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Tiernachrichten 2016 November

Auf dieser Seite finden Sie Informationen zu Tieren im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal.

Die Tiernachrichten basieren auf Beobachtungen von Besucher/innen des Wuppertaler Zoos oder stammen aus frei zugänglichen Quellen.

Die Rubrik "Tiernachrichten" an dieser Stelle dient eigentlich als Archiv für Neuigkeiten.

Aktuelle Neuigkeiten der letzten Wochen finden Sie gegebenfalls auf der Seite "Das ist neu".

 

 


 

Neues Kirk-Dikdik-Weibchen (Madoqua kirkii) auf der Außenanlage

Mitte November 2016 war ein neues Kirk-Dikdik-Weibchen (Madoqua kirkii) in den Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal gekommen.

Zoobesucher/innen konnten das neue Kirk-Dikdik-Weibchen mit dem Kirk-Dikdik-Männchen am Samstag, dem 26. November 2016, ausgiebig auf der Außenanlage im Grünen Zoo Wuppertal beobachten.

Als das Männchen nach dem Tod des ersten Weibchen allein auf der Außenanlage zu sehen war, verhielt sich das Kirk-Dikdik-Männchen sehr scheu und bewegte sich oftmals nur hinter oder zwischen den Grünpflanzen. Zu dieser Zeit konnten Zoogäste das männliche Kirk-Dikdik selten betrachten.

Nach der Ankunft des neuen Kirk-Dikdik-Weibchens hat sich das Verhalten des Männchens auf der Außenanlage sehr zugunsten der Zoobesucher/innen verändert. Das Kirk-Dikdik-Paar zeigte sich am letzten November-Samstag 2016 ohne Scheu lange Zeit gut sichtbar den Zoogästen.

Die beiden Kirk-Dikdiks scheinen sich zu mögen. Somit besteht bei Stammgästen die Hoffnung, irgendwann eventuell Nachwuchs bei den Kirk-Dikdiks im Grünen Zoo Wuppertal bewundern zu dürfen.

:: 26. November 2016 ::

 

Neues Kirk-Dikdik-Weibchen am 26. November 2016 auf der Außenanlage im Grünen Zoo Wuppertal

Neues Kirk-Dikdik-Weibchen am 26. November 2016 auf der Außenanlage im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Kirk-Dikdik-Männchen am 26. November 2016 auf der Außenanlage im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal

Kirk-Dikdik-Männchen am 26. November 2016 auf der Außenanlage im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal.

 


 

Kein Einkaufsstress in der Adventszeit

Einen absolut relaxten Tigerkater konnten Zoobesucher/innen am Samstag, dem 26. November 2016, auf der Außenanlage der Sibirischen Tiger im Tigertal im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal bewundern.

Frei von Einkaufsstress in der Adventszeit "spazierte" der Sibirische Tiger WASSJA über die Anlage und legte sich entspannt und sehr fotogen auf einen Kunstfelsen.

:: 26. November 2016 ::

 

Sibirischer Tiger WASSJA am 26. November 2016 im Tigertal im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal

Sibirischer Tiger WASSJA am 26. November 2016 im Tigertal im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal.

 

Entspannter Sibirischer Tigerkater WASSJA am 26. November 2016 im Tigertal im Grünen Zoo Wuppertal

Entspannter Sibirischer Tigerkater WASSJA am 26. November 2016 im Tigertal im Grünen Zoo Wuppertal.

 


 

Gucklöcher für Braunbärin SIDDY

Auf der weiß gekalkte Panoramascheibe an der Braunbärenanlage wurden einen Tag nach der Kalkung drei Gucklöcher in unterschiedlicher Höhe "geputzt". Somit können Zoobesucher/innen die Braunbärin Siddy auch durch diese Scheibe beobachten und die Braunbärin SIDDY kann ebenfalls die Zoogäste hinter der Scheibe sehen.

:: 26. November 2016 ::

 

Gucklöcher an der weiß gekalkten Panoramascheibe am 26. November 2016 an der Braunbärenanlage im Zoo Wuppertal

Gucklöcher an der weiß gekalkten Panoramascheibe am 26. November 2016 an der Braunbärenanlage im Zoo Wuppertal.

 

Braunbärin SIDDY am 26. November 2016 auf der Braunbärenanlage im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal

Braunbärin SIDDY am 26. November 2016 auf der Braunbärenanlage im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal.

 

Braunbärin SIDDY am 26. November 2016 auf der Braunbärenanlage im Wuppertaler Zoo

Braunbärin SIDDY am 26. November 2016 auf der Braunbärenanlage im Wuppertaler Zoo.

 

Braunbärin SIDDY am 26. November 2016 auf der Braunbärenanlage im Grünen Zoo Wuppertal

Braunbärin SIDDY am 26. November 2016 auf der Braunbärenanlage im Grünen Zoo Wuppertal.

 


 

Letzter Stachelschwanzwaran (Varanus acanthurus) abgegeben

Das Gehege des Stachelschwanzwarans (Varanus acanthurus) im Terrarium im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal ist zur Zeit nicht mit Tieren besetzt.

Der letzte Stachelschwanzwaran wurde wohl vom Grünen Zoo Wuppertal abgegeben..

:: 26. November 2016 ::

 


 

Letzter Krallenfrosch (Xenopus laevis) abgegeben

Das Gehege des Krallenfroschs (Xenopus laevis) im Terrarium im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal ist zur Zeit nicht mit Tieren besetzt.

Der letzte Krallenfrosch wurde wohl vom Grünen Zoo Wuppertal abgegeben..

:: 26. November 2016 ::

 


 

Okapi-Jungtier ELANI am Bein verletzt

Zoobesucher/innen wunderten sich am Samstagmorgen, dem 26. November 2016, dass das Okapi-Haus für Zoogäste gesperrt war. Trotz der Ausschilderung "Das Haus ist zurzeit geöffnet" konnten Zoobesucher/innen das Okapi-Haus nicht betreten. Durch die Scheiben der Tür konnten die Zoogäste die Okapi-Mutter LOMELA und das OKAPI-Jungtier ELANI mehr schlecht als recht zwischen den Baumstämmen "erahnen".

Unter Zoogästen wurde erzählt, dass sich das Okapi-Jungtier am Donnerstag, dem 24. November 2016, beim Hüpfen und Springen durch das Innengehege wohl an einem Bein verletzt habe. Vermutlich war dieser Umstand der Grund für die vorübergehende Schließung des Okapi-Hauses am Samstagmorgen.

Am Samstagnachmittag konnten Zoobesucher/innen das Okapi-Haus wieder betreten. Zu dieser Zeit hatte sich das Jungtier in den hinteren, für Zoogäste nicht einsehbaren, Bereich zurückgezogen, so dass die Zoogäste nur zeitweise die Okapi-Mutter LOMELA betrachten konnten.

:: 26. November 2016 ::

 

Okapi-Jungtier ELANI im November 2016 im Okapihaus im Grünen Zoo Wuppertal

Okapi-Jungtier ELANI im November 2016 im Okapihaus im Grünen Zoo Wuppertal.

NACHTRAG:
Am Sonntag, dem 27. November 2016, konnten Zoogäste das Okapi-Haus durchgehend betreten und zeitweise das lebendige Okapi-Jungtier ELANI beobachten, das sich normal im Innengehege bewegte.

 


 

EEP Zuchtbuch für Afrikanische Elefanten nun beim Grünen Zoo Wuppertal

Seit Januar 2009 lag die EEP-Kooperation beim Tiergarten Schönbrunn in Wien (Österreich).

Der Grüne Zoo Wuppertal hat die Koordination für Afrikanische Elefanten (Loxodonta africana) für das Europäische Erhaltungszuchtprogramm EEP ( European Endangered Species Programme) übernommen.

Das scheint keine leichte Aufgabe zu sein, wenn man die Ausführungen der "Elefanten-Schützer" liest.

Mehr Informationen im Internet:

Afrikanische Elefanten in europäischen Zoo und Safariparks 2015 auf www.european-elephant-group.com

Erläuterungen zum Populationsmanagement Afrikanischer Elefanten in Europa auf www.european-elephant-group.com

Verein Elefanten-Schutz Europa e.V. auf www.european-elephant-group.com

:: 26. November 2016 ::

 

Archivbild: Paarung von Afrikanische Elefanten (Loxodonta africana) im Wuppertaler Zoo im März 2012

Archivbild: Paarung von Afrikanische Elefanten (Loxodonta africana) im Wuppertaler Zoo im März 2012.

 


 

Nachwuchs für den ehemaligen Wuppertaler Eisbären LARS

Der ehemalige Wuppertaler Eisbär LARS lebt derzeit im Aalborg Zoo in Dänemark. Dort hat er mit der Eisbärin MALIK Nachwuchs gezeugt.

Heute morgen meldete der Aalborg Zoo in Dänemark die Geburt von einem, wahrscheinlich zwei oder vielleicht sogar drei Eisbär-Jungtieren. Die Geburten konnten im Internet per Webcam live miterlebt werden.

Mehr Informationen beim Zoo Aalborg auf www.aalborgzoo.dk
(Kamera 1 = Außenanlage / Kamera 2 und Kamera 3 = Innengehege)

Der ehemalige Wuppertaler Eisbär LARS hatte in Berlin mit der Eisbärin TOSCA den weltberühmten Eisbären KNUT gezeugt. Mit der Eisbärin VILMA zeugte Eisbär LARS in Wuppertal die Eisbärin ANORI und in Rostock den Eisbären Fiete.

Bilder zur Paarungszeit des Eisbären LARS und der Eisbärin VILMA auf www.zoo-wuppertal.net

 

Paarung des Eisbären LARS mit der Eisbärin VILMA am 25. April 2011 im Wuppertaler Zoo

Archivbild: Paarung des Eisbären LARS mit der Eisbärin VILMA am 25. April 2011 im Wuppertaler Zoo.

Mehr Fotos des Eisbären LARS auf www.zoo-wuppertal.net

:: 26. November 2016 ::

 


 

Flamingos im Grünen Zoo Wuppertal

Für Generationen von Zoobesucher/innen waren die Flamingos im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal die ersten Tiere im Wuppertaler Zoo, die beim Zoobesuch aus der Nähe betrachtet werden konnten.

Nach der Zookasse gehen die meisten Zoobesucher/innen vorbei am Blumenrondell den Hang hinauf in Richtung Nordlandpanorama. Die Flamingos, deren leuchtendes Federkleid schon aus der Entfernung zu sehen ist, sind bei vielen Besucher/innen untrennbar mit dem Zoo Wuppertal verbunden.

Die vier Arten des Flamingos im Zoo Wuppertal

Im Zoologischen Garten Wuppertal wurden vier Arten des Flamingo gezeigt. Zu unterscheiden waren sie durch die Farbe des Schnabels, die Farbe des Gefieders und die Farbe der Beingelenke.

ANDENFLAMINGO (Phoenicopterus andinus)

Der Andenflamingo ist leicht an den schwarzen Schwanzfedern zu erkennen. Er hat eine große schwarze Schnabelspitze und rosa-weiß Gefieder. Die Beine sind durchgehend hell gefärbt. Der Andenflamingo wird auch als Gelbfußflamingo bezeichnet.

CHILEFLAMINGO (Phoenicopterus chilensis)

Der Chileflamingo hat eine große schwarze Schnabelspitze und rosa-weiß Gefieder mit dezenten roten Federspitzen. Die Beine sind hell mit roten Gelenken. Der Chileflamingo wird auch als Chilenischer Flamingo bezeichnet.

ROSA FLAMINGO (Phoenicopterus ruber roseus)

Der Rosa Flamingo ist leicht an der kleinen schwarzen Schnabelspitze zu erkennen. Der Rest des Schnabels ist kraftig rosa gefärbt. Das Gefieder ist gleichmäßig rosa-weiß mit einigen roten Schwanzfedern. Die Beine sind durchgehend rosa. Der Rosa Flamingo wird auch als Europäischer Flamingo bezeichnet.

ROTER FLAMINGO (Phoenicopterus ruber ruber)

Der Rote Flamingo ist leicht am kräftig roten Gefieder zu erkennen. Er hat eine große schwarze Schnabelspitze. Die Beine sind rosa. Der Rote Flamingo wird auch als Kubaflamingo oder Karibischer Flamingo bezeichnet.

Bevorstehender Abschied von der Flamingos

Derzeit gibt es noch dreißig Flamingos im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal.

Ausgeschildert sind momentan noch zwei Arten: der Rosa Flamingo und der Chileflamingo. Allerdings sind wohl einige der zur Zeit im Zoo Wuppertal lebenden Flamingos Hybride (Mischlinge oder veraltet Bastarde).

Der Rote Flamingo war bis 2013 und der Andenflamingo bis 2014 im Grünen Zoo Wuppertal zu sehen.

Perspektivisch werden alle derzeit noch im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal lebenden Flamingos den Zoo Richtung Niederlande verlassen.

Nach dem Neubau der begehbaren Freiflugvoliere ARALANDIA werden andere Flamingos in den Grünen Zoo Wuppertal kommen.

:: 23. November 2016 ::

 

Flamingos am 23. November 2016 im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal

Flamingos am 23. November 2016 im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal.

 

Flamingos auf einer Informationstafel zur begehbaren Freiflughalle ARALANDIA am 23. November 2016 im Grünen Zoo Wuppertal

Flamingos auf einer Informationstafel zur begehbaren Freiflughalle ARALANDIA am 23. November 2016 im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Informationstafel zur begehbaren Freiflughalle ARALANDIA am 23. November 2016 im Wuppertaler Zoo

Informationstafel zur begehbaren Freiflughalle ARALANDIA am 23. November 2016 im Wuppertaler Zoo.

NACHTRAG vom 13. Dezember 2016
Die Chileflamingos wechselten zum Dierenpark Planckendael in Muizen in der Nähe von Mechelen (Belgien). Die Rosa Flamingos zogen in die ZOOM Erlebniswelt Gelsenkirchen.

 


 

Böhmzebra-Stute tot

Am letzten Wochenende hatten Zoogäste wahrgenommen, dass das älteste der drei Wuppertaler Böhmzebras (Equus quagga boehmi) mit einem Bein etwas lahmte.

Am Montagmorgen, dem 21. November 2016, wurde die Böhmzebra-Stute tot im Innenstall aufgefunden.

Somit leben derzeit zwei weibliche Böhmzebras im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal. Es ist wohl geplant, dass in Zukunft ein Böhmzebra-Männchen in den Grünen Zoo Wuppertal kommen wird.

:: 23. November 2016 ::

 

Zwei weibliche Böhmzebras am 23. November 2016 auf der Afrika-Anlage im Grünen Zoo Wuppertal

Zwei weibliche Böhmzebras am 23. November 2016 auf der Afrika-Anlage im Grünen Zoo Wuppertal.

 


 

Okapi-Mutter LOMELA wieder auf der Außenanlage

Am 21. November 2016 konnten Zoobesucher/innen am Spätnachmittag die Okapi-Mutter "Lomela" kurzzeitig auf der Außenanlage des Okapi-Geheges im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal beobachten.

Das Okapi-Männchen "Deto" und das Okapi-Jungtier "Elani" befanden sich während dieser Zeit in den Innenstallungen.

Das Okapi (Okapia johnstoni) wird auch als Waldgiraffe bezeichnet.

:: 21. November 2016 ::

 

Okapi-Weibchen LOMELA am 21. November 2016 auf der Außenanlage im Grünen Zoo Wuppertal

Okapi-Weibchen LOMELA am 21. November 2016 auf der Außenanlage im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Okapi-Weibchen LOMELA am 21. November 2016 auf der Außenanlage im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal

Okapi-Weibchen LOMELA am 21. November 2016 auf der Außenanlage im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal.

 

Okapi-Weibchen LOMELA am 20. November 2016 im Innengehege im Zoo Wuppertal

Okapi-Weibchen LOMELA am 20. November 2016 im Innengehege im Zoo Wuppertal.

 

Okapi-Jungtier ELANI am 20. November 2016 im Innengehege im Wuppertaler Zoo

Okapi-Jungtier ELANI am 20. November 2016 im Innengehege im Wuppertaler Zoo.

 

Okapi-Männchen DETO am 20. November 2016 auf der Außenanlage im Grünen Zoo Wuppertal

Okapi-Männchen DETO am 20. November 2016 auf der Außenanlage im Grünen Zoo Wuppertal.

 


 

Wechsel bei den Gauklern (Terathopius ecaudatus)

Vor einigen Wochen war bereits ein männlicher Gaukler vom Grünen Zoo Wuppertal abgegeben worden. Demnächst wird ein weiteres Gaukler-Männchen den Wuppertaler Zoo verlassen.

In einem für Zoogäste nicht einsehbaren Bereich wird schon ein neues Gaukler-Männchen in Quarantäne gehalten. Zukünftig soll dann mit den zwei Gaukler-Paaren gezüchtet werden.

:: 20. November 2016 ::

 


 

Neues Kirk-Dikdik-Weibchen (Madoqua kirkii)

Vor einigen Tagen war ein neues Kirk-Dikdik-Weibchen (Madoqua kirkii) in den Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal gekommen.

Stammbesucher/innen hatten das neue Kirk-Dikdik-Weibchen mit dem Kirk-Dikdik-Männchen schon kurz auf der Außenanlage beobachtet. In den letzten Tagen war das Kirk-Dikdik-Paar meistens nicht auf der Außenanlage im Grünen Zoo zu sehen.

:: 20. November 2016 ::

 


 

Weiteres Küken bei den Königspinguinen geschlüpft

Am 21. August 2016 war in der Königspinguin-Anlage im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal ein Königspinguin-Küken geschlüpft, das mit seinem flauschigen braunen Federkleid voluminös zwischen den "Frackträgern" zu sehen ist.

Am 13. November 2016 schlüpfte bei den Königspinguinen (Aptenodytes patagonica) ein weiteres Küken, das ab und zu an den Füßen der Pinguin-Mutter beobachtet werden kann.

:: 19. November 2016 ::

 

Königspinguin mit Jungtier an den Füßen am 23. November 2016 in der Königspinguin-Anlage im Grünen Zoo Wuppertal

Königspinguin mit Jungtier an den Füßen am 23. November 2016 in der Königspinguin-Anlage im Grünen Zoo Wuppertal.

 


 

Weiß gekalkte Scheibe an der Braunbären-Anlage

Seit einigen Tagen informiert der Grüne Zoo Wuppertal auf den Aushängen an der Braunbärenanlage über die Winterruhe der Braunbärin BRENDA:

"Unsere zweite Braunbärin 'Brenda' hält zurzeit Winterruhe und befindet sich daher ausschließlich in den Innenstallungen. Unsere Bärin 'Siddy' wird in den Herbst- und Wintermonaten weiterhin auf der Braunbärenanlage zu sehen sein."

Seit Kurzem ist die Scheibe am Besucher-Unterstand an der Braunbären-Anlage weiß gekalkt. Am Freitag, dem 18. November 2016, informierte der Grüne Zoo Wuppertal die Zoobesucher/innen an der weiß gekalkten Panoramascheibe an der Braunbären-Anlage auf einem Aushang über den Grund für die Kalkung der Scheibe:

"Liebe Gäste,
da unsere Bärin 'Brenda' zurzeit Winterruhe hält, hat Siddy die Anlage für sich alleine und erkundet Ecken die sie vorher nicht so häufig betreten hat.
Um eine potentiell entstehende Verhaltensauffälligkeit durch die Spiegelung in der Scheibe zu verhindern, wurde diese vorübergehend mit Kalk geweißt.
Wir danken für Ihr Verständnis."

:: 18. November 2016 ::

 

Besucher-Information an der gekalkten Scheibe am 18. November 2016 an der Braunbären-Anlage im Grünen Zoo Wuppertal

Besucher-Information an der weiß gekalkten Scheibe am 18. November 2016 an der Braunbären-Anlage im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Besucher-Information an der gekalkten Scheibe am 18. November 2016 an der Braunbären-Anlage im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal

Besucher-Information an der gekalkten Scheibe am 18. November 2016 an der Braunbären-Anlage im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal.

 


 

Stumpfkrokodil: Liebe auf den zweiten Blick

Am 9. September 2016 kam ein neues Stumpfkrokodil-Weibchen in den Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal. Zur Eingewöhnung des neuen Stumpfkrokodil-Weibchens wurde ein Bereich der Gehege-Scheiben mit Kreide bestrichen und der Zugang für Zoogäste abgesperrt.

Zeitweise war das Stumpfkrokodil-Weibchen in den letzten Wochen aus der Entfernung für Zoogäste schemenhaft sichtbar, manchmal sogar direkt hinter der gekalkten Scheibe.

Seit Kurzem wurden die Zugangssperren entfernt. Die Gehege-Scheibe ist noch mit Kalk bestrichen. Das neue Stumpfkrokodil-Weibchen ist in der Regel trotzdem für Zoobesucher/innen nicht sichtbar, weil es sich derzeit tagsüber in dem schlecht oder nicht einsehbaren Rückzugsbereich der Krokodilanlage aufhält. Am Spätnachmittag sowie abends und nachts kommt es in den vorderen Bereich des Stumpfkrokodil-Geheges.

Vor einigen Tagen gab es wohl den Versuch, das Stumpfkrokodil-Paar zusammenzuführen. Liebe auf den ersten Blick war es aber nicht. Nach starken körperlichen unfreundlichen Kontakten wurden die beiden Krokodile getrennt.

Die Spuren des "Kennenlernens" können Zoobesucher/innen beim Stumpfkrokodil-Männchen deutlich wahrnehmen: an einigen Stellen fehlen Hautstücke.

Am Freitag, dem 18. November 2016, konnten Zoogäste erleben, wie ein Tierpfleger mittels einer Stange das Männchen mit weißen Mäusen fütterte. Diese kleinen Futtertiere wurden vom Stumpfkrokodil-Männchen als Zwischendurch-Snack gerne verspeist.

Zoomitarbeiter/innen hoffen nun auf eine Liebe der beiden Stumpfkrokodile auf den zweiten Blick, ähnlich wie bei den Schneeleoparden.

Bei dem derzeitigen Schneeleoparden-Paar "Aditi" und "Irbis" im Grünen Zoo Wuppertal hat es nach anfänglichen Unverträglichkeiten doch noch ein Happy-End gegeben, das dreifachen Nachwuchs zur Folge hatte.

:: 18. November 2016 ::

 

Stumpfkrokodil-Männchen am 18. November 2016 im Terrarium im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal

Stumpfkrokodil-Männchen am 18. November 2016 im Terrarium im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal.

 

Fütterung des Stumpfkrokodil-Männchens am 18. November 2016 im Terrarium im Grünen Zoo Wuppertal

Fütterung des Stumpfkrokodil-Männchens am 18. November 2016 im Terrarium im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Stumpfkrokodil-Männchen am 18. November 2016 im Terrarium im Zoo Wuppertal

Stumpfkrokodil-Männchen am 18. November 2016 im Terrarium im Zoo Wuppertal.

 

Lädiertes Stumpfkrokodil-Männchen am 18. November 2016 im Terrarium im Wuppertaler Zoo

Lädiertes Stumpfkrokodil-Männchen am 18. November 2016 im Terrarium im Wuppertaler Zoo.

 

Sechs Stumpfkrokodil-Jungtiere am 11. November 2016 im Terrarium im Grünen Zoo Wuppertal

Ein seltenes Motiv: alle sechs Stumpfkrokodil-Jungtiere auf einem Bild im Terrarium im Grünen Zoo Wuppertal am 11. November 2016.

 


 

Zusätzliche besucherfreundliche Ausschilderung in der Freiflughalle

Die Auschilderung im Vogelbereich hatte in den letzten Monaten so manche Merkwürdigkeit gezeigt. Mittlerweile wurde die Ausschilderung umfangreich verbessert. Fast alle Vogel-Ausschilderungen sind nun auch mit Bildern der Vogelarten versehen.

Einen weiteren deutlichen Fortschritt bei der besucherorientierten Ausschilderung konnten Zoogäste am Freitag, dem 18. November 2016, in der Freiflughalle am Vogelhaus im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal wahrnehmen.

In der Freiflughalle gab es bisher nur eine Tafel mit einer Übersicht der in der Freiflughalle lebenden Vogelarten direkt hinter dem Eingangsbereich, wo außer der Felsenhenne eigentlich nie Vögel zu sehen sind. Zusätzlich zu dieser Information wurden nunmehr am seitlichen Geländer des Besucherstegs in der Freiflughalle zwei Informationsschilder angebracht und ein "Blätter-Buch" mit Detail-Informationen zu den gezeigten Vogelarten bereitgestellt.

Damit können Zoobesucher/innen die Vögel dort bestimmen, wo sie augenscheinlich zu sehen sind. Noch schöner wäre es gewesen, wenn das neue Informationsangebot gegenüber der mittigen Sitzbank befestigt worden wäre.

Nun fehlen im Vogelbereich nur noch die marginale Überarbeitungen von einigen Kuriositäten, z.B. die Korrekturen der Ausschilderung von "Gitterflügelsternchen" oder der Hinweise an den Außentüren der Freiflughalle.

:: 18. November 2016 ::

 

Besucherfreundliche Ausschilderung in der Freiflughalle am Vogelhaus am 18. November 2016 im Grünen Zoo Wuppertal

Besucherfreundliche Ausschilderung in der Freiflughalle am Vogelhaus am 18. November 2016 im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Beispiel für besucherfreundliche Detail-Informationen zu einer Vogelart in der Freiflughalle am Vogelhaus am 18. November 2016 im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal

Beispiel für besucherfreundliche Detail-Informationen zu einer Vogelart in der Freiflughalle am Vogelhaus am 18. November 2016 im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal.

 

 


 

Dreharbeiten für einen Spielfilm in Grünen Zoo Wuppertal

Am Freitag, den 18.11.2016, und am Samstag, den 19.11.2016, werden im Grünen Zoo Wuppertal einige Szenen für einen Spielfilm gedreht. Das Filmprojekt hat den Arbeitstitel "Was uns nicht umbringt".

Information der Film- und Medienstiftung NRW vom 2.7.2015:
"Sandra Nettelbeck dreht mit August Zirner, Sophie Rois, Barbara Auer, Christian Berkel und Jenny Schily 'Was uns nicht umbringt', eine melancholische Komödie übers Überleben.
(Produktion: Sommerhaus Filmproduktion, Sender: ZDF, Arte)."

Mehr zum Filmprojekt "Was uns nicht umbringt"

bei der Filmförderung Hamburg Schleswig-Holstein auf www.ffhsh.de

und bei crew united auf www.crew-united.com

:: 18. November 2016 ::

 


 

Neuigkeiten vom Okapibaby

Mit einer gehörigen Portion Stolz können wir berichten, dass sich unser Okapi-Jungtier weiterhin prächtig entwickelt.

Mittlerweile ist auch das Geschlecht bekannt. Es ist ein kleines Weibchen und die Tierpfleger gaben ihm den Namen "Elani", was so viel wie "die Leuchtende" bedeutet.

Unser Jungtier ist aktuell das 66. Okapi im Europäischen Erhaltungszuchtprogramm, was einen neuen Rekord darstellt.

"Elani" nimmt aktuell etwa ein Kilogramm pro Tag zu und ist ab sofort auch für die Besucher zu sehen. Allerdings gibt es noch eine Einschränkung: "Elani" kann sich selber aussuchen, ob sie in den für das Publikum einsehbaren Stall kommt oder sich im hinteren Bereich aufhält.

:: Pressemitteilung Der Grüne Zoo Wuppertal ::
:: vom 16. November 2016 ::

 

Okapi-Jungtier ELANI im Okapihaus im Grünen Zoo Wuppertal (Foto Grüner Zoo Wuppertal)

Okapi-Jungtier ELANI im Okapihaus im Grünen Zoo Wuppertal.

 


 

Glück gehört dazu: Okapi-Nachwuchs ELANI

Sonntagsglück hatten die Zoobesucher/innen am Sonntag, dem 13. November 2016, im Okapi-Haus im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal. Stundenlang konnten sie von morgens bis zur Mittagszeit das Okapi-Jungtier "Elani" zusammen mit seiner Okapi-Mutter "Lomela" im Innengehege des Okapi-Hauses bewundern.

Viele Stammbesucher/innen hatten bisher noch nicht das Glück, das Okapi-Jungtier in Augenschein zu nehmen. Am Sonntagmorgen war das Okapi-Jungtier "Elani" scheinbar besonders gut drauf. Ohne Scheu zeigte es sich den Zoogästen auch direkt an der Besucher-Scheibe. Zwischendurch sprang und hüpfte das Jungtier mehrfach durch das Gehege.

Vermutlich wird das Okapi-Jungtier "Elani" in den nächsten Tagen offiziell der Öffentlichkeit vorgestellt, so dass die Zoobesucher/innen mit hoher Wahrscheinlichkeit das Jungtier dann öfter sehen können.

:: 13. November 2016 ::

 

Okapi-Jungtier ELANI am 13. November 2016 im Okapihaus im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal

Okapi-Jungtier ELANI am 13. November 2016 im Okapihaus im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal.

 

Okapi-Jungtier ELANI mit Okapi-Mutter LOMELA am 13. November 2016 im Okapihaus im Grünen Zoo Wuppertal

Okapi-Jungtier ELANI mit Okapi-Mutter LOMELA am 13. November 2016 im Okapihaus im Grünen Zoo Wuppertal.

 


 

Neue Kalifornische Seelöwin NIKE

Zoobesucher/innen konnten am Freitag, dem 11. November 2016, die seit langer Zeit avisierte neue Kalifornische Seelöwin "Nike" zusammen mit den vier anderen Kalifornischen Seelöwen im Wasserbecken des Nordlandpanorams im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal beobachten.

Somit leben derzeit fünf Kalifornische Seelöwen im Grünen Zoo Wuppertal:

- Mylo, geboren 2008 in München (seit 22. April 2010 in Wuppertal)
- Pebbles, geboren 2007 in Wuppertal (Mutter: Cosima / Vater Pepe)
- Davy Jones, geboren 2016 in Wuppertal (Mutter: Pebbles / Vater Mylo)
- Kuba (früherer Name Donna), geboren 2015 in Karlsruhe (seit 5. Oktober 2016 in Wuppertal)
- Nike, geboren 2015 in Dortmund (seit 11. November 2016 in Wuppertal).

Das männliche Jungtier "Davy Jones" wird den Wuppertaler Zoo vermutlich im nächsten Jahr verlassen. Der Zuchtbulle "Mylo" wird mit den drei Weibchen wahrscheinlich für weiteren Nachwuchs sorgen.

:: 11. November 2016 ::

 

Kalifornische Seelöwin NIKE im Wasser mit Seelöwen-Jungtier DAVY JONES auf der Insel und Seelöwin KUBA unter Wasser am 11. November 2016 im Wuppertaler Zoo

Kalifornische Seelöwin NIKE (im Wasser) mit Seelöwen-Jungtier DAVY JONES (auf der Insel) und Seelöwin KUBA (unter Wasser) am 11. November 2016 im Wuppertaler Zoo.

 

Die fünf Kalifornischen Seelöwen MYLO (an Land), Kuba (links im Wasser), NIKE (mittig im Wasser) und PEBBLES und DAVY JONES (auf der Insel) am 11. November 2016 im Grünen Zoo Wuppertal

Die fünf Kalifornischen Seelöwen MYLO (an Land), KUBA (links im Wasser), NIKE (mittig im Wasser) und PEBBLES und DAVY JONES (auf der Insel) am 11. November 2016 im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Aushang mit einer namentlichen Darstellung der Kalifornischen Seelöwen am 11. November 2016 am Seelöwenbecken im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal

Aushang mit einer namentlichen Darstellung der Kalifornischen Seelöwen am 11. November 2016 am Seelöwenbecken im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal.

 


 

MYMOZA-TV

Seit Monaten wunderten sich so manche Zoogäste über ein Befestigungsrohr mit Kasten, aus dem lange Zeit Elektrokabel (ohne Stromspannung) heraushingen. Das "Geheimnis" dieses Kastens wurde nun aufgelöst. In den Kasten wurde ein Flachbildschirm eingebaut auf dem Bilder einer Kamera aus dem Inneren des Tigerhauses der Sibirischen Tiger gezeigt werden.

Die Kamera wurde über den oberen Gitterstäben montiert und zeigt das Innengehege der Sibirischen Tigerin "Mymoza".

Zoobesucher(/innen) begrüßten diese Neuerung, weil die scheue Sibirische Tigerin, die äußerst selten auf die Außenanlage geht, nun zumindest auf einem Monitor im Innengehege betrachtet werden kann.

Wundern tun sich allerdings auch so manche Zoogäste über eine andere, jetzt fast absurd anmutende, Situation bei den Sibirischen Tigern im Tigertal des Zoologischen Gartens der Stadt Wuppertal.

Während die Tigerin über Monitor gezeigt wird, können die beiden Tigerkater oftmals nicht richtig betrachtet werden, weil zuwucherndes Grünzeug die Sicht auf die beiden männlichen Tiger "Mandschu" und "Wassja" behindert.

Die große Freianlage wurde so konzipiert, dass die Sibirischen Tiger ein Rückzugsgebiet im sogenannten Tigerwald haben, sich aber auch vor den Panorama-Scheiben oder auf den Freiflächen zeigen können. Die ursprünglich angelegten Sichtachsen sind von jungen Bäumchen zugewuchert. Bei der derzeitigen Jahreszeit verlieren die Grünpflanzen ihre Blätter und die Tiger sind halbwegs zu sehen. Im Sommer 2016 waren viele Besucher frustriert, weil die Tigerkater auf den offenen Flächen so schlecht zu sehen waren.

:: 11. November 2016 ::

 

Sibirische Tigerin MYMOZA am 11. November 2016 im Tigertal im Grünen Zoo Wuppertal

Sibirische Tigerin MYMOZA am 11. November 2016 im Tigertal im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Monitorkasten am Besucherweg im Tigertal am 11. November 2016 im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal

Monitorkasten am Besucherweg im Tigertal am 11. November 2016 im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal.

 

Monitor mit Bildern des Innengeheges der Sibirischen Tigerin MYMOZA am 11. November 2016 im Tigertal im Grünen Zoo Wuppertal. Zu dieser Zeit war die Tigerkatze auf dem Monitor oben links zu sehen

Monitor mit Bildern des Innengeheges der Sibirischen Tigerin MYMOZA am 11. November 2016 im Tigertal im Grünen Zoo Wuppertal. Zu dieser Zeit war die Tigerkatze auf dem Monitor oben links zu sehen.

 


 

Sonderprogramm zur Adventszeit im Grünen Zoo Wuppertal

In der Vorweihnachtszeit 2016 möchte der Grüne Zoo Wuppertal für Abwechslung sorgen und hat daher ein buntes Sonderprogramm für Groß und Klein mit Führungen und besonderen Veranstaltungen zusammengestellt.

Das Programm enthält viele Attraktionen, die wir exklusiv für unsere Zoo-Gäste in der Adventszeit anbieten. So gibt es z.B. am Freitag, den 2. Dezember 2016 die Möglichkeit, für unsere Affen Paradiesäpfel herzustellen. Zu Nikolaus am 6. Dezember 2016 werden Leckereien für unsere Elefanten auf deren Anlage versteckt.

:: Pressemitteilung Der Grüne Zoo Wuppertal ::
:: vom 10. November 2016 ::

 

Sonderprogramm zur Adventszeit 2016 im Grünen Zoo Wuppertal

Ausriss aus dem Sonderprogramm zur Adventszeit 2016 im Grünen Zoo Wuppertal.

Das gesamte Sonderprogramm zum Download als pdf-Datei

 


 

Mögliche Todesursache der Eisbärin VILMA

Die dänische Zeitung BT berichtete über die mögliche Ursache des überraschenden Todes der Eisbärin "Vilma" am 3. November 2016 im Aalborg Zoo in Dänemark. Todesursache war vermutlich eine hämorrhagische Enteritis.

Mehr zur hämorrhagischen Enteritis auf www.google.de

Zeitungsberichte zur Todesursache der Eisbärin VILMA auf

www.bt.dk (dänisch) oder
www.bt.dk (deutsche Google-Übersetzung)

www.nordjyske.dk (deutsche Google-Übersetzung)

:: 7. November 2016 ::

 


 

Kaiserskorpion (Pandinus imperator)

Einige Wochen lang war das Schaugehege der Kaiserskorpione im Terrarium im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal nicht mit Tieren besetzt, weil die Scheibe einen Riss hatte.

Vor Kurzem wurde die Scheibe erneuert und seitdem können Zoobesucher/innen wieder einen Kaiserskorpion betrachten.

:: 5. November 2016 ::

 

Kaiserskorpion am 5. November 2016 im Terrarium im Grünen Zoo Wuppertal

Kaiserskorpion am 5. November 2016 im Terrarium im Grünen Zoo Wuppertal.

 


 

Okapi-Haus wieder geöffnet

Das Okapi-Haus im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal ist derzeit grundsätzlich für Zoobesucher/innen wieder geöffnet. Damit besteht die Möglichkeit, das am 7. Oktober 2016 geborene weibliche Jungtier "Elani" zu sehen. Allerdings braucht man dafür viel Geduld und / oder viel Glück, da sich das Jungtier noch die meiste Zeit im hinteren und für Zoogäste nicht einsehbaren Bereich aufhält.

Es kann allerdings auch vorkommen, dass das Okapi-Haus am Tag zeitweise geschlossen ist.

:: 5. November 2016 ::

 

Informationsschild am 5. November 2016 vor dem Okapi-Haus im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal

Informationsschild am 5. November 2016 vor dem Okapi-Haus im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal.

 

Okapi-Mutter LOMELA am 5. November 2016 im Okapi-Haus im Grünen Zoo Wuppertal

Okapi-Mutter LOMELA am 5. November 2016 im Okapi-Haus im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Okapi-Mutter LOMELA am 5. November 2016 im Okapi-Haus im Wuppertaler Zoo

Okapi-Mutter LOMELA am 5. November 2016 im Okapi-Haus im Wuppertaler Zoo.

 


 

Jungtiere bei der Madagaskar-Hundskopfboa

Im neu gestalteten Schaugehege im Terrarium im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal konnten Zoobesucher/innen am Samstag, dem 5. November 2016, drei Madagaskar-Hundskopfboa-Jungtiere betrachten.

Insgesamt sind wohl fünf Jungtiere am 31. August 2016 aus dem Zoologischen Garten Augsburg nach Wuppertal gekommen.

Eine der beiden ausgewachsenen Madagaskar-Hundskopfboas, die früher im Terrarium zu sehen waren, ist wohl tot. Die andere ausgewachsene Madagaskar-Hundskopfboa lebt wohl in einem für Zoogäste nicht einsehbaren Bereich.

:: 5. November 2016 ::

 

Madagaskar-Hundskopfboa-Jungtier am 5. November 2016 im Terrarium im Grünen Zoo Wuppertal

Madagaskar-Hundskopfboa-Jungtier am 5. November 2016 im Terrarium im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Zwei Madagaskar-Hundskopfboa-Jungtiere am 5. November 2016 im Terrarium im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal

Zwei Madagaskar-Hundskopfboa-Jungtiere am 5. November 2016 im Terrarium im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal.

 


 

Wunschträume zu den Wuppertaler Eisbären

Der Tod der ehemaligen Wuppertaler Eisbärin "Vilma" wurde natürlich unter den Zoobesucher/innen im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal diskutiert.

Die Hoffnungen auf "Geschwister" für die Wuppertaler Eisbärin "Anori" wurden vom Schicksal jäh beendet. Die Traurigkeit so mancher Zoogäste war noch Tage nach der Bekanntgabe des leblosen Auffindens der Eisbärin "Vilma" im Gehege im Zoo Aalborg deutlich vorhanden.

Der tragische Verlauf des Zusammenführens der beiden ehemalig im Wuppertaler Zoo beheimateten Polarbären, der Eisbärin "Vilma" und des Eisbären "Lars", war jedoch auch Anlass, über die Zukunft der derzeitigen Wuppertaler Eisbären "Anori" und "Luka" zu spekulieren.

Enttäuscht äußerten sich Zoobesucher/innen zur Informationspolitik des Zoologischen Gartens der Stadt Wuppertal zu der Frage der Zukunft der Eisbären im Grünen Zoo Wuppertal. Mehrfach war in den vergangenen Jahren von der Zooleitung angekündigt worden, die Pläne für einen möglichen Neubau einer Eisbärenanlage vorzustellen. Bisher wurden die Pläne zu einer möglichen Neugestaltung der Eisbärenanlage nicht öffentlich präsentiert. Die angeblichen Kostenschätzungen für eine neue Eisbärenanlage im Grünen Zoo Wuppertal variierten stark, lagen aber deutlich über den 9,75 Millionen Euro, die als Gesamtinvestitionen für das neue Polarium in Rostock vorgesehen sind. Nach bisherigen Ankündigungen wollte sich Zoodirektor Dr. Arne Lawrenz im Herbst des Jahres 2016 öffentlich zur Zukunft der Wuppertaler Eisbären äußern. Mit großem Interesse erwarten Eisbärenbegeisterte die entsprechende Stellungnahme des Zoodirektors Dr. Arne Lawrenz.

Bei den Plänen für das Projekt "Der Grüne Zoo Wuppertal 2020" spielten Eisbären scheinbar keine Rolle.

Die Neunutzung der Vogelwiesen mit Haus-Yaks und Präriehunden wurde umgesetzt. Die neue Schneeleoparden-Anlage soll noch im Jahr 2016 fertig gestellt werden. Die neue Milu-Anlage wird nach erfolgter Ausschreibung für das Vorgehege endlich fertig gebaut. Nach dem noch anstehenden Umzug der Davidshirsche soll die jetzige Takin-Anlage erweitert werden.

Die konkreten neuen Großprojekte sind der Neubau der großzügigen Papageienanlage ARALANDIA als begehbare Freiflugvoliere, die Anlage PULAU BUTON für bedrohte asiatische Tierarten und eventuell der Neubau des Vogelhauses und die neue Nutzung des historischen Hauptgebäudes als FUHLROTT-CAMPUS.

Die ehemaligen Pläne zum Neubau des Kleinkatzenhauses wurden nicht weiter verfolgt. Stattdessen wird irgendwann ein neuer Plan entwickelt, der zusätzliches Gelände berücksichtigt, das bisher außerhalb der Zoomauern liegt.

Mittlerweile wurde bekannt, dass ein zusätzliches "Entwicklungskonzept 2025" angedacht ist. Zoobesucher/innen gehen davon aus, dass die Frage der Zukunft der Wuppertaler Eisbären weiter verschoben wird und erst im "Entwicklungskonzept 2025" ernsthaft angegangen wird.

Noch im Gefühl der Trauer wegen des Todes der Eisbärin "Vilma" sprachen Zoogäste trotzdem über die zukünftige Nutzung des neu zu bauenden Polariums im Zoologischen Garten Rostock. Die neue Eisbärenanlage im Zoo Rostock soll 2018 in Betrieb gehen. Momentaner Wunschtraum von einigen Wuppertaler Zoobesucher/innen wäre der Umzug der derzeitigen Wuppertaler Eisbären "Anori" und "Luka" im Jahr 2018 in den Rostocker Zoo.

Diese Lösung könnte eine endgültige Variante sein, mit dem Vorteil für Rostock, dass mit "Anori" die "Rostocker Eisbärenlinie" im Zoo Rostock weiterleben könnte. Bei der Variante als vorübergehende Lösung hätte der Grüne Zoo Wuppertal den Vorteil, ausreichend Zeit für eine eventuelle Umsetzung von Neubauplänen für Eisbären in Wuppertal zu gewinnen.

:: 5. November 2016 ::

 

Blicke in eine ungewisse Zukunft der Eisbärin ANORI und des Eisbären LUKA im November 2016 im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal

Blicke in eine ungewisse Zukunft der Eisbärin ANORI und des Eisbären LUKA im November 2016 im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal.

 


 

Große Bestürzung im Rostocker Zoo
Eisbärin Vilma starb völlig überraschend im Zoo Aalborg

Mit großer Bestürzung haben die Mitarbeiter des Zoos Rostock gestern Nachmittag vom Tod der Eisbärin Vilma erfahren. Wie die Tierpfleger aus dem Aalborger Zoo in Dänemark informierten, lag Vilma am frühen Donnerstagnachmittag plötzlich leblos auf der Anlage. Der Grund ist völlig unklar. Eine tiermedizinische Untersuchung soll nun Aufklärung bringen. Unmittelbar nach dem tragischen Ereignis hatte der Zoo gestern auf seiner Facebookseite über die Entwicklung informiert.

"Aktuell haben wir absolut keine Erklärung für den überraschenden Tod von Fietes Mutter Vilma", sagte Zoodirektor Udo Nagel. "Vilma war ein gesundes Tier und hat auch schon mehrere Reisen problemlos gemeistert. So auch am 20. Oktober 2016, als Vilma nach einer relativ kurzen Fahrt den dänischen Zoo und ihren alten Gefährten und Vater von Fiete, Lars, erreichte und sofort wieder mit ihm zusammen auf der Anlage unterwegs war. Bis gestern gab es keinerlei Anzeichen für eine Erkrankung", so Nagel. "Wir haben großes Vertrauen in unsere erfahrenen Kollegen in Dänemark. Wir wissen, dass sie wie unsere Tierpfleger auch alles in ihrer Macht Stehende getan haben, damit es Vilma gut geht. Auch deshalb ist unsere Bestürzung so groß. Gemeinsam müssen wir nun die Untersuchungsergebnisse abwarten, um die Todesursache zu klären."

Am gestrigen Vormittag hatten Tierpfleger eine deutliche Veränderung des Verhaltens von Vilma beobachtet, sie schien lethargisch und hatte Schwierigkeiten, sich zu bewegen. Sofort wurde ein Tierarzt hinzugezogen. Der Zustand verschlechterte sich jedoch rasant, bereits nachmittags verstarb Vilma. Der dänische Zoo hat umgehend eine tierärztliche Untersuchung eingeleitet. Vilma sollte nach Beendigung der Bauarbeiten 2018 in den Rostocker Zoo zurückkehren. "Das müssen wir alle erst einmal verarbeiten, dass es nun keine Rückkehr mehr geben wird", so Udo Nagel.

Vilma wurde am 3. Dezember 2002 in Rostock geboren und war das 32. Jungtier, das seit 1963 im Rostocker Zoo aufgezogen wurde. Von Oktober 2004 bis Februar 2008 lebte Vilma im Tiergarten Nürnberg, kam dann für ein Jahr zurück nach Rostock und wechselte anschließend 2009 nach Wuppertal. In enger Zusammenarbeit mit dem Europäischen Erhaltungszuchtprogramm wurde entschieden, einen Tiertausch vorzunehmen, um eine Nachzucht zu ermöglichen. So kam am 4. Januar 2012 im Zoo Wuppertal ihr Eisbärenmädchen Anori zur Welt, der Vater ist Lars. Vilma kehrte am 24. Oktober 2013 zurück nach Rostock zu Lars. Das Glück war vollkommen, als die Rostocker Eisbärentierpfleger am 3. Dezember 2014 den kleinen Fiete in der Wurfhöhle entdeckten. Lars wechselte im April 2015 in den Zoo Aalborg, damit Vilma ihren Eisbärenjungen Fiete in Ruhe aufziehen konnte.

:: Pressemitteilung Zoologischer Garten Rostock ::
:: vom 4. November 2016 ::

 


 

Ehemalige Wuppertaler Eisbärin VILMA gestorben

Die Eisbären-Mutter der Wuppertaler Eisbärin ANORI ist tot. Das Eisbär-Weibchen VILMA wurde am Donnerstag, dem 3. November 2016, im Gehege des Aalborg Zoo in Dänemark tot aufgefunden.

Mehr zur Eisbärin VILMA im Grünen Zoo Wuppertal auf www.zoo-wuppertal.net

:: 3. November 2016 ::

 

Eisbärin VILMA am 1. November 2012 im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal

Archivbild: Eisbärin VILMA am 1. November 2012 im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal.

Mehr Fotos der Eisbärin VILMA auf www.zoo-wuppertal.net

 


 

Fütterung der Sibirischen Tiger

Gegen die Mittagszeit am Dienstag, dem 1. November 2016, konnten Zoobesucher/innen im Tigertal im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal die beiden Sibirischen Tigerkater "Mandschu" und "Wassja" aus der Nähe betrachten. In der Nähe des Eingangs zum Tigerhaus lagen die beiden großen Raubkatzen und knabberten an Fleischstücken.

:: 1. November 2016 ::

 

Sibirischer Tiger MANDSCHU am 1. November 2016 im Tigertal im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal

Sibirischer Tiger MANDSCHU am 1. November 2016 im Tigertal im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal.

 

Sibirische Tiger MANDSCHU und WASSJA am 1. November 2016 im Tigertal im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal

Sibirische Tiger MANDSCHU und WASSJA am 1. November 2016 im Tigertal im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal.

 

Sibirische Tiger MANDSCHU und WASSJA am 1. November 2016 im Tigertal im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal

Sibirische Tiger MANDSCHU und WASSJA am 1. November 2016 im Tigertal im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal.

 


 

Ausschilderung der Fütterungszeit der Rosapelikane

Neuerdings wird am Gehege der Rosapelikane ((Pelecanus onocrotalus)) im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal mit einem speziellen Aushang auf die tägliche Fütterung der Rosapelikane um 14:00 Uhr hingewiesen.

Fotos einer Fütterung der Rosapelikane auf www.zoo-wuppertal.net

:: 1. November 2016 ::

 

Rosapelikane am 1. November 2016 im Grünen Zoo Wuppertal

Rosapelikane am 1. November 2016 im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Rosapelikan am 1. November 2016 im Wuppertaler Zoo

Rosapelikan am 1. November 2016 im Wuppertaler Zoo.

 

Rosapelikan am 1. November 2016 im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal

Rosapelikan am 1. November 2016 im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal.

 


 

Zusätzliche Sonnensittiche (Aratinga solstitialis)

Am 28. Februar 2016 kamen fünf Sonnensittiche in den Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal. Diese Sonnensittiche wurden im Überwinterungshaus für Vögel neben dem historischen Gebäude der Zoodirektion im Grünen Zoo Wuppertal untergebracht. Fünf weitere Sonnensittiche zogen am 24. August 2016 in den Wuppertaler Zoo.

Der Sonnensittich (Aratinga solstitialis) ist ein südamerikanischer Papagei.

Am Dienstagmorgen, dem 1. November 2016, konnten Zoobesucher/innen dem Konzert der zehn farbenprächtigen Sonnensittiche lauschen.

:: 1. November 2016 ::

 

Zehn Sonnensittiche am 1. November 2016 im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal

Zehn Sonnensittiche am 1. November 2016 im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal.