Zoo / Tiernachrichten / Tiernachrichten 2016 Juli

Tiernachrichten 2016 Juli

Auf dieser Seite finden Sie Informationen zu Tieren im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal.

Die Tiernachrichten basieren auf Beobachtungen von Besucher/innen des Wuppertaler Zoos oder stammen aus frei zugänglichen Quellen.

Die Rubrik "Tiernachrichten" an dieser Stelle dient eigentlich als Archiv für Neuigkeiten.

Aktuelle Neuigkeiten der letzten Wochen finden Sie gegebenfalls auf der Seite "Das ist neu".

 

 


 

Mehrere Jungvögel bei den Diamanttäubchen

Im Vogelhaus im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal können in der Voliere der "Prachtfinken und Tauben aus den Trockengebieten Australiens" mehrere Jungtiere bei den Diamanttäubchen beobachtet werden.

:: 31. Juli 2016 ::

Diamanttäubchen-Jungvögel am 31. Juli 2016 im Vogelhaus im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal

Diamanttäubchen-Jungvögel am 31. Juli 2016 im Vogelhaus im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal.

Diamanttäubchen-Jungvögel am 31. Juli 2016 im Vogelhaus im Zoo Wuppertal

Diamanttäubchen-Jungvögel am 31. Juli 2016 im Vogelhaus im Zoo Wuppertal.

Diamanttäubchen-Jungvögel am 31. Juli 2016 im Vogelhaus im Grünen Zoo Wuppertal

Diamanttäubchen-Jungvögel am 31. Juli 2016 im Vogelhaus im Grünen Zoo Wuppertal.

 


 

Nur noch drei Kalifornische Seelöwen im Wuppertaler Zoo

Seelöwen-Jungtiere Pina und Kaya reisten nach Dänemark

Wie erwartet haben die beiden Jungtiere "Pina" und "Kaya" den Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal verlassen und leben jetzt im Aalborg Zoo in Dänemark, wo bereits die in Wuppertal geborenen Seelöwinnen "Holly" und "Luna" leben.

Somit gibt es derzeit im Grünen Zoo Wuppertal nur noch drei Kalifornische Seelöwen: den Seelöwenbullen "Mylo" mit der Seelöwin "Pebbles" und dem männlichen Jungtier "Davy Jones".

Als Neuzugang wird wohl bald die Kalifornische Seelöwin "Donna" aus dem Zoologischen Stadtgarten Karlsruhe zum Wuppertaler Zoo kommen.

:: 30. Juli 2016 ::

 


 

Baubeginn für die neue Schneeleopardenanlage im September 2016

Die Bauschilder mit den Planungen für die neue Schneeleopardenanlage stehen schon seit März 2016 im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal. Darauf ist zu lesen: "Die Fertigstellung ist für den Sommer 2016 geplant."

Die monatelange scheinbare Inaktivität der Bauarbeiten ist auf eine notwendige Ausschreibung von Arbeiten zurückzuführen.

Nach einem Bericht der WZ Westdeutsche Zeitung vom 29. Juli 2016 sollen die Arbeiten an der neuen Schneeleopardenanlage nunmehr im September 2016 beginnen.

:: 29. Juli 2016 ::

Schneeleoparden-Kater Irbis im Juli 2016 im Zoo Wuppertal

Schneeleoparden-Kater "Irbis" im Juli 2016 im Zoo Wuppertal.

Schneeleoparden-Kater Irbis im Juli 2016 im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal

Schneeleoparden-Kater "Irbis" im Juli 2016 im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal.

Schneeleoparden-Katze Aditi mit Jungtier im Juli 2016 im Grünen Zoo Wuppertal

Schneeleoparden-Katze "Aditi" mit Jungtier im Juli 2016 im Grünen Zoo Wuppertal.

 


 

Vorstellung der drei kleinen Schneeleoparden Bayan, Bhavani und Basira

Die drei Jungtiere bei den Schneeleoparden im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal wurden am Donnerstag, dem 28. Juli 2016, der Öffentlichkeit vorgestellt.

Weil es bei diesem Termin regnete, konnten die Schneeleoparden zeitweise im Kleinkatzenhaus betrachtet werden.

Die drei Jungtiere erhielten die Namen "Bayan", "Bhavani" und "Basira".

Ungefähr ein Jahr werden die drei jungen Schneeleoparden im Grünen Zoo Wuppertal bleiben, ehe sie an andere europäische Zoos abgegeben werden.

:: 28. Juli 2016 ::

Schneeleoparden-Jungtier am 28. Juli 2016 im Zoo Wuppertal (Foto Gerrit Nitsch)

Schneeleoparden-Jungtier am 28. Juli 2016 im Zoo Wuppertal.

Schneeleoparden-Jungtiere am 28. Juli 2016 im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal (Foto Gerrit Nitsch)

Schneeleoparden-Jungtiere am 28. Juli 2016 im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal.

Schneeleoparden-Jungtiere am 28. Juli 2016 im Wuppertaler Zoo (Foto Gerrit Nitsch)

Schneeleoparden-Jungtiere am 28. Juli 2016 im Wuppertaler Zoo.

Schneeleoparden-Jungtier am 28. Juli 2016 im Grünen Zoo Wuppertal (Foto Gerrit Nitsch)

Schneeleoparden-Jungtier am 28. Juli 2016 im Grünen Zoo Wuppertal.

Schneeleoparden-Jungtier am 28. Juli 2016 im Zoo Wuppertal (Foto Gerrit Nitsch)

Schneeleoparden-Jungtier am 28. Juli 2016 im Zoo Wuppertal.

Drei Schneeleoparden-Jungtiere am 28. Juli 2016 im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal (Foto Gerrit Nitsch)

Drei Schneeleoparden-Jungtiere am 28. Juli 2016 im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal.

Zwei Tierpflegerinnen und Zookurator André Stadler mit den drei Schneeleoparden-Jungtieren am 28. Juli 2016 im Wuppertaler Zoo (Foto Gerrit Nitsch)

Zwei Tierpflegerinnen und Zookurator André Stadler mit den drei Schneeleoparden-Jungtieren am 28. Juli 2016 im Wuppertaler Zoo.

Zwei Tierpflegerinnen und Zookurator André Stadler mit den drei Schneeleoparden-Jungtieren am 28. Juli 2016 im Grünen Zoo Wuppertal (Foto Gerrit Nitsch)

Zwei Tierpflegerinnen und Zookurator André Stadler mit den drei Schneeleoparden-Jungtieren am 28. Juli 2016 im Grünen Zoo Wuppertal.

 


 

Schneeleoparden-Nachwuchs im WDR-Fernsehen

Filmbericht " Nachwuchs bei den Schneeleoparden" in der WDR Lokalzeit Bergisches Land vom 28. Juli 2016 auf www.wdr.de

Die WDR-Filmaufnahmen entstanden wohl bereits vor einigen Tagen.

:: 28. Juli 2016 ::

 


 

Erneut Nachwuchs bei den Großen Maras

Am Mittwoch, dem 27. Juli 2016, konnten Zoobesucher/innen auf der Patagonienanlage im Grünen Zoo Wuppertal am späten Vormittag gerade geborene Jungtiere bei den Großen Maras beobachten..

:: 27. Juli 2016 ::

Große Mara mit mehreren Jungtieren am 27. Juli 2016 auf der Patagonienanlage im Zoo Wuppertal (Foto Gerrit Nitsch)

Große Mara mit mehreren Jungtieren am 27. Juli 2016 auf der Patagonienanlage im Zoo Wuppertal.

Neugeborenes Jungtier bei den Großen Maras am 27. Juli 2016 auf der Patagonienanlage im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal (Foto Gerrit Nitsch)

Neugeborenes Jungtier bei den Großen Maras am 27. Juli 2016 auf der Patagonienanlage im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal.

Neugeborenes Jungtier bei den Großen Maras am 27. Juli 2016 auf der Patagonienanlage im Wuppertaler Zoo (Foto Gerrit Nitsch)

Neugeborenes Jungtier bei den Großen Maras am 27. Juli 2016 auf der Patagonienanlage im Wuppertaler Zoo.

Große Mara mit mehreren Jungtieren am 27. Juli 2016 auf der Patagonienanlage im Grünen Zoo Wuppertal (Foto Gerrit Nitsch)

Neugeborenes Jungtier bei den Großen Maras am 27. Juli 2016 auf der Patagonienanlage im Grünen Zoo Wuppertal.

Große Mara-Jungtiere am 27. Juli 2016 auf der Patagonienanlage im Zoo Wuppertal (Foto Gerrit Nitsch)

Große Mara-Jungtiere am 27. Juli 2016 auf der Patagonienanlage im Zoo Wuppertal.

Große Mara am 27. Juli 2016 auf der Patagonienanlage im Zoologischen Garten Wuppertal (Foto Gerrit Nitsch)

Große Mara am 27. Juli 2016 auf der Patagonienanlage im Zoologischen Garten Wuppertal.

Große Mara am 27. Juli 2016 auf der Patagonienanlage im Wuppertaler Zoo (Foto Gerrit Nitsch)

Große Mara am 27. Juli 2016 auf der Patagonienanlage im Wuppertaler Zoo.

Große Mara mit mehreren Jungtieren am 27. Juli 2016 auf der Patagonienanlage im Grünen Zoo Wuppertal (Foto Gerrit Nitsch)

Große Mara mit mehreren Jungtieren am 27. Juli 2016 auf der Patagonienanlage im Grünen Zoo Wuppertal.

Große Mara mit mehreren Jungtieren am 27. Juli 2016 auf der Patagonienanlage im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal (Foto Gerrit Nitsch)

Große Mara mit mehreren Jungtieren am 27. Juli 2016 auf der Patagonienanlage im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal.

 


 

Zuchterfolg im Grünen Zoo Wuppertal - drei kleine Schneeleoparden geboren

Groß war die Freude als am 07.06.2016 drei Schneeleoparden im Grünen Zoo Wuppertal geboren wurden. Die Mutter "Aditi" war selber bei uns 2012 geboren und ist eine erstgebärende Katze, kümmerte sich aber vorbildlich um Ihren Nachwuchs. Dieses ist nicht die Regel bei unerfahrenen Tieren, umso größer unsere Freude, dass sich die beiden Weibchen und ein Männchen so toll entwickeln.

Schneeleoparden sind in den Ursprungsländern, z.B. Pakistan oder der Mongolei durch Bejagung und Lebensraumzerstörung stark bedroht sind. Mit der geplanten Eröffnung der neuen Anlage wird der Grüne Zoo Wuppertal zukünftig, zusammen mit dem Zooverein Wuppertal, auf diese Bedrohung aufmerksam machen und ein Artenschutzprojekt vor Ort unterstützen. Die Anlagen Eröffnung ist noch für dieses Jahr geplant und die drei Kleinen werden mit in die neue Anlage umziehen.

:: Pressemitteilung Der Grüne Zoo Wuppertal ::
:: vom 27. Juli 2016 ::

Drei Schneeleoparden-Jungtiere im Juli 2016 im Wuppertaler Zoo (Foto Grüner Zoo Wuppertal)

Drei Schneeleoparden-Jungtiere im Juli 2016 im Wuppertaler Zoo.

Schneeleoparden-Jungtier im Juli 2016 im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal (Foto Grüner Zoo Wuppertal)

Schneeleoparden-Jungtier im Juli 2016 im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal.

Schneeleoparden-Jungtier im Juli 2016 im Grünen Zoo Wuppertal (Foto Grüner Zoo Wuppertal)

Schneeleoparden-Jungtier im Juli 2016 im Grünen Zoo Wuppertal.

Schneeleoparden-Jungtier am 24. Juli 2016 im Zoo Wuppertal (Foto Gerrit Nitsch)

Schneeleoparden-Jungtier am 24. Juli 2016 im Zoo Wuppertal.

Schneeleoparden-Jungtier am 24. Juli 2016 im Wuppertaler Zoo (Foto Gerrit Nitsch)

Schneeleoparden-Jungtier am 24. Juli 2016 im Wuppertaler Zoo.

Schneeleoparden-Jungtier am 24. Juli 2016 im Zoologischen Garten Wuppertal (Foto Gerrit Nitsch)

Schneeleoparden-Jungtier am 24. Juli 2016 im Zoologischen Garten Wuppertal.

 


 

Schimpansin Kitoto und die Maus

Am Freitag, dem 22. Juli 2016, beobachteten Zoogäste auf der Außenanlage der Schimpansen im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal einen kuriosen Vorgang: Die Schimpansin Kitoto brachte eine reglose Maus zum Wasser und "erweckte" sie zu neuem Leben.

Bericht "Kuriose Aktion im Grünen Zoo Wuppertal: Schimpanse 'rettet' Maus" der Wuppertaler Rundschau vom 25. Juli 2016 auf www.wuppertaler-rundschau.de

:: 25. Juli 2016 ::

Schimpansin "Kitoto" am 22. Juli 2016 auf der Außenanlage im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal

Schimpansin "Kitoto" am 22. Juli 2016 auf der Außenanlage im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal.

 


 

Nachwuchs bei den Halsbandpekaris

Seit einigen Tagen können Zoobesucher/innen bei den Halsbandpekaris im Wuppertaler Zoo drei Jungtiere bei zwei Muttertieren beobachten.

:: 24. Juli 2016 ::

Halsbandpekari mit zwei Jungtieren am 24. Juli 2016 im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal

Halsbandpekari mit zwei Jungtieren am 24. Juli 2016 im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal.

Halsbandpekari mit zwei Jungtieren am 24. Juli 2016 im Grünen Zoo Wuppertal

Halsbandpekari mit zwei Jungtieren am 24. Juli 2016 im Grünen Zoo Wuppertal.

 


 

Nachwuchs bei den Eselspinguinen

Bei der kommentierten Fütterung in der Königspinguin-Anlage im Grünen Zoo Wuppertal wurde am Sonntag, dem 24. Juli 2016, informiert, dass derzeit noch ein Eselspinguin im für die Zoogäste sichtbaren Bereich brütet.

Ab und zu steht der brütende Eselspinguin auf, so dass die Zoobesucher/innen das eine Ei sehen können, das noch bebrütet wird.

Bereits vor vier Tagen war aus einem zweiten Ei bei diesem Gelege ein Jungvogel geschlüpft, der sich noch neben dem bebrüteten Ei aufhält.

:: 24. Juli 2016 ::

Brütender Eselspinguin mit Ei am 24. Juli 2016 in der Königspinguinanlage im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal

Brütender Eselspinguin mit Ei am 24. Juli 2016 in der Königspinguin-Anlage im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal.

Brütender Eselspinguin mit Ei am 24. Juli 2016 in der Königspinguinanlage im Wuppertaler Zoo. Der Jungvogel liegt (kaum zu erkennen) hinter dem Ei

Brütender Eselspinguin mit Ei am 24. Juli 2016 in der Königspinguin-Anlage im Wuppertaler Zoo. Der Jungvogel liegt (kaum zu erkennen) hinter dem Ei.

Brütender Eselspinguin mit Ei und Jungvogel am 24. Juli 2016 in der Königspinguinanlage im Grünen Zoo Wuppertal

Brütender Eselspinguin mit Ei und vier Tage alten Jungvogel am 24. Juli 2016 in der Königspinguin-Anlage im Grünen Zoo Wuppertal.

 


 

(Noch) Kein Nachwuchs bei den Königspinguinen

In diesem Jahr hatte im Wuppertaler Zoo die Hoffnung bestanden, dass Jungvögel aus zwei Eiern schlüpfen könnten.

Leider war ein Ei beschädigt, so dass aus diesem Ei mit Sicherheit kein junger Königspinguin schlüpfen konnte.

Das zweite Ei wird zwar noch weiter bebrütet, jedoch besteht die Möglichkeit, dass dieses Ei nicht befruchtet wurde.

:: 24. Juli 2016 ::

Kommentierte Fütterung der Königspinguine und der Eselspinguine am 24. Juli 2016 in der Königspinguinanlage im Grünen Zoo Wuppertal

Kommentierte Fütterung der Königspinguine und der Eselspinguine am 24. Juli 2016 in der Königspinguin-Anlage im Grünen Zoo Wuppertal.

 


 

Nachwuchs bei den Großen Maras

Zahlreiche Zoobesucher/innen konnten am Sonntag, dem 24. Juli 2016, die Geburt von zwei Jungtieren bei den Großen Maras auf der Patagonienanlage im Grünen Zoo Wuppertal miterleben.

Ein Muttertier brachte gegen 13:00 Uhr das erste und etwa eine halbe Stunde später das zweite Jungtier zur Welt.

Interessiert verfolgten die Zoogäste die ersten Lebensminuten und Stunden der gerade geborenen Großen Maras auf der Patagonienanlage.

:: 24. Juli 2016 ::

Große Mara Jungtier wenige Minuten nach seiner Geburt am 24. Juli 2016 auf der Patagonienanlage im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal

Große Mara Jungtier wenige Minuten nach seiner Geburt am 24. Juli 2016 auf der Patagonienanlage im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal.

Große Mara mit Jungtier wenige Minuten nach dessen Geburt am 24. Juli 2016 auf der Patagonienanlage im Zoo Wuppertal

Große Mara mit Jungtier wenige Minuten nach dessen Geburt am 24. Juli 2016 auf der Patagonienanlage im Zoo Wuppertal.

Große Mara mit zwei Jungtieren wenige Minuten nach deren Geburt am 24. Juli 2016 auf der Patagonienanlage im Wuppertaler Zoo

Große Mara mit zwei Jungtieren wenige Minuten nach deren Geburt am 24. Juli 2016 auf der Patagonienanlage im Wuppertaler Zoo.

Große Mara mit zwei säugenden Jungtieren wenige Minuten nach deren Geburt am 24. Juli 2016 auf der Patagonienanlage im Grünen Zoo Wuppertal

Große Mara mit zwei säugenden Jungtieren wenige Minuten nach deren Geburt am 24. Juli 2016 auf der Patagonienanlage im Grünen Zoo Wuppertal.

Nachgeburten der zwei Jungtiere bei den Großen Maras am 24. Juli 2016 auf der Patagonienanlage im Zoologischen Garten Wuppertal

Nachgeburten der zwei Jungtiere bei den Großen Maras am 24. Juli 2016 auf der Patagonienanlage im Zoologischen Garten Wuppertal.

 


 

Nachwuchs bei den Zwergmaras

Schon am Freitag, dem 22. Juli 2016, konnten Zoogäste im Südamerikahaus im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal einen "Mini-Zwergmara" beobachten, der am selben Tag geboren worden war.

:: 24. Juli 2016 ::

Zwergmara mit säugendem Jungtier am 24. Juli 2016 im Südamerikahaus im Zoo Wuppertal

Zwergmara mit säugendem Jungtier am 24. Juli 2016 im Südamerikahaus im Zoo Wuppertal.

Zwergmara-Jungtier am 24. Juli 2016 im Südamerikahaus im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal

Zwergmara-Jungtier am 24. Juli 2016 im Südamerikahaus im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal.

Zwergmara mit Jungtier am 24. Juli 2016 im Südamerikahaus im Wuppertaler Zoo

Zwergmara mit Jungtier am 24. Juli 2016 im Südamerikahaus im Wuppertaler Zoo.

Zwergmara-Jungtier am 24. Juli 2016 im Südamerikahaus im Grünen Zoo Wuppertal

Zwergmara-Jungtier am 24. Juli 2016 im Südamerikahaus im Grünen Zoo Wuppertal.

 


 

Nachwuchs bei den Sonnenrallen

Bereits am Mittwoch, dem 20. Juli 2016, konnten Zoobesucher/innen in der Freiflughalle am Vogelhaus im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal eine junge Sonnenralle im Nest beobachten.

:: 24. Juli 2016 ::

Sonnenralle mit Jungvogel am 24. Juli 2016 in der Freiflughalle am Vogelhaus im Zoo Wuppertal

Sonnenralle mit Jungvogel am 24. Juli 2016 in der Freiflughalle am Vogelhaus im Zoo Wuppertal.

Sonnenralle mit Jungvogel am 24. Juli 2016 in der Freiflughalle am Vogelhaus im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal

Sonnenralle mit Jungvogel am 24. Juli 2016 in der Freiflughalle am Vogelhaus im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal.

Sonnenralle mit Jungvogel am 24. Juli 2016 in der Freiflughalle am Vogelhaus im Wuppertaler Zoo

Sonnenralle mit Jungvogel am 24. Juli 2016 in der Freiflughalle am Vogelhaus im Wuppertaler Zoo.

Sonnenralle mit Jungvogel am 24. Juli 2016 in der Freiflughalle am Vogelhaus im Grünen Zoo Wuppertal

Sonnenralle mit Jungvogel am 24. Juli 2016 in der Freiflughalle am Vogelhaus im Grünen Zoo Wuppertal.

 


 

Sibirischer Steinbock drängte sich durch den Zaun

Einem Sibirischen Steinbock war es wohl gelungen, sich durch den Absperrzaun zu drängen.

Nach Erzählungen von Zoogästen entdeckten Zoobesucher/innen den Sibirischen Steinbock außerhalb der Anlage für Sibirische Steinböcke auf der kleinen Grünfläche neben der Treppe, die zum JuniorZoo führt.

Es wurden die Tierpfleger verständigt, die sich um den Sibirischen Steinbock kümmerten.

:: 24. Juli 2016 ::

 


 

Schneeleoparden-Jungtier: Wahrer Besucher-Liebling

Es gehört schon etwas Glück dazu, derzeit die Schneeleoparden-Jungtiere zu sehen und unter den derzeitigen Bedingungen fotografieren zu können.

Zoobesucher/innen diskutierten am Samstag, dem 23. Juli 2016, die Frage, warum nicht der kurze Abstand zwischen der kleiner Außenanlage für Schneeleoparden und der ehemaligen Uhu-Anlage mit einem "geschlossenen Zaun-Übergang" überbaut wird.

Dann könnte der Schneeleoparden-Kater "Irbis" die so verbundenen Gehege nutzen und die Schneeleoparden-Mutter mit den drei Jungtieren auf die bisherige große Außenanlage für Schneeleoparden ziehen.

Baufortschritte auf der eigentlichen Baustelle für die neue geplante Schneeleoparden-Anlage sind für Zoogäste schon seit Monaten nicht zu erkennen.

:: 23. Juli 2016 ::

Schneeleoparden-Jungtier am 23. Juli 2016 auf der kleinen Außenanlage für Schneeleoparden im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal

Schneeleoparden-Jungtier am 23. Juli 2016 auf der kleinen Außenanlage für Schneeleoparden im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal.

 


 

Schneeleoparden-Jungtiere auf der Außenanlage

Die Schneeleoparden-Katze "Aditi" hatte am 7. Juni 2016 drei Jungtiere geboren, ein männliches und zwei weibliche. Vater der drei noch namenlosen Schneeleoparden-Jungtiere ist der Schneeleoparden-Kater "Irbis".

Mit viel Glück konnten Zoobesucher/innen am Freitag, dem 22. Juli 2016, die drei Schneeleoparden-Jungtiere bereits auf der kleinen Außenanlage für Schneeleoparden im Wuppertaler Zoo beobachten.

:: 22. Juli 2016 ::

Schneeleopardin "Aditi" am 22. Juli 2016 auf der kleinen Außenanlage für Schneeleoparden im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal

Schneeleopardin "Aditi" am 22. Juli 2016 auf der kleinen Außenanlage für Schneeleoparden im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal.

 


 

Müde Tuffi

Am Freitagnachmittag, dem 22. Juli 2016, lag das Elefanten-Jungtier "Tuffi" müde im Heu im Elefantenhaus im Wuppertaler Zoo, während die anderen Mitglieder der Afrikanischen Elefanten-Familie sich einen "Nachmittags-Snack" gönnten.

:: 22. Juli 2016 ::

Müdes Elefanten-Jungtier "Tuffi" am 22. Juli 2016 im Elefantenhaus im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal

Müdes Elefanten-Jungtier "Tuffi" am 22. Juli 2016 im Elefantenhaus im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal.

 


 

Zoobesuch des Wuppertaler Oberbürgermeisters Andreas Mucke

Am Freitag, dem 22. Juli 2016, besuchte der Oberbürgermeister der Stadt Wuppertal Andreas Mucke den Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal. Unter anderem informierte sich Oberbürgermeister Andreas Mucke über das Medical-Training bei den Schimpansen.

:: 22. Juli 2016 ::

Schimpansin "Kitoto" und Schimpanse  "Epulu" am 22. Juli 2016 mit dem Wuppertaler Oberbürgermeister Andreas Mucke und einem Tierpfleger im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal

Schimpansin "Kitoto" und Schimpanse "Epulu" am 22. Juli 2016 mit dem Wuppertaler Oberbürgermeister Andreas Mucke und einem Tierpfleger im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal.

Schimpansin "Kitoto" und Schimpanse  "Epulu" am 22. Juli 2016 mit dem Wuppertaler Oberbürgermeister Andreas Mucke und einem Tierpfleger im Grünen Zoo Wuppertal

Schimpansin "Kitoto" und Schimpanse "Epulu" am 22. Juli 2016 mit dem Wuppertaler Oberbürgermeister Andreas Mucke und einem Tierpfleger im Grünen Zoo Wuppertal.

 


 

Kalifornischer Seelöwe geboren
"Davy Jones" erfreut die Zoobesucher

Am 11. Juli 2016 wurde bei uns ein Kalifornischer Seelöwe geboren. Damit ist unser siebenjähriger Seelöwenbulle "Mylo" nun schon sechsfacher Vater, während die Mutter "Pebbles" ihr viertes Jungtier bekommen hat. Die Pfleger haben dem männlichen Jungtier den Namen "Davy Jones" gegeben.

Der Kleine präsentiert sich seit einigen Tagen am Rand des Beckens und auch auf der kleinen Insel inmitten des Seelöwenbeckens, womit der erste Schwimmunterricht schon bestanden wäre.

"Davy Jones" wird nun fast ein ganzes Jahr bei seiner Mutter die sehr fette und eiweißhaltige Milch trinken und sich erst langsam an den Geschmack von Fischen gewöhnen.

:: Pressemitteilung Der Grüne Zoo Wuppertal ::
:: vom 21. Juli 2016 ::

Kalifornisches Seelöwen-Jungtier "Davy Jones" am 19. Juli 2016 auf der Außenanlage im Wuppertaler Zoo (Foto Anja Hillen - Grüner Zoo Wuppertal)

Kalifornisches Seelöwen-Jungtier "Davy Jones" am 19. Juli 2016 auf der Außenanlage im Wuppertaler Zoo.

 


 

Kalifornischer Seelöwe: Nachwuchs "Davy Jones" auf der Außenanlage

Bei mehreren Seelöwenfütterungen wurde von den Tierpflegerinnen verkündet, dass am Dienstag, dem 12. Juli 2016, im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal von der Kalifornischen Seelöwin "Pebbles" ein Jungtier geboren wurde. Seelöwen-Vater war der Seelöwen-Bulle "Mylo".

Mit etwas Glück konnten Zoobesucher/innen seit dem 19. Juli 2016 das männliche Seelöwen-Baby "Davy Jones" mit den anderen Kalifornischen Seelöwen auf der Außenanlage beobachten.

Mehr zur Namensdeutung von "Davy Jones" auf www.wikipedia.de

:: 20. Juli 2016 ::

Nachtrag:

In der Pressemitteilung vom Grünen Zoo Wuppertal vom 21. Juli 2016 wurde als Geburtsdatum für das Kalifornische Seelöwen-Baby "Davy Jones" der 11. Juli 2016 genannt.

Seelöwen-Baby "Davy Jones" am 20. Juli 2016 auf der Außenanlage im Zoo Wuppertal

Seelöwen-Baby "Davy Jones" am 20. Juli 2016 auf der Außenanlage im Zoo Wuppertal.

Seelöwen-Baby "Davy Jones" mit Seelöwen-Mutter "Pebbles" am 20. Juli 2016 auf der Außenanlage im Wuppertaler Zoo

Seelöwen-Baby "Davy Jones" mit Seelöwen-Mutter "Pebbles" am 20. Juli 2016 auf der Außenanlage im Wuppertaler Zoo.

Seelöwen-Mutter "Pebbles" mit Seelöwen-Baby "Davy Jones" und Seelöwen-Vater "Mylo" am 20. Juli 2016 auf der Außenanlage im Grünen Zoo Wuppertal

Seelöwen-Mutter "Pebbles" mit Seelöwen-Baby "Davy Jones" und Seelöwen-Vater "Mylo" am 20. Juli 2016 auf der Außenanlage im Grünen Zoo Wuppertal.

Seelöwen-Baby "Davy Jones" am 20. Juli 2016 auf der Außenanlage im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal

Seelöwen-Baby "Davy Jones" am 20. Juli 2016 auf der Außenanlage im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal.

 


 

Wunderschöner Wuppertaler Zoo

Nach dem Bummel durch den Grünen Zoo Wuppertal unterhielten sich am Sonntag, dem 17. Juli 2016, zwei Familien am Blumenrondell über den gerade erlebten Zoobesuch im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal.

Eine der Mütter stellte fest: "Auf jeden Fall: Das ist ein wunderschöner Zoo."

:: 17. Juli 2016 ::

 


 

Orang Utan-Weibchen Cheemo auf der Außenanlage

Stammbesucher/innen waren hocherfreut, das Orang Utan-Weibchen "Cheemo" wie gewohnt auf ihrem Stammplatz auf der Außenanlage im Grünen Zoo Wuppertal zu sehen.

:: 17. Juli 2016 ::

Orang Utan Weibchen "Cheemo" am 17. Juli 2016 auf der Außenanlage im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal

Orang Utan Weibchen "Cheemo" am 17. Juli 2016 auf der Außenanlage im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal.

Orang Utan Weibchen "Cheemo" am 17. Juli 2016 auf der Außenanlage im Wuppertaler Zoo

Orang Utan Weibchen "Cheemo" am 17. Juli 2016 auf der Außenanlage im Wuppertaler Zoo.

Orang Utan Weibchen "Cheemo" am 17. Juli 2016 auf der Außenanlage im Grünen Zoo Wuppertal

Orang Utan Weibchen "Cheemo" am 17. Juli 2016 auf der Außenanlage im Grünen Zoo Wuppertal.

Orang Utan Weibchen "Cheemo" am 17. Juli 2016 auf der Außenanlage im Zoologischen Garten Wuppertal

Orang Utan Weibchen "Cheemo" am 17. Juli 2016 auf der Außenanlage im Zoologischen Garten Wuppertal.

Orang Utan Weibchen "Cheemo" am 17. Juli 2016 auf der Außenanlage im Zoo Wuppertal

Orang Utan Weibchen "Cheemo" am 17. Juli 2016 auf der Außenanlage im Zoo Wuppertal.

Orang Utan Weibchen "Cheemo" am 17. Juli 2016 auf der Außenanlage im Grünen Zoo Wuppertal

Orang Utan Weibchen "Cheemo" am 17. Juli 2016 auf der Außenanlage im Grünen Zoo Wuppertal.

 


 

Fotogene Stumpfkrokodil-Jungtiere

Am Sonntag, dem 17. Juli 2016 konnten Zoobesucher/innen im Terrarium im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal drei der sechs Jungtiere längere Zeit beobachten.

:: 17. Juli 2016 ::

Drei der sechs Jungtiere bei den Stumpfkrokodilen am 17. Juli 2016 im Terrarium im Grünen Zoo Wuppertal

Drei der sechs Jungtiere bei den Stumpfkrokodilen am 17. Juli 2016 im Terrarium im Grünen Zoo Wuppertal.

Drei Stumpfkrokodil-Jungtiere am 17. Juli 2016 im Terrarium im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal

Drei Stumpfkrokodil-Jungtiere am 17. Juli 2016 im Terrarium im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal.

Eines der sechs Jungtiere bei den Stumpfkrokodilen am 17. Juli 2016 im Terrarium im Wuppertaler Zoo

Eines der sechs Jungtiere bei den Stumpfkrokodilen am 17. Juli 2016 im Terrarium im Wuppertaler Zoo.

 


 

Sibirische Tiger-Katze Mymoza

So manche Zoogäste hatten am Samstag, dem 16. Juli 2016, regelrechtes "Tiger-Glück". Sowohl die beiden Tiger-Kater "Mandschu" und "Wassja" als auch die Tiger-Katze "Mymoza" konnten ausgiebig bewundert werden.

Die ansonsten sehr scheue Sibirische Tigerin "Mymoza" ist oftmals nur am Durchgang zum Tigerhaus zu sehen. An diesem Samstag, Mitte Juli 2016, ging die Tiger-Katze "Mymoza" sehr oft einige Meter aus dem Tigerhaus heraus auf die Außenanlage im Tigertal im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal.

Einige Stammbesucher/innen glaubten zu erkennen, dass die Sibirische Tigerin "Mymoza" sehr schlank aussieht und fast schon dünn bis mager erscheint.

:: 16. Juli 2016 ::

Sibirische Tigerin "Mymoza" am 16. Juli 2016 im Tigertal im Zoo Wuppertal

Sibirische Tigerin "Mymoza" am 16. Juli 2016 im Tigertal im Zoo Wuppertal.

Sibirische Tigerin "Mymoza" am 16. Juli 2016 im Tigertal im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal

Sibirische Tigerin "Mymoza" am 16. Juli 2016 im Tigertal im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal.

Sibirische Tigerin "Mymoza" am 16. Juli 2016 im Tigertal im Grünen Zoo Wuppertal

Sibirische Tigerin "Mymoza" am 16. Juli 2016 im Tigertal im Grünen Zoo Wuppertal.

Sibirische Tigerin "Mymoza" am 16. Juli 2016 im Tigertal im Wuppertaler Zoo

Sibirische Tigerin "Mymoza" am 16. Juli 2016 im Tigertal im Wuppertaler Zoo.

Sibirische Tigerin "Mymoza" am 16. Juli 2016 im Tigertal im Zoo Wuppertal

Sibirische Tigerin "Mymoza" am 16. Juli 2016 im Tigertal im Zoo Wuppertal.

Sibirische Tigerin "Mymoza" am 16. Juli 2016 im Tigertal im Zoologischen Garten Wuppertal

Sibirische Tigerin "Mymoza" am 16. Juli 2016 im Tigertal im Zoologischen Garten Wuppertal.

Sibirische Tigerin "Mymoza" am 16. Juli 2016 im Tigertal im Grünen Zoo Wuppertal

Sibirische Tigerin "Mymoza" am 16. Juli 2016 im Tigertal im Grünen Zoo Wuppertal.

Sibirische Tigerin "Mymoza" am 16. Juli 2016 im Tigertal im Wuppertaler Zoo

Sibirische Tigerin "Mymoza" am 16. Juli 2016 im Tigertal im Wuppertaler Zoo.

 


 

Sibirische Tiger-Kater Mandschu und Wassja

Die große Tigeranlage im Tigertal im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal ist mittlerweile reichlich zugewachsen, so dass die beiden Großkatzen für viele Zoogäste nur recht selten gut zu sehen sind.

Mit etwas Glück konnten Zoobesucher/innen die beiden Sibirischen Tiger-Kater "Mandschu" und "Wassja" am Samstag, dem 16. Juli 2016, auf der großen Außenanlage im Tigertal im Grünen Zoo Wuppertal ausgiebig betrachten.

:: 16. Juli 2016 ::

Sibirischer Tiger "Wassja" am 16. Juli 2016 im Tigertal im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal

Sibirischer Tiger "Wassja" am 16. Juli 2016 im Tigertal im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal.

Sibirischer Tiger "Wassja" am 16. Juli 2016 im Tigertal im Wuppertaler Zoo

Sibirischer Tiger "Wassja" am 16. Juli 2016 im Tigertal im Wuppertaler Zoo.

Sibirische Tiger "Wassja" im Wasser und "Mandschu" am Baumrand am 16. Juli 2016 im Tigertal im Zoo Wuppertal

Sibirische Tiger "Wassja" im Wasser und "Mandschu" am Baumrand am 16. Juli 2016 im Tigertal im Zoo Wuppertal.

Sibirischer Tiger "Mandschu" am 16. Juli 2016 im Tigertal im Grünen Zoo Wuppertal

Sibirischer Tiger "Mandschu" am 16. Juli 2016 im Tigertal im Grünen Zoo Wuppertal.

 


 

Nachwuchs bei den Großen Maras

Bei den Großen Maras (Pampashasen) kann auf der Patagonien-Anlage im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal wieder Nachwuchs beobachtet werden.

:: 16. Juli 2016 ::

Große Mara mit Juntier am 16. Juli 2016 auf der Patagonien-Anlage im Grünen Zoo Wuppertal

Große Mara mit Juntier am 16. Juli 2016 auf der Patagonien-Anlage im Grünen Zoo Wuppertal.

 


 

Neugestaltung der Hirscheber-Anlage

Die untere der beiden Anlagen für die Hirscheber wird derzeit umgestaltet.

:: 16. Juli 2016 ::

 


 

Stumpfkrokodil-Nachwuchs ab und zu zu sehen

Am 5. Juli 2016 wurden sechs junge Stumpfkrokodile im Terrarium in ein Gehege gesetzt. Anfangs waren die jungen Krokodile nicht zu sehen, weil sie sich am hinteren rand der Anlage "versteckten".

Mittlerweile scheinen die sechs jungen Stumpfkrokodile sich an die neue Anlage gewöhnt zu haben und können von Zoobesucher/innen ab und zu im Schaugehege entdeckt werden.

:: 16. Juli 2016 ::

Eines der sechs Jungtiere bei den Stumpfkrokodilen am 16. Juli 2016 im Terrarium im Grünen Zoo Wuppertal

Eines der sechs Jungtiere bei den Stumpfkrokodilen am 16. Juli 2016 im Terrarium im Grünen Zoo Wuppertal.

 


 

"Busch-Romantik" mit Fässern

In der Nähe der Zoo-Restauration "Okavango" wurden neben dem Weg zu den Afrikanischen Elefanten fünf Fässer drapiert, die von Zoogästen als Rastmöglichkeit genutzt werden können.

:: 16. Juli 2016 ::

Sitzgelegenheit mit Fässern am Okavango am 16. Juli 2016 im Grünen Zoo Wuppertal

Sitzgelegenheit mit Fässern am Okavango am 16. Juli 2016 im Grünen Zoo Wuppertal.

Sitzgelegenheit mit Fässern am Okavango am 16. Juli 2016 im Zoologischen Garten Wuppertal

Sitzgelegenheit mit Fässern am Okavango am 16. Juli 2016 im Zoologischen Garten Wuppertal.

 


 

Mähnenibis: Jungvögel haben das Nest verlassen

Die beiden Jungvögel bei den Mähnenibissen haben das Nest verlassen und sind in der Madagaskar-Voliere für Zoogäste gut zu betrachten.

:: 16. Juli 2016 ::

 


 

Niedlicher Nachwuchs bei den Bibern

Das Biberpärchen "Peter" und "Madl" hat wieder für putzmunteren Nachwuchs gesorgt. Am 29. Juni 2016 kamen drei Jungtiere zur Welt.

Es ist bereits der siebte Wurf für unsere Europäischen Biber. Die Jungtiere kann man zusammen mit den Eltern im Innenstall des Biberhauses beobachten. Die Jungtiere bekamen die Namen "Knabber", "Knuddel" und "Paul".

Früher wurden Biber bejagt und der Lebensraum immer knapper. Mittlerweile sind Europäische Biber aber eine nicht mehr bedrohte Tierart, die sogar in Düsseldorf, Mettmann und auch in der Wupper wieder heimisch geworden ist.

:: Pressemitteilung Der Grüne Zoo Wuppertal ::
:: vom 14. Juli 2016 ::

Eines der drei Jungtiere bei den Europäischern Bibern am 3. Juli 2016 im Grünen Zoo Wuppertal (Foto Grüner Zoo Wuppertal)

Eines der drei Jungtiere bei den Europäischen Bibern am 3. Juli 2016 im Grünen Zoo Wuppertal.

 


 

Nachwuchs bei den Kalifornischen Seelöwen

Bei der Seelöwenfütterung wurde von der Tierpflegerin verkündet, dass am Dienstag, dem 12. Juli 2016, im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal von der Kalifornischen Seelöwin "Pebbles" ein Jungtier geboren wurde. Seelöwen-Vater war der Seelöwen-Bulle "Mylo".

Das männliche, noch namenlose, Seelöwen-Baby und die Seelöwen-Mutter "Pebbles" werden vorerst nicht für die Zoogäste zu sehen sein, das sich Mutter und Kind zunächst im Innenstall aufhalten werden.

Somit leben derzeit im Grünen Zoo Wuppertal fünf Kalifornische Seelöwen, die demnächst zur Gesellschaft noch eine Seelöwin aus dem Zoologischen Stadtgarten Karlsruhe erhalten werden.

Mehr zur bald erwarteten Kalifornischen Seelöwin "Donna" bei Tiernachrichten vom 29. Juni 2016

:: 13. Juli 2016 ::

Nachtrag:

In der Pressemitteilung vom Grünen Zoo Wuppertal vom 21. Juli 2016 wurde als Geburtsdatum für das Kalifornische Seelöwen-Baby der 11. Juli 2016 genannt.

 


 

Neubau Miluanlage: erste Zaunpfähle gesetzt

Seit einigen Wochen dümpelten die Arbeiten an der neuen Miluanlage im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal so dahin. Für Laien war kaum ein Baufortschritt erkennbar.

Der Stall der neuen Miluanlage steht schon seit einigen Wochen optisch fast fertig und wird dabei von aufgewühlter Erde umgeben.

Am Montag, dem 11. Juli 2016, konnten Zoobesucher/innen die ersten in den Boden gesetzten Zaunpfähle bewundern, die dem Areal der neuen Miluanlage Kontur verliehen.

Die in den letzten Monaten aufgeschichteten "Astringe", die als Baumschutz vor Verbiss gedacht waren, werden wohl wieder entfernt. Um die schützenswerten Baumstämme wird wohl jeweils ein Lattenschutz gebaut.

Der auf dem Bauschild angekündigte Hochstand für die Zoobesucher/innen wird wohl vorerst nicht errichtet.

:: 11. Juli 2016 ::

Zaunpfähle für die neue Miluanlage am 11. Juli 2016 im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal

Zaunpfähle für die neue Miluanlage am 11. Juli 2016 im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal.

Zaunpfähle für die neue Miluanlage am 11. Juli 2016 im Grünen Zoo Wuppertal

Zaunpfähle für die neue Miluanlage am 11. Juli 2016 im Grünen Zoo Wuppertal.

Zaunpfähle vor dem neugebauten Stallgebäude auf der neuen Miluanlage am 11. Juli 2016 im Wuppertaler Zoo

Zaunpfähle vor dem neugebauten Stallgebäude auf der neuen Miluanlage am 11. Juli 2016 im Wuppertaler Zoo.

 


 

Weniger Milus auf der Außenanlage

Momentan sind erkennbar weniger Milus auf der Außenanlage im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal zu sehen. Der Milu (Elaphurus davidianus) wird auch als Milu-Hirsch, Davidshirsch, Pater Davidshirsch oder Pater-David-Hirsch bezeichnet.

Unter Zoogästen wurde erzählt, dass wohl drei Milu-Hirschkühe und ein Milu-Jungtier gestorben sind. Die Todesursache der vier toten Milus ist wohl noch nicht bekannt.

:: 10. Juli 2016 ::

 


 

Kraienkopp-Nachwuchs unterhalb des Vogelhauses

Unterhalb des Vogelhauses gibt es zwei Außenanlagen für Vögel: das sogenannte "Aufzuchtgehege für Wasservögel" und das Gehege, in dem bis vor einiger Zeit der Paradieskranich lebte.

Zwischen diesen beiden Außenanlagen gibt es einen schmalen eingezäunten Bereich, auf dem in den letzten Tagen rund ein Dutzend Hühner zu sehen waren.

Stammgäste vermuteten, dass dort Kraienkopp-Nachwuchs aufgezogen wird.

Der Kraienkopp (Gallus gallus dom.) ist ein Rassehuhn, das im Zoologischen Garten Wuppertal am JuniorZoo zu sehen war. Die zahlreichen Kraienkopp-Hühner konnten sich frei im Zoo bewegen und wanderten auf ihren Spaziergängen bis hinunter zu den Europäischen Bibern und zum Aquarium.

Die meisten der bisher am JuniorZoo zu sehenden Kraienköppe sind wohl Opfer eines Fuchses geworden.

:: 10. Juli 2016 ::

 


 

Ziegen, Ziegen, Ziegen und Ziegen auf der Afrika-Anlage

Die Ziegen-Vielfalt auf der Afrika-Anlage im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal hat eine zusätzliche Farbe bekommen.

Neben den schwarzen, den grauen und den weiß-schwarzen Wildziegen konnten Zoobesucher/innen am 9. Juli 2016 auch eine braune Ziege beobachten.

Leider wird nach wie vor nur die schwarze Afrikanische Zwergziege ausgeschildert.

:: 9. Juli 2016 ::

 


 

Lokalzeit-Check Zoo: Wuppertal

In den Sommerferien 2016 lässt der WDR Westdeutsche Rundfunk Familien die Zoos in Nordrhein-Westfalen testen. Als erster Zoo wurde der Wuppertaler Zoo besucht.

Bericht "Lokalzeit-Check Zoo: Wuppertal" der WDR Lokalzeit am Samstag vom 9. Juli 2016 auf
www.wdr.de

:: 9. Juli 2016 ::

 


 

Merkwürdige Ausschilderung am Gehege der Mandschurenkraniche

Die Mandschurenkraniche sind im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal in zwei benachbarten Gehegen (Anlage Nummer 32) zu sehen.

In der linken Anlage lebt ein Paar Mandschurenkraniche während auf der rechten Anlage ein einzelner Mandschurenkranich beobachtet werden kann.

Seit den massiven Fuchs-Attacken auf das Wassergeflügel an den Teichen der großen Vogelwiesen wurden zahlreiche Gänsevögel von dort evakuiert.

Um auf den Vogel-Anlagen unterhalb des Vogelhauses Platz su schaffen, kamen von dort zwei Schwanengänse (Anser cygnoides) zunächst in das rechte Gehege der Mandschurenkraniche. Die Schwanengans wird auch Wilde Höckergans genannt.

Einige Wochen später zog das Paar Schwanengänse in die linke Mandschurenkranich-Anlage um. In die rechte Anlage kamen dafür zehn Streifengänse (Anser indicus).

Derzeit wird an beiden Anlagen außer dem Mandschurenkranich die Schwanengans ausgeschildert, obwohl schon seit deutlicher Zeit im rechten Gehege zehn Streifengänse leben.

Stammbesucher/innen wundern sich, dass die Ausschilderung, selbst nach Hinweisen von Zoogästen, nicht angepasst wurde.

:: 9. Juli 2016 ::

 


 

Letzter Paradieskranich tot

Schon vor einiger Zeit starb der letzte Paradieskranich im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal.

Damit der Paradieskranich nicht, wie viele andere Kraniche, Opfer eines Fuchses werden könnte, wurde der letzte Paradieskranich abends in eine fuchssichere Voliere eingeschlossen.

Unter Stambesucher/innen wurde erzählt, dass der Paradieskranich morgens tot aufgefunden wurde. Äusserlich war der Paradieskranich unverletzt. Er starb jedoch in der Nacht, in der auf der direkten Nachbaranlage ein Fuchs Zootiere tötete.

Seit diesem Vorfall gibt es im Grünen Zoo Wuppertal keinen Paradieskranich (Anthropoides paradisea Synonym Grus paradisea) mehr.

:: 9. Juli 2016 ::

 


 

Orang Utan: Weibchen Cheemo hat einen Tumor im Bauch

Im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal leben derzeit drei Orang Utans:

- Weibchen Cheemo, geboren am 7. Januar 1976 in Rotterdam
- Weibchen Jakowina, geboren am 29. Mai 1975 in Rotterdam
- Männchen Vedjar, geboren am 8. Juli 1973 in Basel.

Am Donnerstag, dem 7. Juli 2016, konnten Zoobesucher/innen im Menschenaffenhaus Zeugen einer ungewöhnlichen Maßnahme werden. In der Futterküche, die durch ein Fenster für Zoogäste gut einsehbar ist, kümmerten sich zwei Tierärztinnen und zwei Tierärzte um das erkrankte Orang Utan Weibchen "Cheemo".

Bei dem narkotisierten 40 Jahre alten Oran Utan Weibchen wurde mittels Blutuntersuchungen analysiert, ob ein Tumor im Bauchraum gutartig oder bösartig ist und ob bereits Metastasen im Körper verteilt sind. Eine Operation fand an diesem Tag nicht statt.

Im Anschluss an die Untersuchung beantwortete Zoodirektor und Tierarzt Dr. Arne Lawrenz bereitwillig die Fragen der jungen und älteren Zoogäste.

Nach dem Erwachen aus der Narkose hatte sich "Cheemo" selbst in den Fuß gebissen, so dass sie sich derzeit etwas "bedächtig" durch das Gehege bewegt.

:: 9. Juli 2016 ::

Orang Utan Weibchen "Cheemo" am 9. Juli 2016 im Innengehege im Menschenaffenhaus im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal

Orang Utan Weibchen "Cheemo" am 9. Juli 2016 im Innengehege im Menschenaffenhaus im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal.

Orang Utan Weibchen "Jakowina" und "Cheemo" am 9. Juli 2016 im Innengehege im Menschenaffenhaus im Wuppertaler Zoo

Orang Utan Weibchen "Jakowina" und "Cheemo" am 9. Juli 2016 im Innengehege im Menschenaffenhaus im Wuppertaler Zoo.

Orang Utan Männchen "Vedjar" am 9. Juli 2016 im Innengehege im Menschenaffenhaus im Grünen Zoo Wuppertal

Orang Utan Männchen "Vedjar" am 9. Juli 2016 im Innengehege im Menschenaffenhaus im Grünen Zoo Wuppertal.

 


 

Besucher-Tribüne an der Elefantenanlage

Die Lieblingstiere des Zoodirektors können jetzt auch von einer Besucher-Tribüne aus betrachtet werden.

An der oberen Außenanlage der Afrikanischen Elefanten wurde am 6. Juli 2016 am Besucherweg Richtung Okavango mit großen Steinblöcken eine Besucher-Tribüne in den Hang gebaut.

Die bei den Zoogästen sehr beliebten "Dusch-Vorführungen" der Afrikanischen Elefanten können jetzt deutlich mehr Besucher/innen beobachten, ohne den Durchgang für andere Personen während des Spektakels der Elefanten-Wäsche zu blockieren.

Die neue Besucher-Tribüne kann vom Weg an der oberen Elefantenanlage als auch von dem Weg, der zur Dachterrasse des Okvango führt, erreicht werden. Den Zoogästen gefällt diese Neuerung.

:: 8. Juli 2016 ::

Besucher-Tribüne an der Elefantenanlage am 8. Juli 2016 im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal

Besucher-Tribüne an der Elefantenanlage am 8. Juli 2016 im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal.

Besucher-Tribüne an der Elefantenanlage am 9. Juli 2016 im Zoo Wuppertal

Besucher-Tribüne an der Elefantenanlage am 9. Juli 2016 im Zoo Wuppertal.

Besucher-Tribüne an der Elefantenanlage am 9. Juli 2016 im Grünen Zoo Wuppertal

Besucher-Tribüne an der Elefantenanlage am 9. Juli 2016 im Grünen Zoo Wuppertal.

Besucher-Tribüne an der Elefantenanlage am 9. Juli 2016 im Wuppertaler Zoo

Besucher-Tribüne an der Elefantenanlage am 9. Juli 2016 im Wuppertaler Zoo.

Besucher-Tribüne an der Elefantenanlage am 9. Juli 2016 im Zoologischen Garten Wuppertal

Besucher-Tribüne an der Elefantenanlage am 9. Juli 2016 im Zoologischen Garten Wuppertal.

Besucher-Tribüne an der Elefantenanlage am 9. Juli 2016 im Grünen Zoo Wuppertal

Besucher-Tribüne an der Elefantenanlage am 9. Juli 2016 im Grünen Zoo Wuppertal.

 


 

Gottesanbeterin innerhalb des Zoos umgezogen

Am Mittwoch, dem 18. Mai 2016, kamen vier männliche und drei weibliche junge Gottesanbeterinnen aus Wien in den Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal.

Zunächst war die Tierart Gottesanbeterin im Schaukasten der fleischfressenden Pflanzen im Besucherbereich im Menschenaffenhaus in der Nähe des Schimpansengeheges zu sehen.

Die Gottesanbeterin gehört zur Familie der Fangheuschrecken (Mantidae). Das ursprüngliche Verbreitungsgebiet der Gottesanbeterin (Parasphendale agrionina) liegt in Afrika in den Staaten Äthiopien, Kenia und Tansania.

Am Schaukasten im Menschenaffenhaus des Wuppertaler Zoos wurde die Ausschilderung für die Gottesanbeterin Mitte Juni 2016 entfernt. Die Gottesanbeterin ist seitdem im Menschenaffenhaus nicht mehr zu sehen.

Auf dem Aushang der Geburten in der Nähe des Zooeingangs wurden bei der Gottesanbetrin 25 Jungtiere für den 2. Juni 2016 als Nachwuchs ausgewiesen.

Seit Anfang Juli 2016 können Gottesanbeterinnen im Affenhaus betrachtet werden. Der Schaukasten für die Gottesanbetrinnen steht im Affenhaus vor dem Fenster zum Raum der Tierpfleger/innen zwischen den Gehegen der Roten Varis und der Drills.

:: 8. Juli 2016 ::

 


 

Rotbäuchige Spitzkopfschildkröte vom Terrarium in das Aquarium gezogen

Einige Jahre waren Rotbäuchige Spitzkopfschildkröten im Terrarium im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal zu sehen.

Bis Juni 2014 wurden sie mit dem wissenschaftlichen Namen "Emydura albertisi" ausgeschildert. Ab Juli 2014 wurde die wissenschaftliche Bezeichnung auf "Emydura subglobosa" geändert.

In dem großräumigen Gehege links neben den Krokodilen lebten die Rotbäuchigen Spitzkopfschildkröten gemeinsam mit einem Smaragdwaran.

Der Smaragdwaran (Varanus prasinus) wurde im April 2016 vom Wuppertaler Zoo abgegeben. Seit diesem Zeitraum gibt es im Grünen Zoo Wuppertal keinen Smaragdwaran mehr. Stammbesucher/innen bedauern den Wegzug des Smaragdwarans.

Anfang Juli 2016 zogen auch die Rotbäuchigen Spitzkopfschildkröten aus dem Gehege neben den Krokodilen im Terrarium aus.

Am 6. Juli 2016 wurden sechs junge Stumpfkrokodile (Osteolaemus tetraspis tetraspis) in das Gehege gesetzt, in dem früher der Smaragdwaran und die Rotbäuchigen Spitzkopfschildkröten gezeigt wurden.

Rotbäuchige Spitzkopfschildkröten können jetzt im Aquarium im Achteckbecken bewundert werden. Dort leben sie in Gemeinschaft mit dem Malaischen Gabelbart, dem Gepunkteten Barramundi, der Prachtschmerle und dem Fransenlipper.

In dem Achteckbecken (Becken 25 "Flüsse und Seen Südostasiens") waren die Rotbäuchigen Spitzkopfschildkröten bereits von Juli 2015 bis zum Februar 2016 zu sehen. In diesem Zeitraum waren andere Rotbäuchige Spitzkopfschildkröten weiterhin im Terrarium zu betrachten.

:: 8. Juli 2016 ::

 


 

Mosambik-Gürtelschweif neu ausgeschildert

Der Mosambik-Gürtelschweif (Smaug mossambicus) ist seit einigen Monaten im Schaugehege im Großkatzenhaus zu sehen. Im Juli 2016 wurde die Tierart endlich auch ausgeschildert.

Als die Tierart Mosambik-Gürtelschweif noch im Terrarium des Wuppertaler Zoos lebte, wurde sie als Mosambique Gürtelschweif bezeichnet. Bei der aktuellen Ausschilderung im Großkatzenhaus wurde die Schreibweise auf Mosambik-Gürtelschweif geändert.

:: 8. Juli 2016 ::

 


 

Jungtiere bei den Stumpfkrokodilen

Bericht "Freud und Leid bei den Stumpfkrokodilen - Neugeborene Reptilien wachsen ohne Mutter auf" der WZ Westdeutsche Zeitung vom 5. Juli 2016 auf www.wz.de

:: 5. Juli 2016 ::

 


 

Jungtiere bei Jägerliesten, Mähnenibissen und Stumpfkrokodilen

Krokodilmutter leider verstorben

Erfreulichen Nachwuchs gab es in den vergangenen Wochen bei Vögeln und Krokodilen im Grünen Zoo. Gleichzeitig ist aber auch mit dem Tod eines Tieres ein trauriges Ereignis zu vermelden.

Erstmals kann sich der Grüne Zoo Wuppertal über eine erfolgreiche Naturaufzucht bei den seltenen Mähnenibissen freuen. Bei diesen leider bedrohten Vögeln handelt es sich um auf Madagaskar endemisch lebende Waldbewohner. Am 5. und 7. Juni 2016 schlüpften hier zwei Jungvögel, die in der Madagaskar-Voliere unterhalb des Direktionsgebäudes beobachtet werden können.

Auch in der benachbarten Voliere gibt es Nachwuchs, hier lassen sich gleich drei junge Jägerlieste beobachten. Diese australischen Vögel werden wegen ihrer Rufe auch Lachender Hans genannt. In ihrer australischen Heimat nennt man sie Kookaburra oder auch Buschmannsuhr, da ihre lachenden Rufe meist früh am Morgen oder kurz nach Sonnenuntergang zu hören sind. Bei dem am 21. Mai 2016 geschlüpftem Nachwuchs handelt es sich um die erste erfolgreiche Brut dieses Paares.

Eng beieinander lagen Freud und Leid bei unseren Stumpfkrokodilen. Zwischen dem 12. und dem 21. Juni 2016 schlüpften gleich acht Jungtiere, von denen sechs überlebten. Es ist der erste Nachwuchs dieser Art, die erst seit 2014 im Grünen Zoo Wuppertal gepflegt wird. Die Jungkrokodile, die nach etwa 100 Tagen Inkubationszeit geschlüpft sind, wogen beim Schlupf zwischen 43 und 45 Gramm. Da das Weibchen die Eier ins Wasser abgelegt hatte war zunächst nicht sicher, ob die Eier tatsächlich überleben würden. Leider trübte ein trauriges Ereignis die Freude über die Jungtiere: Am 13. Juni 2016 starb überraschend die Mutter der kleinen Krokodile. Das Weibchen war 2004 im Zoo Leipzig geschlüpft und 2014 in den Grünen Zoo Wuppertal umgezogen.

:: Pressemitteilung Der Grüne Zoo Wuppertal ::
:: vom 4. Juli 2016 ::

Mähnenibis Jungtier im Grünen Zoo Wuppertal (Foto Diedrich Kranz - Grüner Zoo Wuppertal)

Mähnenibis Jungtier im Grünen Zoo Wuppertal.

Eines von sechs Jungtieren bei den Stumpfkrokodilen im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal (Foto Andreas Haeser-Kalthoff - Grüner Zoo Wuppertal)

Eines von sechs Jungtieren bei den Stumpfkrokodilen im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal.

 


 

Keine neue Tierart: Brauner Eisbär

Eisbärin "Anori" sah am Samstag, dem 2. Juli 2016, vorübergehend recht braun gefärbt aus. Neben dem hellen Eisbären "Luka" war der Kontrast der Fellfärbung recht gut zu erkennen.

:: 2. Juli 2016 ::

Braune Eisbärin Anori und Eisbär Luka am 2. Juli 2016 auf der großen Außenanlage für Eisbären im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal

Braune Eisbärin Anori und Eisbär Luka am 2. Juli 2016 auf der großen Außenanlage für Eisbären im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal.

 


 

Eisbären-Floß liegt an der Löwenanlage

Lange Zeit war ein Eisbären-Floß das Lieblingsspielzeug der im Wuppertaler Zoo geborenen Eisbärin "Anori". Unermüdlich spielte die junge Eisbärin "Anori" auf, unter und mitten im Eisbären-Floß und erfreute zahlreiche Zoobesucher/innen.

Vor einigen Monaten wurde das Eisbären-Floß von der Eisbärenanlage entfernt.

Zoogäste konnten das Eisbären-Floß am Samstag, dem 2. Juli 2016, in einem Zwischenraum hinter dem großen Tor zur Löwensavanne betrachten.

:: 2. Juli 2016 ::

Eisbären-Floß am 2. Juli 2016 in einem Zwischenraum hinter dem großen Tor zu Löwensavanne im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal

Eisbären-Floß am 2. Juli 2016 in einem Zwischenraum hinter dem großen Tor zu Löwensavanne im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal.

 


 

Fehlende Sitzmöglichkeiten am Wasserspielplatz

Der neue Wasserspielplatz wird gern von den jungen Zoobesucher/innen genutzt. Die Kinder sind in der Regel in der Begleitung der Eltern oder von anderen Aufsichtspersonen.

Die Begleitpersonen wollen natürlich die Kinder beim Spiel beobachten und stehen dann auf dem Wasserspielplatz, dem angrenzenden Rasen oder dem Weg unterhalb des Wasserspielplatzes.

Viele Begleitpersonen würden sich gern setzen. Jegliches Sitzangebot für Begleitpersonen fehlt bisher. Das Setzen auf die Begrenzungssteine ist bei kalten Temperaturen nicht empfehlenswert und ansonsten auch nur mit schmutzunempfindlicher Kleidung zu empfehlen.

Einige Besucher/innen holten sich zuweilen einzelne Stühle aus dem Sitzangebot der Kiosk-Bereichs, wodurch die Sitzmöglichkeiten dort dezimiert wird.

Wünschenswert aus Sicht der Zoogäste wären einige zusätzliche Bänke unterhalb des Wasserspielplatzes, eventuell sogar mit Tischen, um für Familien und Gruppen ideale Rastbedingungen mit Spielangebot zu schaffen.

:: 2. Juli 2016 ::

Von Zoogästen abgestellter Stuhl am Wasserspielplatz am 2. Juli 2016 im Grünen Zoo Wuppertal

Von Zoogästen abgestellter Stuhl am Wasserspielplatz am 2. Juli 2016 im Grünen Zoo Wuppertal.

Von Zoogästen abgestellte Stühle am Wasserspielplatz am 2. Juli 2016 im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal

Von Zoogästen abgestellte Stühle am Wasserspielplatz am 2. Juli 2016 im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal.

 


 

Münztrichter als Spendentrichter

Wenn jemand dem Grünen Zoo Wuppertal Geldmittel zufließen lassen will, stehen hierfür mehrere Varianten zur Verfügung.

Gute Wege wären der Kauf einer Jahreskarte sowie die Mitgliedschaft im Zooverein Wuppertal e.V. oder eine Tierpatenschaft oder die direkte Geldspende bargeldlos per Überweisung an den Zooverein Wuppertal.

Daneben besteht auch die Möglichkeit, dem Wuppertaler Zoo direkt Bargeld zukommen zu lassen. Am Zooeingang steht dafür eine Spenden-Box zur Verfügung.

Für Münzen stehen außerdem noch drei Münztrichter mit der Funktion eines Spendentrichters zur Auswahl. Die drei Münztrichter bzw. Spendentrichter stehen im Vogelhaus, Menschenaffenhaus und Elefantenhaus.

Junge und nicht mehr ganz so junge Zoobesucher/innen haben oftmals ihre Freude, wenn die gespendeten Münzen mit dem typischen Laufgeräusch im Spendentrichter ihre Kurven ziehen und nach der Beschleunigungsphase in den Spendentrichter fallen.

:: 2. Juli 2016 ::

Münztrichter als Spendentrichter am 2. Juli 2016 im Elefantenhaus im Grünen Zoo Wuppertal

Münztrichter als Spendentrichter am 2. Juli 2016 im Elefantenhaus im Grünen Zoo Wuppertal.

 


 

Neugestaltung der Vogelwiese für Präriehunde

Die großen Vogelwiesen unterhalb des historischen Gebäudes der Zoodirektion werden neugestaltet. Noch in diesem Jahr sollen dort Yaks und Präriehunde eine neue Heimat finden.

In dem Bereich, wo in Zukunft Präriehunde leben sollen, sind die Bauarbeiten maßvoll im Gange.

:: 2. Juli 2016 ::

Neugestaltung eines Teils der Vogelwiese für Präriehunde am 2. Juli 2016 im Grünen Zoo Wuppertal

Neugestaltung eines Teils der Vogelwiese für Präriehunde am 2. Juli 2016 im Grünen Zoo Wuppertal.

 


 

Drei Darwin-Nandus auf der Patagonienanlage

Vor einigen Wochen kam eine weitere Darwin-Nandu-Henne in den Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal. Anfangs war die neue Darwin-Nandu-Henne für Zoogäste nicht zu sehen.

Am Samstag, dem 2. Juli 2016, konnten Zoobesucher/innen die drei Darwin-Nandus auf der Patagonienanlage beobachten.

:: 2. Juli 2016 ::

Drei Darwin-Nandus am 2. Juli 2016 auf der Patagonienanlage im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal

Drei Darwin-Nandus am 2. Juli 2016 auf der Patagonienanlage im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal.

 


 

Drei Kiangs auf der Außenanlage

Am 26. Mai 2016 war es nach der Fütterung am frühen Morgen zu Streitereien zwischen zwei Kiang-Stuten gekommen. Nach heftigen Tritten starb eine Kiang-Stute wohl an den Folgen der Tritte, eine weitere Stute wurde wohl erheblich verletzt.

Danach waren oftmals nur zwei Kiang-Stuten auf der Außenanlage der Kiangs zu sehen, ab und zu war auch die dritte Kiang-Stute zu beobachten.

Seit einigen Tagen sind regelmäßig alle drei derzeit im Grünen Zoo Wuppertal lebenden Kiang-Stuten gemeinsam auf der Außenanlage.

:: 2. Juli 2016 ::

Drei Kiang-Stuten am 2. Juli 2016 auf der Außenanlage im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal

Drei Kiang-Stuten am 2. Juli 2016 auf der Außenanlage im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal.

Drei Kiang-Stuten am 2. Juli 2016 auf der Außenanlage im Wuppertaler Zoo

Drei Kiang-Stuten am 2. Juli 2016 auf der Außenanlage im Wuppertaler Zoo.

 


 

Anstehende Veränderungen bei den Kalifornischen Seelöwen

Momentan leben vier Kalifornische Seelöwen im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal:

Am Wasserbecken der Kalifornischen Seelöwen sind zwei Schilder angebracht, auf denen jeweils die aktuell im Grünen Zoo Wuppertal lebenden Kalifornischen Seelöwen namentlich vorgestellt werden:

- Mylo, geboren 2008 in München (seit 22. April 2010 in Wuppertal)
- Pebbles, geboren 2007 in Wuppertal (Mutter: Cosima / Vater Pepe)
- Pina, geboren 2013 in Wuppertal (Mutter: Cosima / Vater: Mylo)
- Kaya, geboren 2015 in Wuppertal (Mutter: Pebbles / Vater Mylo).

Neben dem Seelöwenbullen "Mylo" gibt es derzeit drei weibliche Kalifornische Seelöwen im Grünen Zoo Wuppertal. Die Kalifornische Seelöwin "Pebbles" wurde von dem Seelöwenbullen "Mylo" gedeckt und ist zur Zeit hochträchtig.

Um Inzucht zu vermeiden, werden wohl perspektivisch die weiblichen Jungtiere "Pina" und "Kaya" den Zoologischen Garten Wuppertal verlassen. Zur Genauffrischung wird innerhalb der nächsten vier Wochen die Kalifornische Seelöwin "Donna" aus dem Zoologischen Stadtgarten Karlsruhe in den Wuppertaler Zoo kommen.

Mehr zur Kalifornischen Seelöwin "Donna" bei Tiernachrichten vom 29. Juni 2016

:: 2. Juli 2016 ::

Kalifornische Seelöwin "Pebbles" mit Jungtier "Kaya"  am 2. Juli 2016 auf der Außenanlage im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal

Kalifornische Seelöwin "Pebbles" mit Jungtier "Kaya" am 2. Juli 2016 auf der Außenanlage im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal.

Kalifornische Seelöwin "Pina" am 2. Juli 2016 auf der Außenanlage im Wuppertaler Zoo

Kalifornische Seelöwin "Pina" am 2. Juli 2016 auf der Außenanlage im Wuppertaler Zoo.

 


 

Streifengänse innerhalb des Zoos umgezogen

Die Streifengänse wurden vor Wochen von der großen Vogelwiese abgezogen, damit sie nicht vom Fuchs getötet werden.

Seit Kurzem sind die zehn Streifengänse auf der Anlage des einzelnen Mandschurenkranichs (Anlage Nummer 32) zu sehen.

Die Ausschilderung wurde leider noch nicht angepasst.

:: 2. Juli 2016 ::

 


 

Schwanengänse innerhalb des Zoos umgezogen

Die beiden Schwanengänse lebten schon seit einigen Wochen auf der Anlage des einzelnen Mandschurenkranichs (Anlage Nummer 32).

Seit wenigen Tagen sind die beiden Schwanengänse in die Nachbaranlage umgezogen, wo ein Paar Mandschurenkraniche lebt.

Die Ausschilderung wurde leider noch nicht angepasst.

:: 2. Juli 2016 ::

 


 

Kein Nachwuchs bei den Mandschurenkranichen

In diesem Frühjahr lag nur ein Ei in dem Nest der Mandschurenkraniche. Das oft typische zweite Ei wurde nicht nachgelegt.

Wochenlang bebrütete das noch relativ junge Paar der Mandschurenkraniche das Ei. Das Schlüpfen des Jungvogels war eigentlich überfällig - aber nichts passierte.

Eines Tages fanden Tierpfleger das Ei in dem kleinen Teich auf der Freianlage der Mandschurenkraniche. Das Ei hatte Hackspuren, die von außen gewirkt hatten.

Vermutet wird, dass die Mandschurenkranich-Eltern die Erfolglosigkeit des Brütens erkannten und das Ei aufgaben. Krähen hackten dann wohl das Ei an und schleppten es zufällig ins Wasser.

Stammbesucher/innen hoffen, dass das noch junge Mandschurenkranich-Paar beim nächsten Brüten erfolgreich sein wird.

:: 2. Juli 2016 ::

Mandschurenkranich mit Ei im Nest am 19. Juni 2016 im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal

Mandschurenkranich mit Ei im Nest am 19. Juni 2016 im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal.

Mandschurenkranich-Paar mit Ei im Nest am 19. Juni 2016 im Grünen Zoo Wuppertal

Mandschurenkranich-Paar mit Ei im Nest am 19. Juni 2016 im Grünen Zoo Wuppertal.

 


 

Uhu innerhalb des Zoos umgezogen

Gestern wechselte der alte Uhu seinen Standort innerhalb des Zoologischen Gartens der Stadt Wuppertal.

Der Uhu (Bubo bubo) zog von seiner bisherigen Voliere neben den Schneeleoparden zum sogenannten Überwinterungshaus für Vögel neben dem historischen Gebäude der Zoodirektion. Dort lebt der Uhu in einem für Zoogäste nicht einsehbaren Bereich.

Die Ausschilderung wurde leider noch nicht angepasst.

:: 2. Juli 2016 ::

 


 

Dornwald-Taggecko: Ausschilderung entfernt

Im Terrarium im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal wurde am Schaugehege die Ausschilderung für den Dornwald-Taggecko (Phelsuma standingi) entfernt

Der Dornwald-Taggecko, auch als Querstreifen-Taggecko oder Standings Taggecko bezeichnet, war in den letzten Tagen nicht mehr im Gehege zu finden.

In dem Gehege leben weiterhin die zwei Madagaskar-Hundkopfboas.

:: 2. Juli 2016 ::

Dornwald-Taggecko am 7. April 2016 im Terrarium im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal

Dornwald-Taggecko am 7. April 2016 im Terrarium im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal.

 


 

Okapi-Weibchen "Lomela"

Zoobesucher/innen konnten das Okapi-Weibchen "Lomela" am Samstag, dem 2. Juli 2016, im Okapi-Haus im stimmungsvollen Licht mit Bambusdekoration bewundern.

:: 2. Juli 2016 ::

Okapi-Weibchen "Lomela" am 2. Juli 2016 im Okapi-Haus im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal

Okapi-Weibchen "Lomela" am 2. Juli 2016 im Okapi-Haus im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal.

Okapi-Weibchen "Lomela" am 2. Juli 2016 im Okapi-Haus im Wuppertaler Zoo

Okapi-Weibchen "Lomela" am 2. Juli 2016 im Okapi-Haus im Wuppertaler Zoo.

 


 

Schneeleoparden getrennt auf den beiden Außenanlagen zu sehen

Am Samstag, dem 2. Juli 2016, konnten Zoobesucher/innen mit etwas Glück beide Schneeleoparden im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal auf den zwei Außenanlagen beobachten..

Seit der Geburt der drei Jungtiere (zwei weibliche und ein männliches) am 7. Juni 2016 lebte die Schneeleopardenkatze "Aditi" getrennt von ihrem Partner, dem Schneeleopardenkater mit Namen "Irbis".

Der männliche Schneeleopard war für Zoobesucher/innen stets allein auf der großen Außenanlage für Schneeleoparden im Grünen Zoo Wuppertal zu betrachten.

Die Schneeleopardin war für Zoogäste seit der Geburt zunächst nicht sichtbar, da sie sich mit den Jungtieren im Stallgebäude aufhielt. In den letzten Tagen konnten Zoobesucher/innen die Schneeleopardenkatze "Aditi" ab und zu allein auf der kleineren Außenanlage sehen.

:: 2. Juli 2016 ::

Schneeleopardin "Aditi" am 2. Juli 2016 im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal

Schneeleopardin "Aditi" am 2. Juli 2016 am Eingang zum Stallgebäude im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal.

Schneeleopardin "Aditi" am 2. Juli 2016 im Zoo Wuppertal

Schneeleopardin "Aditi" am 2. Juli 2016 auf der Plattform der kleineren Außenanlage für Schneeleoparden im Zoo Wuppertal.

Schneeleopard "Irbis" am 2. Juli 2016 im Wuppertaler Zoo

Schneeleopard "Irbis" am 2. Juli 2016 auf der großen Außenanlage für Schneeleoparden im Wuppertaler Zoo.

Schneeleopard "Irbis" am 2. Juli 2016 im Zoo Wuppertal

Schneeleopard "Irbis" am 2. Juli 2016 im Zoo Wuppertal.

Schneeleopard "Irbis" am 2. Juli 2016 im Grünen Zoo Wuppertal

Schneeleopard "Irbis" am 2. Juli 2016 im Grünen Zoo Wuppertal.

Schneeleopard "Irbis" am 2. Juli 2016 im Zoologischen Garten Wuppertal

Schneeleopard "Irbis" mit Ball am 2. Juli 2016 im Zoologischen Garten Wuppertal.

Schneeleopard "Irbis" am 2. Juli 2016 im Wuppertaler Zoo

Schneeleopard "Irbis" am 2. Juli 2016 im Wuppertaler Zoo.

Schneeleopard "Irbis" am 2. Juli 2016 im Zoo Wuppertal

Schneeleopard "Irbis" am 2. Juli 2016 auf der Plattform der größeren Außenanlage für Schneeleoparden im Zoo Wuppertal.

 


 

Nachwuchs beim Europäischen Biber: Drei Jungtiere

Bei den Europäischen Bibern im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal wurden am 29. Juni 2016 drei Jungtiere geboren.

Der Biber-Nachwuchs kann von Zoobesucher/innen an der Biberanlage bereits betrachtet werden.

:: 2. Juli 2016 ::

Europäischer Biber Jungtier im August 2014 im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal

Archivbild: Europäischer Biber Jungtier im August 2014 im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal.

 


 

Dr. Kummrows Zoo-Geschichten in der WZ:
"Ein Psychiater brachte für Vimoto den Durchbruch"

Einmal im Monat berichtet Dr. Maya Kummrow, Tierärztin des Zoologischen Gartens der Stadt Wuppertal, in der Westdeutschen Zeitung über ihre Arbeit.

Bericht "Ein Psychiater brachte für Vimoto den Durchbruch" der WZ Westdeutsche Zeitung am 2. Juli 2016 auf www.wz.de

:: 2. Juli 2016 ::

Westlicher Flachlandgorilla Silberrücken Vimoto im Grünen Zoo Wuppertal

Westlicher Flachlandgorilla Silberrücken "Vimoto" im Grünen Zoo Wuppertal.

Westlicher Flachlandgorilla Weibchen Ukiwa im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal

Westlicher Flachlandgorilla Weibchen "Ukiwa" im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal.