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Tiernachrichten 2017 Dezember

Auf dieser Seite finden Sie Informationen zu Tieren im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal.

Die Tiernachrichten basieren auf Beobachtungen von Besucher/innen des Wuppertaler Zoos oder stammen aus frei zugänglichen Quellen.

Die Rubrik "Tiernachrichten" an dieser Stelle dient eigentlich als Archiv für Neuigkeiten.

Aktuelle Neuigkeiten der letzten Wochen finden Sie gegebenfalls auf der Seite "Das ist neu".

 

 


 

Frohes neues Jahr 2018

Das Glücksschwein ist keine neue Tierart im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal sondern ein Glückssymbol, das auch vor allem an Silvester als Glücksbringer verschenkt wird; heutzutage allerdings nicht mehr als lebendes Ferkel sondern eher aus Marzipan.

In diesem Sinne ist das Mini-Schwein "Smartie" im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal kein echtes Glücksschwein, obwohl es in der Systematik der Säugetiere zur Familie der Echten Schweine (Suidae) gehört.

Am Silvestertag 2017 betrachteten Zoogäste das Mini-Schwein "Smartie" gleichwohl als Glücksschwein.

:: 31. Dezember 2017 ::

 

Mini-Schwein SMARTIE am 31. Dezember 2017 im JuniorZoo im Grünen Zoo Wuppertal

Mini-Schwein SMARTIE am 31. Dezember 2017 im JuniorZoo im Grünen Zoo Wuppertal.

 


 

Segelseebader (Zebrasoma veliferum)

Der im Aquarium im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal ausgeschilderte Segelseebader (Zebrasoma veliferum) wird auch als Pazifischer Segelflossen-Doktorfisch oder Östlicher Segelflossen-Doktorfisch (Zebrasoma velifer Synonym Zebrasoma veliferum) bezeichnet.

:: 31. Dezember 2017 ::

 

Segelseebader am 31. Dezember 2017 im Aquarium im Grünen Zoo Wuppertal

Segelseebader am 31. Dezember 2017 im Aquarium im Grünen Zoo Wuppertal.

 


 

Warnung vor beißenden Schneeleoparden

Seit wenigen Tagen sind an der Himalaya-Anlage der Schneeleoparden mehrere Hinweisschilder aufgestellt worden mit folgendem Text:

Vorsicht!
Abstand halten!
Schneeleoparden sind Raubtiere.
Sie können beißen!!
Verletzungsgefahr!

Am Samstagspätnachmittag, dem 30. Dezember 2017, lagen die Schneeleoparden-Jungtiere friedlich auf einem Teil der Außenanlage und sahen aus, als wenn sie für den Rest des Tages ruhen wollten.

:: 30. Dezember 2017 ::

 

Warnschild vor beißenden Schneeleoparden vor der Außenanlage der Schneeleoparden im Zoo Wuppertal

Warnschild vor beißenden Schneeleoparden vor der Außenanlage der Schneeleoparden im Zoo Wuppertal.

 

Schneeleoparden-Jungtier am 30. Dezember 2017 auf der Außenanlage im Grünen Zoo Wuppertal

Schneeleoparden-Jungtier am 30. Dezember 2017 auf der Außenanlage im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Schneeleoparden-Jungtier am 30. Dezember 2017 auf der Außenanlage im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal

Schneeleoparden-Jungtier am 30. Dezember 2017 auf der Außenanlage im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal.

 


 

Neue Erlebniswelten für die Milus im neuen Waldgehege

Der neue Milu-Wald wird von den Milus zögerlich angenommen. Viele Wochen lang durften die Milus in der neuen Milu-Anlage nur den Innenstall und das Vorgehege nutzen. Auch Futter gab und gibt es bisher nur im Innenstall und im Vorgehege. Durch diese Konditionierung haben die Milus bisher kaum einen Grund, das für sie hergerichtete Waldgebiet zu besuchen.

Ab und zu gehen die Milus dennoch in den sogenannten Milu-Wald. Dort können die Milus an frischen Zweigen knabbern, was auf der alten Milu-Anlage kaum möglich war.

Der Milu (Elaphurus davidianus) wird auch als Davidshirsch bezeichnet.

:: 30. Dezember 2017 ::

 

Milus am 29. Dezember 2017 im neuen Waldgehege im Grünen Zoo Wuppertal (Fotos und Collage Gerrit Nitsch)

Milus am 29. Dezember 2017 im neuen Waldgehege im Grünen Zoo Wuppertal.

 


 

Rentier (Rangifer tarandus)

Um diese Tage herum kann man bei den Rentieren Kommentare hören, die auf das vergangene Weihnachtsfest Bezug nehmen. Kinder oder Eltern stellen gern eine Verbindung zwischen den Rentieren und dem Weihnachtsmann her. In der neuzeitlichen Werbung wird der Weihnachtsmann mit einem Schlitten dargestellt, der von Rentieren gezogen wird.

"Die Rentiere ruhen sich jetzt von Weihnachten aus."

So oder so ähnlich klingen viele Anmerkungen am Rentiergehege Ende Dezember 2017 im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal.

:: 30. Dezember 2017 ::

 

Rentier am 29. Dezember 2017 im Grünen Zoo Wuppertal (Foto Gerrit Nitsch)

Rentier am 29. Dezember 2017 im Grünen Zoo Wuppertal.

 


 

Kiang (Equus hemionus holdereri)

Die Tierart Kiang wird als Zootier oft unterschätzt.

Viele Kinder und auch Erwachsene tippen auf Esel oder ähnliche Tiere (was ja in gewisser Weise auch stimmt) und beobachten interessiert die drei übrig gebliebenen weiblichen Kiangs im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal.

Analog den Verbesserungen auf der Bongo-Anlage könnte die Kiang-Anlage mit wenig Aufwand etwas tiergerechter gestaltet werden. Eine Stelle mit Rindenmulch oder das Anpflanzen von Gras wäre einen Versuch Wert, die Anlage für die drei Kiangs und die Zoogäste attraktiver zu gestalten.

Seit vielen Wochen steht ein stählerne Futterkonstruktion neben dem Stallgebäude und wartet auf eine Verwendung. Die Nutzung auf der Kiang-Anlage wäre wünschenswert.

Der Kiang (Equus hemionus holdereri Synonym Equus kiang holdereri) wird auch Östlicher Kiang, Tibet-Wildesel oder Tibetanischer Halbesel genannt.

:: 30. Dezember 2017 ::

 

Kiang am 29. Dezember 2017 im Grünen Zoo Wuppertal (Foto Gerrit Nitsch)

Kiang am 29. Dezember 2017 im Grünen Zoo Wuppertal.

 


 

Tierpsychologie für die Europäischen Wölfe

Seit etwa drei Wochen können Zoobesucher/innen die beiden Europäischen Wölfe im Vorgehege des Wolfshauses betrachten.

Die meiste Zeit scheinen sich die beiden Europäischen Wölfe zu vertragen. Mehrmals am Tag können Zoogäste jedoch "unfreundliche Laute" der Wölfe wahrnehmen und dabei zuweilen Zähnefletschen oder sogar leichte Beißereien sehen.

Das seinerzeitig zu beobachtende panische Verhalten der Wölfe scheint wohl in eine Verhaltensweise übergegangen zu sein, die von Seiten des Wuppertaler Zoos mit nervösem Verhalten beschrieben wird.

Schon länger angedacht war vom Grünen Zoo Wuppertal, dass die beiden Europäischen Wölfe eine tierpsychologische Behandlung erleben werden dürfen.

Bei einer anderen Tierart hatte der Wuppertaler Zoo eine gute Erfahrung mit tierpsychologischer Behandlung gemacht. In der Vergangenheit war der Westliche Flachlandgorilla "Vimoto" tierpsychologisch betreut worden.

:: 29. Dezember 2017 ::

 

Europäische Wölfe am 29. Dezember 2017 im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal

Europäische Wölfe am 29. Dezember 2017 im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal.

 

Zähnefletschende Europäische Wölfe am 29. Dezember 2017 im Grünen Zoo Wuppertal

Zähnefletschende Europäische Wölfe am 29. Dezember 2017 im Grünen Zoo Wuppertal.

 


 

Schnee-Eulen-Jungtiere auf Reisen

Am 5. und 8. Juli 2017 schlüpfte im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal jeweils ein Schnee-Eulen-Jungvogel. Beide Schnee-Eulen-Jungtiere waren weiblichen Geschlechts.

Vor einiger Zeit wurde ein Schnee-Eulen-Jungtier an eine Einrichtung in der Schweiz abgegeben. Das zweite Jungtier wird wohl demnächst ebenfalls den Wuppertaler Zoo verlassen.

:: 29. Dezember 2017 ::

 

Augen der Schnee-Eule am 26. Oktober 2017 im Grünen Zoo Wuppertal (Foto Claudia Böckstiegel-Wengler)

Archivbild: Schnee-Eule am 26. Oktober 2017 im Grünen Zoo Wuppertal.

 


 

Hauterkrankung wohl Ursache für Fell-Auffälligkeiten beim Schneeleoparden-Männchen

Zoogäste wunderten sich am Samstag, dem 2. Dezember 2017, über auffällige Löcher im Fell des Schneeleoparden-Männchens auf der Himalaya-Außenanlage für Schneeleoparden im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal.

Die Ursache für die beobachteten Fell-Auffälligkeiten scheinen wohl Hauterkrankungen zu sein.

Seit einigen Tagen sind die drei Schneeleoparden-Jungtiere von den adulten Schneeleoparden getrennt auf der Himalaya-Anlage zu sehen.

:: 29. Dezember 2017 ::

 

Schneeleoparden-Männchen am 2. Dezember 2017 auf der Außenanlage im Wuppertaler Zoo (Foto Claudia Böckstiegel-Wengler)

Schneeleoparden-Männchen am 2. Dezember 2017 auf der Außenanlage im Wuppertaler Zoo.

 

Detail-Foto des Fells des Schneeleoparden-Männchens am 2. Dezember 2017 auf der Außenanlage im Zoo Wuppertal (Foto Claudia Böckstiegel-Wengler)

Detail-Foto des Fells des Schneeleoparden-Männchens am 2. Dezember 2017 auf der Außenanlage im Zoo Wuppertal.

 


 

Rätselhaftes Verschwinden der Großen Maras

Unter Zoogästen wurde kommuniziert, dass im Stallgebäude für die Großen Maras derzeit wohl nur noch vier Große Maras leben, die zurzeit nicht auf die Außenanlage dürfen.

In der letzten Zeit ist über Nacht immer wieder ein Großer Mara verschwunden, so dass die ehemals große Mara-Population auf einen Rest von vier Tieren zurückgegangen ist.

Da keine Kampfspuren oder Körperteile oder "Reste" der verschwundenen Großen Maras gefunden wurden, auch nicht an anderen Stellen im Zoo, scheidet wohl ein Fuchs als Täter aus.

Die derzeitige Vermutung ist wohl, dass möglicherweise ein Uhu nachts die Tiere von der Außenanlage geholt hat und mit den Beutetieren in einen Bereich außerhalb des Wuppertaler Zoos geflogen ist.

Der Große Mara (Dolichotis patagona) wird auch Großer Pampashase genannt.

Im Deutschen werden für Maras alle drei grammatikalischen Geschlechtsbezeichnungen genutzt: der Mara, die Mara und das Mara.

:: 29. Dezember 2017 ::

 

Große Maras am 13. August 2017 auf der Patagonien-Anlage im Grünen Zoo Wuppertal

Archivbild: Große Maras am 13. August 2017 auf der Patagonien-Anlage im Grünen Zoo Wuppertal.

 


 

Das Stallhaus der Großen Maras wurde 1926 als Hirschhaus errichtet

In der Liste der Wuppertaler Baudenkmäler sind sechs Gebäude aufgeführt, die sich auf dem Gelände des Zoologischen Gartens der Stadt Wuppertal befinden und unter Denkmalschutz stehen:

• das Zoo-Gaststättengebäude oder auch sogenanntes Zoo-Hauptgebäude am Zooeingang
• die Musikmuschel am Blumenrondell
• das ehemalige Elefantenhaus in der Nähe des Seelöwenbeckens, heute als Südamerikahaus bezeichnet
• das ehemalige Wohnhaus des Zoodirektors, auch historisches Direktionsgebäude genannt, heute Verwaltungsgebäude für die Zoo-Leitung
• das frühere Pförtnerhaus der ehemaligen Villa Boettinger in der Nähe der Außenanlage für den Afrikanischen Elefantenbullen, derzeit von einem Elefanten-Pfleger bewohnt
• das Hirschhaus an der Patagonien-Anlage, heute als Stallgebäude für Große Maras genutzt.

:: 29. Dezember 2017 ::

 

Das 1926 errichtete historische Hirschhaus am 28. Dezember 2017 auf der Patagonienanlage im Grünen Zoo Wuppertal

Das 1926 errichtete historische Hirschhaus am 28. Dezember 2017 auf der Patagonienanlage im Grünen Zoo Wuppertal.

 


 

Weißhandgibbon (Hylobates lar)

Im Gibbonhaus am Großen Teich im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal leben derzeit zwei männliche Weißhandgibbons: Vater und Sohn.

:: 28. Dezember 2017 ::

 

Weißhandgibbon am 28. Dezember 2017 im Gibbonhaus am Großen Teich im Grünen Zoo Wuppertal

Weißhandgibbon am 28. Dezember 2017 im Gibbonhaus am Großen Teich im Grünen Zoo Wuppertal.

 


 

Schwarze Rohre für die Eisbären

Am Donnerstag, dem 28. Dezember 2017, zeigte Eisbärin "Anori" dem Eisbären "Luka", wie cool eine Eisbärin mit einem schwarzen Rohr zwischen den Zähnen aussehen kann.

:: 28. Dezember 2017 ::

 

Eisbärin ANORI am 28. Dezember 2017 im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal (Foto Claudia Böckstiegel-Wengler)

Eisbärin ANORI am 28. Dezember 2017 im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal.

 

Eisbärin ANORI am 28. Dezember 2017 auf der großen Außenanlage für Eisbären im Wuppertaler Zoo (Foto Claudia Böckstiegel-Wengler)

Eisbärin ANORI am 28. Dezember 2017 auf der großen Außenanlage für Eisbären im Wuppertaler Zoo.

 

Eisbärin ANORI mit Eisbär LUKA am 28. Dezember 2017 im Zoo Wuppertal (Foto Claudia Böckstiegel-Wengler)

Eisbärin ANORI mit Eisbär LUKA am 28. Dezember 2017 im Zoo Wuppertal.

 

Eisbärin ANORI und Eisbär LUKA am 28. Dezember 2017 im Grünen Zoo Wuppertal (Foto Claudia Böckstiegel-Wengler)

Eisbärin ANORI und Eisbär LUKA am 28. Dezember 2017 im Grünen Zoo Wuppertal.

Mehr Bilder von den Eisbären mit schwarzen Rohren auf www.zoo-wuppertal.net

 


 

Jahresrückblick 2017

Auch 2017 wurde weiter fleißig an der Umsetzung des Konzepts "Der Grüne Zoo" gearbeitet.

Mit der Schneeleopardenanlage im Mai 2017, der Anlage für unsere Schwarzen Klammeraffen im Juli 2017 und dem Milu-Waldgehege im Dezember 2017 konnten gleich drei neue bzw. umgestaltete Anlagen fertiggestellt und eröffnet werden. Auch das Innengehege der Bonobos im Menschenaffenhaus wurde im Frühjahr 2017 aufwändig neu gestaltet. Im alten Großkatzenhaus wurde ein Teil der Besucherhalle neu eingerichtet, aktuell wird noch der andere Teil umgestaltet. Für das Großprojekt des Zoo-Verein Wuppertal e.V., die Freiflugvoliere ARALANDIA, fanden weitere vorbereitende Arbeiten auf dem Baufeld statt, so dass dem Baubeginn in 2018 nichts mehr im Wege steht.

Im Tierbereich gab es einige Veränderungen im Affenhaus, wo nach dem Umzug der Klammeraffen in ihre neue Anlage die Bartaffen ebenfalls in ein anderes Gehege umgezogen sind. Die Anlagen auf der Ostseite des Affenhauses stehen nun vollständig den Drills, bei denen es zwei Neuzugänge gab, zur Verfügung. Seit September 2017 zu sehen sind wieder die Schnee-Eulen in einer Voliere in der Nähe der neuen Schneeleopardenanlage. 17 Königspinguine und 8 Eselspinguine aus dem Zoo Basel sind seit Oktober 2017 zu Gast in der Pinguinanlage des Grünen Zoos, in der es im November 2017 bei den Königspinguinen noch einmal Nachwuchs gab. Zu den herausragenden Neuzugängen zählte außerdem das kleine Bonobo-Männchen Bakari, welches im Juli 2017 geboren wurde. Erst vor wenigen Tagen hat Bakari - nach einer Abstimmung der Zoogäste - seinen Namen erhalten. Zu den traurigen Begebenheiten zählte der Tod des Orang Utan-Mannes Vedjar, der im Februar 2017 im Alter von 43 Jahren starb.

Für Auswilderungsprojekte stellte der Grüne Zoo Wuppertal 2017 vier Moorenten, die am Steinhuder Meer freigelassen wurden, und einen Roten Vari für den Transport nach Madagaskar zur Verfügung. Außerdem unterstützte der Grüne Zoo Wuppertal mit Hilfe des Zoo-Verein Wuppertal e.V. auch 2017 wieder verschiedene Natur- und Artenschutzprojekte auf der ganzen Welt.

Dass Entwicklung des Grünen Zoos von den Zoobesuchern gut aufgenommen und honoriert wird, zeigten verschiedene Befragungen, die im Laufe des Jahres durchgeführt wurden. Im Juni 2017 stellte der Grüne Zoo die Ergebnisse einer Besucherbefragung vor, die von Studentinnen der Fachhochschule für öffentliche Verwaltung NRW in Kooperation mit der Stadt Wuppertal durchgeführt worden war. Weiter stellte der Grüne Zoo seinen neuen Zooführer vor, der ebenfalls auf gute Resonanz stieß.

:: Pressemitteilung Der Grüne Zoo Wuppertal ::
:: vom 28. Dezember 2017 ::

 

Bonobo-Jungtier BAKARI in den Armen der Bonobo-Mutter EJA am 16. Juli 2017 im Menschenaffenhaus im Wuppertaler Zoo (Pressefoto Claudia Philipp / Der Grüne Zoo Wuppertal)

Pressefoto-Archivbild: Bonobo-Jungtier BAKARI in den Armen der Bonobo-Mutter EJA am 16. Juli 2017 im Menschenaffenhaus im Wuppertaler Zoo.

 


 

Argentinische Ruderente und Spitzschwanzente im Zoo Wuppertal umgezogen

Die großen Freianlagen im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal werden konsequent weiter leergeräumt.

Die Argentinische Ruderente (Oxyura vittata) und die Spitzschwanzente (Anas georgica spinicauda) haben ihren langjährigen Standort an der Patagonien-Anlage verlassen und leben nunmehr auf der kleinen Außenanlage der Störche unterhalb des Vogelhauses.

Die Darwin-Nandus sind jetzt die einzigen Vögel als Zootiere auf der Patagonien-Anlage. Außerdem leben dort noch Vikunjas und Große Maras.

:: 27. Dezember 2017 ::

 

Weibliche Argentinische Ruderente am 27. Dezember 2017 im Grünen Zoo Wuppertal

Weibliche Argentinische Ruderente am 27. Dezember 2017 im Grünen Zoo Wuppertal.

 


 

Letzter Bergischer Krüper abgegeben

Am Mittwoch, dem 27. Dezember 2017, wurde der letzte Bergische Krüper vom Wuppertaler Zoo wohl in private Hände abgegeben. Die übrigen Bergischen Krüper sind in den letzten Jahren wohl Opfer des Fuchses geworden.

:: 27. Dezember 2017 aktualisiert 29. Dezember 2017 ::

 

Bergischer Krüper im Herbst 2017 im Grünen Zoo Wuppertal

Bergischer Krüper im Herbst 2017 im Grünen Zoo Wuppertal.

 


 

Entwicklung des Tierbestandes im Wuppertaler Zoo

Im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal leben etwa 400 Tierarten mit etwa 2.500 Individuen. Über die Jahre und unterjährig wechselt natürlich der Tierbestand, sowohl in der Anzahl der Tierarten als auch in der Anzahl der Individuen.

Im Wuppertaler Zoo leben

ca.   50 Arten Säugetiere
ca. 130 Arten Vögel
ca.   40 Arten Reptilien
ca.     6 Arten Amphibien
ca. 100 Arten Fische
ca.   70 Arten Wirbellose.

Entwicklung der Tierarten im Wuppertaler Zoo

2016: 395 Tierarten mit 2.410 Tieren
2015: 438 Tierarten mit 3.487 Tieren
2014: 470 Tierarten mit 4.169 Tieren
2013: 485 Tierarten mit 4.199 Tieren
2012: 481 Tierarten mit 4.252 Tieren
2011: 485 Tierarten mit 4.679 Tieren
2010: 472 Tierarten mit 4.437 Tieren
2009: 452 Tierarten mit 4.096 Tieren
2008: 454 Tierarten mit 4.582 Tieren
2007: 465 Tierarten mit 5.041 Tieren
2006: 459 Tierarten mit 4.630 Tieren
2005: 459 Tierarten mit 4.258 Tieren
2004: 472 Tierarten mit 4.938 Tieren
2003: 457 Tierarten mit 4.521 Tieren
2002: 464 Tierarten mit 5.069 Tieren
2001: 466 Tierarten mit 4.636 Tieren
2000: 464 Tierarten mit 4.647 Tieren

Die Zahlen zeigen in der Tendenz deutlich den Trend zur Verringerung der Tierarten und zu dem Konzept "Mehr Platz für weniger Tiere".

Mit Spannung werden die entsprechenden Zahlen für das Jahr 2017 erwartet.

:: 27. Dezember 2017 ::

 


 

Tier-Patenschaft "to go"

Seit einiger Zeit wird im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal für eine Tier-Patenschaft "to go" geworben. Entsprechende Aushänge finden Zoogäste an mehreren Stellen im Wuppertaler Zoo, zum Beispiel auch an der Patagonien-Anlage.

:: 26. Dezember 2017 ::

 

Aushang zu Tier-Patenschaften to go am 26. Dezember 2017 an der Patagonien-Anlage im Grünen Zoo Wuppertal

Aushang zu Tier-Patenschaften "to go" am 26. Dezember 2017 an der Patagonien-Anlage im Grünen Zoo Wuppertal.

 


 

Weihnachten 2017

Allen Besucher/innen dieser Webseite frohe Weihnachten und besinnliche und erholsame Feiertage !

 

Weihnachtliche Beleuchtung im Dezember 2017 im Eingangsbereich im Grünen Zoo Wuppertal

Weihnachtliche Beleuchtung im Dezember 2017 im Eingangsbereich im Grünen Zoo Wuppertal.

 


 

Weihnachtsführung mit Weihnachtssingen bei den Zootieren

Unter dem Motto "Wir warten auf das Christkind" fand am Morgen des 24. Dezember 2017 ein Rundgang zu Tieren der Bibel statt. Die Führung startete um 10:00 Uhr am Zoo-Eingang, eine Anmeldung war nicht erforderlich.

Der Zuspruch der Zoobesucher/innen sorgte für drei separate Führungen; eine für lauffreudige Zoogäste bis hinauf zu dem Afrikanischen Löwen und zwei andere Führungen ohne starke Steigung aber dafür mit mehr Gesangseinlagen.

Zu Beginn sangen alle drei Gruppen gemeinsam an der Musikmuschel das Weihnachtslied "O Tannenbaum", ehe sie sich auf verschiedenen Wegen den Tieren des Wuppertaler Zoos näherten.

Für die Teilnehmer/innen der lauffreudigen Gruppe gab es ein Textblatt für das Weihnachtssingen mit ausschließlich traditionellen Weihnachtsliedern.

Die beiden singfreudigen Gruppen erhielten ein Liederblatt, auf dem bekannte Weihnachtslieder zum Teil textlich an die spezielle Zooführung angepasst waren.

Den Teilnehmer/innen der Zooführung wurden die Namen der Liedmelodien vorher angesagt.

Ein spezielles Lied wurde zum Beispiel bei den Eisbären ANORI und LUKA gesungen.

24. Dezember 2017

 

Ein Textblatt für das Weihnachtssingen im Wuppertaler Zoo am 24. Dezember 2017

Ein Textblatt für das Weihnachtssingen im Wuppertaler Zoo am 24. Dezember 2017.

 

Ein Liederblatt für die Weihnachtsführung im Zoo Wuppertal am 24. Dezember 2017

Ein Liederblatt für die Weihnachtsführung im Zoo Wuppertal am 24. Dezember 2017.

 

Text für das Weihnachtssingen im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal am 24. Dezember 2017 bei den Eisbären

Text für das Weihnachtssingen im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal am 24. Dezember 2017 bei den Eisbären.

 

Eisbärin ANORI am 24. Dezember 2017 im Grünen Zoo Wuppertal

Eisbärin ANORI am 24. Dezember 2017 im Grünen Zoo Wuppertal.

 


 

Tannenbäume im Elefantenhaus

Am 24. Dezember 2017 war der Zoologische Garten der Stadt Wuppertal von 8:30 Uhr bis 12:30 Uhr geöffnet. Im Elefantenhaus waren Tannenbäume ausgelegt worden. Die Elefanten im Wuppertaler Zoo hatten die Tannenbäume zum Fressen gern.

:: 24. Dezember 2017 ::

 

Afrikanische Elefantenkuh mit Tannenbäumen am 24. Dezember 2017 im Elefantenhaus im Grünen Zoo Wuppertal

Afrikanische Elefantenkuh mit Tannenbäumen am 24. Dezember 2017 im Elefantenhaus im Grünen Zoo Wuppertal.

 


 

Baumvogelspinne (Avicularia purpurea)

Die Baumvogelspinne (Avicularia purpurea) im Terrarium im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal scheint zwei Lieblingsverstecke zu haben. Ab und zu krabbelt die Baumvogelspinne zwischen den Lieblingsverstecken umher.

Mit Glück können Zoogäste in solchen Momenten einen Blick auf die Vogelspinne werfen.

Die als Baumvogelspinne (Avicularia purpurea) ausgeschilderte Vogelspinne wird auch als Purpur-Rotfuß-Vogelspinne bezeichnet.

:: 24. Dezember 2017 ::

 

Baumvogelspinne (Avicularia purpurea) am 24. Dezember 2017 im Terrarium im Zoologischen Garten Wuppertal

Baumvogelspinne (Avicularia purpurea) am 24. Dezember 2017 im Terrarium im Zoologischen Garten Wuppertal.

 

Baumvogelspinne (Avicularia purpurea) am 24. Dezember 2017 im Terrarium im Wuppertaler Zoo

Baumvogelspinne (Avicularia purpurea) am 24. Dezember 2017 im Terrarium im Wuppertaler Zoo.

 

Baumvogelspinne (Avicularia purpurea) am 24. Dezember 2017 im Terrarium im Grünen Zoo Wuppertal

Baumvogelspinne (Avicularia purpurea) am 24. Dezember 2017 im Terrarium im Grünen Zoo Wuppertal.

 


 

Sambischer Kleingraumull

Der Sambische Kleingraumull (Fukomys anselli Synonym Cryptomys anselli) wird auch als Kleiner Sambia-Graumull oder Ansell-Graumull beziehungsweise Ansells Graumull bezeichnet.

Die Nagezähne des Sambischen Kleingraumulls sind so lang, dass die Tiere dadurch nicht trinken können. Das lebenswichtige Wasser nehmen die Sambischen Kleingraumulle mit der Nahrung auf.

:: 23. Dezember 2017 ::

 

Sambische Kleingraumulle am 23. Dezember 2017 im Großkatzenhaus im Grünen Zoo Wuppertal (Foto Claudia Böckstiegel-Wengler)

Sambische Kleingraumulle am 23. Dezember 2017 im Großkatzenhaus im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Sambischer Kleingraumull am 23. Dezember 2017 im Großkatzenhaus im Zoologischen Garten Wuppertal (Foto Claudia Böckstiegel-Wengler)

Sambischer Kleingraumull am 23. Dezember 2017 im Großkatzenhaus im Zoologischen Garten Wuppertal.

 


 

Neue Zoo-Kuratorin Silja Heller

Im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal gibt es zwei Zoo-Kuratoren. Bisher waren dies André Stadler und Dr. Severin Dreßen.

Von den derzeit fünf Großrevieren im Grünen Zoo Wuppertal, fielen das Großrevier Huftiere und das Großrevier Raubtiere in den Verantwortungsbereich von André Stadler.

Das Großrevier Avitarium und das Großrevier Affen gehören zum Verantwortungsbereich von Dr. Severin Dreßen, der gleichzeitig als stellvertretender Zoodirektor fungiert.

Das Großrevier Elefanten obliegt der Verantwortung von Zoodirektor Dr. Arne Lawrenz.

Der Diplom-Biologe André Stadler verlässt den Wuppertaler Zoo und wird ab Jahresanfang 2018 neuer Zoodirektor im Alpenzoo Innsbruck in Österreich.

Die neue Zoo-Kuratorin in Wuppertal ist wohl Silja Heller, die einigen Zoobesucher/innen nicht unbekannt ist.

Seit Jahresmitte 2017 hatte Silja Heller bereits kommissarisch den Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal unterstützt. Bei einer Zooführung im Juli 2017 war Silja Heller vorgestellt worden.

In der Zeitschrift des Zoo-Verein Wuppertal e.V. war im Pinguinal Heft Nr. 9, Seite 30, im Jahr 2011 der Artikel "Wiederauswilderung eines seltenen Fundvogels - Eine Rohrdommel vom Niederrhein als Gast im Wuppertaler Zoo" erschienen, der von André Stadler und Silja Heller verfasst worden war.

Link zum Pinguinal-Heft auf www.zoo-wuppertal.de

:: 23. Dezember 2017 ::

 

Silja Heller (mit Kopfhörer während einer Führung) im Sommer 2017 im Grünen Zoo Wuppertal

Silja Heller (mit Kopfhörer während einer Führung) im Sommer 2017 im Grünen Zoo Wuppertal.

 


 

Führungen und Öffnungszeiten zu Weihnachten und Neujahr

Am Ende des Jahres 2017 lädt der Grüne Zoo Wuppertal in guter Tradition wieder zu seinen Führungen am Heiligen Abend und am Neujahrstag ein.

Unter dem Motto "Wir warten auf das Christkind" findet am Morgen des 24. Dezember 2017 ein Rundgang zu Tieren der Bibel statt. Die Führung startet um 10:00 Uhr am Zoo-Eingang, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Der traditionelle Neujahrsrundgang durch den Grünen Zoo startet am 1. Januar 2018 um 14:00 Uhr ebenfalls am Zoo-Eingang, eine Anmeldung ist auch hier nicht erforderlich.

Beide Führungen sind kostenlos, nur der Zoo-Eintritt muss entrichtet werden.

An Heiligabend (24.12.) sowie an Silvester (31.12.) ist der Grüne Zoo Wuppertal jeweils von 8:30 Uhr bis 12:30 Uhr geöffnet, am 1. Weihnachtsfeiertag (25.12.) bleibt der Zoo geschlossen.

Wir wünschen allen Gästen und Zoofreunden ein frohes und gesegnetes Weihnachtsfest und ein tierisch gutes neues Jahr 2018.

:: Pressemitteilung Der Grüne Zoo Wuppertal ::
:: vom 21. Dezember 2017 ::

 

Advents-Sonderaktion bei den Afrikanische Elefanten mit geschmückten Tannenbäumen am 20. Dezember 2017 im Grünen Zoo Wuppertal (Pressefoto Barbara Scheer - Der Grüne Zoo Wuppertal)

Advents-Sonderaktion bei den Afrikanische Elefanten mit geschmückten Tannenbäumen am 20. Dezember 2017 im Grünen Zoo Wuppertal.

 


 

Sonderprogramm im Advent - Tannenbäume für die Elefanten

Am Mittwochnachmittag, dem 20. Dezember 2017, durften Zoobesucher/innen auf die große Freianlage der Afrikanischen Elefanten, um dort bereitgestellte Tannenbäume für die Elefanten mit Obst und Gemüse zu schmücken.

Von den Besucherwegen konnten die Zoogäste später beobachten, wie die Afrikanischen Elefanten sich an den Vor-Weihnachtsgaben labten.

:: 20. Dezember 2017 ::

 

Zoobesucher/innen schmückten Tannenbäume bei der Advents-Sonderaktion auf der Anlage der Afrikanischen Elefanten am 20. Dezember 2017 im Zoologischen Garten Wuppertal (Foto Gerrit Nitsch)

Zoobesucher/innen schmückten Tannenbäume bei der Advents-Sonderaktion auf der Anlage der Afrikanischen Elefanten am 20. Dezember 2017 im Zoologischen Garten Wuppertal.

 

Zoogäste schmückten Tannenbäume bei der Advents-Sonderaktion auf der Anlage der Afrikanischen Elefanten am 20. Dezember 2017 im Grünen Zoo Wuppertal (Foto Gerrit Nitsch)

Zoogäste schmückten Tannenbäume bei der Advents-Sonderaktion auf der Anlage der Afrikanischen Elefanten am 20. Dezember 2017 im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Afrikanischer Elefant mit Tannenbaum bei der Advents-Sonderaktion am 20. Dezember 2017 im Zoo Wuppertal (Foto Gerrit Nitsch)

Afrikanischer Elefant mit Tannenbaum bei der Advents-Sonderaktion am 20. Dezember 2017 im Zoo Wuppertal.

 

Afrikanischer Elefant mit Tannenbaum bei der Advents-Sonderaktion am 20. Dezember 2017 im Wuppertaler Zoo (Foto Gerrit Nitsch)

Afrikanischer Elefant mit Tannenbaum bei der Advents-Sonderaktion am 20. Dezember 2017 im Wuppertaler Zoo.

 

Afrikanischer Elefant mit Tannenbaum bei der Advents-Sonderaktion am 20. Dezember 2017 im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal (Foto Gerrit Nitsch)

Afrikanischer Elefant mit Tannenbaum bei der Advents-Sonderaktion am 20. Dezember 2017 im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal.

 

Advents-Sonderaktion bei den Afrikanische Elefanten mit geschmückten Tannenbäumen am 20. Dezember 2017 im Grünen Zoo Wuppertal (Foto Gerrit Nitsch)

Advents-Sonderaktion bei den Afrikanische Elefanten mit geschmückten Tannenbäumen am 20. Dezember 2017 im Grünen Zoo Wuppertal.

 


 

Bonobo-Jungtier Bakari - "Einer der erfolgreich sein wird"

Der Name für das Bonobojungtier, das am 6. Juli 2017 im Grünen Zoo Wuppertal geboren wurde, steht fest: Der Sohn von Bonobomutter "Eja" heißt "Bakari".

Die Gäste des Wuppertaler Zoos hatten in der Zeit vom 29. November bis zum 15. Dezember 2017 die Möglichkeit aus den drei von den Tierpflegern vorgeschlagenen Namen "Bakari", "Seppo" und "Kindu" ihren Favoriten auszuwählen und sich so an der Namensgebung zu beteiligen.

Die Gäste entschieden sich mit den meisten Stimmen für den Namen "Bakari", den das junge Bonobomännchen nun offiziell erhalten wird. Der Name "Bakari" stammt aus der Sprache Swahili und steht für: "Einer der erfolgreich sein wird".

"Bakari" ist bereits ein kleiner Star im Menschenaffenhaus des Grünen Zoos Wuppertal, viele Gäste wollen den kleinen Bonobojungen und seine stolze Mutter "Eja" sehen.

:: Pressemitteilung Der Grüne Zoo Wuppertal ::
:: vom 19. Dezember 2017 ::

 

Bonobojungtier BAKARI im Menschenaffenhaus im Grünen Zoo Wuppertal (Foto Birgit Klee)

Bonobojungtier BAKARI im Menschenaffenhaus im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Bonobojungtier BAKARI im Menschenaffenhaus im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal (Foto Birgit Klee)

Bonobojungtier BAKARI im Menschenaffenhaus im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal.

 


 

Elefanten-Sonderaktion in der Adventszeit

Am kommenden Mittwoch, dem 20. Dezember 2017, können die Afrikanischen Elefanten im Grünen Zoo Wuppertal sich auf einen kulinarischen Nachmittag freuen. Frische Tannenbäume werden auf der Elefantenanlage verteilt aufgestellt und können ab 14:30 Uhr von den Gästen mit Obst und Gemüse liebevoll geschmückt werden.

Anschließend kann die tierische "Leckereien-Ernte" von den Besucherwegen aus beobachtet werden. Treffpunkt ist um 14:30 Uhr im Elefantenhaus. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

:: Pressemitteilung Der Grüne Zoo Wuppertal ::
:: vom 19. Dezember 2017 ::

 

Afrikanische Elefanten mit geschmückten Tannenbäumen am 22. Dezember 2016 im Grünen Zoo Wuppertal (Pressefoto Barbara Scheer / Der Grüne Zoo Wuppertal)

Pressefoto: Afrikanische Elefanten mit geschmückten Tannenbäumen am 22. Dezember 2016 im Grünen Zoo Wuppertal.

 


 

Jägerliest-Paar gemeinsam zu sehen

Zoobesucher/innen konnten am Sonntag, dem 17. Dezember 2017, das Jägerliest-Paar einträchtig nebeneinander in der sogenannten Madagasgar-Voliere neben dem historischen Gebäude der Zoodirektion bewundern.

Der Jägerliest (Dacelo novaeguineae) wird auch Lachender Hans oder Kookaburra genannt. Das Jägerliest-Männchen ist an den blauen Farbtupfern auf den Flügeln zu erkennen.

:: 19. Dezember 2017 ::

 

JJägerliest-Weibchen und Jägerliest-Männchen am 17. Dezember 2017 in der sogenannten Madagaskar-Voliere neben dem historischen Gebäude der Zoodirektion im Grünen Zoo Wuppertal

Jägerliest-Weibchen und Jägerliest-Männchen am 17. Dezember 2017 in der sogenannten Madagaskar-Voliere neben dem historischen Gebäude der Zoodirektion im Grünen Zoo Wuppertal.

 


 

Braunbärin Siddy hält Winterruhe

In den späten Herbst- und folgenden Wintermonaten 2016 mit Übergang zu 2017 hatte Braunbärin "Siddy" keine Winterruhe gehalten und war seinerzeit tagsüber auf der Außenanlage für Braunbären im Grünen Zoo Wuppertal zu sehen gewesen, während Braunbärin "Brenda" ihre Winterruhe im Innenstall der Braunbärenanlage verbrachte.

Nach der Abgabe der Braunbärin "Brenda" im Oktober 2017 lebt die ehemalige Berliner Braunbärin "Siddy" allein auf der Braunbärenanlage im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal.

Seit einigen Wochen hält Braunbärin "Siddy", unerwartet von vielen Zoogästen, nunmehr eine bei Bären übliche Winterruhe in den Innenstallungen der Braunbärenanlage.

:: 19. Dezember 2017 ::

 

Leere Braunbär-Außenanlage am 17. Dezember 2017 im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal

Leere Braunbär-Außenanlage am 17. Dezember 2017 im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal.

 

Für Zoogäste gesperrter Zugang zum Besuchersteg an der Braunbär-Außenanlage am 17. Dezember 2017 im Wuppertaler Zoo

Für Zoogäste gesperrter Zugang zum Besuchersteg an der Braunbär-Außenanlage am 17. Dezember 2017 im Wuppertaler Zoo.

 

Für Zoobesucher/innen gesperrter Zugang zum Besuchersteg an der Braunbär-Außenanlage am 17. Dezember 2017 im Grünen Zoo Wuppertal

Für Zoobesucher/innen gesperrter Zugang zum Besuchersteg an der Braunbär-Außenanlage am 17. Dezember 2017 im Grünen Zoo Wuppertal.

 


 

Königspinguin-Nachwuchs

Das im November 2017 im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal geschlüpfte Königspinguin-Küken ist deutlich gewachsen. Zoobesucher/innen können den Königspinguin-Jungvogel gelegentlich neben dem adulten Königspinguin oder manchmal auch an den Füßen des adulten Königspinguins sehen.

Die Hoffnung auf einen weiteren Jungvogel bei den Königspinguinen hat sich leider nicht erfüllt. Das seinerzeit bebrütete zweite Ei von einem weiteren Königspinguin war wohl nicht befruchtet.

Somit können Zoogäste derzeit drei Königspinguin-Jungvögel in der Königspinguin-Anlage im Wuppertaler Zoo beobachten: die beiden am 25. Oktober 2017 aus der Schweiz gekommenen Jungvögel und den am 25. November 2017 in Wuppertal geschlüpften Jungvogel.

:: 18. Dezember 2017 ::

 

Königspinguin mit Jungtier am 16. Dezember 2017 in der Königspinguin-Anlage im Grünen Zoo Wuppertal (Foto Klaus Tüller)

Königspinguin mit Jungtier am 16. Dezember 2017 in der Königspinguin-Anlage im Grünen Zoo Wuppertal.

 


 

Werden die Orang Utans aus Wuppertal abgegeben ???

Im Menschenaffenhaus im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal leben derzeit zwei weibliche Orang Utans: die am 7. Januar 1976 in Rotterdam geborene "Cheemo" und die am 29. Mai 1975 in Rotterdam geborene "Jakowina".

Unter Zoobesucher/innen wurde kommuniziert, dass es Überlegungen der Leitung des Zoologischen Gartens der Stadt Wuppertal gibt, die beiden über vierzig Jahre alten Orang Utans abzugeben.

Bisher sind wohl noch keine konkreten Zielorte zur Wahl. Die Leitung des Grünen Zoos Wuppertal hatte wohl jedoch informiert, dass die Wuppertaler Orang Utans zur Abgabe auf eine "Zoo-Transfer-Liste" gesetzt wurden.

Im Allgemeinen tauschen Zoos untereinander Tiere oder geben Tiere an andere Zoos, in der Regel kostenlos, ab. Normalerweise zahlt der aufnehmende Zoo die Kosten für den betreffenden Tiertransport an den neuen Aufenthaltsort.

Verlautbarungen zufolge, soll die Wuppertaler Zooleitung geäußert haben, dass kaum damit zu rechnen sei, dass ein anderer Zoo Interesse an den beiden Orang Utan Hybriden haben wird.

Umso mehr stellen Zoogäste die Frage, warum bei solch einer Erwartungshaltung der Wuppertaler Zooleitung die beiden Orang Utans überhaupt auf eine Abgabe-Liste gesetzt wurden.

:: 17. Dezember 2017 ::

 

Orang Utan Innengehege am 17. Dezember 2017 im Menschenaffenhaus im Grünen Zoo Wuppertal

Orang Utan Innengehege am 17. Dezember 2017 im Menschenaffenhaus im Grünen Zoo Wuppertal.

 


 

Hardun Nachwuchs

Am Sonntagmorgen, dem 17. Dezember 2017, wurden in ein Schaugehege im Terrarium im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal vier Hardun-Jungtiere eingesetzt.

Der Hardun-Nachwuchs war am 10. Dezember 2017, in einem für Zoogäste nicht einsehbaren Bereich, aus den Eiern geschlüpft.

:: 17. Dezember 2017 ::

 

Vier Hardun-Jungtiere am 17. Dezember 2017 im Terrarium im Grünen Zoo Wuppertal

Vier Hardun-Jungtiere am 17. Dezember 2017 im Terrarium im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Hardun-Jungtier am 17. Dezember 2017 im Terrarium im Wuppertaler Zoo

Hardun-Jungtier am 17. Dezember 2017 im Terrarium im Wuppertaler Zoo.

 


 

Baumvogelspinne (Avicularia purpurea)

Seit einigen Wochen ist im Terrarium im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal eine Baumvogelspinne (Avicularia purpurea) ausgeschildert.

Mit viel Glück können Zoogäste einen Blick auf die Vogelspinne werfen.

Die als Baumvogelspinne (Avicularia purpurea) ausgeschilderte Vogelspinne wird auch als Purpur-Rotfuß-Vogelspinne bezeichnet.

:: 17. Dezember 2017 ::

 

Baumvogelspinne (Avicularia purpurea) am 17. Dezember 2017 im Terrarium im Grünen Zoo Wuppertal

Baumvogelspinne (Avicularia purpurea) am 17. Dezember 2017 im Terrarium im Grünen Zoo Wuppertal.

 


 

Paarung der Afrikanischen Elefanten

Am Sonntagmorgen, dem 17. Dezember 2017, gab es auf der Bullenanlage für Afrikanische Elefanten etwas "Aufregung" unter den weiblichen Elefanten.

Der Afrikanische Elefantenbulle "Tusker" paarte sich mit der Elefanten-Jungkuh "Tika", was einigen der anderen weiblichen Elefanten nicht zu gefallen schien. Mit lautem Elefanten-Trompeten wurde das "Missfallen" kundgetan.

:: 17. Dezember 2017 ::

 

Paarung bei den Afrikanischen Elefanten am 17. Dezember 2017 auf der Außenanlage im Wuppertaler Zoo

Paarung bei den Afrikanischen Elefanten am 17. Dezember 2017 auf der Außenanlage im Wuppertaler Zoo.

 

Afrikanische Elefanten am 17. Dezember 2017 nach der Paarung auf der Außenanlage im Grünen Zoo Wuppertal

Afrikanische Elefanten am 17. Dezember 2017 nach der Paarung auf der Außenanlage im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Afrikanischer Elefanten-Bulle TUSKER nach der Paarung am 17. Dezember 2017 auf der Außenanlage im Zoo Wuppertal

Afrikanischer Elefanten-Bulle TUSKER nach der Paarung am 17. Dezember 2017 auf der Außenanlage im Zoo Wuppertal.

 

Afrikanischer Elefanten-Bulle TUSKER am 17. Dezember 2017 auf der Außenanlage im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal

Afrikanischer Elefanten-Bulle TUSKER am 17. Dezember 2017 auf der Außenanlage im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal.

 


 

Eisbärin Anori

Am Sonntag, dem 17. Dezember 2017, betrachtete Eisbärin "Anori" frühmorgens interessiert die noch wenigen Zoogäste im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal.

:: 17. Dezember 2017 ::

 

Eisbärin ANORI am 17. Dezember 2017 auf der Außenanlage im Grünen Zoo Wuppertal

Eisbärin ANORI am 17. Dezember 2017 auf der Außenanlage im Grünen Zoo Wuppertal.

 


 

Sambischer Kleingraumull

Seitdem vor einiger Zeit im Wuppertaler Zoo einige Jungtiere beim Sambischen Kleingraumull zur Welt kamen, sind die Sandgräber recht gut im Großkatzenhaus zu beobachten.

:: 17. Dezember 2017 ::

 

Sambischer Kleingraumull am 16. Dezember 2017 im Großkatzenhaus im Zoologischen Garten Wuppertal (Foto Klaus Tüller)

Sambischer Kleingraumull am 16. Dezember 2017 im Großkatzenhaus im Zoologischen Garten Wuppertal.

 


 

Schneeleopard

Das Fell der Schneeleoparden schützt die Raubkatzen vor den kalten Temperaturen im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal.

:: 17. Dezember 2017 ::

 

Schneeleopard am 16. Dezember 2017 im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal (Foto Klaus Tüller)

Schneeleopard am 16. Dezember 2017 im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal.

 

Schneeleopard am 16. Dezember 2017 im Wuppertaler Zoo (Foto Klaus Tüller)

Schneeleopard am 16. Dezember 2017 im Wuppertaler Zoo.

 


 

Erdmännchen

Bei den kalten Wintertemperaturen, die derzeit in Wuppertal gemessen werden können, sitzen die Erdmännchen gern unter den für sie installierten Wärmequellen.

:: 17. Dezember 2017 ::

 

Erdmännchen am 16. Dezember 2017 im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal (Foto Klaus Tüller)

Erdmännchen am 16. Dezember 2017 im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal.

 


 

Vikunja-Jungtier

Das am 4. August 2017 auf der Patagonien-Anlage im Grünen Zoo Wuppertal geborene Vikunja-Jungtier hat sich prächtig entwickelt und erfreut die Zoobesucher/innen.

:: 17. Dezember 2017 ::

 

Vikunjas am 16. Dezember 2017 auf der Patagonien-Anlage im Grünen Zoo Wuppertal (Foto Klaus Tüller)

Vikunjas am 16. Dezember 2017 auf der Patagonien-Anlage im Grünen Zoo Wuppertal.

 


 

Große Ameisenbärin Chiquita

Die Große Ameisenbärin "Chiquita" lebt schon seit geraumer Zeit allein im Wuppertaler Zoo. Angekündigt war seinerzeit , dass ein weiterer Ameisenbär nach Wuppertal kommen sollte. Bislang gibt es noch keine Informationen, ob und gegebenenfalls wann die Große Ameisenbärin Gesellschaft erhalten wird.

:: 17. Dezember 2017 ::

 

Große Ameisenbärin CHIQUITA am 16. Dezember 2017 im Südamerikahaus im Zoo Wuppertal (Foto Klaus Tüller)

Große Ameisenbärin CHIQUITA am 16. Dezember 2017 im Südamerikahaus im Zoo Wuppertal.

 


 

Zwergmara

Vor einigen Wochen war das Gehege der Zwergmaras im Südamerikahaus im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal umgestaltet worden. Seitdem können Zoogäste die Zwergmaras recht häufig auf einem Baumstamm ruhen sehen.

:: 17. Dezember 2017 ::

 

Zwergmaras am 16. Dezember 2017 im Südamerikahaus im Wuppertaler Zoo (Foto Klaus Tüller)

Zwergmaras am 16. Dezember 2017 im Südamerikahaus im Wuppertaler Zoo.

 


 

Europäischer Biber

Bei den Europäischen Bibern können Zoogäste gut beobachten, wie die Nagetiere mit Ihnen Zähnen die für die Biber bereitgelegte Nahrung bearbeiten.

:: 17. Dezember 2017 ::

 

Europäischer Biber am 16. Dezember 2017 im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal (Foto Klaus Tüller)

Europäischer Biber am 16. Dezember 2017 im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal.

 


 

Bonobo-Jungtier offiziell noch ohne Namen

Bis zum 15. Dezember 2017 konnten Zoogäste über die Namensvorschläge für das am 6. Juli 2017 im Menschenaffenhaus im Zoologischen Garten der Stadt geborenen Bonobo-Jungtieres abstimmen.

Die Zoobesucher/innen hatten die Wahl zwischen den vorgeschlagenen Namen "Bakari", "Seppo" und "Kindu".

Am Sonntag, dem 16. Dezember 2017, war das Ergebnis der Namenswahl noch nicht offiziell verkündet.

Das Bonobo-Jungtier ist seit der Geburt kräftig gewachsen und beobachtet sehr aufmerksam die Umwelt und gelegentlich die Menschen jenseits der Scheiben.

:: 17. Dezember 2017 ::

 

Noch namenloses Bonobo-Jungtier am 16. Dezember 2017 im Menschenaffenhaus im Grünen Zoo Wuppertal (Foto Claudia Böckstiegel-Wengler)

Noch namenloses Bonobo-Jungtier am 16. Dezember 2017 im Menschenaffenhaus im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Noch namenloses Bonobo-Jungtier am 16. Dezember 2017 im Menschenaffenhaus im Zoo Wuppertal (Foto Claudia Böckstiegel-Wengler)

Bonobo-Jungtier in den Armen der Bonobo-Mutter EJA am 16. Dezember 2017 im Menschenaffenhaus im Zoo Wuppertal.

 

Noch namenloses Bonobo-Jungtier am 16. Dezember 2017 im Menschenaffenhaus im Wuppertaler Zoo (Foto Claudia Böckstiegel-Wengler)

Bonobo-Jungtier in den Armen der Bonobo-Mutter EJA am 16. Dezember 2017 im Menschenaffenhaus im Wuppertaler Zoo.

 

Noch namenloses Bonobo-Jungtier am 16. Dezember 2017 im Menschenaffenhaus im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal (Foto Claudia Böckstiegel-Wengler)

Bonobo-Jungtier in den Armen der Bonobo-Mutter EJA am 16. Dezember 2017 im Menschenaffenhaus im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal.

 


 

Sibirische Tigerin Mymoza

Zoobesucher/innen freuen sich immer wieder, wenn sie die scheue Sibirische Tigerin "Mymoza" auf der Außenanlage im Tigertal im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal sehen können.

:: 17. Dezember 2017 ::

 

Sibirische Tigerin MYMOZA am 16. Dezember 2017 auf der Außenanlage im Tigertal im Grünen Zoo Wuppertal (Foto Claudia Böckstiegel-Wengler)

Sibirische Tigerin MYMOZA am 16. Dezember 2017 auf der Außenanlage im Tigertal im Grünen Zoo Wuppertal.

 


 

Drei einträchtige Löwenkater

Die drei Afrikanischen Löwenkater im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal verstehen sich sehr gut und leben friedlich miteinander.

Die Löwenkater Massino, Shawanao und Tamo wurden am 12.06.2006 im Zoo Münster geboren. Eltern waren die Löwenkatze Zeta (geboren am 21.03.1998 im Givskud Zoo in Dänemark) und der Löwenkater Jarah (geboren am 03.05.1998 im Artis Amsterdam Royal Zoo in den Niederlanden)

:: 16. Dezember 2017 ::

 

Afrikanische Löwen am 16. Dezember 2017 im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal (Foto Gerrit Nitsch)

Afrikanische Löwen am 16. Dezember 2017 im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal.

 

Afrikanische Löwen am 16. Dezember 2017 im Grünen Zoo Wuppertal (Foto Gerrit Nitsch)

Afrikanische Löwen am 16. Dezember 2017 im Grünen Zoo Wuppertal.

 


 

Afrikanischer Löwenkater im Schnee

Obwohl der am letzten Wochenende gefallene Schnee im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal weitgehend getaut war, konnten Zoobesucher/innen am Samstag, dem 16. Dezember 2017, Fotos von den drei Afrikanischen Löwenkatern auf ihrer weißen Außenanlage machen.

In der freien Natur sieht man Afrikanische Löwen doch sehr selten im Schnee.

:: 16. Dezember 2017 ::

 

Afrikanischer Löwenkater am 16. Dezember 2017 im Zoo Wuppertal (Foto Gerrit Nitsch)

Afrikanischer Löwenkater am 16. Dezember 2017 im Zoo Wuppertal.

 

Afrikanischer Löwenkater am 16. Dezember 2017 im Grünen Zoo Wuppertal (Foto Gerrit Nitsch)

Afrikanischer Löwenkater am 16. Dezember 2017 im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Afrikanischer Löwenkater am 16. Dezember 2017 im Wuppertaler Zoo (Foto Gerrit Nitsch)

Afrikanischer Löwenkater am 16. Dezember 2017 im Wuppertaler Zoo.

 


 

Milus im neuen Waldgehege

Trotz des Sichtschutzes konnten Zoobesucher/innen Fotos von den Milus auf ihrer neuen Außenanlage im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal machen.

Die Zoogäste hoffen, dass der Sichtschutz nicht noch viele Monate steht.

Im Grünen Zoo dauert ja (fast) alles immer etwas länger ...

:: 16. Dezember 2017 ::

 

Milu am 16. Dezember 2017 im neuen Waldgehege im Zoo Wuppertal (Foto Gerrit Nitsch)

Milu am 16. Dezember 2017 im neuen Waldgehege im Zoo Wuppertal.

 

Milu am 16. Dezember 2017 im neuen Waldgehege im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal (Foto Gerrit Nitsch)

Milu am 16. Dezember 2017 im neuen Waldgehege im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal.

 

Zwei Milus am 16. Dezember 2017 im neuen Waldgehege im Wuppertaler Zoo (Foto Gerrit Nitsch)

Zwei Milus am 16. Dezember 2017 im neuen Waldgehege im Wuppertaler Zoo.

 

Sichtschutz an der Umzäunung a neuen Miluwald am 16. Dezember 2017 im Grünen Zoo Wuppertal

Sichtschutz an der Umzäunung am neuen Miluwald am 16. Dezember 2017 im Grünen Zoo Wuppertal.

 


 

Zweifingerfaultier

Das Zweifingerfaultier Männchen "Clyde" konnten Zoobesucher/innen am Samstagmorgen, dem 16. Dezember 2017, im Südamerikahaus im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal ausgiebig aus der Nähe betrachten.

:: 16. Dezember 2017 ::

 

Zweifingerfaultier Männchen CLYDE am 16. Dezember 2017 im Südamerikahaus im Grünen Zoo Wuppertal

Zweifingerfaultier Männchen CLYDE am 16. Dezember 2017 im Südamerikahaus im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Zweifingerfaultier Männchen CLYDE am 16. Dezember 2017 im Südamerikahaus im Wuppertaler Zoo

Zweifingerfaultier Männchen CLYDE am 16. Dezember 2017 im Südamerikahaus im Wuppertaler Zoo.

 

Zweifingerfaultier Männchen CLYDE am 16. Dezember 2017 im Südamerikahaus im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal

Zweifingerfaultier Männchen CLYDE am 16. Dezember 2017 im Südamerikahaus im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal.

 


 

Siamesischer Braunfrosch

Im August 2017 erhielt der Wuppertaler Zoo vom Kölner Zoo zehn Siamesische Braunfrösche. Noch im August und im September 2017 schlüpften Kaulquappen.

Die ersten Metamorphosen von der Kaulquappe zum Jungfrosch erfolgten Ende Oktober beziehungsweise Anfang November 2017 noch in einem für Zoogäste nicht einsehbaren Bereich im Aquarium.

Seit Anfang Dezember 2017 können Zoobesucher/innen im Aquarium im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal die Siamesischen Braunfrösche (Hylarana cubitalis synonym Rana cubitalis) betrachten; einige Kaulquappen waren ebenfalls im Schaugehege zu beobachten.

:: 16. Dezember 2017 ::

 

Siamesischer Braunfrosch am 16. Dezember 2017 im Aquarium im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal

Siamesischer Braunfrosch am 16. Dezember 2017 im Aquarium im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal.

 

Siamesischer Braunfrosch am 16. Dezember 2017 im Aquarium im Zoo Wuppertal

Siamesischer Braunfrosch am 16. Dezember 2017 im Aquarium im Zoo Wuppertal.

 

Siamesischer Braunfrosch am 2. Dezember 2017 im Aquarium im Grünen Zoo Wuppertal

Siamesischer Braunfrosch am 2. Dezember 2017 im Aquarium im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Kaulquappe des Siamesischen Braunfrosch am 2. Dezember 2017 im Aquarium im Wuppertaler Zoo

Kaulquappe des Siamesischen Braunfrosch am 2. Dezember 2017 im Aquarium im Wuppertaler Zoo.

 


 

Kalifornischer Seelöwen-Bulle Mylo

Sehr zutraulich und neugierig präsentierte sich der Kalifornische Seelöwen-Bulle "Mylo" den wenigen Zoobesucher/innen, die am Samstagmorgen, dem 16. Dezember 2017, kurz vor der Fütterungszeit am Seelöwenbecken im Wuppertaler Zoo standen.

:: 16. Dezember 2017 ::

 

Kalifornischer Seelöwen-Bulle MYLO am 16. Dezember 2017 im Seelöwenbecken im Grünen Zoo Wuppertal

Kalifornischer Seelöwen-Bulle MYLO am 16. Dezember 2017 im Seelöwenbecken im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Kalifornischer Seelöwen-Bulle MYLO am 16. Dezember 2017 im Seelöwenbecken im Wuppertaler Zoo

Kalifornischer Seelöwen-Bulle MYLO am 16. Dezember 2017 im Seelöwenbecken im Wuppertaler Zoo.

 

Kalifornischer Seelöwen-Bulle MYLO am 16. Dezember 2017 im Seelöwenbecken im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal

Kalifornischer Seelöwen-Bulle MYLO am 16. Dezember 2017 im Seelöwenbecken im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal.

 


 

Europäische Wölfe im Vorgehege

Seit über eine Woche können Zoobesucher/innen wieder die Europäischen Wölfe sehen. Derzeit sind die beiden Europäischen Wölfe allerdings nur im Vorgehege vor dem Wolfshaus zu beobachten.

Aufgrund der besonderen Vorkommnisse wurde das Vorgehege in den letzten Wochen "ausbruchssicher" umgestaltet.

:: 16. Dezember 2017 ::

 

Europäische Wölfe am 16. Dezember 2017 im Vorgehege am Wolfhaus im Grünen Zoo Wuppertal

Europäische Wölfe am 16. Dezember 2017 im Vorgehege am Wolfhaus im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Europäische Wölfe am 16. Dezember 2017 im Vorgehege am Wolfhaus im Zoo Wuppertal

Europäische Wölfe am 16. Dezember 2017 im Vorgehege am Wolfhaus im Zoo Wuppertal.

 

Europäische Wölfe am 16. Dezember 2017 im Vorgehege am Wolfhaus im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal

Europäischer Wolf am 16. Dezember 2017 im Vorgehege am Wolfhaus im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal.

 

Europäische Wölfe am 16. Dezember 2017 im Vorgehege am Wolfhaus im Wuppertaler Zoo

Europäischer Wolf am 16. Dezember 2017 im Vorgehege am Wolfhaus im Wuppertaler Zoo.

 


 

Dekoration in der Vor-Weihnachtszeit

An mehreren Stellen im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal können Zoogäste vor-weihnachtliche Dekorationen betrachten.

:: 16. Dezember 2017 ::

 

Advents-Dekoration an der Musikmuschel am 16. Dezember 2017 im Grünen Zoo Wuppertal

Advents-Dekoration an der Musikmuschel am 16. Dezember 2017 im Grünen Zoo Wuppertal.

 


 

Jahreskarten Sonderaktion

Zum Jahresende 2017 gibt es im Grünen Zoo Wuppertal noch mal eine besondere Aktion: Jahreskarten, die ab heute bis zum 31.01.2018 erworben oder verlängert werden, sind bis zum 28.02.2019 gültig.

Damit bekommen Sie bis zu 2 Monate gratis dazu!

Für die zehntausendste ausgetellte Jahreskarte in diesem Zeitraum wird noch eine exklusive Führung hinter die Kulissen oben drauf gelegt.

Jahreskarten können natürlich auch verschenkt werden.

Übrigens: Mit Ihrer Jahreskarte erhalten Sie auch ermäßigten Eintritt in allen zehn NRW Partnerzoos! Weitere Infos zu den NRW-Partnerzoos auf www.partnerzoo.de

:: Pressemitteilung Der Grüne Zoo Wuppertal ::
:: vom 15. Dezember 2017 ::

 

Eisbärin ANORI und Eisbär LUKA im Schnee am 24. Januar 2015 im Grünen Zoo Wuppertal (Pressefoto Barbara Scheer - Der Grüne Zoo Wuppertal)

Pressefoto: Eisbärin ANORI und Eisbär LUKA im Schnee am 24. Januar 2015 im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Brillenpinguine im Schnee am 24. Januar 2015 im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal (Pressefoto Barbara Scheer - Der Grüne Zoo Wuppertal)

Pressefoto: Brillenpinguine im Schnee am 24. Januar 2015 im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal.

 

Sibirischer Tiger WASSJA im Schnee am 5. Januar 2009 im Wuppertaler Zoo (Pressefoto Barbara Scheer - Der Grüne Zoo Wuppertal)

Pressefoto: Sibirischer Tiger WASSJA im Schnee am 5. Januar 2009 im Wuppertaler Zoo.

 


 

Milus erkunden ihr neues Waldgehege

Seit gestern, 13. Dezember 2017, können die Milus im Grünen Zoo Wuppertal ihr neues, natürliches Waldgehege erkunden.

Die konkreten Planungen für diese Anlage, die fast den gesamten bislang ungenutzten Waldbereich gegenüber den Rentieren und Kiangs einnimmt und sich bis zur Mauer an der Zoogrenze erstreckt, hat einige Zeit in Anspruch genommen. So wurden einige Bäume mit Unterstützung ehrenamtlicher HelferInnen des Zoo-Vereins mit einem Fraßschutz versehen, um die Milus vom Abschälen der Rinde abzuhalten. Bei der Entfernung von für die empfindlichen Milus giftigen Pflanzenarten halfen zum Schluss auch noch die Ziegen aus dem JuniorZoo, die im Sinne einer vorbereitenden Landschaftspflege einige Zeit auf der Anlage verbrachten.

Die Umzäunung der Anlage erfolgte im Stil eines Wildgatters. Für die Gäste des Zoos bieten sich viele Möglichkeiten für einen guten Einblick in das Gehege.

Nachdem die Herde bereits im September 2017 in die neuen Stallungen und das dazugehörige Vorgehege gezogen war, wurde noch eine von der Universität Zürich in Kooperation mit dem Grünen Zoo Wuppertal begleitete tiermedizinische Versuchsreihe durchgeführt, während der sich die Tiere nur im Vorgehege und im Stall aufhalten konnten. Nach Beendigung des Versuches können die Milus nun das gesamte Waldgebiet nutzen.

Für die Davidshirsche, wie die Milus auch genannt werden, stellt die neue Anlage eine deutliche Verbesserung ihrer Haltungsbedingungen dar.

Zur besseren Eingewöhnung der Milus wurde für die erste Zeit ein Sichtschutz an der Umzäunung angebracht.

:: Pressemitteilung Der Grüne Zoo Wuppertal ::
:: vom 14. Dezember 2017 ::

 

Davidshirsche Mitte Dezember 2017 im neuen Waldgehege im Grünen Zoo Wuppertal (Pressefoto Andreas Haeser-Kalthoff - Der Grüne Zoo Wuppertal)

Pressefoto: Davidshirsche Mitte Dezember 2017 im neuen Waldgehege im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Milus Mitte Dezember 2017 im neuen Miluwald im Zoologischen Garten Wuppertal (Pressefoto Andreas Haeser-Kalthoff - Der Grüne Zoo Wuppertal)

Pressefoto: Milus Mitte Dezember 2017 im neuen Miluwald im Zoologischen Garten Wuppertal.

 


 

WDR-Bericht zur möglichen Abgabe von Epulu und Kitoto

Bericht "Wohin mit den alten Schimpansen Epulu und Kitoto - weiter Wuppertaler Zoo oder Senioren-WG?" der WDR Lokalzeit Bergisches Land vom 15.12.2017 auf www.facebook.com/wdr

:: 15. Dezember 2017 ::

 


 

Überlegungen zu den Schimpansen im Grünen Zoo Wuppertal

Mit dem Weibchen "Kitoto" und dem Männchen "Epulu" leben zurzeit zwei Schimpansen im Grünen Zoo Wuppertal. "Epulu" war 1968 in Wuppertal zur Welt gekommen und per Hand aufgezogen worden, "Kitoto" lebt seit 2006 im Wuppertaler Zoo. Besonders "Epulu" liegt vielen Zoobesuchern besonders am Herzen, da sie ihn schon sehr lange kennen. Bis zur Eröffnung der Außenanlage für Bonobos und Schimpansen im Juni 2014, die eine Verbesserung der Haltungsbedingungen bewirkte, stand die Schimpansenhaltung in Wuppertal in der Kritik. Ein 2013 erstelltes Gutachten kam allerdings zu der Erkenntnis, dass es zu diesem Zeitpunkt keine bessere Unterbringungsmöglichkeit für die beiden Schimpansen "Kitoto" und "Epulu" gab. Fest stand zu diesem Zeitpunkt jedoch auch schon, dass die Schimpansenhaltung im Grünen Zoo Wuppertal auslaufen sollte.

Aktuell gibt es Überlegungen, ob eine Abgabe der beiden Schimpansen nun doch eine Option sein könnte. Möglicherweise können sie in für sie passenden Gruppen älterer Schimpansen in anderen Zoos aufgenommen werden. Dies könnte für beide Schimpansen eine Chance sein, ihr weiteres Leben mit mehreren Artgenossen unter guten Bedingungen zu verbringen. Beide Tiere hätten in ihrer neuen Umgebung ständigen Zugang zu einer Außenanlage, was in Wuppertal nicht gewährleistet werden kann. Im Grünen Zoo teilen sich die Schimpansen die Außenanlage mit den Bonobos. Leider können die Schimpansen die Außenanlage aufgrund der räumlichen Gegebenheiten im Menschenaffenhaus jedoch deutlich seltener als ursprünglich erhofft nutzen.

Ob es tatsächlich zu einer Abgabe der beiden Schimpansen kommt, steht zum derzeitigen Zeitpunkt noch nicht fest. Gemeinsam mit den beteiligten Zoos und dem Europäische Erhaltungszuchtprogramm wird aktuell geprüft, ob ein Transfer von Schimpansen "Kitoto" und "Epulu" möglich und sinnvoll ist. Dabei werden natürlich auch die Besonderheiten und das Alter der Tiere mit berücksichtigt. Sollte ein Umzug der beiden in Betracht kommen, wird natürlich auch ein Plan für den Fall entwickelt, dass die beiden Tiere nicht in ihrer neuen Umgebung zurechtkommen sollten. Über die weitere Entwicklung der Überlegungen informieren wir Sie gerne, sobald dazu konkretere Aussagen getroffen werden können.

:: Pressemitteilung Der Grüne Zoo Wuppertal ::
:: vom 13. Dezember 2017 ::

 

Schimpanse EPULU am 6. Dezember 2017 im Wuppertaler Zoo (Pressefoto Barbara Scheer - Der Grüne Zoo Wuppertal)

Pressefoto: Schimpanse EPULU am 6. Dezember 2017 im Wuppertaler Zoo.

 

Schimpansin KITOTO am 6. Dezember 2017 im Grünen Zoo Wuppertal (Pressefoto Barbara Scheer - Der Grüne Zoo Wuppertal)

Pressefoto: Schimpansin KITOTO am 13. Juli 2014 im Grünen Zoo Wuppertal.

 


 

Zookurator André Stadler verlässt den Grünen Zoo Wuppertal und wird Leiter des Alpenzoo Innsbruck

Der Wuppertaler Zookurator André Stadler wird den Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal verlassen und ab dem 1. Januar 2018 den Alpenzoo Innsbruck in Tirol (Österreich) leiten..

Mehr Informationen im Artikel "Hofübergabe im Alpenzoo in aller Freundschaft - Der deutsche Biologe André Stadler übernimmt mit Jahreswechsel die Leitung des Innsbrucker Zoos" der Tiroler Tageszeitung vom 7. Dezember 2017 auf www.tt.com

:: 12. Dezember 2017 ::

 


 

Fundstücke am zweiten Advent

Am zweiten Adventssonntag 2017 hatten die Wuppertaler/innen wahrscheinlich mehr Winter vor der Türe, als den meisten lieb war. Gegen Sonntagmittag begann es wieder kräftig zu schneien, was dazu führte, dass der öffentliche Personennahverkehr in Wuppertal massiv beeinträchtigt wurde.

Die Wuppertaler Stadtwerke stellten den Busverkehr vorübergehend komplett ein. Die Bahnstrecken im Raum Wuppertal waren zeitweise gesperrt, so dass keine Züge fuhren. Lediglich die Wuppertaler Schwebebahn hielt ihren Fahrbetrieb aufrecht. Das Autofahren in der hügeligen Stadt erforderte eine vorsichtige Fahrweise.

Auf den Wuppertaler Südhöhen lagen am Sonntagnachmittag, dem 10. Dezember 2017, stellenweise mehr als 35 Zentimeter Schnee.

Der Zoologische Garten der Stadt Wuppertal war bereits seit dem Vortag geschlossen.

Beim gemütlichen Kerzenschein, leckeren Getränk und Adventsgebäck brachten zuhause Blicke in die E-Mail-Postfächer am Sonntagnachmittag bisher nicht gezeigte Vogel-Bilder zum Vorschein.

:: 10. Dezember 2017 ::

 

Moorente (Aythya nyroca)

Vier am 28. Mai 2017 im Grünen Zoo Wuppertal geschlüpfte Moorenten wurden im August 2017 im Rahmen des Programms "Arche Niedersachsen" am Hagenburger Kanal, einem Seitengewässer des Steinhuder Meeres, ausgewildert.

:: 10. Dezember 2017 ::

 

Moorente am 18. Oktober 2017 im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal (Foto Gerrit Nitsch)

Moorente am 18. Oktober 2017 im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal.

 

Spaltfußgans (Anseranas semipalmata)

Die Spaltfußgans hat stark zurückgebildete Schwimmhäute zwischen ihren Zehen, so dass manche Zoogäste sogar glauben, dass die für Gänse typischen Schwimmhäute fehlen. Das Federkleid der beiden Geschlechter unterscheidet sich nicht.

:: 10. Dezember 2017 ::

 

Spaltfußgans am 16. Oktober 2017 im Grünen Zoo Wuppertal (Foto Gerrit Nitsch)

Spaltfußgans am 16. Oktober 2017 im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Spaltfußgans am 16. Oktober 2017 im Wuppertaler Zoo (Foto Gerrit Nitsch)

Spaltfußgans am 16. Oktober 2017 im Wuppertaler Zoo.

 

Roter Sichler (Eudocimus ruber)

Der Rote Sichler wird auch als Scharlachsichler, Roter Ibis, Rotibis oder Scharlach-Ibis bezeichnet.

:: 10. Dezember 2017 ::

 

Roter Sichler am 29. September 2017 im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal (Foto Gerrit Nitsch)

Roter Sichler am 29. September 2017 im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal.

 

Roter Sichler am 29. September 2017 im Grünen Zoo Wuppertal (Foto Gerrit Nitsch)

Roter Sichler am 29. September 2017 im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Roter Sichler am 29. September 2017 im Wuppertaler Zoo (Foto Gerrit Nitsch)

Roter Sichler am 29. September 2017 im Wuppertaler Zoo.

 

Balistar (Leucopsar rothschildi)

Der Balistar wird auch Rothschilds Maina, Rothschild-Maina oder Bali-Mynah genannt.

:: 10. Dezember 2017 ::

 

Balistar am 27. September 2017 im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal (Foto Gerrit Nitsch)

Balistar am 27. September 2017 im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal.

 


 

Schneebruch: Zoo bleibt geschlossen

Der Wuppertaler Zoo bleibt heute noch geschlossen. Bereits gestern waren durch den feuchten, schweren Schnee zwei Bäume umgestürzt, im Eingangsbereich war ein dicker Ast heruntergekommen.

Inzwischen sind noch mehr Bäume vom Schneebruch betroffen. Laut Wetterprognose soll es weiter schneien, so dass die Last auf den Bäumen wachsen wird. Um die Besucher keinem Risiko auszusetzen, bleibt der Zoo auch heute zu​.

:: Pressemeldung der Stadt Wuppertal ::
:: vom 10. Dezember 2017 ::

 

Der geschlossene Eingangsbereich des Grünen Zoos Wuppertal am 10. Dezember 2017

Der geschlossene Eingangsbereich des Grünen Zoos Wuppertal am 10. Dezember 2017.

 

Schneemänner vor dem ehemaligen Restaurationsgebäude des Zoologischen Gartens der Stadt Wuppertal am 10. Dezember 2017

Schneemänner vor dem ehemaligen Restaurationsgebäude des Zoologischen Gartens der Stadt Wuppertal am 10. Dezember 2017.

 


 

Wuppertaler Zoo wurde am Samstag wegen Schneebruch geschlossen

Am Freitagnachmittag begann es in Wuppertal zu schneien. Die weiße Pracht fiel auch am Samstagmorgen noch aus dem Winterhimmel. Der Zoologische Garten der Stadt Wuppertal öffnete am Samstag zur normalen Zeit. Die Besucherwege waren begehbar geräumt und frühe Zoogäste konnten das winterliche Panorama genießen.

Bei relativer Windstille blieb der Schnee auch auf den Bäumen liegen. Ein etwas größerer Ast brach unter der Schneelast ab und fiel auf einen Besucherweg; außerdem stürzten zwei Bäume um.

Um Zoogäste nicht zu gefährden, wurde daher der Grüne Zoo Wuppertal am Samstag, dem 9. Dezember 2017, um 10:53 Uhr, für den Rest des Tages vorsichtshalber für Zoobesucher/innen geschlossen.

:: 9. Dezember 2017 ::

 

Das ehemalige Restaurationsgebäude des Zoologischen Gartens der Stadt Wuppertal am 9. Dezember 2017 drei Minuten vor der Schließung des Zoos

Das ehemalige Restaurationsgebäude des Zoologischen Gartens der Stadt Wuppertal am 9. Dezember 2017 drei Minuten vor der Schließung des Zoos.

 

Der Eingangsbereich des Grünen Zoos Wuppertal am 9. Dezember 2017 eine Minute vor der Schließung des Zoos

Der Eingangsbereich des Grünen Zoos Wuppertal am 9. Dezember 2017 eine Minute vor der Schließung des Zoos.

 


 

Europäische Wölfe aus der Entfernung zu sehen

Seit Ende Juli 2017 waren die beiden Europäischen Wölfe für Zoobesucher/innen nicht mehr zu sehen. Das Vorgehege am Wolfshaus wurde "ausbruchssicher" umgestaltet.

Zoogäste konnten die beiden Europäischen Wölfe nun im Vorgehege beobachten.

:: 8. Dezember 2017 ::

 

Blick auf das kaum einsehbare Vorgehege der Wolfsanlage im Grünen Zoos Wuppertal im Dezember 2017

Blick auf das kaum einsehbare Vorgehege der Wolfsanlage im Grünen Zoos Wuppertal im Dezember 2017.

 


 

Sorge um Schimpanse Epulu

Zoobesucher/innen sind besorgt um das Wohlergehen des Schimpansen EPULU, der seit Jahrzehnten im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal lebt.

Mehr zu der Sorge der Zoogäste auf Sorge um Schimpanse Epulu

 

Schimpanse EPULU am 16. Juli 2017 auf der Außenanlage am Menschenaffenhaus im Grünen Zoo Wuppertal

Schimpanse EPULU auf der Außenanlage am Menschenaffenhaus im Grünen Zoo Wuppertal.

 


 

Schimpanse EPULU nach Heidelberg ???

Unter Zoobesucher/innen wurde kommuniziert, dass wohl beabsichtigt ist, das Schimpansen-Männchen "Epulu" vom Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal zum Tiergarten Heidelberg (Zoo Heidelberg) zu transportieren.

EPULU kennt die Stammgäste des Wuppertaler Zoos

Der seit Jahrzehnten im Wuppertaler Zoo lebende Schimpanse "Epulu" hat bei vielen Zoogästen einen besonderen Status. Vielen Stammbesucher/innen ist "Epulu ans Herz gewachsen". Die Stammbesucher/innen "lieben Epulu" und der Schimpanse kennt die Stammgäste.

Informationen zum besonderen Lebenslauf des Schimpansen EPULU

Zum besonderen Lebenslauf des Wuppertaler Schimpansen "Epulu" gibt es im Internet zahlreiche Texte. Nachfolgend einige Links:

Artikel "Schimpanse Epulu" von Barbara Scheer vom 4. August 2014 auf www.scheeba-fotos.de

Artikel "Von einem Schimpansen, der verlernt hat, ein Affe zu sein" der WZ Westdeutsche Zeitung vom 17. Juli 2013 auf www.wz.de

"Gutachterliche Stellungnahme zur Schimpansenhaltung im Zoo Wuppertal" von Dr. Wolfgang Rietschel vom 14. Januar 2013 veröffentlicht auf der Webseite des Grünen Zoos Wuppertal auf www.zoo-wuppertal.de

Ergebnisse der Google-Suche zu "Schimpanse Epulu" auf www.google.com

EPULU muss Wuppertaler bleiben !!!

Die Nachricht zum beabsichtigten Wechsel des am 23. Juni 1968 geborenen Schimpansen "Epulu" von Wuppertal nach Heidelberg hat unter Zoogästen weitgehend Erstaunen, Entsetzen, Fassungslosigkeit, Traurigkeit, Unverständnis und Kopfschütteln ausgelöst.

Der Tenor der spontanen Äußerungen kann in der Aussage zusammengefasst werden: "Epulu muss Wuppertaler bleiben".

EPULU ist nicht in andere Schimpansengruppen integrierbar

Der Wuppertaler Schimpanse soll wohl mit einer Gruppe weiblicher Schimpansen in einer "Alters-Wohngemeinschaft" im Heidelberger Zoo (oder eventuell im Zoo Landau) vergesellschaftet werden.

Bisher hat es in der Öffentlichkeit, auch vom derzeitigen Zoodirektor Dr. Arne Lawrenz, geheißen, dass der Schimpanse "Epulu" nicht in eine andere Schimpansengruppe integriert werden kann und daher seinen "Altersruhesitz" im Wuppertaler Zoo bis zum natürlichen Lebensende genießen darf.

Warum die bisher von den Zoo- und Tierfachleuten geäußerten Feststellungen zur Nichtintegrationsfähigkeit des Schimpansen "Epulu" aktuell anders gesehen werden, wurde von der Leitung des Grünen Zoos Wuppertal bisher nicht dargelegt.

Risiken bei Tiertransporten

Die bekannte Redensart "Einen alten Baum verpflanzt man nicht" nehmen auch viele Senioren für sich in Anspruch. Alte Menschen möchten in ihrer vertrauten Umgebung bleiben und nicht mehr umziehen.

Gemäß diesen Gedanken glauben so manche Zoogäste, dass auch betagte große Säugetiere im Alter nicht mehr (ohne ganz besondere Gründe) auf große Reisen geschickt werden sollten.

Deutschlandweit wurde zum Beispiel über den Tod der Eisbärin "Vilma" kurz nach dem Transport von Rostock nach Dänemark und über den Tod des Orang-Utan-Weibchens "Puan" beim Umzug von Heidelberg nach Belgien diskutiert.

Bonobo (Zwergschimpanse) statt Schimpanse

In der Wahrnehmung der Zoogäste im Menschenaffenhaus leben die Bonobo-Gruppe und die beiden Schimpansen "Epulu" und "Kitoto" in zwei Innengehegen, die scheinbar weit entfernt und gut getrennt sind.

Probleme gibt es aber wohl in den Momenten, wenn die Schimpansen auf die Außenanlage gelassen werden. Entweder sind die Bonobos, auch Zwergschimpansen genannt, auf der Außenanlage oder die beiden Schimpansen. Der Weg der Schimpansen nach draußen führt aber im Menschenaffenhaus am Bonobo-Gehege vorbei. Beim Passieren soll es zu Aggressionen der Tiere kommen mit lautem Schreien und dem Werfen von Kot.

Darüber hinaus ist wohl geplant, dass ein neues Bonobo-Männchen in den Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal kommen soll. Für diesen Fall wird das derzeitige Gehege der Schimpansen für Bonobos gebraucht.

Kommunikation eines transparenten und modernen Zoos

Der Grüne Zoo Wuppertal hat als eines seiner Ziele die Transparenz proklamiert.

Der letzte Zuzug von neuen Affen (zwei Drill-Weibchen im Affenhaus) hatte in den Augen so mancher Zoogäste einen bitteren Beigeschmack, weil zwei Tage vorher ein Drill-Männchen gesundheitsbedingt euthanasiert wurde. Wird "Epulu" abgeschoben, damit Bonobos das Gehege nutzen können?

Wünschenswert wäre, dass die Leitung des Grünen Zoo Wuppertal das selbst gesetzte Ziel der Transparenz mit Leben erfüllen würde.

:: 2. Dezember 2017 aktualisiert am 4. Dezember 2017 ::

 

Schimpansin KITOTO und Schimpanse EPULU am 3. November 2017 auf der Außenanlage am Menschenaffenhaus im Grünen Zoo Wuppertal

Schimpansin KITOTO und Schimpanse EPULU am 3. November 2017 auf der Außenanlage am Menschenaffenhaus im Grünen Zoo Wuppertal.

 


 

Der Zookalender 2018 – Eine tierisch gute Geschenkidee aus dem Grünen Zoo

Noch sind Zookalender 2018 in der Zoo-Truhe, dem Souvenirshop im Eingangsbereich des Grünen Zoos Wuppertal, erhältlich. Erfahrungsgemäß sind die letzten Exemplare allerdings im Laufe des Advents schnell vergriffen. Wer also noch plant, den Zookalender zu Weihnachten zu verschenken, sollte sich nun bald die gewünschte Anzahl an Exemplaren des originellen Kalenders sichern.

Der Zookalender wurde wieder in aufwändiger Handarbeit ehrenamtlich von Mitgliedern des Zoo-Vereins hergestellt. Die Zeichnungen lieferte die Künstlerin Barbara Klotz, die auch für die Gestaltung des gesamten Kalenders verantwortlich war. Die Fotos stammen von dem im August 2017 verstorbenen Fotografen Diedrich Kranz sowie von der Fotografin Barbara Scheer. Die Motive stammen natürlich alle aus dem Grünen Zoo Wuppertal und zeigen einen schönen Querschnitt der tierischen Zoobewohner.

Das besondere am Wuppertaler Zookalender ist die ungewöhnliche Gestaltung mit Tierzeichnungen und Original-Fotos, die von Hand in den Kalender eingeklebt werden. Seit vielen Jahren erfreut sich der Kalender deshalb bei vielen Besucherinnen und Besuchern einer großen Beliebtheit und wird gerne als Mitbringsel gekauft, vor allem natürlich in der Vorweihnachtszeit. Der Erlös kommt über den Zoo-Verein dem Grünen Zoo Wuppertal zugute.

:: Pressemitteilung Zoo-Verein Wuppertal e.V. ::
:: vom 3. Dezember 2017 ::

 

Titelbild des Zoo-Kalenders 2018 des Grünen Zoos Wuppertal (Pressefoto Zoo-Verein Wuppertal e.V.)

Pressefoto: Titelbild des Zoo-Kalenders 2018 des Grünen Zoos Wuppertal.

 


 

Bunter Zoo Wuppertal

Am Sonntagmorgen, dem 3. Dezember 2017, legte sich bei winterlichen Temperaturen für einige Stunden eine dünne Schneedecke über die Stadt Wuppertal. Im Grünen Zoo Wuppertal fuhr ein Fahrzeug über die Wege und schob den Schnee beiseite.

Am Sonntagnachmittag war der größte Teil der weißen Pracht abgetaut oder vermatscht. Zoogäste konnten im gesamten Zoogebiet auf den Wegen dünne buntschimmernde Farbfilme wahrnehmen.

Kinder fanden den eigentümlichen Farbeindruck ungewöhnlich "lustig". Die umweltbewussten Eltern erklärten den Kindern, dass wohl ein Fahrzeug eine benzinähnliche Flüssigkeit verloren habe, durch die der farbenprächtige Eindruck hervorgerufen wurde. Andere Zoogäste meinten, vom Schneeräumfahrzeug sei möglicherweise eine Flüssigkeit versprüht worden, die den Farbschimmer-Effekt zur Folge hatte.

:: 3. Dezember 2017 ::

 


 

Ersatz-Braunbärin Anori

"Bei Anori hat man den Eindruck, dass sie lieber ein Braunbärin wäre" meinte eine Zoobesucherin beim Anblick der braun eingefärbten Eisbärin "Anori" am Samstag, dem 2. Dezember 2017, auf der großen Außenanlage für Eisbären im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal.

Auf der eigentlichen Braunbärenanlage im Wuppertaler Zoo sehen die Zoogäste in der letzten Zeit so gut wie keine Braunbärin. Nach dem Wechsel der Braunbärin "Brenda" nach Brandenburg lebt nur noch die ehemalige Berliner Braunbärin "Siddy" im Grünen Zoo Wuppertal.

Braunbärin "Brenda" hatte im Zoo Wuppertal in der kalten und dunklen Jahreszeit monatelang im Innenstall Winterruhe gehalten und war in dieser Zeit für Zoogäste nicht zu sehen gewesen. Braunbärin "Siddy" hatte bisher im Wuppertaler Zoo keine Winterruhe gehalten.

Obwohl die Stalltüren am Braunbärenhaus derzeit grundsätzlich offen stehen, wird Braunbärin "Siddy" von Zoobesucher/innen quasi nicht beobachtet.

Eine eingefärbte Eisbärin wird daher von einfühlsamen Zoogästen gern als Ersatz-Braunbärin wahrgenommen.

:: 3. Dezember 2017 ::

 

Braungefärbte Eisbärin ANORI am 2. Dezember 2017 auf der großen Außenanlage im Wuppertaler Zoo (Foto Claudia Böckstiegel-Wengler)

Braungefärbte Eisbärin ANORI am 2. Dezember 2017 auf der großen Außenanlage im Wuppertaler Zoo.

 

Dünne Schneedecke am 3. Dezember 2017 auf der Braunbärenanlage im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal

Dünne Schneedecke am 3. Dezember 2017 auf der Braunbärenanlage im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal.

 


 

Fell-Auffälligkeiten beim Schneeleoparden-Männchen

Zoogäste wunderten sich am Samstag, dem 2. Dezember 2017, über auffällige Löcher im Fell des Schneeleoparden-Männchens auf der Himalaya-Außenanlage für Schneeleoparden im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal.

:: 3. Dezember 2017 ::

 

Schneeleoparden-Männchen am 2. Dezember 2017 auf der Außenanlage im Wuppertaler Zoo (Foto Claudia Böckstiegel-Wengler)

Schneeleoparden-Männchen am 2. Dezember 2017 auf der Außenanlage im Wuppertaler Zoo.

 

Detail-Foto des Fells des Schneeleoparden-Männchens am 2. Dezember 2017 auf der Außenanlage im Grünen Zoo Wuppertal (Foto Claudia Böckstiegel-Wengler)

Detail-Foto des Fells des Schneeleoparden-Männchens am 2. Dezember 2017 auf der Außenanlage im Grünen Zoo Wuppertal.

 


 

Okapi-Paar Lomela und Deto zusammen im Okapihaus

Nach der Geburt des Okapi-Jungtiers "Elani" am 7. Oktober 2016 waren im Innengehege im Okapihaus und im angrenzenden kleinen Außengehege das Okapi-Jungtier "Elani" und die Okapi-Mutter "Lomela" zu sehen.

Das Okapi-Männchen "Deto" befand sich in diesem Zeitraum entweder im für Zoogäste nicht einsehbaren Bereich im Inneren des Okapihauses oder auf der großen Außenanlage für Okapis. Auf der großen Außenanlage war auch gelegentlich ein Geldbrückenducker zu beobachten.

Am Samstag, dem 2. Dezember 2017, konnten Zoobesucher/innen nach langer Zeit wieder das adulte Okapi-Paar zusammen auf einer Anlage sehen.

Zoogaste vermuteten, dass die Okapi-Kuh "Lomela" und der Okapi-Bulle "Deto" wieder zusammengeführt werden, damit es möglicherweise im nächsten Jahr bei den Okapis Nachwuchs geben könnte.

Das Okapi-Jungtier "Elani" wird vermutlich im Jahr 2018 den Grünen Zoo Wuppertal verlassen.

:: 2. Dezember 2017 ::

 

Okapi-Männchen DETO mit Okapi-Weibchen LOMELA am 2. Dezember 2017 im Innengehege im Okapihaus im Grünen Zoo Wuppertal

Okapi-Männchen DETO mit Okapi-Weibchen LOMELA am 2. Dezember 2017 im Innengehege im Okapihaus im Grünen Zoo Wuppertal.

 


 

Roter Vari aus dem Grünen Zoo Wuppertal reist in ein Reservat auf Madagaskar

In wenigen Tagen geht es für einen Roten Vari aus dem Grünen Zoo Wuppertal auf eine weite Reise. Das letztendliche Ziel liegt auf Madagaskar in der ursprünglichen Heimat dieser Lemurenart. Dort wird das Tier im privaten Reservat der Vakona Forest Lodge erwartet.

Das am 11. Mai 2016 im Grünen Zoo Wuppertal geborene Vari-Weibchen wird dann die Möglichkeit haben, auf einer kleinen Insel freilebend die dortigen Baumkronen zu erobern.

Bevor es für das Tier jedoch nach Madagaskar geht, steht noch ein Zwischenstopp in Paris an. Dort wird das Wuppertaler Weibchen mit einem Männchen aus Lodz zusammengeführt. Zusammen werden die beiden Varis bis März 2018 eine Quarantänezeit in Paris verbringen.

Dann geht es weiter nach Madagaskar in das Reservat der Vakona Forest Lodge. Nach einer etwa einmonatigen Eingewöhnung und Akklimatisierung in einem etwa 100 m² großen Gehege werden die Varis frei auf einer kleinen Insel leben, die Schutz vor Störungen und Feinden bietet.

Mit der Abgabe dieses Tieres unterstützt der Grüne Zoo Wuppertal ein Schutzprojekt für Rote Varis, mit dem sich die Europäische Zoogemeinschaft für die Erhaltung dieser vom Aussterben bedrohten Tierart einsetzt.

Das Projekt wird durch eine Kooperationsvereinbarung mit dem "Primate TAG" (dem Beratungsgremium des Europäischen Zooverbands EAZA für Primaten) und dem Vari-EEP (dem Europäischen Erhaltungszuchtprogramm) koordiniert und steht unter der Aufsicht der madagassischen Regierung. Ziel ist der Aufbau einer Population von Roten Varis, die aus dem EEP stammen, in menschlicher Obhut auf Madagaskar. Deren Nachwuchs kann dann in geeigneten Lebensräumen ausgewildert werden.

Der Grüne Zoo Wuppertal leistet damit einen wichtigen Beitrag für den Natur- und Artenschutz und zur Erhaltung der durch Lebensraumzerstörung und Bejagung stark bedrohten Roten Varis.

:: Pressemitteilung Der Grüne Zoo Wuppertal ::
:: vom 1. Dezember 2017 ::

 

Roter Vari im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal (Pressefoto Barbara Scheer / Der Grüne Zoo Wuppertal)

Pressefoto: Roter Vari im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal.