Zoo / Anlagen

Anlagen im Zoo Wuppertal

Anlage Nr. 19 Seelöwen im Zoo Wuppertal im Dezember 2008

Anlage Nr. 19 Seelöwen im Zoo Wuppertal im Dezember 2008.

 

 

Weiterhin keine Hunde im Wuppertaler Zoo

Bei der Mitgliederversammlung des Zoo-Vereins Wuppertal e.V. am 31. März 2014 wurde aus dem Kreis der Mitglieder die Frage gestellt, warum es nicht gestattet sei, im Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal Hunde mitzubringen. In anderen Zoos, wie zum Beispiel im Zoo Krefeld oder im Zoo Münster, würde dies problemlos funktionieren.

Die Wuppertaler Zooleitung erklärte hierzu, dass grundsätzlich nichts gegen Hunde in einem Zoo sprechen würde. Die baulichen Anlagen und Tiergehege im Wuppertaler Zoo sind weitgehend so gestaltet, dass auch Hunde durch den Zoo geführt werden könnten.

Allerdings gäbe es eine Patt-Situation der Interessen. Der Gruppe der Befürworter der Hunde-Besuche im Zoo stände eine gleich große Gruppe gegenüber, die froh sei, dass der Wuppertaler Zoo den Besuch mit Hunden nicht erlaubt. Zu den Wortbeiträgen gab es stellenweise Applaus der Vereinsmitglieder. Es bleibt festzustellen, dass beide Positionen bei der Mitgliederversammlung fast gleiche Applaus-Anteile bekamen.

Weiter wurde ausgeführt, dass das Thema auch schon im Verband Deutscher Zoodirektoren erörtert worden sei, allerdings ohne eine einvernehmliche Regelung.

So wird es wohl in Wuppertal auf absehbare Zeit nicht gestattet sein, Hunde beim Zoobesuch mitzunehmen.

:: 3. April 2014 ::

 

Besucherwünsche

Am Wochenende des 8. und 9. März 2014 gab es in Wuppertal allerfeinstes Frühlingswetter mit viel Sonnenschein und Temperaturen von über 20 Grad Celsius. Die Schwebebahn fuhr im normalen Betrieb. An beiden Tagen kamen zahlreiche Besucher/innen aus Nah und Fern in den Zoologischen Garten der Stadt Wuppertal.

Die allermeisten Zoogäste waren keine Stammbesucher/innen. Einige besuchen jedoch auch andere Zoos, so dass durchaus Vergleichsmöglichkeiten mit anderen Tierparks bestehen. Aus den Unterhaltungen der Besucher/innen waren deutlich Verbesserungswünsche herauszuhören.

Die Gestaltung und Besetzung der Tiergehege obliegt den Zoo-Fachleuten. Bei den alltäglichen Dingen darf sich jedoch jede Person eine Meinung erlauben.

Mehr Bänke an attraktiven Orten

Im Wuppertaler Zoo gibt es viele Bänke als Rastmöglichkeit und als Sitzgelegenheit. Zur Sommerzeit werden am Blumenrondell zusätzlich Einzelstühle aufgestellt.

Vermisst werden jedoch zusätzliche Bänke am Tigertal, einem der beliebtesten Pausenplätze im Wuppertaler Zoo. Auch an der Zebra-Anlage sowie unterhalb der Sibirischen Steinböcke wären Sitzgelegenheiten wünschenswert. Ebenso am Blumenrondell Richtung Vogelwiese, an der Elefantenanlage vor dem linken Eingang zum Elefantenhaus, bei den Rosapelikanen und bei den Kalifornischen Seelöwen.

Falls eine Beschaffung neuer Bänke Probleme bereiten würde, könnte man vorhandene Bänke umverteilen, zum Beispiel von den vielen Bänken am Weg zwischen Wolfsanlage und Kiang-Gehege.

Informationen über neue Tiere und Tiergeburten

Die seit vielen Jahren üblichen Aushänge in der Nähe des Zooeingangs zu Tiergeburten, getauschten oder gekauften Tieren sind veraltet und seit Monaten nicht lesbar, weil eine Bauplane am Gerüst des historischen Restaurationsgebäudes die Sicht verdeckt. Wünschenswert wäre eine Aktualisierung dieser für viele Besucher interessanten Informationen. Als vorübergehende Lösung bietet sich ein Aushang im Schaukasten der ehemaligen Zoorestauration links neben dem Treppenaufgang zum historischen Gebäude an.

Ausschilderung an den Tiergehegen

Im aktuell verkauften Zooführer und auf dem verkauften Faltblatt mit Zooplan sind Tierarten ausgewiesen, die im Wuppertaler Zoo nicht mehr vorhanden sind, z.B. Dromedare, Elenantilopen, Klunkerkraniche, schwarze Panther, Zwergzebus. Hier wäre es geboten, per Aushang auf die nicht mehr vorhandenen Tierarten hinzuweisen. Bei den Sibirischen Luchsen ist ein erster guter Anfang gemacht worden. Zumindest solange in verkauften Zooführern und Zooplänen sowie auf den Schautafeln mit Lageplan im Zoo nicht mehr vorhandene Tiere erwähnt werden, sollten an den entsprechenden Gehegen die Besucher aufgeklärt werden, so dass sie nicht vergeblich nach den Tieren suchen.

An manchen Gehegen werden Tierschilder vermisst. Beispiel: Afrikanische Esel, auch Hausesel genannt, sind zwar auf der Afrika-Anlage zu sehen, aber nicht ausgeschildert.

An einigen Gehegen sind Schilder für Kundige oder für Suchende zwar auffindbar, aber zu Zeiten mit vielen Besuchern für manche Gäste nicht zu finden. Beispiele: Bei den Sibirischen Steinböcken gibt es ein Schild unterhalb der Anlage, an der Seite oder oberhalb der Anlage keine Schilder. Bei den Pinselohrschweinen versteckt, weil eingewachsen, ein Schild an der oberen Anlage, an der unteren Anlage kein Schild. Ein Besucher-Service mit informativen Charakter lässt hier noch viel Entwicklungsmöglichkeiten offen.

Das Hinweisschild auf die Fütterungszeiten vor dem Tapirhaus ist bedingt durch Pflanzenwuchs nicht wirklich gut zu lesen.

Rundweg

Wer als Erst- oder Gelegenheitsbesucher/in im Wuppertaler Zoo darauf vertraut, dass der vermeintlich ausgeschilderte Rundweg an fast allen Tiergehegen vorbeiführt, wird enttäuscht. Anfangs deutlich ausgeschildert ist zwischendurch aber manchmal die Fortsetzung des Rundweges schwer zu finden, zum Beispiel vor dem Seelöwenbecken oder nach den Raubvögeln an der Kreuzung zum Tigertal. Spätestens an der Wolfsanlage löst sich der Rundweg in Ratlosigkeit auf. Gute Beispiele für Rundwege sind im Krefelder Zoo oder im Dortmunder Zoo zu finden. Auch ohne Plan werden dort Zoobesucher/innen durch die leicht findbare Ausschilderungen zu fast allen Gehegen geleitet.

Toiletten

Die Sauberkeit der Toiletten verändert sich mit dem zunehmenden Tagesablauf und ist oftmals von den Besucher/innen selbst zu verantworten. Aber die Ausstattung lässt Wünsche offen, die mit geringem finanziellen Aufwand geändert werden könnten.

Vorbildlich ist die Toilettenanlage am Tigertal mit automatisch stoppenden Wasserhähnen, ausreichend Seife in den Spendern und Papierhandtüchern.

Besucher-Blick

"Die können doch mal wie Besucher durch den Zoo gehen, dann merken die doch, was verbessert werden kann" war ein Kommentar am ansonsten wunderschönen März-Wochenende im sehr schönen Wuppertaler Zoo.

:: 10. März 2014 ::

 

Besucherzahlen im Wuppertaler Zoo

2016: 627.848 Besucher
2015: 564.059 Besucher
2014: 544.887 Besucher
2013: 512.431 Besucher
2012: 601.064 Besucher
2011: 616.851 Besucher
2010: 458.164 Besucher
2009: 631.412 Besucher
2008: 610.983 Besucher
2007: 631.412 Besucher

Quelle: Kulturbericht Stadt Wuppertal

 

Anlagen im Zoo Wuppertal

Die Gebäude und Tieranlagen im Zoologischen Garten Wuppertal sind nummeriert bzw. mit Buchstaben geordnet.

Auf dieser Seite sollen im Lauf der Zeit Fotos von allen Anlagen gezeigt werden.

 

Anlage Nr. 1 Zooeingang, Kassen, Verwaltung, Zoo-Truhe im Zoo Wuppertal im November 2008

Anlage Nr. 1 Zooeingang, Kassen, Verwaltung, Zoo-Truhe im Zoo Wuppertal im November 2008.

 

Anlage Nr. 2 Zoogaststätte im Zoo Wuppertal im November 2008. Blick von der Hubertusallee auf das Hauptgebäude

Anlage Nr. 2 Zoogaststätte im Zoo Wuppertal im November 2008. Blick von der Hubertusallee auf das Hauptgebäude.

 

Anlage Nr. 3 Musikmuschel am Blumenrondell im Zoo Wuppertal im Oktober 2002

Anlage Nr. 3 Musikmuschel am Blumenrondell im Zoo Wuppertal im Oktober 2002.

 

Anlage Nr. 18 Brillenpinguine im Zoo Wuppertal im August 2008 (Foto Peter Emmert)

Anlage Nr. 18 Brillenpinguine im Zoo Wuppertal im August 2008.

 

Anlage Nr. 20 Eisbären im Zoo Wuppertal im Dezember 2009

Anlage Nr. 20 Eisbären im Zoo Wuppertal im Dezember 2009.

 

Anlage Nr. 21 Terrarium im Zoo Wuppertal im Februar 2009 (Foto Peter Emmert)

Anlage Nr. 21 Terrarium im Zoo Wuppertal im Februar 2009.

 

Anlage Nr. 21 Terrarium im Zoologischen Garten Wuppertal im Februar 2009 (Foto Peter Emmert)

Anlage Nr. 21 Terrarium im Zoologischen Garten Wuppertal im Februar 2009.

 

Anlage Nr. 21 Aquarium im Zoo Wuppertal im Februar 2009 (Foto Peter Emmert)

Anlage Nr. 21 Aquarium im Zoo Wuppertal im Februar 2009.

 

Anlage Nr. 26a Tiger im Zoo Wuppertal im Oktober 2008 (Foto Peter Emmert)

Anlage Nr. 26a Tiger im Zoo Wuppertal im Oktober 2008.

 

Anlage Nr. 26b Löwen im Zoo Wuppertal im November 2008 (Foto Peter Emmert)

Anlage Nr. 26b Löwen im Zoo Wuppertal im November 2008.

 

Anlage Nr. 26b Löwen im Zoo Wuppertal im Oktober 2008 (Foto Peter Emmert)

Anlage Nr. 26b Löwen im Zoo Wuppertal im Oktober 2008.

 

Anlage Nr. 29 Patagonien (Guanakos, Maras, Darwin-Nandus) im Zoo Wuppertal im Oktober 2008 (Foto Peter Emmert)

Anlage Nr. 29 Patagonien (Guanakos, Maras, Darwin-Nandus) im Zoo Wuppertal im Oktober 2008.

 

Anlage Nr. 29 Patagonien (Guanakos, Maras, Darwin-Nandus) im Zoo Wuppertal im Oktober 2008 (Foto Peter Emmert)

Anlage Nr. 29 Patagonien (Guanakos, Maras, Darwin-Nandus) im Zoo Wuppertal im Oktober 2008.

 

Anlage Nr. 31 Tierwelt Chinas (Takine, Hirsche, Kiangs) im Zoo Wuppertal im Oktober 2008. Rentiere. (Foto Peter Emmert)

Anlage Nr. 31 Tierwelt Chinas (Takine, Hirsche, Kiangs) im Zoo Wuppertal im Oktober 2008. Rentiere.

 

Anlage Nr. 33 Pelikane im Zoo Wuppertal im April 2010

Anlage Nr. 33 Pelikane im Zoo Wuppertal im April 2010.

 

Anlage Nr. 40 Elefanten im Zoo Wuppertal im Februar 2009 (Foto Peter Emmert)

Anlage Nr. 40 Elefanten im Zoo Wuppertal im Februar 2009.

 

Anlage Nr. 40 Elefanten im Zoologischen Garten Wuppertal im Oktober 2008 (Foto Peter Emmert)

Anlage Nr. 40 Elefanten im Zoologischen Garten Wuppertal im Oktober 2008.

 

Anlage D Direktion im Zoo Wuppertal im November 2008

Anlage D Direktion im Zoo Wuppertal im November 2008.