Foto Klaus Tüller)

Hyazinth-Aras am 20. Oktober 2020 im großen Gehege der neuen Freiflugvoliere ARALANDIA im Wuppertaler Zoo.

 


 

Bennettkänguru

Im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal leben die Bennettkängurus in Gesellschaft mit Östlichen Grauen Riesenkängurus auf einer Außenanlage mit Stallhaus in der Nähe des großen Kinderspielplatzes.

Das Bennettkänguru oder Bennett-Känguru wid auch als Bennett-Wallaby bezeichnet.

Der lange kräftige Schwanz dient dem Bennettkänguru als Stütze und hilft dem Bennettkänguru die Balance zu halten.

:: 20. Oktober 2020::

 

Bennettkänguru am 20. Oktober 2020 auf der Außenanlage im Grünen Zoo Wuppertal (Foto Klaus Tüller)

Bennettkänguru am 20. Oktober 2020 auf der Außenanlage im Grünen Zoo Wuppertal.

 


 

Yak-Futterstelle

Für die beiden Haus-Yaks im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal wird regelmäßig Trocken-Futter auf der Futterstelle im Waldstück der Außenanlage ausgelegt.

:: 20. Oktober 2020::

 

Männlicher Haus-Yak am 20. Oktober 2020 an der Futterstelle im Wald der Außenanlage im Grünen Zoo Wuppertal (Foto Klaus Tüller)

Männlicher Haus-Yak am 20. Oktober 2020 an der Futterstelle im Wald der Außenanlage im Grünen Zoo Wuppertal.

 


 

Königspinguin-Jungtier in der Mauser

Aufmerksame Zoobesucher/innen können im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal im Pinguin-Haus die beginnende Mauser beim derzeit einzigen Königspinguin-Jungtier beobachten.

:: 20. Oktober 2020::

 

Königspinguin-Jungtier in der Gruppe der Königspinguine am 20. Oktober 2020 im Pinguin-Haus im Grünen Zoo Wuppertal (Foto Klaus Tüller)

Königspinguin-Jungtier in der Gruppe der Königspinguine am 20. Oktober 2020 im Pinguin-Haus im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Männliches Königspinguin-Jungtier in der Mauser am 20. Oktober 2020 im Pinguin-Haus im Wuppertaler Zoo

Männliches Königspinguin-Jungtier in der Mauser am 20. Oktober 2020 im Pinguin-Haus im Wuppertaler Zoo.

 


 

Herbstfarben bei Rosapelikanen

Braun und Rot in allen Schattierungen sind typische Herbstfarben, die zu dieser Jahreszeit natürlich auch im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal zu entdecken sind.

:: 20. Oktober 2020::

 

Herbst-Stimmung bei den Rosapelikanen am 18. Oktober 2020 auf der Außenanlage im Grünen Zoo Wuppertal (Foto Klaus Tüller)

Herbst-Stimmung bei den Rosapelikanen am 18. Oktober 2020 auf der Außenanlage im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Rosapelikane am 18. Oktober 2020 auf der Außenanlage im Wuppertaler Zoo (Foto Klaus Tüller)

Rosapelikane am 18. Oktober 2020 auf der Außenanlage im Wuppertaler Zoo.

 


 

Müde Zoo-Tiere

Herbst-Müdigkeit kann nicht nur bei Zweibeinern, sondern auch bei Vierbeinern vorkommen.

Zoobesucher/innen konnten am 18. Oktober 2020 einige dieser typischen Anzeichen für Müdigkeit auch bei den Zoo-Tieren im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal beobachten.

:: 20. Oktober 2020::

 

Große Maras am 18. Oktober 2020 auf der Patagonien-Anlage im Grünen Zoo Wuppertal (Foto Klaus Tüller)

Große Maras am 18. Oktober 2020 auf der Patagonien-Anlage im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Große Maras am 18. Oktober 2020 auf der Patagonien-Anlage im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal (Foto Klaus Tüller)

Große Maras am 18. Oktober 2020 auf der Patagonien-Anlage im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal.

 

Amur-Tiger-Kater am 18. Oktober 2020 auf der Außenanlage im Tiger-Tal im Zoo Wuppertal (Foto Klaus Tüller)

Amur-Tiger-Kater am 18. Oktober 2020 auf der Außenanlage im Tiger-Tal im Zoo Wuppertal.

 

Amur-Tiger-Kater WASSJA am 18. Oktober 2020 auf der Außenanlage im Tiger-Tal im Wuppertaler Zoo (Foto Klaus Tüller)

Amur-Tiger-Kater WASSJA am 18. Oktober 2020 auf der Außenanlage im Tiger-Tal im Wuppertaler Zoo.

 

Amur-Tiger-Kater WASSJA am 18. Oktober 2020 auf der Außenanlage im Tiger-Tal im Grünen Zoo Wuppertal (Foto Klaus Tüller)

Amur-Tiger-Kater WASSJA am 18. Oktober 2020 auf der Außenanlage im Tiger-Tal im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Afrikanischer Löwen-Kater am 18. Oktober 2020 auf der Löwen-Savanne im Zoologischen Garten Wuppertal (Foto Klaus Tüller)

Afrikanischer Löwen-Kater am 18. Oktober 2020 auf der Löwen-Savanne im Zoologischen Garten Wuppertal.

 

Afrikanischer Löwen-Kater am 18. Oktober 2020 auf der Löwen-Savanne im Zoo Wuppertal (Foto Klaus Tüller)

Afrikanischer Löwen-Kater am 18. Oktober 2020 auf der Löwen-Savanne im Zoo Wuppertal.

 

Afrikanischer Löwen-Kater am 18. Oktober 2020 auf der Löwen-Savanne im Wuppertaler Zoo (Foto Klaus Tüller)

Afrikanischer Löwen-Kater am 18. Oktober 2020 auf der Löwen-Savanne im Wuppertaler Zoo.

 


 

Alle acht Aras in Aralandia zu sehen

Am Montagnachmittag, dem 19. Oktober 2020, konnten Zoobesucher/innen im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal längere Zeit fünf Aras im großen Gehege der Freiflugvoliere ARALANDIA beobachten.

Gegen siebzehn Uhr gab es dann eine Überraschung. Das Krächzen der fünf Aras lockte schlagartig die restlichen drei Aras in das große Gehege der ARALANDIA-Voliere.

Alle acht Aras erkundeten die gesamte Fläche der ARALANDIA-Anlage. Dabei flogen die Papageien auch auf das Vordach des Kiosk-Gebäudes und an die Besucher-Seite des Draht-Netzes.

Natürlich testeten die Aras auch die Stabilität des Draht-Netzes.

Noch bis kurz vor Toresschluss des Zoos waren alle acht Hyazinth-Aras in einem munteren Treiben in der Anlage zu sehen, einmal sogar so dicht beisammen, dass alle acht zusammen fotografiert werden konnten.

Zoogäste freuten sich, dass neben den meist nur ruhig dastehenden Flamingos nun - im doppelten Sinne - auch etwas Bewegung in die Anlage zu kommen scheint.

:: 19. Oktober 2020::

 

Acht Hyazinth-Aras am 19. Oktober 2020 im großen Gehege der neuen Freiflugvoliere ARALANDIA im Grünen Zoo Wuppertal (Foto Michael Platte)

Acht Hyazinth-Aras am 19. Oktober 2020 im großen Gehege der neuen Freiflugvoliere ARALANDIA im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Acht Hyazinth-Aras mit Chile-Flamingos am 19. Oktober 2020 im großen Gehege der neuen Freiflugvoliere ARALANDIA im Wuppertaler Zoo (Foto Michael Platte)

Acht Hyazinth-Aras mit Chile-Flamingos am 19. Oktober 2020 im großen Gehege der neuen Freiflugvoliere ARALANDIA im Wuppertaler Zoo.

 

Hyazinth-Ara am 19. Oktober 2020 im großen Gehege am Draht-Netz der neuen Freiflugvoliere ARALANDIA im Zoo Wuppertal

Hyazinth-Ara am 19. Oktober 2020 im großen Gehege am Draht-Netz der neuen Freiflugvoliere ARALANDIA im Zoo Wuppertal.

 

Hyazinth-Ara am 19. Oktober 2020 im großen Gehege am Draht-Netz der neuen Freiflugvoliere ARALANDIA im Zoologischen Garten Wuppertal

Hyazinth-Ara am 19. Oktober 2020 im großen Gehege am Draht-Netz der neuen Freiflugvoliere ARALANDIA im Zoologischen Garten Wuppertal.

 

Hyazinth-Ara am 19. Oktober 2020 beim Stabilitäts-Test des Draht-Netzes der neuen Freiflugvoliere ARALANDIA im Grünen Zoo Wuppertal

Hyazinth-Ara am 19. Oktober 2020 beim Stabilitäts-Test des Draht-Netzes der neuen Freiflugvoliere ARALANDIA im Grünen Zoo Wuppertal.

 


 

Erstes Ara-Pärchen in Aralandia ?

Am Montag, dem 31. August 2020, zogen im Grünen Zoo Wuppertal acht Hyazinth-Aras in das Innengehege im Ara-Haus der Freiflugvoliere ARALANDIA ein.

Die sechs männlichen und zwei weiblichen Hyazinth-Aras waren bis dahin im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal in der Überwinterungsanlage neben dem historischen Gebäude der Zoo-Direktion untergebracht.

Ab Ende September 2020 durften die Hyazinth-Aras auch in ein kleines seitliches Außengehege an der Freiflugvoliere ARALANDIA, damit die Papageien den Durchgangs-Tunnel kennen lernen konnten und mit der Benutzung des Durchgangs-Tunnels vertraut wurden.

Am Donnerstag, dem 15. Oktober 2020, erhielten die Hyazinth-Aras im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal zum ersten Mal die Möglichkeit, in das große Gehege der Freiflugvoliere ARALANDIA zu gelangen.

An diesem Tag traute sich jedoch nur ein Hyazinth-Ara in das große Gehege. Am nächsten Tag, dem 16. Oktober 2020, nutzen bereits zwei Hyazinth-Aras den Freiraum des großen Geheges der ARALANDIA-Voliere.

Die beiden Hyazinth-Aras verstanden sich so prächtig, dass Zoogäste vermuteten, dass sich bereits das erste Ara-Pärchen in der Hochzeits-Voliere ARALANDIA gefunden haben könnte.

:: 19. Oktober 2020::

 

Zwei kuschelnde Hyazinth-Aras am 16. Oktober 2020 im großen Gehege der neuen Freiflugvoliere ARALANDIA im Grünen Zoo Wuppertal (Foto Dagmar Röhlen)

Zwei kuschelnde Hyazinth-Aras am 16. Oktober 2020 im großen Gehege der neuen Freiflugvoliere ARALANDIA im Grünen Zoo Wuppertal.

 


 

Farbenfroher Drill

"Die Farbe vom Lippenstift ist toll, aber der Lippenstift ist nicht wasserfest und die Gesichts-Creme ist nicht richtig verteilt" raunte am 18. Oktober 2020 ein Zoobesucher zu seiner Frau an der Außenanlage der Drills am Affen-Haus im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal.

Das natürliche breite rote Band am Kinn ist ein typisches Merkmal für ein dominates Drill-Männchen.

:: 18. Oktober 2020::

 

Männlicher Drill KANO am 18. Oktober 2020 auf der Außenanlage am Affen-Haus im Grünen Zoo Wuppertal

Männlicher Drill KANO am 18. Oktober 2020 auf der Außenanlage am Affen-Haus im Grünen Zoo Wuppertal.

 


 

Weißhandgibbon

Mehrmals am Tag geht die kleine Weißhandgibbon-Familie aus dem Gibbon-Haus auf die Stege der Außenanlage oder auf die kleinen Inseln im Großen Teich im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal.

:: 18. Oktober 2020::

 

Weißhandgibbon-Weibchen FILOMENA mit Jungtier KHAO und Männchen JUNIOR am 18. Oktober 2020 auf der Insel im Großen Teich im Grünen Zoo Wuppertal

Weißhandgibbon-Weibchen FILOMENA mit Jungtier KHAO und Männchen JUNIOR am 18. Oktober 2020 auf der Insel im Großen Teich im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Weißhandgibbon-Weibchen FILOMENA mit Jungtier KHAO und Männchen JUNIOR am 18. Oktober 2020 auf dem Steg am Großen Teich im Zoologischen Garten Wuppertal

Weißhandgibbon-Weibchen FILOMENA mit Jungtier KHAO und Männchen JUNIOR am 18. Oktober 2020 auf dem Steg am Großen Teich im Zoologischen Garten Wuppertal.

 

Weißhandgibbon-Weibchen FILOMENA mit Jungtier KHAO am 18. Oktober 2020 auf dem Steg am Großen Teich im Zoo Wuppertal

Weißhandgibbon-Weibchen FILOMENA mit Jungtier KHAO am 18. Oktober 2020 auf dem Steg am Großen Teich im Zoo Wuppertal.

 

Weißhandgibbon-Weibchen FILOMENA mit Jungtier KHAO am 18. Oktober 2020 auf dem Steg am Großen Teich im Wuppertaler Zoo

Weißhandgibbon-Weibchen FILOMENA mit Jungtier KHAO am 18. Oktober 2020 auf dem Steg am Großen Teich im Wuppertaler Zoo.

 

Weißhandgibbon-Weibchen FILOMENA mit Jungtier KHAO und Männchen JUNIOR am 18. Oktober 2020 auf dem Steg am Großen Teich im Grünen Zoo Wuppertal

Weißhandgibbon-Weibchen FILOMENA mit Jungtier KHAO und Männchen JUNIOR am 18. Oktober 2020 auf dem Steg am Großen Teich im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Weißhandgibbon-Weibchen FILOMENA mit Jungtier KHAO am 18. Oktober 2020 auf dem Steg am Großen Teich im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal

Weißhandgibbon-Weibchen FILOMENA mit Jungtier KHAO am 18. Oktober 2020 auf dem Steg am Großen Teich im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal.

 

Weißhandgibbon-Weibchen FILOMENA mit Jungtier KHAO und Männchen JUNIOR am 18. Oktober 2020 auf dem Steg am Großen Teich im Zoo Wuppertal

Weißhandgibbon-Weibchen FILOMENA mit Jungtier KHAO und Männchen JUNIOR am 18. Oktober 2020 auf dem Steg am Großen Teich im Zoo Wuppertal.

 

Weißhandgibbon-Weibchen FILOMENA mit Jungtier KHAO und Männchen JUNIOR (links) am 18. Oktober 2020 auf dem Steg am Großen Teich im Wuppertaler Zoo

Weißhandgibbon-Weibchen FILOMENA mit Jungtier KHAO und Männchen JUNIOR (links) am 18. Oktober 2020 auf dem Steg am Großen Teich im Wuppertaler Zoo.

 


 

Goldschatz

Auf einem Baumstumpf im linken Außengehege der Indischen Leoparden am Großkatzen-Haus im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal leuchteten am Sonntag, dem 18. Oktober 2020, Goldfell-Schüpplinge (Pholiota aurivella) gegen das trübe Wetter an.

:: 18. Oktober 2020::

 

Goldfell-Schüpplinge am 18. Oktober 2020 auf einem Baumstumpf auf der Außenanlage der Indischen Leoparden im Grünen Zoo Wuppertal

Goldfell-Schüpplinge am 18. Oktober 2020 auf einem Baumstumpf auf der Außenanlage der Indischen Leoparden im Grünen Zoo Wuppertal.

 


 

Eisbär - Braunbär - Schmutzbär

"Schaut mal - ein Eisbär" rief ein Mädchen am Samstag, dem 17. Oktober 2020, im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal zu ihren beiden Begleiterinnen.

"Nein - das ist ein Braunbär" lachte ihre Schwester.

Spaßeshalber entstand ein lustiger Wettstreit, ob ein Eisbär oder ein Braunbär zu sehen sei. Die beiden Mädchen riefen abwechselnd Eisbär oder Braunbär bis die Mutter lachend salomonisch beschwichtigte: "Ob Eisbär oder Braunbär, auf jeden Fall ein Schmutzbär."

Darin waren sich dann alle drei einig.

:: 17. Oktober 2020::

 

Braungefärbte Eisbärin ANORI am 17. Oktober 2020 auf der großen Außenanlage im Grünen Zoo Wuppertal

Braungefärbte Eisbärin ANORI am 17. Oktober 2020 auf der großen Außenanlage im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Braungefärbte Eisbärin ANORI am 17. Oktober 2020 auf der großen Außenanlage im Zoologischen Garten

Braungefärbte Eisbärin ANORI am 17. Oktober 2020 auf der großen Außenanlage im Zoologischen Garten Wuppertal.

 

Braungefärbte Eisbärin ANORI am 17. Oktober 2020 auf der großen Außenanlage im Zoo Wuppertal

Braungefärbte Eisbärin ANORI am 17. Oktober 2020 auf der großen Außenanlage im Zoo Wuppertal.

 

Braungefärbte Eisbärin ANORI am 17. Oktober 2020 auf der großen Außenanlage im Wuppertaler Zoo

Braungefärbte Eisbärin ANORI am 17. Oktober 2020 auf der großen Außenanlage im Wuppertaler Zoo.

 


 

Wolfsanlage

Immer wieder gibt es unbedarfte Zoogäste im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal, die das große Schild "Wolfsanlage" lesen und deshalb die hundeartigen Tiere auf der Außenanlage für Wölfe halten.

Das merkwürdige Aussehen der anscheinenden Wölfe verwundert solche Zoobesucher/innen nicht, weil es eine Eigenheit von Zoos ist, Tiere zu präsentieren, die nicht immer bekannt sind und die auch manchmal sehr speziell aussehen.

Insbesondere Kinder, die das Schild "Wolfsanlage" lesen, werden vom Grünen Zoo Wuppertal didaktisch auf einen Irrweg geschickt.

:: 17. Oktober 2020 ::

 

Schild Wolfsanlage am 16. Oktober 2020 an der als Wolfsanlage ausgeschilderten Außenanlage im Grünen Zoo Wuppertal (Foto Gerrit Nitsch)

Schild Wolfsanlage am 16. Oktober 2020 an der als Wolfsanlage ausgeschilderten Außenanlage im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Hundeartiges Tier am 16. Oktober 2020 auf der als Wolfsanlage ausgeschilderten Außenanlage im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal (Foto Gerrit Nitsch)

Hundeartiges Tier am 16. Oktober 2020 auf der als Wolfsanlage ausgeschilderten Außenanlage im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal.

 

Hundeartiges Tier am 16. Oktober 2020 auf der als Wolfsanlage ausgeschilderten Außenanlage im Zoo Wuppertal (Foto Gerrit Nitsch)

Hundeartiges Tier am 16. Oktober 2020 auf der als Wolfsanlage ausgeschilderten Außenanlage im Zoo Wuppertal.

 

Hundeartiges Tier am 16. Oktober 2020 auf der als Wolfsanlage ausgeschilderten Außenanlage im Wuppertaler Zoo (Foto Gerrit Nitsch)

Hundeartiges Tier am 16. Oktober 2020 auf der als Wolfsanlage ausgeschilderten Außenanlage im Wuppertaler Zoo.

 

Hundeartiges Tier am 16. Oktober 2020 auf der als Wolfsanlage ausgeschilderten Außenanlage im Grünen Zoo Wuppertal (Foto Gerrit Nitsch)

Hundeartiges Tier am 16. Oktober 2020 auf der als Wolfsanlage ausgeschilderten Außenanlage im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Asiatischer Rothund am 16. Oktober 2020 auf der als Wolfsanlage ausgeschilderten Außenanlage im Zoologischen Garten Wuppertal (Foto Gerrit Nitsch)

Asiatischer Rothund am 16. Oktober 2020 auf der als Wolfsanlage ausgeschilderten Außenanlage im Zoologischen Garten Wuppertal.

 


 

Am zweiten Tag zwei Aras in ARALANDIA zu sehen

"Wenn das so weitergeht, sind morgen drei Hyazinth-Aras zu sehen" flachsten Zoogäste am Freitag, dem 16. Oktober 2020, an der Freiflugvoliere ARALANDIA im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal.

Am ersten Tag hatte nur ein Hyazinth-Ara den Weg aus dem Ara-Haus in das große Gehege der Freiflugvoliere ARALANDIA gefunden.

Zurück in das Ara-Haus ging es für den wagemutigen ersten Hyazinth-Ara am ersten Tag jedoch nicht auf dem vorgesehenen Weg durch einen der fünf dafür eingebauten Tunnel. Erst nachdem Tierpfleger später eine Tür vom großen Gehege zu dem kleinen Neben-Gehege geöffnet hatten, fand der erste Hyazinth-Ara am gestrigen Tag den Weg von der vertrauten kleinen Neben-Voliere in das Ara-Haus.

Am Freitagnachmittag, dem 16. Oktober 2020, sinnierten Zoogäste über die Frage, warum der Hyazinth-Ara nicht den direkten Weg von dem großen Gehege der Freiflugvoliere ARALANDIA in das Ara-Haus genommen hatte.

Diskutiert wurde von den Zoogästen, ob eventuell fehlende Lande-Möglichkeiten vor den Durchgangs-Tunneln der Grund sein könnten, dass der große Papagei die direkten Durchgangs-Tunnel nicht benutzt hatte.

Ansonsten konnte am Freitagnachmittag beobachtet werden, dass sich die beiden Hyazinth-Aras in dem großen Gehege der Freiflugvoliere gut verstanden, gemeinsam laut krächzten und im Laufe des Nachmittags gemeinsam diverse Orte im großen Gehege erkundeten. Die Chile-Flamingos wurden von den beiden Aras intensiv aus weiter Entfernung beäugt.

:: 16. Oktober 2020::

 

Zwei Hyazinth-Aras am 16. Oktober 2020 im großen Gehege der neuen Freiflugvoliere ARALANDIA im Grünen Zoo Wuppertal (Foto Gerrit Nitsch)

Zwei Hyazinth-Aras am 16. Oktober 2020 im großen Gehege der neuen Freiflugvoliere ARALANDIA im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Hyazinth-Ara am 16. Oktober 2020 im großen Gehege der neuen Freiflugvoliere ARALANDIA im Zoologischen Garten Wuppertal (Foto Gerrit Nitsch)

Hyazinth-Ara am 16. Oktober 2020 im großen Gehege der neuen Freiflugvoliere ARALANDIA im Zoologischen Garten Wuppertal.

 

Hyazinth-Ara am 16. Oktober 2020 im großen Gehege der neuen Freiflugvoliere ARALANDIA im Zoo Wuppertal (Foto Gerrit Nitsch)

Hyazinth-Ara am 16. Oktober 2020 im großen Gehege der neuen Freiflugvoliere ARALANDIA im Zoo Wuppertal.

 

Zwei Hyazinth-Aras am 16. Oktober 2020 im großen Gehege der neuen Freiflugvoliere ARALANDIA im Wuppertaler Zoo (Foto Gerrit Nitsch)

Zwei Hyazinth-Aras am 16. Oktober 2020 im großen Gehege der neuen Freiflugvoliere ARALANDIA im Wuppertaler Zoo.

 

Chile-Flamingos am 16. Oktober 2020 im großen Gehege der neuen Freiflugvoliere ARALANDIA im Grünen Zoo Wuppertal (Foto Gerrit Nitsch)

Chile-Flamingos am 16. Oktober 2020 im großen Gehege der neuen Freiflugvoliere ARALANDIA im Grünen Zoo Wuppertal.

 


 

Erster Hyazinth-Ara im großen Gehege der Freiflugvoliere ARALANDIA

Am Donnerstag, dem 15. Oktober 2020, erhielten die Hyazinth-Aras im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal zum ersten Mal die Möglichkeit, in das große Gehege der Freiflugvoliere ARALANDIA zu gelangen.

Erst Stunden nachdem der Durchgang zur großen Voliere für die Hyazinth-Aras geöffnet wurde, traute sich ein Hyazinth-Ara hinein. Dort blieb er jedoch allein, weil die anderen Aras ihm nicht folgten.

Leider fand der erste wagemutige Hyazinth-Ara bis zum Ende der Besuchszeit nicht den Eingang zurück ins Ara-Haus. Es gab die Hoffnung, dass der Hyzinth-Ara später den Weg zum Haus zurück finden wird, wenn im Dunklen die beleuteten Röhren besser zu sehen sind.

Nachricht mit Video "Neue Bewohner fürs Wuppertaler Aralandia" der WDR Lokalzeit Bergisches Land am 15. Oktober 2020 auf www.wdr.de

:: 15. Oktober 2020::

 

Erster Hyazinth-Ara am 15. Oktober 2020 im großen Gehege der neuen Freiflugvoliere ARALANDIA im Grünen Zoo Wuppertal (Foto Dagmar Röhlen)

Erster Hyazinth-Ara am 15. Oktober 2020 im großen Gehege der neuen Freiflugvoliere ARALANDIA im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Erster Hyazinth-Ara am 15. Oktober 2020 im großen Gehege der neuen Freiflugvoliere ARALANDIA im Zoologischen Garten Wuppertal (Foto Dagmar Röhlen)

Erster Hyazinth-Ara am 15. Oktober 2020 im großen Gehege der neuen Freiflugvoliere ARALANDIA im Zoologischen Garten Wuppertal.

 

Erster Hyazinth-Ara am 15. Oktober 2020 im großen Gehege der neuen Freiflugvoliere ARALANDIA im Zoo Wuppertal (Foto Dagmar Röhlen)

Erster Hyazinth-Ara am 15. Oktober 2020 im großen Gehege der neuen Freiflugvoliere ARALANDIA im Zoo Wuppertal.

 

Erster Hyazinth-Ara am 15. Oktober 2020 im großen Gehege der neuen Freiflugvoliere ARALANDIA im Wuppertaler Zoo (Foto Dagmar Röhlen)

Erster Hyazinth-Ara am 15. Oktober 2020 im großen Gehege der neuen Freiflugvoliere ARALANDIA im Wuppertaler Zoo.

 

Erster Hyazinth-Ara am 15. Oktober 2020 im großen Gehege der neuen Freiflugvoliere ARALANDIA im Grünen Zoo Wuppertal (Foto Dagmar Röhlen)

Erster Hyazinth-Ara am 15. Oktober 2020 im großen Gehege der neuen Freiflugvoliere ARALANDIA im Grünen Zoo Wuppertal.

 


 

Elefanten-Jungbulle Jogi im Zoo du Bassin d’Arcachon

Am Donnerstagmorgen, dem 15. Oktober 2020, berichtete der Zoo du Bassin d’Arcachon in La Teste-de-Buch über die Ankunft eines neuen Elefanten aus Wuppertal.

Freie Übersetzung:

"EIN NEUER BEWOHNER
Gestern hatten wir die Freude, einen neuen Bewohner im Zoo willkommen zu heißen. Wir präsentieren Ihnen Jogi, einen sechsjährigen Afrikanischen Elefanten, der aus dem Wuppertaler Zoo in Deutschland ankam.
Jogi schloss sich Shawu und Tuluba an, unseren beiden männlichen Afrikanischen Elefanten, die 2016 in unserem Zoo ankamen. Alle drei wurden im Rahmen eines europäischen Zuchtprogramms (EEP) in den Zoo du Bassin d’Arcachon gebracht."

:: 15. Oktober 2020::

 

Afrikanischer Elefanten-Jungbulle JOGI am 10. Oktober 2020 auf der großen Außenanlage am Elefanten-Haus im Grünen Zoo Wuppertal

Archivbild: Afrikanischer Elefanten-Jungbulle JOGI am 10. Oktober 2020 auf der großen Außenanlage am Elefanten-Haus im Grünen Zoo Wuppertal.

 


 

Die neue Elefantenanlage 1995 im Zoologischen Garten Wuppertal

Ein Blick in die Vergangenheit bringt manchmal wunderliche Erkenntnisse und sehr oft auch fundiertes Wissen.

Zur Eröffnung der Elefantenanlage im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal vor 25 Jahren, am 14. Oktober 1995, wurde vom Verlag Müller + Busmann Wuppertal in der Reihe BauDokumente '95 eine Broschüre herausgegeben, die quasi als Festschrift zur Eröffnung der Elefantenanlage im Wuppertaler Zoo angesehen werden kann.

Außenanlagen

Die neue Elefantenanlage besteht aus dem großen Außengehege für Elefanten-Kühe (2.225 qm), einem Außengehege für den Elefanten-Bullen (700 qm), dem Absperrgehege für den Elefantenbullen (73 qm) und dem Elefanten-Haus (Bruttogeschoßfläche 1.868 qm).

Für heutige Zoobesucher/innen ist es erstaunlich, dass die große Freianlage, wie ein Foto auf der Vorderseite der Festschrift zeigt, in der Anfangszeit mit Rasen begrünt war.

3,1 Meter breite und 2,0 Meter tiefe Trockengräben trennen die beiden Freigehege vom Besucher-Bereich. Die stellenweise vorhandenen Stahlzäune zur Gehegebegrenzung sind 2,5 Meter hoch.

Gebäude

Im Elefanten-Haus sind die Tierflächen mit 380 qm, die Stallflächen mit 290 qm und die Lauffläche mit 670 qm bemessen, der Graben mit 290 qm, der Besucherbereich mit 186 qm und der Pflegerbereich (einschließlich einer kleinen Pfleger-Wohnung im Obergeschoß für Gast-Pfleger) mit 231 qm.

Im Elefanten-Haus beträgt der Durchmesser der Ställe für die Elefanten-Kühe 7 Meter. Die Wandverkleidung besteht aus 6 cm dicken Eichenbohlen und eine Fußbodenheizung in den Ställen ermöglicht schnelles Abtrocknen des Bodens nach dem Reinigen.

Baukosten

Die Herrichtung des Geländes begann am 20.07.1992, Baubeginn war der 25.01.1993 und Fertigstellung am 14.10.1995.

Die Gesamtbaukosten betrugen 12,95 Mio. Deutsche Mark, wovon 8,45 Mio. DM auf das Bauwerk fielen und 4,50 Mio. DM auf die Außenanlagen.

Heutzutage ist es fast unvorstellbar, dass gemäß Beschlüssen des Rates der Stadt Wuppertal für das Projekt 13,22 Mio. Deutsche Mark vorgesehen waren, die Gesamtbaukosten mit 12,95 Mio. DM am Ende aber noch unter dem Plan-Ansatz lagen.

Erstbezug mit acht Elefanten

Am 14. Oktober 1995 wurde das bis dahin größte Projekt des Zoologischen Gartens der Stadt Wuppertal eröffnet.

Aus dem damaligen alten Elefanten-Haus (dem sogenannten Dickhäuter-Haus, heute Südamerika-Haus genannt) siedelten die Asiatische Elefanten-Kuh "Siwa" und die Afrikanische Elefanten-Kuh "Wankie" in das neue Domizil.

Zusätzlich kamen am 2. August 1995 sechs zwei- bis dreijährige Afrikanische Elefanten aus dem Krüger-Nationalpark in Südafrika nach Wuppertal: die beiden männlichen Jungtiere "Kooboo" und "Tusker" sowie die vier weiblichen Jungtiere "Numbi", "Punda", "Sabie" und "Sweni".

:: 14. Oktober 2020 ::

 

BauDokumente '95 (Verlag Müller + Busmann Wuppertal): Festschrift zur Eröffnung der Elefantenanlage Zoologischer Garten Wuppertal am 14. Oktober 1995

BauDokumente '95 (Verlag Müller + Busmann Wuppertal): Festschrift zur Eröffnung der Elefantenanlage Zoologischer Garten Wuppertal am 14. Oktober 1995.

 


 

Die Elefantenanlage im Grünen Zoo Wuppertal wird 25 Jahre alt

Beginn einer der erfolgreichsten Zuchten Afrikanischer Elefanten in Europa

Die Elefantenanlage und das Elefanten-Haus im Grünen Zoo Wuppertal feiern im Oktober 2020 ihr 25-jähriges Jubiläum. Am 14. Oktober 1995 wurde die neue Elefantenanlage im Beisein des damaligen NRW-Ministerpräsidenten Johannes Rau eröffnet.

Dr. Ulrich Schürer, der damalige Zoodirektor, hatte die Anlage mit Unterstützung des Architekten Hans Joachim Schürmann vom Hochbauamt der Stadt Wuppertal und den Gartenarchitekten Rose und Gustav Wörner geplant und für 13,6 Millionen D-Mark realisiert.

Die Stadt Wuppertal als Träger des Zoologischen Gartens übernahm die Finanzierung des Baus, für den sich besonders auch der inzwischen verstorbene Stadtverordnete Wilfried Jakob, der viele Jahre Mitglied im Beirat des Zoo-Verein Wuppertal e.V. war, eingesetzt hatte. Auch Johannes Rau, der frühere Wuppertaler Oberbürgermeister und spätere Bundespräsident, war zur Zeit der Eröffnung noch Mitglied im Beirat des Zoo-Vereins.

Elefanten-Haltung in Wuppertal

Mit der Eröffnung der Anlage, die bis heute zu den modernsten Elefantenanlagen Deutschlands und zu den Highlights des Grünen Zoo Wuppertal zählt, startete ein neues und sehr erfolgreiches Kapitel in der Elefantenhaltung des Wuppertaler Zoos.

Diese begann bereits 1927 im ehemaligen Elefanten-Haus, das inzwischen zum Südamerika-Haus umgestaltet wurde und heute unter anderem einen Baird’s Tapir, zwei Faultiere und eine Rotte Halsbandpekaris beherbergt.

Mit dem Umzug auf die neue Elefantenanlage 1995 war auch der Aufbau einer neuen Herde Afrikanischer Elefanten verbunden, die 2005 in der ersten Geburt eines Afrikanischen Elefanten in einem NRW-Zoo mündete.

Bis heute kamen in Wuppertal 13 gesunde Jungtiere zu Welt, der Grüne Zoo Wuppertal gehört damit zu den erfolgreichsten Elefantenhaltern in Europa. Zwei weitere "Wuppertaler" Kälber kamen in den Zoos von Wien und Beekse Bergen zur Welt, in die ihre bereits trächtigen Mütter zusammen mit ihren älteren Jungtieren abgegeben worden waren.

Seit 2016 leitet Zoodirektor Dr. Arne Lawrenz das Europäische Zuchtbuch für Afrikanische Elefanten und koordiniert im Rahmen des Europäischen Erhaltungszuchtprogrammes die Gruppenkonstellationen und das Tiermanagement dieser bedrohten Tierart in allen Zoos des europäischen Zooverbands EAZA.

Doppelter Nachwuchs im Jubiläumsjahr 2020

Sehr erfreulich war die Geburt von zwei Elefantenkälbern im Jubiläumsjahr der Elefantenanlage. Am 6. März 2020 wurde zunächst der kleine Bulle Tsavo geboren, um den sich seine erfahrene Mutter Sweni gewohnt gut kümmerte. Am 20. April 2020 bekam dann Elefantenkuh Tika, die bereits selbst in Wuppertal geboren worden war, ihre erste Tochter. Ihre Trächtigkeit war durch künstliche Besamung erreicht worden, eine Premiere für den Grünen Zoo Wuppertal.

Mit dem Kalb Kimana kam damit der erste Nachwuchs in zweiter Zoo-Generation im Grünen Zoo Wuppertal zur Welt. Über diesen schönen Erfolg einer nachhaltigen Elefantenhaltung freute sich das Zooteam ganz besonders.

Unterstützung von Projekten in Afrika

Die Namen der beiden jüngsten Mitglieder der Wuppertaler Elefantenherde, die nach der Anfang dieser Woche erfolgten Abgabe des Jungbullen Jogi an den Zoo du Bassin d’Arcachon in La Teste-de-Buch, Frankreich, aktuell acht Tiere umfasst, weisen auf Schutzgebiete für Elefanten in Ostafrika hin, für die sich der Grüne Zoo Wuppertal mit Hilfe des Zoo-Verein Wuppertal e.V. engagiert.

Der Tsavo-Nationalpark in Kenia wird über den Kimana-Landschaftskorridor mit den großen Nationalparks Kilimanjaro, Amboseli und den Chyulu Hills verbunden. Diese Gebiete sind wichtige Lebensräume für Afrikanische Elefanten, für deren Schutz sich die Big Life Foundation einsetzt.

Diese hat vom Zoo-Verein Wuppertal e.V. jüngst 12.000 Euro erhalten, für die der Zoo-Verein zwei großzügige Zuwendungen erhalten hatte. Der Zoo-Verein Wuppertal e.V. und der Grüne Zoo Wuppertal unterstützen daneben auch bereits seit vielen Jahren Maßnahmen im Krüger Nationalpark in Südafrika zur Verhinderung von Wilderei.

:: Pressemitteilung Der Grüne Zoo Wuppertal ::
:: 13. Oktober 2020 ::

 

Afrikanischer Elefanten Jungbulle JOGI am 11. Oktober 2020 auf der großen Außenanlage am Elefanten-Haus im Grünen Zoo Wuppertal

Pressefoto: Eröffnung der Elefanten-Anlage im Wuppertaler Zoo am 14. Oktober 1995.

 


 

Chile-Flamingos

Für Zoobesucher/innen im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal ist der Blick auf die derzeit achtzehn Chile-Flamingos nur sehr eingeschränkt durch das Stahl-Netz möglich, da die eigentlich begehbare Freiflug-Voliere ARALANDIA für Zoogäste weiterhin noch nicht zugänglich ist.

:: 13. Oktober 2020 ::

 

Blick durch das Stahl-Netz auf die derzeit achtzehn Chile-Flamingos am 13. Oktober 2020 in der Freiflug-Voliere ARALANDIA im Grünen Zoo Wuppertal

Blick durch das Stahl-Netz auf die derzeit achtzehn Chile-Flamingos am 13. Oktober 2020 in der Freiflug-Voliere ARALANDIA im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Chile-Flamingos am 13. Oktober 2020 in der Freiflug-Voliere ARALANDIA im Zoologischen Garten Wuppertal

Chile-Flamingos am 13. Oktober 2020 in der Freiflug-Voliere ARALANDIA im Zoologischen Garten Wuppertal.

 

Chile-Flamingos am 13. Oktober 2020 in der Freiflug-Voliere ARALANDIA im Zoo Wuppertal

Chile-Flamingos am 13. Oktober 2020 in der Freiflug-Voliere ARALANDIA im Zoo Wuppertal.

 

Chile-Flamingos am 13. Oktober 2020 in der Freiflug-Voliere ARALANDIA im Wuppertaler Zoo

Chile-Flamingos am 13. Oktober 2020 in der Freiflug-Voliere ARALANDIA im Wuppertaler Zoo.

 

Chile-Flamingos am 13. Oktober 2020 in der Freiflug-Voliere ARALANDIA im Grünen Zoo Wuppertal

Chile-Flamingos am 13. Oktober 2020 in der Freiflug-Voliere ARALANDIA im Grünen Zoo Wuppertal.

 


 

Elefanten-Jungbulle Jogi hat den Wuppertaler Zoo verlassen

Am Montagmorgen, dem 12. Oktober 2020, wurde der am 14. August 2014 im Wuppertaler Zoo geborene Afrikanische Elefanten-Jungbulle "Jogi" (Mutter "Sweni" und Vater "Tusker") vom Grünen Zoo Wuppertal auf die Reise zum Zoo du Bassin d’Arcachon in La Teste-de-Buch nahe der südwestfranzösischen Atlantikküste (30 Minuten von Bordeaux entfernt) geschickt.

Wegen der Covid-19-Pandemie wurde "Jogi" vorsorglich nicht von Wuppertaler Elefanten-Tierpfleger/innen begleitet.

Nachricht mit Fotos "Zoo Wuppertal: Elefant Jogi zieht um" des WDR Westdeutscher Rundfunk am 12. Oktober 2020 auf www.wdr.de

Filmbericht "Elefant Jogi zieht um" der WDR Lokalzeit Bergisches Land am 12. Oktober 2020 auf www.wdr.de

:: 12. Oktober 2020 geändert am 14. Oktober 2020::

Jogi gut angekommen

Der Transport-LKW mit "Jogi" erreichte den Zoo du Bassin d’Arcachon in La Teste-de-Buch am 14. Oktober 2020.

"Jogi" hatte im Zoo du Bassin d’Arcachon in La Teste-de-Buch bereits Kontakt mit seinen Elefanten-Halbbrüdern "Shawu" und "Tuluba".

:: 14. Oktober 2020::

 

Afrikanischer Elefanten-Jungbulle JOGI am 11. Oktober 2020 beim Kisten-Training im Transport-Container auf der Bullen-Außenanlage am Elefanten-Haus im Wuppertaler Zoo

Afrikanischer Elefanten-Jungbulle JOGI am 11. Oktober 2020 beim Kisten-Training im Transport-Container auf der Bullen-Außenanlage am Elefanten-Haus im Wuppertaler Zoo.

 

Afrikanischer Elefanten-Jungbulle JOGI am 11. Oktober 2020 beim Kisten-Training im Transport-Container auf der Bullen-Außenanlage am Elefanten-Haus im Zoologischen Garten Wuppertal

Afrikanischer Elefanten-Jungbulle JOGI am 11. Oktober 2020 beim Kisten-Training im Transport-Container auf der Bullen-Außenanlage am Elefanten-Haus im Zoologischen Garten Wuppertal.

 

Afrikanischer Elefanten-Jungbulle JOGI am 11. Oktober 2020 auf der großen Außenanlage am Elefanten-Haus im Grünen Zoo Wuppertal

Afrikanischer Elefanten-Jungbulle JOGI am 11. Oktober 2020 auf der großen Außenanlage am Elefanten-Haus im Grünen Zoo Wuppertal.

 


 

Langes Herbst-Wochenende

Am zweiten Wochenende im September 2020 zeigte sich das Herbstwetter im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal mit viel Abwechslung zwischen Regen und Sonnenschein.

Mit Schirm und wärmender Kleidung ideale Bedingungen, um mit Spaziergängen durch den Grünen Zoo Wuppertal die eigene Gesundheit zu fördern.

:: 12. Oktober 2020 ::

 

Feuerdorn mit Früchten am 11. Oktober 2020 am Rand eines Besucher-Weges im Grünen Zoo Wuppertal (Foto Klaus Tüller)

Feuerdorn mit Früchten am 11. Oktober 2020 am Rand eines Besucher-Weges im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Eisbärin ANORI am 11. Oktober 2020 auf der großen Außenanlage für Eisbären im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal (Foto Klaus Tüller)

Eisbärin ANORI am 11. Oktober 2020 auf der großen Außenanlage für Eisbären im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal.

 

Eisbärin ANORI am 11. Oktober 2020 auf der großen Außenanlage für Eisbären im Zoo Wuppertal (Foto Klaus Tüller)

Eisbärin ANORI am 11. Oktober 2020 auf der großen Außenanlage für Eisbären im Zoo Wuppertal.

 

Afrikanischer Elefanten-Jungbulle JOGI am 10. Oktober 2020 beim Kisten-Training im Transport-Container auf der sogenannten Bullen-Außenanlage am Elefanten-Haus im Wuppertaler Zoo (Foto Klaus Tüller)

Afrikanischer Elefanten-Jungbulle JOGI am 10. Oktober 2020 beim Kisten-Training im Transport-Container auf der sogenannten Bullen-Außenanlage am Elefanten-Haus im Wuppertaler Zoo.

 

Afrikanischer Elefanten-Bulle TOOTH am 10. Oktober 2020 allein auf der großen Außenanlage am Elefanten-Haus im Grünen Zoo Wuppertal (Foto Klaus Tüller)

Afrikanischer Elefanten-Bulle TOOTH am 10. Oktober 2020 allein auf der großen Außenanlage am Elefanten-Haus im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Blick am 10. Oktober 2020 vom Zoologischen Garten Wuppertal zu den mehrere Kilometer weit entfernten Hochhäusern am Eckbusch (Foto Klaus Tüller)

Blick am 10. Oktober 2020 vom Zoologischen Garten Wuppertal zu den mehrere Kilometer weit entfernten Hochhäusern am Eckbusch.

 

Amur-Tiger-Kater MANDSCHU am 10. Oktober 2020 im Wasser der Außenanlage im Tiger-Tal im Zoo Wuppertal (Foto Klaus Tüller)

Amur-Tiger-Kater MANDSCHU am 10. Oktober 2020 im Wasser der Außenanlage im Tiger-Tal im Zoo Wuppertal.

 

Amur-Tiger-Kater WASSJA am 10. Oktober 2020 im Wasser der Außenanlage im Tiger-Tal im Wuppertaler Zoo (Foto Klaus Tüller)

Amur-Tiger-Kater WASSJA am 10. Oktober 2020 im Wasser der Außenanlage im Tiger-Tal im Wuppertaler Zoo.

 

Amur-Tiger-Kater WASSJA am 10. Oktober 2020 im Wasser der Außenanlage im Tiger-Tal im Grünen Zoo Wuppertal (Foto Klaus Tüller)

Amur-Tiger-Kater WASSJA am 10. Oktober 2020 im Wasser der Außenanlage im Tiger-Tal im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Amur-Tiger-Kater WASSJA am 10. Oktober 2020 im Wasser der Außenanlage im Tiger-Tal im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal (Foto Klaus Tüller)

Amur-Tiger-Kater WASSJA am 10. Oktober 2020 im Wasser der Außenanlage im Tiger-Tal im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal.

 

Königspython am 10. Oktober 2020 im Okapi-Haus im Zoo Wuppertal (Foto Klaus Tüller)

Königspython am 10. Oktober 2020 im Okapi-Haus im Zoo Wuppertal.

 

Weiblicher Afrikanischer Elefant am 9. Oktober 2020 im Elefanten-Haus im Wuppertaler Zoo (Foto Klaus Tüller)

Weiblicher Afrikanischer Elefant am 9. Oktober 2020 im Elefanten-Haus im Wuppertaler Zoo.

 

Weibliche Mishmi-Takine MINJA und ROLI am 9. Oktober 2020 auf der unteren Außenanlage im Grünen Zoo Wuppertal (Foto Klaus Tüller)

Weibliche Mishmi-Takine MINJA und ROLI am 9. Oktober 2020 auf der unteren Außenanlage im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Baumpilz am 9. Oktober 2020 am Rand eines Besucher-Weges im Zoologischen Garten Wuppertal (Foto Klaus Tüller)

Baumpilz am 9. Oktober 2020 am Rand eines Besucher-Weges im Zoologischen Garten Wuppertal.

 

Schneeleopard am 9. Oktober 2020 auf der Himalaya-Anlage im Zoo Wuppertal (Foto Klaus Tüller)

Schneeleopard am 9. Oktober 2020 auf der Himalaya-Anlage im Zoo Wuppertal.

 

Schneeleopard am 9. Oktober 2020 auf der Himalaya-Anlage im Wuppertaler Zoo (Foto Klaus Tüller)

Schneeleopard am 9. Oktober 2020 auf der Himalaya-Anlage im Wuppertaler Zoo.

 

Sibirischer Steinbock am 9. Oktober 2020 auf dem Steinbock-Felsen im Grünen Zoo Wuppertal (Foto Klaus Tüller)

Sibirischer Steinbock am 9. Oktober 2020 auf dem Steinbock-Felsen im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Sibirische Steinböcke am 9. Oktober 2020 auf dem Steinbock-Felsen im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal (Foto Klaus Tüller)

Sibirische Steinböcke am 9. Oktober 2020 auf dem Steinbock-Felsen im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal.

 

Männlicher Gelbrückenducker am 9. Oktober 2020 auf der Außenanlage im Zoo Wuppertal (Foto Klaus Tüller)

Männlicher Gelbrückenducker am 9. Oktober 2020 auf der Außenanlage im Zoo Wuppertal.

 

Halsbandpekari am 9. Oktober 2020 auf der Außenanlage am Südamerika-Haus im Wuppertaler Zoo (Foto Klaus Tüller)

Halsbandpekari am 9. Oktober 2020 auf der Außenanlage am Südamerika-Haus im Wuppertaler Zoo.

 


 

Mit-Esser

Ohne Scheu nutzen wild im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal lebende Wildkaninchen (Oryctolagus cuniculus) die Außenanlage der beiden Haus-Yaks.

An manchen Nachmittagen können Zoobesucher/innen bis zu zwanzig Wildkaninchen beobachten, die sich das Grünzeug auf der Wiese der Yaks schmecken lassen.

:: 10. Oktober 2020 ::

 

Wildkaninchen am 10. Oktober 2020 auf der Außenanlage für Haus-Yaks im Grünen Zoo Wuppertal

Wildkaninchen am 10. Oktober 2020 auf der Außenanlage für Haus-Yaks im Grünen Zoo Wuppertal.

 


 

WSW lassen Aralandia schweben

Viele Schwebebahn-Fans erinnern sich noch an den Wagen 15 der alten Baureihe 1972: Der Gelenktriebwagen fuhr mit Elefant und Eisbären beklebt als Werbeträger für den Wuppertaler Zoo durchs Tal: "Wild in Wuppertal".

Nun hat die als Fotomotiv beliebte Bahn einen Nachfolger bekommen. Der Wagen 1430 der aktuellen Schwebebahn-Generation ist ab Samstag, 10. Oktober 2020, als neue Zoo-Bahn mit einem Aralandia-Motiv unterwegs.

Zoo-Direktor Dr. Arne Lawrenz, WSW-Chef Markus Hilkenbach und der Vorsitzende des Zoo-Vereins Bruno Hensel nahmen das Fahrzeug gemeinsam in Augenschein. Wagen 1430 ist die vorletzte Bahn der Baureihe 2014, die an die WSW geliefert wird. Am Samstag wird er erstmals im Fahrgastverkehr eingesetzt.

"Wir freuen uns über jede Unterstützung in diesem so schwierigen Jahr für unseren Zoo", sagt Zoo-Direktor Dr. Arne Lawrenz. Er hoffe, dass nun auch wieder mehr Besucher an den Wochenenden mit der Schwebebahn kommen.

"Es war immer unser Wunsch, wieder eine Zoo-Schwebebahn einzusetzen"“, versichert WSW-Chef Markus Hilkenbach. Die WSW haben bereits die Erdwärmeversorgung der Aralandia-Gebäude über den WSW-Klimafonds finanziell gefördert. "Wir verstehen uns als verlässlicher Partner des Grünen Zoo Wuppertal, der nicht nur für den Artenschutz und als Bildungseinrichtung wichtig ist, sondern auch allen Wuppertalerinnen und Wuppertalern einen hohen Freizeitwert bietet." Die WSW sind zudem Mitglied im Zoo-Verein, der die neue Attraktion ermöglicht hat.

Noch unklar ist, wann Aralandia für die Zoobesucher/innen begehbar sein wird. Die für März 2020 terminierte feierliche Einweihung musste wegen der Corona-Epidemie verschoben werden.

Auch wenn Besucher/innen die Freiflug-Anlage daher aktuell nur von außen bewundern können, sind die ersten Bewohner eingezogen und Pflanzen und Bäume haben das Gehege erobert. Die Flamingos fühlen sich sehr wohl in ihrem neuen Revier und im September 2020 sind auch die blauen Aras eingezogen. Sie sind Namensgeber und Hauptattraktion des Geheges. Ziel des Grünen Zoos ist es, die vom Aussterben bedrohten Papageienvögel in dem einzigartigen Projekt zu verpaaren und Nachwuchs zu züchten.

:: Presseinformation WSW Wuppertaler Stadtwerke ::
:: 9. Oktober 2020 ::

 

Ab dem 10. Oktober 2020 setzen die WSW eine Schwebebahn mit Aralandia-Motiv ein. Von links: Bruno Hensel (Vorsitzender Zoo-Verein Wuppertal), WSW-Chef Markus Hilkenbach, Zoo-Direktor Dr. Arne Lawrenz (Pressefoto WSW Wuppertaler Stadtwerke)

Pressefoto: Ab dem 10. Oktober 2020 setzen die WSW eine Schwebebahn mit Aralandia-Motiv ein. Von links: Bruno Hensel (Vorsitzender Zoo-Verein Wuppertal), WSW-Chef Markus Hilkenbach, Zoo-Direktor Dr. Arne Lawrenz.

 


 

Kisten-Training mit Elefant Jogi für Transport am 12.10.2020

Am Freitag, dem 9. Oktober 2020, konnten Zoobesucher/innen auf der sogenannten Bullen-Außenanlage am Menschenaffen-Haus beobachten, wie Tierpfleger/innen versuchten, den Afrikanischen Elefanten-Jungbullen "Jogi" an einen Transport-Container zu gewöhnen.

Der Afrikanische Elefanten-Jungbulle "Jogi" wird den Grünen Zoo Wuppertal am Montagmorgen, dem 12. Oktober 2020, Richtung Frankreich verlassen.

:: 9. Oktober 2020 ::

 

Transport-Container am 9. Oktober 2020 auf der Bullen-Außenanlage am Elefanten-Haus im Grünen Zoo Wuppertal

Transport-Container am 9. Oktober 2020 auf der Bullen-Außenanlage am Elefanten-Haus im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Transport-Container am 9. Oktober 2020 auf der Bullen-Außenanlage am Elefanten-Haus im Zoologischen Garten Wuppertal

Transport-Container am 9. Oktober 2020 auf der Bullen-Außenanlage am Elefanten-Haus im Zoologischen Garten Wuppertal.

 

Afrikanischer Elefanten Jungbulle JOGI am 9. Oktober 2020 im Transport-Container auf der Bullen-Außenanlage am Elefanten-Haus im Wuppertaler Zoo

Afrikanischer Elefanten Jungbulle JOGI am 9. Oktober 2020 im Transport-Container auf der Bullen-Außenanlage am Elefanten-Haus im Wuppertaler Zoo.

 


 

Jahrelange Warteschleife für die Polar-Bären Anori und Luka

1957 wurde die Plattform auf der damals erbauten Freianlage für Eisbären im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal noch als "geräumig" bezeichnet.

In den Jahren 1990 und 1991 wurde die Eisbären-Anlage umgestaltet. Bei der Einweihung der neuen Eisbären-Anlage für die beiden damaligen Eisbären "Nina" und "Troll" am 3. September 1991 wurde das Eisbären-Gehege als "eine der schönsten Anlagen Europas" bezeichnet.

Heutzutage gibt es nicht wenige Zoobesucher/innen, die bei aller Liebe zu den Wuppertaler Eisbären, die Eisbären-Anlagen im Grünen Zoo Wuppertal als "schrecklich" klein empfinden.

Auch aufgrund der seit Jahren nicht mehr artgerechten Haltungsbedingungen für Eisbären im Grünen Zoo Wuppertal wollte die Zooführung die Eisbären-Haltung im Wuppertaler Zoo beenden.

Seinerzeitiger Bericht "Wuppertaler Eisbären warten auf Umzug" der WDR Lokalzeit Bergisches Land vom 20. November 2019 auf www.wdr.de

:: 6. Oktober 2020 ::

 

Eisbär LUKA am 4. Oktober 2020 auf der Außenanlage im Grünen Zoo Wuppertal

Eisbär LUKA am 4. Oktober 2020 auf der Außenanlage im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Eisbär LUKA am 4. Oktober 2020 auf der Außenanlage im Zoologischen Garten Wuppertal

Eisbär LUKA am 4. Oktober 2020 auf der Außenanlage im Zoologischen Garten Wuppertal.

 

Eisbärin ANORI am 4. Oktober 2020 auf der Außenanlage im Wuppertaler Zoo

Eisbärin ANORI am 4. Oktober 2020 auf der Außenanlage im Wuppertaler Zoo.

 

Eisbärin ANORI und Eisbär LUKA am 4. Oktober 2020 auf der Außenanlage im Zoo Wuppertal

Eisbärin ANORI und Eisbär LUKA am 4. Oktober 2020 auf der Außenanlage im Zoo Wuppertal.

 

Eisbärin ANORI und Eisbär LUKA am 4. Oktober 2020 auf der Außenanlage im Grünen Zoo Wuppertal

Eisbärin ANORI und Eisbär LUKA am 4. Oktober 2020 auf der Außenanlage im Grünen Zoo Wuppertal.

 


 

Welche Rechte haben Menschenaffen ?

In der Sendereihe "Tiere suchen ein Zuhause" ging das WDR Fernsehen der Frage nach, welche Rechte Menschenaffen haben.

Beitrag "Menschenrechte für Menschenaffen?" der WDR-Sendung Tiere suchen ein Zuhause am 4. Oktober 2020 auf www.wdr.de

:: 5. Oktober 2020 ::

 

Weiblicher Orang-Utan CHEEMO am 14. September 2020 auf der Außenanlage am Menschenaffen-Haus im Grünen Zoo Wuppertal

Archivbild: Weiblicher Orang-Utan CHEEMO am 14. September 2020 auf der Außenanlage am Menschenaffen-Haus im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Weiblicher Orang-Utan CHEEMO am 5. September 2020 auf der Außenanlage am Menschenaffen-Haus im Wuppertaler Zoo

Archivbild: Weiblicher Orang-Utan CHEEMO am 5. September 2020 auf der Außenanlage am Menschenaffen-Haus im Wuppertaler Zoo.

 


 

Zahnbehandlung

Die beiden oberen Hauer beim männlichen Hirscheber "Masamba" (Manni) sind eigentlich zwei Eckzähne des Oberkiefers, die die Rüsseldecke durchbrechen und lebenslang wachsen.

Zoogäste hatten den Eindruck, dass beim männlichen Hirscheber "Masamba" (Manni) im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal die beiden oberen Hauer vor Kurzem beschnitten wurden.

:: 5. Oktober 2020 ::

 

Männlicher Hirscheber MASAMBA (Manni) mit beschnittenen Hauern am 4. Oktober 2020 auf der Außenanlage im Grünen Zoo Wuppertal (Foto Klaus Tüller)

Männlicher Hirscheber MASAMBA (Manni) mit beschnittenen Hauern am 4. Oktober 2020 auf der Außenanlage im Grünen Zoo Wuppertal.

 


 

Rüsselspiele

Das Spiel der Jungtiere bei den Afrikanischen Elefanten erfreut immer wieder die Zoobesucher/innen im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal.

:: 5. Oktober 2020 ::

 

Spielende Afrikanische Elefanten-Jungtiere am 4. Oktober 2020 auf der Außenanlage im Grünen Zoo Wuppertal (Foto Klaus Tüller)

Spielende Afrikanische Elefanten-Jungtiere am 4. Oktober 2020 auf der Außenanlage im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Spielende Afrikanische Elefanten-Jungtiere am 4. Oktober 2020 auf der Außenanlage im Zoologischen Garten Wuppertal (Foto Klaus Tüller)

Spielende Afrikanische Elefanten-Jungtiere am 4. Oktober 2020 auf der Außenanlage im Zoologischen Garten Wuppertal.

 

Spielende Afrikanische Elefanten-Jungtiere am 4. Oktober 2020 auf der Außenanlage im Wuppertaler Zoo (Foto Klaus Tüller)

Spielende Afrikanische Elefanten-Jungtiere am 4. Oktober 2020 auf der Außenanlage im Wuppertaler Zoo.

 


 

Futterstellen für die Rentiere

Einmal am Tag bekommen die Rentiere im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal spezielles Moos zu Fressen. Das Moos wird von Tierpfleger/innen meist auf für Zoogäste gut sichtbare Orte auf der Außenanlage verteilt.

Der Hauptteil des Futters besteht jedoch aus Heu und Pellets. Dieses Futter für die Rentiere wird seit sehr langer Zeit nur in einer Raufe am rechten Stallgebäude oder in einer Raufe im überdachten Vorraum des linken Stallgebäudes ausgelegt. Dort sind die Rentiere für viele Zoogäste kaum zu erkennen.

Zoobesucher/innen wundern sich zuweilen, dass die auf der linken Außenanlage freistehende und gut sichtbare Raufe für Fütterungen scheinbar nicht mehr genutzt wird.

:: 5. Oktober 2020 ::

 

Rentiere am 4. Oktober 2020 an der Futterstelle am rechten Stallgebäude im Grünen Zoo Wuppertal (Foto Klaus Tüller)

Rentiere am 4. Oktober 2020 an der Futterstelle am rechten Stallgebäude im Grünen Zoo Wuppertal.

 


 

Sprunggewaltig

In der freien Natur leben Sibirische Steinböcke in Gebirgsregionen. Der hohe Steinbock-Felsen im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal ist im Vergleich zum natürlichen Lebensraum der Sibirischen Steinböcke sehr winzig.

Gleichwohl bewundern Zoobesucher/innen am Wuppertaler Steinbock-Felsen immer wieder den "Kletter-Mut" und die "Sprungkraft" der beeindruckenden Hornträger.

:: 5. Oktober 2020 ::

 

Sibirische Steinböcke am 4. Oktober 2020 auf dem Steinbock-Felsen im Grünen Zoo Wuppertal (Foto Klaus Tüller)

Sibirische Steinböcke am 4. Oktober 2020 auf dem Steinbock-Felsen im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Springender Sibirischer Steinbock am 4. Oktober 2020 auf dem Steinbock-Felsen im Zoologischen Garten Wuppertal (Foto Klaus Tüller)

Springender Sibirischer Steinbock am 4. Oktober 2020 auf dem Steinbock-Felsen im Zoologischen Garten Wuppertal.

 

Springender Sibirischer Steinbock am 4. Oktober 2020 auf dem Steinbock-Felsen im Zoo Wuppertal (Foto Klaus Tüller)

Springender Sibirischer Steinbock am 4. Oktober 2020 auf dem Steinbock-Felsen im Zoo Wuppertal.

 

Springender Sibirischer Steinbock am 4. Oktober 2020 auf dem Steinbock-Felsen im Wuppertaler Zoo (Foto Klaus Tüller)

Springender Sibirischer Steinbock am 4. Oktober 2020 auf dem Steinbock-Felsen im Wuppertaler Zoo.

 

Springender Sibirischer Steinbock am 4. Oktober 2020 auf dem Steinbock-Felsen im Grünen Zoo Wuppertal (Foto Klaus Tüller)

Springender Sibirischer Steinbock am 4. Oktober 2020 auf dem Steinbock-Felsen im Grünen Zoo Wuppertal.

 


 

Ablieger

Die Tierart Südpudu (Pudu pudu Synonym Pudu puda), auch als Südlicher Pudu bezeichnet, gehört zur biologischen Familie der Hirsche (Cervidae).

Die Jungtiere von Hirschen gehören zu den Abliegern. Das bedeutet, dass die Jungtiere in einem sicheren Versteck die meiste Zeit des Tages allein verbringen.

Das am 9. Juli 2020 im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal geborene weibliche Südpudu-Jungtier hat sich als Versteck einen Baum-Wurzel-Stumpf auf der Außenanlage der Südpudus ausgesucht.

Aufmerksame Zoobesucher/innen können das Südpudu-Kitz dort sehr häufig entdecken.

:: 5. Oktober 2020 ::

 

Weibliches Südpudu-Jungtier am 4. Oktober 2020 auf der Pudu-Außenanlage im Grünen Zoo Wuppertal (Foto Klaus Tüller)

Weibliches Südpudu-Jungtier am 4. Oktober 2020 auf der Pudu-Außenanlage im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Weibliches Südpudu-Jungtier am 4. Oktober 2020 auf der Pudu-Außenanlage im Zoologischen Garten Wuppertal (Foto Klaus Tüller)

Weibliches Südpudu-Jungtier am 4. Oktober 2020 auf der Pudu-Außenanlage im Zoologischen Garten Wuppertal.

 

Weibliches Südpudu-Jungtier am 4. Oktober 2020 auf der Pudu-Außenanlage im Wuppertaler Zoo (Foto Klaus Tüller)

Weibliches Südpudu-Jungtier am 4. Oktober 2020 auf der Pudu-Außenanlage im Wuppertaler Zoo.

 


 

Stockenten als häufigstes Wassergeflügel

Am Großen Teich mit Wassergeflügel im Zoologischen Garten der Stadt Wupertal leben Stockenten, die am Besucher-Steg in der Nähe des Gibbon-Hauses auch ausgeschildert sind.

Die mit Abstand größte Anzahl von Stockenten lebt jedoch an den beiden Teichen auf den ehemaligen Vogelwiesen unterhalb des historischen Gebäudes der Zoo-Direktion.

An einem dieser Teiche, dem eigentlichen Teich für Wassergeflügel in der Nähe des Blumen-Rondells, auch Kleiner Ententeich genannt, sind vierzehn Arten von Entenvögeln ausgeschildert, kurioserweise aber keine Stockenten, obwohl diese die häufigsten zu sehenden Wasservögel auf diesem Teich sind.

:: 3. Oktober 2020 ::

 

Viele Stockenten am 3. Oktober 2020 im Grünen Zoo Wuppertal auf der ehemaligen Vogelwiese, auf der derzeit ein Paar Haus-Yaks lebt

Viele Stockenten am 3. Oktober 2020 im Grünen Zoo Wuppertal auf der ehemaligen Vogelwiese, auf der derzeit ein Paar Haus-Yaks lebt.

 

Männliche Stockenten am 3. Oktober 2020 auf dem Teich der Außenanlage für Haus-Yaks im Wuppertaler Zoo

Männliche Stockenten am 3. Oktober 2020 auf dem Teich der Außenanlage für Haus-Yaks im Wuppertaler Zoo.

 

Mehrheitlich Stockenten und einige andere Entenvögel am 30. September 2020 auf dem Teich für Wassergeflügel in der Nähe des Blumen-Rondells im Zoo Wuppertal

Mehrheitlich Stockenten und einige andere Entenvögel am 30. September 2020 auf dem Teich für Wassergeflügel in der Nähe des Blumen-Rondells im Zoo Wuppertal.

 

Wassergeflügel-Ausschilderung am 30. September 2020 am Teich für Wassergeflügel in der Nähe des Blumen-Rondells im Zoologischen Garten Wuppertall

Wassergeflügel-Ausschilderung am 30. September 2020 am Teich für Wassergeflügel in der Nähe des Blumen-Rondells im Zoologischen Garten Wuppertal.

 

Viele Stockenten am 27. September 2020 im Grünen Zoo Wuppertal am Teich der ehemaligen Vogelwiese, auf der derzeit ein Paar Haus-Yaks lebt

Viele Stockenten am 27. September 2020 im Grünen Zoo Wuppertal am Teich der ehemaligen Vogelwiese, auf der derzeit ein Paar Haus-Yaks lebt.

 

Viele Stockenten am 27. September 2020 im Wuppertaler Zoo auf dem Teich der ehemaligen Vogelwiese, auf der derzeit ein Paar Haus-Yaks lebt

Viele Stockenten am 27. September 2020 im Wuppertaler Zoo auf dem Teich der ehemaligen Vogelwiese, auf der derzeit ein Paar Haus-Yaks lebt.

 


 

Elefanten-Jungbulle Jogi wechselt nach Frankreich

Wohl im Oktober 2020 wird der am 14. August 2014 im Wuppertaler Zoo geborene Afrikanische Elefanten-Jungbulle "Jogi" (Mutter "Sweni" und Vater "Tusker") vom Grünen Zoo Wuppertal zum Zoo du Bassin d’Arcachon in La Teste-de-Buch nahe der südwestfranzösischen Atlantikküste (30 Minuten von Bordeaux entfernt) wechseln.

In diesem französischen Zoo wird "Jogi" eine Elefanten-Jungbullen-Gruppe vergrößern, in der bereits der am 20. Januar 2011 im Wuppertaler Zoo geborene männliche Elefant "Shawu" lebt (Mutter "Punda" und Vater "Tusker").

Außerdem gehört der Elefanten-Jungbullen-Gruppe im Zoo du Bassin d’Arcachon in La Teste-de-Buch auch der männliche Elefant "Tuluba" an.

Der am 6. August 2010 im Wiener Tiergarten Schönbrunn (Österreich) geborene "Tuluba" wurde im Wuppertaler Zoo vom Elefanten-Bullen "Tusker" gezeugt und reiste als Fötus im Bauch der trächtigen Elefanten-Mutter "Numbi" im Dezember 2009 von Wuppertal nach Wien.

:: 3. Oktober 2020 ::

 

Information am 3. Oktober 2020 im Elefanten-Haus im Grünen Zoo Wuppertal zum bevorstehenden Umzug des Afrikanischen Elefanten-Jungbullen JOGI

Information am 3. Oktober 2020 im Elefanten-Haus im Grünen Zoo Wuppertal zum bevorstehenden Umzug des Afrikanischen Elefanten-Jungbullen JOGI.

 


 

Europäische Biber abgegeben

Anfang Oktober 2020 wurden die beiden weiblichen Europäischen Biber vom Grünen Zoo Wuppertal nach Dänemark abgegeben.

Somit leben im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal keine Europäischen Biber mehr.

Vor längerer Zeit wurde kommuniziert, dass als Nachfolger Zwergotter (Kurzkrallenotter) auf die Biber-Anlage kommen sollten.

:: 3. Oktober 2020 ::

 

Europäischer Biber am 24. Mai 2020 im Biber-Haus im Grünen Zoo Wuppertal

Archivbild: Europäischer Biber am 24. Mai 2020 im Biber-Haus im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Europäischer Biber am 5. Januar 2020 im Biber-Haus im Zoologischen Garten Wuppertal

Archivbild: Europäischer Biber am 5. Januar 2020 im Biber-Haus im Zoologischen Garten Wuppertal.

 

Europäischer Biber am 23. Dezember 2019 auf der Außenanlage am Biber-Haus im Zoo Wuppertal

Archivbild: Europäischer Biber am 23. Dezember 2019 auf der Außenanlage am Biber-Haus im Zoo Wuppertal.

 

Europäischer Biber am 10. Dezember 2019 auf der Außenanlage am Biber-Haus im Wuppertaler Zoo

Archivbild: Europäischer Biber am 10. Dezember 2019 auf der Außenanlage am Biber-Haus im Wuppertaler Zoo.

 

Information Anfang Oktober 2020 an der bisherigen Außenanlage für Europäische Biber im Grünen Zoo Wuppertal

Information Anfang Oktober 2020 an der bisherigen Außenanlage für Europäische Biber im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Geänderter Aushang Ende Oktober 2020 mit der Information zur Abgabe der Europäischen Biber nach Dänemark an der bisherigen Außenanlage für Europäische Biber im Zoo Wuppertal

Nachtrag: Geänderter Aushang Ende Oktober 2020 mit der Information zur Abgabe der Europäischen Biber nach Dänemark an der bisherigen Außenanlage für Europäische Biber im Zoo Wuppertal.

 


 

Asiatische Rothunde als Foto-Motiv

Die Außenanlage für Asiatische Rothunde ist eine der wenigen Highlights für engagierte Fotografen im Wuppertaler Zoo.

Viele andere Anlagen bieten durch Scheiben, die auch noch meistens trüb und verschmutzt sind, oder Zäune doch eine sehr schlechte Sicht, die die Aufnahme von Fotos leider sehr erschwert.

Bei benachbarten Zoos gehört es als Selbstverständlichkeit bereits zur Planung einer Anlage, auch gute Sichtverhältnisse für Zoogäste allgemein, aber auch insbesondere für kleine Kinder und Fotografen zu berücksichtigen.

Natürlich achten andere Zoos zuallererst darauf, dass die Zoo-Tiere auf jeden Fall Rückzugsräume haben, wo sie von Zoogästen nicht gesehen werden können.

Aber die Anlagen in anderen Zoos werden bewusst auch so gestaltet, dass Zoogäste an einigen Stellen ungehinderte Blicke auf die Tiere werfen können.

Andere Zoos achten ganz besonders darauf, dass auch kleine Kinder vom Boden aus Tiere sehen können. Benachbarte Zoos legen viel Wert darauf, dass auch Fotografen an einigen Stellen jeder Anlage gute Sichtverhältnisse haben.

:: 2. Oktober 2020 ::

 

Asiatischer Rothund am 2. Oktober 2020 auf der Außenanlage im Grünen Zoo Wuppertal (Foto Gerrit Nitsch)

Asiatischer Rothund am 2. Oktober 2020 auf der Außenanlage im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Asiatischer Rothund am 2. Oktober 2020 auf der Außenanlage im Zoologischen Garten Wuppertal (Foto Gerrit Nitsch)

Asiatischer Rothund am 2. Oktober 2020 auf der Außenanlage im Zoologischen Garten Wuppertal.

 

Asiatischer Rothund am 2. Oktober 2020 auf der Außenanlage im Zoo Wuppertal (Foto Gerrit Nitsch)

Asiatischer Rothund am 2. Oktober 2020 auf der Außenanlage im Zoo Wuppertal.

 

Asiatischer Rothund am 2. Oktober 2020 auf der Außenanlage im Wuppertaler Zoo (Foto Gerrit Nitsch)

Asiatischer Rothund am 2. Oktober 2020 auf der Außenanlage im Wuppertaler Zoo.

 

Asiatischer Rothund am 2. Oktober 2020 auf der Außenanlage im Grünen Zoo Wuppertal (Foto Gerrit Nitsch)

Asiatischer Rothund am 2. Oktober 2020 auf der Außenanlage im Grünen Zoo Wuppertal.

 


 

Westlicher Flachlandgorilla Grace

Zoobesucher/innen im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal können den weiblichen Westlichen Flachlandgorilla "Grace" am steifen rechten Zeigefinger erkennen.

:: 2. Oktober 2020 ::

 

Weiblicher Westlicher Flachlandgorilla GRACE am 1. Oktober 2020 auf der Außenanlage am Menschenaffen-Haus im Grünen Zoo Wuppertal

Weiblicher Westlicher Flachlandgorilla GRACE am 1. Oktober 2020 auf der Außenanlage am Menschenaffen-Haus im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Weiblicher Westlicher Flachlandgorilla GRACE am 1. Oktober 2020 auf der Außenanlage am Menschenaffen-Haus im Wuppertaler Zoo

Weiblicher Westlicher Flachlandgorilla GRACE am 1. Oktober 2020 auf der Außenanlage am Menschenaffen-Haus im Wuppertaler Zoo.

 

Weiblicher Westlicher Flachlandgorilla GRACE am 1. Oktober 2020 auf der Außenanlage am Menschenaffen-Haus im Zoologischen Garten Wuppertal

Weiblicher Westlicher Flachlandgorilla GRACE am 1. Oktober 2020 auf der Außenanlage am Menschenaffen-Haus im Zoologischen Garten Wuppertal.

 

Steifer rechter Zeigefinger des weiblichen Westlichen Flachlandgorillas GRACE am 1. Oktober 2020 auf der Außenanlage am Menschenaffen-Haus im Zoo Wuppertal

Steifer rechter Zeigefinger des weiblichen Westlichen Flachlandgorillas GRACE am 1. Oktober 2020 auf der Außenanlage am Menschenaffen-Haus im Zoo Wuppertal.

 

Steifer rechter Zeigefinger des weiblichen Westlichen Flachlandgorillas GRACE am 1. Oktober 2020 auf der Außenanlage am Menschenaffen-Haus im Grünen Zoo Wuppertal

Steifer rechter Zeigefinger des weiblichen Westlichen Flachlandgorillas GRACE am 1. Oktober 2020 auf der Außenanlage am Menschenaffen-Haus im Grünen Zoo Wuppertal.

 


 

Azibo mit Holzwolle

Für einige Minuten gefiel es dem jungen männlichen Bonobo "Azibo" am Donnerstag, dem 1. Oktober 2020, an der Besucher-Scheibe des Außengeheges am Menschenaffen-Haus mit etwas Holzwolle vor den Zoogästen zu posieren.

:: 2. Oktober 2020 ::

 

Männlicher Bonobo AZIBO am 1. Oktober 2020 auf der Außenanlage am Menschenaffen-Haus im Grünen Zoo Wuppertal

Männlicher Bonobo AZIBO am 1. Oktober 2020 auf der Außenanlage am Menschenaffen-Haus im Grünen Zoo Wuppertal.

 


 

Von Ara bis Weißhandgibbon

Am letzten Tag im September 2020 konnten Zoogäste zu Beginn eines Zoo-Rundgangs in einem Seitengehege an der Freiflugvoliere ARALANDIA einen der Hyazinth-Aras sehen.

Zoobesucher/innen, die sich an der Rundgang-Ausschilderung orientieren, kommen am Ende des Zoobesuchs bei den Weißhandgibbons am Großen Teich vorbei.

:: 1. Oktober 2020 ::

 

Hyazinth-Ara am 30. September 2020 in einem Seiten-Gehege der Freiflugvoliere ARALANDIA im Grünen Zoo Wuppertal (Foto Klaus Tüller)

Hyazinth-Ara am 30. September 2020 in einem Seiten-Gehege der Freiflugvoliere ARALANDIA im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Sibirischer Steinbock am 30. September 2020 auf dem Steinbock-Felsen im Zoologischen Garten Wuppertal (Foto Klaus Tüller)

Sibirischer Steinbock am 30. September 2020 auf dem Steinbock-Felsen im Zoologischen Garten Wuppertal.

 

Halsbandpekaris am 30. September 2020 auf der Außenanlage am Südamerika-Haus im Zoo Wuppertal (Foto Klaus Tüller)

Halsbandpekaris am 30. September 2020 auf der Außenanlage am Südamerika-Haus im Zoo Wuppertal.

 

Halsbandpekaris am 30. September 2020 auf der Außenanlage am Südamerika-Haus im Wuppertaler Zoo (Foto Klaus Tüller)

Halsbandpekaris am 30. September 2020 auf der Außenanlage am Südamerika-Haus im Wuppertaler Zoo.

 

Adulter Rotfußseriema am 30. September 2020 in der Greifvogel-Voliere im Grünen Zoo Wuppertal (Foto Klaus Tüller)

Adulter Rotfußseriema am 30. September 2020 in der Greifvogel-Voliere im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Gaukler am 30. September 2020 in der Greifvogel-Voliere im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal (Foto Klaus Tüller)

Gaukler am 30. September 2020 in der Greifvogel-Voliere im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal.

 

Graureiher am 30. September 2020 an der Anlage der Brillenpinguine im Zoo Wuppertal (Foto Klaus Tüller)

Graureiher am 30. September 2020 an der Anlage der Brillenpinguine im Zoo Wuppertal.

 

Buntes Herbstlaub am 30. September 2020 im Wuppertaler Zoo (Foto Klaus Tüller)

Buntes Herbstlaub am 30. September 2020 im Wuppertaler Zoo.

 

Vikunjas am 30. September 2020 auf der Patagonien-Anlage im Grünen Zoo Wuppertal (Foto Klaus Tüller)

Vikunjas am 30. September 2020 auf der Patagonien-Anlage im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Amur-Tiger am 30. September 2020 auf der Außenanlage im Tiger-Tal im Zoologischen Garten Wuppertal (Foto Klaus Tüller)

Amur-Tiger am 30. September 2020 auf der Außenanlage im Tiger-Tal im Zoologischen Garten Wuppertal.

 

Amur-Tiger am 30. September 2020 auf der Außenanlage im Tiger-Tal im Zoo Wuppertal (Foto Klaus Tüller)

Amur-Tiger am 30. September 2020 auf der Außenanlage im Tiger-Tal im Zoo Wuppertal.

 

Männlicher Jägerliest am 30. September 2020 in der Außenvoliere in der Nähe der Asiatischen Rothunde im Wuppertaler Zoo (Foto Klaus Tüller)

Männlicher Jägerliest am 30. September 2020 in der Außenvoliere in der Nähe der Asiatischen Rothunde im Wuppertaler Zoo.

 

Bonobo am 30. September 2020 auf der Außenanlage am Menschenaffen-Haus im Grünen Zoo Wuppertal (Foto Klaus Tüller)

Bonobo am 30. September 2020 auf der Außenanlage am Menschenaffen-Haus im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Bonobo am 30. September 2020 auf der Außenanlage am Menschenaffen-Haus im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal (Foto Klaus Tüller)

Bonobo am 30. September 2020 auf der Außenanlage am Menschenaffen-Haus im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal.

 

Bonobo am 30. September 2020 auf der Außenanlage am Menschenaffen-Haus im Zoo Wuppertal (Foto Klaus Tüller)

Bonobo am 30. September 2020 auf der Außenanlage am Menschenaffen-Haus im Zoo Wuppertal.

 

Bonobo am 30. September 2020 auf der Außenanlage am Menschenaffen-Haus im Wuppertaler Zoo (Foto Klaus Tüller)

Bonobo am 30. September 2020 auf der Außenanlage am Menschenaffen-Haus im Wuppertaler Zoo.

 

Bonobo am 30. September 2020 auf der Außenanlage am Menschenaffen-Haus im Grünen Zoo Wuppertal (Foto Klaus Tüller)

Bonobo am 30. September 2020 auf der Außenanlage am Menschenaffen-Haus im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Weißhandgibbon-Weibchen FILOMENA mit Jungtier KHAO am 30. September 2020 im Gibbon-Haus im Zoologischen Garten Wuppertal (Foto Klaus Tüller)

Weißhandgibbon-Weibchen FILOMENA mit Jungtier KHAO am 30. September 2020 im Gibbon-Haus im Zoologischen Garten Wuppertal.

 

Weißhandgibbon-Weibchen FILOMENA mit Jungtier KHAO am 30. September 2020 im Gibbon-Haus im Zoo Wuppertal (Foto Klaus Tüller)

Weißhandgibbon-Weibchen FILOMENA mit Jungtier KHAO am 30. September 2020 im Gibbon-Haus im Zoo Wuppertal.

 

Weißhandgibbon-Weibchen FILOMENA mit Jungtier KHAO am 30. September 2020 im Gibbon-Haus im Wuppertaler Zoo (Foto Klaus Tüller)

Weißhandgibbon-Weibchen FILOMENA mit Jungtier KHAO am 30. September 2020 im Gibbon-Haus im Wuppertaler Zoo.

 

Weißhandgibbon-Weibchen FILOMENA mit Jungtier KHAO am 30. September 2020 im Gibbon-Haus im Grünen Zoo Wuppertal (Foto Klaus Tüller)

Weißhandgibbon-Weibchen FILOMENA mit Jungtier KHAO am 30. September 2020 im Gibbon-Haus im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Bonobo am 30. September 2020 auf der Außenanlage am Menschenaffen-Haus im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal (Foto Klaus Tüller)

Weißhandgibbon-Weibchen FILOMENA mit Jungtier KHAO am 30. September 2020 auf der Außenanlage am Gibbon-Haus im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal.

 

Bonobo am 30. September 2020 auf der Außenanlage am Menschenaffen-Haus im Zoo Wuppertal (Foto Klaus Tüller)

Weißhandgibbon-Weibchen FILOMENA mit Jungtier KHAO am 30. September 2020 auf der Außenanlage am Gibbon-Haus im Zoo Wuppertal.