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Tiernachrichten 2020 Juli

Auf dieser Seite finden Sie Informationen zu Tieren im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal.

Die Tiernachrichten basieren auf Beobachtungen von Besucher/innen des Wuppertaler Zoos oder stammen aus frei zugänglichen Quellen.

Die Rubrik "Tiernachrichten" an dieser Stelle dient eigentlich als Archiv für Neuigkeiten.

Aktuelle Neuigkeiten der letzten Wochen finden Sie gegebenfalls auf der Seite "Das ist neu".

 

 


 

Nachzüglerin Maisha

Nachmittags gegen 16:30 Uhr werden die Afrikanischen Löwen im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal für die Nacht im Löwen-Haus eingeschlossen und am folgenden Morgen wieder auf die Löwen-Savanne herausgelassen.

Als die Löwen-Katze "Malaika" noch lebte, folgten die beiden Afrikanischen Löwen-Schwestern "Malaika" und "Maisha" beim Hereinholen von der Löwen-Savanne den drei Löwen-Katern "Massino", "Shawano" und "Tamo" mit wenigen Minuten Abstand in das Löwen-Haus.

Seit der Einschläferung der Afrikanischen Löwin "Malaika" am 14. Juli 2020 scheint die Afrikanische Löwin "Maisha" nur ungern spätnachmittags von der riesigen Außenanlage in das Löwen-Haus gehen zu wollen.

Statt wie früher mit wenigen Minuten Abstand den drei Löwen-Katern in das Löwen-Haus zu folgen, verbleibt die Löwen-Katze "Maisha" hoch oben auf der Löwen-Savanne und muss erst von den Tierpfleger/innen vom Zaun aus animiert werden, das Löwen-Haus aufzusuchen.

:: 31. Juli 2020 ::

 

Afrikanische Löwen-Katze MAISHA am 31. Juli 2020 auf der Löwen-Savanne im Grünen Zoo Wuppertal (Foto Gerrit Nitsch)

Afrikanische Löwen-Katze MAISHA am 31. Juli 2020 auf der Löwen-Savanne im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Afrikanische Löwen-Katze MAISHA am 31. Juli 2020 auf der Löwen-Savanne im Zoologischen Garten Wuppertal (Foto Gerrit Nitsch)

Afrikanische Löwen-Katze MAISHA am 31. Juli 2020 auf der Löwen-Savanne im Zoologischen Garten Wuppertal.

 

Afrikanische Löwen-Katze MAISHA am 31. Juli 2020 auf der Löwen-Savanne im Zoo Wuppertal (Foto Gerrit Nitsch)

Afrikanische Löwen-Katze MAISHA am 31. Juli 2020 auf der Löwen-Savanne im Zoo Wuppertal.

 

Afrikanische Löwen-Katze MAISHA am 31. Juli 2020 auf der Löwen-Savanne im Wuppertaler Zoo (Foto Gerrit Nitsch)

Afrikanische Löwen-Katze MAISHA am 31. Juli 2020 auf der Löwen-Savanne im Wuppertaler Zoo.

 

Afrikanische Löwen-Katze MAISHA am 31. Juli 2020 auf der Löwen-Savanne im Grünen Zoo Wuppertal (Foto Gerrit Nitsch)

Afrikanische Löwen-Katze MAISHA am 31. Juli 2020 auf der Löwen-Savanne im Grünen Zoo Wuppertal.

 


 

Löwen-Tatze der Löwen-Katze Maisha

Nachdem sich die Afrikanische Löwen-Katze "Maisha" am 31. Juli 2020 in das Löwen-Haus begeben hatte, konnten Zoobesucher/innen die Löwin "Maisha" auf der Mini-Außenanlage im Löwen-Haus in aller Ruhe aus der Nähe betrachten.

Dabei kam die Löwin "Maisha" so nah an die Besucher-Scheibe, dass Zoogäste auch die Tatzen der Raubkatze studieren konnten.

:: 31. Juli 2020 ::

 

Afrikanischen Löwin MAISHA am 31. Juli 2020 auf der Mini-Außenanlage im Löwen-Haus im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal

Afrikanischen Löwin MAISHA am 31. Juli 2020 auf der Mini-Außenanlage im Löwen-Haus im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal.

 

Afrikanische Löwen-Katze MAISHA am 31. Juli 2020 auf der Mini-Außenanlage im Löwen-Haus im Grünen Zoo Wuppertal

Afrikanische Löwen-Katze MAISHA am 31. Juli 2020 auf der Mini-Außenanlage im Löwen-Haus im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Afrikanischen Löwin MAISHA am 31. Juli 2020 auf der Mini-Außenanlage im Löwen-Haus im Zoo Wuppertal

Afrikanischen Löwin MAISHA am 31. Juli 2020 auf der Mini-Außenanlage im Löwen-Haus im Zoo Wuppertal.

 

Afrikanische Löwen-Katze MAISHA am 31. Juli 2020 auf der Mini-Außenanlage im Löwen-Haus im Wuppertaler Zoo

Afrikanische Löwen-Katze MAISHA am 31. Juli 2020 auf der Mini-Außenanlage im Löwen-Haus im Wuppertaler Zoo.

 

Tatze der Afrikanischen Löwin MAISHA am 31. Juli 2020 auf der Mini-Außenanlage im Löwen-Haus im Zoologischen Garten Wuppertal

Tatze der Afrikanischen Löwin MAISHA am 31. Juli 2020 auf der Mini-Außenanlage im Löwen-Haus im Zoologischen Garten Wuppertal.

 


 

Braunbärin Siddy

Manchmal setzt sich die Braunbärin "Siddy" auf der Außenanlage im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal hin und studiert das Publikum und das ausgelegte Fressen.

:: 31. Juli 2020 ::

 

Braunbärin SIDDY am 31. Juli 2020 auf der Außenanlage im Grünen Zoo Wuppertal

Braunbärin SIDDY am 31. Juli 2020 auf der Außenanlage im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Braunbärin SIDDY am 31. Juli 2020 auf der Außenanlage im Zoologischen Garten Wuppertal

Braunbärin SIDDY am 31. Juli 2020 auf der Außenanlage im Zoologischen Garten Wuppertal.

 

Braunbärin SIDDY am 31. Juli 2020 auf der Außenanlage im Grünen Zoo Wuppertal

Braunbärin SIDDY am 31. Juli 2020 auf der Außenanlage im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Braunbärin SIDDY am 31. Juli 2020 auf der Außenanlage im Wuppertaler Zoo

Braunbärin SIDDY am 31. Juli 2020 auf der Außenanlage im Wuppertaler Zoo.

 


 

Großes Maul

"Der braucht nicht zum Zahnarzt" konstatierte eine Zoobesucherin im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal, als der männliche Drill "Kano" den Zoogästen seine eindrucksvollen Zähne zeigte.

:: 30. Juli 2020 ::

 

Männlicher Drill KANO am 30. Juli 2020 im Außengehege am Affen-Haus im Grünen Zoo Wuppertal

Männlicher Drill KANO am 30. Juli 2020 im Außengehege am Affen-Haus im Grünen Zoo Wuppertal.

 


 

Fressen und gefressen werden

Beitrag "Wuppertaler Zoo verfüttert eigene Tiere" des WDR Westdeutscher Rundfunk in der WDR Lokalzeit Bergisches Land am 30. Juli 2020 auf www.wdr.de

Meldung "Zoo verfüttert eigene Tiere" von Radio Wuppertal am 30. Juli 2020 auf www.radiowuppertal.de

:: 30. Juli 2020 ::

 

Drei tote Hausmeerschweinchen als Futtertiere für die Gaukler am 30. Juli 2020 in der Greifvogel-Voliere im Grünen Zoo Wuppertal

Drei tote Hausmeerschweinchen als Futtertiere für die Gaukler am 30. Juli 2020 in der Greifvogel-Voliere im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Was passiert eigentlich mit toten Tieren ?

Beitrag "Das passiert mit Tieren nach ihrem Tod" des Sendeformats Quarks des WDR Westdeutscher Rundfunk vom 15. Juli 2020 auf www.quarks.de

:: 30. Juli 2020 ::

 

Totes Futterküken am 14. Juli 2020 im Grünen Zoo Wuppertal

Totes Futterküken am 14. Juli 2020 im Grünen Zoo Wuppertal.

 


 

Ein Seriema-Jungtier hat bereits das Nest verlassen

Am 14. Juli 2020 schlüpften bei der Seriema im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal zwei Jungtiere aus den beiden Eiern.

Mittlerweile hat einer der beiden Jungvögel das Nest verlassen und läuft bereits im Haus emsig umher und balanciert unter Ausicht einer adulten Seriema auf einem ausgelegten Stück eines Baumes.

:: 29. Juli 2020 ::

 

Seriema-Jungtier am 29. Juli 2020 im Greifvogel-Haus im Grünen Zoo Wuppertal

Seriema-Jungtier am 29. Juli 2020 im Greifvogel-Haus im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Seriema mit Jungvogel am 29. Juli 2020 im Greifvogel-Haus im Wuppertaler Zoo

Seriema mit Jungvogel am 29. Juli 2020 im Greifvogel-Haus im Wuppertaler Zoo.

 


 

Löwen-Kater auf der Löwen-Savanne

Derzeit steht das Gras auf weiten Teilen der großen Löwen-Außenanlage im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal ziemlich hoch, so dass manche Zoobesucher/innen in diesen Tagen begeistert sind, wenn sie tatsachlich mal Löwen im hohen Gras entdecken.

Eine hohe Wahrscheinlichkeit die Löwen zu sehen haben Zoobesucher/innen in der Zeit so um 16:30 Uhr, wenn die Wuppertaler Löwen von der Löwen-Savanne zurück zum Löwen-Haus gehen.

:: 28. Juli 2020 ::

 

Männliche Afrikanische Löwen am 28. Juli 2020 auf der Löwen-Savanne im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal

Männliche Afrikanische Löwen am 28. Juli 2020 auf der Löwen-Savanne im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal.

 

Männliche Afrikanische Löwen am 28. Juli 2020 auf der Löwen-Savanne im Grünen Zoo Wuppertal

Männliche Afrikanische Löwen am 28. Juli 2020 auf der Löwen-Savanne im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Männliche Afrikanische Löwen am 28. Juli 2020 auf der Löwen-Savanne im Zoo Wuppertal

Männliche Afrikanische Löwen am 28. Juli 2020 auf der Löwen-Savanne im Zoo Wuppertal.

 

Männlicher Afrikanischer Löwe am 28. Juli 2020 auf der Löwen-Savanne im Wuppertaler Zoo

Männlicher Afrikanischer Löwe am 28. Juli 2020 auf der Löwen-Savanne im Wuppertaler Zoo.

 

Männliche Afrikanische Löwen am 28. Juli 2020 auf der Löwen-Savanne im Zoologischen Garten Wuppertal

Männliche Afrikanische Löwen am 28. Juli 2020 auf der Löwen-Savanne im Zoologischen Garten Wuppertal.

 


 

Löwen-Katze auf der Löwen-Savanne

Am Dienstagnachmittag, dem 28. Juli 2020, wollte die Afrikanische Löwen-Katze "Maisha" zunächst nicht den drei Löwen-Katern "Massino", "Shawano" und "Tamo" in das Löwen-Haus folgen.

Nach einer halben Stunde machte sich "Maisha" dann doch auf den Weg in das Löwen-Haus, nachdem eine Tierpflegerin sie vom Zaun aus gerufen hatte.

:: 28. Juli 2020 ::

 

Afrikanische Löwin MAISHA am 28. Juli 2020 auf der Löwen-Savanne im Grünen Zoo Wuppertal

Afrikanische Löwin MAISHA am 28. Juli 2020 auf der Löwen-Savanne im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Afrikanische Löwin MAISHA am 28. Juli 2020 auf der Löwen-Savanne im Zoologischen Garten Wuppertal

Afrikanische Löwin MAISHA am 28. Juli 2020 auf der Löwen-Savanne im Zoologischen Garten Wuppertal.

 

Afrikanische Löwin MAISHA am 28. Juli 2020 auf der Löwen-Savanne im Zoo Wuppertal

Afrikanische Löwin MAISHA am 28. Juli 2020 auf der Löwen-Savanne im Zoo Wuppertal.

 

Afrikanische Löwin MAISHA am 28. Juli 2020 auf der Löwen-Savanne im Wuppertaler Zoo

Afrikanische Löwin MAISHA am 28. Juli 2020 auf der Löwen-Savanne im Wuppertaler Zoo.

 

Afrikanische Löwin MAISHA am 28. Juli 2020 auf der Löwen-Savanne im Grünen Zoo Wuppertal

Afrikanische Löwin MAISHA am 28. Juli 2020 auf der Löwen-Savanne im Grünen Zoo Wuppertal.

 


 

Neugieriger Mishmi-Takin Minja

Gelegentlich können Zoogäste beobachten, wie ein Mishmi-Takin neugierig das Gehege erkundet. Gar nicht so selten wollen die beiden Mishmi-Takine dabei auch obere Bereiche der Mishmi-Takin-Anlage untersuchen.

:: 28. Juli 2020 ::

 

Weiblicher Mishmi-Takin MINJA am 28. Juli 2020 auf der Außenanlage im Grünen Zoo Wuppertal

Weiblicher Mishmi-Takin MINJA am 28. Juli 2020 auf der Außenanlage im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Weiblicher Mishmi-Takin MINJA am 28. Juli 2020 auf der Außenanlage im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal

Weiblicher Mishmi-Takin MINJA am 28. Juli 2020 auf der Außenanlage im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal.

 

Weiblicher Mishmi-Takin MINJA am 28. Juli 2020 auf der Außenanlage im Zoo Wuppertal

Weiblicher Mishmi-Takin MINJA am 28. Juli 2020 auf der Außenanlage im Zoo Wuppertal.

 

Weiblicher Mishmi-Takin MINJA am 28. Juli 2020 auf der Außenanlage im Wuppertaler Zoo

Weiblicher Mishmi-Takin MINJA am 28. Juli 2020 auf der Außenanlage im Wuppertaler Zoo.

 

Weiblicher Mishmi-Takin MINJA am 28. Juli 2020 auf der Außenanlage im Grünen Zoo Wuppertal

Weiblicher Mishmi-Takin MINJA am 28. Juli 2020 auf der Außenanlage im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Weiblicher Mishmi-Takin MINJA am 28. Juli 2020 auf der Außenanlage im Zoologischen Garten Wuppertal

Weiblicher Mishmi-Takin MINJA am 28. Juli 2020 auf der Außenanlage im Zoologischen Garten Wuppertal.

 


 

Darwin-Nandu

Zurzeit können Zoobesucher/innen auf der Patagonien-Anlage im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal nur einen männlichen Darwin-Nandu betrachten, der nach dem seinerzeitigen Tod der weiblichen Darwin-Nandus als einziger Darwin-Nandu im Wuppertaler Zoo übrig geblieben ist.

:: 28. Juli 2020 ::

 

Darwin-Nandu-Federkleid am 28. Juli 2020 im Grünen Zoo Wuppertal

Darwin-Nandu-Federkleid am 28. Juli 2020 im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Männlicher Darwin-Nandu am 28. Juli 2020 auf der Patagonien-Anlage im Zoologischen Garten Wuppertal

Männlicher Darwin-Nandu am 28. Juli 2020 auf der Patagonien-Anlage im Zoologischen Garten Wuppertal.

 


 

Plunder bei Braunbärin Siddy

Zoobesucher/innen im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal wunderten sich am Dienstag, dem 28. Juli 2020, über Plunder auf der Außenanlage für Braunbären.

Einige Zoogäste sorgten sich um die Gesundheit der Braunbärin "Siddy" und fragten sich, warum in einem wissenschaftlich geleiteten Zoo eine Braunbärin durch mögliche Schadstoffe in diesem Plunder gefährdet wird, wenn die Braunbärin diesen Plunder zerfetzt und eventuell dabei Teile frisst.

:: 28. Juli 2020 ::

 

Braunbärin SIDDY am 28. Juli 2020 auf der Außenanlage im Grünen Zoo Wuppertal

Braunbärin SIDDY am 28. Juli 2020 auf der Außenanlage im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Braunbärin SIDDY am 28. Juli 2020 auf der Außenanlage im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal

Braunbärin SIDDY am 28. Juli 2020 auf der Außenanlage im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal.

 

Plunder am 28. Juli 2020 auf der Außenanlage für Braunbären im Zoo Wuppertal

Plunder am 28. Juli 2020 auf der Außenanlage für Braunbären im Zoo Wuppertal.

 

Braunbärin SIDDY am 28. Juli 2020 auf der Außenanlage im Wuppertaler Zoo

Braunbärin SIDDY am 28. Juli 2020 auf der Außenanlage im Wuppertaler Zoo.

 

Braunbärin SIDDY am 28. Juli 2020 auf der Außenanlage im Grünen Zoo Wuppertal

Braunbärin SIDDY am 28. Juli 2020 auf der Außenanlage im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Braunbärin SIDDY am 28. Juli 2020 auf der Außenanlage im Zoologischen Garten Wuppertal

Braunbärin SIDDY am 28. Juli 2020 auf der Außenanlage im Zoologischen Garten Wuppertal.

 


 

Braunbärin Siddy im Wasser

Ab und zu können Zoobesucher/innen im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal die Braunbärin "Siddy" im Wasser der Außenanlage beobachten.

:: 28. Juli 2020 ::

 

Braunbärin SIDDY am 28. Juli 2020 auf der Außenanlage im Grünen Zoo Wuppertal

Braunbärin SIDDY am 28. Juli 2020 auf der Außenanlage im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Braunbärin SIDDY am 28. Juli 2020 im Wasser auf der Außenanlage im Zoologischen Garten Wuppertal

Braunbärin SIDDY am 28. Juli 2020 im Wasser auf der Außenanlage im Zoologischen Garten Wuppertal.

 

Braunbärin SIDDY am 28. Juli 2020 im Wasser auf der Außenanlage im Wuppertaler Zoo

Braunbärin SIDDY am 28. Juli 2020 im Wasser auf der Außenanlage im Wuppertaler Zoo.

 


 

Sauberes Wasser

Nach der wöchentlichen Becken-Reinigung im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal wird in das Seelöwen-Becken frisches Wasser gelassen, dem mehrere Säcke Salz beigegeben werden.

:: 28. Juli 2020 ::

 

Alle acht Kalifornischen Seelöwen am 28. Juli 2020 im Seelöwen-Becken im Grünen Zoo Wuppertal

Alle acht Kalifornischen Seelöwen am 28. Juli 2020 im Seelöwen-Becken im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Kalifornische Seelöwen-Jungtiere KOA und NOLA mit Seelöwen-Vater MYLO am 28. Juli 2020 im Seelöwen-Becken im Zoologischen Garten Wuppertal

Kalifornische Seelöwen-Jungtiere KOA und NOLA mit Seelöwen-Vater MYLO am 28. Juli 2020 im Seelöwen-Becken im Zoologischen Garten Wuppertal.

 

Kalifornische Seelöwen-Jungtiere KOA und NOLA mit Seelöwen-Vater MYLO am 28. Juli 2020 im Seelöwen-Becken im Wuppertaler Zoo

Kalifornische Seelöwen-Jungtiere KOA und NOLA mit Seelöwen-Vater MYLO am 28. Juli 2020 im Seelöwen-Becken im Wuppertaler Zoo.

 


 

Leopardenschwanz

"Wieso ist der Schwanz denn vorn?" fragte ein kleines Kind beim Anblick der Indischen Leoparden-Katze "Bhrikuti" am Dienstag, dem 28. Juli 2020, seine Eltern.

:: 28. Juli 2020 ::

 

Indische Leopardin BHRIKUTI am 28. Juli 2020 im Außengehege am Großkatzen-Haus im Grünen Zoo Wuppertal

Indische Leopardin BHRIKUTI am 28. Juli 2020 im Außengehege am Großkatzen-Haus im Grünen Zoo Wuppertal.

 


 

Indischer Leopard Bhagya

Weil das Großkatzen-Haus im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal derzeit noch für Zoogäste gesperrt bleibt, können Zoobesucher/innen den Indischen Leoparden-Kater "Bhagya" nur auf der Außenanlage am Großkatzen-Haus betrachten.

:: 27. Juli 2020 ::

 

Indischer Leopard BHAGYA am 27. Juli 2020 im Außengehege am Großkatzen-Haus im Grünen Zoo Wuppertal

Indischer Leopard BHAGYA am 27. Juli 2020 im Außengehege am Großkatzen-Haus im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Indischer Leopard BHAGYA am 27. Juli 2020 im Außengehege am Großkatzen-Haus im Zoologischen Garten Wuppertal

Indischer Leopard BHAGYA am 27. Juli 2020 im Außengehege am Großkatzen-Haus im Zoologischen Garten Wuppertal.

 

Indischer Leopard BHAGYA am 27. Juli 2020 im Außengehege am Großkatzen-Haus im Zoo Wuppertal

Indischer Leopard BHAGYA am 27. Juli 2020 im Außengehege am Großkatzen-Haus im Zoo Wuppertal.

 

Indischer Leopard BHAGYA am 27. Juli 2020 im Außengehege am Großkatzen-Haus im Wuppertaler Zoo

Indischer Leopard BHAGYA am 27. Juli 2020 im Außengehege am Großkatzen-Haus im Wuppertaler Zoo.

 

Indischer Leopard BHAGYA am 27. Juli 2020 im Außengehege am Großkatzen-Haus im Grünen Zoo Wuppertal

Indischer Leopard BHAGYA am 27. Juli 2020 im Außengehege am Großkatzen-Haus im Grünen Zoo Wuppertal.

 


 

Indische Leopardin Bhrikuti

Im Großkatzen-Haus im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal leben zwei Indische Leoparden. Die Indische Leoparden-Katze "Bhrikuti" und der Indische Leoparden-Kater "Bhagya" werden permanent getrennt in zwei verschiedenen Gehegen gehalten.

:: 27. Juli 2020 ::

 

Indische Leopardin BHRIKUTI am 27. Juli 2020 im Außengehege am Großkatzen-Haus im Grünen Zoo Wuppertal

Indische Leopardin BHRIKUTI am 27. Juli 2020 im Außengehege am Großkatzen-Haus im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Indische Leopardin BHRIKUTI am 27. Juli 2020 im Außengehege am Großkatzen-Haus im Zoologischen Garten Wuppertal

Indische Leopardin BHRIKUTI am 27. Juli 2020 im Außengehege am Großkatzen-Haus im Zoologischen Garten Wuppertal.

 

Indische Leopardin BHRIKUTI am 27. Juli 2020 im Außengehege am Großkatzen-Haus im Wuppertaler Zoo

Indische Leopardin BHRIKUTI am 27. Juli 2020 im Außengehege am Großkatzen-Haus im Wuppertaler Zoo.

 


 

Nebelparder

Stammgäste im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal sprechen vom "weißen Montag", weil montags tote weiße Kaninchen sowie Ratten und Mäuse angeliefert werden, die teilweise noch am selben Tag an die fleischfressenden Raubtiere verfüttert werden.

:: 27. Juli 2020 ::

 

Jüngerer Nebelparder AMBIKA am 27. Juli 2020 im Außengehege am Großkatzen-Haus im Grünen Zoo Wuppertal

Jüngerer Nebelparder AMBIKA am 27. Juli 2020 im Außengehege am Großkatzen-Haus im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Jüngerer Nebelparder AMBIKA am 27. Juli 2020 im Außengehege am Großkatzen-Haus im Zoologischen Garten Wuppertal

Jüngerer Nebelparder AMBIKA am 27. Juli 2020 im Außengehege am Großkatzen-Haus im Zoologischen Garten Wuppertal.

 

Älterer Nebelparder KAPURS am 27. Juli 2020 im Außengehege am Großkatzen-Haus im Wuppertaler Zoo

Älterer Nebelparder KAPURS am 27. Juli 2020 im Außengehege am Großkatzen-Haus im Wuppertaler Zoo.

 


 

Hoffnung auf Nachwuchs beim Hirscheber

Zurzeit können Zoobesucher/innen im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal vier Hirscheber beobachten.

In Kürze könnte sich die Anzahl der Hirscheber auf fünf erhöhen, weil das Hirscheber-Weibchen "Yala" hochträchtig ist und deutliche Zeichen einer bevorstehenden Geburt zeigt.

:: 27. Juli 2020 ::

 

Männlicher Hirscheber Masamba (Manni) am 27. Juli 2020 auf der Außenanlage im Grünen Zoo Wuppertal

Männlicher Hirscheber Masamba (Manni) am 27. Juli 2020 auf der Außenanlage im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Männlicher Hirscheber Masamba (Manni) am 27. Juli 2020 auf der Außenanlage im Zoologischen Garten Wuppertal

Männlicher Hirscheber Masamba (Manni) am 27. Juli 2020 auf der Außenanlage im Zoologischen Garten Wuppertal.

 

Hirscheber-Jungtier PALU mit zwei weiblichen Hirschebern am 27. Juli 2020 auf der Außenanlage im Zoo Wuppertal

Hirscheber-Jungtier PALU mit zwei weiblichen Hirschebern am 27. Juli 2020 auf der Außenanlage im Zoo Wuppertal.

 

Weiblicher Hirscheber am 27. Juli 2020 auf der Außenanlage im Wuppertaler Zoo

Weiblicher Hirscheber am 27. Juli 2020 auf der Außenanlage im Wuppertaler Zoo.

 

Weiblicher Hirscheber am 27. Juli 2020 auf der Außenanlage im Grünen Zoo Wuppertal

Weiblicher Hirscheber am 27. Juli 2020 auf der Außenanlage im Grünen Zoo Wuppertal.

 


 

Ganz schön groß geworden

Im Pinguin-Haus im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal können Zoobesucher/innen das Jungtier bei den Königspinguinen sehr oft sehen.

:: 27. Juli 2020 ::

 

Königspinguin-Jungtier am 27. Juli 2020 im Pinguin-Haus im Grünen Zoo Wuppertal

Königspinguin-Jungtier am 27. Juli 2020 im Pinguin-Haus im Grünen Zoo Wuppertal.

 


 

Nicht groß geworden

Zoobesucher/innen im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal wurden am Montag, dem 27. Juli 2020, Zeugen einer Tragödie.

Auf der Patagonien-Anlage war ein sehr junges Große Mara zu sehen, das sich verzweifelt bemühte, auf die Beine zu gelangen. Eine Große Mara wollte dem sterbenden Jungtier helfen.

Nach zwei Stunden lag das Große Mara Jungtier allein leblos auf der Patagonien-Anlage.

:: 27. Juli 2020 ::

 

Große Mara beim sterbenden Jungtier am 27. Juli 2020 auf der Patagonien-Anlage im Grünen Zoo Wuppertal

Große Mara beim sterbenden Jungtier am 27. Juli 2020 auf der Patagonien-Anlage im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Große Mara beim sterbenden Jungtier am 27. Juli 2020 auf der Patagonien-Anlage im Zoologischen Garten Wuppertal

Große Mara beim sterbenden Jungtier am 27. Juli 2020 auf der Patagonien-Anlage im Zoologischen Garten Wuppertal.

 

Große Maras beim sterbenden Jungtier am 27. Juli 2020 auf der Patagonien-Anlage im Zoo Wuppertal

Große Maras beim sterbenden Jungtier am 27. Juli 2020 auf der Patagonien-Anlage im Zoo Wuppertal.

 

Große Mara beim sterbenden Jungtier am 27. Juli 2020 auf der Patagonien-Anlage im Wuppertaler Zoo

Große Mara beim sterbenden Jungtier am 27. Juli 2020 auf der Patagonien-Anlage im Wuppertaler Zoo.

 

Verendetes Große Mara-Jungtier am 27. Juli 2020 auf der Patagonien-Anlage im Grünen Zoo Wuppertal

Verendetes Große Mara-Jungtier am 27. Juli 2020 auf der Patagonien-Anlage im Grünen Zoo Wuppertal.

 


 

Zwergmara

Putzmunter war ein Zwergmara, das Zoogäste im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal am 27. Juli 2020 auf der Außenanlage am Südamerika-Haus beobachten konnten.

:: 27. Juli 2020 ::

 

Zwergmara am 27. Juli 2020 auf der Außenanlage am Südamerika-Haus im Grünen Zoo Wuppertal

Zwergmara am 27. Juli 2020 auf der Außenanlage am Südamerika-Haus im Grünen Zoo Wuppertal.

 


 

ARALANDIA-Impressionen

Der Vorsitzende des Zoo-Verein Wuppertal e.V, Bruno Hensel, berichtete bei der Internet-Plattform Zoos.media zum aktuellen Stand des ARALANDIA-Projekts.

:: 26. Juli 2020 ::

 

Willkommen-Schild an der Freiflugvoliere ARALANDIA im Juli 2020 im Grünen Zoo Wuppertal

Willkommen-Schild an der Freiflugvoliere ARALANDIA im Juli 2020 im Grünen Zoo Wuppertal.

 


 

Suchbild mit Pudu-Jungtier

Viele Zoobesucher/innen gingen am Samstag, dem 25. Juli 2020, im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal an der Pudu-Anlage vorbei, ohne den weiblichen Südpudu zu sehen oder gar das an einer Wurzel versteckte weibliche Südpudu-Jungtier zu entdecken, das am 9. Juli 2020 geboren wurde.

:: 25. Juli 2020 ::

 

Pudu-Anlage am 25. Juli 2020 im Grünen Zoo Wuppertal. Das Mutter-Tier lag rechts im hohen Gras. Das Südpudu-Jungtier versteckte sich nah an der hochgestellten Wurzel

Pudu-Anlage am 25. Juli 2020 im Grünen Zoo Wuppertal. Das Mutter-Tier lag rechts im hohen Gras. Das Südpudu-Jungtier versteckte sich nah an der hochgestellten Wurzel.

 

Weiblicher Pudu am 25. Juli 2020 im hohen Gras auf der Pudu-Anlage im Zoologischen Garten Wuppertal

Weiblicher Pudu am 25. Juli 2020 im hohen Gras auf der Pudu-Anlage im Zoologischen Garten Wuppertal.

 

Weibliches Südpudu-Jungtier am 25. Juli 2020 im hohen Gras nah an einer Wurzel auf der Pudu-Anlage im Wuppertaler Zoo

Weibliches Südpudu-Jungtier am 25. Juli 2020 im hohen Gras nah an einer Wurzel auf der Pudu-Anlage im Wuppertaler Zoo.

 


 

Zwei Seriema-Jungtiere im Nest

Mit etwas Glück konnten Zoobesucher/innen im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal am Freitag, dem 24. Juli 2020, ein Seriema-Jungtier im Nest im Greifvogel-Haus in der Nähe der Okapis sehen.

Mit noch mehr Glück gelang es einigen Zoogästen, einen Blick auf beide Seriema-Jungvögel im Nest zu werfen.

:: 25. Juli 2020 ::

 

Seriema mit Jungtier im Nest am 24. Juli 2020 im Greifvogel-Haus im Grünen Zoo Wuppertal

Seriema mit Jungtier im Nest am 24. Juli 2020 im Greifvogel-Haus im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Seriema-Jungtier im Nest am 24. Juli 2020 im Greifvogel-Haus im Zoologischen Garten Wuppertal

Seriema-Jungtier im Nest am 24. Juli 2020 im Greifvogel-Haus im Zoologischen Garten Wuppertal.

 

Zwei Seriema-Jungtiere im Nest am 24. Juli 2020 im Greifvogel-Haus im Zoo Wuppertal

Zwei Seriema-Jungtiere im Nest am 24. Juli 2020 im Greifvogel-Haus im Zoo Wuppertal.

 

Seriema-Jungtier im Nest am 24. Juli 2020 im Greifvogel-Haus im Wuppertaler Zoo

Seriema-Jungtier im Nest am 24. Juli 2020 im Greifvogel-Haus im Wuppertaler Zoo.

 


 

Veränderungen bei den Vikunjas

Ende Juni 2020 konnten Zoobesucher/innen noch insgesamt sechs Vikunjas im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal betrachten. Fünf Vikunjas, ein Hengst und zwei Stuten sowie zwei Jungtiere, nutzten die Patagonien-Anlage. Ein weiteres Jungtier lebte in Gesellschaft von zwei weiblichen Afrikanischen Zwergziegen am sogenannten Milu-Wald.

Am 20. Juli 2020 wurde das Vikunja-Jungtier, das bis dahin am Milu-Wald zu beobachten war, an eine andere Einrichtung abgegeben.

Einen Tag später, am 21. Juli 2020, kam ein Jungtier aus der ehemaligen Fünfer-Gruppe auf die Anlage am sogenannten Milu-Wald.

Das Vikunja-Jungtier war schon einige Zeit vorher aus der Fünfer-Gruppe herausgenommen worden und an einen für Zoogäste nicht einsehbaren Ort gebracht worden.

Mit dem Einzug in die ehemalige Milu-Anlage entstand für das Vikunja-Jungtier eine ungewohnte Situation. Bis zu dem 21. Juli 2020 kannte das Milu-Jungtier keine Afrikanischen Zwergziegen in unmittelbarer Nähe, während die beiden Afrikanischen Zwergziegen bereits Erfahrungen mit einem Milu-Jungtier hatten.

Zur besseren Eingewöhnung und zum "Kennenlernen" konnten das Vikunja-Jungtier und die beiden Afrikanischen Zwergziegen die ersten zwei gemeinsamen Tage nur das Stallgebäude und das Vorgehege nutzen.

Seit dem 23. Juli 2020 können die drei Tiere auch den sogenannten Milu-Wald betreten.

Auf der Patagonien-Anlage residieren zurzeit vier Vikunjas: der Hengst und zwei Stuten sowie ein Jungtier.

:: 25. Juli 2020 ::

 

Vikunja-Jungtier am 14. Juni 2020 im sogenannten Milu-Wald im Grünen Zoo Wuppertal. Dieses Vikunja-Jungtier wurde am 20. Juli 2020 an eine andere Einrichtung abgegeben

Vikunja-Jungtier am 14. Juni 2020 im sogenannten Milu-Wald im Grünen Zoo Wuppertal. Dieses Vikunja-Jungtier wurde am 20. Juli 2020 an eine andere Einrichtung abgegeben.

 

Fünf Vikunjas am 21. Juni 2020 auf der Patagonien-Anlage im Zoologischen Garten Wuppertal. Eines der beiden Vikunja-Jungtiere lebt jetzt am sogenannten Milu-Wald

Fünf Vikunjas am 21. Juni 2020 auf der Patagonien-Anlage im Zoologischen Garten Wuppertal. Eines der beiden Vikunja-Jungtiere lebt jetzt am sogenannten Milu-Wald.

 

Vikunja-Jungtier am 21. Juli 2020 im Vorgehege am sogenannten Milu-Wald im Wuppertaler Zoo. Dieses Vikunja-Jungtier war am 21. Juli 2020 den ersten Tag auf der ehemaligen Milu-Anlage

Vikunja-Jungtier am 21. Juli 2020 im Vorgehege am sogenannten Milu-Wald im Wuppertaler Zoo. Dieses Vikunja-Jungtier war am 21. Juli 2020 den ersten Tag auf der ehemaligen Milu-Anlage.

 

Vikunja-Jungtier am 21. Juli 2020 im Vorgehege am sogenannten Milu-Wald im Zoo Wuppertal

Vikunja-Jungtier am 21. Juli 2020 im Vorgehege am sogenannten Milu-Wald im Zoo Wuppertal.

 

Vikunja-Jungtier am 21. Juli 2020 im Vorgehege am sogenannten Milu-Wald im Grünen Zoo Wuppertal

Vikunja-Jungtier am 21. Juli 2020 im Vorgehege am sogenannten Milu-Wald im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Vikunja-Jungtier am 21. Juli 2020 im Vorgehege am sogenannten Milu-Wald im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal

Vikunja-Jungtier am 21. Juli 2020 im Vorgehege am sogenannten Milu-Wald im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal.

 

Vier Vikunjas am 22. Juli 2020  auf der Patagonien-Anlage im Wuppertaler Zoo. Diese Gruppe besteht derzeit aus einem Vikunja-Hengst, zwei Vikunja-Stuten und einem Vikunja-Jungtier

Vier Vikunjas am 22. Juli 2020 auf der Patagonien-Anlage im Wuppertaler Zoo. Diese Gruppe besteht derzeit aus einem Vikunja-Hengst, zwei Vikunja-Stuten und einem Vikunja-Jungtier.

 


 

Demnächst im TV: Geschlachtete Ziegen vor Publikum an Löwen verfüttert

Am 15. Juli 2020 wurden auf der Außenanlage der Afrikanischen Löwen im Grünen Zoo Wuppertal vor zahlreichen Zoobesucher/innen sowie einem Kamera-Team des WDR drei tote Zwergziegen an die drei männlichen Löwen verfüttert.

Anschließend wurden einige Zoogäste interviewt und gefragt, was sie davon halten, dass überzählige Zoo-Tiere getötet und verfüttert werden.

Film-Szenen dieser Fütterungs-Aktion werden am 25. August 2020, von 21:00 bis 21:45 Uhr, im WDR Fernsehen in der Sendung "Quarks" gezeigt.

:: 23. Juli 2020 ::

 

Tierpflegerinnen positionierten eine tote Zwergziege am 15. Juli 2020 auf der Löwen-Savanne im Grünen Zoo Wuppertal (Foto Gerrit Nitsch)

Tierpflegerinnen positionierten eine tote Zwergziege am 15. Juli 2020 auf der Löwen-Savanne im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Quarks: Wie gut geht es Tieren in unseren Zoos?

NRW gilt in Europa als die Region mit der höchsten Zoo-Dichte. In Gelsenkirchen, Köln, Wuppertal und vielen anderen Städten sind Zoos Besuchermagnete.

Aber sie sind auch umstritten.

Die Anteilnahme war groß als an Silvester im Krefelder Zoo bei einem tragischen Brandunglück fast alle Affen zu Tode kamen.

Aber in den sozialen Medien kochte auch Wut hoch über das Gefangenhalten von Wildtieren.

Wie gut geht es Tieren im Zoo? Was tun Tierparks dafür, dass es dort artgerecht zugeht? Und wie sieht die Zukunft von Zoos aus?

Mai Thi Nguyen-Kim erzählt NRW-Zoo-Geschichten - über die ältesten Bewohner im Gelsenkirchener Zoom und deren Altersgebrechen oder über die letzten ihrer Art im Kölner Zoo.

In Münster will man sich in einen modernen Zoo verwandeln. Wir sind dabei, wenn dort das neue Rotluchs-Paar in sein nagelneues Gehege einzieht.

Und ein umstrittenes Thema, das vielen Zoo-Direktoren auf den Nägeln brennt: "überschüssige Tiere".

Für eine artgerechte Haltung ist es wichtig, dass sich Wildtiere paaren und Brutpflege betreiben. Aber dabei entsteht eben auch Nachwuchs, der aus Platzmangel irgendwann wieder getötet werden muss.

Das Thema wurde weltweit diskutiert als der Kopenhagener Zoo einen Giraffen-Jungbullen öffentlich den Löwen zum Fraß vorwarf.

In Deutschland kann man den Besuchenden diese Wahrheit angeblich nicht zumuten.

Quarks will wissen: Stimmt das?

Sendetermin: Dienstag 25.08.2020, 21:00 - 21:45 Uhr im WDR Fernsehen

:: Programm-Ankündigung des WDR Westdeutscher Rundfunk ::
:: 23. Juli 2020 ::

 

Tote Zwergziege am 15. Juli 2020 auf der Löwen-Savanne im Zoologischen Garten Wuppertal (Foto Gerrit Nitsch)

Tote Zwergziege am 15. Juli 2020 auf der Löwen-Savanne im Zoologischen Garten Wuppertal.

 

Afrikanischer Löwen-Kater MASSINO mit einer toten Zwergziege am 15. Juli 2020 auf der Löwen-Savanne im Grünen Zoo Wuppertal (Foto Gerrit Nitsch)

Afrikanischer Löwen-Kater MASSINO mit einer toten Zwergziege am 15. Juli 2020 auf der Löwen-Savanne im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Afrikanischer Löwen-Kater MASSINO mit einer toten Zwergziege am 15. Juli 2020 auf der Löwen-Savanne im Grünen Zoo Wuppertal (Foto Gerrit Nitsch)

Afrikanischer Löwen-Kater MASSINO mit einer toten Zwergziege am 15. Juli 2020 auf der Löwen-Savanne im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Afrikanischer Löwen-Kater MASSINO mit einer toten Zwergziege am 15. Juli 2020 auf der Löwen-Savanne im Grünen Zoo Wuppertal (Foto Gerrit Nitsch)

Afrikanischer Löwen-Kater MASSINO mit einer toten Zwergziege am 15. Juli 2020 auf der Löwen-Savanne im Grünen Zoo Wuppertal.

 


 

Kaiserliche Mönchsgeier Sisi und Franz

Im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal leben seit vielen Jahren zwei Mönchsgeier in der Greifvogel-Voliere in der Nähe der Okapi-Anlage: der weibliche Mönchsgeier "Sisi" (Sissi) und der männliche Mönchsgeier "Franz".

Das alte Mönchsgeier-Paar ist seit dem vorigen Jahr mit Seriemas vergesellschaft.

Der Mönchsgeier (Aegypius monachus) wird auch als Kuttengeier bezeichnet

Kaiserlich an den beiden Wuppertaler Mönchsgeiern ist nur die Namensgebung, die sich an einem bekannten Kaiserpaar orientiert.

:: 24. Juli 2020 ::

 

Zwei Mönchsgeier am 24. Juli 2020 in der Greifvogel-Voliere im Grünen Zoo Wuppertal

Zwei Mönchsgeier am 24. Juli 2020 in der Greifvogel-Voliere im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Mönchsgeier-Paar am 24. Juli 2020 in der Greifvogel-Voliere im Wuppertaler Zoo

Mönchsgeier-Paar am 24. Juli 2020 in der Greifvogel-Voliere im Wuppertaler Zoo.

 


 

Jägerliest mit Trophäe

Mindestens anderthalb Stunden saß der männliche Jägerliest am Dienstag, dem 21. Juli 2020, dicht am Zaun der Madagaskar-Voliere in der Nähe der Zoo-Direktion im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal und präsentierte den vorbeikommenden Zoobesucher/innen eine weiße Futtermaus.

Der Jägerliest wird auch Lachender Hans genannt.

:: 21. Juli 2020 ::

 

Große Ameisenbärin CHIQUITA am 21. Juli 2020 auf der Außenanlage im Grünen Zoo Wuppertal

Jägerliest mit Futtermaus am 21. Juli 2020 in der Madagaskar-Voliere im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Große Ameisenbärin CHIQUITA am 21. Juli 2020 auf der Außenanlage im Zoologischen Garten Wuppertal

Jägerliest mit Futtermaus am 21. Juli 2020 in der Madagaskar-Voliere im Zoologischen Garten Wuppertal.

 

Große Ameisenbärin CHIQUITA am 21. Juli 2020 auf der Außenanlage im Zoo Wuppertal

Jägerliest mit Futtermaus am 21. Juli 2020 in der Madagaskar-Voliere im Zoo Wuppertal.

 

Große Ameisenbärin CHIQUITA am 21. Juli 2020 auf der Außenanlage im Wuppertaler Zoo

Jägerliest mit Futtermaus am 21. Juli 2020 in der Madagaskar-Voliere im Wuppertaler Zoo.

 


 

Große Ameisenbärin Chiquita wieder unterwegs

Zum Erstaunen von Stammgästen im Grünen Zoo Wuppertal war das Große Ameisenbär-Weibchen "Chiquita" am Dienstag, dem 21. Juli 2020, wieder auf der Außenanlage unterwegs.

:: 21. Juli 2020 ::

 

Große Ameisenbärin CHIQUITA am 21. Juli 2020 auf der Außenanlage im Grünen Zoo Wuppertal

Große Ameisenbärin CHIQUITA am 21. Juli 2020 auf der Außenanlage im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Große Ameisenbärin CHIQUITA am 21. Juli 2020 auf der Außenanlage im Zoologischen Garten Wuppertal

Große Ameisenbärin CHIQUITA am 21. Juli 2020 auf der Außenanlage im Zoologischen Garten Wuppertal.

 

Große Ameisenbärin CHIQUITA am 21. Juli 2020 auf der Außenanlage im Wuppertaler Zoo

Große Ameisenbärin CHIQUITA am 21. Juli 2020 auf der Außenanlage im Wuppertaler Zoo.

 


 

Sibirischer Steinbock

Die Sibirischen Steinböcke im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal liegen auch ganz gern hoch oben auf dem Steinbock-Felsen.

:: 21. Juli 2020 ::

 

Sibirische Steinböcke am 20. Juli 2020 auf der Steinbock-Felsen im Grünen Zoo Wuppertal (Foto Klaus Tüller)

Sibirische Steinböcke am 20. Juli 2020 auf der Steinbock-Felsen im Grünen Zoo Wuppertal.

 


 

Halsbandpekari

Zoobesucher/innen im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal können sich derzeit an mehreren Jungtieren bei den Halsbandpekaris erfreuen.

:: 21. Juli 2020 ::

 

Halsbandpekaris mit Jungtieren am 20. Juli 2020 auf der Außenanlage am Südamerika-Haus im Grünen Zoo Wuppertal (Foto Klaus Tüller)

Halsbandpekaris mit Jungtieren am 20. Juli 2020 auf der Außenanlage am Südamerika-Haus im Grünen Zoo Wuppertal.

 


 

Verletzter Mähnenibis

Bei dem verletzten Mähnenibis in der Madagaskar-Voliere neben dem historischen Gebäude der Zoo-Direktion im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal wird der Verband am linken Fuß täglich gewechselt.

:: 21. Juli 2020 ::

 

Verletzter Mähnenibis am 20. Juli 2020 in der Madagaskar-Voliere im Grünen Zoo Wuppertal (Foto Klaus Tüller)

Verletzter Mähnenibis am 20. Juli 2020 in der Madagaskar-Voliere im Grünen Zoo Wuppertal.

 


 

Haus-Yak

Derzeit leben im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal zwei Haus-Yaks, die fast immer für Zoobesucher/innen auf der weitläufigen Außenanlage zu sehen sind.

:: 21. Juli 2020 ::

 

Haus-Yak-Weibchen und Haus-Yak-Männchen am 20. Juli 2020 auf der Außenanlage im Grünen Zoo Wuppertal (Foto Klaus Tüller)

Haus-Yak-Weibchen und Haus-Yak-Männchen am 20. Juli 2020 auf der Außenanlage im Grünen Zoo Wuppertal.

 


 

Afrikanischer Elefanten-Bulle Tooth

Wegen der Geburt der Elefanten-Jungtiere "Tsavo" und "Kimana" wurde der Afrikanische Elefanten-Bulle "Tooth" im Frühjahr 2020 von der Wuppertaler Elefanten-Herde separiert und durfte nicht mehr mit den anderen Elefanten auf die große Außenanlage am Elefanten-Haus.

Wohl noch den gesamten Juli 2020 wird der Afrikanische Elefanten-Bulle "Tooth" allein auf der Bullen-Außenanlage oder im Innengehege im Elefanten-Haus leben.

Möglicherweise wird der Elefanten-Bulle "Tooth" im August 2020 wieder mit der Wuppertaler Herde der Afrikanischen Elefanten zusammengeführt.

:: 21. Juli 2020 ::

 

Afrikanischer Elefanten-Bulle TOOTH am 20. Juli 2020 auf der Bullen-Außenanlage am Elefanten-Haus im Grünen Zoo Wuppertal (Foto Klaus Tüller)

Afrikanischer Elefanten-Bulle TOOTH am 20. Juli 2020 auf der Bullen-Außenanlage am Elefanten-Haus im Grünen Zoo Wuppertal.

 


 

Rotkehlchen

An sehr vielen Stellen im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal können Zoobesucher/innen wild im Zoo lebende Rotkehlchen beobachten.

:: 21. Juli 2020 ::

 

Wild im Zoo lebendes Rotkehlchen am 20. Juli 2020 im Grünen Zoo Wuppertal (Foto Klaus Tüller)

Wild im Zoo lebendes Rotkehlchen am 20. Juli 2020 im Grünen Zoo Wuppertal.

 


 

Asiatischer Rothund

Nicht selten gehen die Asiatischen Rothunde im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal auch in das Wasser auf der Außenanlage.

:: 21. Juli 2020 ::

 

Asiatischer Rothund am 20. Juli 2020 auf der Außenanlage im Grünen Zoo Wuppertal (Foto Klaus Tüller)

Asiatischer Rothund am 20. Juli 2020 auf der Außenanlage im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Asiatischer Rothund am 20. Juli 2020 auf der Außenanlage im Wuppertaler Zoo (Foto Klaus Tüller)

Asiatischer Rothund am 20. Juli 2020 auf der Außenanlage im Wuppertaler Zoo.

 


 

Jägerliest

Zoobesucher/innen im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal können derzeit einen weiblichen Jägerliest in einer Voliere in der Nähe der Asiatischen Rothunde sehen und einen männlichen Jägerliest in der Madagaskar-Voliere neben dem historischen Gebäude der Zoo-Direktion.

Der Jägerliest wird auch als Lachender Hans bezeichnet.

:: 21. Juli 2020 ::

 

Weiblicher Jägerliest am 20. Juli 2020 in der Voliere in der Nähe der Asiatischen Rothunde im Grünen Zoo Wuppertal (Foto Klaus Tüller)

Weiblicher Jägerliest am 20. Juli 2020 in der Voliere in der Nähe der Asiatischen Rothunde im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Weiblicher Jägerliest am 20. Juli 2020 in der Voliere in der Nähe der Asiatischen Rothunde im Wuppertaler Zoo (Foto Klaus Tüller)

Weiblicher Jägerliest am 20. Juli 2020 in der Voliere in der Nähe der Asiatischen Rothunde im Wuppertaler Zoo.

 


 

Gaukler-Begrüßung

"Ausgesuchte" Stammgäste werden von dem weiblichen Gaukler "Isis" mit einem Begrüßungs-Ritual willkommen geheißen.

Wenn das Gaukler-Weibchen "Isis" die Stammgäste erblickt, hebt es seine Flügel und stößt mehrere markante typische Schreie aus. Meist fliegt "Isis" nach drei Schreien auf den Boden in Richtung der Stammgäste und stößt weitere Rufe aus. Dabei geht sie gemächlich von links nach rechts und harkt mit dem Schnabel durch den Sand.

Wenn das Gaukler-Weibchen "Isis" das Ritual beenden will, hüpft es oft auf einen Baumstumpf, ehe es auf die Äste des Sitz-Baumes zurück fliegt.

Das Gaukler-Weibchen "Isis" lebt zusammen mit seinem Gaukler-Vater in der Greifvogel-Voliere.

Der männliche Gaukler sitzt meist ruhig links oben in der Voliere auf einem Baum und äußert sich wesentlich seltener.

Der weibliche Gaukler "Isis" ist eine Handaufzucht und daher auf Menschen geprägt.

:: 21. Juli 2020 ::

 

Gaukler-Weibchen ISIS am 18. Juli 2020 in der Greifvogel-Voliere in der Nähe der Okapis im Grünen Zoo Wuppertal (Foto Klaus Tüller)

Gaukler-Weibchen ISIS am 18. Juli 2020 in der Greifvogel-Voliere in der Nähe der Okapis im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Gaukler-Weibchen ISIS am 18. Juli 2020 in der Greifvogel-Voliere in der Nähe der Okapis im Wuppertaler Zoo (Foto Klaus Tüller)

Gaukler-Weibchen ISIS am 18. Juli 2020 in der Greifvogel-Voliere in der Nähe der Okapis im Wuppertaler Zoo.

 


 

Mishmi-Takin

Von der Aussichtskanzel an dem neuen Erweiterungs-Gelände der Mishmi-Takine haben Zoobesucher/innen einen ungehinderten Blick auf die beiden Mishmi-Takine.

Die beiden weiblichen Mishmi-Takine haben auch die Möglichkeit, sich weit entfernt von Zoogästen am Stallgebäude niederzulassen oder in das Stallgebäude zu gehen.

:: 21. Juli 2020 ::

 

Mishmi-Takin-Weibchen MINJA am 18. Juli 2020 auf dem neuen Erweiterungs-Gelände der Außenanlage im Grünen Zoo Wuppertal (Foto Klaus Tüller)

Mishmi-Takin-Weibchen MINJA am 18. Juli 2020 auf dem neuen Erweiterungs-Gelände der Außenanlage im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Mishmi-Takin-Weibchen MINJA am 18. Juli 2020 auf dem neuen Erweiterungs-Gelände der Außenanlage im Wuppertaler Zoo (Foto Klaus Tüller)

Mishmi-Takin-Weibchen MINJA am 18. Juli 2020 auf dem neuen Erweiterungs-Gelände der Außenanlage im Wuppertaler Zoo.

 


 

Reminiszenz an die Löwin Malaika

Die Afrikanische Löwen-Katze "Malaika" wurde zusammen mit ihrer Wurfschwester "Maisha" am 9. Juli 2003 im Löwen-Haus im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal geboren.

Löwen-Eltern waren die Löwen-Katze "Kisangani" und der Löwen-Kater "Massai".

Am Dienstag, dem 14. Juli 2020, wurde die Afrikanische Löwin "Malaika" im Löwen-Haus im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal euthanasiert.

Die Löwen-Katze "Malaika" wurde 17 Jahre alt.

:: 20. Juli 2020 ::

 

Afrikanische Löwen-Katzen MALAIKA und MAISHA am 2. April 2016 auf der Löwen-Savanne im Zoologischen Garten Wuppertal (Foto Gerrit Nitsch)

Archivfoto: Afrikanische Löwen-Katzen MALAIKA und MAISHA am 2. April 2016 auf der Löwen-Savanne im Zoologischen Garten Wuppertal.

 

Afrikanische Löwen-Katzen MALAIKA am 30. Oktober 2016 auf der Felsen-Anlage auf der Löwen-Savanne im Grünen Zoo Wuppertal (Foto Gerrit Nitsch)

Archivfoto: Afrikanische Löwen-Katzen MALAIKA am 30. Oktober 2016 auf der Felsen-Anlage auf der Löwen-Savanne im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Afrikanische Löwen-Katzen MALAIKA am 14. Juni 2017 im hohen Gras auf der Löwen-Savanne im Wuppertaler Zoo (Foto Gerrit Nitsch)

Archivfoto: Afrikanische Löwen-Katzen MALAIKA am 14. Juni 2017 im hohen Gras auf der Löwen-Savanne im Wuppertaler Zoo.

 

Afrikanische Löwen-Katzen MALAIKA am 15. Juli 2017 vor dem Löwen-Haus im Zoo Wuppertal (Foto Gerrit Nitsch)

Archivfoto: Afrikanische Löwen-Katzen MALAIKA am 15. Juli 2017 vor dem Löwen-Haus im Zoo Wuppertal.

 

Afrikanische Löwen-Katzen MALAIKA am 15. Juli 2017 auf der Felsen-Anlage auf der Löwen-Savanne im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal (Foto Gerrit Nitsch)

Archivfoto: Afrikanische Löwen-Katzen MALAIKA am 15. Juli 2017 auf der Felsen-Anlage auf der Löwen-Savanne im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal.

 

Afrikanische Löwen-Katzen MALAIKA am 15. Juli 2017 auf der Felsen-Anlage auf der Löwen-Savanne im Grünen Zoo Wuppertal (Foto Gerrit Nitsch)

Archivfoto: Afrikanische Löwen-Katzen MALAIKA am 15. Juli 2017 auf der Felsen-Anlage auf der Löwen-Savanne im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Afrikanische Löwen-Katzen MALAIKA am 9. August 2017 im hohen Gras auf der Löwen-Savanne im Wuppertaler Zoo (Foto Gerrit Nitsch)

Archivfoto: Afrikanische Löwen-Katzen MALAIKA am 9. August 2017 im hohen Gras auf der Löwen-Savanne im Wuppertaler Zoo.

 


 

Waldrapp

In einer Voliere in der Nähe des Vogel-Hauses im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal sind Roter Sichler, Seidenreiher und Waldrapp vergesellschaftet.

Roter Sichler und Seidenreiher gefallen allen Zoobesucher/innen. Nicht wenige Zoogäste finden den Waldrapp hässlich, weil dessen Kopf gruselig erscheint.

Wenn der Waldrapp bei Sonnenschein seine Flügel ausbreitet, kommt sein prächtiges Gefieder zur Geltung.

:: 20. Juli 2020 ::

 

Mähnenibis-Paar am 19. Juli 2020 in der Außenvoliere neben dem historischen Gebäude der Zoo-Direktion im Grünen Zoo Wuppertal

Waldrapp am 20. Juli 2020 in der Außenvoliere in der Nähe des Vogel-Hauses im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Mähnenibis-Paar am 19. Juli 2020 in der Außenvoliere neben dem historischen Gebäude der Zoo-Direktion im Zoologischen Garten Wuppertal

Waldrapp am 20. Juli 2020 in der Außenvoliere in der Nähe des Vogel-Hauses im Zoologischen Garten Wuppertal.

 

Mähnenibis-Paar am 19. Juli 2020 in der Außenvoliere neben dem historischen Gebäude der Zoo-Direktion im Zoo Wuppertal

Waldrapp am 20. Juli 2020 in der Außenvoliere in der Nähe des Vogel-Hauses im Zoo Wuppertal.

 

Mähnenibis-Paar am 19. Juli 2020 in der Außenvoliere neben dem historischen Gebäude der Zoo-Direktion im Wuppertaler Zoo

Waldrapp am 20. Juli 2020 in der Außenvoliere in der Nähe des Vogel-Hauses im Wuppertaler Zoo.

 


 

Seriema füttert Nachwuchs

Am Montag, dem 20. Juli 2020, konnten Zoobesucher/innen im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal beobachten, wie das Seriema-Paar den Seriema-Nachwuchs fütterte.

:: 20. Juli 2020 ::

 

Seriema-Paar mit Jungvogel am 20. Juli 2020 im Greifvogel-Haus im Grünen Zoo Wuppertal

Seriema-Paar mit Jungvogel am 20. Juli 2020 im Greifvogel-Haus im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Seriema-Paar mit Jungvogel am 20. Juli 2020 im Greifvogel-Haus im Grünen Zoo Wuppertal

Seriema-Paar mit Jungvogel am 20. Juli 2020 im Greifvogel-Haus im Wuppertaler Zoo.

 

Seriema-Paar mit Jungvogel am 20. Juli 2020 im Greifvogel-Haus im Grünen Zoo Wuppertal

Seriema mit Jungvogel am 20. Juli 2020 im Greifvogel-Haus im Zoologischen Garten Wuppertal.

 

Seriema-Paar mit Jungvogel am 20. Juli 2020 im Greifvogel-Haus im Grünen Zoo Wuppertal

Seriema mit Jungvogel am 20. Juli 2020 im Greifvogel-Haus im Wuppertaler Zoo.

 


 

Große Ameisenbärin Chiquita auf der Außenanlage

Den heutigen Sonntag, den 19. Juli 2020, können sich einige Zoobesucher/innen im Kalender rot anstreichen, weil sie ein in den letzten Monaten extrem seltenen Ereignis beobachten konnten.

Das Große Ameisenbär-Weibchen "Chiquita" war durchgehend volle 23 Minuten auf der Außenanlage zu sehen.

:: 19. Juli 2020 ::

 

Große Ameisenbärin CHIQUITA am 19. Juli 2020 auf der Außenanlage im Grünen Zoo Wuppertal

Große Ameisenbärin CHIQUITA am 19. Juli 2020 auf der Außenanlage im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Große Ameisenbärin CHIQUITA am 19. Juli 2020 auf der Außenanlage im Zoologischen Garten Wuppertal

Große Ameisenbärin CHIQUITA am 19. Juli 2020 auf der Außenanlage im Zoologischen Garten Wuppertal.

 

Große Ameisenbärin CHIQUITA am 19. Juli 2020 auf der Außenanlage im Zoo Wuppertal

Große Ameisenbärin CHIQUITA am 19. Juli 2020 auf der Außenanlage im Zoo Wuppertal.

 

Große Ameisenbärin CHIQUITA am 19. Juli 2020 auf der Außenanlage im Wuppertaler Zoo

Große Ameisenbärin CHIQUITA am 19. Juli 2020 auf der Außenanlage im Wuppertaler Zoo.

 

Große Ameisenbärin CHIQUITA am 19. Juli 2020 auf der Außenanlage im Grünen Zoo Wuppertal

Große Ameisenbärin CHIQUITA am 19. Juli 2020 auf der Außenanlage im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Große Ameisenbärin CHIQUITA am 19. Juli 2020 auf der Außenanlage im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal

Große Ameisenbärin CHIQUITA am 19. Juli 2020 auf der Außenanlage im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal.

 

Große Ameisenbärin CHIQUITA am 19. Juli 2020 auf der Außenanlage im Zoo Wuppertal

Große Ameisenbärin CHIQUITA am 19. Juli 2020 auf der Außenanlage im Zoo Wuppertal.

 

Große Ameisenbärin CHIQUITA am 19. Juli 2020 auf der Außenanlage im Wuppertaler Zoo

Große Ameisenbärin CHIQUITA am 19. Juli 2020 auf der Außenanlage im Wuppertaler Zoo.

 

Große Ameisenbärin CHIQUITA am 19. Juli 2020 auf der Außenanlage im Grünen Zoo Wuppertal

Große Ameisenbärin CHIQUITA am 19. Juli 2020 auf der Außenanlage im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Große Ameisenbärin CHIQUITA am 19. Juli 2020 auf der Außenanlage im Zoologischen Garten Wuppertal

Große Ameisenbärin CHIQUITA am 19. Juli 2020 auf der Außenanlage im Zoologischen Garten Wuppertal.

 


 

Kleiner Panda

Einer der beiden weiblichen Kleinen Pandas auf der Außenanlage neben dem Kleinkatzen-Haus im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal war am Sonntag, dem 19. Juli 2020 gar nicht fotoscheu und präsentierte sich einige Zeit gut sichtbar den Zoobesucher/innen.

:: 19. Juli 2020 ::

 

Kleiner Panda am 19. Juli 2020 auf der Außenanlage am Kleinkatzen-Haus im Grünen Zoo Wuppertal

Kleiner Panda am 19. Juli 2020 auf der Außenanlage am Kleinkatzen-Haus im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Kleiner Panda am 19. Juli 2020 auf der Außenanlage am Kleinkatzen-Haus im Wuppertaler Zoo

Kleiner Panda am 19. Juli 2020 auf der Außenanlage am Kleinkatzen-Haus im Wuppertaler Zoo.

 

Kleiner Panda am 19. Juli 2020 auf der Außenanlage am Kleinkatzen-Haus im Zoo Wuppertal

Kleiner Panda am 19. Juli 2020 auf der Außenanlage am Kleinkatzen-Haus im Zoo Wuppertal.

 

Kleiner Panda am 19. Juli 2020 auf der Außenanlage am Kleinkatzen-Haus im Zoologischen Garten Wuppertal

Kleiner Panda am 19. Juli 2020 auf der Außenanlage am Kleinkatzen-Haus im Zoologischen Garten Wuppertal.

 

Kleiner Panda am 19. Juli 2020 auf der Außenanlage am Kleinkatzen-Haus im Grünen Zoo Wuppertal

Kleiner Panda am 19. Juli 2020 auf der Außenanlage am Kleinkatzen-Haus im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Kleiner Panda am 19. Juli 2020 auf der Außenanlage am Kleinkatzen-Haus im Wuppertaler Zoo

Kleiner Panda am 19. Juli 2020 auf der Außenanlage am Kleinkatzen-Haus im Wuppertaler Zoo.

 

Kleiner Panda am 19. Juli 2020 auf der Außenanlage am Kleinkatzen-Haus im Zoo Wuppertal

Kleiner Panda am 19. Juli 2020 auf der Außenanlage am Kleinkatzen-Haus im Zoo Wuppertal.

 


 

Keine Schwangerschaft beim Gorilla-Weibchen Ukiwa

Immer wieder glauben Zoobesucher/innen beim Anblick des weiblichen Westlichen Flachlandgrillas "Ukiwa", dass das Gorilla-Webchen trächtig sei.

Dem ist allerdings nicht so. "Ukiwa" isst halt gern. Der dicke Bauch ist seit Jahren ein Erkennungsmerkmal des Gorilla-Weibchens "Ukiwa".

:: 19. Juli 2020 ::

 

Westlicher Flachlandgorilla Weibchen UKIWA am 19. Juli 2020 auf der Außenanlage am Menschenaffen-Haus im Grünen Zoo Wuppertal

Westlicher Flachlandgorilla Weibchen UKIWA am 19. Juli 2020 auf der Außenanlage am Menschenaffen-Haus im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Westlicher Flachlandgorilla Männchen VIMOTO am 19. Juli 2020 auf der Außenanlage am Menschenaffen-Haus im Zoologischen Garten Wuppertal

Westlicher Flachlandgorilla Männchen VIMOTO am 19. Juli 2020 auf der Außenanlage am Menschenaffen-Haus im Zoologischen Garten Wuppertal.

 

Westlicher Flachlandgorilla Weibchen UKIWA und Männchen VIMOTO am 19. Juli 2020 auf der Außenanlage am Menschenaffen-Haus im Wuppertaler Zoo

Westlicher Flachlandgorilla Weibchen UKIWA und Männchen VIMOTO am 19. Juli 2020 auf der Außenanlage am Menschenaffen-Haus im Wuppertaler Zoo.

 


 

Bonobos auf der Außenanlage

Am Sonntag, dem 19. Juli 2020, konnten Zoobesucher/innen die größere Bonobo-Gruppe mit den sechs Bonobos auf der Außenanlage am Menschenaffen-Haus sehen.

Die Sechser-Gruppe der Bonobos besteht aus den drei Bonobo-Männchen "Bili", "Birogu", "Mato" und dem Bonobo-Weibchen "Kichele" sowie dem Bonobo-Weibchen "Muhdeblu" mit seiner Bonobo-Tochter "Akeena".

:: 19. Juli 2020 ::

 

Sechs Bonobos am 19. Juli 2020 auf der Außenanlage am Menschenaffen-Haus im Grünen Zoo Wuppertal

Sechs Bonobos am 19. Juli 2020 auf der Außenanlage am Menschenaffen-Haus im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Zwei Bonobos am 19. Juli 2020 auf der Außenanlage am Menschenaffen-Haus im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal

Zwei Bonobos am 19. Juli 2020 auf der Außenanlage am Menschenaffen-Haus im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal.

 

Bonobo-Weibchen am 19. Juli 2020 auf der Außenanlage am Menschenaffen-Haus im Zoo Wuppertal

Bonobo-Weibchen am 19. Juli 2020 auf der Außenanlage am Menschenaffen-Haus im Zoo Wuppertal.

 

Bonobo-Männchen am 19. Juli 2020 auf der Außenanlage am Menschenaffen-Haus im Wuppertaler Zoo

Bonobo-Männchen am 19. Juli 2020 auf der Außenanlage am Menschenaffen-Haus im Wuppertaler Zoo.

 

Bonobo-Männchen am 19. Juli 2020 auf der Außenanlage am Menschenaffen-Haus im Grünen Zoo Wuppertal

Bonobo-Männchen am 19. Juli 2020 auf der Außenanlage am Menschenaffen-Haus im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Bonobo am 19. Juli 2020 auf der Außenanlage am Menschenaffen-Haus im Zoologischen Garten Wuppertal

Bonobo am 19. Juli 2020 auf der Außenanlage am Menschenaffen-Haus im Zoologischen Garten Wuppertal.

 


 

Neues Jungtier beim Pudu

Am Donnerstag, dem 9. Juli 2020, wurde bei den Pudus auf der Pudu-Anlage in der Nähe der Emus im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal ein weiteres Jungtier geboren.

Die zwei ersten Tage verbrachte das weibliche Jungtier im Stallgebäude. Seitdem können Zoobesucher/innen das Pudu-Kitz im hohen Gras entdecken oder im Vorgehege des Stallgebäudes sehen.

Zwei andere männliche Pudu-Jungtiere, die am 18. Mai 2020 und am 17. Juni 2020 geboren wurden, können Zoobesucher/innen auf der Außenanlage unterhalb des Vogel-Hauses entdecken.

:: 19. Juli 2020 ::

 

Südpudu-Jungtier am 19. Juli 2020 im Gras auf der Pudu-Außenanlage in der Nähe der Emus im Grünen Zoo Wuppertal

Südpudu-Jungtier am 19. Juli 2020 im Gras auf der Pudu-Außenanlage in der Nähe der Emus im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Südpudu-Jungtier am 19. Juli 2020 im Gras auf der Pudu-Außenanlage in der Nähe der Emus im Zoologischen Garten Wuppertal

Südpudu-Jungtier am 19. Juli 2020 im Gras auf der Pudu-Außenanlage in der Nähe der Emus im Zoologischen Garten Wuppertal.

 

Südpudu-Jungtier am 19. Juli 2020 im Vorgehege des Stallgebäudes auf der Pudu-Außenanlage in der Nähe der Emus im Zoo Wuppertal

Südpudu-Jungtier am 19. Juli 2020 im Vorgehege des Stallgebäudes auf der Pudu-Außenanlage in der Nähe der Emus im Zoo Wuppertal.

 

Südpudu-Jungtier am 19. Juli 2020 im Vorgehege des Stallgebäudes auf der Pudu-Außenanlage in der Nähe der Emus im Wuppertaler Zoo

Südpudu-Jungtier am 19. Juli 2020 im Vorgehege des Stallgebäudes auf der Pudu-Außenanlage in der Nähe der Emus im Wuppertaler Zoo.

 


 

Wieder Nachwuchs bei den Halsbandpekaris

Vor wenigen Tagen wurden bei den Halsbandpekaris im Südamerika-Haus im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal zwei Jungtiere geboren.

:: 19. Juli 2020 ::

 

Halsbandpekari-Jungtiere am 19. Juli 2020 auf der Außenanlage am Südamerika-Haus im Grünen Zoo Wuppertal

Halsbandpekari-Jungtiere am 19. Juli 2020 auf der Außenanlage am Südamerika-Haus im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Halsbandpekari-Jungtiere am 19. Juli 2020 auf der Außenanlage am Südamerika-Haus im Zoologischen Garten Wuppertal

Halsbandpekari-Jungtiere am 19. Juli 2020 auf der Außenanlage am Südamerika-Haus im Zoologischen Garten Wuppertal.

 

Halsbandpekari-Jungtiere am 19. Juli 2020 auf der Außenanlage am Südamerika-Haus im Wuppertaler Zoo

Halsbandpekari-Jungtiere am 19. Juli 2020 auf der Außenanlage am Südamerika-Haus im Wuppertaler Zoo.

 


 

Peta Zwei Street Team Demonstration vor dem Grünen Zoo Wuppertal

Am Sonntag, dem 19. Juli 2020, demonstrierte ein Peta Zwei Street Team vor dem Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal.

Das Peta Zwei Street Team wollte mit der Tierrechts-Aktion auf die Gefängnis-Situation der Zootiere hinweisen.

Peta Zwei Street Team Wuppertal: "Wir möchten den Zoo Besuchern zeigen, dass die Tiere jeden Tag 24/7 Ausgangssperre haben. Und viele von uns durch Covid-19 vielleicht nachvollziehen können, wie es sich ansatzweise anfühlt so in seiner Lebensfreiheit eingeschränkt zu sein."

:: 19. Juli 2020 ::

 

Peta Zwei Street Team Demonstration am 19. Juli 2020 vor dem Grünen Zoo Wuppertal

Peta Zwei Street Team Demonstration am 19. Juli 2020 vor dem Grünen Zoo Wuppertal.

 

Peta Zwei Street Team Demonstration am 19. Juli 2020 vor dem Zoologischen Garten Wuppertal

Peta Zwei Street Team Demonstration am 19. Juli 2020 vor dem Zoologischen Garten Wuppertal.

 

Peta Zwei Street Team Demonstration am 19. Juli 2020 vor dem Zoo Wuppertal

Peta Zwei Street Team Demonstration am 19. Juli 2020 vor dem Zoo Wuppertal.

 

Peta Zwei Street Team Demonstration am 19. Juli 2020 vor dem Wuppertaler Zoo

Peta Zwei Street Team Demonstration am 19. Juli 2020 vor dem Wuppertaler Zoo.

 


 

Mähnenibis mit verbundenem Fuß

Seit einiger Zeit können Zoobesucher/innen im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal beobachten, das einer der zwei Mähnenibisse an seinem linken Fuß einen Verband trägt.

Eine tierärztliche Bahndlung war notwenig geworden, weil sich der Mähnenibis den Fuß "verstaucht" hatte.

:: 19. Juli 2020 ::

 

Mähnenibis-Paar am 19. Juli 2020 in der Außenvoliere neben dem historischen Gebäude der Zoo-Direktion im Grünen Zoo Wuppertal

Mähnenibis-Paar am 19. Juli 2020 in der Außenvoliere neben dem historischen Gebäude der Zoo-Direktion im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Mähnenibis mit verbundenem Fuß am 19. Juli 2020 in der Außenvoliere neben dem historischen Gebäude der Zoo-Direktion im Wuppertaler Zoo

Mähnenibis mit verbundenem Fuß am 19. Juli 2020 in der Außenvoliere neben dem historischen Gebäude der Zoo-Direktion im Wuppertaler Zoo.

 


 

Nachwuchs beim Großen Mara

Auf der Patagonien-Anlage im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal können Zoobesucher/innen zurzeit bei den Großen Maras wieder einige Jungtiere entdecken.

Die Großen Maras sind in diesem Jahr sehr vermehrungsfreudig, so dass die Population der Große Mara auf fast dreißig Tiere angewachsen ist.

:: 18. Juli 2020 ::

 

Große Maras mit Jungtier am 18. Juli 2020 auf der Patagonien-Anlage im Grünen Zoo Wuppertal (Foto Gerrit Nitsch)

Große Maras mit Jungtier am 18. Juli 2020 auf der Patagonien-Anlage im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Große Mara mit Jungtier am 18. Juli 2020 auf der Patagonien-Anlage im Zoologischen Garten Wuppertal (Foto Gerrit Nitsch)

Große Mara mit Jungtier am 18. Juli 2020 auf der Patagonien-Anlage im Zoologischen Garten Wuppertal.

 

Große Mara mit Jungtier am 18. Juli 2020 auf der Patagonien-Anlage im Zoo Wuppertal (Foto Gerrit Nitsch)

Große Mara mit Jungtier am 18. Juli 2020 auf der Patagonien-Anlage im Zoo Wuppertal.

 

Große Mara-Jungtier am 18. Juli 2020 auf der Patagonien-Anlage im Wuppertaler Zoo (Foto Gerrit Nitsch)

Große Mara-Jungtier am 18. Juli 2020 auf der Patagonien-Anlage im Wuppertaler Zoo.

 

Junges Große Mara am 18. Juli 2020 auf der Patagonien-Anlage im Grünen Zoo Wuppertal (Foto Gerrit Nitsch)

Junges Große Mara am 18. Juli 2020 auf der Patagonien-Anlage im Grünen Zoo Wuppertal.

 


 

Teichhuhn mit Küken

Teichhühner können Zoobesucher/innen im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal derzeit an mehreren Stellen beobachten.

Am Großen Teich ist das Grünfüßige Teichhuhn ausgeschildert. Unterhalb des Vogel-Hauses lebt ein Teichhuhn ohne Ausschilderung neben der Storchen-Anlage.

Am Wasser auf dem unteren Teil der Patagonien-Anlage lebt ein Paar Teichhühner. Am 29. Juni 2020 waren erstmals acht Küken bei dem Teichhuhn-Paar zu sehen.

Mittlerweile scheinen wohl nicht mehr alle acht Küken am Leben zu sein.

Das Teichhuhn ((Gallinula chloropus)) wird auch als Teichralle bezeichnet.

:: 18. Juli 2020 ::

 

Teichhuhn-Küken am 18. Juli 2020 auf der Patagonien-Anlage im Grünen Zoo Wuppertal (Foto Gerrit Nitsch)

Teichhuhn-Küken am 18. Juli 2020 auf der Patagonien-Anlage im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Teichhuhn mit Küken am 11. Juli 2020 auf der Patagonien-Anlage im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal (Foto Gerrit Nitsch)

Teichhuhn mit Küken am 11. Juli 2020 auf der Patagonien-Anlage im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal.

 

Teichhuhn mit Küken am 11. Juli 2020 auf der Patagonien-Anlage im Zoo Wuppertal (Foto Gerrit Nitsch)

Teichhuhn mit Küken am 11. Juli 2020 auf der Patagonien-Anlage im Zoo Wuppertal.

 

Teichhuhn-Küken am 11. Juli 2020 auf der Patagonien-Anlage im Wuppertaler Zoo (Foto Gerrit Nitsch)

Teichhuhn-Küken am 11. Juli 2020 auf der Patagonien-Anlage im Wuppertaler Zoo.

 

Teichhuhn am 11. Juli 2020 auf der Patagonien-Anlage im Grünen Zoo Wuppertal (Foto Gerrit Nitsch)

Teichhuhn am 11. Juli 2020 auf der Patagonien-Anlage im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Teichhuhn-Küken am 11. Juli 2020 auf der Patagonien-Anlage im Zoologischen Garten Wuppertal (Foto Gerrit Nitsch)

Teichhuhn-Küken am 11. Juli 2020 auf der Patagonien-Anlage im Zoologischen Garten Wuppertal.

 


 

Löwin Malaika ist tot

Am Dienstag, dem 14. Juli 2020, wurde die Afrikanische Löwin "Malaika" im Löwen-Haus im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal euthanasiert.

:: 18. Juli 2020 ::

 

Afrikanische Löwen-Katze MALAIKA am 5. Juni 2020 vor dem Löwen-Haus im Grünen Zoo Wuppertal

Archivfoto: Afrikanische Löwen-Katze MALAIKA am 5. Juni 2020 vor dem Löwen-Haus im Grünen Zoo Wuppertal.

 


 

Ein Ei beim Eselspinguin - Zwei Eier bei den Königspinguinen

In diesen Tagen konnten Zoobesucher/innen im Pinguin-Haus im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal einen Eselspinguin mit einem Ei zwischen den Beinen sehen.

Bei den Königspinguinen werden zurzeit noch zwei Eier bebrütet, aus denen eventuell im September 2020 Küken schlüpfen könnten.

Ein Königspinguin-Küken war bereits vor fünf Wochen geschlüpft und kann von Zoogästen im Pinguin-Haus entdeckt werden.

:: 17. Juli 2020 ::

 

Eselspinguin mit einem Ei zwischen den Beinen am 14. Juli 2020 im Pinguin-Haus im Grünen Zoo Wuppertal

Eselspinguin mit einem Ei zwischen den Beinen am 14. Juli 2020 im Pinguin-Haus im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Eselspinguin mit einem Ei zwischen den Beinen am 14. Juli 2020 im Pinguin-Haus im Wuppertaler Zoo

Eselspinguin mit einem Ei zwischen den Beinen am 14. Juli 2020 im Pinguin-Haus im Wuppertaler Zoo.

 


 

Zweifacher Nachwuchs bei der Seriema

Anfang der Woche sind bei der Seriema im Greifvogel-Haus in der Nähe der Okapis im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal aus den beiden Eiern zwei Seriema-Küken geschlüpft. Zoogäste hatten am Montag, dem 13. Juli 2020, beobachtet, dass die Seriema Stücke von Eierschalen aus dem Nest warf.

Zoobesucher/innen können die beiden Jungtiere bei den Seriemas noch nicht wirklich sehen. Sehr selten sind einige Kopffedern eines Jungtieres mehr zu erahnen.

Normalerweise verlassen die Küken nach vierzehn Tagen das Nest.

:: 17. Juli 2020 ::

 

Seriema im Nest am 17. Juli 2020 im Greifvogel-Haus im Grünen Zoo Wuppertal

Seriema im Nest am 17. Juli 2020 im Greifvogel-Haus im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Seriema-Paar mit zwei (auf dem Foto unsichtbaren) Jungtieren im Nest am 14. Juli 2020 im Greifvogel-Haus im Wuppertaler Zoo

Seriema-Paar mit zwei (auf dem Foto unsichtbaren) Jungtieren im Nest am 14. Juli 2020 im Greifvogel-Haus im Wuppertaler Zoo.

 


 

Löwin Malaika fehlt

Am Freitagnachmittag, dem 17. Juli 2020, lag die Afrikanische Löwen-Katze "Maisha" lange Zeit allein vor den Schiebern zum Löwen-Haus im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal.

Ab und zu grollte oder brüllte "Maisha" so, als wenn sie nach ihrer Wurfschwester "Malaika" rufen würde.

Es gab keine Antwort.

Als die drei Löwen-Kater "Massino", "Shawano" und "Tamo" von den Höhen der Löwen-Savanne zum Löwen-Haus kamen, wurde erst "Maisha" in das Löwen-Haus gelassen und kurz darauf die drei Löwen-Kater.

Die Löwin "Malaika" fehlt.

:: 17. Juli 2020 ::

 

Afrikanische Löwen-Katze MAISHA am 17. Juli 2020 vor dem Löwen-Haus im Grünen Zoo Wuppertal

Afrikanische Löwen-Katze MAISHA am 17. Juli 2020 vor dem Löwen-Haus im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Brüllende Afrikanische Löwen-Katze MAISHA am 17. Juli 2020 vor dem Löwen-Haus im Zoologischen Garten Wuppertal

Brüllende Afrikanische Löwen-Katze MAISHA am 17. Juli 2020 vor dem Löwen-Haus im Zoologischen Garten Wuppertal.

 

Afrikanische Löwen-Katze MAISHA am 17. Juli 2020 vor dem Löwen-Haus im Zoo Wuppertal

Afrikanische Löwen-Katze MAISHA am 17. Juli 2020 vor dem Löwen-Haus im Zoo Wuppertal.

 

Afrikanische Löwen-Katze MAISHA am 17. Juli 2020 vor dem Löwen-Haus im Wuppertaler Zoo

Afrikanische Löwen-Katze MAISHA am 17. Juli 2020 vor dem Löwen-Haus im Wuppertaler Zoo.

 

Drei Afrikanische Löwen-Kater mit Löwen-Katze MAISHA am 17. Juli 2020 vor dem Löwen-Haus im Grünen Zoo Wuppertal

Drei Afrikanische Löwen-Kater mit Löwen-Katze MAISHA am 17. Juli 2020 vor dem Löwen-Haus im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Können Löwen trauern?

Beim Anblick dieser Bilder ist die Antwort eindeutig: JA

:: 18. Juli 2020::

 


 

Termineinladung: "Menschenaffen raus aus dem Zoo!" – PETA ZWEI-Streetteam protestiert am Sonntag vor dem Wuppertaler Zoo gegen die Gefangenhaltung unserer nächsten Verwandten

Ungerecht, nicht artgerecht: In Sträflingskostümen und mit Masken – halb Mensch, halb Affe – macht das freiwillige PETA ZWEI-Streetteam am Sonntag von 12:30 Uhr bis 14:30 Uhr vor dem Wuppertaler Zoo auf das Leid von Menschenaffen in Gefangenschaft aufmerksam.

Die Einrichtung in Wuppertal steht exemplarisch für eine Vielzahl von Zoos und Tierparks, in denen Menschenaffen und andere Tiere unter völlig unangemessenen Bedingungen leben müssen.

Ihre Gefangenhaltung in Zoos ist vergleichbar mit der lebenslangen Inhaftierung eines Menschen. Daher appellieren die Tierfreunde mit Schildern mit der Aufschrift "Für mich ist immer Ausgangssperre", "Ungerecht, nicht artgerecht" und "Dein Zoo ist unser Gefängnis" an alle Menschen, keine mit Tierleid verbundenen Einrichtungen zu besuchen. Im Rahmen der Kampagne "Menschenaffen raus aus Zoos" fordert PETA, die Haltung unserer nächsten Verwandten in Zoos und Tierparks auslaufen zu lassen.

"Im Zoo geborene Menschenaffen können meist nicht ausgewildert werden, weil sie in Gefangenschaft nichts von dem lernen, was sie für ein Leben in der Natur wissen müssen. Somit ist das Einsperren dieser Tiere in Zoogehege Tierquälerei und hat obendrein auch nichts mit Artenschutz zu tun", so Candy Wawrzynkowski, Leiterin des PETA ZWEI-Streetteams Wuppertal. "Zur Wissensvermittlung über die Natur trägt ein Affengehege ebenfalls nichts bei – die Besucher lernen höchstens, wie sich ein verhaltensgestörtes Tier verhält."

Tiere aufgrund des immensen Leids mit Psychopharmaka ruhiggestellt

Die Ansprüche von Menschenaffen sind so komplex, dass ihnen kein Zoo einen artgerechten Lebensraum bieten kann. Studien zufolge leiden die Tiere in Zoos häufig unter schweren Verhaltensstörungen. Ihr psychisches Leid äußert sich durch Selbstverstümmelung, extreme Zurückgezogenheit, permanentes Hin- und Herschaukeln des Oberkörpers bis hin zum Verzehr der eigenen Exkremente. Zum Teil verabreichen Zoos den Tieren sogar Psychopharmaka, damit sie die lebenslange Gefangenschaft überhaupt ertragen. Auch im Zoo Wuppertal wurden in der Vergangenheit bereits unter anderem Menschenaffen mit solchen Medikamenten ruhiggestellt.

INSA-Umfrage: Mehrheit der Befragten befürwortet Ende der Menschenaffenhaltung

Laut einer von PETA in Auftrag gegebenen INSA-Meinungsumfrage vom April 2020 befürwortet mit 41 Prozent die relative Mehrheit der Befragten ein Ende der Zucht und Haltung von Menschenaffen in deutschen Zoos.

Ergebnis der INSA-Meinungsumfrage auf www.peta.de

Mit einer Petition auf der Kampagnenwebsite appelliert die Tierrechtsorganisation an das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL), die Gefangenhaltung und Zurschaustellung der sensiblen Tiere schnellstmöglich auslaufen zu lassen.

PETA plädiert für echten Artenschutz

Deutsche Zoos können keine Auswilderungen bei Menschenaffen vorweisen – die Tiere können Verhaltensweisen, die für ein Überleben in der Natur unverzichtbar sind, in Gefangenschaft nicht oder nur schwer erlernen. Trotzdem investieren zoologische Einrichtungen Millionen Euro an Steuergeldern in teure und sinnlose Nachzuchtprogramme und kostenintensive Bauprojekte. Durch Maßnahmen zum Erhalt des natürlichen Lebensraums der Tiere hingegen könnten weitaus mehr Menschenaffen geschützt werden, als dies in Zoos je möglich ist.

PETAs Motto lautet in Teilen: Tiere sind nicht dazu da, dass sie uns unterhalten oder wir sie in irgendeiner anderen Form ausbeuten. Die Organisation setzt sich gegen Speziesismus ein – eine Weltanschauung, die den Menschen als allen anderen Lebewesen überlegen einstuft.

Das PETA-ZWEI-Streetteam Wuppertal ist ein Verbund freiwilliger Unterstützer, die sich für die Ziele der Jugendkampagne PETA ZWEI der Tierschutzorganisation PETA Deutschland e.V. einsetzen

:: Pressemitteilung der Tierrechtsorganisation Peta ::
:: 16. Juli 2020 ::

 

Peta Zwei Street Team Demonstration am 27. Juni 2020 vor dem Grünen Zoo Wuppertal

Archivfoto: Peta Zwei Street Team Demonstration am 27. Juni 2020 vor dem Grünen Zoo Wuppertal.

 


 

Afrikanische Zwergglanzgans

In einer Außenvoliere am Vogel-Haus lebt ein Paar Afrikanische Zwergglanzgänse in Gesellschaft mit Grünschwanz-Glanzstaren, Weißohrturakos und Kaptrielen.

:: 16. Juli 2020 ::

 

Männliche Afrikanische Zwergglanzgans am 15. Juli 2020 in der Außenvoliere am Vogel-Haus im Grünen Zoo Wuppertal

Männliche Afrikanische Zwergglanzgans am 15. Juli 2020 in der Außenvoliere am Vogel-Haus im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Afrikanisches Zwergglanzgans-Männchen am 15. Juli 2020 in der Außenvoliere am Vogel-Haus im Zoologischen Garten Wuppertal

Afrikanisches Zwergglanzgans-Männchen am 15. Juli 2020 in der Außenvoliere am Vogel-Haus im Zoologischen Garten Wuppertal.

 

Afrikanischer Zwergglanzgans-Erpel am 15. Juli 2020 in der Außenvoliere am Vogel-Haus im Wuppertaler Zoo

Afrikanischer Zwergglanzgans-Erpel am 15. Juli 2020 in der Außenvoliere am Vogel-Haus im Wuppertaler Zoo.

 


 

Schneeleopardin Aditi

Im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal leben zurzeit zwei Schneeleoparden: das Weibchen "Aditi" und das Männchen "Irbis". Mit diesem Schneeleoparden-Paar wird im Grünen Zoo Wuppertal vorläufig nicht weiter gezüchtet.

:: 16. Juli 2020 ::

 

Schneeleoparden-Weibchen ADITI am 15. Juli 2020 in der Himalaya-Anlage im Grünen Zoo Wuppertal

Schneeleoparden-Weibchen ADITI am 15. Juli 2020 in der Himalaya-Anlage im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Schneeleopardin ADITI am 15. Juli 2020 in der Himalaya-Anlage im Wuppertaler Zoo

Schneeleopardin ADITI am 15. Juli 2020 in der Himalaya-Anlage im Wuppertaler Zoo.

 


 

Geschlachtete Ziegen vor Publikum an Löwen verfüttert

Am Mittwochvormittag, dem 15. Juli 2020, wurden auf der Außenanlage der Afrikanischen Löwen im Grünen Zoo Wuppertal vor zahlreichen Zoobesucher/innen sowie einem Kamera-Team des WDR drei erst kurz zuvor extra dafür getötete Zwergziegen an die drei Löwen-Kater "Massino", "Shawano" und "Tamo" verfüttert.

Anschließend wurden einige Zoogäste interviewt und gefragt, was sie davon halten, dass überzählige Zoo-Tiere getötet und verfüttert werden.

Die Löwen-Katze "Maisha" befand sich während der Schaufütterung im Inneren des Löwen-Hauses.

Die Schlachtung der drei erst vier Monate alten männlichen Afrikanischen Zwergziegen war vor dem Spektakel in einem für Zoobesucher/innen nicht einsehbaren Bereich erfolgt.

Breed and Feed im Grünen Zoo Wuppertal

Schon seit längerer Zeit kommuniziert die Leitung des Grünen Zoo Wuppertal sehr offen über die Tötung von überzähligen Zoo-Tieren und das anschließende Verfüttern an fleischfressende Raubtiere im Wuppertaler Zoo.

Der Kerngedanke hinter der sogenannten "Breed and Feed" Idee ist die Erkenntnis, dass fleischfressende Tiere nun mal Fleisch zum Fressen brauchen, auch im Zoo. Aus einem abstrakten Blickwinkel ist es dann gleichwertig, ob ein anonymes Tier außerhalb des Wuppertaler Zoos geschlachtet wird oder ein "überzähliges" Zoo-Tier im Grünen Zoo Wuppertal. Bei den getöteten Zoo-Tieren ist der Grüne Zoo Wuppertal sicher, dass die Tiere bis zur schmerzfreien fachgerechten Schlachtung im Zoo ein "gutes" Leben hatten.

Den meisten Zoogästen ist schon klar, dass für fleischfressende Zoo-Tiere andere Tiere getötet werden müssen. Problematisch ist für einige Zoobesucher/innen die emotionale Bindung, die von manchen Zoobesucher/innen zu Zoo-Tieren gebildet wird. Aus Sicht solcher Zoogäste ist es schon ein Unterschied, ob eine "namenlose" Afrikanische Zwergziege zum Verfüttern geschlachtet wird oder ein Vikunja oder gar ein Yak-Jungtier.

:: 15. Juli 2020 ::

 

Tierpflegerinnen positionierten eine tote Zwergziege am 15. Juli 2020 auf der Löwen-Savanne im Grünen Zoo Wuppertal (Foto Gerrit Nitsch)

Tierpflegerinnen positionierten eine tote Zwergziege am 15. Juli 2020 auf der Löwen-Savanne im Grünen Zoo Wuppertal.

 

TV-Reporter filmte eine tote Zwergziege am 15. Juli 2020 auf der Löwen-Savanne im Zoologischen Garten Wuppertal (Foto Gerrit Nitsch)

TV-Reporter filmte eine tote Zwergziege am 15. Juli 2020 auf der Löwen-Savanne im Zoologischen Garten Wuppertal.

 

Tierpflegerinnen positionierten eine tote Zwergziege am 15. Juli 2020 auf der Löwen-Savanne im Wuppertaler Zoo (Foto Gerrit Nitsch)

Tierpflegerinnen positionierten eine tote Zwergziege am 15. Juli 2020 auf der Löwen-Savanne im Wuppertaler Zoo.

 

Afrikanischer Löwen-Kater SHAWANO mit einer toten Zwergziege am 15. Juli 2020 auf der Löwen-Savanne im Zoo Wuppertal (Foto Gerrit Nitsch)

Afrikanischer Löwen-Kater SHAWANO mit einer toten Zwergziege am 15. Juli 2020 auf der Löwen-Savanne im Zoo Wuppertal.

 

Afrikanischer Löwen-Kater MASSINO mit einer toten Zwergziege am 15. Juli 2020 auf der Löwen-Savanne im Grünen Zoo Wuppertal (Foto Gerrit Nitsch)

Afrikanischer Löwen-Kater MASSINO mit einer toten Zwergziege am 15. Juli 2020 auf der Löwen-Savanne im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Afrikanischer Löwen-Kater MASSINO mit einer toten Zwergziege am 15. Juli 2020 auf der Löwen-Savanne im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal (Foto Gerrit Nitsch)

Afrikanischer Löwen-Kater MASSINO mit einer toten Zwergziege am 15. Juli 2020 auf der Löwen-Savanne im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal.

 

Afrikanischer Löwen-Kater TAMO mit einer toten Zwergziege am 15. Juli 2020 auf der Löwen-Savanne im Wuppertaler Zoo (Foto Gerrit Nitsch)

Afrikanischer Löwen-Kater TAMO mit einer toten Zwergziege am 15. Juli 2020 auf der Löwen-Savanne im Wuppertaler Zoo.

 

Afrikanischer Löwen-Kater MASSINO mit einer toten Zwergziege am 15. Juli 2020 auf der Löwen-Savanne im Zoo Wuppertal (Foto Gerrit Nitsch)

Afrikanischer Löwen-Kater MASSINO mit einer toten Zwergziege am 15. Juli 2020 auf der Löwen-Savanne im Zoo Wuppertal.

 

Afrikanischer Löwen-Kater MASSINO mit einer toten Zwergziege am 15. Juli 2020 auf der Löwen-Savanne im Grünen Zoo Wuppertal (Foto Gerrit Nitsch)

Afrikanischer Löwen-Kater MASSINO mit einer toten Zwergziege am 15. Juli 2020 auf der Löwen-Savanne im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Afrikanischer Löwen-Kater SHAWANO nach dem Fressen am 15. Juli 2020 auf der Löwen-Savanne im Zoologischen Garten Wuppertal (Foto Gerrit Nitsch)

Afrikanischer Löwen-Kater SHAWANO nach dem Fressen am 15. Juli 2020 auf der Löwen-Savanne im Zoologischen Garten Wuppertal.

 

Afrikanischer Löwen-Kater nach dem Fressen am 15. Juli 2020 auf der Löwen-Savanne im Wuppertaler Zoo (Foto Gerrit Nitsch)

Afrikanischer Löwen-Kater nach dem Fressen am 15. Juli 2020 auf der Löwen-Savanne im Wuppertaler Zoo.

 

Nachtrag am 23. Juli 2020:

Film-Szenen dieser Fütterungs-Aktion werden am 25. August 2020, von 21:00 bis 21:45 Uhr, im WDR Fernsehen in der Sendung "Quarks" gezeigt.

 


 

Satte Löwen-Kater gingen zögerlich ins Löwen-Haus

Normalerweise werden die Afrikanischen Löwen im Zoologische Garten der Stadt Wupppertal morgens aus dem Löwen-Haus auf die Außenanlage gelassen und spätnachmittags wieder im Löwen-Haus eingeschlossen.

Am Mittwoch, dem 15. Juli 2020, verlief diese eingespielte Verfahrensweise etwas anders.

So waren für die Zoogäste nur die drei Löwen-Kater zu sehen. Die Löwen-Katze befand sich wohl die ganze Zeit im Löwen-Haus.

Kurz nach 10:00 Uhr morgens wurden die drei Löwen-Kater "Massino", "Shawano" und "Tamo" nach dem Herauslassen auf die Außenanlage mit drei toten Zwergziegen als Futtertiere überrascht.

Das hatte am Spätnachmittag eine veränderte Verhaltensweise der Löwen-Kater zur Folge.

In der Regel warten die drei Löwen-Kater am Spätnachmittag auf der Löwen-Savanne sitzend auf das Erscheinen der Tierpfleger/innen, weil sie wissen, dass sie dann ins das Löwen-Haus gelassen werden und dort das abendliche Futter finden.

Am 15. Juli 2020 verhielten sich die drei Löwen-Kater anders. "Massino", "Shawano" und "Tamo" lagen spätnachmittags hoch oben auf der Löwen-Savanne versteckt im hohen Gras. Als der Wagen der Tierpfleger/innen kam, interessierte das die drei Löwen-Kater überhaupt nicht, sie blieben weiterhin oben in der Sonne und im hohen Gras liegen.

Auch das Klappern der Schieber lockte die drei Löwen-Kater nicht zum Löwen-Haus.

Erst als Tierpfleger mit einem Elektro-Fahrzeug außerhalb der Löwen-Savanne hinter dem Zaun am Waldrand den Berg hinauffuhren, um die Löwen ins Löwen-Haus zu locken, bequemte sich ein Löwen-Kater und ging hoch oben auf der Löwen-Savanne zum Zaun, an dem die Tierpfleger standen.

Es dauerte eine ganze Weile, ehe sich der Löwen-Kater gemächlich an den Abstieg machte und die Tierpfleger mit dem Elektro-Fahrzeug zurück zum Löwen-Haus fahren konnten.

Der Gang von der Löwen-Savanne war für die drei Löwen-Kater an diesem Tag, anders als sonst, auf keinen Fall mit Eile verbunden. Unterwegs ließen sie sich viel Zeit, bogen mehrmals kurz vom Weg ab, legten sich ins Gras, wälzten sich im Gras und kehrten sogar jeweils wenige Meter um, ehe sie endlich bereit waren im Löwen-Haus zu verschwinden.

Der letzte der drei Löwen wollte nicht den vorgesehenen Eingang benutzen, so dass für ihn sogar ein anderer Schieber geöffnet wurde.

"Hungrig sehen die nicht aus" war der Kommentar von Zoogästen, die den Einzug der drei Löwen-Kater in das Löwen-Haus beobachteten.

:: 15. Juli 2020 ::

 

Afrikanische Löwen-Kater am 15. Juli 2020 auf der Löwen-Savanne im Grünen Zoo Wuppertal

Afrikanische Löwen-Kater am 15. Juli 2020 auf der Löwen-Savanne im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Afrikanische Löwen-Kater am 15. Juli 2020 auf der Löwen-Savanne im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal

Afrikanische Löwen-Kater am 15. Juli 2020 auf der Löwen-Savanne im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal.

 

Afrikanische Löwen-Kater am 15. Juli 2020 auf der Löwen-Savanne im Zoo Wuppertal

Afrikanische Löwen-Kater am 15. Juli 2020 auf der Löwen-Savanne im Zoo Wuppertal.

 

Afrikanische Löwen-Kater am 15. Juli 2020 auf der Löwen-Savanne im Wuppertaler Zoo

Afrikanische Löwen-Kater am 15. Juli 2020 auf der Löwen-Savanne im Wuppertaler Zoo.

 

Afrikanischer Löwen-Kater am 15. Juli 2020 auf der Löwen-Savanne im Grünen Zoo Wuppertal

Afrikanischer Löwen-Kater am 15. Juli 2020 auf der Löwen-Savanne im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Afrikanischer Löwen-Kater am 15. Juli 2020 auf der Löwen-Savanne im Zoologischer Garten Wuppertal

Afrikanischer Löwen-Kater am 15. Juli 2020 auf der Löwen-Savanne im Zoologischer Garten Wuppertal.

 


 

Pappsatte Löwen-Kater im Innengehege

Wenn die drei Afrikanischen Löwen-Kater "Massino", "Shawano" und "Tamo" spätnachmittags in das Löwen-Haus gehen, bekommen sie normalerweise Fleisch zu fressen.

Am Mittwochnachmittag, dem 15. Juli 2020, waren jedoch nur wenige Fleisch-Fitzelchen jeweils auf einem Stein auf der Mini-Außenanlage im Löwen-Haus und im Innen-Schaugehege im Löwen-Haus ausgelegt.

Ansonsten stürzen sich die Löwen nach dem Hereinkommen in das Löwen-Haus auf das ausgelegte Futter. Diesmal interessierten sich die drei Löwen-Kater lange Zeit überhaupt nicht für die kleinen Fleischstückchen.

Das Löwen-Haus im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal kann von Zoobesucher/innen betreten werden. Von der sogenannten Besucher-Höhle im Löwen-Haus können Zoogäste durch Panzerglasscheiben Blicke auf die Löwen in einem Innen-Schaugehege und in einer Mini-Außenanlage im Löwen-Haus werfen.

Zwischen dem Innen-Schaugehege und der Mini-Außenanlage befindet sich ein nicht unmittelbar einsehbarer Raum, durch den die Löwen gehen, wenn sie zwischen dem Innen.Schaugehege und der Mini-Außenanlage wechseln. Diesen "Zwischenraum" können Zoogäste in der Besucher-Höhle auf einem Monitor sehen.

Von der Besucher-Höhle im Löwen-Haus sind auch Blicke auf die große Außenanlage, die sogenannte Löwen-Savanne, möglich.

Je nachdem wo sich die Wuppertaler Löwen befinden, können Zoobesucher/innen die Afrikanischen Löwen in allernächster Nähe draussen oder drinnen betrachten. Die Wuppertaler Löwen sind Menschen gewohnt und gehen sogar direkt zu den Scheiben und betrachten ihrerseits interessiert die Zoobesucher/innen.

Natürlich gibt es im Löwen-Haus auch noch mehrere für Zoobesucher/innen nicht einsehbare Innengehege, in denen die Wuppertaler Löwen auch separiert werden können. Der Zutritt für die Löwen kann auch gesteuert werden, wenn die Löwen von der Außenanlage in das Löwen-Haus kommen. Zoobesucher/innen können dies an den fünf Schiebern an der Außenseite des Löwen-Hauses erkennen.

:: 15. Juli 2020 ::

 

Afrikanische Löwen-Kater am 15. Juli 2020 auf der Mini-Außenanlage im Löwen-Haus im Grünen Zoo Wuppertal

Afrikanische Löwen-Kater am 15. Juli 2020 auf der Mini-Außenanlage im Löwen-Haus im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Afrikanische Löwen-Kater am 15. Juli 2020 auf der Mini-Außenanlage im Löwen-Haus im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal

Afrikanische Löwen-Kater am 15. Juli 2020 auf der Mini-Außenanlage im Löwen-Haus im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal.

 

Afrikanische Löwen-Kater am 15. Juli 2020 auf der Mini-Außenanlage im Löwen-Haus im Zoo Wuppertal

Afrikanische Löwen-Kater am 15. Juli 2020 auf der Mini-Außenanlage im Löwen-Haus im Zoo Wuppertal.

 

Afrikanische Löwen-Kater am 15. Juli 2020 auf der Mini-Außenanlage im Löwen-Haus im Wuppertaler Zoo

Afrikanische Löwen-Kater am 15. Juli 2020 auf der Mini-Außenanlage im Löwen-Haus im Wuppertaler Zoo.

 

Afrikanischer Löwen-Kater am 15. Juli 2020 auf der Mini-Außenanlage im Löwen-Haus im Grünen Zoo Wuppertal

Afrikanischer Löwen-Kater am 15. Juli 2020 auf der Mini-Außenanlage im Löwen-Haus im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Afrikanischer Löwen-Kater am 15. Juli 2020 auf der Mini-Außenanlage im Löwen-Haus im Zoologischen Garten Wuppertal

Afrikanischer Löwen-Kater am 15. Juli 2020 auf der Mini-Außenanlage im Löwen-Haus im Zoologischen Garten Wuppertal.

 


 

Normale Löwen-Fütterung im Innengehege

Vor der Covid-19 bedingten Schließung des Wuppertaler Zoos gab es um 16:30 Uhr regelmäßig Schaufütterungen im Innen-Schaugehege und auf der Mini-Außenanlage im Löwen-Haus.

Zoobesucher/innen konnten diese Schaufütterungen gut von der Besucher-Höhle im Löwen-Haus beobachten.

Seit der Wieder-Eröffnung des Grünen Zoo Wuppertal nach der durch Corona bedingten Schließung werden bis auf Weiteres keine Schaufütterungen durchgeführt.

Zoogäste können somit nur zufällig erleben, wie die Afrikanischen Löwen im Löwen-Haus gefüttert werden.

Größere Wahrscheinlicheiten für sichtbare Fütterungen der Löwen haben Zoogäste spätnachmittags nach dem Hereinlassen der Afrikanischen Löwen von der Außenanlage in das Löwen-Haus.

Das normale Futter für die Afrikanischen Löwen im Wuppertaler Zoo besteht aus Fleisch und zum Erstaunen so mancher Zoobesucher/innen zuweilen auch aus Fisch und Küken.

An einem Tag in der Woche müssen die Wuppertaler Löwen fasten.

:: 15. Juli 2020 ::

 

Afrikanischer Löwen-Kater SHAWANO mit Fleisch am 10. Juli 2020 im Innen-Schaugehege im Löwen-Haus im Grünen Zoo Wuppertal

Afrikanischer Löwen-Kater SHAWANO mit Fleisch am 10. Juli 2020 im Innen-Schaugehege im Löwen-Haus im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Afrikanischer Löwen-Kater SHAWANO mit Fleisch am 10. Juli 2020 im Innen-Schaugehege im Löwen-Haus im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal

Afrikanischer Löwen-Kater SHAWANO mit Fleisch am 10. Juli 2020 im Innen-Schaugehege im Löwen-Haus im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal.

 

Fische und Küken als Futtertiere für die Afrikanischen Löwen am 10. Juli 2020 auf der Mini-Außenanlage im Löwen-Haus im Zoo Wuppertal

Fische und Küken als Futtertiere für die Afrikanischen Löwen am 10. Juli 2020 auf der Mini-Außenanlage im Löwen-Haus im Zoo Wuppertal.

 

Afrikanischer Löwen-Kater TAMO mit Fischen und Küken am 10. Juli 2020 auf der Mini-Außenanlage im Löwen-Haus im Wuppertaler Zoo

Afrikanischer Löwen-Kater TAMO mit Fischen und Küken am 10. Juli 2020 auf der Mini-Außenanlage im Löwen-Haus im Wuppertaler Zoo.

 

Afrikanischer Löwen-Kater TAMO mit Fischen und Küken am 10. Juli 2020 auf der Mini-Außenanlage im Löwen-Haus im Grünen Zoo Wuppertal

Afrikanischer Löwen-Kater TAMO mit Fischen und Küken am 10. Juli 2020 auf der Mini-Außenanlage im Löwen-Haus im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Afrikanischer Löwen-Kater TAMO mit Fischen und Küken am 10. Juli 2020 auf der Mini-Außenanlage im Löwen-Haus im Zoologischen Garten Wuppertal

Afrikanischer Löwen-Kater TAMO mit Fischen als Futtertiere am 10. Juli 2020 auf der Mini-Außenanlage im Löwen-Haus im Zoologischen Garten Wuppertal.

 


 

Ehemaliger Wuppertaler Elefanten-Bulle Tusker hat wieder Nachwuchs gezeugt

Der Afrikanische Elefanten-Bulle "Tusker" hatte im Wuppertaler Zoo für zahlreichen Nachwuchs gesorgt. Im Mai 2019 wechselte Elefanten-Bulle "Tusker" im Tausch mit dem Elefanten-Bullen "Tooth" zum Ouwenhands Dierenpark nach Rhenen (Niederlande).

Am 9. Juli 2020 meldete der Ouwenhands Dierenpark die Trächtigkeit der Afrikanischen Elefanten-Kuh "Duna".

Die Meldung wurde in niederländischer Sprache veröffentlicht. Der nachfolgende deutsche Text beruht auf einer Google-Übersetzung:

"Der Ouwehands Dierenpark erwartet 2021 einen jungen afrikanischen Elefanten

Der Ouwehands Dierenpark freut sich zu sehen, dass die Elefanten-Kuh Duna schwanger ist. Das Jungtier wird voraussichtlich im Herbst 2021 geboren.

Im Mai 2019 kam der Elefanten-Bulle Tusker aus Deutschland nach Rhenen, um im Rahmen des Zuchtprogramms für Nachkommen zu sorgen. Nach einer gewissen Zeit des Kennenlernens kam er mit Duna gut zurecht. Paarungen im August 2019 waren erfolglos, aber Paarungen im November 2019 waren erfolgreich.

Eine zweite Chance

Glück wurde Duna gewährt. Sie hatte schon einmal einen Jungen, verlor ihn aber alleine, als er drei Tage alt war. Wir hoffen, dass Duna diesmal mit ihrer Freundin Tembo an ihrer Seite ein Kalb großziehen kann."

Original-Meldung "Ouwehands Dierenpark verwacht jonge Afrikaanse olifant in 2021" des Ouwenhands Dierenpark am 9. Juli 2020 auf www.ouwehand.nl

:: 15. Juli 2020 ::

 

Paarender Afrikanischer Elefanten-Bulle Tusker am 17. März 2012 mit Elefanten-Kühen auf der sogenannten Bullen-Außenanlage am Elefanten-Haus im Zoologischen Garten Wuppertal

Archivbild: Paarender Afrikanischer Elefanten-Bulle Tusker am 17. März 2012 mit Elefanten-Kühen auf der sogenannten Bullen-Außenanlage am Elefanten-Haus im Zoologischen Garten Wuppertal.

 


 

Vorfreude auf ARALANDIA

Nachdem am 13. Juli 2020 verkündet wurde, dass die begehbare Freiflugvoliere ARALANDIA wohl im Herbst 2020 für Zoogäste geöffnet wird, besteht natürlich Interesse und Neugier, was die Zoobesucher/innen im Inneren der begehbaren Freiflugvoliere erwarten wird.

Im Wuppertaler Internet Portal njuuz hat die Fotografin und Journalistin Claudia Otte Ende Mai 2020 einige Fotos aus dem Inneren der ARALANDIA Hochzeitsvoliere und Zuchtstation veröffentlicht. Die Bilder ermöglichen interessante Einblicke in das neue ARA-Dating-Center ARALANDIA.

Beitrag "ARALANDIA einzigartig....." beim Wuppertaler Internet-Portal njuuz am 30. Mai 2020 auf www.njuuz.de

:: 14. Juli 2020 ::

 

Chileflamingos am 4. Juli 2020 in der Freiflugvoliere ARALANDIA im Grünen Zoo Wuppertal

Chileflamingos am 4. Juli 2020 in der Freiflugvoliere ARALANDIA im Grünen Zoo Wuppertal.

 


 

Ruhiger Zoo Wuppertal

Manchmal sehen Zoogäste Menschen statt Tiere auf den Anlagen. Die Reinigung der Gehege nimmt einen großen Teil des Arbeitspensums der Tierpfleger/innen in Anspruch.

:: 14. Juli 2020 ::

 

Wöchentliche Reinigung des Seelöwen-Beckens am 14. Juli 2020 im Grünen Zoo Wuppertal (Foto Klaus Tüller)

Wöchentliche Reinigung des Seelöwen-Beckens am 14. Juli 2020 im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Ruhende Halsbandpekaris am 14. Juli 2020 auf der Außenanlage am Südamerika-Haus im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal (Foto Klaus Tüller)

Ruhende Halsbandpekaris am 14. Juli 2020 auf der Außenanlage am Südamerika-Haus im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal.

 

Sibirischer Steinbock mit Jungtier am 14. Juli 2020 am Steinbockfelsen im Wuppertaler Zoo (Foto Klaus Tüller)

Sibirischer Steinbock mit Jungtier am 14. Juli 2020 am Steinbockfelsen im Wuppertaler Zoo.

 

Mishmi-Takin-Weibchen MINJA und ROLI (rechts) am 14. Juli 2020 auf der neuen Erweiterungs-Anlage für Takine im Zoo Wuppertal (Foto Klaus Tüller)

Mishmi-Takin-Weibchen MINJA und ROLI (rechts) am 14. Juli 2020 auf der neuen Erweiterungs-Anlage für Takine im Zoo Wuppertal.

 

Mishmi-Takin-Weibchen MINJA am 14. Juli 2020 auf der neuen Erweiterungs-Anlage für Takine im Grünen Zoo Wuppertal (Foto Klaus Tüller)

Mishmi-Takin-Weibchen MINJA am 14. Juli 2020 auf der neuen Erweiterungs-Anlage für Takine im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Hausmeerschweinchen am 14. Juli 2020 auf der Außenanlage im Zoologischen Garten Wuppertal (Foto Klaus Tüller)

Hausmeerschweinchen am 14. Juli 2020 auf der Außenanlage im Zoologischen Garten Wuppertal.

 


 

Afrikanische Elefanten im Elefanten-Haus

Im Sommer sind die Afrikanischen Elefanten im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal sehr oft auf der Außenanlage am Elefanten-Haus zu sehen.

Selbst bei dem allerschönsten Wetter gibt es aber auch die Notwendigkeit, dass Tierpfleger/innen die Außenanlage säubern und dort von Elefanten ungestört Futter für die Elefanten auf der Außenanlage verteilen können.

Daher können Zoobesucher/innen die Afrikanischen Elefanten an jedem Tag, zumindest zeitweise, auch im Elefanten-Haus beobachten.

:: 14. Juli 2020 ::

 

Afrikanische Elefanten am 13. Juli 2020 auf der Außenanlage vor dem Elefanten-Haus im Grünen Zoo Wuppertal (Foto Klaus Tüller)

Afrikanische Elefanten am 13. Juli 2020 auf der Außenanlage vor dem Elefanten-Haus im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Afrikanische Elefanten am 13. Juli 2020 im Elefanten-Haus im Zoologischen Garten Wuppertal (Foto Klaus Tüller)

Afrikanische Elefanten am 13. Juli 2020 im Elefanten-Haus im Zoologischen Garten Wuppertal.

 

Afrikanische Elefanten am 13. Juli 2020 im Elefanten-Haus im Zoo Wuppertal (Foto Klaus Tüller)

Afrikanische Elefanten am 13. Juli 2020 im Elefanten-Haus im Zoo Wuppertal.

 

Afrikanische Elefanten am 13. Juli 2020 im Elefanten-Haus im Wuppertaler Zoo (Foto Klaus Tüller)

Afrikanische Elefanten am 13. Juli 2020 im Elefanten-Haus im Wuppertaler Zoo.

 

Afrikanische Elefanten-Kuh am 13. Juli 2020 im Elefanten-Haus im Grünen Zoo Wuppertal (Foto Klaus Tüller)

Afrikanische Elefanten-Kuh am 13. Juli 2020 im Elefanten-Haus im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Afrikanische Elefanten-Kuh am 13. Juli 2020 im Elefanten-Haus im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal (Foto Klaus Tüller)

Afrikanische Elefanten-Kuh am 13. Juli 2020 im Elefanten-Haus im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal.

 

Afrikanische Elefanten-Kuh am 13. Juli 2020 im Elefanten-Haus im Zoo Wuppertal (Foto Klaus Tüller)

Afrikanische Elefanten-Kuh am 13. Juli 2020 im Elefanten-Haus im Zoo Wuppertal.

 

Afrikanisches Elefanten-Jungtier am 13. Juli 2020 im Elefanten-Haus im Wuppertaler Zoo (Foto Klaus Tüller)

Afrikanisches Elefanten-Jungtier am 13. Juli 2020 im Elefanten-Haus im Wuppertaler Zoo.

 

Afrikanische Elefanten am 13. Juli 2020 im Elefanten-Haus im Grünen Zoo Wuppertal (Foto Klaus Tüller)

Afrikanische Elefanten am 13. Juli 2020 im Elefanten-Haus im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Afrikanische Elefanten am 13. Juli 2020 im Elefanten-Haus im Zoologischen Garten Wuppertal (Foto Klaus Tüller)

Afrikanische Elefanten am 13. Juli 2020 im Elefanten-Haus im Zoologischen Garten Wuppertal.

 


 

Bilder aus dem Grünen Zoo

So manche Zoogäste nutzen einen Spaziergang durch den Grünen Zoo Wuppertal um einige der Tier-Impressionen auf die Chips der Handys oder der Kameras zu bannen.

:: 14. Juli 2020 ::

 

Schneeleopard am 13. Juli 2020 in der sogenannten Himalaya-Anlage im Grünen Zoo Wuppertal (Foto Klaus Tüller)

Schneeleopard am 13. Juli 2020 in der sogenannten Himalaya-Anlage im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Mishmi-Takin am 13. Juli 2020 auf der Außenanlage im Zoologischen Garten (Foto Klaus Tüller)

Mishmi-Takin am 13. Juli 2020 auf der Außenanlage im Zoologischen Garten Wuppertal.

 

Hirscheber am 13. Juli 2020 auf der Außenanlage im Zoo Wuppertal (Foto Klaus Tüller)

Hirscheber am 13. Juli 2020 auf der Außenanlage im Zoo Wuppertal.

 

Hirscheber am 13. Juli 2020 auf der Außenanlage im Wuppertaler Zoo (Foto Klaus Tüller)

Hirscheber am 13. Juli 2020 auf der Außenanlage im Wuppertaler Zoo.

 

Hirscheber am 13. Juli 2020 auf der Außenanlage im Grünen Zoo Wuppertal (Foto Klaus Tüller)

Hirscheber am 13. Juli 2020 auf der Außenanlage im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Hausmeerschweinchen am 13. Juli 2020 auf der Außenanlage im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal (Foto Klaus Tüller)

Hausmeerschweinchen am 13. Juli 2020 auf der Außenanlage im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal.

 

Hausmeerschweinchen am 13. Juli 2020 auf der Außenanlage im Zoo Wuppertal (Foto Klaus Tüller)

Hausmeerschweinchen am 13. Juli 2020 auf der Außenanlage im Zoo Wuppertal.

 

Haus-Yaks am 13. Juli 2020 auf der Außenanlage im Wuppertaler Zoo (Foto Klaus Tüller)

Haus-Yaks am 13. Juli 2020 auf der Außenanlage im Wuppertaler Zoo.

 

Rothalsgans am 13. Juli 2020 auf der Außenanlage unterhalb des Vogel-Hauses im Grünen Zoo Wuppertal (Foto Klaus Tüller)

Rothalsgans am 13. Juli 2020 auf der Außenanlage unterhalb des Vogel-Hauses im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Kalifornische Seelöwen am 13. Juli 2020 am Seelöwen-Becken im Zoologischen Garten Wuppertal (Foto Klaus Tüller)

Kalifornische Seelöwen am 13. Juli 2020 am Seelöwen-Becken im Zoologischen Garten Wuppertal.

 

Kalifornisches Seelöwen-Jungtier am 13. Juli 2020 am Seelöwen-Becken im Zoo Wuppertal (Foto Klaus Tüller)

Kalifornisches Seelöwen-Jungtier am 13. Juli 2020 am Seelöwen-Becken im Zoo Wuppertal.

 

Kalifornische Seelöwen am 13. Juli 2020 am Seelöwen-Becken im Wuppertaler Zoo (Foto Klaus Tüller)

Kalifornische Seelöwen am 13. Juli 2020 am Seelöwen-Becken im Wuppertaler Zoo.

 


 

Goldkopf-Löwenäffchen

Insbesondere bei Sonnenschein können Zoobesucher/innen im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal gut erkennen, warum das Goldkopf-Löwenäffchen den bezeichnenden Namen erhalten hat.

:: 13. Juli 2020 ::

 

Goldkopf-Löwenäffchen am 13. Juli 2020 auf der Außenanlage am Affen-Haus im Grünen Zoo Wuppertal (Foto Claudia Böckstiegel-Wengler)

Goldkopf-Löwenäffchen am 13. Juli 2020 auf der Außenanlage am Affen-Haus im Grünen Zoo Wuppertal.

 


 

Pflanzenfresser

Auch der mächtige Silberrücken "Vimoto" im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal ist, wie alle Westlichen Flachlandgorillas, ein reiner Pflanzenfresser.

:: 13. Juli 2020 ::

 

Gorilla-Silberrücken VIMOTO am 13. Juli 2020 auf der Außenanlage am Menschenaffen-Haus im Grünen Zoo Wuppertal (Foto Claudia Böckstiegel-Wengler)

Gorilla-Silberrücken VIMOTO am 13. Juli 2020 auf der Außenanlage am Menschenaffen-Haus im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Gorilla-Silberrücken VIMOTO am 13. Juli 2020 auf der Außenanlage am Menschenaffen-Haus im Wuppertaler Zoo (Foto Claudia Böckstiegel-Wengler)

Gorilla-Silberrücken VIMOTO am 13. Juli 2020 auf der Außenanlage am Menschenaffen-Haus im Wuppertaler Zoo.

 


 

Sonnen-Milch

Sonne von oben und Milch von der Mutter "Pebbles" waren zwei Köstlichkeiten, die das Kalifornische Seelöwen-Jungtier "Nalu" am Montag, dem 13. Juli 2020, am Seelöwen-Becken im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal genießen konnte.

:: 13. Juli 2020 ::

 

Kalifornisches Seelöwen-Weibchen PEBBLES mit Jungtier NALU am 13. Juli 2020 am Seelöwen-Becken im Grünen Zoo Wuppertal (Foto Claudia Böckstiegel-Wengler)

Kalifornisches Seelöwen-Weibchen PEBBLES mit Jungtier NALU am 13. Juli 2020 am Seelöwen-Becken im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Kalifornisches Seelöwen-Weibchen PEBBLES mit Jungtier NALU am 13. Juli 2020 am Seelöwen-Becken im Wuppertaler Zoo (Foto Claudia Böckstiegel-Wengler)

Kalifornisches Seelöwen-Weibchen PEBBLES mit Jungtier NALU am 13. Juli 2020 am Seelöwen-Becken im Wuppertaler Zoo.

 


 

Elefanten-Racker

Die vier Jungtiere bei den Afrikanischen Elefanten im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal verhalten sich manchmal wie richtige Racker.

:: 13. Juli 2020 ::

 

Afrikanische Elefanten am 13. Juli 2020 auf der Außenanlage am Elefanten-Haus im Grünen Zoo Wuppertal (Foto Claudia Böckstiegel-Wengler)

Afrikanische Elefanten am 13. Juli 2020 auf der Außenanlage am Elefanten-Haus im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Afrikanischer Elefant am 13. Juli 2020 auf der Außenanlage am Elefanten-Haus im Zoologischen Garten Wuppertal (Foto Claudia Böckstiegel-Wengler)

Afrikanischer Elefant am 13. Juli 2020 auf der Außenanlage am Elefanten-Haus im Zoologischen Garten Wuppertal.

 

Afrikanische Elefanten am 13. Juli 2020 auf der Außenanlage am Elefanten-Haus im Zoo Wuppertal (Foto Claudia Böckstiegel-Wengler)

Afrikanische Elefanten am 13. Juli 2020 auf der Außenanlage am Elefanten-Haus im Zoo Wuppertal.

 

Afrikanische Elefanten am 13. Juli 2020 auf der Außenanlage am Elefanten-Haus im Wuppertaler Zoo (Foto Claudia Böckstiegel-Wengler)

Afrikanische Elefanten am 13. Juli 2020 auf der Außenanlage am Elefanten-Haus im Wuppertaler Zoo.

 

Afrikanische Elefanten am 13. Juli 2020 auf der Außenanlage am Elefanten-Haus im Grünen Zoo Wuppertal (Foto Claudia Böckstiegel-Wengler)

Afrikanische Elefanten am 13. Juli 2020 auf der Außenanlage am Elefanten-Haus im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Afrikanische Elefanten am 13. Juli 2020 auf der Außenanlage am Elefanten-Haus im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal (Foto Claudia Böckstiegel-Wengler)

Afrikanische Elefanten am 13. Juli 2020 auf der Außenanlage am Elefanten-Haus im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal.

 

Afrikanische Elefanten am 13. Juli 2020 auf der Außenanlage am Elefanten-Haus im Zoo Wuppertal (Foto Claudia Böckstiegel-Wengler)

Afrikanische Elefanten am 13. Juli 2020 auf der Außenanlage am Elefanten-Haus im Zoo Wuppertal.

 

Afrikanische Elefanten am 13. Juli 2020 auf der Außenanlage am Elefanten-Haus im Wuppertaler Zoo (Foto Claudia Böckstiegel-Wengler)

Afrikanische Elefanten am 13. Juli 2020 auf der Außenanlage am Elefanten-Haus im Wuppertaler Zoo.

 

Afrikanischer Elefant am 13. Juli 2020 auf der Außenanlage am Elefanten-Haus im Grünen Zoo Wuppertal (Foto Claudia Böckstiegel-Wengler)

Afrikanischer Elefant am 13. Juli 2020 auf der Außenanlage am Elefanten-Haus im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Afrikanischer Elefant am 13. Juli 2020 auf der Außenanlage am Elefanten-Haus im Zoologischen Garten Wuppertal (Foto Claudia Böckstiegel-Wengler)

Afrikanischer Elefant am 13. Juli 2020 auf der Außenanlage am Elefanten-Haus im Zoologischen Garten Wuppertal.

 

Afrikanischer Elefant am 13. Juli 2020 auf der Außenanlage am Elefanten-Haus im Zoo Wuppertal (Foto Claudia Böckstiegel-Wengler)

Afrikanischer Elefant am 13. Juli 2020 auf der Außenanlage am Elefanten-Haus im Zoo Wuppertal.

 

Afrikanische Elefanten am 13. Juli 2020 auf der Außenanlage am Elefanten-Haus im Wuppertaler Zoo (Foto Claudia Böckstiegel-Wengler)

Afrikanische Elefanten am 13. Juli 2020 auf der Außenanlage am Elefanten-Haus im Wuppertaler Zoo.

 

Afrikanische Elefanten am 13. Juli 2020 auf der Außenanlage am Elefanten-Haus im Grünen Zoo Wuppertal (Foto Claudia Böckstiegel-Wengler)

Afrikanische Elefanten am 13. Juli 2020 auf der Außenanlage am Elefanten-Haus im Grünen Zoo Wuppertal.

 


 

Gelbbauchunke ?

An dem kleinen Außengehege zwischen der Eisbär-Anlage und dem Seelöwen-Becken in der Nähe der Brillenpinguine sind vier Tierarten ausgeschildert: Europäische Sumpfschildkröte, Gelbbauchunke, Zauneidechse und große Teichmuschel.

Die Europäische Sumpfschildkröte können Zoobesucher/innen sehr häufig auf der kleinen Anlage beobachten. Die Zauneidechse ist bei gutem Wetter des Öfteren auf der Anlage zu entdecken. Falls das Wasser der Anlage mal klar ist, kann gelegentlich auch die Große Teichmuschel entdeckt werden.

Eine Gelbbauchunke (Bombina variegata) war seit Umgestaltung der ehemaligen Anlage für Zwergotter in eine Anlage für Europäische Amphibien und Reptilien bisher praktisch nicht zu sehen.

Am Montag, dem 13. Juli 2020, krochen am Spätnachmittag zahlreiche Heuschrecken als Futtertiere auf einem Teil der Anlage herum. Unter einer Grünpflanze konnten Zoogäste einen Froschlurch entdecken, der lange Zeit bewegungslos die Heuschrecken beobachtete.

Nach der Ausschilderung müsste dieser Froschlurch eigentlich eine Gelbbauchunke sein.

:: 13. Juli 2020 ::

 

Heuschrecken als Futtertiere am 13. Juli 2020 auf einer Außenanlage im Grünen Zoo Wuppertal

Heuschrecken als Futtertiere am 13. Juli 2020 auf einer Außenanlage im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Gelbbauchunke (?) am 13. Juli 2020 auf einer Außenanlage im Zoologischen Garten Wuppertal

Gelbbauchunke (?) am 13. Juli 2020 auf einer Außenanlage im Zoologischen Garten Wuppertal.

 

Gelbbauchunke (?) am 13. Juli 2020 auf einer Außenanlage im Wuppertaler Zoo

Gelbbauchunke (?) am 13. Juli 2020 auf einer Außenanlage im Wuppertaler Zoo.

 

Gelbbauchunke (?) am 13. Juli 2020 auf einer Außenanlage im Zoo Wuppertal

Gelbbauchunke (?) am 13. Juli 2020 auf einer Außenanlage im Zoo Wuppertal.

 

Gelbbauchunke (?) am 13. Juli 2020 auf einer Außenanlage im Grünen Zoo Wuppertal

Gelbbauchunke (?) am 13. Juli 2020 auf einer Außenanlage im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Gelbbauchunke (?) am 13. Juli 2020 auf einer Außenanlage im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal

Gelbbauchunke (?) am 13. Juli 2020 auf einer Außenanlage im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal.

 

Gelbbauchunke (?) am 13. Juli 2020 auf einer Außenanlage im Wuppertaler Zoo

Gelbbauchunke (?) am 13. Juli 2020 auf einer Außenanlage im Wuppertaler Zoo.

 

NACHTRAG

Keine Gelbbauchunke sondern Wasserfrosch

Bei dem oben gezeigten Froschlurch handelt es sich nicht um eine Gelbbauchunke sondern vermutlich um einen Wasserfrosch.

:: 20. Juli 2020 ::

 


 

Wasserspielplatz teilweise wegen Hornissen gesperrt

Ein Teil des Wasser-Spielplatzes in der Nähe des Tiger-Tals im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal wurde abgesperrt, weil sich dort Hornissen angesiedelt haben.

Die Hornisse (Vespa crabro) ist nach der Bundesartenschutzverordnung (BArtSchV) und dem Bundesnaturschutzgesetz (BNatSchG) eine besonders geschützte Tierart.

:: 13. Juli 2020 ::

 

Teilweise gesperrter Wasser-Spielplatz am 13. Juli 2020 in der Nähe des Tiger-Tals im Wuppertaler Zoo

Teilweise gesperrter Wasser-Spielplatz am 13. Juli 2020 in der Nähe des Tiger-Tals im Wuppertaler Zoo.

 

Aushang mit Informationen zum Grund der Absperrung am 13. Juli 2020 am Wasser-Spielplatz in der Nähe des Tiger-Tals im Grünen Zoo Wuppertal

Aushang mit Informationen zum Grund der Absperrung am 13. Juli 2020 am Wasser-Spielplatz in der Nähe des Tiger-Tals im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Tierarten-Schild zu Hornisse am 13. Juli 2020 am Wasser-Spielplatz in der Nähe des Tiger-Tals im Zoologischen Garten Wuppertal

Tierarten-Schild zu Hornisse am 13. Juli 2020 am Wasser-Spielplatz in der Nähe des Tiger-Tals im Zoologischen Garten Wuppertal.

 


 

Hoffnung auf Aralandia-Eröffnung im Herbst

Eigentlich sollte die feierliche Eröffnung der begehbaren Freiflugvoliere ARALANDIA im Grünen Zoo Wuppertal am 30. März 2020 erfolgen.

Die Corona-Pandemie hat jedoch einen Strich durch die Zeit-Planungen zur ARALANDIA-Eröffnung im Frühjahr 2020 gemacht.

Nun hoffen der Grüne Zoo Wuppertal und der Zoo-Verein Wuppertal e.V., dass im Herbst 2020 Zoogästen der Zugang in die Freiflugvoliere ARALANDIA möglich sein wird.

Die Chileflamingos sind bereits vor Wochen in die neue Anlage gezogen. Ein Pudu und Sonnensittiche werden in dieser Woche in die neue ARALANDIA-Anlage wechseln. Die Aras folgen etwas später.

Artikel "Der Zauber von Aralandia soll sich im Herbst im Grünen Zoo entfalten" der WZ Westdeutsche Zeitung am 13. Juli 2020 auf www.wz.de

Maximale Anzahl der Besucher/innen wird von 1.500 auf 2.500 erhöht

Im selben Zeitungsartikel steht, dass die Obergrenze für die Anzahl der Zoobesucher/innen auf 2.500 ausgeweitet wird. Gemeint ist wohl die Anzahl der Zoogäste, die sich gleichzeitig im Wuppertaler Zoo aufhalten dürfen.

:: 13. Juli 2020 ::

 

Chileflamingos am 4. Juli 2020 in der Freiflugvoliere ARALANDIA im Grünen Zoo Wuppertal

Chileflamingos am 4. Juli 2020 in der Freiflugvoliere ARALANDIA im Grünen Zoo Wuppertal.

 


 

Gorilla-Weibchen Ukiwa

Zurzeit leben im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal vier Westliche Flachlandgorillas: der Silberrücken "Vimoto" mit den drei Gorilla-Weibchen "Grace", "Roseli" und "Ukiwa".

Das am 13. Mai 1975 in Frankfurt geborene Gorilla-Weibchen "Roseli" verbleibt ständig im Menschenaffen-Haus, weil es von sich aus nicht mehr auf die Außenanlage gehen will.

Das am 9. April 1984 in Stuttgart geborene Gorilla-Weibchen "Ukiwa" geht ganz gern auf die Außenanlage am Menschenaffen-Haus, vor allem, wenn es etwas zu futtern gibt.

:: 11. Juli 2020 ::

 

Westlicher Flachlandgorilla Weibchen UKIWA am 11. Juli 2020 auf der Außenanlage am Menschenaffen-Haus im Grünen Zoo Wuppertal

Westlicher Flachlandgorilla Weibchen UKIWA am 11. Juli 2020 auf der Außenanlage am Menschenaffen-Haus im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Westlicher Flachlandgorilla Weibchen UKIWA am 11. Juli 2020 auf der Außenanlage am Menschenaffen-Haus im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal

Westlicher Flachlandgorilla Weibchen UKIWA am 11. Juli 2020 auf der Außenanlage am Menschenaffen-Haus im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal.

 

Westlicher Flachlandgorilla Weibchen UKIWA am 11. Juli 2020 auf der Außenanlage am Menschenaffen-Haus im Wuppertaler Zoo

Westlicher Flachlandgorilla Weibchen UKIWA am 11. Juli 2020 auf der Außenanlage am Menschenaffen-Haus im Wuppertaler Zoo.

 

Westlicher Flachlandgorilla Weibchen UKIWA am 11. Juli 2020 auf der Außenanlage am Menschenaffen-Haus im Zoo Wuppertal

Westlicher Flachlandgorilla Weibchen UKIWA am 11. Juli 2020 auf der Außenanlage am Menschenaffen-Haus im Zoo Wuppertal.

 

Westlicher Flachlandgorilla Weibchen UKIWA am 11. Juli 2020 auf der Außenanlage am Menschenaffen-Haus im Grünen Zoo Wuppertal

Westlicher Flachlandgorilla Weibchen UKIWA am 11. Juli 2020 auf der Außenanlage am Menschenaffen-Haus im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Westlicher Flachlandgorilla Weibchen UKIWA am 11. Juli 2020 auf der Außenanlage am Menschenaffen-Haus im Zoologischen Garten Wuppertal

Westlicher Flachlandgorilla Weibchen UKIWA am 11. Juli 2020 auf der Außenanlage am Menschenaffen-Haus im Zoologischen Garten Wuppertal.

 


 

Zwiegespräch

Die beiden in diesem Jahr geborenen Kalifornischen Seelöwen-Jungtiere "Koa" und "Nalu" im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal beschäftigen sich gern miteinander.

Am Samstag, dem 11. Juli 2020, führten die beiden Seelöwen-Jungtiere am Seelöwen-Becken ein vertieftes "Zwiegespräch".

:: 11. Juli 2020 ::

 

Kalifornische Seelöwen-Jungtiere KOA und NALU am 11. Juli 2020 am Seelöwen-Becken im Grünen Zoo Wuppertal

Kalifornische Seelöwen-Jungtiere KOA und NALU am 11. Juli 2020 am Seelöwen-Becken im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Kalifornische Seelöwen-Jungtiere KOA und NALU am 11. Juli 2020 am Seelöwen-Becken im Zoologischen Garten Wuppertal

Kalifornische Seelöwen-Jungtiere KOA und NALU am 11. Juli 2020 am Seelöwen-Becken im Zoologischen Garten Wuppertal.

 

Kalifornische Seelöwen-Jungtiere NALU und KOA am 11. Juli 2020 am Seelöwen-Becken im Zoo Wuppertal

Kalifornische Seelöwen-Jungtiere NALU und KOA am 11. Juli 2020 am Seelöwen-Becken im Zoo Wuppertal.

 

Kalifornische Seelöwen-Jungtiere KOA und NALU am 11. Juli 2020 am Seelöwen-Becken im Wuppertaler Zoo

Kalifornische Seelöwen-Jungtiere NALU und KOA am 11. Juli 2020 am Seelöwen-Becken im Wuppertaler Zoo.

 


 

Nachwuchs beim Königspinguin

Zoobesucher/innen im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal können im Pinguin-Haus bei den Königspinguinen ein Jungtier entdecken. Das Küken war vor einigen Wochen im Pinguin-Haus geschlüpft.

:: 11. Juli 2020 ::

 

Königspinguin-Paar mit Jungtier am 11. Juli 2020 im Pinguin-Haus im Grünen Zoo Wuppertal

Königspinguin-Paar mit Jungtier am 11. Juli 2020 im Pinguin-Haus im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Königspinguine mit Jungtier am 11. Juli 2020 im Pinguin-Haus im Wuppertaler Zoo

Königspinguine mit Jungtier am 11. Juli 2020 im Pinguin-Haus im Wuppertaler Zoo.

 


 

Goldkopf-Löwenäffchen

Aufmerksame Zoobesucher/innen im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal können die beiden Goldkopf-Löwenäffchen "Jerk" und "Lila" mittlerweile gar nicht so selten auf der Außenanlage am Affen-Haus entdecken.

:: 11. Juli 2020 ::

 

Goldkopf-Löwenäffchen am 11. Juli 2020 auf der Außenanlage am Affen-Haus im Wuppertaler Zoo

Goldkopf-Löwenäffchen am 11. Juli 2020 auf der Außenanlage am Affen-Haus im Wuppertaler Zoo.

 

Goldkopf-Löwenäffchen am 11. Juli 2020 auf der Außenanlage am Affen-Haus im Grünen Zoo Wuppertal

Goldkopf-Löwenäffchen am 11. Juli 2020 auf der Außenanlage am Affen-Haus im Grünen Zoo Wuppertal.

 


 

Fellwechsel

Die meisten der Sibirischen Steinböcke im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal haben bereits ihr "Winterkleid" gegen das "Sommerkleid" getauscht. Dieser Fellwechsel kann sich bis in den Monat Juli hineinziehen.

:: 11. Juli 2020 ::

 

Sibirischer Steinbock im Fellwechsel am 11. Juli 2020 am Steinbock-Felsen im Wuppertaler Zoo

Sibirischer Steinbock im Fellwechsel am 11. Juli 2020 am Steinbock-Felsen im Wuppertaler Zoo.

 

Sibirischer Steinbock nach dem Fellwechsel am 11. Juli 2020 am Steinbock-Felsen im Grünen Zoo Wuppertal

Sibirischer Steinbock nach dem Fellwechsel am 11. Juli 2020 am Steinbock-Felsen im Grünen Zoo Wuppertal.

 


 

Neue Gruppierung bei den Bonobos

Vor einigen Tagen wurden die zehn Bonobos im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal neu gruppiert.

Die kleinere Gruppe besteht aus dem Bonobo-Weibchen "Eja" und ihren drei männlichen Bonobo-Jungtieren "Ayubu", "Azibo" und "Bakari". Die sechs anderen Bonobos bilden die zweite Gruppe.

:: 11. Juli 2020 ::

 

Bonobo-Weibchen EJA am 11. Juli 2020 auf der Außenanlage am Menschenaffen-Haus im Grünen Zoo Wuppertal

Bonobo-Weibchen EJA am 11. Juli 2020 auf der Außenanlage am Menschenaffen-Haus im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Bonobo-Weibchen EJA und Bonobo-Jungtier BAKARI am 11. Juli 2020 auf der Außenanlage am Menschenaffen-Haus im Wuppertaler Zoo

Bonobo-Weibchen EJA und Bonobo-Jungtier BAKARI am 11. Juli 2020 auf der Außenanlage am Menschenaffen-Haus im Wuppertaler Zoo.

 

Männliche Bonobo-Jungtiere AZIBO, BAKARI und AYUBU am 11. Juli 2020 auf der Außenanlage am Menschenaffen-Haus im Zoologischen Garten Wuppertal

Männliche Bonobo-Jungtiere AZIBO, BAKARI und AYUBU am 11. Juli 2020 auf der Außenanlage am Menschenaffen-Haus im Zoologischen Garten Wuppertal.

 


 

Vogelfeder

Zart schwebte am 11. Juli 2020 eine weiße Vogelfeder langsam aus den hohen Bäumen auf eine Farnpflanze im Insektengarten in der Nähe des Vogel-Hauses im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal, wo sie zunächst liegen blieb.

:: 11. Juli 2020 ::

 

Vogelfeder auf einem Farngewächs am 11. Juli 2020 im Grünen Zoo Wuppertal

Vogelfeder auf einem Farngewächs am 11. Juli 2020 im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Vogelfeder auf einem Farngewächs am 11. Juli 2020 im Zoologischen Garten Wuppertal

Vogelfeder auf einem Farngewächs am 11. Juli 2020 im Zoologischen Garten Wuppertal.

 


 

Europäischer Biber

Zurzeit leben im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal zwei Europäische Biber (Castor fiber): ein Biber-Weibchen mit ihrer Biber-Tochter.

:: 10. Juli 2020 ::

 

Europäischer Biber im Wasser am 10. Juli 2020 an der Scheibe der Außenanlage im Zoologischen Garten Wuppertal

Europäischer Biber im Wasser am 10. Juli 2020 an der Scheibe der Außenanlage im Zoologischen Garten Wuppertal.

 

Europäischer Biber im Wasser am 10. Juli 2020 an der Scheibe der Außenanlage im Zoo Wuppertal

Europäischer Biber im Wasser am 10. Juli 2020 an der Scheibe der Außenanlage im Zoo Wuppertal.

 

Europäischer Biber im Wasser am 10. Juli 2020 an der Scheibe der Außenanlage im Wuppertaler Zoo

Europäischer Biber im Wasser am 10. Juli 2020 an der Scheibe der Außenanlage im Wuppertaler Zoo.

 

Europäischer Biber im Wasser am 10. Juli 2020 an der Scheibe der Außenanlage im Grünen Zoo Wuppertal

Europäischer Biber im Wasser am 10. Juli 2020 an der Scheibe der Außenanlage im Grünen Zoo Wuppertal.

 


 

Zauneidechse

Mehrere Zauneidechsen leben im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal in dem kleinen Außengehege zwischen der Eisbär-Anlage und dem Seelöwen-Becken in der Nähe der Brillenpinguine.

:: 10. Juli 2020 ::

 

Männliche Zauneidechse am 10. Juli 2020 im Grünen Zoo Wuppertal

Männliche Zauneidechse am 10. Juli 2020 im Grünen Zoo Wuppertal.

 


 

Hoffnung auf Nachwuchs bei der Seriema

Schon seit einiger Zeit brütet die Rotfußseriema auf zwei Eiern im Nest im Greifvogel-Haus in der Nähe der Okapis im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal.

Das Seriema-Paar ist in der Greifvogel-Voliere mit einem Paar Mönchsgeier vergesellschaftet.

Die im Grünen Zoo Wuppertal zu sehende Seriema ist eine Rotfußseriema (Cariama cristata), die auch als Schlangenstorch bezeichnet wird.

:: 10. Juli 2020 ::

 

Brütende Seriema auf dem Nest am 10. Juli 2020 im Greifvogel-Haus im Grünen Zoo Wuppertal

Brütende Seriema auf dem Nest am 10. Juli 2020 im Greifvogel-Haus im Grünen Zoo Wuppertal.

 


 

Mishmi-Takine auf der Erweiterungs-Anlage

Derzeit leben im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal zwei weibliche Mishmi-Takine, die eine Leihgabe des Tierparks Berlin-Friedrichsfelde sind.

Das ältere weibliche Tier "Roli" wurde am 8. August 2001 im Tierpark Berlin-Friedrichsfelde geboren und kam am 25. März 2003 in den Wuppertaler Zoo.

Das jüngere Tier "Minja", Mishmi-Takin-Tochter von "Roli", wurde am 11. März 2015 im Grünen Zoo Wuppertal geboren.

Die Wuppertaler Mishmi-Takine (Budorcas taxicolor taxicolor) sind eine Unterart der Tierart Takin (Budorcas taxicolor) und werden auch als Rindergämse oder Gnuziege bezeichnet.

Die Haltung von Mishmi-Takinen im Wuppertaler Zoo

Bei der nachfolgenden Chronologie gibt es noch Lücken beziehungsweise Unklarheiten bei "Polly" und den weiblichen Jungtieren der Jahre 2008 und 2009.

1992 begann die Haltung von Mishmi-Takinen im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal.

Am 31. März 1992 kamen der einjährige Mishmi-Takin-Bulle "Dag" und die ebenfalls einjährige Mishmi-Takin-Kuh "Polly" aus dem Tierpark Berlin-Friedrichsfelde als Leihgabe in den Zoologischen Garten Wuppertal, wo sie bis 2003 lebten.

Mishmi-Takin-Bulle "Dag" starb 2003 (Pansenacidose, Magen- und Dünndarmentzündung).

Am 25. März 2003 kam ein neues Paar Mishmi-Takine aus dem Tierpark Berlin-Friedrichsfelde nach Wuppertal: der am 31. Januar 2001 in Berlin geborene Mishmi-Takin-Bulle "Fifty" und die am 8. August 2001 ebenfalls in Berlin geborene Mishmi-Takin-Kuh "Roli".

Mit "Fifty" und "Roli" gelang die erste Mishmi-Takin-Zucht im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal. Am 6. Juli 2005 wurde das männliche Jungtier "Paro" geboren.

Im Jahr 2007 wurde das Jungtier "Paro" an einen anderen Zoo abgegeben.

Am 22. Februar 2007 wurde das männliches Jungtier "Dalu" geboren.

Am 11. Mai 2008 kam das dritte Mishmi-Takin-Jungtier im Zoo Wuppertal zur Welt, es war der erste weibliche Nachwuchs bei den Mishmi-Takinen in Wuppertal.

Im Jahr 2009 wurde der junge Mishmi-Takin-Bulle "Dalu" an den Zoo Gdansk abgegeben.

Im Jahr 2009 wurde bei den Mishmi-Takinen im Zoo Wuppertal ein weibliches Jungtier geboren.

Am 10. April 2010 Geburt eines männlichen Mishmi-Takin-Jungtiers.

Im Jahr 2010 wurde dieses männliche Mishmi-Takin-Jungtier eingeschläfert (möglicherweise angeborene Fehlstellung im Bereich der Gelenke).

Im Jahr 2011 zog das weibliche Jungtier "Tinka" zur Auffrischung der zehnköpfigen Herde in den Tierpark Berlin-Friedrichsfelde.

Im Jahr 2011 wurde der Mishmi-Takin-Bulle "Fifty" wegen starker Bewegungsstörungen und Schwäche auf der Hinterhand eingeschläfert.

Aus dem Tierpark Berlin-Friedrichsfelde kam 2011 der junge Mishmi-Takin-Bulle "Karl" als Zuchtbulle nach Wuppertal. "Karl" war im Jahr 2010 im Tierpark Berlin-Friedrichsfelde zur Welt gekommen.

Am 11. März 2015 kam im Wuppertaler Zoo mit dem Jungtier "Minja" das sechste Mishmi-Takin-Kalb zur Welt.

Der Mishmi-Takin-Vater von "Minja", der Zuchtbulle "Karl" wechselte aus Platzmangel in Wuppertal im April 2015 wieder zurück nach Berlin. 2016 reiste "Karl" im Rahmen des ESB von Berlin weiter in den Zoo Torun (Polen).

Im Frühjahr 2020 begann die Umgestaltung der bisherigen Takin-Anlage und die Bauarbeiten für die Erweiterung der Takin-Anlage um das ehemalige Milu-Gehege.

Nach Abschluss der Baumaßnahmen soll mit einem Mishmi-Takin-Bullen im Wuppertaler Zoo wieder gezüchtet werden.

Aktuell lebt im Sommer 2020 das Mishmi-Takin-Weibchen "Roli" mit seiner Mishmi-Takin-Tochter "Minja" im Grünen Zoo Wuppertal.

Unterscheidungs-Merkmale von Roli und Minja

Es gibt einige Merkmale zur Unterscheidung der beiden zurzeit im Grünen Zoo Wuppertal zu sehenden Mishmi-Takine "Roli" und "Minja".

Wenn beide Tiere auf der gleichen Ebene nebeneinander stehen, ist das Mishmi-Takin-Weibchen "Roli" größer als ihre Mishmi-Takin-Tochter "Minja".

Das ältere Mishmi-Takin-Weibchen "Roli" hat auf der linken hinteren Körperseite eine Beule, die auffällig zu erkennen ist.

Die Formen der Hörner der beiden Mishmi-Takine sind unterschiedlich.

Eindeutiges Erkennungs-Merkmal von vorn ist der Abstand zwischen den Hornansätzen: bei "Minja" liegen die Ansätze der Hörner dicht beieinander, während bei "Roli" zwischen den Ansätzen der Hörner ein markanter heller Haarbereich liegt.

:: 8. Juli 2020 ::

 

Mishmi-Takin Weibchen MINJA am 7. Juli 2020 auf dem neu gestalteten Erweiterungs-Gelände der Takin-Anlage im Zoologischen Garten Wuppertal (Foto Gerrit Nitsch)

Mishmi-Takin Weibchen MINJA am 7. Juli 2020 auf dem neu gestalteten Erweiterungs-Gelände der Takin-Anlage im Zoologischen Garten Wuppertal.

 

Mishmi-Takin Weibchen MINJA am 7. Juli 2020 auf dem neu gestalteten Erweiterungs-Gelände der Takin-Anlage im Grünen Zoo Wuppertal (Foto Gerrit Nitsch)

Mishmi-Takin Weibchen MINJA am 7. Juli 2020 auf dem neu gestalteten Erweiterungs-Gelände der Takin-Anlage im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Mishmi-Takin Weibchen MINJA am 7. Juli 2020 auf dem neu gestalteten Erweiterungs-Gelände der Takin-Anlage im Wuppertaler Zoo (Foto Gerrit Nitsch)

Mishmi-Takin Weibchen MINJA am 7. Juli 2020 auf dem neu gestalteten Erweiterungs-Gelände der Takin-Anlage im Wuppertaler Zoo.

 

Mishmi-Takin Weibchen MINJA und ROLI (rechts) am 7. Juli 2020 auf dem neu gestalteten Erweiterungs-Gelände der Takin-Anlage im Zoo Wuppertal (Foto Gerrit Nitsch)

Mishmi-Takin Weibchen MINJA und ROLI (rechts) am 7. Juli 2020 auf dem neu gestalteten Erweiterungs-Gelände der Takin-Anlage im Zoo Wuppertal.

Bei MINJA (links) liegen die Ansätze der Hörner dicht beieinander, während bei ROLI zwischen den Ansätzen der Hörner ein deutlicher Haarbereich liegt.

 

Mishmi-Takin Weibchen ROLI am 7. Juli 2020 auf dem neu gestalteten Erweiterungs-Gelände der Takin-Anlage im Wuppertaler Zoo (Foto Gerrit Nitsch)

Mishmi-Takin Weibchen ROLI am 7. Juli 2020 auf dem neu gestalteten Erweiterungs-Gelände der Takin-Anlage im Wuppertaler Zoo.

 

Mishmi-Takin Weibchen ROLI am 7. Juli 2020 auf dem neu gestalteten Erweiterungs-Gelände der Takin-Anlage im Grünen Zoo Wuppertal (Foto Gerrit Nitsch)

Mishmi-Takin Weibchen ROLI am 7. Juli 2020 auf dem neu gestalteten Erweiterungs-Gelände der Takin-Anlage im Grünen Zoo Wuppertal.

 


 

Sibirischer Steinbock

Beim Sibirischen Steinbock können Zoobesucher/innen im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal anhand der Hörner das Geschlecht der adulten Tiere erkennen.

Die Hörner der weiblichen Tiere sind klein und etwas nach hinten gebogen. Bei den männlichen Tieren sind die Hörner kräftig ausgeprägt und weit nach hinten gebogen.

Bei den Steinbock-Jungtieren sind die Hörner erst im Wachstum und lassen noch keine Rückschlüsse auf das Geschlecht zu.

:: 8. Juli 2020 ::

 

Sibirische Steinböcke am 7. Juli 2020 am Steinbockfelsen im Grünen Zoo Wuppertal (Foto Gerrit Nitsch)

Sibirische Steinböcke am 7. Juli 2020 am Steinbockfelsen im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Weiblicher Sibirischer Steinbock am 7. Juli 2020 am Steinbockfelsen im Wuppertaler Zoo (Foto Gerrit Nitsch)

Weiblicher Sibirischer Steinbock am 7. Juli 2020 am Steinbockfelsen im Wuppertaler Zoo.

 

Sibirische Steinböcke am 7. Juli 2020 am Steinbockfelsen im Zoologischen Garten Wuppertal (Foto Gerrit Nitsch)

Sibirische Steinböcke am 7. Juli 2020 am Steinbockfelsen im Zoologischen Garten Wuppertal.

 

Sibirisches Steinbock-Jungtier am 7. Juli 2020 am Steinbockfelsen im Zoo Wuppertal (Foto Gerrit Nitsch)

Sibirisches Steinbock-Jungtier am 7. Juli 2020 am Steinbockfelsen im Zoo Wuppertal.

 

Männlicher Sibirischer Steinbock am 7. Juli 2020 am Steinbockfelsen im Grünen Zoo Wuppertal (Foto Gerrit Nitsch)

Männlicher Sibirischer Steinbock am 7. Juli 2020 am Steinbockfelsen im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Weiblicher Sibirischer Steinbock am 7. Juli 2020 am Steinbockfelsen im Wuppertaler Zoo (Foto Gerrit Nitsch)

Weiblicher Sibirischer Steinbock am 7. Juli 2020 am Steinbockfelsen im Wuppertaler Zoo.

 


 

Seltene Tierart im Grünen Zoo Wuppertal: Strauchmännchen (Suricata frutex)

Gutgelaunte Zoobesucher/innen entdeckten im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal die extrem seltene Tierart Strauchmännchen.

Auf einer Außenanlage neben dem Großkatzen-Haus leben vier possierliche Tiere, die früher "Scharrtiere" genannt wurden. Die Wuppertaler Abart lebt nicht wie in anderen Zoos auf viel offenem Erdboden, sondern auf Sträuchern, die große Teile der Außenanlage zudecken.

Vermutlich handelt es sich bei diesen wunderlichen Raubtieren um Strauchmännchen oder mit wissenschaftlichem Namen "Suricata frutex (Sdunzik, 2020)".

NOMEN EST OMEN

Auf einem Schild an der Außenanlage wird die seltene Tierart als Erdmännchen (Suricata suricatta) bezeichnet.

:: 8. Juli 2020 ::

 

Erdmännchen am 7. Juli 2020 auf der Außenanlage im Grünen Zoo Wuppertal (Foto Gerrit Nitsch)

Erdmännchen am 7. Juli 2020 auf der Außenanlage im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Erdmännchen am 7. Juli 2020 auf der Außenanlage im Wuppertaler Zoo (Foto Gerrit Nitsch)

Erdmännchen am 7. Juli 2020 auf der Außenanlage im Wuppertaler Zoo.

 

Erdmännchen am 7. Juli 2020 auf der Außenanlage im Zoo Wuppertal (Foto Gerrit Nitsch)

Erdmännchen am 7. Juli 2020 auf der Außenanlage im Zoo Wuppertal.

 

Erdmännchen am 7. Juli 2020 auf der Außenanlage im Zoologischen Garten Wuppertal (Foto Gerrit Nitsch)

Erdmännchen am 7. Juli 2020 auf der Außenanlage im Zoologischen Garten Wuppertal.

 

Erdmännchen am 7. Juli 2020 auf der Außenanlage im Grünen Zoo Wuppertal (Foto Gerrit Nitsch)

Erdmännchen am 7. Juli 2020 auf der Außenanlage im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Außenanlage für die Erdmännchen am 7. Juli 2020 im Wuppertaler Zoo (Foto Gerrit Nitsch)

Außenanlage für die Erdmännchen am 7. Juli 2020 im Wuppertaler Zoo.

 


 

Morgendliche Blicke auf die Wuppertaler Löwen

Wenn Zoogäste in diesen Corona-Wochen die fünf Afrikanischen Löwen in voller Schönheit auf der Außenanlage im Grünen Zoo Wuppertal bewundern wollen, bieten sich der "frühe Morgen" und der "späte Nachmittag" an.

Nur morgens, wenn die Löwen auf die Außenanlage gelassen werden, besteht derzeit relativ oft die Möglichkeit, alle fünf Wuppertaler Löwen gemeinsam aus der Nähe auf der Außenanlage zu betrachten.

Auch nachmittags sind die Wuppertaler Löwen vor der Einschließung für die Besucher/innen auf der Außenanlage aus der Nähe sichtbar. Meist kommen erst die drei Löwen-Kater zum Löwen-Haus und gehen hinein. Wenn die drei männlichen Löwen im Löwen-Haus verschwunden sind, kommen auch die zwei weiblichen Löwen von der Löwen-Savanne herunter zum Löwen-Haus.

Normalerweise könnten Zoogäste die fünf Löwen auch tagsüber auf der Löwen-Savanne beobachten. Aber als eine der Corona-Vorsichtsmaßnahmen wurde der Zugang zum Aussichtsturm an der Löwen-Anlage vorsichtshalber für Zoobesucher/innen gesperrt.

Das hohe Gras auf weiten Teilen der Löwen-Savanne lässt die großen Raubkatzen meistens vor den Augen der Zoogäste verschwinden.

:: 7. Juli 2020 ::

 

Fünf Afrikanische Löwen am 7. Juli 2020 auf der Außenanlage vor dem Löwen-Haus im Grünen Zoo Wuppertal (Foto Gerrit Nitsch)

Fünf Afrikanische Löwen am 7. Juli 2020 auf der Außenanlage vor dem Löwen-Haus im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Afrikanischer Löwen-Kater SHAWANO am 7. Juli 2020 auf der Außenanlage vor dem Löwen-Haus im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal (Foto Gerrit Nitsch)

Afrikanischer Löwen-Kater SHAWANO am 7. Juli 2020 auf der Außenanlage vor dem Löwen-Haus im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal.

 

Afrikanischer Löwen-Kater MASSINO am 7. Juli 2020 auf der Außenanlage vor dem Löwen-Haus im Zoo Wuppertal (Foto Gerrit Nitsch)

Afrikanischer Löwen-Kater MASSINO am 7. Juli 2020 auf der Außenanlage vor dem Löwen-Haus im Zoo Wuppertal.

 

Afrikanische Löwen-Katze MAISHA am 7. Juli 2020 auf der Außenanlage vor dem Löwen-Haus im Wuppertaler Zoo (Foto Gerrit Nitsch)

Afrikanische Löwen-Katze MAISHA am 7. Juli 2020 auf der Außenanlage vor dem Löwen-Haus im Wuppertaler Zoo.

 

Afrikanische Löwen-Katze MALAIKA am 7. Juli 2020 auf der Außenanlage vor dem Löwen-Haus im Grünen Zoo Wuppertal (Foto Gerrit Nitsch)

Afrikanische Löwen-Katze MALAIKA am 7. Juli 2020 auf der Außenanlage vor dem Löwen-Haus im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Afrikanische Löwen-Katze MAISHA am 7. Juli 2020  auf der Löwen-Savanne im Zoologischen Garten Wuppertal (Foto Gerrit Nitsch)

Afrikanische Löwen-Katze MAISHA am 7. Juli 2020 auf der Löwen-Savanne im Zoologischen Garten Wuppertal.

 


 

Außerordentliches Frühstück für Löwen-Kater Tamo

Am Dienstagmorgen, dem 7. Juli 2020, konnten interessierte Zoobesucher/innen im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal Zeugen einer außergewöhnlichen Begebenheit werden.

Der Afrikanische Löwen-Kater "Tamo" fand auf der Außenanlage vor dem Löwen-Haus ein verstorbenes Wildkaninchen und verzehrte dieses genüsslich vor den Augen der Zoogäste.

:: 7. Juli 2020 ::

 

Afrikanischer Löwen-Kater TAMO am 7. Juli 2020 auf der Löwen-Savanne im Grünen Zoo Wuppertal (Foto Gerrit Nitsch)

Afrikanischer Löwen-Kater TAMO am 7. Juli 2020 auf der Löwen-Savanne im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Afrikanischer Löwen-Kater TAMO am 7. Juli 2020 auf der Löwen-Savanne im Wuppertaler Zoo (Foto Gerrit Nitsch)

Afrikanischer Löwen-Kater TAMO am 7. Juli 2020 auf der Löwen-Savanne im Wuppertaler Zoo.

 

Afrikanischer Löwen-Kater TAMO am 7. Juli 2020 auf der Löwen-Savanne im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal (Foto Gerrit Nitsch)

Afrikanischer Löwen-Kater TAMO am 7. Juli 2020 auf der Löwen-Savanne im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal.

 

Afrikanischer Löwen-Kater TAMO am 7. Juli 2020 auf der Löwen-Savanne im Zoo Wuppertal (Foto Gerrit Nitsch)

Afrikanischer Löwen-Kater TAMO am 7. Juli 2020 auf der Löwen-Savanne im Zoo Wuppertal.

 

Afrikanischer Löwen-Kater TAMO am 7. Juli 2020 auf der Löwen-Savanne im Grünen Zoo Wuppertal (Foto Gerrit Nitsch)

Afrikanischer Löwen-Kater TAMO am 7. Juli 2020 auf der Löwen-Savanne im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Afrikanischer Löwen-Kater TAMO am 7. Juli 2020 auf der Löwen-Savanne im Wuppertaler Zoo (Foto Gerrit Nitsch)

Afrikanischer Löwen-Kater TAMO am 7. Juli 2020 auf der Löwen-Savanne im Wuppertaler Zoo.

 

Afrikanischer Löwen-Kater TAMO am 7. Juli 2020 auf der Löwen-Savanne im Zoologischen Garten Wuppertal (Foto Gerrit Nitsch)

Afrikanischer Löwen-Kater TAMO am 7. Juli 2020 auf der Löwen-Savanne im Zoologischen Garten Wuppertal.

 


 

Gemeinsamer Spaß der Seelöwen-Jungtiere Nalu und Koa

Am Montag, dem 6. Juli 2020, waren die beiden kleinen Kalifornischen Seelöwen gemeinsam auf der Außenanlage am Seelöwen-Becken im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal zu sehen.

Das am 26. Juni 2020 geborene weibliche Seelöwen-Jungtier "Nalu" und das am 17. Juni 2020 geborene männliche Seelöwen-Jungtier "Koa" hatten viel Spaß zusammen: wie macht man zusammen Blubberblasen, wie winkt man den Gästen zu oder wie singt man ein Lied - und dann zusammen ausruhen.

:: 6. Juli 2020 ::

 

Kalifornische Seelöwen-Jungtiere NALU und KOA am 6. Juli 2020 am Seelöwen-Becken im Grünen Zoo Wuppertal (Foto Dagmar Röhlen)

Kalifornische Seelöwen-Jungtiere NALU und KOA am 6. Juli 2020 am Seelöwen-Becken im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Kalifornische Seelöwen-Jungtiere NALU und KOA am 6. Juli 2020 am Seelöwen-Becken im Zoologischen Garten Wuppertal (Foto Dagmar Röhlen)

Kalifornische Seelöwen-Jungtiere NALU und KOA am 6. Juli 2020 am Seelöwen-Becken im Zoologischen Garten Wuppertal.

 

Kalifornische Seelöwen-Jungtiere NALU und KOA am 6. Juli 2020 am Seelöwen-Becken im Grünen Zoo Wuppertal (Foto Dagmar Röhlen)

Kalifornische Seelöwen-Jungtiere NALU und KOA am 6. Juli 2020 am Seelöwen-Becken im Zoo Wuppertal.

 

Kalifornische Seelöwen-Jungtiere NALU und KOA am 6. Juli 2020 am Seelöwen-Becken im Wuppertaler Zoo (Foto Dagmar Röhlen)

Kalifornische Seelöwen-Jungtiere NALU und KOA am 6. Juli 2020 am Seelöwen-Becken im Wuppertaler Zoo.

 


 

Auch große Katzen fressen Gras

Wie alle Katzen pflegen auch Löwen ihr Fell mit der Zunge und verschlucken dabei natürlich Haare, die unverdaulich sind und von den Katzen größtenteils mit dem Kot ausgeschieden werden.

Es wird vermutet, dass Katzen das Fressen von Gras hilft, um eine Ansammlung von verbliebenen Haaren im Magen auszuwürgen.

Relativ oft können auch Zoobesucher/innen im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal an der Löwen-Savanne beobachten, wie die fünf Afrikanischen Löwen nach dem morgendlichen Herauslassen aus dem Löwen-Haus zunächst etwas Gras fressen, ehe sie sich auf die höheren Stellen der Löwen-Savanne begeben.

:: 5. Juli 2020 ::

 

Afrikanische Löwen-Katze MAISHA am 5. Juli 2020 auf der Löwen-Savanne im Grünen Zoo Wuppertal (Foto Tina Stumpe)

Afrikanische Löwen-Katze MAISHA am 5. Juli 2020 auf der Löwen-Savanne im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Afrikanische Löwen-Katze MAISHA am 5. Juli 2020 auf der Löwen-Savanne im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal (Foto Tina Stumpe)

Afrikanische Löwen-Katze MAISHA am 5. Juli 2020 auf der Löwen-Savanne im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal.

 

Afrikanische Löwen-Katze MAISHA am 5. Juli 2020 auf der Löwen-Savanne im Zoo Wuppertal (Foto Tina Stumpe)

Afrikanische Löwen-Katze MAISHA am 5. Juli 2020 auf der Löwen-Savanne im Zoo Wuppertal.

 

Afrikanische Löwen-Katze MAISHA am 5. Juli 2020 auf der Löwen-Savanne im Wuppertaler Zoo (Foto Tina Stumpe)

Afrikanische Löwen-Katze MAISHA am 5. Juli 2020 auf der Löwen-Savanne im Wuppertaler Zoo.

 

Afrikanische Löwen-Katze MAISHA am 5. Juli 2020 auf der Löwen-Savanne im Grünen Zoo Wuppertal (Foto Tina Stumpe)

Afrikanische Löwen-Katze MAISHA am 5. Juli 2020 auf der Löwen-Savanne im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Afrikanische Löwen-Katze MAISHA am 5. Juli 2020 auf der Löwen-Savanne im Zoologischen Garten Wuppertal (Foto Tina Stumpe)

Afrikanische Löwen-Katze MAISHA am 5. Juli 2020 auf der Löwen-Savanne im Zoologischen Garten Wuppertal.

 


 

Junger Löwen-Kater?

Nicht wenige Zoogäste glauben, dass derzeit im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal ein junger Löwen-Kater zu sehen ist.

Tatsächlich handelt es sich bei der betreffenden Großkatze jedoch um das schon ältere Löwen-Weibchen "Malaika", das seit wenigen Monaten eine für Löwen-Katzen atypische Löwenmähne bekommen hat.

:: 5. Juli 2020 ::

 

Afrikanische Löwen-Katze MALAIKA am 5. Juli 2020 auf der Löwen-Savanne im Grünen Zoo Wuppertal

Afrikanische Löwen-Katze MALAIKA am 5. Juli 2020 auf der Löwen-Savanne im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Afrikanische Löwen-Katze MALAIKA am 5. Juli 2020 auf der Löwen-Savanne im Zoologischen Garten Wuppertal

Afrikanische Löwen-Katze MALAIKA am 5. Juli 2020 auf der Löwen-Savanne im Zoologischen Garten Wuppertal.

 

Afrikanische Löwen-Katze MALAIKA am 5. Juli 2020 auf der Löwen-Savanne im Zoo Wuppertal

Afrikanische Löwen-Katze MALAIKA am 5. Juli 2020 auf der Löwen-Savanne im Zoo Wuppertal.

 

Afrikanische Löwen-Katze MALAIKA am 5. Juli 2020 auf der Löwen-Savanne im Wuppertaler Zoo

Afrikanische Löwen-Katze MALAIKA am 5. Juli 2020 auf der Löwen-Savanne im Wuppertaler Zoo.

 

Afrikanische Löwen-Katze MALAIKA am 5. Juli 2020 auf der Löwen-Savanne im Grünen Zoo Wuppertal

Afrikanische Löwen-Katze MALAIKA am 5. Juli 2020 auf der Löwen-Savanne im Grünen Zoo Wuppertal.

 


 

Update Vorfall im Zoo Zürich

Für die Amurtigerin Irina hat der tragische Vorfall von gestern Samstag im Zoo Zürich keine Konsequenzen.

Gestern Samstag, 4. Juli 2020, kam es in der Tigeranlage des Zoo Zürich zu einem tragischen Vorfall (wir informierten). Den aktuellen Stand der Ermittlungen entnehmen Sie der Medienmitteilung der Stadtpolizei Zürich von heute Sonntag, 5. Juli 2020.

Natürliches Verhalten

Die Amurtigerin Irina befindet sich in ihrer gewohnten Umgebung. Mitteilungen darüber, dass die Tigerin sediert sei, sind nicht korrekt. Der Vorfall von gestern Samstag ist höchst tragisch und der Zoo Zürich tief darüber betroffen. Trotzdem hält der Zoo fest, dass die Amurtigerin ein Wildtier ist. Eine Person in ihrer Anlage ist für sie ein Eindringling in ihr Territorium. Sie folgte in ihrer Reaktion ausschliesslich ihren natürlichen Instinkten. Für das Tier hat der Vorfall deshalb keine Konsequenzen.

Zoo ab Montag wieder offen

Der Zoo Zürich ist ab Montag wieder für die Besucher geöffnet. Der Bereich um die Tigeranlage bleibt vorderhand aber abgesperrt.

Weiteres Vorgehen

Aufgrund des laufenden Verfahrens beantwortet der Zoo Zürich vorderhand keinen weiteren Fragen zum Vorfall. Sobald es Neuigkeiten gibt, werden wir wieder aktiv informieren.

:: Medienmitteilung Zoo Zürich ::
:: 5. Juli 2020 ::

 

Amur-Tiger am 2. Juli 2020 im Tiger-Tal im Grünen Zoo Wuppertal

Amur-Tiger am 2. Juli 2020 im Tiger-Tal im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Medienberichte zum tödlichen Tigerangriff im Zoo Zürich

Meldung "Tiger tötet Tierpflegerin: Gehören Exoten in den Zoo?" des WDR Aktuelle Stunde am 5. Juli 2020 auf www.wdr.de

Artikel "Zoo Zürich: Der Zoo schläfert die Tigerin nach der tödlichen Attacke nicht ein und behält sie am angestammten Ort" der Neuen Zürcher Zeitung am 5. Juli 2020 auf www.nzz.ch

Medienmitteilung "Zeugenaufruf nach Tigerangriff im Zoo Zürich" der Stadtpolizei Zürich vom 5. Juli 2020 auf www.stadt-zuerich.ch

Artikel mit Filmbericht "Tragischer Vorfall - Pflegerin stirbt bei Tigerangriff im Zoo Zürich" des TA Tagesanzeiger Zürich am 4. Juli 2020 auf www.tagesanzeiger.ch

Filmbericht "Tödliche Tigerattacke" über die gesamte Medienkonferenz des Zoos Zürich mit dem Zoo-Direktor Dr. Severin Dressen von Tele Züri am 4. Juli 2020 auf www.telezueri.ch

Film "Amurtigerin Irina - Die Amurtigerin Irina erkundet ihr neues Zuhause mit Bedacht und Vorsicht" des Zoo Zürich vom 5. September 2019 auf www.youtube.com

 

Amur-Tiger am 2. Juli 2020 im Tiger-Tal im Zoologischen Garten Wuppertal

Amur-Tiger am 2. Juli 2020 im Tiger-Tal im Zoologischen Garten Wuppertal.

 


 

Tödlicher Vorfall mit Tiger im Zoo Zürich

Heute Samstag, 4. Juli 2020, ist im Zoo Zürich eine Tierpflegerin von einem Amurtiger tödlich verletzt worden. Wie es zum tragischen Vorfall gekommen ist, wird untersucht.

Kurz vor 13:20 Uhr erhielt die zoointerne Notfallstelle die Mitteilung, dass eine Tierpflegerin in der Tigeranlage von einem Amurtiger angegriffen worden sei. Eine Gruppe Tierpfleger rückte darauf sofort zur Anlage aus. Es gelang ihnen, die Amurtigerin Irina mit Rufen von der Tierpflegerin weg, aus der Anlage und in den Stall zu locken.

Die ausgerückten Spezialisten von Schutz & Rettung begaben sich darauf sofort in die Tigeranlage, um sich um die verletzte Tierpflegerin zu kümmern. Trotz sofortiger Reanimationsmassnahmen kam für die 55-jährige Frau leider jede Hilfe zu spät und sie verstarb noch an Ort und Stelle.

Wie es genau zum tragischen Vorfall gekommen ist und weshalb sich die Tierpflegerin zur gleichen Zeit wie der Tiger in der Anlage aufgehalten hat, wird jetzt durch die zuständige Staatsanwaltschaft, die Stadtpolizei Zürich, das Forensische Institut Zürich und das Institut für Rechtsmedizin abgeklärt.

Für die Besuchenden und die Zoomitarbeitenden, die den Vorfall miterlebten, wurde ein Careteam aufgeboten.

Hinweis

Aus Pietätsgründen bleibt der Zoo Zürich morgen Sonntag, 5. Juli 2020, geschlossen.

:: Medienmitteilung Zoo Zürich ::
:: 4. Juli 2020 ::

 

Amur-Tiger am 2. Juli 2020 im Tiger-Tal im Zoo Wuppertal

Amur-Tiger am 2. Juli 2020 im Tiger-Tal im Zoo Wuppertal.

 

Amur-Tiger am 2. Juli 2020 im Tiger-Tal im Wuppertaler Zoo

Amur-Tiger am 2. Juli 2020 im Tiger-Tal im Wuppertaler Zoo.

 


 

Zoo-Geschichten von Dr. Lisa Grund in der WZ:
Tierärztliche Behandlung von einem Königspython

Regelmäßig berichtet Dr. Lisa Grund, Tierärztin des Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal, in der Westdeutschen Zeitung über ihre Arbeit.

Diesmal schildert die Zoo-Tierärztin die tierärztliche Behandlung von einem Königspython.

Am 29. April 2020 kam ein neuer männlicher Königspython nach Wuppertal. Hier soll der männliche Königspython mit den drei weiblichen Königspythons im Okapi-Haus vergesellschaftet werden.

Wie fast alle neuen Zoo-Tiere kam der neue Königspython in eine Quarantäne von dreißig Tagen. In dieser Zeit wurde festgestellt, dass der Neuzugang ein Verdauungsproblem hatte, das einer tierärztlichen Behandlung bedurfte.

Bericht "Ein Python mit Verstopfung" der WZ Westdeutsche Zeitung am 4. Juli 2020 auf www.wz.de

:: 4. Juli 2020 ::

 

Königspython-Weibchen am 29. Februar 2020 im Okapi-Haus im Grünen Zoo Wuppertal

Archivfoto: Königspython-Weibchen am 29. Februar 2020 im Okapi-Haus im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Königspython-Weibchen am 12. März 2020 im Okapi-Haus im Zoologischen Garten Wuppertal

Archivfoto: Königspython-Weibchen am 12. März 2020 im Okapi-Haus im Zoologischen Garten Wuppertal.

 

Königspython-Weibchen am 12. März 2020 im Okapi-Haus im Zoo Wuppertal

Archivfoto: Königspython-Weibchen am 12. März 2020 im Okapi-Haus im Zoo Wuppertal.

 

Königspython-Weibchen am 12. März 2020 im Okapi-Haus im Wuppertaler Zoo

Archivfoto: Königspython-Weibchen am 12. März 2020 im Okapi-Haus im Wuppertaler Zoo.

 


 

Seelöwen-Bulle Mylo

Der Kalifornische Seelöwen-Bulle "Mylo" ist trotz der zwei niedlichen Seelöwen-Jungtiere weiterhin ein Liebling der Zoogäste und insbesondere der jüngeren Zoobesucher/innen.

:: 4. Juli 2020 ::

 

Kalifornisches Seelöwen-Jungtier KOA mit seiner Seelöwen-Mutter KUBA und dem Seelöwen-Vater MYLO am 4. Juli 2020 am Seelöwen-Becken im Grünen Zoo Wuppertal

Kalifornisches Seelöwen-Jungtier KOA mit seiner Seelöwen-Mutter KUBA und dem Seelöwen-Vater MYLO am 4. Juli 2020 am Seelöwen-Becken im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Kalifornischer Seelöwen-Bulle MYLO mit Seelöwen-Jungtier KOA und Seelöwen-Weibchen KUBA am 4. Juli 2020 am Seelöwen-Becken im Wuppertaler Zoo

Kalifornischer Seelöwen-Bulle MYLO mit Seelöwen-Jungtier KOA und Seelöwen-Weibchen KUBA am 4. Juli 2020 am Seelöwen-Becken im Wuppertaler Zoo.

 

Kalifornischer Seelöwen-Bulle MYLO (vorn) mit Seelöwen-Weibchen KUBA und Seelöwen-Jungtier KOA am 4. Juli 2020 am Seelöwen-Becken im Zoo Wuppertal

Kalifornischer Seelöwen-Bulle MYLO (vorn) mit Seelöwen-Weibchen KUBA und Seelöwen-Jungtier KOA am 4. Juli 2020 am Seelöwen-Becken im Zoo Wuppertal.

 

Kalifornischer Seelöwen-Bulle MYLO am 4. Juli 2020 im Seelöwen-Becken im Zoologischen Garten Wuppertal

Kalifornischer Seelöwen-Bulle MYLO am 4. Juli 2020 im Seelöwen-Becken im Zoologischen Garten Wuppertal.

 


 

Seelöwen-Jungtier Koa im Wasser

Das am 17. Juni 2020 im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal geborene männliche Seelöwen-Jungtier "Koa" hat mittlerweile schwimmen gelernt. Gemeinsam mit seiner Seelöwen-Mutter "Kuba" erkundet das Seelöwen-Jungtier "Koa" das Wasser im Seelöwen-Becken.

:: 4. Juli 2020 ::

 

Kalifornisches Seelöwen-Jungtier KOA (im Wasser) mit seiner Seelöwen-Mutter KUBA am 4. Juli 2020 im Seelöwen-Becken im Grünen Zoo Wuppertal

Kalifornisches Seelöwen-Jungtier KOA (im Wasser) mit seiner Seelöwen-Mutter KUBA am 4. Juli 2020 im Seelöwen-Becken im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Kalifornisches Seelöwen-Jungtier KOA (im Wasser) mit seiner Seelöwen-Mutter KUBA am 4. Juli 2020 im Seelöwen-Becken im Wuppertaler Zoo

Kalifornisches Seelöwen-Jungtier KOA (im Wasser) mit seiner Seelöwen-Mutter KUBA am 4. Juli 2020 im Seelöwen-Becken im Wuppertaler Zoo.

 

Kalifornisches Seelöwen-Jungtier KOA am 4. Juli 2020 auf der kleinen Insel im Seelöwen-Becken im Zoologischen Garten Wuppertal

Kalifornisches Seelöwen-Jungtier KOA am 4. Juli 2020 auf der kleinen Insel im Seelöwen-Becken im Zoologischen Garten Wuppertal.

 

Kalifornisches Seelöwen-Jungtier KOA (im Wasser) mit seiner Seelöwen-Mutter KUBA am 4. Juli 2020 im Seelöwen-Becken im Zoo Wuppertal

Kalifornisches Seelöwen-Jungtier KOA (rechts) mit seiner Seelöwen-Mutter KUBA am 4. Juli 2020 im Seelöwen-Becken im Zoo Wuppertal.

 

Kalifornisches Seelöwen-Jungtier KOA (im Wasser) mit seiner Seelöwen-Mutter KUBA am 4. Juli 2020 im Seelöwen-Becken im Grünen Zoo Wuppertal

Kalifornisches Seelöwen-Jungtier KOA (im Wasser) mit seiner Seelöwen-Mutter KUBA am 4. Juli 2020 im Seelöwen-Becken im Grünen Zoo Wuppertal.

 


 

Seelöwen-Jungtier Nalu auf der Außenanlage

Das am 26. Juni 2020 im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal geborene weibliche Seelöwen-Jungtier "Nalu" durfte nach einer Woche Aufenthalt im Innenstall am Samstag, dem 4. Juli 2020, zusammen mit seiner Seelöwen-Mutter "Pebbles" auf die Außenanlage am Seelöwen-Becken.

:: 4. Juli 2020 ::

 

Kalifornisches Seelöwen-Jungtier NALU am 4. Juli 2020 am Seelöwen-Becken im Grünen Zoo Wuppertal

Kalifornisches Seelöwen-Jungtier NALU am 4. Juli 2020 am Seelöwen-Becken im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Kalifornisches Seelöwen-Jungtier NALU am 4. Juli 2020 am Seelöwen-Becken im Wuppertaler Zoo

Kalifornisches Seelöwen-Jungtier NALU am 4. Juli 2020 am Seelöwen-Becken im Wuppertaler Zoo.

 


 

Seelöwen-Familie

Das am 17. Juni 2020 im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal geborene männliche Seelöwen-Jungtier "Koa" liegt oft zusammen mit seiner Seelöwen-Mutter "Kuba" auf den Kunstfelsen am Seelöwen-Becken.

Der Seelöwen-Vater "Mylo" besucht die beiden regelmäßig, sofern er sich auf der Außenanlage befindet.

:: 3. Juli 2020 ::

 

Kalifornisches Seelöwen-Jungtier KOA mit seiner Seelöwen-Mutter KUBA am 2. Juli 2020 am Seelöwen-Becken im Grünen Zoo Wuppertal (Foto Gerrit Nitsch)

Kalifornisches Seelöwen-Jungtier KOA mit seiner Seelöwen-Mutter KUBA am 2. Juli 2020 am Seelöwen-Becken im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Kalifornisches Seelöwen-Jungtier KOA mit seiner Seelöwen-Mutter KUBA am 2. Juli 2020 am Seelöwen-Becken im Zoo Wuppertal (Foto Gerrit Nitsch)

Kalifornisches Seelöwen-Jungtier KOA mit seiner Seelöwen-Mutter KUBA am 2. Juli 2020 am Seelöwen-Becken im Zoo Wuppertal.

 

Kalifornischer Seelöwen-Bulle MYLO am 2. Juli 2020 am Seelöwen-Becken im Zoologischen Garten Wuppertal (Foto Gerrit Nitsch)

Kalifornischer Seelöwen-Bulle MYLO am 2. Juli 2020 am Seelöwen-Becken im Zoologischen Garten Wuppertal.

 

Kalifornischer Seelöwen-Bulle MYLO (im Wasser) mit dem Seelöwen-Jungtier KOA und dem Seelöwen-Weibchen KUBA am 2. Juli 2020 im Seelöwen-Becken im Wuppertaler Zoo (Foto Gerrit Nitsch)

Kalifornischer Seelöwen-Bulle MYLO (im Wasser) mit dem Seelöwen-Jungtier KOA und dem Seelöwen-Weibchen KUBA am 2. Juli 2020 im Seelöwen-Becken im Wuppertaler Zoo.

 


 

Schwebebahn fährt nach den Sommerferien nur noch am Wochenende

Nach den Sommerferien fährt die Schwebebahn nur noch samstags und sonntags. Von Montag bis Freitag bieten die WSW einen Ersatzverkehr mit Bussen an. Auf diese Einschränkung müssen sich die ÖPNV-Kunden voraussichtlich bis zum Sommer 2021 einstellen. Grund sind neue technische Probleme an den Schwebebahn-Fahrzeugen.

Seit Einführung der neuen Bahnen vor vier Jahren gab es immer wieder Probleme mit den Schwebebahnen des Herstellers Kiepe Electric. Ein neuer Aspekt zwingt die WSW nun zum Handeln. Ein seit April 2020 auftretender atypischer Verschleiß der Räder hat in der Folge zu Schäden am Gerüst geführt. Dies wurde bei umfangreichen Inspektionen des Gerüsts im Juni 2020 festgestellt.

"Vor diesem Hintergrund ist die Aufrechterhaltung des regulären Fahrplans nicht mehr möglich", sagt Ulrich Jaeger, Geschäftsführer der WSW mobil GmbH. Insgesamt umfasst die Fehlerliste der neuen Fahrzeuge fast 200 technisch unterschiedliche Einträge. Das hat zur Folge, dass am Ende der Sommerferien nicht mehr ausreichend Fahrzeuge zur Verfügung stehen. "Während der Ferien können wir nur noch einen 6-Minuten-Takt fahren, danach müssen wir zum Schutz des Gerüsts den Fahrbetrieb umfassend einschränken", sagt Ulrich Jaeger.

Die WSW werden gegen den Hersteller auf Schadensersatz klagen

Die Mängel werden nun auch juristische Konsequenzen haben. Die WSW bereiten gegen den Hersteller der neuen Schwebebahn-Baureihe, den Düsseldorfer Fahrzeug-Hersteller Kiepe Electric, eine Klage wegen Schlechterfüllung und Schadensersatz vor. Dies hat er Aufsichtsrat der WSW mobil hat in einer Dringlichkeitssitzung am 2. Juli entschieden.

"Die Klage ist das letzte Mittel, aber nach einem vierjährigen Leidensweg für uns und unsere Fahrgäste sehen wir keine andere Möglichkeit mehr", sagt der WSW-Aufsichtsratsvorsitzende Dietmar Bell. Dem Hersteller seien alle Mängel angezeigt worden und die WSW hätten versucht, mit Kiepe einvernehmlich Lösungen zu finden. Dietmar Bell sieht keine Handlungsalternative: "Der Klageweg ist nicht risikolos, aber wir haben eine Verantwortung für Wuppertal", sagt Bell. Das Wuppertaler Wahrzeichen dürfe nicht wegen technischer Probleme mit nur 40 km/h durchs Tal schleichen. Bei der Schadensersatzforderung geht es nicht nur um Einnahmeverluste durch Betriebsausfälle, sondern auch um erhöhten Aufwand für Reparaturen, Umbauten und Ersatzteile, Kosten für Gutachten und Materialuntersuchungen und Folgekosten durch Schäden am Gerüst.

Kompetenzteam für reibungslosen Schwebebahnbetrieb

Zu den Maßnahmen, die zukünftig einen reibungslosen Schwebebahnbetrieb sicherstellen sollen, gehört auch eine Überprüfung interner Prozesse. Dafür haben die WSW ein Kompetenz-Team unter Leitung des WSW-Vorstandsvorsitzenden Markus Hilkenbach und WSW mobil-Geschäftsführer Ulrich Jaeger gebildet. Auch externe Berater werden eingeschaltet. Ziel ist es, die Prozesse in Betrieb und Werkstätten so zu optimieren, dass auftauchende Probleme schneller erkannt und gelöst werden. "Wir werden und müssen auch unsere eigene Arbeit einer vollständigen externen Prüfung unterziehen", so Hilkenbach, "Die Schwebebahn ist für Wuppertal unverzichtbar. Unsere Aufgabe ist es, aus dem Mängelmodell wieder das Wahrzeichen der Stadt zu machen, auf das die Wuppertaler stolz sein können."

:: Pressemeldung Stadt Wuppertal ::
:: 3. Juli 2020 ::

 

Wagen der Wuppertaler Schwebebahn am 29. Juni 2020 mit Corona-Maske an der Schwebebahn-Station Zoo/Stadion

Archivbild: Wagen der Wuppertaler Schwebebahn am 29. Juni 2020 mit Corona-Maske an der Schwebebahn-Station Zoo/Stadion.

 

Wagen der Wuppertaler Schwebebahn am 21. Mai 2020 mit Corona-Maske im Schwebebahn-Bahnhof in Wuppertal-Vohwinkel

Archivbild: Wagen der Wuppertaler Schwebebahn am 21. Mai 2020 mit Corona-Maske im Schwebebahn-Bahnhof in Wuppertal-Vohwinkel.

 


 

82 Prozent der Deutschen von Zoos überzeugt
Forsa-Studie dokumentiert hohe Beliebtheit

Die Deutschen sind Zoo-Freunde: Eine deutliche Mehrheit befürwortet, dass es zoologische Einrichtungen gibt, bewertet deren Artenschutzbemühungen als sehr wichtig und lernt in ihnen Wertschätzung für Tiere kennen. Das ist das Ergebnis der aktuellsten und umfassendsten Studie zur Einstellung der Deutschen gegenüber Zoos, die das Meinungsforschungsinstitut Forsa durchgeführt hat. "Diese Umfrage-Ergebnisse erfüllen uns mit Stolz", sagt der Präsident des Verbandes der Zoologischen Gärten, Prof. Dr. Jörg Junhold und ergänzt: "Sie zeigen neben der hohen Akzeptanz, dass es unseren Zoos gelingt, als Brücke zwischen urbaner Lebenswelt und den Anliegen des Natur- und Artenschutzes zu fungieren, indem sie diese wichtigen Themen transportieren."

Die zentrale Frage der repräsentativen Studie im Auftrag des Verbandes war jene nach dem Grad der Akzeptanz. Gefragt, ob sie Zoos in Deutschland befürworten, antworteten überwältigende 82 Prozent mit "Ja"; lediglich 12 Prozent der Deutschen lehnen demnach Zoos ab, die übrigen Befragten machten keine Angaben.

Erfreulich für die Zoos ist, dass sich der Zustimmungswert auf diesem hohen Niveau einpendelt; gegenüber der ersten Auflage der Umfrage 2017 ist er sogar noch um einen Prozentpunkt gestiegen.

Moderne zoologische Gärten haben sich dem Schutz der schwindenden Biodiversität verpflichtet, indem sie bedrohte Tierarten in Zoos und im natürlichen Lebensraum pflegen und erhalten. Diese gesellschaftliche Aufgabe wird von der deutschen Bevölkerung besonders hoch eingeschätzt. Demnach sagen 65 Prozent der Befragten, dass diese Bemühungen "sehr wichtig" sind; für weitere 28 Prozent sind sie "wichtig".

Ähnlich verhält es sich mit dem Engagement der Zoos vor ihren Toren: 55 Prozent der Deutschen halten es für "sehr wichtig", wenn sich Tiergärten und Zoo direkt in den bedrohten Lebensräumen für die Tiere stark machen, für weitere 36 Prozent ist es noch "wichtig".

VdZ-Präsident Jörg Junhold, der als Direktor auch den Zoo Leipzig leitet, sagt dazu: "Das sind sehr erfreuliche Werte, die sich mit unserem Ansinnen und Selbstverständnis decken: Wir sind als Zoos die Artenschutzzentren der Gegenwart."

Die Forsa-Studie zeigt ebenso, dass ein Zoobesuch im 21. Jahrhundert sehr positiv auf die Besucher wirkt. Mehr als zwei Drittel haben nach eigenen Aussagen bei ihrem letzten Besuch etwas über Tiere (11 Prozent "sehr viel"; 58 Prozent "viel") gelernt.

Darüber hinaus entsteht bei einer Mehrheit auch eine emotionale Verbindung: 32 Prozent der Befragten sagen, dass sich ihre Wertschätzung für Tiere durch den Zoobesuch vergrößert hat ("voll und ganz"); weitere 48 Prozent stimmen dieser Aussage "eher" zu. 71 Prozent (20 Prozent "voll und ganz", 51 Prozent "eher") sagen, dass sie sich während des Zoobesuches mit der Natur verbunden gefühlt haben.

"Wir sind sehr glücklich, dass die Arbeit unserer modernen Zoos inzwischen solch positiven Widerhall in der Bevölkerung findet", sagt Jörg Junhold. "Das ist uns Auszeichnung und Ansporn zugleich – wir werden in unseren Bemühungen nicht nachlassen."

Hinweise: Die Forsa-Befragung wurde mittels eines Online-Tools im November 2019 durchgeführt. In Deutschland wurden bundesweit 1.508 nach einem systematischen Zufallsprinzip ausgewählte Personen ab 14 Jahren befragt. Parallel dazu hat der Verband der Zoologischen Gärten dieselbe Untersuchung auch in Österreich und der deutschsprachigen Schweiz durchführen lassen.

Über den VdZ

Der Verband der Zoologischen Gärten (VdZ) e.V. mit Sitz in Berlin ist die führende Vereinigung wissenschaftlich geleiteter Zoologischer Gärten mit Wirkungsschwerpunkt im deutschsprachigen Raum. Der 1887 gegründete VdZ ist der weltweit älteste Zoo-Verband und gab den Anstoß zur Gründung des Weltzooverbandes (WAZA). Aktuell gehören zum VdZ 71 Mitgliedszoos in Deutschland, Schweiz, Österreich und Spanien.

:: Pressemitteilung VDZ Verband der Zoologischen Gärten e.V. ::
:: 2. Juli 2020 ::

 

Mehr Informationen zur Forsa-Studie "Die Deutschen und ihre Zoos" beim VDZ Verband der Zoologischen Gärten e.V. auf www.vdz-zoos.org

 

Kleiner Panda am 2. Juli 2020 auf der Außenanlage am Kleinkatzen-Haus im Grünen Zoo Wuppertal

Kleiner Panda am 2. Juli 2020 auf der Außenanlage am Kleinkatzen-Haus im Grünen Zoo Wuppertal.

 


 

YouGov-Umfragen zu Zoos und exotischen Tieren

Das Meinungsforschungsinstitut YouGov führt gelegentlich auch Umfragen zu Zoos oder exotischen Tieren durch.

Eine aktuelle YouGov-Umfrage verrät, wer gerne in den Zoo geht und was Gründe für einen Besuch aber auch fürs Wegbleiben sind.

YouGov-Umfrage "Zoo-Öffnungen: Einer von fünf Deutschen hält Besuch im nächsten Monat für wahrscheinlich" vom 18. Mai 2020 auf www.yougov.de

Eine ältere YouGov-Umfrage zeigt die Meinung der Deutschen über exotische Tiere in Zoos und Zirkussen.

YouGov-Umfrage "Tiere für Viele ein Grund, nicht in den Zirkus zu gehen - Ein großer Teil der Deutschen hat ein Problem mit exotischen Tieren in Zoos und Zirkussen – einheimische Tiere finden Viele aber in Ordnung" vom 16. Dezember 2015 auf www.yougov.de

:: 2. Juli 2020 ::

 

Kleiner Panda am 2. Juli 2020 auf der Außenanlage am Kleinkatzen-Haus im Grünen Zoo Wuppertal

Kleiner Panda am 2. Juli 2020 auf der Außenanlage am Kleinkatzen-Haus im Grünen Zoo Wuppertal.

 


 

Wuppertaler Amur-Tiger

Zurzeit leben im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal drei Amur-Tiger, die auch als Sibirische Tiger bekannt sind.

Amur-Tiger-Kater Mandschu und Wassja

Die große Außenanlage im Tiger-Tal wird von den beiden Amur-Tiger-Katern "Mandschu" und "Wassja" genutzt.

Die beiden männlichen Sibirischen Tiger streifen oft durch den sogenannten Tiger-Wald auf der großen Außenanlage im Tiger-Tal und sind dann für Zoobesucher/innen mehr zu erahnen als zu sehen. Aber sehr oft wandern die beiden Amur-Tiger-Kater auch auf dem für Zoogäste gut sichtbaren Bereich der Außenanlage umher und scheuen sich nicht, des Öfteren in das Wasser auf der Anlage zu gehen.

Amur-Tiger-Katze Mymoza

Ganz anders verhält sich die Amur-Tiger-Katze "Mymoza", die allein die kleinere Tiger-Anlage bewohnt.

Praktisch geht die Sibirische Tigerin so gut wie gar nicht auf die kleinere Außenanlage im Tiger-Tal. Zoobesucher/innen können die Sibirische Tigerin "Mymoza" auf einem Monitor im Innenstall des Tiger-Hauses beobachten oder in natürlicher Schönheit eher relativ selten im Durchgang vom Innenstall zur Außenanlage, wo sich die Amur-Tiger-Katze auch gern hinlegt.

Wenn sich die Amur-Tiger-Katze "Mymoza" auf die kleine Außenanlage wagt, dann geht sie allenfalls wenige Meter vor das Tiger-Haus.

Nicht selten tummeln sich Wildkaninchen auf der kleinen Außenanlage im Tiger-Tal, auch direkt vor den Augen der großen Raubkatze. Die Nagetiere haben wohl registriert, dass sie sich gefahrlos auf der eigentlich für Sibirische Tiger vorgesehenen Außenfläche bewegen können.

:: 2. Juli 2020 ::

 

Amur-Tiger-Kater WASSJA und MANDSCHU am 2. Juli 2020 auf der Außenanlage im Tiger-Tal im Grünen Zoo Wuppertal

Amur-Tiger-Kater WASSJA und MANDSCHU am 2. Juli 2020 auf der Außenanlage im Tiger-Tal im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Amur-Tiger-Kater WASSJA und MANDSCHU am 2. Juli 2020 auf der Außenanlage im Tiger-Tal im Zoologischen Garten Wuppertal

Amur-Tiger-Kater WASSJA und MANDSCHU am 2. Juli 2020 auf der Außenanlage im Tiger-Tal im Zoologischen Garten Wuppertal.

 

Amur-Tiger-Kater WASSJA und MANDSCHU am 2. Juli 2020 auf der Außenanlage im Tiger-Tal im Zoo Wuppertal

Amur-Tiger-Kater WASSJA und MANDSCHU am 2. Juli 2020 auf der Außenanlage im Tiger-Tal im Zoo Wuppertal.

 

Amur-Tiger-Kater WASSJA und MANDSCHU am 2. Juli 2020 auf der Außenanlage im Tiger-Tal im Wuppertaler Zoo

Amur-Tiger-Kater WASSJA und MANDSCHU am 2. Juli 2020 auf der Außenanlage im Tiger-Tal im Wuppertaler Zoo.

 

Amur-Tiger-Kater MANDSCHU (vorn) und WASSJA (hinten) am 2. Juli 2020 auf der Außenanlage im Tiger-Tal im Grünen Zoo Wuppertal

Amur-Tiger-Kater MANDSCHU (vorn) und WASSJA (hinten) am 2. Juli 2020 auf der Außenanlage im Tiger-Tal im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Gähnender Amur-Tiger-Kater WASSJA am 2. Juli 2020 auf der Außenanlage im Tiger-Tal im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal

Gähnender Amur-Tiger-Kater WASSJA am 2. Juli 2020 auf der Außenanlage im Tiger-Tal im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal.

 

Amur-Tiger-Katze Mymoza am 2. Juli 2020 im Durchgang zur Außenanlage im Tiger-Tal im Zoo Wuppertal

Amur-Tiger-Katze Mymoza am 2. Juli 2020 im Durchgang zur Außenanlage im Tiger-Tal im Zoo Wuppertal.

 

Amur-Tiger-Katze Mymoza am 2. Juli 2020 im Durchgang zur Außenanlage im Tiger-Tal im Wuppertaler Zoo

Amur-Tiger-Katze Mymoza am 2. Juli 2020 im Durchgang zur Außenanlage im Tiger-Tal im Wuppertaler Zoo.

 

Amur-Tiger-Katze Mymoza am 2. Juli 2020 im Durchgang zur Außenanlage im Tiger-Tal im Grünen Zoo Wuppertal

Amur-Tiger-Katze Mymoza am 2. Juli 2020 im Durchgang zur Außenanlage im Tiger-Tal im Grünen Zoo Wuppertal.

 


 

Männlicher Seelöwen-Nachwuchs Koa und Jungtier Nalu

Derzeit leben im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal acht Kalifornische Seelöwen, von denen zwei Jungtiere in den letzten fünfzehn Tagen geboren wurden.

Das Kalifornische Seelöwen-Weibchen "Kuba" hatte am 17. Juni 2020 im Stallgebäude das männliche Jungtier "Koa" zur Welt gebracht, das für Zoobesucher/innen seit dem 26. Juni 2020 auf der Außenanlage am Seelöwen-Becken zu sehen ist.

Am 26. Juni 2020 wurde vom Kalifornischen Seelöwen-Weibchen "Pebbles" auf der Außenanlage vor dem Zugang zum Innenstall ein weibliches Jungtier geboren, das den männlichen Namen "Nalu" erhielt.

Am Tag seiner Geburt konnten "Pebbles" und "Nalu" von Zoogästen auf der Außenanlage vor dem Stallgebäude betrachtet werden. Seit diesem Tag halten sich die Seelöwen-Mutter "Pebbles" und das Seelöwen-Jungtier "Nalu" im Innenstall auf und sind wegen der geschlossenen Stall-Tür für Zoogäste nicht sichtbar.

:: 2. Juli 2020 ::

 

Information 'Unsere Seelöwen stellen sich vor' am 2. Juli 2020 am Seelöwen-Becken im Grünen Zoo Wuppertal

Information 'Unsere Seelöwen stellen sich vor' am 2. Juli 2020 am Seelöwen-Becken im Grünen Zoo Wuppertal.

 


 

Schöner Nachmittag im Grünen Zoo Wuppertal

Am Montag, dem 29. Juni 2020, konnten Zoobesucher/innen bei gutem Sommerwetter einen schönen Nachmittag im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal genießen.

Bei vielen Zoogästen sind die Afrikanischen Elefanten ein besonderer Höhepunkt beim Zoo-Rundgang.

:: 1. Juli 2020 ::

 

Gaukler-Weibchen ISIS am 29. Juni 2020 in der Greifvogel-Voliere im Grünen Zoo Wuppertal (Foto Klaus Tüller)

Gaukler-Weibchen ISIS am 29. Juni 2020 in der Greifvogel-Voliere im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Europäischer Biber am 29. Juni 2020 im Innengehege im Biber-Haus im Zoologischen Garten Wuppertal (Foto Klaus Tüller)

Europäischer Biber am 29. Juni 2020 im Innengehege im Biber-Haus im Zoologischen Garten Wuppertal.

 

Hirscheber-Männchen am 29. Juni 2020 auf der Außenanlage im Zoo Wuppertal (Foto Klaus Tüller)

Hirscheber-Männchen am 29. Juni 2020 auf der Außenanlage im Zoo Wuppertal.

 

Elefanten-Jungtiere am 29. Juni 2020 auf der Außenanlage am Elefanten-Haus im Wuppertaler Zoo (Foto Klaus Tüller)

Elefanten-Jungtiere am 29. Juni 2020 auf der Außenanlage am Elefanten-Haus im Wuppertaler Zoo.

 

Elefanten-Jungtiere am 29. Juni 2020 auf der Außenanlage am Elefanten-Haus im Grünen Zoo Wuppertal (Foto Klaus Tüller)

Elefanten-Jungtiere am 29. Juni 2020 auf der Außenanlage am Elefanten-Haus im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Elefanten-Jungtiere am 29. Juni 2020 auf der Außenanlage am Elefanten-Haus im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal (Foto Klaus Tüller)

Elefanten-Jungtiere am 29. Juni 2020 auf der Außenanlage am Elefanten-Haus im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal.

 

Elefanten-Jungtiere am 29. Juni 2020 auf der Außenanlage am Elefanten-Haus im Zoo Wuppertal (Foto Klaus Tüller)

Elefanten-Jungtiere am 29. Juni 2020 auf der Außenanlage am Elefanten-Haus im Zoo Wuppertal.

 

Elefanten-Jungtiere am 29. Juni 2020 auf der Außenanlage am Elefanten-Haus im Wuppertaler Zoo (Foto Klaus Tüller)

Elefanten-Jungtiere am 29. Juni 2020 auf der Außenanlage am Elefanten-Haus im Wuppertaler Zoo.

 

Elefanten-Jungtiere am 29. Juni 2020 auf der Außenanlage am Elefanten-Haus im Grünen Zoo Wuppertal (Foto Klaus Tüller)

Elefanten-Jungtiere am 29. Juni 2020 auf der Außenanlage am Elefanten-Haus im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Elefanten-Jungtiere am 29. Juni 2020 auf der Außenanlage am Elefanten-Haus im Zoologischen Garten Wuppertal (Foto Klaus Tüller)

Elefanten-Jungtiere am 29. Juni 2020 auf der Außenanlage am Elefanten-Haus im Zoologischen Garten Wuppertal.

 

Elefanten-Jungtiere am 29. Juni 2020 auf der Außenanlage am Elefanten-Haus im Wuppertaler Zoo (Foto Klaus Tüller)

Elefanten-Jungtiere am 29. Juni 2020 auf der Außenanlage am Elefanten-Haus im Wuppertaler Zoo.