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Tiernachrichten 2024 Februar

Auf dieser Seite finden Sie Informationen zu Tieren im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal.

Die Tiernachrichten basieren auf Beobachtungen von Besucher/innen des Wuppertaler Zoos oder stammen aus frei zugänglichen Quellen.

Die Rubrik "Tiernachrichten" an dieser Stelle dient eigentlich als Archiv für Neuigkeiten.

Aktuelle Neuigkeiten der letzten Wochen finden Sie gegebenfalls auf der Seite "Das ist neu".

 

 


 

Zehn San Martin Fransenlaubfrösche

Am Freitagvormittag, dem 16. Februar 2024, freuten sich Zoogäste, dass sie im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal im Aquarium in einem Schaugehege zehn San Martin Fransen-Laubfrösche gleichzeitig betrachten konnten.

:: 16. Februar 2024 ::

 

Einer der zehn San Martin Fransenlaubfrösche am 16. Februar 2024 in einem Schaugehege im Aquarium im Grünen Zoo Wuppertal

Einer der zehn San Martin Fransenlaubfrösche am 16. Februar 2024 in einem Schaugehege im Aquarium im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Zwei der zehn San Martin Fransenlaubfrösche am 16. Februar 2024 in einem Schaugehege im Aquarium im Wuppertaler Zoo

Zwei der zehn San Martin Fransenlaubfrösche am 16. Februar 2024 in einem Schaugehege im Aquarium im Wuppertaler Zoo.

 


 

San Martin Fransenlaubfrosch

Seit Monaten können Zoogäste im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal in der Nachzuchtstation für Amphibien und Reptilien, in der Nähe des Eingangs zum JuniorZoo, in Schaukästen mehrere San Martin Fransen-Laubfrösche beobachten.

Seit dem 2. November 2023 können Zoogäste im Grünen Zoo Wuppertal die Tierart San Martin Fransenlaubfrosch zusätzlich in einem Schaugehege im Aquarium entdecken. Zehn San Martin Fransenlaubfrösche wurden seinerzeit in dieses Schaugehege eingesetzt, wo sie nicht nur am Boden, sondern auch in höheren Lagen zu entdecken sind.

Es gibt Tage, da fallen die San Martin Fransenlaubfrösche den Zoogästen direkt auf, es gibt aber auch Tage, da müssen Zoogäste gründlich suchen, um einen oder zwei Fransenlaubfrösche zu finden.

Am 13. Februar 2024 waren zeitgleich fünf San Martin Fransenlaubfrösche zu sehen. Allerdings ist es Zoogästen auch schon mehrfach gelungen, bis zu acht San Martin Fransenlaubfrösche zeitgleich zu finden.

Der San Martin Fransenlaubfrosch (Ecnomiohyla valancifer) wird auch als Mexikanischer Laubfrosch bezeichnet.

Die Bewertung der Tierart San Martin Fransenlaubfrosch (Ecnomiohyla valancifer) in der Roten Liste der Weltnaturschutzunion IUCN erfolgte mit der Kategorie CR - Critically Endangered = vom Aussterben bedroht.

:: 14. Februar 2024 ::

 

San Martin Fransenlaubfrosch am 13. Februar 2024 in einem Schaugehege im Aquarium im Grünen Zoo Wuppertal

San Martin Fransenlaubfrosch am 13. Februar 2024 in einem Schaugehege im Aquarium im Grünen Zoo Wuppertal.

 

San Martin Fransenlaubfrosch am 13. Februar 2024 in einem Schaugehege im Aquarium im Zoologischen Garten Wuppertal

San Martin Fransenlaubfrosch am 13. Februar 2024 in einem Schaugehege im Aquarium im Zoologischen Garten Wuppertal.

 

San Martin Fransenlaubfrosch am 13. Februar 2024 in einem Schaugehege im Aquarium im Zoo Wuppertal

San Martin Fransenlaubfrosch am 13. Februar 2024 in einem Schaugehege im Aquarium im Zoo Wuppertal.

 

San Martin Fransenlaubfrosch am 13. Februar 2024 in einem Schaugehege im Aquarium im Wuppertaler Zoo

San Martin Fransenlaubfrosch am 13. Februar 2024 in einem Schaugehege im Aquarium im Wuppertaler Zoo.

 

San Martin Fransenlaubfrosch am 13. Februar 2024 in einem Schaugehege im Aquarium im Grünen Zoo Wuppertal

San Martin Fransenlaubfrosch am 13. Februar 2024 in einem Schaugehege im Aquarium im Grünen Zoo Wuppertal.

 


 

Tomatenfrosch

Die Tierart Tomatenfrosch ist im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal im Terrarium an einem Schaugehege ausgeschildert.

Da Tomatenfrösche nachtaktive Tiere sind, ist die Sichtbarkeit der Tomatenfrösche wohl nur für wenige Zoogäste gegeben, zum Beispiel wenn lebende Futtertiere, zum Beispiel Heimchen, in das Schaugehege der Tomatenfrösche gesetzt wurden.

Nach solch einer Fütterung konnten aufmerksam suchende Zoogäste am 13. Februar 2024 sogar zwei Tomatenfrösche im Schaugehege entdecken.

Der Tomatenfrosch (Dyscophus antongilii) wird auch als Roter Tomatenfrosch oder Nördlicher Tomatenfrosch bezeichnet.

Die Bewertung der Tierart Tomatenfrosch (Dyscophus antongilii) in der Roten Liste der Weltnaturschutzunion IUCN erfolgte mit der Kategorie LC - Least Concern = nicht gefährdet.

Mehr Platz für weniger Tiere

Der Grüne Zoo Wuppertal hat in den letzten Jahren die Anzahl der gezeigten Tierarten drastisch reduziert. Unter der Maxime "Mehr Platz für weniger Tiere" wurden zahlreiche Tierarten abgeschaft oder die Haltung von Tierarten im Wuppertaler Zoo wurde beendet, weil die Tiere verstorben sind.

Schatten-Dasein für Querstreifen-Taggecko

In diesem Zusammenhang ist es für so manche Zoogäste unverständlich, dass nicht gefährdeten Tierarten Schaugehege zur Verfügung gestellt werden und gefährdete Tierarten ein Schatten-Dasein führen müssen.

Solch eine Existenz ohne Beachtung hat zum Beispiel derzeit ein Querstreifen Taggecko, der vor einigen Wochen in das Schaugehege der Tomatenfrösche eingesetzt wurde. Dieses bemitleidenswerte Tier hält sich zu Besuchszeiten bisher fast ausschließlich an der Draht-Decke des Schaugeheges auf und wird daher fast von keinem Zoogast wahrgenommen, zumal die Tierart Querstreifen-Taggecko an diesem Schaugehege nicht ausgeschildert ist.

Der Querstreifen-Taggecko (Phelsuma standingi) wird auch als Standings Taggecko oder Dornwald-Taggecko bezeichnet.

Die Bewertung der Tierart Querstreifen-Taggecko (Phelsuma standingi) in der Roten Liste der Weltnaturschutzunion IUCN erfolgte mit der Kategorie VU - Vulnerable = gefährdet.

Zugewachsenes Gehege beim Tokeh

Ähnlich sehen so manche Besucher das Schaugehege der Tokehs im Terrarium im Grünen Zoo Wuppertal. Mehrere Tokehs leben in einem Schaugehege im Terrarium und waren lange Zeit für Zoogäste oftmals gut zu sehen. Seit wenigen Wochen ist dieses Schaugehege so zugewachsen, dass die Tokehs für Zoogäste kaum oder gar nicht zu sehen sind.

Die Tierart Tokeh wird auch als Tokee bezeichnet.

Die Bewertung der Tierart Tokeh (Gekko gecko) in der Roten Liste der Weltnaturschutzunion IUCN erfolgte mit der Kategorie LC - Least Concern = nicht gefährdet.

Nicht gefährdete Tierarten, die Zoogäste nicht sehen (sollen) weil das Schaugehege zugewachsen ist oder die Tiere nachtaktiv sind, wären zuvorderst Kandiaten, die gemäß der Maxime des Grünen Zoo Wuppertal "Mehr Platz für weniger Tiere" den Wuppertaler Zoo verlassen könnten.

:: 14. Februar 2024 ::

 

Zwei Tomatenfrösche am 13. Februar 2024 in einem Schaugehege im Terrarium im Grünen Zoo Wuppertal

Zwei Tomatenfrösche am 13. Februar 2024 in einem Schaugehege im Terrarium im Grünen Zoo Wuppertal.

 


 

Waldrapp

Je nach Licht-Intensität können Zoogäste im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal beim Waldrapp das Gefieder in unterschiedlichen Farben wahrnehmen.

:: 13. Februar 2024 ::

 

Waldrapp am 13. Februar 2024 in der Ibis-Außenvoliere gegenüber dem Vogel-Haus im Grünen Zoo Wuppertal

Waldrapp am 13. Februar 2024 in der Ibis-Außenvoliere gegenüber dem Vogel-Haus im Grünen Zoo Wuppertal.

 


 

Victoria Krontaube

Zoogäste im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal können Victoria Krontauben in einer Außenvoliere am Vogel-Haus betrachten.

Die Victoria Krontaube (Goura victoria) wird auch Fächertaube genannt.

:: 13. Februar 2024 ::

 

Victoria Krontaube am 11. Februar 2024 in einer Außenvoliere am Vogel-Haus im Grünen Zoo Wuppertal

Victoria Krontaube am 11. Februar 2024 in einer Außenvoliere am Vogel-Haus im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Victoria Krontaube am 11. Februar 2024 in einer Außenvoliere am Vogel-Haus im Zoologischen Garten Wuppertal

Victoria Krontaube am 11. Februar 2024 in einer Außenvoliere am Vogel-Haus im Zoologischen Garten Wuppertal.

 

Victoria Krontaube am 11. Februar 2024 in einer Außenvoliere am Vogel-Haus im Zoo Wuppertal

Victoria Krontaube am 11. Februar 2024 in einer Außenvoliere am Vogel-Haus im Zoo Wuppertal.

 

Victoria Krontaube am 11. Februar 2024 in einer Außenvoliere am Vogel-Haus im Wuppertaler Zoo

Victoria Krontaube am 11. Februar 2024 in einer Außenvoliere am Vogel-Haus im Wuppertaler Zoo.

 


 

Mönchsgeier im Greifvogel-Haus

In den letzten Tagen waren die beiden Mönchsgeier im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal im Greifvogel-Haus eingeschlossen, während die beiden Gaukler in der Außenvoliere zu sehen waren.

:: 13. Februar 2024 ::

 

Männlicher Mönchsgeier FRANZ und weiblicher Mönchsgeier SISI am 11. Februar 2024 im Greifvogel-Haus im Grünen Zoo Wuppertal

Männlicher Mönchsgeier FRANZ und weiblicher Mönchsgeier SISI am 11. Februar 2024 im Greifvogel-Haus im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Männlicher Mönchsgeier FRANZ und weiblicher Mönchsgeier SISI am 11. Februar 2024 im Greifvogel-Haus im Zoologischen Garten Wuppertal

Männlicher Mönchsgeier FRANZ und weiblicher Mönchsgeier SISI am 11. Februar 2024 im Greifvogel-Haus im Zoologischen Garten Wuppertal.

 

Männlicher Mönchsgeier FRANZ am 11. Februar 2024 im Greifvogel-Haus im Zoo Wuppertal

Männlicher Mönchsgeier FRANZ am 11. Februar 2024 im Greifvogel-Haus im Zoo Wuppertal.

 

Weiblicher Mönchsgeier SISI am 11. Februar 2024 im Greifvogel-Haus im Wuppertaler Zoo

Weiblicher Mönchsgeier SISI am 11. Februar 2024 im Greifvogel-Haus im Wuppertaler Zoo.

 


 

Kinder-Phantasie: Beratung der Rosapelikane

Kinder im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal beobachteten die Gruppe der Rosapelikane und überlegten, warum die Rosapelikane so dicht beieinander standen. Eine - nicht ganz ernst gemeinte - Idee der Kinder war: die Pelikane beraten, was das für ein ulkiger Holz-Pfahl am Rand der Pelikan-Anlage ist.

Tast-Stamm

Sowohl Kinder als auch die Rosapelikane haben wohl nicht erraten, dass es sich bei dem ominösen Holz-Pfahl um einen sogenannten Tast-Stamm handelt.

In den letzten Wochen wurden an mehreren Orten im Grünen Zoo Wuppertal einige dieser Tast-Stämme aufgestellt. Auf den Tast-Stämmen sind Hand- oder Fußabdrücke von den Tierarten zu ertasten, vor deren Gehege die Tast-Stämme stehen.

:: 13. Februar 2024 ::

 

Rosapelikane am 11. Februar 2024 auf der Außenanlage im Grünen Zoo Wuppertal

Rosapelikane am 11. Februar 2024 auf der Außenanlage im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Rosapelikane am 11. Februar 2024 auf der Außenanlage im Zoologischen Garten Wuppertal

Rosapelikane am 11. Februar 2024 auf der Außenanlage im Zoologischen Garten Wuppertal.

 

Tast-Stamm am 11. Februar 2024 vor der Außenanlage der Rosapelikane im Wuppertaler Zoo

Tast-Stamm am 11. Februar 2024 vor der Außenanlage der Rosapelikane im Wuppertaler Zoo.

 

'Fußabdrücke' von Rosapelikanen am 11. Februar 2024 auf dem Tast-Stamm vor der Außenanlage der Rosapelikane im Zoo Wuppertal

'Fußabdrücke' von Rosapelikanen am 11. Februar 2024 auf dem Tast-Stamm vor der Außenanlage der Rosapelikane im Zoo Wuppertal.

 


 

Wassergeflügel am kleinen Ententeich

Auf dem kleinen Ententeich in der Nähe des Blumen-Rondells können Zoogäste im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal noch einige Vögel des ehemals großen Bestandes an Wassergeflügel betrachten.

Zwar sind noch 15 Vogelarten ausgeschildert, aber zum Beispiel die Kaisergans wurde schon seit langer Zeit nicht mehr gesehen.

:: 13. Februar 2024 ::

 

Wassergeflügel am 11. Februar 2024 am kleinen Ententeich im Grünen Zoo Wuppertal

Wassergeflügel am 11. Februar 2024 am kleinen Ententeich im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Wassergeflügel-Ausschilderung am 11. Februar 2024 am kleinen Ententeich im Wuppertaler Zoo

Wassergeflügel-Ausschilderung am 11. Februar 2024 am kleinen Ententeich im Wuppertaler Zoo.

 


 

Vorfrühlingsboten

An vielen Orten können Zoogäste im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal zurzeit Schneeglöckchen als Vorfrühlingsboten entdecken.

:: 13. Februar 2024 ::

 

Schneeglöckchen am 11. Februar 2024 in der Nähe des Blumen-Rondells im Grünen Zoo Wuppertal

Schneeglöckchen am 11. Februar 2024 in der Nähe des Blumen-Rondells im Grünen Zoo Wuppertal.

 


 

Mittelamerikanischer Tapir Susanna

Am Samstag, dem 10. Februar 2024, konnten Zoogäste im Wuppertaler Zoo den weiblichen Mittelamerikanischen Tapir "Susanna" ausgiebig auf der Außenanlage am Südamerika-Haus beobachten.

"Susanna" lebt derzeit als einziger Mittelamerikanischer Tapir im Grünen Zoo Wuppertal.

Nach etwa 400 Tagen Tragezeit wurde mit "Susanna" am 25. Mai 1998 im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal der erste in Europa geborene Mittelamerikanische Tapir zur Welt gebracht. Die Eltern des Jungtieres "Susanna" waren Tapir-Mutter "Tanya" und Tapir-Vater "Tonka".

:: 13. Februar 2024 ::

 

Weiblicher Mittelamerikanischer Tapir SUSANNA am 10. Februar 2024 auf der Außenanlage am Südamerika-Haus im Grünen Zoo Wuppertal

Weiblicher Mittelamerikanischer Tapir SUSANNA am 10. Februar 2024 auf der Außenanlage am Südamerika-Haus im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Weiblicher Mittelamerikanischer Tapir SUSANNA am 10. Februar 2024 auf der Außenanlage am Südamerika-Haus im Grünen Zoo Wuppertal

Weiblicher Mittelamerikanischer Tapir SUSANNA am 10. Februar 2024 auf der Außenanlage am Südamerika-Haus im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Weiblicher Mittelamerikanischer Tapir SUSANNA am 10. Februar 2024 auf der Außenanlage am Südamerika-Haus im Grünen Zoo Wuppertal

Weiblicher Mittelamerikanischer Tapir SUSANNA am 10. Februar 2024 auf der Außenanlage am Südamerika-Haus im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Weiblicher Mittelamerikanischer Tapir SUSANNA am 10. Februar 2024 auf der Außenanlage am Südamerika-Haus im Grünen Zoo Wuppertal

Weiblicher Mittelamerikanischer Tapir SUSANNA am 10. Februar 2024 auf der Außenanlage am Südamerika-Haus im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Weiblicher Mittelamerikanischer Tapir SUSANNA am 10. Februar 2024 auf der Außenanlage am Südamerika-Haus im Grünen Zoo Wuppertal

Weiblicher Mittelamerikanischer Tapir SUSANNA am 10. Februar 2024 auf der Außenanlage am Südamerika-Haus im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Weiblicher Mittelamerikanischer Tapir SUSANNA am 10. Februar 2024 auf der Außenanlage am Südamerika-Haus im Grünen Zoo Wuppertal

Weiblicher Mittelamerikanischer Tapir SUSANNA am 10. Februar 2024 auf der Außenanlage am Südamerika-Haus im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Weiblicher Mittelamerikanischer Tapir SUSANNA am 10. Februar 2024 auf der Außenanlage am Südamerika-Haus im Grünen Zoo Wuppertal

Weiblicher Mittelamerikanischer Tapir SUSANNA am 10. Februar 2024 auf der Außenanlage am Südamerika-Haus im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Weiblicher Mittelamerikanischer Tapir SUSANNA am 10. Februar 2024 auf der Außenanlage am Südamerika-Haus im Grünen Zoo Wuppertal

Weiblicher Mittelamerikanischer Tapir SUSANNA am 10. Februar 2024 auf der Außenanlage am Südamerika-Haus im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Weiblicher Mittelamerikanischer Tapir SUSANNA am 10. Februar 2024 auf der Außenanlage am Südamerika-Haus im Grünen Zoo Wuppertal

Weiblicher Mittelamerikanischer Tapir SUSANNA am 10. Februar 2024 auf der Außenanlage am Südamerika-Haus im Grünen Zoo Wuppertal.

 


 

Tiergarten Nürnberg will Paviane töten

Begleit-Text des BR Fernsehen zu einem Filmbericht über die Tötungs-Absicht des Tiergarten Nürnberg:

"Im Nürnberger Tiergarten sollen Paviane sterben - einfach nur deshalb, weil sie zu viele sind. Warum werden dann die Tiere nicht in einen anderen Zoo verlegen, anstatt zu töten? Die Motive hinter einer sehr traurigen Geschichte ..."

Filmbericht "Tiergarten Nürnberg will Paviane töten" des BR Fernsehen am 12. Februar 2024 (3:13 Minuten) auf www.ardmediathek.de

Der BR-Filmbeitrag ist bis zum 12. Februar 2026 im Internet verfügbar.

:: 12. Februar 2024 ::

 


 

Umstrittene Entscheidung: Tiergarten Nürnberg plant Primaten zu töten

Der Nürnberger Zoo-Direktor Dag Encke spricht zwar von einem "ethischen Dilemma", ist aber wohl gewillt einige gesunde Guinea-Paviane im Tiergarten Nürnberg zu töten.

Die für 25 Tiere ausgelegte Anlage im Tiergarten Nürnberg ist mit 45 Guinea-Pavianen derzeit komplett überfüllt, was häufig zu Konflikten führt.

Der Guinea-Pavian (Papio papio) gehört zur zoologischen Familie der Meerkatzenverwandten (Cercopithecidae) innerhalb der zoologischen Ordnung der Primaten (Primates).

Im Internet gibt es mittlerweile zahlreiche Informationen und Kommentare zu der geplanten Tötung von Primaten in einem deutschen Zoo, der wissenschaftlich geführt wird.

Nachfolgend werden daher nur die Pressemitteilung des Tiergarten Nürnberg dargestellt sowie häufige Fragen (FAQ) dazu, die der Tiergarten Nürnberg veröffentlicht hat.

:: 11. Februar 2024 ::

 


 

Tiergarten Nürnberg:

Tiergarten im Umweltausschuss: Populationsmanagement bei Pavianen

Der Tiergarten Nürnberg managt seinen Tierbestand hauptsächlich in Absprache mit dem Europäischen Zooverband EAZA. Trotz des intensiven Austausches gibt es nicht für jedes Tier einen Platz.Eine Option besteht dann darin, einzelne Tiere zu töten und sie beispielsweise an die eigenen Raubtiere zu füttern.

Dass das im Fall von Huftieren wie Hirschen, Ziegen, Schafen und Rindern, bei Vögeln und Nagetieren vernünftig ist, wird weitgehend anerkannt. Dafür, dass es auch bei anderen Arten wie zum Beispiel den Guinea-Pavianen vernünftig sein kann, möchte der Tiergarten im Februar 2024 im Umweltausschuss der Stadt um Verständnis werben.

Zoos sind gesetzlich verpflichtet, Arten zu schützen und zum Erhalt der Biodiversität beizutragen. Sie sind ein Baustein im gemeinsamen Bemühen, vielfältige Ökosysteme auf unserem Planeten zu bewahren oder wiederherzustellen.

Zu ihren Aufgaben gehört es, stabile und gesunde Bestände verschiedener Arten zu erhalten. Das bedeutet unter anderem, dass die in Zoos gehaltenen Populationen so zusammengesetzt sein müssen, dass sie sich dauerhaft fortpflanzen können.

Seit den achtziger Jahren haben sich die EAZA-Zoos in über 450 Europäischen Erhaltungszucht-Programmen (EEP, heute EAZA Ex situ Programmes) vernetzt, die Zahl der EEPs wächst ständig. Die Zucht der EEP-Arten wird auf Basis wissenschaftlicher Kriterien von einem Koordinator zentral geleitet. Das Ziel besteht darin, genetisch möglichst vielfältige Bestände zu erhalten.

Zu diesem Zweck tauschen die teilnehmenden Einrichtungen Tiere auf Empfehlung des Koordinators, sie züchten Jungtiere oder pausieren die Zucht. Wurfgrößen und Geschlechterverhältnisse der Jungtiere lassen sich nicht zuverlässig vorhersagen – dass Jungtiere geboren werden, die nicht für die Zucht eingesetzt werden können, lässt sich nicht vermeiden.

Doch je schneller Arten in der Wildbahn aussterben, desto wichtiger werden Populationen in Zuchtprogrammen für den Natur- und Artenschutz. Immer mehr Tierarten werden zu Verantwortungsarten der Zoos, weil sie in ihren Habitaten nicht mehr hinreichend geschützt werden können.

In der Natur sind sie bedroht – bei manchen, wie zum Beispiel dem Somali-Wildesel (Equus africanus somaliensis) oder der Mendes-Antilope (Addax nasomaculatus), leben aktuell in menschlicher Obhut etwa genauso viele oder sogar mehr Tiere als in der Natur. Zoos werden so zur letzten Zuflucht.

Immer weniger Guinea-Paviane in der Natur: Tiergarten möchte an Haltung festhalten

Bei den im Nürnberger Tiergarten gehaltenen Guinea-Pavianen (Papio papio) beobachtet die Weltnaturschutzunion IUCN seit Jahrzehnten einen Rückgang der Bestände in der Natur. Sie leben in einem Gebiet, das sich über den Senegal, Guinea-Bissau, Guinea, Sierra Leone und Mali erstreckt. Ihre Lebensräume geraten zunehmend unter Druck: so zum Beispiel auch der senegalesische Niokolo-Koba Nationalpark, der seit 2007 auf der Liste des gefährdeten UNESCO-Welterbes steht.

Da eine Verbesserung der Lage in den natürlichen Lebensräumen der Tiere nach Einschätzung von Naturschützern nicht in Sicht ist und sie mit einem weiteren Rückgang des Bestandes rechnen, sollen EAZA-Zoos mittelfristig weitere Haltungsmöglichkeiten für Guinea-Paviane schaffen.

Aktuell leben insgesamt 278 Tiere in nur zehn EAZA-Zoos, darunter 45 Tiere in Nürnberg. Der Tiergarten will die Haltung in Zusammenarbeit mit der EAZA fortführen, um einen Beitrag zum Erhalt der Art zu leisten.

Er sieht sich auch bei den Guinea-Pavianen in der Verantwortung, eine sozial funktionierende, gesunde, vielfältige und fortpflanzungsfähige Gruppe zu halten.

Dass die Tiere sich fortpflanzen können, ist nicht nur aus genetischen und gesundheitlichen Gründen wichtig: Partnerwahl, Paarung, Geburten und Aufzuchten spielen eine entscheidende Rolle für das Sozialleben der Tiere – mit den damit verbundenen stetigen Veränderungen, Bereicherungen und auch normalen Konflikten. Der Tiergarten möchte seinen Guinea-Pavianen all diese Aspekte ermöglichen.

Tierschutzkommission hat alle Optionen geprüft

Da der Platz jedoch begrenzt ist, ergibt sich daraus, dass nicht jedes Tier in der Gruppe bleiben kann. Eine Erweiterung der Haltungskapazitäten würde das Problem nur für kurze Zeit lösen.

Versuche, die Gruppenstruktur und -größe durch die zeitweise Verhütung einzelner Weibchen stabil zu halten und gleichzeitig die Gruppenwachstumsrate zu reduzieren, haben nicht den gewünschten Effekt gebracht. Denn die Weibchen blieben dauerhaft unfruchtbar.

Auch ist es in den letzten Jahren nicht gelungen, eine größere Zahl Guinea-Paviane an andere Halter abzugeben. Für den Tiergarten kommen dafür nur Einrichtungen in Frage, in denen die Tiere eingebunden in eine soziale Gruppe leben können.

Von den mehr als 1.300 Institutionen weltweit, die Zugang zur Zootierdatenbank ZIMS/Species 360 haben, haben seit 2011 zwei Zoos 16 Tiere in ihren Bestand übernommen. Einen Interessenten hat die Tierschutzkommission des Tiergartens Nürnbergs aufgrund unzureichender Haltungsvoraussetzungen abgelehnt.

Auch internationale Tiervermittler, die Kontakte in nicht mit ZIMS vernetzte Regionen haben, konnten seit 2020 keinen geeigneten Halter finden. Die einzige große Tierschutzeinrichtung, die Primaten aufnimmt, bis sie an einen anderen Halter vermittelt werden können, kämpft zurzeit mit einer „Warteliste“ von 200 konfiszierten Tieren.

Eine Auswilderung kommt momentan nicht in Betracht, da es in den Herkunftsgebieten keine geeigneten Areale gibt, auf denen man Paviane ansiedeln könnte und in denen sie sicher leben könnten.

Die Tiergartenmitarbeiterinnen und -mitarbeiter haben sich in den vergangenen Jahren intensiv damit auseinandergesetzt, wie sie alle Ansprüche an die Haltung von Guinea-Pavianen weiterhin erfüllen können.

Eine Tierschutzkommission, der die Tiergartenleitung, die Amtsveterinärin sowie die Tiermedizin, die Kuratorin und Tierpflegende des Tiergartens angehören, hat mit großer Sorgfalt, Sachverstand und Respekt gegenüber den Tieren sowie Kolleginnen und Kollegen sämtliche Optionen geprüft.

Nach zahlreichen Beratungen auch mit externen Experten ist die Tierschutzkommission zu dem Schluss gekommen, dass auch bei Guinea-Pavianen die Tötung eine vernünftige Lösung sein kann.

„Im Artenschutz befinden wir uns in einem menschengemachten Dilemma, das uns allen Entscheidungen abverlangt, die sich nicht gut anfühlen“, sagt Tiergartendirekor Dr. Dag Encke. „Wir sind dennoch in der Verantwortung. Es ist ein Gebot der Vernunft, dass wir sie annehmen.“

Welche Hintergründe dieser Einschätzung zu Grunde liegen, wird er den Mitgliedern des Umweltausschusses des Nürnberger Stadtrats am Mittwoch, den 21. Februar 2024 erläutern.

Folgend finden Sie die Antworten auf häufig gestellte Fragen zu dem Thema. Gerne können Sie uns auch eine E-Mail schreiben an tiergartendialog(at)stadt.nuernberg.de

:: Pressemitteilung Tiergarten Nürnberg ::
:: 8. Februar 2024 ::

 


 

Tiergarten Nürnberg:

Populationsmanagement bei Pavianen: Häufige Fragen

Zoos sind gesetzlich verpflichtet, Arten zu schützen und zum Erhalt der Biodiversität beizutragen. Zu ihren Aufgaben gehört es, stabile und gesunde Bestände verschiedener Arten zu erhalten.

Warum hält der Tiergarten Guinea-Paviane?

Der Tiergarten Nürnberg ist aktuell der einzige Zoo in Deutschland, der Guinea-Paviane hält. Insgesamt leben 278 Tiere der Art in Zoos des Europäischen Zooverbandes (EAZA). Mittelfristig sind EAZA-Zoos angehalten, die Haltungsmöglichkeiten für Guinea-Paviane zu erhöhen – denn die Art gerät in der Natur zunehmend unter Druck.

Die Weltnaturschutzunion IUCN, zu der auch der Tiergarten Nürnberg gehört, stuft Guinea-Paviane als potentiell gefährdet ein. In den vergangenen 30 Jahren hat der Bestand wahrscheinlich bereits um 20 Prozent abgenommen. Gründe für den Rückgang sind der Verlust des Lebensraums und die Nachstellung durch den Menschen.

Der Tiergarten Nürnberg möchte an der Haltung festhalten. Es dient dem Überleben der Art, dass in menschlicher Obhut eine Population erhalten wird, die die Basis für Auswilderungen bilden kann, wenn es irgendwann geschützte und dafür geeignete Räume gibt.

Seit wann hält der Tiergarten Guinea-Paviane?

Der Tiergarten hält seit 1942 Guinea-Paviane.

Wie viele Guinea-Paviane gibt es in Zoos?

Aktuell leben insgesamt 278 Tiere in nur zehn Zoos des Europäischen Zooverbandes (EAZA), darunter 45 Tiere in Nürnberg. Der Tiergarten Nürnberg ist aktuell der einzige Zoo in Deutschland, der Guinea-Paviane hält. Er will die Haltung in Zusammenarbeit mit der EAZA fortführen, um einen Beitrag zum Erhalt der Art zu leisten.

Warum muss der Tiergarten Nürnberg seine Paviangruppe verkleinern?

Der Tiergarten Nürnberg züchtet seine Paviane im Rahmen des Europäischen Erhaltungszuchtprogrammes (EAZA ex-Situ Programme, EEP). Die Zucht der EEP-Arten wird auf Basis wissenschaftlicher Kriterien von einem Koordinator zentral geleitet. Das Ziel besteht darin, genetisch möglichst vielfältige Bestände zu erhalten.

Zu diesem Zweck tauschen die teilnehmenden Einrichtungen Tiere auf Empfehlung des Koordinators, sie züchten Jungtiere oder pausieren die Zucht. Wurfgrößen und Geschlechterverhältnisse der Jungtiere lassen sich bei vielen Arten nicht vorhersagen – dass Jungtiere geboren werden, die nicht für die Zucht eingesetzt werden können, lässt sich nicht vermeiden.

Im Tiergarten Nürnberg hat die Paviangruppe eine Größe erreicht, für die die im Jahr 2009 bereits erweiterte Anlage nicht ausgelegt ist. Begleiterscheinung der Überpopulation sind gehäufte Konflikte mit entsprechenden Verletzungen der Tiere. Die Konflikte innerhalb der Paviangruppe äußern sich zum Beispiel durch Bissverletzungen.

Diese Konflikte sind für Paviane grundsätzlich nicht ungewöhnlich und kommen auch in der Natur vor, aber nicht derart gehäuft wie in der Gruppe im Tiergarten.

Welche Möglichkeiten gibt es grundsätzlich, die Gruppe zu verkleinern?

Seit 2011 werden im Rahmen einer fächerübergreifenden Tierschutzkommission (bestehend aus der Direktion, der Kuratorin, den Zootierärzten, den Inspektoren, der Revierleitung, Tierpflegenden und der Amtsveterinärin) alle Möglichkeiten geprüft und Maßnahmen ergriffen, die die Gruppengröße und das Wachstum der Gruppe reduzieren.

Folgende sechs Alternativen, die zum Teil keinen Erfolg zeigten und zum Teil noch nicht angewendet wurden, wurden hierbei betrachtet:

• Abgabe in andere Zoos
• Internationale Tiervermittler
• Auswilderung
• Gnadenunterkünfte / Sanctuaries
• Verhütung / reversible Unfruchtbarkeit
• Sterilisation und Kastration / irreversible Unfruchtbarkeit
• Das tierschutzkonforme Töten überzähliger Paviane

Kann der Tiergarten Tiere nicht an andere Zoos abgeben?

Tiere, die innerhalb eines EEPs gemanagt werden, werden primär durch die Koordinatorin oder den Koordinator und nach deren Empfehlungen vermittelt. Wenn das EEP nicht helfen kann oder die Tiere nicht zu einem EEP gehören, bietet der Tiergarten seine überzähligen Tiere allen Einrichtungen an, die Zugang zur Zootierdatenbank ZIMS/Species360 haben.

Bei diesen ca. 1.300 Institutionen handelt es sich überwiegend um die akkreditierten Zoos des VdZ (Verband der Zoologischen Gärten), der EAZA (European Association of Zoos and Aquaria) der EARAZA (Eurasischer Zooverband) oder der WAZA (World Association of Zoos and Aquariums).

Zusätzlich versendet der Tiergarten seine Abgabe- und Suchlisten direkt an rund 200 Partner-Zoos in Europa inklusive für gut befundene Zoos, die keinem der genannten Verbände angehören. Im Falle der Paviane haben seit 2011 nur zwei Zoos 16 Tiere in ihren Bestand übernommen. Weitere Abgabemöglichkeiten ergaben sich in den vergangenen Jahren trotz verschiedener Versuche nicht.

Welche Abgabemöglichkeiten außer Zoos hat der Tiergarten Nürnberg geprüft?

Einige (z. B. arabische und chinesische) Einrichtungen sind über die Verbände und Datenbanken nicht erreichbar, von denen der Tiergarten Nürnberg ein Teil ist. Um auch diese Optionen zu prüfen, werden internationale Tiervermittler und -transporteure angefragt, ob sie die Tiere vermitteln können.

Wird von Zoos Interesse bekundet, die in keinem Verband organisiert sind, muss erst geklärt werden, ob die Haltungsbedingungen und die betrieblichen Strukturen geeignet sind. Entsprechen die Einrichtungen nicht den Mindeststandards, die das Säugetiergutachten des Bundesministeriums für Landwirtschaft einfordert, werden die Tiere nicht dorthin abgegeben.

Aber selbst Einrichtungen noch ungeprüfter Qualität zeigten in den letzten Jahren (seit 09/2020) kein Interesse an der Übernahme von Guinea-Pavianen.

Warum gibt der Tiergarten die Paviane nicht an eine Gnadenunterkunft / ein Sanctuary?

Für den Tiergarten kommen nur Einrichtungen in Frage, in denen die Tiere eingebunden in eine soziale Gruppe leben können. Die einzige große Tierschutzeinrichtung, die Primaten aufnimmt, bis sie an einen anderen Halter vermittelt werden können, kämpft zurzeit mit einer „Warteliste“ von 200 konfiszierten Tieren. Der Tiergarten hat auch dort angefragt.

Können die Guinea-Paviane nicht ausgewildert werden?

Das Haltungsziel für alle vom Aussterben bedrohten Tierarten in Zoos ist die Rückführung in geeignete Habitate. Auswilderungen sind strengen Regeln unterworfen, die von der IUCN erarbeitet wurden. Als Mitglied der IUCN hält sich der Tiergarten an diese Regeln bei seinen Auswilderungen (Steinböcke, Luchse, Ziesel, Habichtskäuze, Waldrappe, Bartgeier, Sumpfschildkröten etc.).

Eine Auswilderung der Guinea-Paviane kommt momentan nicht in Betracht, da es in den Herkunftsgebieten keine geeigneten Areale gibt, auf denen man sie ansiedeln könnte und wo sie sicher leben könnten. Die Weltnaturschutzunion IUCN beobachtet seit Jahrzehnten einen Rückgang der Bestände in der Natur.

Sie leben in einem Gebiet, das sich über den Senegal, Guinea-Bissau, Guinea, Sierra Leone und Mali erstreckt. Ihre Lebensräume geraten zunehmend unter Druck: so zum Beispiel auch der senegalesische Niokolo-Koba Nationalpark, der seit 2007 auf der Liste des gefährdeten UNESCO-Welterbes steht.

Auswilderungsprojekte müssen zeitintensiv vorbereitet werden, anschließend muss das Projekt über viele Jahre koordiniert und wissenschaftlich begleitet werden. Ein Auswilderungsprojekt für Guinea-Paviane existiert derzeit nicht und ist aus oben genannten Gründen auch nicht geplant, deshalb kann der Tiergarten momentan keine Paviane auswildern.

Wenn man Guinea-Paviane aktuell nicht auswildern kann, warum werden sie dann überhaupt gehalten?

Eine Population, die in menschlicher Obhut gehalten wird, kann die Basis für Auswilderungen bilden, wenn es irgendwann geschützte und dafür geeignete Räume gibt. Somit dient die Haltung der Sicherung und dem Überleben der Art.

Kann man die Gruppengröße nicht durch Verhütung stabil halten?

Versuche, die Gruppenstruktur und -größe durch die zeitweise Verhütung von Weibchen stabil zu halten und gleichzeitig die Gruppenwachstumsrate zu reduzieren, haben nicht den gewünschten Effekt gebracht. Denn die Weibchen blieben dauerhaft unfruchtbar. Der Tiergarten hat daher seit 2018 keines der Guinea-Pavian-Weibchen mehr verhütet.

Eine Verhütung der Männchen, was nur über Sterilisation möglich wäre, macht keinen Sinn, da nur ein fruchtbares Männchen alle Weibchen decken könnte.

Dass die Tiere sich fortpflanzen können, ist aber nicht nur aus genetischen und gesundheitlichen Gründen wichtig: Partnerwahl, Paarung, Geburten und Aufzuchten spielen eine entscheidende Rolle für das Sozialleben der Tiere. Der Tiergarten möchte seinen Guinea-Pavianen all diese Aspekte ermöglichen und sieht sich in der Verantwortung, eine sozial funktionierende, gesunde, vielfältige und fortpflanzungsfähige Gruppe zu halten.

Warum sterilisiert der Tiergarten nicht alle Tiere?

Irreversible Unfruchtbarkeit der Tiere ist auf Dauer nur dann erwägbar, wenn die Population aussterben soll. Da der Bestand der Guinea-Paviane in der Natur seit Jahrzehnten abnimmt und Zoologische Gärten auf Empfehlung der EAZA angehalten sind, eine Reservepopulation aufzubauen, verbietet sich das in diesem Fall.

Warum beendet der Tiergarten die Zucht der Guinea-Paviane nicht?

Zoos sind gesetzlich verpflichtet, Arten zu schützen und zum Erhalt der Biodiversität beizutragen. Zu ihren Aufgaben gehört es, stabile und gesunde Bestände verschiedener Arten zu erhalten. Der Tiergarten Nürnberg ist aktuell der einzige Zoo in Deutschland, der Guinea-Paviane hält.

Insgesamt leben 278 Tiere der Art in Zoos des Europäischen Zooverbandes (EAZA). Mittelfristig sind EAZA-Zoos angehalten, die Haltungsmöglichkeiten für Guinea-Paviane zu erhöhen – denn die Art gerät in der Natur zunehmend unter Druck.

In den vergangenen 30 Jahren hat der Bestand wahrscheinlich bereits um 20 Prozent abgenommen. Der Tiergarten Nürnberg möchte an der Haltung festhalten. Es dient dem Überleben der Art, dass in menschlicher Obhut eine Population erhalten wird, die die Basis für Auswilderungen bilden kann, wenn es irgendwann geschützte und dafür geeignete Räume gibt.

Kann das Gehege nicht vergrößert werden?

Die Paviananlage mit dem dazugehörigen Innengehege wurde bereits 2009 deutlich erweitert und umgestaltet, damit wurden auch die Haltungsbedingungen verbessert. Eine nochmalige Erweiterung der Anlage ist weder möglich noch sinnvoll. Sie würde die Frage nach dem Umgang mit dem begrenzten Platz nur vertagen.

Warum hat der Tiergarten überhaupt eine so große Paviangruppe zugelassen?

Seit 2011 werden im Rahmen einer fächerübergreifenden Tierschutzkommission (bestehend aus der Direktion, der Kuratorin, den Zootierärzten, den Inspektoren, der Revierleitung, Tierpflegenden und der Amtsveterinärin) alle Möglichkeiten geprüft und Maßnahmen ergriffen, die die Gruppengröße und das Wachstum der Gruppe reduzieren.

Versuche, die Gruppenstruktur und -größe durch die zeitweise Verhütung von Weibchen stabil zu halten und gleichzeitig die Gruppenwachstumsrate zu reduzieren, haben nicht den gewünschten Effekt gebracht. Denn die Weibchen blieben dauerhaft unfruchtbar.

Eine Verhütung der Männchen, was nur über Sterilisation möglich wäre, macht keinen Sinn, da nur ein fruchtbares Männchen alle Weibchen decken könnte. Abgabemöglichkeiten an andere geeignete Einrichtungen ergaben sich nur wenige, sodass die Gruppe nicht deutlich reduziert werden konnte.

Dass die Tiere sich fortpflanzen können, ist sowohl aus genetischen und gesundheitlichen Gründen wichtig als auch für das Sozialleben der Tiere. Der Tiergarten sieht sich in der Verantwortung, eine sozial funktionierende, gesunde, vielfältige und fortpflanzungsfähige Gruppe zu halten.

Wie viele Tiere müssen getötet werden?

Eine feste Zielgröße gibt es nicht. Der Tiergarten will die Paviangruppe schrittweise reduzieren. Nach jeder Herausnahme wird zunächst beobachtet, ob und wie sich die Situation verändert. Anschließend werden die nächsten Schritte innerhalb der Tierschutzkommission besprochen.

Wann werden die Paviane getötet?

Das steht noch nicht fest.

Wie werden die Paviane getötet?

Grundsätzlich gibt es verschiedene Methoden. Welche zum Einsatz kommt, steht noch nicht fest, diese werden jedoch den Vorgaben des Tierschutzgesetzes entsprechen.

Werden die Paviane an andere Zootiere verfüttert?

Ob die Paviane an Raubtiere im Tiergarten verfüttert werden, wird immer im Einzelfall entschieden. Der Tiergarten strebt aber wie bei allen Tieren soweit möglich eine respektvolle Verwertung des Tierkörpers an.

Was hat es mit den Forschungszwecken auf sich, von denen der Bayerische Rundfunk berichtet?

Wie bei allen Tieren strebt der Tiergarten auch in diesem Fall eine möglichst respektvolle und sinnvolle Verwendung toter Tiere an. Neben der Verfütterung des Muskelfleisches sind viele Gewebeproben für wissenschaftliche Zwecke sehr wertvoll. Einige Proben stammen von Organen, die nicht verfüttert werden. Davon könnten sehr viele von wildlebenden Tieren nicht gewonnen werden, dies zum Beispiel allein schon aus logistischen und artenschutzrechtlichen Gründen.

Wie wird entschieden, welche Tiere getötet werden (müssen)?

Der Tiergarten berücksichtigt bei der Entscheidung verschiedene Faktoren. Beispielsweise werden trächtige Weibchen oder Tiere, die eine zentrale Rolle im Sozialgefüge einnehmen und für eine funktionierende Gruppe entscheidend sind, nicht herausgenommen.

Der Tiergarten will die Paviangruppe schrittweise reduzieren. Nach jeder Herausnahme wird zunächst beobachtet, ob und wie sich die Situation verändert. Anschließend werden die nächsten Schritte innerhalb der Tierschutzkommission besprochen.

Engagiert sich der Tiergarten auch im natürlichen Verbreitungsgebiet der Guinea-Paviane?

Im Rahmen einer Kooperation mit dem Deutschen Primatenzentrum (DPZ) unterstützt der Tiergarten die Forschungsarbeit vor Ort im Niokolo-Koba-Nationalpark im Senegal. Dort unterhält das DPZ eine Feldstation, wo die Mitarbeiter und externe Wissenschaftler das Verhalten der Guinea-Paviane erforschen. Der Tiergarten unterstützt sie hier unter anderem dabei, Paviane mit GPS-Halsbändern auszustatten.

Hält der Tiergarten die Paviane, um damit Besucher anzulocken und Geld zu verdienen?

Der Tiergarten ist gemeinnützig. Die Einnahmen decken die laufenden Kosten zu durchschnittlich 70%. Die Subventionen durch den Stadthaushalt (30%) rechtfertigen sich durch die dem Gemeinwohl dienenden Leistungen des Tiergartens in den Bereichen Arterhalt, Bildung und Forschung.

Die Auswahlkriterien, nach denen der Tiergarten seinen Tierbestand auswählt, sind sehr vielfältig. Zu den Kriterien gehören beispielsweise Bedrohungsstatus, ob es sich um eine Art aus einem Europäischen Erhaltungszuchtprogramm (EAZA ex-Situ Programme) handelt, oder, ob die Art beispielsweise für die Zoopädagogik von besonderer Relevanz ist. Auch die Attraktivität für Besuchende ist eines der Kriterien.

Warum investiert der Tiergarten das Geld, das er für Pavianhaltung ausgibt, nicht in den Schutz der natürlichen Lebensräume der Tiere?

Arten- und Naturschutz ist eine Mammutaufgabe, an der sehr viele Menschen und Einrichtungen mit unterschiedlichen Fachkenntnissen und Ausrichtungen beteiligt sind. Niemand kann es alleine schaffen.

Die Aufgabe der Zoos besteht darin, sogenannten ex-Situ-Artenschutz zu betreiben. Das heißt unter anderem, Tiere zu halten, zu züchten und mit ihrem Wissen um die Bedürfnisse der Tiere die Naturschützer vor Ort zu unterstützen. Wenn niemand Tiere züchtet, gibt es auch keine Tiere, die ausgewildert werden können.

:: Veröffentlichung zur Pressemitteilung Tiergarten Nürnberg ::
:: 8. Februar 2024 ::

 


 

Kirk-Dikdik-Jungtier zu sehen

Aktuell leben im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal vier Kirk-Dikdiks: ein adultes männliches Kirk-Dikdik, zwei adulte weibliche Kirk-Dikdiks und das am 27. Januar 2024 im Grünen Zoo Wuppertal geborene Kirk-Dikdik-Jungtier.

Die ersten Tage nach der Geburt blieben die Kirk-Dikdiks eingeschlossen im Stall. Nunmehr können aufmerksame Zoogäste die Kirk-Dikdiks manchmal auf der Außenenlage entdecken. Mit etwas Glück kann auch ein Blick auf das Jungtier geworfen werden.

:: 10. Februar 2024 ::

 

Kirk-Dikdik-Jungtier (vorn) mit einem weiblichen Kirk-Dikdik und dem männlichen Kirk-Dikdik (rechts) am 10. Februar 2024 auf der Außenanlage im Grünen Zoo Wuppertal

Kirk-Dikdik-Jungtier (vorn) mit einem weiblichen Kirk-Dikdik und dem männlichen Kirk-Dikdik (rechts) am 10. Februar 2024 auf der Außenanlage im Grünen Zoo Wuppertal.

 


 

Neue Berberlöwin Alore im Innen-Schaugehege des Löwen-Hauses

Mit etwas Glück konnten Zoogäste im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal am 10. Februar 2024 die neue Berberlöwin "Alore" im Innen-Schaugehege im Löwen-Haus betrachten.

Eigentlich war der Zugang zur sogenannten Besucher-Höhle des Löwen-Hauses mit Bändern für Zoogäste gesperrt. Irgendjemand hatte wohl einen Begrenzungs-Pfosten des Absperrbandes so weit verschoben, dass bei anderen Zoogästen der Eindruck entstand, dass der Zugang zum Löwen-Haus erlaubt sei.

Entspannte Berberlöwen-Katze Alore erstmals für Zoogäste zu sehen

Einige Stunden lang war es am Samstag für Zoogäste im Grünen Zoo Wuppertal möglich, die Berberlöwin "Alore" im Innen-Schaugehege zu bewundern. "Alore" lag entspannt auf der Innenanlage und musterte die Zoogäste hinter der Glasscheibe, legte sich auf den Boden nieder, gähnte zuweilen, schloss die Augen, blinzelte und betrachte das einzig Lebendige jenseits der Glasscheibe, nämlich die Zoogäste.

Am Nachmittag wurde der Zugang zur Besucher-Höhle für Zoogäste wieder durch ein Absperrband verwehrt.

Danach hatten Zoogäste nur die Möglichkeit auf Entfernung einen Blick auf die neue Berberlöwin "Alore" zu werfen, wenn sich die Berberlöwin zufällig im engen Sichtbereich befand.

Zwei Löwen-Kater im nicht einsehbaren Innenstall oder auf der Löwen-Savanne

Die beiden Afrikanischen Löwen-Kater "Shawano" und "Tamo" befanden sich am Samstag getrennt von "Alore" entweder in einem für Zoogäste nicht einsehbaren Bereich des Innenstalls oder auf der großen Außenanlage außerhalb des Löwen-Hauses.

:: 10. Februar 2024 ::

 

Berberlöwin ALORE am 10. Februar 2024 im Innen-Schaugehege im Löwen-Haus im Grünen Zoo Wuppertal

Berberlöwin ALORE am 10. Februar 2024 im Innen-Schaugehege im Löwen-Haus im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Berberlöwen-Katze ALORE am 10. Februar 2024 im Innen-Schaugehege im Löwen-Haus im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal

Berberlöwen-Katze ALORE am 10. Februar 2024 im Innen-Schaugehege im Löwen-Haus im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal.

 

Berberlöwin ALORE am 10. Februar 2024 im Innen-Schaugehege im Löwen-Haus im Wuppertaler Zoo

Berberlöwin ALORE am 10. Februar 2024 im Innen-Schaugehege im Löwen-Haus im Wuppertaler Zoo.

 

Berberlöwen-Katze ALORE am 10. Februar 2024 im Innen-Schaugehege im Löwen-Haus im Zoo Wuppertal

Berberlöwen-Katze ALORE am 10. Februar 2024 im Innen-Schaugehege im Löwen-Haus im Zoo Wuppertal.

 

Blick über das Absperrband hinweg durch die gesperrte Besucher-Höhle zur Berberlöwin ALORE am 10. Februar 2024 im Innen-Schaugehege im Löwen-Haus im Grünen Zoo Wuppertal

Blick über das Absperrband hinweg durch die gesperrte Besucher-Höhle zur Berberlöwin ALORE am 10. Februar 2024 im Innen-Schaugehege im Löwen-Haus im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Blick über das Absperrband hinweg zur Berberlöwen-Katze ALORE am 10. Februar 2024 im Innen-Schaugehege im Löwen-Haus im Zoologischen Garten Wuppertal

Blick über das Absperrband hinweg zur Berberlöwen-Katze ALORE am 10. Februar 2024 im Innen-Schaugehege im Löwen-Haus im Zoologischen Garten Wuppertal.

 

Berberlöwin ALORE am 10. Februar 2024 im Innen-Schaugehege im Löwen-Haus im Wuppertaler Zoo

Berberlöwin ALORE am 10. Februar 2024 im Innen-Schaugehege im Löwen-Haus im Wuppertaler Zoo.

 


 

Tiger-Katze Tullia auf der kleineren Außenanlage im Tiger-Tal

Am zweiten Samstag im Februar 2024 konnten Zoogäste im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal die Amur-Tiger-Katze "Tullia" längere Zeit im Durchgang vom Innenstall zur kleineren Außenanlage liegen sehen.

:: 10. Februar 2024 ::

 

Amur-Tiger-Katze TULLIA am 10. Februar 2024 auf der kleineren Aussenanlage für Amur-Tiger im Tiger-Tal im Grünen Zoo Wuppertal

Amur-Tiger-Katze TULLIA am 10. Februar 2024 auf der kleineren Aussenanlage für Amur-Tiger im Tiger-Tal im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Amur-Tiger-Katze TULLIA am 10. Februar 2024 auf der kleineren Aussenanlage für Amur-Tiger im Tiger-Tal im Zoologischen Garten Wuppertal

Amur-Tiger-Katze TULLIA am 10. Februar 2024 auf der kleineren Aussenanlage für Amur-Tiger im Tiger-Tal im Zoologischen Garten Wuppertal.

 

Amur-Tiger-Katze TULLIA am 10. Februar 2024 auf der kleineren Aussenanlage für Amur-Tiger im Tiger-Tal im Zoo Wuppertal

Amur-Tiger-Katze TULLIA am 10. Februar 2024 auf der kleineren Aussenanlage für Amur-Tiger im Tiger-Tal im Zoo Wuppertal.

 

Amur-Tiger-Katze TULLIA am 10. Februar 2024 auf der kleineren Aussenanlage für Amur-Tiger im Tiger-Tal im Wuppertaler Zoo

Amur-Tiger-Katze TULLIA am 10. Februar 2024 auf der kleineren Aussenanlage für Amur-Tiger im Tiger-Tal im Wuppertaler Zoo.

 

Amur-Tiger-Katze TULLIA am 10. Februar 2024 auf der kleineren Aussenanlage für Amur-Tiger im Tiger-Tal im Grünen Zoo Wuppertal

Amur-Tiger-Katze TULLIA am 10. Februar 2024 auf der kleineren Aussenanlage für Amur-Tiger im Tiger-Tal im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Amur-Tiger-Katze TULLIA am 10. Februar 2024 auf der kleineren Aussenanlage für Amur-Tiger im Tiger-Tal im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal

Amur-Tiger-Katze TULLIA am 10. Februar 2024 auf der kleineren Aussenanlage für Amur-Tiger im Tiger-Tal im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal.

 

Amur-Tiger-Katze TULLIA am 10. Februar 2024 auf der kleineren Aussenanlage für Amur-Tiger im Tiger-Tal im Zoo Wuppertal

Amur-Tiger-Katze TULLIA am 10. Februar 2024 auf der kleineren Aussenanlage für Amur-Tiger im Tiger-Tal im Zoo Wuppertal.

 

Amur-Tiger-Katze TULLIA am 10. Februar 2024 auf der kleineren Aussenanlage für Amur-Tiger im Tiger-Tal im Wuppertaler Zoo

Amur-Tiger-Katze TULLIA am 10. Februar 2024 auf der kleineren Aussenanlage für Amur-Tiger im Tiger-Tal im Wuppertaler Zoo.

 

Amur-Tiger-Katze TULLIA am 10. Februar 2024 auf der kleineren Aussenanlage für Amur-Tiger im Tiger-Tal im Grünen Zoo Wuppertal

Amur-Tiger-Katze TULLIA am 10. Februar 2024 auf der kleineren Aussenanlage für Amur-Tiger im Tiger-Tal im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Amur-Tiger-Katze TULLIA am 10. Februar 2024 auf der kleineren Aussenanlage für Amur-Tiger im Tiger-Tal im Zoologischen Garten Wuppertal

Amur-Tiger-Katze TULLIA am 10. Februar 2024 auf der kleineren Aussenanlage für Amur-Tiger im Tiger-Tal im Zoologischen Garten Wuppertal.

 


 

Mishmi-Takin-Kuh Tashi auf der oberen Erweiterungs-Anlage

Das freundliche Wetter am Samstag, dem 10. Februar 2024, nutzen relativ viele Zoogäste für einen Besuch des Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal. Eine große Anzahl der Zoogäste folgte dabei den orangefarbenen Beschilderungen des Rundweges. Der ausgeschilderte Rundweg führte streckenweise von den Großkatzen an den Takinen vorbei zu den Elefanten.

Am Karnevals-Samstag kamen viele Zoogäste von der Löwen-Anlage den Berg herunter zur neuen Takin-Anlage. Zeitweise konnten die Zoogäste die Mishmi-Takin-Kuh "Tashi" auf dem oberen Tel der Erweiterungs-Anlage längere Zeit beim Fressen von Heu betrachten. Später war sehr lange Zeit die Mishmi-Takin-Kuh "Minja" neben dem neuen Unterstand zu sehen und lockte zahlreiche Zoogäste an.

Zoogäste vermissten Informationen zu Takinen

Fast alle dieser Zoogäste waren ratlos, was für eine Tierart auf den Anlagen im Grünen Zoo Wuppertal zu sehen war. Wo der Rundweg von den Löwen auf die Takin-Anlage trifft, waren zwar große braune Tiere zu bewundern, aber keine Schilder, die Auskunft zu den Tieren gaben.

:: 10. Februar 2024 ::

 

Mishmi-Takin-Kuh TASHI am 10. Februar 2024 auf dem oberen Teil der Erweiterungs-Anlage im Zoologischen Garten Wuppertal

Mishmi-Takin-Kuh TASHI am 10. Februar 2024 auf dem oberen Teil der Erweiterungs-Anlage im Zoologischen Garten Wuppertal.

 

Mishmi-Takin-Kuh TASHI am 10. Februar 2024 auf dem oberen Teil der Erweiterungs-Anlage im Grünen Zoo Wuppertal

Mishmi-Takin-Kuh TASHI am 10. Februar 2024 auf dem oberen Teil der Erweiterungs-Anlage im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Mishmi-Takin-Kuh TASHI am 10. Februar 2024 auf dem oberen Teil der Erweiterungs-Anlage im Zoo Wuppertal

Mishmi-Takin-Kuh TASHI am 10. Februar 2024 auf dem oberen Teil der Erweiterungs-Anlage im Zoo Wuppertal.

 

Mishmi-Takin-Kühe TASHI und KARUNA (links hinten) am 10. Februar 2024 auf dem oberen Teil der Erweiterungs-Anlage im Wuppertaler Zoo

Mishmi-Takin-Kühe TASHI und KARUNA (links hinten) am 10. Februar 2024 auf dem oberen Teil der Erweiterungs-Anlage im Wuppertaler Zoo.

 

Mishmi-Takin-Kuh TASHI am 10. Februar 2024 auf dem oberen Teil der Erweiterungs-Anlage im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal

Mishmi-Takin-Kuh TASHI am 10. Februar 2024 auf dem oberen Teil der Erweiterungs-Anlage im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal.

 

Mishmi-Takin-Kuh TASHI am 10. Februar 2024 auf dem oberen Teil der Erweiterungs-Anlage im Grünen Zoo Wuppertal

Mishmi-Takin-Kuh TASHI am 10. Februar 2024 auf dem oberen Teil der Erweiterungs-Anlage im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Mishmi-Takin-Kuh TASHI am 10. Februar 2024 auf dem oberen Teil der Erweiterungs-Anlage im Zoo Wuppertal

Mishmi-Takin-Kuh TASHI am 10. Februar 2024 auf dem oberen Teil der Erweiterungs-Anlage im Zoo Wuppertal.

 

Mishmi-Takin-Kühe TASHI und KARUNA (links hinten) am 10. Februar 2024 auf dem oberen Teil der Erweiterungs-Anlage im Wuppertaler Zoo

Mishmi-Takin-Kühe TASHI und KARUNA (links hinten) am 10. Februar 2024 auf dem oberen Teil der Erweiterungs-Anlage im Wuppertaler Zoo.

 

Mishmi-Takin-Kuh TASHI am 10. Februar 2024 auf dem oberen Teil der Erweiterungs-Anlage im Zoologischen Garten Wuppertal

Mishmi-Takin-Kuh TASHI am 10. Februar 2024 auf dem oberen Teil der Erweiterungs-Anlage im Zoologischen Garten Wuppertal.

 


 

Mishmi-Takin-Kuh Minja auf der oberen Außenanlage am neuen Unterstand

Am Samstag, dem 10. Februar 2024, konnten Zoogäste im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal die Mishmi-Takin-Kuh "Minja" auf der oberen Außenanlage und auf dem Areal am neu gebauten Unterstand beobachten.

"Minja" konnte an diesem Tag sowohl die untere Außenanlage sowie das dazugehörende Stallgebäude, die ehemalige obere Außenanlage und das dazugehörende Stallgebäude sowie das zusätzliche Areal nutzen, auf dem auch der neu gebaute Unterstand steht.

Allerdings konnte "Minja" am 10. Februar 2024 nicht auf das eigentliche Erweiterungs-Areal, das bislang nur den beiden Mishmi-Takin-Kühen "Karuna" und "Tashi" zur Verfügung steht.

:: 10. Februar 2024 ::

 

Mishmi-Takin-Kuh MINJA am 10. Februar 2024 auf der oberen Außenanlage im Grünen Zoo Wuppertal

Mishmi-Takin-Kuh MINJA am 10. Februar 2024 auf der oberen Außenanlage im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Mishmi-Takin-Kuh MINJA am 10. Februar 2024 auf der oberen Außenanlage im Zoologischen Garten Wuppertal

Mishmi-Takin-Kuh MINJA am 10. Februar 2024 auf der oberen Außenanlage im Zoologischen Garten Wuppertal.

 

Mishmi-Takin-Kuh MINJA am 10. Februar 2024 auf der oberen Außenanlage im Zoo Wuppertal

Mishmi-Takin-Kuh MINJA am 10. Februar 2024 auf der oberen Außenanlage im Zoo Wuppertal.

 

Mishmi-Takin-Kuh MINJA am 10. Februar 2024 auf der oberen Außenanlage im Wuppertaler Zoo

Mishmi-Takin-Kuh MINJA am 10. Februar 2024 auf der oberen Außenanlage im Wuppertaler Zoo.

 

Mishmi-Takin-Kuh MINJA am 10. Februar 2024 auf der oberen Außenanlage im Grünen Zoo Wuppertal

Mishmi-Takin-Kuh MINJA am 10. Februar 2024 auf der oberen Außenanlage im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Mishmi-Takin-Kuh MINJA am 10. Februar 2024 neben dem neuen Unterstand auf der oberen Außenanlage im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal

Mishmi-Takin-Kuh MINJA am 10. Februar 2024 neben dem neuen Unterstand auf der oberen Außenanlage im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal.

 

Mishmi-Takin-Kuh MINJA am 10. Februar 2024 neben dem neuen Unterstand auf der oberen Außenanlage im Zoo Wuppertal

Mishmi-Takin-Kuh MINJA am 10. Februar 2024 neben dem neuen Unterstand auf der oberen Außenanlage im Zoo Wuppertal.

 

Mishmi-Takin-Kuh MINJA am 10. Februar 2024 neben dem neuen Unterstand auf der oberen Außenanlage im Wuppertaler Zoo

Mishmi-Takin-Kuh MINJA am 10. Februar 2024 neben dem neuen Unterstand auf der oberen Außenanlage im Wuppertaler Zoo.

 

Mishmi-Takin-Kuh MINJA am 10. Februar 2024 neben dem neuen Unterstand auf der oberen Außenanlage im Zoo Wuppertal

Mishmi-Takin-Kuh MINJA am 10. Februar 2024 neben dem neuen Unterstand auf der oberen Außenanlage im Zoo Wuppertal.

 

Mishmi-Takin-Kuh MINJA am 10. Februar 2024 neben dem neuen Unterstand auf der oberen Außenanlage im Zoologischen Garten Wuppertal

Mishmi-Takin-Kuh MINJA am 10. Februar 2024 neben dem neuen Unterstand auf der oberen Außenanlage im Zoologischen Garten Wuppertal.

 

Mishmi-Takin-Kuh MINJA am 10. Februar 2024 neben dem neuen Unterstand auf der oberen Außenanlage im Zoo Wuppertal

Mishmi-Takin-Kuh MINJA am 10. Februar 2024 neben dem neuen Unterstand auf der oberen Außenanlage im Zoo Wuppertal.

 

Mishmi-Takin-Kuh MINJA am 10. Februar 2024 neben dem neuen Unterstand auf der oberen Außenanlage im Wuppertaler Zoo

Mishmi-Takin-Kuh MINJA am 10. Februar 2024 neben dem neuen Unterstand auf der oberen Außenanlage im Wuppertaler Zoo.

 

Mishmi-Takin-Kuh MINJA am 10. Februar 2024 neben dem neuen Unterstand auf der oberen Außenanlage im Grünen Zoo Wuppertal

Mishmi-Takin-Kuh MINJA am 10. Februar 2024 neben dem neuen Unterstand auf der oberen Außenanlage im Grünen Zoo Wuppertal.

MINJA stand auf der oberen Außenanlage vor dem verschlossenen Tor zum Areal der Erweiterungs-Anlage, auf der KARUNA und TASHI leben.

 

Mishmi-Takin-Kuh MINJA am 10. Februar 2024 neben dem neuen Unterstand auf der oberen Außenanlage im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal

Mishmi-Takin-Kuh MINJA am 10. Februar 2024 neben dem neuen Unterstand auf der oberen Außenanlage im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal.

 

Mishmi-Takin-Kuh MINJA am 10. Februar 2024 neben dem neuen Unterstand auf der oberen Außenanlage im Zoo Wuppertal

Mishmi-Takin-Kuh MINJA am 10. Februar 2024 neben dem neuen Unterstand auf der oberen Außenanlage im Zoo Wuppertal.

 

Mishmi-Takin-Kuh MINJA am 10. Februar 2024 neben dem neuen Unterstand auf der oberen Außenanlage im Wuppertaler Zoo

Mishmi-Takin-Kuh MINJA am 10. Februar 2024 neben dem neuen Unterstand auf der oberen Außenanlage im Wuppertaler Zoo.

 

Mishmi-Takin-Kuh MINJA am 10. Februar 2024 neben dem neuen Unterstand auf der oberen Außenanlage im Grünen Zoo Wuppertal

Mishmi-Takin-Kuh MINJA am 10. Februar 2024 neben dem neuen Unterstand auf der oberen Außenanlage im Grünen Zoo Wuppertal.

 


 

Bemitleidenswerte Mishmi-Takin-Kuh Minja

Die offizielle Übergabe der neuen Erweiterungs-Anlage für die Tierarten Mishmi-Takin (Budorcas taxicolor taxicolor) und für Chinesischer Goral (Naemorhedus griseus) fand am 16. Juni 2023 statt.

Wenige Tage vor der offiziellen Übergabe der größeren Erweiterungs-Anlage kamen die beiden Mishmi-Takin-Kühe "Karuna" und "Tashi" auf das neue Erweiterungs-Areal, wo sie seitdem leben.

Die beiden Mishmi-Takin Kühe "Roli" und "Minja" blieben auf der unteren Außenanlage und der damaligen oberen Außenanlage zurück.

Seit der Euthanasierung der Mishmi-Takin-Kuh "Roli" am 18. Juli 2023 lebte dort allein die Mishmi-Takin-Kuh "Minja". Als der obere Zuweg für das Tierpflege-Team in die Außenanlage integriert wurde, um die damalige obere Außenanlage um das daneben liegende Areal zu vergrößern und dort einen Unterstand zu bauen, darf die "Mishmi-Takin-Kuh "Minja" nur noch das untere Stallgebäude und die untere Außenanlage nutzen.

Seit mehreren Monaten muß "Minja" auf der kleinen unteren Außenanlage allein bleiben.

Zoogäste haben deswegen Mitleid mit der Mishmi-Takin-Kuh "Minja".

Normalerweise leben Mishmi-Takine gemäß Ausschilderung des Grünen Zoo Wuppertal gesellig in kleinen Trupps. Obwohl alle vier Takine seinerzeit gemeinsam friedlich zusammen die untere und die damalige obere Außenanlage nutzten, muss "Minja" isoliert von den beiden anderen Takinen "Karuna" und "Tashi" allein bleiben.

Eigenlich sollten wohl Ende des Jahres 2023 die Bauarbeiten am neuen Unterstand und der dazugehörenden Außenanlage fertig sein. Aber am neu geschaffenen Tor zwischen der neuen großen Erweiterungsanlage für Mishmi-Takine und der oberen Außenanlage mit dem neuen Unterstand ist wohl eine Rolle abgebrochen. Der Ersatz für die neue Rolle dauert und dauert und dauert.

Arme Minja. - Zoogäste wundern sich, warum Minja nicht durch dieses Tor zu den anderen beiden Mishmi-Takinen gelassen wird, um anschließend den scheinar wahnsinnig schwierigen Ersatz für eine Rolle zu beschaffen und zu montieren.

Angedachter Mishmi-Takin-Zucht-Bulle für Zucht nicht geeignet

Nach Abschluss der Baumaßnahmen soll mit einem Mishmi-Takin-Bullen im Wuppertaler Zoo wieder gezüchtet werden.

Schon vor Übergabe der neuen größeren Außenanlage für Mishmi-Takine war vom Grünen Zoo Wuppertal verkündet worden, dass wohl ein Takin-Bulle aus dem ZooParc de Beauval bei Saint-Aignan (Frankreich) zum Grünen Zoo Wuppertal reisen soll.

Völlig überraschend wurde vor Wochen festgestellt, dass der angedachte Zucht-Bulle in Beauval doch wohl etwas älter und kaum für die Zucht zu gebrauchen ist. Daher kommt nach Wuppertal wohl ein anderer Mishmi-Takin-Zucht-Bulle, den der Zuchtbuch-Führer bestimmen wird.

Chinesische Gorale wohl erst in vielen Monaten oder sogar erst im nächsten Jahr.

Erst nach dem Einleben des neuen Takin-Bullen kommen Chinesische Gorale (Naemorhedus griseus) zu den Wuppertaler Mishmi-Takinen.

:: 6. Februar 2024 ::

 

Mishmi-Takin-Kuh MINJA am 5. Februar 2024 auf der unteren Außenanlage im Grünen Zoo Wuppertal

Mishmi-Takin-Kuh MINJA am 5. Februar 2024 auf der unteren Außenanlage im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Mishmi-Takin-Kuh MINJA am 5. Februar 2024 auf der unteren Außenanlage im Zoologischen Garten Wuppertal

Mishmi-Takin-Kuh MINJA am 5. Februar 2024 auf der unteren Außenanlage im Zoologischen Garten Wuppertal.

 

Mishmi-Takin-Kuh MINJA am 5. Februar 2024 auf der unteren Außenanlage im Wuppertaler Zoo

Mishmi-Takin-Kuh MINJA am 5. Februar 2024 auf der unteren Außenanlage im Wuppertaler Zoo.

 

Ausschilderung der Tierart Mishmi-Takin am 5. Februar 2024 vor der unteren Außenanlage im Zoo Wuppertal

Ausschilderung der Tierart Mishmi-Takin am 5. Februar 2024 vor der unteren Außenanlage im Zoo Wuppertal.

 

Defektes Tor am 5. Februar 2024 zwischen der neuen großen Erweiterungsanlage für Mishmi-Takine und der oberen Außenanlage mit dem neuen Unterstand im Grünen Zoo Wuppertal

Defektes Tor am 5. Februar 2024 zwischen der neuen großen Erweiterungsanlage für Mishmi-Takine und der oberen Außenanlage mit dem neuen Unterstand im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Mishmi-Takin-Kühe KARUNA und TASHI am 8. Januar 2024 auf der größeren Erweiterungsanlage im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal

Mishmi-Takin-Kühe KARUNA und TASHI am 8. Januar 2024 auf der größeren Erweiterungsanlage im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal.

 

Mishmi-Takin-Kühe KARUNA und TASHI am 8. Januar 2024 auf der größeren Erweiterungsanlage im Wuppertaler Zoo

Mishmi-Takin-Kühe KARUNA und TASHI am 8. Januar 2024 auf der größeren Erweiterungsanlage im Wuppertaler Zoo.

 

Mishmi-Takin-Kuh MINJA am 26. Dezember 2023 auf der unteren Außenanlage im Zoo Wuppertal

Mishmi-Takin-Kuh MINJA am 26. Dezember 2023 auf der unteren Außenanlage im Zoo Wuppertal.

Auf die damalige obere Außenanlage (vorn im Bild) darf Minja schon seit Monaten nicht mehr.

 

Mishmi-Takin-Kuh MINJA am 15. Dezember 2023 auf der unteren Außenanlage im Grünen Zoo Wuppertal

Mishmi-Takin-Kuh MINJA am 15. Dezember 2023 auf der unteren Außenanlage im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Mishmi-Takin-Kuh MINJA am 15. Dezember 2023 auf der unteren Außenanlage im Zoologischen Garten Wuppertal

Mishmi-Takin-Kuh MINJA am 15. Dezember 2023 auf der unteren Außenanlage im Zoologischen Garten Wuppertal.

 

Mishmi-Takin-Kühe KARUNA und TASHI am 13. Dezember 2023 auf der größeren Erweiterungsanlage im Wuppertaler Zoo

Mishmi-Takin-Kühe KARUNA und TASHI am 13. Dezember 2023 auf der größeren Erweiterungsanlage im Wuppertaler Zoo.

 


 

Spielende Kletterfanten

Derzeit leben im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal sieben Afrikanische Elefanten: die drei Elefanten-Kühe "Sabie", "Sweni" und "Tika" sowie die vier Jungtiere "Tuffi", "Gus", "Kimana" und "Mali".

Die vier Elefanten-Jungtiere sind noch sehr verspielt und klettern auch gern auf große Steine, die Mauer am Wasserbecken der größeren Außenanlage oder auf am Boden liegende Baumstämme.

Besonders das am 16. März 2016 von der Leitkuh "Sabie" im Wuppertaler Zoo geborene Jungtier "Tuffi" hat eine Vorliebe für das Klettern und Balancieren.

:: 5. Februar 2024 ::

 

Kletternde Afrikanische Elefanten am 5. Februar 2024 auf der kleineren Außenanlage am Elefanten-Haus im Grünen Zoo Wuppertal (Foto Claudia Böckstiegel-Wngler)

Kletternde Afrikanische Elefanten am 5. Februar 2024 auf der kleineren Außenanlage am Elefanten-Haus im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Kletternde Afrikanische Elefanten am 5. Februar 2024 auf der kleineren Außenanlage am Elefanten-Haus im Zoologischen Garten Wuppertal (Foto Claudia Böckstiegel-Wngler)

Kletternde Afrikanische Elefanten am 5. Februar 2024 auf der kleineren Außenanlage am Elefanten-Haus im Zoologischen Garten Wuppertal.

 

Kletternde Afrikanische Elefanten am 5. Februar 2024 auf der kleineren Außenanlage am Elefanten-Haus im Zoo Wuppertal (Foto Claudia Böckstiegel-Wngler)

Kletternde Afrikanische Elefanten am 5. Februar 2024 auf der kleineren Außenanlage am Elefanten-Haus im Zoo Wuppertal.

 

Kletternde Afrikanische Elefanten am 5. Februar 2024 auf der kleineren Außenanlage am Elefanten-Haus im Wuppertaler Zoo (Foto Claudia Böckstiegel-Wngler)

Kletternde Afrikanische Elefanten am 5. Februar 2024 auf der kleineren Außenanlage am Elefanten-Haus im Wuppertaler Zoo.

 


 

Ostchinesischer Schopfhirsch

Aktuell leben im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal zwei Ostchinesische Schopfhirsche (Elaphodus cephalophus michianus) auf der sogenannten Panda-Außenanlage: der weibliche Ostchinesische Schopfhirsch "Falbala" und der männliche Ostchinesische Schopfhirsch "Janno".

Die im Wuppertaler Zoo zu sehenden Ostchinesischen Schopfhirsche (Elaphodus cephalophus michianus) gehören zu einer Unterart des Schopfhirsch (Elaphodus cephalophus).

Die Bewertung der Tierart Schopfhirsch (Elaphodus cephalophus) in der Roten Liste der Weltnaturschutzunion IUCN erfolgte mit der Kategorie NT - Near Threatened = potentiell gefährdet.

Gemeinschaftshaltung

Im Wuppertaler Zoo teilen sich die beiden Ostchinesischen Schopfhirsche das Stallgebäude und die Außenanlage mit zwei Kleinen Pandas.

Eine Gemeinschaftshaltung der Ostchinesischen Schopfhirsche mit anderen Tierarten ist in deutschen Zoos nicht ungewöhnlich.

Im Zoo Duisburg wurde in den letzten Monaten neben die Panda-Anlage auf die ehemalige Kranich-Anlage eine neue Anlage für Binturongs gebaut. Gemäß Darstellung des Zoo Duisburg sollen zur Steigerung der Attraktivität der neuen Binturong-Anlage außer den Binturongs noch zusätzlich Ostchinesische Schopfhirsche einziehen.

Keine Wertschätzung für Ostchinesische Schopfhirsche im Grünen Zoo Wuppertal ?

Am 31. Januar 2024 konnten Zoogäste den weiblichen Ostchinesischen Schopfhirsch "Falbala" auf der Außenanlage entdecken.

Im letzten Jahr hatte der weibliche Ostchinesische Schopfhirsch "Falbala" einen Lieblingsplatz in der Nähe der oberen Ausbuchtung für Zoogäste. Diese Liege-Stelle des Schopfhirsches ist mittlerweile zugewuchert, so dass "Falbala" dort kaum noch liegt.

Die fehlende Wertschätzung der Zoo-Leitung für Ostchinesische Schopfhirsche glauben Zoogäste auch an der Demontage einer Ausschilderung der Tierart Ostchinesischer Schopfhirsch zu erkennen.

Mit Inbetriebnahme der neuen Panda-Außenanlage waren die Tierarten Kleiner Panda und Ostchinesischer Schopfhirsch sowohl an der oberen als auch an der unteren Ausbuchtung für Zoogäste ausgeschildert. An der oberen Ausbuchtung wurde diese Ausschilderung entfernt und durch eine neue Informations-Tafel ersetzt, auf der nur der Kleine Panda dargestellt wird.

:: 5. Februar 2024 ::

 

Weiblicher Ostchinesischer Schopfhirsch FALBALA am 31. Januar 2024 auf der sogenannten Panda-Anlage im Grünen Zoo Wuppertal

Weiblicher Ostchinesischer Schopfhirsch FALBALA am 31. Januar 2024 auf der sogenannten Panda-Anlage im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Ausschilderung der Tierart Ostchinesischer Schopfhirsch an der unteren Ausbuchtung für Zoogäste am 31. Januar 2024 im Wuppertaler Zoo

Ausschilderung der Tierart Ostchinesischer Schopfhirsch an der unteren Ausbuchtung für Zoogäste am 31. Januar 2024 im Wuppertaler Zoo.

 


 

Gelbrand-Scharnierschildkröte

Gelegentlich können Zoogäste im Terrarium im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal eine oder mehrere der derzeit drei Gelbrand-Scharnierschildkröten (Cuora flavomarginata) am Futter oder direkt an der Glasscheibe betrachten.

:: 4. Februar 2024 ::

 

Gelbrand-Scharnierschildkröte am 4. Februar 2024 im Terrarium im Grünen Zoo Wuppertal

Gelbrand-Scharnierschildkröte am 4. Februar 2024 im Terrarium im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Gelbrand-Scharnierschildkröte am 4. Februar 2024 im Terrarium im Zoologischen Garten Wuppertal

Gelbrand-Scharnierschildkröte am 4. Februar 2024 im Terrarium im Zoologischen Garten Wuppertal.

 

Gelbrand-Scharnierschildkröte am 31. Januar 2024 im Terrarium im Zoo Wuppertal

Gelbrand-Scharnierschildkröte am 31. Januar 2024 im Terrarium im Zoo Wuppertal.

 

Gelbrand-Scharnierschildkröten am 29. Januar 2024 im Terrarium im Wuppertaler Zoo

Gelbrand-Scharnierschildkröten am 29. Januar 2024 im Terrarium im Wuppertaler Zoo.

 

Gelbrand-Scharnierschildkröten am 29. Januar 2024 im Terrarium im Grünen Zoo Wuppertal

Gelbrand-Scharnierschildkröten am 29. Januar 2024 im Terrarium im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Gelbrand-Scharnierschildkröten am 29. Januar 2024 im Terrarium im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal

Gelbrand-Scharnierschildkröten am 29. Januar 2024 im Terrarium im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal.

 

Gelbrand-Scharnierschildkröte und Futter-Tier am 29. Januar 2024 im Terrarium im Zoo Wuppertal

Gelbrand-Scharnierschildkröte und Futter-Tier am 29. Januar 2024 im Terrarium im Zoo Wuppertal.

 

Gelbrand-Scharnierschildkröte und Futter-Tier am 29. Januar 2024 im Terrarium im Wuppertaler Zoo

Gelbrand-Scharnierschildkröte und Futter-Tier am 29. Januar 2024 im Terrarium im Wuppertaler Zoo.

 

Gelbrand-Scharnierschildkröte am 29. Januar 2024 im Terrarium im Grünen Zoo Wuppertal

Gelbrand-Scharnierschildkröte am 29. Januar 2024 im Terrarium im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Gelbrand-Scharnierschildkröte am 29. Januar 2024 im Terrarium im Zoologischen Garten Wuppertal

Gelbrand-Scharnierschildkröte am 29. Januar 2024 im Terrarium im Zoologischen Garten Wuppertal.

 

Gelbrand-Scharnierschildkröte am 29. Januar 2024 im Terrarium im Zoo Wuppertal

Gelbrand-Scharnierschildkröte am 29. Januar 2024 im Terrarium im Zoo Wuppertal.

 

Gelbrand-Scharnierschildkröte direkt an der Glasscheibe am 29. Januar 2024 im Terrarium im Wuppertaler Zoo

Gelbrand-Scharnierschildkröte direkt an der Glasscheibe am 29. Januar 2024 im Terrarium im Wuppertaler Zoo.

 


 

Mallorca-Geburtshelferkröte

Am 16. Mai 2023 kamen zwölf Mallorca-Geburtshelferkröten in den Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal.

Einige Monate lang konnten Zoogäste eine oder mehrere Mallorca-Geburtshelferkröten in einem Schaukasten in der Nachzuchtstation für Amphibien und Reptilien, in der Nähe des Eingangs zum JuniorZoo, beobachten.

Seit Mitte Oktober 2023 können Zoogäste im Grünen Zoo Wuppertal die Tierart Mallorca-Geburtshelferkröte zusätzlich in einem Schaugehege im Mittelbereich im Terrarium entdecken. Insgesamt wurden seinerzeit neun Mallorca-Geburtshelferkröten in dieses Schaugehege eingesetzt.

Die Mallorca-Geburtshelferkröte (Alytes muletensis) wurde früher als Balearen-Geburtshelferkröte (Baleaphryne muletensis) bezeichnet.

Die Bewertung der Tierart Mallorca-Geburtshelferkröte (Alytes muletensis) in der Roten Liste der Weltnaturschutzunion IUCN erfolgte mit der Kategorie EN - Endangered = stark gefährdet.

Nachzucht der Mallorca-Geburtshelferkröte

Die Nachzucht der Mallorca-Geburtshelferkröte im Wuppertaler Zoo scheint erfolgreich zu sein. Auf der aktuell ausgehängten Liste der Geburten in der Nähe des Zoo-Eingangs werden mehrere Termine ausgewiesen:

  5 Mallorca-Geburtshelferkröten am 16. Oktober 2023:
12 Mallorca-Geburtshelferkröten am 30. Oktober 2023
10 Mallorca-Geburtshelferkröten am 1. November 2023
13 Mallorca-Geburtshelferkröten am 15. Dezember 2023
  2 Mallorca-Geburtshelferkröten am 23. Dezember 2023.

:: 3. Februar 2024 ::

 

Mallorca-Geburtshelferkröte am 3. Februar 2024 in einem Schaugehege im Terrarium im Grünen Zoo Wuppertal

Mallorca-Geburtshelferkröte am 3. Februar 2024 in einem Schaugehege im Terrarium im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Mallorca-Geburtshelferkröten am 19. Januar 2024 in einem Schaugehege im Terrarium im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal

Mallorca-Geburtshelferkröten am 19. Januar 2024 in einem Schaugehege im Terrarium im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal.

 

Mallorca-Geburtshelferkröte im Wasser am 19. Januar 2024 in einem Schaugehege im Terrarium im Zoo Wuppertal

Mallorca-Geburtshelferkröte im Wasser am 19. Januar 2024 in einem Schaugehege im Terrarium im Zoo Wuppertal.

 

Mallorca-Geburtshelferkröten am 10. Januar 2024 in einem Schaugehege im Terrarium im Wuppertaler Zoo

Mallorca-Geburtshelferkröten am 10. Januar 2024 in einem Schaugehege im Terrarium im Wuppertaler Zoo.

 

Mallorca-Geburtshelferkröte am 8. Januar 2024 in einem Schaugehege im Terrarium im Grünen Zoo Wuppertal

Mallorca-Geburtshelferkröte am 8. Januar 2024 in einem Schaugehege im Terrarium im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Eiertragende männliche Mallorca-Geburtshelferkröte am 6. Dezember 2023 in einem Schaugehege im Terrarium im Zoologischen Garten Wuppertal

Eiertragende männliche Mallorca-Geburtshelferkröte am 6. Dezember 2023 in einem Schaugehege im Terrarium im Zoologischen Garten Wuppertal.

 

Eiertragende männliche Mallorca-Geburtshelferkröte am 6. Dezember 2023 in einem Schaugehege im Terrarium im Zoo Wuppertal

Eiertragende männliche Mallorca-Geburtshelferkröte am 6. Dezember 2023 in einem Schaugehege im Terrarium im Zoo Wuppertal.

 

Eiertragende männliche Mallorca-Geburtshelferkröte am 6. Dezember 2023 in einem Schaugehege im Terrarium im Wuppertaler Zoo

Eiertragende männliche Mallorca-Geburtshelferkröte am 6. Dezember 2023 in einem Schaugehege im Terrarium im Wuppertaler Zoo.

 


 

Moorea-Baumschnecke

Ende Mai 2023 kamen 496 Moorea-Baumschnecken aus dem Zoologischen Garten Schwerin in den Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal.

Die Moorea-Baumschnecke (Partula tohiveana) wird auch als Polynesische Baumschnecke bezeichnet.

Am 9. November 2023 wurden zehn Moorea-Baumschnecken im Grünen Zoo Wuppertal im Terrarium in ein Schaugehege eingesetzt.

Mal müssen Zoogäste intensiv suchen, um überhaupt eine Moorea-Baumschnecke in dem Schaugehege zu entdecken, ein anderes Mal sind gleich mehrere Moorea-Baumschnecken gut zu betrachten.

Die Bewertung der Tierart Polynesische Baumschnecke (Partula tohiveana) in der Roten Liste der Weltnaturschutzunion IUCN erfolgte mit der Kategorie EW - Extinct in the Wild = in der Natur ausgestorben.

:: 3. Februar 2024 ::

 

Moorea-Baumschnecken am 3. Februar 2024 in einem Schaugehege im Terrarium im Grünen Zoo Wuppertal

Moorea-Baumschnecken am 3. Februar 2024 in einem Schaugehege im Terrarium im Grünen Zoo Wuppertal.

 


 

Kalifornische Seelöwen auf der Erweiterungsanlage

Mittlerweile gehen die Kalifornische Seelöwen-Kuh "Nike" und der Kalifornische Seelöwen-Bulle "Mylo" recht oft auf die Erweiterungsanlage für Kalifornische Seelöwen, wenn Fische vom Tierpflege-Team als Lockmittel dienen.

Die anderen sechs Seelöwen im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal verhalten sich noch zurückhaltend, wenn das Tierpflege-Team die Tiere auf die Erweiterungsanlage locken will.

:: 3. Februar 2024 ::

 

Kalifornische Seelöwin NIKE am 3. Februar 2024 auf der Erweiterungsanlage im Grünen Zoo Wuppertal

Kalifornische Seelöwin NIKE am 3. Februar 2024 auf der Erweiterungsanlage im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Kalifornische Seelöwen-Kuh NIKE und Kalifornischer Seelöwen-Bulle MYLO am 3. Februar 2024 auf der Erweiterungsanlage im Zoologischen Garten Wuppertal

Kalifornische Seelöwen-Kuh NIKE und Kalifornischer Seelöwen-Bulle MYLO am 3. Februar 2024 auf der Erweiterungsanlage im Zoologischen Garten Wuppertal.

 

Kalifornische Seelöwen-Kuh NIKE und Kalifornischer Seelöwen-Bulle MYLO am 3. Februar 2024 auf der Erweiterungsanlage im Zoo Wuppertal

Kalifornische Seelöwen-Kuh NIKE und Kalifornischer Seelöwen-Bulle MYLO am 3. Februar 2024 auf der Erweiterungsanlage im Zoo Wuppertal.

 

Kalifornische Seelöwen-Kuh NIKE und Kalifornischer Seelöwen-Bulle MYLO am 3. Februar 2024 auf der Erweiterungsanlage im Wuppertaler Zoo

Kalifornische Seelöwen-Kuh NIKE und Kalifornischer Seelöwen-Bulle MYLO am 3. Februar 2024 auf der Erweiterungsanlage im Wuppertaler Zoo.

 

Kalifornische Seelöwen-Kuh NIKE und Kalifornischer Seelöwen-Bulle MYLO am 3. Februar 2024 auf der Erweiterungsanlage im Grünen Zoo Wuppertal

Kalifornische Seelöwen-Kuh NIKE und Kalifornischer Seelöwen-Bulle MYLO am 3. Februar 2024 auf der Erweiterungsanlage im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Kalifornische Seelöwen-Kuh NIKE am 3. Februar 2024 auf der Erweiterungsanlage im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal

Kalifornische Seelöwen-Kuh NIKE am 3. Februar 2024 auf der Erweiterungsanlage im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal.

 

Kalifornischer Seelöwen-Bulle MYLO am 3. Februar 2024 auf der Erweiterungsanlage im Zoo Wuppertal

Kalifornischer Seelöwen-Bulle MYLO am 3. Februar 2024 auf der Erweiterungsanlage im Zoo Wuppertal.

 

Aushang zu den Kalifornischen Seelöwen am 31. Januar 2024 an der Erweiterungsanlage im Wuppertaler Zoo

Aushang zu den Kalifornischen Seelöwen am 31. Januar 2024 an der Erweiterungsanlage im Wuppertaler Zoo.

 

Kalifornischer Seelöwen-Bulle MYLO am 25. Januar 2024 auf der Erweiterungsanlage im Grünen Zoo Wuppertal

Kalifornischer Seelöwen-Bulle MYLO am 25. Januar 2024 auf der Erweiterungsanlage im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Kalifornischer Seelöwen-Bulle MYLO am 25. Januar 2024 auf der Erweiterungsanlage im Zoologischen Garten Wuppertal

Kalifornischer Seelöwen-Bulle MYLO am 25. Januar 2024 auf der Erweiterungsanlage im Zoologischen Garten Wuppertal.

 


 

Fütterung der Königspinguin-Jungtiere

Im Pinguin-Haus im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal schlüpfte am 5. und 12. sowie 16. September 2023 bei den Königspinguinen jeweils ein Königspinguin-Küken aus dem Ei.

Die ersten Monate wurden die drei jungen Königspinguine von den Eltern-Tieren oder anderen Königspinguinen, die gern Eltern-Tier sein wollten, gefüttert.

Seit wenigen Wochen werden die drei Königspinguin-Jungtiere vom Tierpflege-Team mit kleinen Fischen gefüttert. Dazu werden die drei Königspinguin-Jungtiere von der Gruppe getrennt und eines nach dem anderen individuell und vorsichtig gefüttert.

:: 2. Februar 2024 ::

 

Fütterung der Königspinguin-Jungtiere am 2. Februar 2024 im Pinguin-Haus im Grünen Zoo Wuppertal

Fütterung der Königspinguin-Jungtiere am 2. Februar 2024 im Pinguin-Haus im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Zwei der drei Königspinguin-Jungtiere am 2. Februar 2024 im Pinguin-Haus im Zoologischen Garten Wuppertal

Zwei der drei Königspinguin-Jungtiere am 2. Februar 2024 im Pinguin-Haus im Zoologischen Garten Wuppertal.

 

Zwei der drei Königspinguin-Jungtiere am 2. Februar 2024 im Pinguin-Haus im Zoo Wuppertal

Zwei der drei Königspinguin-Jungtiere am 2. Februar 2024 im Pinguin-Haus im Zoo Wuppertal.

 

Fütterung der Königspinguin-Jungtiere am 2. Februar 2024 im Pinguin-Haus im Wuppertaler Zoo

Fütterung der Königspinguin-Jungtiere am 2. Februar 2024 im Pinguin-Haus im Wuppertaler Zoo.

 


 

Sibirischer Steinbock

Aktuell leben im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal vier Sibirische Steinböcke: der adulte männliche Sibirische Steinbock "Thore", die beiden adulten weiblichen Sibirischen Steinböcke "Elfie" und "Svenja" sowie ein männliches Jungtier, das "Halvar" heißt, was in etwa der "Beschützer des Felsens" oder der "Felshüter" bedeutet.

Die Steinbock-Mutter "Marischka" des am 6. Mai 2023 geborenen Jungtiers "Halvar" wurde im September 2023 aufgrund chronischer Probleme an der Klaue euthanasiert.

Am 31. Januar 2024 konnten Zoogäste beobachten, wie das junge männliche Steinbock-Jungtier "Halvar" seine Kräfte mit der Steinbock-Geiß "Svenja" messen wollte.

:: 1. Februar 2024 mit Ergänzung vom 7. Februar 2024 ::

 

Männlicher Sibirischer Steinbock THORE am 31. Januar 2024 auf dem Steinbock-Felsen im Zoologischen Garten Wuppertal

Männlicher Sibirischer Steinbock THORE am 31. Januar 2024 auf dem Steinbock-Felsen im Zoologischen Garten Wuppertal.

 

Sibirische Steinböcke am 31. Januar 2024 auf der Außenanlage im Grünen Zoo Wuppertal

Sibirische Steinböcke am 31. Januar 2024 auf der Außenanlage im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Sibirische Steinbock-Geiß SVENJA und Steinbock-Jungtier HALVAR (rechts) am 31. Januar 2024 auf der Außenanlage im Grünen Zoo Wuppertal

Sibirische Steinbock-Geiß SVENJA und Steinbock-Jungtier HALVAR (rechts) am 31. Januar 2024 auf der Außenanlage im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Sibirische Steinböcke SVENJA und HALVAR am 31. Januar 2024 auf der Außenanlage im Wuppertaler Zoo

Sibirische Steinböcke SVENJA und HALVAR am 31. Januar 2024 auf der Außenanlage im Wuppertaler Zoo.

 

Sibirische Steinböcke SVENJA und HALVAR am 31. Januar 2024 auf der Außenanlage im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal

Sibirische Steinböcke SVENJA und HALVAR am 31. Januar 2024 auf der Außenanlage im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal.

 

Sibirische Steinböcke SVENJA und HALVAR am 31. Januar 2024 auf der Außenanlage im Grünen Zoo Wuppertal

Sibirische Steinböcke SVENJA und HALVAR am 31. Januar 2024 auf der Außenanlage im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Sibirische Steinböcke SVENJA und HALVAR am 31. Januar 2024 auf der Außenanlage im Grünen Zoo Wuppertal

Sibirische Steinböcke SVENJA und HALVAR am 31. Januar 2024 auf der Außenanlage im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Sibirische Steinböcke SVENJA und HALVAR am 31. Januar 2024 auf der Außenanlage im Wuppertaler Zoo

Sibirische Steinböcke SVENJA und HALVAR am 31. Januar 2024 auf der Außenanlage im Wuppertaler Zoo.

 

Alle vier Sibirische Steinböcke am 31. Januar 2024 auf der Außenanlage im Zoologischen Garten Wuppertal

Alle vier Sibirische Steinböcke am 22. Januar 2024 auf der Außenanlage im Zoologischen Garten Wuppertal.

 


 

Mönchsgeier

Am letzten Januar-Tag 2024 konnten Zoogäste im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal sehen, wie groß die Spannweite des männlichen Mönchsgeier "Franz" mit ausgebreiteten Schwingen ist.

:: 1. Februar 2024 ::

 

Weiblicher Mönchsgeier SISI auf dem Boden und männlicher Mönchsgeier FRANZ mit ausgebreiteten Schwingen am 31. Januar 2024 in der Greifvogel-Voliere im Grünen Zoo Wuppertal

Weiblicher Mönchsgeier SISI auf dem Boden und männlicher Mönchsgeier FRANZ mit ausgebreiteten Schwingen am 31. Januar 2024 in der Greifvogel-Voliere im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Weiblicher Mönchsgeier SISI und männlicher Mönchsgeier FRANZ am 31. Januar 2024 in der Greifvogel-Voliere im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal

Weiblicher Mönchsgeier SISI und männlicher Mönchsgeier FRANZ am 31. Januar 2024 in der Greifvogel-Voliere im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal.

 

Weiblicher Mönchsgeier SISI und männlicher Mönchsgeier FRANZ am 31. Januar 2024 in der Greifvogel-Voliere im Wuppertaler Zoo

Weiblicher Mönchsgeier SISI und männlicher Mönchsgeier FRANZ am 31. Januar 2024 in der Greifvogel-Voliere im Wuppertaler Zoo.

 

Weiblicher Mönchsgeier SISI und männlicher Mönchsgeier FRANZ am 31. Januar 2024 in der Greifvogel-Voliere im Zoo Wuppertal

Weiblicher Mönchsgeier SISI und männlicher Mönchsgeier FRANZ am 31. Januar 2024 in der Greifvogel-Voliere im Zoo Wuppertal.

 

Weiblicher Mönchsgeier SISI und männlicher Mönchsgeier FRANZ am 31. Januar 2024 in der Greifvogel-Voliere im Grünen Zoo Wuppertal

Weiblicher Mönchsgeier SISI und männlicher Mönchsgeier FRANZ am 31. Januar 2024 in der Greifvogel-Voliere im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Weiblicher Mönchsgeier SISI und männlicher Mönchsgeier FRANZ am 31. Januar 2024 in der Greifvogel-Voliere im Zoologischen Garten Wuppertal

Weiblicher Mönchsgeier SISI und männlicher Mönchsgeier FRANZ am 31. Januar 2024 in der Greifvogel-Voliere im Zoologischen Garten Wuppertal.

 

männlicher Mönchsgeier FRANZ am 31. Januar 2024 in der Greifvogel-Voliere im Wuppertaler Zoo

Männlicher Mönchsgeier FRANZ am 31. Januar 2024 in der Greifvogel-Voliere im Wuppertaler Zoo.

 


 

Lebendfalle bei Brillenpinguinen

Oberhalb der Anlage für die Brillenpinguine im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal steht seit einigen Wochen eine Lebendfalle.

Mit dieser Lebendfalle sollen nicht flüchtige Brillenpinguine eingefangen werden, sondern im Gegenteil, mit der Lebendfalle soll gegebenenfalls ein wild im Zoo lebender Fuchs oder Marder gefangen werden, der in die Brillenpinguin-Anlage hinein will.

:: 1. Februar 2024 ::

 

Lebendfalle am 31. Januar 2024 oberhalb der Anlage für Brillenpinguine im Grünen Zoo Wuppertal

Lebendfalle am 31. Januar 2024 oberhalb der Anlage für Brillenpinguine im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Junge Brillenpinguine am 31. Januar 2024 im Wasser der Außenanlage im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal

Junge Brillenpinguine am 31. Januar 2024 im Wasser der Außenanlage im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal.

 

Brillenpinguine am 28. Januar 2024 auf der Außenanlage im Zoo Wuppertal

Brillenpinguine am 28. Januar 2024 auf der Außenanlage im Zoo Wuppertal.

 

Brillenpinguine am 28. Januar 2024 auf der Außenanlage im Wuppertaler Zoo

Brillenpinguine am 28. Januar 2024 auf der Außenanlage im Wuppertaler Zoo.

 

Brillenpinguine am 28. Januar 2024 auf der Außenanlage im Grünen Zoo Wuppertal

Brillenpinguine am 28. Januar 2024 auf der Außenanlage im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Brillenpinguine am 28. Januar 2024 auf der Außenanlage im Zoologischen Garten Wuppertal

Brillenpinguine am 28. Januar 2024 auf der Außenanlage im Zoologischen Garten Wuppertal.

 

Brillenpinguine am 20. Januar 2024 auf der Außenanlage im Zoo Wuppertal

Brillenpinguine am 20. Januar 2024 auf der Außenanlage im Zoo Wuppertal.

 

Brillenpinguine am 20. Januar 2024 auf der Außenanlage im Wuppertaler Zoo

Brillenpinguine am 20. Januar 2024 auf der Außenanlage im Wuppertaler Zoo.

 


 

Geckos im Grünen Zoo Wuppertal

Derzeit leben im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal drei Tierarten aus der zoologischen Familie der Geckos (Gekkonidae):

Henkels Blattschwanzgecko,
Querstreifen-Taggecko,
Tokeh.

:: 1. Februar 2024 ::

 

Henkels Blattschwanzgecko

In einem Schaugehege im Terrarium im Grünen Zoo Wuppertal können Zoogäste ab und zu einen Henkels Blattschwanzgecko entdecken.

Der Henkels Blattschwanzgecko (Uroplatus henkeli) wird auch als Henkels Plattschwanzgecko bezeichnet. Im Grünen Zoo Wuppertal ist der Gecko am Schaugehege als Blattschwanzgecko (Uruplatus henkeli) ausgeschildert.

Die Bewertung der Tierart Henkels Blattschwanzgecko (Uroplatus henkeli) in der Roten Liste der Weltnaturschutzunion IUCN erfolgte mit der Kategorie VU - Vulnerable = gefährdet.

:: 1. Februar 2024 ::

 

Männlicher Henkels Blattschwanzgecko auf einem Ast am 6. Januar 2024 im Terrarium im Grünen Zoo Wuppertal

Männlicher Henkels Blattschwanzgecko auf einem Ast am 6. Januar 2024 im Terrarium im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Männlicher Henkels Blattschwanzgecko auf einem Ast am 3. Januar 2024 im Terrarium im Wuppertaler Zoo

Männlicher Henkels Blattschwanzgecko auf einem Ast am 3. Januar 2024 im Terrarium im Wuppertaler Zoo.

 

Querstreifen-Taggecko

Ein Querstreifen-Taggecko lebt in Gemeinschaft mit zwei Madagassischen Spinnenschildkröten im Terrarium in einem anderen Gehege, an dem beide Tierarten ausgeschildert sind. Diesen Querstreifen-Taggecko können Zoogäste relativ häufig entdecken.

Ende des Jahres 2023 wurde im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal im Terrarium im Gehege der Tomatenfrösche zusätzlich ein Querstreifen-Taggecko eingesetzt, der bis dahin im Terrarium in einem für Zoogäste nicht einsehbaren Bereich lebte. Dieser Querstreifen-Taggecko hält sich meistens an der Drahtdecke des Geheges auf. Die Tierart Querstreifen-Taggecko ist am Gehege der Tomatenfrösche nicht ausgeschildert.

Der Querstreifen-Taggecko (Phelsuma standingi) wird auch als Standings Taggecko oder Dornwald-Taggecko bezeichnet.

Die Bewertung der Tierart Querstreifen-Taggecko (Phelsuma standingi) in der Roten Liste der Weltnaturschutzunion IUCN erfolgte mit der Kategorie VU - Vulnerable = gefährdet.

:: 1. Februar 2024 ::

 

Querstreifen-Taggecko am 23. Januar 2024 in einem Schaugehege im Terrarium im Grünen Zoo Wuppertal

Querstreifen-Taggecko am 23. Januar 2024 in einem Schaugehege im Terrarium im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Querstreifen-Taggecko am 23. Januar 2024 in einem Schaugehege im Terrarium im Zoologischen Garten Wuppertal

Querstreifen-Taggecko am 23. Januar 2024 in einem Schaugehege im Terrarium im Zoologischen Garten.

 

Querstreifen-Taggecko am 23. Januar 2024 in einem Schaugehege im Terrarium im Zoo Wuppertal

Querstreifen-Taggecko am 23. Januar 2024 in einem Schaugehege im Terrarium im Zoo Wuppertal.

 

Querstreifen-Taggecko am 17. Januar 2024 in einem Schaugehege im Terrarium im Wuppertaler Zoo

Querstreifen-Taggecko am 17. Januar 2024 in einem Schaugehege im Terrarium im Wuppertaler Zoo.

 

Querstreifen-Taggecko am 6. Januar 2024 in einem Schaugehege im Terrarium im Grünen Zoo Wuppertal

Querstreifen-Taggecko am 6. Januar 2024 in einem Schaugehege im Terrarium im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Tokeh

In einem Schaugehege im Terrarium im Wuppertaler Zoo leben drei adulte Tokehs mit Nachwuchs. Im Gehege der Tokehs im Terrarium ist die Bepflanzung in den letzten Wochen gewuchert und verwehrt Zoogästen zum großen Teil einen Blick auf die eigentlich nicht scheuen Tokehs. Es wäre dringend angeraten, in diesem Gehege die Bepflanzung etwas zu stutzen, da die Tokehs in diesem Gehege anderweitig reichlich Rückzugsmöglichkeiten haben.

Im Affenhaus leben mittlerweile keine Tokehs. Die Ausschilderung dieser Tierart im Affen-Haus wurde schon vor vielen Monaten entfernt.

Die Tierart Tokeh wird auch als Tokee bezeichnet.

Die Bewertung der Tierart Tokeh (Gekko gecko) in der Roten Liste der Weltnaturschutzunion IUCN erfolgte mit der Kategorie LC - Least Concern = nicht gefährdet.

:: 1. Februar 2024 ::

 

Tokeh-Jungtier am 17. Januar 2024 in einem Schaugehege im Terrarium im Grünen Zoo Wuppertal

Tokeh-Jungtier am 17. Januar 2024 in einem Schaugehege im Terrarium im Grünen Zoo Wuppertal.