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Das ist neu

Collage: Zoologischer Garten Wuppertal, Kaiserwagen der Wuppertaler Schwebebahn und Märchenbrunnen im Zooviertel Wuppertal

Damit regelmäßige Besucher/innen dieser Webseite nicht die gesamte Webseite nach Neuem durchsuchen brauchen, werden hier die Veränderungen der letzten Wochen notiert.

 

 


 

Neue Fotos auf www.zoo-wuppertal.net

14.09.2017   Afrikanische Löwen

 


 

Neue Tiernachrichten

 

Zwei Bongos aus dem Zoo Duisburg als Gäste im Grünen Zoo Wuppertal

Am Montag, dem 20. November 2017, wechselten zwei Bongos aus dem Zoo Duisburg in den Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal.

Das Bongo-Weibchen und das Bongo-Männchen aus Duisburg kamen vorübergehend als Gäste in den Grünen Zoo Wuppertal, weil die Anlage für die Bongos im Zoo Duisburg neu gestaltet wird. Nach Beendigung der Baumaßnahme im Zoo Duisburg werden die Gäste den Wuppertaler Zoo verlassen.

:: 20. November 2017 ::

 


 

Ziegen im Miluwald

Bei genauerer Beobachtung der kleinen schwarzen gehörnten Tiere im Miluwald wurde festgestellt, dass die Ziegen nicht nur schwarz sind. Es gibt auch graue, eine braune Ziege, ihr Nachwuchs und bunte kleine Ziegen auf der eigentlichen Außenanlage der neuen Milu-Anlage im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal.

Somit handelt sich wohl nicht um die Ziegenböcke von der Afrika-Anlage sondern um die Afrikanischen Zwergziegen vom JuniorZoo.

:: 20. November 2017 ::

 

Afrikanische Zwergziegen im Oktober 2017 im JuniorZoo im Grünen Zoo Wuppertal

Archivbild: Afrikanische Zwergziegen im Oktober 2017 im JuniorZoo im Grünen Zoo Wuppertal.

 


 

Größenvergleich von Eisbären-Tatze mit Kinderhand

Manchmal liegen die beiden Wuppertaler Eisbären passiv auf dem Gehege-Areal. Zu anderen Zeiten sind die Eisbärin "Anori" und der Eisbär "Luka" recht aktiv und erfreuen damit die Zoobesucher/innen.

Am Sonntag, dem 19. November 2017, waren beide Eisbären fast eine Stunde lang auf eine kleine weiße Boje erpicht. Abwechseln teilten sie sich friedlich das Spielzeug und nutzten dabei sowohl die kleine als auch die große Außenanlage im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal.

Ohne Scheu agierten die beiden Eisbären direkt an der Besucherscheibe der kleinen Freianlage. Gelegentlich konnte man den Eindruck haben, als wenn die Eisbären mit den Zoogästen jenseits der Scheibe auf eine besondere Art kommunizierten.

:: 20. November 2017 ::

 

Eisbär LUKA am 19. November 2017 auf der kleinen Außenanlage im Grünen Zoo Wuppertal

Eisbär LUKA am 19. November 2017 auf der kleinen Außenanlage im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Eisbär LUKA am 19. November 2017 auf der kleinen Außenanlage im Zoo Wuppertal

Eisbär LUKA am 19. November 2017 auf der kleinen Außenanlage im Zoo Wuppertal.

 

Eisbär LUKA und Eisbärin ANORI am 19. November 2017 auf der kleinen Außenanlage im Zoologischen Garten Wuppertal

Eisbär LUKA und Eisbärin ANORI am 19. November 2017 auf der kleinen Außenanlage im Zoologischen Garten Wuppertal.

 

Eisbär LUKA und Eisbärin ANORI am 19. November 2017 auf der kleinen Außenanlage im Wuppertaler Zoo

Eisbär LUKA und Eisbärin ANORI am 19. November 2017 auf der kleinen Außenanlage im Wuppertaler Zoo.

 

Eisbärin ANORI am 19. November 2017 auf der großen Außenanlage im Grünen Zoo Wuppertal

Eisbärin ANORI am 19. November 2017 auf der großen Außenanlage im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Eisbärin ANORI am 19. November 2017 auf der großen Außenanlage im Zoo Wuppertal

Eisbärin ANORI am 19. November 2017 auf der großen Außenanlage im Zoo Wuppertal.

 

Eisbär LUKA am 19. November 2017 auf der kleinen Außenanlage im Wuppertaler Zoo

Eisbär LUKA am 19. November 2017 auf der kleinen Außenanlage im Wuppertaler Zoo.

 

Eisbärin ANORI und Eisbär LUKA am 19. November 2017 auf der kleinen Außenanlage im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal

Eisbärin ANORI und Eisbär LUKA am 19. November 2017 auf der kleinen Außenanlage im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal.

 


 

Krokodil-Küsschen

Das Achteckbecken im Eingangsbereich des Terrariums im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal scheint das ideale Schaugehege für die Stumpfkrokodil-Jungtiere zu sein.

Mittlerweile ist es keine Seltenheit mehr, dass alle vier Stumpfkrokodil-Jungtiere gleichzeitig im Schaugehege entdeckt werden können, wenn auch an verschiedenen Stellen der Anlage.

Mitunter kann der Eindruck entstehen, als wenn sich die Stumpfkrokodile ein Küsschen geben würden.

:: 19. November 2017 ::

 

Stumpfkrokodil-Jungtiere am 9. November 2017 im Achteckbecken im Terrarium im Grünen Zoo Wuppertal (Foto Claudia Böckstiegel-Wengler)

Stumpfkrokodil-Jungtiere am 9. November 2017 im Achteckbecken im Terrarium im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Stumpfkrokodil-Küsschen am 9. November 2017 im Achteckbecken im Terrarium im Wuppertaler Zoo (Foto Claudia Böckstiegel-Wengler)

Stumpfkrokodil-Küsschen am 9. November 2017 im Achteckbecken im Terrarium im Wuppertaler Zoo.

 


 

Schönes Schlammloch

Schlamm kann manchmal doch was Feines sein. Diesen Eindruck konnten Zoobesucher/innen bekommen, die den Afrikanischen Elefanten-Bullen "Tusker" am 9. November 2017 beim scheinbaren Schlammbad-Genuss beobachten konnten.

Wohlig schubbelte sich der im Jahr 1992 in Südafrika geborene "Tusker" mit Schlamm auf der Elefantenhaut am Baumstamm auf der Bullenanlage am Elefantenhaus im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal.

:: 19. November 2017 ::

 

Afrikanischer Elefanten-Bulle TUSKER am 9. November 2017 auf der Bullen-Außenanlage am Elefantenhaus im Grünen Zoo Wuppertal (Foto Claudia Böckstiegel-Wengler)

Afrikanischer Elefanten-Bulle TUSKER am 9. November 2017 auf der Bullen-Außenanlage am Elefantenhaus im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Afrikanischer Elefanten-Bulle TUSKER am 9. November 2017 auf der Bullen-Außenanlage am Elefantenhaus im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal (Foto Claudia Böckstiegel-Wengler)

Afrikanischer Elefanten-Bulle TUSKER am 9. November 2017 auf der Bullen-Außenanlage am Elefantenhaus im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal.

 


 

JuniorZoo bis auf Weiteres für Zoogäste gesperrt

Seit einigen Tagen ist der JuniorZoo im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal vorübergehend für Zoogäste gesperrt. Ein konkreter Termin für die Öffnung wurde nicht kommuniziert.

:: 19. November 2017 ::

 

Gesperrter Zugang zum JuniorZoo am 18. November 2017 im Grünen Zoo Wuppertal

Gesperrter Zugang zum JuniorZoo am 18. November 2017 im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Aushang am 11. November 2017 am JuniorZoo im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal

Aushang am 11. November 2017 am JuniorZoo im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal.

 


 

Veränderungen an der Wolfsanlage

Am 27. Juli 2017 zeigten die beiden Europäischen Wölfe im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal ein so auffälliges Verhalten, dass sie am Nachmittag desselben Tages von der Außenanlege geholt wurden. Seitdem befinden sich die beiden Europäischen Wölfe im Braunbärenhaus im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal.

Lange Zeit konnte keine Erklärung für das aggressive Panik-Verhalten der zwei Europäischen Wölfe gefunden werden. Vereinzelte Statements von der Zooleitung mit möglichen Erklärungsversuchen fanden bei den Zoogästen keine Akzeptanz.

In den zurückliegenden Wochen wurde wohl versucht, die beiden Europäischen Wölfe an die Anwesenheit von Tierpflegern zu gewöhnen, ohne dass die Wölfe gleich Panik-Verhalten zeigen.

Derzeit wird das Vorgehege am Wolfshaus umgestaltet, so dass die Wölfe nicht vom Vorgehege auf das eigentliche Außengehege gelangen können. In naher Zukunft sollen die beiden Europäischen Wolfe dann vom Bärenhaus wieder zurück in das Wolfshaus ziehen und dort das dann ausbruchssicher umgestaltete Vorgehege mitnutzen können.

Ob und gegebenenfalls wann die beiden Europäischen Wölfe wieder auf die eigentliche Außenanlage gelassen werden können, ist derzeit noch völlig unklar.

:: 19. November 2017 ::

 

Blick auf die Wolfsanlage am 19. November 2017 im Grünen Zoo Wuppertal

Blick auf die Wolfsanlage am 19. November 2017 im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Blick auf das Vorgehege am Wolfshaus am 19. November 2017 im Wuppertaler Zoo

Blick auf das Vorgehege am Wolfshaus am 19. November 2017 im Wuppertaler Zoo.

 

Blick auf das Vorgehege am Wolfshaus am 19. November 2017 im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal

Blick auf das Vorgehege am Wolfshaus am 19. November 2017 im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal.

 


 

Veränderungen bei den Bongos

Zurzeit leben drei weibliche Bongos im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal: ein Muttertier mit zwei Jungtieren. Eines der Jungtiere wurde in diesem Jahr geboren, das andere Jungtier stammt aus früherer Zeit.

Seit mehreren Wochen können Zoobesucher/innen die drei Wuppertaler Bongos nicht mehr zusammen auf der Außenanlage sehen.

Das ältere Jungtier und das Muttertier scheinen sich nicht zu verstehen und werden daher nur noch getrennt auf die Außenanlage gelassen. Entweder war die Bongo-Mutter mit dem Jungtier des Jahres 2017 oder das ältere Jungtier allein auf der Außenanlage zu beobachten.

Ursprünglich war vom Grünen Zoo Wuppertal geplant und verkündet, dass die Kiangs den Wuppertaler Zoo verlassen sollten und die Bongos dann die jetzige Kiang-Anlage beziehen sollten. Es gibt wohl Probleme bei der gewünschten Abgabe der Kiangs, da seit Längerem keine Möglichkeit gefunden wurde, die Kiangs anderweitig unterzubringen.

Die aktuelle Planung im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal geht daher wohl von einem Verbleib der Kiangs im Wuppertaler Zoo aus. Für die Bongos bedeutet diese Entscheidung wohl perspektivisch eine Beendigung der Haltung im Wuppertaler Zoo.

Vermutlich noch im November 2017 werden aus dem Zoo Duisburg ein männlicher und ein weiblicher Bongo zum Grünen Zoo Wuppertal wechseln. Das Bongo-Gehege im Duisburger Zoo wird umgebaut. Für die Zeit des Umbaus werden die beiden Bongos aus Duisburg vorübergehende Gäste im Zoo Wuppertal sein.

Angedacht ist wohl, dass nach Beendigung der Baumaßnahmen in Duisburg das ältere Wuppertaler Jungtier mit den beiden Duisburger Bongo-Gästen nach Duisburg gehen wird. Auch das Bongo-Muttertier und das jüngere Bongo-Jungtier werden perspektivisch den Grünen Zoo Wuppertal verlassen.

Stammbesucher/innen bedauern, dass mit dieser Afrikanischen Antilopenart wieder eine attraktive Tierart vom Wuppertaler Zoo weggeht. Unsichtbare Turkmenische Maushamster sind dafür kein adäquater Ersatz.

:: 19. November 2017 ::

 

Bongo-Jungtier aus dem Jahr 2017 am 19. November 2017 im Grünen Zoo Wuppertal

Bongo-Jungtier aus dem Jahr 2017 am 19. November 2017 im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Bongo-Mutter mit dem Jungtier aus dem Jahr 2017 am 19. November 2017 im Wuppertaler Zoo

Bongo-Mutter mit dem Jungtier aus dem Jahr 2017 am 19. November 2017 im Wuppertaler Zoo.

 

Älteres Bongo-Jungtier am 30. Oktober 2017 im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal

Älteres Bongo-Jungtier am 30. Oktober 2017 im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal.

 


 

Neue Tierart im Grünen Zoo Wuppertal: Schwarze Zwerg-Milus

Der Neubau der neuen Milu-Anlage wird wahrscheinlich als Jahrhundert-Projekt in die Annalen des Zoologischen Gartens der Stadt Wuppertal eingehen.

Nach endloser Bauzeit zog ein halbes Dutzend Milus von der alten Anlage in den Stall und das Vorgehege der neugebauten Milu-Anlage. Auf der eigentlichen neugestalteten baumbestandenen Außenanlage mit Naturboden wurden die Milus bislang nicht gesehen.

Wahrscheinlich aufgrund eines Forschungs-Projektes verbleiben die Milus auf unbestimmte Zeit im Stallgebäude und im kleinen gepflasterten Vorgehege.

Vermutlich damit die Zoogäste sich nicht beim Anblick von Tieren auf der neuen Milu-Anlage erschrecken, wurde das Milu-Vorgehege mit einem grünen Sichtschutz versehen. Die Milus scheinen den Sichtschutz nicht zu brauchen, da sie oftmals neugierig Richtung Zoogäste schauen und auch keine Scheu vor den Zoobesucher/innen haben.

Am Sonntag, dem 19. November 2017, wurden erstmals Zootiere auf der eigentlichen neuen Milu-Außenanlage gesehen. Kleine schwarze gehörnte Tiere liefen auf dem Areal der eigentlichen Außenanlage hinter dem neugebauten Stallgebäude.

Da an dem Gehege nur Milus ausgeschildert sind, blieb für gutgelaunte Zoogäste nur die Schlußfolgerung, dass in diesem wissenschaftlich geleiteten Grünen Zoo Wuppertal möglicherweise Schwarze Zwerg-Milus als Erstnutzer auf die neue Milu-Anlage gezogen sind.

Mit dieser sensationell seltenen Tierart ist natürlich erklärlich, dass die Inbetriebnahme der neuen Milu-Anlage so lange gedauert hat.

Abgeklärte und realistische Zoogäste glaubten allerdings, in den vermeintlichen Schwarzen Zwerg-Milus die von der Afrika-Anlage verschwundenen Afrikanischen Zwergziegen wiederzuerkennen.

Die auf der alten Milu-Anlage verbliebenen vier Milus werden wohl doch nicht an andere Zoos abgegeben. Der Aushang an der alten Milu-Anlage wurde aktuell geändert. Von einer Abgabe an andere Zoos ist jetzt nichts mehr zu lesen.

:: 19. November 2017 ::

 

Stallgebäude der neuen Milu-Anlage am 19. November 2017 im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal

Stallgebäude der neuen Milu-Anlage am 19. November 2017 im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal.

 

Kleine schwarze Tiere auf der neuen Milu-Anlage am 19. November 2017 im Grünen Zoo Wuppertal

Kleine schwarze Tiere auf der neuen Milu-Anlage am 19. November 2017 im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Milus hinter dem Sichtschutz auf der neuen Milu-Anlage am 17. November 2017 im Wuppertaler Zoo

Milus hinter dem Sichtschutz auf der neuen Milu-Anlage am 17. November 2017 im Wuppertaler Zoo.

 


 

Neue Tierart im Grünen Zoo Wuppertal: BVB-Käfer

Zoobesucher/innen haben am Sonntag, dem 19. November 2017, im Terrarium im Grünen Zoo Wuppertal möglicherweise eine bisher nicht bekannte Tierart entdeckt.

In einem Schaugehege im mittleren Bereich des Terrariums sind über ein Dutzend schwarz-gelbe Käfer zu sehen. Zoogäste vermuteten, das der Grüne Zoo Wuppertal die Bezeichnung für die schwarz-gelben Käfer noch nicht bestimmen konnte, da die Tiere schon seit Tagen in dem Schaugehege leben, aber an dem Gehege nur ein weißes leeres Schild hängt.

Kurzentschlossen gaben fröhliche Zoobesucher/innen den scheinbar unbekannten schwarz-gelben Käfern die Bezeichnung "BVB-Käfer", weil die Farbkombination schwarz-gelb ansonsten als die Vereinsfarben des Fussballclubs Ballspielverein Borussia 09 e. V. Dortmund, kurz BVB 09, bekannt sind.

:: 19. November 2017 ::

 

Rosenkäfer am 19. November 2017 im Terrarium im Grünen Zoo Wuppertal

BVB-Käfer am 19. November 2017 im Terrarium im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Rosenkäfer am 19. November 2017 im Terrarium im Zoologischen Garten Wuppertal

BVB-Käfer am 19. November 2017 im Terrarium im Zoologischen Garten Wuppertal.

 

Rosenkäfer am 18. November 2017 im Terrarium im Zoo Wuppertal

BVB-Käfer am 18. November 2017 im Terrarium im Zoo Wuppertal.

 

Rosenkäfer am 18. November 2017 im Terrarium im Wuppertaler Zoo

BVB-Käfer am 18. November 2017 im Terrarium im Wuppertaler Zoo.

 

Rosenkäfer am 18. November 2017 im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal

BVB-Käfer am 18. November 2017 im Terrarium im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal.

 


 

Rosenkäfer

Seit einigen Tagen können Zoobesucher/innen im Terrarium im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal Rosenkäfer betrachten.

Die Mehrzahl dieser Insekten hängt meist am Decken-Draht des Schaugeheges. Ständig sind aber auch einige Käfer auf dem gestalteten Boden und auf der Gehege-Dekoration zu sehen.

:: 18. November 2017 ::

 

Rosenkäfer am 17. November 2017 im Terrarium im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal (Foto Claudia Böckstiegel-Wengler)

Rosenkäfer am 17. November 2017 im Terrarium im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal.

 

Rosenkäfer am 17. November 2017 im Terrarium im Wuppertaler Zoo (Foto Claudia Böckstiegel-Wengler)

Rosenkäfer am 17. November 2017 im Terrarium im Wuppertaler Zoo.

 

Rosenkäfer am 17. November 2017 im Terrarium im Grünen Zoo Wuppertal (Foto Claudia Böckstiegel-Wengler)

Rosenkäfer am 17. November 2017 im Terrarium im Grünen Zoo Wuppertal.

 


 

Drill-Weibchen

Es ist eigentlich gar nicht so einfach, die zwei neuen Drill-Weibchen im Innengehege des Affenhauses im Zoologischen Garten der Stadt Wupertal zu fotografieren.

Die beiden Neulinge sind oft in Bewegung oder in Positionen, die es schwierig machen, die gewünschten Motive fotogen auf den Chip der Digitalkamera oder des Smartphones zu bannen.

Auf der Außenanlage am Affenhaus können Zoogäste die jungen Drill-Weibchen gut beobachten und zuweilen auch bleibende Eindrücke digital speichern.

:: 18. November 2017 ::

 

Zwei Drill-Weibchen am 17. November 2017 auf der Außenanlage am Affenhaus im Grünen Zoo Wuppertal (Foto Claudia Böckstiegel-Wengler)

Zwei Drill-Weibchen am 17. November 2017 auf der Außenanlage am Affenhaus im Grünen Zoo Wuppertal.

 


 

Mönchsgeier (Kuttengeier)

Früher gab es mehrere Arten großer Greifvögel im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal. Da sich die Haltungsvorschriften verändert hatten und nach dem Konzept "Der Grüne Zoo Wuppertal 2020" eine Reduzierung der Artenvielfalt vorgesehen war, wurden zum Beispiel die Arten Andenkarakara, Bartgeier, Harpyie und Andenkondor abgegeben.

Zurzeit können Zoogäste im Grünen Zoo Wuppertal noch die Arten Gaukler und Mönchsgeier sehen. Das Mönchsgeier-Paar lebt in der Greifvogelanlage in der Nähe der Okapi-Freianlage.

Zoobesucher/innen sind oftmals von der Größe und dem Aussehen der kräftigen Greifvögel beeindruckt.

Der Mönchsgeier (Aegypius monachus) wird auch als Kuttengeier bezeichnet.

:: 18. November 2017 ::

 

Mönchsgeier am 18. November 2017 in der Greifvogelvoliere im Grünen Zoo Wuppertal

Mönchsgeier am 18. November 2017 in der Greifvogelvoliere im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Mönchsgeier am 18. November 2017 in der Greifvogelvoliere im Zoo Wuppertal

Mönchsgeier am 18. November 2017 in der Greifvogelvoliere im Zoo Wuppertal.

 

Mönchsgeier am 18. November 2017 in der Greifvogelvoliere im Wuppertaler Zoo

Mönchsgeier am 18. November 2017 in der Greifvogelvoliere im Wuppertaler Zoo.

 

Mönchsgeier am 18. November 2017 in der Greifvogelvoliere im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal

Mönchsgeier am 18. November 2017 in der Greifvogelvoliere im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal.

 


 

Weitere Tiernachrichten

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