Zoo / Tiernachrichten / Tiernachrichten 2017 April

Tiernachrichten 2017 April

Auf dieser Seite finden Sie Informationen zu Tieren im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal.

Die Tiernachrichten basieren auf Beobachtungen von Besucher/innen des Wuppertaler Zoos oder stammen aus frei zugänglichen Quellen.

Die Rubrik "Tiernachrichten" an dieser Stelle dient eigentlich als Archiv für Neuigkeiten.

Aktuelle Neuigkeiten der letzten Wochen finden Sie gegebenfalls auf der Seite "Das ist neu".

 

 


 

SeaWorld San Diego: In Wuppertal geborene Eisbärin Svenja gestorben

Am 15. Oktober 1995 wurde im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal das Eisbärjungtier "Svenja" geboren. Eisbären-Eltern der jungen Eisbärin waren die Eisbärin NINA und der Eisbär BORIS.

Am 7. März 1996 wurde das Eisbärjungtier "Svenja" erstmals den Zoobesucher/innen in Wuppertal gezeigt.

Im folgenden Jahr wechselte Eisbärin "Svenja" im Tausch gegen Königspinguine am 22. April 1997 in die SeaWorld San Diego in Kalifornien (USA). In den USA pendelte "Svenja" zwei Mal zwischen San Diego und Pittsburgh.

Eisbärin "Svenja" starb am 18. April 2017 in Kalifornien in der SeaWorld San Diego.

In den USA wurde der Name der Eisbärin "Svenja" in "Szenja" geändert.

Mehr Bilder der Eisbärin SVENJA auf www.zoo-wuppertal.net

:: 20. April 2017 ::

 

Eisbärjungtier SVENJA im Wuppertaler Zoo im April 1996 (Foto Diedrich Kranz)

ARCHIVBILD: Eisbärjungtier SVENJA im Wuppertaler Zoo im April 1996.

 


 

Schwarzschnabelstorch (Ciconia boyciana)

Auf der Storchenanlage unterhalb des Vogelhauses im Grünen Zoo Wuppertal leben derzeit zwei Störche: ein Weißstorch und ein Schwarzschnabelstorch. Während sich der Weißstorch frei auf der Außenanlage bewegen kann, lebt der Schwarzschnabelstorch in einer gedeckten Voliere.

Der Schwarzschnabelstorch hat eine kleine Gesamtpopulation und gilt als gefährdete asiatische Schreitvogelart. Daher wird der Zoologische Garten der Stadt Wuppertal diese Tierart voraussichtlich nicht abgeben.

Perspektivisch ist wohl angedacht dem im Wuppertaler Zoo lebenden weiblichen Einzeltier einen Partner zur Gesellschaft zu holen. Zu gegebener Zeit würde dann wohl die bisherige Storchen-Voliere erweitert, um dann dem Paar Schwarzschnabelstörche angemessene Fläche zur Verfügung zu stellen.

:: 20. April 2017 ::

 

Weißstorch auf der Freianlage und Schwarzschnabelstorch in der Voliere am 20. April 2017 im Grünen Zoo Wuppertal

Weißstorch auf der Freianlage und Schwarzschnabelstorch in der Voliere am 20. April 2017 im Grünen Zoo Wuppertal.

 

ARCHIVBILD: Schwarzschnabelstorch in der Voliere und Weißstorch auf der Freianlage im März 2015 im Wuppertaler Zoo

ARCHIVBILD: Schwarzschnabelstorch in der Voliere und Weißstorch auf der Freianlage im März 2015 im Wuppertaler Zoo.

 

ARCHIVBILD: Schwarzschnabelstorch im April 2009 auf der Freianlage unterhalb des Vogelhauses im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal

ARCHIVBILD: Schwarzschnabelstorch im April 2009 auf der Freianlage unterhalb des Vogelhauses im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal.

 


 

Zwölffacher Nachwuchs: Ein Dutzend Küken bei den freilebenden Stockenten

Auf der ehemaligen Außenanlage für den Schuhschnabel leben derzeit die ausgeschilderten Tierarten Rothalsgans, Dunkelbäuchige Ringelgans und Witwenpfeifgans.

Zusätzlich haben sich einige Tauben als frei lebende Tiere angesiedelt.

Auf der Anlage sind auch noch sechs Europäische Sumpfschildkröten (Emys orbicularis) zu sehen, die vorher auf der ehemaligen Ara-Anlage heimisch waren. Die Ausschilderung der Europäische Sumpfschildkröte wird wohl noch nach der im Grünen Zoo Wuppertal gepflegten "Karenzzeit" erfolgen.

Diese Tiergemeinschaft hatte sich ein Paar Stockenten ausgesucht, um in dem geschützen Bereich der Außenanlage den frischen Nachwuchs spazieren zu führen. Insgesamt zwölf kleine Küken konnten Zoobesucher/innen am Donnerstag, dem 20. April 2017, auf der Außenanlage unterhalb des Vogelhauses beobachten.

:: 20. April 2017 ::

 

Stockente mit Küken am 20. April 2017 im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal

Stockente mit Küken am 20. April 2017 im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal.

 

Stockente mit Küken am 20. April 2017 im Zoo Wuppertal

Stockente mit Küken am 20. April 2017 im Zoo Wuppertal.

 

Stockente mit Küken am 20. April 2017 im Wuppertaler Zoo

Stockente mit Küken am 20. April 2017 im Wuppertaler Zoo.

 

Stockente mit Küken am 20. April 2017 im Grünen Zoo Wuppertal

Stockente mit Küken am 20. April 2017 im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Zwölf Stockenten-Küken am 20. April 2017 im Zoologischen Garten Wuppertal

Zwölf Stockenten-Küken am 20. April 2017 im Zoologischen Garten Wuppertal.

 


 

Zweifacher Nachwuchs bei den Roten Varis

Wohl am 11. April 2017 wurden bei den Roten Varis im Affenhaus im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal zwei Jungtiere geboren.

Mit etwas Glück konnten Zoobesucher /innen den Nachwuchs am Donnerstag, dem 20. April 2017, im Affenhaus des Wuppertaler Zoos für kurze Momente betrachten.

:: 20. April 2017 ::

 

Roter Vari Jungtier am 20. April 2017 im Affenhaus im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal

Roter Vari Jungtier am 20. April 2017 im Affenhaus im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal.

 

Roter Vari Jungtier am 20. April 2017 im Affenhaus im Grünen Zoo Wuppertal

Roter Vari Jungtier am 20. April 2017 im Affenhaus im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Zwei Jungtiere bei den Roten Varis waren am 20. April 2017 zwar mehrmals für Sekunden(bruchteile) zu sehen aber leider nicht zu fotografieren. Daher ein Foto mit drei kleinen Händchen, die zu den beiden Jungtieren bei den Roten Varis am 20. April 2017 im Affenhaus im Wuppertaler Zoo gehören

Zwei Jungtiere bei den Roten Varis waren am 20. April 2017 zwar mehrmals für Sekunden(bruchteile) zu sehen aber leider nicht zu fotografieren. Daher ein Foto mit drei kleinen Händchen, die zu den beiden Jungtieren bei den Roten Varis am 20. April 2017 im Affenhaus im Wuppertaler Zoo gehören.

 


 

Nachwuchs-Tragödie bei den Schwarzen Klammeraffen

Unter Zoogästen wurde erzählt, dass vor einigen Tagen bei den Schwarzen Klammeraffen im Affenhaus im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal ein Jungtier geboren wurde.

Der junge Schwarze Klammeraffe wurde zwar von Zoobesucher/innen mit seiner Affenmutter gesehen, vermutlich hat das Jungtier jedoch nicht überlebt.

:: 20. April 2017 ::

 

ARCHIVBILD: Klammeraffen-Jungtier im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal (Foto Peter Emmert)

ARCHIVBILD: Klammeraffen-Jungtier im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal.

 


 

Nachwuchs bei den Bongos

Vor Kurzem wurde bei den Bongos im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal Nachwuchs geboren. Zoogäste können das Jungtier noch nicht betrachten, weil es sich nur im Stallgebäude aufhält.

:: 20. April 2017 ::

 

ARCHIVBILD: Das am 4. März 2016 geborene Bongo-Jungtier ORI am 22. März 2016 auf der Außenanlage im Grünen Zoo Wuppertal

ARCHIVBILD: Das am 4. März 2016 geborene Bongo-Jungtier ORI am 22. März 2016 auf der Außenanlage im Grünen Zoo Wuppertal.

 


 

Pinguintag im Grünen Zoo Wuppertal

Am Sonntag, den 23.04.2017, findet ab 10 Uhr im Grünen Zoo Wuppertal der Pinguintag statt. Es wird ein vielfältiges Programm rund um das Thema Pinguine geboten:

- Führungen mit Blick hinter die Kulissen
- Fütterung der Brillenpinguine
- Kommentierte Fütterung der Königs- und Eselspinguine
- Verkauf von Souvenirs und Tierischer-Kunst
- Aktionen für Kinder
- Gewinnspiel
- Informationen über Antarctic Research Trust

Wir laden herzlich zum Pinguintag 2017 im Grünen Zoo Wuppertal ein.

:: Pressemitteilung Der Grüne Zoo Wuppertal ::
:: vom 19. April 2017 ::

 

Programm für den Pinguintag am 23. April 2017 im Grünen Zoo Wuppertal

Programm für den Pinguintag am 23. April 2017 im Grünen Zoo Wuppertal.

 


 

Besucher-Befragung im Grünen Zoo Wuppertal

Am Dienstag, dem 18. April 2017, startete im Grünen Zoo Wuppertal eine Befragung der Zoogäste.

Im Rahmen einer Projektarbeit interviewten einige junge Damen die Zoobesucher/innen zur Zufriedenheit mit dem Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal und zum Konzept "Der Grüne Zoo Wuppertal 2020".

:: 18. April 2017 ::

 

Programm für den Pinguintag am 23. April 2017 im Grünen Zoo Wuppertal

Unklare Zukunft für die Tierart Eisbär im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal: Eisbär LUKA und Eisbärin ANORI am 18. April 2017 im Grünen Zoo Wuppertal.

 


 

Frisches Grün für Afrikanische Elefanten

Der Frühling schlug am Ostermontag 2017 Wetterkapriolen. Am Morgen schneite es auf den Höhenlagen Wuppertals und tagsüber blieb es recht kalt mit Temperaturen von unter zehn Grad Celsius.

Die Afrikanischen Elefanten (Loxodonta africana) verbrachten einen Teil des Tages im wohltemperierten Elefantenhaus. Draußen an der frischen und kühlen Luft hatten die Wuppertaler Elefanten wohl Verlangen nach frischem Grün.

Der Afrikanische Elefantenbulle "Tusker" zeigte den Zoogästen auf der Bullenanlage, wie er mit ausbalancierter Gewichtsverlagerung seinen Rüssel weit über die Mauer strecken konnte, um im Graben an frische Grünpflanzen zu kommen.

Wenig später versammelten sich auf der großen Freianlage die anderen Wuppertaler Elefanten in der Nähe der Wasserstelle, um dort am Rand der Anlage ebenfalls Grünpflanzen zu zupfen.

:: 17. April 2017 ::

 

Afrikanischer Elefantenbulle TUSKER am 17. April 2017 im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal

Afrikanischer Elefantenbulle TUSKER am 17. April 2017 im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal.

 

Afrikanische Elefanten am 17. April 2017 im Grünen Zoo Wuppertal

Afrikanische Elefanten am 17. April 2017 im Grünen Zoo Wuppertal.

 


 

Bunte Bälle für Erdmännchen

Die vielen bunten Bälle auf der Anlage der Erdmännchen am Ostermontag, dem 17. April 2017, wurden von den Zoogästen im Grünen Zoo Wuppertal als "moderne Ostereier" interpretiert.

Die Erdmännchen (Suricata suricatta) im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal schienen noch zu überlegen, was sie mit den bunten Bällen machen könnten.

:: 17. April 2017 ::

 

Bunte Bälle für die Erdmännchen am 17. April 2017 im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal

Bunte Bälle für die Erdmännchen am 17. April 2017 im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal.

 

Erdmännchen neben bunten Bällen am 17. April 2017 im Wuppertaler Zoo

Erdmännchen neben bunten Bällen am 17. April 2017 im Wuppertaler Zoo.

 


 

Weiße Häutung beim Gebänderten Fidschi-Leguan

Zoobesucher/innen konnten am Ostermontag, dem 17. April 2017, im Terrarium im Wuppertaler Zoo das Gebänderte Fidschi-Leguan Weibchen in der Häutungsphase beobachten.

Anders als Schlangen, die aus der ganzen Haut herauskriechen, häutet sich der Gebänderte Fidschi-Leguan (Brachylophus fasciatus) bereichsweise, indem er die Hautfetzen stückchenweise abstreift.

:: 17. April 2017 ::

 

Gebänderter Fidschi-Leguan Weibchen am 17. April 2017 im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal

Gebänderter Fidschi-Leguan Weibchen am 17. April 2017 im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal.

 

Gebänderter Fidschi-Leguan Weibchen am 17. April 2017 im Wuppertaler Zoo

Gebänderter Fidschi-Leguan Weibchen am 17. April 2017 im Wuppertaler Zoo.

 


 

Dunkelgraue Nabelschweine mit weißen Streifen

Am Montagnachmittag, dem 17. April 2017, versammelten sich die Halsbandpekaris (Pecari tajacu) auf der rechten Außenanlage. "Die haben bestimmt etwas Wichtiges zu besprechen" meinte ein sehr junger Zoobesucher.

Die dunkelgrauen Paarhufer mit dem weißen Kragen gehören zur Familie der Nabelschweine (Tayassuidae).

:: 17. April 2017 ::

 

Halsbandpekaris am 17. April 2017 im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal

Halsbandpekaris am 17. April 2017 im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal.

 

Halsbandpekaris am 17. April 2017 im Wuppertaler Zoo

Halsbandpekaris am 17. April 2017 im Wuppertaler Zoo.

 


 

Irritierende Silhouette des Haus-Yaks

Gelegenheitsbesucher rätseln manchmal, was für ein Tier auf der Wiese vor dem historischen Gebäude der Zoodirektion zu sehen ist.

Auf Entfernung glauben einige Zoogäste, ein schwarzes Tier stehe vor einem weißen Tier. Andere Zoogäste glauben am kräftigen weißen Schweif ein Pony zu erkennen.

Das Haus-Yak Männchen (Bos mutus dom.) hat mit seiner besonderen schwarz-weißen Färbung schon für manche Irritation bei Zoobesucher/innen gesorgt.

:: 17. April 2017 ::

 

Haus-Yak Männchen am 17. April 2017 im Grünen Zoo Wuppertal

Haus-Yak Männchen am 17. April 2017 im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Haus-Yak Männchen am 17. April 2017 im Wuppertaler Zoo

Haus-Yak Männchen am 17. April 2017 im Wuppertaler Zoo.

 


 

Krokodilhöckerechse ... und sie bewegt sich doch

Stammbesucher/innen wollten am Montag, dem 17. April 2017, ihren Augen nicht trauen.

Die Krokodilhöckerechse im rechten Bereich des Terrarium im Wuppertaler Zoo war nicht wie sonst unten im Wasser direkt an der Besucherscheibe, sondern im Schaugehege weit oben auf den Steinen unter den Wärmelampen.

Nach einer Weile huschte die Krokodilhöckerechse durch die Pflanzen nach unten und zeigte sich auch dort an bisher unüblichen Orten.

"Und sie bewegt sich doch!" zitierte eine Besucherin einen berühmten Ausspruch.

NIL ADMIRARI - NE DISCERE CESSA

:: 17. April 2017 ::

 

Krokodilhöckerechse am 17. April 2017 im Zoo Wuppertal

Krokodilhöckerechse am 17. April 2017 im Zoo Wuppertal.

 

Krokodilhöckerechse am 17. April 2017 im Grünen Zoo Wuppertal

Krokodilhöckerechse am 17. April 2017 im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Krokodilhöckerechse am 17. April 2017 im Wuppertaler Zoo

Krokodilhöckerechse am 17. April 2017 im Wuppertaler Zoo.

 

Krokodilhöckerechse am 17. April 2017 im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal

Krokodilhöckerechse am 17. April 2017 im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal.

 


 

Anmutige Mandschurenkraniche (Grus japonensis)

Die beiden Mandschurenkraniche im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal waren am Samstagnachmittag, dem 15. April 2017, die reinste Augenweide. Mit graziösen Bewegungen umkreisten sich die Kranichvögel.

Zoobesucher/innen hoffen, dass der alljährliche Nestbau bald mit einem oder sogar zwei Eiern in die Brutphase übergeht.

:: 15. April 2017 ::

 

Mandschurenkraniche am 15. April 2017 im Zoo Wuppertal

Mandschurenkraniche am 15. April 2017 im Zoo Wuppertal.

 

Mandschurenkraniche am 15. April 2017 im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal

Mandschurenkraniche am 15. April 2017 im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal.

 

Mandschurenkraniche am 15. April 2017 im Grünen Zoo Wuppertal

Mandschurenkraniche am 15. April 2017 im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Mandschurenkraniche am 15. April 2017 im Wuppertaler Zoo

Mandschurenkraniche am 15. April 2017 im Wuppertaler Zoo.

 


 

Großer Ameisenbär (Myrmecophaga tridactyla)

Ein "Fußbad mit Trinkeinlage" konnten Zoobesucher/innen am Samstag, dem 15. April 2017 bei der Großen Ameisenbärin im Südamerikahaus im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal beobachten.

Die Große Ameisenbärin "Chiquita" stieg in den großen Kunststofftrog und platzierte vorsichtig alle Beine in dem Wasserbehälter ehe sie etwas Wasser zu sich nahm und den Trog verließ.

Das Schauspiel wurde von der Großen Ameisenbärin mehrfach wiederholt.

:: 15. April 2017 ::

 

Große Ameisenbärin CHIQUITA am 15. April 2017 im Südamerikahaus im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal

Große Ameisenbärin CHIQUITA am 15. April 2017 im Südamerikahaus im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal.

 

Große Ameisenbärin CHIQUITA am 15. April 2017 im Südamerikahaus im Wuppertaler Zoo

Große Ameisenbärin CHIQUITA am 15. April 2017 im Südamerikahaus im Wuppertaler Zoo.

 

Große Ameisenbärin CHIQUITA am 15. April 2017 im Südamerikahaus im Grünen Zoo Wuppertal

Große Ameisenbärin CHIQUITA am 15. April 2017 im Südamerikahaus im Grünen Zoo Wuppertal.

 


 

Ruhige Gaukler (Terathopius ecaudatus)

Derzeit können Zoobesucher/innen im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal drei Gaukler (ein Pärchen und ein weiteres Weibchen) in der Voliere neben den Mönchsgeiern sehen. Ein weiteres Gaukler Männchen wurde wegen Unverträglichkeiten in der Gruppe aus der Voliere genommen und lebt momentan in einem für Zoogäste nicht einsehbaren Bereich.

Stammgäste erinnern sich mit Wehmut an vergangene Zeiten, als ein Gaukler (Terathopius ecaudatus) im Wuppertaler Zoo mit markanten Lautäußerungen und Verbeugungen die Aufmerksamkeit der Zoobesucher/innen auf sich zog. Die jetzigen Bewohner der Gaukler-Voliere verhalten sich meist unauffällig ruhig.

:: 15. April 2017 ::

 

Gaukler Pärchen am 15. April 2017 im Grünen Zoo Wuppertal

Gaukler Pärchen am 15. April 2017 im Grünen Zoo Wuppertal.

 


 

Was ist eigentlich ein Zoo?

Das Wort Zoo ist die Kurzform für einen zoologischen Garten.

In § 42 des Gesetzes über Naturschutz und Landschaftspflege (Bundesnaturschutzgesetz - BNatSchG) werden Zoos definiert als dauerhafte Einrichtungen, in denen lebende Tiere wild lebender Arten zwecks Zurschaustellung während eines Zeitraumes von mindestens sieben Tagen im Jahr gehalten werden.

Nach dem Bundesnaturschutzgesetz sind Zoos so zu errichten und zu betreiben, dass bei der Haltung der Tiere den biologischen und den Erhaltungsbedürfnissen der jeweiligen Art Rechnung getragen wird, insbesondere die jeweiligen Gehege nach Lage, Größe und Gestaltung und innerer Einrichtung art- und tiergerecht ausgestaltet sind.

Link zu § 42 des Bundesnaturschutzgesetzes auf www.gesetze-im-internet.de

Mehr Informationen zum Begriff Zoo auf www.wikipedia.de

Mehr Informationen zur Tierhaltung in Zoos beim Verband der Zoologischen Gärten e.V. auf www.zoodirektoren.de

:: 15. April 2017 ::

 

Zoologischer Garten der Stadt Wuppertal

Zoologischer Garten der Stadt Wuppertal.

 

Was ist artgerechte Tierhaltung im Grünen Zoo Wuppertal?

Der Grüne Zoo Wuppertal hat in seinem "Konzept Zoo 2020" als oberstes Ziel die "Verbesserung der Tierhaltung".

Als Maßnahmen zur Zielerreichung werden aufgeführt:
- Neubau attraktiver, naturnaher Tieranlagen
- Umgestaltung und Vergrößerung von Tieranlagen, ggf. durch Zusammenlegung von Gehegen
- Vergesellschaftung verschiedener Arten, Tierbeschäftigung, Tiertraining
- Mehr Platz für Tiere durch Reduzierung der gehaltenen Tierarten.

Der Zoologische Garten der Stadt Wuppertal hat in den letzten Jahren deutliche Anstrengungen unternommen, die Tierhaltung zu verbessern. Als Ergebnis dieser Aktivitäten sind zahlreiche Erfolge wahrzunehmen.

Daneben gibt es aber Entwicklungen im Grünen Zoo Wuppertal, die bei einigen Zoogästen zu Unverständnis und Diskussionen geführt haben.

 

Braunbärenanlage im April 2017 im Grünen Zoo Wuppertal

Braunbärenanlage im April 2017 im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Artgerechte Tierhaltung bei den Braunbären?

Seit einigen Wochen sind die Braunbären einzeln auf der Außenanlage oder sogar keine Braunbären auf der Anlage zu sehen.

Die Braunbärin "Brenda" und die Braunbärin "Siddy" dürfen wohl derweil nicht zusammen auf die Außenanlage. Während eine Braunbärin auf der Außenanlage ist, muß die andere Braunbärin im Innenstall bleiben. Zoobesucher/innen hören oft Schlag- und Kratzgeräusche der eingesperrten Braunbärin an der Tür zum Außengehege.

Mitfühlende Zoogäste schlugen schon vor, die Außenanlage mit einem Elektrozaun zu teilen, damit beide Braunbärinnen zeitgleich die Natur erleben dürfen, statt im Innenstall eingesperrt zu sein.

Artgerechte Tierhaltung bei den Pudus?

Der Zoologische Garten der Stadt Wuppertal führt das sogenannte Zuchtbuch für Pudus. Im Grünen Zoo Wuppertal können die Pudus von Zoogästen recht selten auf der begrünten Außenanlage beobachtet werden.

Zoogäste wundern sich über das scheue Verhalten der im Wuppertal Zoo gezeigten Pudus.

Aus Wuppertal stammende Pudus können in einem benachbarten Zoo ausgiebig auf der Außenanlage betrachtet werden. Die Pudus leben dort auf größeren Außenanlagen in Gemeinschaft mit anderen Tierarten.

Artgerechte Tierhaltung bei den Zwergmaras?

Im Südamerikahaus lebt ein Pärchen Zwergmaras auf Betonboden und ist fast gar nicht auf der Außenanlage zu sehen, die gemeinsam mit dem Mittelamerikanischen Tapir genutzt werden könnte.

Die den Zwergmaras verwandte Art der Großen Maras lebt im Wuppertaler Zoo auf der Patagonienanlage in einem Fachwerkhaus und manchmal auch in Erdhöhlen. Die Großen Maras sind oft auf dem riesigen Außenbereich der Patagonienanlage zu betrachten.

Zoogäste wundern sich, warum die Zwergmaras überhaupt angeschafft wurden. Sollte der Grüne Zoo Wuppertal im Sinne seiner eigenen Ziele über eine Reduzierung von Tierarten zugunsten von anderen Tierarten nachdenken, so wäre die Abgabe von Zwergmaras hilfreich, dem Mittelamerikanischen Tapir wieder mehr Bewegungsfläche im Innenbereich zur Verfügung zu stellen.

Artgerechte Tierhaltung bei der Amazonasente?

Seit vielen Monaten ist eine Amazonasente am Wasserbecken im Südamerikahaus zu sehen. Warum eine einsame Schwimmente in einem Haus eingesperrt bleibt, statt mit den anderen Gänsevögeln auf den Teichen unter dem natürlichen Himmel zu leben, bleibt den Zoogästen rätselhaft.

Artgerechte Tierhaltung beim Großen Ameisenbär?

Zoogäste wundern sich über die Gestaltung der Innenanlage des Großen Ameisenbärs. Mehrere Schilder im Südamerikahaus weisen die Zoogäste darauf hin, dass der Große Ameisenbär empfindlich auf Stress reagiert.

Zoogäste rätseln, warum die Rückzugsfläche bzw. der Schlafplatz für den Großen Ameisenbär direkt an die Besucherscheibe gebaut wurde, statt einen ruhigeren Ort weiter entfernt von den Besucherscheiben zu wählen.

Der Große Ameisenbär ist selten auf der Außenanlage zu sehen. Stammgäste haben hierfür eine einfache Erklärung. Gefüttert wird ausschließlich im Innenbereich, so dass es für den Großen Ameisenbär draußen nichts zu holen gibt.

Artgerechte Tierhaltung bei den Kleinen Wüstenspringmäusen?

Im Besucherbereich des Okapi-Hauses gibt es ein Schaugehege, in dem zwei Kleine Wüstenspringmäuse untergebracht sind. Selbst Stammbesucher/innen haben die Kleine Wüstenspringmaus kaum oder gar nicht gesehen.

Die Ausschilderung am Gehege informiert die Zoogäste, dass die Kleine Wüstenspringmaus ein nachtaktiver Einzelgänger ist, der tagsüber schläft.

Zoobesucher/innen fragen, ob es eine artgerechte Tierhaltung ist, Tiere im Wuppertaler Zoo einzusperren, die für Zoogäste nicht zu sehen sind. Die Zurschaustellung ist nach dem Bundesnaturschutzgesetz ein wesentliches Element der Existenzberechtigung von Zoos.

Die Abgabe solcher für Zoogäste in der Regel nicht sichtbarer Tiere wäre ein guter Weg, den gewonnenen Raum den verbleibenden Tierarten zu überlassen.

Artgerechte Tierhaltung im Terrarium?

Im Laufe der Zeit wechseln so manche Tierarten im Terrarium. Aufgrund der erforderlichen klimatischen Bedingungen für die einzelnen Tierarten sind Gehegebesetzungen nicht immer einfach.

Absolut überflüssig ist die Besetzung mit Landeinsiedlerkrebsen im Gehege des Gebänderten Fidschi-Leguans, weil die Landeinsiedlerkrebse für Zoogäste faktisch nicht zu sehen sind.

Die Krokodilhöckerechse im rechten Bereich des Terrariums hockt zu Besucherzeiten fast ständig statisch im Wasser vor der Besucherscheibe. Im mittleren Bereich des Terrariums gibt es auch ein Schaugehege für die Krokodilhöckerechse. Dieses Gehege scheint den Erfordernissen von Krokodilhöckerechsen wohl zu entsprechen, weil sich die Krokodilhöckerechse in diesem Gehege scheinbar deutlich wohler fühlt und agil bewegt.

Artgerechte Tierhaltung beim Schwarzschnabelstorch?

In einem Außengehege unterhalb des Vogelhauses wird seit Jahren ein Schwarzschnabelstorch in einer relativ kleinen überspannten Drahtvoliere gehalten. Für Zoogäste ist der große Schreitvogel so gut wie nicht zu sehen. In der benachbarten Storchen-Außenanlage läuft ein Weißstorch frei über das Gelände.

Ein so großer Schwarzschnabelstorch in einem relativ kleinen Käfig wirft schon die Frage der artgerechten Haltung auf. Wenn es dauerhafte Gründe geben sollte, den Schwarzschnabelstorch nicht auf die freie Außenanlage zu lassen, so wäre es besser, den Schwarzschnabelstorch zügig abzugeben.

Artgerechte Tierhaltung bei den Böhmzebras?

Zebras sind eigentlich Herdentiere, zumindest leben sie normalerweise in kleinen Familiengruppen. Die zwei übriggebliebenen Böhmzebras sollten Gesellschaft bekommen oder die Tierart demnächst abgegeben werden.

Artgerechte Tierhaltung bei den Nebelpardern?

Gemäß der Ausschilderung am Gehege der Nebelparder sind diese Großkatzen dämmerungsaktiv. Das hat zur Folge, dass wenige Zoobesucher/innen zu normalen Besuchszeiten die Gelegenheit haben, die edlen Raubkatzen auf den Außenanlagen sehen zu dürfen. Selbst im schummrigen Innengehege des Großkatzenhauses sind die Nebelparder selten zu betrachten.

Eine Tierart, die nicht der Zurschaustellung im Sinne des Bundesnaturschutzgesetzes dient, sollte zum Wohl dieser Tiere nicht im Wuppertaler Zoo eingesperrt werden.

Artgerechte Tierhaltung bei den Asiatischen Goldkatzen?

Die Asiatische Goldkatze gehört zur Unterfamilie der Kleinkatzen. Die in Wuppertal beheimateten Tiere scheinen sehr stressanfällig zu sein. Nierenerkrankungen, die sogar zum Tod einzelner Tiere führten, scheinen im Wuppertaler Zoo nicht selten zu sein.

Die Neugestaltung des Besucherbereichs im Großkatzenhaus vor den Innengehegen der Asiatischen Goldkatzen trifft bei den Zoogästen auf ein geteiltes Echo. Die einen finden es ganz nett, den Besucherbereich zum Wohl der Tiere einzuschränken. die anderen wundern sich über die Dekorationen mit toten Pflanzenteilen und grünen Plastikpflanzen, die eigentlich gar nicht zum Konzept des Grünen Zoos Wuppertal passen.

Nicht wenige Zoobesucher/innen sind der Meinung, dass die schönen aber stressanfälligen Asiatischen Goldkatzen nicht in dieses Großkatzenhaus gehören und daher aus Tierschutzgründen abgegeben werden sollten.

Im Großkatzenhaus des Wuppertaler Zoos leben derzeit drei Tierarten: die Asiatische Goldkatze, der Nebelparder und der Indische Leopard.

Die beiden Indischen Leoparden, die Leoparden-Katze "Bhrikuti" und der Leoparden-Kater "Bhagya", werden wohl bis zu ihrem Tod im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal verbleiben. Die ggf. frei werdenden Gehege der Asiatischen Goldkatzen könnten ebenso wie die ggf. freiwerdende Gehege der Nebelparder konsequent für Kleinkatzen genutzt werden.

Perspektivisch bleibt festzustellen, dass das Großkatzenhaus nach heutigen Maßstäben nicht für eine zeitgemäße Haltung von Großkatzen geeignet ist. Ein Umbau des Großkatzenhauses zu einem (Klein-) Katzenhaus wäre naheliegend.

Nach einem Umzug der Kleinkatzen aus dem jetzigen Kleinkatzenhaus in das dann neugestaltete (jetzige Groß-) Katzenhaus könnte der Zoo Wuppertal das jetzige völlig veraltete Kleinkatzenhaus räumen und abreißen.

Über eine Neunutzung der Fläche des jetzigen Areals des Kleinkatzenhauses mit eventuellem neuen zusätzlichen Areal, das bisher außerhalb des Zoogeländes liegt, könnte dann völlig neu disponiert werden.

Artgerechte Tierhaltung bei den Erdmännchen?

Vor einigen Monaten wurde ein Teil der Außenlage der Erdmännchen umgestaltet. Im Vergleich mit modernen Anlagen für Erdmännchen in anderen Zoos genügt die aktuelle Gestaltung eigentlich nicht den Ansprüchen der Erdmännchen. Die Möglichkeiten zum Graben und Erdbauen könnten aus Gründen der artgerechten Tierhaltung deutlich erweitert werden.

Artgerechte Tierhaltung bei den Turkmenischen Maushamstern?

In ein kleines Schaugehege an der neuen Schneeleoparden-Anlage sollen Turkmenische Maushamster einziehen. Das artgerechte Verhalten von Maushamstern wäre, sich tagsüber zu verstecken, weil die Tierart nachtaktiv ist.

Zoogäste fragen bereits jetzt, warum zum wiederholten Mal Tierarten in den Wuppertaler Zoo geholt werden, die für Zoogäste nicht sichtbar sind. Für die Turkmenischen Maushamster wäre es besser, nicht sinnlos eingesperrt zu werden. Den Zoogästen könnte man eine frustrierende Suche nach den Tieren ersparen.

Artgerechte Tierhaltung bei der Sibirischen Tigerin?

Die Sibirische Tigerkatze "Mymoza" hat wohl vor dem Wechsel nach Wuppertal ein traumatisches Erlebnis gehabt, das dazu führte, dass die große Raubkatze nicht oder nur wenige Schritte auf die für sie vorgesehene Außenanlage geht.

Zoogäste machen sich Sorgen um den Gesundheitszustand der Sibirischen Tigerin "Mymoza". Die in den Augen von einigen Zoogästen scheinbar abgemagerte Raubkatze leidet nach Meinung von diesen Zoobesucher/innen augenscheinlich unter Muskelschwund, weil sie seit Jahren wenig Bewegung hat.

Das vorübergehende Anpflanzen von Rasen im Innengehege des Tigerhauses wurde von so manchen Leuten nur mit Kopfschütteln zur Kenntnis genommen. Stammbesucher/innen wundern sich, warum Hinweise zur Umgestaltung des Außenbereichs für die Sibirische Tigerkatze nicht umgesetzt werden.

Zwei wesentliche Merkmale einer Umgestaltung der Außenanlage für die Sibirische Tigerin wären eine Überdachung vor dem Ausgangsbereich und große Pflanzen, die als Versteckmöglichkeit für die Großkatze auf der Außenanlage dienen könnten.

Zusätzlich sollte aus Gründen der artgerechten Tierhaltung geprüft werden, ob der Zaun zur vielgenutzen Samba-Trasse durch eine Wand ersetzt werden könnte, um die Störungen durch die Spaziergänger und Radfahrer zu reduzieren.

Artgerechte Tierhaltung bei den Afrikanischen Löwen?

Seit vielen Jahren lebt die im Februar 2009 geborene Löwenkatze "Luena" zusammen mit ihrem im September 1999 geborenen Löwenvater "Massai" im Innengehege und auf der Mini-Außenanlage im Löwenhaus.

Auf das größte Löwengehege, das jemals in einem deutschen Zoo gebaut wurde, der sogenannten Löwensavanne im Grünen Zoo Wuppertal, werden die beiden Löwen "Massai" und "Luena" nicht gelassen.

Dass der alte Löwenkater Massai seinen "Altersruhesitz" auf den Mini-Anlagen hat, wird von Stammbesucher/innen noch akzeptiert. Die Zoogäste haben jedoch Mitleid mit der Löwenkatze "Luena", die auf den Mini-Anlagen dahinvegetiert, statt auf die Riesenaußenanlage zu dürfen.

Ab und zu kann beobachtet werden, wie Löwenkater "Massai" sich mit seiner Löwentochter "Luena" paart. Für Gelegenheitsbesucher ein interessantes Schauspiel. Stammbesucher/innen sehen das Inzuchtspektakel mit Grausen, auch wenn aufgrund von Verhütungsmaßnahmen Nachwuchs nicht zu erwarten ist.

 

Afrikanische Löwen im Dezember 2016 Zoo Wuppertal

Afrikanische Löwen im Dezember 2016 Zoo Wuppertal.

Artgerechte Tierhaltung bei den Afrikanischen Elefanten?

Der Afrikanische Elefantenbulle "Tusker" wird im sogenannten geschützten Kontakt gehalten. Die übrigen Mitglieder der Elefantengruppe stehen im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal im sogenannten direkten Kontakt mit Tierpflegern.

Die Meinung der Zoogäste zu den Haltungsbedingungen der Afrikanischen Elefanten im Grünen Zoo Wuppertal ist geteilt.

Der überwiegende Teil der Zoobesucher/innen ist begeistert von den direkten Kontaktmöglichkeiten, die im Zoo Wuppertal sogar bis hin zum Berühren der Elefanten durch Zoobesucher/innen praktiziert wird.

Eine wachsende Anzahl von Zoogästen findet, dass solche "Zirkus-Nummern" bei den Afrikanischen Elefanten im Grünen Zoo Wuppertal nicht zu einer artgerechten Haltung von Elefanten in Zoos gehören.

Artgerechte Tierhaltung hinter den Kulissen?

So manche Tierarten verschwinden plötzlich aus den Schaugehegen und werden den Ausschilderungen zufolge im Wuppertaler Zoo "hinter den Kulissen" untergebracht.

Zwei große Bereiche hierfür sind das Überwinterungshaus für Vögel neben dem historischen Gebäude der Zoodirektion und die Gebäude des ehemaligen Max-Planck-Instituts oberhalb des Elefantenhauses.

So manche Zoogäste würden sich gern diese Areale anschauen, zumindest im Rahmen von Sonderführungen. Bisher läßt der Wuppertaler Zoo die Besucher/innen nicht einmal mit Sonderführungen in die Bereiche "hinter die Kulissen" blicken. Einige Zoobesucher/innen befürchten, dass es vielleicht Gründe für diese Art der Geheimhaltung geben könnte.

 

SCHÖNER ZOO WUPPERTAL

Der Zoologische Garten der Stadt Wuppertal ist ein landschaftlich reizvoller Tierpark, der sein besonderes Merkmal programmatisch mit dem neuen Slogan "Der Grüne Zoo Wuppertal" zum Ausdruck bringt.

Die Neugestaltung und Neuausrichtung des Wuppertaler Zoos wird von den Zoobesucher/innen positiv aufgenommen.

Die obigen Anmerkungen dürfen als positiver Beitrag zur Optimierung der Zukunft des Wuppertaler Zoos gewertet werden. Die Sammlung und Veröffentlichung der Punkte auf dieser Webseite geschieht, weil Zoobesucher/innen das Gefühl haben, vor Ort selten gegenüber Zoo-Mitarbeitern solche Gedanken äußern zu können.

Zoobesucher/innen dürfen sich optimistisch auf die Gestaltung der Zukunft des Grünen Zoos Wuppertal freuen!

:: 15. April 2017 ::

 

Symbol für die rosige Zukunft: Blühende Magnolie im April 2017 im Wuppertaler Zoo

Symbol für die rosige Zukunft: Blühende Magnolie im April 2017 im Wuppertaler Zoo.

 


 

Reinigung des Wasserbeckens für Eisbären

Bei Bedarf wird in unregelmäßigen Abständen das Wasser des Beckens der sogenannten großen Freianlage für Eisbären abgelassen und das Becken mit einem Hochdruckreiniger gereinigt. Anschließend wird das Becken mit frischem Wasser gefüllt.

Am Donnerstag, dem 13. April 2017, konnten Zoobesucher/innen die obligatorische Reinigung der Eisbärenanlage im Zoologischen Garten der Stadt beobachten, damit zu den Osterfeiertagen 2017 die Eisbären in sauberen Wasser betrachtet werden können.

Die beiden Wuppertaler Eisbären "Anori" und "Luka" können während der Zeit der Reinigung die kleine Außenanlage und die Innenstallungen nutzen.

:: 13. April 2017 ::

 

Reinigung des leeren Wasserbeckens der großen Außenanlage für Eisbären am 13. April 2017 im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal

Reinigung des leeren Wasserbeckens der großen Außenanlage für Eisbären am 13. April 2017 im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal.

 

Eisbärin ANORI und Eisbär LUKA mit rotem Schlitten am 13. April 2017 auf der kleinen Außenanlage für Eisbären im Zoo Wuppertal

Eisbärin ANORI und Eisbär LUKA mit rotem Schlitten am 13. April 2017 auf der kleinen Außenanlage für Eisbären im Zoo Wuppertal.

 

Eisbärin ANORI mit rotem Schlitten am 13. April 2017 auf der kleinen Außenanlage für Eisbären im Wuppertaler Zoo

Eisbärin ANORI mit rotem Schlitten am 13. April 2017 auf der kleinen Außenanlage für Eisbären im Wuppertaler Zoo.

 


 

Osterferienprogramm im Grünen Zoo Wuppertal

Auch in diesen Osterferien bietet der Grüne Zoo Wuppertal seinen Besuchern wieder ein attraktives Programm mit Führungen und Veranstaltungen für Groß und Klein. Das Frühjahrsprogramm 2017 bietet u. a.:

Kinderferienführungen mit wechselnden Themen (ohne Anmeldung) Abendführungen
Ostereiersuche am Ostersonntag um 11.00 Uhr
Sonderführung zu den Tierkindern am Ostermontag um 11.00 Uhr (ohne Anmeldung)
Zooführungen im Zoomobil
Pinguin Tag am 23. April 2017
Tag des Wolfes am 30. April 2017
Raubtiertag am 27. Mai 2017

Das Frühjahrsprogramm 2017 ist an der Zoo-Kasse erhältlich. Alle Termine sind auch auf der Internetseite des Zoos abrufbar auf www.zoo-wuppertal.de

Noch bis zum 7. Mai 2017 können interessierte Sportlerinnen und Sportler sich zum fünften Wuppertaler Zoo-Berglauf anmelden, der am Freitag, 12. Mai 2017, im Wuppertaler Zoo stattfinden wird. Es starten dann wieder Bambini-, Schüler- und Staffelläufe durch den Grünen Zoo Wuppertal. Alle Informationen zum 5. Wuppertaler Zoo-Berglauf gibt es auf www.zoolaufwuppertal.de

:: Pressemitteilung Der Grüne Zoo Wuppertal ::
:: vom 10. April 2017 ::

 

Frühjahrsprogramm 2017 im Grünen Zoo Wuppertal (Quelle Der Grüne Zoo Wuppertal)

 

Frühjahrsprogramm 2017 im Grünen Zoo Wuppertal (Quelle Der Grüne Zoo Wuppertal)

Frühjahrsprogramm 2017 im Grünen Zoo Wuppertal.

 


 

Roter Schlitten für die Eisbären Luka und Anori

Am Sonntag, dem 9. April 2017, spendierten Zoogäste den beiden Wuppertaler Eisbären einen roten Schlitten.

An diesem wunderschönen Frühlingstag mit über 20 Grad Celsius und reichlich Sonnenschein gab es im Wuppertaler Zoo etwas Schnee nur in der Anlage der Königspinguine.

Somit vergnügten sich Eisbärin "Anori" und Eisbär "Luka" mit dem rotenSchlitten ohne Schnee auf der großen Freianlage für.Eisbären im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal.

:: 9. April 2017 ::

 

Eisbär LUKA mit einem roten Schlitten am 9. April 2017 im Zoo Wuppertal

Eisbär LUKA mit einem roten Schlitten am 9. April 2017 im Zoo Wuppertal.

 

Eisbärin ANORI mit einem roten Schlitten am 9. April 2017 im Grünen Zoo Wuppertal

Eisbärin ANORI mit einem roten Schlitten am 9. April 2017 im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Eisbärin ANORI mit einem roten Schlitten am 9. April 2017 im Wuppertaler Zoo

Eisbärin ANORI mit einem roten Schlitten am 9. April 2017 im Wuppertaler Zoo.

 

Eisbärin ANORI mit einem roten Schlitten am 9. April 2017 im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal

Eisbärin ANORI mit einem roten Schlitten am 9. April 2017 im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal.

 

Mehr Fotos zu den Eisbären mit einem roten Schlitten auf www.zoo-wuppertal.net

 


 

Große Werbung: HIMALAYA IM BERGISCHEN LAND

Mit dem Projekt "Neue Schneeleopardenanlage" will der Grüne Zoo Wuppertal seine Attraktivität nachhaltig sichern und steigern. Die ehemaligen Greifvogelvolieren für Raubvögel oberhalb des Großkatzenhauses wurden umgestaltet. In Zukunft sollen dort die Schneeleoparden ein neues Zuhause finden.

Am Samstag, dem 8. April 2017, wurde der Weg entlang der neuen Schneeleopardenanlage für die Zoogäste wieder geöffnet. Zoobesucher/innen können sich das neue, fast fertige, Projekt aus der Nähe anschauen.

Am Zooeingangsgebäude wirbt es großes Banner mit dem Text "Himalaya im Bergischen Land" für die neue Schneeleopardenanlage.

:: 8. April 2017 ::

 

Werbung HIMALAYA IM BERGISCHEN LAND am 8. April 2017 am Eingangsgebäude des Zoologischen Gartens der Stadt Wuppertal

Werbung "HIMALAYA IM BERGISCHEN LAND" am 8. April 2017 am Eingangsgebäude des Zoologischen Gartens der Stadt Wuppertal.

 

Werbung HIMALAYA IM BERGISCHEN LAND am 8. April 2017 am Eingangsgebäude des Grünen Zoos Wuppertal

Werbung "HIMALAYA IM BERGISCHEN LAND" am 8. April 2017 am Eingangsgebäude des Grünen Zoos Wuppertal.

 

Werbung HIMALAYA IM BERGISCHEN LAND am 8. April 2017 am Eingangsgebäude des Wuppertaler Zoos

Werbung "HIMALAYA IM BERGISCHEN LAND" am 8. April 2017 am Eingangsgebäude des Wuppertaler Zoos.

 

Information HIMALAYA IM BERGISCHEN LAND am 8. April 2017 an der neuen Schneeleopardenanlage im Zoo Wuppertal

Information "HIMALAYA IM BERGISCHEN LAND" am 8. April 2017 an der neuen Schneeleopardenanlage im Zoo Wuppertal.

 


 

Fast fertige neue Schneeleopardenanlage

Am Samstag, dem 8. April 2017, konnten Zoobesucher/innen die neue, fast fertige, Schneeleopardenanlage aus der Nähe in Augenschein nehmen.

Der scheinbar "unordentliche" Eindruck gehört zum Konzept der neuen Schneeleopardenanlage. Demnach soll ein durch eine Steinlawine zerstörtes und von seinen Bewohnern verlassenes Bergdorf dargestellt werden, das von der Natur zurückerobert und von Schneeleoparden besiedelt wird.

Der momentane karge Baustellen-Eindruck wird der Laufe der Zeit schwinden, wenn sich die "grüne Natur" auf der Anlage ausbreitet und die Pflanzen auf der Anlage das Wahrnehmungsbild der Betrachter verändern.

Während der Osterferien 2017 können Zoogäste die fast fertige neue Schneeleopardenanlage aus der Nähe ansehen. In einigen Wochen erfolgt der Umzug der fünf derzeit im Grünen Zoo Wuppertal lebenden Schneeleoparden von der alten in die neue Anlage.

Nach einer Eingewöhnungszeit für die Großkatzen wird wohl im Mai 2017 die offizielle Eröffnung der neuen Schneeleopardenanlage im Grünen Zoo Wuppertal stattfinden.

:: 8. April 2017 ::

 

Stupa mit Gebetsfahnen an der neuen Schneeleoparden-Anlage am 8. April 2017 im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal

Stupa mit Gebetsfahnen an der neuen Schneeleoparden-Anlage am 8. April 2017 im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal.

In das neue Drahtgehege direkt an der Außenmauer des Wuppertaler Zoos werden Turkmenische Maushamster (Calomyscus mystax) einziehen.

 

Linkes Gehege der neue Schneeleoparden-Anlage am 8. April 2017 im Zoo Wuppertal

Linkes Gehege der neue Schneeleoparden-Anlage am 8. April 2017 im Zoo Wuppertal.

Die neue Anlage besteht aus drei Gehegen, die miteinander verbunden werden können, aber auch eine getrennte Unterbringung der Tiere ermöglichen.

 

Blick auf das linke Innengehege der neuen Schneeleoparden-Anlage am 8. April 2017 im Wuppertaler Zoo

Blick auf das linke Innengehege der neuen Schneeleoparden-Anlage am 8. April 2017 im Wuppertaler Zoo.

 

Besucherpodest an der neuen Schneeleoparden-Anlage am 8. April 2017 im Zoologischen Garten Wuppertal

Besucherpodest an der neuen Schneeleoparden-Anlage am 8. April 2017 im Zoologischen Garten Wuppertal.

 

Blick aus Richtung Tigertal entlang der neuen Schneeleoparden-Anlage am 8. April 2017 im Grünen Zoo Wuppertal

Blick aus Richtung Tigertal entlang der neuen Schneeleoparden-Anlage am 8. April 2017 im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Information zur neuen Schneeleoparden-Anlage am 8. April 2017 im Zoo Wuppertal

Information zur neuen Schneeleoparden-Anlage am 8. April 2017 im Zoo Wuppertal.

 

Informationsschild zur neuen Schneeleoparden-Anlage am 8. April 2017 im Grünen Zoo Wuppertal

Informationsschild zur neuen Schneeleoparden-Anlage am 8. April 2017 im Grünen Zoo Wuppertal.

Die Fertigstellung der neuen Schneeleopardenanlage war ursprünglich fast ein Jahr früher geplant. Mittlerweile kommuniziert die Leitung des Zoologischen Gartens der Stadt Wuppertal die Bauverzögerung offensiv und weckt keine falschen Zeit-Erwartungen mehr. Dadurch wurde bei vielen Zoobesucher/innen ein Verständnis für die überlange Bauzeit erreicht.

Bauplan der neuen Schneeleopardenanlage im Detail

Der Plan der neuen Schneeleopardenanlage kann auf der offiziellen Webseite des Grünen Zoos Wuppertal im Detail betrachtet werden.

Link zum Plan der Schneeleopardenanlage auf www.zoo-wuppertal.de

 


 

Wegen Nachwuchs: Umzug der Milus auf die neue Miluanlage wahrscheinlich erst im Oktober 2017

Eigentlich sollte die neue Miluanlage im Sommer 2016 fertiggestellt werden. Die Bauarbeiten sind, nach deutlicher Zeitverzögerung, mittlerweile weit fortgeschritten, so dass bautechnisch der Umzug eigentlich noch im April 2017 erfolgen könnte.

Einige der Milu-Weibchen sind trächtig. Der Grüne Zoo Wuppertal erwartet derzeit bis zu vier oder fünf Jungtiere, die möglicherweise im April oder Mai 2017 geboren werden.

Die Jungtiere und deren Mütter sollen die ersten Monate ungestört und in gewohntem Umfeld verbringen. Dadurch wird sich der Umzug der Milus, auch als Davidshirsche bezeichnet, wohl bis September oder gar Oktober 2017 verschieben.

Auch bei den benachbarten Rentieren wird Nachwuchs erwartet. Dort könnten bis zu drei Jungtiere geboren werden.

:: 8. April 2017 ::

 

Einige der derzeit neun Milus am 8. April 2017 auf der Außenanlage im Grünen Zoo Wuppertal

Einige der derzeit neun Milus am 8. April 2017 auf der Außenanlage im Grünen Zoo Wuppertal.

 


 

Frühlingsgefühle bei den Eisbären Luka und Anori

Mit fünf Jahren können Eisbären geschlechtsreif sein. Eisbär "Luka" und Eisbärin "Anori" zeigten am Samstagmittag, dem 8. April 2017, was Frühlingsgefühle bei Eisbären bedeuten können. Es war keine Paarung, aber es wurde kräftig geübt.

Bisher fragten sich Eisbärenfreunde, wann und wohin die beiden Wuppertaler Eisbären kommen werden. Falls sich die Leitung des Zoologischen Gartens der Stadt Wuppertal noch länger Zeit mit der Entscheidung über die Zukunft von ANORI und LUKA läßt, könnte sich die Anzahl der unterzubringenden Eisbären erhöhen.

:: 8. April 2017 ::

 

Eisbär LUKA und Eisbärin ANORI am 8. April 2017 im Zoologischen Garten Wuppertal

Eisbär LUKA und Eisbärin ANORI am 8. April 2017 im Zoologischen Garten Wuppertal.

 

Eisbär LUKA und Eisbärin ANORI am 8. April 2017 im Zoo Wuppertal

Eisbär LUKA und Eisbärin ANORI am 8. April 2017 im Zoo Wuppertal.

 

Eisbär LUKA und Eisbärin ANORI am 8. April 2017 im Grünen Zoo Wuppertal

Eisbär LUKA und Eisbärin ANORI am 8. April 2017 im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Eisbär LUKA und Eisbärin ANORI am 8. April 2017 im Wuppertaler Zoo

Eisbär LUKA und Eisbärin ANORI am 8. April 2017 im Wuppertaler Zoo.

 

Eisbär LUKA und Eisbärin ANORI am 8. April 2017 im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal

Eisbär LUKA und Eisbärin ANORI am 8. April 2017 im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal.

 

Mehr Fotos zu den Frühlingsgefühlen der Eisbären auf www.zoo-wuppertal.net

 


 

Neue Tierarten im Grünen Zoo Wuppertal: Seltene Kirk-Dikdiks und Vikunjas im Zoo eingetroffen

Der Grüne Zoo Wuppertal präsentiert zwei neue Tierarten.

Zum einen kann gegenüber der Okapis nun ein Pärchen der Kirk-Dikdiks beobachtet werden. Nach einer Eingewöhnungszeit sind diese hübschen Antilopen nun gut für das Publikum zu sehen. Kirk-Dikdiks sind mit einer Standhöhe von maximal 45 cm eine der kleinsten Antilopenarten Afrikas und werden aufgrund Ihres Rüssels auch Zwergrüsseldikdik genannt.

Eine weitere neue Tierart bewohnt nun die Patagonienanlage. Nachdem im letzten Jahr die Haltung der Guanakos beendet wurde, bewohnen jetzt Vikunjas die Anlage zusammen mit den Darwin-Nandus und Großen Maras. Vikunjas gehören ebenso wie die Guanakos zur Familie der Kamele. Allerdings sind die Vikunjas die kleinsten Vertreter mit etwa einem Meter Schulterhöhe und wiegen nur circa 50 kg. Sie leben in geschlossenen Familienverbänden in den Hochebenen der Anden und können in Höhen von bis zu 5.500 Metern vorkommen ..

:: Pressemitteilung Der Grüne Zoo Wuppertal ::
:: vom 6. April 2017 ::

 

Pressefoto: Kirk-Dikdik Männchen auf der Außenanlage im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal (Pressefoto Claudia Philipp - Der Grüne Zoo Wuppertal)

PRESSEBILD: Kirk-Dikdik Männchen auf der Außenanlage im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal.

 

Neue Tierart im Grünen Zoo Wuppertal: Kirk-Dikdik (Madoqua kirkii)

Im August/September 2016 kamen Kirk-Dikdiks in den Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal.

 

Kirk-Dikdik Weibchen am 10. September 2016 auf der Außenanlage im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal

ARCHIVBILD: Kirk-Dikdik Weibchen am 10. September 2016 auf der Außenanlage im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal.

 

Neue Tierart im Grünen Zoo Wuppertal: Vikunja (Vicugna vicugna)

Zwei weibliche Vikunjas (Vicugna vicugna) konnten Zoobesucher/innen am Dienstag, dem 13. September 2016, auf der Patagonien-Anlage im Grünen Zoo Wuppertal betrachten. Die beiden Vikunjas kommen aus dem Zoo Hannover und Zoo Lodz (Polen).

Am Freitag, dem 30. September 2016, war ein weiteres Vikunja aus dem Szeged Zoo (Ungarn) in den Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal gekommen.

Vermutlich im Mai 2017 wird ein männliches Vikunja die Gruppe ergänzen.

 

Vikunja Weibchen am 13. September 2016 auf der Patagonien-Anlage im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal

ARCHIVBILD: Vikunja Weibchen am 13. September 2016 auf der Patagonien-Anlage im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal.

 


 

TUSKER Rot-Weiß

Am Sonntagmorgen, den 2. April 2017, zeigte der Afrikanische Elefant TUSKER auf der Bullenanlage im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal wie ein Ball auf einem Rüssel elegant transportiert werden kann.

:: 2. April 2017 ::

 

Afrikanischer Elefantenbulle TUSKER am 2. April 2017 auf der Außenanlage im Grünen Zoo Wuppertal

Afrikanischer Elefantenbulle TUSKER am 2. April 2017 auf der Außenanlage im Grünen Zoo Wuppertal.

 


 

ANORI Weiß-Rot

Das Spiel der weißen Eisbärin "Anori" mit einem roten Kanister erfreute am Sonntagmorgen, dem 2. April 2017, die Zoobesucher/innen im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal.

:: 2. April 2017 ::

 

Eisbärin ANORI mit rotem Kanister am 2. April 2017 auf der Außenanlage im Zoo Wuppertal

Eisbärin ANORI mit rotem Kanister am 2. April 2017 auf der Außenanlage im Zoo Wuppertal.

 

Eisbärin ANORI mit rotem Kanister am 2. April 2017 auf der Außenanlage im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal

Eisbärin ANORI mit rotem Kanister am 2. April 2017 auf der Außenanlage im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal.

 

Eisbärin ANORI mit rotem Kanister am 2. April 2017 auf der Außenanlage im Wuppertaler Zoo

Eisbärin ANORI mit rotem Kanister am 2. April 2017 auf der Außenanlage im Wuppertaler Zoo.

 

Eisbärin ANORI mit rotem Kanister am 2. April 2017 auf der Außenanlage im Grünen Zoo Wuppertal

Eisbärin ANORI mit rotem Kanister am 2. April 2017 auf der Außenanlage im Grünen Zoo Wuppertal.

 


 

Klare Verhältnisse bei den Wölfen: Alphatier Running Moon

Die Rangordnung bei den Wölfen im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal war von Anfang an geklärt. Wie erwartet behauptete sich die Arktische Wölfin "Running Moon" als Alphatier gegenüber den beiden neu angekommenen Europäischen Wölfen.

Am Samstag, dem 1. April 2017, konnten Zoogäste beobachten, wie ein Europäischer Wolf der Arktischen Wölfin "Running Moon" durch eine Unterwerfungsgeste die Anerkennung als Leittier des Rudels zollte.

Solche Rituale können des Öfteren auf der Wolfsanlage im Grünen Zoo Wuppertal wahrgenommen werden. Ob diese Rangordnung auf Dauer bleibt wird die Zukunft zeigen.

:: 1. April 2017 ::

 

Wölfe am 1. April 2017 im Grünen Zoo Wuppertal

Unterwerfungsgeste des Europäischen Wolfes vor der Arktischen Wölfin RUNNING MOON am 1. April 2017 im Zoo Wuppertal.

 

Wölfe am 1. April 2017 im Grünen Zoo Wuppertal

Einvernehmliches Miteinander: Arktische Wölfin und Europäischer Wolf am 1. April 2017 im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal.

 

Wölfe am 1. April 2017 im Grünen Zoo Wuppertal

"Wir verstehen uns" - Europäische Wölfe am 1. April 2017 im Wuppertaler Zoo.

 

Wölfe am 1. April 2017 im Grünen Zoo Wuppertal

Europäische Wölfe am 1. April 2017 im Grünen Zoo Wuppertal.

 


 

Freiheitsliebende Braunbärin SIDDY

Die im August 2016 aus Berlin nach Wuppertal gekommene Braunbärin "Siddy" war den gesamten Winter 2016/2017 tagsüber auf der Außenanlage für Braunbären im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal zu sehen.

Am 23. November 2015 wechselte Braunbärin "Brenda" von der Zoom Erlebniswelt Gelsenkirchen in den Grünen Zoo Wuppertal. In Gelsenkirchen war "Brenda" es gewohnt, eine gewisse Winterruhe einzuhalten. Die Gepflogenheit durfte die Braunbärin auch im Wuppertaler Zoo beibehalten. So war Braunbärin "Brenda" im Winter 2016/2017 monatelang nicht auf der Außenanlage für Braunbären im Wuppertaler Zoo zu sehen. Im März 2017 war Braunbärin "Brenda" schon mehrere Mal wieder auf der Außenanlage zu beobachten.

Am Samstag, dem 1. April 2017, war Braunbärin "Siddy" den ganzen Tag auf der Außenanlage zu betrachten. Eigentlich sollte ein regelmäßiger Wechsel der Braunbärinnen stattfinden, so dass sich jeweils eine Braunbärin im Innenstall befindet und die andere auf der Außenanlage zu sehen wäre.

Braunbärin "Siddy" wollte jedoch nicht in den Innenstall gehen. Zwar steckte "Siddy" den Kopf durch den Durchgang des Bärenhauses, ging aber nicht in das Innengehege.

Dies hatte zur Folge, dass Braunbärin "Brenda" nicht auf die Außenanlage gelassen wurde. Zudem konnten die Tierpfleger/innen nicht auf die Außenanlage.

"Siddy ist eine echte Bärlinerin, die die Freiheit liebt und nicht eingemauert sein möchte" meinte eine Zoobesucherin.

Braunbärin "Siddy" bewegte sich fast den ganzen Samstag über die Außenanlage und präsentierte sich oft den Zoogästen. Dazwischen beobachtete Siddy den Schieber, hinter dem sich "Brenda" im Bärenhaus befand. Ab und zu ging "Siddy" auch zu diesem Schieber und schnupperte interessiert.

:: 1. April 2017 ::

 

Braunbärin SIDDY am 1. April 2017 auf der Außenanlage für Braunbären im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal

Braunbärin SIDDY am 1. April 2017 auf der Außenanlage für Braunbären im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal.

 

Braunbärin SIDDY am 1. April 2017 auf der Außenanlage für Braunbären im Zoo Wuppertal

Braunbärin SIDDY am 1. April 2017 auf der Außenanlage für Braunbären im Zoo Wuppertal.

 

Braunbärin SIDDY am 1. April 2017 auf der Außenanlage für Braunbären im Wuppertaler Zoo

Braunbärin SIDDY am 1. April 2017 auf der Außenanlage für Braunbären im Wuppertaler Zoo.

 

Braunbärin SIDDY am 1. April 2017 auf der Außenanlage für Braunbären im Zoologischen Garten Wuppertal

Braunbärin SIDDY am 1. April 2017 auf der Außenanlage für Braunbären im Zoologischen Garten Wuppertal.

 

Braunbärin SIDDY am 1. April 2017 auf der Außenanlage für Braunbären im Grünen Zoo Wuppertal

Braunbärin SIDDY am 1. April 2017 auf der Außenanlage für Braunbären im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Mehr Fotos von Braunbärin SIDDY auf www.zoo-wuppertal.net

 


 

Erster April: Umzug der Schneeleoparden und der Milus in die neuen Anlagen

Unter Stammbesucher/innen kursierte am ersten April-Tag des Jahres 2017 eine SMS mit folgendem Inhalt:

"Daran denken: heute um 14:00 Uhr Umzug der Schneeleoparden und der Milus in die neuen Anlagen."

Eine der Reaktionen war: "Kann heute leider nicht - bitte reichlich Fotos machen!"

Kalenderbewusste Zoobesucher/innen konnten die SMS-Nachricht schnell als April-Scherz einstufen.

:: 1. April 2017 ::

 

Schneeleoparden-Jungtiere am 1. April 2017 in der alten Anlage neben der Baustelle für die neue Schneeleoparden-Anlage im Grünen Zoo Wuppertal

Schneeleoparden-Jungtiere am 1. April 2017 in der alten Anlage neben der Baustelle für die neue Schneeleoparden-Anlage im Grünen Zoo Wuppertal.

Neue Tierart im Grünen Zoo Wuppertal: Turkmenischer Maushamster

In das neue kleine Schaugehege vor der Außenmauer des Zoos, zwischen alter und neuer Schneeleopardenanlage, werden Maushamster aus Zentralasien einziehen.

Die neue Tierart kam im Juni 2016 in den Grünen Zoo Wuppertal. Der Turkmenische Maushamster (Calomyscus mystax Synonym Calomyscus bailwardi mystax) wird auch Mausartiger Hamster genannt.