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Tiernachrichten 2017 August

Auf dieser Seite finden Sie Informationen zu Tieren im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal.

Die Tiernachrichten basieren auf Beobachtungen von Besucher/innen des Wuppertaler Zoos oder stammen aus frei zugänglichen Quellen.

Die Rubrik "Tiernachrichten" an dieser Stelle dient eigentlich als Archiv für Neuigkeiten.

Aktuelle Neuigkeiten der letzten Wochen finden Sie gegebenfalls auf der Seite "Das ist neu".

 

 


 

Der Zoofotograf Diedrich Kranz

Fotografieren war seine Leidenschaft. Über Jahrzehnte war Diedrich Kranz treuer Zoobesucher und begeisterter Tierliebhaber. Zu manchen Tieren hatte er fast väterliche Gefühle entwickelt.

Seine exzellenten Fotos werden uns bleiben.

:: 4. August 2017 ::

 

Zoofotograf Diedrich Kranz am 31. März 2017 im Grünen Zoo Wuppertal (Foto Gerrit Nitsch)

Diedrich Kranz am 31. März 2017 im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Link zur Traueranzeige vom 12. August 2017 auf trauer.wz.de

 


 

Zweifingerfaultier (Choloepus didactylus)

Zoobesucher/innen sind im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal immer wieder erstaunt, wie schnell und behände die beiden Zweifingerfaultiere sich durch das Südamerikahaus hangeln oder klettern.

:: 9. August 2017 ::

 

Zweifingerfaultier am 9. August 2017 im Südamerikahaus im Grünen Zoo Wuppertal (Foto Claudia Böckstiegel-Wengler)

Zweifingerfaultier am 9. August 2017 im Südamerikahaus im Grünen Zoo Wuppertal.

 


 

Dorngespenstschrecke (Eurycantha calcarata)

Bei so manchen im Terrarium im Wuppertaler Zoo gezeigten Insekten ist die Meinung der Zoobesucher/innen durchaus geteilt. Die einen mögen die kleinen Tierchen insbesondere Spinnen nicht, die anderen betrachten ausgiebig die Details von Körperstrukturen und erfreuen sich an interessanten Beobachtungen.

:: 9. August 2017 ::

 

Dorngespenstschrecke am 9. August 2017 im Terrarium im Grünen Zoo Wuppertal (Foto Claudia Böckstiegel-Wengler)

Dorngespenstschrecke am 9. August 2017 im Terrarium im Grünen Zoo Wuppertal.

 


 

Sambischer Kleingraumull oft und gut zu sehen

In den letzten Jahren konnten Zoobesucher/innen mal einen oder sogar zwei Sambische Kleingraumulle gemeinsam im Schaugehege im Großkatzenhaus im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal beobachten.

Seit wenigen Wochen können Zoogäste sehr oft die Sambischen Kleingraumulle im Terrarium im Großkatzenhaus des Wuppertaler Zoos ausgiebig betrachten. Bis zu acht Sambische Kleingraumulle konnten gleichzeitig auf der Anlage gezählt werden.

Der Sambische Kleingraumull (Fukomys anselli Synonym Cryptomys anselli) wird auch als Kleiner Sambia-Graumull oder Ansell-Graumull bezeichnet.

:: 9. August 2017 ::

 

Sambischer Kleingraumull am 9. August 2017 im Terrarium im Großkatzenhaus im Grünen Zoo Wuppertal (Foto Claudia Böckstiegel-Wengler)

Sambischer Kleingraumull am 9. August 2017 im Terrarium im Großkatzenhaus im Grünen Zoo Wuppertal.

 


 

Spielfreudige Eisbären

Das Erlebnis der beiden gemeinsam im Wasser herumtobenden Eisbären "Anori" und "Luka" im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal werden so manche Zoobesucher/innen noch jahrelang in ihrem Gedächtnis speichern..

:: 9. August 2017 ::

 

Eisbär LUKA mit Eisbärin ANORI am 9. August 2017 im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal (Foto Claudia Böckstiegel-Wengler)

Eisbär LUKA mit Eisbärin ANORI am 9. August 2017 im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal.

 


 

Dornwald-Taggecko (Phelsuma standingi)

Seit Kurzem können Zoobesucher/innen im Terrarium im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal ein Dornwald-Taggecko-Weibchen betrachten.

Der Dornwald-Taggecko wird auch als Querstreifen-Taggecko oder Standings Taggecko bezeichnet.

:: 9. August 2017 ::

 

Dornwald-Taggecko am 9. August 2017 im Terrarium im Grünen Zoo Wuppertal

Dornwald-Taggecko am 9. August 2017 im Terrarium im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Dornwald-Taggecko am 9. August 2017 im Terrarium im Zoologischen Garten Wuppertal

Dornwald-Taggecko am 9. August 2017 im Terrarium im Zoologischen Garten Wuppertal.

 

Rotkehlanolis (Anolis carolinensis) nicht mehr zu sehen

Der Rotkehlanolis (Anolis carolinensis) ist nicht mehr im Schaugehege im Terrarium im Wuppertaler Zoo zu sehen. Stattdessen lebt dort jetzt der Dornwald-Taggecko (Phelsuma standingi).

 


 

Kleine Wüstenspringmaus (Jaculus jaculus)

In den letzten 14 Tagen waren so manche Zoobesucher/innen besorgt, wenn sie im Okapihaus eine Kleine Wüstenspringmaus (Jaculus jaculus) regungslos, manchmal in seltsamen Positionen, im Gehege liegen sahen. Viele Zoogäste glaubten, die Kleine Wüstenspringmaus sei krank oder tot.

Nunmehr informiert ein Aushang des Grünen Zoo Wuppertal die Zoobesucher/innen, dass die Kleine Wüstenspringmaus nicht leblos ist, sondern der Wüstenspringer sich gern sonnt und schläft.

:: 9. August 2017 ::

 

Aushang am Gehege der Kleinen Wüstenspringmaus am 9. August 2017 im Okapihaus im Grünen Zoo Wuppertal

Aushang am Gehege der Kleinen Wüstenspringmaus am 9. August 2017 im Okapihaus im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Zwei Kleine Wüstenspringmäuse am 30. Juli 2017 im Okapihaus im Zoo Wuppertal

Zwei Kleine Wüstenspringmäuse am 30. Juli 2017 im Okapihaus im Zoo Wuppertal.

 

Zwei Kleine Wüstenspringmäuse am 30. Juli 2017 im Okapihaus im Wuppertaler Zoo

Zwei Kleine Wüstenspringmäuse am 30. Juli 2017 im Okapihaus im Wuppertaler Zoo.

 

Schlafende Kleine Wüstenspringmaus am 29. Juli 2017 im Okapihaus im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal

Schlafende Kleine Wüstenspringmaus am 29. Juli 2017 im Okapihaus im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal.

 

Schlafende Kleine Wüstenspringmaus am 29. Juli 2017 im Okapihaus im Grünen Zoo Wuppertal

Schlafende Kleine Wüstenspringmaus am 29. Juli 2017 im Okapihaus im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Schlafende Kleine Wüstenspringmaus am 29. Juli 2017 im Okapihaus im Wuppertaler Zoo

Schlafende Kleine Wüstenspringmaus am 29. Juli 2017 im Okapihaus im Wuppertaler Zoo.

 

Schlafende Kleine Wüstenspringmaus am 27. Juli 2017 im Okapihaus im Zoologischen Garten Wuppertal

Schlafende Kleine Wüstenspringmaus am 27. Juli 2017 im Okapihaus im Zoologischen Garten Wuppertal.

 


 

Vikunja-Mutter mit Vikunja-Jungtier

Am Montag, dem 9. August 2017, konnten Zoobesucher/innen drei Vikunjas auf der Patagonienanlage im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal sehen; zwei Vikunja-Stuten und das am 4. August 2017 im Wuppertaler Zoo geborene Vikunja-Jungtier zeigten eine friedliche Idylle.

Die dritte Vikunja-Stute war vom Vikunja-Hengst in den letzten Tagen attackiert und dabei verletzt worden. Zur tierärztlichen Behandlung wurde dieses weibliche Vikunja im Innenstall belassen.

Der Vikunja-Hengst wurde vorsichtshalber im Stallgebäude untergebracht und ist daher für Zoogäste derzeit nicht sichtbar.

Am Vorbau des Stallgebäudes wurden Verdrahtungen angebracht, damit einzelne Tiere aus dem Stall auf ein begrenztes Vorgehege an die frische Luft können.

Auf der Patagonienanlage ist die Vikunja-Mutter durch eine grüne Farbmarkierung auf der rechten Seite gut zu identifizieren. Das Jungtier rennt und springt zur Freude der Zoobesucher/innen lebenslustig - zuweilen auch allein - über die weite Patagonienanlage.

:: 9. August 2017 ::

 

Vikunja-Jungtier mit Vikunja-Mutter am 9. August 2017 auf der Patagonienanlage im Grünen Zoo Wuppertal

Vikunja-Jungtier mit Vikunja-Mutter am 9. August 2017 auf der Patagonienanlage im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Vikunja-Mutter mit Vikunja-Jungtier am 9. August 2017 auf der Patagonienanlage im Zoo Wuppertal

Vikunja-Mutter mit Vikunja-Jungtier am 9. August 2017 auf der Patagonienanlage im Zoo Wuppertal.

 

Säugendes Vikunja-Jungtier am 9. August 2017 auf der Patagonienanlage im Wuppertaler Zoo

Säugendes Vikunja-Jungtier am 9. August 2017 auf der Patagonienanlage im Wuppertaler Zoo.

 

Schmusende Vikunjas am 9. August 2017 auf der Patagonienanlage im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal

Schmusende Vikunjas am 9. August 2017 auf der Patagonienanlage im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal.

 


 

Wochenendfahrt des Zoo-Verein Wuppertal nach Pairi Daiza in Belgien

Am 5. und 6. August 2017 nahmen Mitglieder des Zoo-Verein Wuppertal e.V. an einer schönen und harmonischen Wochenendfahrt in den belgischen Zoo Pairi Daiza teil.

:: 7. August 2017 ::

 

Mitglieder des Zoo-Verein-Wuppertal e.V. am 6. August 2017 während einer Wochenendfahrt nach Pairi Daiza in Belgien (Foto Klaus Tüller)

Mitglieder des Zoo-Verein-Wuppertal e.V. am 6. August 2017 während einer Wochenendfahrt nach Pairi Daiza in Belgien.

 


 

Eistorte für Eisbären

Am Montag, dem 7. August 2017, zeigte sich der Sommer 2017 in Wuppertal von seiner besten Seite: fast den ganzen Tag über Sonnenschein mit Temperaturen von über 25 Grad Celsius.

Gegen die Mittagszeit wurden zwei Eistorten in das Wasser der großen Freianlage für Eisbären im Wuppertaler Zoo geworfen, je eine für Eisbärin "Anori" und Eisbär "Luka". Die tiefgefrorene Mischung von Obst, Gemüse, Nüssen, Fisch und Fleisch schien den beiden Wuppertaler Eisbären gut zu schmecken.

:: 7. August 2017 ::

 

Eisbärin ANORI mit Eistorte am 7. August 2017 im Grünen Zoo Wuppertal

Eisbärin ANORI mit Eistorte am 7. August 2017 im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Eistorte für Eisbärin ANORI am 7. August 2017 im Zoo Wuppertal

Eistorte für Eisbärin ANORI am 7. August 2017 im Zoo Wuppertal.

 

Eistorte für Eisbär LUKA am 7. August 2017 im Wuppertaler Zoo

Eistorte für Eisbär LUKA am 7. August 2017 im Wuppertaler Zoo.

 

Eisbär LUKA mit Eistorte am 7. August 2017 im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal

Eisbär LUKA mit Eistorte am 7. August 2017 im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal.

 


 

Neuer Besuchersteg in der Freiflughalle am Vogelhaus

Der hölzerne Besuchersteg in der Freiflughalle am Vogelhaus im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal war in die Jahre gekommen und wurde in den vergangenen Monaten mehrfach geflickt

In den letzten drei Wochen wurde der alte hölzerne Besuchersteg abgerissen und durch einen Neubau ersetzt. In dieser Zeit war Zoobesucher/innen der Zugang vom Vogelhaus in die Freiflughalle versperrt.

Am Montag, dem 7. August 2017, konnten Zoobesucher/innen einige Stunden die Freiflughallte mit dem erneuerten Besuchersteg in Augenschein nehmen. In Kürze wird Zoogästen der Zugang in die Freiflughalle wegen Holzschutzmaßnahmen zeitweise wieder versperrt werden.

Mehr Informationen zu der am 5. November 1993 eröffneten "Freiflughalle für Kolibris und andere Vögel aus den Tropen Mittel- und Südamerikas" im Aufsatz von Ulrich Schürer vom 17. Februar 1994 auf www.zoodirektoren.de

:: 7. August 2017 ::

 

Erneuerter Besuchersteg am 7. August 2017 in der Freiflughalle am Vogelhaus im Grünen Zoo Wuppertal

Erneuerter Besuchersteg am 7. August 2017 in der Freiflughalle am Vogelhaus im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Erneuerter Besuchersteg am 7. August 2017 in der Freiflughalle am Vogelhaus im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal

Erneuerter Besuchersteg am 7. August 2017 in der Freiflughalle am Vogelhaus im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal.

 


 

Vorbereitende Maßnahmen für den Baustart von ARALANDIA

Neben der ehemaligen Anlage für die Flamingos gab es einen Treppenaufgang, der zum ehemaligen Rosengarten führte. Am Montag, dem 7. August 2017 wurden die Steinplatten des Weges und der Treppen entfernt.

Nächste Woche wird wohl begonnen, die Baustellenzufahrt für das Projekt ARALANDIA einzurichten. Neben dem historischen Hauptgebäude des Wuppertaler Zoos wird eine neue provisorische Baustraße angelegt, damit die Zoobesucher/innen während der langen Bauzeit der Freiflugvoliere ARALANDIA so wenig wie möglich von Baufahrzeugen gestört werden.

:: 7. August 2017 ::

 

Ehemaliger Treppenaufgang zum Rosengarten am 7. August 2017 im Grünen Zoo Wuppertal

Ehemaliger Treppenaufgang zum Rosengarten am 7. August 2017 im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Ehemaliger Treppenaufgang zum Rosengarten am 7. August 2017 im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal

Ehemaliger Treppenaufgang zum Rosengarten am 7. August 2017 im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal.

 


 

Jetzt auch Tierpflegergespräche im Huftierrevier

Sonntags um 14:00 Uhr können Zoobesucher/innen regelmäßig im Affenhaus mit den Tierpflegern ins Gespräch kommen, Neuigkeiten erfahren oder den Tierpflegern Fragen stellen.

In der Vergangenheit gab es auch an der Wolfsanlage und im Menschenaffenhaus solch ein Angebot. Derzeit sind diese beiden Tierpflegergespräche nicht mehr ausgeschildert.

Im Terrarium wurden und werden situativ Tierpflegersprechstunden ausgeschildert.

Ein neues Angebot für Zoogäste gibt es seit Kurzem im Huftierrevier. An drei verschiedenen Stellen werden in der Regel gegen 14:00 Uhr Tierpflegergespräche durchgeführt:

- montags um 14:00 Uhr am Fachwerkhaus an der Patagonienanlage
- dienstags um 14:00 Uhr am Gehege der Pinselohrschweine und Bongos
- mittwochs um 14:00 Uhr im Südamerikahaus
- donnerstags um 14:00 Uhr am Fachwerkhaus an der Patagonienanlage
- freitags um 14:00 Uhr am Gehege der Pinselohrschweine und Bongos
- freitags um 15:00 Uhr im Südamerikahaus.

:: 7. August 2017 ::

 

Information am 7. August 2017 zu Tierpflegergesprächen am Fachwerkhaus an der Patagonienanlage im Grünen Zoo Wuppertal

Information am 7. August 2017 zu Tierpflegergesprächen am Fachwerkhaus an der Patagonienanlage im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Information am 7. August 2017 zu Tierpflegergesprächen am Gehege der Pinselohrschweine und Bongos im Wuppertaler Zoo

Information am 7. August 2017 zu Tierpflegergesprächen am Gehege der Pinselohrschweine und Bongos im Wuppertaler Zoo.

 

Information am 7. August 2017 zu Tierpflegergesprächen im Südamerikahaus im Zoo Wuppertal

Information am 7. August 2017 zu Tierpflegergesprächen im Südamerikahaus im Zoo Wuppertal.

 

Information am 7. August 2017 zu Tierpflegergesprächen im Affenhaus im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal

Information am 7. August 2017 zu Tierpflegergesprächen im Affenhaus im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal.

 


 

Vikunja-Jungtier auf der Patagonien-Anlage

Das am Freitagnachmittag, dem 4. Juli 2017, geborene Vikunja-Jungtier konnten Zoobesucher/innen am ersten Sonntag im August 2017 bei schönem und sonnigen Sommerwetter gut auf der Patagonien-Anlage beobachten.

Am Sonntagmorgen, dem 6. August 2017, bedrängte der Vikunja-Hengst die Vikunja-Mutter über einige Zeit. Zum Schutz des Jungtieres und der Mutter wurde der Vikunja-Hengst um die Mittagszeit von der Außenanlage geholt und vorübergehend im Innenstall untergebracht.

:: 6. August 2017 ::

 

Vikunja-Stute mit Jungtier am 6. August 2017 auf der Patagonien-Anlage im Grünen Zoo Wuppertal (Foto Gerrit Nitsch)

Vikunja-Stute mit Jungtier am 6. August 2017 auf der Patagonien-Anlage im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Vikunja-Jungtier mit Vikunja-Mutter am 6. August 2017 auf der Patagonien-Anlage im Wuppertaler Zoo (Foto Gerrit Nitsch)

Vikunja-Jungtier mit Vikunja-Mutter am 6. August 2017 auf der Patagonien-Anlage im Wuppertaler Zoo.

 

Vikunja-Jungtier mit Vikunja-Mutter am 6. August 2017 auf der Patagonien-Anlage im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal (Foto Gerrit Nitsch)

Vikunja-Jungtier mit Vikunja-Mutter am 6. August 2017 auf der Patagonien-Anlage im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal.

 

Vikunja-Jungtier vor der liegenden Vikunja-Mutter am 6. August 2017 auf der Patagonien-Anlage im Zoo Wuppertal (Foto Gerrit Nitsch)

Vikunja-Jungtier vor der liegenden Vikunja-Mutter am 6. August 2017 auf der Patagonien-Anlage im Zoo Wuppertal.

 

Vikunja-Jungtier am 6. August 2017 auf der Patagonien-Anlage im Grünen Zoo Wuppertal (Foto Gerrit Nitsch)

Vikunja-Jungtier am 6. August 2017 auf der Patagonien-Anlage im Grünen Zoo Wuppertal.

 


 

Derzeit fünf Vikunjas (Vicugna vicugna) im Grünen Zoo Wuppertal

Seit der Geburt des Jungtiers am Freitagnachmittag leben fünf Vikunjas (Vicugna vicugna) im Grünen Zoo Wuppertal: außer dem Jungtier noch drei Stuten und ein Hengst.

Zwei weibliche Vikunjas (Vicugna vicugna) konnten Zoobesucher/innen bereits am Dienstag, dem 13. September 2016, auf der Patagonien-Anlage im Grünen Zoo Wuppertal betrachten. Die beiden Vikunjas kamen am 6. und 9. September 2016 aus dem Zoo Hannover und Zoo Lodz (Polen).

Am Freitag, dem 30. September 2016, war ein weitere Vikunja-Stute aus dem Szeged Zoo (Ungarn) in den Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal gekommen.

Der Vikunja-Hengst kam am Mittwoch, dem 28. Juli 2017, aus Belgien zu der Gruppe.

Den Hengst können Zoogäste anhand einer blauen Markierung am linken Ohr von den Stuten unterscheiden. Möglicherweise erhalten die Stuten auch unterschiedliche Ohrmarken, um sie besser zu identifizieren. Bei den Pinguinen hat sich die (analoge) Methode der Markierung der Tiere mittels Farbbändern an den Flügeln bewährt.

:: 6. August 2017 ::

 

Begegnung des doch recht unerschrockenen (oder auch nur 
unerfahrenen) Vikunja-Jungtiers mit einem Darwin-Nandu am 6. August 2017 auf der Patagonien-Anlage im Grünen Zoo Wuppertal (Foto Anette Baumann)

Begegnung des doch recht unerschrockenen (oder auch nur unerfahrenen) Vikunja-Jungtiers mit einem Darwin-Nandu am 6. August 2017 auf der Patagonien-Anlage im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Nachwuchs bei den Vikunjas (Vicugna vicugna)

"Das ging aber schnell" staunte eine Zoobesucherin am Freitag, dem 4. Juli 2017, als am Spätnachmittag auf der Patagonien-Anlage im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal ein Jungtier geboren wurde. "Der Hengst ist gerade eine Woche hier - und schon Nachwuchs."

Es war jedoch kein biologisches Wunder, sondern ein ganz normaler Vorgang. Die Vikunja-Stute war seinerzeit schon trächtig in den Grünen Zoo Wuppertal gekommen. Bei den Vikunjas dauert die Tragzeit um die 50 Wochen. In der Regel wird ein Jungtier geboren, selten zwei. Die Jungtiere werden rund zehn Monate gesäugt.

:: 6. August 2017 ::

 

Vikunja-Jungtier am 4. August 2017 in der ersten Stunde nach seiner Geburt auf der Patagonien-Anlage im Grünen Zoo Wuppertal (Foto Anette Baumann)

Vikunja-Jungtier am 4. August 2017 in der ersten Stunde nach seiner Geburt auf der Patagonien-Anlage im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Vikunja-Jungtier am 4. August 2017 in der Stunde nach seiner Geburt auf der Patagonien-Anlage im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal (Foto Anette Baumann)

Vikunja-Jungtier am 4. August 2017 in der Stunde nach seiner Geburt auf der Patagonien-Anlage im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal.

 

Erste Steh- und Gehversuche des Vikunja-Jungtiers

Am Freitagnachmittag, dem 4. August 2017, beobachteten einige Zoobesucher/innen die Geburt des Vikunja-Jungtieres und der nachfolgenden ersten Geh- und Stehversuche des frisch-geborenen höckerlosen Neuweltkamels.

Wie der gesamte Kamelnachwuchs sind Vikunja-Jungtiere sogenannte Nestflüchter (bei Säugetieren auch als Platzflüchter bezeichnet), die bereits Minuten nach der Geburt erste Aufstehversuche unternehmen.

:: 6. August 2017 ::

 

Vikunja-Jungtier am 4. August 2017 in der ersten Stunde nach seiner Geburt auf der Patagonien-Anlage im Zoologischen Garten Wuppertal (Foto Anette Baumann)

Vikunja-Jungtier am 4. August 2017 in der ersten Stunde nach seiner Geburt auf der Patagonien-Anlage im Zoologischen Garten Wuppertal.

 

Vikunja-Jungtier in seiner ersten Lebensstunde am 4. August 2017 auf der Patagonien-Anlage im Zoo Wuppertal (Foto Anette Baumann)

Vikunja-Jungtier in seiner ersten Lebensstunde am 4. August 2017 auf der Patagonien-Anlage im Zoo Wuppertal.

 

Vikunja-Jungtier am 4. August 2017 in der Stunde nach seiner Geburt auf der Patagonien-Anlage im Grünen Zoo Wuppertal (Foto Anette Baumann)

Vikunja-Jungtier am 4. August 2017 in der Stunde nach seiner Geburt auf der Patagonien-Anlage im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Vikunja-Jungtier am 4. August 2017 in der Stunde nach seiner Geburt auf der Patagonien-Anlage im Wuppertaler Zoo (Foto Anette Baumann)

Vikunja-Jungtier am 4. August 2017 in der Stunde nach seiner Geburt auf der Patagonien-Anlage im Wuppertaler Zoo.

 

Vikunja-Jungtier am 4. August 2017 in der Stunde nach seiner Geburt auf der Patagonien-Anlage im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal (Foto Anette Baumann)

Vikunja-Jungtier am 4. August 2017 in der Stunde nach seiner Geburt auf der Patagonien-Anlage im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal.

 


 

Neuer Vikunja-Hengst auf der Patagonien-Anlage

Am Mittwoch, dem 28. Juli 2017, kam ein Vikunja-Hengst aus Belgien in den Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal. Zur Eingewöhnung wurde er die ersten Tage im Innenstall gelassen.

Seit Anfang der Woche können Zoobesucher/innen den Vikunja-Hengst auf der Patagonien-Anlage beobachten.

Am ersten Tag auf der Patagonien-Anlage wurde der Neuankömmling von den drei weiblichen Vikunjas weggejagt und stand manchmal vorsichtig abwartend am Wasser am unteren Rand der Patagonien-Anlage. Mittlerweile zeigt der Vikunja-Hengst den drei weiblichen Vikunjas, wie stark und kräftig er sein kann. Gelegentlich jagt der Vikunja-Hengst hinter den Vikunja-Stuten her.

Momentan leben vier Vikunjas (Vicugna vicugna) im Grünen Zoo Wuppertal, drei Stuten und ein Hengst. Den Hengst können Zoogäste anhand einer blauen Markierung am linken Ohr von den Stuten unterscheiden.

:: 4. August 2017 ::

 

Vikunja-Hengst und Vikunja-Stute am 4. August 2017 auf der Patagonien-Anlage im Grünen Zoo Wuppertal (Foto Gerrit Nitsch)

Vikunja-Hengst und Vikunja-Stute am 4. August 2017 auf der Patagonien-Anlage im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Vikunja-Hengst mit Vikunja-Stute am 4. August 2017 auf der Patagonien-Anlage im Wuppertaler Zoo (Foto Gerrit Nitsch)

Vikunja-Hengst mit Vikunja-Stute am 4. August 2017 auf der Patagonien-Anlage im Wuppertaler Zoo.

 

Vikunjas am 4. August 2017 auf der Patagonien-Anlage im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal (Foto Gerrit Nitsch)

Vikunjas am 4. August 2017 auf der Patagonien-Anlage im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal.

 


 

Erneut Nachwuchs bei den Großen Maras

Bei den Großen Maras auf der Patagonien-Anlage im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal können Zoobesucher/innen mehrere Jungtiere beobachten.

Der Große Mara (Dolichotis patagonum) wird auch als Großer Pampashase bezeichnet.

:: 4. August 2017 ::

 

Große Mara mit Jungtier am 4. August 2017 auf der Patagonien-Anlage im Grünen Zoo Wuppertal (Foto Gerrit Nitsch)

Große Mara mit Jungtier am 4. August 2017 auf der Patagonien-Anlage im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Große Mara mit Jungtier am 4. August 2017 auf der Patagonien-Anlage im Wuppertaler Zoo (Foto Gerrit Nitsch)

Große Mara mit Jungtier am 4. August 2017 auf der Patagonien-Anlage im Wuppertaler Zoo.

 

Große Mara mit Jungtieren am 4. August 2017 auf der Patagonien-Anlage im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal (Foto Gerrit Nitsch)

Große Mara mit Jungtieren am 4. August 2017 auf der Patagonien-Anlage im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal.

 


 

Wuppertaler Eisbären - wie lange noch?

Eine Entscheidung zur Zukunft der beiden Wuppertaler Eisbären ist für das Jahr 2017 avisiert. Eisbärin "Anori" und Eisbär "Luka" sind als Vertreter einer bei Zoobesucher/innen besonders beliebten Tierart noch im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal zu betrachten.

Mal liegen oder sitzen die beiden Eisbären ruhig im Gehege, ein andermal können sie auch sehr aktiv sein. Die gemeinsamen Rangeleien der Eisbärin "Anori" und des Eisbären "Luka" erfreuen viele Zoobesucher/innen, auch wenn einige Zoogäste die Gehegezustände in Wuppertal oder die Eisbärenhaltung in Zoos generell kritisieren.

Am Mittwoch, dem 2. August 2017, gab es für geneigte Zoogäste wieder einen "Augenschmaus", als sich die beiden Wuppertaler Eisbären "Anori" und "Luka" spielerisch balgten.

:: 2. August 2017 ::

 

Eisbär LUKA und Eisbärin ANORI am 2. August 2017 im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal (Foto Claudia Böckstiegel-Wengler)

Eisbär LUKA und Eisbärin ANORI am 2. August 2017 im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal.

 

Eisbärin ANORI und Eisbär LUKA am 2. August 2017 im Grünen Zoo Wuppertal (Foto Claudia Böckstiegel-Wengler)

Eisbärin ANORI und Eisbär LUKA am 2. August 2017 im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Eisbärin ANORI mit Eisbär LUKA am 2. August 2017 im Wuppertaler Zoo (Foto Claudia Böckstiegel-Wengler)

Eisbärin ANORI mit Eisbär LUKA am 2. August 2017 im Wuppertaler Zoo.

 


 

Zweifacher Nachwuchs bei den Schnee-Eulen (Nyctea scandiaca)

In einer Voliere des Überwinterungshauses für Wasservögel neben dem historischen Gebäude der Zoodirektion im Grünen Zoo Wuppertal können Zoogäste zuweilen Nachwuchs der Schnee-Eulen betrachten.

Am 5. Juli 2017 war ein Schnee-Eulen-Jungvogel aus dem Ei geschlüpft. Ein zweiter Jungvogel wurde am 8. Juli 2017 ausgebrütet.

Die Jungvögel besitzen ein anthrazitgraues Gefieder, das sich im Lauf der Zeit verfärbt. Das Federkleid ausgewachsener Männchen wird mit zunehmendem Alter schneeweiß mit wenigen Flecken auf den Flügeln. Weibchen und jüngere männliche Vögel haben dagegen dunkle Flecken und Bänder oder Querlinien auf ihrem weißen Federkleid.

Perspektivisch werden die zwei Schnee-Eulen-Weibchen mit dem Männchen und dem Nachwuchs in die vorbereitete neue Voliere zwischen Kleinen Pandas und Schneeleoparden ziehen.

Bei der Schnee-Eule (Nyctea scandiaca Synonym Bubo scandiacus) ist auch die Schreibweise Schneeeule üblich.

:: 2. August 2017 ::

 

Schnee-Eulen-Jungtier am 2. August 2017 im Grünen Zoo Wuppertal (Foto Claudia Böckstiegel-Wengler)

Schnee-Eulen-Jungtier am 2. August 2017 im Grünen Zoo Wuppertal.

 


 

Bonobo: Daumen der Mutter als Schnuller-Ersatz

Wahre Publikums-Lieblinge: Die Bonobo-Mutter "Eja" und ihr am 6. Juli 2017 geborenes Bonobo-Jungtier erfreuten die Zoobesucher/innen am 1. August 2017 im Menschenaffenhaus im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal.

Bonobo-Mutter "Eja" saß mit ihrem Jungtier am Nachmittag dicht vor der Innenscheibe und präsentierte den Zoogästen ihren aktuellen Nachwuchs.

Während "Eja" sich ein Gemüse-Stückchen nach dem anderen holte und verspeiste, nuckelte das Jungtier an Mutters Daumen und schaute dabei neugierig Richtung Zoobesucher/innen.

Das Geschlecht des Jungtieres war auf der Liste der Geburten am Zooeingang vor Wochen mit weiblich aufgeführt worden. Mittlerweile scheint es wohl Unklarheiten zum Geschlecht des Jungtieres zu geben. Auf dem aktuellen Aushang der Liste der Geburten war am 1. August 2017 für den Bonobo-Nachwuchs kein Geschlecht angegeben worden. Es bleibt also abzuwarten, bis das Geschlecht des Bonobo-Jungtieres eindeutig bestimmt werden kann.

:: 1. August 2017 ::

 

Bonobo-Mutter EJA mit Jungtier am 1. August 2017 im Menschenaffenhaus im Grünen Zoo Wuppertal

Bonobo-Mutter EJA mit Jungtier am 1. August 2017 im Menschenaffenhaus im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Bonobo-Jungtier am 1. August 2017 im Menschenaffenhaus im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal

Bonobo-Jungtier am 1. August 2017 im Menschenaffenhaus im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal.

 


 

Einsame Löwin LUENA

Jahrelang lebte die Löwenkatze LUENA zusammen mit ihrem Löwen-Vater MASSAI auf der kleinen Innenanlage mit der Innenhöhle und der Mini-Außenanlage.

Nachdem der betagte Löwenkater MASSAI bereits 10 Tage nicht mehr gefressen hatte wurde er aufgrund von altersbedingten Krankheitserscheinungen am 27. Juli 2017 von seinen Leiden erlöst und eingeschläfert.

Für die Löwenkatze LUENA wurde und wird eine Unterbringungsmöglichkeit gesucht, die mindestens so gut sein soll, wie die Verhältnisse im Grünen Zoo Wuppertal.

Leider gibt es derzeit viele Löwen in deutschen Zoos, die eigentlich an anderer Stelle untergebracht werden könnten. Dieser momentane "Löwen-Überschuss" ist wohl der Grund dafür, dass die Löwenkatze LUENA bis auf Weiteres weiterhin in Wuppertal verbleiben wird.

Eine Integration in die Wuppertaler Löwengruppe von drei Männchen und zwei Weibchen ist leider nicht möglich.

Um LUENA Abwechslung und Beschäftigungsmöglichkeiten zu bieten, wurde Beschäftigungsmaterial auf der Löwenanlage verteilt. Am 1. August 2017 stand im Innenbereich ein großer Karton, in der Innenhöhle lagen Papiersäcke und auf der Mini-Außenanlage lagen eine blaue Matte und eine Kinderwippe.

:: 1. August 2017 ::

 

Afrikanische Löwen-Katze LUENA am 1. August 2017 auf der Mini-Außenanlage im Grünen Zoo Wuppertal

Afrikanische Löwen-Katze LUENA am 1. August 2017 auf der Mini-Außenanlage im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Afrikanische Löwen-Katze LUENA am 1. August 2017 auf der Mini-Außenanlage im Zoo Wuppertal

Afrikanische Löwen-Katze LUENA am 1. August 2017 auf der Mini-Außenanlage im Zoo Wuppertal.

 

Afrikanische Löwen-Katze LUENA am 1. August 2017 auf der Mini-Außenanlage im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal

Afrikanische Löwen-Katze LUENA am 1. August 2017 auf der Mini-Außenanlage im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal.

 

Beschäftigungsmaterial für die Afrikanische Löwen-Katze LUENA am 1. August 2017 auf der Mini-Außenanlage im Wuppertaler Zoo

Beschäftigungsmaterial für die Afrikanische Löwen-Katze LUENA am 1. August 2017 auf der Mini-Außenanlage im Wuppertaler Zoo.

 

Karton für die Afrikanische Löwen-Katze LUENA am 1. August 2017 auf der Innenanlage im Zoo Wuppertal

Karton für die Afrikanische Löwen-Katze LUENA am 1. August 2017 auf der Innenanlage im Zoo Wuppertal.

 

Aushang am 1. August 2017 an der Mini-Außenanlage im Zoologischen Garten Wuppertal

Aushang am 1. August 2017 an der Mini-Außenanlage im Zoologischen Garten Wuppertal.

 


 

Weiterhin fünf Afrikanische Löwen auf der Löwensavanne

Auf der Löwensavanne sind weiterhin die drei am 12. Juni 2006 in Münster geborenen Löwenkater Massino, Shawano und Tamo sowie die beiden am 9. Juli 2003 in Wuppertal geborenen Löwenkatzen Maisha und Malaika zu sehen.

Die am 27. Februar 2009 in Wuppertal geborenen Löwenkatze Luena wird nicht in diese Löwen-Gruppe integriert werden.

:: 1. August 2017 ::

 

Afrikanischer Löwen-Kater am 1. August 2017 auf der Löwensavanne im Grünen Zoo Wuppertal

Afrikanischer Löwen-Kater am 1. August 2017 auf der Löwensavanne im Grünen Zoo Wuppertal.

 


 

Afrika-Anlage

Auf der Afrika-Anlage werden derzeit die seit Jahren dort liegenden vertrockneten Zweige und Äste geschreddert.

Perspektivisch ist wohl angedacht, dass zu den zwei weiblichen Wuppertaler Böhmzebras noch in diesem Jahr ein Zebrahengst hinzukommt. Daher werden die Zebras innerhalb des Stallgebäudes andere Gehege beziehen.

:: 1. August 2017 ::

 

Gerät zum Schreddern von Ästen am 1. August 2017 auf der Afrika-Anlage im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal

Gerät zum Schreddern von Ästen am 1. August 2017 auf der Afrika-Anlage im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal.

 


 

Notfall-Defibrillatoren

Seit einigen Wochen hängen im Grünen Zoo Wuppertal an diversen Stellen markante grüne Kästen mit Notfall-Defibrillatoren.

Solche automatisierten externen Defibrillatoren sind auch als Laiendefibrillator oder kurz Laiendefi bekannt. Die Defibrillatoren dienen der Behandlung von defibrillierbaren Herzrhythmusstörungen durch Abgabe von Stromstößen.

:: 1. August 2017 ::

 

Notfall-Defibrillator am 1. August 2017 an der Löwensavanne im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal

Notfall-Defibrillator am 1. August 2017 an der Löwensavanne im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal.