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Tiernachrichten 2018 März

Auf dieser Seite finden Sie Informationen zu Tieren im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal.

Die Tiernachrichten basieren auf Beobachtungen von Besucher/innen des Wuppertaler Zoos oder stammen aus frei zugänglichen Quellen.

Die Rubrik "Tiernachrichten" an dieser Stelle dient eigentlich als Archiv für Neuigkeiten.

Aktuelle Neuigkeiten der letzten Wochen finden Sie gegebenfalls auf der Seite "Das ist neu".

 

 


 

Jungtier bei den Bennettkängurus

Mit viel Glück können Zoogäste bei den Bennettkängurus ein Jungtier beobachten, das seit Februar 2018 zu sehen ist. Der Nachwuchs verlässt bereits den Beutel des Mutter-Tieres und ist gelegentlich auch in seiner ganzen Pracht zu bewundern.

:: 31. März 2018 ::

 

Jungtier mit der Bennettkänguru-Mutter (links) am 31. März 2018 im Grünen Zoo Wuppertal

Jungtier mit der Bennettkänguru-Mutter (links) am 31. März 2018 im Grünen Zoo Wuppertal.

 


 

Afrikanische Löwin Luena wird perspektivisch mit der Löwengruppe zusammengeführt

Im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal leben derzeit sechs Afrikanische Löwen. Die drei Löwenkater Massino, Shawano und Tamo sowie die drei Löwenkatzen Luena, Maisha und Malaika.

In den letzten Jahren waren die drei männlichen Löwen Massino, Shawano und Tamo zusammen mit den beiden weiblichen Löwen Maisha und Malaika auf der großen Außenanlage, der sogenannten Löwensavanne, zu sehen.

Während dieser Zeit lebte die Afrikanische Löwin Luena ausschließlich im Löwenhaus, wo sie das Innen-Schaugehege, die Mini-Außenanlage und eine für Zoogäste nicht einsehbare Höhle zwischen dem Innengehege und der Mini-Außenanlage nutzte.

Bis zum vorigen Jahr leistete Luena in diesen Bereichen ihrem alten Löwen-Vater Massai Gesellschaft. Krankheitsbedingt wurde Massai im Jahr 2017 euthanasiert. Seitdem lebt Luena allein auf dem Areal.

Ursprünglich war vom Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal geplant, Luena nach dem Tod ihres Löwen-Vaters aus dem Wuppertaler Zoo abzugeben. Allerdings gibt es anscheinend zu viele Löwen und Löwinnen in Zoos, so dass eine Abgabe nicht zustande kommen wird.

Löwen sind von Natur aus Rudeltiere. Die Einzelhaltung der isolierten Löwin Luena stösst bei vielen Zoobesucher/innen auf Kritik, manche sprechen vom Dahinvegetieren der Löwin Luena, vereinzelte Zoogäste bezeichnen diesen Zustand sogar als Einzelhaft der Löwin Luena.

Die Wuppertaler Zooleitung hat verkündet, dass perspektivisch die Afrikanische Löwin Luena mit den anderen fünf Afrikanischen Löwen zusammengeführt werden soll.

Eine konkrete Zeitplanung gibt es wohl noch nicht. Bisher ist die Gruppe der fünf Löwen nur tagsüber auf der Löwensavanne. Nachts werden die Tiere in das Löwenhaus gelassen.

Angedacht ist, dass die Löwenkatze Luena anfangs zur Eingewöhnung die Nacht allein auf der Löwensavanne verbringt. Dazu sind wohl noch Veränderungen an der Einzäunung der Anlage notwendig. Spannend wird, ob Luena am Morgen das Löwenhaus aufsuchen wird oder möglicherweise die ungewohnte Freiheit länger genießen will.

Für einige Zeit sollen dann wohl tagsüber die Löwengruppe und nachts Luena die große Außenanlage nutzen.

Versuchsweise soll dann Luena mit einem der Löwenkater zusammengeführt werden. Falls dies ohne Probleme durchgeführt werden kann, soll Luena mit den übrigen Löwen vergesellschaftet werden.

Von der Zooleitung wurde betont, dass die geplante Zusammenführung möglicherweise riskant ist, vor allem für die Afrikanische Löwenkatze Luena. Unter ungünstigen Umständen könnte es sogar dazu kommen, dass Luena nicht in die Löwengruppe aufgenommen wird. Dabei könnte es zu Verletzungen der Löwin kommen, schlimmstenfalls sogar zu einer tödlichen Attacke.

Der Zooleitung sind diese Entwicklungsmöglichkeiten bewusst. Um den jetzigen Zustand der Einzelhaltung der Löwin Luena zu beenden, wird jedoch gehofft, dass die Vergesellschaftung zu einer Löwengruppe gelingen wird.

Zoogäste wünschen der Afrikanischen Löwin Luena, dass die Tier-Management-Maßnahme des Wuppertaler Zoos als Erfolg eine harmonische Löwengruppe mit sechs Löwen haben wird.

:: 31. März 2018 ::

 

Afrikanische Löwen auf der Löwensavanne am 31. März 2018 im Grünen Zoo Wuppertal

Afrikanische Löwen auf der Löwensavanne am 31. März 2018 im Grünen Zoo Wuppertal.

 


 

Aralandia-Baustelle

Auf dem Areal der zukünftigen Freiflugvoliere ARALANDIA werden Entwässerungsrohre verlegt.

:: 31. März 2018 ::

 

Aralandia-Baustelle am 31. März 2018 im Grünen Zoo Wuppertal

Aralandia-Baustelle am 31. März 2018 im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Aralandia-Baustelle am 31. März 2018 im Wuppertaler Zoo

Aralandia-Baustelle am 31. März 2018 im Wuppertaler Zoo.

 


 

Orang Utans dürfen bis auf Weiteres nicht auf die Außenanlage

Zoogäste konnten in diesem Jahr bereits die Westlichen Flachlandgorillas und die Schimpansen auf den Außenanlagen am Menschenaffenhaus bewundern. Für die Bonobos waren die Temperaturen bisher wohl noch zu kalt.

Die beiden Orang Utan Weibchen "Cheemo" und "Jakowina" werden wohl bis auf Weiteres nicht auf die Außenanlage am Menschenaffenhaus gelassen.

An den Kunstfelsen der Außenanlage sind durch Frostschäden wohl Gegebenheiten eingetreten, die unter ungünstigen Umständen den Orang Utans eventuell ein Überwinden der Außenabgrenzung ermöglichen könnten. Aus Sicherheitsgründen werden daher die beiden Orang Utan Weibchen derzeit nicht auf die Außenanlage gelassen.

Für die Beseitigung der Schäden an den Kunstfelsen bedarf es wohl bestimmter Mindesttemperaturen. Ein Zeitpunkt für die Beseitigung der Frostschäden ist momentan nicht bekannt.

Zoogäste beobachten im Menschenaffenhaus manchmal die beiden Orang Utan Damen, wie sie an den Fenstern sitzen und auf die Außenanlage, die die Orang Utan Weibchen derzeit nicht aufsuchen dürfen, schauen.

:: 31. März 2018 ::

 

Leere Außenanlage für die Orang Utans im Frühjahr 2018 im Grünen Zoo Wuppertal

Leere Außenanlage für die Orang Utans im Frühjahr 2018 im Grünen Zoo Wuppertal.

 


 

Madagaskar-Hundskopfboa

Wie so manch andere Tiere im Terrarium im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal sind die Madagaskar-Hundskopfboas (Sanzinia madagascariensis) aufgrund der Gehege-Gestaltung kaum, schlecht oder gar nicht zu sehen.

Einen seltenen Anblick konnten daher geneigte Zoobesucher/innen am Samstag, dem 31. März 2018, genießen. Zwei Madagaskar-Hundskopfboas lagen für Zoogäste gut sichtbar im Wasser des Schaugeheges.

:: 31. März 2018 ::

 

Zwei Madagaskar-Hundskopfboas am 31. März 2018 im Terrarium im Grünen Zoo Wuppertal

Zwei Madagaskar-Hundskopfboas am 31. März 2018 im Terrarium im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Zwei Madagaskar-Hundskopfboas am 31. März 2018 im Terrarium im Wuppertaler Zoo

Zwei Madagaskar-Hundskopfboas am 31. März 2018 im Terrarium im Wuppertaler Zoo.

 


 

Okapi-Jungtier Elani wird Wuppertal verlassen

So manche Zoobesucher/innen wundern sich über die merkwürdige Informationspolitik des Grünen Zoos Wuppertal zu dem Publikumsliebling "Elani".

Zoogäste freuten sich seinerzeit über die Geburt und die gelungene Aufzucht des Okapi-Jungtiers "Elani". Nach mehreren gescheiterten Aufzuchten von Okapi-Jungtieren ist das weibliche Okapi-Jungtier "Elani" der erste Nachwuchs im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal, der das erste Lebensjahr überlebt hat.

Vor einigen Wochen wurden alle Aushänge zum Jungtier "Elani" im Okapihaus entfernt. Seit vielen Wochen konnten Zoogäste "Elani" nicht mehr sehen. Viele Zoobesucher/innen glaubten sogar, dass "Elani" bereits den Wuppertaler Zoo verlassen hatte.

Tatsächlich lebt das Okapi-Jungtier "Elani" seit geraumer Zeit im hinteren Bereich des Okapihauses, wo es für Zoogäste nicht zu sehen ist. Im für Zoobesucher/innen einsehbaren Bereich des Okapihauses waren und sind das Okapi-Weibchen "Lomela" und das Okapi-Männchen "Deto" zu sehen.

Vor Kurzem hat "Elani" noch eine Erkrankung überstanden.

Seit einigen Wochen können Zoogäste auf der Außenanlage, die auch von den Gelbrückenduckern genutzt wird, eine große Transportkiste am Okapihaus wahrnehmen. Das Tierpflegeteam trainiert mit dem Okapi-Jungtier bereits für den Abtransport des Jungtiers.

Das Okapi-Jungtier"Elani" wird in wenigen Wochen die Reise nach Italien antreten, wo "Elani" mit einem männlichen Okapi für Nachwuchs sorgen soll.

Die italienischen Tierpfleger waren bereits mehrfach in Wuppertal zu Gast.

Zoogäste vermissen im Okapihaus einen Aushang, der über den aktuellen Stand zum Publikumsliebling "Elani" umfassend informiert.

:: 31. März 2018 ::

 

Bereitgestellte Transportkiste für das Okapi-Jungtier ELANI am 15. März 2018 auf der Außenanlage am Okapihaus im Grünen Zoo Wuppertal

Bereitgestellte Transportkiste für das Okapi-Jungtier ELANI am 15. März 2018 auf der Außenanlage am Okapihaus im Grünen Zoo Wuppertal.

 


 

Nachwuchs bei den Sonnenrallen

Seit etwas über einer Woche können Zoobesucher/innen in der Freiflughalle am Vogelhaus im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal mit etwas Glück oder Geduld einen Jungvogel im Nest der Sonnenralle (Eurypyga helias) beobachten.

:: 31. März 2018 ::

 

Sonnenrallen-Jungvogel am 31. März 2018 im Nest in der Freiflughalle am Vogelhaus im Grünen Zoo Wuppertal

Sonnenrallen-Jungvogel am 31. März 2018 im Nest in der Freiflughalle am Vogelhaus im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Sonnenrallen-Jungvogel am 31. März 2018 im Nest in der Freiflughalle am Vogelhaus im Wuppertaler Zoo

Sonnenralle mit Jungvogel am 31. März 2018 im Nest in der Freiflughalle am Vogelhaus im Wuppertaler Zoo.

 

Sonnenrallen-Jungvogel am 31. März 2018 im Nest in der Freiflughalle am Vogelhaus im Zoologischen Garten Wuppertal

Sonnenrallen mit Jungvogel am 31. März 2018 im Nest in der Freiflughalle am Vogelhaus im Zoologischen Garten Wuppertal.

 


 

Ein Zicklein weniger

Die zahlreichen jungen Afrikanischen Zwergziegen erfreuen aktuell die Zoobesucher/innen im JuniorZoo im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal.

Eines der Zicklein war schon seit der Geburt besonders klein und schwach. Trotz spezieller Fürsorge der Tierpfleger erholte sich die junge Afrikanische Zwergziege nicht. Vor einigen Tagen wurde das Zicklein euthanasiert.

:: 31. März 2018 ::

 


 

Drei Königspythons im Okapihaus

Im Schaugehege im Okapihaus leben derzeit drei Königspythons. Einen großen Königspython können Zoobesucher/innen recht oft unter den Steinen unter der Wärmelampe beobachten. Die anderen Königspythons verkriechen sich gern hinter dem Baumteil im linken hinteren Gehegebereich oder an dem Pflanzentopf im rechten hinteren Gehegebereich.

:: 31. März 2018 ::

 

Zwei der drei Königspythons im Schaugehege im Okapihaus im Zoologischen Garten Wuppertal

Zwei der drei Königspythons im Schaugehege im Okapihaus im Zoologischen Garten Wuppertal.

 


 

Königspinguine brüten auf zwei Eiern

Im Jahr 2017 kamen aus dem Zoo Basel leihweise Eselspinguine und Königspinguine in den Grünen Zoo Wuppertal, wo sie mit den Wuppertaler Pinguinen gemeinsam in der sogenannten Königspinguinanlage leben.

Zwei der Königspinguine, die aus Basel vorübergehend nach Wuppertal kamen, brüten derzeit auf je einem Ei.

Die beiden brütenden Königspinguin-Weibchen sind an einer gelben und an einer lila Flügel-Markierung zu erkennen.

:: 31. März 2018 ::

 

Brütende Königspinguine am 30. März 2018 in der Königspinguinanlage im Grünen Zoo Wuppertal

Brütende Königspinguine am 30. März 2018 in der Königspinguinanlage im Grünen Zoo Wuppertal.

 


 

Europäische Wölfe werden abgegeben - dafür andere Tierart

Die beiden jungen Europäischen Wölfe sind so verhaltensauffällig, dass Zoogäste sie nur im besonders ausbruchssicheren Vorgehege am Wolfshaus sehen können.

Aktuell scheint es konkrete Überlegungen zu geben, die beiden Wolfsrüden an einen Zoo im nördlichen benachbarten Ausland abzugeben.

:: 31. März 2018 ::

 

Zwei Europäische Wölfe im Vorgehege der Wolfsanlage im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal

Zwei Europäische Wölfe im Vorgehege der Wolfsanlage im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal.

 

Eventuell kommen Rothunde (Cuon alpinus)

Noch steht nicht fest, welche Tierart nach der Abgabe der Europäischen Wölfe auf der jetzigen Wolfsanlage leben soll. Favorisiert wird wohl die Tierart Rothund (Cuon alpinus).

Geplant ist, dass die neue Tierart die bisherige Wolfsanlage und temporär auch die Braunbärenanlage nutzen kann. Ob dann beim Besuch der Rothunde auf der Braunbärenanlage die Braunbärin Siddy auf der Außenanlage der Braunbärenanlage sein wird, bleibt abzuwarten.

Angedacht ist wohl, bis zu fünf männliche Rothunde zu vergesellschaften. Eine Zucht der Rothunde wird im Grünen Zoo Wuppertal nicht erfolgen.

:: 31. März 2018 ::

 


 

Umbau der alten Schnee-Eulen-Voliere

Für viele Monaten stand die ehemalige Voliere für die Schnee-Eulen in der Nähe der Wolfs-Anlage leer.

Momentan wird die alte Anlage für neue Bewohner hergerichtet. Das "Dach" des Geheges wird restauriert und die Anlage wird so gesichert, dass keine Raubtiere unter dem Zaun in die Voliere gelangen können.

Es gibt wohl Überlegungen, die Jägerlieste, die bisher neben dem historischen Gebäude der Zoodirektion leben, in die ehemalige Voliere der Schnee-Eulen umziehen zu lassen.

Der Jägerliest wird auch als Lachender Hans oder Kookaburra bezeichnet.

:: 31. März 2018 ::

 

Arbeitsleitern in der ehemaligen Voliere der Schnee-Eulen im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal

Arbeitsleitern in der ehemaligen Voliere der Schnee-Eulen im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal.

 


 

Nur noch zwei Schnee-Eulen im Grünen Zoo Wuppertal

Die beiden im Jahr 2017 geschlüpften Jungvögel bei den Schnee-Eulen haben schon vor längerer Zeit den Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal verlassen.

Die männliche Schnee-Eule ist vor mehreren Tagen krankheitsbedingt gestorben.

Derzeit können Zoobesucher/innen in der Voliere der Schnee-Eulen neben der Himalaya-Anlage der Schneeleoparden zwei weibliche Schnee-Eulen betrachten.

In Zukunft soll wohl eine männliche Schnee-Eule in den Grünen Zoo Wuppertal kommen.

:: 31. März 2018 ::

 

Zwei weibliche Schnee-Eulen in der Voliere am 31. März 2018 im Grünen Zoo Wuppertal

Zwei weibliche Schnee-Eulen in der Voliere am 31. März 2018 im Grünen Zoo Wuppertal.

 


 

Schimpanse Epulu auf der Außenanlage

Am Sonntagnachmittag, dem 25. März 2018, zeigte sich das Schimpansen-Männchen "Epulu" den Zoobesucher/innen auf der Außenanlage am Menschenaffenhaus im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal.

Das Schimpansen-Weibchen "Kitoto" blieb in dieser Zeit wohl im Innengehege des Menschenaffenhauses.

:: 26. März 2018 ::

 

Schimpanse EPULU am 25. März 2018 auf der Außenanlage im Grünen Zoo Wuppertal

Schimpanse EPULU am 25. März 2018 auf der Außenanlage im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Schimpanse EPULU am 25. März 2018 auf der Außenanlage im Zoo Wuppertal

Schimpanse EPULU am 25. März 2018 auf der Außenanlage im Zoo Wuppertal.

 

Schimpanse EPULU am 25. März 2018 auf der Außenanlage im Wuppertaler Zoo

Schimpanse EPULU am 25. März 2018 auf der Außenanlage im Wuppertaler Zoo.

 

Schimpanse EPULU am 25. März 2018 auf der Außenanlage im Zoologischen Garten Wuppertal

Schimpanse EPULU am 25. März 2018 auf der Außenanlage im Zoologischen Garten Wuppertal.

 


 

Vier Große Maras auf der Patagonienanlage

Bis Ende Dezember 2017 verschwanden auf bis heute rätselhafte Weise nach und nach Große Maras von der Patagonienanlage. Seit Ende Dezember 2017 konnten von Zoogästen maximal vier Große Maras gleichzeitig auf der Patagonienanlage beobachtet werden. Diese Anzahl scheint sich stabilisiert zu haben.

Am Sonntagmorgen, dem 25. März 2018, konnten Zoobesucher/innen vier Große Maras beim Sonnenbad auf der Patagonienanlage im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal betrachten.

Der Große Mara (Dolichotis patagona) wird auch Großer Pampashase genannt.

Im Deutschen werden für Maras alle drei grammatikalischen Geschlechtsbezeichnungen genutzt: der Mara, die Mara und das Mara.

:: 26. März 2018 ::

 

Große Mara am 25. März 2018 auf der Patagonien-Anlage im Grünen Zoo Wuppertal

Große Mara am 25. März 2018 auf der Patagonien-Anlage im Grünen Zoo Wuppertal.

 


 

Afrikanischer Elefant Tusker

Ursprünglich hatte die Leitung des Zoologischen Gartens der Stadt Wuppertal geplant, den Afrikanischen Elefantenbullen "Tusker" an einen deutschen oder europäischen Zoo abzugeben und dafür einen anderen Elefantenbullen zu Zuchtzwecken nach Wuppertal zu holen.

Diese Planung des Wuppertaler Zoos wurde nicht umgesetzt, weil aufgrund einer Vorerkrankung von "Tusker" die Reisefähigkeit des Afrikanischen Elefantenbullen "Tusker" hinterfragt wurde.

Nach wie vor hat die Wuppertaler Zooleitung die Absicht, einen Bullentausch durchzuführen. Dabei setzt die Leitung des Grünen Zoos Wuppertal die Hoffnung auf eine eventuelle Akzeptanz von geänderten Leitlinien und Vorschriften, die vielleicht noch in diesem Jahrzehnt erfolgen könnte.

:: 26. März 2018 ::

 

Afrikanischer Elefantenbulle TUSKER am 24. März 2018 auf der Elefanten-Außenanlage im Zoologischen Garten Wuppertal

Afrikanischer Elefantenbulle TUSKER am 24. März 2018 auf der Elefanten-Außenanlage im Zoologischen Garten Wuppertal.

 

Afrikanischer Elefantenbulle TUSKER am 24. März 2018 auf der Elefanten-Außenanlage im Wuppertaler Zoo

Afrikanischer Elefantenbulle TUSKER am 24. März 2018 auf der Elefanten-Außenanlage im Wuppertaler Zoo.

 


 

Unterschiedliche Stoßzähne des Afrikanischen Elefantenbullen "Tusker"

Der Afrikanische Elefantenbulle "Tusker" besitzt zwei Stoßzähne, wobei der linke Stoßzahn so kurz ist, dass er für Zoobesucher/innen meistens nicht erkennbar ist.

Ursache für die Anomalie der Elefantenstoßzähne ist ein Sturz des Elefanten Tusker in seiner Jugend im Wuppertaler Zoo. Bei diesem Sturz wurde der linke Stoßzahn so beschädigt, dass er beim Nachwachsen nach innen gewendet eine Gefahr zur Selbstverletzung darstellen würde. Daher wird der linke Stoßzahn beim Afrikanischen Elefanten "Tusker" in regelmäßigen Zeitabständen gekürzt.

:: 26. März 2018 ::

 

Afrikanischer Elefantenbulle TUSKER am 24. März 2018 auf der Elefanten-Außenanlage im Grünen Zoo Wuppertal

Afrikanischer Elefantenbulle TUSKER am 24. März 2018 auf der Elefanten-Außenanlage im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Afrikanischer Elefantenbulle TUSKER am 24. März 2018 auf der Elefanten-Außenanlage im Zoo Wuppertal

Afrikanischer Elefantenbulle TUSKER am 24. März 2018 auf der Elefanten-Außenanlage im Zoo Wuppertal.

 

Afrikanischer Elefantenbulle TUSKER am 24. März 2018 auf der Elefanten-Außenanlage im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal

Afrikanischer Elefantenbulle TUSKER am 24. März 2018 auf der Elefanten-Außenanlage im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal.

 


 

Afrikanische Elefantenkuh Sabie

Die Afrikanische Elefantenkuh "Sabie" wurde vom Elefantenbullen "Tusker" gedeckt und ist derzeit trächtig. Bis zu der möglichen Geburt wird allerdings noch eine geraume Zeit vergehen.

:: 26. März 2018 ::

 

Afrikanische Elefantenkuh Tika

Die Afrikanische Elefantenkuh "Tika" ist ein Nachwuchs des Afrikanischen Elefantenbullen "Tusker" und der Afrikanischen Elefanten-Leitkuh "Sabie".

Um Inzucht zu vermeiden, ist wohl beabsichtigt, die junge Elefantenkuh "Tika" künstlich zu befruchten.

:: 26. März 2018 ::

 

Afrikanische Jungelefanten Uli und Moyo

Bereits Mitte des Jahres 2017 hatte der Magdeburger Zoochef Dr. Kai Perret seinen Wunsch verkündet, dass vier männliche Elefanten so rasch wie möglich nach Magdeburg in das Elefantengehege Africambo kommen sollten.

Die ersten beiden Elefantenbullen dieser Vierer-Gruppe im Magdeburger Zoo werden wohl die beiden Wuppertaler Jungelefanten "Uli" und "Moyo" sein.

Der Transport dieser beiden jungen Elefantenbullen könnte in Kürze erfolgen. Interessierte Zoobesucher/innen gehen allerdings davon aus, dass der Transport möglicherweise im April oder Mai 2018 erfolgen wird.

:: 26. März 2018 ::

 

Die Wuppertaler Elefantenfamilie am 24. März 2018 auf der Elefanten-Außenanlage im Grünen Zoo Wuppertal

Die Wuppertaler Elefantenfamilie am 24. März 2018 auf der Elefanten-Außenanlage im Grünen Zoo Wuppertal.

 


 

Zootiere in der Frühlingssonne

Am vergangenen Samstag, dem 24. März 2018, waren durch das fast frühlingshafte Wetter im Grünen Zoo Wuppertal auch Tiere zu sehen, die sich wegen dem jahreszeitlich kalten Wetter der vergangenen Wochen und Monate "verkrochen" hatten und so gut wie gar nicht für die Besucher/innen zu sehen waren.

Braunbärin SIDDY, die Erdmännchen und auch die anderen Tiere genossen die warmen Sonnenstrahlen.

:: 25. März 2018 ::

 

Braunbärin SIDDY am 24. März 2018 auf der Außenanlage im Zoologischen Garten Wuppertal (Foto Gerrit Nitsch)

Braunbärin SIDDY am 24. März 2018 auf der Außenanlage im Zoologischen Garten Wuppertal.

 

Erdmännchen am 24. März 2018 im Grünen Zoo Wuppertal (Foto Gerrit Nitsch)

Erdmännchen am 24. März 2018 im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Sibirische Steinböcke am 24. März 2018 auf dem Steinbockfelsen im Zoo Wuppertal (Foto Gerrit Nitsch)

Sibirische Steinböcke am 24. März 2018 auf dem Steinbockfelsen im Zoo Wuppertal.

 

Sibirischer Steinbock am 24. März 2018 auf dem Steinbockfelsen im Wuppertaler Zoo (Foto Gerrit Nitsch)

Sibirischer Steinbock am 24. März 2018 auf dem Steinbockfelsen im Wuppertaler Zoo.

 

Afrikanische Löwin am 24. März 2018 auf der Löwensavanne im Grünen Zoo Wuppertal (Foto Gerrit Nitsch)

Afrikanische Löwin am 24. März 2018 auf der Löwensavanne im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal.

 

Milu am 24. März 2018 im Miluwald im Grünen Zoo Wuppertal (Foto Gerrit Nitsch)

Milu am 24. März 2018 im Miluwald im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Roter Vari am 24. März 2018 auf der Außenanlage am Affenhaus im Zoo Wuppertal (Foto Gerrit Nitsch)

Roter Vari am 24. März 2018 auf der Außenanlage am Affenhaus im Zoo Wuppertal.

 

Bennettskänguru am 24. März 2018 auf der Außenanlage im Wuppertaler Zoo (Foto Gerrit Nitsch)

Bennettskänguru am 24. März 2018 auf der Außenanlage im Wuppertaler Zoo.

 


 

Drei Schneeleoparden in der Himalaya-Anlage im Grünen Zoo Wuppertal

Am 7. Juni 2016 wurden im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal drei Schneeleoparden-Jungtiere geboren: BHAVANI, BAYAN und BASIRA.

Am 15. Januar 2018 reiste die junge Schneeleopardin BHAVANI von Wuppertal in den Orsa Rovdjurspark nach Schweden.

Der junge männliche Schneeleopard BAYAN reiste am 22. März 2018 in den Zoo Santillana del Mar in der nordspanischen Provinz Kantabrien.

Derzeit leben in der Himalaya-Anlage im Grünen Zoo Wuppertal drei Schneeleoparden: das weibliche Schneeleoparden-Jungtier BASIRA, die Schneeleoparden-Mutter ADITI und der Schneeleoparden-Vater IRBIS.

Weiterer Nachwuchs der Schneeleoparden-Katze ADITI und des Schneeleoparden-Kater IRBIS ist bis auf Weiteres nicht geplant, da eine Unterbringung von weiteren Jungtieren momentan aus genetischen Gründen problematisch wäre.

Daher sind die drei noch im Wuppertaler Zoo lebenden Schneeleoparden getrennt worden. Die Schneeleoparden-Mutter ADITI und die junge Schneeleopardin BASIRA nutzen gemeinsam Gehege-Bereiche. Der Schneeleoparden-Vater IRBIS ist zurzeit allein in anderen Gehege-Bereichen der Himalaya-Anlage zu sehen.

:: 24. März 2018 ::

 


 

Ab in den Süden - Schneeleopard Bayan zieht nach Spanien

Wer würde sich im Moment nicht wünschen, dem nasskalten Wetter hier zu entkommen und nach Spanien zu reisen?

Genau diese Reise hat gestern, am 22. März 2018, der am 7. Juni 2016 im Grünen Zoo Wuppertal geborene Schneeleopardenkater "Bayan" angetreten. "Bayan" wird ab sofort im Zoo Santillana del Mar in der nordspanischen Provinz Kantabrien leben.

Schon einige Zeit vor der Abreise wurde der junge Schneeleopardenkater an die Transportkiste gewöhnt und so von den Tierpflegerinnen und Tierpflegern gut auf seine große Fahrt vorbereitet.

Wie die spanischen Kollegen mitteilten, ist der Transport gut verlaufen und "Bayan" wohlbehalten angekommen. Jetzt darf er sich erst einmal an die neue Umgebung gewöhnen. Da Kantabrien durch seine hügelige und teils bergige Topografie dem Bergischen Land sehr ähnlich ist, dürfte die Eingewöhnung nicht allzu lange dauern. Das kantabrische Klima mit kühlen Sommern und milden Wintern ist für die Tiere ideal.

Der Umzug erfolgte im Rahmen des Europäischen Ex-situ-Programmes (EEP) für Schneeleoparden, an dem der Grüne Zoo Wuppertal teilnimmt. In diesem Programm arbeiten die Zoologischen Gärten des Europäischen Zooverbandes zusammen und bemühen sich gemeinsam um Zucht und Erhaltung dieser hochbedrohten Raubkatze.

Der Grüne Zoo Wuppertal unterstützt gemeinsam mit dem Zoo-Verein Wuppertal e.V. darüber hinaus auch den Snow Leopard Trust, der sich um die Erforschung und den Schutz der seltenen und bedrohten Schneeleoparden im Freiland einsetzt.

:: Pressemitteilung Der Grüne Zoo Wuppertal ::
:: vom 23. März 2018 ::

 

Schneeleoparden-Kater BAYAN am 20. Februar 2018 im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal (Pressefoto Barbara Scheer - Der Grüne Zoo Wuppertal)

Pressefoto: Schneeleoparden-Kater BAYAN am 20. Februar 2018 im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal.

 

Transportkiste für Schneeleoparden-Kater BAYAN am 22. März 2018 im Wuppertaler Zoo (Pressefoto Jennifer Franic - Der Grüne Zoo Wuppertal)

Pressefoto: Transportkiste für Schneeleoparden-Kater BAYAN am 22. März 2018 im Wuppertaler Zoo.

 

Transport des Schneeleoparden-Kater BAYAN am 22. März 2018 im Grünen Zoo Wuppertal (Pressefoto Jennifer Franic - Der Grüne Zoo Wuppertal)

Pressefoto: Transport des Schneeleoparden-Kater BAYAN am 22. März 2018 im Grünen Zoo Wuppertal.

 


 

Drei Hausesel

Derzeit leben auf dem Gelände des JuniorZoos im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal drei weibliche Hausesel.

Die neu eingezogene Eselsdame "Marlis" können Zoogäste an den weißen Augenringen erkennen, "Goethe" an der hellen Färbung über dem Maul und "Rosi" am dunklen Maul und an der markanten Frisur über den Augen.

:: 21. März 2018 ::

 

Hausesel MARLIS am 21. März 2018 auf der Außenanlage im JuniorZoo im Zoologischen Garten Wuppertal (Foto Gerrit Nitsch)

Hausesel MARLIS am 21. März 2018 auf der Außenanlage im JuniorZoo im Zoologischen Garten Wuppertal.

 

Hausesel GOETHE am 21. März 2018 auf der Außenanlage im JuniorZoo im Grünen Zoo Wuppertal (Foto Gerrit Nitsch)

Hausesel GOETHE am 21. März 2018 auf der Außenanlage im JuniorZoo im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Hausesel ROSI am 21. März 2018 auf der Außenanlage im JuniorZoo im Wuppertaler Zoo (Foto Gerrit Nitsch)

Hausesel ROSI am 21. März 2018 auf der Außenanlage im JuniorZoo im Wuppertaler Zoo.

 


 

Schubkarre bei den Afrikanischen Zwergziegen

Die jungen Afrikanischen Zwergziegen im JuniorZoo im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal entdecken mit großer Neugier ihre Umwelt.

Am Mittwoch, dem 21. März 2018, bestieg ein Zicklein eine kleine Schubkarre, die sich jedoch ohne menschliche Hilfe nicht von der Stelle bewegte.

:: 21. März 2018 ::

 

Junge Afrikanische Zwergziegen am 21. März 2018 auf der Außenanlage im JuniorZoo im Zoologischen Garten Wuppertal (Foto Claudia Böckstiegel-Wengler)

Junge Afrikanische Zwergziegen am 21. März 2018 auf der Außenanlage im JuniorZoo im Zoologischen Garten Wuppertal.

 

Junge Afrikanische Zwergziegen am 21. März 2018 auf der Außenanlage im JuniorZoo im Grünen Zoo Wuppertal (Foto Claudia Böckstiegel-Wengler)

Junge Afrikanische Zwergziegen am 21. März 2018 auf der Außenanlage im JuniorZoo im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Junge Afrikanische Zwergziege am 21. März 2018 auf der Außenanlage im JuniorZoo im Wuppertaler Zoo (Foto Claudia Böckstiegel-Wengler)

Junge Afrikanische Zwergziege am 21. März 2018 auf der Außenanlage im JuniorZoo im Wuppertaler Zoo.

 


 

Futtertier für Königspython

Im Schaugehege im Okapihaus im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal leben derzeit zwei Königspythons. Bei Gelegenheit können Zoogäste beobachten, wie eine Königspython ein Futtertier verschlingt.

:: 23. März 2018 ::

 

Königspython am 21. März 2018 im Schaugehege im Okapihaus im Grünen Zoo Wuppertal (Foto Claudia Böckstiegel-Wengler)

Königspython am 21. März 2018 im Schaugehege im Okapihaus im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Königspython am 21. März 2018 im Schaugehege im Okapihaus im Wuppertaler Zoo (Foto Claudia Böckstiegel-Wengler)

Königspython am 21. März 2018 im Schaugehege im Okapihaus im Wuppertaler Zoo.

 


 

Sandkatze

Die Sandkatze (Felis margarita harrisoni) wird auch Wüstenkatze genannt. Die Farbe des Fells ist dem ursprünglichen Lebensraum in der Wüste angepasst.

Derzeit können Zoogäste im Kleinkatzenhaus im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal zwei weibliche und eine männliche Sandkatze beobachten.

:: 23. März 2018 ::

 

Sandkatze am 21. März 2018 im Kleinkatzenhaus im Grünen Zoo Wuppertal (Foto Claudia Böckstiegel-Wengler)

Sandkatze am 21. März 2018 im Kleinkatzenhaus im Grünen Zoo Wuppertal.

 


 

Kräftemessen

Des Öfteren können Zoobesucher/innen beobachten, wie die Afrikanischen Jungelefanten auf der Außenanlage im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal bei spielerischen Rangeleien ihre Kräfte messen.

:: 23. März 2018 ::

 

Afrikanische Elefanten am 21. März 2018 auf der Außenanlage im Grünen Zoo Wuppertal (Foto Claudia Böckstiegel-Wengler)

Afrikanische Elefanten am 21. März 2018 auf der Außenanlage im Grünen Zoo Wuppertal.

 


 

Lebensfreude bei den Afrikanischen Zwergziegen

Den Zicklein im JuniorZoo war die Neugier und Lebensfreude regelrecht anzusehen.

Die zahlreichen Jungtiere bei den Afrikanischen Zwergziegen werden in den Osterferien für viele kleine Zoogäste einer der Höhepunkte beim Besuch im Wuppertaler Zoo sein.

:: 19. März 2018 ergänzt 21. März 2018 ::

 

Junge Afrikanische Zwergziege am 21. März 2018 im JuniorZoo im Grünen Zoo Wuppertal (Foto Gerrit Nitsch)

Junge Afrikanische Zwergziege am 21. März 2018 im JuniorZoo im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Junge Afrikanische Zwergziege am 21. März 2018 im JuniorZoo im Zoologischen Garten Wuppertal (Foto Gerrit Nitsch)

Junge Afrikanische Zwergziege am 21. März 2018 im JuniorZoo im Zoologischen Garten Wuppertal.

 

Junge Afrikanische Zwergziege am 21. März 2018 im JuniorZoo im Zoo Wuppertal (Foto Gerrit Nitsch)

Junge Afrikanische Zwergziege am 21. März 2018 im JuniorZoo im Zoo Wuppertal.

 

Junge Afrikanische Zwergziege am 21. März 2018 im JuniorZoo im Wuppertaler Zoo (Foto Gerrit Nitsch)

Junge Afrikanische Zwergziege am 21. März 2018 im JuniorZoo im Wuppertaler Zoo.

 

Junge Afrikanische Zwergziege am 19. März 2018 im JuniorZoo im Grünen Zoo Wuppertal (Foto Gerrit Nitsch)

Junge Afrikanische Zwergziege am 19. März 2018 im JuniorZoo im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Junge Afrikanische Zwergziege am 19. März 2018 im JuniorZoo im Zoologischen Garten Wuppertal (Foto Gerrit Nitsch)

Junge Afrikanische Zwergziege am 19. März 2018 im JuniorZoo im Zoologischen Garten Wuppertal.

 

Junge Afrikanische Zwergziege am 19. März 2018 im JuniorZoo im Zoo Wuppertal (Foto Gerrit Nitsch)

Junge Afrikanische Zwergziege am 19. März 2018 im JuniorZoo im Zoo Wuppertal.

 

Junge Afrikanische Zwergziege am 19. März 2018 im JuniorZoo im Wuppertaler Zoo (Foto Gerrit Nitsch)

Junge Afrikanische Zwergziege am 19. März 2018 im JuniorZoo im Wuppertaler Zoo.

 

Junge Afrikanische Zwergziege am 19. März 2018 im JuniorZoo im Grünen Zoo Wuppertal (Foto Gerrit Nitsch)

Junge Afrikanische Zwergziege am 19. März 2018 im JuniorZoo im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Junge Afrikanische Zwergziege am 19. März 2018 im JuniorZoo im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal (Foto Gerrit Nitsch)

Junge Afrikanische Zwergziege am 19. März 2018 im JuniorZoo im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal.

 


 

Timor-Zebrafink

Der Timor-Zebrafink (Taeniopygia guttata guttata) ist eine Unterart des Zebrafink (Taeniopygia guttata).

:: 19. März 2018 ::

 

Harmonische Timor-Zebrafinken am 19. März 2018 im Vogelhaus im Grünen Zoo Wuppertal (Foto Claudia Böckstiegel-Wengler)

Harmonische Timor-Zebrafinken (links Weibchen mit orangen Schnabel und rechts Männchen mit roten Schnabel) am 19. März 2018 im Vogelhaus im Grünen Zoo Wuppertal.

 


 

Gouldamadine

Seit Anfang März 2018 sind im Vogelhaus im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal wieder einige Gouldamadinen (Erythrura gouldiae) zu sehen.

Die Gouldamadinen leben zusammen mit Timor-Zebrafinken und Diamanttäubchen in dem Schaugehege der Prachtfinken und Tauben aus den Trockengebieten Australiens.

:: 19. März 2018 ::

 

Gouldamadine am 19. März 2018 im Schaugehege im Vogelhaus im Grünen Zoo Wuppertal (Foto Claudia Böckstiegel-Wengler)

Gouldamadine am 19. März 2018 im Schaugehege im Vogelhaus im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Gouldamadine am 19. März 2018 im Schaugehege im Vogelhaus im Wuppertaler Zoo (Foto Claudia Böckstiegel-Wengler)

Gouldamadine am 19. März 2018 im Schaugehege im Vogelhaus im Wuppertaler Zoo.

 


 

Schwalbenschwanzschnurrvogel

Der Schwalbenschwanzschnurrvogel (Chiroxiphia caudata) wird auch als Blaubrustpipra (Chiroxiphia caudata Synonym Pipra caudata) bezeichnet.

:: 19. März 2018 ::

 

Männlicher Schwalbenschwanzschnurrvogel am 19. März 2018 in der Freiflughalle am Vogelhaus im Grünen Zoo Wuppertal (Foto Claudia Böckstiegel-Wengler)

Männlicher Schwalbenschwanzschnurrvogel am 19. März 2018 in der Freiflughalle am Vogelhaus im Grünen Zoo Wuppertal.

 


 

Yoga-Übung

Ein sich reckenden und streckender Schwarzschwanz-Präriehund erweckte die Assoziation, als wenn der Schwarzschwanz-Präriehund eine Yoga-Übung absolvieren würde.

:: 19. März 2018 ::

 

Schwarzschwanz-Präriehund am 19. März 2018 auf der Außenanlage im Grünen Zoo Wuppertal (Foto Claudia Böckstiegel-Wengler)

Schwarzschwanz-Präriehund am 19. März 2018 auf der Außenanlage im Grünen Zoo Wuppertal.

 


 

Nachwuchs bei den Afrikanischen Zwergziegen

Im Frühjahr 2018 wurden bei den Afrikanischen Zwergziegen im JuniorZoo bisher wohl insgesamt zwölf Jungtiere geboren.

In den letzten Tagen war der JuniorZoo vorübergehend geschlossen, um den vielen Jungtieren die Eingewöhnung auf der Außenanlage zu erleichtern.

Seit Montag, dem 19. März 2018, war der JuniorZoo für Zoogäste geöffnet und Zoobesucher/innen konnten den Zicklein nahe kommen.

:: 19. März 2018 ::

 

Junge Afrikanische Zwergziegen am 19. März 2018 auf der Außenanlage im JuniorZoo im Zoologischen Garten Wuppertal (Foto Claudia Böckstiegel-Wengler)

Junge Afrikanische Zwergziegen am 19. März 2018 auf der Außenanlage im JuniorZoo im Zoologischen Garten Wuppertal.

 

Junge Afrikanische Zwergziegen am 19. März 2018 auf der Außenanlage im JuniorZoo im Grünen Zoo Wuppertal (Foto Claudia Böckstiegel-Wengler)

Junge Afrikanische Zwergziegen am 19. März 2018 auf der Außenanlage im JuniorZoo im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Junge Afrikanische Zwergziegen am 19. März 2018 auf der Außenanlage im JuniorZoo im Zoo Wuppertal (Foto Claudia Böckstiegel-Wengler)

Junge Afrikanische Zwergziegen am 19. März 2018 auf der Außenanlage im JuniorZoo im Zoo Wuppertal.

 

Junge Afrikanische Zwergziegen am 19. März 2018 auf der Außenanlage im JuniorZoo im Wuppertaler Zoo (Foto Claudia Böckstiegel-Wengler)

Junge Afrikanische Zwergziegen am 19. März 2018 auf der Außenanlage im JuniorZoo im Wuppertaler Zoo.

 

Junge Afrikanische Zwergziege am 19. März 2018 auf der Außenanlage im JuniorZoo im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal (Foto Claudia Böckstiegel-Wengler)

Junge Afrikanische Zwergziege am 19. März 2018 auf der Außenanlage im JuniorZoo im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal.

 


 

Mini-Schweinchen Elsa

Der am 6. Februar 2018 im Wuppertaler Zoo geborenen Mini-Schwein-Nachwuchs ist derzeit für die Zoobesucher/innen eines der Hauptmotive im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal.

Die Schweine-Mutter heißt Trüffel, das weibliche (rosa) Ferkel heißt Elsa und die drei männlichen (dunklen) Ferkel bekamen die Namen Christoph, Olaf und Sven.

:: 19. März 2018 ::

 

Mini-Schwein-Ferkel ELSA am 19. März 2018 auf der Außenanlage im Grünen Zoo Wuppertal (Foto Claudia Böckstiegel-Wengler)

Mini-Schwein-Ferkel ELSA am 19. März 2018 auf der Außenanlage im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Weibliches Mini-Schweinchen ELSA am 19. März 2018 auf der Außenanlage im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal (Foto Claudia Böckstiegel-Wengler)

Weibliches Mini-Schweinchen ELSA am 19. März 2018 auf der Außenanlage im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal.

 


 

Tuffis zweiter Geburtstag

Am Freitag, dem 16. März 2018, wurde im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal der 2. Geburtstag des Elefanten-Jungtiers Tuffi "gefeiert".

Tuffi wurde zunächst gewaschen und abgeduscht, danach gab es zuerst Heu und dann eine Torte. Dabei stimmten die beiden Tierpfleger mit zahlreichen Besucher/innen als Geburtstagsständchen "Happy Birthday" an.

Die anderen Elefanten waren währenddessen abgetrennt und beobachteten das Ganze mit langen Hälsen bzw. Rüsseln.

:: 16. März 2018 ::

 

Wäsche und Dusche für Elefanten-Jungtier TUFFI am 16. März 2018 im Grünen Zoo Wuppertal (Foto Gerrit Nitsch)

Wäsche und Dusche für Elefanten-Jungtier TUFFI am 16. März 2018 im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Geburtstags-Heu für Elefanten-Jungtier TUFFI am 16. März 2018 im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal (Foto Gerrit Nitsch)

Geburtstags-Heu für Elefanten-Jungtier TUFFI am 16. März 2018 im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal.

 

Geburtstagstorte für Elefanten-Jungtier TUFFI am 16. März 2018 im Zoo Wuppertal (Foto Gerrit Nitsch)

Geburtstagstorte für Elefanten-Jungtier TUFFI am 16. März 2018 im Zoo Wuppertal.

 

Torte zum zweiten Geburtstag für das Elefanten-Jungtier TUFFI am 16. März 2018 im Wuppertaler Zoo (Foto Gerrit Nitsch)

Torte zum zweiten Geburtstag für das Elefanten-Jungtier TUFFI am 16. März 2018 im Wuppertaler Zoo.

 

Einsatzsignal der Tierpfleger an die Zoogäste für das Geburtstagsständchen zum zweiten Geburtstag des Elefanten-Jungtiers TUFFI am 16. März 2018 im Grünen Zoo Wuppertal (Foto Gerrit Nitsch)

Einsatzsignal der Tierpfleger an die Zoogäste für das Geburtstagsständchen zum zweiten Geburtstag des Elefanten-Jungtiers TUFFI am 16. März 2018 im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Mitglieder der Wuppertaler Elefantenfamilie verfolgten die Geburtstagsfeier des Elefanten-Jungtiers TUFFI am 16. März 2018 im Zoologischen Garten Wuppertal (Foto Gerrit Nitsch)

Mitglieder der Wuppertaler Elefantenfamilie verfolgten die Geburtstagsfeier des Elefanten-Jungtiers TUFFI am 16. März 2018 im Zoologischen Garten Wuppertal.

 


 

Füttern von Wildtieren im Grünen Zoo Wuppertal verboten!

Gelegentlich konnte in der Vergangenheit im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal beobachtet werden, dass Zoogäste wild im Wuppertaler Zoo lebende Vögel fütterten. Auch die wild im Zoo Wuppertal lebenden Streifenbackenhörnchen wurden von einigen Zoobesucher/innen verwöhnt.

Von der Zooleitung wurde aktuell betont, dass das Füttern von Wildtieren im Grünen Zoo Wuppertal verboten ist.

Neu ist wohl, dass jetzt wohl seitens des Zoos darauf geachtet wird, dass dieses schon länger existierende Verbot auch beachtet wird.

:: 15. März 2018 ::

 


 

Die beiden Europäischen Wölfe werden wohl den Wuppertaler Zoo verlassen

Unter Zoobesucher/innen wurde erzählt, das von der Zooleitung wohl geprüft wird, ob eine Abgabe der beiden Europäischen Wölfe möglich ist. Bisher fehlt wohl noch eine neue aufnehmende Einrichtung.

:: 15. März 2018 ::

 


 

Doppelt mini - doppelt süß - Jungtiere bei Minischweinen und Zwergziegen

Bei noch eisigen Temperaturen brachte unser Minischwein "Trüffel" vier putzmuntere Ferkel zur Welt. Nun locken die frühlingshaften Temperaturen die drei Jungs und das einzige "rosa" Mädchen an die frische Luft, wo sie endlich auch von den Besuchern gesehen werden können. Wer sich in der Nähe der Minischwein-Anlage aufhält, kann daher auch öfter mal ein "oh, sind die niedlich" hören. Die vier quirligen Frischlinge erobern im Sturm die Herzen der Zoobesucher.

Nicht weniger niedlich geht es im JuniorZoo zu. Auch unsere Zwergziegen sorgten in den letzten Tagen ordentlich für Nachwuchs. Innerhalb von wenigen Tagen kamen insgesamt gleich zehn Jungtiere zur Welt. Zur Eingewöhnung der Jungtiere bleibt der JuniorZoo für Besucher voraussichtlich noch bis Anfang nächster Woche geschlossen.

Außerdem zog die junge Esel-Dame "Marlis" aus dem Tierpark Hirschfeld nach Wuppertal in den JuniorZoo.

Einen Geburtstag gibt es bei den Elefanten zu feiern: Jungtier "Tuffi" wird 2 Jahre alt! In Anwesenheit ihrer Tierpaten vom Leo-Hilfswerk Wuppertal e.V. erhält sie eine kleine Geburtstagsüberraschung.

:: Pressemitteilung Der Grüne Zoo Wuppertal ::
:: vom 15. März 2018 ::

 

Mini-Schwein-Ferkel im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal (Foto Jennifer Franic - Der Grüne Zoo Wuppertal)

Pressefoto: Mini-Schwein-Ferkel im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal.

Die Schweine-Mutter heißt Trüffel, das weibliche (rosa) Ferkel heißt Elsa und die drei männlichen Ferkel bekamen die Namen Christoph, Olaf und Sven.

 

Afrikanische Zwergziege mit Jungtier am 15. März 2018 im Wuppertaler Zoo

Afrikanische Zwergziege mit Jungtier am 15. März 2018 im Wuppertaler Zoo.

 

Hausesel MARLIS am 6. März 2018 auf der Außenanlage am JuniorZoo im Grünen Zoo Wuppertal (Foto Barbara Scheer - Der Grüne Zoo Wuppertal)

Pressefoto: Hausesel MARLIS am 6. März 2018 auf der Außenanlage am JuniorZoo im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Elefantenmädchen Tuffi am 16. August 2016 auf der Außenanlage im Wuppertaler Zoo (Foto Barbara Scheer - Der Grüne Zoo Wuppertal)

Pressefoto: Elefanten-Jungtier TUFFI am 16. August 2016 auf der Außenanlage im Wuppertaler Zoo.

Am Freitag, dem 16. März 2018, etwa gegen 11:00 Uhr, wird der zweite Geburtstag des Elefantenmädchens TUFFI gefeiert.

 


 

Kontinuität und Neuanfang - Der Zoo-Verein steuert weiter auf Erfolgskurs

Kontinuität und Neuanfang prägten die Mitgliederversammlung des Zoo-Verein Wuppertal e.V. am 8. März 2018 in der Glashalle der Stadtsparkasse.

Mit aktuell 1.898 Mitgliedern hat der Verein einen neuen Höchststand erreicht. Die größte Zuwendung kam 2017 mit 100.000 Euro von der Stadtsparkasse Wuppertal.

Der Vorsitzende Bruno Hensel präsentierte in seinem Rückblick die Höhepunkte eines erneut sehr erfolgreichen Jahres.

Langanhaltenden Applaus erntete Friedrich-Wilhelm Schäfer, der als Schatzmeister zum 21. und letzten Mal seinen wie immer hervorragend strukturierten Jahresbericht erstattete. Der pensionierte Sparkassenvorstand stellte sich nicht für eine erneute Amtsperiode zur Verfügung, bleibt dem Zoo-Verein jedoch als Beiratsmitglied mit seinem Knowhow erhalten. Bruno Hensel dankte ihm für sein arbeitsintensives Engagement und würdigte den scheidenden Schatzmeister als einen stets angenehmen, verlässlichen und kooperativen Weggefährten. Schäfer war von der Stadt im vergangenen Jahr mit dem "Wuppertaler" für sein außerordentliches ehrenamtliches Engagement ausgezeichnet worden.

Der Vorsitzende berichtete von den weit fortgeschrittenen Planungen für das Projekt Aralandia. Er stellte eine Fertigstellung der bisher größten baulichen Investition des Vereins für 2019 in Aussicht und warb für die frisch ins Leben gerufene Aktion "Netzpaten".

Bei der anstehenden Wahl bestätigten ihn die rund 300 anwesenden Vereinsmitglieder einstimmig in seinem Amt als 1. Vorsitzender. Ebenfalls einstimmig gewählt wurden der stellvertretende Vorsitzende Gunther Wölfges, der neue Schatzmeister Axel Jütz (beides Vorstandsmitglieder der Stadtsparkasse) sowie die Mitglieder des Beirates.

Über "5 Jahre Grüner Zoo Wuppertal" referierte abschließend Zoodirektor Dr. Arne Lawrenz. Er berichtete von gelungenen und weniger erfolgreichen Maßnahmen bei der Vergesellschaftung von Tierarten und der Erweiterung von Gehegen, begründete die Reduzierung der Tierarten zugunsten besserer Lebensverhältnisse, erstaunte mit Schilderungen über die im Zoo betriebene Forschungsarbeit und begeisterte die Zuhörer mit neuen Ansätzen bei der Tierbeschäftigung oder dem Konzept, die Tiere überwiegend selbst entscheiden zu lassen, ob sie sich in ihrem Innengehege oder im Außenbereich aufhalten möchten.

Auf jeden Fall viel draußen sein wird die Gewinnerin der Verlosung einer einwöchigen Südafrika-Reise im Rahmen der Aktion "Kunst gegen Wilderei". Mit dem Kauf einer Otmar Alt-Grafik erwarb Claudia Hinz aus Altena das Glückslos und darf nun unter anderem die vom Zoo-Verein mitfinanzierten Spürhunde Wupper und Tal im Krüger-Nationalpark besuchen.

:: Pressemitteilung Zoo-Verein Wuppertal e.V. ::
:: vom 12. März 2018 ::

 

Mitgliederversammlung des Zoo-Verein Wuppertal e.V. am 8. März 2018 in der Glashalle der Sparkasse Wuppertal (Foto Anna Schwartz - Zoo-Verein Wuppertal)

Mitgliederversammlung des Zoo-Verein Wuppertal e.V. am 8. März 2018 in der Glashalle der Sparkasse Wuppertal.

 

Vorstand und Beirat 2018 des Zoo-Verein Wuppertal e.V. am 8. März 2018 in der Glashalle der Sparkasse Wuppertal (Foto Anna Schwartz - Zoo-Verein Wuppertal)

Das Foto des neugewählten Vorstands und Beirats zeigt v.l.: Schatzmeister Axel Jütz, Dirk Jaschinsky, Dr. Philipp von Hoyenberg, Vivica Mittelsten Scheid, 1. Vorsitzender Bruno Hensel, Susanne Bossy, Peter Jung, Klaus-Jürgen Reese und Friedrich-Wilhelm Schäfer (es fehlt: Stellv. Vorsitzender Gunther Wölfges).

 


 

Drei Hausesel zusammen auf der Außenanlage

Am 26. Januar 2018 war ein weiblicher Hausesel (Equus asinus f. domesticus) in den Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal gekommen.

Zusammen mit den seit Jahren in Wuppertal lebenden zwei weiblichen Hauseseln leben derzeit insgesamt drei Hausesel im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal.

In der letzten Woche konnten auf der Außenanlage die drei Hausesel beobachtet werden, die sich anscheinend gut verstanden.

:: 11. März 2018 ::

 


 

Nachwuchs bei den Afrikanischen Zwergziegen

Seit einigen Tagen können Zoobesucher/innen bei den Afrikanischen Zwergziegen einige Jungtiere beobachten.

:: 11. März 2018 ::

 


 

Baugenehmigung für Aralandia am 12. März 2018

Die WZ Westdeutsche Zeitung veröffentlichte, dass die Stadt Wuppertal am Montag, dem 12. März 2018, die Baugenehmigung für die Freiflugvoliere ARALANDIA erteilen wird.

Mehr Informationen im Artikel "Gute Nachricht für den Zoo - Baugenehmigung für Aralandia steht" der WZ Westdeutschen Zeitung vom 10. März 2018 auf www.wz.de

:: 10. März 2018 ::

 


 

Mini-Schweine-Nachwuchs

Ein Besuch des Mini-Schweine-Nachwuchs gehört für zahlreiche Zoogäste derzeit natürlich zum "Pflichtprogramm" im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal.

:: 10. März 2018 ::

 

Mini-Schwein-Nachwuchs am 9. März 2018 auf der Außenanlage im Zoologischen Garten Wuppertal (Foto Gerrit Nitsch)

Mini-Schwein-Nachwuchs am 9. März 2018 auf der Außenanlage im Zoologischen Garten Wuppertal.

 

Mini-Schwein-Nachwuchs am 9. März 2018 auf der Außenanlage im Wuppertaler Zoo (Foto Gerrit Nitsch)

Mini-Schwein-Nachwuchs am 9. März 2018 auf der Außenanlage im Wuppertaler Zoo.

 

Mini-Schwein-Nachwuchs am 9. März 2018 auf der Außenanlage im Grünen Zoo Wuppertal (Foto Gerrit Nitsch)

Mini-Schwein mit Nachwuchs am 9. März 2018 auf der Außenanlage im Grünen Zoo Wuppertal.

 


 

Sehr gefällige Ferkelei beim Mini-Schwein

Die am Dienstag, dem 6. Februar 2018, im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal geborenen vier Jungtiere bei den Mini-Schweinen erfreuen die Zoobesucher/innen. Mittlerweile können Zoogäste die Ferkel auch gut beobachten.

:: 10. März 2018 ::

 

Weibliches rosa Mini-Schweinchen am 13. Februar 2018 am Zaun im Wuppertaler Zoo (Foto Claudia Böckstiegel-Wengler)

Mini-Schwein-Ferkel am 7. März 2018 auf der Außenanlage im Wuppertaler Zoo.

 

Mini-Schwein mit Jungtieren am 13. Februar 2018 auf der Außenanlage im Grünen Zoo Wuppertal (Foto Claudia Böckstiegel-Wengler)

Mini-Schwein-Ferkel am 7. März 2018 auf der Außenanlage im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Mini-Schwein mit Jungtieren am 13. Februar 2018 auf der Außenanlage im Grünen Zoo Wuppertal (Foto Claudia Böckstiegel-Wengler)

Mini-Schwein mit zwei Jungtieren am 7. März 2018 auf der Außenanlage im Zoo Wuppertal.

 

Mini-Schwein mit Jungtieren am 13. Februar 2018 auf der Außenanlage im Grünen Zoo Wuppertal (Foto Claudia Böckstiegel-Wengler)

Weibliches rosa Mini-Schweinchen am 7. März 2018 auf der Außenanlage im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal.

 


 

Darwin-Nandu

Wie schon letzte Woche fegte einer der drei Nandus zeitweise mit ziemlicher Geschwindigkeit über die Patagonien-Anlage im Grünen Zoo Wuppertal. Vermutlich war es der balzende Hahn.

Auf dem vorletzten Bild zeigt der Darwin-Nandu seine eleganten Kurvenlage. Teilweise schienen allerdings die Vikunjas wesentlich beeindruckter zu sein, als die beiden Darwin-Nandu-Hennen.

:: 8. März 2018 ::

 

Darwin-Nandu am 4. März 2018 im Grünen Zoo Wuppertal (Foto Anette Baumann)

Darwin-Nandu am 4. März 2018 im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Darwin-Nandu am 4. März 2018 im Zoologischen Garten Wuppertal (Foto Anette Baumann)

Darwin-Nandu am 4. März 2018 im Zoologischen Garten Wuppertal.

 

Darwin-Nandu am 4. März 2018 im Zoo Wuppertal (Foto Anette Baumann)

Darwin-Nandu am 4. März 2018 im Zoo Wuppertal.

 

Darwin-Nandu am 4. März 2018 im Wuppertaler Zoo (Foto Anette Baumann)

Darwin-Nandu am 4. März 2018 im Wuppertaler Zoo.

 

Darwin-Nandu am 4. März 2018 im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal (Foto Anette Baumann)

Elegante Kurvenlage des Darwin-Nandus am 4. März 2018 im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Darwin-Nandu am 4. März 2018 im Grünen Zoo Wuppertal (Foto Anette Baumann)

Darwin-Nandu am 4. März 2018 im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal.

 


 

Kletterkünstler

Auf die Frage eines kleinen Kindes "Was macht der da?" kam die Antwort "Das ist ein Kletterkünstler".

Erwachsene Zoogäste hätten am Samstag, dem 3. März 2018, im Terrarium im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal für das Verhalten der Ägyptischen Landschildkröten (Testudo kleinmanni) möglicherweise noch andere Antworten parat gehabt.

:: 3. März 2018 ::

 

Ägyptische Landschildkröten am 3. März 2018 im Terrarium im Grünen Zoo Wuppertal

Ägyptische Landschildkröten am 3. März 2018 im Terrarium im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Ägyptische Landschildkröten am 3. März 2018 im Terrarium im Wuppertaler Zoo

Ägyptische Landschildkröten am 3. März 2018 im Terrarium im Wuppertaler Zoo.

 

Ägyptische Landschildkröten am 3. März 2018 im Terrarium im Zoologischen Garten Wuppertal

Ägyptische Landschildkröten am 3. März 2018 im Terrarium im Zoologischen Garten Wuppertal.

 


 

Patentier des Monats März: Milu

Als neues Angebot im Rahmen der Aktion "Patentier des Monats" werden im Grünen Zoo Wuppertal im März 2018 Patenschaften für ein Milu (Davidshirsch) offeriert. Wer Tierpate für ein Milu für ein Jahr wird, bezahlt anstatt 300 Euro im März 2018 nur 150 Euro.

Weitere Informationen sowie Anmeldeformulare gibt es in der Zoo-Truhe am Zoo-Eingang.

:: 3. März 2018 ::

 

Aushang zum Patentier des Monats März am 3. März 2018 im Grünen Zoo Wuppertal

Aushang zum Patentier des Monats März am 3. März 2018 im Grünen Zoo Wuppertal.

 


 

Eisbärin Anori und Eisbär Luka beschäftigen sich allein

Es gibt Stunden, zu denen die beiden Wuppertaler Eisbären "Anori" und "Luka" lange Zeit fast synchron auf der großen Außenanlage hin und her laufen. So manche Zoobesucher/innen empfinden dann Mitleid mit den großen Raubtieren auf der relativ kleinen sogenannten großen Außenanlage für Eisbären im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal.

Das Bewegen, auch das monotone gleichförmige Bewegen, von Eisbären in Zoos wird von Biologen weitgehend anders bewertet als von Zoogästen. Biologen sind nicht glücklich bei den stereotypen Bewegungen, aber angesichts der eingeschränkten Räume in den Zoos sind auch Bewegungen auf kleinem Raum gut für die Zootiere. Viele Biologen gehen davon aus, dass Zotiere unter den scheinbar stereotypen Bewegungen nicht leiden.

Am Samstagmorgen, dem 3. März 2018, zeigten die beiden Wuppertaler Eisbären "Anori" und "Luka", dass sie sich auch über eine längere Zeit ohne sogenanntes Beschäftigungsmaterial allein beschäftigen können.

Eisbär "Luka" sprang ins Wasser und schwomm unentwegt durch das sehr kühle Nass. Zwischendurch kam der Eisbär "Luka" mal aus dem Wasser, um zu schauen, was die Eisbärin wohl so trieb, und sprang dann wieder in das Wasser, um dort ausgiebig zu schwimmen. Diese Vorgehensweise erstreckte sich über eine längere Zeit.

Währenddessen hatte die Eisbärin "Anori" die herunterwachsenden Zweige der Begrünung der großen Außenanlage als interessante Beschäftigung entdeckt. Mehrere Mal stellte sich Eisbärin "Anori" auf ihre Hinterbeine, um an die herunterhängenden Zweige zu kommen. Stehend untersuchte "Anori" die Zweige und ab und zu riss "Anori" einen Zweig aus den Hängepflanzen. Zwischendurch lief Eisbärin "Anori" mit Zweigen über die Anlage. Zoogäste hatten den Eindruck, als wenn die Eisbärin den Zoobesucher/innen stolz ihre abgerissenen Zweige präsentieren wollte.

:: 3. März 2018 ::

 

Eisbär LUKA und Eisbärin ANORI am 3. März 2018 auf der Außenanlage im Zoo Wuppertal

Eisbär LUKA und Eisbärin ANORI am 3. März 2018 auf der Außenanlage im Zoo Wuppertal.

 

Eisbär LUKA am 3. März 2018 auf der Außenanlage im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal

Eisbär LUKA am 3. März 2018 auf der Außenanlage im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal.

 

Eisbärin ANORI am 3. März 2018 auf der Außenanlage im Grünen Zoo Wuppertal

Eisbärin ANORI am 3. März 2018 auf der Außenanlage im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Eisbärin ANORI am 3. März 2018 auf der Außenanlage im Wuppertaler Zoo

Eisbärin ANORI am 3. März 2018 auf der Außenanlage im Wuppertaler Zoo.

 

Eisbärin ANORI am 3. März 2018 auf der Außenanlage im Zoo Wuppertal

Eisbärin ANORI am 3. März 2018 auf der Außenanlage im Zoo Wuppertal.

 

Eisbärin ANORI am 3. März 2018 auf der Außenanlage im Zoologischen Garten Wuppertal

Eisbärin ANORI am 3. März 2018 auf der Außenanlage im Zoologischen Garten Wuppertal.

 


 

Winterlicher Zoologischer Garten Wuppertal

Nicht wenige Wuppertaler/innen sind die eiskalten Temperaturen der letzten Tage und Nächte etwas leid. Die Sehnsucht der Leute nach dem Frühling ist unüberhörbar.

Nach der meteorologischen Definition beginnt der Frühling für statistische Zwecke jedes Jahr mit dem 1. März eines Jahres. Astronomisch gesehen beginnt der Frühling mit der ersten Tag- und Nacht-Gleiche eines Kalenderjahres. Der davon abgeleitete kalendarische Frühling variiert und beginnt im Zeitraum zwischen dem 19. bis 21. März eines Jahres. Im Jahr 2018 beginnt der Kalender-Frühling in Deutschland am 20. März 2018.

:: 3. März 2018 ::

 

Schnee am 3. März 2018 vor dem historischen Hauptgebäude des Zoologischen Garten Wuppertal

Schnee am 3. März 2018 vor dem historischen Hauptgebäude des Zoologischen Garten Wuppertal.

 


 

Mandschurenkranich (Grus japonensis)

Noch vor wenigen Jahren konnten Zoobesucher/innen im Wuppertaler Zoo eine Vielfalt von Kranichen bewundern.

Grauer Kranich (Grus grus),
Jungfernkranich (Anthropoides virgo),
Klunkerkranich (Bugeranus carunculatus),
Ostafrikanischer Kronenkranich (Balearica pavonina gibbericeps),
Mandschurenkranich (Grus japonensis),
Paradieskranich (Anthropoides paradisea) und
Weißnackenkranich (Grus vipio).

Von diesem Artenreichtum ist im Grünen Zoo Wuppertal nur noch eine Tierart übrig geblieben: der Mandschurenkranich (Grus japonensis).

:: 3. März 2018 ::

 

Mandschurenkraniche am 3. März 2018 auf der Außenanlage im Grünen Zoo Wuppertal

Mandschurenkraniche am 3. März 2018 auf der Außenanlage im Grünen Zoo Wuppertal.

 

Mandschurenkraniche am 3. März 2018 auf der Außenanlage im Zoo Wuppertal

Mandschurenkraniche am 3. März 2018 auf der Außenanlage im Zoo Wuppertal.

 

Mandschurenkranich am 3. März 2018 auf der Außenanlage im Wuppertaler Zoo

Mandschurenkranich am 3. März 2018 auf der Außenanlage im Wuppertaler Zoo.

 

Mandschurenkranich am 3. März 2018 auf der Außenanlage im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal

Mandschurenkranich am 3. März 2018 auf der Außenanlage im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal.

 


 

Eisbärin Anori und Eisbär Luka im Schnee

Am Samstagmorgen, dem 3. März 2018, lag eine dünne Schneedecke über Wuppertal. Die beiden Wuppertaler Eisbären "Anori" und "Luka" schienen die winterliche Wetterlage zu genießen.

:: 3. März 2018 ::

 

Eisbärin ANORI und Eisbär LUKA am 3. März 2018 auf der Außenanlage im Zoo Wuppertal

Eisbärin ANORI und Eisbär LUKA am 3. März 2018 auf der Außenanlage im Zoo Wuppertal.

 

Eisbärin ANORI und Eisbär LUKA am 3. März 2018 auf der Außenanlage im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal

Eisbärin ANORI und Eisbär LUKA am 3. März 2018 auf der Außenanlage im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal.

 

Eisbärin ANORI und Eisbär LUKA am 3. März 2018 auf der Außenanlage im Wuppertaler Zoo

Eisbärin ANORI und Eisbär LUKA am 3. März 2018 auf der Außenanlage im Wuppertaler Zoo.

 

Eisbärin ANORI und Eisbär LUKA am 3. März 2018 auf der Außenanlage im Grünen Zoo Wuppertal

Eisbärin ANORI und Eisbär LUKA am 3. März 2018 auf der Außenanlage im Grünen Zoo Wuppertal.

 


 

Braunbärin Siddy auf der Außenanlage

Eigentlich hält Braunbärin "Siddy" seit vielen Wochen Winterruhe im Bärenhaus der Braunbärenanlage im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal.

Am Samstag, dem 3. März 2018, konnten Zoogäste die Braunbärin "Siddy" auf der Außenanlage im Schnee beobachten. "Siddy" hatte wohl Gefallen an der weißen Pracht gefunden und wagte sich sogar auf das Eis der kleinen Wasseranlage. Das Eis hielt der Belastung stand.

:: 3. März 2018 ::

 


 

Gefährliche Pflanzen

Zwischen der großen Außenanlage für Eisbären und der Königspinguinanlage gibt es für Zoobesucher/innen eine Treppe. An dieser Treppe ragten am Samstag, dem 3. März 2018, von beiden Seiten hochgefährliche Pflanzenteile in den Raum, der eigentlich den Zoogästen dazu dienen soll, die Treppe zu benutzen. Durch die spitzen Pflanzenteile können extreme Verletzungen im Gesicht und an den Augen der Zoogäste verursacht werden.

:: 3. März 2018 ::

 

Gefährliche Pflanzen am 3. März 2018 an der Treppe zwischen Eisbäranlage und Königspinguinanlage im Wuppertaler Zoo

Gefährliche Pflanzen am 3. März 2018 an der Treppe zwischen Eisbäranlage und Königspinguinanlage im Wuppertaler Zoo.

 

Gefährliche Pflanzen am 3. März 2018 an der Treppe zwischen Eisbäranlage und Königspinguinanlage im Grünen Zoo Wuppertal

Gefährliche Pflanzen am 3. März 2018 an der Treppe zwischen Eisbäranlage und Königspinguinanlage im Grünen Zoo Wuppertal.

 


 

Afrikanische Löwen aus Sicherheitsgründen nicht auf der großen Außenanlage

Der Wassergraben an der Löwen-Savanne im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal ist aufgrund der deutlichen Wintertemperaturen der letzten Nächte und Tage mit einer dicken Eisschicht versehen. Von dieser Eisschicht aus könnten unter Umständen die Afrikanischen Löwen die Gehege-Absperrung zum Besucherweg überwinden

Aus Sicherheitsgründen werden daher die drei männlichen und zwei weiblichen Afrikanischen Löwen vorübergehend nicht auf die große Außenanlage gelassen.

Am Samstagmorgen, dem 3. März 2018, lagen die beiden Löwen-Weibchen "Maisha" und "Malaika" im Innen-Schaugehege. Allerdings war die Scheibe zum Besucherbereich so stark beschlagen, dass die beiden weiblichen Löwen kaum oder gar nicht für Zoogäste zu sehen waren.

Die drei Löwen-Männchen "Massino", "Shawano" und "Tamo" lagen am Samstagmorgen in der Innenhöhle und konnten auf dem Monitor betrachtet werden. Der Zugang von der Innenhöhle zur Mini-Außenanlage am Löwenhaus war geöffnet. Spuren im Schnee zeigten, dass die Löwen-Kater zumindest zeitweise den Weg nach draußen auf die Mini-Außenanlage gefunden hatten.

Die weibliche Afrikanische Löwin "Luena", die getrennt von der Gruppe gehalten wird und die ansonsten das Innen-Schaugehege, die Innenhöhle und die Mini-Außenanlage nutzen kann, war am Samstagmorgen für Zoogäste nicht zu sehen. "Luena" lebt wohl im hinteren Teil des Löwenhauses. Dieser Bereich ist für Zoogäste nicht einsehbar. Das Kratzen und Schaben der Löwin "Luena" an den Schiebern zur großen Löwen-Außenanlage konnten Zoobesucher/innen am Samstagmorgen deutlich hören. Zoobesucher/innen empfanden Mitleid mit der "armen Löwin Luena".

:: 3. März 2018 ::

 

Zugefrorener Wassergraben am 3. März 2018 an der großen Außenanlage für Afrikanische Löwen im Grünen Zoo Wuppertal

Zugefrorener Wassergraben am 3. März 2018 an der großen Außenanlage für Afrikanische Löwen im Grünen Zoo Wuppertal.

 


 

Sibirische Tiger-Kater aus Sicherheitsgründen nicht auf der Außenanlage

Die eiskalten Temperaturen mit deutlichen Minus-Graden in den Nächten und sogar an den Tagen ließen am Wassergraben der Außenanlage für die beiden Sibirischen Tiger-Kater eine dicke Eisschicht entstehen.

Durch das stabile tragfähige Eis bestände eventuell die Möglichkeit, dass die Sibirischen Tiger vom Eis aus die Absperrungen zum Besucherweg überwinden könnten.

Aus Sicherheitsgründen sind daher die beiden Sibirischen Tiger-Kater "Mandschu" und "Wassja" für Zoogäste vorübergehend nicht auf der Außenanlage im Tigertal im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal zu sehen.

Die beiden Großkatzen befinden sich für einige Tage im Stallgebäude der Tigeranlage. Dieser Bereich ist für Zoobesucher/innen nicht einsehbar.

:: 3. März 2018 ::

 

Zugefrorener Wassergraben am 3. März 2018 an der Außenanlage für die Sibirischen Tiger-Kater im Tigertal im Grünen Zoo Wuppertal

Zugefrorener Wassergraben am 3. März 2018 an der Außenanlage für die Sibirischen Tiger-Kater im Tigertal im Grünen Zoo Wuppertal.

 


 

Balanceübungen der Eisbärin Anori

Am Samstagmorgen, dem 3. März 2018, zeigte Eisbärin Anori auf der großen Außenanlage im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal einige "Balanceübungen".

:: 3. März 2018 ::

 

Eisbärin ANORI am 3. März 2018 auf der Außenanlage im Zoo Wuppertal

Eisbärin ANORI am 3. März 2018 auf der Außenanlage im Zoo Wuppertal.

Die Wahrnehmung einer scheinbar auf den Vorderbeinen balancierenden Eisbärin ANORI ist eine "optische Täuschung". Tatsächlich kletterte die Eisbärin ANORI vom kleineren Stein auf den höheren Stein. Während des Fotografierens stand ANORI mit den beiden Vorderbeinen und dem rechten Hinterbein auf dem hohen Stein und dehnte und streckte mehrere Mal ihr linkes Bein. Durch die zufällige Perspektive kann jedoch der Eindruck entstehen, als wenn beide Hinterbeine in der Luft schwebten.

 

Eisbärin ANORI am 3. März 2018 auf der Außenanlage im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal

Eisbärin ANORI am 3. März 2018 auf der Außenanlage im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal.

 

Eisbärin ANORI am 3. März 2018 auf der Außenanlage im Wuppertaler Zoo

Eisbärin ANORI am 3. März 2018 auf der Außenanlage im Wuppertaler Zoo.

 

Eisbärin ANORI am 3. März 2018 auf der Außenanlage im Grünen Zoo Wuppertal

Eisbärin ANORI am 3. März 2018 auf der Außenanlage im Grünen Zoo Wuppertal.