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Tiernachrichten 2015 November

Auf dieser Seite finden Sie Informationen zu Tieren im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal.

Die Tiernachrichten basieren auf Beobachtungen von Besucher/innen des Wuppertaler Zoos oder stammen aus frei zugänglichen Quellen.

Die Rubrik "Tiernachrichten" an dieser Stelle dient eigentlich als Archiv für Neuigkeiten.

Aktuelle Neuigkeiten der letzten Wochen finden Sie gegebenfalls auf der Seite "Das ist neu".

 

 


 

Unsichtbare Kodiakbären

Am letzten November-Wochenende 2015 konnten Zoobesucher/innen die beiden Kodiakbären im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal nicht auf der Freianlage beobachten.

Die am Montag, den 23. November 2015, aus der Zoom Erlebniswelt Gelsenkirchen in den Grünen Zoo Wuppertal übergesiedelte Bärin "Brenda" war es in den letzten Jahren in Gelsenkirchen gewohnt, eine Winterruhe im Bärenstall zu verbringen.

Diese Gewohnheit wird von den Wuppertaler Tierpflegern respektiert. Demzufolge wurde auch konsequent angekündigt, dass die neue Bärin BRENDA im Grünen Zoo Wuppertal möglicherweise erst in einigen Monaten auf die Freianlage kommen wird. Die Zoogäste werden sich bis dahin gedulden müssen.

Die schon seit vielen Jahren im Wuppertaler Zoo lebende Kodiakbärin "Mabel" kommt normalerweis tagsüber auf die Freianlage. Eine Winterruhe wurde von MABEL bisher nicht praktiziert. Am Samstag und am Sonntag, den 28. und 29. November 2015, schien Kodiakbärin MABEL lieber im Bärenstall bleiben zu wollen, statt sich auf die Freianlage zu bewegen. Obwohl die Tür des Innengeheges der Kodiakbärin MABEL zur Freianlage geöffnet war, konnten Zoobesucher/innen die Kodiakbärin MABEL nicht auf der Freianlage beobachten.

Stammbesucher/innen werteten dieses Verhalten positiv, weil sie darin das Interesse von MABEL an der neuen Bärin BRENDA interpretierten. "Die beiden Bärinnen haben sich viel zu erzählen" meinte eine Zoobesucherin "kein Wunder, dass sie keine Zeit haben, um nach draußen zu kommen".

Kodiakbärin "Brenda" oder Braunbärin "Brenda"?

Der Kodiakbär (Ursus arctos middendorffi) ist eine Unterart des Braunbären (Ursus arctos).

Die schon lange in Wuppertal lebende Bärin MABEL gehört unzweifelhaft zur Unterart Kodiakbär.

Bei der aus Gelsenkirchen gekommenen Bärin BRENDA gibt es geteilte Meinungen zum Status der Unterart.

Sowohl die Zoom Erlebniswelt Gelsenkirchen als auch der Grüne Zoo Wuppertal hatten "Brenda" in den Pressemitteilungen der letzten Tage als Kodiakbärin bezeichnet.

Im Internet wird stellenweise bezweifelt, dass die Bärin BRENDA der Unterart Kodiakbär zuzurechnen sei. Unter anderem aufgund des Aussehens der Bärin "Brenda" wird vermutet, dass bei BRENDA allenfalls ein Elternteil von der Unterart Kodiakbär war. Demzufolge wird die Bärin BRENDA von einigen Leuten im Internet als "Braunbär ohne Unterartenstatus" angesehen. Mischlingsbären werden manchmal auch als Hybrid-Bären bezeichnet.

Was immer auch stimmen mag: unabhängig vom Unterartenstatus ist BRENDA auf jeden Fall der Tierart "Braunbär" zuzuordnen. Auch die Kodiakbärin MABEL gehört zur Tierart "Braunbär".

:: 29. November 2015 ::

Freianlage für Kodiakbären am 29. November 2015 im Wuppertaler Zoo

Freianlage für Kodiakbären am 29. November 2015 im Wuppertaler Zoo.

 


 

Ausrangierter Schwebebahn-Wagen Nummer 21

Das Fahrgerüst der Wuppertaler Schwebebahn, die beiden Schwebebahn-Bahnhöfe am jeweiligen Ende der Fahrtstrecke und einige der Haltestellen sind in den letzten Jahren für Hunderte Millionen Euro erneuert worden.

Die letzte große Maßnahme für die nächsten Jahrzehnte wird die Erneuerung der über vierzig Jahre alten Fahrzeuge der Wuppertaler Schwebebahn sein.

Am Samstag, den 14. November 2015, waren auf zwei Tiefladern in Wuppertal-Vohwinkel der Vorderwagen und die vier Fahrgestelle des ersten neuen Schwebebahnwagens angeliefert worden.

Die Wuppertaler Stadtwerke ließen die Bevölkerung bei einem Willkommensfest vor dem Schwebebahn-Bahnhof in Wuppertal-Vohwinkel einen Blick auf den neuen Gelenktriebwagen der "Generation 2015" werfen.

Mehr Informationen zur neuen Fahrzeug-Generation der Wuppertaler Schwebebahn und Bilder der Ankunft des ersten neuen Schwebebahnwagens auf www.vohwinkel.net

Die alten, d.h. die derzeit in Betrieb befindlichen Schwebebahnwagen, sollen nach und nach aus dem Verkehr genommen und an interessierte Leute oder Institutionen verschenkt oder verkauft werden.

Zur ersten Gruppe der ausrangierten Schwebebahnwagen gehört der Schwebebahn-Gelenktriebwagen Nummer 21. Am 4. Juli 2012 wurde der ausgemusterte Schwebebahnwagen mit einem Tieflader von der Fahrzeug-Werkstatt der Wuppertaler Schwebebahn in Wuppertal-Vohwinkel zum Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal transportiert.

Mehr Informationen zum Transport des Schwebebahn-Gelenktriebwagens Nummer 21 in den Wuppertaler Zoo auf www.vohwinkel.net

Seit über drei Jahren steht der ausrangierte Schwebebahn-Wagen Nummer 21 neben dem Gebäude der Zoo-Schule im Wuppertaler Zoo.

Vielen echten Schwebebahn-Fans (und davon gibt es sehr sehr viele) "blutet das Schwebebahn-Herz" beim Gedanken an diesen trostlosen Verwahrort.

Dort ist nämlich in den Augen der echten Schwebebahn-Fans schon vor längerer Zeit "Undenkbares" tatsächlich geschehen: ein Schwebebahn-Wagen wurde von Graffiti-Vandalen mit Farbe beschmiert (Graffiti-Künstler würden denselben Sachverhalt mit anderen Worten beschreiben).

Aktuell wird im Internet über die Vergabe / Verschenkung von drei alten Schwebebahn-Wagen abgestimmt.

Dabei ist auch die Frage aufgekommen, ob die Verantwortlichen im Grünen Zoo Wuppertal wirklich den Willen haben, den bereits übernommenen Schwebebahn-Gelenktriebwagen Nummer 21 einer sinnvollen Verwendung zuzuführen.

Ansonsten könnte der Wuppertaler Zoo einen nicht benötigten Schwebebahnwagen eventuell an andere Interessenten weitergeben.

:: 28. November 2015 ::

Ausrangierter Schwebebahn-Wagen Nummer 21 am 28. November 2015 im Grünen Zoo Wuppertal

Ausrangierter Schwebebahn-Wagen Nummer 21 am 28. November 2015 im Grünen Zoo Wuppertal.

 


 

Prägeautomat

Generationen von Zoobesucher/innen kennen den altertümlichen Prägeautomat in der Nähe des Kinderspielplatzes im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal.

Seit längerer Zeit ist der Automat außer Betrieb. Ein Schild weist die Funktionsfähigkeit des Automaten als defekt aus.

Möglicherweise rentiert sich eine Reparatur nicht mehr.

Für diesen Fall wünschen sich Stammbesucher/innen, dass der altvertraute Prägeautomat als "Denkmal" bzw. "Erinnerungsstück" erhalten bleiben möge.

Allerdings sollte dann statt "Defekt" mit einer Informationstafel zum Beispiel "Außer Betrieb" und zusätzlich etwas Text zur Historie des Automaten ausgeschildert werden.

:: 28. November 2015 ::

Prägeautomat am 28. November 2015 im Zoologischen Garten Wuppertal

Prägeautomat am 28. November 2015 im Zoologischen Garten Wuppertal.

 


 

Hoffnung auf Nachwuchs

Unter den Stammbesucher/innen wird derzeit diskutiert, ob es im Jahr 2016 wieder eine Vielzahl von Jungtieren bei den größeren Säugetieren geben wird.

Neben der bekannten Trächtigkeit der Afrikanischen Elefantenkuh SABIE gibt es bei den Stammbesucher/innen Hoffnung auf Nachwuchs ...

... bei der Sibirischen Tigerin "Mymoza"

Die Sibirische Tigerin MYMOZA soll wohl künstlich befruchtet werden.

... bei dem Okapiweibchen "Lomela"

Das Okapiweibchen LOMELA ist wohl wieder trächtig.

... bei der Gepardin

Die Gepardin ist wohl trächtig.

Der eigens zu Zuchtzwecken nach Wuppertal gekommene Gepard DUMA hat mittlerweile den Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal verlassen.

:: 28. November 2015 ::

 


 

Nachwuchs beim Brillenpinguin

Bei den Brillenpinguinen sind vor Kurzem zwei Küken geschlüpft.

Ein älterer Brillenpinguin ist im November 2015 gestorben.

:: 28. November 2015 ::

 


 

Nachwuchs beim Sambischen Kleingraumull

Am 15. November 2015 wurden bei den Sambischen Kleingraumullen zwei Jungtiere geboren.

Leider sind die Sambischen Kleingraumulle zur Zeit nicht zu sehen, da seit Monaten der Innenteil des Raubtierhauses mit den Asiatischen Goldkatzen für Besucher/innen gesperrt ist.

Stammbesucher/innen fragen sich zunehmend, warum diese Sperrung seit Monaten fortbesteht.

:: 28. November 2015 ::

 


 

Möglicherweise kommen Helmkasuare nach Wuppertal

Nachhaltig hält sich unter Stammbesucher/innen die Erwartung, dass demnächst Helmkasuare in den Grünen Zoo Wuppertal kommen werden.

:: 28. November 2015 ::

 


 

Wieder Fuchsopfer: diesmal Bennettskänguru

Erneut gibt es im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal Fuchsopfer. Diesmal traf es die Tierart Bennettskänguru.

Aus Vorsichtsgründen wurden die überlebenden Bennettskängurus mit den Östlichen Grauen Riesenkängurus vergesellschaftet, weil auf deren Anlage der Zaun höher ist.

Am Vordach des Stallgebäudes der Östlichen Grauen Riesenkängurus können die Bennettskängurus in einem separaten festen Raum leben, der einen eigenen Zugang hat, so dass die Östlichen Grauen Riesenkängurus im Stallgebäude weiterhin ihre Räume nutzen können.

Das Freigelände wird von beiden Känguru-Tierarten gemeinsam genutzt.

:: 27. November 2015 ::

Tier-Transport-Boxen am 27. November 2015 vor dem verwaisten Gehege der Bennettskängurus im Grünen Zoo Wuppertal

Tier-Transport-Boxen am 27. November 2015 vor dem verwaisten Gehege der Bennettskängurus im Grünen Zoo Wuppertal.

 


 

Herzlich Willkommen Brenda

Der Grüne Zoo Wuppertal freut sich über einen Neuzugang: Seit dem gestrigen Montag, 23. November 2015, lebt die 22jährige Kodiakbärin Brenda im Grünen Zoo Wuppertal.

Sie leistet nun unserer 30 Jahre alten Kodiakbärin Mabel, die im vergangenen Jahr ihren langjährigen Partner Henry verloren hat, Gesellschaft. Auch der Partner von Brenda war im vergangenen Jahr aus Altersgründen verstorben.

Die beiden Bärendamen werden künftig gemeinsam die große, sehr naturnah gestaltete Bärenanlage des Grünen Zoo Wuppertal bewohnen. Dabei können sie auch Besuch von unseren Arktischen Wölfen bekommen, deren benachbarte Anlage durch drei Röhren mit der Bärenanlage verbunden ist. Für Brenda wird dies sicher eine neue und interessante Erfahrung werden, für Mabel dagegen ist die Begegnung mit den Wölfen nichts neues mehr.

Der Transport aus der Zoom Erlebniswelt in Gelsenkirchen, aus der Brenda nach Wuppertal gekommen ist, verlief reibungslos. Die Tierpfleger in Gelsenkirchen hatten schon seit einigen Wochen Kistentraining mit Brenda absolviert, um sie optimal vorzubereiten und den Transport so schonend wie möglich durchführen zu können.

Gegen Mittag kam sie in Wuppertal an und bezog problemlos ihr neues Quartier im Bärenstall des Grünen Zoo Wuppertal.

Bis auch die Besucher die neue Zoobewohnerin zu Gesicht bekommen werden, kann es allerdings noch ein wenig dauern. Im Gegensatz zu unserer bisherigen Bärin Mabel ist es für Brenda nämlich normal, sich im Winter zurückzuziehen und eine ausgiebige Winterruhe zu halten. Ihre neue Anlage wird sie daher wohl erst in einigen Monaten erkunden.

Brenda stammt ursprünglich aus Argentinien, wurde 1993 im Zoo von Buenos Aires geboren und lebte seit 2005 in der Zoom Erlebniswelt in Gelsenkirchen.

:: Pressemitteilung Der Grüne Zoo Wuppertal ::
:: vom 24. November 2015 ::

Kodiakbärin Brenda in der ZOOM Erlebniswelt Gelsenkirchen (Foto ZOOM Erlebniswelt Gelsenkirchen)

Kodiakbärin Brenda in der ZOOM Erlebniswelt Gelsenkirchen.

 


 

Kodiakbärin "Brenda" zog aus der ZOOM Erlebniswelt Gelsenkirchen in den Grünen Zoo Wuppertal

Bericht "Kodiakbärin Brenda zog von Gelsenkirchen nach Wuppertal" der WAZ Der Westen am 23. November 2015 auf www.derwesten.de

Gesellschaft für die Kodiakbärin "Mabel"

Bericht "Zoo freut sich auf Bärendame Brenda" der WZ Westdeutsche Zeitung am 23. November 2015 auf www.wz.de

:: 23. November 2015 ::

 


 

Kodiakbär Brenda verlässt die ZOOM Erlebniswelt

Gelsenkirchen. Am Montag, den 23. November 2015, war hinter den Kulissen bei den Braunbären einiges los. Ein großer Transporter, eine schwere Kiste und ein Gabelstapler veränderten das gewohnte Bild. Kodiakbär Brenda verlässt die ZOOM Erlebniswelt Gelsenkirchen und zieht in ihr neues zu Hause, den Zoo in Wuppertal.

Nachdem Brendas Gefährte Buffy im März 2014 aus Altersgründen verstarb, lebte die Bärendame alleine auf ihrer weitläufigen Anlage in der Erlebniswelt Alaska. Nun wird sie im Wuppertaler Zoo in eine neue Gruppe integriert. Dort sollen mehrere ältere Bärendamen zusammenleben. Auch eine Vergesellschaftung mit Wölfen auf der benachbarten Anlage ist in Planung. Brenda wird es in Wuppertal daher bestimmt nicht langweilig werden.

Die Bärendame wurde am 19. Januar 1993 in Buenos Aires geboren und kam am 26. Juni 2005 zur Eröffnung der Erlebniswelt Alaska in die ZOOM Erlebniswelt nach Gelsenkirchen. Mit ihren 22 Jahren ist Brenda im besten Alter, denn Kodiakbären können bis zu 30 Jahre alt werden.

Der kurze Transport nach Wuppertal war für das imposante Tier optimal vorbereitet und so schonend wie möglich. Bereits seit einigen Wochen haben Brendas Tierpfleger mit ihr Kistentraining absolviert. Hierbei spielte besonders Brendas Leibspeise, eine große Menge Honig, eine wichtige Rolle. Dank des Trainings begab sich Brenda am Montag problemlos in die Transportkiste und konnte schnell auf den Wuppertaler Transporter verladen werden.

:: Pressemitteilung der ZOOM Erlebniswelt Gelsenkirchen ::
:: vom 23. November 2015 ::

Kodiakbärin Brenda am 23. November 2015 im Transportkäfig in der ZOOM Erlebniswelt Gelsenkirchen (Foto ZOOM Erlebniswelt Gelsenkirchen)

Kodiakbärin Brenda am 23. November 2015 im Transportkäfig in der ZOOM Erlebniswelt Gelsenkirchen.

 


 

Namentliche Vorstellung der Kalifornischen Seelöwen

Am Wasserbecken der Kalifornischen Seelöwen wurden Mitte November 2015 zwei Schilder angebracht, auf denen jeweils die aktuell im Grünen Zoo Wuppertal lebenden Kalifornischen Seelöwen namentlich vorgestellt werden:

- Mylo, geboren 2008 in München
- Monika, geboren 1985 wild
- Cosima, geboren 2002 in München
- Pebbles, geboren 2007 in Wuppertal (Mutter: Cosima)
- Pina, geboren 2013 in Wuppertal (Mutter: Cosima)
- Kaya, geboren 2015 in Wuppertal (Mutter: Pebbles).

Neben dem Seelöwenbullen Mylo gibt es derzeit fünf weibliche Kalifornische Seelöwen im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal.

:: 21. November 2015 ::

Information mit der namentlichen Vorstellung der Kalifornischen Seelöwen auf einem Schild am 21. November 2015 im Grünen Zoo Wuppertal

Information mit der namentlichen Vorstellung der Kalifornischen Seelöwen auf einem Schild am 21. November 2015 im Grünen Zoo Wuppertal.

 


 

Rotkehlanolis neu im Terrarium

Das bisherige Gehege der Wirbellosen Tiere, das unter anderem für Tausendfüßer (Myriapoda), Pferdekopfschrecken (Proscopiidae), Gespenst-Stabschrecken und Wandelnde Blätter (Phasmatodae) genutzt wurde, ist Mitte November 2015 neu gestaltet und mit anderen Tieren besetzt worden.

Fünf Rotkehlanolis (Anolis carolinensis), auch Grüner Anolis genannt, sind seit Mitte November 2015 im Terrarium des Zoologischen Gartens der Stadt Wuppertal zu beobachten. Der Rotkehlanolis wird auch als Amerikanisches Chamäleon bezeichnet, weil er seine Farbe wechseln kann. Die Färbung der Körperoberfläche des Rotkehlanolis kann zwischen hellgrün, graubraun bis dunkelbraun variieren.

Rotkehlanolis gab es bereits in den 1980er Jahren im Wuppertaler Zoo.

:: 21. November 2015 ::

Rotkehlanolis am 21. November 2015 im Zoologischen Garten Wuppertal

Rotkehlanolis am 21. November 2015 im Zoologischen Garten Wuppertal.

 


 

Zwei Wölfe und ein Bär gemeinsam auf der Weihnachtsanlage im Grünen Zoo Wuppertal

Zur Zeit wird direkt nach dem Zooeingang die "Weihnachtsdekoration" im Grünen Zoo Wuppertal gestaltet. Unter anderem gehört hierzu eine Miniaturlandschaft mit kleinen Plastik-Figuren.

Auf dieser "weihnachtlichen" Miniatur-Landschaft konnten Zoobesucher/innen am Samstag, den 21. November 2015, zwei weiße Wölfe und einen Bären gemeinsam auf der "Weihnachtsanlage" betrachten.

Allerdings war diese Tier-Zusammenführung m Wuppertaler Zoo nur mit Plastik-Tieren dargestellt. In der Realität wird solch eine Zusammenführung von zwei Kanadischen Wölfen mit der Kodiakbärin MABEL schon seit längerer Zeit nicht mehr praktiziert, um die alte Kodiakbärin nicht zu sehr dem Stress auszusetzen.

:: 21. November 2015 ::

"Weihnachts-Anlage" am 21. November 2015 im Grünen Zoo Wuppertal

"Weihnachts-Anlage" am 21. November 2015 im Grünen Zoo Wuppertal.

 


 

Ara-Hybrid abgegeben

Auf der Papageien-Anlage lebten in den letzten Monaten noch wenige Gelbbrustaras (Ararauna) gemeinsam mit einigen Ara-Hybriden.

Die Ara-Hybriden waren Nachkommen einer Kreuzung von Gelbbrustara (Ara ararauna) mit Grünflügelara (Ara cloroptera) und hatten ein auffälliges orange gefärbtes Brustgefieder.

Mitte November 2015 wurden die Ara-Hybriden abgegeben. Auf der Papageien-Anlage sind derzeit neben den Schildkröten - Europäische Sumpfschildkröte (Emys orbicularis), Rotwangen-Schmuckschildkröte (Trachemys scripta elegans) und Griechische Landschildkröte (Testudo hermanni) - nur noch drei Gelbbrustaras (Ara ararauna) zu sehen.

Die Beschilderung am Gehege wurde angepasst.

:: 21. November 2015 ::

Drei Gelbbrustaras am 21. November 2015 im Grünen Zoo Wuppertal

Drei Gelbbrustaras am 21. November 2015 im Grünen Zoo Wuppertal.

 


 

Weniger Bartaffen im Affenhaus

Am Samstagmorgen war das Affenhaus immer noch aus betrieblichen Gründen geschlossen. Am Samstagnachmittag konnten Zoogäste das Affenhaus wieder betreten.

Unter Stammbesucher/innen wurde erzählt, dass mehrere Bartaffen, auch Wanderu genannt, Opfer einer Infektion geworden waren.

:: 21. November 2015 ::

Bartaffen am 21. November 2015 im Grünen Zoo Wuppertal

Einige der Bartaffen am 21. November 2015 im Grünen Zoo Wuppertal.

 


 

Halsbandpekaris auch auf der Nachbaranlage

Seit Mitte November 2015 können die Halsbandpekaris zusätzlich die ehemalige Anlage der Hängebauchschweine mitnutzen. Zwischen den beiden Anlagen wurde ein Verbindungsgang mit Schieber geschaffen.

:: 21. November 2015 ::

Halsbandpekaris am 21. November 2015 im Grünen Zoo Wuppertal

Halsbandpekaris am 21. November 2015 auf der ehemaligen Anlage der Hängebauchschweine im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal.

 


 

Gorillaweibchen "Roseli" ohne Gipsverband

Mitte November 2015 wurde dem Gorillaweibchen ROSELI der Gipsverband abgenommen.

:: 20. November 2015 ::

Gorilla-Weibchen "Roseli" ohne schwarzen Gipsverband am rechten Fuß Mitte November 2015 im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal

Gorilla-Weibchen "Roseli" ohne schwarzen Gipsverband am rechten Fuß Mitte November 2015 im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal.

 


 

Schwarzer Klammeraffe "Shira" ohne Gipsverband

Mitte November 2015 wurden dem weiblichen Schwarzen Klammeraffen SHIRA die Gipsverbände abgenommen.

An beiden Unterarmen und an einem Teil des Schwanzes fehlt die Behaarung, so dass SHIRA derzeit leicht von den anderen Schwarzen Klammeraffen unterschieden werden kann.

:: 20. November 2015 ::

Schwarzer Klammeraffe "Shira" ohne Gipsverband Mitte November 2015 im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal

Schwarzer Klammeraffe "Shira" ohne Gipsverband Mitte November 2015 im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal.

 


 

Kraienkopp und Bronzepute im Zoo unterwegs

Mit Eröffnung des JuniorZoos kamen die Tierarten Kraienkopp (Rassehuhn) aus dem Tierpark Nordhorn und Bronzepute (Bronzetruthuhn) aus dem Kölner Zoo neu in den Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal.

Diese Hühner gehen seit einigen Tagen außerhalb des JuniorZoos auf "Entdeckertour". Zoogäste können die Hühner zeitweise auch am Weg bei den Sibirischen Steinböcken direkt aus der Nähe betrachten. Es wurden auch schon Hühner nahe der Anlage für die Europäischen Biber gesehen.

:: 14. November 2015 ::

Bronzeputen und Kraienkopp am 14. November 2015 außerhalb des JuniorZoos im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal

Bronzeputen und Kraienkopp am 14. November 2015 außerhalb des JuniorZoos im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal.

 


 

Information zum Gipsverband von "Roseli"

Seit einiger Zeit können Zoobesucher/innen die weibliche Gorilladame ROSELI mit einem Gipsverband beobachten.

Hierzu veröffentlichte der Grüne Zoo Wuppertal am Gehege der Westlichen Flachlandgorillas im Menschenaffenhaus vor einigen Tagen folgenden Aushang:

"Zur Unterstützung der Abheilung einer Wunde am rechten Bein trägt das Gorillaweibchen 'Roseli' einen Gipsverband."

:: 14. November 2015 ::

Gorilla-Weibchen "Roseli" mit einem schwarzen Gipsverband am rechten Fuß im November 2015 im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal

Gorilla-Weibchen "Roseli" mit einem schwarzen Gipsverband am rechten Fuß im November 2015 im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal.

 


 

Weiterer Gelbrückenducker eingeschläfert

Vor einiger Zeit wurde der männliche Gelbrückenducker eingeschläfert. Etwas später wurde auch der weibliche Gelbrückenducker eingeschläfert.

Hierzu veröffentlichte der Grüne Zoo Wuppertal am bisherigen Gehege der Gelbrückenducker neben der Freianlage für Elefanten im November 2015 folgenden Aushang:

"Liebe Besucher,
wir bedauern mitteilen zu müssen, dass die beiden Gelbrückenducker 'Homer' und 'Sabrina' kurz hintereinander von ihren unterschiedlichen medizinischen Leiden erlöst werden mussten.
Beide Tiere haben mit 12 und 14 Jahren ein hohes Alter für diese Art erreicht."

Im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal lebt derzeit nur noch ein weiblicher Gelbrückenducker gemeinsam mit den Okapis auf einer Anlage.

:: 14. November 2015 ::

Gelbrückenducker im Herbst 2015 im Zoologischen Garten Wuppertal

Gelbrückenducker im Herbst 2015 im Zoologischen Garten Wuppertal.

 


 

Neue Ameisenkönigin

Die WZ Westdeutsche Zeitung berichtete, dass im Südamerikahaus eine neue Ameisenkönigin eingezogen sei. Der Zoologische Garten der Stadt Wuppertal habe die Ameisen-Königin mit 50 Arbeiter-Ameisen von einem Fachhändler in Berlin erhalten.

Bericht "Der Wuppertaler Zoo hat eine neue Königin" der WZ Westdeutsche Zeitung am 14. November 2015 auf www.wz-newsline.de

:: 14. November 2015 ::

 


 

Zweites Schnuppergitter für Schneeleoparden

Die Schneeleoparden im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal sollten eigentlich gemeinsam auf der Anlage leben.

Das Schneeleoparden-Paar im Grünen Zoo Wuppertal konnte bisher nicht für längere Zeit gemeinsam auf der Freianlage bleiben, weil sich die beiden Tiere nicht recht vertragen haben.

In der zweiten Novemberwoche 2015 wurde ein zusätzliches Riechgitter oder Schnuppergitter zwischen den beiden Außenanlagen eingebaut. Bisher gab es bereits schon ein Schnuppergitter am Stallgebäude, das nach wie vor genutzt werden kann.

:: 13. November 2015 ::

Zusätzliches Schnuppergitter in der Anlage der Schneeleoparden im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal am 13. November 2015

Zusätzliches Schnuppergitter in der Anlage der Schneeleoparden im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal am 13. November 2015.

 


 

Wäsche für Menschenaffen

Die Menschenaffen im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal verstecken sich gern. Wer diese Vorliebe der Menschenaffen unterstützen will, kann gebrauchte Bett- oder Tischwäsche, Laken oder Handtücher an der Zookasse oder im Menschenaffenhaus des Grünen Zoos Wuppertal abgeben.

:: 13. November 2015 ::

Aushang am Menschenaffenhaus im Wuppertaler Zoo am 13. November 2015

Aushang am Menschenaffenhaus im Wuppertaler Zoo am 13. November 2015.

 


 

Mehr Platz für die Halsbandpekaris

Das männliche Hängebauchschwein HUGO war am 1. Juli 2015 eingeschläfert worden. Das weibliche Hängebauchschwein ROSI zog Mitte September 2015 von der bisherigen Anlage für Hängebauchschweine auf das Freigelände am JuniorZoo. Seitdem war die Anlage Nr. 30 nicht mit Tieren besetzt.

In der zweiten Novemberwoche 2015 wurde an der bisherige Anlage der Hängebauchschweine zur Besucherseite vor vor die Gitterabsperrung ein Holzzaun gesetzt, der zwei Sichtfenster für die kleinen Zoogäste hat.

In Richtung der Anlage der Halsbandpekaris wurde ein Schieber eingebaut. In Kürze wird die bisherige Anlage der Hängebauchschweine von den Halsbandpekaris mitgenutzt.

:: 13. November 2015 ::

Neuer Holzzaun an der bisherigen Anlage für die Hängebauchschweine am 13. November 2015 im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal

Neuer Holzzaun an der bisherigen Anlage für die Hängebauchschweine am 13. November 2015 im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal.

Neuer Schieber-Zugang zwischen der bisherigen Anlage für Hängebauchschweine und der benachbarten Anlage für Halsbandpekaris am 13. November 2015 im Grünen Zoo Wuppertal

Neuer Schieber-Zugang zwischen der bisherigen Anlage für Hängebauchschweine und der benachbarten Anlage für Halsbandpekaris am 13. November 2015 im Grünen Zoo Wuppertal.

 


 

Dr. Kummrows Zoo-Geschichten in der WZ:
"Warum Gorilladame Roseli Valium bekommt"

Einmal im Monat berichtet Dr. Maya Kummrow, Tierärztin des Zoologischen Gartens der Stadt Wuppertal, in der Westdeutschen Zeitung über ihre Arbeit.

Bericht "Warum Gorilladame Roseli Valium bekommt" der WZ Westdeutsche Zeitung am 7. November 2015 auf www.wz-newsline.de

Informationen des Grünen Zoo Wuppertal zu "Psychopharmaka bei Zootieren" auf der offiziellen Webseite des Wuppertaler Zoos auf www.zoo-wuppertal.de

:: 9. November 2015 ::

 


 

Hirscheber können auch auf die Nachbaranlage

Nach dem Tod des männlichen Gelbrückenduckers zog der weibliche Gelbrückenducker von dem Gehege neben der Elefantenanlage zu dem anderen weiblichen Gelbrückenducker auf das Gehege am Okapihaus. Dort leben jetzt die beiden Okapis, auch Waldgiraffen genannt, gemeinsam mit den beiden weiblichen Gelbrückenduckern.

Das ehemalige Gehege der Gelbrückenducker an der Elefantenanlage kann derzeit von dem Hirscheber-Paar mitgenutzt werden. Am Sonntag, dem 8. November 2015, konnten Zoobesucher/innen die Hirscheber auch auf der bisherigen Nachbaranlage beobachten.

:: 8. November 2015 ::

Hirscheber am 8. November 2015 auf der ehemaligen Anlage der Gelbrückenducker im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal

Hirscheber am 8. November 2015 auf der ehemaligen Anlage der Gelbrückenducker im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal.

 


 

Gesang der Weißhandgibbons

In der letzten Zeit wunderten sich einige Zoobesucher/innen, dass der Gesang bzw. die Rufe von Weißhandgibbons im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal zu hören waren, obwohl im Gehege der Weißhandgibbons am Großen Teich scheinbar keine Tiere zu sehen waren.

In dem Haus der Weißhandgibbons, auch Lar genannt, am Großen Teich leben zur Zeit drei Weißhandgibbons. Die Affen können über die Holzstege auf die baumbestandene Insel im Großen Teich gelangen oder auch im Zwischengang zwischen den beiden Gebäudeteilen des Gibbonhauses verweilen. In diesen Fällen kann bei Zoogästen der Eindruck entstehen, dass die Anlage der Weißhandgibbons nicht mit Tieren besetzt ist. Gelegentlich liegen die Weißhandgibbons auch nur auf schwer einsehbaren Plätzen der Anlage. Die schrägen und oft spiegelnden Scheiben erschweren manchmal den Einblick in das Gibbonhaus.

Außer den drei Weißhandgibbons im Gibbonhaus am Großen Teich leben noch zwei weitere Weißhandgibbons im Grünen Zoo Wuppertal.

Diese beiden Affen, Mutter und Tochter, sind für Zoogäste nicht sichtbar in der Anlage des ehemaligen Max-Planck-Instituts (im Wald hinter den Schnee-Eulen) untergebracht. Obwohl Zoobesucher/innen diese zwei Weißhandgibbons nicht sehen können, sind die Rufe dieser beiden Weißhandgibbons ab und zu im Wuppertaler Zoo zu hören.

:: 8. November 2015 ::

Haus der Weißhandgibbons am Großen Teich im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal am 8. November 2015

Haus der Weißhandgibbons am Großen Teich im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal am 8. November 2015.

 


 

Artgerechte Haltung oder Spiel auf der Müllkippe?

"Artgerechte Haltung in einem wissenschaftlich geführten Zoo sieht anders aus."

Nicht allen Zoogästen gefiel das Schauspiel, das am Sonntag, dem 8. November 2015, auf der Bärenanlage zu sehen war.

"Ein Bär auf der Müllkippe - was hat das mit Zoo zu tun?"

"Ein anderer Bär zur Gesellschaft wäre besser als dieser Müll auf der Anlage."

Drastische Worte, die absolutes Unverständnis für die dargebotene Situation ausdrückten.

Daneben gab es auch andere Kommentare zu hören:

"Jetzt fehlt dem Bären noch ein Fernseher, dann kann er die Beine hochlegen und Fußball gucken."

"Wie im wirklichen Leben: der Bär im Wald untersucht die Hinterlassenschaft der menschlichen Zivilisation."

:: 8. November 2015 ::

Kodiakbärin Mabel mit Sofa am 8. November 2015 im Wuppertaler Zoo

Kodiakbärin Mabel mit Sofa auf der Bärenanlage am 8. November 2015 im Zoo Wuppertal.

Kodiakbärin Mabel mit Sofa am 8. November 2015 im Grünen Zoo Wuppertal

Kodiakbärin Mabel mit Sofa am 8. November 2015 im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal.

Kodiakbärin Mabel mit Sofa am 8. November 2015 im Grünen Zoo Wuppertal

Kodiakbärin Mabel mit Sofa am 8. November 2015 im Grünen Zoo Wuppertal.

Kodiakbärin Mabel mit Sofa am 8. November 2015 im Wuppertaler Zoo

Kodiakbärin Mabel mit Sofa am 8. November 2015 im Wuppertaler Zoo.

 


 

Ein Sofa für die alte Kodiakbärin "Mabel"

"Humor ist, wenn man trotzdem lacht."

Diese sprichwörtliche Redensart, die dem deutschen Schriftsteller Otto Julius Bierbaum (1865–1910) zugeschrieben wird, wurde unter Stammbesucher/innen erwähnt, als über den Sinn und Unsinn der neuesten Maßnahme auf der Freianlage für die Kodiakbären im Grünen Zoo Wuppertal diskutiert wurde.

Wohl zu Beschäftigungszwecken und zur Verhaltensanreicherung (neudeutsch: Behavioral enrichment) wurde ein altes Sofa auf die Freianlage für die Kodiakbärin MABEL gestellt.

Zu kontroversen Einschätzungen der Sinnhaftigkeit kam es unter den Stammbesucher/innen. Einige Zoogäste schätzten die "Pfiffigkeit" der Idee, durch das Sofa der Kodiakbärin ungewohnte Abwechslung zu bieten. Andere Zoogäste befürchteten, dass die Kodiakbärin MABEL beim "Zerlegen" des Sofas Schaden nehmen könnte, nicht zuletzt durch das Sofa-Material, das möglicherweise gefressen werden könnte.

:: 7. November 2015 ::

Kodiakbärin Mabel mit "bearbeitetem" Sofa auf der Braunbärenanlage am 7. November 2015 im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal

Kodiakbärin Mabel mit dem "bearbeiteten" Sofa auf der Braunbärenanlage am 7. November 2015 im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal.

 


 

Anoris Lieblingsspielzeug zerlegt -
das Eisbären-Floß wurde ausgemustert

Zoogäste konnten beobachten, wie vor einigen Tagen das lädierte Eisbären-Floß vom Tierpflege-Team zerkleinert und entsorgt wurde. Unter Stammgästen wurde erzählt, dass das lädierte Floß wohl eine Gefahrenquelle darstellen könne und daher aus Sicherheitsgründen ausrangiert wurde.

Das Eisbären-Floß war sehr lange Zeit das Lieblings-Spielzeug der in Wuppertal geborenen Eisbärin Anori.

Ihre unermüdliche Spielfreude mit dem Floß, ihre überraschenden Aktionen mit dem Floß und die vielen lustigen Momente werden den Besucher/innen noch lange in Erinnerung bleiben.

Statt des Eisbären-Floß schwamm an der bekannten Stelle eine "Eisscholle" aus Plastik im Wasser der großen Freianlage für Eisbären im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal.

:: 7. November 2015 ::

Eisbärin ANORI und Eisbär LUKA mit Eisbären-Floß im Grünen Zoo Wuppertal

Eisbärin ANORI und Eisbär LUKA mit Eisbären-Floß im Grünen Zoo Wuppertal.

 


 

Nachwuchs bei den Diamanttäubchen

Bei den Diamanttäubchen im Vogelhaus können Zoobesucher/innen Jungvögel im Nest beobachten.

:: 7. November 2015 ::

Diamanttäubchen Jungvögel im Nest am 7. November 2015 im Zoo Wuppertal

Diamanttäubchen Jungvögel im Nest am 7. November 2015 im Zoo Wuppertal.

 


 

Alte Hängebauchschwein-Anlage wird umgestaltet

An der Anlage Nr. 30, der ehemaligen Anlage für die Hängebauchschweine, konnten Zoogäste erste Veränderungen feststellen, die eine andere Nutzung der Anlage einzuleiten scheinen.

:: 7. November 2015 ::

Anlage Nr. 30 (früher Anlage der Hängebauchschweine) am 7. November 2015 im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal

Anlage Nr. 30 (früher Anlage der Hängebauchschweine) am 7. November 2015 im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal.

 


 

Gorilla-Weibchen "Roseli" erhielt neuen Gips

Am Samstag Mittag, dem 7. November 2015, bekam das Gorilla-Weibchen ROSELI (auch Rosi genannt) am rechten Bein erneut Gips gelegt. Bei dieser Aktion gab es auch Unterstützung durch auswärtige Tierarztexpertise.

:: 7. November 2015 ::

Gorilla-Weibchen "Roseli" am 7. November 2015 im Grünen Zoo Wuppertal

Gorilla-Weibchen "Roseli" mit dem schwarzen Gipsverband am rechten Fuß nach der Erneuerung des Verbands am 7. November 2015 im Grünen Zoo Wuppertal.

 


 

Schwarzer Klammeraffe "Shira" mit Gips an beiden Armen

Seit Wochen hatte das Schwarze Klammmeraffen Weibchen SHIRA einen schwarzen Gips an einem Arm. Nunmehr können Zoogäste an beiden Armen jeweils einen schwarzen Verband betrachten.

:: 7. November 2015 ::

Schwarzer Klammeraffe "Shira" am 7. November 2015 im Zoo Wuppertal

Schwarzer Klammeraffe "Shira" am 7. November 2015 im Zoo Wuppertal.

 


 

Weiterer Kurator

Vor Monaten war vom Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal die Stelle eines weiteren Kurators ausgeschrieben worden. Die Auswahl-Entscheidung für den neuen zusätzlichen Kurator scheint gefallen zu sein.

:: 6. November 2015 ::

Gebäude der Direktion im November 2015 im Grünen Zoo Wuppertal

Gebäude der Direktion im November 2015 im Grünen Zoo Wuppertal.

 


 

Weniger Schnee-Eulen

Stammbesucher/innen meinen, dass zwei Schnee-Eulen weniger im Gehege zu sehen sind und vermuten, dass die beiden Schnee-Eulen vom Grünen Zoo Wuppertal abgegeben wurden.

Derzeit können im Gehege drei verbliebene Schnee-Eulen beobachtet werden, ein Männchen und zwei Weibchen.

:: 6. November 2015 ::

Weibliche Schnee-Eule am 28. Oktober 2015 im Wuppertaler Zoo

Weibliche Schnee-Eule am 28. Oktober 2015 im Wuppertaler Zoo.

 


 

Weniger Halsbandpekaris

Bei der Gruppe der Halsbandpekaris kommen, über das Jahr verteilt, mehrere Jungtiere zur Welt. In der letzten Zeit wurde die Gruppe wohl verkleinert.

Von Stammbesucher/innen wird vermutet, dass einige Halsbandpekaris den Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal verlassen haben. Nicht auszuschließen ist jedoch auch, dass einige Halsbandpekaris euthanisiert wurden, um anschließend an Zootiere verfüttert zu werden.

Die leitenden Personen des Wuppertaler Zoos hatten in der Vergangenheit mehrfach erklärt, dass die schmerzfreie Tötung von Halsbandpekaris mit anschließender Verfütterung durchaus vorkommen kann und auch praktiziert wird.

:: 6. November 2015 ::

Halsbandpekaris im November 2015 im Zoologischen Garten Wuppertal

Halsbandpekaris im November 2015 im Zoologischen Garten Wuppertal.

 


 

Böhmzebra-Hengst nach Belgien abgegeben

In der ersten Novemberwoche 2015 hat der Böhmzebra-Hengst den Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal verlassen.

Somit leben nur noch zwei Böhmzebras im Grünen Zoo Wuppertal gemeinsam mit den Watussirindern und männlichen Afrikanischen Zwergziegen auf der Afrika-Anlage. Die weiblichen Zwergziegen leben mit den Jungtieren auf der Anlage des JuniorZoos.

:: 5. November 2015 ::

Böhmzebras im Herbst 2015 im Zoologischen Garten Wuppertal

Böhmzebras im Herbst 2015 im Zoologischen Garten Wuppertal.

 


 

Fuchs im Grünen Zoo Wuppertal

Ein Fuchs soll in den letzten Wochen von einem Jäger im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal erlegt worden sein.

Allerdings soll es mindestens einen weiteren Fuchs geben, der noch im Wuppertaler Zoo lebt beziehungsweise wildert.

:: 5. November 2015 ::

Besucher-Weg im November 2015 im Zoologischen Garten Wuppertal

Besucher-Weg im November 2015 im Zoologischen Garten Wuppertal.

 


 

Trompeterschwan

Unter Zoo-Stammbesucher/innen wurde erzählt, dass nach dem ersten auch der zweite Trompeterschwan ein Opfer des Fuchses wurde.

:: 4. November 2015 ::

Trompeterschwan im Herbst 2015 im Zoologischen Garten Wuppertal

Trompeterschwan im Herbst 2015 im Zoologischen Garten Wuppertal.

 


 

Neuer Lachender Hans / Jägerliest

Der bisherige männliche Lachende Hans (auch Jägerliest oder Kookaburra genannt) war vor wenigen Wochen aus Altersgründen gestorben.

Seit Kurzem können Zoobesucher/innen einen neuen männlichen Lachenden Hans im angestammten Gehege beobachten.

Mit dem Neuzugang wurde die Gehege-Ausschilderung geändert. Früher stand auf dem Gehegeschild "Lachender Hans (Kookaburra)". Derzeit steht auf dem Gehege-Schild "Jägerliest (Lachender Hans)".

:: 3. November 2015 ::

Lachender Hans am 24. Oktober 2015 im Grünen Zoo Wuppertal

Lachender Hans am 24. Oktober 2015 im Grünen Zoo Wuppertal.