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Tiernachrichten 2017 Januar

Auf dieser Seite finden Sie Informationen zu Tieren im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal.

Die Tiernachrichten basieren auf Beobachtungen von Besucher/innen des Wuppertaler Zoos oder stammen aus frei zugänglichen Quellen.

Die Rubrik "Tiernachrichten" an dieser Stelle dient eigentlich als Archiv für Neuigkeiten.

Aktuelle Neuigkeiten der letzten Wochen finden Sie gegebenfalls auf der Seite "Das ist neu".

 

 


 

Goldkopf-Löwenäffchen: Target-Training und Behavioral Enrichment

Nicht nur die großen Tiere kommen in den Genuss der Maßnahmen zur Verhaltensanreicherung des Zoo-Alltags im Grünen Zoo Wuppertal.

Am Sonntag, dem 29. Januar 2017, konnten Zoobesucher/innen eine Tierpflegerin im Gehege der Goldkopf-Löwenäffchen beobachten, wie sie mit den beiden Krallenaffen ein Target-Training durchführte.

Nachdem die Tierpflegerin das Gehege verlassen hatte, widmeten sich die beiden Goldkopf-Löwenäffchen einem orangefarbenen Beschäftigungs-Röhrchen, in dem Leckereien versteckt waren.

:: 29. Januar 2017 ::

 

Tierpflegerin beim Target-Training mit den Goldkopf-Löwenäffchen am 29. Januar 2017 im Menschenaffenhaus im Zoo Wuppertal

Tierpflegerin beim Target-Training mit den Goldkopf-Löwenäffchen am 29. Januar 2017 im Menschenaffenhaus im Zoo Wuppertal.

 

Goldkopf-Löwenäffchen am 29. Januar 2017 im Menschenaffenhaus im Wuppertaler Zoo

Goldkopf-Löwenäffchen am 29. Januar 2017 im Menschenaffenhaus im Wuppertaler Zoo.

 

Goldkopf-Löwenäffchen am 29. Januar 2017 im Menschenaffenhaus im Grünen Zoo Wuppertal

Goldkopf-Löwenäffchen am 29. Januar 2017 im Menschenaffenhaus im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Goldkopf-Löwenäffchen am 29. Januar 2017 im Menschenaffenhaus im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal

Goldkopf-Löwenäffchen am 29. Januar 2017 im Menschenaffenhaus im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal.

 


 

Sonnenralle mit Jungtier

Die Sonnenrallen in der Freiflughalle am Vogelhaus im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal betreuen seit wenigen Wochen ein Jungtier.

Zoobesucher/innen konnten am Sonntag, dem 29. Januar 2017, die junge Sonnenralle gut beobachten. Manchmal lugte der Jungvogel nur über den Nestrand. Zu anderen Zeiten stand er im Nest auf und war gut zu erkennen.

Es wird wohl nicht mehr lange dauern bis die junge Sonnenralle das Nest verlassen will..

:: 29. Januar 2017 ::

 

Sonnenralle mit Jungtier am 29. Januar 2017 in der Freiflughalle am Vogelhaus im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal

Sonnenralle mit Jungtier am 29. Januar 2017 in der Freiflughalle am Vogelhaus im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal.

 

Sonnenralle mit Jungtier am 29. Januar 2017 in der Freiflughalle am Vogelhaus im Zoo Wuppertal

Sonnenralle mit Jungtier am 29. Januar 2017 in der Freiflughalle am Vogelhaus im Zoo Wuppertal.

 

Sonnenralle mit Jungtier am 29. Januar 2017 in der Freiflughalle am Vogelhaus im Wuppertaler Zoo

Sonnenralle mit Jungtier am 29. Januar 2017 in der Freiflughalle am Vogelhaus im Wuppertaler Zoo.

 

Sonnenralle mit Jungtier am 29. Januar 2017 in der Freiflughalle am Vogelhaus im Grünen Zoo Wuppertal

Sonnenralle mit Jungtier am 29. Januar 2017 in der Freiflughalle am Vogelhaus im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Sonnenralle mit Jungtier am 29. Januar 2017 in der Freiflughalle am Vogelhaus im Zoologischen Garten Wuppertal

Sonnenralle mit Jungtier am 29. Januar 2017 in der Freiflughalle am Vogelhaus im Zoologischen Garten Wuppertal.

 


 

Beneidenswertes Zweifingerfaultier

Eine gut gelaunte Besuchergruppe verweilte am Sonntag, dem 29. Januar 2017, im Südamerikahaus und beobachtete interessiert das Zweifingerfaultier, das auch als Unau bezeichnet wird.

Ein Besucher meinte fröhlich: "Das Tier führt doch ein beneidenswertes Leben - faul unter Palmen - davon träumen wir doch, wenn wir an Urlaub denken."

:: 29. Januar 2017 ::

 

Zweifingerfaultier am 29. Januar 2017 im Südamerikahaus im Grünen Zoo Wuppertal

Zweifingerfaultier am 29. Januar 2017 im Südamerikahaus im Grünen Zoo Wuppertal.

 


 

Eisbär-Denkmal

Am letzten Sonntag im Januar 2017 stand Eisbärin "Anori" einige Zeit unbeweglich auf einem der Steine auf der kleinen Freianlage für Eisbären im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal.

"Die kleine Eisprinzessin sieht aus wie ihr eigenes Denkmal" meinte eine Zoobesucherin beim Anblick der bereits vor fünf Jahren im Wuppertaler Zoo geborenen Polarbärin.

:: 29. Januar 2017 ::

 

Eisbärin ANORI am 29. Januar 2017 auf der sogenannten Mutter-Kind-Anlage für Eisbären im Grünen Zoo Wuppertal

Eisbärin ANORI am 29. Januar 2017 auf der sogenannten Mutter-Kind-Anlage für Eisbären im Grünen Zoo Wuppertal.

 


 

Lachender Hans

In der Madagaskar-Voliere neben dem historischen Gebäude der Zoodirektion sind nach wie vor fünf Jägerlieste, besser bekannt als Lachender Hans, zu sehen.

Das Elternpaar mit den drei Jungtieren erfreute am Sonntag, dem 29. Januar 2017, immer wieder Zoogäste mit den eigentümlichen Lauten, die einem Lachen ähneln.

:: 29. Januar 2017 ::

 

Lachender Hans am 29. Januar 2017 in der Madagaskar-Voliere im Grünen Zoo Wuppertal

Lachender Hans am 29. Januar 2017 in der Madagaskar-Voliere im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Lachender Hans am 29. Januar 2017 in der Madagaskar-Voliere im Wuppertaler Zoo

Lachender Hans am 29. Januar 2017 in der Madagaskar-Voliere im Wuppertaler Zoo.

 

Lachender Hans am 29. Januar 2017 in der Madagaskar-Voliere im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal

Lachender Hans am 29. Januar 2017 in der Madagaskar-Voliere im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal.

 


 

Hirscheber (Babyrousa babyrussa)

Seit längerer Zeit lebt das Hirscheber-Weibchen allein im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal. Dem Hirscheber-Weibchen steht neben der naturnah vor Monaten neu gestalteten Außenanlage der Hirscheber auch die ehemalige Außenanlage der Gelbrückenducker zur Verfügung.

Perspektivisch ist derzeit angedacht, eventuell die Elefanten-Anlage zu vergrößern. Hierfür würde das Areal benötigt, das derzeit vom Hirscheber genutzt wird.

Das im Grünen Zoo Wuppertal lebende Hirscheber-Weibchen (Babyrousa babyrussa) gehört zur Unterart der Sulawesi-Hirscheber (Babyrousa celebensis Synonym Babyrousa babyrussa celebensis), die auch als Sulawesi-Babirusa oder Celebes-Hirscheber bezeichnet werden.

Babirusa heißen Hirscheber auf der indonesischen Insel Sulawesi, wobei Babi für "Schwein" und Rusa für "Hirsch" steht.

In einigen Monaten wird wohl ein männlicher Hirscheber aus dem Chester Zoo in Upton by Chester, Cheshire, England, in den Wuppertaler Zoo kommen.

:: 28. Januar 2017 ::

 

Hirscheber-Weibchen am 28. Januar 2017 im Grünen Zoo Wuppertal

Hirscheber-Weibchen am 28. Januar 2017 im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Hirscheber-Weibchen am 28. Januar 2017 im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal

Hirscheber-Weibchen am 28. Januar 2017 im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal.

 

Hirscheber-Weibchen am 28. Januar 2017 im Wuppertaler Zoo

Hirscheber-Weibchen am 28. Januar 2017 im Wuppertaler Zoo.

 


 

Bewegliche Ägyptische Landschildkröten

Ab und zu werden Zoobesucher/innen im Terrarium im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal Zeugen, wie eine Ägyptische Landschildkröte beim Klettern über die Steine auf den Rücken fällt.

Besorgte Zoogäste suchen manchmal sofort nach Tierpflegern, die der scheinbar hilflosen Ägyptischen Landschildkröte aus der miserabelen Lage helfen sollen.

Die Ägyptische Landschildkröten im Terrarium im Wuppertaler Zoo können sich innerhalb kurzer Zeit von allein wieder aufrichten. Grund zur Besorgnis brauchen Zoogäste nicht zu haben.

:: 28. Januar 2017 ::

 

Ägyptische Landschildkröte am 28. Januar 2017 im Terrarium im Grünen Zoo Wuppertal

Ägyptische Landschildkröte am 28. Januar 2017 im Terrarium im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Ägyptische Landschildkröte am 28. Januar 2017 im Terrarium im Zoologischen Garten Wuppertal

Ägyptische Landschildkröte am 28. Januar 2017 im Terrarium im Zoologischen Garten Wuppertal.

 


 

Königspinguin-Jungtier

Am 21. August 2016 und am 13. November 2016 schlüpfte jeweils ein Königspinguin-Küken im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal. So manche Gelegenheitsbesucher/innen sind erstaunt über das Aussehen der Jungtiere und glauben manchmal sogar, dass es sich bei den Jungtieren um eine andere Art von Pinguinen handele.

Das durchgehend dunkle Federkleid der Königspinguin-Jungtiere ist noch nicht wasserabweisend, so dass aus Gründen der Vorsicht derzeit ein Geländer die beiden Königspinguin-Jungtiere davor schützt, ins tiefe Wasser zu fallen und dort möglicherweise zu ertrinken.

Der Zugang zum flachen Wasser ist möglich, weil die Jungtiere aus dem flachen Wasser allein wieder an Land gelangen könnten.

:: 28. Januar 2017 ::

 

Das am 21. August 2016 geschlüpfte Pinguin-Jungtier zwischen Königspinguinen am 28. Januar 2017 im Grünen Zoo Wuppertal

Das am 21. August 2016 geschlüpfte Pinguin-Jungtier zwischen Königspinguinen am 28. Januar 2017 im Grünen Zoo Wuppertal.

 


 

Todesursache für Reiherenten geklärt: bakterielle Infektion

Keine Vogelgrippe im Grünen Zoo Wuppertal.

Der WDR Westdeutscher Rundfunk meldete, dass die Todesursache für die Reiherenten im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal nunmehr geklärt sei. Nach Aussagen von Zoodirektor Dr. Arne Lawrenz starben die Reiherenten an einer bakteriellen Infektion, die sich die Reiherenten möglicherweise erst aufgrund der Aufstallpflicht zugezogen hätten.

Bericht "Wuppertaler Zoo: Reiherenten starben an Infektion" vom 27. Januar 2017 des WDR Westdeutscher Rundfunk auf www.wdr.de

:: 27. Januar 2017 ::

 

Der große Teich ohne Wasser im Januar 2017 im Grünen Zoo Wuppertal

Der große Teich ohne Wasser im Januar 2017 im Grünen Zoo Wuppertal. Auf dem großen Teich (mit Wasser) lebten die Reiherenten bevor sie in den Stall kamen und dort vor rund zwei Wochen tot aufgefunden wurden.

 


 

Veränderungen im Vogelhaus

Zoobesucher/innen konnten am Freitag, dem 27. Januar 2017, im Vogelhaus im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal zwei Veränderungen registrieren. An zwei Gehegen waren die Scheiben mit Kalkfarbe weiß gestreift, um den Tieren die Eingewöhnung in die für sie neue Anlage zu erleichtern.

Umzug der Rotschnabel-Fluchtvögel

Die beiden Rotschnabel-Fluchtvögel (Hypsipetes leucocephalus) waren aus dem Gehege "Vögel der Trockengebiete Afrikas" ausgezogen und befanden sich nunmehr in Gemeinschaft mit der Sumbawadrossel (Zoothera dohertyi). Der Rotschnabel-Fluchtvogel stammt aus der Region südliches Asien und die Sumbawadrossel ist in Indonesien heimisch.

Vier Jacksonweber neu im Vogelhaus zu sehen

Im Gehege "Vögel der Trockengebiete Afrikas" sind nunmehr vier Jacksonweber (Ploceus jacksoni) zu sehen, die in dem Gehege gemeinsam mit dem Gelbbauchnektarvogel, Gitterflügelelsterchen und der Harlekinwachtel leben. Alle Vögel stammen aus Afrika.

:: 27. Januar 2017 ::

 

Jacksonweber (auch Jackson-Weber) am 27. Januar 2017 im Vogelhaus im Grünen Zoo Wuppertal

Jacksonweber (auch Jackson-Weber) am 27. Januar 2017 im Vogelhaus im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Jacksonweber (auch Jackson-Weber) am 27. Januar 2017 im Vogelhaus im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal

Jacksonweber (auch Jackson-Weber) am 27. Januar 2017 im Vogelhaus im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal.

 

Mit Kreide bestrichene Scheibe am Gehege "Vögel der Trockengebiete Afrikas" am 27. Januar 2017 im Vogelhaus im Wuppertaler Zoo

Mit Kreide bestrichene Scheibe am Gehege "Vögel der Trockengebiete Afrikas" am 27. Januar 2017 im Vogelhaus im Wuppertaler Zoo.

 


 

Rodung auf dem Areal für die Freiflugvoliere ARALANDIA

Am Freitag, dem 27. Januar 2017, konnten Zoobesucher/innen im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal das gesamte Areal für die geplante begehbare Freiflugvoliere ARALANDIA in Augenschein nehmen.

Nach der Rodung der Bäume und Sträucher wird das Ausmaß der geplanten Baumaßnahme gut erkennbar.

:: 27. Januar 2017 ::

 

Rodung am 27. Januar 2017 auf dem Areal für die Freiflugvoliere ARALANDIA im Grünen Zoo Wuppertal

Rodung am 27. Januar 2017 auf dem Areal für die Freiflugvoliere ARALANDIA im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Rodung am 27. Januar 2017 auf dem Areal für die Freiflugvoliere ARALANDIA im Wuppertaler Zoo

Rodung am 27. Januar 2017 auf dem Areal für die Freiflugvoliere ARALANDIA im Wuppertaler Zoo.

 

Rodung am 27. Januar 2017 auf dem Areal für die Freiflugvoliere ARALANDIA im Zoo Wuppertal

Rodung am 27. Januar 2017 auf dem Areal für die Freiflugvoliere ARALANDIA im Zoo Wuppertal.

 

Panoramablick am 27. Januar 2017 auf das Areal für die Freiflugvoliere ARALANDIA im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal

Panoramablick am 27. Januar 2017 auf das Areal für die Freiflugvoliere ARALANDIA im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal.

 

Panoramablick am 27. Januar 2017 auf das Areal für die Freiflugvoliere ARALANDIA im Grünen Zoo Wuppertal

Panoramablick am 27. Januar 2017 auf das Areal für die Freiflugvoliere ARALANDIA im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Panoramablick am 27. Januar 2017 auf das Areal für die Freiflugvoliere ARALANDIA im Zoologischen Garten Wuppertal

Panoramablick am 27. Januar 2017 auf das Areal für die Freiflugvoliere ARALANDIA im Zoologischen Garten Wuppertal.

 


 

Neugestaltung des Innenraums im Großkatzenhaus

Seit über einem Jahr ist das Großkatzenhaus im Grünen Zoo Wuppertal für Zoogäste nur zur Hälfte begehbar. Wegen der Empfindlichkeit der Asiatischen Goldkatzen wurde der linke Bereich des Großkatzenhauses, in dem die Asiatischen Goldkatzen und der Sambische Kleingraumull leben, für Zoogäste gesperrt.

Seit einiger Zeit wird der gesperrte Bereich umgestaltet. In Kürze sollen Zoobesucher/innen wieder das gesamte Großkatzenhaus begehen können.

:: 27. Januar 2017 ::

 

Neugestalteter Innenraum am 27. Januar 2017 im Großkatzenhaus im Bereich der Asiatischen Goldkatzen im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal

Neugestalteter Innenraum am 27. Januar 2017 im Großkatzenhaus im Bereich der Asiatischen Goldkatzen im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal.

 

Innenraum am 27. Januar 2017 im Großkatzenhaus im Bereich der Nebelparder und der Indischen Leoparden im Grünen Zoo Wuppertal

Innenraum am 27. Januar 2017 im Großkatzenhaus im Bereich der Nebelparder und der Indischen Leoparden im Grünen Zoo Wuppertal.

 


 

Kleiner Panda am neuen Standort

Die beiden Kleinen Pandas (Ailurus fulgens) sind seit dem Wochenanfang in ihrem neuen Gehege in der Madagaskar-Anlage neben dem historischen Gebäude der Zoodirektion zu sehen.

Zoobesucher/innen können die Kleinen Pandas, auch Rote Pandas genannt, im aktuellen Gehege deutlich besser beobachten, als in der provisorischen Anlage am bisherigen Standort.

Nach der Fertigstellung der neuen Anlage für die Schneeleoparden werden die Kleinen Pandas vermutlich übergangsweise in einen Teil des jetzigen Geheges der Schneeleoparden umziehen, ehe sie nach Fertigstellung der neuen Miluanlage die jetzige Miluanlage als endgültiges Gehege beziehen werden.

:: 26. Januar 2017 ::

 

Kleiner Panda (Ailurus fulgens) am 26. Januar 2017 im neuen Gehege der Kleinen Pandas in der Madagaskar-Anlage in der Nähe des historischen Gebäudes der Zoodirektion im Grünen Zoo Wuppertal (Foto Gerrit Nitsch)

Kleiner Panda (Ailurus fulgens) am 26. Januar 2017 im neuen Gehege der Kleinen Pandas in der Madagaskar-Anlage in der Nähe des historischen Gebäudes der Zoodirektion im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Kleiner Panda (Ailurus fulgens) am 26. Januar 2017 im neuen Gehege der Kleinen Pandas in der Madagaskar-Anlage in der Nähe des historischen Gebäudes der Zoodirektion im Grünen Zoo Wuppertal (Foto Gerrit Nitsch)

Kleiner Panda (Ailurus fulgens) am 26. Januar 2017 im neuen Gehege der Kleinen Pandas in der Madagaskar-Anlage in der Nähe des historischen Gebäudes der Zoodirektion im Grünen Zoo Wuppertal.

 


 

Vorbereitungen für Aralandia

Mit der Entfernung von Bäumen und Büschen auf dem für die begehbare Freiflugvoliere Aralandia vorgesehenen Gelände im Grünen Zoo Wuppertal haben heute die ersten vorbereitenden Arbeiten für das bislang größte Projekt des Zoo-Verein Wuppertal e.V. begonnen. Immer deutlicher wird damit auch für die Gäste des Grünen Zoos sichtbar, dass hier eine neue Anlage entsteht. Schon seit einiger Zeit informieren große Tafeln an dem Gelände über das Projekt Aralandia.

Bereits im Laufe des vergangenen Jahres war der Tierbestand auf den Anlagen Schritt für Schritt reduziert worden, bis im Dezember mit der Abgabe der Flamingos an Zoologische Gärten in Gelsenkirchen und Planckendael (Belgien) auch die letzten Tiere diesen Bereich verlassen hatten. Nach der Fertigstellung von Aralandia wird mit einer Gruppe Chileflamingos diese attraktive Vogelart wieder in den Grünen Zoo zurückkehren. In der Freiflugvoliere von Aralandia, die außerdem auch Sonnensittiche und Pudus beherbergen wird, hofft der Grüne Zoo dann auf eine erfolgreiche Nachzucht bei den Flamingos.

Mit Aralandia setzt der Zoo-Verein Wuppertal e.V. das bislang größte Projekt seiner Geschichte um. Die Anlage wird aus einer für Besucher begehbaren Freiflugvoliere - einer der größten in Europa für Aras und Sittiche -, einer angeschlossenen Zuchtstation für bedrohte Aras sowie einem Edukationsbereich mit Kiosk bestehen. Auch neue WC-Anlagen für Zoobesucher werden mit entstehen. Für den Grüne Zoo Wuppertal, der in Aralandia ein neuartiges, wegweisendes zoologisches Konzept umsetzen möchte, wird Aralandia ein Meilenstein in seiner jüngsten Entwicklung und eine neue Attraktion für Tiere und Besucher sein.

:: Pressemitteilung Der Grüne Zoo Wuppertal ::
:: vom 25. Januar 2017 ::

 


 

Umzug der Kleinen Pandas in ein anderes Gehege neben der Zoodirektion

Anfang der Woche zogen die beiden Kleinen Pandas von ihrer bisherigen sogenannten Ersatzanlage in ein Gehege neben dem Lachenden Hans (Jägerliest).

In dem neuen Gehege der Kleinen Pandas lebten bisher die Bernierenten gemeinsam mit den Mähnenibissen und dem Blauer Seidenkuckuck.

Das neue Gehege der Kleinen Pandas wird auf den Zooplänen als Madagaskarvoliere am Überwinterungshaus für Vögel (Anlage Nummer 8) ausgewiesen.

Der Kleine Panda (Ailurus fulgens) wird auch Roter Panda, Katzenbär, Bärenkatze, Feuerfuchs oder Goldhund genannt. Die beiden Wuppertaler Tiere gehören zur Unterart Westlicher Kleiner Panda (Ailurus fulgens fulgens), der auch als Westlicher Katzenbär oder Nepalesischer Roter Panda bezeichnet wird.

Perspektivisch werden die Kleinen Pandas in ein Gemeinschaftsgehege mit den Mishmi-Takinen ziehen. Dies kann jedoch erst erfolgen, wenn die Milus (Davidshirsche) irgendwann aus ihrem bisherigen Gehege ausziehen und auf die irgendwann fertiggestellte neue Miluanlage wechseln. Die bisherige Milu-Anlage wird dann mit der bisherigen Takin-Anlage zu einem Gemeinschaftsgehege für Mishmi-Takine und Kleine Pandas neu gestaltet.

:: 24. Januar 2017 ::

 


 

Behavioral Enrichment für Braunbärin SIDDY

Ein blaues Fass hing schon seit längerer Zeit an einem Baum auf der Braunbärenanlage als Beschäftigungsmöglichkeit für die Braunbärin "Siddy". Auch andere Materialien waren auf der Außenanlage verteilt worden. Die Maßnahmen zur Verhaltensanreichung von Zootieren werden als Behavioral Enrichment bezeichnet.

Seit einigen Tagen gibt es eine neue und deutlich sichtbare Beschäftigung für die aus Berlin zugereiste Braunbärin Siddy. An einem zweiten Seil wurden zum Beispiel am Sonntag, dem 22. Januar 2017, ein großes Fleischstück und ein Rohrstück befestigt.

Zunächst begutachtete Braunbärin Siddy ausführlich die wohl verführerisch duftenden Verlockungen. Mit Kraft versuchte die Braunbärin das Fleischstück vom Seil loszubekommen. Jedoch alle Bärenkraft nutzte nichts - das Fleischstück blieb am Seil hängen. Also richtete sich die Braunbärin "Siddy" auf und biss kleine Stückchen aus der großen Portion. Dieser Vorgang wiederholte sich mehrfach.

Zwischendurch widmete sich die Braunbärin dem aufgehängten Rohr. Nach ausgiebigem Beschnüffeln schaukelte die Braunbärin solange mit dem Rohr, bis ein Fleischstück aus dem Rohr fiel.

Den Zoogästen gefiel diese Art der Verhaltensanreichung außerordentlich. Da die zweite Braunbärin "Brenda" derzeit Winterruhe hält, sind die neuen Behavioral Enrichment Maßnahmen eine willkommene Abwechslung für die Braunbärin "Siddy".

:: 22. Januar 2017 ::

 

Braunbärin SIDDY am 22. Januar 2017 auf der Braunbärenanlage im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal

Braunbärin SIDDY am 22. Januar 2017 auf der Braunbärenanlage im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal.

 

Braunbärin SIDDY am 22. Januar 2017 auf der Braunbärenanlage im Zoo Wuppertal

Braunbärin SIDDY am 22. Januar 2017 auf der Braunbärenanlage im Zoo Wuppertal.

 

Braunbärin SIDDY am 22. Januar 2017 auf der Braunbärenanlage im Wuppertaler Zoo

Braunbärin SIDDY am 22. Januar 2017 auf der Braunbärenanlage im Wuppertaler Zoo.

 

Braunbärin SIDDY am 22. Januar 2017 auf der Braunbärenanlage im Grünen Zoo Wuppertal

Braunbärin SIDDY am 22. Januar 2017 auf der Braunbärenanlage im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Braunbärin SIDDY am 22. Januar 2017 auf der Braunbärenanlage im Zoologischen Garten Wuppertal

Braunbärin SIDDY am 22. Januar 2017 auf der Braunbärenanlage im Zoologischen Garten Wuppertal.

 


 

Nachwuchs bei den Sonnenrallen

Am 17. Januar 2017 war in der Freiflughalle neben dem Vogelhaus im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal bei den Sonnenrallen ein Jungvogel aus dem Ei geschlüpft.

Mit einer kleinen Portion Glück können Zoobesucher/innen die junge Sonnenralle im Nest beobachten.

:: 22. Januar 2017 ::

 

Sonnenralle mit Jungvogel am 22. Januar 2017 in der Freiflughalle am Vogelhaus im Grünen Zoo Wuppertal

Sonnenralle mit Jungvogel am 22. Januar 2017 in der Freiflughalle am Vogelhaus im Grünen Zoo Wuppertal.

 


 

Tierpflegergespräche im Menschenaffenhaus

Jeweils sonntags werden im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal derzeit Tierpflegergespräche im Menschenaffenhaus um 13:30 Uhr angeboten.

Im benachbarten Affenhaus werden sonntags Tierpflegergespräche um 14:00 Uhr angeboten.

:: 22. Januar 2017 ::

 

Aushang am 22. Januar 2017 mit einer Information über Tierpflegergespräche im Menschenaffenhaus im Grünen Zoo Wuppertal

Aushang am 22. Januar 2017 mit einer Information über Tierpflegergespräche im Menschenaffenhaus im Grünen Zoo Wuppertal.

 


 

Baustelle für die neue Schneeleoparden-Anlage

Die Teilnehmer/innen einer Zooführung erhielten am Samstag, dem 21. Januar 2017, die Gelegenheit, aus der Nähe einen Blick auf die Baustelle der neuen Schneeleoparden-Anlage zu werfen..

:: 21. Januar 2017 ::

 

Besuchergruppe an der Baustelle der neuen Schneeleoparden-Anlage am 21. Januar 2017 im Grünen Zoo Wuppertal

Besuchergruppe an der Baustelle der neuen Schneeleoparden-Anlage am 21. Januar 2017 im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Baustelle der neuen Schneeleoparden-Anlage am 21. Januar 2017 im Zoo Wuppertal

Baustelle der neuen Schneeleoparden-Anlage am 21. Januar 2017 im Zoo Wuppertal.

 

Baustelle der neuen Schneeleoparden-Anlage am 21. Januar 2017 im Wuppertaler Zoo

Baustelle der neuen Schneeleoparden-Anlage am 21. Januar 2017 im Wuppertaler Zoo.

 

Baustelle der neuen Schneeleoparden-Anlage am 21. Januar 2017 im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal

Baustelle der neuen Schneeleoparden-Anlage am 21. Januar 2017 im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal.

 


 

Sonnenbad für die Erdmännchen

Auf der Anlage der Erdmännchen im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal lag am Samstag, dem 21. Januar 2017, noch eine leichte Schneedecke.

Unter der Heizanlage sonnten sich die Erdmännchen in den milden Strahlen der Wintersonne.

:: 21. Januar 2017 ::

 

Erdmännchen am 21. Januar 2017 im Zoologischen Garten Wuppertal

Erdmännchen am 21. Januar 2017 im Zoologischen Garten Wuppertal.

 

Erdmännchen am 21. Januar 2017 im Grünen Wuppertaler Zoo

Erdmännchen am 21. Januar 2017 im Wuppertaler Zoo.

 

Schneebedeckte Anlage der Erdmännchen am 21. Januar 2017 im Grünen Zoo Wuppertal

Schneebedeckte Anlage der Erdmännchen am 21. Januar 2017 im Grünen Zoo Wuppertal.

 


 

Eisbär-Spielerei

Die beiden Wuppertaler Eisbären "Anori" und "Luka" waren am Samstag, dem 21. Januar 2017, auf der großen Freianlage sehr aktiv. Lange Zeit spielten sie miteinander auf der Landfläche und im Wasser.

Eisbärin "Anori" zeigte sich von ihrer scheinbar "schelmischen" Seite und spielte zur Begeisterung der Zoogäste mit allerlei Beschäftigungsmaterial.

Am Wochenende wurde unter Zoogästen, die sich mit Eisbären einigermaßen auskennen und wissen, dass derzeit eigentlich keine Paarungszeit für Eisbären ist, erzählt, dass die beiden Wuppertaler Eisbären "aufeinander" gesehen wurden. Die Wuppertaler Eisbären könnten sich der Geschlechtsreife nähern.

:: 21. Januar 2017 ::

 

Eisbärin ANORI am 21. Januar 2017 im Grünen Zoo Wuppertal

Eisbärin ANORI am 21. Januar 2017 im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Eisbärin ANORI am 21. Januar 2017 im Zoo Wuppertal

Eisbärin ANORI am 21. Januar 2017 im Zoo Wuppertal.

 

Eisbärin ANORI am 21. Januar 2017 im Wuppertaler Zoo

Eisbärin ANORI am 21. Januar 2017 im Wuppertaler Zoo.

 

Eisbärin ANORI am 21. Januar 2017 im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal

Eisbärin ANORI am 21. Januar 2017 im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal.

 


 

Baldige Veränderung bei den Afrikanischen Elefanten

Am Samstag, dem 21. Januar 2017, nahmen mehr als 120 Mitglieder des Zoo-Verein Wuppertal e.V. an der fast schon traditionellen Zooführung "Der Zoo im Winter" teil. Bei allerbestem bilderbuchartigen Winterwetter führten Zoodirektor Dr. Arne Lawrenz und Zookurator Dr. Severin Dreßen die erwartungsfrohen Gäste durch den mit malerischen Schnee bedeckten Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal.

Kurz vor dem Ende der Führung kam die Besuchergruppe zum Elefantengehege. Dort verkündete Zoodirektor Dr. Arne Lawrenz für viele Teilnehmer einige Neuigkeiten, die so manche Stammbesucher/innen seit langer Zeit kannten und die auch schon im Internet zu lesen waren.

Elefantenbulle TUSKER wechselt von Wuppertal nach Basel -
aus Ungarn kommt Elefantenbulle JACK nach Wuppertal

Der Afrikanische Elefantenbulle "Tusker" wird den Grünen Zoo Wuppertal Anfang oder Mitte Februar 2017 verlassen und in den Zoo Basel in die Schweiz wechseln.

Aus dem Nyíregyháza Zoo (Ungarn), auch als Sóstó Zoo bekannt, wird der Afrikanische Elefantenbulle "Jack" in den Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal kommen.

Mehr Informationen zum Afrikanischen Elefantenbullen JACK auf www.elewiki.de

Mehr Informationen zum Afrikanischen Elefantenbullen Tusker auf www.elewiki.de

Jungbullen MOYO und ULI werden 2017 Wuppertal verlassen

Der am 13. Mai 2013 geborene Jungbulle "Moyo" und der am 16. Januar 2011 geborene Jungbulle "Uli" werden den Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal verlassen. Wohl im zweiten Halbjahr 2017 werden die beiden Elefantenkinder der Elefantenkuh "Sabie" und des Elefantenbullen "Tusker" in eine sogenannte Junggesellengruppe für Afrikanische Elefanten ziehen.

Elefantenkuh SWENI wird wohl Wuppertal in den nächsten Jahren verlassen

Perspektivisch ist wohl erforderlich, dass die Afrikanische Elefantenkuh "Sweni" aus dem Wuppertaler Zoo auszieht.

Im Jahr 1995 waren die zwei Afrikanischen Elefantenbullen KOOBOO und TUSKER sowie die vier Afrikanischen Elefantenkühe NUMBI, PUNDA, SABIE und SWENI in den Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal gekommen. Nachdem KOOBOO im Jahr 1999 verstarb, übernahm TUSKER die Rolle des Zuchtbullen im Zoo Wuppertal und SABIE die Rolle der Leitkuh. Am 2. Dezember 2009 wechselte NUMBI in den Tiergarten Schönbrunn in Wien (Österreich). Am 23. März 2015 zog PUNDA in den Safaripark Beekse Bergen (Niederlande).

Die beiden noch verbliebenen Elefantenkühe SABIE und SWENI vertragen sich. Nach neuesten Erkenntnissen scheint es jedoch sinnvoll zu sein, irgendwann SWENI auf Reise zu schicken, um der Leitkuh SABIE und dem jungen Elefantennachwuchs ein optimales Entwicklungsspektrum für ein harmonisches Miteinander im Grünen Zoo Wuppertal zu bieten.

Momentan ist die Elefantenkuh "Sweni" nicht trächtig. Aber es bleiben ja noch einige Wochen, in denen Elefantenbulle "Tusker" in Wuppertal Nachwuchs zeugen könnte.

:: 21. Januar 2017 ::

 

Zoodirektor Dr. Arne Lawrenz mit Zookurator Dr. Severin Dreßen und dem Vorsitzenden des Zoo-Vereins Wuppertal e.V. Bruno Hensel am 21. Januar 2017 am Elefantengehege im Grünen Zoo Wuppertal

Zoodirektor Dr. Arne Lawrenz mit Zookurator Dr. Severin Dreßen und dem Vorsitzenden des Zoo-Vereins Wuppertal e.V. Bruno Hensel am 21. Januar 2017 am Elefantengehege im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Afrikanische Elefanten am 21. Januar 2017 im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal

Afrikanische Elefanten am 21. Januar 2017 im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal.

 

Afrikanische Elefanten am 21. Januar 2017 im Wuppertaler Zoo

Afrikanische Elefanten am 21. Januar 2017 im Wuppertaler Zoo.

 

Afrikanischer Elefantenbulle TUSKER mit der "Elefantenfamilie" am 20. Januar 2017 auf der Bullenanlage im Zoologischen Garten Wuppertal

Afrikanischer Elefantenbulle TUSKER mit der "Elefantenfamilie" am 20. Januar 2017 auf der Bullenanlage im Zoologischen Garten Wuppertal.

 


 

Schwarzschwanz-Präriehunde als Kletterkünstler

Die Aufstallung der Wasservögel als Vorsichtsmaßnahme zum Schutz vor der Vogelgrippe hat auch Auswirkungen auf die Schwarzschwanz-Präriehunde im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal.

Sehr gerne bedienten sich die Schwarzschwanz-Präriehunde am Futtertrog des Wassergeflügels. Seit der Aufstallung der Wasservögel wurden die geleerten Futtertröge für Wasservögel nicht mehr aufgefüllt. Die Schwarzschwanz-Präriehunde mussten daher auf die leckere Zusatzverpflegung verzichten und mit ihrem normalen Futter vorlieb nehmen.

Einige der Schwarzschwanz-Präriehunde wollten wohl weiter Abwechslung.auf dem Speiseplan und kletterten an der Begrenzungsmauer der Teichanlage hoch, um unter dem Zaun hindurch an die oben wachsende Pflanzen und an die trockenen Blätter zu kommen.

Am Freitag, dem 20. Januar 2017, konnten Zoobesucher/innen gleichzeitig insgesamt zehn Schwarzschwanz-Präriehunde bewundern.

:: 20. Januar 2017 ::

 

Schwarzschwanz-Präriehunde am 20. Januar 2017 im Grünen Zoo Wuppertal

Schwarzschwanz-Präriehunde am 20. Januar 2017 im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Schwarzschwanz-Präriehunde am 20. Januar 2017 im Zoo Wuppertal

Schwarzschwanz-Präriehunde am 20. Januar 2017 im Zoo Wuppertal.

 

Schwarzschwanz-Präriehund am 20. Januar 2017 im Wuppertaler Zoo

Schwarzschwanz-Präriehund am 20. Januar 2017 im Wuppertaler Zoo.

 

Schwarzschwanz-Präriehunde am 20. Januar 2017 im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal

Schwarzschwanz-Präriehunde am 20. Januar 2017 im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal.

 


 

Ältere Tiere im Grünen Zoo Wuppertal

Bericht "Generation 50 Plus: Veteranen im Zoo" der WZ Westdeutsche Zeitung vom 19. Januar 2017 auf www.wz.de

:: 19. Januar 2017 ::

 

Kaimanfisch im Aquarium Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal

Kaimanfisch im Aquarium Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal.

 

Mönchsgeier am 20. Januar 2017 im Grünen Zoo Wuppertal

Mönchsgeier am 20. Januar 2017 im Grünen Zoo Wuppertal.

 


 

Ein Brutkasten für die Tiere im Wuppertaler Zoo

Einen sogenannten Inkubator hat das HELIOS Klinikum Niederberg gestern an den Wuppertaler Zoo übergeben. Der veraltete, aber voll funktionsfähige Brutkasten für Babys wird im Klinikum nicht mehr benötigt und bekommt nun einen neuen Platz in der Veterinärstation.

Jetzt hat der Wuppertaler Zoo einen Inkubator, um kranke Tiere wieder aufzupäppeln. "Wir haben bei uns zwei weitere Inkubatoren, die auch zum Transport von Frühchen genutzt werden. Ich freue mich sehr, dass der Zoo dieses Gerät gebrauchen kann und seine kranken Tiere darin behandeln wird. So hat das Gerät nach wie vor eine richtig gute Nutzung", sagt Dr. med. Mirko Kuhnigk, Chefarzt der Kinder- und Jugendmedizin am HELIOS Klinikum Niederberg.

Das Gerät dient im Klinikum dazu, die Körpertemperatur der Babys zu stabilisieren und es mit warmer, feuchter Luft zu versorgen. Wenn notwendig, können auch zusätzlich Sauerstoff zugeführt oder Infusionen gelegt werden. Spezielle Geräte überwachen ständig den Zustand der Säuglinge. "Der Zoo nutzt den Inkubator hauptsächlich dazu geschwächte Tiere aufzupäppeln und mit ausreichend Sauerstoff zu versorgen. Kleine Tierbabys werden deshalb eher nicht im Inkubator behandelt", erklärt der Mediziner, der das Gerät zusammen mit der Kinderkrankenschwester Claudia Philipp übergeben hat. Bei der Übergabe hat eine Schlange aus dem Zoo den Inkubator bereits getestet und für gut befunden.

:: Pressemitteilung Helios Kliniken GmbH ::
:: vom 19. Januar 2017 ::

 

Dr. Arne Lawrenz zusammen mit Claudia Philipp und Dr. med. Mirko Kuhnigk (Foto Helios Kliniken GmbH)

Pressefoto: Dr. Arne Lawrenz zusammen mit Claudia Philipp und Dr. med. Mirko Kuhnigk.

 


 

Kleiner Panda ganz groß

Die beiden neuen Kleinen Pandas "Ambu" und "Uma" sind unabhängig von ihrer Körpergröße schon die großen Lieblinge der Zoogäste. Gerade Kinder sind von den possierlichen Tieren begeistert.

Der Kleine Panda (Ailurus fulgens) wird auch Roter Panda, Katzenbär, Bärenkatze, Feuerfuchs oder Goldhund genannt. Die beiden Wuppertaler Tiere gehören zur Unterart Westlicher Kleiner Panda (Ailurus fulgens fulgens), der auch als Westlicher Katzenbär oder Nepalesischer Roter Panda bezeichnet wird.

Die Kleinen Pandas "Ambu" und "Uma" leben derzeit in einem sogenannten Ersatzgehege, das als Übergangsanlage am Überwinterungshaus für Vögel in der Nähe des historischen Gebäudes der Zoodirektion im Grünen Zoo Wuppertal für die Kleinen Pandas hergerichtet wurde.

So manche Zoogäste hatten Probleme, das Gehege der Kleinen Pandas zu finden. Ratlos standen sie vor den Volieren des lachenden Hans neben dem Gebäude der Zoodirektion und suchten die neuen Zoobewohner.

Die sogenannte Ersatzanlage für die Kleinen Pandas befindet sich nicht an dem Weg, der zwischen Zoodirektion und Yak-Gehege liegt.

Die Kleinen Pandas können von dem Weg beobachtet werden, der am Insektengarten unterhalb des Vogelhauses und oberhalb des historischen Gebäudes der Zoodirektion entlangführt. Auf den Zoo- und Wegeplänen wird als Anlage Nr. 7 ein "Storchengehege" unterhalb des Vogelhauses aufgeführt. Vom Weg am Storchengehege kann man die Kleinen Pandas sehen. In den letzten Jahren war die "Hinterseite" des Überwinterungshauses mit Grünpflanzen zugewuchert. Für die Kleinen Pandas wurden die Pflanzen wieder auf die ursprünglich konzipierte Höhe zurückgeschnitten.

Perspektivisch werden die Kleinen Pandas in ein Gemeinschaftsgehege mit den Mishmi-Takinen ziehen. Dies kann jedoch erst erfolgen, wenn die Milus (Davidshirsche) irgendwann aus ihrem bisherigen Gehege ausziehen und auf die irgendwann fertiggestellte neue Miluanlage wechseln. Die bisherige Milu-Anlage wird dann mit der bisherigen Takin-Anlage zu einem Gemeinschaftsgehege für Mishmi-Takine und Kleine Pandas neu gestaltet.

:: 15. Januar 2017 ::

 

Kleiner Panda (Ailurus fulgens) am 15. Januar 2017 im Übergangsgehege am Überwinterungshaus für Vögel in der Nähe des historischen Gebäudes der Zoodirektion im Grünen Zoo Wuppertal

Kleiner Panda (Ailurus fulgens) am 15. Januar 2017 im Ersatzgehege am Überwinterungshaus für Vögel in der Nähe des historischen Gebäudes der Zoodirektion im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Kleiner Panda (Ailurus fulgens) am 15. Januar 2017 im Ersatzgehege  im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal

Kleiner Panda (Ailurus fulgens) am 15. Januar 2017 im Ersatzgehege im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal.

 


 

Afrikanischer Elefantenbulle TUSKER

Wohl noch einige Wochen lang können Zoobesucher/innen den Afrikanischen Elefantenbullen "Tusker" im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal beobachten.

Vom Grünen Zoo Wuppertal war angekündigt, dass der vielfache Elefanten-Vater "Tusker" den Wuppertaler Zoo im Frühjahr 2017 verlassen wird.

Ursprünglich sollte der Afrikanische Elefantenbulle TEMBO aus dem Tierpark Berlin nach Wuppertal kommen. Wie bekannt, wird TEMBO nicht nach Wuppertal ziehen. TEMBO wird nach Magdeburg wechseln. Mehr zum Wechsel von TEMBO nach Magdeburg auf www.volksstimme.de

Seit November 2016 obliegt Zoodirektor Dr. Arne Lawrenz die Führung des Zuchtbuchs für Afrikanische Elefanten.

Mehr zur Übernahme der Koordination für Afrikanische Elefanten (Loxodonta africana) für das Europäische Erhaltungszuchtprogramm EEP ( European Endangered Species Programme) durch den Grünen Zoo Wuppertal auf Tiernachrichten vom 26. November 2016

:: 14. Januar 2017 ::

 

Afrikanischer Elefantenbulle TUSKER am 14. Januar 2017 auf der Bullenanlage im Grünen Zoo Wuppertal

Afrikanischer Elefantenbulle TUSKER am 14. Januar 2017 auf der Bullenanlage im Grünen Zoo Wuppertal.

 


 

Samstag: Zoo geöffnet - Menschenaffenhaus vorübergehend geschlossen

Wie angekündigt war der Zoologische Garten der Stadt Wuppertal am Samstag, dem 14. Januar 2017, wieder für Zoobesucher/innen geöffnet. Die Zoogäste konnten Winter-Impressionen im verschneiten Wuppertaler Zoo genießen.

Überraschenderweise war jedoch das Menschenaffenhaus vorübergehend geschlossen.

Auf einem Aushang informierte der Grüne Zoo Wuppertal über die Sperrung:

"Liebe Gäste!
Das Menschenaffenhaus ist vorübergehend geschlossen. Zur Zeit ist kein Durchgang durch das Haus möglich.
Wir bitten Sie um Ihr Verständnis.
Vielen Dank!"

Grund für die vorübergehende Sperrung des Menschenaffenhauses war wohl die Erkrankung des Bonobo-Weibchen "Muhdeblu", das schon seit einiger Zeit an einer Entzündung leidet, die nicht heilen wollte. Die angedachte Antibiotika-Behandlung konnte wohl nicht wie geplant durchgeführt werden, weil die Zwergschimpansin die Medikamente nicht zu sich nahm. Daher wurde wohl das Bonobo-Weibchen am vergangenen Donnerstag narkotisiert, um ihr ein Langzeit-Antibiotikum zu verabreichen und die Fisteln angemessen versorgen zu können.

Um der Bonobo-Mutter "Muhdeblu" und ihrem am 6. Februar 2014 geborenen weiblichen Bonobo-Jungtier "Akeena" Ruhe zu gönnen, wurde das Menschenaffenhaus für Zoogäste gesperrt. Über die Öffnung wird situativ entschieden.

:: 14. Januar 2017 ::

 

Aushang am 14. Januar 2017 am Menschenaffenhaus im Grünen Zoo Wuppertal

Aushang am 14. Januar 2017 am Menschenaffenhaus im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Eine dünne Schneedecke auf der ehemaligen Vogelwiese vor dem historischen Direktionsgebäude am 14. Januar 2017 im Grünen Zoo Wuppertal

Eine dünne Schneedecke auf der ehemaligen Vogelwiese vor dem historischen Direktionsgebäude am 14. Januar 2017 im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Darwin-Nandus auf der verschneiten Patagonienanlage am 14. Januar 2017 im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal

Darwin-Nandus auf der verschneiten Patagonienanlage am 14. Januar 2017 im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal.

 

Darwin-Nandus besuchten am 14. Januar 2017 einen Schneemann auf der Patagonienanlage im Wuppertaler Zoo

Darwin-Nandus besuchten am 14. Januar 2017 einen Schneemann auf der Patagonienanlage im Wuppertaler Zoo.

 

Sibirische Steinböcke am 14. Januar 2017 auf dem Steinbock-Felsen im Grünen Zoo Wuppertal

Sibirische Steinböcke am 14. Januar 2017 auf dem Steinbock-Felsen im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Sibirischer Steinbock am 14. Januar 2017 im Zoologischen Garten Wuppertal

Sibirischer Steinbock am 14. Januar 2017 im Zoologischen Garten Wuppertal.

 

Sibirischer Tiger Wassja am 14. Januar 2017 im verschneiten Tigertal im Zoologischen Garten Wuppertal

Sibirischer Tiger Wassja am 14. Januar 2017 im verschneiten Tigertal im Zoologischen Garten Wuppertal.

 


 

Entwarnung im Grünen Zoo Wuppertal – keine Vogelgrippe bei verstorbenen Enten nachgewiesen

Große Freude im Grünen Zoo Wuppertal. Die Ergebnisse der beiden noch ausstehenden Proben der verstorbenen Reiherenten liegen nun vor und sind negativ ausgefallen. Damit ist der Verdacht auf Vogelgrippe bei den fünf verstorbenen Reiherenten vollständig ausgeräumt.

Alle Zoomitarbeiter sind über diese Nachrichten natürlich sehr froh und freuen sich, dass sich der seit Mittwoch bestehenden Verdacht eines Vogelgrippeausbruches glücklicherweise nicht bestätigt hatte.

Die Aufstallpflicht der Vögel besteht zwar weiterhin aber ansonsten gibt es keine weiteren Beeinträchtigungen für den Besucher, weswegen der Grüne Zoo Wuppertal ab Samstag, den 14.01.2017, wieder ganz normal ab 8:30 Uhr öffnen wird.

:: Pressemitteilung Der Grüne Zoo Wuppertal ::
:: vom 13. Januar 2017 ::

 

Reiherente (Aythya fuligula) am 10. April 2016 im Grünen Zoo Wuppertal

Archivbildbild: Reiherente (Aythya fuligula) am 10. April 2016 im Grünen Zoo Wuppertal.

 


 

Bericht zur Schließung des Wuppertaler Zoos im WDR Fernsehen

Bericht " Entwarnung: Keine Vogelgrippe im Wuppertaler Zoo" mit anschließendem Interview mit Zoodirektor Dr. Arne Lawrenz in der WDR Lokalzeit Bergisches Land vom 12.01.2017 auf www.wdr.de

:: 12. Januar 2017 ::

 


 

Vorläufige Ergebnisse der Untersuchungen zur Vogelgrippe im Grünen Zoo Wuppertal

Die ersten Ergebnisse der Untersuchungen liegen nun vor. Wie heute Morgen berichtet besteht der Verdacht eines möglichen Ausbruches der Vogelgrippe im Grünen Zoo Wuppertal.

Nun kann aber nach den ersten Rückmeldungen bestätigt werden, dass alle seit Freitag gestorbenen Vögel in einem oder mehreren Proben negativ getestet worden sind! Es fehlen allerdings noch zwei weitere Tupferproben, die das Ergebnis hoffentlich bestätigen werden.

Wann der Zoo auch wieder fürs Publikum geöffnet wird steht zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht fest.

Über Neuigkeiten zum Sachverhalt und zur weiteren Vorgehensweise werden wir Sie weiterhin informieren.

:: Pressemitteilung Der Grüne Zoo Wuppertal ::
:: vom 12. Januar 2017 ::

 

Reiherenten (Aythya fuligula) am 10. April 2016 im Grünen Zoo Wuppertal

Archivbildbild: Reiherenten (Aythya fuligula) am 10. April 2016 im Grünen Zoo Wuppertal.

 


 

Verdacht auf Vogelgrippe: Zoo bleibt momentan geschlossen

Seit gestern Abend besteht der Verdacht eines möglichen Ausbruches der Vogelgrippe im Grünen Zoo Wuppertal. In den letzen Tagen verstarben plötzlich fünf bereits aufgestallte Reiherenten.

Der Grüne Zoo Wuppertal folgte mit der Aufstallung den gesetzlich geforderten Maßnahmen, die durch die Geflügelpestverordnung festgelegt wurden. In Abstimmung mit dem Bergischen Veterinär- und Lebensmittelüberwachungsamt bleibt der Zoo Wuppertal momentan bis auf Weiteres geschlossen.

Über Neuigkeiten zum Sachverhalt und zur weiteren Vorgehensweise werden wir Sie weiterhin informieren.

:: Pressemitteilung Der Grüne Zoo Wuppertal ::
:: vom 12. Januar 2017 ::

 

Reiherenten (Aythya fuligula) am 10. April 2016 im Grünen Zoo Wuppertal

Archivbildbild: Reiherenten (Aythya fuligula) am 10. April 2016 im Grünen Zoo Wuppertal.

 


 

Neue Tierart im Grünen Zoo Wuppertal: Rote Pandas eingetroffen

Das Konzept des Grünen Zoo Wuppertals nimmt weitere Formen an. Als neuesten Zugang können wir Rote Pandas präsentieren. Wir freuen uns mit "Ambu" und "Uma" seit gestern zwei Weibchen aus dem Colwyn Bay Zoo bei uns zeigen zu können.

Rote Pandas werden auch Kleiner Panda genannt und stammen ursprünglich aus dem Himalaya. Diese possierlichen Tiere gehören zwar zu den Raubtieren, sind aber größtenteils Vegetarier und ernähren sich hauptsächlich von Bambus. Aktuell ist der Bestand der Kleinen Pandas gefährdet. Aktuelle Zahlen gehen von ca. weniger als 10.000 erwachsenen Tieren aus.

Mit den Roten Pandas erhält der Grüne Zoo Wuppertal ein weiteres zoologisches Highlight, was sich sicherlich auch bei den Patenschaften zeigen wird.

Die Tiere werden erst mal ein Ersatzgehege in der Nähe der Direktion beziehen. Aktuell laufen die Planungen für ein eigenes Gehege der Roten Pandas auf Hochtouren, welches sie zusammen mit den Mishmi-Takinen beziehen werden.

:: Pressemitteilung Der Grüne Zoo Wuppertal ::
:: vom 10. Januar 2017 ::

 

Pressebild: Roter Panda am 27. August 2015 im Welsh Mountain Zoo Colwyn Bay im nördlichen Wales in Großbritanien (Foto Grüner Zoo Wuppertal)

Pressebild: Roter Panda (Ailurus fulgens) am 27. August 2015 im Welsh Mountain Zoo Colwyn Bay (im nördlichen Wales in Großbritanien).

 

Pressebild: Rote Pandas am 2. September 2015 im Welsh Mountain Zoo Colwyn Bay im nördlichen Wales in Großbritanien (Foto Grüner Zoo Wuppertal)

Pressebild: Rote Pandas (Ailurus fulgens) am 2. September 2015 im Welsh Mountain Zoo Colwyn Bay (im nördlichen Wales in Großbritanien).

 

Die neuen Kleinen Pandas im WDR Fernsehen

Bericht "Neu im Wuppertaler Zoo: Zwei Rote Panda-Damen" in den Nachrichten des WDR vom 10.01.2017 auf www.wdr.de

Bericht "Süße Premiere - zwei rote Pandas im Zoo" in der WDR Lokalzeit Bergisches Land vom 10.01.2017 auf www.wdr.de

:: 10. Januar 2017 ::

 

Ersatzgehege für die Kleinen Pandas (Roten Pandas)

Die beiden neuen Kleinen Pandas leben derzeit am Überwinterungshaus für Vögel neben dem historischen Gebäude der Zoodirektion.

Als Außengehege können die beiden Panda-Weibchen die neumöblierten Volieren am Überwinterungshaus für Vögel nutzen. Zoogäste können auf diese Anlage vom Weg unterhalb des Vogelhauses blicken.

:: 10. Januar 2017 ::

 


 

Wuppertaler Zoo bleibt am Sonntag wegen Glatteis geschlossen

Am Sonntag, dem 8. Januar 2017, bleibt der Grüne Zoo Wuppertal wegen Glätte aus Sicherheitsgründen geschlossen. Die für 11:00 Uhr angesetzte Sonderführung "Park des Monats" mit Kurator André Stadler fällt aus.

:: 8. Januar 2017 ::

 

Zugefrorener Teich an der ehemaligen Vogelwiese im Januar 2017 im Grünen Zoo Wuppertal

Zugefrorener Teich an der ehemaligen Vogelwiese im Januar 2017 im Grünen Zoo Wuppertal.

 


 

Haus-Yak auf dem Eis

"Wenn es dem Esel zu wohl wird, geht er auf das Eis" zitierten Zoogäste eine Redewendung, die ergänzt wurde durch eine weitere Redensart "Jetzt kann man die Kuh vom Eis holen".

Der Ausflug des männlichen Haus-Yaks auf das Eis des zugefrorenen Teichs an der ehemaligen Vogelwiese sorgte für Heiterkeit bei einigen Zoobesucher/innen im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal.

Der Haus-Yak war aus Neugierde auf das Eis gegangen und kam allein wohlbehalten wieder vom Eis runter.

:: 7. Januar 2017 ::

 

Haus-Yak  am 7. Januar 2017 auf dem zugefrorenen Teich an der ehemaligen Vogelwiese im Grünen Zoo Wuppertal

Haus-Yak am 7. Januar 2017 auf dem zugefrorenen Teich an der ehemaligen Vogelwiese im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Haus-Yak  am 7. Januar 2017 auf dem zugefrorenen Teich an der ehemaligen Vogelwiese im Zoo Wuppertal

Haus-Yak am 7. Januar 2017 auf dem zugefrorenen Teich an der ehemaligen Vogelwiese im Zoo Wuppertal.

 

Haus-Yak  am 7. Januar 2017 auf dem zugefrorenen Teich an der ehemaligen Vogelwiese im Wuppertaler Zoo

Haus-Yak am 7. Januar 2017 auf dem zugefrorenen Teich an der ehemaligen Vogelwiese im Wuppertaler Zoo.

 

Haus-Yak  am 7. Januar 2017 auf dem zugefrorenen Teich an der ehemaligen Vogelwiese im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal

Haus-Yak am 7. Januar 2017 auf dem zugefrorenen Teich an der ehemaligen Vogelwiese im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal.

 


 

Post für das Faultier

Im Südamerikahaus schmunzelte so manche Zoogäste, als sie unterhalb der großen Palme zwischen den Grünpflanzen einen Zettel sahen, auf dem eine Nachricht für das Faultier geschrieben worden war: "Faultier komm mal runter".

Manchmal gibt es Tage, an denen die beiden Zweifingerfaultiere aktiv durch das Südamerikahaus klettern. Aber es gibt auch Zeiten, zu denen die Faultiere nicht zu sehen sind oder sehr passiv oben in der Palme liegen.

:: 7. Januar 2017 ::

 

Zettel mit einer Bitte an das Faultier am 7. Januar 2017 im Südamerikahaus im Grünen Zoo Wuppertal

Zettel mit einer Bitte an das Faultier am 7. Januar 2017 im Südamerikahaus im Grünen Zoo Wuppertal.

 


 

Mit-Gefühl und Mit-Leid mit Bonobo-Weibchen Muhdeblu

So manche Stammbesucher/innen besuchen derzeit das Menschenaffenhaus mit gemischten Gefühlen.

Das Bonobo-Weibchen "Muhdeblu" leidet schon seit einiger Zeit an einer Entzündung, die nicht heilen will. Die angedachte Antibiotika-Behandlung kann wohl nicht wie geplant durchgeführt werden, weil die Zwergschimpansin die Medikamente nicht zu sich nimmt.

Möglicherweise wird das Bonobo-Weibchen in den nächsten Tagen narkotisiert, um einen Fortschritt bei der Behandlung zu erreichen.

Menschenaffen in Zoos haben eine besondere Faszination auf viele Zoogäste. So ist es nachvollziehbar, dass viel Mitgefühl und Mitleid die Krankheitsgeschichte des Bonobo-Weibchens "Muhdeblu" begleiten.

:: 5. Januar 2017 ::

 

Innengehege der Bonobos am 5. Januar 2017 im Menschenaffenhaus im Grünen Zoo Wuppertal

Innengehege der Bonobos am 5. Januar 2017 im Menschenaffenhaus im Grünen Zoo Wuppertal.

 


 

Rest-Weihnachts-Bäume für Zootiere

Nicht verkaufte Weihnachtsbäume werden nach den Festtagen auf den verschiedenen Anlagen im Wuppertaler Zoo den Tieren als Leckerbissen serviert.

Auch die Afrikanischen Elefanten schätzen den grünen Snack nach den Weihnachtsfeiertagen.

:: 5. Januar 2017 ::

 

Afrikanischer Elefant mit Nadelbaum am 5. Januar 2017 im Grünen Zoo Wuppertal

Afrikanischer Elefant mit Nadelbaum am 5. Januar 2017 im Grünen Zoo Wuppertal.

 


 

Neumöblierung der Volieren am Überwinterungshaus für Vögel

An der Rückseite des Überwinterungshauses für Vogel sind einige Volieren mit neuen Baumstämmen und Ästen möbliert worden.

Wegen der Vogelgrippe dürfen derzeit zahlreiche Vögel nur in den Innengehegen gehalten werden.

Viele Zoogäste wunderten sich schon oft, warum die Rückseite des Überwinterungshauses mit der Zeit von Pflanzen zugewuchert war, statt durch Pflanzen-Rückschnitte den Zoobesucher/innen den Blick auf die Vögel zu ermöglichen.

Momentan können in den Volieren auf der Rückseite des Überwinterungshauses ab und zu einige Bali-Stare, die drei Schnee-Eulen und die zehn Sonnensittiche beobachtet werden.

:: 5. Januar 2017 ::

 

Vogelvolieren am Überwinterungshaus für Vögel am 5. Januar 2017 im Grünen Zoo Wuppertal

Vogelvolieren am Überwinterungshaus für Vögel am 5. Januar 2017 im Grünen Zoo Wuppertal.

 


 

Park des Monats - eine Führung durch den Grünen Zoo Wuppertal

In Kooperation mit dem Netzwerk Wuppertals grüne Anlagen findet zum Thema "Park des Monats" eine Sonderführung durch den Grünen Zoo Wuppertal statt.

Termin ist der 8. Januar 2017 um 11:00 Uhr. Treffpunkt ist das Bronzekamel im Zooeingangsbereich. Die Führung ist kostenlos, es ist nur der Parkeintritt zu entrichten.

Der Kurator des Zoos wird bei dieser Führung Interessantes über die Geschichte des Zoos und die Parkanlage erzählen. Die Führung wird etwa 1 ½ Stunden dauern. Eine Anmeldung ist nicht nötig.

:: Pressemitteilung Der Grüne Zoo Wuppertal ::
:: vom 5. Januar 2017 ::

 

Blumenrondell am 31. Dezember 2016 im Grünen Zoo Wuppertal

Blumenrondell am 31. Dezember 2016 im Grünen Zoo Wuppertal.

 


 

Stumpfkrokodil-Männchen tot

Die Vergesellschaftung des neuen Stumpfkrokodil-Weibchens mit dem bisherigen Stumpfkrokodil-Männchen hat ein tragischen Verlauf genommen.

Unübersehbare Folgen der Vergesellschafts-Versuche waren beim Männchen schon in den letzten Wochen zu erkennen. Auseinandersetzungen führten in der Vergangenheit zu starken Hautverletzungen beim Männchen.

Ende letzten Jahres waren die körperlichen Kontakte wohl so stark, dass das Männchen mit gebrochenem Kiefer gefunden wurde. Daher wurde wohl das Männchen Ende des Jahres 2016 euthanasiert.

Die sechs kleinen Nachwuchs-Stumpfkrokodile im Wuppertaler Zoo sind jetzt "Vollwaisen", da ihre Mutter bereits kurz nach dem Schlupf der Jungtiere verstorben war.

Unter Zoogästen wurde erzählt, dass auch der Versuch der Vergesellschaftung einer Schildkröte mit dem Stumpfkrokodil für die Schildkröte kein gutes Ende hatte.

:: 5. Januar 2017 ::

 

Stumpfkrokodil-Weibchen am 5. Januar 2017 im Terrarium im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal

Stumpfkrokodil-Weibchen am 5. Januar 2017 im Terrarium im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal.

 

Stumpfkrokodil-Weibchen am 5. Januar 2017 im Terrarium im Grünen Zoo Wuppertal

Stumpfkrokodil-Weibchen am 5. Januar 2017 im Terrarium im Grünen Zoo Wuppertal.

 


 

Häutung der Argentinischen Waldschabe (Blaptica dubia)

Am Donnerstag, dem 5. Januar 2017, wunderten sich einige Zoogäste über die helle Argentinische Waldschabe (Blaptica dubia) im Schaugehege im Terrarium im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal.

Die ausgewachsenen Tiere (adulte Tiere) häuten sich und verlieren dabei ihren dunklen Chitinpanzer. Die neue weiche Haut erscheint zunächst weißlich. Innerhalb kurzer Zeit härtet die neue Haut und nimmt auch die normale dunkle Färbung an.

:: 5. Januar 2017 ::

 

Gehäutete Argentinische Waldschabe am 5. Januar 2017 im Terrarium im Grünen Zoo Wuppertal

Gehäutete Argentinische Waldschabe am 5. Januar 2017 im Terrarium im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Gehäutete Argentinische Waldschabe am 5. Januar 2017 im Terrarium im Wuppertaler Zoo

Gehäutete Argentinische Waldschabe am 5. Januar 2017 im Terrarium im Wuppertaler Zoo.

 

Gehäutete Argentinische Waldschabe am 5. Januar 2017 im Terrarium im Zoologischen Garten Wuppertal

Gehäutete Argentinische Waldschabe am 5. Januar 2017 im Terrarium im Zoologischen Garten Wuppertal.

 


 

Okapi-Jungtier ELANI wohlauf

Ein quicklebendiges Okapi-Jungtier "Elani" mit der Okapi-Mutter "Lomela" konnten Zoobesucher/innen am Donnerstag, dem 5. Januar 2017, mit etwas Glück über lange Zeit im Okapihaus im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal bewundern.

:: 5. Januar 2017 ::

 

Okapi-Jungtier ELANI mit Okapi-Mutter LOMELA am 5. Januar 2017 im Okapihaus im Zoologischen Garten Wuppertal

Okapi-Jungtier ELANI mit Okapi-Mutter LOMELA am 5. Januar 2017 im Okapihaus im Zoologischen Garten Wuppertal.

 

Okapi-Jungtier ELANI mit Okapi-Mutter LOMELA am 5. Januar 2017 im Okapihaus im Zoo Wuppertal

Okapi-Jungtier ELANI mit Okapi-Mutter LOMELA am 5. Januar 2017 im Okapihaus im Zoo Wuppertal.

 

Okapi-Jungtier ELANI am 5. Januar 2017 im Okapihaus im Grünen Zoo Wuppertal

Okapi-Jungtier ELANI am 5. Januar 2017 im Okapihaus im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Okapi-Jungtier ELANI am 5. Januar 2017 im Okapihaus im Wuppertaler Zoo

Okapi-Jungtier ELANI am 5. Januar 2017 im Okapihaus im Wuppertaler Zoo.

 

Okapi-Jungtier ELANI am 5. Januar 2017 im Okapihaus im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal

Okapi-Jungtier ELANI am 5. Januar 2017 im Okapihaus im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal.

 


 

Südamerikahaus geöffnet

Das Südamerikahaus im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal kann von Zoobesucher/innen wieder betreten werden.

So manche Zoogäste sind allerdings irritiert, weil ein Schild auf der Eingangstür sprachkundige Leute informiert, dass die Türen geschlossen bleiben sollen, was bedeutet, dass das Südamerikahaus durch diese Türen nicht betreten werden sollte.

:: 5. Januar 2017 ::

 

Information vor dem Südamerikahaus am 5. Januar 2017 im Grünen Zoo Wuppertal

Information vor dem Südamerikahaus am 5. Januar 2017 im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Information auf den Besucher-Eingangstüren des Südamerikahauses am 5. Januar 2017 im Wuppertaler Zoo

Information auf den Besucher-Eingangstüren des Südamerikahauses am 5. Januar 2017 im Wuppertaler Zoo.

 


 

Große Ameisenbärin Chiquita

Zoobesucher/innen konnten die Große Ameisenbärin "Chiquita" im Südamerikahaus im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal wieder in Augenschein nehmen.

:: 5. Januar 2017 ::

 

Große Ameisenbärin CHIQUITA am 5. Januar 2017 im Südamerikahaus im Grünen Zoo Wuppertal

Große Ameisenbärin CHIQUITA am 5. Januar 2017 im Südamerikahaus im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Große Ameisenbärin CHIQUITA am 5. Januar 2017 im Südamerikahaus im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal

Sonderration für die Große Ameisenbärin CHIQUITA am 5. Januar 2017 im Südamerikahaus im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal.

 


 

Neujahrstanz der Eisbären

Am ersten Tag des Jahres 2017 käbbelten sich zwei gutgelaunte Eisbären auf der kleinen Außenanlage für Eisbären, der sogenannten Mutter-Kind-Anlage, im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal.

Zwei kleine Kinder waren besorgt bei dem Anblick der agilen Eisbären und fragten ihre Eltern, ob sich die Eisbären streiten und verletzten würden.

Die Mutter der Kinder antwortete: "Nein - das sieht nur so aus - in Wirklichkeit tanzen die beiden Eisbären zur Begrüßung des neuen Jahres - die spielen nur."

:: 1. Januar 2017 ::

 

Eisbär LUKA mit Eisbärin ANORI am 1. Januar 2017 auf der kleinen Außenanlage im Grünen Zoo Wuppertal

Eisbär LUKA mit Eisbärin ANORI am 1. Januar 2017 auf der kleinen Außenanlage im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Eisbär LUKA mit Eisbärin ANORI am 1. Januar 2017 auf der kleinen Außenanlage im Zoo Wuppertal

Eisbär LUKA mit Eisbärin ANORI am 1. Januar 2017 auf der kleinen Außenanlage im Zoo Wuppertal.

 

Eisbär LUKA mit Eisbärin ANORI am 1. Januar 2017 auf der kleinen Außenanlage im Wuppertaler Zoo

Eisbär LUKA mit Eisbärin ANORI am 1. Januar 2017 auf der kleinen Außenanlage im Wuppertaler Zoo.

 

Eisbär LUKA mit Eisbärin ANORI am 1. Januar 2017 auf der kleinen Außenanlage im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal

Eisbär LUKA mit Eisbärin ANORI am 1. Januar 2017 auf der kleinen Außenanlage im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal.

 

Eisbär LUKA mit Eisbärin ANORI am 1. Januar 2017 auf der kleinen Außenanlage im Grünen Zoo Wuppertal

Eisbär LUKA mit Eisbärin ANORI am 1. Januar 2017 auf der kleinen Außenanlage im Grünen Zoo Wuppertal.