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Das ist neu

Collage: Zoologischer Garten Wuppertal, Kaiserwagen der Wuppertaler Schwebebahn und Märchenbrunnen im Zooviertel Wuppertal

Damit regelmäßige Besucher/innen dieser Webseite nicht die gesamte Webseite nach Neuem durchsuchen brauchen, werden hier die Veränderungen der letzten Wochen notiert.

 

 


 

Neue Tiernachrichten

 

Zwei Jungvögel bei den Schnee-Eulen (Nyctea scandiaca)

Jeweils am 5. und 8. Juli 2017 war ein Schnee-Eulen-Jungvogel geschlüpft. Die beiden Eulen-Jungvögel leben in einer Voliere des Überwinterungshauses für Wasservögel neben dem historischen Gebäude der Zoodirektion im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal.

Bei der Schnee-Eule (Nyctea scandiaca Synonym Bubo scandiacus) ist auch die Schreibweise Schneeeule üblich.

:: 15. August 2017 ::

 

Schnee-Eulen-Jungtiere am 15. August 2017 im Grünen Zoo Wuppertal (Foto Claudia Böckstiegel-Wengler)

Schnee-Eulen-Jungtiere am 15. August 2017 im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Schnee-Eulen-Jungtiere am 15. August 2017 im Zoo Wuppertal (Foto Claudia Böckstiegel-Wengler)

Schnee-Eulen-Jungtiere am 15. August 2017 im Zoo Wuppertal.

 

Schnee-Eulen-Jungtiere am 15. August 2017 im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal (Foto Claudia Böckstiegel-Wengler)

Schnee-Eulen-Jungtiere am 15. August 2017 im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal.

 

Schnee-Eulen-Jungtiere am 15. August 2017 im Wuppertaler Zoo (Foto Claudia Böckstiegel-Wengler)

Schnee-Eulen-Jungtiere am 15. August 2017 im Wuppertaler Zoo.

 


 

Regelmäßige Stoßzahnpflege beim Afrikanischen Elefantenbullen "Tusker"

Der Afrikanische Elefantenbulle "Tusker" besitzt zwei Stoßzähne, wobei der linke Stoßzahn so kurz ist, dass er für Zoobesucher/innen meistens nicht erkennbar ist.

Ursache für die Anomalie der Elefantenstoßzähne ist ein Sturz des Elefanten Tusker in seiner Jugend im Wuppertaler Zoo. Bei diesem Sturz wurde der linke Stoßzahn so beschädigt, dass er beim Nachwachsen nach innen gewendet eine Gefahr zur Selbstverletzung darstellen würde. Daher wird der linke Stoßzahn beim Afrikanischen Elefanten "Tusker" in regelmäßigen Zeitabständen gekürzt.

Bericht "Wuppertaler Elefant angstfrei beim Zahnarzt" der WDR Lokalzeit Bergisches Land vom 15. August 2017 auf www.wdr.de

:: 15. August 2017 ::

 

Afrikanischer Elefantenbulle TUSKER im August 2017 im Grünen Zoo Wuppertal

Afrikanischer Elefantenbulle TUSKER im August 2017 im Grünen Zoo Wuppertal.

 


 

Abriss der ehemaligen Häuschen für Flamingos und Aras beginnt Ende August 2017

Ursprünglich war geplant, die begehbare Freiflugvoliere ARALANDIA im Jahr 2018 fertig zu stellen. Aktuell wird wohl eine Eröffnung der Freifluganlage ARALANDIA frühestens im Jahr 2019 angedacht.

Bericht "Zoo: Aralandia eröffnet nicht vor 2019" der WZ Westdeutsche Zeitung vom 15. August 2017 auf www.wz.de

Bericht "Freiflughalle im Wuppertaler Zoo öffnet später" des WDR Westdeutscher Rundfunk vom 15. August 2017 auf www.wdr.de

:: 15. August 2017 ::

 

Gelände für die zukünftige Freiflugvoliere ARALANDIA am 14. August 2017 im Grünen Zoo Wuppertal

Gelände für die zukünftige Freiflugvoliere ARALANDIA am 14. August 2017 im Grünen Zoo Wuppertal.

 


 

Indischer Leopard (Panthera pardus fusca)

Zoobesucher/innen freuen sich, wenn der Indische Leopard im Großkatzenhaus im Wuppertaler Zoo aus der Nähe betrachtet werden kann.

:: 14. August 2017 ::

 

Indische Leopardin BHRIKUTI am 14. August 2017 im Großkatzenhaus im Grünen Zoo Wuppertal

Indische Leopardin BHRIKUTI am 14. August 2017 im Großkatzenhaus im Grünen Zoo Wuppertal.

 


 

Große Mara (Dolichotis patagona)

Am Sonntagnachmittag, dem 13. August 2017, konnten Zoobesucher/innen auf der großen Patagonienanlage viele Große Maras beobachten. Die Großen Maras lagen in lockeren Gruppen auf der weitläufigen Anlage.

Am Rand der Mauer Richtung Großkatzenhaus waren vier Jungtiere die heimlichen Stars der Zoogäste an der Patagonienanlage.

Auf der Wiese spielten sich derweil einige Mal kuriose Szenen ab. Ein männlicher Mara besprühte mehrfach hintereinander einen anderen Mara mit Urin.

Zur Deutung dieser ungewöhnlichen Darbietung gab es zwei Varianten. Ein Zoobesucher meinte, das Besprühen mit Urin könne mit der Rangordnung zusammenhängen oder mit dem Zurückdrängen männlicher Nebenbuhler. Aus dem Ablauf der konkreten Szenen ließe sich jedoch schließen, dass es wohl nicht um die Rangordnung gehe.

Mehr zu diesen ungewöhnlichen Verhaltensweisen beim Großen Mara auf www.wikipedia.de

Der Große Mara (Dolichotis patagona) wird auch Großer Pampashase genannt.

Im Deutschen werden für Maras alle drei grammtikalischen Geschlechtsbezeichnungen genutzt: der Mara, die Mara und das Mara.

:: 14. August 2017 ::

 

Große Maras am 13. August 2017 auf der Patagonienanlage im Grünen Zoo Wuppertal

Große Maras am 13. August 2017 auf der Patagonienanlage im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Große Mara-Jungtiere am 13. August 2017 auf der Patagonienanlage im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal

Große Mara-Jungtiere am 13. August 2017 auf der Patagonienanlage im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal.

 

Große Maras am 13. August 2017 auf der Patagonienanlage im Zoo Wuppertal

Große Maras am 13. August 2017 auf der Patagonienanlage im Zoo Wuppertal.

 

Große Maras am 13. August 2017 auf der Patagonienanlage im Wuppertaler Zoo

Große Maras am 13. August 2017 auf der Patagonienanlage im Wuppertaler Zoo.

 

Große Maras am 13. August 2017 auf der Patagonienanlage im Grünen Zoo Wuppertal

Große Maras am 13. August 2017 auf der Patagonienanlage im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Große Maras am 13. August 2017 auf der Patagonienanlage im Zoologischen Garten Wuppertal

Große Maras am 13. August 2017 auf der Patagonienanlage im Zoologischen Garten Wuppertal.

 

Große Maras am 13. August 2017 auf der Patagonienanlage im Wuppertaler Zoo

Große Maras am 13. August 2017 auf der Patagonienanlage im Wuppertaler Zoo.

 


 

Querstreifen-Taggecko (Phelsuma standingi)

Die deutsche Ausschilderung für den Dornwald-Taggecko wurde gestern auf Querstreifen-Taggecko geändert. Die wissenschaftliche lateinische Auszeichnung mit (Phelsuma standingi) blieb gleich.

Der Querstreifen-Taggecko wird auch als Dornwald-Taggecko oder Standings Taggecko bezeichnet.

Am 29. Mai 2017 waren ein weiblicher und ein männlicher Querstreifen-Taggecko in den Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal gekommen. Erst war Anfang dieser Woche nur das Weibchen im Schaugehege im Terrarium zu sehen. Seit dem 11. August 2017 kann auch das Männchen im Schaugehege betrachtet werden. Das Paar zeigt sich auch gern gemeinsam an der Besucherscheibe des Geheges.

:: 12. August 2017 ::

 

Querstreifen-Taggecko am 9. August 2017 im Terrarium im Grünen Zoo Wuppertal

Querstreifen-Taggecko am 9. August 2017 im Terrarium im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Querstreifen-Taggecko am 9. August 2017 im Terrarium im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal

Querstreifen-Taggecko am 9. August 2017 im Terrarium im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal.

 

Weiblicher Querstreifen-Taggecko und männlicher Querstreifen-Taggecko am 9. August 2017 im Terrarium im  Zoo Wuppertal

Weiblicher Querstreifen-Taggecko und männlicher Querstreifen-Taggecko am 9. August 2017 im Terrarium im Zoo Wuppertal.

 


 

Madagaskar-Fauschabe hinter Folien neu präsentiert

Am 27. Juni 2017 erhielt der Zoologische Garten der Stadt Wuppertal 200 Madagaskar-Fauchschabe (Gromphadorhina portentosa).

Seit einigen Wochen waren Dutzende Madagaskar-Fauchschaben in einem Schaugehege im mittleren Bereich des Terrariums untergebracht. Als lichtscheue Lebewesen verkrochen sich die Schaben gern in die Ritzen der Steindekoration und unter Pflanzen.

Seit Kurzem wurden die Glasscheiben auf beiden Seiten des Schaugeheges mit dunklen Folien abgeklebt, die jeweils durch "Löcher in den Folien" Blicke in die Anlage ermöglichen. Dadurch fällt weniger Licht auf die Schaben und Zoogäste können die Madagaskar-Fauchschaben jetzt ausgiebig betrachten.

Ab und zu können Zoobesucher/innen auch vereinzelte entfleuchte Madagaskar-Fauchschabe im Terrarium im Besucherbereich oder in anderen Schaugehegen entdecken.

:: 12. August 2017 ::

 

Madagaskar-Fauschaben am 12. August 2017 im abgedunkelten Schaugehege im Terrarium im Grünen Zoo Wuppertal

Madagaskar-Fauschaben am 12. August 2017 im abgedunkelten Schaugehege im Terrarium im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Madagaskar-Fauschabe am 9. August 2017 im noch nicht abgedunkelten Schaugehege im Terrarium im Zoologischen Garten Wuppertal

Madagaskar-Fauschabe am 9. August 2017 im noch nicht abgedunkelten Schaugehege im Terrarium im Zoologischen Garten Wuppertal.

 


 

Neue Tierart im Aquarium: Sulu-Seenadel (Doryrhamphus pessuliferus)

Am Samstag, dem 12. August 2017, konnten Zoobesucher/innen im Aquarium im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal eine neue Tierart im Grünen Zoo Wuppertal bewundern: seit Kurzem sind einige Sulu-Seenadeln im hinteren Becken an der rechten Wand zu sehen. Insgesamt zehn Jungtiere kamen aus dem Kölner Zoo.

Die Sulu-Seenadel (Doryrhamphus pessuliferus) wird auch als Gelbband-Seenadel (Dunckerocampus pessuliferus) bezeichnet.

:: 12. August 2017 ::

 

Sulu-Seenadel am 12. August 2017 im Aquarium im Grünen Zoo Wuppertal

Sulu-Seenadeln am 12. August 2017 im Aquarium im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Sulu-Seenadel am 12. August 2017 im Aquarium im Zoologischen Garten Wuppertal

Sulu-Seenadeln am 12. August 2017 im Aquarium im Zoologischen Garten Wuppertal.

 

Jecke Zeiten im Aquarium des Kölner Zoos

Zur fünften Jahreszeit präsentiert der Kölner Zoo aktuelle Nachzuchten aus der Meerwasseraquaristik: Clownfische, Seepferdchen-Reitercorps und Sulu-Seenadeln im karnevalistischen Ringelsocken-Look.

Besonders stolz ist der Kölner Zoo auf die Nachzucht der Sulu-Seenadel (Doryrhamphus pessuliferus), denn diese ist in Köln das erste Mal geglückt.

Die auffällige und farbenprächtige Musterung der Sulu-Seenadeln erinnert an die zu Karneval sehr beliebten Ringelsocken. Bei den Nadeln ist übrigens der Mann für das Ausbrüten der Eier zuständig, nachdem ihm die Eier vom Weibchen an die Bauchseite geheftet wurden.

Der Kölner Zoo freut sich ganz besonders über diese Nachzucht, weil Nachzuchten von noch nicht oder erst selten in Menschenhand vermehrten Aquarienfischen im Sinne der Nachhaltigkeit wichtig sind: Nachzuchten können nachfolgend an andere Zoos abgegeben und zudem Haltungserfahrungen weitergegeben werden, sodass die Nachzucht auch in Zukunft sichergestellt ist – was in Zeiten abnehmender Wildbestände ganz besonders wichtig ist.

:: Auszug aus einer Pressemeldung der AG Zoologischer Garten Köln ::
:: vom 24. Februar 2017 ::

 


 

Bonobo-Mädchen oder Bonobo-Junge

Die Frage nach dem Geschlecht des am 6. Juli 2017 im Menschenaffenhaus im Grünen Zoo Wuppertal geborenen Bonobo-Jungtiers kann klar mit JEIN beantwortet werden. JA - es hat ein Geschlecht; NEIN - noch weiß man nicht welches - zumindest auf der offiziellen Liste der Geburten.

Zunächst war durch ein Missverständnis kommuniziert worden, dass das Jungtier ein Mädchen sei. Diese Auszeichnung auf der offiziellen Liste der Geburten in der Nähe des Zooeingangs wurde mittlerweile korrigiert, d.h. geschlechtsneural gestellt.

Zwar gab es bisher noch keine Untersuchung, bei der das Geschlecht des Jungtiers eindeutig bestimmt wurde, aufgrund von aktuellen Beobachtungen des Bonobo-Jungtiers und der Bonobo-Mutter "Eja" aus der Distanz glaubt man im Grünen Zoo Wuppertal jedoch, gute Gründe zu haben für die Vermutung, dass es ein männliches Jungtier ist.

:: 12. August 2017 ::

 


 

Bonobo-Weibchen EJA mit Jungtier

Einige Zoobesucher/innen glauben, dass die Bonobo-Mutter "Eja" ihr Jungtier bewusst den Stammbesucher/innen präsentiert.

:: 9. August 2017 ::

 

Bonobo-Weibchen EJA mit dem noch namenlosen Jungtier am 9. August 2017 auf der Außenanlage im Grünen Zoo Wuppertal (Foto Claudia Böckstiegel-Wengler)

Bonobo-Weibchen EJA mit dem noch namenlosen Jungtier am 9. August 2017 auf der Außenanlage im Grünen Zoo Wuppertal.

 


 

Weitere Tiernachrichten

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