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Das ist neu

Collage: Zoologischer Garten Wuppertal, Kaiserwagen der Wuppertaler Schwebebahn und Märchenbrunnen im Zooviertel Wuppertal

Damit regelmäßige Besucher/innen dieser Webseite nicht die gesamte Webseite nach Neuem durchsuchen brauchen, werden hier die Veränderungen der letzten Wochen notiert.

 

 


 

Sorge um Schimpanse Epulu

Zoobesucher/innen sind besorgt um das Wohlergehen des Schimpansen EPULU, der seit Jahrzehnten im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal lebt.

Mehr zu der Sorge der Zoogäste auf Sorge um Schimpanse Epulu

 

Schimpanse EPULU am 16. Juli 2017 auf der Außenanlage am Menschenaffenhaus im Grünen Zoo Wuppertal

Schimpanse EPULU auf der Außenanlage am Menschenaffenhaus im Grünen Zoo Wuppertal.

 


 

Neue Tiernachrichten

 

Milus erkunden ihr neues Waldgehege

Seit gestern, 13. Dezember 2017, können die Milus im Grünen Zoo Wuppertal ihr neues, natürliches Waldgehege erkunden.

Die konkreten Planungen für diese Anlage, die fast den gesamten bislang ungenutzten Waldbereich gegenüber den Rentieren und Kiangs einnimmt und sich bis zur Mauer an der Zoogrenze erstreckt, hat einige Zeit in Anspruch genommen. So wurden einige Bäume mit Unterstützung ehrenamtlicher HelferInnen des Zoo-Vereins mit einem Fraßschutz versehen, um die Milus vom Abschälen der Rinde abzuhalten. Bei der Entfernung von für die empfindlichen Milus giftigen Pflanzenarten halfen zum Schluss auch noch die Ziegen aus dem JuniorZoo, die im Sinne einer vorbereitenden Landschaftspflege einige Zeit auf der Anlage verbrachten.

Die Umzäunung der Anlage erfolgte im Stil eines Wildgatters. Für die Gäste des Zoos bieten sich viele Möglichkeiten für einen guten Einblick in das Gehege.

Nachdem die Herde bereits im September 2017 in die neuen Stallungen und das dazugehörige Vorgehege gezogen war, wurde noch eine von der Universität Zürich in Kooperation mit dem Grünen Zoo Wuppertal begleitete tiermedizinische Versuchsreihe durchgeführt, während der sich die Tiere nur im Vorgehege und im Stall aufhalten konnten. Nach Beendigung des Versuches können die Milus nun das gesamte Waldgebiet nutzen.

Für die Davidshirsche, wie die Milus auch genannt werden, stellt die neue Anlage eine deutliche Verbesserung ihrer Haltungsbedingungen dar.

Zur besseren Eingewöhnung der Milus wurde für die erste Zeit ein Sichtschutz an der Umzäunung angebracht.

:: Pressemitteilung Der Grüne Zoo Wuppertal ::
:: vom 14. Dezember 2017 ::

 

Davidshirsche Mitte Dezember 2017 im neuen Waldgehege im Grünen Zoo Wuppertal (Pressefoto Andreas Haeser-Kalthoff - Der Grüne Zoo Wuppertal)

Pressefoto: Davidshirsche Mitte Dezember 2017 im neuen Waldgehege im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Milus Mitte Dezember 2017 im neuen Miluwald im Zoologischen Garten Wuppertal (Pressefoto Andreas Haeser-Kalthoff - Der Grüne Zoo Wuppertal)

Pressefoto: Milus Mitte Dezember 2017 im neuen Miluwald im Zoologischen Garten Wuppertal.

 


 

Überlegungen zu den Schimpansen im Grünen Zoo Wuppertal

Mit dem Weibchen "Kitoto" und dem Männchen "Epulu" leben zurzeit zwei Schimpansen im Grünen Zoo Wuppertal. "Epulu" war 1968 in Wuppertal zur Welt gekommen und per Hand aufgezogen worden, "Kitoto" lebt seit 2006 im Wuppertaler Zoo. Besonders "Epulu" liegt vielen Zoobesuchern besonders am Herzen, da sie ihn schon sehr lange kennen. Bis zur Eröffnung der Außenanlage für Bonobos und Schimpansen im Juni 2014, die eine Verbesserung der Haltungsbedingungen bewirkte, stand die Schimpansenhaltung in Wuppertal in der Kritik. Ein 2013 erstelltes Gutachten kam allerdings zu der Erkenntnis, dass es zu diesem Zeitpunkt keine bessere Unterbringungsmöglichkeit für die beiden Schimpansen "Kitoto" und "Epulu" gab. Fest stand zu diesem Zeitpunkt jedoch auch schon, dass die Schimpansenhaltung im Grünen Zoo Wuppertal auslaufen sollte.

Aktuell gibt es Überlegungen, ob eine Abgabe der beiden Schimpansen nun doch eine Option sein könnte. Möglicherweise können sie in für sie passenden Gruppen älterer Schimpansen in anderen Zoos aufgenommen werden. Dies könnte für beide Schimpansen eine Chance sein, ihr weiteres Leben mit mehreren Artgenossen unter guten Bedingungen zu verbringen. Beide Tiere hätten in ihrer neuen Umgebung ständigen Zugang zu einer Außenanlage, was in Wuppertal nicht gewährleistet werden kann. Im Grünen Zoo teilen sich die Schimpansen die Außenanlage mit den Bonobos. Leider können die Schimpansen die Außenanlage aufgrund der räumlichen Gegebenheiten im Menschenaffenhaus jedoch deutlich seltener als ursprünglich erhofft nutzen.

Ob es tatsächlich zu einer Abgabe der beiden Schimpansen kommt, steht zum derzeitigen Zeitpunkt noch nicht fest. Gemeinsam mit den beteiligten Zoos und dem Europäische Erhaltungszuchtprogramm wird aktuell geprüft, ob ein Transfer von Schimpansen "Kitoto" und "Epulu" möglich und sinnvoll ist. Dabei werden natürlich auch die Besonderheiten und das Alter der Tiere mit berücksichtigt. Sollte ein Umzug der beiden in Betracht kommen, wird natürlich auch ein Plan für den Fall entwickelt, dass die beiden Tiere nicht in ihrer neuen Umgebung zurechtkommen sollten. Über die weitere Entwicklung der Überlegungen informieren wir Sie gerne, sobald dazu konkretere Aussagen getroffen werden können.

:: Pressemitteilung Der Grüne Zoo Wuppertal ::
:: vom 13. Dezember 2017 ::

 

Schimpanse EPULU am 6. Dezember 2017 im Wuppertaler Zoo (Pressefoto Barbara Scheer - Der Grüne Zoo Wuppertal)

Pressefoto: Schimpanse EPULU am 6. Dezember 2017 im Wuppertaler Zoo.

 

Schimpansin KITOTO am 6. Dezember 2017 im Grünen Zoo Wuppertal (Pressefoto Barbara Scheer - Der Grüne Zoo Wuppertal)

Pressefoto: Schimpansin KITOTO am 13. Juli 2014 im Grünen Zoo Wuppertal.

 


 

Zookurator André Stadler verlässt den Grünen Zoo Wuppertal und wird Leiter des Alpenzoo Innsbruck

Der Wuppertaler Zookurator André Stadler wird den Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal verlassen und ab dem 1. Januar 2018 den Alpenzoo Innsbruck in Tirol (Österreich) leiten..

Mehr Informationen im Artikel "Hofübergabe im Alpenzoo in aller Freundschaft - Der deutsche Biologe André Stadler übernimmt mit Jahreswechsel die Leitung des Innsbrucker Zoos" der Tiroler Tageszeitung vom 7. Dezember 2017 auf www.tt.com

:: 12. Dezember 2017 ::

 


 

Fundstücke am zweiten Advent

Am zweiten Adventssonntag 2017 hatten die Wuppertaler/innen wahrscheinlich mehr Winter vor der Türe, als den meisten lieb war. Gegen Sonntagmittag begann es wieder kräftig zu schneien, was dazu führte, dass der öffentliche Personennahverkehr in Wuppertal massiv beeinträchtigt wurde.

Die Wuppertaler Stadtwerke stellten den Busverkehr vorübergehend komplett ein. Die Bahnstrecken im Raum Wuppertal waren zeitweise gesperrt, so dass keine Züge fuhren. Lediglich die Wuppertaler Schwebebahn hielt ihren Fahrbetrieb aufrecht. Das Autofahren in der hügeligen Stadt erforderte eine vorsichtige Fahrweise.

Auf den Wuppertaler Südhöhen lagen am Sonntagnachmittag, dem 10. Dezember 2017, stellenweise mehr als 35 Zentimeter Schnee.

Der Zoologische Garten der Stadt Wuppertal war bereits seit dem Vortag geschlossen.

Beim gemütlichen Kerzenschein, leckeren Getränk und Adventsgebäck brachten zuhause Blicke in die E-Mail-Postfächer am Sonntagnachmittag bisher nicht gezeigte Vogel-Bilder zum Vorschein.

:: 10. Dezember 2017 ::

 

Moorente (Aythya nyroca)

Vier am 28. Mai 2017 im Grünen Zoo Wuppertal geschlüpfte Moorenten wurden im August 2017 im Rahmen des Programms "Arche Niedersachsen" am Hagenburger Kanal, einem Seitengewässer des Steinhuder Meeres, ausgewildert.

:: 10. Dezember 2017 ::

 

Moorente am 18. Oktober 2017 im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal (Foto Gerrit Nitsch)

Moorente am 18. Oktober 2017 im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal.

 

Spaltfußgans (Anseranas semipalmata)

Die Spaltfußgans hat stark zurückgebildete Schwimmhäute zwischen ihren Zehen, so dass manche Zoogäste sogar glauben, dass die für Gänse typischen Schwimmhäute fehlen. Das Federkleid der beiden Geschlechter unterscheidet sich nicht.

:: 10. Dezember 2017 ::

 

Spaltfußgans am 16. Oktober 2017 im Grünen Zoo Wuppertal (Foto Gerrit Nitsch)

Spaltfußgans am 16. Oktober 2017 im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Spaltfußgans am 16. Oktober 2017 im Wuppertaler Zoo (Foto Gerrit Nitsch)

Spaltfußgans am 16. Oktober 2017 im Wuppertaler Zoo.

 

Roter Sichler (Eudocimus ruber)

Der Rote Sichler wird auch als Scharlachsichler, Roter Ibis, Rotibis oder Scharlach-Ibis bezeichnet.

:: 10. Dezember 2017 ::

 

Roter Sichler am 29. September 2017 im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal (Foto Gerrit Nitsch)

Roter Sichler am 29. September 2017 im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal.

 

Roter Sichler am 29. September 2017 im Grünen Zoo Wuppertal (Foto Gerrit Nitsch)

Roter Sichler am 29. September 2017 im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Roter Sichler am 29. September 2017 im Wuppertaler Zoo (Foto Gerrit Nitsch)

Roter Sichler am 29. September 2017 im Wuppertaler Zoo.

 

Balistar (Leucopsar rothschildi)

Der Balistar wird auch Rothschilds Maina, Rothschild-Maina oder Bali-Mynah genannt.

:: 10. Dezember 2017 ::

 

Balistar am 27. September 2017 im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal (Foto Gerrit Nitsch)

Balistar am 27. September 2017 im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal.

 


 

Schneebruch: Zoo bleibt geschlossen

Der Wuppertaler Zoo bleibt heute noch geschlossen. Bereits gestern waren durch den feuchten, schweren Schnee zwei Bäume umgestürzt, im Eingangsbereich war ein dicker Ast heruntergekommen.

Inzwischen sind noch mehr Bäume vom Schneebruch betroffen. Laut Wetterprognose soll es weiter schneien, so dass die Last auf den Bäumen wachsen wird. Um die Besucher keinem Risiko auszusetzen, bleibt der Zoo auch heute zu​.

:: Pressemeldung der Stadt Wuppertal ::
:: vom 10. Dezember 2017 ::

 

Der geschlossene Eingangsbereich des Grünen Zoos Wuppertal am 10. Dezember 2017

Der geschlossene Eingangsbereich des Grünen Zoos Wuppertal am 10. Dezember 2017.

 

Schneemänner vor dem ehemaligen Restaurationsgebäude des Zoologischen Gartens der Stadt Wuppertal am 10. Dezember 2017

Schneemänner vor dem ehemaligen Restaurationsgebäude des Zoologischen Gartens der Stadt Wuppertal am 10. Dezember 2017.

 


 

Wuppertaler Zoo wurde am Samstag wegen Schneebruch geschlossen

Am Freitagnachmittag begann es in Wuppertal zu schneien. Die weiße Pracht fiel auch am Samstagmorgen noch aus dem Winterhimmel. Der Zoologische Garten der Stadt Wuppertal öffnete am Samstag zur normalen Zeit. Die Besucherwege waren begehbar geräumt und frühe Zoogäste konnten das winterliche Panorama genießen.

Bei relativer Windstille blieb der Schnee auch auf den Bäumen liegen. Ein etwas größerer Ast brach unter der Schneelast ab und fiel auf einen Besucherweg; außerdem stürzten zwei Bäume um.

Um Zoogäste nicht zu gefährden, wurde daher der Grüne Zoo Wuppertal am Samstag, dem 9. Dezember 2017, um 10:53 Uhr, für den Rest des Tages vorsichtshalber für Zoobesucher/innen geschlossen.

:: 9. Dezember 2017 ::

 

Das ehemalige Restaurationsgebäude des Zoologischen Gartens der Stadt Wuppertal am 9. Dezember 2017 drei Minuten vor der Schließung des Zoos

Das ehemalige Restaurationsgebäude des Zoologischen Gartens der Stadt Wuppertal am 9. Dezember 2017 drei Minuten vor der Schließung des Zoos.

 

Der Eingangsbereich des Grünen Zoos Wuppertal am 9. Dezember 2017 eine Minute vor der Schließung des Zoos

Der Eingangsbereich des Grünen Zoos Wuppertal am 9. Dezember 2017 eine Minute vor der Schließung des Zoos.

 


 

Europäische Wölfe aus der Entfernung zu sehen

Seit Ende Juli 2017 waren die beiden Europäischen Wölfe für Zoobesucher/innen nicht mehr zu sehen. Das Vorgehege am Wolfshaus wurde "ausbruchssicher" umgestaltet.

Zoogäste konnten die beiden Europäischen Wölfe nun im Vorgehege beobachten.

:: 8. Dezember 2017 ::

 

Blick auf das kaum einsehbare Vorgehege der Wolfsanlage im Grünen Zoos Wuppertal im Dezember 2017

Blick auf das kaum einsehbare Vorgehege der Wolfsanlage im Grünen Zoos Wuppertal im Dezember 2017.

 


 

Weitere Tiernachrichten

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